Paris, Brüssel oder London, nur drei Hauptstädte in denen islamistischer Terror bereits gewütet hat. Hunderte Menschen wurden getötet. Nicht weil sie schlechte Menschen waren, sondern einfach nur aus religiös motivierten Hass. Tausende Angehörige trauen, Familien wurden ihre Kinder genommen, Kindern ihre Mütter und Väter, jungen Menschen die Zukunft zerstört und ihre Träume genommen, weil sie entweder Tod sind oder bis zum Lebensende an Körper und Geist verletzt sind. So traurig der Tod von Menschen ist, den Überlebenden stehen noch weit schlimmere Zeiten bevor. Viele von ihnen werden nach den brutalen Anschlägen vermutlich an PTBS, dem Posttraumatischen Belastungssyndrom leiden. Eine geistige Gesundheitsstörung von dem man lange Zeit nur bei Soldaten hörte. Zurückzuführen auf die traumatischen Erfahrungen im Kampfeinsatz.
Heute weiß man, dass diese Phänomen nicht nur bei Soldaten auftreten kann, sondern bei jedem, der in Gewalthandlungen unmittelbar oder mittelbar geraten ist. Selbst ein Autounfall kann dieses heimtückische Leiden hervorrufen. Terroranschläge jedoch führen zwangläufig dazu. Trotzdem bleibt die Krankheit oft unentdeckt, viele Terror Opfer bleiben mit diesem Problem allein. Wird die Krankheit diagnostiziert, kann den Opfern in mühevoller, langjähriger Therapie geholfen werden. Doch mit der zunehmenden Gewalt, werden immer mehr so geschädigter Menschen in unserer, sonst eher geordneten und Friedlichen Welt mit uns leben. Nicht nur dass diese Menschen für sich selbst eine Gefahr darstellen, sie können in ihrem labilen Zustand auch eine Gefahr für ihre Umwelt werden. Denn die Bilder, die sie gesehen haben, die Angst und Panik die sie erlebten kehren immer wieder. Flashbacks, Panikattacken bis hin zu paranoiden Realitätsverlust sind unmittelbar mögliche Folgen. Hier lauert die Gefahr für die Gesellschaft, ihre Familien und andere. Es gab Fälle, bei denen PTBS Opfer Menschen getötet haben oder sich selbst schädigten. Ein Aspekt der, bei der Frage von Terroranschlägen, immer zu wenig Beachtung findet. Der Staat ist wie immer in solchen Fällen planlos, Opfernachsorge oft Fehlanzeige. Toll das man oft einen kirchlichen Seelsorger anbietet. Was für ein gewaltiger Schwachsinn! Den Teufel mit dem Belzebub austreiben? Und wofür das alles? Nur für die kranke Befriedigung religiöser Fanatiker, die mit ihrem Terror nur eines erreichen, dass in unserer liberalen Gesellschaft die Bürgerrechte unter dem Vorwand der Terror Prävention immer mehr beschnitten werden. Ihrer Religion tun sie damit jedenfalls keinen Gefallen. Es sind Mörder der schlimmsten Kategorie.
Das Handeln oder besser das nicht Handeln der Politik, kennt nur ein Allheilmittel, noch mehr Verordnungen, Gesetze und noch mehr Schnüffelei. Doch was dieses aktionistische Handeln der Politik dann am Ende bringt, sieht man mit jeder neuen Attacke auf europäische und weltweite Metropolen. Zu allem entschlossene Terroristen werden wir nicht mit Gutmenschentum, Toleranz und Verständnis von ihrem Treiben abgehalten. Europäische Politiker schwingen große Reden, denen am Ende keine Taten folgen.
Dass ist unser aller Problem. Wir benötigen effektivere Lösungsansätze in der Terrorbekämpfung. Kein Gefasel von intellektuellen Spinnern und Gutmenschen Friedensengeln. Wenn mich jemand fragt, ob ich Guantanamo befürworte, sage ich nein. Denn das sind nur unzureichende Maßnahmen gegen Terroristen. Und ich denke schon allein, das die Existenz solcher Lager bekannt ist, schadet der effektiven Terrorbekämpfung. Lichtscheuen Gestalten bietet man hier nur eine Plattform, Mitleid zu erregen. Propaganda für ihre extremistischen Ideen zu machen und die nötige Arbeit von Sicherheitskräften zu diffamieren. In Ländern, die nicht so zimperlich mit Terroristen umgehen, ist es gelungen Terrorismus weitestgehend zu unterbinden. Siehe USA, Israel oder Russland. Natürlich richten wild entschlossene Einzeltäter auch dort noch unnötige Schäden an, aber nicht in dem Ausmaß, wie der organisierte Terror, der sich in Europa epidemisch ausbreitet. Und sind wir doch mal ganz ehrlich, alle Terroranschläge, die in Europa vereitelt wurden, sind nicht mal gänzlich das Ergebnis, der gute Arbeit europäischen Sicherheitskräfte. Vielmehr sind sie das Ergebnis von Tippgebern aus den amerikanischen und israelischen Geheimdiensten. Nur mit deren Hilfe ist es möglich gewesen, Anschläge von gut organisierten Terrorzellen zu verhindern. Manchmal war es auch einfach nur Glückssache. Denn Terroristen sind ja nicht immer böse Genies, es gibt auch Dilettanten und Dummköpfe. Eigentlich klar, denn von dieser Klientel lebt Ideologie. Leider ist Europa ist ein Saftladen, der vom dummen Gesülze verweichlichter, korrupter und oft wenig intelligenter Politiker, mit offenen Auges immer tiefer ins Verderben gebrabbelt wird. Darum ist es Zeit effektive Maßnahmen zu ergreifen.
Die Zusammenarbeit Europäischer Geheimdienste und Sicherheitsbehörden ist weder besonders effektiv, noch sonderlich erfolgreich. Es ist Stückwerk, also muss der Weg für neue para-militärische Doktrin freigemacht werden.
Europa hat lange genug die Friedenstaube gespielt, es ist Zeit die Falken fliegen zu lassen. Meine Forderungen stehen in keinem Widerspruch zur unserer Ethik, den wir müssen uns zu Menschenrechten bekennen, dass heißt aber keineswegs, dass wir uns als Friedenstäubchen abschlachten lassen müssen. Manchmal muss man eigene Werte ignorieren, um sie letztendlich zu erhalten.
Wir müssen umdenken, Terroristen betrachten uns nicht als Menschen, sondern als beliebiges Opfer, die man töten darf. Warum? Weil wir in ihrem kranken Weltbild Ungläubige sind und es so in ihrer Hetzschrift gegen die Moderne, dem Koran geschrieben steht. Ungläubige müssen bekehrt oder getötet werden. Schon haben diese Unmenschen ihre moralische Rechtfertigung um zu töten. Solchen Personen kommt man nicht mit Toleranz und Friede, Freude, Eierkuchen Mentalität bei. Extremisten dieser Art, die so auf Andersdenkende herabsehen, sind keine zivilisierten Menschen. Sie sind schlimmer wie Raubtiere, sie töten nicht um überleben zu können, sie töten um zu destabilisieren, Angst zu schüren und am Ende, um zu unterdrücken. Ob dabei unschuldige Kinder oder Familien oder nur unser Nachbar stirbt, dass ist ihnen völlig egal. Sie haben sich selbst von der Menschlichkeit losgesagt, um ihre Ziele zu erreichen. Das in der arabischen Welt bei jedem Terrorakt gegen die westliche Hemisphäre laut applaudiert wird, ist auch keine Neuigkeit mehr. Aber habt ihr schon mal gehört, das spontan gegen diese Terrorakte im Orient protestiert wird? Das wird nicht passieren, denn viele Muslime, verachten alles was wir sind, verachten unsere Lebensart und unserer westlichen Moderne. Sie hassen die Rechte, die wir unsere Frauen gaben, sie verachte Lesben und Schwule als unwertes Leben. Sie hassen unsere tolerante Weltsicht und sie hassen natürlich Christen, Juden und jeden Menschen der anders ist wie sie. Und etwas ist da, was uns wirklich Angst machen sollte, sie machen mit ihrem Hass nicht mal in der eigenen sozialen Gruppe halt. Sie verbrennen ihre Töchter, sie misshandeln ihre Frauen und töten ohne Skrupel jeden, der nicht ihren Gesetzen folgt oder auch nur davon abweicht. Dies Art Gedankengut haben wir größtenteils überwunden, auch wenn wir noch heute in unserer eigenen Welt gegen stigmatisierende Vorurteile kämpfen müssen. Vorurteile und Niedrigschätzung anderer sind nur zu menschliche Aspekte, die auch unsere Kultur über Jahrtausende dominierten. Doch wir arbeiten daran, den langen Prozess des Wandels zu erreichen. Wir bekämpfen es durch Transparenz und Bildung, nicht durch wahlloses töten.
Doch diese islamischen Extremisten wollen alles das, was unsere europäischen Gesellschaften sich hart erkämpft hat vernichten. Weil sie geistig nie das Mittelalter und seine Moralvorstellungen verlassen haben. Sie stagnieren geistig im Wortsinn eines Buches, dem Koran. Dieses Buch predigt Hass gegen Andersartigkeit und Fortschritt. Dieses Buch predigt im Wortsinne Faschismus. Der Begriff Faschismus ist nämlich eher wage. Eine Erklärung fiel selbst dem "Erfinder" des Faschismus, Benito Mussolini schwer. Auf die Frage nach den geistigen Grundlagen seiner Bewegung antwortete er einmal: Er brauche keine geistigen Grundlagen. Handeln sei wichtiger als Philosophie. Daran erkennt man, das der Faschismus eine leerte Hülle ist, die nach belieben mit Ideologie religiöser oder weltlicher Natur gefüllt werden kann. Der Koran bietet die Füllung für diesen Windbeutel Faschismus.
Weder bin ich eine Frau, noch homosexuell oder sonst wie besonders anders orientiert, aber egal wie wenig mich der mittelalterliche Islam, selbst in meinen Rechten bedroht, für die Rechte der anderen stehe ich genau so ein, wie für meine eigenen Interessen. Das freie Leben, das freie Wort und der freie Geist. Deshalb sage ich, der Islam hat das Recht sich frei zu entwickeln und sich zu entwickeln, wie auch das Christentum. Jedoch in unserer Welt zu unseren Regeln. Mein Haus, meine Regeln. Doch islamische Extremisten gehören aus der Gemeinschaft ausgestoßen und wer zum Terroristen wird hat keine Rechte mehr. Denn das Recht darauf Rechte zu haben, das haben diese Subjekte verloren, als sie uns das Recht abgesprochen haben, ein Leben zu führen, wie wir es wollen. Als sie bereit waren, Grenzen zu überschreiten, um uns, unsere Mitbürger und unsere Kinder zu töten. Nur um uns zu zwingen nach ihren Regeln zu leben, um uns unterwerfen.
Nun ist es an uns zurückzuschlagen, nicht laut als Kriegstreiber, sondern ganz ruhig, überlegt und in aller Stille. Wir müssen keine, beziehungsweise wenige Gesetze ändern, wir müssen Stärke zeigen, auf einem Schlachfeld, das die friedliche Welt nicht sehen muss. Denn wir werden uns nicht unterwerfen, wir haben die Pflicht unsere Gesellschaft zu schützen. Deshalb sollten wir:
Erstens:
Der Straftatbestand des Terrorismus sollte unabhängig vom Maß der Mitwirkung an terroristischen Akten, für jede Beteiligungen mit dem Tode bestraft werden. Für das Strafmaß sollte es egal sein, ob der Täter logistische Unterstützung gewährt hat, oder ob er unmittelbar an Tötungen beteiligt gewesen ist. Ein sehr einfaches Strafmaß. Sozusagen biblisch "Auge um Auge, Zahn um Zahn. Gerichte sollten diese Todesstrafe unabhängig davon verhängen können, ob man des Täters habhaft werden konnte oder nicht. Denn irgendwann bekommt man sie alle, wenn man nur gründlich genug ist. Die Urteile sind weltweit, unter Ausschluss der Öffentlichkeit vollstreckbar.
Zweitens:
Benötigen wir eine übergeordnete, europäische Task Force, deren ausschließliche Aufgabe in der Terrorismusbekämpfung liegt. Diese sollte völlig unabhängig von Weisungen aus der Politik operieren können und einzig den Regierungschefs der europäischen Staaten Rechenschaft schulden. Diese Task Force sollte der informelle Knotenpunkt von Geheimdiensten aller europäischer Länder sein. Das heißt, diese Task Force muss in der Lage sein alle Informationen an einem Ort zu vereinen, zu analysieren und so Straftäter aus der Terrorszene zu lokalisieren. Weiterhin sollten diese neue Organisation auch der zentrale Knotenpunkt für Informationen sein, die Geheimdienste anderer nichteuropäischer Staaten liefern. Auf diese Weise wird optimale Datenerfassung und Analyse gewährleistet. Diese heute ständigen üblichen Kompetenzrangeleien kosten Menschenleben.
Drittens:
Muss man diese Task Force so mandatieren, dass die Task Force in der Lage ist, Täter weltweit zu verfolgen und, wenn möglich zum Zweck, den Tätern den Prozess zu machen, zu ergreifen. Ist das Ergreifen der Täter nicht möglich, dient die Task Force dazu Informationen zum erlangen, die nötig sind, um den Tätern auch in Abwesenheit den Prozess zu machen können. Dazu muss die europäische Rechtsprechung angepasst werden. Das geht rechtlich, den die USA hat dem FBI auf diese Art mit einem kleinen rechtlichen Kniff, die Autorität verliehen, global zu agieren. Und keiner hat es bis heute so richtig bemerkt. Jedenfalls in der öffentlichen Sicht. Also sollte es uns auch möglich sein. Israel, China und Russland agieren vermutlich ähnlich.
Es ist leicht zu erkennen, keine dieser Maßnahmen wäre nicht umsetzbar, solange der Wille zum handeln besteht. Aber sicher ist, kein Terrorist, wo auch immer er seine Untaten umzusetzen versucht, soll sich mehr sicher fühlen dürfen. Sie müssen wissen, Europa wird sie überall finden und zur Rechenschaft ziehen. Wer Angst und Schrecken verbreiten will, sollte wissen, was Angst und Schrecken ist. Denn mit der Aussicht, in Europa mit Samthandschuhen angefasst zu werden und seine Jahre, wenn man erwischt wird, in einem komfortablen europäischen Gefängnis abzusitzen, erschreckt man keine Terroristen.
Ihr solltet nun nicht denken, es gäbe ähnlich funktionierende Organisationen nicht in Europa. Diese gibt es, doch sie leiden in ihrer Effektivität dadurch, das es keine europäische Gesamtstrategie gibt. Hier ist der Handlungsbedarf gegeben, um den inneren Frieden in Europa nicht noch weiter zu gefährden. Denn zur Zeit dienen Antiterror Gesetze eher dem Sicherheitsapparat, um europäische Bürger zu überwachen, als Terroristen aller Art.
Es macht keinen Sinn Terroristen mit Drohnen zu jagen und dabei unbeteiligte Menschen zu töten. Denn diese Kollateralschäden sind unnötig und schüren neuen Hass. Terroristenjagd ist Sache von Field-Agenten, die gezielt Terroristen jagen, nicht aber Unbeteiligte. Die Ergreifung Osama bin Ladens war ein Musterbeispiel, wie Terrorbekämpfung funktionieren kann. Wenn es auch unnötig als Promotion ausgeschlachtet wurde. Lernen wir daraus. Nur so können wir unsere Gesellschaft schützen und verhindern, das der Staat sich gegen eine freie Gesellschaft stellt. Denn noch mehr Überwachung, Schnüffelei und Gängelung wird den Glauben an die Demokratie vollends verschütten. Geben wir denen, die tun, was getan werden muss mehr Vertrauen und weniger Öffentlichkeit. Denn Lichtscheue Mordgesellen, wie Terroristen fängt man nicht im Licht.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 24. März 2016
TREIBJAGD auf TERRORISTEN
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Dienstag, 22. März 2016
TERROR tötet, tötet TERROR
Nun stehen die Jammer Lappen der Deutschen Medienlandschaft wieder da und erregen sich, kaum das die dutzenden Toten des Terrors von Brüssel kalt sind, über die Hardliner in der Politik, wie Donald Trump und Co.
Dabei fordern diese nur, was jeder Bürger will. Harte Linie gegen Terror und Islamisten. Der Jahrzehnte lange Schmusekurs mit Islamisten und anderen Verwirrten, hat dies Anschlage in Paris, Brüssel und anderswo auf der Welt doch erst ermöglicht. Ohne die Waschlappen in der Politik hätten wir diese Probleme gar nicht. Und es stellt sich nur die Frage, wann gibt es die ersten Anschläge in deutschen Metropolen? Wann trauert Deutschland um seine ersten Toten durch Gotteskrieger im eigenen Land?
Dazu vertrete ich eine eigene, vielleicht unbequeme Ansicht. Aber ich bin sicher, Millionen Menschen sehen das nicht anders.
Es gab Zeiten, da haben Regierungen ihre Bürger geschützt. Geheimdienste wussten, wie man solche Leute stoppt. Nämlich mit klaren Vorgaben für die Geheimdienste. Analysieren, lokalisieren und eliminieren. Eine Praktik, die übrigens nicht nur die USA eben genauso praktiziert. Man redet nur nicht offen darüber.
Darum ist heute so mancher Terrorist eben ein Teil der unrühmlichen Geschichte. Israel oder auch Russland macht es ebenso vor. Die Terrornester werden eingeäschert. Geldzahlungen an die Hinterbliebenen von Terroristen werden wenn möglich unterbunden. Oft gibt es keine nun keine gesponsorte Terrorrente mehr von Terrororganisationen wie Al Kaida, El Nursa, IS oder wie sich die Spinner-Vereine alle nennen mögen, für die trauernden Hinterbliebenen und Familien der Terrorgesellen. Familien partizipieren nicht mehr gewinnbringend von den Taten der hirnverbrannten Terroristen Verwandtschaft. Wenn die Sicherheitsbehörden können, so schiebt man die Terrorhäuser mit Bulldozern zusammen und löscht jede Spur dieser Menschen. Dass ist fühlt sich für mich richtig an. Die einzige klare Antwort auf ihren Terror an die Terroristen ist “Wir werden dich und die, die dich bei deinen Untaten unterstützen, suchen, finden und töten.“ Am besten taten die USA es mit Osama Bin Laden, „Osama bei die Fische tun, würde es wohl im Norddeutschen heißen.“ Nach diesem Scheißkerl kräht im Orient kein Hahn mehr.
Wer Terror bekämpfen will, der muss das auf allen Ebenen und mit jedem Mittel tun. Wer Angst hat, sich die Finger schmutzig zu machen, soll es lassen. Denn wo gehobelt wird, da fallen Späne. Erst wenn Terroristen die selbe Angst die sie verbreiten spüren, wie ihre Opfer, erst dann wird man den Terror unter Kontrolle bekommen. Wäre ich religiös, würde ich sagen, in der Bibel mag stehen, dass du, wenn du auf die rechte Backe geschlagen wirst auch die Linke hinhalten sollst. Doch in der Bibel ist auch nachzulesen “Auge um Auge, Zahn um Zahn.“ Terroristen müssen wissen, das Attacken auf Unschuldige direkte harte Konsequenzen für sie und ihre Familien haben können.
Der Terrorkrieg ist ein asymmetrischer Krieg, der von religiösen Fanatikern geführt wird. Sie kennen kein Mitleid oder Rücksicht auf Opfer, ihnen ist es egal, ob unschuldige Frauen und Kinder sterben. Sie sind Kämpfer ohne Gnade in einem Krieg ohne Regeln. Sie haben diesen Krieg vom Zaun gebrochen und in unsere Heimat getragen. Europa ist nicht mehr sicher.
Also schlagen wir mit gleichen Mitteln zurück, in einem Krieg ohne Regeln. Jagen wir sie im Dunkeln oder im Licht, ohne jede Regel und bringen den Tod in ihre Städte, Straßen und Häuser, wie sie es bei uns auch tun. Zeigen wir ihnen das Angst ein Schwert mit zwei Schneiden ist.
Wozu geben wir jährlich Milliarden für Geheimdienste aus, die perfekte Killermaschinen ausbilden. Wenn wir nicht mal mehr in der U-Bahn, im Flugzeug oder beim trinken eines Scheiß Milchkaffees in einem Straßenkaffee sicher sind?
Vor verrückten Gottesanbetern, die sich ihre Religion in den Arsch schieben können müssen wir uns schützen. Niemand sie will ihre Religion haben. Denn wir haben uns, unsere humanistischen Werte trotz unserer Religion, dem Christentum im abendländische Europa geschaffen. Wir leben heute Friedlich mit Menschen verschiedenster Religionen in Europa ohne uns anzufeinden. Wir brauchen keine Toleranz gegen andersdenkende und glaubende Menschen zu üben. Denn wir haben sie erlernt.
Der intolerante Islam gehört genau aus diesem Grund weder nach Europa, noch nach Deutschland Herr Gauck und Frau Merkel. Den Toleranz heißt auch Akzeptanz des Andersdenkenden, aber nicht, sich zu unterwerfen. Der Islam gehört in den, im Mittelalter erstarren Orient. Genau wie seine mittelalterlichen Moralvorstellungen, sein sexistisches Frauenbild und sein Bildungs- und Wissenschaftsfeindliches Weltbild. Wir wollen und brauchen diesen rückwärtsgewandten und hasserfüllten Islam hier nicht.
Wir freuen uns über jeden nach vorne gewandt lebenden Moslem, der zusammen mit uns lebt, arbeitet und feiert. Aber seinen Glauben im Privaten praktiziert. Aber nur diesen Moslems, nicht mit Mörder, Hasspredigern und Hetzer dieses Steinzeit Islams.
Der Islam muss sich wandeln, sich zu unseren humanistischen Werten bekennen und in den Teilen der Welt, die er dominierte beweisen, das er reif für Europa ist. Nicht aber umgekehrt.
Darum soll analysieren, lokalisieren und eliminieren, das Motto unser staatlichen Sicherheitsdoktrin sein, um die Freiheit unseres Teils der Welt zusichern.
Scheiß auf korrupte, von Frieden faselnde Politiker, die unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung unsere Bürgerrechte immer mehr einschränken. Ich fordere frei Fahrt für die Hardliner in Geheimdiensten, die schon lange tun wollen, was ich vorschlage. Wir verfügen über alle Mittel diesem Feind den Gar auszumachen, also tun wir es auch. Lassen wir unseren Geheimdienst für ein paar Jahre die lange Leine, bis sie das Problem eingedämmt oder im optimalen Fall ausgemerzt haben. Sie müssen es doch nicht jedem erzählen.
Vermutlich habe ich nun wiedermal, so ein paar rot-grüne Weicheier entsetzt und ein paar Gutmenschen verwirrt. Andere sagen, so was kann man doch nicht öffentlich sagen. Doch ist mir das völlig egal, was diese verlogene, sich selbst verachtende Klientel denkt. Sie sind, auch wenn sie noch so laut plärren, eine Minderheit im Volk. Sie sind so entbehrlich, wie islamische Selbstmord Bomber. Sollen sie nun heucheln durch die Gegend sabbernd und erzählen, was ich für ein böser Junge bin. Ich finde der innere Frieden, der für eine Gesellschaft dass wichtigste Gut ist, muss notfalls auch draußen verteidigt werden.
Und eines ist sicher, Massenmörder haben für mich das Recht verwirkt, Rechte zu haben. Sie haben nicht mal des Recht, die selbe Luft, wie der friedliche Bürger auf der Straße zu atmen oder überhaupt zu atmen. Guantanamo auf Cuba, ist für diese Leute noch zu human. Dem Terror abschwören oder Tod, so sollte unsere Devise gegenüber Terroristen lauten.
Und vergessen wir nicht, wenn unsere heuchlerischen Politiker, die Xte Bürgerrechtseinschränkung durchpeitschen, Terror ist besiegbar, genau wie unser falschen Fuffziger in der Politik. Jeder Toter in Europa ist einer zuviel und aus Trauer um die gestrigen, die heutigen und zukünftige Opfer darf keine ohnmächtige Angst werden. Sonst verspielen wir unsere Zukunft und schlimmer noch, die Zukunft unsere Kinder und Enkel.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 15. November 2015
Warum ich über die Anschläge in Paris schreiben muss, obwohl ich nicht will.
Krieg ist heute in den Medien zu einer Normalität geworden. Wir werden nur selten von der Hässlichkeit des Krieges belästigt, tote Soldaten und Zivilisten werden tunlichst aus der Berichterstattung getilgt. Es sei den, man verfolgt damit manipulative Ziele. Zivile Tote eines russischen Luftangriffes werden von den Medienzynikern mit perverser Wollust präsentiert, während die US amerikanischen Bombardements als Chirurgische Eingriffe gefeiert werden. Welche nur dazu dienen den IS zu “Enthaupten“. Die Berichterstattung mag politisch gefärbt sein und das der Gewinner die Geschichte schreibt, ist eine Erkenntnis, die zumindest die Deutschen spätestens im 20. Jahrhundert ereilt hat. Die Geschichte zweier Weltkriege wurde verdreht, wie es der Siegespolitik passte. Beim zweiten Weltkrieg ging dass so weit, dass die gemeinsame Allianz gegen Hitler, am Ende sogar der Sowjetmacht, welche tatsächlich die schwersten und größten Opfer in dieser Allianz trug, medial die Show als Kriegshelden gestohlen wurde. Dafür wurde der eher zweitrangige, wenn auch nötige Einsatz der USA und der anderen Alliierten, als Heldentat postuliert. Zumindest in der westlichen Machtsphäre. Dabei soll nicht relativiert werden, das deutsche Politik schwere Schuld auf sich geladen hat, doch das Volk, die Masse die am wenigsten für diesen Krieg konnte, hat den hohen Preis der Mitläuferschaft gezahlt.
Wahrheit, plumpe Lügen und Halbwahrheiten stehen heute in den Geschichtsbüchern und werden gelehrt. So funktioniert die Welt heute eben. Der Geist akzeptiert den Preis eines heuchlerischen Gesellschaftssystems, das sich demokratisch nennt. Weil der Geist der Menschheit, ich möchte es freundlich ausdrücken, unreif ist. Dass die Politik dieses Planeten auch noch von Gottesanbetern dominiert ist, die allerdings sehr weltliche, profitable Interessen vertreten, macht die Welt nicht rationaler.
Doch nun, in Zeiten, da Die asymmetrische Kriegsführung von Terrorgruppen immer öfters Kriegsschauplätze in das Zivilleben Europas trägt, ist das anders. Man ist als Schreiberling versucht, sich dem zu entziehen. Denn nun sehen wir in Paris nicht nur Bilder von schwer bewaffneten Sonderkräften der Polizei. Nein wir sehen Leichen von Zivilisten, notdürftig mit blutbefleckten Tischdecken bedeckt und ähnliche Schreckensbilder teils live. Das grauen schleicht sich in das Wohnzimmer. Doch was würde unser Schweigen bringen? Eine Pseudo- Sicherheit, die es nicht mehr gibt. Denn die Bilder sagen es, der Tod kann hinter jeder Straßenecke lauern und er heißt, die Lehren des Korans. Interpretiert und umgesetzt vom letzten Abschaum, die religiöser Bodensatz zu bieten hat. Verblendete Loser aus aller Welt, die wenigstens im Tode, ihrer verkrachten Existenz einen Sinn geben wollen. Mit dem dem Tod unschuldiger Zivilisten ins Paradies, wo nach Lesart die Prediger des Islams dann 72 verfickte Jungfrauen warten. Ausgerechnet auf die Loser von hier unten. Man muss reichlich blöd sein, wenn man das glaubt. Doch sein wir realistisch, für einen Glauben der sich aus Mittelalter und faschistischen Ideen zusammen setzt, sterben bei uns, wie eben in Paris Menschen. Es kann mit der Menschlichen Intelligenz nicht weit her sein. Doch wir müssen lernen uns tu schützen. Das wird die Zukunft der Welt von Morgen sein. Denn insbesondere in Deutschland, haben wir eine Klientel von Menschen, die genau diese Glaubensbrüder herkommen lassen möchten. Weil die in ihrem Wahn von MultiKulti meinen, sie würden von einer brutalen Religion indoktrinierte Menschen umerziehen könnten. Aus Paschern werden Frauenversteher, die unseren kulturellen werde, die Frauenrechte akzeptieren. Die ab morgen den Müll runter bringen und uns sonst ungemein bereichern werden. Unsere Frau Merkel, die Kanzlerin sorgt in dieser Zeit dafür, das unsere Regeln zu Asyl missbraucht werden. Wo unsere Verfassung sagte, wir helfen, wo es nötig ist. Helfen vom Krieg bedrohten Menschen. Tun wir nur nicht, wir helfen nun allen Armen und Unzufriedenen dieser Welt. Die jetzt hunderttausendfach unser Land kommen, um zu bleiben. Leider bringen sie auch genau die Menschen mit, die wir nicht brauchen die Extremisten. Auch wenn es nur wenige sind und ihre Unterstützer, es ist eine rationale Bedrohungsursache, diese unkontrollierte Masseneinwanderung. Doch anstatt mit Kontrollen und Gesetzen zu reagieren, die den inneren Frieden im Auge haben, machen wir Geschenke, die wir nicht bezahlen können, unhaltbare Versprechungen und zu guter Letzt unsere eigene Bevölkerung zu rechtem Pack. Was hatte Frankreich den für einen Dank erhalten, in diesen Tagen, das es versucht zu helfen, wie wir auch? Darum muss ich darüber schreiben. Denn auch ich habe Kinder, die ich ohne Angst aufwachsen lassen möchte.
George W. Lästerbacke
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