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Montag, 8. Mai 2017

Der 8.Mai, Tag der Befreiung.


Es ist so weit, wiedermal ist der Tag der Befreiung. Der Tag, der durch die Alliierten Truppen die Schreckensherrschaft Adolf Hitlers und seiner willigen Vasallen in Europa beendete, der 8.Mai, 23.01 Uhr. Anmerkung: In Russland ist der offizielle Feiertag des Kriegsendes der 9.Mai. Historischer Hintergrund, aus protokollarischen Gründen erfolgte am späten Abend des 8. Mai im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst (heute Deutsch-Russisches Museum) durch die Oberbefehlshaber der Teilstreitkräfte der Wehrmacht eine Gegenzeichnung der Kapitulationserklärung. Diese zog sich bis kurz nach Mitternacht hin. Da es zu diesem Zeitpunkt auf Grund der Zeitzonen in Moskau bereits zwei Stunden später war, also 00:01 Uhr, wird in der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten der 9. Mai als Tag des Sieges begangen

Wenn ich dieser Tage überall in den Medien lese, dann scheint es fast peinlich zu schreiben, dass die Rote Armee, Berlin und den größten Teil Deutschlands befreit hat. Zum D-Day hingegen könnten die Helden, besonders die USA nicht laut genug gepriesen werden, als die Retter Deutschlands.

Deshalb muss ich dazu auch mal etwas sagen.
Natürlich ist es richtig, dass die Amerikaner, sprich die USA als Staat, einen nennenswerten Beitrag dazu geleistet haben, unser Land und Europa von einer Plage zu befreien. Adolf Hitler war eine Geißel der Menschheit, ein gefährlicher Irrer. Adolf Hitler kein gewählter Führer, von des deutschen Volkes Gnaden, ist historisch unkorrekt. Er wurde von Reichspräsident Paul von Hindenburg aus politischen Gründen in einer Koalitionsregierung ernannt. Genauso wie die Darstellung, dass der D– Day, der entscheidende Fakt der Wende, des Zweiten Weltkrieges gewesen wäre. Der D-Day war ein wichtiger, unverzichtbarer Bausteine, in einem großen Sieg, den alliierte Truppen verschiedener Staaten errangen, das ist Tatsache.

Richtig ist aber auch:
Sowohl die USA, als auch die UDSSR und ihre Führer haben Adolf Hitler teils gefördert, hofiert mit ihm paktiert, zum Teil sich anbahnende Gefahren ignoriert. Jeder der Machthaber der Alliierten in der Spekulation, einen nützlichen Idioten gefunden zu haben, der ihren Zwecken dienen würde. Erst als klar wurde, dass ein gefährlicher, nicht zu kontrollierender Irrer der Partner ist, erst dann wurden zögerlich Gegenmaßnahmen ergriffen. 

Vorher ging es nur darum, Kapital aus dem Anführer einer erstarkenden europäischen Großmacht zu schlagen. Deshalb ließ man ihn zu lange gewähren. Entschuldigend kann man dazu eigentlich nur sagen, auch ohne seine Protegés USA und Sowjetunion wäre Hitler sicher nicht ohne weiteres aufzuhalten gewesen, als er die Macht an sich riss und seine Position stabilisierte. Jedoch aus den kapitalistischen Staaten floss Kapital in Unmengen und in der Sowjetunion testete Deutschland sogar neueste Waffensysteme. Die Wiederaufrüstung Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg, wurde so erst möglich. Das ist die historisch korrekte Wahrheit. Wahr ist auch, Hitler war der Führer eines Landes voller fleißiger Menschen, Ressourcen und heller Köpfe, deren teils bahnbrechenden Erfindungen seinen wahnsinnigen Ideen einen guten Nährboden boten. Sein Nimbus und seinen Aufstieg wurde nicht unwesentlich vom Ruf seiner Wunderwaffen forciert. Deutschland war ein Land mit wirtschaftlichen und geistigen Potential, voller fehlgeleiteter Genies. Gezielt manipulierter Nationalismus, der nichts Gesundes mehr hatte, blendete das Volk und so mancher versprach sich ob im In- oder Ausland enorme Profite. Außer vielen deutschen Konzernen, waren auch US Konzerne, wie Coca Cola gerne im Spiel. Sich anbiederndes Kapital, das den Aufstieg Deutschlands zur Supermacht, nur zu gerne begleiten wollte. Ausländische Investoren standen in Hitlers Anfangsphase Schlange, um in Deutschland zu investieren. Erst die zunehmenden Meldung von Schikanen an Juden und anderen Bevölkerungsgruppen und die offensichtlichen Kriegsvorbereitungen, haben zum Rückzug von Kapitalgesellschaften geführt.

Einzig die durch Hitler den Judenhasser, beginnenden Pogrome gegen Juden, konnte die Welt nicht ignorieren. In Deutschland gab es offenen Judenhass erst unter Hitler, der diesen zur Staatsdoktrin machte. Doch das ist ein ganz eigenes Thema. Vor Hitler waren Juden ein wesentlicher, wichtiger Bestandteil des Mittelstandes und Herz der erfolgreichen deutschen Wirtschaft. Sie waren ein Teil des deutschen Volkes.

Die internationale Politik versagte und der kleine Mann musste es wider richten, oder eben bezahlen. Im Viele Gebiete wurden annektiert und erobert, ohne das die Welt eingeschritten ist. Im Sommer 1940 ist Frankreich nach einem Blitzkrieg von der Wehrmacht besiegt und zweigeteilt. Belgien, Luxemburg und die Niederlande sind ebenso besetzt, wie Polen. Auch Dänemark und Norwegen stehen unter deutscher Kontrolle. Hitler triumphiert. Nur Großbritannien leistet als europäische Großmacht erfolgreich Widerstand. Die USA trat erst im Dezember 1941 in den Krieg ein und die Sowjetunion erst 1942, als sie direkt angegriffen wurde. Hätte es früher eine Koalition der Anständigen gegeben, hätte Hitler die Welt nicht so in Flammen setzen können.

Die Fehler internationalen Politik wurden, wieder durch die Opfer der Völker korrigiert, nicht durch die Opfer von Politikern. Gestorben wurde wieder nur vom Volk. Unschuldige Menschen, einfache Menschen, die den falschen Glauben hatten, die falsche Hautfarbe, Nationalität oder Gesinnung, deren Opfer man nun gedenkt.

Man sollte dabei nun auch einfache Fakten festmachen.
Denn heute soll den Opfern gedacht werden, die aktiv gegen Hitler gekämpft haben, der toten Soldaten. Da darf man gerne die Frage stellen: Wer trug den die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges? Das ist einfach, wenn man sich die Opferzahlen der Soldaten anschaut. Wer etwas anderes behauptet, der lügt.

Zur Klarstellung von Geschichte:
Kriegstote Soldaten der USA mit allen globalen Schauplätzen des Zweiten Weltkrieges ca 400.000. Stehen etwa 13.000.000 Kriegstote Soldaten der Sowjetunion in Europa gegenüber. Ich denke, das relativiert doch, dass so gerne beschworene »verlustreich«, dass im Zusammenhang mit dem D-Day so gerne herausgehoben wird. Es zeigt, wer die Hauptlast des Sieges gegen Hitlers Truppen getragen hat, die UDSSR.
Es ist beschämend, dass insbesondere deutsche Journaille diesen Fakt oft genug versucht tot zu schweigen. Geschichte in einzelne Episoden aufgliedert, um einzelne Akteure, wie die USA gut aussehen zu lassen, das ist Verfälschung und Manipulation der Geschichte.

Wir haben es in selbst der Hand.
Es zeigt, dass wir unseren Medien nicht blind vertrauen dürfen, sie verschweigen, vertuschen und manipulieren oft zu Gunsten der Mächtigen. Geschichtsverfälschung und nicht passende Wahrheiten sind genau so erwünscht, wie in jeder ideologisierten Diktatur. Die Wahrheit stört oft die Ziele der Mächtigen. Unsere Demokratie ist in Gefahr, nicht nur durch korrumpierte Politiker, sondern auch durch die unglaubwürdig gewordenen Medien. Die sich heute mehr den je den Ruf als Lügenpresse verdient haben und uns, wenn wir nicht wachsam sind, in den dritten Weltkrieg führen.

Wir sind es eine Pflicht haben, wachen Auges durch die Welt zu gehen und uns unsere eigene Meinung zu bilden, denn die Informationen sind heute freier zugänglich, als noch in den 1930er Jahren. Damals war es einfacher ganze Völker zu blenden. Heute sind wir dumm und mitschuldig, wenn wir Politik und Medien gewähren lassen. Doch auch damals billigten die wenigsten Deutschen, das Geschehen, was sie mitbekommen konnten. Trotzdem haben sie sich da, wo sie ignoriert und weggeschaut haben schuldig gemacht. Auch heute wird wieder gelogen, manipuliert und weggesehen. Was wird diesmal passieren, wenn wir nicht achtsam sind? Werden wir alle als Sklaven von Kapitalgesellschaften enden? Die heute schon die Politik kontrollieren. Das wäre nur eine Möglichkeit.

Unser Leben unterscheidet sich noch von einer echten Diktatur. Wenn wir nicht wachsam sind, werden wir vielleicht irgendwann erwachen und nur noch das glauben müssen, was uns die Obrigkeit sagt, dann ist die Diktatur Wirklichkeit geworden. Denn die Macht korrumpiert unsere sogenannte Demokratie bereits ungeheuerlich. Man hat längst begriffen, dass, ein gefügiges Volk dumm gehalten, viel besser zu steuern ist. 

Das passierte auch im Deutschland der 1930iger Jahre, nachdem das Vertrauen in die Parteien geschwunden war, die Weltwirtschaftskrise Deutschland gebeutelt hatte und das Volk nach Alternativen suchte, die Aufschwung und Hoffnung versprachen. So wie jedes andere Volk der Welt, dass auch getan hat. Nur aus diesem Grund gab es einen Adolf Hitler. Weil das Volk nicht wachsam war und Politik moralisch korrupt. Das deutsche Volk hat schon lange Verantwortung für die Taten der Politik der Ahnen übernommen, nun ist es Zeit, das die Politik Verantwortung für das Volk übernimmt.

Immer mehr Lügen über das größte Desaster des 20. Jahrhunderts zu verbreiten, bereitet den Boden für neue Gräueltaten neuer Irrer. Auch wenn Putins Nase nicht jedem passt, ohne Russlands Opfer wäre der Zweite Weltkrieg wohl noch viel schlimmer verlaufen. Oder Schlimmer noch, eh die kapitalistischen Staaten reagiert hätten, wäre Europa gefallen. Wie sähe ein Nazi Europa heute aus? Ich mag es mir nicht vorstellen.

© George W. Lästerbacke

Donnerstag, 19. Januar 2017

USA Today: TRUMP & MORE


Der US Präsident Trump soll manipuliert werden. Wer ist darüber noch erstaunt? Der amerikanische “Way of Life“ heißt nicht mehr, vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern, erpressen, integrieren und morden. Praktisch erpressten zu mindestens die US Administration seit dem 2.Weltkrieg fast die ganze Welt. Ein wenig Druck, hilft immer oder etwa nicht? Der obskure Geheimdienst CIA versucht Donald Trump zu manipulieren mit Enthüllungen über Russland, will man ihn unter Druck zusetzen. Kappt nur nicht so gut, wie gedacht, so scheint es. Gut wen der Rest der Welt auch verstehen würde, das die USA nur noch so stark erscheint, weil die Welt den Schwanz einzieht. Vielleicht hat Trump das längst verstanden, das eine Armee, die bestenfalls noch für einen kurzen Blitzkrieg ausreicht, wohlgemerkt gegen ein Land und Atomwaffen reichen nicht, um die ganze Welt dauerhaft über den desaströsen Zustand der USA hinweg zu täuschen. Noch zwanzig Jahre und jeder würde es merken, das sie es mit einem Papiertiger zu tun haben. Und das wäre schlimmer, als erstmal intensiv die eigenen Probleme anzugehen.

Es ist trotzdem, die typische Vorgehensweise im Kapitalismus, wenn dieser außer Kontrolle ist, sich schlimmsten Falles aufzuführen, wie eine Wildsau. Das können die US Politiker und ihr militärisch-industriellen Komplex immer noch gut. Ob nun eine Person wie Trump, eine Gruppe von Menschen oder auch die Führer eines Landes, kann man sie nicht kaufen, sucht man Druckmittel. Versagen auch diese, so gibt es ja noch Gewalt oder Krieg. Trump ist nicht käuflich, also wird er unter Druck gesetzt. Ob das funktioniert wird, das ist fraglich. Vermutlich ist er schon zu alt, um sich den spielen der CIA zu überlassen. Die wieder mal aus äußerst fragwürdigen Quellen stammen. Er spielt lieber selbst, ob das Altersweisheit oder Altersstarrsinn ist, seid dahin gestellt. Wenn die CIA Beweise präsentiert, so sagt man, hört man Saddam Hussein schallend lachen aus der Hölle.

Und nein, ich bin kein großer Trump Fan. Der neue Präsident ist mir etwas zu plauzig und laut. Exzentrisch würden wohl die Engländer sagen. Aber er ist gut, versteht etwas vom Geschäft und er ist einer, der es versteht zu verhandeln und zu auch angemessen zu agieren. Niemand wird mehrfacher Milliardär, weil er doff ist. Das behaupten in Deutschland nur völlig verblödete Politiker und ihr IQ reduziertes Publikum. Meist Loser, die ihren Lebensunterhalt, sowieso von unseren Steuern bestreiten. Er ist ein Vollblutkapitalist. Sprich ob man von ihm tatsächlich echte soziale Errungenschaften erwarten kann, muss sich erst zeigen. Doch man hofft, das er tatsächlich einmal anfängt, mehr Frieden zu schaffen durch politische Zurücknahme der US Interessen. Den der Expansionsdrang und die Profitinteressen der US Wirtschaft haben erst dazu geführt, das die USA so desolat und menschenfeindlich ist, wie sie sich darstellt. Lächeln in den Abgrund und während des Sturzes noch das Sternenbanner und Champagnergläser. hoch.

Die USA ist das Musterbeispiel von außen Hui und innen Pfui. Die Wirtschaft boomt nur in wenigen Segmenten, die aber der Bevölkerung kaum mit dem, was sie braucht dient. Nämlich mit Arbeit für alle. Der sogenannte militärisch-industrielle Komplex ist in der Regel der Nutznießer amerikanischer Politik, nach innen und außen. Nicht das Volk. Schon klar.

Alles und jeder, der nicht dazu gehört, muss sich verdammt ins Zeug legen, um sich zu behaupten. In einem Land in dem es lukrativer sein kann, ein Unternehmen zu verklagen, als es zu gründen, da läuft etwas schief. So ein Land bittet förmlich darum, von Parasiten, wie Anwälten und Lobbyisten übernommen zu werden, um es auszusaugen. Und das passiert täglich tausendfach. Bei großen Konzernen ist das in Ordnung, denn eben diese sollten den Schutz und die Sorgfaltspflicht dem Verbraucher gegenüber, also ihrer Kunden hochhalten. Doch bei kleinen und Mittelständischen Unternehme, ist diese Art von Verbraucherschutz tödlich. Es gibt hier keine Differenzierungen zu den Multinationalen Konzernen. Stemmt ein Multi die verlorene Millionenklage aus der Portokasse, so kann ein kleineres Unternehmen daran zu Grunde gehen. Das zeigen Wirtschaftsdaten. Dreißig Prozent der US Pleiten sind jährlich nicht wirtschaftlicher Fehlleistungen zuzurechnen, sondern Klagen von Verbrauchern, selbst wenn sich diese noch so absurd anhören.

Die US Eliten haben im allgemeinen politisch und wirtschaftlich jedes Augenmaß verloren und das kostet Wirtschaftsleistung, Arbeitsplätze, sozialen Wohlstand für alle und sozialen Frieden.

Donald Trump steht dafür, das zu ändern. Denn grade ein Superreicher könnte ein Anfang finden, um das System, das in der USA anders ausgerichtet ist, wie bei uns, wieder zurecht zu rückten. Die USA ist nicht auf soziale Sicherheit ausgelegt, sondern auf “Selbst ist der Mann“. Ein spätes Erbe der Eroberer des Kontinents, alt in der Ansicht, wie auch die Erlaubnis Waffen zu tragen. Der Amerikaner will keine Krankenversicherung, er will aber soviel sparen können, um im Krankheitsfall selbst vorzusorgen. Das bedeutet er muss Arbeiten und Geld verdienen. Das muss man erst einmal verstehen. Sonst begreift man die USA nicht.

Die US Mentalität mit der Deutschen zu vergleichen hieße Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ganz davon abgesehen, dass das amerikanische Bildungssystem auf Eliten ausgelegt ist und es sehr wohl einen nennenswerten Satz gut gebildeter Amerikaner gibt. Jedoch ein großer Teil der Bevölkerung so ungebildet und dumm ist, dass sie kaum wissen, das es zwischen den Kontinenten Wasser gibt. Man merke, 50% der Amerikaner glauben, das Darwin sich irrt mit seiner Evolutionstheorie und wir alle zusammen mit Dinosauriern und was so noch kräucht und fleucht zusammen erschaffen wurden. Von Gott oder Außerirdischen und wenn es je eine Chance gibt, die Hexenverbrennungen wieder einzuführen, die Inquisition der katholischen Kirche, dann in der USA.

Auch darum ist Donald Trump einfach einen Versuch wert. Denn das Land hat wenig Männer und Frauen, die besser sind, um die Wende vom Kriegstreiber zur einer gesunden, vitalen Nation zu schaffen. Das heißt sie sind nicht käuflich, auf die eine oder andere Art. Trump braucht weder Geld noch Ideologie, er vertritt eine Philosophie, die jeder Amerikaner versteht “Make America great!“. Und Amerika hat gewählt. Maximal acht Jahre Trump und dann mag ein Wechsel zu sozial kompetenteren Menschen möglich sein. Wie gesagt, Donald Tump ist nur der Versuch der Veränderung, weiter machen müssen dann andere.

George W. Lästerbacke