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Samstag, 11. November 2017
Deutschland gehört auf die Couch, nicht nach Jamaika oder in eine GroKo
Die echten Nazis sind seit 70 Jahren Geschichte, die NSDAP ist ebenfalls tot. Und Deutschland hat in 70 Jahren sehr gut gelernt, mit Fremden gut zu leben. Das ist eine Tatsache. Und jetzt, wo sich das erste mal, seit Jahrzehnten, in der Bevölkerung Widerstand gegen eine, durch die noch amtierende Regierung Merkel forcierte unkontrollierte, illegale Einwanderung, inklusive einer massiven Verschlechterung der Sicherheitslage regt, fällt der regierenden Clique nur ein, das es im Land vor Nazis wimmelt?
Ich denke, diese Ansammlung von Opportunisten und Schwachköpfen aus dem Altparteien Spektrum gehören auf die Couch. Besser noch in eine geschlossene Psychiatrie. Aber nicht in eine bunte Koalition von Wahlverlierern oder eine neue GroKo, deren kleinster politischer Nenner Macht und Beutelschneiderei an unseren Steuergeldern ist. Deutschland kann sich mit seinem seinem stattlichen, vom Bürger erarbeiteten Steuergeldern sicher einige nutzlose, aber überteuerte Politiker leisten. Nicht aber ihre Wahnvorstellungen von einer heilen Multi-Kulti Welt, durch welche pinkfarbene Einhörner geistern. In Zeiten, in denen Recht nur noch für Staatsbürger gilt, eine fremde, Staat und Werte bedrohende, aggressive politische Religion sich versucht breit zu machen und Drogen geschädigte Politiker das Land um-verschandeln wollen, bedarf es Widerspruch auf breiter Front. Dieser Unrechtsstaat muss gestoppt werden.
Die Nazikeule zieht nicht mehr, wenn man Widerstand leistet, den die sogenannten Neo-Nazis wären wohl von den echten Nazis als Erste in die Lager gesperrt worden. Und haben Bürgern auf der Straße oder der AfD wenig gemein. Außer vielleicht, das sie deutsch sprechen und der menschlichen Spezies angehören, denn Rassen gibt es nicht, nur den Homo Sapiens.
Nebenbei, für die bildungsfernen bemerkt.
Glaubt wirklich jemand, dass diese arbeitsscheuen, saufenden und grölende Nichtsnutze ins Bild des 3. Reiches gepasst hätten und mit den normalen Bundesbürgern etwas gemein hätten? Der gehört dann wirklich auf die Couch.
Die ubiquitäre Beleidigung als Nazi, Faschist, Rassist für jeden Andersdenkenden ist heute generell salonfähig.
In einem Land, in dem Ausdrücke wie Volk, Patriot, Heimat Nationalmannschaft, etc. als anrüchig gelten, aber Pack, Gesindel, Köter, Arschloch, Drecksnazi und Bodensatz für Wähler und Staatsbürger normal sind, im Wortschatz von Politikern.
In einem Land in dem die Kanzlerin das Gesicht zur Fratze verzieht, wenn man ihr die Nationalflagge reicht.
In einem Land in dem Sportlern Beifall geklatscht wird, wenn sie beim Abspielen der Nationalhymne Grimassen schneiden.
In einem Land in dem gerade noch 18 % der Bevölkerung bereit wären, dieses im Angriffsfall zu verteidigen.
In einem Land in dem die Studienabbrecherin und Bundestags-Vize Parolen wie "Deutschland verrecke" und "Deutschland du mieses Stück Scheiße“ als seriöser bewertet, als kritische Fragen zu Politik.
In einem Land, das Volkstod Propagandisten aller Art zu Politikern macht und mehr jammert, wenn einer dieser Propagandisten in der Türkei im Gefängnis sitzt, als über den Tod vergewaltigter Frauen, die Opfer der Kulturbereicherer werden?
Ein solches Land ist im höchsten Grad traumatisiert, neurotisch und schizophren. Es bedarf kollektiver psychiatrischer Behandlung.
George W. Lästerbacke
Freitag, 16. Oktober 2015
Die Ohnmacht der Demokraten
Es geht um einen wahren Fall, der Fall Michael Perez. Der Fall soll hier nur als Beispiel dienen. Es gibt sicher hunderte Fälle, die Willkür im Einzelfall noch drastischer darstellen würden. Bei diesem Fall möchte ich durchaus polarisieren.
Der junge Mann, der wegen einem schweren Ausraster, welcher keinesfalls als Bagatelle bezeichnet werden sollte, ist in die Hände der Psychiatrie geraten. Der Grund, eine Straftat, die geahndet werden sollte. Doch nach meinem Verständnis von Rechtspflege sicher nicht so.Es gibt Totschläger und Mörder, die milder behandelt werden. Die Verhältnismäßigkeit ist nicht gewahrt. Er sitzt nun seit 2008 in der geschlossenen Psychiatrie, wo er gegen seinen Willen medikamentös und behandelt wird. Näher zum Fall könnt ihr euch auf Behoerdenstress.de ( http://behoerdenstress.de/gerechtigkeit-und-freiheit-von-michael-perez-opfer-der-justiz-und-der-psychiatrie/ ) informieren. Dort findet ihr die Geschichte von Michael Perez. Ich persönlich benutze diese Quelle gerne, da ich sie aus längerer Beobachtung als seriös einstufe.
Dieser Fall regte mich an, mal wieder den Spiegel vorzuhalten. Viele Missstände wären in Deutschland gar nicht möglich geworden, wenn wir alle, ich schließe mich da nicht aus, nicht allzu oft einfach nur wegschauen würden und Ignoranten wären. Es ist schlimm, wenn man drastisch ansehen muss, was in Deutschland tausendfach geschieht, ohne dass die Öffentlichkeit Notiz nimmt. Vor einigen Tagen erhielt ich ebenso Informationen, dass eine Bloggerin wegen eines Artikels über die deutsche Justiz, der nur ihre persönliche Meinung darstellt, ebenfalls vom Gericht mit Psychiatrie Einweisung bedroht ist. Nicht einmal wegen Tätlichkeiten oder hohem Aggressionspotential. Es ist einfach so, das in diesem Land jeder zum Opfer werden kann, der es sich gestattet, einmal neben der Spur zu sein oder auch nur seine eigene Meinung vertritt. Das sind Zustände, die eine Demokratie nicht zulassen darf.
Der Machtmissbrauch durch einzelne inhumane und inkompetente Vollstrecker von Recht, Ordnung und Gesetz. Dieser Missbrauch wird gestützt von einer Vielzahl Bürokraten, welche gleichermaßen agieren, wie die Vollstrecker deren Handlanger sie sind. Das gilt nicht nur für die Psychiatrie, sondern zieht sich über jede Art von Ämtern und Behörden.
Oft fehlt es an neutralen und kompetenten Stellen, die im Zweifelsfall angerufen werden können. Selbst wenn diese Möglichkeit einer Schiedsstelle gegeben ist, so ist sie doch oft besetzt mit Vertretern, die dem selben bösartigen Herrn dienen, auf die eine oder andere Art. Leider muss man sagen, diese Strukturen, sind so verfestigt, das es kaum möglich ist, sich als einzelner Bürger zu Wehr zu setzen. Eine Diktatur wäre eben sowenig beeindruckt, wie diese Bürokraten.
Doch man beachte, der deutsche Staatsbürger, hat dieses System durch Jahrzehnte des Konsumierens, ignorieren und wegsehen, wenn es ihn nicht betraf gefördert. Dass das Deutschland von heute, eine Diktatur der Bürokraten und demokratischer Despoten ist, dass ist alleine der deutschen Untertanen Mentalität geschuldet.
Der traurige Einzelfall, der eigentlich gar kein Einzelfall ist, kann nur geschehen, weil die Opfer immer wieder von der Masse, die es nicht interessierte, allein gelassen wurden und werden. Doch die Zeche bezahlen wir alle, denn jeder kann heute in die Mühlen des Staates geraten und wird dort zermahlen, wenn wir uns nicht gemeinsam wehren. Das ist der einzige minimale Rest von Demokratie, der uns noch geblieben ist. Die heutigen Zustände und Ereignisse in unserem Land, machen das mehr als deutlich. Denkt mal darüber nach.
George W. Lästerbacke
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