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Mittwoch, 13. Mai 2020

Parallelweltler in der Glaubenskrise


Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, was etwas punktuelle die deutsche Medienlandschaft und ihre Glaubenskrise betrifft, möchte ich eine allgemeinere Bemerkung voran stellen. Es ist eher eine philosophische Sicht, deswegen nicht weniger weltlich.

Grundsätzlich darf man sagen, das Urvertrauen in die Medien ist bei vielen Menschen beschädigt oder zumindest ins wanken geraten. Dass ist der Nährboden für die krudesten Ideen, die sich verbreiten, allgemein heute auch Verschwörungstheorie, richtiger aber Verschwörungsthesen genannt. Denn es gab nie in der Menschheitsgeschichte so viel Informationen wie heute. Segen und Fluch des Internets, jeder kann es instrumentalisieren, wie er es möchte. Dem Menschen fehlt oft die Antenne, die feinen Unterschiede zu detektieren, die Ansichten absurd, plausibel oder logisch machen. Eines von vielen Symptomen einer globalen Bildungskrise. Man siehst heute in der ganzen Bandbreite von Gesellschaften und ich sage bewusst Gesellschaften, weil ich das global meine, wie sehr Politik, Geld und Macht verstrickt sind und nun, nur Jahrzehnte später über die Macht der Information ins straucheln geraten. Leider ist diese Folge nicht nur für Politik, Geld und Machteliten gefährlich, sondern für die ganze Welt. Denn glaubt eine Masse eine Lüge, die sie scheinbar überschauen kann, wird sie friedlich leben können. Doch serviert man ihr viele Lügen und Wahrheiten, so ist der Unfrieden garantiert. Das Urvertrauen, das jemand das Richtige tut, sagt und schreibt ist verspielt.

Die deutsche Journalisten Gilde befindet sich offensichtlich in einer Glaubenskrise. Ständig lese ich oder höre es auch manchmal persönlich, dass sie sich immer noch mit dem zugegeben uncharmanten und auch zum Teil unverdienten Etikett "Lügenpresse" herum plagen.

Das man sich durch die Begrifflichkeit angesprochen fühlt ist zumindest ein Zeichen dafür, das man noch nicht jedes Gespür für den Außenweltler, den Leser und Nachrichtenkonsumenten, in seinem journalistischen Paralleluniversum links-grüner Ideologie verloren hat.
Ich merke dazu an, das Pauschalisieren der Lügenpresse als allgemeiner Gedanke ist wenig dienlich, wenn auch in Teilen berechtigt. Politisch hat eben diese Mainstream Medienlandschaft, selbst viel dafür getan. Nicht erst seit der sogenannten Asyl-Krise, sondern schon seit 2006, nach dem die Medien immer Atlantikbrücken konform und somit im Sinne globaler US- Ölpolitik, die systematische Hetze gegen Russland begann, weil Putin den US Öl-Multis symbolisch den erhofften Ölhahn abdrehte.
Putin hatte sich damals geweigert, einen Vertrag zu ratifizieren, der noch unter dem ständig besoffenen Präsidenten Jelzin geschlossen wurde.
Ein Vertrag, der den US-Ölkonzernen die praktisch kostenlose Ausbeutung und Erschließung russischer Ölfelder für 25 Jahre zusicherte. Einzige zugesagte Gegenleistung der US Multis, das Russische Ölkonzerne nach Ende der Vertragslaufzeit die 25 Jahre alten Förderanlagen übernehmen konnten. Schrott gegen Öl.
Dann wurde die Ukraine-Krise mit der, der zweite kalte Krieg der USA gegen Russland, durch tendenziöse und auch teils unrichtige Berichterstattung der Medien und massives Framing durch eben diesen Mainstream zünftig angeheizt.
Dann sah sich Russland plötzlich nicht mehr von freundlichen Geschäftspartnern umgeben, sondern von Öl-Multis gesteuerten, politischen Kamikaze Bombern, auch aus der EU umzingelt und massiver Kriegspropaganda und Drohgebärden ausgesetzt. Es reagierte taktisch und aus geopolitischen Gründe mit der demokratischen Übernahme eines Stück Landes, welches ihm historisch gesehen sowieso gehörte, der Krim. Die Krim, die zum größten Teil von Russen und russisch stämmigen Menschen bewohnt wird, ist nämlich der einzige eisfreie russische Flottenstützpunkt Russlands. Also in Verteidigungsfragen existenziell.

Glücklicher Weise ist die öffentliche Meinung in Europa nicht so extrem manipulierbar, wie gedacht. Viele verstanden, was politisch gespielt wurde und sie schnell Opfer von US-Ölpolitik werden könnten, besonders in Europa. Zum Glück ist Angst vor Krieg in Europa größer als alle anderen Ängste. Die medial Pausenlos verbreitete Hetze verfing nicht beim Volk, zumindest nicht in Deutschland. Denn weder hassen die Deutschen heute den bösen Putin und Russland, noch kaufen sie der Groko weiterhin ihr Geschwubbel ab, mit dem sich dieses politische Monstrum, in jeder Lebenslage als fehlerfreie Polit-Akteure darstellen wollen.
Dass das allerwenigste, was diese unerträgliche Dauerregierung Merkel will, das Wohl des Volkes ist, hat wohl mittlerweile eine breite Masse des politischen Spektrums von rechts nach links bemerkt. Und das trotz Dauerberieselung mit Halbwahrheiten, manipulativer Berichterstattung und Heldentaten der Gottkanzlerin.
Das dieses Lügenpresse Image des Mainstream Journalismus nun in der Corona-Krise nicht immer produktiv durch schlägt, auch das ist eine Problematik der Informationspolitik, die von beschwichtigend bis Panikmache alles zu bieten hat. Greifbare und gut aufbereitete Information sind so verwirrend präsentiert oder auch fehlinterpretiert dargestellt, das keiner der normalen Bürger mit Experten Komplex mehr klar sieht, ganz zu schweigen von den vielen einfachen Nachrichtenkonsumenten.

Deshalb hilft kein mediales Wehklagen, die alte Weisheit sagt es klar "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht."

Nun wissen wir, das all diese Weisheiten immer ein wenig Wahrheit enthalten und sonst eher der Realität kaum standhalten können, sie sind Klugscheißer Gequatsche. Sie sind eher dazu geeignet, dem Dummen oder uninformierten Menschen als Rechtfertigung seines ohnehin begrenzten Horizonts zu dienen.

Also sollten Journalisten nicht jammern, sondern weiter versuchen echte Fakten basierte Meldungen zu lancieren und Aufklärung zu betreiben. Man kann einen ruinierten Ruf auch wieder aufpolieren, wenn man seinen Job gut macht.
Allerdings sind die meisten Journalisten nun mal "Lohnsklaven" und somit aus vorgenannten Gründen vom Volk, als nicht unabhängig eingestuft, was leider eine Tatsache ist.

Sonntag, 18. August 2019

Moderne Medien-Strategie:


Es gibt keine Nachrichten.

Dann erfinden wir welche.

Das geht?

Glaubt doch keiner.

Doch.

Ok, dann machen wir es.

Wie geht das?

Ganz einfach wir nehmen etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.

Beispiel?

Die Dinosaurier starben durch den Klimawandel aus.

Genial!

So machen wir es, das wird eine neue Überlebensstrategie für uns!

Wieso?

Ganz einfach, wenn uns ein anderer nachahmt, decken wir dass auf und nennen es Fake News.

Wenn die Nachricht aber richtig ist?

Dann nenne wir sie eine dreiste Lüge und uns nennen wir Faktenfinder.

Aber wenn uns einer draufkommt?

Dann nennt er sich eben auch Faktenfinder und es steht Aussage gegen Aussage. Dann bekämpfen wir alle Fake News.

Genial!

Also brauchen wir gar keine Nachrichten mehr?

Doch unbedingt!

Wieso?

Schon wieder vergessen? Etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.

Georg W. Lästerbacke

PS: Satire

Freitag, 18. August 2017

Invasion nicht Völkerwanderung


Über die aktuelle sogenannte Flüchtlingskrise, die oft sogar von Opposition und Kritikern, als neue Völkerwanderung bezeichnet wird, ist weder das eine noch das andere. Das wird oft und gerne vergessen zu erwähnen, von den Kritikern, wohl aus mangelnder historischer Bildung, von den Unterstützen mit voller Absicht.

Die sogenannte Flüchtlingskrise ist keine Flüchtlingskrise. Denn die wenigsten der Zuwanderer sind aus den akuten Krisenherden der Welt, wie Syrien oder dem Jemen. Die Masse der Zuwanderung erfolgt über das Mittelmeer und bringt 80% männliche Nordafrikaner und Schwarzafrikaner nach Europa. Praktisch keiner dieser Menschen hat, nach den klassischen Maßstäben der Asylgesetzgebung, ob auf deutscher oder europäischer Ebene ein Anrecht auf Asyl. Es sind einfache Einwanderer aus wirtschaftlichen Gründen. Somit ist jede Aussage, die von Flucht und Vertreibung spricht, eine wissentliche Falschdarstellung.

Der Vergleich mit der Völkerwanderung hat ebenso einen gewaltigen Schwachpunkt.

Es stimmt wohl, die Völkerwanderungen ziehen sich durch die Geschichte Europas. Die Völkerwanderung in Europa war ein zwei Jahrhunderte dauernder Vorgang (4.-6. Jhd n. Chr.).

Die Folge war eine tief greifende Neuordnung der germanischen und romanischen Bevölkerungsgruppen. Diese Umgestaltung prägte die politische, soziale und kulturell-religiöse Struktur Europas bis ins Mittelalter. Verschiedene Ursachen, wie der Vorstoß der Hunnen aus der Mongolei im Jahr 375 war der Auslöser für die Wanderbewegung vertriebener, nach West- und Südeuropa flüchtender Germanenstämme. Aber auch Klima und Umweltveränderungen, sowie Bevölkerungswachstum mit Folgen, wie Hungersnöten waren Triebfedern dieser Bewegung.

Die Gruppen waren in der Regel integrationswillig und kulturell nicht völlig unterschiedlich. Außerdem erschlossen sie oft eigene Siedlungsgebiete, welches damals in Europa noch möglich war. Trotzdem, der Zerfall zum Beispiel des römischen Reiches kann als unmittelbare Folge verstanden werden.

Doch hier kann angemerkt werden, die aktuellen Migrationsbewegungen mit der Völkerwanderung Europas zu vergleichen, käme dem Vergleich von Äpfel und Birnen gleich. Der Vergleich ist dumm.

Heute sprechen wir von Millionen, die völlig kulturell unvorbereitet in Europa einfallen, mit wenig kulturellen oder bildungsrelevanten Potential zur Eingliederung.

Nur die versprochene Aussicht auf Sozialleistungen und der Partizipation am von anderen geschaffenen Reichtum, treibt diese Völkerwanderung an. Es ist, was es ist, eine Invasion in die europäischen und insbesondere in die deutschen Sozialsysteme. Wer anderes behauptet lügt.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 15. August 2017

Deutschlands moralischer Bankrott


Deutschland‬ darf man in diesen Tagen, in Zeiten der ‪#‎Flüchtlingskrise‬ bestätigen, dass es moralisch in den Bankrott trudelt. So würde es wohl der Optimist formulieren, der Pessimist, würde sagen, es ist bereits moralisch Bankrott. Doch Perspektiven, sind nicht das Thema.
Eher Ursachennennung und diese Ursachen sind erschreckend banal. Wenn eine Gesellschaft, speziell deren führenden Köpfe, nicht bereit ist, große Probleme durch den Dialog mit dem Bürger, im Sinne demokratischer Gespräche aller Interessengruppen anzugehen, der mag wirtschaftlich potent sein, jedoch geistig arm. Keine glaubwürdiger Politiker, vertritt mehr das Volk, welchen ihn wählte. Für das Deutschland unserer Tage empfinde im allgemeinen nur noch Abscheu, über die Hetze, die Sprachverrohung und die Arroganz der politischen Kaste.

Weder kann ich, noch jeder Mensch, der keine Gossen Kinderstube in frühen Jahren erfahren hat, akzeptiert die Tonart, die Göbbels Rhetorik, der einen Seite oder der anderen Seite. Das verunglimpfen des politischen Gegners mit übelsten Beschimpfungen, ist in Deutschland wieder Salonfähig geworden.
Wobei man sagen darf, der Quell des Übels sind nicht sogenannten Rechte Parteien sondern die, die Staatsgewalt ausübenden Parteien. Aber auch Oppositionsparteien, wie die Grünen oder die FDP.
Man kann zur Zeit gut beobachten, dass die rechte Seite des Meinungsspektrums, tatsächlich mehr Fakten parat hat, um zu argumentieren. Von Seiten der Regierung und anderen jedoch wird nur noch ideologisiert. Hier herrscht, was man gemeinhin als Meinungsfaschismus bezeichnet. Ob Arschloch, Drecksnazis oder Pack, der Nazi und Gossenjargon ist aus der Tagespolitik nicht mehr wegzudenken.
Das empört mich, jeder versucht seine Kinder auch verbal gesund zu erziehen. Doch hier wird vorgelebt, was wir unseren Kindern verbieten. Kontroverse Standpunkte sind keine Rechtfertigung für gesellschaftliche Vorbilder, sich so zu benehmen.
Der Dialog mit den Bürgern wird nicht geführt, stattdessen Parolen und Ideologie. Ob man alle Forderungen der Bürger so erfüllen sollte oder will, ob diese Forderungen alltagstaugliche Politik möglich machen, dass lasse ich heute außen vor.
Auch oder obwohl die verbalen Patzer einiger "Amateur“ Politiker, gelegentlich daneben gehen, wie bei der AfD, spielt hier keine Rolle mehr. Dass könnte man an dieser Stelle mit rhetorischer und politischer Ungeübtheit entschuldigen, muss es aber nicht unkommentiert lassen.
Doch mit welchen Argumenten entschuldigen sich die Berufspolitiker aus der Regierung, ihren verbalen Attacken gegen ganze Bevölkerungsgruppen, falsch Darstellungen und schlichte Lügen?

Von den Entgleisungen des SPD Gabriels mit Pack für Demonstranten aus dem einfachen Volk, bis zum Arschloch und Drecksnazie des CDU Generals Tauber, auf Facebook und Twitter. Es geht nicht mehr um Fakten oder Politischen Dialog, es geht nur noch darum Recht zu haben und den politisch Andersdenkenden medial wirksam zu diffamieren. Von verfassungsfeindlichen Umtrieben, durch manipulierte Gesetzgebung, rede ich nicht mal. Stichwort NetzDG.

Wir können ruhig die AfD, als Beispiel nehmen, diese Partei steht bekanntlich unter verbalen Dauerfeuer. Ich halte von der AfD nicht viel, weil sie mir zu konservativ ist. Ich halte aber auch von Parteien allgemein nicht viel. Die AfD ist aber nötig und ich werde sie auch 2017 wählen. Ernst nehme ich sie aber erst, wenn sie in Regierungsverantwortung, ihren Worten Taten folgen lässt.

Die AfD ist eine zugelassene Partei, sie hat ein Programm und sie mag nicht alles vertreten, was wir billigen. Doch dass tun die etablierten Konformisten Parteien auch nicht. Sonst gäbe es die AfD nicht, denn offensichtlich vertritt die AfD im Moment die Ansicht vieler einfacher Bürger. Weitere Anmerkung zur AfD, wer deren und das Programm von Pegida prüft, wird feststellen, dass diese Programme weitgehend Deckungsgleich mit Programmen der CDU in den 1970ern bis in die 2000 Jahre sind. Diese Tatsache allein sollte man als ausreichenden Grund nehmen, um mit ihren Vertreter zu reden, den linkspopulistische Hetze gegen AfD oder Pegida ändert überhaupt nichts.

Auch ein möglicherweise verrutschtes Weltbild des Bürgers, wird durch das linkes Hatespeech nicht grade gerückt. Die manchmal freudigen und eifrig, bis erregt drauf los plappernden Amateurpolitiker der AfD oder von Pegida, hätte ich früher sicher, des öfteren für ihre Wortwahl gescholten.
Doch da heute, SPD, Grüne und CDU Politiker ins Feld schicken, um große Teil des Volkes aufs übelste zu beschimpfen, fehlt mir die Basis für Schelte.
Die Parteivertreter von SPD Grünen und CDU beschimpfen ihre ehemalige Kernwählerschaft ungeniert als Gesindel, als Mob, Nazis und Schlimmeres.
Hier wüsste ich nicht, warum ich diesen AfD Leute noch Vorwürfe machen sollte. Wenigstens beweisen ihre größtenteils aus politischen Laienspieler bestehende Mannschaft, wenn sie deutsche Gesetze zitieren, eine gewisse Sachkompetenz, an der es deutscher Berufspolitiker stark mangeln lassen.
Ich erinnere da an diese Claudia Roth von den Grünen, die munter von einer Talk Show zur anderen zieht und nicht mal soweit vorbereitet ist, um mit Sachkompetenz über das Grundgesetz zu reden. Da trifft sie dann auf AfD Politiker, die Gesetzestexte zitieren und fragt dann erstaunt, das soll dort so geschrieben stehen?
So eine Frau ist doch einfach nur noch peinlich. Aber wer denkt, sie würde dann verstummen, der irrt beiweiten. Denn eigene Unwissenheit ist ja lange kein Grund, in sich zu gehen. Nein, der wahre Dummkopf läuft dann erst recht zur Hochform auf und lässt seine Hasstiraden, gegen alle Andersdenkenden heraus.

Oder wenn ich solchen Schwachsinn höre, wie die Petry will am liebsten alle Flüchtlinge, samt Kindern erschießen lassen. Das konnte man vor in der sogenannten Lügenpresse, zitiert von einer Politikerin der Grünen. Dann ist doch jedem halbwegs intelligenten Menschen klar, was damit bezweckt wird. Stimmungsmache gegen den AfD.
Ein Fakt ist, in fasst allen Fällen, in denen Petry in diesem Kontext zitiert wird, wird sie absichtlich falsch zitiert oder die Äußerung in einen völlig falschen Kontext gesetzt.Die öffentliche Berichterstattung und Politikeraussagen, würde man heute getrost zu den Fake News einordnen.
Fakt ist, wenn sie sagt, der Schusswaffeneinsatz wäre die Ultima Ratio in bei der Grenzsicherung. So ist das sicher eine für uns menschlich schwer akzeptabel Äußerung, die vermutlich auch nicht gut durchdacht gewesen ist, aber auch durch das Deutsche Grenzsicherungsgesetz gedeckt ist.

Doch sicher hat Petry das nicht anders gemeint, wie der Abschuss eines Passagier-Jets, als letzten Ausweg bei einem Terroranschlag. Der Gesetzentwurf der den Verteidigungsminister ermächtigt, genau das im Alleingang zu entscheiden, wurde zwar verworfen, so das Vorgehen weiterhin vom Bundeskabinett abgesegnet werden muss, trotzdem die Möglichkeit einen vollbesetzten Passagier-Jet abzuschießen gibt es.
Auch wenn ich nicht glaube, das eine Instanz, wie das Bundeskabinett, eine so schwerwiegende Entscheidung fällen könnte. Denn es sind alles Berufspolitiker, die Angst haben, dass sie nicht wiedergewählt werden.
Sie würden eher das Risiko eingehen, 9/11 zu wiederholen und versuchen 300 Leben gegen 3000 aufzuwiegen. Sie wurden mit Ethik und Moral argumentieren, bis sie nichts mehr entscheiden müssen.
Und zugegeben, ich möchte auch nicht in deren Haut stecken, um das eine oder andere zu entscheiden, schon gar nicht einen Abschuss eines vollbesetzten Passagierflugzeuges.
Jedoch wäre ich in der Lage nach Abwägung von pro und kontra zu entscheiden, denn als Politiker bin ich voll und ganz verantwortlich, den größtmöglichen Schaden vom Volk abzuwenden.

Und genau dass ist es, was ein Politiker tun sollte, Entscheidungen treffen, auch wenn diese Entscheidungen, das Wohl einzelner, gegen das Wohl aller abwägen müssen. Und wenn eine Politikerin sich zum Schusswaffeneinsatz an der Staatsgrenze äußert und sind diese Äußerungen durch das Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes unter §11, sogar rechtlich korrekt gedeckt. Wobei eben auch hier, der Schußwaffengebrauch die Ultima Ratio wäre. Da der Gesetzgeber hofft, das nötigenfalls ein Grenzübertritt durch einen Warnschuss gestoppt werden kann. Dann ist das Realpolitik und kein Gegenstand für Hetzkampagnen.

Das populistische Trara darum jedoch zeigt, wie tief Personen, die das Wort Demokratie, wie ein Schild vor sich her tragen und meinen, das Meinungsmonopol zu haben, bereits in den Sog braunen Gedankengutes geraten sind. Denn sie machen daraus eine mediale Treibjagd.
Das ist neuer, alter Meinungsfaschismus. Der nur dazu taugt Meinungen zu verteufeln und Fronten zu verhärten. Linksradikale Inquisition. Ich sage nur, viel Spaß auf dem Weg in eine Diktatur der Scheinneiligen Demokraten.

Offensichtlich haben grade die, die es verstanden haben sollten, nichts aus der Geschichte gelernt.

Folgen solcher antidemokratischen Tendenzen sind dann eben auch scheinbar staatsgefährdende Krisen, wie die aktuelle Flüchtlingskrise. Denn dank Frau Merkels großzügiger Einladung an die Welt, welche politisch vom Volk nicht gedeckt war, strömen nun nicht nur Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte ins Land, sondern vermutlich bei weiten mehr Zuwanderer, deren Antrieb es ist, sich wirtschaftlich zu verbessern. Ich verurteile das nicht, es ist menschlich so etwas zu tun. Zumal, wenn ein sogenannter Flüchtling faktisch von der Bundeskanzlerin eingeladen wurde (Es gibt ja genug Ton und Bilddokumente, die das zur genüge beweisen.) Es kann gar kein Unrechtsempfinden bei den Gästen geben, denn Frau Merkel rief “Ihr Kinderlein kommt.“ und “Wir schaffen das!“

Welche Probleme damit verbunden sind und noch entstehen werden, brauche ich hier wohl kaum zu erläutern. Nur die Stichworte Verwaltungs-Kollaps, sexuelle Belästigung und steigende Kriminalität reichen aus, um die Probleme ganz grob zu zeichnen. Denn nun treffen grundverschiedene Kulturen zusammen. Eine aufgeklärte, moderne Kultur in Europa trifft auf eine religiöse, hauptsächlich islamisch-arabische dominierte Macho-Kultur, die freundlich ausgedrückt mittelalterlich ist.

Nun sind 1-2 Millionen Menschen hier, davon wohl bis zu 30% unregistrierte Zuwanderer. Und selbst die Identität der registrierten illegal Eingereisten, ist sehr fragwürdig. Da die deutschen Behörden völlig überfordert sind. Zugereiste Sozialschmarotzer mit bis zu 18 Identitäten, mit denen sie monatlich tausende Euro erschwindeln sind keine bösen Einzelfälle. Bilder böser Übergriffe, gewalttätiger, sexueller und diebischer Natur von Migranten geistern durch das Internet und die wenigsten davon sind ein Fake. Das linksgrüne “Welcome“ ist bereits weitestgehend leiser geworden, die Bahnhofsklatscher sind eine aussterbende Spezies und das BlaBla von schneller Ausweisung Krimineller Ausländer, bringt uns hier ebenfalls nicht weiter. Denn wenn ich 200 Personen am Tag abschiebe, aber 2000 neue Personen am Tag dazu kommen, dann geht die Rechnung nicht auf. Dass sind Probleme, über die man reden muss. Nicht über Friede, Freude, Eierkuchen.

Man muss darüber reden, dass dieses Land in der Hauptsache zu erst seinen Bürgern verpflichtet ist, doch hier werden einerseits HartzIV Empfänger und andere sozial Schwache deutsche Staatsbürger drangsaliert und auf der anderen Seite Wirtschaftsflüchtlinge mit der sozialen Gießkanne beglückt. Und das zum Teil auch noch für sie im extra Rechtsfreien Raum.

Dieses Vorgehen ist auch ein Gegeneinander aufhetzten und bringt gar nichts, in einer Situation, in der alle sich gegenseitig helfen sollten. Ich bin ganz sicher, es gibt viele HartzIV Empfänger, die bereit wären in der Flüchtlingskrise zu helfen, wenn sie sich etwas dazuverdienen könnten. Doch hier verdient nur die Asyllobby.

Eine Regierung Merkel, die so agiert, hat ihr legal Recht auf Existenz als Volksvertretung verwirkt.

Es muss vom ganzen Volk getragenen Entscheidungen zur Flüchtlingskrise geben, die das Beste aus der katastrophalen Situation machen. Denn Verwaltungstechnisch und rechtlich versinkt das Land im Chaos. Zum Thema Asyl, können die meisten Bürger dieses Landes sicher zustimmen, Asyl ist wichtig und richtig.

Doch man muss auch sagen können, dass hier seit Jahrzehnten etwas völlig schief läuft. So schief, dass das Grundgesetz praktisch zur Makulatur geworden ist. Weil es schlicht nicht für nötig gehalten wird, ein Zuwanderungsgesetz zu schaffen. Ein Gesetz, das jede bedeutende Nation dieser Welt hat. Nur Deutschland nicht, hier gilt, das Zauberwort Asyl, als Freifahrtsschein in einen Sozialstaat, den die Bürger in Jahrzehnten erbaut und erkämpft haben. Einen Sozialstaat, der zwar bereits von neo-liberalen linken Kräften zersetzt wurde, doch immer noch einer der Besten in der Welt ist. So aber funktioniert Demokratie nicht, sondern mit fordern und fördern, auch und grade an Zuwanderer.

Wir haben es in sehr vielen Fällen klar mit Zuwanderung und nicht mit Flucht zu tun, hier muss gesetzlich gehandelt werden, im Einvernehmen aller Interessengruppen. Die größte Interessengruppe aber, das deutsche Volk bleibt draußen, als Zaungast. Beschimpft, geschmäht und zu Nazis gemacht, von der At-Parteienelite dieses Landes.

Ich sage euch etwas, früher habe ich sehr gerne Politik-Talkrunden angesehen. Heute spare ich mir die Zeit, da sitzen tatsächlich sogenannte “intelligente“ Menschen und keifen sich an, wie im Kindergarten, anstatt Argumente pro und kontra zu diskutieren. Profilierungssucht, Rechthaberei und plumper manipulierender Meinungsfaschismus. Dass ist das Bild von Deutschland, dass wir heute bieten, für unsere Kinder, für das Ausland und die Geschichtsbücher. Ich will und kann das nicht hinnehmen.

Noch einen Satz. Dieses Land benötigt keine neuen Parteien mehr oder eine neue Regierung. Diese Land benötigt einen neuen Schub an Demokratie und einen ganz neue Typus von Politiker. Einen Systemwandel von der Wurzel her. Denn das politische Etablissement ist im Wortsinn moralisch verbrannt. Die Parteien sind verbrannt, das System der parlamentarischen Demokratie ist verbrannt. Die korrupten und ideologisierten Eliten bringen keinen Wandel.

Deutschland ist moralisch Bankrott, was folgt ist unausweichlich, der wirtschaftliche Bankrott.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 28. Mai 2017

Die Anti- AFD Hatespeech-(er)


Heute möchte ich mal wieder einen Beitag einer anderen, etwas prominenteren Bloggerin kommentieren.
Der Blogbeitrag “Der Source-Code der AfD“ von Katharina Nocum ist tatsächlich das Schlechteste, was man erwarten kann, wenn man Argumente gegen die AfD erwartet. Es sei den, man braucht nur inhaltsloses Gewäsch und ein dümmliches Zitat eines AfD Fans oder eines AfD Mitgliedes, welches die Herkunft der Autorin betrifft. Denn als Urheber des Zitates benennt Katharina Nocum nur die Internetseite des AfD-Baden Württemberg, der dieses Satz angeblich so auf seiner Homepage veröffentlichte.

Zitat „Ihren polnischen Hintergrund, mit dem sie gerne kokettiert und den sie auch gegen die AfD anbringt, erwähne ich wegen Bedeutungslosigkeit nicht.“

Natürlich ist diese Aussage billig und überflüssig, aber sicher auch völlig uninteressant, wenn ich gegen die AfD argumentiere. Denn dann sollte ich mich mit stichhaltigen Argumenten positionieren, um mich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.

Nicht mit Blabla, wie ein Zitat von der AfD Saarland „Der übertriebene und unsachgemäße Gebrauch von digitalen Medien wie z.B. Smartphones kann zu Verhaltensstörungen mit sozialen und psychischen Folgeproblemen führen.“

Grade als angeblich fachkundige Person, die sogar auf der “re:publica17“ ein Mikrofon vor die Nase gehalten bekam, sollte man doch wissen, dass diese Aussage zwar sehr pauschalisierend ist, aber ebenso durch zahlreiche sinnvolle oder auch sinnlose Studien belegt ist. Ein Zitat hatte sie dann noch im Angebot, das wohl auf da das Landtagswahlprogramm der AfD NRW zielte. Thema war mehr Flaggen vor öffentlichen Gebäuden. Die Begründung der AfD NRW gefiel der Autorin Nocum auch nicht.

Zitat von der AfD: „Da öffentliche Gebäude und Einrichtungen häufig nicht als solche zu erkennen sind, sollten diese durchgehend mit der Fahne des Landes NRW, des Bundes sowie der Kommune kenntlich gemacht werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sich auch nicht ortsansässige sowie ältere und behinderte Menschen orientieren können.“

Zugegeben, ich finde die Begründung auch eher albern, vielleicht sogar unehrlich, weil niemand sagen möchte, das Flaggen vor den Gebäuden deutscher Behörden, manchen Deutschen gut gefallen würden. Denn bei Katharina Nocum ist ein Flaggen-Fan vermutlich gleichzusetzen mit einem Nazi. Und wer will schon Nazi sein?

Aber ehrlich, solche Zitate als pauschalisieren und Diffamierung einer demokratischen Partei? Wie schwach und arm ist dass denn? Eine ganze Blog Seite für drei Zitate aus einer Partei, die vielleicht etwas blöd daher kommen?

Das nenne ich hochnäsig, dumm und eitel. Denn damit besticht man nur die, welche schon auf dem Zug mit Vorurteilen und Halbwahrheiten sitzen. Also genau die Personen von Teddybärwerfern und Bahnhofsklatschern, die der AfD und Anderen Hetze vorwerfen.

Doch wenn das alles ist, was gegen die AfD spricht, dann muss sich die AfD nicht sorgen. Ich persönlich kann behaupten, dass ich mir die AfD mehrmals angehört habe und auch Gespräche mit hochrangigen Mitgliedern führte. Da ging es um Energie, Bildung und Gesundheit und hier fand ich viel Kompetenz, die aus Altparteien, wie CDU, SPD und Linken abgewandert ist.

Das ich die AfD trotzdem, als zu konservativ empfinde, ist meine persönliche Sicht und hat nichts mit objektiven Journalismus zu tun. Ich allerdings will politisch Andersdenkende auch nicht um jeden Preis als dumm und inkompetent darstellen. Dumm und inkompetent ist es, das Haar in der Suppe zu suchen, anstatt sich einem Dialog zu stellen.

Das die AfD das Langweiligste ist, was Deutschland seit der CDU der 1980er gesehen hat, ist jedem klar, der etwas politische Bildung besitzt. Praktisch gesehen ist die AfD in einigen Punkten, die CDU der 1980er im Heute, so rein programmatisch. Doch offensichtlich spricht das CDU- Revival ja so einige Menschen an. Ein Grund, warum ich mit der AfD aus Wahl taktischen Erwägungen warm werde.

Ich sehe zwar keine Innovation am Parteienhimmel, die wird es wohl auch nicht geben. Aber man kann die verendenden Altparteien damit provozieren und Provokation bringt vielleicht doch Erneuerung.

Neu ist nur in der politischen Landschaft, das jeder der den Schuss noch nicht gehört hat ( Üblicher Weise meinten meine Vorfahren damit immer, jeden der nicht ganz so helle ist), meint das er sich mit der AfD profilieren könnte, entweder als rot-grüner Schwafelbarde oder als politischer Newcomer in der konservativen Szene.

Von den ahnungslosen Wahläffchen will ich gar nicht reden, denn die glauben noch morgen, sie könnten durch wählen etwa verändern. Der Dummenfang heißt ja bekanntlich Demokratie. Dabei heißt Veränderung immer noch Revolution, im Ernstfall und nötigenfalls unter Blut und Tränen.

Übrigens, dieser Artikel “Der Source-Code der AfD“ ist sicher von einer Lupenreinem Demokratin verfasst, die natürlich nur mit “Fakten“ gegen eine trotz allem, demokratische Partei schießt. Dieser Beitrag hat noch weniger Substanz, als die zitierten AfD-Sprüche zu Sachthemen. Da hat man keine Lust mehr, den Rest des Blogs zu lesen. Zumal am Ende noch um Spenden gebettelt wird, um jeden zu verklagen, der ihr wo möglich auf die Füße tritt. Da hat doch der Maas bestimmt noch einen Fond von unseren Steuergelden für übrig.

Doch trotzdem Danke an Katharina Nocum, denn ihr Geschreibsel, welches ihr unter http://kattascha.de/?p=3114&cpage=1#comment-263161 nachlesen könnt, inspiriert mich, diesen Kommentar zu veröffentlichen. Denn unter http://kattascha.de wird er vermutlich sowieso nicht freigeschaltet.

George W. Lästerbacke

Montag, 8. Mai 2017

Der 8.Mai, Tag der Befreiung.


Es ist so weit, wiedermal ist der Tag der Befreiung. Der Tag, der durch die Alliierten Truppen die Schreckensherrschaft Adolf Hitlers und seiner willigen Vasallen in Europa beendete, der 8.Mai, 23.01 Uhr. Anmerkung: In Russland ist der offizielle Feiertag des Kriegsendes der 9.Mai. Historischer Hintergrund, aus protokollarischen Gründen erfolgte am späten Abend des 8. Mai im sowjetischen Hauptquartier in Berlin-Karlshorst (heute Deutsch-Russisches Museum) durch die Oberbefehlshaber der Teilstreitkräfte der Wehrmacht eine Gegenzeichnung der Kapitulationserklärung. Diese zog sich bis kurz nach Mitternacht hin. Da es zu diesem Zeitpunkt auf Grund der Zeitzonen in Moskau bereits zwei Stunden später war, also 00:01 Uhr, wird in der Sowjetunion und ihren Nachfolgestaaten der 9. Mai als Tag des Sieges begangen

Wenn ich dieser Tage überall in den Medien lese, dann scheint es fast peinlich zu schreiben, dass die Rote Armee, Berlin und den größten Teil Deutschlands befreit hat. Zum D-Day hingegen könnten die Helden, besonders die USA nicht laut genug gepriesen werden, als die Retter Deutschlands.

Deshalb muss ich dazu auch mal etwas sagen.
Natürlich ist es richtig, dass die Amerikaner, sprich die USA als Staat, einen nennenswerten Beitrag dazu geleistet haben, unser Land und Europa von einer Plage zu befreien. Adolf Hitler war eine Geißel der Menschheit, ein gefährlicher Irrer. Adolf Hitler kein gewählter Führer, von des deutschen Volkes Gnaden, ist historisch unkorrekt. Er wurde von Reichspräsident Paul von Hindenburg aus politischen Gründen in einer Koalitionsregierung ernannt. Genauso wie die Darstellung, dass der D– Day, der entscheidende Fakt der Wende, des Zweiten Weltkrieges gewesen wäre. Der D-Day war ein wichtiger, unverzichtbarer Bausteine, in einem großen Sieg, den alliierte Truppen verschiedener Staaten errangen, das ist Tatsache.

Richtig ist aber auch:
Sowohl die USA, als auch die UDSSR und ihre Führer haben Adolf Hitler teils gefördert, hofiert mit ihm paktiert, zum Teil sich anbahnende Gefahren ignoriert. Jeder der Machthaber der Alliierten in der Spekulation, einen nützlichen Idioten gefunden zu haben, der ihren Zwecken dienen würde. Erst als klar wurde, dass ein gefährlicher, nicht zu kontrollierender Irrer der Partner ist, erst dann wurden zögerlich Gegenmaßnahmen ergriffen. 

Vorher ging es nur darum, Kapital aus dem Anführer einer erstarkenden europäischen Großmacht zu schlagen. Deshalb ließ man ihn zu lange gewähren. Entschuldigend kann man dazu eigentlich nur sagen, auch ohne seine Protegés USA und Sowjetunion wäre Hitler sicher nicht ohne weiteres aufzuhalten gewesen, als er die Macht an sich riss und seine Position stabilisierte. Jedoch aus den kapitalistischen Staaten floss Kapital in Unmengen und in der Sowjetunion testete Deutschland sogar neueste Waffensysteme. Die Wiederaufrüstung Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg, wurde so erst möglich. Das ist die historisch korrekte Wahrheit. Wahr ist auch, Hitler war der Führer eines Landes voller fleißiger Menschen, Ressourcen und heller Köpfe, deren teils bahnbrechenden Erfindungen seinen wahnsinnigen Ideen einen guten Nährboden boten. Sein Nimbus und seinen Aufstieg wurde nicht unwesentlich vom Ruf seiner Wunderwaffen forciert. Deutschland war ein Land mit wirtschaftlichen und geistigen Potential, voller fehlgeleiteter Genies. Gezielt manipulierter Nationalismus, der nichts Gesundes mehr hatte, blendete das Volk und so mancher versprach sich ob im In- oder Ausland enorme Profite. Außer vielen deutschen Konzernen, waren auch US Konzerne, wie Coca Cola gerne im Spiel. Sich anbiederndes Kapital, das den Aufstieg Deutschlands zur Supermacht, nur zu gerne begleiten wollte. Ausländische Investoren standen in Hitlers Anfangsphase Schlange, um in Deutschland zu investieren. Erst die zunehmenden Meldung von Schikanen an Juden und anderen Bevölkerungsgruppen und die offensichtlichen Kriegsvorbereitungen, haben zum Rückzug von Kapitalgesellschaften geführt.

Einzig die durch Hitler den Judenhasser, beginnenden Pogrome gegen Juden, konnte die Welt nicht ignorieren. In Deutschland gab es offenen Judenhass erst unter Hitler, der diesen zur Staatsdoktrin machte. Doch das ist ein ganz eigenes Thema. Vor Hitler waren Juden ein wesentlicher, wichtiger Bestandteil des Mittelstandes und Herz der erfolgreichen deutschen Wirtschaft. Sie waren ein Teil des deutschen Volkes.

Die internationale Politik versagte und der kleine Mann musste es wider richten, oder eben bezahlen. Im Viele Gebiete wurden annektiert und erobert, ohne das die Welt eingeschritten ist. Im Sommer 1940 ist Frankreich nach einem Blitzkrieg von der Wehrmacht besiegt und zweigeteilt. Belgien, Luxemburg und die Niederlande sind ebenso besetzt, wie Polen. Auch Dänemark und Norwegen stehen unter deutscher Kontrolle. Hitler triumphiert. Nur Großbritannien leistet als europäische Großmacht erfolgreich Widerstand. Die USA trat erst im Dezember 1941 in den Krieg ein und die Sowjetunion erst 1942, als sie direkt angegriffen wurde. Hätte es früher eine Koalition der Anständigen gegeben, hätte Hitler die Welt nicht so in Flammen setzen können.

Die Fehler internationalen Politik wurden, wieder durch die Opfer der Völker korrigiert, nicht durch die Opfer von Politikern. Gestorben wurde wieder nur vom Volk. Unschuldige Menschen, einfache Menschen, die den falschen Glauben hatten, die falsche Hautfarbe, Nationalität oder Gesinnung, deren Opfer man nun gedenkt.

Man sollte dabei nun auch einfache Fakten festmachen.
Denn heute soll den Opfern gedacht werden, die aktiv gegen Hitler gekämpft haben, der toten Soldaten. Da darf man gerne die Frage stellen: Wer trug den die Hauptlast des Zweiten Weltkrieges? Das ist einfach, wenn man sich die Opferzahlen der Soldaten anschaut. Wer etwas anderes behauptet, der lügt.

Zur Klarstellung von Geschichte:
Kriegstote Soldaten der USA mit allen globalen Schauplätzen des Zweiten Weltkrieges ca 400.000. Stehen etwa 13.000.000 Kriegstote Soldaten der Sowjetunion in Europa gegenüber. Ich denke, das relativiert doch, dass so gerne beschworene »verlustreich«, dass im Zusammenhang mit dem D-Day so gerne herausgehoben wird. Es zeigt, wer die Hauptlast des Sieges gegen Hitlers Truppen getragen hat, die UDSSR.
Es ist beschämend, dass insbesondere deutsche Journaille diesen Fakt oft genug versucht tot zu schweigen. Geschichte in einzelne Episoden aufgliedert, um einzelne Akteure, wie die USA gut aussehen zu lassen, das ist Verfälschung und Manipulation der Geschichte.

Wir haben es in selbst der Hand.
Es zeigt, dass wir unseren Medien nicht blind vertrauen dürfen, sie verschweigen, vertuschen und manipulieren oft zu Gunsten der Mächtigen. Geschichtsverfälschung und nicht passende Wahrheiten sind genau so erwünscht, wie in jeder ideologisierten Diktatur. Die Wahrheit stört oft die Ziele der Mächtigen. Unsere Demokratie ist in Gefahr, nicht nur durch korrumpierte Politiker, sondern auch durch die unglaubwürdig gewordenen Medien. Die sich heute mehr den je den Ruf als Lügenpresse verdient haben und uns, wenn wir nicht wachsam sind, in den dritten Weltkrieg führen.

Wir sind es eine Pflicht haben, wachen Auges durch die Welt zu gehen und uns unsere eigene Meinung zu bilden, denn die Informationen sind heute freier zugänglich, als noch in den 1930er Jahren. Damals war es einfacher ganze Völker zu blenden. Heute sind wir dumm und mitschuldig, wenn wir Politik und Medien gewähren lassen. Doch auch damals billigten die wenigsten Deutschen, das Geschehen, was sie mitbekommen konnten. Trotzdem haben sie sich da, wo sie ignoriert und weggeschaut haben schuldig gemacht. Auch heute wird wieder gelogen, manipuliert und weggesehen. Was wird diesmal passieren, wenn wir nicht achtsam sind? Werden wir alle als Sklaven von Kapitalgesellschaften enden? Die heute schon die Politik kontrollieren. Das wäre nur eine Möglichkeit.

Unser Leben unterscheidet sich noch von einer echten Diktatur. Wenn wir nicht wachsam sind, werden wir vielleicht irgendwann erwachen und nur noch das glauben müssen, was uns die Obrigkeit sagt, dann ist die Diktatur Wirklichkeit geworden. Denn die Macht korrumpiert unsere sogenannte Demokratie bereits ungeheuerlich. Man hat längst begriffen, dass, ein gefügiges Volk dumm gehalten, viel besser zu steuern ist. 

Das passierte auch im Deutschland der 1930iger Jahre, nachdem das Vertrauen in die Parteien geschwunden war, die Weltwirtschaftskrise Deutschland gebeutelt hatte und das Volk nach Alternativen suchte, die Aufschwung und Hoffnung versprachen. So wie jedes andere Volk der Welt, dass auch getan hat. Nur aus diesem Grund gab es einen Adolf Hitler. Weil das Volk nicht wachsam war und Politik moralisch korrupt. Das deutsche Volk hat schon lange Verantwortung für die Taten der Politik der Ahnen übernommen, nun ist es Zeit, das die Politik Verantwortung für das Volk übernimmt.

Immer mehr Lügen über das größte Desaster des 20. Jahrhunderts zu verbreiten, bereitet den Boden für neue Gräueltaten neuer Irrer. Auch wenn Putins Nase nicht jedem passt, ohne Russlands Opfer wäre der Zweite Weltkrieg wohl noch viel schlimmer verlaufen. Oder Schlimmer noch, eh die kapitalistischen Staaten reagiert hätten, wäre Europa gefallen. Wie sähe ein Nazi Europa heute aus? Ich mag es mir nicht vorstellen.

© George W. Lästerbacke

Donnerstag, 20. April 2017

Putin, das Comeback des Antichristen


Nun geht es wieder los, nachdem US-Präsident Trump gewählt wurde, hörte man von unwiderlegbaren Beweisen, das russische Hacker die Wahlergebnisse und den gesamten Wahlkampf manipuliert hätten. Außer dieser heißen Luft hatten Trump Gegner nichts zu bieten. Nun die neuste Story, zwei Dokumente, die Reuters zugespielt wurden, sollen beweisen, das Putin angeordnet hat, Trumps Wahlkampf durch Propaganda zu puschen.

Natürlich ist es in Putins Interesse, wenn ein US-Präsident Russland wohlgesonnen ist. Trump ist da sicher ein besserer Kandidat, als der letzte kriegstreiberische Friedensnobelpreisträger, denn er muss sich nicht von der Kriegsmaschinerie einkaufen lassen. Weil er ist stinkreich. Trump weiß, für die Menschen und die meisten Geschäfte ist Frieden gut und Krieg schlecht.

Doch nun mal zurück zur russischen Propaganda. Es spielt keine Rolle ob Putin so etwas angeordnet hat, weil es das gute Recht eines souveränen Staates ist, sich die Spieler auf einem Schachbrett so zu wünschen, die gut für das eigene Land sind. Natürlich ist es dann Propaganda, aber es ist nicht verboten. Wie sollte es auch?

Und man darf erinnern, deutsche Politiker in einer großen Allianz mit der Deutschen Medienlandschaft, haben und tun es noch, gegen Trump gehetzt, was das Zeug hält. So dass man sich fragte, wann Merkel denn der USA den Krieg erklärt.

Also was soll das Gewäsch schon wieder? Natürlich, der böse Antichrist Putin muss wiederbelebt werden, nachdem man den Antichristen Trump nicht verhindern konnte. Was für Loser führen eigentlich das Regime Merkel und ihre Lügenmedien? Das sie glauben, die Bürger lassen sich am laufenden Band verarschen und von den eigenen, hausgemachten Problemen ablenken. Es interessiert niemanden, ob Putin den Trump gepuscht hat. So schaut es aus.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 23. Februar 2017

"Hetzer, `hate speech`, Qualitätspresse"


Nach dem eine elitäre, akademische Riege offensichtlich außerirdischer Bildungsverwässerern und Sprachmanipulatoren 2014, wie jedes Jahr, als das Unwort des Jahres der Begriff Lügenpresse gekürt hat, verschwand das, als Schimpfwort benutzte Substantiv kurzfristig ein wenig aus dem Sprachgebrauch. In dem Paralleluniversum Bürgerferner Existenzen, welche von unseren Steuergeldern leben, war die Welt wieder in Ordnung.

Doch die Lügenpresse, eine Wortschöpfung, die sich heute auf die dauerhaft rot-grüne, Merkel treue Russland Hetze der Medien bezog, kam nicht aus der Mode. Den die Welle der Fake News, wie heute offensichtliche Falschmeldungen genannt werden, riss nicht ab. Ob es gegen Putins Politik in Russland geht, im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise oder auch nun, gegen einen der deutschen Presse nicht genehmen US-Präsidenten. Die Medienlandschaft beweist, das der Begriff Lügenpresse im Wortsinn seine Berechtigung hat.

Denn selbst der von den Medien selbst promotete Begriff Fake News, betrifft immer noch die Medienlandschaft selbst am meisten. Obwohl diese Medien und Politiker damit in der Regel eher Regierungskritische Äußerungen diskreditiert wollen.

Antidemokratische Kräfte in Politik und Medien sind die Fakes der Zeit, das wird klar. Sie machen aus demokratischen Abstimmungen Annektionen, aus gewählten Präsidenten den Antichristen, aus Angriffskriegen Friedensmissionen und aus wirtschaftlich motivierten Migrationswellen Flüchtlingskrisen.

Sie untergraben die Meinungsfreiheit des einfachen Bürgers. Den sie das Recht absprechen, selbst zu denken. Wo die Medien es versäumen, sachlich und objektive Berichterstattung zu bieten.

Schlimmer noch Politik und Medien machen Jagd auf Andersdenkende mobben sie und bedrohen sie mit Gefängnis. Denn jeder Andersdenkende ist ein rechtsextremer Populist oder gar ein Nazi.

Die SPD entsendet ihre linken Antifa Schlägertrupps auf friedliche Demonstrationen der Opposition und die Medien applaudieren. Die Große Koalition aus CDU und SPD als Regierung bezahlen Ex-Staatssicherheitsleute, um kleine Bürger zu jagen, die nicht Regierungskonformes äußern und ändert Gesetze, um die Hetzjagd zu legalisieren. Politiker beschimpfen das Volk. Kein Wunder, das ihnen niemand mehr glaubt.

Denn es mag vorkommen, das einige einfache Bürger sich der falschen Worte bedienen, um Missstände anzuzeigen. Doch die wenigsten dieser Bürger dieser “Hetzer“. Sie sind nicht so gefährlich, wie Medien deren Vertreter einer Ideologie verfallen sind, welche die freie Meinungsäußerung zum Vorwand nimmt die Demokratie abzuschaffen.

Die Qualitätsmedien und Politiker sind die Hetzer, niemand sonst. Wenn Hassreden, neudeutsch `hate speech` gegen das eigene Volk zur politischen Normalität wird, dann ist es Zeit der Politik und ihren medialen Hampelmännern ordentlich zwischen die Eier zu treten, damit sie auf die Knie fallen und sehen, wem sie zu dienen haben. Ihr Gott ist das Volk, dass sie bezahlt. Niemand sonst.

George W. Lästerbacke

Samstag, 11. Februar 2017

Deutschland 2017



Ein Brief an @Po...

Heute möchte ich auf die Konversation mit einem Follower antworten, die mit den 140 Zeichen auf Twitter, dem beliebten, aber unzeitgemäßen Medium nicht ausreichend beantwortet werden kann. Da er in den USA wohnt und seine Sicht auf Deutschland sicher medial begrenzt ist, gestatte ich es mir, hier mehr Raum zum schreiben zu haben. Denn transatlantische Missverständnisse gibt es in der Politik genug. Privat sollte mehr Offenheit herrschen. Darum lasse ich euch an der Korrespondenz teilhaben.

@po.... Du hast recht, wenn du sagst, es ist gut, das es zum Glück noch Ost-Deutschland gibt. Hier gibt es tatsächlich noch einige Sozialisten alter Schule.
Das Problem ist nur, diese alten Sozialisten gelten in den Medien als Reste der von den Medien mit Leidenschaft gehassten DDR (Deutschen Demokratischen Republik). Positive Geschichtsschreibung nicht erwünscht. In diese DDR Diktatur gab es vieles was nicht richtig war, doch vieles wurde auch mit Absicht diskreditiert, obwohl es hätte Vorbildwirkung haben können.
Denn die Vorteile in der DDR nennt niemand, die kurz zusammen gefasst, die soziale Sicherheit. Es ging niemanden der DDR Bürger schlecht.
Dafür wurden Menschen, die eine andere Meinung, als die Regierung vertraten leider verfolgt.
Nichts ist überall gut gewesen, aber die Sozialisten waren tatsächlich in der Masse noch Sozialisten und die Lüge, das die DDR Pleite war, stimmt ebenso wenig, wie dass die DDR Bürger in der Masse unzufrieden waren.
Die Staatsbetriebe waren nur nicht in der Lage, so viele Geldmittel zu erwirtschaften, um praktisch dauerhaft ein Leben der DDR Bürger zu ermöglichen, das man heute fast als ein Leben zum Null Tarif bezeichnen könnte.
Dann auch noch Gewinne zu erwirtschaften, um mit westlicher Währung Rohstoffe und Technologie einzukaufen, war auf Dauer nicht möglich. Deshalb war die DDR ein Modell, das als Diktatur nicht funktionieren konnte. Als soziales Modell funktionierte es nicht, weil dafür ein Staatsgebiet nötig wäre, das die meisten Rohstoffe selbst liefert und die Menschen die Arbeitskraft liefern.
Die DDR ist eine Utopie gewesen, welche existieren könnte, wenn sich die Welt vereint.
Doch die sozialistische Partei, die Linke, die der Nachfolger der DDR Einheitspartei (SED) ist, wird in Deutschland heute sogar vom innerdeutschen Geheimdienst, dem Verfassungsschutz überwacht.
Diese Sozialisten setzen sich für das Wohl aller Bürger ein. Sie sind aber durch die 25 Jahre Hetze der Medien aus dem Westen Deutschlands, deren Macher natürlich westlich geprägt sind, immer noch diskreditiert.
Diese Linke Partei ist ohne Chance etwas Positives für die Masse der Menschen in Deutschland zu bewegen.
Obwohl viele kluge Köpfe unter ihnen sind. 25 Jahre nach Ende der DDR kommen von dort wichtige alte Ideen, die alte sozialistische Schule sind, ohne den Zwang eine DDR Diktatur.

Die Personen, die sich selbst Sozialdemokraten nenne, die heute in der SPD (Sozialdemokratischen Partei Deutschlands) organisiert sind, legitimieren in diesen Zeiten zum Schaden für die Demokratie, nur noch Pseudo-Sozialisten, die praktisch keine linken Ideale verfolgen.
Es geht nur um Machterhalt und persönliche Bereicherung am Steuervermögen der Republik. Es sind Neoliberale kapitalistische Lobbyisten in reinster Kultur.
Diese Partei ist an freier Meinungsäußerung des Bürgers nicht interessiert. Sie ist treibende Kraft, wenn es darum geht andere Meinungen zu bekämpfen und zu unterdrücken.
Selbst Mitarbeiter des ehemaligen DDR Geheimdienstes Staatssicherheit sind beschäftigt, unter dem Deckmantel der Demokratie, einfache Bürger zu jagen, die nur ihre eigene Meinung vertreten wollen.
Die SPD unterstützt sogar eine Organisation, die gezielt auf öffentlichen Demonstrationen gewalttätig gegen die Opposition aktiv wird.
Die Antifaschistische Aktion (Antifa), eine Organisation die sich selbst als Linksextremistisch versteht und auch vor geistiger und direkter Gewalt nicht zurück schreckt.
Von Morddrohungen bis Brandanschlägen auf das Eigentum Oppositionelle Führer, ist das Spektrum einer Terroristischen Vereinigung abgedeckt.
Doch eine Strafverfolgung dieser Täter findet mit wenig Motivation statt. Das ist politisch gewollt.
Die SPD ist hier stark mit den Grünen im Kontext, einer Partei, die praktisch jedes ihrer sozialen grünen Ideale verraten hat, um an der Macht teilzuhaben.

Da wäre dann noch die Christlich Demokratische Union (CDU), an der weder etwas christlich, noch etwas demokratisch ist. Ihre Anführerin, die Bundeskanzlerin Merkel hat diese Partei praktisch zu einen Verein degradiert, der nur zur Legitimierung ihrer Machtansprüche dient. Innerparteiliche Wahlergebnisse, wie sie sonst nur sozialistische Diktatoren, wie in der DDR erreichen, sprechen klare Worte.

Das ist heute praktisch die Machtstruktur in Deutschland (SPD, CDU und Grüne ), immer flankiert vom Staatsfernsehen und gleichgeschalteten privaten Medienriesen, deren Interessen dort liegen, wo der politische Mainstream regiert. So bleibt die Wahrheit auf der Strecke.

Seit 2015 kommt noch die Welle von Migranten dazu, die Unruhe im Land verbreitet. Weit über 1,5 Millionen Einwanderer aus hauptsächlich islamischen Ländern, die ohne jede Kontrolle einwandern, stelle Deutschland vor große Probleme. Probleme, die von der Regierung vertuscht werden sollen.
Ein Umstand, der natürlich nicht funktioniert, wenn Sozialbetrug, Gewaltverbrechen und andere Straftaten, die durch neu eingereiste Migranten verübt werden bekannt werden und viele Milliarden an Steuergeldern in schwarzen Löchern versickern.
Ein Steuer und Renten Experte bezifferte die Kosten der nächsten Jahre für diese Ausgaben für Migranten mit 900 Milliarden Euro.
Das die Regierung versucht diese sogenannte Krise als humanitäre Geste zu deklarieren, um Flüchtlinge aufzunehmen, verschärft die Situation zusätzlich. Denn wäre Offenheit notwendig.
Doch wird versucht zu vertuschen, das nur ein geringer Anteil der Migranten tatsächlich Flüchtlinge sind.

Das ist die akute Situation in Deutschland, so wie sie in den Medien nicht dargestellt wird. Die Regierung und ihre Helfer haben die Meinungsfreiheit außer Kraft gesetzt und mit faschistischen Methoden der Meinungsmanipulation eine lösbare Krise zum Bruch mit dem Volk verschärft.
Diese Parteien sind für mich unwählbar.

Laut unserer Verfassung, dem Grundgesetz wäre der Bürger nun zum Widerstand verpflichtet. Doch wer friedlichen Widerstand leistet, wird verfolgt.
Und eine echte Armee, die eine Pflicht darin sehen würde, das Volk vor dieser Regierung zu schützen, diese Regierung abzusetzen und für neue Wahlen zu sorgen, diese Armee existiert nicht. Wir haben nur die Bundeswehr. Ein schlecht ausgerüsteter Haufen von Militärs, die entweder Angst vor dem Verlust von Privilegien haben, oder schlicht keine Eier in der Hose.

Deutschland 2017

Ich hoffe du kannst den Inhalt erfolgreich übersetzen @po ….

George W. Lästerbacke

Sonntag, 29. Januar 2017

Trump vs Muslime?


Der sogenannte #Muslimban des neuen US-Präsidenten Trump, schlägt insbesondere im uneingeschränkter Toleranz gegenüber Muslimen bekannten Deutschland hohe Wellen. Jedenfalls bei er links-grünen Journaille, für die Trump bekanntlich der Antichrist ist.

Hier jammert man nun wieder mit Sturzbächen von Krokodilstränen, das nun Muslime aus sieben Ländern, 134 Millionen Menschen ausgesperrt werden. Das ist sogar einmal nicht direkt gelogen, was in der deutschen Medienlandschaft auch nicht ungewöhnlich wäre.

Doch versucht man den Medienkonsumenten trotz allem zu manipulieren. Denn auch wahr ist, in sechs dieser Länder herrscht Bürgerkrieg. Täglich sterben Menschen, die meistens Opfer islamistischer Terrormilizen werden und freundlich unterstützt oder zumindest angestachelt sind vom Islamischen Staat. Ausgenommen ist hier der Iran, der von den Mullahs komplett kontrolliert wird. Und der aus US-Sicht eines Amerikaners immer hoch Terrorverdächtig ist.

Aus diesen sieben Ländern kommen überdurchschnittlich viele Terrorverdächtige. Und das 134 Millionen Muslime nun ausgesperrt werden, das ist reiner linker Populismus. Denn selbst, wenn man behaupten wurde 134.000 Menschen würden aus diesen Ländern ausgeschlossen, also 0,1 Prozent, wäre das wohl maßlos übertrieben. Denn die meisten der Muslime in diesen Staaten, können sich nicht mal den Traum einer Reise in die USA leisten.

Die meisten dieser Länder sind heute bettelarm. Vermutlich sind es wenige tausend Menschen, die geschäftlich oder privat reisen, in drei Monaten. Das ist die wenigstens ein größerer Teil der Wahrheit, der hier weggelassen wird.

Ob Trump nun exzessive Sicherheitsprüfungen für nötig hält oder schlicht aus Populismus sein Wahlprogramm durchsetzt sei hier dahingestellt. Vermutlich könnten diese Frage nur die Geheimdienste beantworten. Das werden sie aber eher nicht tun.

Ich denke auch, das diese Trump Entscheidung Weltpolitisch eher etwas ungeschickt ist, weil sie unweigerlich schlechte Presse bringt. Doch Trump schert sich vermutlich einen Teufel um die Meinung einer links-grünen Presselandschaft, die ihm nur Böses will. Sicherheitstechnisch hat es vielleicht sogar Sinn. Außerdem, seine Verpflichtung gilt dem Wähler in der USA. Und dieser dürfte in der Masse hinter dieser Maßnahme stehen, sofern er Trump gewählt hat.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Der Untergang des Abendlandes


Als gesichert können wir betrachten, die lauten Häufchen “besorgter“ Bürger von Pegida, AfD und anderen politischen Bewegungen und Parteien, die den Untergang des Abendlandes prophezeien, mögen die mediale Zielscheibe von Anfeindungen und Spot sein. Doch sind sie nur die Spitze des Eisberges derer, die ein ungutes Gefühl haben, welches nicht von ungefähr kommt. Den Untergang des Abendlandes hingegen möchte ich hier nicht propagieren, denn das Abendland scheint mir robuster als befürchtet.

Das Islam Frieden heißt, das bezweifeln letztlich eine Mehrheit im Volk, selbst die, welche in der Lage sind ein Buch, wie den Koran bis zum Ende zu lesen können. Man befürchtet einfach das was der Koran verlangt, Unterwerfung Andersdenkender oder Tod, also einen Friedhofsfrieden. Es sind nicht unbegründet Ängste vor einem Machthungrigen, politischen Islam vorhanden. Ein Islam dessen lautstarke Vertreter aus bildungsfernen, aber eifrigen Extemisten rekrutiert. Ein Islam der möglicherweise unser Land verändern wird. Es sind nicht Millionen Muslime, die in Frieden mit ihren Nachbarn leben und ihre Religion, wie die meisten Christen, eher im Stillen praktizieren, sondern genau die vorab genannten Schreihälse, die kriminellen Vergewaltiger und andere, die das Land in Aufruhr versetzen. Das sollte man erkennen und dementsprechend handeln.

Über die sogenannte Lügenpresse braucht man sich nicht lange auslassen, denn entweder ist es eine Bande rot-grüner Ideologen, die immer noch ihren undifferenzierten Weltbild, von Friede, Freude, Eierkuchen in ihrem Multi-Kulti Weltbild nachhängen, oder aber sie sind eben von den 200 Kapital treuen, weltweiten Medien Mogulen gesteuert, die sich anmaßen festzulegen, was die öffentliche Meinung zu sein hat. Man kann also weder objektive Berichterstattung erwarten, noch etwa die Wahrheit über das Weltgeschehen. Denn gefakt, gelogen und erfunden wird immer, ob im Sinne der Ideologie oder des Kapitalismus, das sei dahin gestellt. Journalisten sind auf die eine oder andere Art immer abhängig, oder schlicht gekauft. Damit sollte man sich abfinden. Es ist also notwendig, zu versuchen möglichst viele Quellen anzuzapfen, um sich ein eigenes Meinungsbild zu machen. Wer das nicht tut, der muss mit den diffusen Ängsten unserer Zeit leben.

Wie die sogenannte Islamphobie, die eigentlich eine propagandistische Wortschöpfung eines Mitbegründers der Moslembruderschaft ist und bereits aus den 1970 Jahren stammt. Interessanter Weise ist die Islamphobie heute eines der liebsten propagandistischen Wortschöpfungen halbgebildeter Journaille und grünen Pseudo- Intellektuellen, wenn sie jagt auf besorgte Bürger machen. Ausgestochen wird dieser Propagandabegriff, zumindest in Deutschland nur noch durch das Schimpfwort Nazi oder Rechtsradikal. Wobei man hier getrost davon ausgehen darf, das die absichtliche Verharmlosung von Nationalsozialismus und Faschismus durch grüne und SPD- Politiker System hat. Denn ihre Methoden der Gesinnungsprüfung erinnern lautstark an die Methoden der Nazis unter Hitler. Da ist es nur hilfreich, wenn Massenmordende Nationalsozialisten Pate stehen, für den einfache besorgte Bürger, dem bestenfalls die bösen Straftat, der Nutzung der freien Meinungsäußerung unterstellt werden kann. So man den, die eher undifferenzierte Kritik einzelner Bevölkerunfsschichten an der Politik zu einer Straftat hoch stilisiert und eben diese einfachen Bürger somit mundtot macht. Aber diese Überlegungen betreffen eher die neuen Züge einer demokratischen Diktatur und haben nur am Rande mit dem Untergang des Abendlandes zu tun.

Wesentlich richtiger ist es festzustellen, das der Westen sich heute einer Kraft gegenüber sieht, die sich zwar bewusst ist, das sie militärisch dem Westen unterlegen ist, aber über viel Kapital verfügt und das Sendungsbewusstsein einer Weltmacht hat, dem Islam. Und dieser politischen Religion hat der geistig und moralisch völlig zerrüttete Westen nur Phrasen entgegen zu setzen, nicht aber den Willen, sich zur Wehr zu setzen. Natürlich ist der Islam nichts weiter als eine Religion mit politischen Allmachtsanspruch. Aber der Koran ist auch ein Führer durch das Leben von Milliarden von Menschen, deren Bildungsgrad so gering ist, das sie die Basis ihres Lebens gerne auf die Worte eines Buches stellen, das scheinbar alle Fragen beantwortet. Und was daraus folgt, wenn Ideologie auf Dummheit trifft, das wissen wir alle, eine gewaltige Macht, die Imperien davon zu fegen vermag. Doch wie reagiert der Westen?

Einerseits mit einer Frieden, Freude, Eierkuchen Mentalität, die an geistige Degeneration erinnert, Opa hätte es vermutlich “Grenzdebil“ genannt. Andererseits kooperiert er mit Terroristen, oder zumindest mit Gruppen, denen man alles zutrauen darf. Deutschland beliefert Kurden- Milizen mit Waffen gegen den IS, die USA und andere versorgen den IS mit Waffen gegen Assad und viele andere Beispiele ließen sich hier nennen. Selbst dieser katholische Sektenführer Franziskus in Rom biedert sich dem Islam an. Während Mitglieder der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC) und anderer islamisch infiltrierter Organisationen weltweit ein engmaschiges Netz spinnen und den Westen im allgemeinen unter Druck setzen. Der Westen wird mit eigenen Mitteln und Argumenten ausmanövriert. Von Waffenlieferungen bis Meinungsfreiheit, jedes Mittel wird am Ende gegen den Westen ausgespielt und der Westen spielt mit, verbietet Islamkritik, predigt Toleranz und manövriert seinerseits sich bildenden Widerstand aus den eigenen Reihen aus.Trotzdem der Westen eigentlich nur islamische Minderheiten in seinen Ländern beherbergt, räumt er Rechte ein, die schier absurd sind. Ein wenig spektakuläres Beispiel, aber symptomatisch, lieferte kürzlich der Deutsche Presse Rat. Weil die Junge Freiheit schrieb, das drei afghanische Jugendliche eine alte Frau in Wien, am Hauptbahnhof vergewaltigten, kam die Abmahnung. Denn diese Berichterstattung verstößt gegen Richtlinien der Selbstzensur. Welche vorsieht, die Herkunft von Migranten zu verschleiern, wenn diese Straftaten begehen. Mit sauberer Information oder gar mit gesunden Menschenverstand, hat das wohl kaum etwas zu tun. Eher ist es so, als würde ich sagen, klar ist es nicht toll, dass du mich vergewaltigst, aber trotzdem, ich sag es niemanden, das du es warst. Ehrlich, wer Angst vor dem Untergang des Abendlandes hat, der spürt hier schon, das etwas falsch läuft. Aber so wie das Abendland, die westliche Hemisphäre sich selbst zerfleischt, ist wohl keine Zeit mehr für die Rettung der eigenen Werte. Vom Ukraine Konflikt bis Syrien, der neue Feind heißt Russland. Diesen Gegner zu bekämpfen ist wichtiger, als Menschenrechte und unsere gemeinsamen abendländische Werte.

In der Zeit, in der der Westen sich zerfleischt, bumst der Islamist einfach für den unheimlichen islamischen Frieden und wandert dann zu uns nach Deutschland aus. Denn wir zahlen bekanntlich gutes Kopfgeld für jeden der kommt, ob friedlicher Muslim oder Halsabschneider. Bestens versorgt verhelfen wir Deutschen dann dem Islam zum Sieg. Denn Heute gilt Demographie, statt Artillerie und der Islamist fickt einfach besser, als der durchschnittliche Deutsche. Allahu Akbar!

George W. Lästerbacke

Samstag, 15. Oktober 2016

Jesus, Demokratie und Werte


Im Lauf der Geschichte der Menschheit, gab es viel bemerkenswerte Personen. Zwischen all den Unterbelichteten, Halbgebildeten, Egomanen und Affenähnlichen, da gab es einen, der mehr oder weniger oft, etwas so kluges sagte, wie „Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ Auch wenn sich das Abendland gut erkennbar längst von Jesus abgewandt hat und seine Seele dem Konsum und dem schnöden Mammon verschrieben hat, den Satz kennt auch der letzte Blödmann im christlich geprägten Abendland.

Wenigstens in den letzten Generationen von Abendländern, bevor die Segnungen des Internets praktisch anfingen unsere Prioritäten in Sachen Werte zu verwässern. Uns und unserer Kindern, neben äußerst nützlichen Ergänzungen und Erleichterungen auch jede Menge unnützen Müll ins Hirn spülten. Wobei wir immer noch beobachten können, die üblichen Affenartigen, die unserer Gesellschaft mehr oder minder als Nutzvieh dominieren, funktionieren in üblichen Parametern, ergänzt durch Sinnlosigkeiten, wie Pokomon Go und Ballerspielen, Farmville und natürlich Online-Banking.

Jesus prägte hier einen Satz, der wenn man so will sehr die Idee, der Demokratie stärkt. Denn er setzte Worte, gegen die gewalttätige Auseinandersetzung und forderte zum Dialog auf, wie weit sich die Meinungen auch unterscheiden. Es spielt hierbei auch keine Rolle, ob die Person Jesus wirklich real war, denn die Aussage, die getroffen wurde, stammt aus dem Mund eines Menschen. Ich zum Beispiel bin Atheist, kann aber das Bild des Jesus als Urvater unseres Abendlandes akzeptieren, auch wenn ich seine göttliche Abkunft in Abrede stelle. Letztlich glaube ich, das einige wenige Menschen zu Erkenntnis fähig sind, ohne sich erst zu verletzten. Das ist mehr, als mir als Ungläubigen von manchen religiösen Spinner zugebilligt wird.

Allerdings sehe ich das alles gelassen, erstens mag doch jeder glauben, was er möchte, solange er es zu Hause tut oder in seinem Gotteshaus und zweites wusstet ihr, das Gläubige im Durchschnitt einen Intelligenzquotienten von 97 haben? Also, ich persönlich kann da Nachsicht üben. Doch es soll an dieser Stelle ja nicht um Religion und Lästerei gegen, sondern um einen Satz, den man durchaus für unser demokratisches Verständnis stehen lassen darf. Den Jesus Satz.

Als demokratischer Gesellschaften, glauben wir an das, was unsere Demokratien stärkt und freie Gesellschaften von autoritären Regime unterscheidet. Es ist die Redefreiheit, die Fähigkeit und Möglichkeit unserer Gedanken Angstfrei vor Strafverfolgung zu äußern. Im Laufe der Geschichte gab es oft einsame Stimmen, wie die von Jesus, die von der Mehrheit gehört wurden mussten, damit Fragen gestellt werden konnten, die diskutiert werden mussten Fragen die kommentiert und kritisiert werden konnten oder Befürworter fanden. Oft waren das Meinungen, die am Ende, die Gesellschaft und die Geschichte veränderten, wenn auch langsam. Wenn auch viele, insbesondere die Mächtigen und ihre Anhänger mit dem, was gesagt wurde nicht einverstanden waren. Die Stimmen die, die Freiheit als höchstes Gut priesen, Menschen die die Meinungsfreiheit oder nur ihre eigenen Ideen verbreiten wollten, deren Meinung wurden als falsch, ketzerisch oder blasphemisch gebrandmarkt. Doch wie wir von Jesus, Galileo, Kepler oder Darwin gesehen haben, ist das der einzige Weg, die Erkenntnis und die Zivilisation wachsen zu lassen, die Wahrheit, Freiheit und Meinungsvielfalt. Der friedliche demokratische Kontext hat die Welt in den 70 Jahren nach dem zweiten Weltkrieg weiter gebracht, als Jahrtausende davor, die von Zwist, Zwietracht und Kriegen dominiert wurden.

Doch heute, grade in unserer Heimat Deutschland, die sich zu einer friedliebenden und erfolgreichen Oase entwickelt hatte, beobachten wir, wie eine Minderheit aus Politik und medialen Schnorrern, die von Gebühren und Steuern der Mehrheit des Volkes existieren, brutalst möglich, gegen andere, mehrheitliche Meinungen vorgehen. Keine Lüge, Verdrehung, falsche Darstellung, Halbwahrheit oder Weglassung ist zu dreist, um die als Staatsräson geltende Meinung einer radikalen politischen Minderheit in Regierungskreisen öffentlich glaubhaft darzustellen. Es ist so schlimm geworden, das über 60% der Deutschen, bereits in Umfragen sagen, sie Leben in einer Diktatur. Noch vielleicht nur in einer Meinungsdiktatur mit demokratischen Restelementen. Aber diese Reste Demokratie bestehen nur noch aus Wahlspektakel mit wertlosen Versprechen. An der Realpolitik ändern sie nichts, den politische Entscheidungen erfolgen unter Ausschluss öffentlicher Beteiligung. Hierbei beziehe ich mich nicht nur auf die aktuelle politische Islam-Debatte, sondern auf das politische Gesamtspektrum der Entscheidungen.

Traurig ist nur, das erst die Islam-Debatte, das Desaster unserer Demokratie offenkundig hat werden lassen. In ganz Europa und auch Weltweit, werden Islamkritiker, wie Bachmann, Salman Rushdie, Geert Wilders, Ingrid Carlqvist, Theo van Gogh, Mohammad Karikaturisten, wie Stéphane Charbonnier und andere Redakteure bei der satirischen Zeitschrift Charlie Hebdo von Kräften aus dem grün-linken Spektrum verteufelt. Nur weil ihre Meinung von der bis zur Selbstaufgabe, toleranten EU-Politik penetrant abweicht.

Ich will nicht alle Äußerungen solcher Islamkritiker verteidigen., den manchmal sind sie schon, weit hinter der tolerierbaren Linie. Allerdings muss ich sagen, der mittelalterliche Islam, mit seinem Buch, das von einem ungebildeten Hinterwälder verfasst wurde, ist für die Werte Europas des 21.Jahrhunderts eine Gefahr. Denn es kommt oft mit Menschen, welche ihr Leben lang von Koran Inhalten indoktriniert wurden. Menschen ohne oder niedriger Bildung. Das Ziel in Europa, Menschen zu integrieren ist ohne Frage durch den Koran als einzige Quelle der Bildung oft in Frage gestellt.

Mögen manche Aussagen der Islamkritiker als umstritten gelten, oft sind die lautstarken und schärfsten Kritiker des extremistischen Islam, die vor unkontrollierter Einwanderung, Zensur und andere Politischen Fehlentscheidungen warnen, die einzigen, die, Probleme beim Namen nennen. Probleme, die von der Friede, Freude, Eierkuchen Fraktion in der EU zu gerne totgeschwiegen oder verniedlicht werden. Doch die Beschuldigungen von Islamophobie bis Volksverhetzung in Europa, ändern nichts an unmittelbaren Bedrohungen durch Islamismus für humanistische Werte, die von Islamkritikern angeprangert werden. Von Frauenrechten bis hin zu den Menschenrechten, der Islam negiert diese und erwartet totale gesellschaftliche und politische Unterwerfung. Wir reden hier nicht von einem reformierten Christentum, sondern von einer politischen Ideologie, die im Mantel der Religion daher kommt.

Nicht ohne Grund werden hunderttausende von Islamkritikern in der islamischen Ländern mit Gefängnis und Tod bedroht. Einige wurden für ihre Warnungen ermordet, auch in Europa. Hier erinnern wir an Charlie Hebdo und mittlerweile hunderter unschuldiger Terroropfer in der europäischen Union. Die Ironie dabei ist, dass die europäischen Zensoren und Möchtegern-Zensoren, wie die Europäische Kommission, der deutsche, niederländische, österreichische Gerichte und selbstredend links-grün verseuchte Regierungen, Facebook, Twitter und andere soziale Netzwerke dazu missbrauchen, um ihre Meinung als die einzige darzustellen, die es wert ist die Meinungsfreiheit zu genießen. Jeder andere soll seiner Meinungsfreiheit beraubt werden. Das ist abscheulich, undemokratisch und kontraproduktiv für unsere Kultur und Gesellschaft.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Trump vs Clinton


Trump vs Clinton

Schaut man sich die Mainstream Medien zum Thema US-Präsidentschaftswahl an, möchte man meinen, dieser Tage geht es um den Machtkampf zwischen Himmel und Hölle. Die Himmlische, Segen verheißende Hillary Clinten gegen den Antichristen Donald Trump, der mit Feuer und Schwefel die Welt ins Unglück stürzen wird.

Doch die Realität ist eine andere. Bei Clinton handelt es sich um eine 100 prozentige Vertreterin des Establishment. Das Mitglied einer Bussi, Bussi Gesellschaft, wie die Österreicher gerne sagen, in Bayern würde man es Amigos wohl-Gesellschaft nennen. Clinton, eine Unterstützerin und Förderin des militärisch-industriellen Komplexes, wo eine Krähe der anderen kein Auge aushakt und die Deals aus Gefälligkeiten bestehen, die gegen einen autonomen Wirtschaftskapitän antritt. Einen Selfmade Milliardär, der zugegeben ziemlich exzentrisch wirkt. Deswegen aber noch lange nicht durchgeknallt ist. Schmäh und Beleidigung, gibt es genug, doch die Wahrheit ist diese. Selbst als offizieller Vertreter der Republikaner stellt Trump durch seine finanzielle und geistige Unabhängigkeit für die noch fest im Sattel sitzenden Eliten eine unkalkulierbare Gefahr dar.

Deshalb die dauernde Hetze gegen ihn. Selbst in Satellitenstaaten der USA, wie Deutschland ist das medial überdeutlich zu spüren. Doch exzentrisches Verhalten, hat nichts mit verrückt zu tun. Vielmehr mit mit geistiger Flexibilität, hoher Intelligenz und zugegeben, gelegentlich übertriebener zur Schaustellung dessen, was ich bin. Aber ausschlaggebend ist, am Ende sind Exzentriker, die Macher und auch mal Alleingänger, wenn es um konsequentes Handeln geht. Trump ist ein Entscheider, kein Hampelmann. Er ist für das Establishment der USA ein untragbarer Präsident, denn er ist nicht zu kontrollieren, wie die üblichen politischen Emporkömmlinge. Er ist als Politiker nicht erpressbar und könnte das tun, was eine Hillery nie tun würde, Entscheidungen treffen, die wichtig für das Amerikanische Volk sind und nicht gut für den militärisch-industriellen Komplex, den derzeitig noch wahren Machthabern in der USA.

Da hat eine Hillery hingegen nichts anzubieten, außer das sie Jahrzehnte im besten Fall Lakai und Steigbügelhalter von Industrie und Wirtschaft war. Sie ist nur der Garant dafür, das sich nichts ändert und der Status Quo gewahrt wird. In einer Zeit, als Donald Trump schon als junger Bursche in der Immobilienbranche Fuß fasste, aus der kleinen Immobilienfirma seines Vaters ein neues Unternehmen entstehen ließ, das Milliarden schwer wurde. In Zeiten, da diese Milliarden von Donald Trump an das amerikanische Volk verschenkt wurden, denn er spendete große Teile seines Vermögens, ca 7 Milliarden Dollar für Wohltätige Zwecke. Wo war da diese angeblich himmlische Hillary? Sie war nur eine politische Fußnote und bestenfalls eine Präsidentengattin, die, die Sex-Skandale ihres Ehegatten mit Würde ertrug. Wir erinnern uns nur an Monica Lewinski, die oral begabte Praktikantin.

Sicher ist Trump für einige erschreckend, in seiner Art aufzutreten, aber am Ende sicher keine schlechtere Wahl, als Hillery Clinton. Ich glaube nicht, das Trump die Welt in Brand setzen wird, eher habe ich Hoffnung, das er andere Prämissen in der Innen-und Außenpolitik setzt. Und auch den von der USA neu entfachten kalten Krieg mit Russland beendet. Denn dieser nützt nur dem militärisch-industriellen Komplex, vor dem bereits Eisenhower nicht ohne Grund warnte. Der politisch inkorrekte Trump, der einfach nur die Wahrheit sagt und manchmal auch einen Fettnapf mitnimmt könnte ein Befreiungsschlag für die Welt der Politik sein. Denn es könnten endlich auch wieder Tabu-Themen angesprochen werden, die seit Jahrzehnten einer Lösung harren. Das Ende der politischen Korrektheit und der politischen Monokultur, die nur noch Ideologen gestattet, von Demokratie zu reden, obwohl das Volk und politische Akteure bereits längst in einer Meinungsdiktatur gefangen ist.

Ich denke, diese US-Präsidentschaftswahl ist die erste Testwahl weltweit, der zeigen wird, ob der Wähler bereit ist Risiken einzugehen, um das korrupte Polit-Etablissement der USA, das gerne ohne Volk regiert abzulösen und neuen, unabhängigen Polit-Neulingen eine Chance zu geben. Denn der Zustand unserer Welt zeigt, wir brauchen eine globale politische Wende, um nicht weiter Ressourcen für Krieg und zur Schaustellung von Macht zu verschwenden. Nicht zuletzt sind die USA der Hauptverursachen islamischen, fundamentalistischen Terrors geworden. Eben durch ihren geopolitischen Machtspiele.

Es gehört heute auch wieder notwendiger Weise dazu, das Politiker sich mehr um die Belange des eigenen Landes, des Volkes und der Wähler bemühen, bevor sie, wie die USA, als Weltpolizist mit moralischen Zeigefinger auftreten, den sie sich freundlich formuliert, sonst wo hin schieben können. Gefälligkeiten gegen Gefälligkeiten und dabei die Welt als Schachbrett nutzen, dass ist eine Politik, die niemand mehr braucht. Eine starke, selbstbewusste Führung aber wohl. Trump bietet hier wenigstens eine vielversprechende Perspektive. Unter den politischen Prämissen von heute, wäre die USA ohne Waffenindustrie und Dauerkonflikte in aller Welt längst so Pleite, wie Venezuela. Das ohne die USA übrigens wohl heute wirtschaftlich auch besser da stände.

Trump ist ein Praktiker in der Wirtschaft, er erkennt vielleicht, das die wirtschaftliche Monokultur und das Weltpolizistentum vieler politischer US-Administrationen vor ihm, langfristig auf das falsche Pferd gesetzt haben. Und wenn wir mal davon absehen, das Trump vielleicht wieder mehr Augenmerk auf die innerer Stärke der USA legt, selbst dann scheint Donald Trump gesundheitlich wesentlich besser beisammen zu sein, als Hillery Clinton. Nach allem was man in alternativen Medien vernehmen kann. Also noch ein Pluspunkt für Trump, außer dem Bonus der Unabhängigkeit und vielleicht seiner Kreativität. Der politisch inkorrekte Donald Trump, der einfach nur die Wahrheit sagt und manchmal auch einen Fettnapf mitnimmt könnte ein Befreiungsschlag für die Welt der Politik sein. Und „Yes, we can!“ Vielleicht nicht nur eine hole Phrase, wie unter Obama. Der hat am Ende nämlich nichts gekonnt. Das er sich nun wieder mit seinem Macho Gerede vielleicht um die Präsidentschaft geredet hat, dass ist traurig. Doch wenn es so ist, dann ist es eben das Schicksal der Welt, weiterhin unter dem Diktat und dem Elend zu leiden, für welche der alles beherrschende militärisch-industrielle der USA steht. Aber ...

Ein paar durchaus respektable Experten, die noch nie seit Jahrzenten falsch lagen, wenn es um den Sieger der Präsidentschaftswahlen ging sagen, dass der Donald Trump gewinnt. Was solls, die Hoffnung auf einen Politikwechsel stirbt zuletzt.


George W. Lästerbacke

Freitag, 5. August 2016

Den Gutmenschen leicht erklären?


Man könnte es ganz kurz machen und schreiben:
Der Gutmensch beachtet nicht die Folgen seines Treibens für sich und die unmittelbare Umwelt. Oder noch kürzer, er denkt nicht erfolgreich. Aber das wäre doch langweilig, denn wenn man schon ein wenig lästert, dann doch etwas ausgiebiger. Oder?
Ich will damit auch nicht ausdrücken, dass der gute Mensch nicht wichtig ist für unsere Gesellschaft. Nur den Gutmenschen, den braucht niemand. Denn unter uns gesagt, es gibt darunter die Sorte Gutmensch, die nicht erfolgreich denken, die schaden einer gefestigten Gesellschaft. Aber es gibt darunter auch ausgemachte Strolche, die stiften den minder erfolgreichen denkenden Gutmenschen an Böses zu tun, nämlich ausschließlich vor ihrer Haustür. Diese bösen Gutmenschen schaden unserer Gesellschaft nachhaltig. davor müssen wir uns in acht nehmen.


Was Wikipedia uns dazu sagt:
Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil, und gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen, denen ihr Attribut „Gutsein“ oder „Gutseinwollen“ als ...
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

Durchaus vernünftig definiert, aber ob heute der Sachverhalt der Verunglimpfung von Menschen durch den Begriff tatsächlich noch gegeben ist, das bezweifle ich stark. Denn es geht nicht mehr nur um ein philosophisches Konzept von Gut, besser, am besten sondern um die Existenz der einen oder anderen Werte oder eben, um das gegenteiliges Konzept. Die Auslöschung alles nicht Konformen.

Viele von uns fragen sich auch wenn man den Nazis die Kreation des Begriffes zuschreibt, was bitte ist eigentlich ein Gutmensch? Denn Definitionen sollte man nicht trauen, insbesondere nicht, wenn diese aus dem Internet stammen. Da darf nämlich jeder, sogar ich, etwas reinschreiben.

Der Gutmensch im heutigen Wortsinn, ein Mensch der gegen den “gesunden“ Menschenverstand agiert. Denn der normale Bürger, versuchen zumindest mit dem “gesunden“ Menschenverstand, die Welt zu verstehen. Wobei ich natürlich nicht jeden zubillige, das er den gesunden Menschenverstand für sich beansprucht, diesen auch tatsächlich hat. Doch das wäre schon wieder ein anderes Thema

Was ist nun der gesunde Menschenverstand? Der gesunde Menschenverstand ist in der Sache nichts Aufregendes, sondern eher ein Kombination verschiedener Überlebensinstinkte. Unser Gehirn versucht uns mit der Logik unserer Erfahrungen und erworbenen Wissens durchs Leben zu führen. Kurz gesagt, man versucht erfolgreich zu Denken, auch unter Berücksichtigung eines Bauchgefühls. Ergo, bedeutet das für uns, so recht logisch ist der gesunde Menschenverstand auch nicht, aber wenn es passt, leben wir besser.

Wenn der gesunde Menschenverstand der versagt und durch ideologisierte Stereotype ersetzt wird, das nennen wir heute Gutmenschentum. Sein Vertreter, eben der klassische Gutmensch, den sich der einfache Bürger vorstellt, gibt es so nicht. Es kann jeden treffen, insbesondere mit zu viel Bildung versehene Zeitgenossen können in dem Wust an gesammelten Eindrücken ihres Lebens und immer konform hergebeteten Leitsätzen zur kulturellen Vielfalt die Orientierung verlieren. Man kann den Gutmensch auch so beschreiben, er denkt an der einen Stelle zu viel und an einer anderen, aber evolutionär wichtigen Stelle zu wenig. Die Erkenntnis, das kulturelle Unterschiede, den Unterschied zwischen Freiheit und und Unfreiheit machen, lernt man eben nicht in einem ägyptischen Urlaubshotel oder einem türkischen Basar. Denn wirklich weit gereist ist auch der Gutmensch in der Regel nicht. Die Menschen, die wirklich die Welt kennengelernt haben, wissen sehr wohl, dass das Zusammenleben verschiedener Kulturen unweigerlich zu Spannungen führt. Spannungen, die man je nach Kulturkreis beheben kann, allerdings oft nur über Generationen.

Dummheit unterstellen wir dem Gutmenschen nicht, dass tut er schon zu genüge mit Andersdenkenden. Wir brauchen nur schauen, was für eine Figur eine Claudia Roth oder ein Sigmar Gabriel dabei machen. Dem einen glaubt man nicht, was er darstellen will und der Frau Roth, der glaubt man schon, wenn sie mal wieder besoffen trällert, wie toll Multi-Kulti ist. allerdings zweifelt man oftmals beim zuhören an den Gottgegebenen IQ der Frau. Der Gutmensch hat zu seiner näheren Umgebung ein eher gespaltenes Verhältnis. Zu ähnlich erscheint es ihm sein direkter Artgenosse der deutsche Nachbar, als das er ihn akzeptieren kann. Der Gutmensch steht mehr auf Exotik. Fremde Länder, fremde Sitten und Gebräuche. Das ist aufregend und beflügelt seine Phantasie. Die Befruchtung der Kulturen, er vergisst nur zu schnell, dass "Döner für alle", länge nicht Multi-Kulti ist, weil selbst der Döner noch ein urdeutsches Essen ist, nur eben von einem Türken in Deutschland erfunden wurde. Was ich persönlich durchaus mal echt kulturelle Befruchtung nenne.

Diesen Vorgang versteht der Gutmensch jedoch nicht wirklich, aber er findet es toll, die Sache mit der Befruchtung. Auch wenn zu befürchten steht, das der Gutmensch oft den Unterschied hormoneller Geistesverwirrung auf Grund tatsächlicher Befruchtungsgelüste nur schwerlich erkennt. Sex spielt beim Gutmenschen vermutlich eine wichtige Rolle, aber auch dass ist sicher wieder ein anderes Thema.

Toll fände es der Gutmensch, wenn alle anderen es auch toll finden würden, diese Sache mit der Kulturbefruchtung. Aber eben die breite Masse der Bürger hat diese gesunde Menschenverstandskrankheit. Entweder sind diese Normalos krank oder aber in der Gutmenschen-Logik, können diese Menschen dann nur Rassisten und Nationalsozialisten sein, das ist natürlich klar. Das Rassismus und Nationalsozialismus so gar nichts mit einem kritischen Blick auf zu viel Multi-Kulti Phantasien habe, dass ist für den Gutmenschen nicht wichtig, denn um darüber zu reflektieren ist Unsinn, denn Nazi klingt toll und jeder kann es schreiben.

Weil nur der Gutmensch ist weltoffen und tolerant, der Rest der Steuerzahlenden Bürger sind alles kleinbürgerliche Spießer. Wobei der Gutmensch weltoffen und tolerant, als „Leg dich hin und lass dich ficken, bis zur Selbstverleumdung versteht.“ Was wiederum bei seinen Normalo Nachbarn ein gewisses Unverständnis hervorruft. Man könnte vermuten, die Eltern der heutigen Gutmenschen Gesellschaft und einige Vertreter dieser haben als 68er zu viel Drogen genommen, aber das wäre gemein. Und gemein, das wollen wir auch nicht sein, wir Normalos.

Vielleicht sollte man an dieser Stelle bemerken, der Gutmensch ist eine gefährdete Art, denn oft erkennt er die Gefahren für seine Art zu spät. Darum schützen wir ihn vor sich selbst, bevor er ausstirbt.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 12. Mai 2016

Willkommenskultur und neuer Faschismus


Massenwirksam und unheilvoll, so ist der Faschismus. Ein politisches Kind des 20. Jahrhunderts, den wir zumindest nach der Mainstream- und allgemeiner Lehrmeinung so verstehen sollen, Faschismus ist rechts. Doch streng genommen ist das bereits die erste falsche These oder sollte man besser sagen, bewusste Simplifizierung in eine Richtung. Die Frage ist, was ist Faschismus?

Wir finden in der Literatur und im Internet verschiedenste Versuche der Definition. Viele Versuche sind natürlich selbst von Menschen, die sich eher in das linke Spektrum einfügen. Ideologen definieren so etwas, wie Ideologie. Man sollte nicht erwarten, dass der Kern der Sache dabei gut beleuchtet wird. Es gibt Menschen, die sind nicht besonders intelligent, sie möchten gern von sogenannten Intellektuellen Hilfe, um Dinge zu verstehen. Definitionen sollten das Verstehen fördern, sind auch eine Lebenshilfe für viele Menschen. So funktioniert unsere Welt oft ein wenig besser.

Am aktuellen Status des Rechtes auf freie Meinungsäußerung in einem Land, lässt sich gut bewerten, wie faschistisch eine Gesellschaft schon ist. In Deutschland haben wir alle die "Willkommenskultur" im Kopf, wenn wir Meinungsfreiheit bewerten. Wir messen unser Recht auf freie Meinung an realen Standards, die willkürlich von einer politisch, medial dominanten Gruppe festgelegt werden. In Deutschland ganz klar, rot-grün. Auch wenn sie die Deckung einer schwarzen Partei nutzen. Deshalb versuchen wir uns auch an Definitionen dazu.

Definitionen zum Faschismus hingegen taugen oft nicht viel, obwohl sie von sogenannten Intellektuellen erstellt worden. Wie kann das sein? Die einfache Antwort, es gibt zum ersten Schein-Intellektuelle, oft glänzen diese durch häufige Medienpräsenz. In der Regel Emporkömmlinge aus neuen politischen Parteien, die sich im Laufe der Zeit als "Experten" für alles erklärt haben. Ein interessantes Beispiel sind da die Grünen, die große Fresse zählte mehr, als jede Sachkompetenz. So auf Anhieb fällt hier wohl vielen Bürgern, Claudia Roht ein. Die regelmäßig durch Talkshows prollt und selbst Gesetze, die sie zur Argumentation heranzieht nicht inhaltlich kennt. Außerdem eine "Islam-Expertin", bei der es zweifelhaft erscheint, ob sie je einen Koran vollständig zu Ende gelesen hat und den Unterschied zwischen Erscheinungsbild von Kulturen und einer Religion geistig verarbeiten kann. Eine der absoluten Lachnummern mit Meinungshoheitsanspruch. Aber derer gibt es in der Politik leider viel zu viele. Als zweites Problem bei Intellektuellen haben wir, die freiwillige Reduktion tatsächlich gegebener intellektueller Kompetenz und Leistungsfähigkeit durch Ideologisierung. Einseitige Fokussierung und die Einstellung sachliche Erkenntnisse durch, "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" zu ersetzen.

Natürlich kann ich mich bei meiner Suche nach einer eigenen Definition des Begriffs Faschismus, dem Einfluss fremder Gedanken nicht entziehen. Ich kann sie jedoch in eine facettenreichere Betrachtung einbeziehen und versuchen diese Definitionen mit eigenen Überlegungen, auch unter den Eindrücken politischer Unkultur im Deutschland des 21.Jahrhundert zu interpretieren. Und so, vielleicht als Nebenprodukt missbräuchliche Auslegungen entlarven. Man braucht Faschismus nicht völlig neu definieren, aber man sollte die Lesart überdenken, um neue faschistische Tendenzen in der Gesellschaft zu erkennen und ihnen entgegen zu wirken.

Ursprünglich wurde die politische Bewegung Benito Mussolinis, dem selbst ernannten “Duce” (zu deutsch: Führer), als Faschismus bezeichnet. Gelegentliche Versuche die Verwurzelung des Faschismus bereits in der Antike, sprich dem römischen Reich zu suchen ist pseudowissenschaftlicher Unfug. Der Kontext zum Römischen Reich ist lediglich auf Mussolinis Verwendung eines römischen Amtssymbols zurückzuführen und wohl auch auf eine ordentlich Prise Größenwahns des Duce. Einem kleinen Mann, der das Charisma hatte, Menschen um sich zu scharren und die Macht zu ergreifen. Jedoch mit der Macht selbst nicht umgehen konnte, um sie in etwas Positives zu verwandeln. Der Prototyp eines Faschisten.

Ein Blaupause für Adolf Hitler, der darauf seine eigene wirre Ideologie projizierte, die er dann, wiederum unter der falschen Flagge eines Nationalen Sozialismus auf die Welt los ließ. Im Unterschied zu Mussolini, war Hitler jedoch nicht nur charismatisch, sondern zu tiefst überzeugt von dem was er tat, dass er selbst, sich als Person verleugnete und seine Wurzeln. Für seinen Hass erfand er sich neu, vermutlich einer der Hauptgründe, dass er eine Zeit lang, die Welt blenden konnte. Jedoch hoben Hitler noch deutlich mehr Eigenschaften von Mussolini ab. Zielstrebigkeit, Konsequenz und intelligenter Einbindung aller Möglichkeiten und Machtstrukturen, die seiner Ideologie dienten. Er schuf Abhängigkeitsverhältnisse. Ob Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst oder Politik, Adolf Hitler schaffte die Infiltration eine gesamten Gesellschaft, wie sie bis Dato nur den russischen Kommunisten gelungen war. Irrsinn mit System. Der Faschismus als Trägerelement einer Ideologie.

Der Begriff Faschismus kommt von den italienischen “fasci“ (ausgesprochen: faschi), der Name für Mussolinis Kampfgruppen. Dieser Name leitet sich wiederum von den lateinischen “Fasces“ ab. “Fasces“ waren an den Griffen mit einem Rutengeflecht umwickelte Streitäxte, die bei den alten Römern das Zeichen für die Amtsgewalt hoher Beamter waren. Die italienischen Faschisten machten sie zu ihrem Parteiabzeichen. Mussolini träumte vom Wiederaufbau des Römischen Reiches und sah sich in der Nachfolge der römischen Kaiser. Noch heute ein sicheres Zeichen von Größenwahn. Viel mehr Verbindungen gab es historisch betrachtet zur Antike nicht. Es war, wie später unter Adolf Hitler in Deutschland, bestenfalls als Hommage des Größenwahns an das martialische Auftreten römischer Truppen beim Zug in die Schlacht zu verstehen. Die Psychiatrien der Welt sind voll von Cäsaren, Napoleons und anderen Feldherren, die nicht ohne Grund weggeschlossen sind. Denn auch Irre können unheimlich überzeugend wirken.

Wer das Thema Größenwahn einmal vertiefen möchte, dem empfehle ich eine unterhaltsame Lektüre. “Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt.

Die faschistische Mussolini-Bewegung in Italien, errichtete 1922 in die erste totalitäre Diktatur mit dem üblichen heroisierenden Drumherum des Personenkultes, um den “einen“ Führer. Mussolinis Diktatur wurde zum Archetyp für eine Reihe weiterer politisch rechts ausgerichteter Bewegungen in Europa, die heute alle unter dem Oberbegriff Faschismus zusammengefasst werden.

Merkmale: Führerkult, Einparteiensystem, Nationalistische Orientierung, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gleichschaltung von Legislative und Judikative. Hier kann man die politische Rechtsausrichtung getrost unter zufällig einordnen, denn das politische Klima der 1920er und 1930er Jahre, ein Klima der politischen Zerrüttung, verlangte nach einer ordnenden Hand. Zumindest aus der Sicht einer breiten Masse, welche Königshäusern nicht mehr folgen wollte, doch bei den politischen Parteien mit demokratischen Ausrichtung nur auf Zersplitterung und Chaos traf.
Die rechte Ausrichtung des Faschismus als Form der Machtausübung und als Verallgemeinerung kann man unter “Mainstream“ Meinungsmache verbuchen. Meinungsmache, die willentlich oder unwissentlich eine falsche Darstellung propagiert. Die Definitionen des Faschismus dient in jeden Fall dazu, den Faschismus einer Schublade zuzuordnen, auch wenn diese so nicht passen. Diese verfälschte gesellschaftliche Darstellung gestattet es, den Mächtigen von Heute natürlich, sehr manipulativ mit und über Faschismus zu argumentieren. So das man auch hier Vorsatz vermuten darf. Im Deutschland des 21. Jahrhundert ist dies Entwicklung Lehrbuchhaft zu beobachten.

Der Begriff Faschismus ist nämlich eher wage. Eine Erklärung fiel selbst seinem Erfinder Benito Mussolini schwer. Auf die Frage nach den geistigen Grundlagen seiner Bewegung antwortete er einmal: Er brauche keine geistigen Grundlagen. Handeln sei wichtiger als Philosophie.

Faschismus ist einfach eine Form der totalitären Machtausübung, die durchaus geeignet ist, mit verschiedensten Inhalten gefüllt werden. Anders als beispielsweise Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder Kommunismus enthält der Faschismus keine politische Aussage. Es kommt nur auf das Totalisieren einer Idee an, diese kann auch nur von einer Minderheit vertreten werden, solange diese sich die Meinungshoheit sichert. Das heißt Kontrolle über Medien und Meinungsbildende Bildung besitzt. Ein Grund warum Gesellschaftsformen, wie Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder auch Kommunismus extrem anfällig für faschistische Tendenzen sind. Selbst wenn faschistische Machtausübung völlig gegen die eigene Philosophie steht, heiligt der Zweck die Mittel. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd.)

Der Faschismus ist in hohem Maße antidemokratisch und doch gedeiht er in der Demokratie genauso gut, wie im Sozialismus oder dem Kommunismus. Zwar wird der Faschismus oft mit Einheitsparteien und Führerkult gleichgesetzt, wo die tragende Staatsräson durch eine Einheitspartei (Oder ein Block von Parteien) oder einen Diktator vertreten wird, der das alleinige Recht auf die absolute Wahrheit hat. Doch ist der Faschismus evolutionär zu sehen. Ein sich verändernder Mechanismus, der nicht nur rechts des politischen Spektrums, sondern auch auf der linken Seite des Spektrums funktioniert. Eben so gut, wie in der Mitte. Ein Mechanismus der sich einschleicht, wie ein Virus. Erst dringt er in wenige politische Zellen ein, baut ihr Genom um, um sich dann massenhaft zu reproduzieren. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd. und DDR)

Als gutes Beispiel kann hier der heute vergangene Ostblock genannt werden. Auch wenn der sozialistische Gedanke sich am Wohl des Menschen orientierte und tief humanistische Ideen vertritt, kann man die Form der Machtausübung ohne weiteres Faschismus nennen. Denn die Machtausübung verselbständigte sich Zusehens und versteinerte in einem totalitären Machtsystem. Selbst die These, das der Ostblock nicht von Patriotismus, als Element des Faschismus, als Regierungsform infiltriert wurde ist so nicht richtig. Denn der sozialistisch geprägte Faschismus fasste den Begriff der nationalen Identität nur weiter. Er übersprang nationale Grenzen und weitete den Begriff Volksgemeinschaft aus. Es hieß nun Völkergemeinschaft und umfasste praktisch alle Staaten, die ein sozialistisches System im weitesten Sinne etablierten. Die Besonderheit war, man stellte dabei die eigene Nationalstaatliche Identität nicht in Frage. Sie wurde lediglich überregional, in den Medien nicht stark betont. Die nationale Heimatliebe und überregionaler, sozialistischer Patriotismus waren keine sich ausschließenden Kriterien, sondern Teil der Innenpolitik. Ein interessantes Beispiel dazu:

Die Jungen Pioniere der DDR:

DIE GEBOTE DER JUNGPIONIERE

WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Deutsche Demokratische Republik.

WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Eltern.

WIR JUNGPIONIERE
lieben den Frieden.

WIR JUNGPIONIERE
halten Freundschaft mit den Kindern
der Sowjetunion und allen Ländern.

WIR JUNGPIONIERE
lernen fleißig, sind ordentlich
und diszipliniert.

WIR JUNGPIONIERE
achten alle arbeitenden Menschen
und helfen überall tüchtig mit.

WIR JUNGPIONIERE
sind gute Freunde und helfen einander.

WIR JUNGPIONIERE
singen und tanzen, spielen und basteln gern.

WIR JUNGPIONIERE
treiben Sport und halten unsere Körper
sauber und gesund.

WIR JUNGPIONIERE
tragen mit Stolz unser blaues Halstuch.

Wir bereiten uns darauf vor, gute Thälmann-
pioniere zu werden.

Das unterlegt meine Aussage, den in der einen oder anderen Variante existierten diese Gebote in jeden sozialistischen Land.

Im globale und nationalen Verbalkrieg ist der Begriff “Faschist”, sowie das Wort “Nazi“, welches den Nationalsozialisten beschreiben soll, zu den am häufigsten verwendeten politischen Schimpfwörtern geworden und steht für schlimmste menschliche Eigenschaften, wie Gewalttätigkeit, Brutalität und die Unterdrückung Andersdenkender und ihrer politischen Standpunkte. Worte werden zu Totschlagargumenten. Man nutzt die negative Ausstrahlung dieser Begriffe, die in unserer Gedankenwelt unverrückbar mit den schlimmsten Gräueltaten deutscher Faschisten und Nationalsozialisten verbunden sind schlicht zur Diffamierung politischer Gegner.

Wohl wissend, das diese Vergleiche nicht zutreffend sind, aber eine Zeit lang auf den normalen Bürger abschreckend wirken. Augenfällig in Deutschland ist, hier besonders die totalitärsten Kräfte, wie rot-grüne Extreme, deren Verhalten man ohne rot zu werden als faschistisch bezeichnen darf, sich dieser Totschlag Argumente bedienen. Wenn sie zu einem demokratischen Dialog aufgefordert werden, in dem sie argumentativ unterliegen.

Diese rot-grüne Minderheit besitzt auch die Meinungshoheit, zusammen mit der rot-schwarzen Regierung Merkel. Da nach aktuellen Umfragen bei Journalisten zu über 76% rot-grün gewählt wird. So ist die Richtung der Berichterstattung klar, die Neutralität der Medien ist keineswegs gewährleistet. Wenn auch hier eher von Selbstzensur gesprochen werden muss, bestätigt es doch, die Merkmale von Faschismus sind vorhanden.

Das die Gegenseite, wie Pegida und AfD, die man hier durchaus als Opfer undemokratischer Willkür bezeichnen darf, dann im Umkehrschluss Gutmenschentum und Lügenpresse als Totschlag Argumente für sich entdeckten überrascht wenig.

Noch weniger überraschend, dass die unverstandene Masse der Bürger aufbegehrt und sich die Gegenattacken der oppositionellen AfD zu eigen macht. Insbesondere dann, wenn eine rot-schwarze Regierung sich diesen faschistischen verbalen Krieg anschließt, um eigene Fehler zu Kaschieren und die Stimmung im Volk aus ihrem Elfenbeinturm heraus völlig falsch einschätzt.

Das Paradebeispiel von politischer Unfähigkeit und Selbsttäuschung in der Regierung. Man zieht alle Register faschistoider Methoden, lässt den Missbrauch von Medien, Justiz und Rechtsstaat durch Extremisten zu. Unterstützt diese sogar massiv durch Verordnungen und einseitige Gesetzesauslegungen, schaltet Legislative und Judikative gleich, oder versucht dies zumindest. Der Bürger wird von der Arbeit bis zu den Sozialen Netzwerken beschnüffelt, das er ja auch politisch korrekt sei. Wobei hier natürlich auch professionelle Zensoren beschäftigt werden. Man lässt sich als Regierung sogar so weit in den undemokratischen Sumpf herab, das ehemalige Stasi Mitglieder mit der Beschnüffelung sozialer Netzwerke beauftragt werden und aus Steuergeldern vergütet. Man sieht zu, dass Parteien, wie die Linke und die SPD linke Extremisten, wie die Antifa bezahlen, um das Demonstrationsrecht zu untergraben. Die mit Bussen bis zu 1500 Personen anreisen, um Randale gegen sogenannte Rechte zu machen. Natürlich finanziert aus Steuermitteln. Zusehens agieren Regierungsparteien und andere als eine Einheitsfront, was auch nichts anderes ist, als eine Einheitspartei mit der einen, absoluten Wahrheit. Gleichzeitig wollen sie Demokratie erhalten, die sie selbst unweigerlich abschaffen. Die Deutsche Regierung und ihre Blockflöten unterdrücken Meinungsfreiheit und Vielfalt, schrecken nur noch vor dem letzten Schritt zurück, der offenen Gewalt gegen Andersdenkende Bürger.

Genau dass ist der Faschismus, den wir alle verachten. Der Einzelne zählt nichts, nur das große Ganze Gemeinwohl zählt. Aber so, wie es die Elfenbeinturm Eliten sehen, nicht wie das Volk es möchte. Selbst ein gewisser Führerkult ist vorhanden. Mutti Merkel als die Bundeskanzlerin ohne Fehl und Tadel.

Wen wundert es, das über 60% der Deutschen glauben in einer Diktatur zu leben. Nur dass sie nicht wissen, in was für einer Diktatur, denn er Mainstream hat ja noch keine Schublade mit der Aufschrift “Diktatur der Demokraten“ erfunden. Der Bürger fühlt, er ist nicht mehr frei im Geist und in seinen Äußerungen. Doch der Grundzug von Demokratie ist auch Angstfreiheit, zumindest in der freien Meinungsäußerung.

Ein Grund mehr, mein Versuch Faschismus besser zu erklären, ohne ihn neu zu definieren. Denn Deutschland befindet sich auf dem direkten Weg in die Faschismus-Falle. Geführt von einer Frau, die es nicht besser gelernt hat und einem rot-grünen intellektuellem Mob, westlichen Bildungsformates, der sich blind stellt für Realitäten.

George W. Lästerbacke