Posts mit dem Label Finanzkrise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Finanzkrise werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 19. Juli 2020
Mediale Angstpsychosen
Heute möchte ich auf einen Kommentar eingehen, den es zu einem Beitrag gab und die geäußerten Ängste beleuchten.
Zitat: "Ich hatte heute ein sehr gutes Gespräch. Das alles was passiert gerade ist gewollt. Die Erde hat zu viele Länder. Es wird kurz über lang zu einem Krieg kommen, der seinen Anfang in Europa nehmen wird. Corona und der Lockdown waren der Beginn. Die Weltwirtschaft kann sich nicht mehr erholen unmöglich. Die Volksbanken wie Postbank und Sparkassen werden die nächsten sein die Pleite gehen. Grund dafür die ganzen Kredite und Kleinkredite können nicht mehr zurück gezahlt werden. China kauft sich gerade in Europa ein, was ich mit Sorge beobachte und unsere Regierung ist völlig Machtlos. China wird hier bald den Ton angeben, ob wir wollen oder nicht die Anzeichen sind da, mehr als eindeutig. Einige werden jetzt sagen: Oh ein Verschwörungstheoretiker. Ich aber hoffe, das ich mit meiner Meinung falsch liege, ansonsten gnade uns Gott." (R. aus Frankfurt)
Ich würde die angesprochenen Aspekte, die ohne Zweifel auf den oberflächlichen Eindrücken medialer Präsenz beruhen. Welche durchaus dazu dienen Ängste zu schüren und die von Medien ausgehen, die sich besonders gerne im Fake News Topf bedienen, auch wenn sie sich selbst, als glorreiche Kämpfer für die Wahrheit darstellen, jetzt weniger ängstlich beantworten.
Es ist schon richtig, dass es heute zu viele völlig überflüssige Staatsgebilde gibt, auch in Europa. Ex-Jugoslawien oder auch reichlich Ex-sowjetische Gebiete, wie die Ukraine wären gute, bekannte Beispiele. Diese sind ständige politische und wirtschaftliche Unruheherde, weil sie den Lebensstandard ihrer großen Nachbarländer und oft einstigen Mutterländer nicht bieten können. Einfache folge des Separatismus, der vom Westen in Zeiten des Kalten Krieges munter gefördert wurde, um den bösen Kommunisten zu schaden. Wobei geflissentlich ignoriert wurde, das der damalige, relative Wohlstand der Regionen und das friedliche Zusammenleben verschiedenster Gruppen gewissermaßen mit der herrschenden Diktatur erkauft war. Der "Segen" der Separation und Demokratie, war dort am Ende zu teuer erkauft, im Rückblick von Jahrzehnten. Denn Demokratie in der heutigen Form ist denkbar unbrauchbar, um mehrere "Stammesgebiete" zusammenzuhalten, in den es immer wieder religiöse, wenn auch eigentlich politisch motivierte Spannungen gibt.
Dort funktioniert nur das von oben aufoktroyierte friedliche Miteinander, wobei ich hier bewusst politisch Strömungen ausklammere, wie das auch nur wirtschaftlich in einer größeren, stärkeren Gesellschaft funktioniert, in der der natürliche Prozess von Verteilungskämpfen gestoppt wird.
Wohlstand ist der Schlüssel zum Frieden. Deshalb ist es richtig, es gibt zu viele Staaten. Unsinnig ist eher zu behaupten, die Weltwirtschaft würde sich nicht mehr erholen können, das tut sie historisch gesehen immer, ob nun ein paar Finanzinstitute, oder Wirtschaftsunternehmen crashen oder nicht. Die Wirtschaft strukturiert sich bestenfalls um und wer die besten Rücklagen hat, überlebt länger mit der richtigen Strategie. Corona ist nur ein Schnupfen für die großen Player, eine Unannehmlichkeit, nicht mehr.
Verluste werden wir wohl nur in den Mittelstands- Kleinen- und Kleinstunternehmen sehen. Die, die eigentlich die Städte und das Leben bunt machen. Und das ist schuld des Staates und bereits vorher verfehlter Wirtschaftspolitik. Aber es besteht die Hoffnung, das trotz allem auch hier neues entsteht, wie immer mit der Zeit.
Und das China sich überall einkauft, auch dass ist politisches Verschulden, aber kaum als ernsteres Problem wahrzunehmen, da hier noch lange keine kritische Masse an wirtschaftlicher Beteiligung besteht. Es jedoch jetzt an der Zeit wäre politisch gegen zu steuer. Ein Aspekt der durch Corona hoffentlich mehr angeregt wird, um die grundsätzliche Globalisierung in vielen Bereichen zurück zubauen. Denn diese dient nicht dem Staats- und Vollbeschäftigungsgedanken, sondern nur der Profitgenerierung, nicht aber regionalem Wachstum und Wohlstand.
Viel mehr akute Probleme stellt hier der praktisch Staatszersetzende Lobbyismus dar. Der nur auf Grund wirtschaftlicher Interessen alle möglichen Angstszenarien in gang setzt, um den Bürger beim Konsum und der Angst vor Krieg mit dem bösen imaginären Feind zu halten. Weil heile Welt ist schlecht fürs Geschäft und würde das Denken zulassen. Das wiederum würde dazu führen, das Menschen das noch funktionierende Gesellschaftssystem hinterfragen und vielleicht Veränderungen in die Wege geleitet werden. Das wäre äußerst schlecht fürs Geschäft, wenn plötzlich jemand merkt, das Umverteilen von Oben nach unten, dem Weltfrieden viel zuträglicher wäre, als jedes Geschwätz von Globalisierung als Mutter des Wohlstandes für die Welt. Aber die oben zitierte Meinung zeigt, das der gemeine Kapitalist und seine medialen und politischen Helfer gute Arbeit leisten. Ich mache da auch niemanden einen Vorwurf, der dem so nicht folgen kann, denn wir sind diesem indoktrinierenden Dauerfeuer von "konsumiere, arbeite und füge dich in das Unausweichliche", alle ausgesetzt. Aber ich sag Euch, schaut lieber unter die Decke, als auf den gedeckten Tisch.
Was ich schreibe, ist eher das was jeder möchte, der demokratischer Gesinnung ist, hinterfragen und hinter das Offensichtliche schauen, also weniger eine Theorie, als beobachten, schlussfolgern und sich dabei nicht vom Kontext zu Geschichte abbringen zu lassen. Die Machteliten wollen nämlich nicht, dass du dich an deine bekannte Geschichte erinnerst, sondern an die, die sie geschrieben haben.
Doch Geschichte vergessen, ist das gefährlichste, was Menschen passieren kann, denn grade weil wir uns noch erinnern, leben wir noch in Frieden. Auch wenn man uns in Penetranz nur Details der Geschichte auf das Brot schmieren möchte, Geschichte ist größer, als einzelne Verfehlungen oder Heldentaten. In Deutschland wird sie schon lange von Ideologen aller Art als "Sippenhaft" missbraucht. Ein Umstand, der das gesamtgesellschaftlichen Lernen verkrüppelt, nicht aber tauglich für die Zukunft macht. Aber neuen, gefährlichen Ideologien den Weg bereitet.
George W. Lästerbacke
Labels:
Bankenkrise,
Corona,
Demokratie,
Diktatur,
EU,
Finanzkrise,
Globalisierung,
krieg,
Lobby,
Medien,
politik,
Separatisten,
Staat,
Weltwirtschaftskrise,
Zensur
Montag, 26. November 2018
Wer schafft Deutschland ab?
Ich freue mich, dass ich eine breit gefächerte Leserschaft erreiche und zu meinem Erstaunen sind viele Leser oft meiner Meinung, sogar bei den verschiedensten konträren Themen. Offensichtlich schätzt man ein offenes Wort in Deutschland doch noch, wenigstens im Volk. Deshalb halte ich heute aus meinem Führerbunker einen satirischen Vortrag. Alles nicht persönlich gemeint, doch irgendwie wahr.
Ich denke etwas Schimpf und Schande steht jeden Disput gut und ich verstehe jeden, der gelegentlich verbal daneben greift. Denn im Angesicht von Ex-Stasi-Greifern, Grünen Irrtümern der Natur, SPD Schranzen wie Nahles oder Maas und zu guter Letzt nicht zu vergessen unsere Pfarrerstochter als Kanzlerinnen Darstellerin, welche von uns Bürgern alimentiert munter jedermanns Interessen, nur nicht die des Bürgers vertreten, bei denen kann man schon mal die gute Kinderstube vergessen.
Wer die politische Lage in Deutschland betrachtet, kann gar nicht soviel essen, wie er kotzen möchte. Einfach mal im Klartext gesagt, wenn man von der Verblödung der politischen Eliten und des Volkes spricht.
In der Hauptsache lasse ich mich nicht über die Politiker Bande aus. Über diesen Nieten in Maßanzügen, die nur in der Politik zu finden sind, weil sie in der Wirtschaft niemand gebrauchen kann, wurde eigentlich alles gesagt.
Wer bräuchte den auch Zeitgenossen, die im sechsten Anlauf endlich ihren Abschluss als Volkswirt geschafft haben, falsche Doktortitel vorweisen und ganze Lebensläufe fälschen in der Wirtschaft?
Die meisten dieser Niederfrequenzdenker könnten nicht mal ihre Reden selber schreiben, geschweige denn, vernünftige Politik machen. Natürlich ist in der Wirtschaft auch nicht alles Gold was glänzt, doch echte Rohrkrepierer fallen da schneller auf und reden sich nicht in persönlichen Märchenstunden von einem hoch vergüteten politischen Mandat zum anderen.
Und da ist der Punkt. Wo ich euch, die dass hier lesen, die Wähler und Nichtwähler bei den Eiern bekomme.
Warum regt ihr euch über Politiker auf, die Deutschland abschaffen? Entweder sind sie käuflich, Marionetten oder aber strunzdoofe Karrieristen. Manchmal sogar alles auf einmal in Personalunion. Hier fallen mir gleich mehrere grüne Tontauben ein, natürlich auch bei SPD, CDU und den anderen Sammelbecken von Nichtskönnern. Ihr, die Wähler wählt doch diese Tontauben alle paar Jahre wieder.
Warum?
Wegen ein paar hirnloser Wahlversprechen, an die ihr euch selbst drei Tage nach der Wahl nicht mehr erinnert und die lieben Politiker sowieso nicht?
Die Politiker haben dafür sogar zwei Entschuldigungen, dass sie sich nicht an Wahlversprechen halten. Die Erste wäre, wer glaubt schon Wahlversprechen, der müsste nach einigen Jahrzehnten Demokratie doch ziemlich dumm sein. Die zweite Entschuldigung ist, Politiker sind erst mal damit beschäftigt, wo und wie sie sich möglichst schnell die eigenen Taschen füllen können.
Wo sollte da Zeit für Volksnahe Politik bleiben und warum?
So schaut es aus. Die Politiker haben sogar noch eine dritte Entschuldigung. Mit euch können sie es machen, denn ihr rafft sowieso nichts. Und wenn einmal ein paar Hanseln in Deutschland noch etwas kapieren, so stehen sie einsam mit Plakaten auf Plätzen herum und werden als Wutbürger verhöhnt und die Masse schaut zu, statt sich zu ihnen zu stellen.
Außerdem, die Hohlkörper die ihr wählt, die haben sowieso nichts zu melden. Das haben sie erst, wenn sie sich nach Jahrzehnte langer Parteikarriere nach oben gemobbt und geschleimt haben, vorbei an den ganzen Schlappschwänzen von Parteigenossen.
Erst dann haben sie gelernt, wie der Selbstbedienungsladen und das politische Amt funktioniert und haben längst vergessen, wie das echte Leben ist. Doch dann wählt ihr eure Volksvertreter schon nur noch indirekt. Denn welcher Depp, welches Amt bekommt, das kaspern die Herren Politclowns unter ihresgleichen aus.
Wäre ja auch noch schöner wenn ihr Schafsköpfe euren Bundeskanzler oder Bundespräsidenten selber wählen könntet. Der Zirkus funktioniert doch nur, weil ihr gar nicht merkt, wie ihr verarscht werdet und immer schön Demokratie spielt.
Blöd ist nur, dass man bemerkt, wenn Politiker Ämter bekleiden in die ihr sie nicht gewählt habt. Man bemerkt schnell, wenn sie erstmal im Rampenlicht stehen, dass die Meisten von ihnen nicht die hellsten Kerzen in dem Teich sind in dem sie unberechtigter Weise schwimmen. Denn sie beherrschen nicht mal die simpelste Regel der guten, volksnahen Politik, das Volk zufrieden zustellen mit dem minimal nötigsten Anforderungen.
Mehr wäre gar nicht nötig. Fressen, Saufen, Arbeit und die soziale und energetische Grundversorgung sollten fürs Volk gesichert sein.
Mehr Ansprüche gibt es doch gar nicht, bis Ende der 1980er Jahre hat das in der BRD auch noch ganz gut funktioniert. Das hieß soziale Marktwirtschaft und immer mehr Volk ging gar nicht mehr wählen. In Deutschland hätte es auch gereicht, wenn noch ein Prozent wählt und der Rest einfach die Fresse hält.
Der Wähler wurdet pausenlos verarscht, aber das hat euch nicht interessiert, weil ihr eure Ärsche in Malle und dem Rest der Welt jedes Jahr in die Sonne halten konntet. Oft sogar zweimal im Jahr. Und auch sonst ging es euch gut, Armut und Hunger, so etwas gab es nicht in Deutschland. Für fast alles war gesorgt, denken überflüssig.
Wählen gehen na klar, wir sind ja Demokraten, aber sonst, lass die da Oben mal machen und selbst zum wählen sind einige noch zu faul.
Ihr seit trotzdem schon Sklaven gewesen, aber auf einem so hohen Level, dass es auf dieser Welt selten ist. Schon damals war es eure Schuld, das die Politik faktisch tun konnte, was sie wollte. Ihr habt beim wählen nie nachgedacht, nur eifersüchtig darauf geachtet, wer verspricht mehr, etwas anderes hat euch nicht interessiert. Dabei haben sie euch schon nur noch etwas mehr beklaut und immer weniger abgegeben. Noch heute schaut ihr eifersüchtig, ob nicht ein HartzIV Empfänger nicht noch einen Cent zuviel bekommen könnte, den auch dieser mal in die Solidargemeinschaft eingezahlt hat.
Schon vor Jahrzehnten habt ihr selbst angefangen Deutschland abzuschaffen. Aber damals gab es noch ein paar Politiker, die wussten, dass sie euch geben mussten, was eure schmalen Bedürfnisse befriedigt.
Wir können feststellen, würden wir unsere Politiker-Kaste schulisch bewerten, müsste die Gesamtnote der Politik, bis Ende der 1980er Jahre mit “Gut“ bis “Befriedigend“ bewertet werden. Ein "Gut" bis "Befriedigend" hat euch gereicht, wenn wundert es, dass nun von der Politik, die Latte niedriger angesetzt wurde?
Ab den 1990er Jahren sank die Benotung bestenfalls auf “Ungenügend“. Doch was habt ihr getan? Nichts, weiter brav gewählt. Die Pisa-Studien waren so symptomatisch für Schüler und das Wahlvolk.
Deutschland wurde immer blöder.
Trotzdem oder auch grade deshalb, wählt ihr die gleichen Hampelmänner immer wieder und wundert euch dann, dass sie euch verarschen. Ihr lasst euch immer mehr “Die Butter vom Brot klauen.“ hätte meine Oma gesagt. Ihr wählt falsche Doktoren oder was man sich noch so für Titel erschwindeln kann und kriminelle Politiker.
Und es wird noch besser, jetzt wählen eure Zöglinge Die Grünen, weil rot-schwarz sowieso out ist und Die Grünen zwar inkompetent sind, aber dass fällt euren Smartphone-Zombiekindern eh nicht auf. Denn die haben Dank eurer Inkompetenz, der rot-grüner Lehrerschaft und rot-grüner Medien nichts von Demokratie gelernt.
Außer vielleicht dass ihr blöde Deutsche seid und alles besser ist, was zu uns kommt. Antideutsch ist heute nicht ohne Grund schick.
Jeden Kollegen, der neu in eure Firma kommt, würdet ihr genauer unter die Lupe nehmen, als eure neuen und alten Volksvertreter. Ich kann mir nicht vorstellen, das ihr eure Volksvertreter nach Aussehen gewählt habt, dazu laufen zu viele Hackfressen in der Politik herum. Also bitte, wie wählt ihr den? Per Flaschen drehen oder mit Hilfe von Kaffeesatz?
Ich schließe mich hier den Politikern an, die denken, dass ihr alle manipulierbare Hohlköpfe seid, mit denen sie nach belieben spielen können. Ich denke, dass man bekommt, was man nicht verdient, wenn mann sich verhält, als wäre man scheiße doof.
Anders ist der Verfall unserer Gesellschaft nicht zu erklären. Grundsätzlich könnte Demokratie funktionieren, wenn das Volk geistig fit wäre und Politiker misstrauisch beäugen würden. Kaum ein Deutscher wollte den Euro, aber ihr wurdet erst gar nicht an der Entscheidung beteiligt. Ihr habt euch nie darum gekümmert, das Recht auf Bundesweite Volksentscheide zu erkämpfen, sich in Politik einzumischen.
Das hätte den Euro verhindern können, HartzIV und tausend andere Dinge, die schlecht waren für unsere Heimat.
Was soll man denn daraus noch folgern, von innen oder außen betrachtet? Ihr könnt nur phlegmatische, doofe Deutsche sein, ein anderes Ergebnis kann es nicht geben. Es müsste euch peinlich sein, zumindest in der Zeit der Wende habt ihr noch nicht in einer Diktatur gelebt, es war euer freier Wille, sich über den Tisch ziehen zu lassen und die Demokratie zu verwirken.
Spätestens seit der Finanzkrise hättet ihr das Politiker Pack aus dem Land jagen müssen, denn damals wurde schon klar, die Politik ist bereit, jeder Art von krimineller Rechtsbeugung zu veranstalten. Die Politiker haben die gerettet, die ihnen die Ärsche für die Rente auspolstern, die Banken, die Spekulanten und die Kapitalisten.
Die Interessen des Volkes haben sie zu keiner Zeit mehr gewahrt.
Schlimmer noch, deutsche Kanzler/innen haben ihren Amtseid gebrochen, der da lautet, Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden. Sie haben volkswirtschaftliche Schäden von Hunderten Milliarden Euro verursacht. Eine Schuld die eure Nachfahren noch in Jahrhunderten nicht getilgt haben werden. Natürlich habt ihr etwas herum gemault, aber gewählt habt ihr diese korrupten Volksbankenvertreter trotzdem wieder.
Dabei haben sie eure und die Zukunft eurer Kinder verkauft. Sorry, aber jeder dumme Affe kümmert sich besser um seine Familie und deren Zukunft, als ihr als die Wächter der Demokratie.
Nun regt ihr euch wieder auf, weil die Merkel, die alte Schreckschraube, ein paar Millionen, sogenannter Flüchtlinge ins Land holt. Irgendwie hat sie sogar recht, ihr seid zu faul, ein paar Kinder mehr zu zeugen, um die Rente zu sichern. Die Rente, die euch SPD und Grüne sowieso schon um die Hälfte gekürzt haben, ohne das ihr es mitbekommen habt.
Ihr gammelt lieber auf RTL2 und anderen Drecksfernsehsendern herum oder am Stammtisch und palavert bestenfalls halbgebildete Scheiße, anstatt für den deutschen Genpool zu ficken.
Ihr seid euch doch mit den Politikern sehr ähnlich, jede Menge heiße Luft ausstoßend ins Verderben.
Ok, die Flinten Ursel von der Bundeswehr, die hat ja mal ordentlich herum gevögelt. Die hat sechs stramme Kinderlein gezeugt. Die sollte das “Mutterverdienstkreuz“ erhalten.
Aber ihr schaut doch schon schief, wenn bei euch Nachbarn mit vier Kindern einziehen. Und dann die Ausrede, das Land ist zu Kinderfeindlich. Sicher, aber wer macht den diese Kinderfeindlichkeit im Land aus, ihr Hobby Patrioten?
Das Volk selbst ihr Knalltüten.
Auch in Deutschland war Kinderreichtum mal hoch angesehen. Meine Oma hatte noch vier Kinder und das war eher wenig. Nun aber holt die Merkel gleich mal Kinderreiche Familien hierher, die gleich noch Ungeborene im Bauch mitbringen. Meint ihr, diese Länder aus denen sie kommen waren Kinderfreundlicher? Trotzdem, dass passt euch nicht, weil diese Asylbewerber meistens Moslems sind.
Mir gefällt dieser Umstand auch nicht unbedingt, denn sie negieren mit ihrer Religion oft genug alle Modernen Werte unseres christlich geprägten Heimatlandes. Auch wenn man sich hier vor pauschaler Verurteilung des einzelnen Menschen hüten muss. Ihre Religion selbst ist intolerant, folgt einer eigenen Gerichtsbarkeit und sie bildet ein Potential den inneren Frieden unseres Landes zu zerstören.
Doch auch hier gilt, die Speichellecker in Berlin, werden uns das Volk wieder im Stich lassen, wenn es Probleme gibt. Denn sie wissen auch hier nicht, was sie tun.
Ich gebe euch Brief und Siegel, diese Gäste werden euch noch richtig Freude bereiten. Ihr habt vielleicht mal im Fernsehen gesehen, dass sich Parallelgesellschaften in Deutschen Großstädten bilden und es für uns verweichlichte Deutsche dort ungewohnt rabiat zu geht. Aber ich sage voraus, es wird noch schlimmer. Wobei es hier weniger um Religion, als um eine gänzlich andere Umgangskultur geht.
Wir Deutschen rennen so gerne zum Richter oder zur Polizei. Die meisten Deutschen haben nicht mal den Arsch in der Hose, einen Nachbarschaftsstreit selbst zu Regeln.
Eure neuen Nachbarn, eure neuen Kollegen und eure neuen Schwiegersöhne regeln ihrer Dinge gerne selbst und zur Not gibt es dann noch ihr bewährtes Rechtssystem, die Scharia. Die funktioniert auch besser und schneller wie jedes deutsche Gericht.
Viele von unseren Neuzugängen scheren sich herzlich wenig darum, was uns gefällt. Sind aber dafür dreimal so empfindlich, wenn es um ihre Befindlichkeiten geht.
Alle diesen netten Neubürger wurde eingeladen von Merkel und den Leuten, die ihr gewählt habt. Deutschland abschaffen, dass könnt ihr doch gut selbst, liebe Parteigänger und Wähler.
Aber ihr sitzt in der Kneipe, im Internet und zu Hause und jammert herum "Merkel muss weg!!!" Denkt ihr, ihr werdet sie los, wenn ihr bei Milchkaffee oder Bier herumsitzt und palavert?
Während andere versuchen, die Politik zu einer Wende zu bewegen. Meint ihr die paar Hanseln in Dresden von Pegida oder vom der AfD retten euch den Arsch? Weil sie eure Meinung vertreten?
Diese Leute sollen wieder die Kastanien für euch aus dem Feuer holen. Typisch Deutsch, sage ich da nur, schämt euch!
Die anderen können eure Kastanien nicht aus dem Feuer holen, solange ihr euch nicht selbst bewegt. Ihr seid bequeme, feige und denkfaule Arschgeigen, die sich wegducken, wenn diese Leute von Pegida und anderer Vereinigungen ins Kreuzfeuer der Politik und der staatstreuen Medien geraten und sogar Justizopfer werden.
Dann schaut ihr möglichst weit weg, bis der Hals nicht mehr weiter zu drehen geht. Dafür werdet ihr bei der nächsten Wahl ganz sicher mit noch schlimmeren Polit-Nieten belohnt.
Das tolle an der Demokratie ist, man bekommt immer dass, was man gewählt hat. Ihr habt im Moment eine Regierungschefin, die keinen Durchblick mehr hat, aber immerhin “Wir schaffen das!“ trötet.
Genau das habt ihr gewählt. Dann hat sie doch recht, wenn sie erbost ist, das ihr nun alle rechtsradikale Nazis seid. Sie ist eure gewählte Volksvertreterin, steht gefälligst hinter ihr! Die Kanzlerin findet dass toll, das so viele neue und junge Fachkräfte kommen.
Ihr wollt dass alles mies reden. Das Recht wird euch aber abgesprochen. Denn gewählt ist gewählt und Basta. Jetzt verbieten sie euch immer mehr das Maul und ihr habt es verdient.
Bei der nächsten Bundestagswahl wollt ihr dann vermutlich alle AfD wählen, aber nicht mal dass traut ihr euch. Lieber wählt ihr mal "Sonstige" und zersplittert die Demokratie noch mehr. Wenn ihr denken könntet, wüsstet ihr, dass diese AfD nicht mehr bringt als dass, was man ihnen an Wählerstimmen zubilligt, auch wenn dort einige sehr gute Leute mit von der Partie sind.
Denn was Merkel Deutschland eingebrockt hat, an der Suppe löffeln noch Generationen von richtigen, ehrlichen Politikern, sollte es diese überhaupt geben.
Wer wird die Zeche zahlen und wer weiß, was uns der “Refugees Welcome“ Spaß kosten wird? Ihr bezahlt natürlich, so wie ihr immer gezahlt habt, also juckt es auch keinen, was es kostet.
Wenn es euch so sehr stört was Merkel & Co veranstaltet, warum sitzt ihr jetzt immer noch herum, schaut doof und palavert?
Obwohl Merkel mehr als ein Gesetzt gebrochen oder gebogen hat. Wenn ihr eure Millionen Ärsche jetzt heben würdet und “Merkel muss weg!“ brüllt und zwar auf der Straße, vor dem Bundestag und dem Kanzleramt, dann hätte ich Respekt vor euch.
Aber das tut ihr nicht, vermutlich werdet ihr es nie tun, denn ihr seid Rückrat lose Waschlappen. Die Politiker von Merkels Gnaden wissen das genau, deshalb tun sie genau dass, was sie wollen. Weil sie es können. Denn ihr seid so berechenbar.
Wisst ihr nun, wer Deutschland wirklich abschafft?
Das seid ihr, weil ihr wirr gewordenen Politikern gestattet, einen politischen Schwachsinn nach dem anderen zu fabrizieren, ohne das es für sie Konsequenzen hat. Darum leben eure gewählten Volksvertreter in Saus und Braus, lachen sich tot über euch und sagen euch, das ihr Pack seid.
In Deutschland und anderswo lebt die Politiker-Kaste schon immer nach dem Motto “Legal, illegal, scheißegal.“ Der Unterschied ist nur, heute treiben sie es öffentlich unter euren Augen. Doch ihr könnt nur eins, blödes Zeug quatschen. Glaubt ihr im Ernst, euch will jemand retten?
Nein sicher nicht, man will nur wieder eure Wählerstimme und die Wahlen sind noch weit genug.
Ich sage euch was, ich schreibe gerne und biete auch gerne Lösungen an. Doch ich bin auch Realist. Sicher kann man Deutschland, wie wir es alle gemocht haben retten. Man könnte sogar einen völligen Neustart schaffen, doch nicht mit dem politischen System, nicht mit seiner aktuellen Politiker-Kaste und schon gar nicht mit einem Volk, welches nicht füreinander einsteht, wenn es hart auf hart kommt. Man könnte es sogar in eurem einfältigen und lieblosen Dumpfbacken Deutsch erklären, wenn ihr nur bereit sein würdet zuzuhören.
Jedoch nicht mal diese leichte Übung bekommt ihr auf die Reihe. Ihr seid einfach nur egoistische Dumpfbacken, denen man einen Führer verordnen sollte. Mit etwas Glück, liebt euch euer neuer Diktator, ist kein Kriegsfetischist und ist nett zu euch. Wenn er dann noch ein guter Souverän ist, der die Interessen des Landes nicht mehr fremden Kapitalinteressen und fremder Politik unterordnet, sondern nur Entscheidungen trifft, die das Wohl des Volkes mehren. Dann braucht ihr nicht mal mehr wählen zu gehen, denn dass überfordert euch schon.
Es gibt eine bittere Wahrheit “Man kann eine blöde Sau, nur zur einer noch blöderen Sau machen, wenn sie eben schon eine blöde Sau ist.“ War das jetzt verständlich genug?
Respekt muss man sich verdienen.
Ich gebe euch aber mal einen Rat, von TV-Billigformaten versteht ihr etwas. Sammelt doch einfach mal jeder so 10 Euro ein, natürlich von jedem Deutschen beauftragt eine gute Unternehmensberatung mit der Verwaltung des Geldes und gebt der Firma den Auftrag, sie möge eine Casting-Show “Deutschland sucht den Super "Führer“ organisieren. Alle Kandidaten müssen dann beweisen, dass sie es drauf haben. Wenn ihr den dann gefunden habt, ist es gar nicht mehr so schwer, ihn an die Macht zu hieven.
Ich habe zumindest schon mal den Diktatoren-Check im Internet gemacht und bestanden.
Ja ok, damit ihr nicht traurig seid, ich hab euch trotzdem lieb. Ihr könnt ja nichts dafür, dass ihr so blöd seid.
George W. Lästerbacke
Labels:
AfD,
Angela Merkel,
Bankster,
brd,
Bundeskanzler,
Bundeskanzlerin,
bundestag,
CDU,
Demokratie,
deutschland,
Diktatur,
Finanzkrise,
Flüchtlinge,
Pegida,
politik,
SPD
Sonntag, 30. April 2017
Abrechnung - Das Merkel Trauma
Oft wenn ich unterwegs bin und mit Leuten rede, höre ich, wie toll diese Frau Merkel doch ist. Insbesondere von CDU- Mitgliedern und noch spezieller von CDU Bundestagsabgeordneten, nicht etwa von CDU-Wählern, schon gar nicht von ganz normalen Bürger. Wenn ich diesen Mitsechziger Bundestagsabgeordneten “Oberlehrern“, meiner freundliche Umschreibung für Klugscheißer zuhöre, dann fällt es mir schwer, einen besserer Begriff als Merkel Groupie für diese zu finden.
Ist es eine Oberlehrer aus dem Westen Deutschlands, dann höre ich zu, und denke mir `gut, du hast sowieso nichts besseres gelernt und die Drogenexzesse in deiner Jugend waren sicher auch nicht so gut für dich`. Aber wenn ich so etwas von einem gebildeten Ostdeutschen höre, dann frage ich mich ernsthaft, merkt der noch irgendetwas?
Den bekanntlich war das Ostdeutsche Bildungssystem sehr solide und am Ende so gut, dass seine Schüler eine Diktatur zu Fall brachten, nur mit Worten.
Nebenbei bemerkt:
Das erwartet man von einem Westdeutschen Politiker gar nicht, welche in der Politik Karriere machen können, obwohl sie Steine und Molotow Cocktails geworfen haben, seltsame Bildungswege gegangen sind, Doktortitel kaufen, Pädophilie befürworten und Drogenkonsumenten waren oder sind.
Denn wenn wir uns heute mal anschauen, was Frau Merkel diesem Land gebracht hat, fragt man sich doch, was bitte sieht man nicht, was diese Frau gegen die Wand setzt?
Man könnte eventuell zu Entschuldigung vortragen, Merkel hat einen Staat von SPD und Grünen übernommen, der mit der einstigen Bundesrepublik in einer Gesellschaft, die von den Früchten der sozialen Marktwirtschaft zerrte, nicht mehr viel gemein hat. Doch das wäre es auch schon an Entschuldigung, wenn sie etwas Zeit gebraucht hätte, um das Land wieder auf die Füße zu stellen und die praktisch landesverräterische, neo-liberale Politik von SPD und Grünen wieder rückgängig zu machen.
Denn Deutschland ist groß und leistungsfähig geworden, durch das deutsche Volk, das fleißig materielle und geistige Werte schuf, die in der Welt etwas bedeuteten und Anerkennung finden. Ein Volk, das sich nach dem zweiten Weltkrieg neu und besser erfand. Das Volk war der Macher, dem die Früchte seiner Arbeit zustanden und Merkels Verpflichtung wäre es gewesen, die offensichtlichen Fehler einer rot-grünen Koalition, wieder zu beseitigen und das Volk an Reichtum und Führung zu beteiligen.
Gedankenstrich:
Wahrscheinlich bin ich schon für den letzten Satz ein rechter Hetzer, in den Augen rot-grün-schwarzer Kapital-Ideologen, deshalb mache ich hier gleich weiter.
Doch Merkel änderte nichts, im Gegenteil, sie verfolgte den Weg der SPD und der Grünen konsequent weiter. Die Spaltung der Gesellschaft zu Gunsten von Raubtier-Kapitalismus und Banken. Die Finanzkrise zu managen wurde als Erfolg verkauft, doch die Realität ist, diese Krise kostete tausende Milliarden Euro Steuergelder, zur Rettung von Banken, Spekulanten und Autonomie von Staaten und Völkern.
Es ist eine Dauerkrise, denn die Träume von Geld aus nichts zu erschaffen, scheitern immer wieder an der Realität.
Dann platzt wieder eine Blase und noch eine. Zahlen tut am Ende immer der Steuerzahler. Nicht Frau Merkel und Co, die längst Geschäftspartner sind von denen, die diese Krise befeuern aus Gier und dem Hass gegen jeden, der über Geld, Arbeit und Kreativität anders denkt.
Oder die auch HartzIV Behörde. Diese heißt sinniger weise ARGE. Man könnte lästern, das käme von arg, was heißt, etwas liegt im argen, ist also nicht richtig.
Diese ARGE hat heute die geistige Qualitäten, einer Eichmann-Behörde unter Hitler, sie zerstört und versklavt Menschen und hilft praktisch gar nicht, das Leben zu meistern.
Fördern und fordern, war ihre Aufgabe. Arbeit zu schaffen, von der man leben kann und Elend zu vermeiden, die Idee. Heute fehlen nur noch die Lager und den Gaskammern.
Genug willige Mitarbeiter gäbe es sicher, die unfähig sind ihre Verordnungen und Regeln zu kennen, aber fähig genug, Menschen die Hilfe brauchen mit ihrer eigenen Unfähigkeit zu drangsalieren.
Das System funktioniert eben nur so. Wenn dumme Politiker sich an den Geldadel verkaufen und keine Ahnung haben, was sie tun. Besonders wenn die Chefs der ARGE auch noch Provisionen kassieren, wenn sie Geld bei den Schwächsten einsparen, anstatt Arbeit zu vermitteln, die so bezahlt ist, das es zum Leben ausreicht.
Dabei werden unsere Steuergelder verschwenden, wie immer. Die Beispiele sind so vielfältig, wie die Schikanen für die Menschen, die der Arge in die Hände fallen.
Menschen, die zwei oder drei Jobs nachgehen, aus Angst zur ARGE gehen zu müssen, sind heute keine Seltenheit mehr.
Menschen, die Arbeiten und trotzdem zur ARGE müssen auch nicht. Merkel hat das System nicht verbessert, nein, sie hat es erst zur absurden Blüte getrieben. Raubtier-Kapitalismus in einem europäischen Billiglohnland namens Deutschland. Gefördert von einem Amt, das sicher nicht weiß, was es tut.
Merkel hat auch den Abbau der Bürgerrechte noch viel weiter getrieben, wie rot-grün es anfing und nun zur Krönung auch noch die Meinungsfreiheit faktisch abgeschafft. Dazu brauchte sie natürlich Hilfe, doch die SPD und Grüne hab ja immer gute Leute, wie Herrn Maas und Frau Roht. Ein paar Ex-Stasi-Mitarbeiter sind hier auch immer hilfreich.
Ein Sturmtrupp wie die Antifa, die finanziert mit Steuermitteln politische Gegner drangsaliert und bedroht ist da auch praktisch, ein paar brennende Polizeiwagen, brennende Autos politischer Gegner und zusammengeschlagene AfD Politiker sind da politisch schon korrekt, hinter vorgehaltener Hand oder auch ganz offen. Denn man hat ja damit nichts zu tun.
Kriegseinsätze der Bundeswehr sind heute völlig normal. Das Völkerrecht, wen interessiert das noch? Dabei war das Deutschland, das ich mal kannte, ein Land, das von sich selbst sagte, es darf von Deutschen Boden kein Krieg mehr ausgehen. Und doch führen die USA von Deutschland aus Krieg, überall wo sie die Profitinteressen ihres militärisch-industriellen Komplexes vertreten müssen. Und wir tragen die Bomben.
Die sogenannte Flüchtlingskrise, Merkel hat hier nichts im Griff. Sie behandelt Symptome, wo es gilt die Krankheit zu bekämpfen. Sie bessert Probleme nach, die wir ohne sie gar nicht hätten. Da wir Gesetze haben, die Einreise und Asyl regeln, welche Merkel nur nicht interessieren. In dieser Zeit, die hier verschwendet wird, wird das Land geflutet, mit einigen Menschen, die wir tatsächlich vor den Folgen von Krieg und Verfolgung schützen müssen.
Aber in Wahrheit und der Masse von Wirtschaftsflüchtlingen, die die Leistungsfähigkeit unserer Sozialsysteme an ihre Grenzen bringen und die hier nichts zu suchen haben. Weil sie Einwanderer sind, aber keine Flüchtlinge. Einwanderung unterliegt anderen Regeln, als die Flucht vor den Schrecken eines Krieges.
Es gibt eben keinen Anspruch, sein Leben zu verbessern, auf Kosten anderer. Nur die Chance mit eigener Kraft, in einem neuen Land anzufangen, das dich braucht. Das nennt man eben Einwanderung.
Denn das Deutschland dass die Leistungen erbracht hat, um anderen zu helfen, war eine Solidargemeinschaft, nicht aber das Sozialamt der Welt.
Merkel hat auf ganzer Linie versagt, herrscht mit Ignoranz, Arroganz und wie ein Potentat über das Land und es gibt tatsächlich Idioten, die das gestatten, sie lobpreisen und diese Frau wählen. Da fragt man sich doch, sind die irre oder traumatisiert?
Das Trauma Merkel. Unser Deutschland sollte eine Demokratie sein, doch das Letzte, was von der Demokratie geblieben ist, man kann Merkel und Co abwählen.
Ob man etwas bessere bekommt, weiß man nicht, aber den Versuch ist es allemal wert. Auch wenn Altparteien keine Option sind, so gibt es doch neue Kräfte, denen man zuhören sollte, denen man eine Chance geben muss zu beweisen, dass sie es besser können. Und ich meine nicht, das nun jeder ausschließlich AfD wählen muss, denn es gibt andere, wenig beachtete Alternativen für Deutschland, die ungerechtfertigt unter Sonstige abgelegt sind.
George W. Lästerbacke
Labels:
AfD,
Alternative Medien,
Bildung,
BTW2017,
Bundestagswahl,
Bundeswehr,
CDU,
DieGrünen,
Finanzkrise,
Kriegseinsätze,
LTW2017,
LTWNRW,
Maas,
Meinungsfreiheit Flüchtlinge,
Merkel,
Pädophilie,
SPD,
Terror,
Trauma
Donnerstag, 19. Januar 2017
USA Today: TRUMP & MORE
Der US Präsident Trump soll manipuliert werden. Wer ist darüber noch erstaunt? Der amerikanische “Way of Life“ heißt nicht mehr, vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern, erpressen, integrieren und morden. Praktisch erpressten zu mindestens die US Administration seit dem 2.Weltkrieg fast die ganze Welt. Ein wenig Druck, hilft immer oder etwa nicht? Der obskure Geheimdienst CIA versucht Donald Trump zu manipulieren mit Enthüllungen über Russland, will man ihn unter Druck zusetzen. Kappt nur nicht so gut, wie gedacht, so scheint es. Gut wen der Rest der Welt auch verstehen würde, das die USA nur noch so stark erscheint, weil die Welt den Schwanz einzieht. Vielleicht hat Trump das längst verstanden, das eine Armee, die bestenfalls noch für einen kurzen Blitzkrieg ausreicht, wohlgemerkt gegen ein Land und Atomwaffen reichen nicht, um die ganze Welt dauerhaft über den desaströsen Zustand der USA hinweg zu täuschen. Noch zwanzig Jahre und jeder würde es merken, das sie es mit einem Papiertiger zu tun haben. Und das wäre schlimmer, als erstmal intensiv die eigenen Probleme anzugehen.
Es ist trotzdem, die typische Vorgehensweise im Kapitalismus, wenn dieser außer Kontrolle ist, sich schlimmsten Falles aufzuführen, wie eine Wildsau. Das können die US Politiker und ihr militärisch-industriellen Komplex immer noch gut. Ob nun eine Person wie Trump, eine Gruppe von Menschen oder auch die Führer eines Landes, kann man sie nicht kaufen, sucht man Druckmittel. Versagen auch diese, so gibt es ja noch Gewalt oder Krieg. Trump ist nicht käuflich, also wird er unter Druck gesetzt. Ob das funktioniert wird, das ist fraglich. Vermutlich ist er schon zu alt, um sich den spielen der CIA zu überlassen. Die wieder mal aus äußerst fragwürdigen Quellen stammen. Er spielt lieber selbst, ob das Altersweisheit oder Altersstarrsinn ist, seid dahin gestellt. Wenn die CIA Beweise präsentiert, so sagt man, hört man Saddam Hussein schallend lachen aus der Hölle.
Und nein, ich bin kein großer Trump Fan. Der neue Präsident ist mir etwas zu plauzig und laut. Exzentrisch würden wohl die Engländer sagen. Aber er ist gut, versteht etwas vom Geschäft und er ist einer, der es versteht zu verhandeln und zu auch angemessen zu agieren. Niemand wird mehrfacher Milliardär, weil er doff ist. Das behaupten in Deutschland nur völlig verblödete Politiker und ihr IQ reduziertes Publikum. Meist Loser, die ihren Lebensunterhalt, sowieso von unseren Steuern bestreiten. Er ist ein Vollblutkapitalist. Sprich ob man von ihm tatsächlich echte soziale Errungenschaften erwarten kann, muss sich erst zeigen. Doch man hofft, das er tatsächlich einmal anfängt, mehr Frieden zu schaffen durch politische Zurücknahme der US Interessen. Den der Expansionsdrang und die Profitinteressen der US Wirtschaft haben erst dazu geführt, das die USA so desolat und menschenfeindlich ist, wie sie sich darstellt. Lächeln in den Abgrund und während des Sturzes noch das Sternenbanner und Champagnergläser. hoch.
Die USA ist das Musterbeispiel von außen Hui und innen Pfui. Die Wirtschaft boomt nur in wenigen Segmenten, die aber der Bevölkerung kaum mit dem, was sie braucht dient. Nämlich mit Arbeit für alle. Der sogenannte militärisch-industrielle Komplex ist in der Regel der Nutznießer amerikanischer Politik, nach innen und außen. Nicht das Volk. Schon klar.
Alles und jeder, der nicht dazu gehört, muss sich verdammt ins Zeug legen, um sich zu behaupten. In einem Land in dem es lukrativer sein kann, ein Unternehmen zu verklagen, als es zu gründen, da läuft etwas schief. So ein Land bittet förmlich darum, von Parasiten, wie Anwälten und Lobbyisten übernommen zu werden, um es auszusaugen. Und das passiert täglich tausendfach. Bei großen Konzernen ist das in Ordnung, denn eben diese sollten den Schutz und die Sorgfaltspflicht dem Verbraucher gegenüber, also ihrer Kunden hochhalten. Doch bei kleinen und Mittelständischen Unternehme, ist diese Art von Verbraucherschutz tödlich. Es gibt hier keine Differenzierungen zu den Multinationalen Konzernen. Stemmt ein Multi die verlorene Millionenklage aus der Portokasse, so kann ein kleineres Unternehmen daran zu Grunde gehen. Das zeigen Wirtschaftsdaten. Dreißig Prozent der US Pleiten sind jährlich nicht wirtschaftlicher Fehlleistungen zuzurechnen, sondern Klagen von Verbrauchern, selbst wenn sich diese noch so absurd anhören.
Die US Eliten haben im allgemeinen politisch und wirtschaftlich jedes Augenmaß verloren und das kostet Wirtschaftsleistung, Arbeitsplätze, sozialen Wohlstand für alle und sozialen Frieden.
Donald Trump steht dafür, das zu ändern. Denn grade ein Superreicher könnte ein Anfang finden, um das System, das in der USA anders ausgerichtet ist, wie bei uns, wieder zurecht zu rückten. Die USA ist nicht auf soziale Sicherheit ausgelegt, sondern auf “Selbst ist der Mann“. Ein spätes Erbe der Eroberer des Kontinents, alt in der Ansicht, wie auch die Erlaubnis Waffen zu tragen. Der Amerikaner will keine Krankenversicherung, er will aber soviel sparen können, um im Krankheitsfall selbst vorzusorgen. Das bedeutet er muss Arbeiten und Geld verdienen. Das muss man erst einmal verstehen. Sonst begreift man die USA nicht.
Die US Mentalität mit der Deutschen zu vergleichen hieße Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ganz davon abgesehen, dass das amerikanische Bildungssystem auf Eliten ausgelegt ist und es sehr wohl einen nennenswerten Satz gut gebildeter Amerikaner gibt. Jedoch ein großer Teil der Bevölkerung so ungebildet und dumm ist, dass sie kaum wissen, das es zwischen den Kontinenten Wasser gibt. Man merke, 50% der Amerikaner glauben, das Darwin sich irrt mit seiner Evolutionstheorie und wir alle zusammen mit Dinosauriern und was so noch kräucht und fleucht zusammen erschaffen wurden. Von Gott oder Außerirdischen und wenn es je eine Chance gibt, die Hexenverbrennungen wieder einzuführen, die Inquisition der katholischen Kirche, dann in der USA.
Auch darum ist Donald Trump einfach einen Versuch wert. Denn das Land hat wenig Männer und Frauen, die besser sind, um die Wende vom Kriegstreiber zur einer gesunden, vitalen Nation zu schaffen. Das heißt sie sind nicht käuflich, auf die eine oder andere Art. Trump braucht weder Geld noch Ideologie, er vertritt eine Philosophie, die jeder Amerikaner versteht “Make America great!“. Und Amerika hat gewählt. Maximal acht Jahre Trump und dann mag ein Wechsel zu sozial kompetenteren Menschen möglich sein. Wie gesagt, Donald Tump ist nur der Versuch der Veränderung, weiter machen müssen dann andere.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 22. September 2015
Die Akte Asyl: Deutschland 2015
Die Akte Asyl: Deutschland 2015 Die Einleitenden Worte:
Ich nenne meinen Beitrag „Die Akte Asyl: Deutschland 2015“, weil jeder Plan der Vorbereitung bedarf. Um die Durchführung eines Plan zu gewährleisten, legt man eine Akte an, um einzelne Phasen zu dokumentieren und später, wenn der Plan vollzogen ist und die Akte geschlossen wurde, ab und an nochmal nachschlagen zu können. Ähnliches bezwecke auch ich, nur dass ich den Plan nicht ersonnen habe. Ich möchte hier nur Gedanken und Eindrücke chronologisch ordnen, um später meinen Kindern sagen und vorlesen zu können „Ich war an der Zerschlagung dieses Landes, wie es unsere Eltern es kannten nicht beteiligt. Ich habe immer und immer wieder darauf hingewiesen, dass hier etwas gewaltig schief läuft. Und hätte man mich gefragt, hätte ich sogar Angela Merkel Job gemacht. Der wenigstens in der Theorie darin besteht, ich zitiere „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“.
Ich wende mich hier nicht gegen die deutschen Asylgesetze. Diese Gesetze sind das Ergebnis einer humanen Weltsicht, auf die man als Bürger stolz sein darf und gelten auch weltweit als Vorbild. Vorbehaltlos Kriegsopfern und politisch Verfolgten ein sicheres Asyl zu bieten, das gibt es nicht oft in dieser Welt. Ich wende mich gegen eine Regierung, die Rechtsbrüche deckt, selbst vollzieht, zum Asylmissbrauch auffordert und die eigene Bevölkerung bevormundet und gängelt. Die Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel bricht ihren Amtseid vor aller Welt Augen. Das ist nicht mehr hinnehmbar.
Meine Akte beginnt mit einer Sachstandanalyse der allgemeinen Stimmung und der theoretischen Vorschau, was passieren könnte. Sie zeigt dann, nachfolgend theoretische gesellschaftliche Szenarien. Die folgende Zukunft wird dann irgendwann, diese Akte ergänzen.
Akte Asyl 1/2015 Stimmungsbarometer
Ich werde hier nicht auf die Minderheit der “Refugeeswelcome“, Bahnhof-Jubel-Bürger und Gutmenschen Gremien eingehen. Denn diese sind nicht das Volk, sondern nur eine kleine Gruppe, von den Medien instrumentalisierter Statisten, die nicht die breite bürgerliche Masse repräsentieren.
Viele Menschen in diesem Land schauen auf das im Moment anschwellende Chaos unkontrolliert einreisender Flüchtlinge, die sich überschlagenden Meldungen in den Medien sind auch eher nicht hilfreich, eine stabile Momentaufnahme zu liefern. Sicher ist nur, die Lage ist nicht unter Kontrolle. Doch nicht unter Kontrolle, das ist in Deutschland, in dem der Bürger es gewöhnt ist, dass es für alles Regeln gibt, ein Grund um Unruhe und Angst zu schüren. Zudem von Seiten der deutschen Regierung, scheinbar auch noch Öl ins Feuer gegossen wird. Angesichts geschönter Flüchtlingszahlen, die zu erwarten sind. Spricht die Kanzlerin mehr oder minder deutlich, die Einladung, “Ihr Kinderlein kommt.“ aus. Die öffentliche Unterstellung einer deutschen Kanzlerin, dass Deutschland für den ISIS-Terror mitverantwortlich ist, weil einige der Terroristen in Deutschland aufgewachsen sind und wir deshalb Flüchtlinge aufnehmen müssen. Diese Äußerung kam ebenfalls nicht gut an. Besonders aus dem Ausland und EU-Partnern hagelte es Kritik. Ich gestatte mir zu sagen, hätte ich öffentlich solche abstrusen Äußerungen getätigt, dann hätten vermutlich so einige meiner Leser unterstellt, dass ich eine Geisteskrankheit habe.
An europäischen Grenzen brüllen tausende Menschen „Wir wollen zu Angela Merkel.“ Die Angela Merkel, die wohl weiß, diese Menschen kommen nicht zu Angela Merkel, sondern in die Vorgärten vieler deutscher Bürger. Das begeistert den deutschen Michel ganz und gar nicht. Denn der ist es gewöhnt, dass man sich an Regeln hält. Auch das Asylrecht hat Regeln. Diese werden zur Zeit hunderttausend fach gebrochen. In dieser Situation überrascht es den Bürger um so mehr, wenn Fremde von einer Bundeskanzlerin Merkel zum Rechtsbruch eingeladen werden. Illegale Einreise ist bereits ein Rechtsbruch, illegalen Einwandern Transportmittel zur Verfügung zu stellen ist Rechtsbruch. Doch die Bundesregierung schickt Sonderzüge nach Österreich, um illegale Einwanderer abzuholen. Innenminister Thomas de Maizière kritisiert Merkel und macht sie indirekt für die Flüchtlingskrise verantwortlich. Er verkündet Grenzkontrollen, verhindert so kritische Äußerungen aus Bayern. Setzt jedoch im gleichem Atemzug das Asylgesetz im Absatz 4, der es gestattet, dass Flüchtlinge ohne Papiere an der Grenze zurück zugewiesen werden können außer Kraft. Sein Vater Lothar de Maizière, der letzte DDR-Ministerpräsident schrieb ein Buch "Ich will, dass meine Kinder nicht mehr lügen müssen", nun sein Sohn Thomas hat das Buch wohl nie gelesen. Den eben diese Maßnahmen stellen sicher, das deutsche Asylgesetze nicht mehr greifen, denn Asylbewerber ohne Papiere können nicht ordnungsgemäß abgeschoben werden. Diese Rechtsbrüche, die deutsche Politiker wissentlich fördern, so dafür, dass die Steuergelder der deutschen Staatsbürger für Zwecke verwendet werden müssen für die sie nicht gedacht sind. Wir bekämpfen Probleme, die wir ohne diese Politiker gar nicht hätten. Ich nenne diese Umtriebe Anstiftung zur Veruntreuung. Das Volk wird belogen und betrogen.
Der Bürger fragt sich zu Recht, ob er in einem Tollhaus gelandet ist. Ein britischer Politologe sagte es in einem Interview mit der Welt so, „Die Deutschen scheinen ihren Verstand verloren zu haben. Sie benehmen sich wie ein Hippie-Staat.“ Die gewählte Regierung agiert ganz offen nach dem Motto “Legal, illegal, scheißegal“. Natürlich tut sie das sonst auch, aber nicht so offensichtlich für jedermann erkennbar. Schlimmer kann sich die Missachtung von Demokratie und Bürger nicht darstellen, wie in dieser Flüchtlingskrise. Schlimmer noch, die Bundesregierung versucht massiv Bürger mit anderer Meinung oder auch nur Vorschlägen zu Eindämmung des Problems mundtot zu machen. Die Regierung und unsere Gutmenschen-Lobby versucht soziale Netzwerke zu zensieren und die Justiz aktiv zu nutzen und zu missbrauchen, um die Meinungsfreiheit einzuschränken. Ich erinnere da an Justizminister Maas, der offensichtlich jedes Maß verloren hat und Facebook durch politischen Druck zu noch mehr Zensur verdonnern möchte.
Es verwundert nicht, dass in der Bevölkerung die wildesten Gerüchte kursieren und ganz offen von Bürgerkrieg gesprochen wird. Sogar der Markt für Waffen, so man den per Gesetz legitimiert ist, eine zu führen, boomt ungewöhnlich stark. Vom Schwarzmarkt kann ich nicht reden, da mir da der Einblick fehlt, als gesetzestreuer Bürger. Doch es scheint, als decke sich der Bürger schon mal ein, für den hoffentlich nicht eintretenden Ernstfall. Selbst in sozialen Netzwerken fordern Bürger, die Gestattung von Waffen zum Selbstschutz. Der Sachstand ist jedenfalls, in der Bevölkerung herrscht Unruhe. Eine Situation, die letztlich nicht nur diffusen Ängsten der Bürger geschuldet ist, sondern auch der Tatsache, dass die Bundesregierung ohne jede Sensibilität die einzelnen Landesregierungen in Sachen Unterbringung wüten lässt, als leben wir in einer kulturellen und menschlichen Luftblase. Der Bürger wäre blind, taub und sprachlos, wenn er auf derartiges Handeln nicht reagieren würde. Damit heiße ich als Bürger keine Rassismus-Attacken und andre Schandtaten politischer Wirrköpfe von Links, rechts und der Mitte gut, sondern ich äußere mich aktiv zur falschen Politik einer von uns gewählten oder demokratisch tolerierten Bundesregierung. Es werden nicht 10.000 Flüchtlinge in Metropolen untergebracht, wo sie in der Menge der Einwohner weniger auffallen. Nein es werden 5000 Flüchtlinge in Gemeinden mit 20.000 Einwohnern untergebracht es sind sogar Fälle bekannt geworden, das sollten in 200 Seelen-Gemeinden 500 Flüchtlinge untergebracht werden. Deren Bevölkerung andere Kulturen nur von Döner-Buden und Urlaub in der Türkei kennt. Schüler werden während des Schuljahres aus ihren Schulen geschmissen, Turnhallen zu Massenunterkünften umfunktioniert, wo die Schüler Sport machen ist, reine Nebensache. Plötzlich wird das Straßenbild von Flüchtlingen und ihren verschleierten Frauen scheinbar dominiert. Ich schreibe scheinbar, denn es nicht wirklich eine Überzahl Flüchtlinge, sondern nur eine Anzahl von geflüchteten Menschen, die einfach genug Zeit haben, sich in einer fremden Umgebung umzuschauen. Hier zählt aber nicht die reale Situation, hier zählt nur der Augenschein, den der Bürger wahrnimmt. Der aber sagt den Bürgern, hier sind unter anderen auch viele Islam-Anhänger unterwegs. Dieser Islam ist von den Medien lange als rückständig, mittelalterlich und aggressiv dargestellt worden, was er natürlich auch ist. Das der Bürger nun seinen Ängsten freien Lauf lässt, ist eine logische Konsequenz von Medienarbeit. Seit 9/11 in New York wird die islamische Terrorgefahr herauf beschworen, werden bürgerliche Grundrechte ausgehebelt und toben sich fremde Nachrichtendienst, weit ab jeder Legalität in Deutschland aus. Dass verändert Deutschland 2015 und seine Bürger grade, doch nicht zum Guten, steht zu befürchten. Der brave deutsche Bürger denkt wieder über Zivilcourage und Wehrhaftigkeit nach. Nicht wenige würden den sofortigen Sturz Merkel befürworten und zimperlich ist dabei niemand. Nur leider läuft nichts in Bahnen, die sich politisch kanalisiert lassen und das wiederum kann Chaos und Umsturz bedeuten.
Ich selbst frage mich, wie soll es den weitergehen. Denn wir haben nicht nur ein verärgerte und irritierte deutsche Bevölkerung, wir haben auch Asyl-Unterkünfte, die jeder Menschenwürde spotten. Wo sich verschiedenste Kulturen und Religionen tummeln, die sich untereinander Spinne Feind sind, wie meine Oma es ausgedrückt hätte. Doch die Gutmenschenfraktion und die sich gerne der Selbstzensur unterwerfenden Medien unterdrücken, wann sie es können, die unliebsame Meldungen über die Zustände in den Flüchtlingsunterkünften. Es häufen sich Berichte, welche Zustände in Asyl-Unterkünften herrschen. Religionsfanatiker versuchen Andersgläubige zu drangsalieren, Männer urinieren auf Flüchtlingsfrauen, sexuelle Belästigungen sind an der Tagesordnung (ein Bundeswehrbericht aus Erfurt)und vieles mehr, was ich hier nicht aufzählen möchte, da es durch die Medien geht, passiert unter unseren Augen. Die wir bitteschön verschließen sollen. Weil die politische Gutmenschenfraktion und Absahner Kaste der Asylindustrie dass so möchten. Dort kommt es schon zu Auseinandersetzungen, was passiert, wenn diese Auseinandersetzungen in unsere Gesellschaft getragen werde? Wenn sie ihre Kriege in unsere Städte tragen? Die Asylanträge werden nur schleppend bearbeitet, bei vielen Asylbewerbern sitzt der Frust schon tief. Wenn sie erfahren, dass sie kaum Chancen haben zu bleiben. Was ist in einigen Monaten? Werden sich viele einfach so abschieben lassen und was ist mit denen die bleiben dürfen? Ich befürchte, auch hier ist ein Pulverfass, dass nur noch nicht die kritische Masse erreicht hat. Aber was wenn?
Akte Asyl 2/2015Zwischennotiz:
Doch vielleicht nutzt grade diese Entwicklung, denen, die im Hintergrund die Welt steuern. Und ich muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um die Überzeugung zu haben, dass uns eine Hand führt. Auch wenn es wohl nicht die Hand Gottes ist. Dass zu glauben, würde mir sicher schwer fallen als Atheist. Nein es ist die reale 1% Minderheit der Weltbevölkerung, eine überwiegende Masse von 99% größtenteils erfolgreich dominiert. Nur ein Beispiel: Unsere alltäglich benötigten Dinge vom Duschbad bis zum Schokoriegel. Werden scheinbar von Hunderten in Konkurrenz stehenden Unternehmen produziert. Doch ist dem wirklich so? Nein ist es nicht, denn die Wahrheit ist, nur für Europa gesehen, alle diese vielen Unternehmen gehören wiederum zehn Konzernen, die den Markt kontrollieren. Ich könnte sie jetzt aufzählen, doch wir kennen sie alle. Konkurrenzkampf? Eine Illusion, wie die meisten Dinge in der Welt. Gemacht für die 99% denen täglich das Gehirn von den Mainstream Medien gewaschen wird, die ebenso, wie der Finanzmarkt und andere Märkte, wiederum nur von wenigen Menschen kontrolliert werden, die ich hier einmal Schattenregierung nennen will.
Doch nun zu unserer theoretischen gesellschaftlichen Entwicklung, die uns so möglicherweise erwarten könnten. Scheinbar als Folge der Flüchtlingswelle von heute und morgen. Doch in Wirklichkeit von langer Hand geplant wurde und durchgeführt wird. Die ausführenden Organe sind unsere gewählten Politiker.Bedenkt man, dass nur sehr wenige Menschen den nötigen Einfluss haben, steuernd in die Politik einzugreifen, so werden die Dinge sehr schnell und einfach laufen.
Akte Asyl 3/2015 Die Erste These:
Diese Flüchtlingswelle ist geplant und »angeordnet« Merkel und Co haben da nichts mitzureden gehabt. Wer davon einen Vorteil hat, sehr viele Akteure, nicht nur die Mächtigen 1% der Welt. Das Buch die Asylindustrie von Udo Ulfkotte ist da sehr erhellend, seine anderen Bücher übrigens auch. Merkel und Co machen nur eine Reaktionspolitik nach ihrer Auffassung von politischer Korrektheit. Politische Korrektheit, die viele Bürger sehr an die Arbeitsweise von Diktaturen erinnert. Nun kommen diese Menschen alle hier nach Deutschland. Die “Kinder der Welt“ in Not, die Angela Merkel eingeladen hat. Oder auch die Flüchtlinge denen, teils von US-“Hilfsorganisationen“ finanzierten Schlepperbanden, das Paradies auf Erden in Deutschland und Europa versprochen wurde. Ob es nun berechtigterweise Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte sind, oder aber Wirtschafts- und Elendsflüchtlinge. Das ist nebensächlich, denn sie sind dann hier, kosten Geld, beanspruchen Sozialleistungen und Wohnraum, bringen ihre Kultur und Religion mit. Integration, das ist lachhaft, bei ca einer Millionen Menschen 2015 und nochmal 3-5 Millionen Menschen in den nächsten Jahren, wie Kenner der Materie die Lage einschätzen. Wir können heilfroh sein, wenn wir diesen Menschen, die deutsche Sprache näher bringen, um sie zu beschulen. Es sind vermutlich mehr Menschen, insbesondere aus Afrika dabei, die kaum alphabetisiert sind, als hochgebildete Fachkräfte. Von Arbeitskräften, die schnell, in einen schrumpfenden Arbeitsmarkt integriert werden können, darf nur die Bundesregierung träumen und von ihren sagenhaften Fachkräften aus Syrien. Die den deutschen “Fachkräftemangel“ beenden. Denn die Bildungs- und Finanzeliten Syriens und sind längst nach Südamerika geflohen. Hingegen gibt es LKW Ladungen gefälschter von Syrischer Pässen für Einwanderungswillige aus aller Welt im Sonderangebot an den Knotenpunkten der Flüchtlingswelle zu kaufen. Es ist gut möglich, das in Deutschland bald mehr “Syrer“ leben, als Syrien je Einwohner hatte. Aber Frau Merkel würde das wohl nicht auffallen.
Die Bürgern in Deutschland sehen, wie tausende und abertausende Euros an Flüchtlinge gezahlt werden. Beträge von denen ein prekär Beschäftigter, ein HartzVI-Empfänger und ein kleiner Arbeitnehmer nur träumen können. Oft werden diese Leistungen auch an Personen, die zum Bezug von Sozialleistungen, nach dem Asylgesetz gar nicht berechtigt wären, gezahlt. Jeder Deutsche wird argwöhnisch Sozialbetrug unterstellt, wenn er Leistungen beantragt, doch hier wird praktisch nur theoretisch geprüft. Der Sozialbetrug für nicht Deutsche Staatsbürger ist praktisch legalisiert worden. Kann man es den Bürgern verübeln, denen es nicht so gut geht, oder denen den es noch gut geht, wenn sie zunehmend neidischer werden und auch radikaler in ihren Ansichten? Wie lange, kann es noch dauern, bis das Pulverfass Deutschland genug Potential entwickelt hat zu explodieren? Es geht hier um den Reichtum, das sich ein ganzes Volk erarbeitet hat, für Zeiten, in denen es nicht mehr so gut läuft. Es ist nicht mal Sozialneid, den man unterstellen könnte, nein es ist ein Überlebensinstinkt einer sozial geschlossenen Gruppe, die man gemeinhin als Staatswesen definiert. Es ist das Volk. Es kann es zu Gewaltakten größeren Ausmaßes kommen. Vielleicht auch zu einem Bürgerkrieg und dann sind wir alle wieder, für die ganze Welt, die Nazis. Das passt wieder gut in den großen Masterplan der Mächtigen, der Schattenregierung unserer Welt.
Akte Asyl 4/2015 Die zweite These:
Eine These, die grundsätzlich auch als Weiterführung der ersten These betrachtet werden darf. Man stelle sich vor, es kommen wirklich tausende »Schläfer« mit der Flüchtlingswelle herein in dass noch ruhige Deutschland. Islamische Terroristen, die dann massenhaft echte Terroranschläge verüben. Dann wird es die offizielle Totalüberwachung durch die Behörden geben, dann ist das Mittel in die Hand gegeben, um das Bargeld abzuschaffen, zu erzwingen und die Menschen völlig zu Knechten virtueller Finanzsklaverei werden. Das Ende der bürgerlichen Freiheit und das Ende der Meinungsfreiheit. Ade Menschenrechte können wir dann nur noch sagen.
Akte Asyl 5/2015 „Cui bono“ oder „Wem zum Vorteil?“
So hätte wohl Cicero der große Philosoph und Rechtsgelehrte des antiken Roms nachgefragt. Wer hatte denn den größten Vorteil von dieser entstandenen Flüchtlingswelle? Egal, in welche Richtung sich meine Thesen entwickeln könnten, die Drahtzieher dieser Welt bekommen, was sie begehren, die totale Kontrolle. Die Totalüberwachung des Bürgers, die Destabilisierung des europäischen Kontinents. Die Möglichkeit die öffentliche Meinung zu manipulieren, bis der Kalte Krieg oder auch der heiße Krieg gegen Russland realisiert ist. Das betrachte ich als unumstößlichen Fakt.
Das Schlusswort:
Wir und die Flüchtlinge sind dabei nur Bauernopfer, der unwichtige Kollateralschaden, zwischen den Bilanzgewinnen des militärisch-industriellen Komplexes der USA und Europas und natürlich einige zivile Nutznießer der Asylindustrie. Das eine Prozent der Beherrscher der Welt gewinnt, neunundneunzig Prozent der Menschen verlieren. Keine Karte dieser Welt wird neu gemischt, es scheint nur so.
Hier endet meine Akte fürs Erste, denn die Zukunft beginnt heute. Eine europäische Zukunft, die nicht von uns gesteuert wird. Eine deutsche Zukunft, die von chaotisch und unverantwortlich handelnden Politikern gelenkt wird, denen die Realitäten dem Augenschein nach bereits völlig entglitten sind. An der Spitze eine Bundeskanzlerin, die offensichtlich nicht fähig oder gewillt ist, eigenständige Entscheidungen zu treffen, um den inneren Frieden in Deutschland zu erhalten, solange das noch möglich erscheint. Die schon mit den absurden Bankenrettungen begonnen hat, Volksvermögen zu veruntreuen und die nun viele Milliarden Euro bereitstellt, um eine vermeidbare Krise nicht zu lindern, sondern sie noch zu befeuern. Was wird wohl das Unwort der Jahre 2015/2016 werden? Völlig vermerkelt?
Natürlich ist, dass hier Schwarzmalerei. Doch bedenkt, die verwendeten Farben und die Leinwand sind verdammt real.
George W. Lästerbacke
Labels:
Amtsmissbrauch,
Asylmissbrauch,
Bürgerkrieg,
Demokratie,
Diktatur Angela Merkel,
Finanzkrise,
Flüchtlingskrise,
Gesellschaft,
Grenzkontrollen,
Refugeescisis,
Refugeeswelcome,
Thomas de Maizière,
Überwachung
Freitag, 29. August 2014
Virtuelles Geld und Freiheit
Einfach nur Geld?
Unsere Vorfahren hatten noch einen einfachen Umgang mit Geld. Sie kauften und verkauften Dienstleistungen und Waren damit und um sich vor Raub und Verlust zu schützen, versteckten sie es gut im Haus oder Garten. Die einen im Schub, in Dosen und anderen Gefäßen, die Anderen, die etwas mehr besaßen hatten ihr Töpfen gut im Garten vergraben. Auch heute graben Schatzjäger diese Spargroschen noch aus. Der sprichwörtliche Sparstrumpf der Oma unter der Matratze kündet noch heute davon, das man Niemanden traute, außer sich selbst. Schon damals war die größte Bedrohung für privates Vermögen, der Staat und Betrüger. Nicht die Räuber. Augustinus von Hippo sagte ca 400 Jahre nach Christus Zitat “Nimm das Recht weg. Was ist der Staat dann anderes als eine große Räuberbande.“ Die Geschichte lehrt uns, wie recht der Philosoph und Kirchengelehrte doch hatte.
Das hat sich bis heute wenig geändert, doch die Räuber, Blender und Betrüger, die haben sich radikal vermehrt. Sowie die Krake mit Namen Staat seine Tentakeln, in der heutigen Zeit, hundert mal mehr nach dem Bürger ausstreckt, um ihn zu auszuspionieren, zu kontrollieren und auszupressen. Doch heute glauben die Menschen, im faschistoiden Glauben an die Obrigkeit und intensiver jahrzehntelanger medialer Gehirnwäsche, tatsächlich an ein System, das ihr privates Vermögen schon problemlos rauben und eliminieren kann. Sie geben ihr Geld, das mit realer Leistung erworben wurde in die Hände von Banken, noch obskuren Geldverwaltern und Spekulanten. Über allen thront die Staatskrake.
War das solange noch in Ordnung, als man behaupten konnte, dass das reale Geld auf der Bank noch real existierend war und die Bank durch Gebühren und geschickte Anlagen real existierendes Geld vermehrte. So ist das heute nur noch Dummheit. Blenderei und Betrug war schon immer dabei, das ist klar. Wie wir wissen fingen schon die ersten Händler des Goldes irgendwann an, Gold das sie gar nicht selbst im Speicher hatten, spekulativ zu vermarkten. In der Sache waren schon die Vorläufer der Banken eher Illusionisten und Betrüger. Aber Fakt ist, bis ins 20 Jahrhundert konnte man noch ein gewisses Vertrauen in diese Institutionen legen, aus dem einfachen Grund, sie waren tatsächlich noch mit genügend Bargeldreserven ausgestattet oder hatten eben aus anderen Quellen Zugriff darauf. Doch schon Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts war abzusehen, das immer mehr Vermögenswerte und somit Geld, nur noch auf dem Papier existierten. Das Spekulantentum nahm rasant Fahrt auf. Inflation und Hyerinflation, Depression und Weltwirtschaftskrise zeigten das deutlich. Nicht zuletzt beflügelt und wieder mit gebrochenen Flügeln danieder gehend durch das rasante Wachstum von Aktiengesellschaften. Im Jahre 1407 wurde in Genua in Frankreich die Banco di San Giorgio gegründet, prinzipiell wird diese Institution als die erste Aktiengesellschaft angesehen. Doch diese Institutionen waren bis weit ins 1900 Jahrhundert eher den Finanzeliten vorbehalten. Vermögen wurde im kleinen Kreis bereitgestellt, generiert und auch gelegentlich vernichtet. So wurde im allgemeinen ein großer Schaden verhindert. Im gemeinen Volk, galt Omas Sparstrumpf noch Jahrhunderte lang als beste Anlage und Versicherung. In diesem Falle schütze die Klassengesellschaft praktisch vor totalen volkswirtschaftlichen und privaten Verlusten. So den, den ein armer Tropf der arbeitenden und produzierenden Klasse überhaupt sparen konnte.
Doch im 19. Jahrhunderts bis ins 20 Jahrhunderts, waren Geldanlagen auch noch eher elitär, allerdings spekulierte das inzwischen gut etablierte Bürgertum, eine wesentlich breitere Schicht, als vormals noch der Adel, ebenfalls schon lustig darauf los. Investiert wurde in alles, was die Spätfolgen der industriellen Revolution waren. Aufstrebende Industrien, Schifffahrtsgesellschaften, Telefonie und Elektrizität, der technischer Fortschritt und Wissenschaft befeuerten die Phantasie. Fairer Weise muss man sagen, viele segensreicher Erfindungen des 20. Jahrhunderts hätten wohl ohne die Erfindung der Aktiengesellschaft kaum den Weg in die breite Öffentlichkeit gefunden. Soviel Kapital, wie nötig wurde, um eine Massenproduktion zu finanzieren, war schier unmöglich von einzelnen innovativen Geistern aufzubringen. Es sei natürlich bemerkt, die Banken und Finanzierungsgesellschaften waren immer die ersten Nutznießer der Entwicklung, die kein Risiko trugen. Das wurde immer bewusst auf den Anleger abgewälzt. Denn sie erhoben Gebühren für den Vertrieb von Aktien, das Risiko trug in der Regel der Investor. Doch wie gesagt, ob Weltwirtschaftlichen, Inflation oder Pleitewellen, die Geldgier der Investoren, ob große oder kleine Anleger, befeuerte dieses Spekulantentum immer neu. Der Gedanke Kapital aus dem Nichts zu generieren, der heute eine gesamte Gesellschaft in seiner Umklammerung hält, wurde hier geboren. Gier ist eine starke Motivation, wenn auch oft ein schlechter Ratgeber.
Virituelles Geld, Luftschlösser?
Genau auf diese Art und Weise wurde das Modell des Luftgeldes geschaffen, nur noch im kleineren Rahmen. Man lieh Geld, man versprach Gewinn und das Geld blieb erst mal im Kreislauf, nun schon nicht mehr real existierendes Geld, sondern angenommenes. Aktien stiegen und fallen im Kurs, aber nur auf dem Papier. In der Realität gab es das Geld nicht, seine Fiktivität wurde akzeptiert. Das ist heute nicht anders, nur nennen wir es nun virtuelles Geld. Die Computertechnik und das Internet haben das ermöglicht. Wenn wir uns vorstellen, das für jeden echten Euro, den wir in der Hand halten, zehntausend Euros in Datenbanken existieren, dann haben wir eine Vorstellung davon, was real ist und was nicht. Unsere gesamte Wirtschaft basiert auf Nullen und Einsen in Datenbanken. Das funktioniert aber nur, solange wir uns der Illusion hingeben, es wäre echtes Geld. Ist es aber nicht, gehen sie mal auf einen Markt irgendwo auf dieser Welt, in dem es frische Lebensmittel und anderes gibt, dort wo die Händler keine Kreditkarten akzeptiert. Sie werden sehen, es gibt nichts zu essen, sie bleibt hungrig und wenn ihr noch soviel virtuelles Geld auf der Bank habt.
Das Gleiche würde passieren, wenn zum Beispiel eine globale Katastrophe plötzlich das Internet zusammenbrechen lässt. Plötzlich kein Geld mehr da, nur das was es noch in bar gibt. Einfach nur, weil das Geld in den Datenbanken nicht mehr mit anderen Systemen kommunizieren kann kann. Es ist zwar immer noch auf diversen Servern gespeichert, doch auch wenn in Atombomben sicheren Speichern eure Daten, also euer Geld existiert, kein Bankangestellter dieser Welt und kein Geldautomat würde es euch auszahlen können.
Das Szenario ist soweit nicht hergeholt, internationale Forscherteams erstellten bereits Szenarien, was der Zusammenbruch des Internets bedeuten würde. Heute sind bis zu 80% unserer Infrastruktur, ob Lebensmittel, Energie oder Wasser so weit vernetzt, das optimistisch betrachtet nach 14 Tagen ohne Internet kein Strom und kein Wasser mehr fließt. Die Supermärkte bekämen keine Waren mehr und viele andere Probleme. Das virtuelle Geld, das gibt es natürlich binnen Stunden nicht mehr. Eine Folge globaler und nationaler Vernetzung. Wirklich realistisch betrachtet fängt das Systemversagen jedoch schon Stunden später an. Kommunikation im Netz ist der Blutkreislauf des 21. Jahrhunderts, steht dieser Kreislauf still, dann ist Feierabend. Von sich selbst überlassenen Atomkraftwerken oder ähnlichen Einrichtungen rede ich gar nicht erst.
Doch nun kommen wir zu einem anderen, nicht weniger gefährlichen Szenario.
Das Bargeld wird abgeschafft?
Unserem Internet geht es gut, das Leben läuft seine Bahnen und alle und jeder Mensch zahlt mit Karte, implantierten Chip oder anderen Zahlungsmethoden. Ein für die nächsten zehn Jahre durchaus möglicher, zu erwartender Vorschlag aus der Politik. Schweden ist da im Moment schon Vorreiter.
Das hört sich erst einmal nicht schlecht an, den es hätte tatsächlich Vorteile. Erstmal die Kosten für die Produktion von Bargeld würden wegfallen, es wäre hygienischer und das lästige Kleingeld zählen, wäre auch Geschichte. Doch bereits vorab im Text haben wir über Gefahren gesprochen, die der Umgang mit virtuellen Geld hat. Nun ein neuer Aspekt.
Macht über das Individuum?
Schaffen wir das Bargeld ab, sind wir nicht nur von der funktionierenden Technik abhängig, sondern auch von denen, die das Geld verwalten, denen die, die Geldverwalter verwalten und denen die uns verwalten. Ergo dem Staat und der Wirtschaft.
Wer immer die Datenströme kontrolliert oder denen befiehlt, die diese Datenströme kontrollieren und Einfluss darauf hat, diese Personengruppe kontrolliert auch dich. Das ist ein Fakt. Du musst essen, trinken, wohnen und schlafen, als Grundbedürfnis. Auch das ist ein Fakt. Womit bezahlst du? Natürlich mit Geld. Hast du Bargeld, dann kann dir Niemand etwas vorschreiben, du gibst dein Geld nach Gutdünken aus. Das ist Fakt. Du sagst was du willst, du denkst was du willst, du lebst wie du möchtest. Dein Limit ist nur dein Einkommen an Bargeld. Das ist ein Fakt.
Doch wenn dieses Einkommen nur noch virtuell aus Nullen und Einsen besteht, dann gehört es dir zwar immer noch. Doch woher weißt du, das du noch frei reden kannst, wenn der Mann gegen den du, vielleicht redest, über die Macht verfügt, dich um dein virtuelles Geld zu bringen? Bist du dann noch frei, hoffst du auf Gerechtigkeit? Das ist genauso eine Illusion, wie an die Echtheit von virtuellen Geld zu glauben.
Es heißt Macht korrumpiert, grenzenlose Macht korrumpiert grenzenlos. Wer sollte die Mächtigen noch kontrollieren, wenn du ihnen gestattest grenzenlose Macht zu haben. Denn Bargeld ist immer noch Macht. Macht über dich selbst, Macht über deine Freunde, Bekannte, Verwandte, Macht über die Menschheit. Virtuelles Geld ist grenzenlose Macht über das Individuum. Das ist Fakt.
Es ist kaum notwendig die Folgen weiter zu erläutern, denn jeder der diesen Beitrag liest, kann diese gedanklichen Szenarien problemlos weiter denken.
Ist die Zukunft Bargeldlos?
Die Frage ist nur, wann kommt die totale Bargeldlosigkeit? In der Politik, wird dieses Szenario als noch nicht relevant bezeichnet. Sicher nicht, weil es technisch nicht umsetzbar wäre. Das wäre schon im späten 20 Jahrhundert möglich gewesen, Es ist nur so, das die meisten Menschen keine Akzeptanz zeigen würden. Sie müssten einen Sinn sehen, das Bargeld abzuschaffen.
Schweden gilt als Vorreiter. Es ist sehr wahrscheinlich, das es der erste Staat Europas sein wird, der versuchen wird, das Bargeld abzuschaffen.
Ist ein Szenario heute schon denkbar?
Wir alle schauen schon lange kopfschüttelnd auf unseren Euro, der uns eigentlich nur immer neuere Teuerungen brachte. Egal, was uns die Politik, die bei der Einführung nur wirtschaftsfreundliche Ziele verfolgte erzählen mag. Alles lässt sich mit Statistiken schönen. Nicht umsonst sagte der britische Premierminister Churchill einst, traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Uns als kleines Rad dieser Gesellschaft fällt am Geld eher eins auf, mit jedem neuen Schein, erscheint uns das Geld hässlicher. Oft hört man den Vergleich vom Monopoly Geld in der Bevölkerung, also Spielgeld. In der Sache war Bargeld immer etwas, was wir mochten, etwas dass uns auch vom Designe angesprochen hat. Wir konnten uns damit Identifizieren. Seit der nationale Charakter des Geldes in Europa verloren gegangen ist, wurden wir emotional kälter gegenüber dem Geld, und mit jeden neuen Designe entfernen wir uns mehr davon, Bargeld zu mögen. Zufall oder ein Plan, die Akzeptanz von Bargeld zu reduzieren? Das bleibt reine Spekulation. Eher Verschwörungstheorie, als beweisbar.
Doch in der heutigen Zeit überschlagen sich die Ereignisse. Es sieht so aus, als gäbe es bald neue Argumente, gegen das Bargeld. Wir alle wissen, das Bargeld uns krank machen kann. Die Scheine und Münzen haben einen Nachteil. Sie sind eigentlich absolut unhygienisch. Bakterien, Viren und Keime aller Art, befinden sich auf den Oberflächen, da es täglich von Hand zu Hand geht. In der alltäglichen Praxis interessiert es uns wenig, wir denken darüber einfach nicht gerne nach.
Doch seit Monaten beobachten wir mit Interesse, wie eine sonst eher regional klein verlaufende Epidemie Episode in Afrika sich unkontrolliert ausbreitet, ganze Landstriche West Afrikas ins gesellschaftliche Chaos stürzt. Das allein beunruhigt uns noch nicht, es ist ja weit weg, glauben wir und die Experten sagten ja, keine Gefahr für Europa. Nun sagen die Experten immer noch statistisch besteht die Gefahr in Europa für bei soundsoviel Prozent für dieses oder jenes Land. Also eigentlich immer noch keine Gefahr. Vermutlich hören wir nun monatlich andere Prognosen. Natürlich besteht auch bei den ersten Fällen in Europa keine Gefahr. Es stimmt schon, Europa ist technisch und medizinisch sehr gut geschützt und selbst Infizierte haben hier eine viel bessere Überlebenschance, als in Afrika. Obwohl es eine wirklich tödliche Infektion ist. Natürlich gibt es da schon wieder Verschwörungstheorien, das die USA Ebola verbreitet hätten. Das denke ich zwar nicht, aber in der heutigen Welt, traue ich mir nicht mehr, etwas für unmöglich zu halten. Der Mensch ist leider die bösartigste und traurigste Kreatur unter Gottes herrlichen Himmel, wie es so schön heißt.
Wir können davon ausgehen, das diese Infektionskrankheit noch in 2014, in einigen Großstädten auftreten wird, sicher erst nur Einzelfälle. Doch in 2015, da könnten sich die Vorfälle häufen. Vielleicht wenige Dutzend, vielleicht einige Hundert oder auch tausende Fälle. Sicher kaum merklich bedrohlich und wohl mit nur wenige Toten, doch genug Stoff, um in den Medien dauerhaft präsent zu sein. Wir alle werden viel aufmerksamer zuhören. Empathischer für das Thema. Wäre es nicht wahrscheinlich, das dann auch die Politik aufmerksamer reagiert und natürlich darauf verweist, das grade unser Bargeld eine dauerhafte latente Gefahr ist, für die Volksgesundheit. Eine hygienische Zeitbombe, die entschärft werden sollte. Ob das nicht ein Zeitpunkt sein könnte, eine andauernde mediale Kampagne zu starten, die auf Dauer die Akzeptanz der Bürger für das bargeldlose Zahlen steigert?
Alles nur Spekulationen, die mir bei diesem Thema durch den Kopf gehen. Die Zukunft wird zeigen, was die Mächtigen noch bereit sind zu tun, um uns Bürger besser kontrollieren zu können. Ob sie sich diese gute Möglichkeit entgehen lassen?
George W. Lästerbacke
Labels:
Atomkraftwerke,
Bankenkrise,
Bankenunion,
Bargeld,
Demokrarie,
deutschland,
Diktatur,
Finanzkrise,
Freiheit,
Geld,
Geldsystem,
Hyperinflation,
Kapitalismus,
Terror,
Unterdrückung,
virtuelles Geld
Mittwoch, 23. April 2014
Der #Kapitalismus und der Ouroboros
Das Symbol, der sich selbst verzehrenden Schlange ist bereits in der bildenden Darstellung des alten Ägypten belegt. Die heute geläufige Bezeichnung Ouroboros oder Uroboros kommt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich „Schwanzverzehrer“, vom griechischen “Schwanz“ und “verzehrend“. Einer Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt und so mit ihrem Körper einen geschlossenen Kreis bildet. Es zieht sich seither als Symbolik durch Religionen und Kulturkreise der Welt, bis in die nordische Mythologie. Stellt hier immer im weitesten Sinne den Kreislauf von entstehen, wachsen und vergehen dar.
Am zutreffendsten und als dauerhafte allgemein gültige Beschreibung, kann wohl die Charakterisierung des Ouroboros von Plato gelten. Plato beschreibt den Ouroboros in seinem Dialog mit Timaios als autarkes Wesen. Autark aus dem Grunde, weil es als in sich geschlossen, ohne Bezug zu oder Bedarf nach einem Außen oder einem Anderen vorgestellt wird. Es braucht keine Wahrnehmung, da außerhalb seiner Wesenheit nichts weltliches mehr existiert. Es Bedarf keiner Ernährung, da seine Nahrung die eigenen Ausscheidungen sind, und es bedarf keiner Fortbewegungsorgane, da außerhalb seiner Wesenheit kein Ort ist, zu dem er sich begeben könnte. Der Ouroboros kreist in und um sich selbst, bildet dabei den Kreis als Vollkommenheit aller Formen.
In der heutigen Zeit gilt das Symbol oft dem Gesellschaftsmodell des Kapitalismus als bildliche und geistige Darstellung, welches in seiner Ignoranz allem andersartigen gegenüber wohl dem platonischen Modell begrifflich zu einhundert Prozent gleicht. Der Kapitalismus frisst seine eigene Exkremente, existiert nur um seiner selber Willen und duldet nichts anderes um sich herum, ignoriert es oder bekämpft es. Betrachtet sich als die einzige wahre Existenz, der Weisheit letzter Schluss.
George W. Lästerbacke
Am zutreffendsten und als dauerhafte allgemein gültige Beschreibung, kann wohl die Charakterisierung des Ouroboros von Plato gelten. Plato beschreibt den Ouroboros in seinem Dialog mit Timaios als autarkes Wesen. Autark aus dem Grunde, weil es als in sich geschlossen, ohne Bezug zu oder Bedarf nach einem Außen oder einem Anderen vorgestellt wird. Es braucht keine Wahrnehmung, da außerhalb seiner Wesenheit nichts weltliches mehr existiert. Es Bedarf keiner Ernährung, da seine Nahrung die eigenen Ausscheidungen sind, und es bedarf keiner Fortbewegungsorgane, da außerhalb seiner Wesenheit kein Ort ist, zu dem er sich begeben könnte. Der Ouroboros kreist in und um sich selbst, bildet dabei den Kreis als Vollkommenheit aller Formen.
In der heutigen Zeit gilt das Symbol oft dem Gesellschaftsmodell des Kapitalismus als bildliche und geistige Darstellung, welches in seiner Ignoranz allem andersartigen gegenüber wohl dem platonischen Modell begrifflich zu einhundert Prozent gleicht. Der Kapitalismus frisst seine eigene Exkremente, existiert nur um seiner selber Willen und duldet nichts anderes um sich herum, ignoriert es oder bekämpft es. Betrachtet sich als die einzige wahre Existenz, der Weisheit letzter Schluss.
George W. Lästerbacke
Montag, 17. März 2014
Finanzkrisen oder Gott Mammons Kinder
Kurz zum Einstieg im meinen Text. Die Frage was oder wer ist Mammon?
Mammon ist ursprünglich ein unredlich erworbener Gewinn oder unmoralisch eingesetzter Reichtum, der nicht dem Gemein-, sondern dem puren, unredlichen Eigennutz dient. Heute wird mit dem Begriff schnöder Mammon abschätzig das Geld im Allgemeinen bezeichnet. Eine Bezeichnung die dem Geld nicht gerecht wird, die der historischen Entwicklung aber durchaus Rechnung trägt. Die ursprüngliche Definition entspringt dem Verständnis des nach alttestamentarischen Judentums. Als personifizierter Reichtum ist Mammon ein Dämon, der den Menschen zum Geiz verführt. Genau genommen also kein Gott, doch wer will den Unterschied machen?
Fiktion?
Es war einmal vor vielen tausend Jahren, da tauschten die Menschen aus, was sie zum Leben benötigten. Der Fischer gab dem Netzmacher Fische zum Verzehr, der Netzmacher gab dem Fischer die Netze um Fische zu fangen, damit beide gut leben konnten. Der Fischer fischte so viele Fische, dass sehr viele Menschen davon leben konnten. Der Netzmacher wiederum bezahlte den Garn-Macher mit Fisch und so weiter pflanzte sich die Idee fort, dass man Dinge, Dienstleistungen und Anderes zum Leben handeln, beziehungsweise tauschen konnte. Es war unser erster Weg in die Zivilisation.
Innovationen
So kam es also, das jeder Mensch seine Talente entdeckte Dinge zu produzieren, die andere brauchten oder aber Dienstleistungen anzubieten. Die Menschheit wuchs und konnte gedeihen. Das war gut so, den die Familien und Sippen ernährten und unterhielten nicht mehr nur sich selbst. Sie entwickelten sich, spezialisierten sich und eine echte Gemeinschaft der Menschen konnte entstehen. Heute nennen wir es Fortschritt, der am Anfang unserer Zivilisation lag. Fortschritt durch Innovationen, das war und ist das Herz und die Seele unserer Gesellschaft. Ein gutes Gefühl soll es sein, dass wir als Gemeinschaft gemeinsam alles schaffen können. So lebten die Menschen hart arbeitend, aber glücklich. Doch jeder ahnte es, es kann nicht ewig so funktionieren, das wir nur Tauschhandel treiben. Wenn immer mehr Menschen immer mehr Menschen versorgen müssen, bedarf es wiederum Innovation.
Die Fiktion einer Idee
Doch eines Tages hatte ein kluger Mensch eine Idee. Ein Mensch wie du und ich, den unsere Vorfahren waren nicht dümmer als wir, sie konnten nur viele Dinge einfach noch nicht erklären. Vielleicht war er ein Fischer, vielleicht ein anderer einfacher Mann der Landwirtschaft oder auch schon einer in der Gemeinschaft, der ein Denker war, den die Gemeinschaft nährte, um von seinen Gedanken zu profitieren, wir wissen es nicht. Saß er in einer Wanne, wie einst Archimedes und rief Heurika oder wandelte er am Strand. Sah er die vielen Muscheln, die von der wogenden Gischt des Meeres an den Strand gespült wurden? Das bleibt wohl das Geheimnis der Jahrtausende.
Sagen wir einfach, es war einmal auf einer kleinen Südsee Insel. Die Menschen versammelten sich, um zu feiern, einem ihre vielen Götter zu huldigen oder zu danken für ein gutes Leben. Als ein junger Mann sich erhob und sprach. Es war einer dem die Gemeinschaft zuhörte, er war ein Denker, ein Schamane. Einer aus einer langen Kette von Weisen. Er sprach zu lieben Freunden, Mitmenschen, Brüder und Schwestern, zu seines Gleichen. „Nun leben wir lange und gut in unserer Gemeinschaft, ich möchte sagen unsere Götter meinen es gut mit uns, wir arbeiten hart, aber wir leben auch in Hülle und Fülle. Das was wir produzieren ist gut und viel, doch wir tauschen unsere Waren und andere Völker anderer Inseln kommen, um auch mit uns zu tauschen. Wir haben nur ein Problem, wir leben von Tag zu Tag und Vieles, das wir produzieren verdirbt, oder wird nicht zum Zeitpunkt der Produktion benötigt. Einfach so, weil wir nicht genug tauschen können. Stimmt ihr mir zu liebe Freunde?“ Ein zustimmendes Raunen belebte die Menge und viele, sehr viele Menschen hatten über ihre Probleme zu berichten.
So sprach der Weise dann „Ich habe die Lösung unseres Problems gefunden, mögen die Götter mir den Weg gewiesen haben, es zu erkennen. Aber ich glaube, wir werden eine noch reichere und blühender Gemeinschaft haben, wenn wir einen Wert für die von uns produzierten Dinge und Leistungen festlegen. Wenn wir die Dinge nicht mehr direkt tauschen müssen, um heute und morgen zu leben, sondern sie dann, wenn wir sie brauchen, vom Anderen erwerben können. Wir tauschen weiterhin, Ware gegen Ware, aber wir werden auch Werte festlegen und Dinge mit etwas bezahlen zu können, das ich einmal Geld nennen möchte. Der Wert unserer Ware ist dann nicht nur Fisch gegen Netze oder Fisch gegen Garn, oder Brot gegen Fisch, Obst und Anderes. Der Wert unserer Ware ist dann auch Geld gegen Ware, wenn wir Waren nicht heute, sondern erst morgen benötigen. Vieles würde dadurch einfacher und dieses Geld verdient Jeder, der seine Ware nicht nur tauschen kann, sondern auch verkaufen. Das Alles ist eine Idee für die Zukunft, die noch schöner werden kann, den unsere Arbeit bekommt Wert und kann bezahlt werden. Meine Idee ist abstrakt, aber ich glaube ihr werdet sie verstehen. Auch weiß ich, wie wir zahlen werden. Unser Meer, das uns immer gut ernährt hat, gibt uns jedes Jahr viele Muscheln, darunter auch sehr seltene Exemplare. Diese werden wir sammeln und markieren, sie werden unser Geld.“
Das Geld ist kein Teufelswerk
So entstand vielleicht einmal das Muschelgeld, wohl eine der ältesten Formen von Zahlungsmitteln, vielleicht war es auch ganz anders, das wissen wir nicht. Doch eines will ich damit sagen, Geld ist kein Teufelswerk, kein Ende der Zivilisation. Geld ist eine Erfindung, die Fortschritt erst ermöglichte. Geld ist gewissermaßen ein praktikables Belohnungssystem und nicht böse. Geld ist seelenlos und nur der Mensch macht daraus Schlechtes, wenn er es falsch einsetzt, wie bei der Eiführung bereits definiert.
So kam es also, das unser Geld in die Welt kam und da unsere Welt noch unendlich weit war und viele Menschen nichts von der Erfindung des Geldes wussten, dauerte es Jahrtausende, bis die Menschheit überall auf der Welt immer wieder die Idee hatte Geld zu erfinden. Andere schauten sich die Idee vielleicht auch einfach nur ab. Doch gewiss ist, als unsere Hochkulturen erblühten, da war das Geld bereits fester Bestandteil unserer Kulturen und machte sie reicher. Half den Handel zu fördern, mathematische Systeme zu erfinden, belebte unseren innovativen Geist, ließ Dynastien entstehen und vereinfachte das Leben vielerorts.
Selbstverständlich war nicht alles gut. Natürlich entstanden auch Ungerechtigkeiten, Geld vermehrte sich einfach dort, wo Einige klüger vorgingen bei der Verwendung und den Einsatz von Geld. Geld löste Konflikte kleiner Natur und großer Natur aus. Gaunereien und Geld sind eben unausweichlich. Doch Gier ist keine Erfindung, die mit der Erfindung des Geldes zu tun hat, sie liegt in der menschlichen Natur. Geld war nur das neue Objekt der Begierde. Es war eine zugute Erfindung, als das unsere Gier es hätte ignorieren können.
So könnte man sagen, nicht alles, was glänzt, ist Gold beziehungsweise Geld, doch ohne das Geld wären wir heute noch dort, wo wir am Anfang standen, Jäger, Sammler und Tauscher. Nichts was wir heute haben, wäre ohne Geld möglich gewesen. Keine Forschung, Medizin und vieles andere Dinge, die unsere Zivilisation ausmachen, wurden nur durch die Innovation Geld ermöglicht. Geld schuf die Freiheit, nicht nur zu produzieren, sondern auch die Freiheit, dass Denker nicht produzieren mussten, um zu überleben. Der Geist hatte die Möglichkeit sich größer und schöner zu entfalten, als es jemals der Fall war.
Gesellschaftliche und geistige Degeneration
Das Geld heute in der absurden Form pervertiert ist, das es durch Zins und Zinseszins Strukturen, praktisch aus der Luft gegriffen erschaffen wird und bedeutendstes Element von Unterdrückung geworden ist, das wiederum ist auch nur menschlicher Phantasie zu zurechnen. Gespeist vom gierigen Naturell des Menschen oder sagen wir besser einiger Menschen. Den Gier ist nicht bei allen Menschen als pathologische Geistesstörung ausgeprägt, sondern in leichter Form vorhanden. Vielen Menschen reicht es zu wissen auf normalen, gesunden Level sozial abgesichert zu sein und für ihre Arbeit einen angemessenen Lohn zu erhalten. Das heute nachgewiesen in Banken und anderen Finanzunternehmen mehr Menschen sitzen, die pathologische Soziopathen und Psychopathen sind, als in geschlossenen Anstalten und Hochsicherheitsgefängnissen, ist eine logische Entwicklung unseres krankenden Geldsystems. Gier kann krank machen. Doch losgelassen auf eine immer noch arglose gesellschaftliche Mehrheit, sind diese Menschen gefährlich.
Historisch gesehen wurde diese Fehlentwicklung bereits im 16 Jahrhundert von Italienischen Goldhändlern inszeniert, die mehr Gold beliehen, als sie tatsächlich in ihren Lagern hatten. Die dadurch erzielten unredlichen Gewinne aus einem Vorgang, den man streng genommen als Betrug bezeichnen kann, beflügelten die Geldhändler in aller Welt, die Macht an sich zu reißen und von nun an nicht mehr Ware zu produzieren, sondern Geld.
Ich brauche hier Niemanden zu schildern, wie es so im Prinzip klugen, kriminellen Dynastien gelang, bedeutend phantasieloseren, nicht unbedingt dümmeren, arglosen Menschen die Hölle auf Erden als Paradies zu verkaufen, das weiß eigentlich Jeder der sich damit befasst. Der Rest erahnt es wohl.
Es funktionierte auch noch einige Jahrhunderte ganz gut, trotz allem Übel, war Geld der Katalysator für Fortschritt. Doch das eigentliche Ende des Sinnes von Geld liegt bereits im 19. Jahrhundert. Der Zeitpunkt, als gerissene Geschäftsleute auf die Idee kamen, Geld einzusammeln, um neue Dinge zu produzieren, um damit wiederum Geld zu erschaffen. Die Spirale von notwendigen Wachstum, Konsum und künstlich erschaffenem Geld war erfunden. Die Aktiengesellschaft, größtmöglicher Fixpunkt für Gier. Das leicht verdiente Geld, das Andere generieren.
Eine riesige globale Krake umspannt heute in Form von Aktiengesellschaften die Welt mit nur einem Ziel, Dividende zu erzielen. Die notwendige Spirale aus wachsender Produktion und Konsum, wiederum wird von einer Billionen Dollar Werbeindustrie angeheizt, so gut es geht. Doch all das ist, was heute unseren Fortschritt zu zerstören beginnt. Längst geht es nicht mehr darum, das es nötig ist, das sich das beste, in der Qualität unschlagbare Produkt durchsetzt, sondern nein, es muss nur so wirken, je schneller es kaputt geht, um so besser. Nur so produziert man Wachstum und Konsum. Sogar Stagnation ist von Interesse für das Geld, was aus dem Nichts entsteht, neue Erfindungen machen Furore, kurze Schlagschatten in der Öffentlichkeit, doch dann Schweigen um die fortschrittlichen Technologien. Der Verbraucher macht weiter wie bisher. Was passiert dann? Die Industrie erwirbt Patente uns sie verschwinden auf nimmer wiedersehen, wenn sie der alten Art Geld zu verdienen im Wege stehen. Vernichtung und verschweigen fortschrittlicher Technologien, die nicht dem Konsum, sondern der Erleichterung des Lebens der Menschen dienen, sind schlecht für das System. Unabhängige Energien, umweltfreundliche Verpackungen und vieles Anderes wird unterdrückt, um das Geldroulett weiter laufen zu lassen. Freiheit für den Menschen von Abhängigkeiten der Industrie, ist ein Traum, der gerne verkauft wird. Doch nur um die Sklaverei ewigen Wachstums und stetigen Konsums weiter zu verkaufen. Geld als Hamsterrad.
Und egal worum sich Konflikte heute auf dem Globus drehen, wenn man tiefer gräbt, wird es in neun von zehn Fallen um die Generierung von Geld in irgendeiner Form gehen. Vorgetragene ethnische und politische Probleme sind nur selten die echte Ursache und eher ein künstlich beeinflusstes und gepuschtes System von Hass, auf andere Menschen, hinter denen wiederum handfeste Geldinteressen stehen.
Die immer deutlicher zu Tage tretenden Dauerkrisen der Geldsystem sprechen eine deutliche Sprache, der bereits im 16. Jahrhundert injizierte Kreislauf künstlich produzierten Geldes mit endlosen Wachstum versagt immer mehr, nicht nur weil die produzierenden Menschen, zu wenig an Gewinnen beteiligt werden, sondern schlicht, weil es kein endloses Wachstum gibt, ohne Innovationen. Unsere Zivilisation überlebt nur noch, wenn Produzierende zu Hungerlöhnen arbeiten und Andere die noch besser verdienen konsumieren können. Deshalb gleiten sogenannte Konzerne und Hedge Fonds wie Heuschrecken über den Planeten und ziehen weiter, wenn verbrannte Erde zurückgeblieben ist. Aber auch dieser Kreislauf kann nicht ewig funktionieren. Kriege und Lüge um alles was sich plausibel darstellen lässt sollen uns blenden, um das Ende unserer zivilisatorischen Fortschritte unsichtbar zu machen. Doch es ist Realität. Werden wir den heutigen Finanzsystemen kein Ende machen, dann werden sie unserer fortschrittlichen Zivilisation ein Ende machen. Nur aus Gier wird eine blühende Menschheit wieder in der Steinzeit erwachen, um sich neu erfinden zu müssen. Das sind wir geworden, die Kinder des Dämon Mammon.
© Blasphemous Jaw
Mit diesem Text möchte ich auch meines lieben Freundes Leonhardt gedenken, der jeden Gedanken darin verstanden hätte. Dessen Geist darin fortlebt.
Mammon ist ursprünglich ein unredlich erworbener Gewinn oder unmoralisch eingesetzter Reichtum, der nicht dem Gemein-, sondern dem puren, unredlichen Eigennutz dient. Heute wird mit dem Begriff schnöder Mammon abschätzig das Geld im Allgemeinen bezeichnet. Eine Bezeichnung die dem Geld nicht gerecht wird, die der historischen Entwicklung aber durchaus Rechnung trägt. Die ursprüngliche Definition entspringt dem Verständnis des nach alttestamentarischen Judentums. Als personifizierter Reichtum ist Mammon ein Dämon, der den Menschen zum Geiz verführt. Genau genommen also kein Gott, doch wer will den Unterschied machen?
Fiktion?
Es war einmal vor vielen tausend Jahren, da tauschten die Menschen aus, was sie zum Leben benötigten. Der Fischer gab dem Netzmacher Fische zum Verzehr, der Netzmacher gab dem Fischer die Netze um Fische zu fangen, damit beide gut leben konnten. Der Fischer fischte so viele Fische, dass sehr viele Menschen davon leben konnten. Der Netzmacher wiederum bezahlte den Garn-Macher mit Fisch und so weiter pflanzte sich die Idee fort, dass man Dinge, Dienstleistungen und Anderes zum Leben handeln, beziehungsweise tauschen konnte. Es war unser erster Weg in die Zivilisation.
Innovationen
So kam es also, das jeder Mensch seine Talente entdeckte Dinge zu produzieren, die andere brauchten oder aber Dienstleistungen anzubieten. Die Menschheit wuchs und konnte gedeihen. Das war gut so, den die Familien und Sippen ernährten und unterhielten nicht mehr nur sich selbst. Sie entwickelten sich, spezialisierten sich und eine echte Gemeinschaft der Menschen konnte entstehen. Heute nennen wir es Fortschritt, der am Anfang unserer Zivilisation lag. Fortschritt durch Innovationen, das war und ist das Herz und die Seele unserer Gesellschaft. Ein gutes Gefühl soll es sein, dass wir als Gemeinschaft gemeinsam alles schaffen können. So lebten die Menschen hart arbeitend, aber glücklich. Doch jeder ahnte es, es kann nicht ewig so funktionieren, das wir nur Tauschhandel treiben. Wenn immer mehr Menschen immer mehr Menschen versorgen müssen, bedarf es wiederum Innovation.
Die Fiktion einer Idee
Doch eines Tages hatte ein kluger Mensch eine Idee. Ein Mensch wie du und ich, den unsere Vorfahren waren nicht dümmer als wir, sie konnten nur viele Dinge einfach noch nicht erklären. Vielleicht war er ein Fischer, vielleicht ein anderer einfacher Mann der Landwirtschaft oder auch schon einer in der Gemeinschaft, der ein Denker war, den die Gemeinschaft nährte, um von seinen Gedanken zu profitieren, wir wissen es nicht. Saß er in einer Wanne, wie einst Archimedes und rief Heurika oder wandelte er am Strand. Sah er die vielen Muscheln, die von der wogenden Gischt des Meeres an den Strand gespült wurden? Das bleibt wohl das Geheimnis der Jahrtausende.
Sagen wir einfach, es war einmal auf einer kleinen Südsee Insel. Die Menschen versammelten sich, um zu feiern, einem ihre vielen Götter zu huldigen oder zu danken für ein gutes Leben. Als ein junger Mann sich erhob und sprach. Es war einer dem die Gemeinschaft zuhörte, er war ein Denker, ein Schamane. Einer aus einer langen Kette von Weisen. Er sprach zu lieben Freunden, Mitmenschen, Brüder und Schwestern, zu seines Gleichen. „Nun leben wir lange und gut in unserer Gemeinschaft, ich möchte sagen unsere Götter meinen es gut mit uns, wir arbeiten hart, aber wir leben auch in Hülle und Fülle. Das was wir produzieren ist gut und viel, doch wir tauschen unsere Waren und andere Völker anderer Inseln kommen, um auch mit uns zu tauschen. Wir haben nur ein Problem, wir leben von Tag zu Tag und Vieles, das wir produzieren verdirbt, oder wird nicht zum Zeitpunkt der Produktion benötigt. Einfach so, weil wir nicht genug tauschen können. Stimmt ihr mir zu liebe Freunde?“ Ein zustimmendes Raunen belebte die Menge und viele, sehr viele Menschen hatten über ihre Probleme zu berichten.
So sprach der Weise dann „Ich habe die Lösung unseres Problems gefunden, mögen die Götter mir den Weg gewiesen haben, es zu erkennen. Aber ich glaube, wir werden eine noch reichere und blühender Gemeinschaft haben, wenn wir einen Wert für die von uns produzierten Dinge und Leistungen festlegen. Wenn wir die Dinge nicht mehr direkt tauschen müssen, um heute und morgen zu leben, sondern sie dann, wenn wir sie brauchen, vom Anderen erwerben können. Wir tauschen weiterhin, Ware gegen Ware, aber wir werden auch Werte festlegen und Dinge mit etwas bezahlen zu können, das ich einmal Geld nennen möchte. Der Wert unserer Ware ist dann nicht nur Fisch gegen Netze oder Fisch gegen Garn, oder Brot gegen Fisch, Obst und Anderes. Der Wert unserer Ware ist dann auch Geld gegen Ware, wenn wir Waren nicht heute, sondern erst morgen benötigen. Vieles würde dadurch einfacher und dieses Geld verdient Jeder, der seine Ware nicht nur tauschen kann, sondern auch verkaufen. Das Alles ist eine Idee für die Zukunft, die noch schöner werden kann, den unsere Arbeit bekommt Wert und kann bezahlt werden. Meine Idee ist abstrakt, aber ich glaube ihr werdet sie verstehen. Auch weiß ich, wie wir zahlen werden. Unser Meer, das uns immer gut ernährt hat, gibt uns jedes Jahr viele Muscheln, darunter auch sehr seltene Exemplare. Diese werden wir sammeln und markieren, sie werden unser Geld.“
Das Geld ist kein Teufelswerk
So entstand vielleicht einmal das Muschelgeld, wohl eine der ältesten Formen von Zahlungsmitteln, vielleicht war es auch ganz anders, das wissen wir nicht. Doch eines will ich damit sagen, Geld ist kein Teufelswerk, kein Ende der Zivilisation. Geld ist eine Erfindung, die Fortschritt erst ermöglichte. Geld ist gewissermaßen ein praktikables Belohnungssystem und nicht böse. Geld ist seelenlos und nur der Mensch macht daraus Schlechtes, wenn er es falsch einsetzt, wie bei der Eiführung bereits definiert.
So kam es also, das unser Geld in die Welt kam und da unsere Welt noch unendlich weit war und viele Menschen nichts von der Erfindung des Geldes wussten, dauerte es Jahrtausende, bis die Menschheit überall auf der Welt immer wieder die Idee hatte Geld zu erfinden. Andere schauten sich die Idee vielleicht auch einfach nur ab. Doch gewiss ist, als unsere Hochkulturen erblühten, da war das Geld bereits fester Bestandteil unserer Kulturen und machte sie reicher. Half den Handel zu fördern, mathematische Systeme zu erfinden, belebte unseren innovativen Geist, ließ Dynastien entstehen und vereinfachte das Leben vielerorts.
Selbstverständlich war nicht alles gut. Natürlich entstanden auch Ungerechtigkeiten, Geld vermehrte sich einfach dort, wo Einige klüger vorgingen bei der Verwendung und den Einsatz von Geld. Geld löste Konflikte kleiner Natur und großer Natur aus. Gaunereien und Geld sind eben unausweichlich. Doch Gier ist keine Erfindung, die mit der Erfindung des Geldes zu tun hat, sie liegt in der menschlichen Natur. Geld war nur das neue Objekt der Begierde. Es war eine zugute Erfindung, als das unsere Gier es hätte ignorieren können.
So könnte man sagen, nicht alles, was glänzt, ist Gold beziehungsweise Geld, doch ohne das Geld wären wir heute noch dort, wo wir am Anfang standen, Jäger, Sammler und Tauscher. Nichts was wir heute haben, wäre ohne Geld möglich gewesen. Keine Forschung, Medizin und vieles andere Dinge, die unsere Zivilisation ausmachen, wurden nur durch die Innovation Geld ermöglicht. Geld schuf die Freiheit, nicht nur zu produzieren, sondern auch die Freiheit, dass Denker nicht produzieren mussten, um zu überleben. Der Geist hatte die Möglichkeit sich größer und schöner zu entfalten, als es jemals der Fall war.
Gesellschaftliche und geistige Degeneration
Das Geld heute in der absurden Form pervertiert ist, das es durch Zins und Zinseszins Strukturen, praktisch aus der Luft gegriffen erschaffen wird und bedeutendstes Element von Unterdrückung geworden ist, das wiederum ist auch nur menschlicher Phantasie zu zurechnen. Gespeist vom gierigen Naturell des Menschen oder sagen wir besser einiger Menschen. Den Gier ist nicht bei allen Menschen als pathologische Geistesstörung ausgeprägt, sondern in leichter Form vorhanden. Vielen Menschen reicht es zu wissen auf normalen, gesunden Level sozial abgesichert zu sein und für ihre Arbeit einen angemessenen Lohn zu erhalten. Das heute nachgewiesen in Banken und anderen Finanzunternehmen mehr Menschen sitzen, die pathologische Soziopathen und Psychopathen sind, als in geschlossenen Anstalten und Hochsicherheitsgefängnissen, ist eine logische Entwicklung unseres krankenden Geldsystems. Gier kann krank machen. Doch losgelassen auf eine immer noch arglose gesellschaftliche Mehrheit, sind diese Menschen gefährlich.
Historisch gesehen wurde diese Fehlentwicklung bereits im 16 Jahrhundert von Italienischen Goldhändlern inszeniert, die mehr Gold beliehen, als sie tatsächlich in ihren Lagern hatten. Die dadurch erzielten unredlichen Gewinne aus einem Vorgang, den man streng genommen als Betrug bezeichnen kann, beflügelten die Geldhändler in aller Welt, die Macht an sich zu reißen und von nun an nicht mehr Ware zu produzieren, sondern Geld.
Ich brauche hier Niemanden zu schildern, wie es so im Prinzip klugen, kriminellen Dynastien gelang, bedeutend phantasieloseren, nicht unbedingt dümmeren, arglosen Menschen die Hölle auf Erden als Paradies zu verkaufen, das weiß eigentlich Jeder der sich damit befasst. Der Rest erahnt es wohl.
Es funktionierte auch noch einige Jahrhunderte ganz gut, trotz allem Übel, war Geld der Katalysator für Fortschritt. Doch das eigentliche Ende des Sinnes von Geld liegt bereits im 19. Jahrhundert. Der Zeitpunkt, als gerissene Geschäftsleute auf die Idee kamen, Geld einzusammeln, um neue Dinge zu produzieren, um damit wiederum Geld zu erschaffen. Die Spirale von notwendigen Wachstum, Konsum und künstlich erschaffenem Geld war erfunden. Die Aktiengesellschaft, größtmöglicher Fixpunkt für Gier. Das leicht verdiente Geld, das Andere generieren.
Eine riesige globale Krake umspannt heute in Form von Aktiengesellschaften die Welt mit nur einem Ziel, Dividende zu erzielen. Die notwendige Spirale aus wachsender Produktion und Konsum, wiederum wird von einer Billionen Dollar Werbeindustrie angeheizt, so gut es geht. Doch all das ist, was heute unseren Fortschritt zu zerstören beginnt. Längst geht es nicht mehr darum, das es nötig ist, das sich das beste, in der Qualität unschlagbare Produkt durchsetzt, sondern nein, es muss nur so wirken, je schneller es kaputt geht, um so besser. Nur so produziert man Wachstum und Konsum. Sogar Stagnation ist von Interesse für das Geld, was aus dem Nichts entsteht, neue Erfindungen machen Furore, kurze Schlagschatten in der Öffentlichkeit, doch dann Schweigen um die fortschrittlichen Technologien. Der Verbraucher macht weiter wie bisher. Was passiert dann? Die Industrie erwirbt Patente uns sie verschwinden auf nimmer wiedersehen, wenn sie der alten Art Geld zu verdienen im Wege stehen. Vernichtung und verschweigen fortschrittlicher Technologien, die nicht dem Konsum, sondern der Erleichterung des Lebens der Menschen dienen, sind schlecht für das System. Unabhängige Energien, umweltfreundliche Verpackungen und vieles Anderes wird unterdrückt, um das Geldroulett weiter laufen zu lassen. Freiheit für den Menschen von Abhängigkeiten der Industrie, ist ein Traum, der gerne verkauft wird. Doch nur um die Sklaverei ewigen Wachstums und stetigen Konsums weiter zu verkaufen. Geld als Hamsterrad.
Und egal worum sich Konflikte heute auf dem Globus drehen, wenn man tiefer gräbt, wird es in neun von zehn Fallen um die Generierung von Geld in irgendeiner Form gehen. Vorgetragene ethnische und politische Probleme sind nur selten die echte Ursache und eher ein künstlich beeinflusstes und gepuschtes System von Hass, auf andere Menschen, hinter denen wiederum handfeste Geldinteressen stehen.
Die immer deutlicher zu Tage tretenden Dauerkrisen der Geldsystem sprechen eine deutliche Sprache, der bereits im 16. Jahrhundert injizierte Kreislauf künstlich produzierten Geldes mit endlosen Wachstum versagt immer mehr, nicht nur weil die produzierenden Menschen, zu wenig an Gewinnen beteiligt werden, sondern schlicht, weil es kein endloses Wachstum gibt, ohne Innovationen. Unsere Zivilisation überlebt nur noch, wenn Produzierende zu Hungerlöhnen arbeiten und Andere die noch besser verdienen konsumieren können. Deshalb gleiten sogenannte Konzerne und Hedge Fonds wie Heuschrecken über den Planeten und ziehen weiter, wenn verbrannte Erde zurückgeblieben ist. Aber auch dieser Kreislauf kann nicht ewig funktionieren. Kriege und Lüge um alles was sich plausibel darstellen lässt sollen uns blenden, um das Ende unserer zivilisatorischen Fortschritte unsichtbar zu machen. Doch es ist Realität. Werden wir den heutigen Finanzsystemen kein Ende machen, dann werden sie unserer fortschrittlichen Zivilisation ein Ende machen. Nur aus Gier wird eine blühende Menschheit wieder in der Steinzeit erwachen, um sich neu erfinden zu müssen. Das sind wir geworden, die Kinder des Dämon Mammon.
© Blasphemous Jaw
Mit diesem Text möchte ich auch meines lieben Freundes Leonhardt gedenken, der jeden Gedanken darin verstanden hätte. Dessen Geist darin fortlebt.
Labels:
banken,
Bankenkrise,
Bankster,
brd gmbh,
deutschland,
EU,
EURO,
Eurokritiker,
Finanzkrise,
Finanzsystem,
Geld,
Geldsystem,
Konsum,
NWO,
Steuergelder,
Wachstum,
Wirtschaft
Sonntag, 28. Juli 2013
Das Ende des Geldes ...
Das Ende des Geldes ...
Alle jammern sie wollen die D-Mark wieder. Ich vermisse die gute alte D-Mark auch, aber mal ehrlich, der Fünfer war früher schon der hässlichste Schein. Hartgeld Fünfer, das waren meine Lieblinge. Und selbst wen wir die D-Mark wiederbekommen, was würde sich ändern?
Kaputt ist kaputt, die alten Preise kommen auch nicht mehr wieder. Das nennt man auch Inflation. Es ist doch eher so, mit immer mehr Geld, dass dem Bürger schon optisch missfällt, erreicht man, das Papiergeld und Münzen dem Menschen unsympathisch erscheinen. Was man nicht mag, davon trennt man sich leichter.
Eine Logik, die dazu führt, das virtuelles Geld immer mehr unbewusste Akzeptanz findet. Wenn die Mächtigen dieser Welt in der Zukunft entscheiden, das es für den Bürger und die Wirtschaft besser ist, das Bargeld abzuschaffen, dann wird sich wenig Widerstand im Volke regen.
Das Endziel ist das virtuelle Geld. Damit haben die Mächtigen die Menschen völlig in der Hand. Totale Kontrolle über die Zahlungsmittel, das ist die totale Kontrolle über den Menschen. Begreift eigentlich Einer von Denen, die ständig beschäftigt damit sind, sich darüber aufzuregen, das die D-Mark Geschichte ist, was wirklich passiert? Das am Ende des Wandels, die absolute Abhängigkeit und Unterdrückung steht? Es geht schon um die generelle Abschaffung von echten, physischen Geld. Denn der der die absolute Macht über das virtuelle Geld hat, hat die absolute Macht über DICH. Nicht DU bestimmst mehr, ob du Rechnungen bezahlen kannst, ob du essen kannst oder einfach konsumieren. Sondern die Mächtigen, die sagen tue DIES oder DAS, sonst genügt ein Knopfdruck und Alles was du in deinem Leben erreicht, erarbeitet und gespart hast ist weg. Das ist so einfach, müsste das nicht auch der Dümmste verstehen? Warum will das Niemand verhindern?
© Blasphemous Jaw
Alle jammern sie wollen die D-Mark wieder. Ich vermisse die gute alte D-Mark auch, aber mal ehrlich, der Fünfer war früher schon der hässlichste Schein. Hartgeld Fünfer, das waren meine Lieblinge. Und selbst wen wir die D-Mark wiederbekommen, was würde sich ändern?
Kaputt ist kaputt, die alten Preise kommen auch nicht mehr wieder. Das nennt man auch Inflation. Es ist doch eher so, mit immer mehr Geld, dass dem Bürger schon optisch missfällt, erreicht man, das Papiergeld und Münzen dem Menschen unsympathisch erscheinen. Was man nicht mag, davon trennt man sich leichter.
Eine Logik, die dazu führt, das virtuelles Geld immer mehr unbewusste Akzeptanz findet. Wenn die Mächtigen dieser Welt in der Zukunft entscheiden, das es für den Bürger und die Wirtschaft besser ist, das Bargeld abzuschaffen, dann wird sich wenig Widerstand im Volke regen.
Das Endziel ist das virtuelle Geld. Damit haben die Mächtigen die Menschen völlig in der Hand. Totale Kontrolle über die Zahlungsmittel, das ist die totale Kontrolle über den Menschen. Begreift eigentlich Einer von Denen, die ständig beschäftigt damit sind, sich darüber aufzuregen, das die D-Mark Geschichte ist, was wirklich passiert? Das am Ende des Wandels, die absolute Abhängigkeit und Unterdrückung steht? Es geht schon um die generelle Abschaffung von echten, physischen Geld. Denn der der die absolute Macht über das virtuelle Geld hat, hat die absolute Macht über DICH. Nicht DU bestimmst mehr, ob du Rechnungen bezahlen kannst, ob du essen kannst oder einfach konsumieren. Sondern die Mächtigen, die sagen tue DIES oder DAS, sonst genügt ein Knopfdruck und Alles was du in deinem Leben erreicht, erarbeitet und gespart hast ist weg. Das ist so einfach, müsste das nicht auch der Dümmste verstehen? Warum will das Niemand verhindern?
© Blasphemous Jaw
Labels:
Bankenkrise,
Bankenunion,
Bankster,
Bargeld,
Berlin,
D-Mark,
deutschland,
Finanzkrise,
Finanzmarkt,
Geld,
Geldsystem,
Kapitalismus Demokratie,
Sklaverei,
Steuergelder,
Unterdrückung,
Verschwörungstheorie
Dienstag, 16. Juli 2013
Wer nach den Sternen greifen will, braucht alle Hände.
Wer nach den Sternen greifen will, braucht alle Hände.
Die Welt von heute ist wie eine feudale Gesellschaft, die Reichen bauen Mauern, um sich gegen die Armen zu schützen. Diese Mauern sind physisch und abstrakt. Westliche Systeme schotten sich gegen Einwanderung ab und Konkurrenz ab, aber im gleiche Zuge beuten sie Entwicklungsländer und Dritte Welt schamlos aus. Die Burgherren der westlichen Hemisphäre auf der einen Seite, die armen Länder auf der anderen Seite. Die Kluft zwischen Arm und Reich noch nie so hoch. Die in der Burg leben gut von dem, was die Armen produzieren oder weil sie ihnen die Rohstoffe stehlen. Vergleichen wir jeden Aspekt der feudalen Gesellschaft im mittelalterlichen Europa, stellen wir fest, das die Art von Struktur heute mit dem agieren, der Staaten der westlichen Hemisphäre im globalen Spiel durchaus vergleichbar ist.
Heute leben wir mit virtuellen Mauern. Pässe sind nötigt um reisen, wenn dein Reisepass die falsche Farbe hat, bist du raus aus dem Monopoly Spiel. Nichts in der Welt hat mit den demokratischen Idealen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu tun. Das ist eine Seite der Medaille, die uns nie bewusst wird.
Die andere Seite der Medaille ist, das wir auch in der westlichen Welt begreifen müssen, die sogenannte Globalisierung und Wohlstand auf Kosten armer Länder, ist ein Teufelskreis mit absehbarem Ende.
Die Kapitalisten, die einst anerkannter Weise durchaus Wohlstand produzierten und Helfer waren die demokratischen Burgen der westlichen Welt zu erbauen. Die gezwungener maßen mit dem Volk teilten. Das dadurch im laufe der Zeit zu erheblichem Wohlstand kam, die gibt es nicht mehr. Wohl aber global agierende Kapital Produktionsmaschinen, die wie Heuschreckenschwärme über den Planeten gleiten mit einem Ziel, maximale Profite, bei minimaler Investition in Arbeitskraft. Es wird da produziert, wo es billig ist, in den armen Ländern und dort verkauft, wo der Profit am höchsten ist, im Westen. Die, die die unseren Wohlstand produzieren verdienen dabei kaum das nötigste zum Leben, nicht daran zu denken. Diese produzierten Produkte je selbst erwerben zu können. In den meisten Fällen. Auch wenn unsere künstlich manipulierte Konsum Sucht langsam, dort den Lebensstandard minimal hebt. Auch dort gilt, wenige werden unermesslich reich. Viele bleiben arm, trotz Arbeit. Eine Balance kann nicht gefunden werden, denn sind die Profitmargen zu klein, ziehen die Heuschrecken weiter. Das nächste arme Land wartet schon auf die Segnungen der westlichen Zivilisation.
Der Preis diese Profitstrebens und verordnete, künstliche dauerhafte Wachstum im Westen, wird heute längst klar. Der Arbeiter im Westen, der mit Fleiß einen kleinen Wohlstand erarbeitet hat, ist längst zum Konsum Sklaven geworden. Sein Wohlstand löst sich im inflationären Konsum auf. Der westliche Mensch ist zum Homo Konsumentus des Systems geworden. Sein Wohlstand muss bleiben, koste es was es wolle. Dafür hat das System auch eine Lösung. Schulden machen, das macht heute Jeder so; ob der Reiche oder der Arme, doch der Zusammenbruch ist da und ob Staaten oder Bürger. Die Antwort ist immer mehr Schulden, auch wenn vom sparen allerorts geredet wird. Sparen müssen immer die Anderen. Jeder von uns sitzt heute schon in der Schuldenfalle eine entarteten Finanzsystems. Das System ist in der Krise, wir die Westler bezahlen dafür, früher oder später. Die Armen tun es sowieso schon. Ob hier oder dort.
Die Schulden sind aber nur ein Symptom des Heuschrecken Kapitalismus. Den die eigentliche Ursache im Westen ist, die Arbeit, die zu Wohlstand führte; ist nun bei den Armen der dritte Welt Länder und den Entwicklungsländern. Der Westen brachte und bringt sich selbst um Arbeit und Lohn. Das klassische Symbol des Kapitalismus, die Schlange die sich selbst auffrisst, ist längst Realität. Doch Alle versagen, bei der einfachen Erkenntnis, so geht es nicht weiter.
Niemand muss ein Orakel sein, um vorherzusagen, das vermutlich China in 30 Jahren einen Lebensstandard hat, der dem Europas ähnlich ist. Doch wie wird der Lebensstandard, hier in Europa sein? Ein Europa, dessen industrielle Produktion, das Herz seines Wohlstands war, was ist es ohne den Schrittmacher. Verödete Industrieregionen können wir in der ganzen westlichen Welt beobachten. Wie lange wird es wohl dauern, bis Europa als ein Beispiel, auch seine Vorreiterrolle als Innovationsstandort verliert, wenn die industrielle Basis verloren ist.
Schon heute grassiert wieder Armut in Europa. In 30 Jahren aber wird es eine breite Schicht Sklavenarbeiter geben, die trotz guter Qualifikation,nur noch wenig Paläste versorgen und putzen können. Denn wo keine Arbeit mehr ist, wächst auch kein Wohlstand mehr. Eine ganz einfache Erkenntnis. Europa wird das neue Armenhaus der Welt werden. Soziale Verhältnisse, wie in den USA nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Es ist noch positivste Vision unserer Zukunft, amerikanische Verhältnisse.
Es ist an der Zeit das zu erkennen und aufzuhören in der Burg zu sitzen. Die Kraft des Wohlstandes liegt in dem Erkennen der eigenen Stärke, der Regionalisierung des Konsums und der Stärkung aller nötigen Partner in der ganzen Welt. Wenn wir uns weiter nur gegenseitig Aussaugen, nehmen Alle ein bitteres Ende.
Wir leben in Zeiten unermesslichen Reichtums und Innovation in Wirtschaft, Industrie, Kunst, Wissenschaft, Bildung und Medizin. Unser Potential an Innovation ist noch fast unendlich auf diesem Planeten. Doch müssen wir lernen gerecht zu verteilen, um alle Regionen gleich zu entwickeln. Teile und herrsche, war einst das Motto erfolgreicher Anführer, auch wenn dieses, Aussage nur für einen kleinen, elitären Kreis galt, so war das Motto doch weise und sehr erfolgreich.
Heute ist es an der Zeit, diese Motto global für die Mehrheit der Menschen umzusetzen. Eine friedliche und von Wohlstand gezeichnete Welt ist keine Illusion. Auch wenn viele Menschen auf ihren kleinlichen Materialismus verzichten müssen, werden am Ende Alle reicher sein.
Wer nach den Sternen greifen will, braucht alle Hände.
© Blasphemous Jaw
Die Welt von heute ist wie eine feudale Gesellschaft, die Reichen bauen Mauern, um sich gegen die Armen zu schützen. Diese Mauern sind physisch und abstrakt. Westliche Systeme schotten sich gegen Einwanderung ab und Konkurrenz ab, aber im gleiche Zuge beuten sie Entwicklungsländer und Dritte Welt schamlos aus. Die Burgherren der westlichen Hemisphäre auf der einen Seite, die armen Länder auf der anderen Seite. Die Kluft zwischen Arm und Reich noch nie so hoch. Die in der Burg leben gut von dem, was die Armen produzieren oder weil sie ihnen die Rohstoffe stehlen. Vergleichen wir jeden Aspekt der feudalen Gesellschaft im mittelalterlichen Europa, stellen wir fest, das die Art von Struktur heute mit dem agieren, der Staaten der westlichen Hemisphäre im globalen Spiel durchaus vergleichbar ist.
Heute leben wir mit virtuellen Mauern. Pässe sind nötigt um reisen, wenn dein Reisepass die falsche Farbe hat, bist du raus aus dem Monopoly Spiel. Nichts in der Welt hat mit den demokratischen Idealen von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu tun. Das ist eine Seite der Medaille, die uns nie bewusst wird.
Die andere Seite der Medaille ist, das wir auch in der westlichen Welt begreifen müssen, die sogenannte Globalisierung und Wohlstand auf Kosten armer Länder, ist ein Teufelskreis mit absehbarem Ende.
Die Kapitalisten, die einst anerkannter Weise durchaus Wohlstand produzierten und Helfer waren die demokratischen Burgen der westlichen Welt zu erbauen. Die gezwungener maßen mit dem Volk teilten. Das dadurch im laufe der Zeit zu erheblichem Wohlstand kam, die gibt es nicht mehr. Wohl aber global agierende Kapital Produktionsmaschinen, die wie Heuschreckenschwärme über den Planeten gleiten mit einem Ziel, maximale Profite, bei minimaler Investition in Arbeitskraft. Es wird da produziert, wo es billig ist, in den armen Ländern und dort verkauft, wo der Profit am höchsten ist, im Westen. Die, die die unseren Wohlstand produzieren verdienen dabei kaum das nötigste zum Leben, nicht daran zu denken. Diese produzierten Produkte je selbst erwerben zu können. In den meisten Fällen. Auch wenn unsere künstlich manipulierte Konsum Sucht langsam, dort den Lebensstandard minimal hebt. Auch dort gilt, wenige werden unermesslich reich. Viele bleiben arm, trotz Arbeit. Eine Balance kann nicht gefunden werden, denn sind die Profitmargen zu klein, ziehen die Heuschrecken weiter. Das nächste arme Land wartet schon auf die Segnungen der westlichen Zivilisation.
Der Preis diese Profitstrebens und verordnete, künstliche dauerhafte Wachstum im Westen, wird heute längst klar. Der Arbeiter im Westen, der mit Fleiß einen kleinen Wohlstand erarbeitet hat, ist längst zum Konsum Sklaven geworden. Sein Wohlstand löst sich im inflationären Konsum auf. Der westliche Mensch ist zum Homo Konsumentus des Systems geworden. Sein Wohlstand muss bleiben, koste es was es wolle. Dafür hat das System auch eine Lösung. Schulden machen, das macht heute Jeder so; ob der Reiche oder der Arme, doch der Zusammenbruch ist da und ob Staaten oder Bürger. Die Antwort ist immer mehr Schulden, auch wenn vom sparen allerorts geredet wird. Sparen müssen immer die Anderen. Jeder von uns sitzt heute schon in der Schuldenfalle eine entarteten Finanzsystems. Das System ist in der Krise, wir die Westler bezahlen dafür, früher oder später. Die Armen tun es sowieso schon. Ob hier oder dort.
Die Schulden sind aber nur ein Symptom des Heuschrecken Kapitalismus. Den die eigentliche Ursache im Westen ist, die Arbeit, die zu Wohlstand führte; ist nun bei den Armen der dritte Welt Länder und den Entwicklungsländern. Der Westen brachte und bringt sich selbst um Arbeit und Lohn. Das klassische Symbol des Kapitalismus, die Schlange die sich selbst auffrisst, ist längst Realität. Doch Alle versagen, bei der einfachen Erkenntnis, so geht es nicht weiter.
Niemand muss ein Orakel sein, um vorherzusagen, das vermutlich China in 30 Jahren einen Lebensstandard hat, der dem Europas ähnlich ist. Doch wie wird der Lebensstandard, hier in Europa sein? Ein Europa, dessen industrielle Produktion, das Herz seines Wohlstands war, was ist es ohne den Schrittmacher. Verödete Industrieregionen können wir in der ganzen westlichen Welt beobachten. Wie lange wird es wohl dauern, bis Europa als ein Beispiel, auch seine Vorreiterrolle als Innovationsstandort verliert, wenn die industrielle Basis verloren ist.
Schon heute grassiert wieder Armut in Europa. In 30 Jahren aber wird es eine breite Schicht Sklavenarbeiter geben, die trotz guter Qualifikation,nur noch wenig Paläste versorgen und putzen können. Denn wo keine Arbeit mehr ist, wächst auch kein Wohlstand mehr. Eine ganz einfache Erkenntnis. Europa wird das neue Armenhaus der Welt werden. Soziale Verhältnisse, wie in den USA nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Es ist noch positivste Vision unserer Zukunft, amerikanische Verhältnisse.
Es ist an der Zeit das zu erkennen und aufzuhören in der Burg zu sitzen. Die Kraft des Wohlstandes liegt in dem Erkennen der eigenen Stärke, der Regionalisierung des Konsums und der Stärkung aller nötigen Partner in der ganzen Welt. Wenn wir uns weiter nur gegenseitig Aussaugen, nehmen Alle ein bitteres Ende.
Wir leben in Zeiten unermesslichen Reichtums und Innovation in Wirtschaft, Industrie, Kunst, Wissenschaft, Bildung und Medizin. Unser Potential an Innovation ist noch fast unendlich auf diesem Planeten. Doch müssen wir lernen gerecht zu verteilen, um alle Regionen gleich zu entwickeln. Teile und herrsche, war einst das Motto erfolgreicher Anführer, auch wenn dieses, Aussage nur für einen kleinen, elitären Kreis galt, so war das Motto doch weise und sehr erfolgreich.
Heute ist es an der Zeit, diese Motto global für die Mehrheit der Menschen umzusetzen. Eine friedliche und von Wohlstand gezeichnete Welt ist keine Illusion. Auch wenn viele Menschen auf ihren kleinlichen Materialismus verzichten müssen, werden am Ende Alle reicher sein.
Wer nach den Sternen greifen will, braucht alle Hände.
© Blasphemous Jaw
Abonnieren
Posts (Atom)





