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Montag, 12. August 2019
Heikle Seenotrettung ...
Ganz Europa streitet um die Aufnahme der Insassen dieses Flüchtlingsbootes. Dieses Flüchtlingsboot wurde im Mittelmeer gesichtet und während dort Menschen verzweifelt auf Hilfe und Nahrung warten und um das nackte Überleben kämpfen, streiten die Regierungen in Europa, wie Kampfhähne.
Zur Zeit ist Italiens Marine in Alarmbereitschaft und die Küstenwache hält verzweifelt Ausschau nach den in Seenot geratenen Damen. In Frankreich ist der Flugzeuträger "Charles de Gaulle" ausgelaufen, um mit Hilfe von Luftunterstützung die Hilfsbedürftigen zu lokalisieren.
Denn das Foto der Schiffbrüchigen wurde auf einem Twitter Account eines Kreuzfahrtschiff Gastes gepostet und war nur ein zufälliger Schnappschuss. Die Lokalisierung der Schiffbrüchigen ist so fast unmöglich. Auch Schiffe der Seenotretter SeaWatch und anderer Organisationen sind Hilflos.
Während dessen wettert Salvini aus Rom, das Schiff muss von Italien gerettet werden, schließlich sind wir die ersten die jungen Damen die Hand reichen. Die Franzosen sollen sich raushalten. Er werde morgen persönlich nach Lampedusa fliegen, um die Rettungsaktion zu koordinieren.
Macron lästerte aus dem Elysee Palast zurück, das der rechte Pleite Salvini mal den Ball flach halten sollte, denn er habe im Elysee Palast noch genug Gästezimmer frei.
Aus dem Bundeskanzleramt verlautetet aus gut informierten Kreisen, dass Merkel lachend gesagt haben soll "Lass die Herren ruhig streiten, die wollen eh zu uns."
Es berichtet:
George W. Lästerbacke
Samstag, 11. November 2017
Deutschland gehört auf die Couch, nicht nach Jamaika oder in eine GroKo
Die echten Nazis sind seit 70 Jahren Geschichte, die NSDAP ist ebenfalls tot. Und Deutschland hat in 70 Jahren sehr gut gelernt, mit Fremden gut zu leben. Das ist eine Tatsache. Und jetzt, wo sich das erste mal, seit Jahrzehnten, in der Bevölkerung Widerstand gegen eine, durch die noch amtierende Regierung Merkel forcierte unkontrollierte, illegale Einwanderung, inklusive einer massiven Verschlechterung der Sicherheitslage regt, fällt der regierenden Clique nur ein, das es im Land vor Nazis wimmelt?
Ich denke, diese Ansammlung von Opportunisten und Schwachköpfen aus dem Altparteien Spektrum gehören auf die Couch. Besser noch in eine geschlossene Psychiatrie. Aber nicht in eine bunte Koalition von Wahlverlierern oder eine neue GroKo, deren kleinster politischer Nenner Macht und Beutelschneiderei an unseren Steuergeldern ist. Deutschland kann sich mit seinem seinem stattlichen, vom Bürger erarbeiteten Steuergeldern sicher einige nutzlose, aber überteuerte Politiker leisten. Nicht aber ihre Wahnvorstellungen von einer heilen Multi-Kulti Welt, durch welche pinkfarbene Einhörner geistern. In Zeiten, in denen Recht nur noch für Staatsbürger gilt, eine fremde, Staat und Werte bedrohende, aggressive politische Religion sich versucht breit zu machen und Drogen geschädigte Politiker das Land um-verschandeln wollen, bedarf es Widerspruch auf breiter Front. Dieser Unrechtsstaat muss gestoppt werden.
Die Nazikeule zieht nicht mehr, wenn man Widerstand leistet, den die sogenannten Neo-Nazis wären wohl von den echten Nazis als Erste in die Lager gesperrt worden. Und haben Bürgern auf der Straße oder der AfD wenig gemein. Außer vielleicht, das sie deutsch sprechen und der menschlichen Spezies angehören, denn Rassen gibt es nicht, nur den Homo Sapiens.
Nebenbei, für die bildungsfernen bemerkt.
Glaubt wirklich jemand, dass diese arbeitsscheuen, saufenden und grölende Nichtsnutze ins Bild des 3. Reiches gepasst hätten und mit den normalen Bundesbürgern etwas gemein hätten? Der gehört dann wirklich auf die Couch.
Die ubiquitäre Beleidigung als Nazi, Faschist, Rassist für jeden Andersdenkenden ist heute generell salonfähig.
In einem Land, in dem Ausdrücke wie Volk, Patriot, Heimat Nationalmannschaft, etc. als anrüchig gelten, aber Pack, Gesindel, Köter, Arschloch, Drecksnazi und Bodensatz für Wähler und Staatsbürger normal sind, im Wortschatz von Politikern.
In einem Land in dem die Kanzlerin das Gesicht zur Fratze verzieht, wenn man ihr die Nationalflagge reicht.
In einem Land in dem Sportlern Beifall geklatscht wird, wenn sie beim Abspielen der Nationalhymne Grimassen schneiden.
In einem Land in dem gerade noch 18 % der Bevölkerung bereit wären, dieses im Angriffsfall zu verteidigen.
In einem Land in dem die Studienabbrecherin und Bundestags-Vize Parolen wie "Deutschland verrecke" und "Deutschland du mieses Stück Scheiße“ als seriöser bewertet, als kritische Fragen zu Politik.
In einem Land, das Volkstod Propagandisten aller Art zu Politikern macht und mehr jammert, wenn einer dieser Propagandisten in der Türkei im Gefängnis sitzt, als über den Tod vergewaltigter Frauen, die Opfer der Kulturbereicherer werden?
Ein solches Land ist im höchsten Grad traumatisiert, neurotisch und schizophren. Es bedarf kollektiver psychiatrischer Behandlung.
George W. Lästerbacke
Samstag, 28. Oktober 2017
Islamisierung?
Seit der so genannten Flüchtlingskrise von 2015, deren langfristigen Folgen für Deutschland, durch die Masseneinwanderung, noch gar nicht absehbar sind, schwelt die Diskussion über die Islamisierung. Vernachlässigen wir den Fakt, dass die damalige und neue Merkel Regierung, die man eigentlich gar nicht mehr, als Regierung bezeichnen möchte, sondern eher, als irgendwie legitimierte Diktatörchen Sippe, welche praktisch viele Bürgerrechte massiv eingeschränkt hat und in der Medienmanipulation neue Horizonte erschloss, die wohl sogar das SED Regime der DDR oder auch Adolf Hitler fasziniert hätten. Diese Ideologen waren in Sachen Manipulation der Meinungsfreiheit, gegen die Merkel Regierung eher grobmotorisch begabt.
So bleibt uns doch die Frage, haben die Islam kritischen, echten Experten, die selbsternannten Experten und die vom Herzen her mitbewegten Mitdiskutanten, auch Wutbürger genannt recht damit, dass das Abendland in ernsthaften kulturellen Schwierigkeiten ist oder doch die links rot-grüne Friede, Freude, Eierkuchen, Multi-Kulti Gutmenschen Fraktion? Die Deutschland zum Teil, lieber mit dem Deutschen Volkstod beglücken würden? Dafür aber islamische Einwanderung begrüßen. Ein interessanter Nebenfakt ist vielleicht auch, die Bundeswehr lässt nun auch die Truppe ohne Schuhe vor Imamen antreten, um sie in Religion Friedens zu unterweisen. War es je eine Pflichtveranstaltung in eine Kirche zu gehen?
Ich halte mich mit meiner Meinung, welche ich mir nach ausführlicher Lektüre des Korans und persönliche längere Aufenthalte in verschiedenen islamischen Staaten gebildet habe, heute zurück. Es ist besser, man schaut in die Welt und jeder der denken kann, macht sich selbst ein Bild.
Das bekanntesten Beispiele, wie der Islam wirkt, aus der jüngsten Geschichte, ist wohl der IS in Syrien. Nach der Besetzung der ehemals religiös-liberalen Gebiete Syriens, durch die Terrormiliz Islamischer Staat, von Erdogans und US Gnaden, wandelten sich diese Teile des Landes in ein islamische Kalifat. Scharia Recht, Kopftücher und Burkas für Frauen und noch vieles andere. Und noch schlimmer war, es wurde Kriegsgebiet. Weil sogar ein mieser Diktator, wie Assad hat ein Recht, das ihm unterstehende Staatsgebiet zu verteidigen. Millionen Menschen auf der Flucht, hauptsächlich in die Türkei. Etwa vierhunderttausend Flüchtlinge landeten auch bei uns, ob das nun alles Syrer waren, sei dahingestellt. Über die falschen Passe und Scheinidentitäten, wurde genug geschrieben.
Ein anderes Beispiel ist der Iran, in den 1980er Jahren. Persien, ein westlich orientierter Staat mit ähnlicher Lebensart, wie wir. Der Schönheitsfehler ein Regent, der Schah, mit wenig Sinn für Demokratie.
Er sollte weg.
Richten sollte dieses Problem ausgerechnet ein im Exil lebender Islamist. Ayatollah Khomeini führte, die großzügig vom Westen finanzierte Revolution an und prägte den Iran bis heute. Früher trugen Frauen dort Jeans und Röcken, heute Burka Säcken. Scharia Recht mit den Folgen, wie massenhafter Verstümmlung von Menschen durch das Abhacken von Gliedmaßen, wegen Straftaten wie Diebstahl und anderen Vergehen. Die UN hat einmal Zahlen veröffentlicht, das in islamisch geprägten Staaten die das Scharia Recht praktizieren bis zu 30 Prozent der Bevölkerung durch die Rechtsprechung körperlich verstümmelt wurden.
Die Todesstrafe und vieles andere, üble Nebeneffekte des Scharia Rechts dominieren diese Länder. Von der Aufhebung praktisch aller Frauenrechte, muss ich an dieser Stelle, wiederum nicht mehr reden. Nur Grüne Studienabbrecher können diese verheerende Entwicklung ignorieren.
Doch wir müssen Europa nicht einmal verlassen, um zu beobachten, wie Islamisierung wirkt.
Die links-grünen Regierungen Schwedens forcierten auf Grund ihre liberalen Asylrechts, die islamische Einwanderung, so das schon heute klar ist, Schweden hat sich verändert und wird sich weiter verändern. Die UN prognostiziert, das Schweden in 2030 auf dem heutigen Stand eines Entwicklungslandes sein wird.
Wenn man schwedischen alternativen Medien glaubt, gibt es keinen Wandel zum Positiven. Und ehrlich, was macht alternative Medien unglaubwürdiger, als die Schwedischen Staatsmedien, welche mittlerweile völlig staatlich kontrolliert sind? Doch das kann man ausführlicher unter http://zombiekingshouse.blogspot.de/2015/11/die-islamisierung-in-schweden.html nachlesen.
Auch in Frankreich und England, die auf Grund ihrer kolonialen Vergangenheit traditionelle Einwanderungsländer sind, kann man die immer weiter fortschreitende Bildung islamischer Parallelgesellschaften beobachten. So genannte No Go Areas für Staat und Polizei sind in Frankreichs Vorstädten bereits Jahrzehnte, alte Tradition und auch englische Städte leiden unter dem selben Problem.
Nur die politische Korrektheit einer ideologisch überzüchteten, realitätsfernen Medien und Politiker Menschenkaste, hält die nicht mehr zu verschweigende Realität, aus der öffentlichen Berichterstattung raus. Was wir sehen, sind nur Fetzen der Wirklichkeit.
Doch als letztes Beispiel der Auswirkungen islamischer Einwanderung habe ich für euch etwas ganz Aktuelles ausgewählt.
Es geht um Katalonien. Viele Berichte drehen sich um Separatisten. Und es steht außer Frage, das ein Volk selber entscheiden sollte, welchem Staat es angehören möchte.
Das möchte ich hier anmerken.
Doch in Katalonien geht es auch um islamische Einwanderung. Ein von den Separatisten selbst geschaffenes Problem. Diese lebten auch nach dem Motto unserer deutschen Merkel Regierung. Integration? Überhaupt kein Problem.
Die größte Sorge der Separatisten, galt nämlich der bedenklich niedrigen Geburtenrate in Katalonien. Der Verlust an gebürtigen Katalanen konnte mit Zuwanderern aus Murcia und Andalusien nicht kompensiert werden. Seit den 1990er Jahren, dem Beginn des Wirtschaftsbooms in Katalonien, befürchteten Separatisten, dass die neuen Arbeitsplätze von hunderttausenden Spaniern besetzt würden.
Die spanisch sprechenden Neu-Katalanen aber, hätten nicht Katalanisch gelernt und so die kulturelle Assimilation der katalanischen Kultur in die spanische Gesellschaft gefördert. Also mussten scheinbar bessere Einwanderer her.
Einige wenige Leuchten unter den Separatisten kamen daher auf die “geniale“ Idee, vorrangig Muslime aus Marokko und Pakistan ins Land zu holen. Soweit so gut. Denn wenn diese Muslime, schon eine neue Sprache lernen würden, könnte dass Katalanisch sein. Die Separatisten hoffte so, billigen und integrierbare Arbeitskräften ins Land zu holen, welche man für die separatistische Bewegung begeistern kann. Denn die Arbeiter, die nur Katalanisch und Arabisch sprechen und dabei noch auf Transferleistungen angewiesen sind, würde bleiben müssen, denn sie könnten es sich nicht leisten, Katalonien zu verlassen.
Erst einmal im neuen zu Hause, würde sich die Muslime schon als katalanische Nationalisten umdrehen lassen. Nationalhymne, die katalanische Fahne schwenken und für den FC Barcelona jubeln. Die Integration käme dann schon ganz von allein. So simpel gedacht, wie lächerlich dümmlich, wenn man eine politische Religion importieren will.
Die Folgen der unausgegorenen Idee werden heute deutlich. Der muslimische Bevölkerungsanteil wuchs auf über 500.000 Menschen an. Nur wurden die Neubürger nicht automatisch auch Nationalisten, nein, natürlich nicht. Dafür brachten sie den Islam zurück nach Katalonien.
Zwischenbemerkung:
An dieser Stelle kann man für Menschen ein allgemeines Zwischenfazit ziehen. Allzu heftiger Nationalismus oder auch Internationalismus kann zu schweren Hirnschädigungen führen, die logisches Denken außer Kraft setzen oder zumindest schwer einschränken. Was extrem unpassend ist, wenn man, als Staatslenker eine politische Religion einschätzen will. Welche man sich ins Land holt.
In 2012 war der zweithäufigste Vorname in der Provinz Girona, der arabische Jungenname Mohammed. In der Region Segarra (Lérida) hatten 55% der im Jahr 2014 geborenen Kinder Neukatalonische Mütter. Die Stadt Salt (Girona), in der 12.000 der 30.000 Einwohner Muslime sind, wurde zu einem neuen Mekka der radikalsten Salafisten. Der Bürgermeister von Salt äußerte in einem Radiointerview, dass sich die muslimische Bevölkerung immer mehr radikalisieren würde.
Zitat
„Noch vor wenigen Jahren waren die Frauen aus dem Maghreb eher westlich orientiert, jetzt sieht man davon immer weniger. Die hohe Zahl an muslimischen Einwanderern in Salt hat Imame angezogen, welche die Einhaltung islamischer Regeln und Bekleidungsvorschriften erzwingen. Früher trugen muslimische Frauen gewöhnlich Jeans, aber jetzt bedecken sie ihr Haar. Diese Imame fördern nicht das Zusammenleben.“
Neben Salt wurden auch andere Städte zu Zentren des Salafistischen Islam in Spanien. Allein Barcelona hat fünf salafistische Moscheen. Wie anderswo auch predigen die Salafisten in Katalonien, dass das Recht der Scharia über dem Spanischen Recht stünde, sie treiben die Bildung muslimischer Parallelgesellschaften voran. Scharia Gerichte wurden eingeführt, die natürlich über die Einhaltung der islamischen Glaubensregeln wachen.
Mit Hilfe der Separatisten hat sich Katalonien zu einem der bedeutendsten mediterranen Zentren für radikale Islamisten in Europa entwickelt.
Am 2. Oktober 2007 sendete der damalige amerikanische Botschafter in Spanien, ein Telegramm an Washington. In dem fünf Seiten langen Bericht, der als „geheim“ klassifiziert wurde, der, der Presse zugespielt wurde und in der Madrider Zeitung “El País“ zu lesen war, heißt es unter anderem:
„Starke Einwanderung – sowohl legal als auch illegal – aus Nordafrika (Marokko, Tunesien und Algerien) und Südostasien (Pakistan und Bangladesch) hat Katalonien zu einem Magneten für Anwerber von Terroristen gemacht …Die spanische Nationalpolizei schätzt, dass in Barcelona und Umgebung mehr als 60.000 Pakistani leben, die überwiegende Mehrheit männlich, unverheiratet oder unbegleitet, und ohne legalen Titel. Noch mehr solcher Immigranten stammen aus Nordafrika. Sie leben an den Rändern der spanischen Gesellschaft, sie sprechen die Sprache nicht, sind oft arbeitslos und haben nur wenige Orte, an denen sie ihre Religion mit Würde praktizieren können. Jeder einzelne dieser Umstände würde einen fruchtbaren Boden für eine Rekrutierung als Terrorist darstellen, alle zusammengenommen, liegt die Bedrohung auf der Hand. Es besteht wenig Zweifel, dass die autonome Region Katalonien eine wesentliche Operationsbasis für terroristische Aktivitäten geworden ist. Die spanischen Behörden sagen uns, dass sie die Bedrohung, aus diesen klein zelligen Einwanderungsgemeinschaften fürchten, die für den Radikalismus anfällig sind, aber sie haben sehr geringe geheimdienstliche Erkenntnisse, über diese Gruppen und kaum Möglichkeiten, sie zu unterwandern.“
Die Anschläge, wie in Barcelona und Cambrils, waren weder höhere Gewalt, noch bedauerliche Einzelfälle. Es liegt auf der Hand. Weder brachen sie unvorhersehbar, über die Bevölkerung herein, noch waren sie unvermeidbar.
Die Terrorzelle des Imam Es Satty, war nicht zuletzt die Folge einer falschen Einwanderungspolitik.
George W. Lästerbacke
Quellenangabe:
Allgemein:
Internet
Spezielle Angaben zu Katalonien:
http://www.achgut.com/artikel/das_katalanische_kalifat
Foto:
Chris Cosco Flickr CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons
Samstag, 9. September 2017
… über Toleranz
Zu diesem Thema kann man Bücher und Texte verfassen, soviel man möchte. Es ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache, das wir menschliche Wesen sind, mit einem Sozialverhalten, welches in einer bestimmten, regional begrenzten Gruppe geprägt wurde.
Eine Erfahrung, die uns in unserem Verhalten naturgemäß fokussiert und weniger offen für Fremdes macht. Das Misstrauen gegen Fremdes, war ein evolutionärer Vorteil, als sich unsere Zivilisation entwickelte. Auch wenn diesen Fakt einige, über-humanistische, aber unter-evolutionierte Missgeburten nicht verstehen wollen.
Aristoteles könnte Recht haben, wenn man nicht lernt mit der Toleranz umzugehen, das diese Toleranz die letzte Tugend eine Gesellschaft ist, welche dem Untergang geweiht ist. Wenn diese Gesellschaft selbst nichts mehr zu gebe hat.
Man kann uns nicht umerziehen, das müssen wir schon selbst tun. Die Neubewertung von Fremde und daraus resultierender Gefahr ist ein ständiger Prozess, der unsere Gesellschaft wandelt, jedoch kein Lehrstoff für Schulbücher. Der Prozess ist das Leben selbst. Der Stoff der Schulbücher ist die Aufklärung.
Unterricht, der sich mehr auf anthropologische Unterschiede und Merkmale von Gesellschaften und Kulturen verstände, würde auch die Bildung zu toleranteren Menschen fördern. Doch wie kluge Köpfe schon oft bemängelten, unser Bildungssystem ist Scheiße.
Der Begriff Toleranz kommt aus dem Latein und bedeutet etwa, ertragen, erdulden. Und in etwa das, erwartet man heute auch von uns. Diese Erwartung aber, ist grundsätzlich falsch, den es geht um verstehen und begreifen. Erst im zweiten Schritt um die Tolerierung anderer Verhaltensweisen.
Aber Keinesfalls um erdulden und ertragen.
Denn erdulden und ertragen ist geistige und materielle Unterdrückung der einen Gruppe zu Gunsten einer anderen Gruppe. Was am Ende dazu führen wird, das keine Gruppe gewinnt. Gewinnen werden nur die Herrschenden.
Der Zugewinn für eine Gesellschaft ist, das zwei Gruppen mit der Zeit zu einer verschmelzen, ohne Identität zu verlieren, sondern erweiterte Identität gewinnen. Vorgänge, die es im Rahmen unserer Entwicklung oft und zu Haufe gab. Vorgänge die, wenn man ihnen Zeit lässt, positiv für unsere gesellschaftliche Entwicklung sind.
Ich lebe Toleranz, wie ich sie verstehe und bin damit immer gut gefahren.
Ich verschließe mich dem Fremden nicht, ich versuche es zu verstehen. Das Lernen fängt da an, wo man sich traut Fremdes zu erfahren, ob es Essen ist oder der Mensch selbst.
Was nicht heißt, das ich mein Leben verändern muss, aber ich kann diese Erfahrungen und Erkenntnisse meinem Leben hinzufügen, wenn ich es mag. Fremden eine Chance geben ist oft gut für mich, wenn ich dabei nicht unkritisch bleibe. Denn lange nicht alles Fremde ist toll. Doch auch in meiner Gesellschaft findet nicht alles mein Gefallen, darauf muss ich dann, verändernd einwirken. Toleranz ist, unbefangen auf den anderen zugehen und dabei seine und eigene Werte zu respektieren und im Optimalfall zu synchronisieren. Toleranz ist aber nicht, wenn ich geschlagen werde und dann noch die andere Wange hinhalte. Das ist einfach nur dumm.
Eine Freundin aus dem Horizontalen Gewerbe brachte das mal sehr schön auf den Punkt. Sie sagte „Klar verkaufe ich meinen Körper für Geld. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich mich ficken lasse. Denn darüber bestimme immer noch ich, weil es mein Körper ist, der den Rhythmus angibt.“ Und Sorry, wer das nicht versteht und es auf die Gesellschaftlichen Zusammenhänge anwenden kann, dem empfehle ich, lass dir dein “Schulgeld“ zurückgeben.
PS. Toleranz gegenüber Religion, ist immer unangebracht denn diese selbst ist ein Quell der Intoleranz. Man darf sie gestatten, im privaten Raum, weil sie den Willenlosen und geistig Schwachen halt gibt. Aber niemals sollte man ihr gestatten, in den öffentlichen Raum einzudringen.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 28. Juli 2017
Mein Brief an Angela Merkel
Frau Merkel
Ich frage mich bereits seit einiger Zeit, was sie, seit sie an der Macht sind, eigentlich bezwecken. Denn wenn man betrachtet, was sie in ihrer nun langen Regierungszeit für das Land getan haben, dann sieht es aus, als wäre das weniger als nichts.
Sieht man mal davon ab, das sie gelernt haben, sich eine vernünftige Frisur zuzulegen und einen Bekleidungsstil, der ihnen den Beinamen, der Hosenanzug eingebracht hat.
Ich sehe nichts, was sie in diesem Land zum Guten gewendet hätten, was nicht sowieso auf den Leistungen der kleinen Bürger und unseres Mittelstandes beruht, dem Herzen der Nation.
Sie haben nur zur zunehmenden Verelendung, der sowieso Schwächsten der Gesellschaft, zur ansteigenden Kriminalität, zur Abschaffung der Meinungsfreiheit und zur Verschlechterung Internationaler Beziehungen beigetragen.
Auch haben sie das Ansehen eines ganzen Volkes beschädigt und einen neuen internationalen Bild der Deutschen, dass diese mehr oder minder als nicht ganz richtig im Kopf darstellt unterstützt, durch eine Migrationspolitik die weder von den meisten deutschen Bürgern, noch von internationalen Beobachtern als gesund empfunden wird.
Obwohl der Bürger nun wahrlich nicht für ihr fragwürdiges Verhalten verantwortlich gemacht werden kann. Sehr wohl aber für seine nicht wahrgenommene Pflicht, sie zu stoppen.
Wenn ich mir im Ausland oder auch von alteingesessenen Bürgern mit Migrationshintergrund anhören muss, dass wir Deutschen doch bekloppt sind, uns hier alles was Beine hat, ohne Prüfung des Hintergrundes, ins Land zu holen, spätestens dann, sollte klar sein. Etwas läuft gewaltig schief. Denn denen unterstellen sie ja sicher nicht Nazis zu sein.
Es scheint so, als ob die einzigen Werte, die sie vertreten, ihre Umfrage Werte sind, die sie lange geschickt manipulieren konnten, doch irgendwann fragen die Menschen, was haben wir da gewählt? Sie sind eine üble Opportunistin, die ihre Fahne in den Wind hängt und nicht mal soviel ihre Frau als Bundeskanzlerin steht, ihre gröbsten Fehler zuzugeben.
Doch ich stelle Fragen, die andere sicher auch stellen möchten.
Woher nehmen sie das Recht, durch Ihre Politik die Sicherheit und Werte ihres Volkes in Frage zu stellen, ihm ihre Ansichten aufzuzwingen und Kritiker ihrer Politik, ob nun einfacher Arbeiter oder Intellektueller zu denunzieren, verfolgen und zu drangsalieren?
Woher nehmen sie das Recht, Deutschland in ein Land der Meinungsunterdrückung, Religionsunfreiheit und ansteigender Kriminalität zu verwandeln?
Woher nehmen sie das Recht, befreundete Staaten durch ihre Politik und Aussagen zu schulmeistern?
Woher nehmen sie das Recht mit ihren Spießgesellen und Handlangern, Milliarden von Steuergeldern der deutschen und europäischen Bürger in EU-Pleite Ländern wie Portugal, Griechenland und anderen zu versenken, wissentlich, das dieses Geld nicht den Menschen zu Gute kommt, sondern nur deutschen und ausländischen Banken, die sich nach ihren existenzgefährdenden Spekulationen mit dem Geld des Bürgers sanieren können?
Woher nehmen sie das Recht, ohne Rücksicht auf die Interessen oder den Willen des Volkes, einer in Europa als Minderheit vertretenen Religion, Sonderrechte zuzubilligen, für die jeder einfache Bürger mit empfindlichen Strafen zu rechnen hätte?
Woher nehmen sie das Recht ein Handelsabkommen, wie TTIP oder CETA zu unterstützen, welches Europa immer mehr in die Hände nordamerikanischen Konzerne und Banken spielt und von der Bevölkerung nicht gewünscht wird?
Und woher nehmen sie das Recht Deutschlands traditionell guten Beziehungen zu Russland mit Hetze und Lügen zu vergiften, auch wenn die deutsche Bevölkerung in Russland alles andere als einen Feind sieht?
Woher nehmen sie das Recht, Rentnern und sozial Schwachen Menschen immer mehr wegzunehmen, obwohl wir ein so reiches Land sind und diesen Reichtum unkontrolliert, wie mit der Gießkanne über Fremde zu schütten, die oft genug ihr Leben bei uns mit dem Missbrauch unseres Asylrechtes beginnen.
Wessen Vasall sind sie, das sie so wenig Interesse an der Zukunft ihres Volkes haben, dass heute und gestern hart gearbeitet hat, die Lasten einer mörderischen Diktatur zu überwinden, die genauso lange dauerte, wie ihre aktuelle Amtszeit. Welche endlich ein Ende finden sollte, aber wohl nicht enden wird, weil sie keine Schweinerei auslassen, um sich an der Macht zu halten.
Mit unfreundlichen Grüßen
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 1. März 2017
Die Stunde der Patrioten
Ich war nie ein großer Patriot und werde wohl auf meine Art auch nie einer sein. Denn ich mag meine Heimat, idealisiere sie aber nicht übertrieben. Es ist ein schönes Land mit umwerfenden Landschaften, wenn man gerne hinschaut und im Gegensatz zu anderen Ländern, geht es mir hier relativ gut.
Zu Zeiten der sozialen Marktwirtschaft soll es ja fast wie das gelobte Land gewesen sein, in dem dir gebratene Tauben in den Mund flogen und Wein in den Flüssen floss. Aber das kenne ich nicht mehr. Denn ich zog 1989 aus, die Welt zu erobern, war gut bezahlt und die etwas kleinliche Enge zu Hause interessierte mich nur im Urlaub. Kurz gesagt, ich verpasste einiges. Im jeden Fall waren die Menschen wohl zufriedener.
Das mit der Zufriedenheit allerdings, war in der Zeit des kalten Krieges, in der zwei geteilte Staaten versuchten, die Überlegenheit ihres Gesellschaftssystems zu beweisen, in dem sie dafür sorgten, das ihre Bürger gut versorgt waren. Doch politische Hasardeure, Wirtschaftskriminelle und Ideologen in beiden Staaten ruinierten das erfolgreich. Spätestens nach der Wiedervereinigung der zwei Deutschen Staaten war die Bahn frei für noch mehr politische Spinner, die keine Ahnung von Wirtschaft hatten, Hasardeure aus der Wirtschaft und noch mehr ideologische Spinner frei. Heute wirkt das neue Deutschland, eher wie ein verschreckter Hühnerhaufen. Die Führung, also die Möchtegern Hähne labern Scheiße, veruntreut das Volksvermögen und die Hühner gackern aufgeregt.
Während ich mich bildete und die Welt studierte, habe ich viele Menschen getroffen, mir das für und wieder anderer Kulturen und Lebenskonzepten im realen Leben angesehen. Ich mag das eine und mag das andere nicht, konnte Vor- und Nachteile erkennen. Deswegen bin ich vielleicht etwas neutraler und toleranter in meinen Ansichten. Doch ich sehe, was gut oder schlecht ist für meine Heimat.
Als ich 1998 dauerhaft zurückkehrte, war das neue Deutschland anders. Die Grünen und die Sozis hatten das Land verwandelt. Idioten, die keine Ahnung von nichts hatten, haben die Agenda 2010 geschaffen, HartzIV verbockt und damit Millionen Deutsche zu Almosen Empfängern und billigen Arbeitssklaven degradiert. Almosen, die das Volk selbst erwirtschaftet hat. Die grünen und roten Weltverbesserer haben den sozialen Frieden zerstört.
Denn die Politiker, der neuen Garde von Unfähigen waren es nicht, die dieses Land erfolgreich, groß und reich machten. Sondern die Arbeit eines Volkes und Politiker alten Schlages, die noch wussten, wer sie gewählt hat und bezahlt..
Heute werden Kriege von uns getragen, die dem Profit und der Machtumverteilung dienen, das Volksvermögen von unten nach oben umverteilt und immer mehr Bürgerrechte abgeschafft. Und nun haben sich die Schwarzen, die Roten und die Grünen zusammen getan, um das Land vollends zu ruinieren.
Die Merkel-Regierung zeigt ihre geballte Unfähigkeit in der sogenannten Flüchtlingskrise, die tatsächlich eine Migrationskrise ist und dazu geeignet ist, das Land sozial und wirtschaftlich zu destabilisieren. Explodierende Sozialausgaben, steigende Kriminalität, Terrorismus und die Unterminierung der Demokratischen Prozesse im Land, unter starker Einschränkung der Meinungsfreiheit, das versagen der Justiz und der Gleichschaltung von Medien sind deutliche Anzeichen für das Staatsversagen.
Heute sehe ich mich gezwungen Partei zu ergreifen für ein Land, in dem ich geboren wurde und Generationen meiner Ahnen. Heute bin ich wohl ein Patriot Widerwillen.
Denn wie lange soll sich ein Volk bieten lassen, was Deutsche Politik und Rechtsstaat sich herausnehmen? Das deutsche Volk hat sich vom Beschimpfungen durch Politikern, wie Pack, Gesindel bis zum Nazi Volk und dem Volkstod alles gefallen lassen. Es darf sogar von Deutschenhassern als Köterrasse beschimpft werden, von Herrenmenschen, deren einziges Argument eine Religion von Fanatikern und Extremisten ist. Unterstützt von geistesgestörten und korrumpierten Politikern, die das Volk bezahlt.
Ich kenne Länder, in denen wären die Stricke längst über die Laternen und Bäume geworfen für solche Politik, doch wir vertrauen noch auf Demokratie und Rechtsstaat.
Das ist auch gut so, denn wir wollen nicht Gewalt gegen das Volk, mit Gewalt gegen die Politiker vergelten. Doch wenigstens sollten wir den Rest der uns verbleibenden Demokratie nutzen, die Politik zu wählen, die uns das Gefühl gibt, unsere Heimat zu bewahren. Nicht aber denen danken, die unsere Heimat abschaffen wollen. Denn noch ist es unser Land. Patriot oder nicht.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 28. November 2015
Die Sorgen der Deutschen
Liebe Leser, wie viele von euch wissen, kommentiere ich gerne Medienbeiträge anderer Plattformen in meinem Blog.
Heute möchte ich den Artikel aus dem Gutmenschen Mainstream der Huffinton Post (Focus-Magazin Ableger) kommentieren, der sich mit reichlich Text dazu auslässt, was für dumme und ängstliche Menschen die Deutschen doch sind, die nicht jubelnd mit "Refugees Welcome“ Schildern an Bahnhöfen stehen, wie es nach neuer deutscher Gutmenschen Art Sitte sein sollte. Denn Teddybären Weitwurf, mit Blumen wedeln und Pappschilder hochhalten ist scheinen schwer in Mode, nur eben nicht bei allen.
Obwohl mir gesagt wurde dass, das Bahnhofsklatschen als Trend vorbei ist, was daran liegen mag, dass die von Merkel großzügig, durch Züge, gesponserte illegale Einreise, auch als solche erkannt wurde. Oder dass so einige der Gattung Gutmensch, langsam ihre eigenen Standpunkte hinterfragen.
Nicht wenige Medienberichte trugen wohl dazu bei. Denn auch im Mainstream berichtet man von freiwilligen Helfern und Angestellten, die voller Motivation an die Arbeit gingen, heute aber das Handtuch schmeißen. Weil sie, dies sei nur als Beispiel erwähnt, einer islamischen Macho-Kultur ins Auge blicken durften, die so gar nichts mit unserer Kultur gemeinsam hat.
Bis zu dieser sogenannten Flüchtlingskrise, hielt ich Feministinnen sogar für nötig, um unsere Gesellschaft etwas gerechter zu machen. Doch seit 2015 lernte ich, auch das sind nur politische Dummschwätzerinnen. Besonders Frauen, welche mit Männern aus islamischen Ländern arbeiten zu müssen, verstehen langsam, was das heißt. Es ist schlicht unmöglich mit diesen Menschen zu arbeiten, denn Frauen sind oft weniger angesehen, wie das Haustier.
Aber unser Schreiberling ist noch weit davon entfernt, irgend etwas zu verstehen. Vermutlich ist er Trittin Zitaten (Bildtafel) dieser Art entschieden näher, als der Erkenntnis, das sein eigenes Volk bei Entscheidungen zur Migrationskrise mitreden möchte. Was weniger mit Fremdenfeindlichkeit und Angst zu tun hat, als mit dem demokratisch verbrieften Recht auf Mitbestimmung.
Wie versprochen zitiere ich nun aus dem Beitrag:
„Liebes Deutschland,
ich sag's Dir offen: Du machst mir derzeit Angst.
Manchmal ist mir, als wäre ich in einer anderen Zeit aufgewachsen. Dabei bin ich selbst erst 34 Jahre alt. Aber das Jahr 2015 ist mir fremd. Ich hätte nie gedacht, dass eines Tages mal wieder der Hass in Deutschland so präsent sein würde wie heute. Dass sich Millionen Deutsche kollektiv in eine morbide Endzeitstimmung hinein ventilieren und am Ende vielleicht sogar in ihrem Wahn tatsächlich um Leib und Leben fürchten, weil wir derzeit einige Hunderttausend Flüchtlinge mehr aufnehmen als noch im Vorjahr....."
Wenn ihr die weinerlichen Ergüsse eines weltfremden Gutmenschen weiterlesen möchtet, hier ein Link zu dem Artikel der Huffington Post, den ihr in den Browser kopieren könnt. http://www.huffingtonpost.de/2015/11/02/brief-deutschland-angst_n_8451158.html?utm_hp_ref=tw )
Die Quelle: The Huffington Post von Sebastian Christ
Veröffentlicht: 02/11/2015 17:03 CET
Ich möchte sagen, der Schreiberling hat schon mal erkannt, das es Millionen Deutsche sind, die sich wehren, gegen eine Asylantenflut, die das machbare übersteigt und die Deutschen Verwaltungsbehörden in die Knie zwingt. Dazu kommt natürlich, dass nun auch der Letzte verstanden hat, das die sogenannten Flüchtlinge, keineswegs nur Syrer sind, die vor dem Bürgerkrieg und dem Assad-Regime geflohen sind.
Im Klartext, die als Rechte und Nazis verunglimpften Bürger sind gar keine Asylgegner. Sie nicht Fremdenfeindlich. Nein, sie wehren sich nur gegen hunderttausendfachen Asylmissbrauch. Sie wehren sich gegen Schikanen des Staates, Rechtsbeugung und Grundgesetz-Verstöße. Nicht mal die Behörden bestreiten, das Gesetze wissentlich übergangen werden und Asylmissbrauch faktisch ohne Folgen bleibt. Und Behörden sogar dazu angehalten sind, Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nicht zu verfolgen, bis hin zur Vertuschung solcher Straftaten. Schlimmer noch, Straftaten werden honoriert. Der Bürger frag zu recht, wo wir den leben, in einer Bananenrepublik am Kongo oder in Deutschland, das Land, das normalerweise sogar Regeln noch regelt.
Wenn ihr den ganzen Erguss gelesen habt, werdet ihr feststellen, dass ist auch die einzige Einsicht, die der Autor hat. Nicht nur die Jahre 2015, welches in Deutschland einmal, als der Start eines unvorstellbaren Chaos-Szenarios gesehen werden wird, scheint dem verfassenden Schreiberling fremd zu sein, sondern die Welt, sein Land und eine Realität, die uns vor unvorstellbare Probleme stellt.
Seine Heul-Tiraden über den ach so verwirren Deutschen, könnte er auch gleich auf die gesamte westliche Hemisphären ausweiten.
Sogar das letzte Bollwerk der bedingungslosen Flüchtlingsliebe Schweden, ist unter der harten Realität zusammengebrochen.
Schweden verschärfte seine Asylgesetze. Nicht etwa, weil die Kriminalität von Migranten oder die Verzwanzigfachung der Vergewaltigungen die Schweden in Panik versetzt, sondern nur wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen. Schweden bereitete in den Wintermonaten 2015 die Abschiebung von 150.000 Asylbewerbern vor. Man hatte begriffen, dass es so nicht weiter geht. Es ging hier auch keineswegs um das Wohl des Bürgers geht, nein, der rot-grün besetzte Staat würde schlicht im Chaos versinken. Was letztendlich Machtverlust bedeuten würde. Denn das schwedische Modell der großzügigen Eingliederung hat größtenteils versagt und dieses Staatsversagen würde die rot-grünen Putschisten gegen die demokratischen Werte ihrer Macht berauben. Also nur Machtkalkül, nicht mehr. Doch die Notbremse kam zu spät. Ein UN-Report von 2017 bescheinigt Schweden, sich bis 2030 in ein Dritte Welt Land zu verwandeln. Der Grund, die Kultur der unkontrollierten Massenmigration und falsch verstandener Toleranz, übertrug nicht die Kultur der Schweden auf die Migranten, sondern die Kultur der Migranten auf Schweden.
Eine Lektion, welche die Deutsche Politik erst verstehen wird, wenn der einfache Deutsche Bürger die Zeche zahlen muss. Also unsere Kinder und Kindeskinder. Die im schlimmsten Fall nicht mal mehr ihre eigene Geschichte lernen werden. Sollte eine mittelalterliche Raubritterreligion Europa erobern. Vielleich heute noch ein sekundäres Problem, könnte es unserer Zukunft dominieren. Denn keiner kann sagen, was die Zukunft bringt.
Heute sind die Opfer echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte in Deutschland. Da niemand mehr ernsthafte Prüfungen von Asylanträgen bewältigt kann. So verschwinden die wenigen, wirklich bedürftigen Menschen unter einer Unzahl von Menschen, die ihre Heimat aus Not verlassen haben. Um von unserem Reichtum zu partizipieren.
So kann Hilfe nicht funktionieren. Bestenfalls, wenn man eine Umvolkung plant funktioniert so etwas, doch Völker, die dies durchschauen, wehren sich und das kann man nicht riskieren. Deshalb halte ich die merkelsche Politik eher für schreiende Inkompetenz, als für den Anfang, einer geplanten Umvolkung.
Natürlich haben die Menschen in Deutschland Angst, die Medien verbreiten jede Terrorstory, bis sie endlos plattgewalzt wurde, geistig und religiös gestörte, irre Islamisten fliegen in Wolkenkratzer, sprengen sich in aller Welt in die Luft und ballern mit AK-47-Gewehren wahllos im Konzertsaal und Hotelanlagen herum. Terroristische Islamfanatiker experimentieren mit Giftgas und Krankheitserregern. Sie fahren mit LKWs in Volksfeste und stechen wahllos Menschen nieder. Die Zahl von Sexualdelikten steigt stetig und von tolerierter Kleinkriminalität, rede ich erst gar nicht.
In Deutschlands Straßen wimmelt es mittlerweile von Bartträgern und verschleierten, schwarzen gekleideten Frauen, die aus Giftgasanschlag in Moskau, noch gut als "Schwarze Witwen bekannt sind.
Selbst ich, als wenig ängstliche Person finde es gruselig, solchen Frauen oft mit bitterböse dreinschauenden Gesichtern fast völlig schwarz verhüllt im Supermarkt zu begegnen. Wenn sie abschätzig Deutsche mustern, die dummes Zeug labernd die Gänge blockieren. Sie verkörpern für uns, unser dunkles Mittelalter, wenn wir sie sehen. Nicht nur an Halloween stellen wir uns diese Frauen mit einem Besen vor. Heute adaptiv mit einen Sprenggürtel unter der Verschleierung.
Sie könnten gut als Kinderschreck dienen, tun sie auch. Man braucht nur mal kleinere Kinder im Supermarkt oder auf dem Spielplatz beobachten, die so einer Verhüllten über den Weg laufen. Die haben Angst.
Doch das Feindbild, dass den kleinen, wie großen Menschen Angst macht, stammt aus den Medien und auch aus unserem Kulturkreis stammenden Märchen. Das mag irreal sein, doch es ist eine Tatsache, die ignoriert wird. Angst ist ein Urinstikt des Überlebens und der Deutsche ist deshalb noch lange kein Nazi, sondern nur menschlich.
Nun stürmten über 1,4 Millionen dieser Menschen nach Deutschland, wobei 80 Prozent Anhänger des Islams sind und Männer. Von den nächsten Millionen, die durch Familiennachzug dazukommen werden, reden wir noch nicht mal.
Auf welchen Planeten oder in welcher Luftblase lebt der heulende Schreiberling, wenn er nicht versteht, das normale Menschen auch eher irrationale Ängste haben?
Das unter den Flüchtlingen potentielle islamische Terroristen sind, ist ja nicht etwa ein Hirngespinst, sondern erwiesene Realität. Ich erinnere nur an Berlin, an Paris, an Nizza, an London und anderswo.
Vielleicht sollte die schreibende Heusuppe sich mal die Tränchen aus den Augen wischen und klar sehen, dass die Politik und die Medien schuld an einer Massenphobie. Die Medien bombardieren die Menschen mit Terrorbildern, Schrecken und Gewalt vor der eigenen Haustür, die Merkel rennt wie ein blödes, gackerndes Huhn durchs Land und brabbeln endlos „Wir schaffen das!“.
Dabei sind dieser Bundesregierung, unter Mutter Theresa Angela Merkel in 2015 erst mal, fast 500.000 sogenannte Flüchtlinge abhanden gekommen, die weder registriert waren, noch war bekannt, wo sie in Deutschland abgeblieben waren. Keine bloße Behauptung, sondern eine Feststellung des Bundesamt für Migration in 2015/16.
Ich denke, die Deutschen reagieren hier sogar noch recht besonnen, in Anbetracht dessen, dass wir eine halbe Millionen Menschen im Land hatte, die weder der Landessprache mächtig sind, noch sich in Sitten und Gebräuchen auskennen und von denen keiner weiß, wovon sie eigentlich leben.
Hinzu kommen noch die Silvester Vorfälle von Köln, Hamburg und zwölf weiteren Städten in Deutschland, bei denen Rudel von sogenannten Flüchtlingen, die in der Mehrzahl, Medienberichten zu folge aus Nordafrikanischen Ländern stammten, jagt auf Frauen machten. Und die zunehmende Zahl von Gewaltdelikten durch Asylbewerber. Eigentumsdelikte und sexuelle Übergriffe durch Krimigranten prangen praktisch täglich, als Headlines der Boulevardpresse im Raum.
Welcher Vater würde sich nicht um seine Töchter sorgen, welche Mutter um ihre Kinder, wenn diese Meldungen durch die Medien geistern. Die Deutschen sind ängstlich, Fremdenfeindlich und reagieren über? So ein Mist! Die Deutschen sind schlicht soweit, dass sie sagen, bei aller Liebe und Verständnis, wir wollen das so nicht in unserem Land!
Und vertrauen in die Merkel-Regierung?
Das war gestern.
Spätestens durch die Stasi-Mielke Reinkarnation Maas, sein NetzDG und die Stasi- Antonio-Amadeo Stiftung, die nicht mehr ist, als eine privat organisierte, aber staatlich finanzierte Strafverfolgungsbehörde, hat die Bundesregierung auch das letzte Vertrauen verspielt. Selbst der letzten politisch korrekte tolerante Demokraten mit Verstand, wird vor den Kopf gestoßen.
Alles was nun noch kommen kann, ist 200 Prozent DDR 2.0. Nur viel schlimmer und ohne jedes soziales Gewissen.
Ich komme zu anderen Schlüssen, wie der Schreiberling der Huffington Post.
Wieso nur, weil ich ein Nazi bin?
Muss ich gar nicht sein, denn ich kann sehen und hören, ohne das mir ein Einhorn auf der rosaroten Brille sitzt. Wenn etwas riecht, wie Scheiße und aussieht, wie Scheiße, dann ist es in der Regel auch Scheiße.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 3. November 2015
Die Islamisierung in Schweden
Vorwort:
Ich schreibe hier nicht nur über Schweden, weil es ein Land ist, das selbst in den Augen eines Außenstehenden extrem negative Trends aufzeigt. Nein ich bin ein Fan des Skandinavischen Landes. Es ist ein schöner Fleck Erde, mit Menschen, die offen und liebenswert sind. Die Gastfreundschaft ist sprichwörtlich und die Möglichkeiten für Fremde, dort heimisch zu werden und ein erfülltes Leben zu führen, waren zumindest in der Vergangenheit sehr gut. Wenn man das nur wollte. Doch heute ändert sich das rasant. Schuld daran ist eine schon fast biblisch zu nennende Toleranz gegenüber Zuwanderern, die wohl ihre Kultur mitbrachten, aber nur in wenigen Fällen bereit waren, sich auch in die schwedische Lebensart einzufügen, schwedische Kultur als Leitkultur zu akzeptieren. Ein immer größerer Anteil der schwedischen Bevölkerung wird von der Sozialhilfe leben, und auch die Leistungen der schwedischen Schulen verblassen im Vergleich zu den Nachbarländern. Sogar Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden nach Einschätzung der UN Schweden bis zum Jahr 2030 überholt haben. Diese Aussage stammen nicht von mir oder obskuren Quellen, sondern von Fachleuten der Vereinten Nationen, der UN also.
Die offensichtlichste der denkbaren Ursachen für den vorhersehbaren Abstieg verschweigt die UN-Quelle natürlich. Schweden ist bis Ende 2015, neben Deutschland und Österreich eines der bevorzugten Einwanderungsländer für „Flüchtlinge“ mit niedrigstem Bildungsniveau. Der Anteil der Muslime an der Bevölkerung steigt stetig. Die 2015 von der schwedischen rot-grüner Regierung verfügte Aussetzung der Schengen-Reisefreiheit und die Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte an diesem Trend wenig ändern. Den das Gutmenschentum, dass in Schweden Jahrzehntelang Toleranz bis zur Selbstkasteiung predigte, hat den Schweden selbst ausgegrenzt. So das alles, wofür Schweden einst stand nun schleichend unterwandert und aufgelöst wird. Zugunsten einer islamischen Einwandererkultur, die schnell verstanden hat, Schwedens Gutmenschenkultur gegen Schweden und für sich selbst zu nutzen.
Diskussionen über Islamisierung werden viele geführt, doch oft hypothetisch und sehr emotional. An extremen Einzelfällen, wird die Argumentation oft pauschalisiert. Doch in Europa gibt es ein Land, dass uns allen zeigt, wie die Entwicklung im Deutschland der nächsten Jahren vermutlich aussehen wird. Hierbei darf man völlig sachlich die Realität betrachten.
Schweden ist das Land in dem die Islamisierung am weitesten fortgeschritten ist. Es ist nicht die hohe Anzahl an Migranten, sondern Politik und Medien, die den inneren Frieden durch falsch verstandene Toleranz zerstören. Den auf knapp 10 Millionen Schweden, kommen, weniger als 500.000 Migranten. Also ein Bevölkerungsanteil, von unter 5%. Was in vielen Fällen für eine stabile Gesellschaft kein Problem darstellen würde. Vorausgesetzt, die Zuwanderer sind willens, sich zu integrieren. Ein Umstand der bei Zuwanderung aus dem gleichen Kulturkreis tatsächlich eher unproblematisch ist. Doch auch Schweden ist in der Regel das Ziel muslimischer Migranten. Sowohl ihre Religion, als auch die Gepflogenheiten ihrer Länder, die in der Regel wiederum auf ihrer Religion beruhen, sind ein bedeutendes Integrationshemmnis. Hätte die schwedischen Regierungen, Migranten und schwedische Staatsbürger gleichgestellt, die Probleme und Integrationshemmnisse beim Namen genannt, somit eine aktive Integration ermöglicht, so könnte Schweden heute tatsächlich, das Musterbeispiel für Integration darstellen.
Doch man hat sich in Schweden und Deutschland für einen falschen Weg in entschieden. Ich nenne es rücksichtslose Toleranz. Der Weg, die Skepsis und Bedenken der Schweden ernst zunehmen und mit Aufklärung, sachlicher Berichterstattung und einer angemessenen, konsequenten Integrationspolitik den Sorgen der Bürger entgegen zu treten, ist wohl zu unbequem. Man hat sich entschieden mit Lügen, totschweigen und Repressalien, die Kritiker mundtot zu machen und eine schöne, tolerante Gesellschaft zu suggerieren, in der es keine Probleme mit Migranten gibt. Vielleicht glauben die Politiker das sogar selbst, die abseits des alltäglichen Wahnsinns in den luxuriösen Vierteln der reichen Schweden leben. Doch die Realität ist eine andere in Schweden und der Welt. Wie wir gleich erfahren werden.
Die Religion, der Islam den die Migranten mitbringt hat gleich mehrere Probleme, mit unserer modernen Weltsicht. Sein Antisemitismus, sein Frauenfeindliches Weltbild und seinen religiösen und politischen Vormachtanspruch.
Inwieweit sich ein Staat verändert, wenn er versucht all diese Probleme zu vertuschen, kann man hier sehr gut beobachten. Wer in Schweden den Islam kritisiert, wird von den Medien niedergemacht. Die Totschlag-Argumente gegen Islam-Kritiker sind kaum anders als in Deutschland. Wer nicht mit den roten und grünen Wölfen heult, den Sozialromantikern und Träumern, die an der Macht sind und die Medien kontrollieren, wird in die rechte Ecke geschoben. Jeder der Andersdenkenden ist ein Nazi. Er wird politisch verfolgt, sein Arbeitsplatz ist in Gefahr und auch seine Freiheit.
Die allgemein von der Politik geschürte Angst vor islamistischen Terror seit 9/11 in New York hat den Bürger bereits gegenüber muslimischen Migranten sensibilisiert, viele Ereignisse in Europa taten ihr übriges. Von Ehrenmorden, Jagdszenen in Paris auf Juden, bis zu kriminellen Araber Clans Die Vorfälle mit massenhaften sexuellen Übergriffen und Diebstählen in der Neujahrsnacht 2015/2016 insbesondere in Köln am Hauptbahnhof, in Hamburg und einigen anderen deutschen Städten, in der ein Mob von Migranten jagt auf Frauen machte, haben das Klima vergiftet. Denn sie sind der Spiegel eines islamischen Weltbildes, das heute noch das Denken von Muslimen bestimmt, jedoch in Europa längst überwunden ist.
Und hier sehen wir einen Irrweg der Politik in Schweden, auf dem sich auch Deutschland befindet. Wir werden Millionen Muslime nicht integrieren, indem wir ihnen alles nachsehen, alles zensieren oder schönreden. Nein wir werden Integration nur gemeinsam bewerkstelligen, wenn beide Seiten offen kommunizieren. Der Wille der Politik und des Staates, Menschen aus islamischen und anderen Kulturkreisen klar zu machen, dass ihr Recht auf religiöse und kulturelle Eigenheiten und Freiheit, dort Grenzen hat, wo unsere ureigensten, schwer erkämpften Werte mit Füßen getreten werden, dieser Wille des Staates entscheidet über sein Schicksal.
Integration heißt Konsequenz, nicht wegschauen. Und Konsequenz ist dringend erforderlich. Denn die vielen Millionen muslimischen Flüchtlinge aus aller Welt, die zu uns kommen, werden oft nicht wieder gehen. Also müssen sie sich anpassen, so wie es seit Jahrtausenden überall auf der Welt Gang und Gebe ist.
Schweden ist eine Warnung an uns Deutsche, nicht alleine auf die Politik zu bauen, wenn wir uns ein modernes, aufgeklärtes Deutschland erhalten wollen. Schwedens Großstädten beherrscht nun nicht mehr nur die Staatsgewalt, sondern zu erheblichen Maße die Gewalt islamischer Clans. Viele Stadtteile sind “No go Areas“. Feuerwehr- und Notarzteinsätze können oft nur noch unter Polizeischutz in Mannschaftsstärke stattfinden. Die linken Medien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten gefährlichen Zustände nach Strich und Faden, natürlich aus Staatsräson im Parteien- und Regierungsauftrag, aber auch durch freiwillige Selbstzensur. Ob es Berichte über Jagdszenen auf Juden in Stadtzentren sind oder Sexualdelikte. Was sich nicht vertuschen lässt, wird heruntergespielt und verharmlost.
Bei der Berichterstattung werden kriminelle Moslems zu Schweden. Selbst Namen werden gefälscht. Die wahren Zahlen der Kriminalstatistiken sind gefälscht oder geschönt. Eine ähnliche Praxis, wie in Deutschland. Ein Beispiel. In einer Region treten vermehrt Einbruchsdelikte auf. Etwa 40 Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Gibt es eine bereits bekannte Gruppierung, der mindestens eine Straftat zugeordnet werden kann, werden die anderen 39 Straftaten, automatisch dieser bekannten Gruppierung zugeordnet. Das heißt, in der Statistik tauchen nun keine 40 Straftaten mehr auf, sondern nur noch die eine. Es bedarf keiner Phantasie, wie sich dass auf die Kriminalstatistik auswirkt. Sie ist deutlich niedriger, als sie wirklich ist. In Schweden ist die Wahrscheinlichkeit Opfer einer Vergewaltigung zu werden, vergleichbar mit Ländern der dritten Welt. Eine Aufklärung der schwedischen Bürger findet nicht statt. Der Grund ist die völligen Gleichschaltung der Medien und der Justiz. Auch hier ein Beispiel: Die beiden schwedischen Mädchen Malin und Amanda waren auf dem Weg zu einer Silvesterparty, als sie von vier somalischen Immigranten überfallen, vergewaltigt und fast zu Tode geprügelt wurden. In der größten schwedischen Zeitung wurden die Täter als „Zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia.“ beschrieben. Wie geistesgestört ist dass den? Wollte man hier eine bunte Multi-Kulti Gruppenvergewaltigung draus machen? 50% Schweden, 25% Finnland und 25% Somalier? Wenn mir jemand die Logik erklärt, dann verstehe ich es vielleicht. Für mich und alle anderen Menschen, ist das einfach nur eine glatte Lüge und ein Zeugnis dafür, wie stark die offizielle und inoffizielle Zensur in Schweden betreffend des Immigrationsthemas geworden ist.
Über ähnliche Vorkommnisse wird mit derart schockierender Häufigkeit berichtet, so dass einige Beobachter und natürlich die Bürger befürchten, die Gesetzesordnung im Land sei völlig am zusammenbrechen. Die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden hat sich in kaum 20 Jahren mehr als verdreifacht. Vergewaltigungsopfer werden kaum gehört. Vergewaltigungsfälle die Kinder unter 15 Jahren betreffen sind sechsmal häufiger geworden, als noch vor wenigen Jahren. Die meisten anderen Gewaltverbrechen haben ebenfalls stark zugenommen. Unsicherheit hat sich in den meisten Städten und Vorstädten Schwedens ausgebreitet. Die Wahlbeteiligung in Schweden ist auf Talfahrt, denn der Wähler glaubt selbst nicht mehr an die Demokratie durch die "Volksvertreter" in Schweden. Schwedischen Wähler fehlen die minimalen Informationen aus Schweden und der Welt, um sich ein Urteil bilden zu können. Doch seit beginn der Flüchtlingskrise 2015 beginnt die Stimmung offen zu kippen und die rot-grüne Minderheitsregierung, wird wohl die nächsten Wahlen nicht überleben. Das ist nicht meine Einschätzung, sondern die, der wenigen Publizisten Schwedens, die sich trauen, die Dinge beim Namen zu nennen.
Die bekannten schwedischen Journalistin und Autorin Ingrid Carlquist, ist ein Distinguished Senior Fellow, was übersetzt soviel bedeutet, wie ein angesehener Autor oder auch Experte, des Gatestone Institute mit Hauptsitz in New York. Das Institut ist eine konservative Denkfabrik, die sich auf politische Strategien und Verteidigungsfragen spezialisiert hat. Das renommierte Gatestone Institut wird von Nina Rosenwald als Präsident und dem ehemalige US-Botschafter bei de UN, John R. Bolton, als dessen Vorsitzender vertreten. Gatestone wurde im Jahr 2012 gegründet. Es publiziert zu verschiedensten Themen und beobachtet die Islamisierung Europas. Es bietet vielen namhaften Publizisten und Autoren aus Europa und aller Welt eine Plattform, um sich zur Thematik der Islamisierung zu äußern.
Ingrid Carlquist ist eine von Ihnen. Sie wagt es, die Zustände in Schweden zu beschreiben. Ihre Popularität und die finanzielle Unabhängigkeit, durch ihre bisherigen gelobten und anerkannten Arbeiten, bietet einen gewissen Schutz vor politischen Repressionen. Sie hat im Oktober 2015, den einfachen Schweden ihre Stimme gegeben. Sie veröffentlichte E-Mails, die von Bürgern nach den IKEA Morden in Västerås, an den Ministerpräsidenten geschrieben wurden.
Wer hier Parallelen zum Deutschland von heute zieht, in dem ähnliche Zustände herrschen, ist weder rechts noch blöd. Er hat nur verstanden, dass wir so nicht weitermachen können. Dass wir unsere demokratischen Grundrechte verteidigen müssen.
George W. Lästerbacke
Von Ingrid Carlqvist 7.Oktober 2015, 24. Oktober 2015
Schweden in Not:
„Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe“
Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten den Vorrang gegenüber gebürtigen Schweden einräumt.
Laila schrieb an den Ministerpräsidenten:
„Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote, wir trauen uns nicht mehr (ohne Schusswaffe) einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie Erwachsene Männer sind. Ihre Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt.
Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen“,„Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt erhebt. Macht daraus kein Rassismus Ding“. Laila
Laila zur Antwort, die sie von ihrer Regierung erhalten hat:
„Ehrlich gesagt, habe ich nicht den Eindruck, dass sie (die Regierung und ihre Minister) die Probleme überhaupt sehen. Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht.“
In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven.
Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen. Anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Ministerpräsident Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden nicht mehr im vielbeschworenen Wandel, sondern im Untergang begriffen sei.
Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.
Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt.
Immer mehr ältere Bürger gelten als “bedürftig“, fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte “Seniorenunterstützung“, in der Regel ein höherer Betrag als die Rente vieler Schweden, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.
Schlimmer noch:
2013 beschloss die Regierung, dass Personen, die illegal im Land bleiben, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während also die bedürftigen schwedischen Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen. Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle, das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos, sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests. All dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte war, dass der Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA verloren hat.
Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem “Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten“ hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen. Es dauerte einen ganzen Monat, samt Erinnerungen und Telefonanrufen, bis Regierungsstellen dem Anfragenden Gatestone Mitarbeitern Zugang gewährte.
Im folgenden lesen sie Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:
Mattias, ein Sozialarbeiter, Vater von vier Kindern schreibt:
„Ich bin ein Vater der möchte, dass meine Kinder in Schweden, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Morden bei IKEA aufwachsen.“
„Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias“
Marcus 21, schreibt:
„Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. Warum werden die Nichtschweden nicht, in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. Es tut mir leid, dass ich das sagen muss Stefan, aber man sollte die Schweden Demokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze.“ usw.
Aus Zorn über das Ausbleiben einer Reaktion der Regierung auf die IKEA-Morde gab es am 15. September eine Demonstration auf dem Sergels Torg, Stockholms Hauptplatz. Tausende von Demonstranten verlangten den Rücktritt der Regierung und hielten für die ermordete Mutter und ihren ermordeten Sohn, Carola und Emil Herlin, eine Schweigeminute. Die Organisatoren planen, jeden Monat überall in Schweden ähnliche Proteste zu veranstalten.
Quellenverweise:
Der englischer Originaltext:
Sweden: „No Apartments, No Jobs, No Shopping Without a Gun.“ Übersetzung von Stefan Frank, Gatestone Institut, http://de.gatestoneinstitut.org/
Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Gatestone_Institute
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Sonntag, 20. September 2015
Undankbare Flüchtlinge?
Über dieses hier gezeigte und im Netz diskutierte Video wird zur Zeit viel diskutiert. Beim Doppelklick auf den Titel des Beitrages kommt ihr zum Youtube Video. Sollte der Link bei einigen nicht funktionieren. hier der Link, um ihn in euren Browser zu kopieren >> https://www.youtube.com/watch?v=LQXG0XKjLiw&feature=youtu.be <<. Ich möchte dieses Video ebenfalls gerne für euch kommentieren. Denn niemand kommt heute daran vorbei Stellung zu beziehen. Das dieses Video ohne Ton ist, würde ich als ersten Eindruck bemängeln. Den besser ist es mit Ton. So könnte man das Video problemlos in wichtigen Teilen übersetzen, um alle Unklarheiten zu klären. So man den jemanden hat, der dazu in der Lage ist es zu übersetzen. Jedoch gibt es Informationen, dass die hier gezeigten Flüchtlinge in den Hungerstreik getreten sind. Der Grund, die ungarischen Behörden wollten die Flüchtlinge nach EU-Abkommen registrieren. Aufgabe des EU-Landes in denen ein Flüchtling in die EU einreist ist es, personenbezogene Daten zu erheben. Dazu sollten die illegal eingereisten Personen in ein Auffanglager gefahren werden. Hier gibt es also keinerlei Behördenwillkür. Ungarn hat nur versucht EU-Recht zu realisieren und eine ordentliche Versorgung zu sichern, dafür sind sie die Ungarn nun Buhmänner? Nach Lesart deutscher Mainstream Medien und natürlich der ganzen Gutmenschenfraktion, sollen wir das glauben. Allerdings ist die Realität, hier wurde nicht akzeptiert, dass man sich an das geltende Recht in der EU halten muss. Man wollte nur erzwingen, dass man, 30-40 Kilometer weiter gefahren wird, über die Grenze nach Österreich.Dort warteten nämlich schon die Sonderzüge der Bundesbahn, die gut auf die Flüchtlingsversorgung eingerichtet waren. Frau Merkels Schlepperzüge mit denen sie die illegale Einreise hunderttausend Menschen ermöglicht hat. Ein Verhalten, was auch strafrechtlich zumindest fragwürdig sein dürfte.
Jedoch egal, welche Veranlassung es gibt, Lebensmittel-Spenden und Mineralwasser auf die Gleise zu werfen, so etwas tut man nicht. Denn in wohl jeder Kultur die ich kenne, und das sind einige Kulturen, die ich privat und beruflich kennen lernte durfte, wird so etwas als unverständliche Aktion betrachtet und als eine Demonstration von Undank gewertet. Man kann, wenn es ein Zeichen des Protestes sein soll, einfach dankend ablehnen und dies auch begründen.Schilder hinhalten, Züge bemalen, was auch immer. Das Recht auf Protest hat jeder. Doch inbesondere, wenn man auf der Flucht ist und viele Kinder im Zug hat, sollte man eigentlich froh sein, wenn einem freundlicher Weise Proviant angeboten wird.
Allerdings gibt es in Deutschland heute Menschen, die andere Meinungen zensieren möchten und alles in Frage stellen, was man zu sehen bekommt, nur um ihre wirren politischen Ideen zu rechtfertigen. Viele die diesen Beitrag lesen, werden mir zustimmen, in Deutschland laut und öffentlich seine Meinung zu äußern, kann böse Konsequenzen haben. Wie damals in der SED Diktatur oder noch früher unter den Nationalsozialisten. Doch Meinungsfreiheit lässt sich nicht dauerhaft unterbinden. Das haben schon viele Macht gierige und ideologisierte Systeme erfahren müssen. Darum jetzt hier meine Meinung, die auch gerne diskutiert werden darf.
Wenn man sachlich, aus der Sicht der Psychologie betrachtet, ist die Szene für Kriegsflüchtlinge seltsam. Flüchtlinge aus Kampfgebieten sind oft schwer traumatisiert (PTBS). Sie neigen eher dazu, Vorräte zu hamstern, als sie zu verschmähen. Das gilt besonders, wenn die traumatisierten Personen schon selbst unfreiwillig hungern mussten. Das kann ich aus leidiger Erfahrung selbst bestätigen. Noch heute neige ich dazu einen ständig überfüllten Kühlschrank zu haben. Da ich im Auslandseinsatz einmal in eine Notsituation kam, in der ich sechs Tage ohne Nahrung auskommen musste. Das prägt ungemein. Denn Hunger, besonders wenn man es nicht gewöhnt ist und wer ist das in Europa schon, kann weh tun. “Mit Essen spielt man nicht.“ So hat es meine Mutter gerne formuliert, wenn ich als kleiner Junge, aus allerlei Gründen, Essen unbrauchbar machte. Sie hat mir auch erklärt warum. Essen wird erst wertvoll, wenn man weiß, was Hunger bedeutet. Das habe ich mittlerweile verstanden. Meine Mutter war Kriegsflüchtling und hat auf ihrer Flucht viel gehungert. So einfach ist das zu erklären. Sie war ein Leben lang traumatisiert und gesundheitlich beeinträchtigt. Sie war auf ihrer Flucht mit der Familie elf Jahre alt. Diese patente Frau oder auch meine Oma, nicht mal mein Vater, der alte Sozi hätte dafür Verständnis gehabt. Dass man sich so aufführt. Und in der Rückschau der letzten vier Wochen, und den negativen Beispielen, die man in den Medien zusehen bekommt, wie “dankbar“ die sogenannten Flüchtlinge sind. Da zeichnet sich ein Bild, welche Art Menschen zu uns kommen.
Ich war sowohl in Syrien, als auch in Serbien beruflich längere Zeit beschäftigt und kann mir eine Einschätzung von Nationalitäten schon erlauben Deshalb der Hinweis zu den Akteuren im Video. Besonders der junge Mann, der sich als Rädelsführer bei der Flaschen und Lebensmittel Entsorgung auf den Gleisen hervorhebt, sieht beileibe nicht wie ein syrischer Flüchtling aus, sondern eher wie ein Serbe. In Serbien jedoch herrscht kein Krieg, aber fast 50% Arbeitslosigkeit. Wenn man aus Behörden Quellen vernimmt, das 95% der ankommenden Flüchtlinge nicht auf Bleiberecht, also ein anerkannten Asylantrag hoffen können. Sollte klar sein, wie viele Syrer wir auf dem Video zu sehen bekommen.
Hingegen die kleineren Mädchen, die sich die Lebensmittelpakete holen, sind optisch durchaus in der syrischen Region einzuordnen. Das Verhalten passt auch, Syrer sind sehr stolze Menschen, die sich schämen Almosen anzunehmen, insbesondere, wenn eine Kamera läuft, schickt man schon mal die Kinder vor. Das sei am am Rande erwähnt.
Es wurde mir auch von zuverlässigen Freunden in einer Erstaufnahmeeinrichtung und bei der Bundespolizei berichtet, dass besonders syrische Familien und im allg. die Flüchtlinge aus Krisengebieten, im Regelfall mit originalen, landesüblichen Papieren einreisen. Aber sehr viele andere Flüchtlinge, die behaupten aus Krisengebieten zu kommen keine Papiere haben. Warum nur? Wollen sie vielleicht ihre Herkunft verschleiern? Ich als Serbe oder Afrikaner würde genau das tun. Wenn ich mich aus dem Elend meines Landes befreien wollte. Was ich rein menschlich durchaus verstehe.
Wenn da nicht der Punkt wäre, das genau diese Wirtschaftsflüchtlinge, den echten Flüchtlingen, wie sie unserer Asylgesetze definieren, die Mittel, die wir zur Verfügung stellen unberechtigter Weise wegnehmen würden.
Wir haben das Asylrecht in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg geschaffen, um verfolgten und bedrohten Menschen zu helfen. Nicht aber um illegale Einwanderung zu subventionieren. Wie es die Bundesregierung scheinbar in voller Absicht und illegal tut. Dass die Merkel Regierung gegen deutsche Gesetze handelt, wenn sie Gesetze nicht im Wortlaut umsetzt, ist wohl jedem klar.
Doch egal wie sachlich ich hier etwas erläutere, auch ich bin für eine konsequente Umsetzung des geltenden Asylrechts. Wirtschaftsflüchtlinge lehne ich ab, was zur Folge hat, dass meine Ausführungen als rechte Hetze betrachten werden. Dabei fordere ich nur ein, dass unsere Regierung im Interesse des Volkes, nationales und internationales Asylrecht durchsetzt, was ihre verdammte Pflicht ist.
Auch häufen sich Berichte, welche Zustände in Asyl-Unterkünften herrschen. Religionsfanatiker versuchen Andersgläubige zu drangsalieren, Männer urinieren auf Flüchtlingsfrauen, sexuelle Belästigungen sind an der Tagesordnung (ein Bundeswehrbericht aus Erfurt)und vieles mehr, was ich hier nicht aufzählen möchte, da es durch die Medien geht, passiert unter unseren Augen. Die wir bitteschön verschließen sollen. Weil die politische Gutmenschenfraktion und Absahner Kaste der Asylindustrie dass so möchten.
Ideologen lassen keine andere Meinung gelten. Selbständiges Denken und Dialog zur Flüchtlingsproblematik ist nicht erwünscht. Dabei wird jeder der in dem Chaos, was Merkel und ihre Gesinnungsbrüder soeben anrichte, gebraucht, um zu helfen.
Noch eine Bemerkung, als Schlusswort. Dialogfähigkeit benötigt höhere Intelligenz. Doch wie wir alle wissen, Intelligenz zu besitzen und sie auch effektiv zu Lösung von Problemen zu nutzen, ist reine Glückssache.
Georg W. Lästerbacke
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Mittwoch, 26. November 2014
Rassismus ist Blödsinn
Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 28. Januar 2014
Alle Menschen sind Aliens …
Das hab ich mir doch schon gedacht. Ich bin mit dem meisten Leuten hier auf dem Planeten gar nicht verwandt. Da sich so wenig Gemeinsamkeiten zwischen mir und den anderen Wesen, die mich umgeben finden, diese Frage hat mich schon lange beschäftigt. Ich möchte das jetzt nicht für alle Menschen unterschreiben, doch für sehr viele Personen, die ich persönlich kenne. Hier könnte die von mir angeführte Theorie etwas für sich haben. Sie sind ganz sicher Außerirdische.
Außerirdische Discounter Sporen, anders kann man dieses außerirdische Bombardement mit Bausteinen des Lebens oder gar fertigen Mikroorganismen, wohl nicht nennen, haben unseren Planeten getroffen. Die noch wenigen einheimischen Pantoffeltierchen und Co wurden überrannt. Mittels verstärkter Fortpflanzung. Das erinnert mich an das Thilo Sarrazin Buch und seine These über die Übernahme Deutschlands durch Migranten, die mittels unkontrollierter Paarung die Sozialsysteme nutzend, schleichend den deutschen Genpool verdrängen. Wodurch in einem weiterführenden, beängstigenden Bedrohungsszenario der deutsche Ureinwohner bedroht wird und letztlich ausstirbt. Nur dass diese Übernahme vor 3,8 Milliarden Jahren globale Ausmaße hatte. Nun wissen wir, aber die planetaren Ureinwohner haben bis heute durchgehalten, gegen die Alien Invasoren. Es fand zwar eine Vermischung statt, aber unter dem Mischmasch der Außerirdischen und den Erdlingen, kann man klar unterscheiden. Die Bestimmung des IQ ist dabei hilfreich.
Warum wird klar, wenn man sich die Qualität der Nachfahren der außerirdischen billig Sporen anschaut. Der durchschnittliche IQ der Weltbevölkerung liegt bei ca 80-100, ähnlich den der Bonobos, einer Schimpansenart. Es gibt nur einen verschwindend kleinen Prozentsatz an Menschen, die deutlich intelligenter sind, IQ > 140 sind. Das Verhältnis ist ca 99,7% zu 0,3%.
Die 0,3% sind meiner Theorie nach, die Erben der Ureinwohner. Da staunt der Discounter Sporen Nachfahren, er schaut aus, wie wir Menschen, doch seine Erzeuger habt gepfuscht, zu wenig IQ für diesen Planeten. Leider setzt sich Quantität offensichtlich gegen Qualität durch. Sie machten unsere schöne Erde kaputt und ungemütlich für alle Bewohner und sie vermehren sich, wie die Karnickel. Wir Ureinwohner haben nun das Problem mit ihnen.
Was für ein ökologischer Wahnsinn aus dem All. Vermutlich müssen wir Ureinwohner doch noch die Konsequenz ziehen und auswandern. Dank unserer Fortschritte in der Weltraumforschung ist dass, nicht so problematisch. Aber schade, denn es ist ein schöner Planet auf dem wir leben. Doch bedenkt man, das die Chance besteht, ohne euch niederfrequente Denker zu leben und tatsächlich Menschen zu treffen, die weit mehr können, als fehlerfrei ihren Namen zu schreiben, dann ist der Preis gar nicht so hoch. Doch kommen wir nun zu dem Artikel des Kopp Verlages.
Viel Spaß, der Artikel ist nicht so lästerlich wie mein Vorwort. Nun wird es etwas wissenschaftlicher.
George W. Lästerbacke
Alle Menschen sind Außerirdische.
Autor: Andreas von Rétyi
Der britische Professor Chandra Wicksamasinghe, einer der renommiertesten Astrophysiker, stellte kürzlich eine bemerkenswerte Behauptung auf. Laut aktuellen Forschungen kamen alle Lebensformen dieser Erde und damit auch der Mensch vor Milliarden Jahren aus dem All, als eine fremde Biologie, als Aliens.
Die Belege seien mittlerweile geradezu überwältigend, so erklärt Professor Chandra Wickramasinghe von der britischen Cardiff-Universität und spricht von nichts geringerem als Beweisen dafür, dass der Ursprung der Menschheit nicht auf der Erde lag. Demnach diente unsere Erde als geeigneter Nährboden für eine ältere kosmische Saat. Der Startschuss für die irdische Evolution kam mit einem kometarischen Bombardement vor mehr als 3,8 Milliarden Jahren, das auch komplette Mikroorganismen nach einer langen kosmischen Reise in die Urgewässer unseres Planeten injizierte, um dort eine explosive Verbreitung und Entwicklung des Lebens einzuleiten. So erklärt Wickramasinghe.
Schon vor mehr als 100 Jahren dachte der englische Physiker Lord Kelvin über ähnliche Szenarien nach, über versprengte Welten im All, die Lebenssamen mit sich führen könnten. Ähnlich sah es auch der schwedische Chemiker Svante Arrhenius, der den Lichtdruck der Sterne als geeignetes Transportmittel für abgekapselte, lebendige Zellen auffasste, die im Laufe der kosmischen Epochen von einem Planeten zum nächsten wandern sollten. Später arbeitete der hochberühmte Astrophysik-Professor Fred Hoyle, Vater des Begriffs Big Bang und gleichzeitig strikter Gegner der Urknalltheorie, diese Theorie zusammen mit seinem kongenialen Kollegen Wickramasinghe weiter aus.
Die beiden recht unkonventionellen Forscher sammelten über viele Jahre hinweg beeindruckende Indizien für die Richtigkeit dieser »Panspermie-Theorie« und legten ihre Erkenntnisse in mehreren Büchern nieder, zunächst in Lifecloud, die Lebenswolke. Auf Grundlage der organischen Chemie widmeten sie sich vor allem den Möglichkeiten von Kohlenstoffleben im All, wobei sie die Anfänge dieses Lebens in den kohlenstoffreichen Atmosphären von Riesensternen, im interstellaren Raum und im Inneren von Kometen suchen. Immerhin haben sich hier schon die Grundbausteine des Lebens gefunden, nicht nur komplexe Moleküle, sondern Aminosäuren und sogar Organismen ähnliche Strukturen.
Es gibt für Wickramsinghe und andere alternative Forscher durchaus gute Gründe, an einem allzu irdischen Anfang des Lebens zu zweifeln. Da sind beispielsweise die uralten Isua-Sedimente Grönlands. Sie besitzen ein Alter von rund 3,8 Milliarden Jahren. Aus den in ihnen enthaltenen Ablagerungen und Einschlüssen folgern einige Paläontologen, dass es damals zumindest stellenweise schon genauso viele lebende Organismen auf der Erde gab wie heute. Also muss die Entstehung des Lebens weiter in die Vergangenheit hinein rücken. Doch viel weiter geht es gar nicht, denn noch einen Schritt zurück in der Zeit, und die Erde ist gleichsam eine brodelnde Hölle, heimgesucht vom Hagel riesiger kosmischer Felsbrocken aus der Entstehungszeit des Sonnensystems, das berühmte große Bombardement. Da hätte sich wohl noch kein Leben entwickeln können, es wäre noch im Keime erstickt worden. Und plötzlich, offenbar ohne jede Evolution, war es dann trotzdem da.
Zudem zeigen sich viele Mikroorganismen seltsamerweise an Bedingungen angepasst, die es auf der Erde gar nicht gibt, im All aber schon. So existieren gegen Strahlung resistente Formen wie Micrococcus radiophilus. Die extrem widerstandsfähigen Organismen, wie sie mittlerweile bekannt sind, könnten auch außerhalb der Erde überdauern. Das haben nicht zuletzt direkte Experimente belegt.
Im inneren Kometen herrschen durch den Zerfall von radioaktivem Aluminum-26 genügend hohe Temperaturen, um flüssiges Wasser zu ermöglichen. Insgesamt ein lebensfreundliches Ambiente, so meinten Hoyle und Wickramsinghe schon seit langem. Außerdem könnten die Mikroben sogar Kometen Abstürze zum Teil überleben und damit eine Lebensexplosion auf der Erde auslösen. Sie waren die Vorfahren allen Lebens, und sie kamen aus dem Weltraum. Ja, wir sind alle Außerirdische, erklärt Professor Wickramsinghe überzeugt, wir teilen uns ein kosmisches Erbe. Immer dann, wenn ein neues Planetensystem entsteht, finden einige Mikroben ihren Weg in Kometen hinein. Hier vervielfältigen sie sich und können sich dann ausbreiten.« Wickramasinghe geht davon aus, dass sich das Leben über die Jahrmilliarden tatsächlich von Planet zu Planet ausbreitete, ähnlich, wie dies schon Arrhenius vermutete. Kometen stürzten auf belebte Planeten und rissen deren Materie ins All hinaus. Immer mit dabei, winzige Lebensformen, die es schafften, diese katastrophalen Ereignisse zu überleben. Wo allerdings der erste Anbeginn des Lebens lag und welches demnach unser aller Heimatplanet war, der für den kosmischen Genpool sorgte, vermag niemand zu sagen, auch nicht Chandra Wickramasinghe.
© 2010 Das Copyright liegt, wenn nicht anders vermerkt, beim Autor und dem Kopp Verlag, Rottenburg
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Dienstag, 10. Juli 2012
Gewaltfreiheit, als Grundprinzip.
Eine inoffizielle Polizei auf Facebook “Keine Gewalt gegen Polizisten“, hat mich angeregt über das gesellschaftliche Gewaltpotential nachzudenken. Wer Lust hat, liest und denkt heute einfach mit.
Zum ersten mal besuchte ich so eine inoffizielle Seite, mit sehr privaten Äußerungen. Ich bin sicher nicht unzugänglich für die Probleme solcher Staatsbediensteten. Die für relativ wenig Geld, allerdings mit gesicherter Zukunft ihrer Arbeit nachgehen. Doch was ich dort lesen konnte, das stellt doch sehr privat ein erschreckendes Potential an antidemokratischen und Bürger feindlichen Potential dar, wenn man den Kommentaren folgt.
Jeder sollte sich diese Seite und ihre Kommentare selbst durchlesen. Man muss nicht auf meine Meinung vertrauen. Wenn ich dem folge, dann wird mir ab und zu übel. Den diese Leute stellen die Staatsgewalt dar, in einem Staat der sich das alleinige Gewaltpotential vorbehält.
Eher emotionales Gerede über Übergriffe auf Polizisten im Dienst und gewalttätige Ausländer, die in der Regel sachlich betrachtet, eine deutsche Staatsbürger sind, somit auch gleiche Rechte und Pflichten haben. Deutsche Bürger die besser ab und zu wegschauen sollen und ähnliche Äußerungen sind dort zu lesen. Die latente Ausländerfeindlichkeit kann ich sogar, rein menschlich verstehen, doch sie fällt auf uns, normale deutsche Bürger zurück. Denn heute soll ich besser wegsehen, wenn ein Migrant hart angefasst wird, morgen sehe ich weg, wenn ein Deutscher verprügelt wird. So kann es sicher nicht sein. Da bekomme ich schon jetzt eine Gänsehaut.
Es funktioniert nicht Einzelbeispiele zu bewerten. Das ist billiger Mainstream. Wenn auch aus einer privater Sicht. Wer sich ein echtes Statusbild verschaffen will. Der muss sich der Problematik eher philosophisch nähern. Philosophie heißt wörtlich „Alles fließt“, das gilt grade für das Thema Gewalt. Denn die Entstehung von Gewalt ist so ein fließender Prozess. Dabei legt man die Betonung auf Alles.
Den das Bild einer Gesellschaft ist nur Ganzheitlich zu verstehen. So auch Ihre Probleme. Gewalt und Gewaltbereitschaft, versteht man nicht, ohne auf das Große und Ganze zu sehen. Ob es nun kulturelle oder einfach nur emotionale Hintergründe sind. Etwas Abstand zu einem Problem, lässt sachlicher darauf sehen.
Unser Gesellschaftssystem ist ein Gewalt verleugnendes, jedoch gleichzeitig ein sehr gewaltbereites Gesellschaftssystem, ob Bürger mit Migrationshintergrund, deutschstämmiger Bürger oder Polizei Kräfte, das ist egal.
Selbst unsere Kinderprogramme im TV kann als gewaltverherrlichend bezeichnen. Wer mitmacht ist schuldig. Alle die, die nicht aussteigen machen mit. Das ist ein Fakt. Schon das passive konsumieren von Gewalt durch Kinder, im TV und auch durch sogenannte Ballerspiele ist ein Anfang. Der Gewalt als Mittel einer Konfliktlösung gesellschaftsfähig macht. Eltern, die ihre Kinder tagtäglich vor den Fernseher oder die Spielkonsole setzen, sind leider nicht mehr die Ausnahme. Sie werden zur Regel. Wen kann es da wundern, das Konflikte schon in der Schule teils sehr handfest ausgetragen werden.
Ich persönlich habe mich geistig, aus diesen verlogenen Systemkreislauf von Gewalt, Gegengewalt und so genannter Staatsgewalt, die nicht weniger, als eine schlecht geführte mafiöse Struktur darstellt verabschiedet. So gut es geht. Ich suche wo immer ich kann, das Gespräch.
Dabei bin ich sicher keine Person, die Gewalt völlig ausschließt. Doch reden ist nun mal besser als schlagen. Wenn ich den Standpunkt vertrete, dann gibt es doch einige Menschen, denen nicht anders beizukommen ist und ohne die wir besser dran wären. Dazu stehe ich auch. Doch sicher gibt es auch für solche Problemfälle Lösungen, die eine kommunikationsfähige Gemeinschaft finden kann. Sie muss nur bereit und Willens ist, darüber zu reden und dann zu handeln. Das Grundprinzip heißt reden, nicht schlagen. Es sollte der letzte Weg sein, den eine Gesellschaft geht. Zu schlagen oder zu töten. Wobei ich töten tatsächlich für völlig unnötig halte, wenn eine Gesellschaft tatsächlich funktioniert.
Deshalb gestatte ich mir diese rein philosophische Sichtweise auf ein Problem, dass, die gesamte Gesellschaft betrifft.
Gewalt bereite Einzelpersonen, frei von Zuordnungen zu Bevölkerungsgruppen, sowie Mitglieder und Schläger gewaltbereiter, staatlicher Organisationen, die dem heute moralisch, völlig verkommenen Staat dienen, sind der zuordnenden Betrachtung, über ihrer einzelnen Belange entzogen. Sie sind nicht würdig, darüber nachzudenken, ob Sie Privatleben haben oder Individuen sind. Sie sind prinzipiell Teil des Problems. Sie haben keinen Nutzen zur Entwicklung einer gesunden, friedlichen Gesellschaft.
In der Sache gesehen, ist die beamtete, bezahlte seelische Bereitstellung von Gewaltpotential nicht besser, als die Gewalt, die von Privatpersonen ausgeht. Es ist eine Schutzbehauptung, das es so wäre. Besonders der Hang zur Uniformierung von Gruppen, zeichnet bereits die Gruppe und dazugehörige Mitglieder, als potentiell gewaltbereit aus. Das beweist die gesamte Geschichte.
Die einzige Lösung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Probleme, liegt darin, diese Probleme argumentativ zu lösen. Gewaltbereite Personen und Gewalttäter sind philosophisch betrachtet unterentwickelte Individuen.
Diese Unfähigkeit zu zum Konsens in Verbindung mit Gewaltbereitschaft, privat oder durch Weisung bedingt, verschärft unsere Situation weiterhin.
Spätestens seit den Lissabon Verträgen der EU, die staatlich subventionierte Tötung billigt, sollte jeder vernunftbegabte Mensch wissen, das unserer Gesellschaft tiefgründig gestört ist. Es muss über Gewaltvermeidung nachgedacht werden. Sonst wird das Problem, in der näheren Zukunft, unweigerlich dazu führen, das Kultur und Gesellschaft, wie wir Sie kennen vernichtet wird. Der Rückfall in eine “zivilisierte“ Steinzeit steht uns bevor.
Ich befürchte auch, wir werden diesen Rückfall nicht verhindern können. Doch ich versuche trotzdem, darüber zu schreiben. In der Hoffnung einige Menschen zum nachdenken zu bewegen.
Die Rede von äußeren Bedrohungen und anderen Einflüssen, ist nur Zeichen, eigener Unfähigkeit, bereitwillig den ersten Schritt zur eigenen Gewaltfreiheit zu tun. Wer eine friedliche Welt schaffen möchte, wir als Erstes, seine eigenen Gedankenkonzepte hinterfragen und aktiv neue Ideen vorleben müssen.
Ist es utopisch, eine Insel des friedlichen Zusammenlebens zu schaffen? Nein, es ist nur nicht akzeptabel Machtverlust zu riskieren, das Problem unserer Politik allgemein. Es ist die Intention des Staates, von Gruppen und einzelnen Gewalttätern Macht auszuüben. Diese Intention kann nur existieren, solange sich gewaltbereite Menschen finden, dieses Anliegen unterstützen. Oder aber der Meinung sind, gegen Gewalt könne man nur Gewalt zu setzten.
Der Fehler liegt in vielen Köpfen. Noch zu wenige haben verstanden, dass das Konzept der Kommunikation der Schlüssel zur Lösung fast aller Probleme der Menschheit ist. Das erlernen, agressionsfreier Kommunikation ist möglich und notwendig. Jeder kann diesen Schritt für sich selber gehen, wenn er das nur will.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Zum ersten mal besuchte ich so eine inoffizielle Seite, mit sehr privaten Äußerungen. Ich bin sicher nicht unzugänglich für die Probleme solcher Staatsbediensteten. Die für relativ wenig Geld, allerdings mit gesicherter Zukunft ihrer Arbeit nachgehen. Doch was ich dort lesen konnte, das stellt doch sehr privat ein erschreckendes Potential an antidemokratischen und Bürger feindlichen Potential dar, wenn man den Kommentaren folgt.
Jeder sollte sich diese Seite und ihre Kommentare selbst durchlesen. Man muss nicht auf meine Meinung vertrauen. Wenn ich dem folge, dann wird mir ab und zu übel. Den diese Leute stellen die Staatsgewalt dar, in einem Staat der sich das alleinige Gewaltpotential vorbehält.
Eher emotionales Gerede über Übergriffe auf Polizisten im Dienst und gewalttätige Ausländer, die in der Regel sachlich betrachtet, eine deutsche Staatsbürger sind, somit auch gleiche Rechte und Pflichten haben. Deutsche Bürger die besser ab und zu wegschauen sollen und ähnliche Äußerungen sind dort zu lesen. Die latente Ausländerfeindlichkeit kann ich sogar, rein menschlich verstehen, doch sie fällt auf uns, normale deutsche Bürger zurück. Denn heute soll ich besser wegsehen, wenn ein Migrant hart angefasst wird, morgen sehe ich weg, wenn ein Deutscher verprügelt wird. So kann es sicher nicht sein. Da bekomme ich schon jetzt eine Gänsehaut.
Es funktioniert nicht Einzelbeispiele zu bewerten. Das ist billiger Mainstream. Wenn auch aus einer privater Sicht. Wer sich ein echtes Statusbild verschaffen will. Der muss sich der Problematik eher philosophisch nähern. Philosophie heißt wörtlich „Alles fließt“, das gilt grade für das Thema Gewalt. Denn die Entstehung von Gewalt ist so ein fließender Prozess. Dabei legt man die Betonung auf Alles.
Den das Bild einer Gesellschaft ist nur Ganzheitlich zu verstehen. So auch Ihre Probleme. Gewalt und Gewaltbereitschaft, versteht man nicht, ohne auf das Große und Ganze zu sehen. Ob es nun kulturelle oder einfach nur emotionale Hintergründe sind. Etwas Abstand zu einem Problem, lässt sachlicher darauf sehen.
Unser Gesellschaftssystem ist ein Gewalt verleugnendes, jedoch gleichzeitig ein sehr gewaltbereites Gesellschaftssystem, ob Bürger mit Migrationshintergrund, deutschstämmiger Bürger oder Polizei Kräfte, das ist egal.
Selbst unsere Kinderprogramme im TV kann als gewaltverherrlichend bezeichnen. Wer mitmacht ist schuldig. Alle die, die nicht aussteigen machen mit. Das ist ein Fakt. Schon das passive konsumieren von Gewalt durch Kinder, im TV und auch durch sogenannte Ballerspiele ist ein Anfang. Der Gewalt als Mittel einer Konfliktlösung gesellschaftsfähig macht. Eltern, die ihre Kinder tagtäglich vor den Fernseher oder die Spielkonsole setzen, sind leider nicht mehr die Ausnahme. Sie werden zur Regel. Wen kann es da wundern, das Konflikte schon in der Schule teils sehr handfest ausgetragen werden.
Ich persönlich habe mich geistig, aus diesen verlogenen Systemkreislauf von Gewalt, Gegengewalt und so genannter Staatsgewalt, die nicht weniger, als eine schlecht geführte mafiöse Struktur darstellt verabschiedet. So gut es geht. Ich suche wo immer ich kann, das Gespräch.
Dabei bin ich sicher keine Person, die Gewalt völlig ausschließt. Doch reden ist nun mal besser als schlagen. Wenn ich den Standpunkt vertrete, dann gibt es doch einige Menschen, denen nicht anders beizukommen ist und ohne die wir besser dran wären. Dazu stehe ich auch. Doch sicher gibt es auch für solche Problemfälle Lösungen, die eine kommunikationsfähige Gemeinschaft finden kann. Sie muss nur bereit und Willens ist, darüber zu reden und dann zu handeln. Das Grundprinzip heißt reden, nicht schlagen. Es sollte der letzte Weg sein, den eine Gesellschaft geht. Zu schlagen oder zu töten. Wobei ich töten tatsächlich für völlig unnötig halte, wenn eine Gesellschaft tatsächlich funktioniert.
Deshalb gestatte ich mir diese rein philosophische Sichtweise auf ein Problem, dass, die gesamte Gesellschaft betrifft.
Gewalt bereite Einzelpersonen, frei von Zuordnungen zu Bevölkerungsgruppen, sowie Mitglieder und Schläger gewaltbereiter, staatlicher Organisationen, die dem heute moralisch, völlig verkommenen Staat dienen, sind der zuordnenden Betrachtung, über ihrer einzelnen Belange entzogen. Sie sind nicht würdig, darüber nachzudenken, ob Sie Privatleben haben oder Individuen sind. Sie sind prinzipiell Teil des Problems. Sie haben keinen Nutzen zur Entwicklung einer gesunden, friedlichen Gesellschaft.
In der Sache gesehen, ist die beamtete, bezahlte seelische Bereitstellung von Gewaltpotential nicht besser, als die Gewalt, die von Privatpersonen ausgeht. Es ist eine Schutzbehauptung, das es so wäre. Besonders der Hang zur Uniformierung von Gruppen, zeichnet bereits die Gruppe und dazugehörige Mitglieder, als potentiell gewaltbereit aus. Das beweist die gesamte Geschichte.
Die einzige Lösung gesellschaftlicher und zwischenmenschlicher Probleme, liegt darin, diese Probleme argumentativ zu lösen. Gewaltbereite Personen und Gewalttäter sind philosophisch betrachtet unterentwickelte Individuen.
Diese Unfähigkeit zu zum Konsens in Verbindung mit Gewaltbereitschaft, privat oder durch Weisung bedingt, verschärft unsere Situation weiterhin.
Spätestens seit den Lissabon Verträgen der EU, die staatlich subventionierte Tötung billigt, sollte jeder vernunftbegabte Mensch wissen, das unserer Gesellschaft tiefgründig gestört ist. Es muss über Gewaltvermeidung nachgedacht werden. Sonst wird das Problem, in der näheren Zukunft, unweigerlich dazu führen, das Kultur und Gesellschaft, wie wir Sie kennen vernichtet wird. Der Rückfall in eine “zivilisierte“ Steinzeit steht uns bevor.
Ich befürchte auch, wir werden diesen Rückfall nicht verhindern können. Doch ich versuche trotzdem, darüber zu schreiben. In der Hoffnung einige Menschen zum nachdenken zu bewegen.
Die Rede von äußeren Bedrohungen und anderen Einflüssen, ist nur Zeichen, eigener Unfähigkeit, bereitwillig den ersten Schritt zur eigenen Gewaltfreiheit zu tun. Wer eine friedliche Welt schaffen möchte, wir als Erstes, seine eigenen Gedankenkonzepte hinterfragen und aktiv neue Ideen vorleben müssen.
Ist es utopisch, eine Insel des friedlichen Zusammenlebens zu schaffen? Nein, es ist nur nicht akzeptabel Machtverlust zu riskieren, das Problem unserer Politik allgemein. Es ist die Intention des Staates, von Gruppen und einzelnen Gewalttätern Macht auszuüben. Diese Intention kann nur existieren, solange sich gewaltbereite Menschen finden, dieses Anliegen unterstützen. Oder aber der Meinung sind, gegen Gewalt könne man nur Gewalt zu setzten.
Der Fehler liegt in vielen Köpfen. Noch zu wenige haben verstanden, dass das Konzept der Kommunikation der Schlüssel zur Lösung fast aller Probleme der Menschheit ist. Das erlernen, agressionsfreier Kommunikation ist möglich und notwendig. Jeder kann diesen Schritt für sich selber gehen, wenn er das nur will.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
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