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Donnerstag, 29. April 2021
Zur Corona-Lage der Nation
Einfach realistisch zur Corona-Lage der Nation:
Egal, ob man den Umgang der Bundesregierung mit der Pandemie als kopflose, panische Hühnerstall Politik und Zeichen völliger Inkompetenz betrachten will oder als Putsch gegen die Demokratie, wobei beide Auslegungen zumindest nicht einer gewissen Logik entbehren.
Man sieht, dass es mit der Eindämmung nicht funktioniert, denn ein neuer Virus mach sein Ding. Er erobert mutiert und zieht um den Globus, so lange, bis er es sich im neuen Wirt gemütlich gemacht hat und schlicht das tut, was ein Virus eben tut, er pflanzt sich fort und passt sich an. Er mutiert, um möglichst effektiv seiner Vermehrung zu frönen und dabei den Wirt möglichst wenig Schaden zuzufügen. Denn das tun Viren im Regelfall.
Auch Corona wird in Zukunft nur noch einer von vielen Viren sein, die grassieren. Vielleicht gefährlich wie die Virusgrippe, also eine Gefahr, die man immer kontrollieren sollte und gegebenenfalls mit modifizierten Impfungen darauf reagieren. Was heute schon seit Jahrzehnten gängige Praxis ist, ohne Impfzwang und Panikmache. Vielleicht mutiert das Virus auch nur zum Schnupfen. Der ist schlimmstenfalls lästig, aber nicht tödlich. Denn Corona gehört auch zur Familie von Schnupfenviren und schon jetzt erreicht er kaum das geringe tödliche Potential einer Virusgrippe. Aber noch ist er in der Phase der Anpassung an den Wirt Mensch und ob er sich abschwächt oder die Sterblichkeitsrate stabil niedrig bleibt, dass ist Spekulation.
Doch eines ist Fakt, wir können diesen Prozess kaum unterbinden und wir reden hier nicht von der Pest oder Ebola. Die Bedrohungslage ist mehr als überschaubar und mit einer vernünftigen Vorsorge, welche die Bundesregierung trotz Vorgaben und Empfehlungen von WHO und RKI nicht traf, wären wir heute nicht in wirtschaftlicher und sozialer Schieflage.
Doch selbst Korrekturen dieser Politik kann man nicht erkennen. Was natürlich die Annahme extrem befeuert, dass es sich erst um die kopflose Hühnerstallpolitik von inkompetenten Politikern und dann um eine Ausnutzung der Lage zur Demokratieschwächung handelt.
Das durch gezielte Panikmache, manipulative Medienberichterstattung und teils absurde Zahlenspielereien Mitläufer und Hobbyvirologen aller möglichen politischen Schattierungen zur Unterstützung von Regierungspolitik aktiviert werden, spricht auch nicht für redliche Absichten.
Allerdings scheint diese Verdummungsmethodik ausreichend, um weiterhin Mehrheiten für eine Altparteien Koalition (Egal wie die einzelnen Parteien heißen) zu sichern, die im Sinne von Machterhalt, Selbstbedienung und Profiteliten agieren.
Leider spricht es auch weder für die Zukunft dieses Landes noch für sein Volk, wenn eine Masse sich wie blöckende, verängstigte Schafe hinter eine desaströse Regierungspolitik stellen und Millionen Menschen mit anderer Meinung sich von einer massiven Unterzahl von Politischen Hassadeuren und ihren mehr als dürftigen Sicherheitaapperat unterdrücken lassen, als wären sie eine Minderheit. Das spricht nur dafür, dass der der am lautesten kreischt, das politische Zepter halten kann, in einer Zeit multimedialer Dominanz sind das verdammt schlechte Karten für Sofarevoluzzer.
Es liegt kein Duft von Veränderung in der Luft, aber das Aroma der Diktatur kann man schon auf der Zunge spüren, einen bitteren Vorgeschmack aus der Merkel Ära und Schlimmerem, was wohl folgen wird.
George W. Lästerbacke
Freitag, 10. Juli 2020
Heiko Maas und der Extremismus
Laut Heiko Maas leben unter uns 32.080 Rechtsextreme, 13.000 davon sind gewaltbereit. Das sind 32.080 zu viel. Doch was er nicht hervorhebt und viele glauben zu wissen warum, dass ist, das es laut neusten Verfassungsschutzbericht nur die Spitze des Eisberges, eines kleinen Sammelsuriums von Extremen aller politischen und religiösen Couleur gibt.
Es leben unter uns nicht nur 32.080 Rechtsextreme, sondern auch 33.500 Linksextreme, 28.820 ausländische Extremisten, ohne die Islamisten gerechnet und mehr als 28.000 Islamisten. Laut des erwähnten Verfassungsschutzberichtes.
Die genaue Zahl ist unbekannt und vermutlich höher. Nicht belegt sind Zahlenmäßig kleine, andere Gruppen von Wirrköpfen, die sich natürlich auch finden, wenn man nur nachbohrt, die aber nicht minder militant sein müssen.
Das sind also mehr als 122.400 Extremisten, zu viel, soviel ist klar. Aber auch bemerkenswert wenig, wenn man die Zahlen in Relation zu anderen Ländern der westlichen Hemisphäre setzt. Das wollte ich nur mal anmerken. Denn wider allen Behauptungen der Mainstream Medien und politischen Nutznießern von Spaltung, ist Deutschland ein recht tolerantes Land, mit vielen überwiegend offenen Menschen, die "bunt" leben ohne es zu ideologisieren. Die aber auch nicht hinnehmen wollen, das die Gesellschaft auf Fehlverhalten verschiedenster Art, nicht bei jeden gleich hart oder auch sanft durchgreift. Es geht in der Demokratie nämlich schon immer um Gleichheit, nicht um Privilegien.
Laut Heiko Maas und einem links-grün-maoistisch-stalinistisch zusammengewürfelten Haufen, einer nicht weniger ideologisierten Schar von Mitläufern, Journaille und lupenreinen Wirrköpfen, zum Teil auch in Regierungsverantwortung, zumindest aber in gewissen Abhängigkeitsverhältnissen, oft finanziellen Charakters ist der Rechtsextremismus die einzige Bedrohung unserer Gesellschaft. So nimmt man Heiko Maas war, wenigstens offiziell.
Das Wort Demokratie scheue ich mich heute schon in den Mund zu nehmen, denn diese wurde schon vor dem linken Zeitgeist, auch von rechten Kräften schon zu lange karikiert.
Doch zurück zum Rechtsextremismus, diesen sehe ich durchaus auch als Gefahr. Denn jeder, der andere Meinungen nicht tolerieren kann und auch noch bereit ist, unter Umständen Gewalt anzuwenden, ist ein Extrem, was diese Gesellschaft nicht braucht. Auch jedes Gewalt und Todesopfer sprechen hier deutlich dagegen, so etwas zu tolerieren. Denn an Ende steht immer Faschismus und ich bekenne ich bin gegen jede Form von totalitär, oder wie man sich heute gerne gibt, ich bin Antifaschist. Obwohl ich mich eher als Demokrat sehe, den der Demokrat sollte von Haus aus Antifaschist sein, alles andere passt nicht.
Aber ich bin kein Antifaschist, der unter dem Deckmantel des Antifaschismus selbst ein Faschist ist, diese Heuchelei oder auch diesen Selbstbetrug lehne ich ab, denn es zeugt entweder von moralischer Verkommenheit oder aber von schlichter Dummheit. Und zu dieser Kategorie darf man wohl die Eingangs erwähnte links-grüne-maoistisch-stalinistische Klientel getrost zählen. Allein die Geschichte dieser Ideologien und ihrer wohl hundert Millionen Toten, der eben genannten Klientel sagt uns, wehre den Anfängen jeder totalitären Gedanken und bleib Mensch.
Denn diese Klientel verhindert militant und unter zur Hilfenahme lauterer und unlauterer Mittel Kritik an sich, ihrer Ideologie und denen, die sie natürlich nur, um sich selbst zu erhöhen, als vermeintliche Opfer von Rechtsextremismus auserkoren haben. Das gilt natürlich auch für Islamisten und andere Extremisten aller politischer oder religiöser Ausrichtung. Sie sind einfach dass, was man Bauernfänger nennt. Blender, Fanatiker, Betrüger und Lügner. Immer bereit zu Opfern, was ihrer Ideologie dient, bevorzugt natürlich andere und deren Meinungsfreiheit.
Also nein, ich widerspreche Heiko Maas & Co sicher nicht, wenn er sagt, wir müssen uns alle gegen Rechtsextremismus positionieren, aber ja ich möchte das ausdehnen und verlange, das er sich eindeutig gegen jeden Extremismus wendet, ob links, grün, religiös oder anders geartet. Ich fordere hört auf zu heucheln, um eure kleinlichen Ideen durchzuprügeln und seht das Ganze, seht eine Gesellschaft voller menschlicher Individuen, die alle etwas möchten, nämlich ein gutes Leben, was immer sie darunter verstehen mögen.
Heuchler wie Heiko Maas vergiften unsere Gesellschaft zunehmend und das dürfen wir nicht dulden.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 16. Mai 2019
Klimawandel - Neue Max-Plank Studie entlarvt echte Klimakiller
Lange waren die Ergebnisse einer brisanten Studie, des Max Plank Instituts, nur eingeweihten Kreisen bekannt. Die Ergebnisse waren zu gefährlich für die Öffentlichkeit, betraf sie doch die stärksten Wählergruppen von CDU,SPD und anderer Parteien. Doch nun wurden die Daten öffentlich und sollen dem Leser nicht vorenthalten bleiben.
Das Ergebnis: Ein neuer, sehr subversiver Klimakiller wurde entlarvt. Es sind Rentner und Pensionäre. Ausgedehnte Reisen mit dem Flugzeug, ein kuschelig warmes Zuhause und ständige Autofahrten. Zu keinem anderen Zeitpunkt in seinem Leben produziert ein Mensch mehr Co2 als mit Mitte 60, also im besten Pensionsalter. Das hat die Studie des renommierten deutschen Max-Planck-Instituts ergeben. Bis zum Alter von 80 Jahren fällt die Kurve zwar wieder leicht, aber trotzdem Grund sich zu sorgen. Denn unproduktiveres Co2, als das von Rentnern gibt es nicht.
Heizen, Flugreisen, sinnlose Autofahrten und viel Freizeit in den eigenen vier Wänden, treiben die Co2 Bilanz gefährlich nach oben. Besonders die gut betuchten Beamten stechen heraus. Sie haben nicht nur genug Taschengeld für die Enkelkinder, welche damit mehr Co2 und jede Menge Elektronikschrott produzieren, sondern sie haben auch genug Zeit und Geld, um agil durch die Welt zu fliegen, braungebrannt an exotischen Stränden herum zu liegen und ihre im Alter stark zunehmenden Blähungen zu pflegen.
Das verheerende Ergebnis:
Vor allem aber die Ausgaben für Strom und Gas schlagen auf die Bilanz. Schließlich gehen ältere Menschen nicht mehr zur Arbeit, sondern bleiben öfter zu Hause. Dort heizen sie auf Teufel komm raus, dort machen sie es sich mollig warm, ganz für sich allein. Anstatt energiepolitisch günstig in einem Bürogebäude zu sitzen, in dem für viele Menschen gleichzeitig geheizt wird.
Immerhin:
Mit weiter zunehmendem Alter fällt die CO2-Kurve des Menschen dann wieder ab. Mit etwa 80 Jahren ist sie wieder auf dem Stand eines 50-Jährigen - aber immer noch bei stattlichen 13 Tonnen.
Welche Schlussfolgerungen können wir nun daraus ziehen?
Hier eröffnen sich viele Möglichkeiten. Wir warten schon mit Interesse auf die Reaktionen der Grünen Jugend und haben bereits einmal die Vordenker Rolle übernommen.
(A) Die jungen Leute müssen für die alten Leute Emissionen sparen. Da die alten Leute, durch fleißige Arbeit, gewissermaßen Emissionsrechte für das Alter erworben haben, um noch ein paar schöne Jahre zu haben.
(B) Die Alten so lange agitieren, bis Sie einsehen, dass sie gefälligst Emissionsfrei bis in die Grube zu vegetieren haben und Ihre Pension in Emissionsarme Technik zu investieren, als in egoistische Lebensfreude.
(C) Freiwilliges Einschläfern ab 67 als menschenfreundliches, zukunftsorientiertes Opfer zu propagieren und alle Alten, die dies heroisch tun, postum mit dem Bundesverdienstkreuz in Holz am Jute geflochtenem Band ohne Zuzahlungen zu ehren.
© George W. Lästerbacke
PS. Ein Kollege wurde von meinen Zeilen irgendwie inspiriert und hat ebenfalls einen unterhaltsamen Text verfasst, lest mal. Link bitte in Euren Browser kopieren. https://www.blog.adelhaid.de/2019/05/der-berater-emissionszahler.html
Dienstag, 7. Mai 2019
Verblödung in Deutschland
Die Frage heute in unseren westlichen Gefilden ist längst nicht mehr, ob wir verblöden sondern warum. Ist tatsächlich das Volk selbst schuld oder sind es tatsächlich die Gene, dass der durchschnittliche Bürger nahezu an der Grenze der intellektuellen, geistigen Behinderung operiert? Gerne lästere ich etwas über meine Zeitgenossen, die glücklich oder unglücklich plappernd durchs Leben ziehen, sich mit Scheiße aus dem privaten TV Pool weiterbilden. Die oft am Ende ihres Bildungsweges Erich Honecker für einen SPD Politiker halten und Ankara für einen antiken griechischen Schiffsanker. Immerhin, sie wissen was vom antiken Griechenland. War das nicht gleich die Wiege der Demokratie oder so? Sicher etwas überspitzt von mir dargestellt, doch realistisch betrachtet operieren viele Bürger heute genau auf diesen Level von Allgemeinbildung. Keine Ahnung von nichts, aber überall mitreden wollen. Ist diese Verblödung nun wirklich naturgegeben oder doch mit System so gewollt?
Schauen wir doch mal, warum dass so ist und wem es nützt. Erstmal verstehen wohl 90% der Menschen nichts von Politik. Sie bekommen nur halb verdaute Wahrheiten, echte Lügen und sonstige Propaganda der Herrschenden serviert. Medien, TV, jede Art von öffentlicher Information ist entweder manipuliert oder in dem Überfluss von Informationen, einfach nicht mehr als Wahrheit oder Lüge zu erkennen.
Einziges Ziel ist, den Bürger dumm zuhalten. Denn wenn er anfangen würde zu verstehen, das alle Übel unserer Zeit nicht Gottgegebene Schicksalsschläge sind, sonder von Menschenhirn und Hand gemachte Realität, dann könnte es sein, das sich der Bürger erhebt und die Mächtigen zu Fall bringt.
Die Mächtigen, die schon lange nur noch die Lobbyisten der Wirtschaft sind oder die Wirtschaft selbst. Ein kaum zu durchdringender Filz, wenn man nicht systematisch sucht und oft doch so offensichtlich. Ein Filz aus Politik und Wirtschaft, der dafür sorgt, das wenige Menschen unanständig gutes Geld verdienen, während die Mehrheit ausgeblutet wird, bis zur Widerstandslosigkeit. Die Metapher des Vampirs, passt gut zu dem heutigen System von Konzerninteressen, welches längst nichts mehr mit dem guten alten Kapitalismus zu tun hat. Sondern eher an Kommunismus für wenige und Sklaverei für die Masse erinnert. Einer elitären Schicht gehört faktisch alles, sie ist bestens vernetzt, steuert die Medien und für die Masse bleiben Krumen übrig.
Droht ihnen akute Gefahr durch Volkes erwachen, so wird ein äußerer oder innerer Feind geschaffen. Siehe auch, islamischer Terrorismus oder auch die Rote Armee Fraktion in Deutschland. Beides Paradebeispiele für Panikmache und Abbau von Bürgerrechten.
Doch der Bürger mag es ruhig und friedlich, deshalb schaut er zu, ohne dumme Fragen zu stellen. Warum, weil ihm die richtigen Informationen vorenthalten werden. Nicht weil er Grundsätzlich dumm ist, sondern in voller Absicht dumm gehalten wird.
Hier in Deutschland haben wir noch mehr Beispiele. Wie die NSA Affaire. Aufgeputscht und wieder verebbt, Daten von Millionen Bürgern ausgeschnüffelt, doch eine Befragung eines Aufklärers wie Snowden in Deutschland kein Thema. Warum? Die Regierung wünscht das nicht, nur das Abhören der Kanzlerhandys, das war böse. Darüber musste man reden. Das beschnüffeln von Telekommunikation und Datenautobahnen ist nebensächlich.
Dafür ist das vergammelte Essen von Burgerbratern ein breites Thema. Resultat, wochenlang viel leere Plätze in den Räumlichkeiten eines namhaften Menschenmästers. Minimale Schäden und maximale Ablenkung fürs Volk. Wer sich über Gammelfleisch erregt, hat keine Zeit Politikern auf die Finger zu schauen. Ein paar Bauernpfer sind nötig, so hält man Menschen dumm und regierbar. Menschen als Futter für das Kapital gesteuerte Wirtschaftssystem unseres Landes, dessen Erhalt reiner Selbstzweck ist.
Wahlviehhaltung der de lux in Deutschland. Den wo anders ginge es uns doch viel schlechter. Wer könnte so einer Argumentation widersprechen?
Es braucht nur noch die Zersplitterung des Volkes in Gruppen, um in Ruhe regieren zu können und den Leuten das Fell über die Ohren zu ziehen. Und auch da haben unsere Obersten ganze Arbeit geleistet. HartzIV Empfänger gegen Asylanten, Arbeitende gegen Arbeitslose, Raucher gegen Nichtraucher, Dicke gegen Dünne uns so weiter. Nicht etwa ein Krieg der Bürger untereinander, nein medial gesteuerte Manipulation. Die Mächtigen haben es geschafft ein Volk von Untertanen zu erziehen, das gar nicht mehr in der Lage ist Widerstand zu leisten. Es lässt sich nur noch alle paar Jahre an die Urnen treiben, um die Regierungen zu bestätigen oder abzuwählen. An den wirklichen Machthabern in der Wirtschaft, ändert dies aber längst nichts mehr. Dass ist die Verblödung in Deutschland. Und bei den nächsten Wahlen, werdet ihr es sehen die Horde von Ochsen wählt wieder Altparteien, weil Veränderungen eben nur toll sind, wenn die Medien das sagen.
George W. Lästerbacke
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Montag, 26. November 2018
Wer schafft Deutschland ab?
Ich freue mich, dass ich eine breit gefächerte Leserschaft erreiche und zu meinem Erstaunen sind viele Leser oft meiner Meinung, sogar bei den verschiedensten konträren Themen. Offensichtlich schätzt man ein offenes Wort in Deutschland doch noch, wenigstens im Volk. Deshalb halte ich heute aus meinem Führerbunker einen satirischen Vortrag. Alles nicht persönlich gemeint, doch irgendwie wahr.
Ich denke etwas Schimpf und Schande steht jeden Disput gut und ich verstehe jeden, der gelegentlich verbal daneben greift. Denn im Angesicht von Ex-Stasi-Greifern, Grünen Irrtümern der Natur, SPD Schranzen wie Nahles oder Maas und zu guter Letzt nicht zu vergessen unsere Pfarrerstochter als Kanzlerinnen Darstellerin, welche von uns Bürgern alimentiert munter jedermanns Interessen, nur nicht die des Bürgers vertreten, bei denen kann man schon mal die gute Kinderstube vergessen.
Wer die politische Lage in Deutschland betrachtet, kann gar nicht soviel essen, wie er kotzen möchte. Einfach mal im Klartext gesagt, wenn man von der Verblödung der politischen Eliten und des Volkes spricht.
In der Hauptsache lasse ich mich nicht über die Politiker Bande aus. Über diesen Nieten in Maßanzügen, die nur in der Politik zu finden sind, weil sie in der Wirtschaft niemand gebrauchen kann, wurde eigentlich alles gesagt.
Wer bräuchte den auch Zeitgenossen, die im sechsten Anlauf endlich ihren Abschluss als Volkswirt geschafft haben, falsche Doktortitel vorweisen und ganze Lebensläufe fälschen in der Wirtschaft?
Die meisten dieser Niederfrequenzdenker könnten nicht mal ihre Reden selber schreiben, geschweige denn, vernünftige Politik machen. Natürlich ist in der Wirtschaft auch nicht alles Gold was glänzt, doch echte Rohrkrepierer fallen da schneller auf und reden sich nicht in persönlichen Märchenstunden von einem hoch vergüteten politischen Mandat zum anderen.
Und da ist der Punkt. Wo ich euch, die dass hier lesen, die Wähler und Nichtwähler bei den Eiern bekomme.
Warum regt ihr euch über Politiker auf, die Deutschland abschaffen? Entweder sind sie käuflich, Marionetten oder aber strunzdoofe Karrieristen. Manchmal sogar alles auf einmal in Personalunion. Hier fallen mir gleich mehrere grüne Tontauben ein, natürlich auch bei SPD, CDU und den anderen Sammelbecken von Nichtskönnern. Ihr, die Wähler wählt doch diese Tontauben alle paar Jahre wieder.
Warum?
Wegen ein paar hirnloser Wahlversprechen, an die ihr euch selbst drei Tage nach der Wahl nicht mehr erinnert und die lieben Politiker sowieso nicht?
Die Politiker haben dafür sogar zwei Entschuldigungen, dass sie sich nicht an Wahlversprechen halten. Die Erste wäre, wer glaubt schon Wahlversprechen, der müsste nach einigen Jahrzehnten Demokratie doch ziemlich dumm sein. Die zweite Entschuldigung ist, Politiker sind erst mal damit beschäftigt, wo und wie sie sich möglichst schnell die eigenen Taschen füllen können.
Wo sollte da Zeit für Volksnahe Politik bleiben und warum?
So schaut es aus. Die Politiker haben sogar noch eine dritte Entschuldigung. Mit euch können sie es machen, denn ihr rafft sowieso nichts. Und wenn einmal ein paar Hanseln in Deutschland noch etwas kapieren, so stehen sie einsam mit Plakaten auf Plätzen herum und werden als Wutbürger verhöhnt und die Masse schaut zu, statt sich zu ihnen zu stellen.
Außerdem, die Hohlkörper die ihr wählt, die haben sowieso nichts zu melden. Das haben sie erst, wenn sie sich nach Jahrzehnte langer Parteikarriere nach oben gemobbt und geschleimt haben, vorbei an den ganzen Schlappschwänzen von Parteigenossen.
Erst dann haben sie gelernt, wie der Selbstbedienungsladen und das politische Amt funktioniert und haben längst vergessen, wie das echte Leben ist. Doch dann wählt ihr eure Volksvertreter schon nur noch indirekt. Denn welcher Depp, welches Amt bekommt, das kaspern die Herren Politclowns unter ihresgleichen aus.
Wäre ja auch noch schöner wenn ihr Schafsköpfe euren Bundeskanzler oder Bundespräsidenten selber wählen könntet. Der Zirkus funktioniert doch nur, weil ihr gar nicht merkt, wie ihr verarscht werdet und immer schön Demokratie spielt.
Blöd ist nur, dass man bemerkt, wenn Politiker Ämter bekleiden in die ihr sie nicht gewählt habt. Man bemerkt schnell, wenn sie erstmal im Rampenlicht stehen, dass die Meisten von ihnen nicht die hellsten Kerzen in dem Teich sind in dem sie unberechtigter Weise schwimmen. Denn sie beherrschen nicht mal die simpelste Regel der guten, volksnahen Politik, das Volk zufrieden zustellen mit dem minimal nötigsten Anforderungen.
Mehr wäre gar nicht nötig. Fressen, Saufen, Arbeit und die soziale und energetische Grundversorgung sollten fürs Volk gesichert sein.
Mehr Ansprüche gibt es doch gar nicht, bis Ende der 1980er Jahre hat das in der BRD auch noch ganz gut funktioniert. Das hieß soziale Marktwirtschaft und immer mehr Volk ging gar nicht mehr wählen. In Deutschland hätte es auch gereicht, wenn noch ein Prozent wählt und der Rest einfach die Fresse hält.
Der Wähler wurdet pausenlos verarscht, aber das hat euch nicht interessiert, weil ihr eure Ärsche in Malle und dem Rest der Welt jedes Jahr in die Sonne halten konntet. Oft sogar zweimal im Jahr. Und auch sonst ging es euch gut, Armut und Hunger, so etwas gab es nicht in Deutschland. Für fast alles war gesorgt, denken überflüssig.
Wählen gehen na klar, wir sind ja Demokraten, aber sonst, lass die da Oben mal machen und selbst zum wählen sind einige noch zu faul.
Ihr seit trotzdem schon Sklaven gewesen, aber auf einem so hohen Level, dass es auf dieser Welt selten ist. Schon damals war es eure Schuld, das die Politik faktisch tun konnte, was sie wollte. Ihr habt beim wählen nie nachgedacht, nur eifersüchtig darauf geachtet, wer verspricht mehr, etwas anderes hat euch nicht interessiert. Dabei haben sie euch schon nur noch etwas mehr beklaut und immer weniger abgegeben. Noch heute schaut ihr eifersüchtig, ob nicht ein HartzIV Empfänger nicht noch einen Cent zuviel bekommen könnte, den auch dieser mal in die Solidargemeinschaft eingezahlt hat.
Schon vor Jahrzehnten habt ihr selbst angefangen Deutschland abzuschaffen. Aber damals gab es noch ein paar Politiker, die wussten, dass sie euch geben mussten, was eure schmalen Bedürfnisse befriedigt.
Wir können feststellen, würden wir unsere Politiker-Kaste schulisch bewerten, müsste die Gesamtnote der Politik, bis Ende der 1980er Jahre mit “Gut“ bis “Befriedigend“ bewertet werden. Ein "Gut" bis "Befriedigend" hat euch gereicht, wenn wundert es, dass nun von der Politik, die Latte niedriger angesetzt wurde?
Ab den 1990er Jahren sank die Benotung bestenfalls auf “Ungenügend“. Doch was habt ihr getan? Nichts, weiter brav gewählt. Die Pisa-Studien waren so symptomatisch für Schüler und das Wahlvolk.
Deutschland wurde immer blöder.
Trotzdem oder auch grade deshalb, wählt ihr die gleichen Hampelmänner immer wieder und wundert euch dann, dass sie euch verarschen. Ihr lasst euch immer mehr “Die Butter vom Brot klauen.“ hätte meine Oma gesagt. Ihr wählt falsche Doktoren oder was man sich noch so für Titel erschwindeln kann und kriminelle Politiker.
Und es wird noch besser, jetzt wählen eure Zöglinge Die Grünen, weil rot-schwarz sowieso out ist und Die Grünen zwar inkompetent sind, aber dass fällt euren Smartphone-Zombiekindern eh nicht auf. Denn die haben Dank eurer Inkompetenz, der rot-grüner Lehrerschaft und rot-grüner Medien nichts von Demokratie gelernt.
Außer vielleicht dass ihr blöde Deutsche seid und alles besser ist, was zu uns kommt. Antideutsch ist heute nicht ohne Grund schick.
Jeden Kollegen, der neu in eure Firma kommt, würdet ihr genauer unter die Lupe nehmen, als eure neuen und alten Volksvertreter. Ich kann mir nicht vorstellen, das ihr eure Volksvertreter nach Aussehen gewählt habt, dazu laufen zu viele Hackfressen in der Politik herum. Also bitte, wie wählt ihr den? Per Flaschen drehen oder mit Hilfe von Kaffeesatz?
Ich schließe mich hier den Politikern an, die denken, dass ihr alle manipulierbare Hohlköpfe seid, mit denen sie nach belieben spielen können. Ich denke, dass man bekommt, was man nicht verdient, wenn mann sich verhält, als wäre man scheiße doof.
Anders ist der Verfall unserer Gesellschaft nicht zu erklären. Grundsätzlich könnte Demokratie funktionieren, wenn das Volk geistig fit wäre und Politiker misstrauisch beäugen würden. Kaum ein Deutscher wollte den Euro, aber ihr wurdet erst gar nicht an der Entscheidung beteiligt. Ihr habt euch nie darum gekümmert, das Recht auf Bundesweite Volksentscheide zu erkämpfen, sich in Politik einzumischen.
Das hätte den Euro verhindern können, HartzIV und tausend andere Dinge, die schlecht waren für unsere Heimat.
Was soll man denn daraus noch folgern, von innen oder außen betrachtet? Ihr könnt nur phlegmatische, doofe Deutsche sein, ein anderes Ergebnis kann es nicht geben. Es müsste euch peinlich sein, zumindest in der Zeit der Wende habt ihr noch nicht in einer Diktatur gelebt, es war euer freier Wille, sich über den Tisch ziehen zu lassen und die Demokratie zu verwirken.
Spätestens seit der Finanzkrise hättet ihr das Politiker Pack aus dem Land jagen müssen, denn damals wurde schon klar, die Politik ist bereit, jeder Art von krimineller Rechtsbeugung zu veranstalten. Die Politiker haben die gerettet, die ihnen die Ärsche für die Rente auspolstern, die Banken, die Spekulanten und die Kapitalisten.
Die Interessen des Volkes haben sie zu keiner Zeit mehr gewahrt.
Schlimmer noch, deutsche Kanzler/innen haben ihren Amtseid gebrochen, der da lautet, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden. Sie haben volkswirtschaftliche Schäden von Hunderten Milliarden Euro verursacht. Eine Schuld die eure Nachfahren noch in Jahrhunderten nicht getilgt haben werden. Natürlich habt ihr etwas herum gemault, aber gewählt habt ihr diese korrupten Volksbankenvertreter trotzdem wieder.
Dabei haben sie eure und die Zukunft eurer Kinder verkauft. Sorry, aber jeder dumme Affe kümmert sich besser um seine Familie und deren Zukunft, als ihr als die Wächter der Demokratie.
Nun regt ihr euch wieder auf, weil die Merkel, die alte Schreckschraube, ein paar Millionen, sogenannter Flüchtlinge ins Land holt. Irgendwie hat sie sogar recht, ihr seid zu faul, ein paar Kinder mehr zu zeugen, um die Rente zu sichern. Die Rente, die euch SPD und Grüne sowieso schon um die Hälfte gekürzt haben, ohne das ihr es mitbekommen habt.
Ihr gammelt lieber auf RTL2 und anderen Drecksfernsehsendern herum oder am Stammtisch und palavert bestenfalls halbgebildete Scheiße, anstatt für den deutschen Genpool zu ficken.
Ihr seid euch doch mit den Politikern sehr ähnlich, jede Menge heiße Luft ausstoßend ins Verderben.
Ok, die Flinten Ursel von der Bundeswehr, die hat ja mal ordentlich herum gevögelt. Die hat sechs stramme Kinderlein gezeugt. Die sollte das “Mutterverdienstkreuz“ erhalten.
Aber ihr schaut doch schon schief, wenn bei euch Nachbarn mit vier Kindern einziehen. Und dann die Ausrede, das Land ist zu Kinderfeindlich. Sicher, aber wer macht den diese Kinderfeindlichkeit im Land aus, ihr Hobby Patrioten?
Das Volk selbst ihr Knalltüten.
Auch in Deutschland war Kinderreichtum mal hoch angesehen. Meine Oma hatte noch vier Kinder und das war eher wenig. Nun aber holt die Merkel gleich mal Kinderreiche Familien hierher, die gleich noch Ungeborene im Bauch mitbringen. Meint ihr, diese Länder aus denen sie kommen waren Kinderfreundlicher? Trotzdem, dass passt euch nicht, weil diese Asylbewerber meistens Moslems sind.
Mir gefällt dieser Umstand auch nicht unbedingt, denn sie negieren mit ihrer Religion oft genug alle Modernen Werte unseres christlich geprägten Heimatlandes. Auch wenn man sich hier vor pauschaler Verurteilung des einzelnen Menschen hüten muss. Ihre Religion selbst ist intolerant, folgt einer eigenen Gerichtsbarkeit und sie bildet ein Potential den inneren Frieden unseres Landes zu zerstören.
Doch auch hier gilt, die Speichellecker in Berlin, werden uns das Volk wieder im Stich lassen, wenn es Probleme gibt. Denn sie wissen auch hier nicht, was sie tun.
Ich gebe euch Brief und Siegel, diese Gäste werden euch noch richtig Freude bereiten. Ihr habt vielleicht mal im Fernsehen gesehen, dass sich Parallelgesellschaften in Deutschen Großstädten bilden und es für uns verweichlichte Deutsche dort ungewohnt rabiat zu geht. Aber ich sage voraus, es wird noch schlimmer. Wobei es hier weniger um Religion, als um eine gänzlich andere Umgangskultur geht.
Wir Deutschen rennen so gerne zum Richter oder zur Polizei. Die meisten Deutschen haben nicht mal den Arsch in der Hose, einen Nachbarschaftsstreit selbst zu Regeln.
Eure neuen Nachbarn, eure neuen Kollegen und eure neuen Schwiegersöhne regeln ihrer Dinge gerne selbst und zur Not gibt es dann noch ihr bewährtes Rechtssystem, die Scharia. Die funktioniert auch besser und schneller wie jedes deutsche Gericht.
Viele von unseren Neuzugängen scheren sich herzlich wenig darum, was uns gefällt. Sind aber dafür dreimal so empfindlich, wenn es um ihre Befindlichkeiten geht.
Alle diesen netten Neubürger wurde eingeladen von Merkel und den Leuten, die ihr gewählt habt. Deutschland abschaffen, dass könnt ihr doch gut selbst, liebe Parteigänger und Wähler.
Aber ihr sitzt in der Kneipe, im Internet und zu Hause und jammert herum "Merkel muss weg!!!" Denkt ihr, ihr werdet sie los, wenn ihr bei Milchkaffee oder Bier herumsitzt und palavert?
Während andere versuchen, die Politik zu einer Wende zu bewegen. Meint ihr die paar Hanseln in Dresden von Pegida oder vom der AfD retten euch den Arsch? Weil sie eure Meinung vertreten?
Diese Leute sollen wieder die Kastanien für euch aus dem Feuer holen. Typisch Deutsch, sage ich da nur, schämt euch!
Die anderen können eure Kastanien nicht aus dem Feuer holen, solange ihr euch nicht selbst bewegt. Ihr seid bequeme, feige und denkfaule Arschgeigen, die sich wegducken, wenn diese Leute von Pegida und anderer Vereinigungen ins Kreuzfeuer der Politik und der staatstreuen Medien geraten und sogar Justizopfer werden.
Dann schaut ihr möglichst weit weg, bis der Hals nicht mehr weiter zu drehen geht. Dafür werdet ihr bei der nächsten Wahl ganz sicher mit noch schlimmeren Polit-Nieten belohnt.
Das tolle an der Demokratie ist, man bekommt immer dass, was man gewählt hat. Ihr habt im Moment eine Regierungschefin, die keinen Durchblick mehr hat, aber immerhin “Wir schaffen das!“ trötet.
Genau das habt ihr gewählt. Dann hat sie doch recht, wenn sie erbost ist, das ihr nun alle rechtsradikale Nazis seid. Sie ist eure gewählte Volksvertreterin, steht gefälligst hinter ihr! Die Kanzlerin findet dass toll, das so viele neue und junge Fachkräfte kommen.
Ihr wollt dass alles mies reden. Das Recht wird euch aber abgesprochen. Denn gewählt ist gewählt und Basta. Jetzt verbieten sie euch immer mehr das Maul und ihr habt es verdient.
Bei der nächsten Bundestagswahl wollt ihr dann vermutlich alle AfD wählen, aber nicht mal dass traut ihr euch. Lieber wählt ihr mal "Sonstige" und zersplittert die Demokratie noch mehr. Wenn ihr denken könntet, wüsstet ihr, dass diese AfD nicht mehr bringt als dass, was man ihnen an Wählerstimmen zubilligt, auch wenn dort einige sehr gute Leute mit von der Partie sind.
Denn was Merkel Deutschland eingebrockt hat, an der Suppe löffeln noch Generationen von richtigen, ehrlichen Politikern, sollte es diese überhaupt geben.
Wer wird die Zeche zahlen und wer weiß, was uns der “Refugees Welcome“ Spaß kosten wird? Ihr bezahlt natürlich, so wie ihr immer gezahlt habt, also juckt es auch keinen, was es kostet.
Wenn es euch so sehr stört was Merkel & Co veranstaltet, warum sitzt ihr jetzt immer noch herum, schaut doof und palavert?
Obwohl Merkel mehr als ein Gesetzt gebrochen oder gebogen hat. Wenn ihr eure Millionen Ärsche jetzt heben würdet und “Merkel muss weg!“ brüllt und zwar auf der Straße, vor dem Bundestag und dem Kanzleramt, dann hätte ich Respekt vor euch.
Aber das tut ihr nicht, vermutlich werdet ihr es nie tun, denn ihr seid Rückrat lose Waschlappen. Die Politiker von Merkels Gnaden wissen das genau, deshalb tun sie genau dass, was sie wollen. Weil sie es können. Denn ihr seid so berechenbar.
Wisst ihr nun, wer Deutschland wirklich abschafft?
Das seid ihr, weil ihr wirr gewordenen Politikern gestattet, einen politischen Schwachsinn nach dem anderen zu fabrizieren, ohne das es für sie Konsequenzen hat. Darum leben eure gewählten Volksvertreter in Saus und Braus, lachen sich tot über euch und sagen euch, das ihr Pack seid.
In Deutschland und anderswo lebt die Politiker-Kaste schon immer nach dem Motto “Legal, illegal, scheißegal.“ Der Unterschied ist nur, heute treiben sie es öffentlich unter euren Augen. Doch ihr könnt nur eins, blödes Zeug quatschen. Glaubt ihr im Ernst, euch will jemand retten?
Nein sicher nicht, man will nur wieder eure Wählerstimme und die Wahlen sind noch weit genug.
Ich sage euch was, ich schreibe gerne und biete auch gerne Lösungen an. Doch ich bin auch Realist. Sicher kann man Deutschland, wie wir es alle gemocht haben retten. Man könnte sogar einen völligen Neustart schaffen, doch nicht mit dem politischen System, nicht mit seiner aktuellen Politiker-Kaste und schon gar nicht mit einem Volk, welches nicht füreinander einsteht, wenn es hart auf hart kommt. Man könnte es sogar in eurem einfältigen und lieblosen Dumpfbacken Deutsch erklären, wenn ihr nur bereit sein würdet zuzuhören.
Jedoch nicht mal diese leichte Übung bekommt ihr auf die Reihe. Ihr seid einfach nur egoistische Dumpfbacken, denen man einen Führer verordnen sollte. Mit etwas Glück, liebt euch euer neuer Diktator, ist kein Kriegsfetischist und ist nett zu euch. Wenn er dann noch ein guter Souverän ist, der die Interessen des Landes nicht mehr fremden Kapitalinteressen und fremder Politik unterordnet, sondern nur Entscheidungen trifft, die das Wohl des Volkes mehren. Dann braucht ihr nicht mal mehr wählen zu gehen, denn dass überfordert euch schon.
Es gibt eine bittere Wahrheit “Man kann eine blöde Sau, nur zur einer noch blöderen Sau machen, wenn sie eben schon eine blöde Sau ist.“ War das jetzt verständlich genug?
Respekt muss man sich verdienen.
Ich gebe euch aber mal einen Rat, von TV-Billigformaten versteht ihr etwas. Sammelt doch einfach mal jeder so 10 Euro ein, natürlich von jedem Deutschen beauftragt eine gute Unternehmensberatung mit der Verwaltung des Geldes und gebt der Firma den Auftrag, sie möge eine Casting-Show “Deutschland sucht den Super "Führer“ organisieren. Alle Kandidaten müssen dann beweisen, dass sie es drauf haben. Wenn ihr den dann gefunden habt, ist es gar nicht mehr so schwer, ihn an die Macht zu hieven.
Ich habe zumindest schon mal den Diktatoren-Check im Internet gemacht und bestanden.
Ja ok, damit ihr nicht traurig seid, ich hab euch trotzdem lieb. Ihr könnt ja nichts dafür, dass ihr so blöd seid.
George W. Lästerbacke
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Montag, 24. September 2018
Das Gruselkabinett
Nein, ich meine nicht Merkel und ihr Kabinett, jedenfalls nicht so direkt. Denn was sollte man dazu noch schreiben, was sich nicht anhört, als wäre es Satire? Hierzu ist alles gesagt, was man wissen muss. Es fehlt nur die Konsequenz diese Regierung loszuwerden, die nur noch vom Bürger ausgehen kann.
Seit der Begriff Kulturschaffende, jedem DDR Bürger noch gut bekannt aus dem SED Zentralorgan „Neues Deutschland“ und den anderen Staatsmedien eine Neuauflage in den Kapital finanzierten Gesamtdeutschen Merkelmedien fand, dürfte auch dem letzten noch übrig gebliebenen, gelernten Ossi klar sein wohin die Reise der DDR-BRD geht.
Der alte Witz von Honeckers Rache, der über Angela Merkel einst die Runde machte hatte wohl mehr Substanz, als wir alle glaubten. Das Vokabular einer Diktatur wird nun schon länger für das Verunglimpfen politisch unliebsamer Personen genutzt und es richt mittlerweile auch schon sehr streng nach Diktatur. Tatsächlich fehlen nur noch die Überlebensgroßen Statuen der Kanzlerin auf innerstädtischen Plätzen, um den Eindruck zu vertiefen, der Personenkult ist nicht mehr zu stoppen.
Selbst ein mächtiger Mann, wie der Verfassungsschutzchef fliegt, wenn er sagt was er denkt. Natürlich wie immer mit freundlichster Unterstützung von Merkelmedien und der ganzen pseudoliberal-linken Szene.
Die ganze politische Mischpoke ist dann noch im munteren Verbund mit der Wirtschaft, der naturgemäß völlig egal ist wer herrscht, solange die Kasse klingelt.
Nun darf man beobachten, wie sich die Lage zuspitzt, natürlich nur für die Detail verliebten Menschen unter uns. Natürlich gibt es schon länger Hetzjagten in Deutschland, aber eher auf Andersdenkende, als auf Andersaussehende, doch solche Details sind kleinlich und ziemlich Nazi.
So ein wenig Mord und Totschlag findet ja medial kaum ein Echo und morgen gibt es sicher wieder eine Studie die belegt, dass der Deutsche sich so sicher fühlt, dass er die Haustür nachts offen lässt, stehts bei offenen Fenster schläft und in der Nacht sorglos Gassi mit dem Hund geht.
Wenn dann doch mal wieder ein Zwischenfall die Öffentlichkeit erregt, dann gibt es ein vom Bundespräsidenten empfohlenes gratis Rockkonzert, freundlichst gesponsert mit Freigetränken von Coca-Cola. Umfragen bestätigen dann flott zum hundertsten mal die erfolgreichste Regierung aller Zeiten und Deutschlands Wirtschaftskraft natürlich auch.
Bundesdeutsche Musterbetriebe, wie die boomende deutsche Metallverarbeitende Industrie in Solingen und natürlich Anderenorts werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vorgeführt und alles ist Paletti, wie Bennie von der Olsenbande es einst im DDR-Fernsehn ausgedrückt hätte.
Soweit wäre wieder alles gut, weil der Bürger sowieso immer den Wackeldackel gibt und schnell wieder von der Palme ist.
Nur unsere Kulturschaffenden, die Journaille und ihre kapitalen Freunde haben schon die größere Endlösung im Blick befürchte ich. Heute zeige ich eich mal wieder einer von unzähligen Netzfunden seit dem Chemnitzer Messerunglück.
Reiner Woop, ein Theater-Regisseur aus Detmold zeigte auf Twitter, was ihm da vorschwebt in sehr kurzen Worten "Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drauf, Napalm rein, Tür zu". Zwar wurde er wohl von Twitter dafür entfernt oder er war klug genug sich zu löschen und mindestens eine Anzeige wegen Volksverhetzung und Tötungsaufruf folgten. Aber der Hippi auf werweiswas spricht hier wohl den meisten Linken aus dem Herzen, anders kann man deren allgemeines Verhalten auf der Straße und in sozialen Netzwerken wohl kaum deuten. Sie wollen gleich ganz Sachsen und jeden der nicht ihres Geistes ist brennen sehen. Wahlweise wäre wohl auch Arbeitslager, Gaskammer und Galgen akzeptabel, so lange dort kein Merkelbild dran hängt. Denn das würde ihr Diktatur, ich meine natürlich Demokratieverständnis empfindlich stören.
Man darf nur sagen, alle die ihr euch noch für normal haltet, nehmt Merkels Rat an und bevorratet eure Haushalte, aber nicht nur für zwei Wochen.
Denn solche Leute schrecken auch vor einem Bürgerkrieg nicht zurück. Rote Armee Fraktion war gestern heute kommen blutgierige Kulturschaffende und Oberlehrer und ihr Ziel sind nicht die Bonzen, sondern der Teil des Volkes der nicht für eine Umerziehung tauft.
Gruselig oder was?
George W. Lästerbacke
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Samstag, 1. September 2018
Deutschlandstatus 2018
Es wird hier keine Analyse, ihr werdet nur einmal lesen was ich denke, also meine private Meinung. Ein paar nachprüfbare Zahlen kommen auch vor. Aber nicht zu viele, denn es bringt euch wenig.
Doch fangen wir gleich einmal mit faktischen Zahlen an.
Das Jahr 2014.
Deutschland steht auf der Liste der Wettbewerbsfähigsten Nationen auf Platz 6.
Das Jahr 2018.
Deutschland steht auf der Liste der Wettbewerbsfähigsten Nationen auf Platz 15.
Das ist gleich hinter EU Land Großbritannien, das bekanntlich vor dem Brexit steht. Der EU Austritt aber ist gewiss ein Umstand der, die Wettbewerbsfähigkeit und den Standortwert eines Landes mit Sicherheit global stark mindert und Deutschland steht hinter den Briten?
Seit vier Jahren ist Deutschland also in seiner Wettbewerbsfähigkeit als Industriestandort um neun Plätze gesunken. Das geht jedenfalls aus der jährlichen Studie, die 63 Industrienationen und ihre Standortwertigkeit vergleicht hervor. Die Studie wurde im Handelsblatt veröffentlicht.
Doch eben das verstehe ich nicht, die Politik erzählt uns doch ständig aufs neue, dass die deutsche Wirtschaft boomt und wir Rekordsteuereinnahmen erzielen. Wieso ist Deutschland also als Investitionsstandort so unattraktiv geworden? Liegt es vielleicht daran, das dringend nötige staatliche Standort-Investitionen zu Gunsten unnötiger Maßnahmen unterlassen werden?
Investitionen in Maßnahmen, wie zum Beispiel die Digitalisierung, Ausbildung von Fachkräften und Infrastruktur? Liegt es vielleicht auch daran, dass die Masse der Steuerlast in Deutschland, die unseren Staat finanzieren nur noch von offiziell etwa 27 Millionen Netto Steuerzahlern getragen wird?
Die Zahl der Bürger als Großfinanzier des Staates sinkt stetig und wir trudeln durch die letzten Rot - Grünen Koalition in den 1990ern immer mehr in die Alimentierung der Gesamtbevölkerung. Alle folgenden Regierungen unterstützen diesen Trend. Denn Menschen können seither nicht mehr von ihrer Arbeit leben. Aber wir alimentieren großzügig Unternehmen, die kaum oder gar keine Steuern bezahlen, retten Banken und Wirtschaftsbetrüger die keine Arbeit schaffen.
Deutschland hat 83 Millionen Einwohner, davon 44 Millionen Erwerbstätige. Davon wiederum sind zwölf Millionen Beamte und Politiker, die sowieso kaum bis nichts für die Sozialkassen leisten. Denn diese Personen sind bereits aus Steuereinnahmen finanziert. Also ist der Personenkreis praktisch ein Nullsummenspiel. Weitere Bürger die mehr an Transferleistungen kosten, als sie erarbeiten können, zählen auch und das meine ich zu Recht, zu den Nutzniesern denen Transferleistungen zustehen. Ich spreche von sogenannten prekär Beschäftigten und HartzIV Beziehern 5 – 6 Millionen Menschen, die es oft genug staatlicher Inkompetenz zu verdanken haben, dass sie Transferleistungen benötigen. Dann leisten wir es uns noch Frau Merkels Millionen illegale Migranten die selten das Potential besitzen zukünftig Steuerzahler zu werden.
Gut, wir haben immer noch die nicht unbedeutenden Steuereinnahmen aus Konsum und anderen Steuern und natürlich die Kleinen und mittelständischen Unternehmen die, die Masse an Steuern zahlen und nicht zu vergessen Arbeitsplätze schaffen.
Doch als Fazit stellt sogar der Laie fest, irgendetwas in diesem Land ist in gewaltiger Schieflage. Wäre Deutschland ein Unternehmen, wäre es längst insolvent. Denn selbst die Zahlen zu den tatsächlichen Nettosteuerzahlern sind extrem geschönt, denn betrachtet man die vorher genannten Zahlen, so haben wir sehr optimistisch geschätzt, noch 12 Millionen echte Nettosteuerzahler und selbst diese Zahlen sind zu bezweifeln. Im Russland nannte man diese Verschleierung von Tatsachen und vorgaukeln von Fakten auch Potemkinsche Dörfer bauen.
Es wird ganz offensichtlich, das diese Regierung und auch ihre Vorgänger völlig falsch gewirtschaftet haben und keine der Altparteien und auch nicht die AfD Antworten haben, wie die Probleme zu lösen sind.
Deutschland ist im Strudel wirtschaftsliberaler Spinner und natürlich von bekloppten schwarz-grün-roter Ideologen gefangen und geht schlicht den Bach runter. Doch wer das feststellt ist ein Bösewicht. Anstatt sich heute zu kümmern, wie wir diese Probleme lösen, rennen wir konzeptlos, aber motiviert in die Katastrophe, welche ohne Zweifel gemeinsam abzuwenden wäre.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 14. März 2018
Reise Impressionen in einer Demokratie
Ich habe ein Land gesehen, in Schwarz, Rot und Gold.......
Ich fand es wunderschön Land und wollte es bereisen.
Eine Reise vom Meer, durch das flache Land, vorbei an
blühenden Wiesen, Seen und Strand.
Ich sah Hügel und Berge, Hexen und Zwerge. Landschaften
aus Märchenbüchern, Postkarten und Reiseprospekten.
Weiten, die sich vor mir erstreckten.
Doch dann sprach ich mit dem Menschen und ich verstand,
es reicht nicht nur ein schönes Land. Sie hörten nicht
auf mir zu erzählen, von allerlei Sorgen und Probleme,
die sie quälen.
Ich hörte von Angst um die Arbeit, die Zukunft, die
Kinder, Angst vor dem Alter und vor fremder Religion,
in der Schwere nicht minder.
Einer Regierung mit Interesse fürs Geld, jedoch nicht
für Kinder oder des Volks Welt. Ich hörte von der
Regentschaft der Schwätzern und Blender.
Die Menschen wurden ärmer, doch noch ging es ihnen relativ
gut, so unternahmen sie nichts und es blieb nur die Wut.
Noch spielten sie mit, es gab hab ja die Wahl, da gibt es
zwar nichts zu wählen, doch dass ist egal.
Irgendwann werde ich diese Land wohl wieder bereisen und
treffe dann, nur die wetternden Greisen, in Eisen.
Doch die Paläste in Gold, der schwarz-roten Herren,
werden die Gedanken des Volkes nichts mehr bewahren.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 14. September 2017
Merkels Kanzlerschaft, eine Zäsur für Land, Demokratie und Volk
Wir müssen nicht lange drum herumreden, wer behauptet, dem Land gehe es gut wie nie, weil Merkel es regiert der lügt. Deutschland geht es gut, trotz Merkel. Das ist die passende Beschreibung einer Kanzlerschaft, die tatsächlich Beispiellos ist, in der Nachkriegsgeschichte, Beispiellos gruselig. Denn alle scheinbaren Erfolge Merkels beruhen nur auf Fleiß, Opferbereitschaft und Verdummung des Volkes, rechtswidriger Politik und der Zerstörung Bürgerlicher und demokratischer Rechte. Hier nur ein Auszug aus Merkels Deutschlandpolitik und ihrer Sünden.
Das Sündenregister Merkels
Miserables Management der Finanzkrise, auf Kosten des Steuerzahlers.
Überhasteten Kernkraftausstieg
Nach EU und Deutschen Recht, rechtswidrige Grenzöffnung während der Flüchtlingskrise. Damit einhergehende Rechtsbeugungen, Gefährdung der inneren Sicherheit und des gesellschaftlichen Friedens. Als Folge außerdem, eine Veruntreuung von Volksvermögen und Steuergeld in unübersehbaren Ausmaß.
Die Doppelpass Abschaffung, mehrheitlich von CDU und Bevölkerung befürwortet, wurde von Merkel konsequent ignoriert.
SPD Integrationsbeauftragte im Ministerrang, Aydan Özoguz, legt ihr Impulspapier zur Abschaffung der bundesdeutschen Verfassung, Merkel stand daneben und abplaudierte.
SPD-Justizminister Maas bringt sein Internet-Zensurgesetz ein. Die CDU Abgeordneten stimmten nach Befehl von Merkel dafür und setzen damit die Gewaltenteilung außer Kraft.
Die SPD brachte das für viele Christen und Bürgerliche absolute Tabu-Thema „Homo-Ehe“ in die Diskussion, Merkel gab sofort grünes Licht für die Zustimmung.
Unzählige weitere einsame, nicht dem Volkswillen geschuldete Fehlentscheidungen ziehen sich durch Merkels Kanzlerschaft, die wir nun durch weitere vier Jahre honorieren wollen? Mein Danke, Merkel muss weg!
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 2. August 2017
Kaufen für die Müllhalde.
Irrsinn mit System
Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone, bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen.
Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, um die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man geplante "Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft".
Gestützt auf Jahre lange Recherchen, erzählen viele, leider wenig beachtete Dokumentation im Netz die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden.
Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für die folgen unserer Konsumwahn und dessen verheerende Umweltfolgen könnte man riesigen Elektroschrottdeponien in Afrika und Indien nennen oder auch Plastikmüll Inseln in unseren Weltmeeren. Man könnte auch Lösungsansätze von Unternehmern nennen, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Man könnte auch anmahnen, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige den Planeten massenhaft mit Abfall zu verwüsten.
Doch das Problem ist doch nicht nur das Obsoleszenz Gebot der Industrie, sondern der Verbraucher selbst.
Ein beenden der Obsoleszenz Praktiken würde uns sicher allen nützen, doch würde es uns auch gefallen? Die Frage ist, sind wir noch bereit, die Folgen einer derartigen neuen Kontinuität in der Haltbarkeit von Produkten zu akzeptieren? Die neue Strategie wäre, Produkte halten unheimlich lange.
Der TV meiner Eltern ging nach 30 Jahren kaputt, die Waschmaschine brauchte bis zu ihrer Verschleißgrenze ebenfalls Jahrzehnte, mein erstes Handy von Siemens tat 5 Jahre seinen Dienst, bevor ich es gegen ein neueres, moderneres Gerät austauschte. Und nein, es war nicht defek. Mein erster Canon Drucker funktionierte 11 Jahre. Positive Effekte, gewohnt bewährt, das mögen wir eigentlich. Doch es wurde uns aberzogen, so zu denken.
Denn wir würden gleichzeitig darauf verzichten, auf das, was wir heute so lieben, die angeblich technischen Quantensprünge. Schneller, besser, geiler! Wollen wir das?
Ich habe in den letzten 20 Jahren so etwa 13 Handys, 4 TV Geräte und 3 Waschmaschinen verschissen. Oft schimpfte ich darüber, mochte aber auch die neuen, scheinbar besseren technischen Möglichkeiten. Ich hätte Sie diese technischen Möglichkeiten nicht, ohne dieses eingebaute Verfallsdatum. Jetzt wachsen Generationen von Hardcore Konsum Junkies ins Kraut. Was sagen die, wenn ihre Smartphones, Flachbild TV und anderes, ewig halten? Ich könnte wohl damit existieren, aber ich denke auch nicht nur, das ich denke. Die Wahrheit ist, die Wegwerfkultur ist in der Masse längst implantiert. Die neo-liberale Idee vom endlosen Wachstum funktioniert nur mit Verfallsdatum und dem uns anerzogenen Konsumverhalten.
Eine aus dem Wegfall des Verfallsdatums und die längere Werthaltigkeit von Produkten orientierte Gesellschaft würde entschleunigt und alle eher positiven Effekte, wie die Reduktion von Müll und die Freude des Konsumenten an einen funktionalen, langlebigen Gerät, das fände in der Masse doch kaum Zuspruch.
Die Masse der Konsumenten setzt auf billig und neu. Die Masse ist zu sehr verblödet worden, mit dem „Geiz ist Geil“ Syndrom und das Neuste ist Lebensqualität, um zu verstehen, das man sich wirklich Lebensqualität zurückholt könnte. Vom vermutlich brutalst, möglichen Widerstand der Wirtschaftslobby, will ich gar nicht erst reden. Diese würden den Untergang des Abendlandes herbei beten. Denn nur von Dingen, die, die Welt nicht braucht existiert diese Industrie noch. Dabei wissen wr alle, wenn wir nur wollten, das es uns ohne den Konsumdruck besser gehen würde.
Der Beweis ist, wäre die Masse verständig und intelligent genug vernünftig zu reflektieren, dann würde Sie doch echte deutsche Produkte kaufen, um Arbeit in Deutschland zu sichern und letztlich, sich selbst die Arbeit zu erhalten. Doch ist dem so?
Nein, Asien liefert deutsche Kleidung, Elektronik und andere Konsumgüter. Dort, wo im Moment noch die Armen für wenig Geld und viel Profit produzieren, kommt unser scheinbarer Reichtum her. Und es interessiert viele nicht mal, das sehr viele Produktionsstandorte Deutschlands Geschichte sind. Nur wenn sie selbst betroffen sind, dann fängt das Wehklagen an.
Ein kurzsichtiger Spareffekt ist dem Verbraucher wichtiger ist, als darüber nachzudenken, was er sich selbst mit dem verweigern der heimischen Produktionsqualität angetan hat. Nicht das Kapital und die Wirtschaft hat die Globalisierung ermöglicht, sondern die "Geiz ist Geil" Mentalität.
Das Kapital hat auf den Trend reagiert, den es selbst setzte und fleißig mit kreiert. Man setzt heute in der Wirtschaft auf Profitmaximierung durch Verfallsdaten, auf Produktion in Dumpinglohn Ländern und die Blödheit des Konsumenten. Ein völlig normales wirtschaftliches Verhalten.
Diese Tendenzen zeigen, der Mensch hat die Sicht und das Gefühl für sich selbst und seine Bedürfnisse verloren. Eine Umkehr dieser Trends würde bedeuten, die Uhr um Jahrzehnte zurückzudrehen, in Sachen Konsum. Besondere in den Köpfen der Konsumenten. Das erscheint mir wenig realistisch.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 24. Mai 2017
Die lästerliche Historie des Vatertages
Zum intergalaktische Welttag des Herren, an dieser Stelle einige ans Herz gehende Worte zur Geschichte dieses alljährlichen Festtages. Der Vatertag wird in Deutschland am christlichen Feiertag „Christi Himmelfahrt“ gefeiert, dem 40. Tag nach Ostern. In diesem Jahr findet er deshalb am 5.Mai statt. Ein Feiertag, der den meisten von euch eher als Vatertag, Herrentag oder auch Männertag bekannt ist.
Nachdem der Mann seit Eva, also seit Anbeginn der Zeit, 365 Tage im Jahr unter dem Weibe leiden musste, beschloss die Welt der gebeutelten Männer, sich einen Tag zu gönnen, an dem sie sich von der Knute der weiblichen Fremdherrschaft befreien.
Dieser Verzweiflungsakt resultierte nicht etwa aus dem Egoismus des Mannes. Dieser hätte wohl weiter 365 Tage im Jahr gelitten, wäre da nicht am 13.Mai 1923 der Verband der deutschen Blumenhändler auf die perfide Profitorientierte Idee gekommen, die amerikanische Erfindung des Muttertages zu kopieren. Mit einer groß angelegten Plakat-Aktion wurde das Weib im Übermaße in den Mittelpunkt gestellt einzig und allein, um mehr Blumen zu verkaufen. Der deutsche Mann fühlte sich erniedrigt. Und als ob das nicht gereicht hätte, machte der Führer, das damalig aktuelle Alpha-Männchen, den Muttertag 1933 auch noch zu einen gesetzlichen Feiertag. Das Maß war voll!
In direkter Folge der Verärgerung des deutschen Mannes, dem zukünftigen Kanonenfutter, kam es zu Massenprotesten und Straßenkämpfen der verzweifelter Männer. Um einem zu befürchtenden Umsturzversuch der deutschen Männer entgegen zu wirken, lenkte der Führer ein. Er erklärte 1934 Christi Himmelfahrt zum Vatertag. Dieser eher sinnfreie Tag im Kalender passte irgendwie und es war ohnehin nicht viel los. Der Vatertag war geboren.
Seither darf der Mann an einen Tag im Jahr wieder Kind sein und sich straflos eher kindischen Vergnügungen hingeben. Diese Vergnügungen sind natürlich alters- und geschlechtsspezifisch, von übermäßigen Alkoholgenuss und übertriebenen Fressgelagen begleitet. Doch nun darf der Mann, dies Krone göttlichen Schöpfungsgenies, einmal im Jahr nicht nur der Trottel sein, nein der Mann darf auch so aussehen und sich so benehmen.
Kein Weib darf sich über das Tun des Mannes aufregen. Doch sie dürfen das Auto fahren, sollte der Landpartie Trecker liegenbleiben oder der Bollerwagen Achsbruch erleiden. Aber das tun sie ja gern und absolut bereitwillig. Schließlich haben sie noch 364 Tage im Jahr, an denen sie uns Kerlen das Leben vermiesen können.
In diesem Sinne liebe Männer, wünsche ich euch einen sinnfreien und Spaß betonten Himmelfahrtstag und Mädels, auch beim Kotze aufwischen nicht vergessen, Vatertag ist nur einmal im Jahr.
Euer George W. Lästerbacke
Mittwoch, 10. Mai 2017
Gottesdienst ...
... nachgehakt beim Glauben.
Vor ab ein Zitat, das die Gesamtheit des Transzendentalismus gut beschreibt. In dem wir auch ein Dilemma unserer Zeit erkennen können, wenn wir das wollen.
Sonntags pünktlich 9.00 Uhr klingt das Glockengeläut unserer evangelischen Kirche durch die Stadt. Ich frage mich immer, ob Glauben so laut sein muss. Die Katholiken sind ein Dorf weiter, deswegen stört ihr Glockengeläut nur bei guter Wetterlage. Außerdem beginnen die erst um 10.00 Uhr. Eine Uhrzeit, die ich dann wieder sehr christlich finde. Man stelle sich unsere 100 städtischen Muslime mit festem Wohnsitz hier vor, wenn diese nun auch noch eine Moschee mit einem Schreihals bauen wollten, der um 5 Uhr in der Frühe durch die Gegen grölen würde oder schlimmer noch 5 mal am Tage. Ich meine schon, das dies etwas viel Lärmbelästigung ist, für ein paar hundert Leute in der Stadt, die es mit der Religion ernst meinen.
Wobei der Glauben doch offensichtlich selbst bei den meisten Gläubigen nur noch eine Fassade ist, an der sie die eigenen Leistungen schmälern. Für die allerwenigsten Menschen ist der Glauben vielleicht auch eine seelische Krücke. Für mich ist es unnützer Humbug und ich frage mich, wieso muss ich mich mit den akustischen oder optischen Belästigungen, die mit Religion einhergehen beschäftigen? Wären diese Häuser wenigstens am Sonntag gefüllt, würde ich sagen, gut, sie erfüllen ihren Zweck, aber so? Genötigter Maßen durch die Präsenz dieser Gotteshäuser gebe ich meinen Senf dazu.
Religion sollte Privatsache sein und wenn der Pfaffe, Imam, Pope oder wer weiß noch, seine Schafe, Lämmer oder wie immer er seine Gefolgschaft nennt zusammenrufen will. Bitte, wir leben im 21. Jahrhundert, selbst die Feuerwehr benutzt keine Sirenen mehr, seit es Pieper, Handys und andere Kommunikationsmittel gibt. Ich akzeptiere Religion durchaus, als vitalen Bestandteil unserer abendländischen Geschichte und auch als erste Basis unseres heutigen Wertesystems in der Welt. Doch finde ich diese unnötige Präsenz, an sich störend, denn es ist nicht meine Welt.
Ich persönlich kenne eine gute Zahl Menschen, die bekennende Gläubige sind und sehr viel geleistet haben im Leben. Menschen denen ich Respekt zolle und mit denen ich auch über Religion diskutiere. Doch sie akzeptieren mich und ich sie. Oft haben sie sich erst in einer persönlichen Krise in den Glauben geflüchtet oder sind bereits vom Elternhaus so beeinflusst worden. Welches meine These von seelischer Krücke oder auch Folklore untermauert. Aber das wiederum ist ihre persönliche Entscheidung, die ich akzeptiere.
Denn natürlich ist es jeden selbst überlassen, ob und an was er glaubt. Allerdings beobachte ich oft, das der Mensch seine eigene Leistung plötzlich Gott zuschlägt. Warum nur, glaubt er denn es wäre ohne seine zielstrebige Arbeit möglich gewesen zu erreichen, was er erreicht hat?
Nur ein Beispiel. Gott hat mir geholfen, vom Alkohol los zu kommen, lauten die Aussagen. Jeder der sich mit diversen Suchtproblemen auseinander gesetzt hat weiß, was es für eine Leistung ist, die Sucht zu überwinden, egal welcher Art. Und wenn man tatsächlich Hilfe hatte, dann doch wohl von anderen Menschen.
Doch Erfolge oder auch Niederlagen am Glauben an ein höheres Wesen fest zu machen, dass ist doch nicht anderes, als das klein machen der eigenen Leistung, eigentlich Erniedrigung. Nichts ist schwerer als, nennen wir es, den inneren “Schweinehund“ zu überwinden. Aber genau da, wo Menschen sich selbst überwinden, behauptet der Gläubige nun, ohne ein höheres Wesen hätte er dass nicht geschafft. Das ist seltsam oder zumindest befremdlich.
Es scheint mir so, als ob es diesen Menschen an dem Glauben an sich selbst fehlt. Den Glauben, den sie dann mit dem Glauben an fremder Lenkung verwechseln. Diese Verwechslung ist auch die Quelle mangelnden Selbstbewusstsein. Das einen geistigen Paradigmen Wechsel verhindert. Man glaubt nicht an seine eigene Stärke, sonder nur an die Stärke die ein Gott einem gibt. Das aber ist keine Stärke sondern freiwillige Unterwürfigkeit, das ist klein machen der eigenen Leistungsfähigkeit und gleichzeitig eine Quelle der Intoleranz, eine Quelle der Obrigkeitshörigkeit, die unsere Welt verdirbt. Eine institutionelle Übermenschlichkeit, die letztendlich den Geist für jede Art von Missbrauch öffnet.
Ähnliche Prozesse sind auch in “Gottlosen“ geistigen Institutionen zu beobachten, wie Parteien, Organisationen und Ideologien im besonderen. Grundsätzlich kann man resümieren, es fehlt der Welt des Menschen an dem Glauben, das der Mensch selbst das Göttliche ist, das lenkt, entscheidet, Erfolge feiert und im Lernprozess auch Fehler macht. Fehler die man mit dem Glauben natürlich auch wieder einer höheren Instanz namens Gott oder Schicksal anhängen kann. Der zweite Aspekt des Glaubens, das erfolgreiche delegieren von Misserfolg an Gott oder Wahlweise an andere, die auch Götzen anbeten.
Nimmt man nur drei Weltreligionen, das Christentum, das Judentum und der Islam, so wird das anschaulich. Das Judentum, praktisch der Vorläufer des Christentums verbreitete sich mit der Lehre, der Nächstenliebe und der Gottesfurcht. Wobei klar sein muss, das Christentum stellt nur die eine Abspaltung einer ersten Splittergruppe des Judentums dar. Weshalb auch bei genauerem Hinsehen, weniger Unterschiede gibt als erwartet. Anerkennenswerte Unterschiede zum Judentum kristallisierten sich erst mit Jesus heraus. Moses "sandte" 10 Gebote, eigentlich nichts anderes sind, als eines der ersten Gesetzbücher. Simple Regeln, die in Zeiten in den jeder kleine Dorf-Obere eigene Regeln aufstellte, meist um sich zu bereichern und seine Macht zu zementieren. Nun gab es ein einfaches Gesetz, das für alle gelten sollte. Dieser Umstand gefiel den Mächtigen naturgemäß nicht. Doch die Idee von dem einen Gott und den einfachen 10 Regeln war gut und setzte sich fort im Volk. Denn es war eine Innovation. Der Bruch von Christen und Judentum wurde erst durch den angeblichen Verrat Judas an Jesus zementiert. Wobei nicht mal Jesus in Person belegt ist, geschweige den der Verrat Judas an dem Selben beweisbar wäre. Alles eine Frage des Glaubens.
Seit dieser Zeit ist die Schuldzuweisung an andere Glaubensrichtungen salonfähig geworden. Die Religion als sowohl positiv regelndes Ereignis der Menschheitsgeschichte, als auch als politisches Machtinstrument, mit all seinen hässlichen Nebenwirkungen trat in die Welt.
Niemals starben nun mehr Menschen, für den einen Gott. Die Zeiten wurden klarer durch Zuordnung zu einer Glaubensgemeinschaft und düsterer wegen des Kampfes gegeneinander. Religion als Alibi für Willkür, Verfolgung und blinden Hass gegen Andersdenkende.
Erst ein Jahrtausende anhaltender Prozess der Weiterentwicklung der Gesellschaft machte es möglich, das einstige religiöse Werte durch Aufklärung zu einem heute Humanistischen Weltbild führten. Eine gute Portion Gottlosigkeit und weniger Menschen die blind dem Glauben hinterher liefen waren hilfreich. So das wir heute gut beobachten, das Religion oft nur folkloristisch gelebt und wahrgenommen wird.
Das der Mensch im Herzen ein nettes Arschloch ist, schadet vermutlich auch nicht. Die zunehmende Individualisierung der westlichen Welt, nahm den beiden ersten Weltreligionen die Schärfe und Strenge. Denn eine zu strenge Auslegung der mit der Zeit entstandenen Regel bremste sowohl den Fortschritt, als auch die Lebenfreude. Die 10 Gebote Mose finden sich heute durchaus in den Gesetzen der westlichen Welt wieder, doch diese auch für sich selbst gelten zu lassen, da scheint der Gläubige flexibel. Das ist auch gut so. Den was aus der Religion wird, wenn man sie nochmals neu erfindet, zeigt der Islam. Der wiederum seine Wurzeln im Christentum findet. Einziger Unterschied, das Buch der Bücher dieser Religion wurde von einem Mann verfasst, dem Propheten Muhammad. Etwa im frühen 7.Jahrhundert nach Christus. Einer Zeit in der die Religion Europa bremste und doch für eine gewisse Ordnung sorgte. Eine Zeit in der, der Orient noch als aufstrebende Weltmacht galt. Der Orient, der auch Europa in Sachen Fortschritt, Vorbild sein konnte. Wie die Antike ohne Monotheismus für Europa wirkte.
Noch im Mittelalter war der Islam kein Problem, eher sogar fortschrittlich für seine heimatlichen Regionen. Denn er half das Leben vieler Menschen zu strukturieren. Seine Ausbreitung ging einher mit wissenschaftlichen Fortschritt und optimistischer Glaubensauslegung einher. Während es im mittelalterlichen Europa düster und dunkel wirkte für Wissenschaft und Menschen, durch die missbräuchliche Auslegung der Bibel und anderer Schriften des Christentums zum Zweck der Machtausübung, blühte der Orient auf. Orientalische Gelehrte beschrieben die Anatomie des Menschen, kartographierten die Welt und vieles mehr. In Europa galt die Wissenschaft als Ketzerei. Da waren wir noch im Banne von Höllenqualen, Hexenjagd. Doch auch der Islam begann sich zu verändern, spaltete sich mit all den Nebenwirkungen, die auch Europa zerrütteten. Der Islam befindet sich heute im 14.Jahrhundert, wenn man die übliche Christliche Zeitachse als Basis sieht. Einer Zeit der europäischen Kirchenfürsten, die den Fortschritt um jeden Preis aufhalten wollten und die Glaubensverbreitung propagierten. Das Bild der Länder des Orients spiegelt sich im 14.Jahrhunderts Europas.
Nur im 21.Jahrhundert nach Christus. Willkür, Unterdrückung und kein wissenschaftlicher Fortschritt. Die absolute Unterordnung des Menschen unter den Glauben, das war auch das Christentum der Zeit. Heute stellt der Islam eine Bedrohung von Leib und Leben für seine Gemeinschaft und erst recht für Andersdenkende Gemeinschaften dar. Das ist die Gefahr für eines Modernen Europas und die westlichen Welt. Denn der Islam von heute will erobern. Fortschrittliche Technologien dienen nur einem Ziel, der Unterwerfung Andersdenkender. Religionen, wie das Judentum und das Christentum, wurden als Hemmschuh für Fortschritt in der westlichen Hemisphäre überwunden, sie reformierten sich, aus sich selbst heraus.
Sie sind nur noch eine Gefahr für unser wahres Seelenheil, nämlich an uns selbst glauben zu können, nicht an Führung durch ein göttliches Wesen. Der Islam hingegen ist von Natur aus sektiererisch, es gibt keine Zentrale Ordnung, nur einen Koran, den jeder regionale Glaubensführer anders auslegt. Dem entsprechend sind die Vielzahl von Strömungen des Glaubens schwer lenkbar. Es ist fraglich, ob ein moderater Islam, der in das 21. Jahrhundert passt, sich durchsetzen könnte. Denn die wenigen, gebildeten und aufgeklärten Vertreter ihrer Art, werden im allgemeinen von der Welt des Islams nur als Verräter gesehen. Der Koran wird als der Weisheit letzer Schluss gesehen und dieser Koran predigt aggressiv und bösartig gegenüber Andersgläubigen. Er predigt Hass und Tod. Frieden gilt nur den Muslimen. Grade in Zeiten einer künstlich heraufbeschworenen sogenannten Flüchtlingskrise manifestiert sich der Islam in Europa mit seinem hässlichen Gesicht, aber kann man es verübeln, das die Führer dieser Religionsgemeinschaften die Gelegenheit nutzen, dem in selbstverliebter Dekadenz schwelgenden Europa, ihren Glauben aufzupressen? Vermutlich nicht, objektiv betrachtet. Europa hat sich in seiner Herrlichkeit verlaufen und umher irrende Menschen werden eben Opfer, so ist das Leben.
Es ist einfach, es fehlt uns der Mut an uns und unsere eigenen Fähigkeiten zu glauben, in guten, wie in schlechten Zeiten. Der Transzendentalismus, also der Glaube an den göttlichen Funken im Menschen und der Einheit des Seins, ohne Gott und Häuser in denen man Götzen huldigt, wäre für Europa der nächste Schritt hin zu Befreiung des Geistes und letztlich der Befreiung von Religion und ihren überflüssigen Institutionen. Welche schon längst als moralische Instanz abgewirtschaftet haben. Die Tranzendentalismusbewegung des 19.Jahrhundert, ist vielleicht der Lösungsweg unserer Probleme im 21. Jahrhundert.
© George W. Lästerbacke
Vor ab ein Zitat, das die Gesamtheit des Transzendentalismus gut beschreibt. In dem wir auch ein Dilemma unserer Zeit erkennen können, wenn wir das wollen.
Sonntags pünktlich 9.00 Uhr klingt das Glockengeläut unserer evangelischen Kirche durch die Stadt. Ich frage mich immer, ob Glauben so laut sein muss. Die Katholiken sind ein Dorf weiter, deswegen stört ihr Glockengeläut nur bei guter Wetterlage. Außerdem beginnen die erst um 10.00 Uhr. Eine Uhrzeit, die ich dann wieder sehr christlich finde. Man stelle sich unsere 100 städtischen Muslime mit festem Wohnsitz hier vor, wenn diese nun auch noch eine Moschee mit einem Schreihals bauen wollten, der um 5 Uhr in der Frühe durch die Gegen grölen würde oder schlimmer noch 5 mal am Tage. Ich meine schon, das dies etwas viel Lärmbelästigung ist, für ein paar hundert Leute in der Stadt, die es mit der Religion ernst meinen.
Wobei der Glauben doch offensichtlich selbst bei den meisten Gläubigen nur noch eine Fassade ist, an der sie die eigenen Leistungen schmälern. Für die allerwenigsten Menschen ist der Glauben vielleicht auch eine seelische Krücke. Für mich ist es unnützer Humbug und ich frage mich, wieso muss ich mich mit den akustischen oder optischen Belästigungen, die mit Religion einhergehen beschäftigen? Wären diese Häuser wenigstens am Sonntag gefüllt, würde ich sagen, gut, sie erfüllen ihren Zweck, aber so? Genötigter Maßen durch die Präsenz dieser Gotteshäuser gebe ich meinen Senf dazu.
Religion sollte Privatsache sein und wenn der Pfaffe, Imam, Pope oder wer weiß noch, seine Schafe, Lämmer oder wie immer er seine Gefolgschaft nennt zusammenrufen will. Bitte, wir leben im 21. Jahrhundert, selbst die Feuerwehr benutzt keine Sirenen mehr, seit es Pieper, Handys und andere Kommunikationsmittel gibt. Ich akzeptiere Religion durchaus, als vitalen Bestandteil unserer abendländischen Geschichte und auch als erste Basis unseres heutigen Wertesystems in der Welt. Doch finde ich diese unnötige Präsenz, an sich störend, denn es ist nicht meine Welt.
Ich persönlich kenne eine gute Zahl Menschen, die bekennende Gläubige sind und sehr viel geleistet haben im Leben. Menschen denen ich Respekt zolle und mit denen ich auch über Religion diskutiere. Doch sie akzeptieren mich und ich sie. Oft haben sie sich erst in einer persönlichen Krise in den Glauben geflüchtet oder sind bereits vom Elternhaus so beeinflusst worden. Welches meine These von seelischer Krücke oder auch Folklore untermauert. Aber das wiederum ist ihre persönliche Entscheidung, die ich akzeptiere.
Denn natürlich ist es jeden selbst überlassen, ob und an was er glaubt. Allerdings beobachte ich oft, das der Mensch seine eigene Leistung plötzlich Gott zuschlägt. Warum nur, glaubt er denn es wäre ohne seine zielstrebige Arbeit möglich gewesen zu erreichen, was er erreicht hat?
Nur ein Beispiel. Gott hat mir geholfen, vom Alkohol los zu kommen, lauten die Aussagen. Jeder der sich mit diversen Suchtproblemen auseinander gesetzt hat weiß, was es für eine Leistung ist, die Sucht zu überwinden, egal welcher Art. Und wenn man tatsächlich Hilfe hatte, dann doch wohl von anderen Menschen.
Doch Erfolge oder auch Niederlagen am Glauben an ein höheres Wesen fest zu machen, dass ist doch nicht anderes, als das klein machen der eigenen Leistung, eigentlich Erniedrigung. Nichts ist schwerer als, nennen wir es, den inneren “Schweinehund“ zu überwinden. Aber genau da, wo Menschen sich selbst überwinden, behauptet der Gläubige nun, ohne ein höheres Wesen hätte er dass nicht geschafft. Das ist seltsam oder zumindest befremdlich.
Es scheint mir so, als ob es diesen Menschen an dem Glauben an sich selbst fehlt. Den Glauben, den sie dann mit dem Glauben an fremder Lenkung verwechseln. Diese Verwechslung ist auch die Quelle mangelnden Selbstbewusstsein. Das einen geistigen Paradigmen Wechsel verhindert. Man glaubt nicht an seine eigene Stärke, sonder nur an die Stärke die ein Gott einem gibt. Das aber ist keine Stärke sondern freiwillige Unterwürfigkeit, das ist klein machen der eigenen Leistungsfähigkeit und gleichzeitig eine Quelle der Intoleranz, eine Quelle der Obrigkeitshörigkeit, die unsere Welt verdirbt. Eine institutionelle Übermenschlichkeit, die letztendlich den Geist für jede Art von Missbrauch öffnet.
Ähnliche Prozesse sind auch in “Gottlosen“ geistigen Institutionen zu beobachten, wie Parteien, Organisationen und Ideologien im besonderen. Grundsätzlich kann man resümieren, es fehlt der Welt des Menschen an dem Glauben, das der Mensch selbst das Göttliche ist, das lenkt, entscheidet, Erfolge feiert und im Lernprozess auch Fehler macht. Fehler die man mit dem Glauben natürlich auch wieder einer höheren Instanz namens Gott oder Schicksal anhängen kann. Der zweite Aspekt des Glaubens, das erfolgreiche delegieren von Misserfolg an Gott oder Wahlweise an andere, die auch Götzen anbeten.
Nimmt man nur drei Weltreligionen, das Christentum, das Judentum und der Islam, so wird das anschaulich. Das Judentum, praktisch der Vorläufer des Christentums verbreitete sich mit der Lehre, der Nächstenliebe und der Gottesfurcht. Wobei klar sein muss, das Christentum stellt nur die eine Abspaltung einer ersten Splittergruppe des Judentums dar. Weshalb auch bei genauerem Hinsehen, weniger Unterschiede gibt als erwartet. Anerkennenswerte Unterschiede zum Judentum kristallisierten sich erst mit Jesus heraus. Moses "sandte" 10 Gebote, eigentlich nichts anderes sind, als eines der ersten Gesetzbücher. Simple Regeln, die in Zeiten in den jeder kleine Dorf-Obere eigene Regeln aufstellte, meist um sich zu bereichern und seine Macht zu zementieren. Nun gab es ein einfaches Gesetz, das für alle gelten sollte. Dieser Umstand gefiel den Mächtigen naturgemäß nicht. Doch die Idee von dem einen Gott und den einfachen 10 Regeln war gut und setzte sich fort im Volk. Denn es war eine Innovation. Der Bruch von Christen und Judentum wurde erst durch den angeblichen Verrat Judas an Jesus zementiert. Wobei nicht mal Jesus in Person belegt ist, geschweige den der Verrat Judas an dem Selben beweisbar wäre. Alles eine Frage des Glaubens.
Seit dieser Zeit ist die Schuldzuweisung an andere Glaubensrichtungen salonfähig geworden. Die Religion als sowohl positiv regelndes Ereignis der Menschheitsgeschichte, als auch als politisches Machtinstrument, mit all seinen hässlichen Nebenwirkungen trat in die Welt.
Niemals starben nun mehr Menschen, für den einen Gott. Die Zeiten wurden klarer durch Zuordnung zu einer Glaubensgemeinschaft und düsterer wegen des Kampfes gegeneinander. Religion als Alibi für Willkür, Verfolgung und blinden Hass gegen Andersdenkende.
Erst ein Jahrtausende anhaltender Prozess der Weiterentwicklung der Gesellschaft machte es möglich, das einstige religiöse Werte durch Aufklärung zu einem heute Humanistischen Weltbild führten. Eine gute Portion Gottlosigkeit und weniger Menschen die blind dem Glauben hinterher liefen waren hilfreich. So das wir heute gut beobachten, das Religion oft nur folkloristisch gelebt und wahrgenommen wird.
Das der Mensch im Herzen ein nettes Arschloch ist, schadet vermutlich auch nicht. Die zunehmende Individualisierung der westlichen Welt, nahm den beiden ersten Weltreligionen die Schärfe und Strenge. Denn eine zu strenge Auslegung der mit der Zeit entstandenen Regel bremste sowohl den Fortschritt, als auch die Lebenfreude. Die 10 Gebote Mose finden sich heute durchaus in den Gesetzen der westlichen Welt wieder, doch diese auch für sich selbst gelten zu lassen, da scheint der Gläubige flexibel. Das ist auch gut so. Den was aus der Religion wird, wenn man sie nochmals neu erfindet, zeigt der Islam. Der wiederum seine Wurzeln im Christentum findet. Einziger Unterschied, das Buch der Bücher dieser Religion wurde von einem Mann verfasst, dem Propheten Muhammad. Etwa im frühen 7.Jahrhundert nach Christus. Einer Zeit in der die Religion Europa bremste und doch für eine gewisse Ordnung sorgte. Eine Zeit in der, der Orient noch als aufstrebende Weltmacht galt. Der Orient, der auch Europa in Sachen Fortschritt, Vorbild sein konnte. Wie die Antike ohne Monotheismus für Europa wirkte.
Noch im Mittelalter war der Islam kein Problem, eher sogar fortschrittlich für seine heimatlichen Regionen. Denn er half das Leben vieler Menschen zu strukturieren. Seine Ausbreitung ging einher mit wissenschaftlichen Fortschritt und optimistischer Glaubensauslegung einher. Während es im mittelalterlichen Europa düster und dunkel wirkte für Wissenschaft und Menschen, durch die missbräuchliche Auslegung der Bibel und anderer Schriften des Christentums zum Zweck der Machtausübung, blühte der Orient auf. Orientalische Gelehrte beschrieben die Anatomie des Menschen, kartographierten die Welt und vieles mehr. In Europa galt die Wissenschaft als Ketzerei. Da waren wir noch im Banne von Höllenqualen, Hexenjagd. Doch auch der Islam begann sich zu verändern, spaltete sich mit all den Nebenwirkungen, die auch Europa zerrütteten. Der Islam befindet sich heute im 14.Jahrhundert, wenn man die übliche Christliche Zeitachse als Basis sieht. Einer Zeit der europäischen Kirchenfürsten, die den Fortschritt um jeden Preis aufhalten wollten und die Glaubensverbreitung propagierten. Das Bild der Länder des Orients spiegelt sich im 14.Jahrhunderts Europas.
Nur im 21.Jahrhundert nach Christus. Willkür, Unterdrückung und kein wissenschaftlicher Fortschritt. Die absolute Unterordnung des Menschen unter den Glauben, das war auch das Christentum der Zeit. Heute stellt der Islam eine Bedrohung von Leib und Leben für seine Gemeinschaft und erst recht für Andersdenkende Gemeinschaften dar. Das ist die Gefahr für eines Modernen Europas und die westlichen Welt. Denn der Islam von heute will erobern. Fortschrittliche Technologien dienen nur einem Ziel, der Unterwerfung Andersdenkender. Religionen, wie das Judentum und das Christentum, wurden als Hemmschuh für Fortschritt in der westlichen Hemisphäre überwunden, sie reformierten sich, aus sich selbst heraus.
Sie sind nur noch eine Gefahr für unser wahres Seelenheil, nämlich an uns selbst glauben zu können, nicht an Führung durch ein göttliches Wesen. Der Islam hingegen ist von Natur aus sektiererisch, es gibt keine Zentrale Ordnung, nur einen Koran, den jeder regionale Glaubensführer anders auslegt. Dem entsprechend sind die Vielzahl von Strömungen des Glaubens schwer lenkbar. Es ist fraglich, ob ein moderater Islam, der in das 21. Jahrhundert passt, sich durchsetzen könnte. Denn die wenigen, gebildeten und aufgeklärten Vertreter ihrer Art, werden im allgemeinen von der Welt des Islams nur als Verräter gesehen. Der Koran wird als der Weisheit letzer Schluss gesehen und dieser Koran predigt aggressiv und bösartig gegenüber Andersgläubigen. Er predigt Hass und Tod. Frieden gilt nur den Muslimen. Grade in Zeiten einer künstlich heraufbeschworenen sogenannten Flüchtlingskrise manifestiert sich der Islam in Europa mit seinem hässlichen Gesicht, aber kann man es verübeln, das die Führer dieser Religionsgemeinschaften die Gelegenheit nutzen, dem in selbstverliebter Dekadenz schwelgenden Europa, ihren Glauben aufzupressen? Vermutlich nicht, objektiv betrachtet. Europa hat sich in seiner Herrlichkeit verlaufen und umher irrende Menschen werden eben Opfer, so ist das Leben.
Es ist einfach, es fehlt uns der Mut an uns und unsere eigenen Fähigkeiten zu glauben, in guten, wie in schlechten Zeiten. Der Transzendentalismus, also der Glaube an den göttlichen Funken im Menschen und der Einheit des Seins, ohne Gott und Häuser in denen man Götzen huldigt, wäre für Europa der nächste Schritt hin zu Befreiung des Geistes und letztlich der Befreiung von Religion und ihren überflüssigen Institutionen. Welche schon längst als moralische Instanz abgewirtschaftet haben. Die Tranzendentalismusbewegung des 19.Jahrhundert, ist vielleicht der Lösungsweg unserer Probleme im 21. Jahrhundert.
© George W. Lästerbacke
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Dienstag, 9. Mai 2017
GOTT ..
... ist das, was man daraus macht.
Gott kann man durchaus von der Definition der Kleingeister abtrennen. Also von den religiösen Spinnern, bis hin zu den Denkfaulen, die Gott als ein Wesen betrachten. Diese Menschen haben sich ein fertiges Weltbild, bequem und handlich zurechtgelegt. Also wunderbar als Alibi für alles eignet, von sich selbst von Schuld reinwaschen bis zu dem Punkt, ich muss darüber nicht nachdenken. Sie nennen es dann ihre Religion und gebe es den einen Gott, sie würden ihn nicht erkennen, wenn er vor ihnen stände. Aber notfalls würden sie dich töten, wenn du ihm lästerst.
Mit diesen Personen zu Reden, ist wie der Disput mit einer Wand. Besonders in extrem fundamentalistischen Gruppen macht somit das Reden überhaupt keinen Sinn mehr. Weil diese Menschen eine Ding anbeten, eine Kirche brauchen, Feinde und Spießgesellen. Ihr Gott wacht nach ihrer Definition eifersüchtig darüber, das der Mensch sich unterwerfe. Unumstößliche Regeln, das Hinterfragen ist nicht erwünscht. Geistiger Absolutismus. Wer mit einen IQ deutlich über dem eines Affen, sollte dort nach einem sinnvollen Disput suchen wollen? Hier ist einfach der Deckel zu. Gehirn aus, Glauben an. In dieser Gruppe findet man auch die übelste Sorte der Doppelmoralisten. Deren Kredo mit der Aussage „Wasser predigen, Wein saufen“ wunderbar beschrieben ist. Auch wenn ich hier nicht speziell auf das Christentum anspiele. Aber das Luther Zitat passt so gut.
Dann sind da noch die Gruppen moderater Gläubiger. Die Gott für den Hausgebrauch benutzen. Sie leben ihr Leben, relativ unbeeinflusst vom Glauben und tun ab und zu etwas für ihr Seelenheil. Sie reden mit Gott wenn sie ihn brauchen. Ab und zu benutzen sie ihn auch als Alibi, aber nicht so exzessiv, wie die Fanatiker.
Im privaten Raum sehe ich daran auch nichts verwerfliches. Es ist der normale Weg des Geistes sich nicht zu sehr mit seelischen oder den alltäglichen Dingen zu belasten. Zwiegespräch und ein wenig Ausrede. Da haben wir Gott light.
Denn das tun doch die Atheisten auch, nur eben ohne Gott. Sie finden andere Ausreden. Doppelmoral ist keine Ausschließlichkeit des Glaubens. Sie blüht da, wo der Mensch ist, denn jeder von uns glaubt an irgendeine Idee, die er nie in Gänze ausfüllen wird. Ob nun der Religiöse, der Ideologe oder der Atheist.
Natürlich ist Religion und Ideologie der Königsweg der Irrationalität oder der Dummheit. Dieses Urteil überlasse ich jedem selbst. Doch jeder gönnt sich ein wenig Esoterik oder auch Dogmen? Nur der dumme Mensch zeichnet sich eher durch den dummen, engstirnigen Umgang mit seinen Ideen oder Glauben aus. Der Kluge lässt sich nicht beschränken. Ob er an etwas göttliches glaubt oder an die Ratio.
Gott
Nur eine Frage der Definition.
Gott als den freien Geist zu definieren, der schöpferisch uns und unser Selbst als Ganzheit darstellt, damit kann man umgehen. Erklären können weder Atheisten noch Gläubige das Universum in seiner Gesamtheit. Da findet sich auch noch ein Platz für einen Funken Göttlichkeit. Die Transzendentalisten sind mir hier die liebsten Menschen, sie glauben an den göttlichen Funken in allem, was kräucht und fleucht, so brauchen sie keinen Gott und doch existiert er irgendwie. Schadfe das sie aus der Mode sind, sie waren die waren Moderne.
Wozu alles negieren, wenn es doch keiner beweisen kann? Gibt es einen Gott oder gibt es keinen Gott? Ein Frage, die jeder mit sich ausmachen muss, keine Frage über die man streiten kann. Sie ist irrational, da niemals zu beantworten. Einen freier Geist, den ich den göttlichen Funken nenne, den gibt es sicher. Insofern sollte wenigstens auf einer philosophischen Ebene das göttliche für möglich gehalten werden. So lange es Dinge gibt, die wir noch nicht erklären können. Vielleicht bin ich deshalb der letzte Transzendentalist.
Denn diese Sicht bereichert unsere Kreativität mehr, als sie ihr nimmt. Man gönnt sich die Offenheit, nichts für unmöglich zu halten. Vielleicht sollte ich hier die Lektüre von Plato empfehlen, der hatte mit Göttern auch nichts im Sinn, aber das göttliche im Menschen, damit konnte er etwas anfangen. Er sah Göttlichkeit im Menschen, der nicht das Unmögliche als göttliches Ziel sehen sollte, sondern das möglichst Erreichbare. Der Mensch als göttlicher Schöpfer. Der einem Wesen gleichenden Gott gar nicht benötigt hat. Weil er selbst zum Schöpfer wird. Er wird zu einen Gott, der sich nicht über andere erhebt.
Der beste Beweis der Ansichten Platos, ist der von mir oben erwähnte Gläubige, der Gott für den Hausgebrauch nutzt. Es gibt auch viele Wissenschaftler, die das sehr pragmatisch sehen. Sie sind mit ihren Erkenntnissen tiefer in unser Universum eingedrungen, als es vor Jahrhunderten noch möglich erschien. Trotzdem gönnen sie sich ihre Nische des Glaubens.
Sicher vergessen sie gelegentlich, das sie bei strenger Glaubensauslegung vor Jahrhunderten, noch ein Fall für den Scheiterhaufen gewesen wären. Aber eine gewisse Blauäugigkeit, sei es ihnen gegönnt. Ein solcher Konzens ist dem menschlichen Naturell zuzubilligen und für alle Seiten tragbar. Toleranz ist keine Einbahnstraße. Verbohrte Standpunkte auf allen Seiten, bringen niemanden etwas. Letztlich geht es um menschliche Gemeinschaft. Nicht um Götter.
Ich betrachte mich schon im weitesten Sinne als Atheist, doch ich führe auch gerne mal ein Zwiegespräch. Was ist daran anders als dem Gebet? Auch hier erwartet ich keine Antwort. Ich reflektiere es nur anders, aber sonst ist es eben ein Zwiegespräch mit einer höheren Macht in mir.
Es geht heute nicht in den Diskussionen, um Religion oder Atheismus. Das verstehen die meisten Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen nicht. Es geht heute darum, Glauben im religiösen Sinne und auch Ideologien als Institutionen zu überwinden. Glauben braucht keine Kirche und politische Ideen keine Parteien. Der Streit ist schon philosophisch gesehen längst entschieden. Es gibt keine Gewinner. Nur eine Menschheit, die sich von Denkverboten befreit und damit an Freiheit gewinnt.
Es wird immer nur die Menschen geben, die ein Miteinander finden müssen und an der sachbezogenen Lösung von Problemen arbeiten müssen, weg von den Institutionen. Denn erst dann sind alle frei.
Gott zu erklären ist dumm und Gott total zu negieren auch, den Krieg der Weltanschauungen mit der falschen Ideen zu befeuern ist unserem den Seelenfrieden nicht dienlich.
© George W. Lästerbacke
Mittwoch, 1. März 2017
Die Stunde der Patrioten
Ich war nie ein großer Patriot und werde wohl auf meine Art auch nie einer sein. Denn ich mag meine Heimat, idealisiere sie aber nicht übertrieben. Es ist ein schönes Land mit umwerfenden Landschaften, wenn man gerne hinschaut und im Gegensatz zu anderen Ländern, geht es mir hier relativ gut.
Zu Zeiten der sozialen Marktwirtschaft soll es ja fast wie das gelobte Land gewesen sein, in dem dir gebratene Tauben in den Mund flogen und Wein in den Flüssen floss. Aber das kenne ich nicht mehr. Denn ich zog 1989 aus, die Welt zu erobern, war gut bezahlt und die etwas kleinliche Enge zu Hause interessierte mich nur im Urlaub. Kurz gesagt, ich verpasste einiges. Im jeden Fall waren die Menschen wohl zufriedener.
Das mit der Zufriedenheit allerdings, war in der Zeit des kalten Krieges, in der zwei geteilte Staaten versuchten, die Überlegenheit ihres Gesellschaftssystems zu beweisen, in dem sie dafür sorgten, das ihre Bürger gut versorgt waren. Doch politische Hasardeure, Wirtschaftskriminelle und Ideologen in beiden Staaten ruinierten das erfolgreich. Spätestens nach der Wiedervereinigung der zwei Deutschen Staaten war die Bahn frei für noch mehr politische Spinner, die keine Ahnung von Wirtschaft hatten, Hasardeure aus der Wirtschaft und noch mehr ideologische Spinner frei. Heute wirkt das neue Deutschland, eher wie ein verschreckter Hühnerhaufen. Die Führung, also die Möchtegern Hähne labern Scheiße, veruntreut das Volksvermögen und die Hühner gackern aufgeregt.
Während ich mich bildete und die Welt studierte, habe ich viele Menschen getroffen, mir das für und wieder anderer Kulturen und Lebenskonzepten im realen Leben angesehen. Ich mag das eine und mag das andere nicht, konnte Vor- und Nachteile erkennen. Deswegen bin ich vielleicht etwas neutraler und toleranter in meinen Ansichten. Doch ich sehe, was gut oder schlecht ist für meine Heimat.
Als ich 1998 dauerhaft zurückkehrte, war das neue Deutschland anders. Die Grünen und die Sozis hatten das Land verwandelt. Idioten, die keine Ahnung von nichts hatten, haben die Agenda 2010 geschaffen, HartzIV verbockt und damit Millionen Deutsche zu Almosen Empfängern und billigen Arbeitssklaven degradiert. Almosen, die das Volk selbst erwirtschaftet hat. Die grünen und roten Weltverbesserer haben den sozialen Frieden zerstört.
Denn die Politiker, der neuen Garde von Unfähigen waren es nicht, die dieses Land erfolgreich, groß und reich machten. Sondern die Arbeit eines Volkes und Politiker alten Schlages, die noch wussten, wer sie gewählt hat und bezahlt..
Heute werden Kriege von uns getragen, die dem Profit und der Machtumverteilung dienen, das Volksvermögen von unten nach oben umverteilt und immer mehr Bürgerrechte abgeschafft. Und nun haben sich die Schwarzen, die Roten und die Grünen zusammen getan, um das Land vollends zu ruinieren.
Die Merkel-Regierung zeigt ihre geballte Unfähigkeit in der sogenannten Flüchtlingskrise, die tatsächlich eine Migrationskrise ist und dazu geeignet ist, das Land sozial und wirtschaftlich zu destabilisieren. Explodierende Sozialausgaben, steigende Kriminalität, Terrorismus und die Unterminierung der Demokratischen Prozesse im Land, unter starker Einschränkung der Meinungsfreiheit, das versagen der Justiz und der Gleichschaltung von Medien sind deutliche Anzeichen für das Staatsversagen.
Heute sehe ich mich gezwungen Partei zu ergreifen für ein Land, in dem ich geboren wurde und Generationen meiner Ahnen. Heute bin ich wohl ein Patriot Widerwillen.
Denn wie lange soll sich ein Volk bieten lassen, was Deutsche Politik und Rechtsstaat sich herausnehmen? Das deutsche Volk hat sich vom Beschimpfungen durch Politikern, wie Pack, Gesindel bis zum Nazi Volk und dem Volkstod alles gefallen lassen. Es darf sogar von Deutschenhassern als Köterrasse beschimpft werden, von Herrenmenschen, deren einziges Argument eine Religion von Fanatikern und Extremisten ist. Unterstützt von geistesgestörten und korrumpierten Politikern, die das Volk bezahlt.
Ich kenne Länder, in denen wären die Stricke längst über die Laternen und Bäume geworfen für solche Politik, doch wir vertrauen noch auf Demokratie und Rechtsstaat.
Das ist auch gut so, denn wir wollen nicht Gewalt gegen das Volk, mit Gewalt gegen die Politiker vergelten. Doch wenigstens sollten wir den Rest der uns verbleibenden Demokratie nutzen, die Politik zu wählen, die uns das Gefühl gibt, unsere Heimat zu bewahren. Nicht aber denen danken, die unsere Heimat abschaffen wollen. Denn noch ist es unser Land. Patriot oder nicht.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 5. Oktober 2016
Die Nörglergesellschaft und die Flüchtlinge
Ich habe heute einen Artikel gelesen, der von einem Syrer in Montabaur, mit eine islamische Großfamilie berichtet, die 4 Ehefrauen und mit 23 Kindern ins Land kam. Ob diese Familie nun einen echten Flüchtlingsstatus hat, oder nicht, sie werden natürlich intensiv von Verwaltung und Ehrenamtlern betreut. Der Aufwand der durch den Einsatz von Handwerker entsteht, brachte einen Kenner wohl auf die Palme, so das er den wirtschaftlichen Schaden errechnete. Zitat "Die 95,5 Handwerksgesellen „schenken“ der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.". Das ist zwar etwas kleinlich aber interessant. Denn das hier, wenn man Kindergelder, Sozialleistungen und andere staatliche Zuwendungen zusammenrechnet, sicherlich im Laufe der Jahre Millionen Kosten entstehen, die am Ende der Steuerzahler stemmt, ist klar. Es ist auch klar, das wir hier über die Versorgung von Menschen reden, die niemals einen Beitrag für deutsche Sozialsysteme geleistet haben. Und es ist auch nicht zu erwarten, das dass deutsche Sozialsystem in der weiteren Zukunft davon stark partizipiert. Denn die Entwicklung arabischer Großfamilien in einer sozial orientierten Versorgungsgemeinschaft, kann man in den Parallelgesellschaften deutscher Großstädte seit langen beobachten. Jedoch ist das alles für mich kein Grund sich zu erregen, denn parasitäre Lebensart fördern wir in Deutschland schon lange. Vorgelebt von Politikern im Bundestag, Staatsmedien und anderen Blutsaugern. Die uns sachlich betrachtet wohl mehr Geld kosten, als alle Zuwanderer, den das Wort Flüchtlinge halte ich im Großen hier für Manipulation, denn die Mehrheit unserer Gäste sind nun mal Wirtschaftsmigranten. Doch auch das ist nicht mein Thema.
Denn in den Kommentaren fand ich einen kurzen Text, der für die meisten Leser gar keinen Sinn macht, zu intellektuell, um zu passen. Aber der Aufhänger, um unser Problem wirklich zu klassifizieren.
Der Kommentar von Anonymus:
Schön dargelegt. Aber leider eine Steilvorlage für Rotzgrüne Rhetorik:
"Denn wären Steuer- und Abgabenbelastung – wie schon immer gefordert! – höher, ließe sich die Anzahl der für das Erwirtschaften dieser Beträge nötigen Handwerker auf einen sozial verträgliches Maß reduzieren und könnten wir damit ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit setzen.“
Und so sehe ich das, hier haben wir auch das gesamtgesellschaftliche Problem. Diese Gesellschaft setzt auf kurzfristige, profitable Effekte. Nachhaltigkeit ist kein echtes Thema und passt nicht zum Kapitalismus. Heiße Luft, Verschwendung und Quantität, statt Qualität und ein Deckmantel von Humanität sind seit Jahrzehnten Programm. Und ein Syrer mit 23 Kindern, dem nützt dieses System eben, genauso wie einer Horde Gutmenschen, die sich mit der Asylindustrie kurzfristig a der Asylkrise und dem Elend anderer Menschen eine goldene Nase verdient. Das diese Lage auch noch von Profit geilen "Gutmenschen" in Gänze Ad absurdum geführt wird, verbessert die Lage nicht. Ergo, das Problem ist nicht der Syrer (Wenn sein Pass nicht gefälscht ist) sondern unsere verkorkste Gesellschaft, an deren Degeneration praktisch jeder Mitschuld trägt. Aber die Ja Sager- und Nörglergesellschaft, wird nichts ändern, sie läuft weiter am Rand der Schlucht, anstatt ihre politischen Verführer hinab zu stoßen. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für die meisten Länder dieser Erde, hier fällt es nur mehr auf, mit bald Millionen Zuwanderern.
Die Nörglergesellschaft und die Flüchtlinge
Ich habe heute einen Artikel gelesen, der von einem Syrer in Montabaur, mit eine islamische Großfamilie berichtet, die 4 Ehefrauen und mit 23 Kindern ins Land kam. Ob diese Familie nun einen echten Flüchtlingsstatus hat, oder nicht, sie werden natürlich intensiv von Verwaltung und Ehrenamtlern betreut. Der Aufwand der durch den Einsatz von Handwerker entsteht, brachte einen Kenner wohl auf die Palme, so das er den wirtschaftlichen Schaden errechnete. Zitat "Die 95,5 Handwerksgesellen „schenken“ der syrischen Großfamilie Monat für Monat den Gegenwert von 2.292 Arbeitsstunden bzw. 458 Arbeitstagen.". Das ist zwar etwas kleinlich aber interessant. Denn das hier, wenn man Kindergelder, Sozialleistungen und andere staatliche Zuwendungen zusammenrechnet, sicherlich im Laufe der Jahre Millionen Kosten entstehen, die am Ende der Steuerzahler stemmt, ist klar. Es ist auch klar, das wir hier über die Versorgung von Menschen reden, die niemals einen Beitrag für deutsche Sozialsysteme geleistet haben. Und es ist auch nicht zu erwarten, das dass deutsche Sozialsystem in der weiteren Zukunft davon stark partizipiert. Denn die Entwicklung arabischer Großfamilien in einer sozial orientierten Versorgungsgemeinschaft, kann man in den Parallelgesellschaften deutscher Großstädte seit langen beobachten. Jedoch ist das alles für mich kein Grund sich zu erregen, denn parasitäre Lebensart fördern wir in Deutschland schon lange. Vorgelebt von Politikern im Bundestag, Staatsmedien und anderen Blutsaugern. Die uns sachlich betrachtet wohl mehr Geld kosten, als alle Zuwanderer, den das Wort Flüchtlinge halte ich im Großen hier für Manipulation, denn die Mehrheit unserer Gäste sind nun mal Wirtschaftsmigranten. Doch auch das ist nicht mein Thema.
Denn in den Kommentaren fand ich einen kurzen Text, der für die meisten Leser gar keinen Sinn macht, zu intellektuell, um zu passen. Aber der Aufhänger, um unser Problem wirklich zu klassifizieren.
Der Kommentar von Anonymus:
Schön dargelegt. Aber leider eine Steilvorlage für Rotzgrüne Rhetorik:
"Denn wären Steuer- und Abgabenbelastung – wie schon immer gefordert! – höher, ließe sich die Anzahl der für das Erwirtschaften dieser Beträge nötigen Handwerker auf einen sozial verträgliches Maß reduzieren und könnten wir damit ein deutliches Zeichen für Nachhaltigkeit setzen.“
Und so sehe ich das, hier haben wir auch das gesamtgesellschaftliche Problem. Diese Gesellschaft setzt auf kurzfristige, profitable Effekte. Nachhaltigkeit ist kein echtes Thema und passt nicht zum Kapitalismus. Heiße Luft, Verschwendung und Quantität, statt Qualität und ein Deckmantel von Humanität sind seit Jahrzehnten Programm. Und ein Syrer mit 23 Kindern, dem nützt dieses System eben, genauso wie einer Horde Gutmenschen, die sich mit der Asylindustrie kurzfristig a der Asylkrise und dem Elend anderer Menschen eine goldene Nase verdient. Das diese Lage auch noch von Profit geilen "Gutmenschen" in Gänze Ad absurdum geführt wird, verbessert die Lage nicht. Ergo, das Problem ist nicht der Syrer (Wenn sein Pass nicht gefälscht ist) sondern unsere verkorkste Gesellschaft, an deren Degeneration praktisch jeder Mitschuld trägt. Aber die Ja Sager- und Nörglergesellschaft, wird nichts ändern, sie läuft weiter am Rand der Schlucht, anstatt ihre politischen Verführer hinab zu stoßen. Das gilt nicht nur für Deutschland, sondern für die meisten Länder dieser Erde, hier fällt es nur mehr auf, mit bald Millionen Zuwanderern.
George W. Lästerbacke
Freitag, 5. August 2016
Den Gutmenschen leicht erklären?
Man könnte es ganz kurz machen und schreiben:
Der Gutmensch beachtet nicht die Folgen seines Treibens für sich und die unmittelbare Umwelt. Oder noch kürzer, er denkt nicht erfolgreich. Aber das wäre doch langweilig, denn wenn man schon ein wenig lästert, dann doch etwas ausgiebiger. Oder?
Ich will damit auch nicht ausdrücken, dass der gute Mensch nicht wichtig ist für unsere Gesellschaft. Nur den Gutmenschen, den braucht niemand. Denn unter uns gesagt, es gibt darunter die Sorte Gutmensch, die nicht erfolgreich denken, die schaden einer gefestigten Gesellschaft. Aber es gibt darunter auch ausgemachte Strolche, die stiften den minder erfolgreichen denkenden Gutmenschen an Böses zu tun, nämlich ausschließlich vor ihrer Haustür. Diese bösen Gutmenschen schaden unserer Gesellschaft nachhaltig. davor müssen wir uns in acht nehmen.
Was Wikipedia uns dazu sagt:
Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil, und gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen, denen ihr Attribut „Gutsein“ oder „Gutseinwollen“ als ...
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch
Durchaus vernünftig definiert, aber ob heute der Sachverhalt der Verunglimpfung von Menschen durch den Begriff tatsächlich noch gegeben ist, das bezweifle ich stark. Denn es geht nicht mehr nur um ein philosophisches Konzept von Gut, besser, am besten sondern um die Existenz der einen oder anderen Werte oder eben, um das gegenteiliges Konzept. Die Auslöschung alles nicht Konformen.
Viele von uns fragen sich auch wenn man den Nazis die Kreation des Begriffes zuschreibt, was bitte ist eigentlich ein Gutmensch? Denn Definitionen sollte man nicht trauen, insbesondere nicht, wenn diese aus dem Internet stammen. Da darf nämlich jeder, sogar ich, etwas reinschreiben.
Der Gutmensch im heutigen Wortsinn, ein Mensch der gegen den “gesunden“ Menschenverstand agiert. Denn der normale Bürger, versuchen zumindest mit dem “gesunden“ Menschenverstand, die Welt zu verstehen. Wobei ich natürlich nicht jeden zubillige, das er den gesunden Menschenverstand für sich beansprucht, diesen auch tatsächlich hat. Doch das wäre schon wieder ein anderes Thema
Was ist nun der gesunde Menschenverstand? Der gesunde Menschenverstand ist in der Sache nichts Aufregendes, sondern eher ein Kombination verschiedener Überlebensinstinkte. Unser Gehirn versucht uns mit der Logik unserer Erfahrungen und erworbenen Wissens durchs Leben zu führen. Kurz gesagt, man versucht erfolgreich zu Denken, auch unter Berücksichtigung eines Bauchgefühls. Ergo, bedeutet das für uns, so recht logisch ist der gesunde Menschenverstand auch nicht, aber wenn es passt, leben wir besser.
Wenn der gesunde Menschenverstand der versagt und durch ideologisierte Stereotype ersetzt wird, das nennen wir heute Gutmenschentum. Sein Vertreter, eben der klassische Gutmensch, den sich der einfache Bürger vorstellt, gibt es so nicht. Es kann jeden treffen, insbesondere mit zu viel Bildung versehene Zeitgenossen können in dem Wust an gesammelten Eindrücken ihres Lebens und immer konform hergebeteten Leitsätzen zur kulturellen Vielfalt die Orientierung verlieren. Man kann den Gutmensch auch so beschreiben, er denkt an der einen Stelle zu viel und an einer anderen, aber evolutionär wichtigen Stelle zu wenig. Die Erkenntnis, das kulturelle Unterschiede, den Unterschied zwischen Freiheit und und Unfreiheit machen, lernt man eben nicht in einem ägyptischen Urlaubshotel oder einem türkischen Basar. Denn wirklich weit gereist ist auch der Gutmensch in der Regel nicht. Die Menschen, die wirklich die Welt kennengelernt haben, wissen sehr wohl, dass das Zusammenleben verschiedener Kulturen unweigerlich zu Spannungen führt. Spannungen, die man je nach Kulturkreis beheben kann, allerdings oft nur über Generationen.
Dummheit unterstellen wir dem Gutmenschen nicht, dass tut er schon zu genüge mit Andersdenkenden. Wir brauchen nur schauen, was für eine Figur eine Claudia Roth oder ein Sigmar Gabriel dabei machen. Dem einen glaubt man nicht, was er darstellen will und der Frau Roth, der glaubt man schon, wenn sie mal wieder besoffen trällert, wie toll Multi-Kulti ist. allerdings zweifelt man oftmals beim zuhören an den Gottgegebenen IQ der Frau. Der Gutmensch hat zu seiner näheren Umgebung ein eher gespaltenes Verhältnis. Zu ähnlich erscheint es ihm sein direkter Artgenosse der deutsche Nachbar, als das er ihn akzeptieren kann. Der Gutmensch steht mehr auf Exotik. Fremde Länder, fremde Sitten und Gebräuche. Das ist aufregend und beflügelt seine Phantasie. Die Befruchtung der Kulturen, er vergisst nur zu schnell, dass "Döner für alle", länge nicht Multi-Kulti ist, weil selbst der Döner noch ein urdeutsches Essen ist, nur eben von einem Türken in Deutschland erfunden wurde. Was ich persönlich durchaus mal echt kulturelle Befruchtung nenne.
Diesen Vorgang versteht der Gutmensch jedoch nicht wirklich, aber er findet es toll, die Sache mit der Befruchtung. Auch wenn zu befürchten steht, das der Gutmensch oft den Unterschied hormoneller Geistesverwirrung auf Grund tatsächlicher Befruchtungsgelüste nur schwerlich erkennt. Sex spielt beim Gutmenschen vermutlich eine wichtige Rolle, aber auch dass ist sicher wieder ein anderes Thema.
Toll fände es der Gutmensch, wenn alle anderen es auch toll finden würden, diese Sache mit der Kulturbefruchtung. Aber eben die breite Masse der Bürger hat diese gesunde Menschenverstandskrankheit. Entweder sind diese Normalos krank oder aber in der Gutmenschen-Logik, können diese Menschen dann nur Rassisten und Nationalsozialisten sein, das ist natürlich klar. Das Rassismus und Nationalsozialismus so gar nichts mit einem kritischen Blick auf zu viel Multi-Kulti Phantasien habe, dass ist für den Gutmenschen nicht wichtig, denn um darüber zu reflektieren ist Unsinn, denn Nazi klingt toll und jeder kann es schreiben.
Weil nur der Gutmensch ist weltoffen und tolerant, der Rest der Steuerzahlenden Bürger sind alles kleinbürgerliche Spießer. Wobei der Gutmensch weltoffen und tolerant, als „Leg dich hin und lass dich ficken, bis zur Selbstverleumdung versteht.“ Was wiederum bei seinen Normalo Nachbarn ein gewisses Unverständnis hervorruft. Man könnte vermuten, die Eltern der heutigen Gutmenschen Gesellschaft und einige Vertreter dieser haben als 68er zu viel Drogen genommen, aber das wäre gemein. Und gemein, das wollen wir auch nicht sein, wir Normalos.
Vielleicht sollte man an dieser Stelle bemerken, der Gutmensch ist eine gefährdete Art, denn oft erkennt er die Gefahren für seine Art zu spät. Darum schützen wir ihn vor sich selbst, bevor er ausstirbt.
George W. Lästerbacke
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