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Mittwoch, 1. April 2020
Kanzlerin Merkel tritt zurück
Natürlich würde vielen Menschen gute Gründe einfallen, warum die ewige Kanzlerin zurücktreten könnte. Aber nein, kein Skandal, keine dumme Sache und nicht mal Anstand brächte sie aus ihrem Stuhl, schon gar nicht Corona.
Das schaft nur der 1.April Freunde.
Habt einen tollen Tag.
George W. Lästerbacke
Samstag, 24. August 2019
CDU kaputt
Heute las ich "Solange die CDU sich nicht eindeutig von Frau Merkel und ihrer Entourage trennen, ist die CDU unglaubwürdig."
Ich sage erweiternd dazu, nach Merkel bleibt ein Rest zurück, der nicht nur nach "Haben fertig!" SED muffelt, nach Merkel gibt es keine echte CDU mehr.
Was bleibt ist ein Haufen von Mitläufern und eine traurigen Rest desorientierter Waschlappen, der Werte Union, der sich nicht traute aus- der CDU und in die AfD einzutreten, um neu anzufangen. Denn die AfD ist mehr CDU als alles was noch geblieben ist. Wertkonservativ und neoliberal. Die rot-grün-schwarze CDU Einheitsparteienbewegung unter Merkel hat die einstige CDU zersetzt, nur will es keiner wahrhaben. Eine Dauerbesetzung linker Themen hat der CDU noch nie gestanden, auch wenn Merkel so gerne im Teich anderer Wählerstimmen fischt, es war der falsche Weg.
Und wenn man nun vor Landtagswahlen, nicht mal mehr Koalitionen mit der Linkspartei für unmöglich erklärt, ein absolutes No Go für CDU Wähler, dann kann man nur ahnen, wie tief die CDU gesunken ist. Das ist nicht mehr unterste Schublade, das ist noch viel tiefer.
Die CDU wird den Merkel Makel auf Jahrzehnte nicht mehr von sich spülen können diesem Land, mehr als einen Bärendienst erwiesen zu haben.
George W. Lästerbacke
Montag, 3. Juni 2019
😜 INTELLIGENZTEST 😜
So liebe Freunde. Heute habt Ihr wieder das zweifelhafte Vergnügen, etwas von mir zu lesen, zu einem Thema, was so überhaupt und sowieso nicht geplant war.
Die Ursache, es ist Sonntag und ich habe keine Lust, bei -1 Grad Celsius raus zugehen. Denn der Himmel ist wolkenverhangen, aber es regnet leider nicht. Wäre das der Fall, könnte man Blitzeis erwarten. Das heißt ich könnte mich dann mit vergnügen, an das Fenster setzten und Passanten dabei zu zusehen, wie sie auf dem gefrorenen H20 Pirouetten drehen, bis sie irgendwann einsehen, dass die Schwerkraft doch stärker ist, um dann schnell das Fenster aufzureißen und Interesse an ihrem Gesundheitszustand zu heucheln. Aber diesen Spaß vergönnt mir Petrus nicht und meine Freundin habe, ich heute schon nackt gesehen. Schließlich will ich sie nicht ständig von der Hausarbeit abhalten. Also folglich muss ich schreiben und Ihr müsst lesen. Ich weis, Ihr seid viel zu neugierig, um es nicht zu tun.
Ein Thema habe ich auch schon. Das verdanke ich dieser Poetry Slamerin Lisa Eckhardt, die Gott sei Dank, vor wenigen Jahren aus der Versenkung der österreichischen Poetry Slamer Szene, auf deutschen Kabarettbühnen auftauchte, um in ihrer bitterbösen, zynischen Art, wieder Freude unter den Intelligenteren von uns zu verbreiten. Die Frau ist sensationell boshaft und sehr unterhaltend. Diese Lisa Eckhardt referierte nun über Intelligenz. Ein unerschöpfliches Thema, ich schalte sie nach fünf Minuten auf Pause, um sie später zu genießen und griff mir die Tastatur. Weil auch ich Lust verspürte, mich dazu zu äußern.
Nun ist Intelligenz nicht unbedingt jedermanns Fachgebiet. Was mich aber nicht davon abhalten wird, hier meine eigenen Gedanken für Euch zu äußern.
Intelligenz ist ja ein Naturprodukt, sie ist tatsächlich 100% Bio, ganz anders, wie es auf vielen Produkten im Supermarkt behauptet wird. Dort ist oft nicht mal der Aufdruck auf der Verpackung Bio, geschweige denn der Inhalt. Deswegen kaufe ich auch in der Regel, völlig normale Dinge im Supermarkt und spare eine Menge Geld.
Doch zurück zu Intelligenz. Diese hat zum Glück nichts mit Bildung zu tun, Bildung ist eingebildete Intelligenz, deswegen bezeichnet man überstudierte Fachidioten, in der Regel auch als Intellektuelle. Die besonders Doofen unter ihnen, nennen sich sogar selbst so. Also, sollte euch mal einer von diesen überzüchteten Bildungsopfern über den Weg laufen, könnt ihr ganz leicht testen, ob er intelligent oder intellektuell ist. Ihr sagt irgendetwas Dummes, vorausgesetzt, ihr wisst, dass es dumm ist. Sonst habt ihr natürlich keine Chance, den Test erfolgreich abzuschließen.
Wenn nun euer gegenüber versucht, die von euch falsch betrachtete Sachlage, auf Grund seiner überragenden Expertenkenntnisse zu erklären, auf die er sich natürlich gerne beruft, meist unter Angabe seiner Studienzeit und dem Verweis, dass sein Wissen von einer Elite-Uni stammt, dann könnt Ihr sicher sein, es ist ein Intellektueller.
Also eher die Idioten unter den Intelligenten. Versucht Euch aber eine Person in aller Ruhe, zu erklären, dass Ihr falsch liegt, ohne seine Kompetenz besonders herauszustellen, dann habt Ihr gute Chancen, einen intelligenten Menschen getroffen zu haben.
Bei nicht Akademikern ist es ebenso einfacher zu unterscheiden, die Intelligenten argumentieren und sie geben euch Anregung zum nachdenken, sie hören sich einfach interessant an. Der Rest? Der labern einfach nur Bullshit.
Intelligenz hat nämlich nur in zweiter Linie mit Bildung zu tun, deshalb definiert sie sich auch ebenso einfach. Das schnelle Erkennen und Lösen von Problemen, dass ist Intelligenz. Alles andere ist dumm oder Philosophie.
Hierbei schadet Bildung natürlich auf keinen Fall, allerdings nutzt sie auch nicht allzu viel, wenn man nicht besonders intelligent ist. Wir können hier das Beispiel, einer allseits bekannten Physikerin nehmen. Ihre Doktorarbeiten waren hervorragen gearbeitet, sagte ein Mentor, aber eben nichts besonderes. Pedantisches Handwerk, weniger neue wissenschaftliche Denkansätze. Betrachtet man ihr heutiges wirken im Staatsdienst, so sieht man, sie versagt und spielt eher Mau Mau, als Poker.
Doch auch hier ist ihr Erfolg, ihrem Fleiß und nicht ihrer Brillanz zuzuschreiben. Doch solche Karrieren sind nur in der Politik möglich, wo Falschspielen wichtiger ist, als logisches Denken. Auch wenn ein hoher IQ, einen Falschspieler, extrem nützlich sein kann. So gilt doch eher, ein Arschloch sein, ist am dienlichsten. Und die Konkurrenz in Sachen Intelligenz ist in der Politik, sowieso nicht allzu stark.
Das dürfen wir jederzeit erleben, wenn unsere Spitzenpolitiker, ihr Maul aufreißen.
Ich habe da ein Zitat von Frau Merkel, unserer amtierenden Bundeskanzlerin, welches ich persönlich zur Zeit, als das Dämlichste, was zur Zeit auf dem Zitaten-Markt verfügbare betrachte.
Merkel erklärte den Satz „Wir schaffen das!“ bei der Talkshow Anne Will in 2017 so.
Zitat:
„Deutschland ist ein starkes Land, ein tolles Land. Ich mag mein Land. Aber nicht nur ich mag mein Land, Millionen andere mögen dieses Land. Dann ist doch die Aufgabe einfach, das man da so ran geht, dass man das schafft. Dann kann man das auch schaffen. Und ich habe überhaupt keinen Zweifel und stellen sie sich mal vor, wir würden jetzt alle miteinander erklären, wir schaffen das nicht. Ja und dann? Das geht doch nicht!“
Dass ist zum lachen? Nein es ist einfach lächerlich dumm. Denn ein intelligenter Mensch, könnte diesen Satz doch vernünftig kommentieren. Merkel mag gebildet sein, aber diese Aussage beweist nur eines, alles, was sie nicht vorgefertigt ablesen kann, wird politische Parole und dieses auch noch in einer Qualität, das man es für eine Parodie halten könnte. Wirklich intelligente Menschen stammeln, so etwas nicht zusammen. Würde Merkel jemand richtig zuhören, wäre sie längst aus dem Geschäft.
Oder denkt mal an Mister Freiheit, den Labersack Gauck, Ex-Paffe, Wendehals und Ex-Bundespräsident. Gott, dem zu zuhören, war schon gruselig. Besonders, wenn er in jedem Zeiten Satz von Freiheit faselte und Gleichschaltung der Meinung meinte. Ich nannte ihn immer Bundespräservativ. Warum? Weil man so etwas, als Bundespräsident, ein zweites mal verhüten sollte.
Aber in der Regel, reden wir hier, doch eher vom durchschnittlichen IQ, dessen sich niemand schämen muss, denn er reicht, in der Regel, um den Alltag zu meistern. Auch wenn man sich dann, des öfteren belehren lassen muss, hat man den Fleiß und die Willensstärke, kann man sich ein schönes, entspanntes Leben mit dem Durchschnitts-IQ machen. Ständiges Denken erschwert sowieso nur den Alltag. Problematisch wird es erst, wenn der IQ und die Schuhgröße korrespondieren, weil sie in etwa gleich groß sind.
Diese Leute besitzen natürlich auch Beratungsresistenz, wie ein Stück Knäckebrot, besser man geht ihnen aus dem Weg. Denn oft neigen sie dazu, rechthaberisch und zänkisch zu sein, jeder von euch kennt sicher so einen Kandidaten. Der einen Standpunkt hat, den er wider jedes halbwegs logischen Arguments verteidigt.
Menschen dieses Schlages haben die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, diese weis auch nach zwei Sekunden nicht mehr, das sie gegen das Fensterglas geflogen ist und versucht also weiter, Stundenlang, durch das scheinbar unsichtbare Glas zu fliegen. Und dass, obwohl sie beneidenswert gute Augen hat, aber eben nur bemerkenswert wenig Gehirn.
Bei diesen Menschen, kann man nicht helfen und man kann nicht gewinnen. Weil Niveau eben von unten, wie Arroganz aussieht. Auf Twitter trifft man viele dieser Personen, oft aus dem extremen linken oder rechten Spektrum. Diskussionen sind zwecklos, weil Argumentationen nicht wahrgenommen werden. Wer Beispiele such, besonders in sozialen Netzwerken wird man hier schnell fündig.
Man könnte jetzt sicher noch viel über Intelligenz schreiben, oder über Intellektuelle, aber sicher langweilt euch dass dann, denn dies hier, wird ja kein Bühnenprogramm. Wo solche Texte eher kurzweilig wirken und Spaß machen.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 5. Februar 2019
Integration für Anfänger?
Bevor ich meine Gedanken weiter niederschreibe, will ich allem voran ein Zitat stellen. Es ist ein Tweet von Twitter. Er stammt von einer SPD Staatssekretärin, sie ist Deutsche mit Migrationshintergrund, welche mittlerweile schon fast jedem, wenigstens auf Twitter bekannt ist. Denn sie twittert unermüdlich, früh, mittags und abends. Das tut sie natürlich privat, so steht es wenigstens in ihrem Profil. Wenn sie dies auch von der Arbeitsstelle und anderen dienstlichen Verpflichtungen aus tut. Sie hat auch zu den vielfältigsten Themen eine Meinung, die soll sie auch haben dürfen. Was sie allerdings nicht zur beliebtesten Frau auf der Plattform macht, aber sicher zu einen Quoten-Hit für Twitter.
Nein, ich meine nicht, dass sie eine Quotenfrau ist, auch wenn einem ab und zu, bei ihren Tweets schon mal der Gedanke kommen kann, dass sie nicht mit reiner Qualifikation und Raffinesse an den B11 besoldeten Job auf Staatssekretärsebene gekommen sei. Aber ich spekuliere nicht, das weis das Personalbüro des Ministeriums sicher besser.
Der originale Tweet aus dem Januar 2019:
„Dieser Gesichtsausdruck einiger Leute, wenn man nach seiner #Herkunft gefragt wird, weil "man ja so gut #Deutsch spricht", sie dann erfahren, dass man hier geboren und #Akademiker ist. Als ob sie Außerirdische gesehen hätten. "Und dann noch Journalist und Freiberufler!"
Das die Dame faktisch pausenlos mit ihrem Migrationshintergrund kokettiert und gerne betont, wie weit sie es als Kind von Migranten gebracht hat, mag irritieren, aber gut. Es ist wohl ihre Sache, wie weit man sich in seine Herkunft steigert. Ich meine ich kenne auch so einige Supergermanen. Mich persönlich interessiert das weniger. Ich weis, wo ich geboren bin, mag meine Herkunft und meine Heimat. Wer dass immer wieder gewichtet, will für mich nur Aufmerksamkeit erhaschen, denke ich. Aber auch dass ist heute nicht das Thema.
Viel mehr geht es mir um Integration und seltsame Ansichten dazu, auch die Ansichten dieser SPD-Staatssekretärin. Wir wissen alle, das Integration ein Generationenprojekt ist, würde ich meinen. Das sagt uns die persönliche Erfahrung oder auch erworbenes akademisches Wissen. Es scheint nur für die zitierte Dame und so einige aus der gleichen politischen Fraktion, schwer zu sein diesen Umstand zu verstehen.
Ich gehe davon aus, dass Deppen, die meinen dass man Menschen anhand von Rassen unterscheidet, hier sowieso nicht mitlesen. Denen klingt das vermutlich zu akademisch, was es natürlich nicht ist. Wir reden hier eher von Allgemeinwissen und Erfahrungswerten.
Die Biologie macht uns alle gleich, mögen wir uns auch in optischen Facetten unterscheiden. Lassen wir alle Äußerlichkeiten weg, sind wir alle nur Homo Sapiens. Das macht uns alle gleich. Egal, wie sehr wir uns in Charakter, Temperament, Sprache und Kultur unterscheiden, wir bleiben doch Menschen. Kommen wir auch aus den verschiedensten Ecken der Welt, es ändert sich nichts an unserer Biologie. Damit ist das Thema für mich auch durch.
Ganz anders ist das allerdings mit Integration. Hier weis der Soziologe, wenigstens der ohne linke Scheuklappen, dass die Integration in eine Gruppe nicht über Nacht funktioniert. Egal wie wild entschlossen ein Fremder ist, sich zu integrieren, es ist doch die Regel, dass er auf eine geschlossene homogene Gruppe, in die er einwandert, zumindest kulturell und oft auch optisch fremd wirkt. Dieser Umstand ist einfach nachzuvollziehen.
Ein Beispiel wären Deutsche, die in die USA einwanderten. Sie gründeten ganze Siedlungsgebiete, lebten und arbeiteten dort, wie jeder andere Amerikaner und erst in der dritten und vierten Generation, waren sie wirklich angekommen, weil sie sogar ihre ursprüngliche Sprache verlernten. Was nicht heißt, dass diese Deutschstämmigen nicht schon früher persönlich bestens integriert waren. Doch auch für den alteingesessenen Amerikaner waren sie, eben auch aus den verschiedensten Gründen, noch über Generationen die Deutschen. Integration ist abgeschlossen, wenn niemand mehr fragt, woher du kommst und dafür gibt es viele Faktoren. Wobei der Vergleich zwischen den USA und Deutschland immer etwas hinken muss, denn die USA sind durch Einwanderung entstanden. Deutschland kennt nur die sehr verzögerte Einwanderung, entweder durch die Völkerwanderungen, welche sich über Jahrhunderte streckten, in Gebiete germanischer Stämme oder aber kleiner Gruppen. Wobei es keine Rolle spielt, aus welchen Gründen diese Einwanderung stattgefunden hat.
Wir können auch noch das Beispiel Russlanddeutscher nennen. Mittlerweile sind viele von ihnen schon in der zweiten und dritten Generation in Deutschland und es gibt keinen Unterschied zwischen einem hier seit Hunderten von Jahren ansässigen Deutschen und ihnen. Und doch, ein feiner Beobachter erkennt noch den Russlanddeutschen, obwohl dieser bereits hier geboren wurde. Und dass wo diese Personen faktisch nicht mal wirklich eine andere ethnische Gruppe sind.
Sie waren lediglich einige Jahrhunderte nicht im eigenen "Stammesgebiet" und haben sich natürlich auch außerhalb ihrer Gruppe mit Angehörigen anderer Gruppen vermehrt. Was meistens kaum sichtbare äußerliche Spuren hinterlassen hat. Aber es zeigt, wie fein das innerer Radar des Menschen justiert ist, wenn es um die Wahrnehmung von Fremden geht. Ganz bewusst lasse ich das Kapitel der erzwungenen Merkel-Einwanderung aus. Denn hier geht es um Politik und Dominanz einer Politischen Kaste, welche jegliche Bodenhaftung, auch im Bezug auf Einwanderung verloren hat und schon heute weis, dass dies in dieser Form ein Fehler war, den wohl einige Generationen gemeinsam mit den Neuzugängen ausbaden müssen. In Europa ist vielleicht Deutschland die neue USA, wenn man es nur von der Seite der Einwanderung betrachtet.
Heute haben wir die bewusste Scheu vor dem Fremden längst hinter uns gelassen. Die Aufgeklärten unter uns, versuchen es heute eher mit der Neugier auf das neue unserer Mitmenschen. Einige tun dies völlig Vorbehaltlos, andere wiederum nicht. Denn fest verwurzelt im Unterbewussten ist dieser Instinkt noch vorhanden. Diese kleine Portion Skepsis, die uns früher, als wir noch in Sippen lebten, oft das Überleben sicherte. Und auch damals schon nahmen wir Fremde auf, nur eben verhaltener. Es war nicht so selbstverständlich wie heute, meistens waren es wirtschaftliche Gründe oder auch genetische Vielfalt, die wir benötigen, welche eine Öffnung ermöglichte. Auch hier könnte man viele historische Beispiele bringen.
Und wenn wir wieder auf den zitierten Tweet zurückgreifen, dann darf man ruhig fragen, wie verblendet muss ein Mensch sein, um das nicht zu begreifen oder wie fixiert auf sich selbst?
Ich verstehe zwar absolut die Kinder von Migranten, die gelegentlich genervt sind, wenn sie vermutlich zum x-ten male gefragt werden, woher sie kommen. Sie verstehen sich als Deutsche, was auch gut so ist. Doch es fragt niemand aus Boshaftigkeit, sondern er zeigt Interesse an seinen Mitmenschen und man kann ihm dann sogar noch die kurze oder lange Version seines Lebens erzählen. Wenn diese Sorte Menschen mit Migrationshintergrund verstehen, dass sie aktiv an der Integration vieler Menschen arbeiten, wenn sie ihre Geschichte erzählen, dann sind sie definitiv integriert und haben Integrationsprozesse verstanden. Sie helfen tatsächlich eine buntere Gesellschaft zu schaffen. Denn auch fremd wirken, kann normal werden, wenn man Geduld zeigt.
Manchmal hilft es eben, in den Spiegel zu sehen und festzustellen, ja es stimmt, ich sehe anders aus. Also bin ich tolerant und geduldig, ich erzähle dem anderen von mir. Der andere wird vielleicht überrascht sein, was für eine tolle Deutsche ich geworden bin und sich mit mir freuen.
Denn positiv auf Menschen zugehen und zeigen, dass wir alle gleich sind, dass müssen wir alle tun. Dass ist keine Einbahnstraße für alteingesessene Einheimische, dass ist Integrationsarbeit für alle Deutschen, auch für die mit Migrationshintergrund.
Irgendwann hört sicher auch die nervige Fragerei auf. Wenn man oft genug Fragen beantwortet hat, vielleicht auch bei den Kindern der Frau von der SPD, die denkt dass alle Deutschen sofort erraten, dass sie eine Deutsche ist. Obwohl auch sie sicher, außer einer Rolex, einen Spiegel besitzt.
Diese Frau, die sich darüber lustig macht, dass Menschen noch staunen und überrascht sind, hat selbst noch viel zu lernen.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 4. Dezember 2018
Offener Brief zum Migrationspakt ...
Auch wenn der Dezember 2018 längst verstrichen ist, die Merkel Regierung vergangen und der Migrationspakt in Marokko unterzeichnet ist, werden diese Worte noch aktuell sein. Denn es wird nie unnötig werden Widerstand gegen Machthaber zu leisten, die nicht den Interessen des Volkes dienen, ob man sie nun Demokraten oder Diktatoren nennt. Denn Grenzen sind fließend und es gilt immer wachsam zu sein, wann Demokraten zu Diktatoren werden.
Wisst Ihr, was mir wirklich stinkt, was mich sauer und traurig macht?
Das seid ihr und ich werde es euch am Beispiel des Migrationspaktes erklären. Der zwischenzeitlich im Bundestag von den Regierungsparteien CDU und SPD durch gewunkene Migrationspakt, war eure Chance zu protestieren und Flagge gegen eine unwürdige Regierung zu zeigen, denn er wurde nicht demokratisch diskutiert. Der Pakt wurde ausdrücklich gegen den Willen unzähliger Wähler und selbst gegen den Willen vieler Parteimitglieder von CDU und SPD durchs Parlament geboxt. Hilfsmittel, die Fraktionsdisziplin, der Beschluss war ein Beschluss der Regierung und wurde durchgeführt. Es war keine andere Fraktion beteiligt, aus verschiedensten Gründen. Doch euer wenn auch nur symbolische Protest blieb aus und die wenigen tausend Bürger, die auf die Straße gingen, die sind tatsächlich nicht das Volk. Das sind nur wenige aufrechte und mutige Bürger, die zu ihrer Meinung stehen.
Ich wäre gerne nach Berlin gefahren, um mit anderen gegen diesen UN- Migrationspakt zu demonstrieren, wenn es denn diese hunderttausende Menschen gegeben hätte, die nach Berlin unterwegs gewesen wären.
Nicht weil ich das Papier für grundsätzlich super schlecht halte.
Im Gegenteil, es ist seiner Zeit voraus. Es ist eine Utopie für eine Welt, die ganz anders tickt, besser, solidarischer und mit Verstand für die Zukunft. Nicht aber für eine Welt voller Massenmördern, Elendsprofiteuren, Blendern und Profitjägern, deren einziges Interesse das weitere Ausbluten der Völker ist.
Ich will gegen diesen Pakt protestieren, weil ich ihn in Händen dieser dummen Merkel Regierung für gefährlich halte. Denn das Papier formuliert, es kann sein, man muss es aber nicht machen. Das hört sich erst mal herrlich unverbindlich an.
Doch wir alle wissen, was das Merkel gerne machen würde und wozu man Gesetze, besonders die Gesetze, die Meinungsfreiheit einschränken und das wiederum insbesondere in Migrationsangelegenheiten, solche Gesetze hätten das Merkel und ihre EU Kumpane gerne.
Merkel & Co wird dieses Papier als Alibi dienen, um die Daumenschrauben für das Volk noch fester anzuziehen. Eine Zukunftsvision die übrigens für viele europäische Länder gilt.
Mal ganz davon abgesehen dass dieser Pakt, auch bei nur teilweiser Ratifizierung durch einzelne Staaten, in die internationale Rechtsprechung als Völkergewohnheitsrecht einfließen wird, wenn man ihn den unterzeichnet.
Ein Grund von vielen, warum einige Staaten nicht unterzeichnen werden. Einige wichtige Staaten, wie die USA, Israel, Australien, die Schweiz und andere haben begriffen, dass sie langfristig Teile ihrer Souveränität aufgeben, wenn sie diesen Pakt unterzeichnen. Und das ist nur ein Aspekt, ein anderer ist, dass sie nicht mehr alleiniger Herr ihrer Steuereinnahmen und der Vergabe von Staatsbürgerschaften sind und es gibt noch viele andere Gründe.
Aber dass ist es gar nicht, was mir wirklich stinkt, was mich sauer und traurig macht. Ich finde es zum kotzen, dass ich hunderte Mails, Nachrichten erhalte und Leute treffe, die mich ansprechen, dass ihnen diese Sache mit dem Migrationspakt ganz und gar nicht gefällt.
Doch wenn es darauf ankommt sitzen alle diese Patrioten und aufrechten Bürger zu Hause auf dem Sofa und schauen zu, wie ein paar tausend Leute, die ihre Meinung offen kundtun, sich in Berlin von irgendwelchen staatlich subventionierten Gegendemonstranten niederbrüllen lassen und denunziert werden.
Keiner bewegt sich in diesem Land und die, die es doch tun, werden als Nazis und Rechtspopulisten verschrien.
Aber die, die eigentlich mithelfen sollten, wie in Frankreich, um Massendemonstrationen zu unterstützen, wie unsere Gewerkschaften haben ihre Zielgruppe, das arbeitende Volk längst verraten und wen wundert das auch, es sind Sozialdemokraten. Denen war ihr eigenes Hemd schon immer näher, als der anderen Leute Arsch.
Regierungstreue Arschkriecher, Denunzianten und Globalisten.
Aber wisst ihr, ich muss hierbleiben auf meinem Sofa, weil sich zum einen massenhaft Leute finden, die quatschen, aber niemand der auch nach Berlin fährt.
Ein Grund der mir einfällt um zu Hause zu bleiben.
Und tausend andere Leute finden tausend andere Gründe als Ausrede, um nicht zu demonstrieren. Doch es sind nur Ausreden, denn wer etwas bekämpfen will, der tut es einfach.
Ich schreibe eben viel und erreiche Menschen, außer auf Facebook. Der Plattform der Labertanten und Sofa-Revoluzzer. Es ist hier wohl eine Stärke, in diesem Sozialen Netzwerk, Online Petitionen zu unterschreiben, nicht aber auf der Straße seine Meinung zu sagen.
Ich habe auch noch einen richtigen Grund zu sagen, solche Massendemonstrationen sind nichts für mich. Eine alte Rückenverletzung, die es mir unmöglich macht lange zu stehen und eine Verletzung am Fuß, die mir langes Laufen fast unmöglich macht. Das Leiden dominiert zwar nicht mein Leben, ich trainiere trotzdem noch 160 Minuten am Tag mit Fahrradfahren und Gymnastik. Aber es macht es mir fast unmöglich, an größeren längeren Großveranstaltungen teilzunehmen.
Trotzdem unterstütze ich diesen Kampf um Demokratie auf meine Art und Allerorts nach Kräften. Während andere von euch immer nur gaffen, wie andere Bürger die Kastanien für sie aus dem Feuer holen oder auch nicht.
Wann wollt ihr endlich anfangen euch zu wehren?
Wenn Merkel weg ist, dann kommt ein anderer Arsch der euch zur Sau macht.
Begreift ihr dass?
George W. Lästerbacke
Samstag, 13. Oktober 2018
Die neue Linke
Ein Heimspiel ohne Hirn.
Die sich selbst oft neue Linke nennenden sind schon ein absurdes menschliches Schauspiel, welches man in seiner evolutionären Fehlentwicklung seit dem zweiten Weltkrieg gut beobachten kann.
Grundsätzlich ist Marx die Basis jeder linken Idee und vermutlich auch noch einiger Utopisten. Ich persönlich lehne eine Welt, in der alles gleichmäßig und gut verteilt ist auch sicher nicht ab. Profitgier bringt eine Zivilisation sicher ab einem gewissen Entwicklungsstadium auch nicht mehr weiter. Das Gegenteil ist der Fall. Profitgier und damit die Triebfeder des Kapitalismus hindert eine Zivilisation eher in ihrer Entwicklung. Ab einem gewissen Punkt endet die natürliche Entfaltung, weil gute, gemeinnützige Ideen aus vielerlei Gründen unterdrückt werden können. Beispiele kann man schon heute unzählige finden. Das Spektrum kann von der Technologie bis zum sozialen Bereich reichen. Aus dieser Sicht bin ich vermutlich selbst eher ein Linker. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, viele linke Ideen sind heute salonfähig und gesellschaftlich anerkannt. Blickt man in die alte BRD, bis ca 2000, so hätten einige bereits das Paradies beschrieben. Dass wäre wohl etwas übertrieben, aber für viele Menschen auf diesem Planeten herrschten hier Paradiesische Zustände, bis die Pseudolinken übernahmen.
Politische Missgeburten, als nichts anderes kann man das politische Ideologiegebräu aus einer rot grünen schwarzen Suppe bezeichnen, was in Jahrzehnten aus diesen Land einen Staat formte der der Welt ein soziales Vorbild sein konnte. Menschen dem Humanismus verbunden erzogen hat, nur um das alles dann wieder von korrupten und degenerierten selbsternannten linken Eliten zerstören zu lassen. Die gar nicht mehr wissen was sie sind.
Agenda2010, die Missgeburt die das Ende der Sozialdemokratie, humanistischer Ideen, Demokratie und Freiheit in Deutschland mit einem zuerst überhörten Paukenschlag einläutete.
Geistiger Vater, ein neo liberaler Wirrkopf im sozialdemokratischen Kostüm und die schon immer geistig unterprivilegiert wirkenden Grünen. Natürlich freundlich unterstützt auch durch die Vertreter des Kapitals. Was einleuchtet, denn irgendwo muss auch Verstand dabei sein, wenn auch ein sehr bösartiger. Wir sprechen immer noch von dem Linken Spektrum.
Denn so, wie offiziell ein rechtes Spektrum definiert wird, müsste man nichts anderes von diesem erwarten, als eine Agenda2010. Jedoch von denen, die vorgeben das Proletariat zu vertreten muss man das nicht. Obwohl man der Linken zugestehen muss, richtig laut äußert sich von diesen Linken zum Proletariat schon lange niemand mehr. Es sind eher Lippenbekenntnisse oder eben die marxistische Folklore in Form von Liedern und Zitaten. Denn die neuen Linken haben schon lange andere Idole, reiche Kriegstreiber wie Hillary Clinton und Barak Obama, die geflissentlichen, gut bezahlten Helfer des militärisch-Industriellen Komplexes der USA. Neue Feindbilder haben sie natürlich auch, der Feind ist jeder, egal ob Proletarier oder Oberklasse, der nicht ihre Ansichten teilt. Faschismus haben sie vermutlich von Mussolini gelernt, der Faschismus als lehre Hülle beschrieb, die man mit allerlei Ideologie füllen kann.
Obwohl wir in der Geschichte bereits oft beobachten konnten, dass den Linken nichts heilig ist, wie schon 1914, als sie kaiserliche Kriegsanleihen absegneten und denn ersten Weltkrieg so mit finanzierten, zeigen uns die linken der Neuzeit, dass es noch viel schlimmer geht. Denn linkes Gedankengut erweist sich als moralisch sehr flexibel. Waffenlieferungen, Kriegseinsätze und vieles mehr, wenn denn der Gegner ins Konzept passt. "Krieg ist nichts Gutes, es sei denn man tut es!" könnte ein neues Motto der Pseudolinken globalen Bewegung werden.
Es bleibt der geflügelte Satz der zersplitterten Linken von 1914 „Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten.“ erhalten. Eine dünne Mahnung, wenn es niemanden mehr gibt, den man mahnen könnte.
Doch hier darf man wenigstens noch behaupten, dabei hatten die Sozialdemokraten 1914 noch den Wirtschaftsaufschwung im Auge, von dem natürlich auch die Arbeiter indirekt partizipieren sollten. Unbedingt einen Krieg zu finanzieren, dass war wohl nicht ihr Ansinnen. Aber mit gefangen, heißt auch mit gehangen. Und soweit man es historisch verfolgen kann, war damals in der kaiserlichen Diplomatie auch immer noch Deeskalation zwischen den potentiellen Kriegsgegnern das Ziel. Ein Umstand der zwar belegt ist, aber in der Antideutschen Propaganda gerne unterschlagen wird. Denn die Verzerrung der historischen Fakten ist den Kriegsgewinnern natürlich wichtig. In einem Krieg muss immer der richtige der Schuldige sein. Wozu sollte Krieg sonst auch nützen? Die andere Frage, womit rechtfertigen die neuen Pseudo-Linken ihr tun? Eigentlich mit gar nichts, gut läuft es heute schon, wenn ein Linker eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet, nicht mit Fake News.
Heute kommen Pseudo-Linken schon geistig ins schwimmen, wenn man sie fragt, was nützt dass was ihr tut der Arbeiterklasse?
Das lange Schweigen oder der folgende langanhaltende Redeschwall gibt die Antwort, wir haben keine Antwort.
Die linke Realität ist, der Bodensatz kämpft als Antifa und Schwarzer Block auf der Straße, zieht brandschatzend und plündernd durch deutsche Innenstädte und nützt jede Gelegenheit Andersdenkende zu diffamieren bis hin dazu, ihnen körperlich zu schaden. Einige wenige Menschen helfen wirklich und das nicht weil sie einer linken Ideologie dienen, sondern als Menschenfreunde. Wenn diese Hilfe auch nichts mit Ursachenbekämpfung zutun hat und nur als Feigenblatt für Inhaltsleere dient.
Und der Rest der Linken?
Der Rest ist großflächig verteilter intellektueller Müll, der die Welt beglücken will mit Ideen, bei denen ihnen selbst ein Karl Marx einen Vogel gezeigt hätte.
Denn mit Proletarier aller Länder vereinigt euch meinte Karl Marx, verbindet euch zum Kampf gegen Ausbeutung und Kapitalismus, stärkt die Arbeiterklasse auf dass Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit regiere. Er meinte nicht, flutet Europa mit Menschen anderer Kulturen, in der Hauptsache potente junge Männer, die mehr an euren Geld und euren Frauen interessiert sind, als am Aufbau einer fairen und gerechten Gesellschaft.
Der Marxismus mag von einer Welt geträumt haben, in der sich die Produktionsmittel und die Macht in Händen des Proletariats befinden, aber keineswegs von einer Leistungsfreiheit gewährenden Multi-Kulti-religiösen Gesellschaft. Es geht um Vereinigung, nicht um Begattung.
Denn Marx mag ein Vordenker in Sachen einer besseren Gesellschaft gewesen sein, aber unbedingt ein unvoreingenommener toleranter Freund der interrassischen Begattung, dass war er mit Sicherheit nicht. Wie wohl die meisten seiner Zeitgenossen. Ein Zitat aus einem Briefwechsel mit seinem Finanzier und Freund Friedrich Engels macht dass deutlich.
"Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlössen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt her vorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
Brief an Friedrich Engels, 30. Juli 1862, Karl Marx.
Der einzige Grund, warum der Marxismus diffamiert wird ist, er stellt die kapitalistische Weltordnung in Frage. Noch ein Grund warum die Linken von heute, keine Linken mehr sind, sie stellen weder den Kapitalismus in Frage, noch ist die Arbeiterklasse ihr Hauptinteresse.
Sie sind die absurdeste Art von faschistischen Globalisten. Meine Oma hätte gesagt, dass ist weder Fisch noch Fleisch, so etwas isst man nicht. Ich sage, so etwas braucht niemand.
Und dass was man gemeinhin als Sozialismus oder Kommunismus bezeichnet, waren die erfolglosen nietzscheanischen Versuche die Idee, den Marxismus umzusetzen und den Menschen zu überwinden. Nietzsches Übermensch sollte der neue Typus Mensch werden, der alle die Schwächen die den Menschen im Alltag scheitern lassen überwindet.
Aber hier war Friedrich Nietzsche als Philosoph klüger als Karl Marx, er erkannte die Schwäche des Menschen als Hindernis jeder Revolution, der Philosoph Karl Marx erkannte das hingegen nicht.
In diesem unverstandenen Kontext waren Linke eigentlich immer Nietzscheaner, selbst wenn es ihnen nicht bewusst ist.
Was wir weiterhin in der ersten Reihe beobachten können ist, wie der Kapitalismus die linke Idee vereinnahmt, wenn wir nach China schauen. Chinesischer Staatskapitalismus ist ein Erfolgsmodell. Allerdings nicht für die Arbeiterklasse. Auch hier ist Faschismus die Antwort und Kommunismus nur eine Propagandalüge.
Welche Monstrositäten daraus entstehen können haben wir gut am Hitlerfaschismus gesehen, am Stalinismus und heute wieder gut zu erkennen am Linksfaschismus. Der grade erst anfängt die Welt zu erobern und die Menschheit vermutlich mit Milliarden Toten beglücken wird, wenn er erst mal richtig Fahrt aufgenommen hat. Denn diesmal hat sich der Kapitalismus mit den Pseudo-Linken verbündet, denen der Sieg ihrer wirren Ideologie viel wichtiger ist als der Mensch.
Die neuen Pseudo-Linken sehen lieber der eigenen Arbeiterklasse beim sterben zu, als sich für ihr Wohlergehen einzusetzen, nur um ihre globalen Ideen umzusetzen. Hier sind die Linken und die Kapitalisten sich sehr ähnlich. Sie paktieren für den Sieg ihrer Ideologie mit jedem, der ihnen sagt, was sie hören möchten. Mit Linken hat das gar nichts mehr zu tun, denn sie sind keine Übermenschen nach Nietzsches Vorbild, nur ein paar Penner mehr, die das Leistungsprinzip negieren und sich dem Geld zu gewannt haben. Insbesondere dem Geld anderer Leute.
Psychologen würden hierfür vermutlich verschiedenste Arten von Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren. Ich denke aber, dass ist eher ein evolutionäres Problem. Der Mensch ist schlicht noch zu dumm, um das große Ganze zu begreifen. Im Moment riecht es eher nach Pseudo-Linksdiktatur ganz ohne Marx aber mit einem potentiellen Weltkrieg.
Dass ist eine Phase der Evolution, man muss sie nur überleben. Nachdem man schon fast alles ausprobiert hat, ist nun eben der Multikulti-Religions-Finanzmix dran.
Die selbe Beschreibung gilt im großen Ganzen auch für die sogenannte Rechte. Erst die Parteilichkeit in jeder Form ermöglicht es dem Kapitalismus sein parasitäres Dasein zu führen und die Dummheit natürlich.
Das Hauptproblem von Veränderung ist, sie kann nur wirken, wenn das Schubladen denken überwunden ist und der Übermensch Nietzsches anfängt zu denken. Wer wirklich Veränderung will, wählt heute wohl wieder Genosse Kalaschnikow und keine Volksverräter. Denn für den Segen bringenden Frieden fehlt es der Menschheit, ob links, rechts oder in der Mitte am Verstand.
George W. Lästerbacke
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Montag, 24. September 2018
Das Gruselkabinett
Nein, ich meine nicht Merkel und ihr Kabinett, jedenfalls nicht so direkt. Denn was sollte man dazu noch schreiben, was sich nicht anhört, als wäre es Satire? Hierzu ist alles gesagt, was man wissen muss. Es fehlt nur die Konsequenz diese Regierung loszuwerden, die nur noch vom Bürger ausgehen kann.
Seit der Begriff Kulturschaffende, jedem DDR Bürger noch gut bekannt aus dem SED Zentralorgan „Neues Deutschland“ und den anderen Staatsmedien eine Neuauflage in den Kapital finanzierten Gesamtdeutschen Merkelmedien fand, dürfte auch dem letzten noch übrig gebliebenen, gelernten Ossi klar sein wohin die Reise der DDR-BRD geht.
Der alte Witz von Honeckers Rache, der über Angela Merkel einst die Runde machte hatte wohl mehr Substanz, als wir alle glaubten. Das Vokabular einer Diktatur wird nun schon länger für das Verunglimpfen politisch unliebsamer Personen genutzt und es richt mittlerweile auch schon sehr streng nach Diktatur. Tatsächlich fehlen nur noch die Überlebensgroßen Statuen der Kanzlerin auf innerstädtischen Plätzen, um den Eindruck zu vertiefen, der Personenkult ist nicht mehr zu stoppen.
Selbst ein mächtiger Mann, wie der Verfassungsschutzchef fliegt, wenn er sagt was er denkt. Natürlich wie immer mit freundlichster Unterstützung von Merkelmedien und der ganzen pseudoliberal-linken Szene.
Die ganze politische Mischpoke ist dann noch im munteren Verbund mit der Wirtschaft, der naturgemäß völlig egal ist wer herrscht, solange die Kasse klingelt.
Nun darf man beobachten, wie sich die Lage zuspitzt, natürlich nur für die Detail verliebten Menschen unter uns. Natürlich gibt es schon länger Hetzjagten in Deutschland, aber eher auf Andersdenkende, als auf Andersaussehende, doch solche Details sind kleinlich und ziemlich Nazi.
So ein wenig Mord und Totschlag findet ja medial kaum ein Echo und morgen gibt es sicher wieder eine Studie die belegt, dass der Deutsche sich so sicher fühlt, dass er die Haustür nachts offen lässt, stehts bei offenen Fenster schläft und in der Nacht sorglos Gassi mit dem Hund geht.
Wenn dann doch mal wieder ein Zwischenfall die Öffentlichkeit erregt, dann gibt es ein vom Bundespräsidenten empfohlenes gratis Rockkonzert, freundlichst gesponsert mit Freigetränken von Coca-Cola. Umfragen bestätigen dann flott zum hundertsten mal die erfolgreichste Regierung aller Zeiten und Deutschlands Wirtschaftskraft natürlich auch.
Bundesdeutsche Musterbetriebe, wie die boomende deutsche Metallverarbeitende Industrie in Solingen und natürlich Anderenorts werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vorgeführt und alles ist Paletti, wie Bennie von der Olsenbande es einst im DDR-Fernsehn ausgedrückt hätte.
Soweit wäre wieder alles gut, weil der Bürger sowieso immer den Wackeldackel gibt und schnell wieder von der Palme ist.
Nur unsere Kulturschaffenden, die Journaille und ihre kapitalen Freunde haben schon die größere Endlösung im Blick befürchte ich. Heute zeige ich eich mal wieder einer von unzähligen Netzfunden seit dem Chemnitzer Messerunglück.
Reiner Woop, ein Theater-Regisseur aus Detmold zeigte auf Twitter, was ihm da vorschwebt in sehr kurzen Worten "Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drauf, Napalm rein, Tür zu". Zwar wurde er wohl von Twitter dafür entfernt oder er war klug genug sich zu löschen und mindestens eine Anzeige wegen Volksverhetzung und Tötungsaufruf folgten. Aber der Hippi auf werweiswas spricht hier wohl den meisten Linken aus dem Herzen, anders kann man deren allgemeines Verhalten auf der Straße und in sozialen Netzwerken wohl kaum deuten. Sie wollen gleich ganz Sachsen und jeden der nicht ihres Geistes ist brennen sehen. Wahlweise wäre wohl auch Arbeitslager, Gaskammer und Galgen akzeptabel, so lange dort kein Merkelbild dran hängt. Denn das würde ihr Diktatur, ich meine natürlich Demokratieverständnis empfindlich stören.
Man darf nur sagen, alle die ihr euch noch für normal haltet, nehmt Merkels Rat an und bevorratet eure Haushalte, aber nicht nur für zwei Wochen.
Denn solche Leute schrecken auch vor einem Bürgerkrieg nicht zurück. Rote Armee Fraktion war gestern heute kommen blutgierige Kulturschaffende und Oberlehrer und ihr Ziel sind nicht die Bonzen, sondern der Teil des Volkes der nicht für eine Umerziehung tauft.
Gruselig oder was?
George W. Lästerbacke
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Samstag, 1. September 2018
Deutschlandstatus 2018
Es wird hier keine Analyse, ihr werdet nur einmal lesen was ich denke, also meine private Meinung. Ein paar nachprüfbare Zahlen kommen auch vor. Aber nicht zu viele, denn es bringt euch wenig.
Doch fangen wir gleich einmal mit faktischen Zahlen an.
Das Jahr 2014.
Deutschland steht auf der Liste der Wettbewerbsfähigsten Nationen auf Platz 6.
Das Jahr 2018.
Deutschland steht auf der Liste der Wettbewerbsfähigsten Nationen auf Platz 15.
Das ist gleich hinter EU Land Großbritannien, das bekanntlich vor dem Brexit steht. Der EU Austritt aber ist gewiss ein Umstand der, die Wettbewerbsfähigkeit und den Standortwert eines Landes mit Sicherheit global stark mindert und Deutschland steht hinter den Briten?
Seit vier Jahren ist Deutschland also in seiner Wettbewerbsfähigkeit als Industriestandort um neun Plätze gesunken. Das geht jedenfalls aus der jährlichen Studie, die 63 Industrienationen und ihre Standortwertigkeit vergleicht hervor. Die Studie wurde im Handelsblatt veröffentlicht.
Doch eben das verstehe ich nicht, die Politik erzählt uns doch ständig aufs neue, dass die deutsche Wirtschaft boomt und wir Rekordsteuereinnahmen erzielen. Wieso ist Deutschland also als Investitionsstandort so unattraktiv geworden? Liegt es vielleicht daran, das dringend nötige staatliche Standort-Investitionen zu Gunsten unnötiger Maßnahmen unterlassen werden?
Investitionen in Maßnahmen, wie zum Beispiel die Digitalisierung, Ausbildung von Fachkräften und Infrastruktur? Liegt es vielleicht auch daran, dass die Masse der Steuerlast in Deutschland, die unseren Staat finanzieren nur noch von offiziell etwa 27 Millionen Netto Steuerzahlern getragen wird?
Die Zahl der Bürger als Großfinanzier des Staates sinkt stetig und wir trudeln durch die letzten Rot - Grünen Koalition in den 1990ern immer mehr in die Alimentierung der Gesamtbevölkerung. Alle folgenden Regierungen unterstützen diesen Trend. Denn Menschen können seither nicht mehr von ihrer Arbeit leben. Aber wir alimentieren großzügig Unternehmen, die kaum oder gar keine Steuern bezahlen, retten Banken und Wirtschaftsbetrüger die keine Arbeit schaffen.
Deutschland hat 83 Millionen Einwohner, davon 44 Millionen Erwerbstätige. Davon wiederum sind zwölf Millionen Beamte und Politiker, die sowieso kaum bis nichts für die Sozialkassen leisten. Denn diese Personen sind bereits aus Steuereinnahmen finanziert. Also ist der Personenkreis praktisch ein Nullsummenspiel. Weitere Bürger die mehr an Transferleistungen kosten, als sie erarbeiten können, zählen auch und das meine ich zu Recht, zu den Nutzniesern denen Transferleistungen zustehen. Ich spreche von sogenannten prekär Beschäftigten und HartzIV Beziehern 5 – 6 Millionen Menschen, die es oft genug staatlicher Inkompetenz zu verdanken haben, dass sie Transferleistungen benötigen. Dann leisten wir es uns noch Frau Merkels Millionen illegale Migranten die selten das Potential besitzen zukünftig Steuerzahler zu werden.
Gut, wir haben immer noch die nicht unbedeutenden Steuereinnahmen aus Konsum und anderen Steuern und natürlich die Kleinen und mittelständischen Unternehmen die, die Masse an Steuern zahlen und nicht zu vergessen Arbeitsplätze schaffen.
Doch als Fazit stellt sogar der Laie fest, irgendetwas in diesem Land ist in gewaltiger Schieflage. Wäre Deutschland ein Unternehmen, wäre es längst insolvent. Denn selbst die Zahlen zu den tatsächlichen Nettosteuerzahlern sind extrem geschönt, denn betrachtet man die vorher genannten Zahlen, so haben wir sehr optimistisch geschätzt, noch 12 Millionen echte Nettosteuerzahler und selbst diese Zahlen sind zu bezweifeln. Im Russland nannte man diese Verschleierung von Tatsachen und vorgaukeln von Fakten auch Potemkinsche Dörfer bauen.
Es wird ganz offensichtlich, das diese Regierung und auch ihre Vorgänger völlig falsch gewirtschaftet haben und keine der Altparteien und auch nicht die AfD Antworten haben, wie die Probleme zu lösen sind.
Deutschland ist im Strudel wirtschaftsliberaler Spinner und natürlich von bekloppten schwarz-grün-roter Ideologen gefangen und geht schlicht den Bach runter. Doch wer das feststellt ist ein Bösewicht. Anstatt sich heute zu kümmern, wie wir diese Probleme lösen, rennen wir konzeptlos, aber motiviert in die Katastrophe, welche ohne Zweifel gemeinsam abzuwenden wäre.
George W. Lästerbacke
Montag, 26. Februar 2018
Energiewende, Klimawandel, Ozonloch, Waldsterben
Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum Ozonloch.
Ozonloch? War das nicht das Ding, das über der Antarktis entstand, gleich nach der, die Menschheit bedrohenden Umweltkatastrophe, dem Waldsterben durch sauren Regen?
Das Waldsterben stellte sich doch auch als ein natürliches Phänomen heraus. Nun hört man nach dem ganzen jahrelangen Geschrei von Umweltfanatikern auch davon längst nichts mehr, wie von dem Ozonloch. Denn dem Wald geht es gut. Zumindest unserem deutschen Wald. Den Urwäldern Südamerikas, die immer noch gnadenlos, wegen des Profits Willen weniger Konzerne abgeholzt werden nicht. Und obwohl uns dieses Problem viel mehr betrifft, global betrachtet, weil die grünen Lunge unserer Erde unersetzlich der Profitgier geopfert werden, ist der Protest verhalten. Aber das nur am Rande erwähnt.
Das Ozonloch, welches kaum noch ein Thema ist, bestenfalls im Sommerloch der Medien, ist trotzdem wieder da, wenn man sich dafür interessiert. Denn russische Wissenschaftler der Sibirischen Föderalen Universität Krasnojarsk entdeckten die wahre Ursache des Ozonlochs. Sie werteten über Jahrzehnte gesammelte Satelliten- Messdaten und andere Quellen aus. Und es ergab sich, was auch westliche Studien, die natürlich nicht in den Medien großflächig verbreitet wurden, dass das Ozonloch ebenso ein natürliches Phänomen ist. Übrigens, diese Universität ist nicht, wie einige vermuten werden, irgendeine Wald und Wiesen Universität in der russischen Pampa, 20 Forschungsinstitute, 120 Lehrbereiche, 3000 Doktoren und Professoren im Lehrkörper und 32.000 Studenten machen klar, es ist eine der bedeutenden Universitäten in Russland. Allerdings, da es eine russische Studie ist, kann sie ja nicht stimmen, das haben wir ja nun alle von unseren Medien gelernt. denn Russland ist bekanntlich unser neuer Erzfeind und der kann nicht recht haben. So lässt sich wohl auch erklären, das T-Online kürzlich laut tönend verkündete "Wir haben das Ozonloch besiegt." Das besagt wenigstens eine vollmundiger Kommentar zu einer neuen NASA Studie des Experten Markus Rex, Professor und Leiter der Abteilung Atmosphären-Physik am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Obwohl sich der Kommentar etwas seltsam liest, wenn man die vielen Wörter beachtet, die es braucht um zu verschleiern, das hier die Natur wohl deutlich mehr Einfluss hat, als die Senkung, des vom Menschen verursachten FCKW Ausstoßes. Aber der Experte lügt eben nicht, er spielt nur die Tatsachen herunter. Denn mit dem wirklichen Schließen des Ozonloches kann man wohl erst in 100 Jahren rechnen und das auch nur, wenn man den Computersimulationen der NASA glaubt. Die dann wohl längst vergessen sind.
Für uns formt sich hier lediglich nur ein Bild, welches den Meisten von uns sowieso bewusst ist, Politiker sind auch global und ganzheitlich gesehen Idioten, nichts können sie selbst beurteilen. Von Nachhaltigkeit eines Politikers will ich gar nicht erst reden.
Es werden immer sogenannte Experten benötigt, die oft auch nur Fachidioten und eingekauft von Lobbyisten sind. Das diese Experten dabei natürlich auch noch eigene Zwecke verfolgen, wie das beschaffen von Forschungsgeldern für immer größere Arbeitsstäbe, Technik und Luftprojekte, das liegt auf der Hand. Nirgendwo im Bildungssektor fließt mehr Geld in schwarze Löcher, wie in der universitären Forschung.
Das am Ende auch noch Industrie und Wirtschaft profitieren, ist ein Nebeneffekt.
Es ist der selbe Sachverhalt, wie mit dem Klimawandel. Menschen die halbwegs gebildet sind und sich trauten, nur etwas logisch zu denken, waren von Anfang an eher skeptisch, dass der Mensch so einen massiven Einfluss auf das Klima haben soll. Ein einem Klimasystem, was wir grade erst beginnen in seiner Gänze zu verstehen, massiv beeinflusst durch einen im Verhältnis zu natürlichen CO2 Erzeugern kleinen Anteil des Menschen? Dass ist eine zumindest, als fragwürdig zu bezeichnende These. Es ist Ideologie, wenn man kritische Stimmen nicht mehr gelten lässt.
Schon viele öffentlich zugängliche Daten und eine ganzheitliche Betrachtung des Klimas warfen Fragen auf. Aber es passte ins Bild der Experten und gab der grünen Politik Lobby recht. Und jeder der etwas zu verlieren hatte, auch anderer politischer Colour sprang auf den Zug auf. Damit wurden teurem, bei Leibe nicht immer sinnvollem Aktivismus Tür und Tor geöffnet. Das beste, jedem in Auge springende Beispiel, sind die Windkraftanlagen, die mittlerweile ganz Deutschland verschandeln. Ihr Nutzen für eine stabile Stromversorgung in ganz Deutschland ist umstritten.
Aber Ideologie und Profit haben sich verbündet und so, wurden Klimawandel-Kritiker zu Umweltfeinden. Egal ob sie recht haben oder nicht. Klimawandel und Ozonloch sind Ideologie- und Profitmaschinen, weder Wahrheitsliebend, noch besonders klug oder gar weitsichtig.
Heute kostet uns alle die Steuern zahlen, der Klimawandel und seine wirtschaftliche Verwertung viel Geld. Politiker machen sich zu gut verdienenden Lobbyisten und die Umweltindustrie verdienen sich dumm und dämlich an den Multi-Milliarden Euro Markt, der künstlich erzwungen wurde. Profit per Gesetz. Man wird also schwerlich zugeben, das man sich irrt.
Trotzdem hat die ganze Sache auch Vorteile, denn das sauber halten der Luft und alternative Energien sind am Ende vorteilhaft für uns alle. Denn zum ersten, schützen wir ein wenig unsere Gesundheit und zweitens, sind fossile Brennstoffe tatsächlich endlich. Und letztlich wären Kapitalisten, die letzten, die sich um unsere Gesundheit scheren würden. Also mag die Argumentation fehlerhaft sein, aber für meine Kinder verbessern die vielen sinnvollen und sinnlosen Maßnahmen hoffentlich, die Welt doch etwas.
Man sollte aber darauf dringen, das Ehrlichkeit in der Politik wieder die erste Prämisse ist, nicht Panikmache aus falschen und halb wahren Gründen. Denn sicher ist das verpesten der Luft durch sogenannte Chem-trails, nicht gut für die Gesundheit der Welt. Hier sind Aufklärung und Proteste gefragt. Doch das Volk gafft nur, die Politik lügt und schweigt und die Industrie verdient. Aber die Menschheit zahl vermutlich drauf und weiß nicht mal wofür.
Ich sehe die Angelegenheit des Ozonlochs jedoch positiv. Wir blasen auch sonst noch genug Schmutz und Chemie in unsere Atemluft. Wie Feinstaub und andere Elemente, hier ist es gut, das FCKW, welches auch massig in Sprays und nicht nur in Kühlschränken enthalten war, weg ist.
Doch als Fazit muss man feststellen, in einer Rückschau werden uns sicher einige Ideen von heute auch nützen. Aber die verfehlte Politik, erzeugt verfehlte politische Entscheidungen. Schon heute kann man sagen, die Energiewende ist sicher in der Zukunft nötig, war aber trotzdem eine Fehlentscheidung Merkels, weil sie viel zu verfrüht ausgerufen wurde. Die Sicherung einer stabilen Stromversorgung ist erste Pflicht der Politik.Die Zeit und die Technologische Logistik und Basis für die Energiewende, war verfrüht. Das wird immer deutlicher, es war eine falsche, rein opportunistische Entscheidung Merkels für Wählerstimmen.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 23. Januar 2018
Islam. Respekt, Merkel & Groko
Die ganzen Debatten, um Einwanderung und Asyl, machen wenig Sinn, wenn sich eine Gesellschaft nicht auf einen Konsens zum Thema geeinigt hat.
Noch weniger Sinn macht es aber, wenn eine Gesellschaft einen Konsens hat, nämlich vorhandene Gesetze, und die Regierung verstößt ganz offen gegen diese Gesetzte.
Dann gilt in einem Rechtsstaat, die Justiz muss aktiv werden. In einer Diktatur gilt, was der Führer tut ist richtig.
Allerdings ist dieser Punkt heute nicht das Thema. Sondern Einwanderung und Asyl. Ich bin übrigens pro Asyl und pro Einwanderung eingestellt, wie die meisten Menschen im Land, es geht nur um das wie.
Hier gibt es nur zwei Optionen für die Gesellschaft. Entweder, die Gesellschaft einigt sich auf ein Ziel, wie, das Ziel, der Integration von Menschen. Welche dann aber akzeptieren, dass sie in einem Gastland mit dessen Sitten und Gebräuchen umgehen müssen. Wobei sie auch die Elemente ihrer mitgebrachten Kultur, wenn dies gewünscht wird, als Bereicherung einbringen können, solange diese Akzeptanz in der breiten Masse findet.
Oder die Gesellschaft einigt sich darauf, gastfreundlich bis zur Aufgabe der eigenen Werte zu sein. Das eine Handeln nennt man Integration, das andere Okkupation. Integration ist die Stärke einer Gesellschaft, sich unter dem Mantel von Toleranz okkupieren zu lassen, zeigt die Schwäche und Dekadenz einer Gesellschaft, die zur Unterwerfung bereit ist.
"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" (Aristoteles). Dieses Zitat, welches fälschlicher Weise Aristoteles zugeschrieben wird, bringt es allerdings recht gut auf den Punkt. Denn hier wird Toleranz im eigentlichen Sinne seiner Bedeutung verwendet. Denn ursprünglich bedeutete Toleranz, erdulden und ertragen, und zwar die Unarten anderer.
Doch genau dazu, gilt es Entscheidungen zu treffen, welche spürbare Konsequenzen für Neuankömmlinge und Gastländer zu tragen sind, wenn man Zuwanderung und Asyl gewährt.
Das Gutmenschen Gelaber, wie "Natürlich müssen sich unsere Flüchtlinge an unsere Gesetzte halten, aber weil sie eine andere Kultur, eine andere Religion haben, nur ein bisschen...". Das bringt uns keinen Schritt weiter.
Es geht konkret, um die Frage, wer darf was?
Doch der deutsche Laden der Demokratie ist schon so verkommen, weil Opportunisten, Drogenabhängige, Alkoholiker, Spinner und Bildungsferne, seit den 1990ern das Parlament besetzt haben, das es hier nur noch zu dilettantischen reagieren, anstatt regieren kommt. Sogenannte linke Meinungsideologen in einer GroKo unter dem Korsett, einer Macht geilen, aber eher inkompetenten Bundeskanzlerin haben die Meinungshoheit an sich gerissen und verteidigen diese verbissen, mit Mitteln, die jeder Diktatur gut zu Gesicht ständen. Natürlich unter gehorsamen Eskortieren der deutschen ""freien" Medien und dem von uns finanzierten Staatsfunk.
Darum braucht es nun Richtungsweisung entweder gemeinsame Zukunft oder chaotisches Ideologie Gewimmel mit Religionsnarrenfreiheit.
Denn wir haben Gesetze, Bestimmungen und ein Beamten- Apparat, der für deren Kontrolle zuständig ist. Doch dieser Apparat funktioniert genauso gut, wie die Regierung, die weder vor, noch zurück weiß. Widersprüchliches Handeln ist nur für eins gut, nämlich Chaos und rechtsfreies Vakuum. Wie wir es in Deutschland schon beobachten könnten.
Eine Gesellschaft funktioniert nur mit Gesetzen und dem friedlichen aufeinander zugehen.
Natürlich muss man Neuankömmlinge Unterstützen, wo es sinnvoll und nötig ist, ohne ihnen ihre identitäre Herkunft, wie Kultur und Religion, zu verbieten. Aber diese Kulturen und Religionen dürfen nicht, als Entschuldigungen für Fehlverhalten dienen.
Wer die Kultur seines Gastlandes explizit ablehnt und dies deutlich, in Tendenz zur Subkultur und Parallelgesellschaft tut, der hat hier nichts verloren.
Denn auch die europäische Kultur und Religion ist historisch gewachsen und hat sich historisch in unserer Gesellschaft eingeführt. Der Wandel ist Leben.
Unserer abendländische Kultur ist christlich geprägt und das wirkt in die Werte der Gesellschaft. Trotzdem haben wir uns in das 21. Jahrhundert entwickelt, Traditionen, die nicht passten sind Opfer des Wandels geworden.
Religionen sind weitestgehende Privatsache. Unabhängig davon, ob man nun Gotteshäuser im öffentlichen Raum gestattet oder nicht. Wer nicht bereit ist, seine Religion im Privaten zu leben und die Gesellschaft damit halbwegs unbehelligt lässt, sondern diese Gesellschaft mit Religion umgestalten will, der hat hier nichts verloren.
Wer seine Kultur und Religion als Alibi nimmt, um Menschen Gewalt anzutun, auch der hat hier nichts verloren.
Und verflucht sei ich, wenn ich nicht mehr sagen darf „Der Islam soll erst mal seine internen Probleme klären, bevor er und einige schwer ungebildete Trottel behaupten dürfen, er gehöre zu Deutschland und Europa.“
Denn eine Gesellschaft basiert auf dem Respekt aller Menschen für einander, ob hier geboren oder nicht. Wer diesen Respekt nicht hat, als Ausdruck eines gesunden, offenen Geistes, der hat hier ebenso wenig verloren, wie ein Macho-Esel vom Mond.
Jeder soll glauben, was er möchte, jeder soll essen, was er mag, jeder mag heiraten, wen er liebt. Doch wenn jemand anfängt, anderen etwas aufzuzwingen, dann ist die Grenze der Toleranz erreicht.
Meine Mutter war sehr katholisch und mein Vater Kommunist und selbst diese beiden haben es geschafft, drei Kinder zu zeugen, sie erfolgreich zu erziehen und eine glückliche Ehe zu führen. Es geht also.
George W Lästerbacke
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Sonntag, 14. Januar 2018
Das Ende des freien Willens.
Es ist wieder die Zeit des Wunderns. Nicht dieses freundliche, begeisternde Wundern über das Schöne in der Welt. Sondern das überraschte, erschrockene Wundern über das schreckliche in unserer Welt, die doch so reich ist. Wir wundern uns, warum unserer Welt so ist, wie sie ist, obwohl wir doch alle unser Bestes geben.
Doch tun wir auch unser Bestes? Nein, denn unser Bestes, den freien Willen zu entscheiden, den haben wir längst eingetauscht, gegen den Willen zu konsumieren, individuell zu sein und gesund. Den freie Willen zur Entscheidung aber, den haben wir abgegeben, an politische Führer.
Diese politischen Führer haben im Auftrag der Konsumindustrie und im eigenen Interesse unsere politische Leidenschaften durch ein liberales Konsumprogramm ersetzt, welches eine totalen Entpolitisierung angestrebt hat. Die Menschen im Westen neu rebootet und auf das Niveau von Bedürfnis-Stoffwechsel-Tierchen zurück gezüchtet.
Das gelang nicht nur in Europa. Heute hängt ein im große Masse der Menschen an der Nabelschnur globaler Bedürfnisbefriedigungsanstalten. Die entweder von der Wirtschaft als Pool billiger, williger Arbeitskräfte verstanden werden oder sich als Individuelles Wesen, ausschließlich um ihr privates Selbst kümmern.
Die so entstandenen geistigen Einzeller, erhalten ihr Leben so lang wie möglich, setzen es für nichts mehr aufs Spiel und überlassen alles andere den Experten.
Denn diese Experten und politischen Führer wissen, was zu tun ist.
Emanzipation der Konsumbürgers von allem, was Verantwortung für das Ganze betrifft und Einkehr in das eigene sweet, sweet Home einer Illusion von Demokratie und Freiheit.
Dabei übersieht man leicht, dass die völlige politische Verblödung und Erniedrigung zum nützlichen Idioten, zum Gesellschaftlichen Ideal des Bürgers verklärt wurde, welcher alle paar Jahre Systemparteien mit Berufspolitikern wählen darf, die seine Geschicke lenken.
Individueller Konsum, uniformierte Individualität und politische Blindheit als neuer Lebenszweck. Anerzogener Ignoranz-Egoismus, zum Erhalt von Macht und Reichtum weniger Menschen.
Die verklärte Erniedrigung des Menschen zum Ding der Mächtigen und Reichen, dass zu gleichen Teilen, die Früchte, die es erntet, auch kaufen darf. Arbeiten um zu konsumieren und konsumieren, um zu arbeiten.
Der Pathos von der besseren Welt, medial verpackt und verkauft. Wir sind sozial, gesund, glücklich und immer gut drauf, mit den neusten iPhone und der richtigen politischen Gesinnung.
Nur eins sind wir nicht, Revolutionäre. Denn wir sind ängstliche Pseudo-Humanisten, die nur noch ihren Führern folgen, weil jeder etwas zu verlieren hat, was er nicht braucht und lieber andere tun lässt, was zu tun ist. Einzige Bürgerpflicht war es, verantwortlich zu wählen, um ein Parlament zu haben, welches die Regierung kontrolliert und nich hoffiert. Aber selbst dazu ist der Homo Konsumentis nur noch sehr eingeschränkt in der Lage. Wir kennen alle das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 in Deutschland. Deren unmittelbare Folge eine GroKo Regierung sein wird, die niemand wirklich will. Nur weil sich die Macht des Wählers durch Medienmanipulation brechen ließ und keine stabilen Mehrheiten generierte.
Doch niemand wird aufschreien, wenn er seine Unfähigkeit erkennt, sich gegen die Reichen und Mächtigen zu wehren, wenn es nötig ist. Warum?Weil er nun mal so gezüchtet wurde. Der gute Deutsch, der gute Europäer und der gute Globallist. Ihr seid gut für das System, aber Schönheit ist, wenn man kriecht und dann das fliegen lernt.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 13. Januar 2018
Der GroKo Alptraum
Deutschland bekommt wieder eine Groko. Darauf darf man sich verlassen. Eine neue Regierung, wenn man dass, was geboten wird, denn noch so nennen darf.
Denn die Diktatorin Merkel (Anders möchte ich sie nicht mehr nennen, weil die Aussage, dass sie demokratisch legitimiert ist, würden viele Bürger wohl schon als Hohn empfinden.), ist sachlich betrachtet, genauso zum Hohlkörper geworden, wie ihre Partei, welche sie zu eine Hohlkörper gemacht hat. Führungsstärke heißt Merkel treu und Kompetenz, heißt Merkel.
Wobei wir es hier offensichtlich nur noch mit einer Macht geilen, völlig überforderten, mittelmäßigen Physikerin zu tun haben, die besser ein Buch über ihr Leben verfassen sollte, als noch mehr Chaos in der Migrationspolitik, die scheinbar unbeeindruckt an ihr vorbei fließt zu hinterlassen und noch mehr Geld in den Sand zu setzen, welches dem Bürger zustände.
Denn was am Ende herauskommt, wenn sie weiter herum flickschustert, sind schwachsinnige, sogar verfassungswidrige Gesetze, wie das NetzDG. Es sind auch Folgen, wie eine so genannte Flüchtlingskrise, die zeitweise jeder Kontrolle entglitten war und es eigentlich auch immer noch ist, teure Geschenke an die Wirtschaft, wie die Bankenrettung und anderer Pfusch am Bau, der Dauerbaustelle Staat, der am Ende nur den Steuerzahler sehr viel Geld kostet. Auch wenn ihre Politik von Presse und anderen Medien zum Teil stark gedeckt wird, besser wird es dadurch nicht.
Flankiert wird Merkel hierbei von einer SPD, die ihre Reputation als Volksvertreter verloren hat, welche Bundeskanzler Schröder bereits in den 1990ern an die Industrie und Wirtschaft verkaufte und deren Politik heute von einem Haufen, selbstverliebter, meistens schlecht beschulter Politiker bestimmt wird, die zu doof waren, es in der Wirtschaft zu etwas zu bringen. Es ist wie in den meisten Parteien, führen tun Berufspolitiker, deren Leistungsniveau im echten Leben bestenfalls zum Grundschullehrer getaugt hätte, die aber bezahlt werden, wie ein Mittelständischer Unternehmensleiter. Für den Bürger stimmt hier Preis und Leistung nicht überein. Über diesen Martin Schulz, die Wunderwaffe der SPD, will man gar nicht reden. Denn er gibt wohl das traurigste Bild der SPD ab. Keine Ahnung, was in Deutschland wirklich abgeht, aber den Heiland geben, der zu guter Letzt noch, wieder mit Merkel ins Bett kriecht. Obwohl er noch nach der Bundestagswahl sagte, mit dieser Frau geht das nicht.
Es ist wie bei einem iPhone. Außen hui und innen, naja. Doch die Dummheit des Konsumenten in Wirtschaft und Politik ermöglichen heute, ein so weit unten angesiedeltes Niveau, dass es möglich ist Jobwunder zu verkaufen, die keine sind und Autos, die ihr Geld nicht wert sind. Ich spiele auf HartzIV. und Volkswagen an, wie ihr wohl bemerkt habt.
Doch das wird nun unsere neue Regierung. Und so ganz unschuldig daran, sind leider auch einige, die hier mitlesen nicht. So das ich euch fragen muss, wann bitte, setzt ihr euer Hirn wieder in Betrieb und sucht euch neues Personal, was ihr bezahlt und das tut, was es soll, euch gegen gute Bezahlung, das Leben erleichtern und verwalten.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 25. November 2017
Familiennachzug
Über den Familiennachzug wird in diesen Tagen viel und kontrovers diskutiert. Es dient der Integration, es ist human, wer darf seine Familie nachholen? Und sicher noch andere Ideen, die mir grade nicht einfallen.
Prinzipiell ist es sicher auch richtig, denn Familie ist wichtig. Doch wir reden hier nicht nur abstrakt. Erstens geht es um die Vergesellschaftung von Geld, welches die Bürger dieses Staates erarbeiten Welches hier langfristig erwirtschaftet wurde und werden muss.
Denn dass, die durch von der Merkel Regierung geförderte und geduldete illegal eingereisten Flüchtlinge in absehbarer Zeit in unsere Sozialsysteme einzahlen werden, ist den allermeisten Fällen nicht zu erwarten. Ein Regierungsmärchen von Fachkräften, die eigentlich oft kaum schreiben können.
Hier geht es auch darum Kosten klein zuhalten. Also kann man nur anerkannten Flüchtlingen auch den Nachzug der Familien gestatten, nicht wie Grüne Spinner praktisch jeden Nachzug gestatten wollen. Es geht auch darum, ob die objektiven Fluchtgründe überhaupt noch existent sind.
Nach internationalen Medien gilt zum Beispiel Syrien bereits wieder in großen Teilen als sicher. Entsprechend entfällt der Asylgrund.
Die Bürger dieses Landes haben sich, trotz eigenmächtigen Handeln der Regierung entschlossen Hilfe zu gewähren und haben diesen Umstand auch im vor langer Zeit im Grundgesetz festgelegt, man gewährt Kriegsflüchtlingen Asyl. Das war seit Gründung der Bundesrepublik gesellschaftlicher Konzens, den erst eine wirre Regierung und ihre noch wirreren politischen Lakaien zu einer unglaublichen Farce machten.
Sie, die Regierung Merkel ermöglichte den Missbrauch des guten Willens des Volkes und des Grundgesetzes, durch unkontrollierte illegale Einreisepraktiken, die so nie vorgesehen waren. Die Folge, hunderttausende Menschen die illegal einreisten, aber niemals ein Recht auf Asyl hatten.
Diese Dinge muss man beim Namen nennen. Noch heute ist oft nicht klar, wer ist überhaupt Syrer und wer nur jemand, der ein besseres Leben sucht. Ist diese Frage nicht geklärt, kann auch über Familiennachzug nicht entschieden werden. Denn dann geht die Missachtung unserer Gesetze durch die Merkel Regierung in die nächste Runde.
Und überhaupt, steht da die menschliche Frage im Raum, was sind das für Männer, welche Frauen und Kinder in Flüchtlingslagern oder schlimmer noch, direkt in Gebieten, die als umkämpft gelten zurück lassen und nun verlangen ihre Familie nachzuholen?
Erst bringen sie sich in Sicherheit und dann kommt die Familie? Das hört sich weniger nach Flucht, als nach Einwanderung unter falschen Tatsachen an.
Im 20. Jahrhundert wanderten deutsche Männer aus, in die ganze Welt und wenn sie es geschafft hatten, Geld zu verdienen holten sie die Frau und die Kinder nach. Hunderttausendfache Einwanderer Geschichten. Doch sie ließen die Familien nicht in Kampfgebiete zurück. Im zweiten Weltkrieg flohen hunderttausende deutsche Familien, nicht nur ihre Männer. Was bitte sagt uns das, Macho Gesellschaften machen das so?
Oder wird hier unsere Großzügigkeit ausgenutzt? Werden wir verarscht? Selbst in eine so Frauenfeindlichen Kultur, wie der islamischen, in der Frauen mehr Eigentum des Mannes sind, als Individuum, sieht das fragwürdig aus.
Und eine humanistisch und feministisch geprägte Gesellschaft, die geistig noch nicht völlig degeneriert ist, außer auf Höhe der Eliten. Sollte man fragen dürfen, passt das zu uns? Der oft gern strapazierte Menschenverstand, eigentlich nur die Folgerung aus Erfahrungen, wirft zumindest Zweifel auf, das dieses Verhalten in unsere Gesellschaft passt.
Helfen wir nicht besser damit, vor Ort zu helfen? Und diese Menschen lösen ihre Probleme dann selbst, bauen ihr Land auf und üben nochmal, die Sache mit dem Humanismus und Feminismus? Besonders auch in Fragen der Familie.
Mir scheint Familiennachzug nach Deutschland löst kein einziges Problem, es schafft nur neue Probleme, für zwei Welten.
George W. Lästerbacke
Freitag, 17. November 2017
Die Jamaika Sondierung
Sicher fragt sich so mancher Wähler, was man so lange sondieren muss, um eine Regierung mit den Standards einer Weimarer Republik hinzubekommen. Denn mehr darf man von Jamaika nicht erwarten.
Die Antwort ist recht einfach. Die Regierung würde schon stehen, wenn da nicht der lästige Wähler wäre. Leider sind die weiterführenden Ausführungen nicht so kurz
Der Wähler hat Wünsche, die denen der Parteien völlig quer laufen. Einfach ist es noch bei der FDP, klar haben die auch vor der Wahl etwas versprochen, aber wen schert es? Die wollen Dienstwagen, mehr Steuergelder für ihre nutzlose Partei und noch ein paar Lobbyisten mehr in den Bundestag bringen.
Schwerer ist es schon bei der CSU, die wollen alles, was die FDP will und müssen Wahlversprechen halten, weil der Wähler in Bayern sonst ihre Königspartei Stellung, eventuell durch zukünftige Wahlen beendet.
Bei den Grünen ist es einfacher, auch sie wollen, was die FDP will, doch sie halten sich für die Königspartei in Deutschland, weil Ideologen eben aus 9% ganz leicht 90% machen. Wenigstens in ihren geistesschwachen Hirnen. Deswegen sind sie auch etwas stur beim verhandeln. Diese verkrachte Theologie Studentin Göring-Eckardt hat ja auch gesagt, mit 9 % haben die Grünen einen Regierungsauftrag erhalten.
Kein Wunder, das diese Frau ein Theologiestudium versucht hat, weil mit Mathe stand sie offensichtlich auf Kriegsfuß.
Allerdings immer noch besser, wie die Frau Roth, die steht sogar mit dem gesunden Menschenverstand auf Kriegsfuß. Obwohl ich mir jetzt nicht sicher bin, wie weit, es damit bei der Göring-Eckhardt her ist.
Und die CDU?
Die ist ja sowieso irgendwie außen vor, Frau Merkel will einfach in aller Ruhe weiter machen. Und wie immer, mit gerauteten Händen verkünden „Wir müssen eine gemeinsame Lösung finden.“ und „Wir schaffen das.“ Vermutlich versteht sie die ganze Aufregung gar nicht.
Das sie mehr oder weniger abgewählt wurde, ist ihr noch gar nicht in den Sinn gekommen.
Wir erkennen also, diese Altparteien würden schon klar kommen. Es ist dieses Wahlvolk, was einem im Nacken sitzt. Sich wäre es besser, wir schrauben unsere Erwartungen an die Politiker etwas herunter. Von wir erwarten gar nichts mehr von euch, auf was dürfen wir noch für euch tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten?
Die neue Merkel-Regierung hätte da auch schon, zusammen mit den Grünen, profunde Lösungen, nur für den Fall, dass der deutsche Wähler stur ist.
Die Gäste dieses Landes, auch Migranten genannt, dürfen auch wählen, ganz ohne Deutschen Pass. Denn Demokratie ala Merkel, Özdemir, Roth und Göring-Eckhardt funktioniert am besten mit Menschen, denen man nur zeigen muss, wo sie ihr Kreuz machen sollen. Das sollte auch im Sinne der SPD sein, auch wenn sie davon kaum profitieren kann.
George W. Lästerbacke
Samstag, 11. November 2017
Deutschland gehört auf die Couch, nicht nach Jamaika oder in eine GroKo
Die echten Nazis sind seit 70 Jahren Geschichte, die NSDAP ist ebenfalls tot. Und Deutschland hat in 70 Jahren sehr gut gelernt, mit Fremden gut zu leben. Das ist eine Tatsache. Und jetzt, wo sich das erste mal, seit Jahrzehnten, in der Bevölkerung Widerstand gegen eine, durch die noch amtierende Regierung Merkel forcierte unkontrollierte, illegale Einwanderung, inklusive einer massiven Verschlechterung der Sicherheitslage regt, fällt der regierenden Clique nur ein, das es im Land vor Nazis wimmelt?
Ich denke, diese Ansammlung von Opportunisten und Schwachköpfen aus dem Altparteien Spektrum gehören auf die Couch. Besser noch in eine geschlossene Psychiatrie. Aber nicht in eine bunte Koalition von Wahlverlierern oder eine neue GroKo, deren kleinster politischer Nenner Macht und Beutelschneiderei an unseren Steuergeldern ist. Deutschland kann sich mit seinem seinem stattlichen, vom Bürger erarbeiteten Steuergeldern sicher einige nutzlose, aber überteuerte Politiker leisten. Nicht aber ihre Wahnvorstellungen von einer heilen Multi-Kulti Welt, durch welche pinkfarbene Einhörner geistern. In Zeiten, in denen Recht nur noch für Staatsbürger gilt, eine fremde, Staat und Werte bedrohende, aggressive politische Religion sich versucht breit zu machen und Drogen geschädigte Politiker das Land um-verschandeln wollen, bedarf es Widerspruch auf breiter Front. Dieser Unrechtsstaat muss gestoppt werden.
Die Nazikeule zieht nicht mehr, wenn man Widerstand leistet, den die sogenannten Neo-Nazis wären wohl von den echten Nazis als Erste in die Lager gesperrt worden. Und haben Bürgern auf der Straße oder der AfD wenig gemein. Außer vielleicht, das sie deutsch sprechen und der menschlichen Spezies angehören, denn Rassen gibt es nicht, nur den Homo Sapiens.
Nebenbei, für die bildungsfernen bemerkt.
Glaubt wirklich jemand, dass diese arbeitsscheuen, saufenden und grölende Nichtsnutze ins Bild des 3. Reiches gepasst hätten und mit den normalen Bundesbürgern etwas gemein hätten? Der gehört dann wirklich auf die Couch.
Die ubiquitäre Beleidigung als Nazi, Faschist, Rassist für jeden Andersdenkenden ist heute generell salonfähig.
In einem Land, in dem Ausdrücke wie Volk, Patriot, Heimat Nationalmannschaft, etc. als anrüchig gelten, aber Pack, Gesindel, Köter, Arschloch, Drecksnazi und Bodensatz für Wähler und Staatsbürger normal sind, im Wortschatz von Politikern.
In einem Land in dem die Kanzlerin das Gesicht zur Fratze verzieht, wenn man ihr die Nationalflagge reicht.
In einem Land in dem Sportlern Beifall geklatscht wird, wenn sie beim Abspielen der Nationalhymne Grimassen schneiden.
In einem Land in dem gerade noch 18 % der Bevölkerung bereit wären, dieses im Angriffsfall zu verteidigen.
In einem Land in dem die Studienabbrecherin und Bundestags-Vize Parolen wie "Deutschland verrecke" und "Deutschland du mieses Stück Scheiße“ als seriöser bewertet, als kritische Fragen zu Politik.
In einem Land, das Volkstod Propagandisten aller Art zu Politikern macht und mehr jammert, wenn einer dieser Propagandisten in der Türkei im Gefängnis sitzt, als über den Tod vergewaltigter Frauen, die Opfer der Kulturbereicherer werden?
Ein solches Land ist im höchsten Grad traumatisiert, neurotisch und schizophren. Es bedarf kollektiver psychiatrischer Behandlung.
George W. Lästerbacke
Samstag, 30. September 2017
Merkel im Wunderland
Nach einer Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen sind zwei Drittel der Deutschen mit dem Ausgang der Bundestagswahl unzufrieden. Laut der Umfrage sind nur 28 Prozent der Befragten zufrieden mit dem Ergebnis. Zustimmung zu einem Bündnis von CDU/CSU, FDP und Grünen, der sogenannten Jamaika Koalition signalisieren 59 Prozent der Befragten. Allerdings fänden 22 Prozent der Befragten Jamaika nicht gut und 15 Prozent der Befragten ist es sowieso egal. Die große Mehrheit, nämlich 78 Prozent erwarten, dass ein solches Bündnis zustande kommt
Soweit so gut, belastbare Zahlen, soweit man heute noch einer Umfrage heute noch Vertrauen schenken mag. Doch für mich nachvollziehbar. Denn die Harmonie bedürftigen und der Obrigkeit hörigen Deutschen ticken so. Es passt uns zwar nicht, auch wenn wir zu 87 Prozent, so gewählt haben, aber die da Oben werden das schon richten. Sogar die Amerikaner haben dafür eigens ein Slogan oder geflügeltes Wort kreiiert “German Angst“. Die Angst vor der eigenen Courage, etwas selbst in die Hand zu nehmen.
Natürlich müssen nun 59 Prozent der Befragten die Jamaika Koalition gut finden, denn alles andere würde ja bedeuten, wir müssen selbst nachdenken. Und diese Stärke kann man dem Deutschen Wähler ja nicht andichten. Revolutzen im Internet oder der Eckkneipe ja, das tun sie, aber selbst denken. Darüber mache ich mich nicht mehr lustig, das tun Broder und andere schon zur genüge.
Dabei wäre es doch grade jetzt sinnvoll für alle Parteien, zu sagen, wir starten durch und und fangen neu an. Nein es wird gelabert, von einer stabilen Regierung und so, das geht natürlich nur und ausschließlich in einer Jamaika Koalition. Ja wenn man unbedingt eine Regierung braucht, die weiterhin am Volk vorbei regieren möchte, wie Merkel, dann geht das wohl nur so.
Wenn man aber wieder einen demokratischen Konzens mit und für das Volk erreichen will, also auch wieder als Volksvertreter arbeiten möchte, dann wären alle Parteien gut beraten nicht mit Merkel zu koalieren. Zumindest nicht in den nächsten vier Jahren. Denn nur so verhindert man, eine Regierung, die tut, was sie will. Auch wenn die Effizienz durch den zeitraubenden demokratischen Konzens leidet, die Demokratie gewinnt. Weil eine Minderheitsregierung auf den gemeinsamen Konsens mit allen Oppositionsparteien angewiesen ist. Das durch winken eines Antidemokratischen Gesetztes, wie das NetzDG, wäre hier gar nicht mehr möglich. Auch wäre eine Rücknahme dieses verfassungsfeindlichen Gesetzes kein Thema mehr. Und es hieße, Merkel ist zwar noch da, aber ihr wurden die Zähne gezogen. Doch von den durch und durch Machthungrigen möglichen Koalitionspartnern, ist so ein Verhalten nicht zu erwarten.
Merkel lehnt sich zurück und wartet einfach nur, das sich die Blockflöten so lange gestritten haben, bis sie wieder allein regieren kann. Und auch Jamaika heißt dann “Merkelland“. Und wir werden uns wiedermal wundern, im Wunderland von Merkels Gnaden.
George W. Lästerbacke
Montag, 25. September 2017
Meine kurze Wahlanalyse und ein Blick in die Zukunft
Glatte 33% für die CDU, 20,5% für die SPD. Das sind 53,5% vom wählenden Volk, die nichts über Geschichte und Demokratie dazugelernt haben. Nämlich den Umstand, das man wechselt muss, wenn Parteiideologie zu Staatsräson erhoben wird. Egal wie nahe man der eigentliche Programmatik steht. Diese Wähler sind faschistoid, altersstarrsinnig oder schlicht dämlich.
Dann rennen 10,7% zur FDP, welche nur Unternehmerinteressen vertritt. Eine Partei,die unbedingt wieder an die Geldtröge der Macht muss, bevor sie völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Davon sind 50% Protestwähler, die sich nicht trauen AfD zu wählen, weil sie der Mainstream Hetze zum Opfer gefallen sind oder sagen, ich habe Angst, wie in der DDR, das Falsche zu wählen.
Eine Beobachtung, die ich während vieler Gespräche mit älteren Bürgern machen konnte. Hier wirkt Maas und die rot-grünen Mainstream Bürger-Hasser-Medien.
Und macht man sich die Mühe, die Wählerwanderungen anzusehen, die für jeden online verfügbar sind, ist deutlich sichtbar, das tatsächlich ein hoher Prozentsatz Protestwähler wanderte.
Dann haben wir noch 8,9 für die Grünen, die bekanntlich die schlimmsten Ideologen sind Deren Wähler sind ebenso ideologisiert, wie die Partei. Nur noch minimal vom braunen, faschistischen Sumpf entfernt, den sie selbst immer als Feindbild deklarieren.
Viel besser sieht es bei den Linken, die immerhin mit 9,2% der Wählerstimmen punkten, auch nicht aus. Die Linke, die ein Grundeinkommen ablehnt, kann getrost als Konzeptlos gelten. Sie reden über soziale Verbesserungen, aber bekommen kein Konzept auf die Reihe, welches langfristig auf die veränderte, zukünftige Arbeitsmarkt- und sozialpolitische Lage reagiert. Nein, sie jammert ständig über ihre Mietpreisbremse, die sicher kein Allheilmittel ist.
Die Grünen und die Linken im Verbund mit der SPD, stellen nur noch den Club der Deutschen Hasser dar, welche ohne greifbares Zukunftskonzept, ideologisch verbrämte Floskeln und Parolen verbreitet. Politisches Kasperletheater mit eigenen Terrorgesetzgebung gegen Kritiker, der heilen rot-rot-grünen Friede, Freude, Eierkuchen Welt. Vorbei an jeder Realpolitik, für die ihnen Einfluss und Eloquenz fehlen. Wer wählt so etwas, wenn nicht Mister und Lady Gaga?
Und 5% der Wähler wählen sonstige Kleinst-Parteien, die man getrost als Debattierklub abtun darf. Und verschwenden so ihre Stimme.
Vernachlässigen darf man hier ruhig, den Anteil an Wählern, die ungültige Wahlstimmen produzierten. Selbst zu doof, einen Wahlzettel auszufüllen, was will man dazu noch sagen.
Bleiben noch gute 15 Millionen Nichtwähler, die offensichtlich nicht verstehen, das Nichtwählen auch keine Lösung ist. Wenn man in einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft leben möchte.
Wir reden also von gut 87% derer, die gewählt haben, aber kaum den Verstand oder auch den Arsch in der Hose haben, ihr demokratisches Recht zur Wahl einer Regierung zu nutzen. Und von knapp 13% die AfD gewählt haben, weil sie wenigstens noch den Mumm haben, zu wählen, was ihnen richtig erscheint.
Und da meint irgendwer, es gäbe irgendeinen Grund zum Optimismus für die Demokratie in Deutschland? Die Altparteien rotzen das Wort Demokratie pausenlos aus, wenn es um die AfD geht, um den Feind zu kompromittieren. Doch eigentlich leben sie den Meinungsfaschismus für jeden sichtbar schon lange aus. Wie blöd muss man sein, das nicht zu erkennen und sich dagegen zu wehren?
Was nun passiert ist voraussehbar. Merkel wird mit ihren vermutlich neuen Blockflöten, FDP, CSU und Grünen noch schärfer gegen Kritiker vorgehen. Ihre Merkel Anti-Demokratie festigen und Deutschland tatsächlich wandeln. In einen endgültig totalitären Staat mit Demokratie Burka. Nach außen Toleranz heucheln, aber unter den Stoff, da darf man nicht sehen. Den dort wartet die hässliche Fratze des Faschismus. Wie es heute schon in der Türkei ist. Und der Deutsche verliert sogar seine Internet-Revolte gegen Merkel. Weil er zu echtem Widerstand nicht fähig ist.
George W. Lästerbacke
Dann rennen 10,7% zur FDP, welche nur Unternehmerinteressen vertritt. Eine Partei,die unbedingt wieder an die Geldtröge der Macht muss, bevor sie völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Davon sind 50% Protestwähler, die sich nicht trauen AfD zu wählen, weil sie der Mainstream Hetze zum Opfer gefallen sind oder sagen, ich habe Angst, wie in der DDR, das Falsche zu wählen.
Eine Beobachtung, die ich während vieler Gespräche mit älteren Bürgern machen konnte. Hier wirkt Maas und die rot-grünen Mainstream Bürger-Hasser-Medien.
Und macht man sich die Mühe, die Wählerwanderungen anzusehen, die für jeden online verfügbar sind, ist deutlich sichtbar, das tatsächlich ein hoher Prozentsatz Protestwähler wanderte.
Dann haben wir noch 8,9 für die Grünen, die bekanntlich die schlimmsten Ideologen sind Deren Wähler sind ebenso ideologisiert, wie die Partei. Nur noch minimal vom braunen, faschistischen Sumpf entfernt, den sie selbst immer als Feindbild deklarieren.
Viel besser sieht es bei den Linken, die immerhin mit 9,2% der Wählerstimmen punkten, auch nicht aus. Die Linke, die ein Grundeinkommen ablehnt, kann getrost als Konzeptlos gelten. Sie reden über soziale Verbesserungen, aber bekommen kein Konzept auf die Reihe, welches langfristig auf die veränderte, zukünftige Arbeitsmarkt- und sozialpolitische Lage reagiert. Nein, sie jammert ständig über ihre Mietpreisbremse, die sicher kein Allheilmittel ist.
Die Grünen und die Linken im Verbund mit der SPD, stellen nur noch den Club der Deutschen Hasser dar, welche ohne greifbares Zukunftskonzept, ideologisch verbrämte Floskeln und Parolen verbreitet. Politisches Kasperletheater mit eigenen Terrorgesetzgebung gegen Kritiker, der heilen rot-rot-grünen Friede, Freude, Eierkuchen Welt. Vorbei an jeder Realpolitik, für die ihnen Einfluss und Eloquenz fehlen. Wer wählt so etwas, wenn nicht Mister und Lady Gaga?
Und 5% der Wähler wählen sonstige Kleinst-Parteien, die man getrost als Debattierklub abtun darf. Und verschwenden so ihre Stimme.
Vernachlässigen darf man hier ruhig, den Anteil an Wählern, die ungültige Wahlstimmen produzierten. Selbst zu doof, einen Wahlzettel auszufüllen, was will man dazu noch sagen.
Bleiben noch gute 15 Millionen Nichtwähler, die offensichtlich nicht verstehen, das Nichtwählen auch keine Lösung ist. Wenn man in einer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft leben möchte.
Wir reden also von gut 87% derer, die gewählt haben, aber kaum den Verstand oder auch den Arsch in der Hose haben, ihr demokratisches Recht zur Wahl einer Regierung zu nutzen. Und von knapp 13% die AfD gewählt haben, weil sie wenigstens noch den Mumm haben, zu wählen, was ihnen richtig erscheint.
Und da meint irgendwer, es gäbe irgendeinen Grund zum Optimismus für die Demokratie in Deutschland? Die Altparteien rotzen das Wort Demokratie pausenlos aus, wenn es um die AfD geht, um den Feind zu kompromittieren. Doch eigentlich leben sie den Meinungsfaschismus für jeden sichtbar schon lange aus. Wie blöd muss man sein, das nicht zu erkennen und sich dagegen zu wehren?
Was nun passiert ist voraussehbar. Merkel wird mit ihren vermutlich neuen Blockflöten, FDP, CSU und Grünen noch schärfer gegen Kritiker vorgehen. Ihre Merkel Anti-Demokratie festigen und Deutschland tatsächlich wandeln. In einen endgültig totalitären Staat mit Demokratie Burka. Nach außen Toleranz heucheln, aber unter den Stoff, da darf man nicht sehen. Den dort wartet die hässliche Fratze des Faschismus. Wie es heute schon in der Türkei ist. Und der Deutsche verliert sogar seine Internet-Revolte gegen Merkel. Weil er zu echtem Widerstand nicht fähig ist.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 14. September 2017
Merkels Kanzlerschaft, eine Zäsur für Land, Demokratie und Volk
Wir müssen nicht lange drum herumreden, wer behauptet, dem Land gehe es gut wie nie, weil Merkel es regiert der lügt. Deutschland geht es gut, trotz Merkel. Das ist die passende Beschreibung einer Kanzlerschaft, die tatsächlich Beispiellos ist, in der Nachkriegsgeschichte, Beispiellos gruselig. Denn alle scheinbaren Erfolge Merkels beruhen nur auf Fleiß, Opferbereitschaft und Verdummung des Volkes, rechtswidriger Politik und der Zerstörung Bürgerlicher und demokratischer Rechte. Hier nur ein Auszug aus Merkels Deutschlandpolitik und ihrer Sünden.
Das Sündenregister Merkels
Miserables Management der Finanzkrise, auf Kosten des Steuerzahlers.
Überhasteten Kernkraftausstieg
Nach EU und Deutschen Recht, rechtswidrige Grenzöffnung während der Flüchtlingskrise. Damit einhergehende Rechtsbeugungen, Gefährdung der inneren Sicherheit und des gesellschaftlichen Friedens. Als Folge außerdem, eine Veruntreuung von Volksvermögen und Steuergeld in unübersehbaren Ausmaß.
Die Doppelpass Abschaffung, mehrheitlich von CDU und Bevölkerung befürwortet, wurde von Merkel konsequent ignoriert.
SPD Integrationsbeauftragte im Ministerrang, Aydan Özoguz, legt ihr Impulspapier zur Abschaffung der bundesdeutschen Verfassung, Merkel stand daneben und abplaudierte.
SPD-Justizminister Maas bringt sein Internet-Zensurgesetz ein. Die CDU Abgeordneten stimmten nach Befehl von Merkel dafür und setzen damit die Gewaltenteilung außer Kraft.
Die SPD brachte das für viele Christen und Bürgerliche absolute Tabu-Thema „Homo-Ehe“ in die Diskussion, Merkel gab sofort grünes Licht für die Zustimmung.
Unzählige weitere einsame, nicht dem Volkswillen geschuldete Fehlentscheidungen ziehen sich durch Merkels Kanzlerschaft, die wir nun durch weitere vier Jahre honorieren wollen? Mein Danke, Merkel muss weg!
George W. Lästerbacke
Samstag, 9. September 2017
… über Toleranz
Zu diesem Thema kann man Bücher und Texte verfassen, soviel man möchte. Es ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache, das wir menschliche Wesen sind, mit einem Sozialverhalten, welches in einer bestimmten, regional begrenzten Gruppe geprägt wurde.
Eine Erfahrung, die uns in unserem Verhalten naturgemäß fokussiert und weniger offen für Fremdes macht. Das Misstrauen gegen Fremdes, war ein evolutionärer Vorteil, als sich unsere Zivilisation entwickelte. Auch wenn diesen Fakt einige, über-humanistische, aber unter-evolutionierte Missgeburten nicht verstehen wollen.
Aristoteles könnte Recht haben, wenn man nicht lernt mit der Toleranz umzugehen, das diese Toleranz die letzte Tugend eine Gesellschaft ist, welche dem Untergang geweiht ist. Wenn diese Gesellschaft selbst nichts mehr zu gebe hat.
Man kann uns nicht umerziehen, das müssen wir schon selbst tun. Die Neubewertung von Fremde und daraus resultierender Gefahr ist ein ständiger Prozess, der unsere Gesellschaft wandelt, jedoch kein Lehrstoff für Schulbücher. Der Prozess ist das Leben selbst. Der Stoff der Schulbücher ist die Aufklärung.
Unterricht, der sich mehr auf anthropologische Unterschiede und Merkmale von Gesellschaften und Kulturen verstände, würde auch die Bildung zu toleranteren Menschen fördern. Doch wie kluge Köpfe schon oft bemängelten, unser Bildungssystem ist Scheiße.
Der Begriff Toleranz kommt aus dem Latein und bedeutet etwa, ertragen, erdulden. Und in etwa das, erwartet man heute auch von uns. Diese Erwartung aber, ist grundsätzlich falsch, den es geht um verstehen und begreifen. Erst im zweiten Schritt um die Tolerierung anderer Verhaltensweisen.
Aber Keinesfalls um erdulden und ertragen.
Denn erdulden und ertragen ist geistige und materielle Unterdrückung der einen Gruppe zu Gunsten einer anderen Gruppe. Was am Ende dazu führen wird, das keine Gruppe gewinnt. Gewinnen werden nur die Herrschenden.
Der Zugewinn für eine Gesellschaft ist, das zwei Gruppen mit der Zeit zu einer verschmelzen, ohne Identität zu verlieren, sondern erweiterte Identität gewinnen. Vorgänge, die es im Rahmen unserer Entwicklung oft und zu Haufe gab. Vorgänge die, wenn man ihnen Zeit lässt, positiv für unsere gesellschaftliche Entwicklung sind.
Ich lebe Toleranz, wie ich sie verstehe und bin damit immer gut gefahren.
Ich verschließe mich dem Fremden nicht, ich versuche es zu verstehen. Das Lernen fängt da an, wo man sich traut Fremdes zu erfahren, ob es Essen ist oder der Mensch selbst.
Was nicht heißt, das ich mein Leben verändern muss, aber ich kann diese Erfahrungen und Erkenntnisse meinem Leben hinzufügen, wenn ich es mag. Fremden eine Chance geben ist oft gut für mich, wenn ich dabei nicht unkritisch bleibe. Denn lange nicht alles Fremde ist toll. Doch auch in meiner Gesellschaft findet nicht alles mein Gefallen, darauf muss ich dann, verändernd einwirken. Toleranz ist, unbefangen auf den anderen zugehen und dabei seine und eigene Werte zu respektieren und im Optimalfall zu synchronisieren. Toleranz ist aber nicht, wenn ich geschlagen werde und dann noch die andere Wange hinhalte. Das ist einfach nur dumm.
Eine Freundin aus dem Horizontalen Gewerbe brachte das mal sehr schön auf den Punkt. Sie sagte „Klar verkaufe ich meinen Körper für Geld. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich mich ficken lasse. Denn darüber bestimme immer noch ich, weil es mein Körper ist, der den Rhythmus angibt.“ Und Sorry, wer das nicht versteht und es auf die Gesellschaftlichen Zusammenhänge anwenden kann, dem empfehle ich, lass dir dein “Schulgeld“ zurückgeben.
PS. Toleranz gegenüber Religion, ist immer unangebracht denn diese selbst ist ein Quell der Intoleranz. Man darf sie gestatten, im privaten Raum, weil sie den Willenlosen und geistig Schwachen halt gibt. Aber niemals sollte man ihr gestatten, in den öffentlichen Raum einzudringen.
George W. Lästerbacke
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