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Sonntag, 7. Januar 2018

Trump ist ein Genie?


Ich denke nicht. Er war ein Wirtschaftskapitän mit sicher genialen Momenten, jetzt wirkt er eher etwas albern. Er war viel zu lange der Alleinherrscher in seinem, ohne Zweifel beeindruckenden Wirtschaftsimperium, dass ist sein Talent. Aber doch eher eine Inselbegabung, als Genialität.

Denn Genialität ist nicht nur an einen IQ>140 gebunden, sondern eher universell. Wie bei Einstein oder Leonardo da Vinci. Und selbst diese Beiden wären heute vermutlich keine besonders guten Politiker. Zum Ersten zu klug und zum Zweiten zu ehrlich.
Trump hingegen ist Befehls gewohnt und Widerspruch aus den eigenen Reihen, kennt er wohl wenig. Dafür ist er Gegenwind der Konkurrenz gewohnt und bietet dem Gegner sein trainiertes Selbstbewusstsein, wie man es von erfolgreichen Menschen erwartet. In der Wirtschaft eine Tugend, in der Politik allerdings, komplett falsch.
Denn Leute wie Trump, kaufen sich Präsidenten und werden es nicht selbst. Das zeugt dann nämlich doch schon, von einen gewissen Größenwahn.

Natürlich sind die meisten Kritiker Trumps, nicht den Gestank wert, den sie verbreiten. Die meisten sind vollständige, faschistische Loser, die sich als Links bezeichnen und nicht mal wissen, was das wirklich ist.
Halt das übliche Gutmenschen Fußvolk, welches glaubt, weil es mal was gehört hat, wisse es nun, wie die Welt tickt.
So etwas schickt man dann in den Krieg. Doch die meisten davon, sind so scheiße, das sie nicht mal dafür taugen würden.

In die Politik schickt man Leute, wie Obama. Der hat Anfang Dreißig kapiert, dass er als Anwalt für Verfassungsrecht nie besonders viel Geld machen wird und ging in die Politik. Was anderes kann er nicht und mit etwas Glück, ist er den politischen Umständen geschuldet, Präsident geworden.
Oder George W. Bush Junior, der war das schwarze Schaf der Familie, verpulverte das Geld der Familie in der Ölindustrie, wo sein Vater es schwer verdient hatte.
Ein Pleitier, Säufer und Taugenichts.
Mit dem konnte man nichts anfangen, deswegen schickte Papa ihn in die Politik. Ganz frei dem Motto, besser wir investieren in Entzugskliniken und Wahlkampf, als das wir weiter seine wirtschaftlichen Abenteuer finanzieren. Hat doch prima geklappt.
Zum Wohl der Wirtschaft, gab es Irak-Krieg Nr.2, die Wirtschaft stieß sich gesund. Und wie die zwei Twin Tower in New York einstürzten, das weiß der Junior bis heute nicht.
Aber er befahl den Krieg gegen den Terror, auch wieder ein staatlich finanziertes Konjunkturprogramm für die Kriegswirtschaft.

Dann hatten die Amis genug von zu viel Säbelrasseln der Republikaner und der Demokrat Obama kam grade recht, um die “linke“ Seele zu beruhigen. Ein farbiger, amerikanischer Moslem, nun musste die Welt ja besser werden. Obamas Bomben und Drohnen waren so linksdrehend friedlich, dass er sogar, den Friedensnobelpreis bekam.

Dem Falschspieler Obama jammern die “Linken“, in aller Welt hinterher. Was zeigt, wie sehr linken und grüne Salon-Bolschewistischen bei Club Mate und Latte Macchiato trinken verblödet sind.
Obamas einzige wirkliche Wohltat für das amerikanische Volk war, Obama Care, die Krankenversicherung für alle. Dumm nur, das viele Wähler diese nicht wirklich wollten, sie ist doch sehr unamerikanisch.
Aber ich denke, so mancher Amerikaner, weiß sie mittlerweile zu schätzen. Und es scheint, als ob Obama Care Trump überleben wird.

Wie lange Trump als Präsident hingegen überleben wird, darüber mag ich nicht spekulieren. Bis Dato hat er allen Versuchen widerstanden, ihn aus dem Amt zu mobben. Was dafür spricht, das seine pseudolinken Widersacher nichts handfestes gegen ihn in der Hand haben, außer seiner polternden Art. Aber er ist alt und somit nicht mehr so belastbar. Das er schnell "angepisst" ist, ist seinem Nervenkostüm sicher auch nicht zuträglich.
Und eigentlich interessiert es mich auch nicht mehr, von wem das amerikanische Volk sich verarschen lässt. Wir haben hier genug Idioten, über die ich schreiben kann.

George W. Lästerbacke

Freitag, 10. März 2017

USA im KRIEGSZUSTAND


Wie aus Geheimdienstquellen verlautet, ist es nun soweit, kurze Zeit bevor der schlimmste Alptraum Amerikas wahr wird, hat US-Präsident Trump, als militärischer Oberbefehlshaber der Streitkräfte Defcon2 angeordnet. Somit befindet sich die USA postfaktisch im Kriegszustand. So wie es alle Weltuntergangsexperten in Deutschland und den USA vorhersagten.

Doch die Bedrohung ist real und Trump muss reagieren. Die Silos der nuklearen Interkontinentalraketen sind hermetisch abgeriegelt, Atom U-Boote beziehen strategische Positionen und nuklear bewaffnete Langstreckenbomber sind aufgestiegen, gegebenen Falles ihre verheerende Fracht, der Bedrohung der freien Welt entgegen zu werfen.

Der US-Präsident ist bereit, sein Land zu verteidigen. Denn das Grauen, sas unsagbar Böse, die totale Vernichtung und der Schrecken der freien Welt kündigt sich an. Man vermutet, das der Einschlag dieser Bedrohung kosmischen Ausmaßes in Washington, am 14.03.2017 zu erwarten ist.

Wird es Trump gelingen, die Gefahr abzuwenden? Rettet er die USA? Wird er doch noch der Held der freien Welt, der die Zivilisation, wie wir sie kennen erfolgreich verteidigt? Oder kann er den Besuch Angela Merkels nicht mehr verhindern?

Fragen, die uns alle in diesen Tagen bewegen.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 29. Januar 2017

Trump vs Muslime?


Der sogenannte #Muslimban des neuen US-Präsidenten Trump, schlägt insbesondere im uneingeschränkter Toleranz gegenüber Muslimen bekannten Deutschland hohe Wellen. Jedenfalls bei er links-grünen Journaille, für die Trump bekanntlich der Antichrist ist.

Hier jammert man nun wieder mit Sturzbächen von Krokodilstränen, das nun Muslime aus sieben Ländern, 134 Millionen Menschen ausgesperrt werden. Das ist sogar einmal nicht direkt gelogen, was in der deutschen Medienlandschaft auch nicht ungewöhnlich wäre.

Doch versucht man den Medienkonsumenten trotz allem zu manipulieren. Denn auch wahr ist, in sechs dieser Länder herrscht Bürgerkrieg. Täglich sterben Menschen, die meistens Opfer islamistischer Terrormilizen werden und freundlich unterstützt oder zumindest angestachelt sind vom Islamischen Staat. Ausgenommen ist hier der Iran, der von den Mullahs komplett kontrolliert wird. Und der aus US-Sicht eines Amerikaners immer hoch Terrorverdächtig ist.

Aus diesen sieben Ländern kommen überdurchschnittlich viele Terrorverdächtige. Und das 134 Millionen Muslime nun ausgesperrt werden, das ist reiner linker Populismus. Denn selbst, wenn man behaupten wurde 134.000 Menschen würden aus diesen Ländern ausgeschlossen, also 0,1 Prozent, wäre das wohl maßlos übertrieben. Denn die meisten der Muslime in diesen Staaten, können sich nicht mal den Traum einer Reise in die USA leisten.

Die meisten dieser Länder sind heute bettelarm. Vermutlich sind es wenige tausend Menschen, die geschäftlich oder privat reisen, in drei Monaten. Das ist die wenigstens ein größerer Teil der Wahrheit, der hier weggelassen wird.

Ob Trump nun exzessive Sicherheitsprüfungen für nötig hält oder schlicht aus Populismus sein Wahlprogramm durchsetzt sei hier dahingestellt. Vermutlich könnten diese Frage nur die Geheimdienste beantworten. Das werden sie aber eher nicht tun.

Ich denke auch, das diese Trump Entscheidung Weltpolitisch eher etwas ungeschickt ist, weil sie unweigerlich schlechte Presse bringt. Doch Trump schert sich vermutlich einen Teufel um die Meinung einer links-grünen Presselandschaft, die ihm nur Böses will. Sicherheitstechnisch hat es vielleicht sogar Sinn. Außerdem, seine Verpflichtung gilt dem Wähler in der USA. Und dieser dürfte in der Masse hinter dieser Maßnahme stehen, sofern er Trump gewählt hat.

George W. Lästerbacke

Freitag, 27. Januar 2017

US-Außenministerium erlebt nie gekannten Massenexodus


Ein Kommentar zu Headline Der Welt/N24 vom 27.01.2017

Die gesamte oberste Management-Ebene des Außen-Ministeriums zurückgetreten oder in den Ruhestand gegangen? Die Headline sugeriert sogar noch im Folgetext, das die USA praktisch nun ohne Außenministerium dasteht. Stimmt aber nicht, all die kleinen, unbekannten Verwaltungsbeamten, die so einen Laden am laufen halten, die sind noch da und ihr Erfahrungsschatz ist unbezahlbar. Die großen Bosse sind weg, ein Verlust? Eher nicht, dem mit ihnen geht, das Fachwissen eine mörderischen Kriegsnation.
Allein diese Tatsache sollte hoffen lassen, das nun einige neue Leute wirken können, die nicht völlig vom System kompromittiert sind. Erfahrungen kann man neu erwerben, kompromittierte Ideologen jedoch, die sind unbelehrbar.
Wie viele Profit- und Machtinteressen gesteuerte Konflikte haben die erfahrenen Alten denn verhindert? Wo haben sie verhindert, dass Humanismus vor Profit- und Geopolitische Machtinteressen geht?

Nur böse und verblendete, alles Andersdenkende Hasser sehen immer nur das Schlechte, nicht aber die Chancen. Es ist jetzt bestimmt rechts populistisch für rot-grüne Gutmenschen, was ich schreibe, doch nur schwächliche Mitläufer lassen sich eigene Gedanken verbieten.
Denn für mich ist es einfach nur eine fast objektive Wahrheit. Denn wir leben von der Veränderung unserer Welt und oft sind diese Veränderungen Fortschritt, nicht Rückschritt. Wobei es zu recht fraglich ist, ob US- Außenpolitik überhaupt noch rückschrittlicher sein kann, in ihren kolonialen Ambitionen.
Auch Deutschland hatte unter Hitler ein Außenministerium, das 1945 seine Spitzendiplomaten und die Führung verlor und es wurde eine bessere Führungsriege gefunden, die viele Jahrzehnte geholfen hat, Deutschland als friedliche Vermittlermacht zu wirken zu lassen.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 19. Januar 2017

USA Today: TRUMP & MORE


Der US Präsident Trump soll manipuliert werden. Wer ist darüber noch erstaunt? Der amerikanische “Way of Life“ heißt nicht mehr, vom Tellerwäscher zum Millionär, sondern, erpressen, integrieren und morden. Praktisch erpressten zu mindestens die US Administration seit dem 2.Weltkrieg fast die ganze Welt. Ein wenig Druck, hilft immer oder etwa nicht? Der obskure Geheimdienst CIA versucht Donald Trump zu manipulieren mit Enthüllungen über Russland, will man ihn unter Druck zusetzen. Kappt nur nicht so gut, wie gedacht, so scheint es. Gut wen der Rest der Welt auch verstehen würde, das die USA nur noch so stark erscheint, weil die Welt den Schwanz einzieht. Vielleicht hat Trump das längst verstanden, das eine Armee, die bestenfalls noch für einen kurzen Blitzkrieg ausreicht, wohlgemerkt gegen ein Land und Atomwaffen reichen nicht, um die ganze Welt dauerhaft über den desaströsen Zustand der USA hinweg zu täuschen. Noch zwanzig Jahre und jeder würde es merken, das sie es mit einem Papiertiger zu tun haben. Und das wäre schlimmer, als erstmal intensiv die eigenen Probleme anzugehen.

Es ist trotzdem, die typische Vorgehensweise im Kapitalismus, wenn dieser außer Kontrolle ist, sich schlimmsten Falles aufzuführen, wie eine Wildsau. Das können die US Politiker und ihr militärisch-industriellen Komplex immer noch gut. Ob nun eine Person wie Trump, eine Gruppe von Menschen oder auch die Führer eines Landes, kann man sie nicht kaufen, sucht man Druckmittel. Versagen auch diese, so gibt es ja noch Gewalt oder Krieg. Trump ist nicht käuflich, also wird er unter Druck gesetzt. Ob das funktioniert wird, das ist fraglich. Vermutlich ist er schon zu alt, um sich den spielen der CIA zu überlassen. Die wieder mal aus äußerst fragwürdigen Quellen stammen. Er spielt lieber selbst, ob das Altersweisheit oder Altersstarrsinn ist, seid dahin gestellt. Wenn die CIA Beweise präsentiert, so sagt man, hört man Saddam Hussein schallend lachen aus der Hölle.

Und nein, ich bin kein großer Trump Fan. Der neue Präsident ist mir etwas zu plauzig und laut. Exzentrisch würden wohl die Engländer sagen. Aber er ist gut, versteht etwas vom Geschäft und er ist einer, der es versteht zu verhandeln und zu auch angemessen zu agieren. Niemand wird mehrfacher Milliardär, weil er doff ist. Das behaupten in Deutschland nur völlig verblödete Politiker und ihr IQ reduziertes Publikum. Meist Loser, die ihren Lebensunterhalt, sowieso von unseren Steuern bestreiten. Er ist ein Vollblutkapitalist. Sprich ob man von ihm tatsächlich echte soziale Errungenschaften erwarten kann, muss sich erst zeigen. Doch man hofft, das er tatsächlich einmal anfängt, mehr Frieden zu schaffen durch politische Zurücknahme der US Interessen. Den der Expansionsdrang und die Profitinteressen der US Wirtschaft haben erst dazu geführt, das die USA so desolat und menschenfeindlich ist, wie sie sich darstellt. Lächeln in den Abgrund und während des Sturzes noch das Sternenbanner und Champagnergläser. hoch.

Die USA ist das Musterbeispiel von außen Hui und innen Pfui. Die Wirtschaft boomt nur in wenigen Segmenten, die aber der Bevölkerung kaum mit dem, was sie braucht dient. Nämlich mit Arbeit für alle. Der sogenannte militärisch-industrielle Komplex ist in der Regel der Nutznießer amerikanischer Politik, nach innen und außen. Nicht das Volk. Schon klar.

Alles und jeder, der nicht dazu gehört, muss sich verdammt ins Zeug legen, um sich zu behaupten. In einem Land in dem es lukrativer sein kann, ein Unternehmen zu verklagen, als es zu gründen, da läuft etwas schief. So ein Land bittet förmlich darum, von Parasiten, wie Anwälten und Lobbyisten übernommen zu werden, um es auszusaugen. Und das passiert täglich tausendfach. Bei großen Konzernen ist das in Ordnung, denn eben diese sollten den Schutz und die Sorgfaltspflicht dem Verbraucher gegenüber, also ihrer Kunden hochhalten. Doch bei kleinen und Mittelständischen Unternehme, ist diese Art von Verbraucherschutz tödlich. Es gibt hier keine Differenzierungen zu den Multinationalen Konzernen. Stemmt ein Multi die verlorene Millionenklage aus der Portokasse, so kann ein kleineres Unternehmen daran zu Grunde gehen. Das zeigen Wirtschaftsdaten. Dreißig Prozent der US Pleiten sind jährlich nicht wirtschaftlicher Fehlleistungen zuzurechnen, sondern Klagen von Verbrauchern, selbst wenn sich diese noch so absurd anhören.

Die US Eliten haben im allgemeinen politisch und wirtschaftlich jedes Augenmaß verloren und das kostet Wirtschaftsleistung, Arbeitsplätze, sozialen Wohlstand für alle und sozialen Frieden.

Donald Trump steht dafür, das zu ändern. Denn grade ein Superreicher könnte ein Anfang finden, um das System, das in der USA anders ausgerichtet ist, wie bei uns, wieder zurecht zu rückten. Die USA ist nicht auf soziale Sicherheit ausgelegt, sondern auf “Selbst ist der Mann“. Ein spätes Erbe der Eroberer des Kontinents, alt in der Ansicht, wie auch die Erlaubnis Waffen zu tragen. Der Amerikaner will keine Krankenversicherung, er will aber soviel sparen können, um im Krankheitsfall selbst vorzusorgen. Das bedeutet er muss Arbeiten und Geld verdienen. Das muss man erst einmal verstehen. Sonst begreift man die USA nicht.

Die US Mentalität mit der Deutschen zu vergleichen hieße Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ganz davon abgesehen, dass das amerikanische Bildungssystem auf Eliten ausgelegt ist und es sehr wohl einen nennenswerten Satz gut gebildeter Amerikaner gibt. Jedoch ein großer Teil der Bevölkerung so ungebildet und dumm ist, dass sie kaum wissen, das es zwischen den Kontinenten Wasser gibt. Man merke, 50% der Amerikaner glauben, das Darwin sich irrt mit seiner Evolutionstheorie und wir alle zusammen mit Dinosauriern und was so noch kräucht und fleucht zusammen erschaffen wurden. Von Gott oder Außerirdischen und wenn es je eine Chance gibt, die Hexenverbrennungen wieder einzuführen, die Inquisition der katholischen Kirche, dann in der USA.

Auch darum ist Donald Trump einfach einen Versuch wert. Denn das Land hat wenig Männer und Frauen, die besser sind, um die Wende vom Kriegstreiber zur einer gesunden, vitalen Nation zu schaffen. Das heißt sie sind nicht käuflich, auf die eine oder andere Art. Trump braucht weder Geld noch Ideologie, er vertritt eine Philosophie, die jeder Amerikaner versteht “Make America great!“. Und Amerika hat gewählt. Maximal acht Jahre Trump und dann mag ein Wechsel zu sozial kompetenteren Menschen möglich sein. Wie gesagt, Donald Tump ist nur der Versuch der Veränderung, weiter machen müssen dann andere.

George W. Lästerbacke

Freitag, 11. November 2016

Trump, Flüchtlinge & Demokratie


Das wir in Deutschland seit 2015 immer wieder mit noch unangenehmeren Überraschungen aus der deutschen Politikgilde leben müssen, ist nicht neu. Wie weit sich die grüne Friede Freude, Eierkuchen Mentalität, verbunden mit dem Hass auf das eigene Volk sich bereits in unser politisches und gesellschaftliche System gefressen hat, das haben viele Bürger erst bemerkt, als die sogenannte Flüchtlingskrise über Europa schwappte. Die Gutmenschen-Fraktion in Verbindung mit Kapital und schlimmeren Machtspielern, wie Angela Merkel setzte auf die Denkfaulheit und Lethargie, des deutschen Volkes und hatte recht. Das erwacht erst jetzt, wo es schon fast vollständig entrechtet ist. Die Flüchtlingskrise deren Hauptlast von Deutschland und Schweden geschultert wurde und wird, rüttelte wach. Eigentlich sind die meisten EU-Staaten für die Einwanderer auch uninteressant, da diese ihr Traumland nach Kriterien, wie die Höhe der Geldleistungen und Chancen auf Bleiberecht einschätzen. Also bleiben Schweden und Deutschland.

Das ich hier nicht in Frage stelle, dass wir syrischen Kriegsflüchtlingen Asyl gewähren sollten ist klar. Denn egal wie alt wir sind, Deutschland war als unmittelbare Folge des zweiten Weltkrieges völlig zerstört und Millionen auf der Flucht. So etwas sollte nie wieder geschehen und wenn doch, sollten wir helfen. Nicht wegen des Argumentes, wir hätten heute noch eine Schuld abzutragen, sondern weil wir es geschafft haben, wieder aufzustehen und der Welt gezeigt haben, das es geht in Frieden mit unseren Nachbarn zu leben. Zumindest so lange, bis rot-grüne und schwarze Politiker unsere Werte im Balkankonflikt wieder an den amerikanischen Imperialismus verraten haben.

Klar ist auch, dass ich darüber schreibe, dass das Hauptproblem heute die massenhafte, hauptsächlich afrikanische Wirtschaftsmitrangion ist. Eine direkte Folge des so bejubelten arabischen Frühlings, der verschlossene Tore, wie Ägypten oder Libyen öffnete, dank der Verschwörung von US-Politik und der weltweit agierenden islamischen Muslimbruderschaft. Diese Ausführung nur als Einleitung.

Eines unser politischen, vermutlich das größte Problem liegt darin, das die Bundesregierung unter Merkel praktisch jedes Themengebiet von Rot-Grün besetzt hat und auch argumentativ, ob es nun passt oder nicht, genauso arbeitet. Das heißt, eine Partei mit christlicher Prägung verkommt zum Lobbyorgan rot-grüner Ideologie. Nur um das mögliche Wählerpotential bei der Stange zu halten. Die Folgen sind unübersehbar, Meinungsdiktatur durch Gleichschaltung der Massenmedien, politische Verfolgung Andersdenkender und Political Correctness bis zum verrecken.

Es scheint so, als wolle deutsche Politik und ihre “Kinder“, das Verhalten deutscher bis zur Unkenntlichkeit entstellen. Das war früher auch bis zu einem gewissen Grad, sowohl in Deutschland als auch anderswo gerechtfertigt. Denn es ist Unsinn, alles Fremde abzulehnen, weil ein wesentlicher Teil unserer gesellschaftlichen Entwicklung ist der Einfluss anderer Kulturen. Hierbei sollte man nur beachten, das wir von Jahrhunderten, besser noch von Jahrtausenden reden, in denen sich die Kulturen vermischten und vor allen Dingen sich anpassten. Während heute zu recht von Flutung gesprochen wird. Ein Vorgang, welcher nach deutscher Political Correctness ein Segen wäre. Ist es aber nicht, weil eine zu hohe Zahl von Einwanderern mit überzogenen Erwartungen, eben keine Völkerwanderung sind, sondern eine Invasion. Da diese ihre Kultur oft als alleinige Leitkultur sehen, nicht aber die auch für sie notwendige Integration. Das Beispiel islamischer Einwanderer ist signifikant. Es ist nicht zu erwarten, das sich diese Problemlos eingliedern werden, da sie eine ideologische Religion im Gepäck haben. Länder wie Schweden und Frankreich mit extremer Bildung von Parallelgesellschaften sind der Beweis. No Go Areas, die nicht mal mehr von Polizei oder Rettungskräften betreten werden, wenn sie nicht zum Schutz von bis an die Zähne bewaffneten Spezialkräften begleitet werden.

Auch in Deutschland ist diese Entwicklung zu beobachten, wenn auch noch nicht mit dieser Intensität. Doch unsere politische Kaste, inklusive ihrer Minderheit von teilweise stark verwirrten Anhängern, sieht Gefahren willentlich nicht, weil diese Fehlentwicklungen ihrer Ideologie zuwider laufen. Aber so, wie alles Fremde nicht schlecht für uns ist, ebenso ist nicht alles Fremde gut. Fehlentwicklungen muss man entgegen wirken, nicht aber tolerieren oder gar honorieren. Integration ist eine Frage der Bildung und des Willen der willigen Migranten, sowohl auch Erziehung und Bildung des neuen Heimatlandes. Dazu meinte Otto von Bismarck einst “Zuckerbrot und Peitsche“ seien adäquate Mittel der Erziehung und des erfolgreichen Regierens.

Otto von Bismarck meinte ebenso wenig, wie ich echtes Zuckerbrot oder echte Peitschen, aber die Kernaussage stimmt. Belohnen und bestrafen. Doch heute leben wir in einem Deutschland, in dem Regeln außer Kraft gesetzt werden, zumindest für Neuankömmlinge. Bei Rechtswesen und Justiz zumindest scheint der Gedanke vorzuherrschen, der Migrationshintergrund entschuldige Straftaten und reduziere das Strafmaß, wegen schlechtem Einfluss der Verwandtschaft. Der Bürger dieses Landes wird hingegen gemaßregelt, bis zur Schmerzgrenze und soll wegsehen, wenn eine neue zwei Klassenjustiz entsteht. Eine Politik, die auf Dauer nicht funktionieren kann und auch wenig mit dem allgemeinen Verständnis von Rechtsstaat und Demokratie zu tun hat.

Aber was unsere politischen Eliten von Demokratie halten, das kann man wohl seit geraumer Zeit ihrer Meinung über den US-Wahlkampf und den neuen US-Präsidenten Trump entnehmen. Akademische Nieten, die ihr heil in einer politischen Karriere gesucht haben, wie es den bei der weitestgehend Drogen und Alkohol geschädigten “Führungskräften“ mit politischen Einfluss in Deutschland heute die Regel ist, lamentieren in rüdester Art darüber, das in den USA ein demokratisch gewählter Präsident regieren wird, der ihnen nicht passt. Da wird es einem doch Angst und Bange.

Dieser Gutmenschen-Fraktion wäre es sicher recht, wenn die Demokratie eher nach altgriechischer Art zelebriert würde. Dort hatten nur wenige Menschen wirklich das Wahlrecht. Wer ein Bürger mit Wahlrecht wurde, das war genaustens geregelt. Die hart arbeitenden Menschen waren es nicht. Was denkt ihr denn, warum diese Art Demokratie immer hoch gepriesen wird. Weil sie nicht bringt fürs gemeine Volk bringt. Es existiert nur von den Brotkrumen, welche man ihm zuwirft. Doch ehrlich wie viele von euch haben den in der Schule richtig zugehört oder denken überhaupt soweit? Die Deutschen stehen nicht zu Unrecht in dem Ruf, dass sie leicht zu führen sind. Warum? Weil sie längst in dem Ruf stehen, zu bequem geworden sind, sich zu wehren. Wie schön könnte es doch für Rot-Grün-Schwarzsein, wenn man die Masse des steuerzahlenden Menschen, die sowieso längst, dank der Antiterror-Gesetzen ihrer grundlegenden Bürgerrechte beraubt sind, vom Wahlrecht ausschließen zu könnte. Dann wäre auch so ein Schreckgespenst, wie Präsident Trump, gewählt vom “Pöbel und Pack“ in der USA nicht möglich gewesen.

Doch so ein Rüpel, der erschreckt halt das leichtgläubiges Volk und hypoallergene politische Gruppen, die Angst haben sich mit Realität zu infizieren. Schlecht für diese Leute ist nur, wenn sie auch noch so nach Luft schnappen, Asthmaspray hilft nicht gegen Klimaverschmutzung ala Donald Trump. Nun heißt es Mr. Präsident Donald Trump, also Hacken zusammen knallen und stramm stehen und “Heil Donald“ rufen. Sonst ist es bald vorbei mit fetten Diäten und Steuervergünstigungen. Die bekommen dann die AfD Vertreter. Und die Vorstellung von fett gefressenen SPD Elfen und abgehalfterten Altgrünen Weibern, deren einziges Talent ist, Scheiße in Talk-Shows zu labern in freier Wildbahn ohne unserer Steuerfinanzierung für ihren überteuerten Lebenswandel. Diese Vorstellung erschreckt sogar mich. Siggi und Claudia unter einer Rheinbrücke, stellt euch den Schreck für uns mal vor, bei einem Abendspaziergang.

Diese ganzen rot-grünen Gutmenschen kommen mir vor, wie diese überzüchteten kleinen giftigen Tölen, mit denen der Großstädter sich heute umgibt. Sie bilden sich zwar ein Hunde zu sein, sind aber nur noch eine Karikatur ihrer Vorfahren, den Wölfen. Dabei können sie zwar noch kläffen, wie das miniaturisierte Abbild eines richtigen Hundes, sie haben aber keinerlei Erziehung und treten genauso auf. Nervig für die Nachbarn und ohne Nutzen für die Welt. Ich hoffe nur, das die Wahl von Donald Trump in der USA die richtigen Signale für Deutschland und Europa setzt. Die Revolution ist möglich, sogar in einer verknöcherten Demokratie, wenn das Volk es will.

Das der Muslimbruderschaft Unterstützer und Islam Förderer Obama abgedankt hat, ohne an seine politischen Unterstützer übergeben zu können, dafür spende ich sogar Applaus.

Mag ich deshalb Donald Trumps Ideen? Nein, den Vieles scheint mir zu neoliberal, auch wenn er einige Dinge seines Wahlprogramms, die er vor hat, tun sollte, um dem Amerika der kleinen Leute tatsächlich zu helfen. Einwanderung UND Importe regulieren, dadurch Arbeit schaffen und sich geopolitisch zurückzuhalten. Der Konflikt in Syrien und der Ukraine, das erstarken extremistischer Islamischer Fanatiker und die europäische Flüchtlingskrise als Folge des Sturzes säkularer, weltlich orientierte arabischer Diktatoren, alles das war das Werk einer Obama Regierung. Und deshalb begrüße ich es, das nun die Hoffnung der Welt bei einem Selfmade Milliardär liegt, der nun Staatsmännisch Handeln lernen muss. Denn trotz Mehrheiten, werde ihn viele der alten Eliten versuchen aufzuhalten.

George W. Lästerbacke