Montag, 17. Juni 2019

Der fatale Umgang mit der AfD


Heute mal wieder etwas aus dem politischen Alltagserleben.

Dem geneigten Leser. Ab und zu mache ich gerne meine privaten Anmerkungen, meist zu aktuellen Themen, oft zu allgemeinen Umgang miteinander. Der allgemeine Umgang heute, ist wohlbekannt, sowohl zwischenmenschlich, als auch politisch oft eher unangemessen.

Zur Zeit können wir wieder sehen, wie sich die sogenannten Volksparteien buchstäblich zerlegen. Sie strahlen soviel Inkompetenz aus, dass der Wähler selbst die Idole der Grünen schon für wählbar hält, nicht weil er davon ausgeht, dass diese Partei irgendetwas anders macht oder gar besser, nein überhaupt nicht.
Er will die Fressen, der anderen, sich nur noch selbst Volksparteien nennenden Vereine, von SPD oder CDU einfach nicht mehr sehen. Der Wähler hat die Schnauze gestrichen voll, Figuren wie Nahles, Gabriel oder AKK und Merkel zu zuhören, die sich ständig in Selbstmitleid und un-konstruktiver Kritik an anderen suhlen, anstatt einzusehen, dass sie selbst zum größten Problem der Politik geworden sind. Spätestens wenn sich eine Partei, wie die CDU von einem blauhaarigen Youtuber, der beileibe kein politischer Vloger ist vorführen lassen muss, dann ist sie reif für die Schlachtbank. Schade nur, dass es diesem Rezo an der ganzheitlichen Konzeption fehlte, auch SPD und Grüne, als das darzustellen, was sie sind inkompetent und eigennützig. Aber wenigstens, es war zur Europawahl, ein erfrischender Neuanfang, das ein Youtuber zeigte, das aus dem Merkel Neuland auch scharf gefeuert werden kann und der Schuss sitzt.

Jetzt wird sogar ein Habeck von den Grünen, als direkt gewählter Kanzler attraktiv, wenn man ihn wählen könnte. Gut, wirklich kompetent kommt er auch nicht rüber, aber er hat schon mal ein Buch geschrieben, dass heißt, er bekommt auch mal etwas fertig und er sieht ganz gut aus für die Damen, um die Vierzig.
Der Wähler ist es leid sich das Schmierentheater von SPD und CDU weiter anzusehen, die entweder sich selbst zerfleischen oder gemeinsam auf die einzige Juniorpartei, die AfD im Bundestag losgehen.
Hier ist keine Anschuldigung zu abstrus, dass man damit nicht schon wieder die AfD in Verbindung bringen kann. Das Aussterben der Dinosaurier, der Klimawandel oder ein auf die Erde zurasender Meteorit, die AfD ist ganz sicher schuld. Entschuldigung, dass ich hier auf diese Klischees zurückgreife, aber es wäre wohl nicht zielführend, wenn ich hier die unzähligen unter der Gürtellinie sitzenden Angriffe auf die AfD im einzelnen aufzuzählen versuchen würde. Es ist wohl eher so, das jeder Leser hier mindestens ein absurdes Beispiel selbst bringen kann.
Das fadenscheinige Geschwätz will, der Wähler einfach nicht mehr hören.
Dieser ist durch Nazikeule und Dauer-Blashing Andersdenkender, so abgestumpft, dass er gar nicht mehr zuhören möchte.
Die AfD sitzt im Bundestag und das ändert sich nicht mehr so schnell. Dass die Partei im Osten ihren stärksten Wählerblock rekrutieren kann, liegt sicher nicht daran, das Ostdeutsche Demokratie nicht verstanden haben, sondern weil sie diese Demokratie verstanden und erkämpft haben. Nun nutzen sie ihre Macht der Wählerstimme, weil ihnen viel zu lange von Heuchlern aus dem Westen etwas von Demokratie erzählt wurde, was letztendlich gar nicht stimmte, nämlich das Demokratie fair wäre.
Fair sieht für einen Ossi anders aus.
Das ein Parteibuch die Kariere fördert und Parteimitläufer immer etwas mehr vom Kuchen abbekommen, dass kennen sie bereits von der SED Diktatur. Dazu müssen sie nicht der SPD und der CDU zusehen.
Das hat der Ostwähler nun verstanden und schickt diese Botschaft bei jeder Gelegenheit nach Berlin.

Natürlich hat die AfD immer mal wieder Probleme mit Mitgliedern, deren Ansichten zu erzkonservativ sind und auch mit einem Bodensatz, der gelinde gesagt gelegentlich leicht braun muffelt.
Aber eine junge Partei hat diese Probleme immer, ob nun in den Farben Rot, Grün oder Blau. Ein paar Extreme suchen immer Anschluss und Gehör, am Anfang einer Parteibildung und müssen dann Schritt für Schritt entfernt werden.

Ich bin mir sicher, die AfD schafft es, jedem, der sich dem Grundgesetz nicht verpflichtet fühlt, auch aus der Partei zu entfernen. Doch dazu gibt man ihr kaum die Chance, wenn man eine demokratische Partei und allesamt inklusive Wähler, ständig als Nazis diffamiert.
Es gehört zur Demokratie sich mit fehlgeleiteten Weltsichten auseinander zu setzen und grade die Altparteien hatten noch echte Nazis in ihren Reihen, was nur zu gerne Totgeschwiegen wird. Und siehe da, aus vielen von den echten Nazis wurden aufrechte Demokraten, bis sie zum Glück doch noch erwischt wurden.
Aber das gute an der Demokratie ist, sie mussten trotzdem gehen, wenn es den heraus kam. Und dass ist auch gut so, denn für Nazi-Ideologie darf kein Platz mehr sein, im 21. Jahrhundert. Ebenso wenig, wie für stalinistisch-faschistische Ideologieansätze, die man heute bei rot-grün beobachten kann. Wehrt den Anfängen, ist das immer aktuelle Motto für echte Demokratie.

Doch ein blöder Spruch macht noch keinen Nazi, aber schnell böses Blut, was der Demokratie immer schadet. Wer sich in den letzten Jahren immer weiter vom Grundgesetz entfernt hat, dass ist auch dem Wähler, nicht nur im Osten klar, es ist nicht die AfD.

Denn diese steht nun auf dem Prüfstand ihrer Glaubwürdigkeit für den Wähler, weil sie in Rekordverdächtiger Zeit anfangen wird in den Ländern Mit- und Regierungsverantwortung zu übernehmen.
Denkt an diese Voraussage.

Aus persönlichen Erleben im Rahmen meiner Arbeit kann ich immer nur wieder feststellen, dass das Flüchtlingsthema bei der AfD scheinbar weniger Raum einnimmt, als bei anderen Parteien.
Jedoch fordert die AfD hier eben simpel die Einhaltung geltenden Rechtes. Deswegen wird sie angefeindet. Ich "studiere" die AfD seit 2015 und sehe den Eintrag des Flüchtlingsthemas auf öffentlichen Veranstaltungen, oft durch die interessierte Bevölkerung. Die einfache Fragen hat und Antworten erwartet.

In nicht einer Veranstaltung konnte ich beobachten, dass ein AfD Funktionär mehr tat, als die Anwendung geltenden Rechtes einzufordern und den Bürgern erklärte, wo geltendes Recht gebeugt und gebrochen wird. Dass ist der Grund, warum besonders rot-grün-schwarze Schergen, zu gerne den Scheiterhaufen brennen sehen würden, den sie mühsam zusammenharken. Dass ist der Grund, warum die AfD zum Ketzer erklärt wird, einfache Wahrheiten über die Altparteien und ihre Machenschaften.

Die AfD als Partei hat auch ganz andere gesellschaftliche Anforderungen zu erfüllen, als sich ausschließlich der Flüchtlingsfrage zu widmen. Menschen mit Ansichten, die nicht unserem Grundgesetz entsprechen, gibt es in jeder Partei und hier hat eine Partei dafür zu sorgen, dass das Grundgesetz vor Angriffen geschützt wird. Doch hier sind Grundgesetz widrige Tendenzen oft, in anderen Parteien deutlich stärker ausgeprägt, als bei der AfD. Darauf sollte unsere Aufmerksamkeit im Augenblick liegen. Denn das Grundgesetz gilt für alle Bürger und ist gut, wie es ist. Es ist aber auf keinen Fall Eigentum oder zweckdienlicher Gegenstand einzelner Parteien, um dort nach ihrem Gutdünken herum zu hantieren, bis es in ihr grade aktuelles Weltbild passt.

Ich persönlich habe ganz oben angefangen, mir die AfD anzusehen und habe mich nun nach ganz unten in die Kommunalebene durchgearbeitet und hier gibt es wirklich andere Fragen zu erörtern. Es geht um Themen, wie den undurchdringlichen Filz der Altparteien aufzulösen. Parteien, die sich ungeniert die Taschen füllen, jede Art von politischer Konkurrenz sabotieren und weg beißen wollen. Es geht darum, dem Bürger wieder seine Souveränität und das Vertrauen in seine Volksvertreter wiederzugeben. An dieser Stelle finde ich es gut, das die AfD nach und nach, auch in die unbedeutendsten kommunalen Gremien einzieht, um aufklärend zu wirken.

Außerdem kann man auch Themen, wie Stadtentwicklung, Kultur und andere Kommunale Themen, nicht mehr nur den Apparatschiks der Parteien-Hohlkörper überlassen, welche Posten und Geld verschieben, nach gut dünken, immer vorbei am Bürger, der am Ende die Zeche zahlt. Es ist einfach an der Zeit mal gründlich aufzuräumen in Deutschland.

Es gibt ein sehr einfaches Beispiel, wie deutlich und ungeniert gegen eine demokratische Partei, wie die AfD gehetzt wird.
Es ist der Prüffall, heute hier kurz erklärt, um klar zu machen, mit welchen Mitteln man schon bereit ist Demokratie zu verhindern, wenn es nötig erscheint. Mit Unwahrheiten und Fake News heute und was kommt morgen?

Es gibt keinen gesetzlichen Prüffall, dass sind reine Fake News. Der Verfassungsschutz darf öffentlich zugängliche Informationen sammeln, über alle Parteien. Dass tut er regelmäßig und wertet diese aus. Kommt es zu dem Verdacht, dass in der Partei organisiert Verfassungsfeindliche Aktivitäten auftreten oder gar das Parteiprogramm darauf hin deutet, müssen Gremien beschließen, dass die Partei, wie einst die NPD unter Beobachtung nach Beobachtungsvoraussetzungen in § 3 BVerfSchG gestellt wird. Nun werden nicht nur passiv Informationen gewonnen, sondern auch aktiv durch mögliche V-Männer gesammelt und wenn genügend belastendes Material vorliegt, kann auch ein Parteiverbotsverfahren eingeleitet werden.
Ein Prüffall ist somit nicht vorgesehen und ist reine Mediale Hetzte gegen eine Partei, offensichtlich von den Sozialdemokraten veranlasst, die den Verfassungsschutz nach der ungerechtfertigten Entlassung Maasens übernommen haben.
Verfassungsschutz-Chef Maasen, sie erinnern sich noch? Der CSU Mann, der sich weigerte ein Fake Video ungeprüft für echt zu erklären und somit Kanzlerin Merkel widersprach.

Dabei ist das Verbreiten von Fake News, bereits auch ein bedenklicher, gegen das Grundgesetz verstoßender Akt, wenn dadurch die Meinungsfreiheit manipuliert oder auch eingeschränkt werden könnte.

Gäbe es in diesem Land ehrliche und kompetente Politiker die klar zum Grundgesetz stehen, würden sie ganz klar Position gegen Falschmeldungen dieser Art beziehen und nicht versuchen, daraus politisches Kapital zu schlagen. Dieses Land mag noch eine Demokratie sein, aber die Politiker fast keine ehrlichen Demokraten mehr.

Man muss aus allem hier geschriebenen aber ein allgemeines Fazit ziehen dürfen und das lässt kaum positive Schlüsse zu. In jeden Fall nicht für Deutschlands Demokratie. Denn hier zeigt ein alteingesessenes Mehrparteiensystem seine hässliche Fratze. Es ist von Grund auf so verdorben, dass es seine eigenen demokratischen Regeln über Bord wirft, sobald ein Konkurrent am Horizont erscheint, der nicht nur ihre Vorstellungen in Frage stellt, nein, er stellt auch die Arbeit der Altparteien in Frage. Er denkt auch anders. Und das Loblied der Meinungsfreiheit, Toleranz für die Andersdenkenden, dass die Altparteien so gerne singen verstummt schnell. Das verändert die Gesellschaft, allerorts vernimmt man hinter vorgehaltener Hand getuschelt, es ist nicht mehr besser, als zu Zeiten der SED. Zum tiefen Misstrauen in die Politik, kommt nun noch Angst vor dem Staat, der fest in den Krallen der herrschenden Altparteien liegt und dessen Verwurzelung nicht mehr die Demokratie, sondern die Parteibücher sind. Das Misstrauen in der Gesellschaft wächst und wird nur schwer wieder zurück zu gewinnen sein. Und auch wenn die AfD bereits längst integraler Teil, des erweiterten Parteiensystems ist, werden ihre Mitglieder der ersten Stunde und auch die Wähler der AfD nicht vergessen, dass sie zu Unrecht als Nazis diffamiert wurden, als sie ihr Recht auf Demokratische Wahl und freie Meinungsäußerung wahrnahmen. Die Vergiftung und Spaltung der Gesellschaft wird zunehmen, selbst wenn sich die Altparteien als Brunnenvergifter zurücknehmen.

George W. Lästerbacke

Montag, 3. Juni 2019

😜 INTELLIGENZTEST 😜


So liebe Freunde. Heute habt Ihr wieder das zweifelhafte Vergnügen, etwas von mir zu lesen, zu einem Thema, was so überhaupt und sowieso nicht geplant war.

Die Ursache, es ist Sonntag und ich habe keine Lust, bei -1 Grad Celsius raus zugehen. Denn der Himmel ist wolkenverhangen, aber es regnet leider nicht. Wäre das der Fall, könnte man Blitzeis erwarten. Das heißt ich könnte mich dann mit vergnügen, an das Fenster setzten und Passanten dabei zu zusehen, wie sie auf dem gefrorenen H20 Pirouetten drehen, bis sie irgendwann einsehen, dass die Schwerkraft doch stärker ist, um dann schnell das Fenster aufzureißen und Interesse an ihrem Gesundheitszustand zu heucheln. Aber diesen Spaß vergönnt mir Petrus nicht und meine Freundin habe, ich heute schon nackt gesehen. Schließlich will ich sie nicht ständig von der Hausarbeit abhalten. Also folglich muss ich schreiben und Ihr müsst lesen. Ich weis, Ihr seid viel zu neugierig, um es nicht zu tun.

Ein Thema habe ich auch schon. Das verdanke ich dieser Poetry Slamerin Lisa Eckhardt, die Gott sei Dank, vor wenigen Jahren aus der Versenkung der österreichischen Poetry Slamer Szene, auf deutschen Kabarettbühnen auftauchte, um in ihrer bitterbösen, zynischen Art, wieder Freude unter den Intelligenteren von uns zu verbreiten. Die Frau ist sensationell boshaft und sehr unterhaltend. Diese Lisa Eckhardt referierte nun über Intelligenz. Ein unerschöpfliches Thema, ich schalte sie nach fünf Minuten auf Pause, um sie später zu genießen und griff mir die Tastatur. Weil auch ich Lust verspürte, mich dazu zu äußern.

Nun ist Intelligenz nicht unbedingt jedermanns Fachgebiet. Was mich aber nicht davon abhalten wird, hier meine eigenen Gedanken für Euch zu äußern.

Intelligenz ist ja ein Naturprodukt, sie ist tatsächlich 100% Bio, ganz anders, wie es auf vielen Produkten im Supermarkt behauptet wird. Dort ist oft nicht mal der Aufdruck auf der Verpackung Bio, geschweige denn der Inhalt. Deswegen kaufe ich auch in der Regel, völlig normale Dinge im Supermarkt und spare eine Menge Geld.

Doch zurück zu Intelligenz. Diese hat zum Glück nichts mit Bildung zu tun, Bildung ist eingebildete Intelligenz, deswegen bezeichnet man überstudierte Fachidioten, in der Regel auch als Intellektuelle. Die besonders Doofen unter ihnen, nennen sich sogar selbst so. Also, sollte euch mal einer von diesen überzüchteten Bildungsopfern über den Weg laufen, könnt ihr ganz leicht testen, ob er intelligent oder intellektuell ist. Ihr sagt irgendetwas Dummes, vorausgesetzt, ihr wisst, dass es dumm ist. Sonst habt ihr natürlich keine Chance, den Test erfolgreich abzuschließen.

Wenn nun euer gegenüber versucht, die von euch falsch betrachtete Sachlage, auf Grund seiner überragenden Expertenkenntnisse zu erklären, auf die er sich natürlich gerne beruft, meist unter Angabe seiner Studienzeit und dem Verweis, dass sein Wissen von einer Elite-Uni stammt, dann könnt Ihr sicher sein, es ist ein Intellektueller.
Also eher die Idioten unter den Intelligenten. Versucht Euch aber eine Person in aller Ruhe, zu erklären, dass Ihr falsch liegt, ohne seine Kompetenz besonders herauszustellen, dann habt Ihr gute Chancen, einen intelligenten Menschen getroffen zu haben.
Bei nicht Akademikern ist es ebenso einfacher zu unterscheiden, die Intelligenten argumentieren und sie geben euch Anregung zum nachdenken, sie hören sich einfach interessant an. Der Rest? Der labern einfach nur Bullshit.

Intelligenz hat nämlich nur in zweiter Linie mit Bildung zu tun, deshalb definiert sie sich auch ebenso einfach. Das schnelle Erkennen und Lösen von Problemen, dass ist Intelligenz. Alles andere ist dumm oder Philosophie.

Hierbei schadet Bildung natürlich auf keinen Fall, allerdings nutzt sie auch nicht allzu viel, wenn man nicht besonders intelligent ist. Wir können hier das Beispiel, einer allseits bekannten Physikerin nehmen. Ihre Doktorarbeiten waren hervorragen gearbeitet, sagte ein Mentor, aber eben nichts besonderes. Pedantisches Handwerk, weniger neue wissenschaftliche Denkansätze. Betrachtet man ihr heutiges wirken im Staatsdienst, so sieht man, sie versagt und spielt eher Mau Mau, als Poker.
Doch auch hier ist ihr Erfolg, ihrem Fleiß und nicht ihrer Brillanz zuzuschreiben. Doch solche Karrieren sind nur in der Politik möglich, wo Falschspielen wichtiger ist, als logisches Denken. Auch wenn ein hoher IQ, einen Falschspieler, extrem nützlich sein kann. So gilt doch eher, ein Arschloch sein, ist am dienlichsten. Und die Konkurrenz in Sachen Intelligenz ist in der Politik, sowieso nicht allzu stark.
Das dürfen wir jederzeit erleben, wenn unsere Spitzenpolitiker, ihr Maul aufreißen.
Ich habe da ein Zitat von Frau Merkel, unserer amtierenden Bundeskanzlerin, welches ich persönlich zur Zeit, als das Dämlichste, was zur Zeit auf dem Zitaten-Markt verfügbare betrachte.
Merkel erklärte den Satz „Wir schaffen das!“ bei der Talkshow Anne Will in 2017 so.
Zitat:

„Deutschland ist ein starkes Land, ein tolles Land. Ich mag mein Land. Aber nicht nur ich mag mein Land, Millionen andere mögen dieses Land. Dann ist doch die Aufgabe einfach, das man da so ran geht, dass man das schafft. Dann kann man das auch schaffen. Und ich habe überhaupt keinen Zweifel und stellen sie sich mal vor, wir würden jetzt alle miteinander erklären, wir schaffen das nicht. Ja und dann? Das geht doch nicht!“

Dass ist zum lachen? Nein es ist einfach lächerlich dumm. Denn ein intelligenter Mensch, könnte diesen Satz doch vernünftig kommentieren. Merkel mag gebildet sein, aber diese Aussage beweist nur eines, alles, was sie nicht vorgefertigt ablesen kann, wird politische Parole und dieses auch noch in einer Qualität, das man es für eine Parodie halten könnte. Wirklich intelligente Menschen stammeln, so etwas nicht zusammen. Würde Merkel jemand richtig zuhören, wäre sie längst aus dem Geschäft.

Oder denkt mal an Mister Freiheit, den Labersack Gauck, Ex-Paffe, Wendehals und Ex-Bundespräsident. Gott, dem zu zuhören, war schon gruselig. Besonders, wenn er in jedem Zeiten Satz von Freiheit faselte und Gleichschaltung der Meinung meinte. Ich nannte ihn immer Bundespräservativ. Warum? Weil man so etwas, als Bundespräsident, ein zweites mal verhüten sollte.

Aber in der Regel, reden wir hier, doch eher vom durchschnittlichen IQ, dessen sich niemand schämen muss, denn er reicht, in der Regel, um den Alltag zu meistern. Auch wenn man sich dann, des öfteren belehren lassen muss, hat man den Fleiß und die Willensstärke, kann man sich ein schönes, entspanntes Leben mit dem Durchschnitts-IQ machen. Ständiges Denken erschwert sowieso nur den Alltag. Problematisch wird es erst, wenn der IQ und die Schuhgröße korrespondieren, weil sie in etwa gleich groß sind.

Diese Leute besitzen natürlich auch Beratungsresistenz, wie ein Stück Knäckebrot, besser man geht ihnen aus dem Weg. Denn oft neigen sie dazu, rechthaberisch und zänkisch zu sein, jeder von euch kennt sicher so einen Kandidaten. Der einen Standpunkt hat, den er wider jedes halbwegs logischen Arguments verteidigt.

Menschen dieses Schlages haben die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, diese weis auch nach zwei Sekunden nicht mehr, das sie gegen das Fensterglas geflogen ist und versucht also weiter, Stundenlang, durch das scheinbar unsichtbare Glas zu fliegen. Und dass, obwohl sie beneidenswert gute Augen hat, aber eben nur bemerkenswert wenig Gehirn.
Bei diesen Menschen, kann man nicht helfen und man kann nicht gewinnen. Weil Niveau eben von unten, wie Arroganz aussieht. Auf Twitter trifft man viele dieser Personen, oft aus dem extremen linken oder rechten Spektrum. Diskussionen sind zwecklos, weil Argumentationen nicht wahrgenommen werden. Wer Beispiele such, besonders in sozialen Netzwerken wird man hier schnell fündig.

Man könnte jetzt sicher noch viel über Intelligenz schreiben, oder über Intellektuelle, aber sicher langweilt euch dass dann, denn dies hier, wird ja kein Bühnenprogramm. Wo solche Texte eher kurzweilig wirken und Spaß machen.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 30. Mai 2019

HERRENTAG, MÄNNERTAG, VATERTAG und wie es dazu kam.

Dienstag, 21. Mai 2019

Die Liebe, Plato und der erste Hippi



Heute in einen Zeit, in der wir mit vielen Irrtümern, des menschlichen Geistes gebrochen haben, gibt es trotz der allgemeinen Aufklärung, doch noch viele, tabuisierte Grauzonen unseres Lebens. Da wir, wider unsere realen Wahrnehmung, alter und falscher Ethik verpflichtet sind.

Unsere Sicht der Dinge, auf die Liebe, ist gezeichnet von Vorstellungen einer Zeit, in der Liebe, den Lebensumständen entsprechend verklärt wurde, als die einzige Möglichkeit, eines Glücks von Mann und Frau.


Die Frau hatte die Pflicht, den Mann „glücklich“ zu machen, der Mann hingegen, die Pflicht, die Familie zu versorgen. Sehr vereinfacht formuliert, die Ehe als überlebenswichtige Versorgungsgemeinschaft zur Zeit, des aufkommenden Christentums und des frühen Mittelalters.

Gefühle spielten bis in das frühe Mittelalter, eine untergeordnete Rolle. Ehen wurden nach Notwendigkeiten geschlossen. Die Aufgabe der Anbahnung der Versorgungsgemeinschaft, wurde von den Eltern übernommen. Bis ins 20 Jahrhundert eine globale Praxis, auch unabhängig von der Religion betrachtet. Natürlich machten die Religionen ihren Einfluss geltend, trotzdem wurde nach Stand und Dünkel verheiratet. Die Religion, ins besondere das Christentum, schuf wiederum ein Konzept der besitzergreifenden, einengenden Liebe. In einer unglücklichen Symbiose von christlichen Ethik und Romantik des Mittelalters entstand so, eine eher unreine Liebe.

Im Mittelalter, mit dem Anfang der Romantisierung vieler Lebenswelten, da kam die gefühlsbetonte Liebe wirklich ins Spiel. Legenden, Geschichten, Minnesang, Alles wurde mit viel lieblichen Gefühl betont.

Natürlich gab es Gefühle schon immer, doch wirklich verherrlicht wurde sie erst durch die Boten der Liebe, den Minnesängern und Schreibern. Sie brachten die Romantik der Gefühle unter das Volk. Die vom Christentum favorisierte Form der Ehe und Einzelbeziehungen bekam eine perfekte Ausdrucksform.Der Mensch will glauben, was er fühlt. Eines unser bedeutendsten Lebensprinzipien, die Empathie, wurde plötzlich öffentlich und schön.

Insbesondere im christlich, dominierten Europa passten Einehe und Liebe wunderbar zusammen. Also tat der Mensch, was er immer gerne tut. Er glaubte, dieses mal an die Liebe. Als genormtes Schema, mit christlichen Rahmen. Zweisamkeit und Treu. Zwar frönte der Mensch weiter zügellos, der Lust und der Leidenschaft. Doch Lust und Leidenschaft wurde auch zum Fanal der Verwerflichkeit, wenn man die Lust und Leidenschaft mit Anderen, als dem eigenen Partner teilte.

Das war der Grundstein unserer heute noch dominierenden Sicht der Liebe. Die oft, so wunderschön und romantisch illustriert wird, doch uns auch so viele unendliche Sorgen bereitet. Heute in einer Gesellschaft, die so anders funktioniert, wie vor vielen Jahrhunderten. Schon in der Renaissance, die auch der Vorreiter für die humanistischen Aufklärung war, suchte man nach Erweiterungsmöglichkeiten für das Konzept der Liebe.

Antiken Philosophen wurden gerne zu Rate gezogen, durch das Studium und die Auslegung ihrer Schriften. Platon formuliert in der Liebe ein Streben, das stets vom Besonderen zum Allgemeinen, vom Vereinzelten zum Umfassenden führen sollte. Der grundsätzlichen platonischen Theorie zufolge, waren die Liebenden Philosophen oder musste zu Philosophen werden und als solche, auf eine von Platon beschriebene Weise mit der Liebe umgehen.

Im Sinne Platons wählen die Liebenden bewusst einen philosophischen Weg, der sie zu immer höheren Ebenen der Erkenntnis führen sollte. Plato unterwirft das Lustprinzip der Erotik im Lauf eines Erkenntnisprozesses, einer gestuften Minimierung, um es den Liebenden zu ermöglichen, sich auf immer umfassendere, allgemeinere, höherrangige und daher lohnendere Objekte zu konzentrieren.

Das erreichen, einer greifbaren Wirklichkeit, die Platon als das Schöne an sich bestimmt, ist das würdigste Objekt, das es zu erreichen galt. Das erreichen dieser Stufe, der Erkenntnis ist das Ende, des Strebens der Liebenden, nach der Lehre vollkommener Erkenntnis. Plato an sich definierte die Liebe, eher als geschlechtsloses, allumfassendes Konzept das nicht die Göttlichkeit anstrebte, sondern das menschlich machbare.

Keineswegs sollte die Liebe so vollkommene sein, das sie völlig vergeistigt würde. So wie es die modernen Philosophen interpretieren mochten. Das auf Plato beruhende Konzept der platonischen Liebe, war also ein Missverständnis der modernen Philosophen. Diese wollten die reine, wahre Liebe ohne des Fleisches Lust. Als kleines exemplarisches und prominentes Beispiel möge heute noch Johann Wolfgang von Goethe und Henriette von Stein genannt sein. Gerne als sich rein platonisches Liebespaar der Zeitgeschichte dargestellt.

War es wohl eher der mangeln an Gelegenheit, der die Keuschheit nötigte, als den der Mangel an Lust. Dem angeregten Schriftverkehr von über 1700 Briefen, ist zum Beispiel zu entnehmen, das Goethe die Dame höflichst gebeten hat, sie möge ihm doch getragene Schuhe zusenden. Nach Möglichkeit häufig getragene. Es gehört nicht viel Phantasie dazu, was der Herr Dichter mit diesen Schuhwerk wohl anzustellen beabsichtigte.

Heute in unserer Zeit, wissen wir, was Pheromone sind. Goethe wusste das nicht, doch um sich an ihnen zu berauschen, musste er das auch nicht wissen. Dazu sind unsere, heute etwas entzauberten Sinne da, diese wissen was zu tun ist. Denn letztlich, wollen wir unseren Dichterfürsten nicht unterstellen, das er sie tragen wollte.

Viel mehr Sinn macht es, das Verständnis der platonischen Liebe, als Weg über die erotischen Gefühle, hin zu höheren geistigen Ebenen zu sehen, die uns eine tiefe, geistige Liebe zu allen Menschen ermöglicht, die unserer Empathie stärkt und das Zusammenleben schöner und friedvoller macht. Er befreite als erster Philosoph die Liebe von Zwängen jeder Art. Platos Bild von der Liebes, würde man heute wohl, modern als Ganzheitlich bezeichnen.

So gesehen, war Plato der erste Hippi.

Blasphemous Jaw

© George W. Lästerbacke

Sonntag, 19. Mai 2019

Verstaatlichung - Kevin Kühnerts feuchte Träume


Alle Welt palavert schon wieder von, was weis ich. Aber ich beschäftige mich immer noch mit diesem Kevin Kühnert, SPD und Bundesvorsitzender der Jusos. Was geht in so einem fast 30-jährigen Studienabbrecher und Ex-Call-Center Mitarbeiter vor. Einer der es offensichtlich nur durch Beziehungen geschafft hat, Jobs in Abgeordnetenbüros zu ergattern, einer der, dass ist auch offensichtlich, keinen Draht zur existierenden Realität des Kapitalismus hat, wenn er von Enteignung von Unternehmen, wie BMW faselt.
Sein Berufsstand ist Politiker, aber rechtfertigt dieser Umstand, dass man jeden Blödsinn unreflektiert von sich gibt, auch wenn man damit dem SPD Projekt "unter 15 %", bei Wahlen, nur noch Vorschub leistet?

Um das zu verstehen muss man, wohl mindestens einmal im Leben, die Jusos besucht haben und das am besten 2-3 Tage, sonst versteht man das nicht. Ich hatte mal das zweifelhafte Vergnügen in den frühen 1990ern in Bayern. Es war ein Juso Kongress und ich war damals mit Mitstreitern des Demokratischen Jugendforums eingeladen.
Das war eine kleine Gruppe politisch interessierter junger Menschen, die kurz nach der Wende in Eisenhüttenstadt aktiv war.
Nachdem wir in Bayern bei den Jusos waren, wandten wir uns alle angewidert von der SPD ab. Wir erwarteten tolle Westdemokraten und trafen schwerst gestörte Stalinisten und Marxisten.
Kein Wunder, das aus solchen Strukturen heraus gestörte Gruppierungen, wie Antifa und Asta Extremisten ihre fähigsten Kader ziehen. Allerdings auch hier, wenig überraschend, was ein Kevin Kühnert von sich gibt.

Grundsätzlich kann und sollte man über Enteignung reden können, wenn es um die relevanten Grundbedürfnisse von Bürger und Staat geht. Es gibt Sektoren, wie die Wasser- und Energiewirtschaft, ÖPNV und Bahn, Infrastruktur, Wohnraum und Banken, wo man die Denkverbote zur Verstaatlichung zu mindestens in Teilen überdenken kann, um eine sachliche Diskussion zu bekommen.
Immer unter der Prämisse, nutzt es dem Bürger oder eben nicht.
Oben genannte Bereiche in staatlichen Management und als No Profit Unternehmen, dass könnte dem Bürger unter Umständen nutzen. Dazu gehört aber auch, das gesamte Steuersystem umzubauen, um diese Bereiche zu subventionieren. Man kann nicht schlicht nach Verstaatlichung rufen, ohne passenden Plan.

Aber grade im Konsumgüterbereich macht Verstaatlichung überhaupt keinen Sinn, wie bei BMW und anderen. Denn die Konsumgüterproduktion, dass ist die kreative Seite des Kapitalismus. Ein Umstand, den schon die Marxisten und Stalinisten des SED-Regimes nicht wirklich verstanden haben. Konsum, sei er noch so überflüssig und die Vielseitigkeit der Angebote, bedienen menschliche Bedürfnisse und die Lust an der Mannigfaltigkeit des Überflusses. Diese Lust am Genuss und Überfluss hält Geld im Kreislauf und generiert Gewinne, die nicht unbedingt die Taschen weniger Personen füllen müssen, sondern auch Basis von Subventionen darstellen können. Gewinne, die dem Leben der Bürger, der staatlichen Infrastruktur und somit der gesamten Gesellschaft nützen.
Aber Verstaatlichungen im kreativen Bereich der Konsumgüter, ist nutzlos, denn Zentralisierung ist oft der Tot der Kreativität. So Sinnvoll staatliche Lenkung in Teilbereichen sein kann, so kontraproduktiv kann sie in anderen Bereichen wirken. Eigentum ist moralisch immer noch das Hauptziel menschlicher Bedürfnisse und wo dieses Sinn macht, es zu befördern und wo es eben Sinn macht es zu beschneiden, dass ist die Kunst, die gute Politik und Staatsführung ausmacht. Es geht gar nicht darum ein Gesellschaftssystem zu favorisieren, sondern darum, aus allem das Beste zu extrahieren.

In dieser Erkenntnis liegt die Kraft Steuern zu generieren. Dazu bedarf es eines effektiven Steuersystems, wie oben bereits erwähnt, welches verstaatlichte Bereiche subventionierend gestaltet.

Diese Alpha Kevins, ala Kevin Kühnert, sind nur ein weitere Clowns in der SPD die von nichts einen Plan haben, aber immer eine große Fresse.

Sozialismus muss nichts mit Unterdrückung und Unfreiheit zu tun haben, dass ist Sozialismus nur, wenn der Mensch, sich wie ein Idiot benimmt und nicht geistig flexibel auf menschliche und ökonomische Notwendigkeiten reagiert.

In der DDR waren die beliebtesten TV Ganoven, die Olsenbande, denn Egon hatte immer einen Plan. Leider scheiterte der Plan, meist an der Umsetzung durch seine liebenswert, trottligen Mitstreiter.

Heute ist es genau so, immer gibt es einen Egon, der immer wider versucht, das Leben der Menschen zu verbessern und immer wieder versauen es einige Kevins.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 16. Mai 2019

Klimawandel - Neue Max-Plank Studie entlarvt echte Klimakiller


Lange waren die Ergebnisse einer brisanten Studie, des Max Plank Instituts, nur eingeweihten Kreisen bekannt. Die Ergebnisse waren zu gefährlich für die Öffentlichkeit, betraf sie doch die stärksten Wählergruppen von CDU,SPD und anderer Parteien. Doch nun wurden die Daten öffentlich und sollen dem Leser nicht vorenthalten bleiben.

Das Ergebnis: Ein neuer, sehr subversiver Klimakiller wurde entlarvt. Es sind Rentner und Pensionäre. Ausgedehnte Reisen mit dem Flugzeug, ein kuschelig warmes Zuhause und ständige Autofahrten. Zu keinem anderen Zeitpunkt in seinem Leben produziert ein Mensch mehr Co2 als mit Mitte 60, also im besten Pensionsalter. Das hat die Studie des renommierten deutschen Max-Planck-Instituts ergeben. Bis zum Alter von 80 Jahren fällt die Kurve zwar wieder leicht, aber trotzdem Grund sich zu sorgen. Denn unproduktiveres Co2, als das von Rentnern gibt es nicht.

Heizen, Flugreisen, sinnlose Autofahrten und viel Freizeit in den eigenen vier Wänden, treiben die Co2 Bilanz gefährlich nach oben. Besonders die gut betuchten Beamten stechen heraus. Sie haben nicht nur genug Taschengeld für die Enkelkinder, welche damit mehr Co2 und jede Menge Elektronikschrott produzieren, sondern sie haben auch genug Zeit und Geld, um agil durch die Welt zu fliegen, braungebrannt an exotischen Stränden herum zu liegen und ihre im Alter stark zunehmenden Blähungen zu pflegen.

Das verheerende Ergebnis:
Vor allem aber die Ausgaben für Strom und Gas schlagen auf die Bilanz. Schließlich gehen ältere Menschen nicht mehr zur Arbeit, sondern bleiben öfter zu Hause. Dort heizen sie auf Teufel komm raus, dort machen sie es sich mollig warm, ganz für sich allein. Anstatt energiepolitisch günstig in einem Bürogebäude zu sitzen, in dem für viele Menschen gleichzeitig geheizt wird.

Immerhin:
Mit weiter zunehmendem Alter fällt die CO2-Kurve des Menschen dann wieder ab. Mit etwa 80 Jahren ist sie wieder auf dem Stand eines 50-Jährigen - aber immer noch bei stattlichen 13 Tonnen.

Welche Schlussfolgerungen können wir nun daraus ziehen?

Hier eröffnen sich viele Möglichkeiten. Wir warten schon mit Interesse auf die Reaktionen der Grünen Jugend und haben bereits einmal die Vordenker Rolle übernommen.

(A) Die jungen Leute müssen für die alten Leute Emissionen sparen. Da die alten Leute, durch fleißige Arbeit, gewissermaßen Emissionsrechte für das Alter erworben haben, um noch ein paar schöne Jahre zu haben.

(B) Die Alten so lange agitieren, bis Sie einsehen, dass sie gefälligst Emissionsfrei bis in die Grube zu vegetieren haben und Ihre Pension in Emissionsarme Technik zu investieren, als in egoistische Lebensfreude.

(C) Freiwilliges Einschläfern ab 67 als menschenfreundliches, zukunftsorientiertes Opfer zu propagieren und alle Alten, die dies heroisch tun, postum mit dem Bundesverdienstkreuz in Holz am Jute geflochtenem Band ohne Zuzahlungen zu ehren.

© George W. Lästerbacke

PS. Ein Kollege wurde von meinen Zeilen irgendwie inspiriert und hat ebenfalls einen unterhaltsamen Text verfasst, lest mal. Link bitte in Euren Browser kopieren. https://www.blog.adelhaid.de/2019/05/der-berater-emissionszahler.html

Dienstag, 14. Mai 2019

Friday for Future macht ernst!



Bei “Friday for Future", zu gut deutsch “Frei für Freitag“ bewegt sich etwas. Nachdem in Indien mehrere Baumpflanz-Aktionen stattfanden, um den Klimawandel entgegen zu wirken, zuletzt wurden 66 Millionen Bäume in 24 Stunden gepflanzt, was neuer Weltrekord ist, sind auch die Friday for Future Organisatoren voll motiviert.
Die heilige Greta und ihre deutsche Mitstreiterin und Klimaaktivistin Luisa Neubauer, die bis Dato, unter teils harscher Kritik von Spießbürgern und lautstarker Unterstützung von Schulschwänzern immer Freitags, während der Schulzeit für das Klima streikten, haben neue Konzepte.

Auf einer Pressekonferenz am Freitag teilten die Organisatoren mit "Was Indien kann, können wir schon lange!" Es ist uns nur nicht eingefallen. Natürlich streiken wir Freitags weiter, schließlich ist dass unser Protest und wer brauch schon Schule ohne Zukunft? Aber wir haben noch andere Pläne. Ab jetzt werden wir an jedem Wochenende mit Millionen Schülern, Samstags, ab 7.00 Uhr morgens losziehen und Bäume pflanzen. Die Menschen sollen sehen, dass es den Schülern wirklich um die Umwelt geht, nicht etwa nur, um einen Schulfreien Tag.
Und um noch einen drauf zulegen, so Luisa Neubauer, werden wir nun unter dem Motto “Schöner unsere Städte und Gemeinden.“ mit Millionen Schülern jeden Sonntag Müll in Städten, Grünanlagen und Wäldern sammeln.

Nach unbestätigten Meldungen hat die Brauerei Krombacher, die sonst bekannt ist Bäume im Regenwald zu sponsoren, das Bier für die Aktionswochenenden zu liefern.

George W. Lästerbacke

PS: Der Beitrag ist natürlich Satire.

Freitag, 10. Mai 2019

Das Glück der Wähler-Demenz


Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
würden sich erinnern, dass Altersarmut,
HartzIV, prekäre Beschäftigung und das
Ende des besten Gesellschaftssystems in
Deutschland, die soziale Marktwirtschaft
auf das Konto der SPD und der Grünen
geht. Weil diese sich an die neoliberalen
Ideen der Wirtschaft verkauft haben.

Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
würden sich erinnern, dass die totale
Beschneidung von Bürgerrechten , dass
Ende deutscher Friedenspolitik und der
Beginn von Kriegseinsätzen im Ausland,
durch deutsche Soldaten, nur durch die
Beschlüsse von SPD und Grünen, gegen
den Willen des Volkes möglich war.

Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
würden sich erinnern, das auch die CDU
immer schön mitgemacht hat und nie
versucht hat, etwas davon wieder auf
den Müllhaufen der Geschichte zu
werfen. Sondern immer noch einen
drauf zusetzen

Stellt Euch mal vor, die meisten Wähler
hätte diese Ganoven gestoppt. Dann
hätten wir heute noch ein blühendes
Land, in dem es sich gut leben lässt. Ein
Land ohne Alters- und Kinderarmut. Ein
Land ohne prekäre Beschäftigung in dem
jeder stets, seine Meinung äußern könnte,
ohne Angst vor Repressalien. Ein Land in
dem laute Minderheiten immer noch, als
solche wahrgenommen würden. Zwar recht
laut und dem guten Recht dazu, aber
eben eine Minderheit. Ein Land in dem
uneingeschränkte Demokratie herrscht.

(c) George W. Lästerbacke

Dienstag, 7. Mai 2019

Verblödung in Deutschland


Die Frage heute in unseren westlichen Gefilden ist längst nicht mehr, ob wir verblöden sondern warum. Ist tatsächlich das Volk selbst schuld oder sind es tatsächlich die Gene, dass der durchschnittliche Bürger nahezu an der Grenze der intellektuellen, geistigen Behinderung operiert? Gerne lästere ich etwas über meine Zeitgenossen, die glücklich oder unglücklich plappernd durchs Leben ziehen, sich mit Scheiße aus dem privaten TV Pool weiterbilden. Die oft am Ende ihres Bildungsweges Erich Honecker für einen SPD Politiker halten und Ankara für einen antiken griechischen Schiffsanker. Immerhin, sie wissen was vom antiken Griechenland. War das nicht gleich die Wiege der Demokratie oder so? Sicher etwas überspitzt von mir dargestellt, doch realistisch betrachtet operieren viele Bürger heute genau auf diesen Level von Allgemeinbildung. Keine Ahnung von nichts, aber überall mitreden wollen. Ist diese Verblödung nun wirklich naturgegeben oder doch mit System so gewollt?

Schauen wir doch mal, warum dass so ist und wem es nützt. Erstmal verstehen wohl 90% der Menschen nichts von Politik. Sie bekommen nur halb verdaute Wahrheiten, echte Lügen und sonstige Propaganda der Herrschenden serviert. Medien, TV, jede Art von öffentlicher Information ist entweder manipuliert oder in dem Überfluss von Informationen, einfach nicht mehr als Wahrheit oder Lüge zu erkennen.
Einziges Ziel ist, den Bürger dumm zuhalten. Denn wenn er anfangen würde zu verstehen, das alle Übel unserer Zeit nicht Gottgegebene Schicksalsschläge sind, sonder von Menschenhirn und Hand gemachte Realität, dann könnte es sein, das sich der Bürger erhebt und die Mächtigen zu Fall bringt.
Die Mächtigen, die schon lange nur noch die Lobbyisten der Wirtschaft sind oder die Wirtschaft selbst. Ein kaum zu durchdringender Filz, wenn man nicht systematisch sucht und oft doch so offensichtlich. Ein Filz aus Politik und Wirtschaft, der dafür sorgt, das wenige Menschen unanständig gutes Geld verdienen, während die Mehrheit ausgeblutet wird, bis zur Widerstandslosigkeit. Die Metapher des Vampirs, passt gut zu dem heutigen System von Konzerninteressen, welches längst nichts mehr mit dem guten alten Kapitalismus zu tun hat. Sondern eher an Kommunismus für wenige und Sklaverei für die Masse erinnert. Einer elitären Schicht gehört faktisch alles, sie ist bestens vernetzt, steuert die Medien und für die Masse bleiben Krumen übrig.

Droht ihnen akute Gefahr durch Volkes erwachen, so wird ein äußerer oder innerer Feind geschaffen. Siehe auch, islamischer Terrorismus oder auch die Rote Armee Fraktion in Deutschland. Beides Paradebeispiele für Panikmache und Abbau von Bürgerrechten.
Doch der Bürger mag es ruhig und friedlich, deshalb schaut er zu, ohne dumme Fragen zu stellen. Warum, weil ihm die richtigen Informationen vorenthalten werden. Nicht weil er Grundsätzlich dumm ist, sondern in voller Absicht dumm gehalten wird.

Hier in Deutschland haben wir noch mehr Beispiele. Wie die NSA Affaire. Aufgeputscht und wieder verebbt, Daten von Millionen Bürgern ausgeschnüffelt, doch eine Befragung eines Aufklärers wie Snowden in Deutschland kein Thema. Warum? Die Regierung wünscht das nicht, nur das Abhören der Kanzlerhandys, das war böse. Darüber musste man reden. Das beschnüffeln von Telekommunikation und Datenautobahnen ist nebensächlich.
Dafür ist das vergammelte Essen von Burgerbratern ein breites Thema. Resultat, wochenlang viel leere Plätze in den Räumlichkeiten eines namhaften Menschenmästers. Minimale Schäden und maximale Ablenkung fürs Volk. Wer sich über Gammelfleisch erregt, hat keine Zeit Politikern auf die Finger zu schauen. Ein paar Bauernpfer sind nötig, so hält man Menschen dumm und regierbar. Menschen als Futter für das Kapital gesteuerte Wirtschaftssystem unseres Landes, dessen Erhalt reiner Selbstzweck ist.
Wahlviehhaltung der de lux in Deutschland. Den wo anders ginge es uns doch viel schlechter. Wer könnte so einer Argumentation widersprechen?

Es braucht nur noch die Zersplitterung des Volkes in Gruppen, um in Ruhe regieren zu können und den Leuten das Fell über die Ohren zu ziehen. Und auch da haben unsere Obersten ganze Arbeit geleistet. HartzIV Empfänger gegen Asylanten, Arbeitende gegen Arbeitslose, Raucher gegen Nichtraucher, Dicke gegen Dünne uns so weiter. Nicht etwa ein Krieg der Bürger untereinander, nein medial gesteuerte Manipulation. Die Mächtigen haben es geschafft ein Volk von Untertanen zu erziehen, das gar nicht mehr in der Lage ist Widerstand zu leisten. Es lässt sich nur noch alle paar Jahre an die Urnen treiben, um die Regierungen zu bestätigen oder abzuwählen. An den wirklichen Machthabern in der Wirtschaft, ändert dies aber längst nichts mehr. Dass ist die Verblödung in Deutschland. Und bei den nächsten Wahlen, werdet ihr es sehen die Horde von Ochsen wählt wieder Altparteien, weil Veränderungen eben nur toll sind, wenn die Medien das sagen.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 1. Mai 2019

1.Mai in Eisenhüttenstadt

PS: Das Foto ist kein Fake!

George W. Lästerbackes 1. Mai Report


Für Alle die es wieder nicht geschaffen sich aus dem Internet auszuloggen, wie jedes Jahr mein kleiner Rundblick durch die Feierlichkeiten in Eisenhüttenstadt. Wer nur Bilder braucht, der sollte schauen, ich hänge natürlich welche an.


Was ist los in Hütte?
Am 1.Mai ist immer eine ganze Menge los, ich kann nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Da ich ja auch etwas Spaß haben möchte. Jedoch für einen kleiner kommentierter Rundblick bleibt immer Zeit. Am Hütte Beach ist wie immer Party für die total unpolitischen unter uns. Dort hat jeder Spaß, bei Bratwurst, Bier und Drinks. Und das auch ganz ohne politische Aufklärer auf dem Gelände. Ich besuchte nur die Parteien Party auf der Eisenhüttenstädter Insel. Denn hier treffen sich Familien, Senioren und alle die Spaß und Informationen suchen. Der Auftakt der Aktivitäten zum ersten Mai, war schon Gestern am 30.04. mit dem Maitanz und dem Maifeuer auf der Feuerwache in Eisenhüttenstadt.

Auf der Insel findet das alljährlich Maifest der Linken, der SPD und als Randerscheinung, der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands statt. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich unterhaltsam. Wenn sie mich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. „Ihr Motto, wir müssen die Menschen auf die Revolution vorbereiten.“ Was für ein starker Spruch von einer Gruppe die hauptsächlich aus alten Damen besteht, die so wirken als wären sie grade von einer Antifa Veranstaltung für Senioren mit Alice Schwarzer als Gastredner gekommen. Wenigstens muss niemand Angst haben, dass sie einen gendern wollen, zu soviel Blödsinn sind die Mädels zu alt. 🤣

Eine populistische Partei, wie die MLPD, erinnert mich immer an die NPD als Sonstige, nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit, eben Ideologen. Eigentlich sind diese Parteien nötig, wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden.
Ich meine nett sind die Damen schon, doch was erzähle ich, es gibt mit der MLDP nicht nur ein Beispiel für die Sinnlosigkeit von Parteien. Mein Fazit. Das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren oder auch nicht, könnte man einfach besser investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten, Antidemokraten, Sozis, Linksradikale oder Rechtsradikale.

Das war jetzt mein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit. Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifest Farce von Linke und SPD.

Wie es nicht anders zu erwarten, viel Blabla. Es gibt natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk, den Kommunal- Landtags- und Europawahlen. Was nicht wieder alles in Deutschland gewählt wird. Da gibt es wieder dicke Scheiben vom Kuchen zu verteilen. Also wird man doppelt soviel hören, wie einem lieb ist. Verpackt mit Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier, Blasmusik und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer, kommt mit Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons mit der Aufschrift „Die Linke“ sind selbstverständlich. Meine Töchter werden wieder für Stunden nicht zu sehen sein, bis sie Geld brauchen.

Hach ja, die Wahl Dödel, die voriges Jahr Bürgermeister wählen waren, haben wieder mit viel Gespür für komplette Inkompetenz und einen mir bereits persönlich bekannten SPD Crashtest-Dummie gestimmt. Das letzte mal SPD endete mit völliger Überschuldung der Stadt. Erst die Bürgermeisterin der Linken hatte die Misere wieder bekämpft. Nun ist sie mit den stattlichen Bezügen eines Ex-Bürgermeisters in ihr neues Haus an der Ostsee geflüchtet. Recht hat sie, ich hätte mich auch verpisst. Der neue rote Span eines echten Bürgermeisters ist ein Wichtigtuer. Aber dass ist in dieser Stadt völlig normal, Kompetenz muss man hier nicht haben. Denn was braucht ein Politiker dass, was 80% der Wähler nicht haben? Aber ok, ich wohne ja nicht in dieser Stadt, weil ich kompetente Bürgermeister erwarte oder intellektuelle Eliten, sondern weil es eine schöne und viel begrünte Stadt ist.

Abgerundet wird das Ganze, wie in jedem Jahr gastronomisch mit lecker Buletten, Bratwurst, Kammscheiben und Getränken. Nicht zu vergessen, es gibt von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen.

Aber die Kuchen sind ja hier mit Liebe gemacht, vielleicht rechtfertigt dass ja den Preis. Doch wie bereits erwähnt, die allgemeine Kinderbespaßung, lässt mir Zeit mich ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu unterhalten. Klar ist, jeder will wieder gewählt werden irgendwann und alle (Damit meine ich natürlich nicht die einfachen Bürger) hassen die AfD, was sicher nichts daran ändert, das Eisenhüttenstadt wieder über 20% AfD gewählt hat. Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert. Den selbst unter den Linken gibt es einen hohen Prozentsatz, der sagt, der Zweck heiligt die Mittel. Und nachdem ich AfD Vertreter bis hin zum Bundesvorsitzenden kennen lernen konnte, stellt sie sich wie eine normale Partei dar, die wählbar ist. Daran ändern auch ein paar rechtslastige Dummschwätzer nichts. Jede Partei, besonders wenn sie neu ist, hat ihre Dummschwätzer. Das Geschmiere der rot-grünen Journaille interessiert da wenig. Diese ziehen nur über einen politischen Kontrahenten her, der das Machtgefüge stört. Post-faktisch nennt man Neudeutsch Hetze gegen neues und Andersdenkende.

Keine Partei wird unsere Probleme lösen können, das ist faktisch. 🙄 Denn sie sind zu sehr der Bundespolitik verbunden, die auf kommunaler Ebene ausgeblendet werden sollte, es wird auch weiterhin keine gute Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene geben, immer mehr Kontra als Pro. Schon die gewünschte und gelebte räumliche Trennung auf der Insel von Linken und der SPD finde ich albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Solange diese sich vom Kurs, weg vom Volk abwenden, käme das sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher eine Demonstration von Kindergarten Mentalität, als konstruktiv.

Doch auch das SPD Fest ist gut organisiert. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives, wenigstens in Sachen Eigenwerbung. Aber besser geschmeckt haben die Waffeln deshalb auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden und dann das Gegenteil tun. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld. Leider wird dass dann wohl auch schon alles gewesen sein, was die SPD für die Menschen und Wähler zu bieten hat.

Irgendeine Botschaft, die sich mit den Problemen der Stadt beschäftigt, wurden bestenfalls hinter vorgehaltener Hand diskutiert. Wohl erwartet auch kein Eisenhüttenstädter, das über aktuelle politische ernsthafte Themen debattiert würde. Nelken, Bier, Bratwurst, Kammscheibe und billiger Kuchen muss am 1.Mai in Eisenhüttenstadt reichen. Brot und Spiele für das Volk und Politik ohne den Bürger, das ist ja der neue Stil der Politik in Stadt, Land und besonders im Bund. Und rote Nostalgie.

Hier gibt es natürlich auch noch ein paar Foto-Impressionen der letzten Jahre. Mein Dank für das Titelfoto gilt hier besonders Ronny Claus aus Eisenhüttenstadt.


Euer
Georg W. Lästerbacke.