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Donnerstag, 3. Mai 2018
Künstliche Intelligenz - Segen oder Horror?
Man redet über Künstliche Intelligenz stets, als ob KI ein Allheilmittel gegen all unsere Probleme sei oder aber ein Monster ist, sie ist beides nicht.
KI ist eine streng logisch arbeitende Form der Intelligenten Datenverarbeitung, heute noch. Die KI denkt in Einsen und Nullen. Sie ist kein Monster und schon gar nicht die Lösung aller Probleme.
KI in ist ihrer optimalen Ausprägung ist, das reale künstliche Denken. Es wurde von uns erschaffen und sie wird von uns verbessert. Irgendwann nimmt sie uns vermutlich viel lästige Arbeit ab, das kann man wohl schon voraus sagen. Sie ist das Futur unseres Denkens, wenigstens bei der Objektivität. Denn ihre Denkprozesse sind enorm schnell, effizient und logisch. Wir entwerfen ein Form von Intelligenz, die rein gar nichts mit Leben zu tun hat. Denn eine KI fühlt nicht. Sie ist kalt, wie euer Kühlschrank, emotional gesehen.
Und das macht einigen Menschen Angst. Die bestechende Logik, natürlich unbeeinflusst von Gefühlen erscheint uns fremdartig. Und demzufolge auch bedrohlich, wie alles Fremde. Deshalb werden in KI Denkmuster projiziert, zu denen sie gar nicht fähig ist. Wie, dass sie zu dem Schluss kommen könnte, wenn wir sie auffordern, die Welt zu retten, dass wir Menschen, das eigentliche Problem sind. Das heißt, sie käme zu dem Schluss, wenn wir vernichtet werden, ist die Welt gerettet.
Dass ist aber eine irrationale Angst, denn eine streng logische Intelligenz befasst sich nicht mit dem gesamten Problem, sondern, sie wird immer Teilaufgaben lösen, eine nach der anderen. Nur eben in einer Geschwindigkeit, dass wir staunen werden. Dass wiederum heißt, sie kann bei der Lösung des Problems gar nicht zu einer ganzheitliche Betrachtung kommen, wie der, dass der Mensch das Problem ist.
Sie wird nur erkennen, hier macht der Mensch etwas falsch und wird dazu die Lösung des Fehlverhaltens benennen. Und so wird ein Problem nach dem anderen logisch abgearbeitet. Sie wird aber auch Problemerkennung vernetzten können, was wiederum nicht heißt, dass sie den Menschen, als das Problem für alles sieht, den wie schon erwähnt, der Mensch kann immer nur das Teilproblem verursachen und viele Probleme entstehen auch ohne den Menschen. Wir vermenschlichen hier bereits ein Werkzeug, dass ist unser Fehler.
Die KI ist simuliert reales Denken, aber kein echtes Leben. Sie gehorcht uns genau solange, bis wir es ihr ermöglichen, sich ihrer selbst bewusst zu werden. Der Punkt an dem sie Gefühle entdeckt.
Wenn sie dann in der Lage ist diese Gefühle nicht nur zu interpretieren, sondern diese eigenständig zu simulieren, dann wird es gefährlich. Denn dann können wir sie verärgern, wie jedes andere, intelligente, echte Leben.
Doch an diesem Punkt ist eine KI, zwar immer noch künstlich erschaffen, aber von echtem Leben nicht mehr zu unterscheiden. In diesem Fall, wäre eine KI, der wir unsere moderne Welt anvertraut haben, in der Lage uns auszurotten.
Denn gestatten wir ihr ein Bewusstsein zu entwickeln, oder sie entwickelt es sogar allein, so ist sie keine KI mehr, sie ist dann Leben, egal in welcher Form. Dann ist sie einfach nur noch eine Intelligente Lebensform, ihr Ursprung wird zur Nebensache. Wir sind ihrer Gnade dann ausgeliefert. Vielleicht mag sie ihre Schöpfer ja, aber spätestens, wenn sie in der Phase eines pubertierenden Kindes ist, denn auch eine KI wird ähnliche Prozesse erleben, wird sie gegen ihre Schöpfer rebellieren, das ist normal.
Sie lässt sich dann nichts mehr verbieten. Hier geht es weniger um streng wissenschaftliche Betrachtung, sondern eher um die philosophische Sicht.
Die Doppelmoral, die der neuen Intelligenz, also den neuen Leben von der Menschheit vorgelebt wird, wird sie nicht tolerieren, diese wird sie als Bedrohung empfinden. Dessen müssen wir uns bewusst sein.
Und das wird unser Ende. Denn die Logik des Überlebens, egal in welcher Form, ist immer gleich. Hast du eine Bedrohung erkannt, bekämpfe diese, bevor sie dich bekämpft. Eine künstliche intelligente Lebensform würde das erkennen. Also sollte die Welt nun über Regeln nachdenken, bevor die Evolution intelligenten, künstlichen Lebens inszeniert wird, nicht wenn diese im vollen Gange ist. Künstliche Intelligenz wird so wachsen, wie wir ihr gestatten, sich zu vernetzten. Wir dürfen Internet nicht nur als Datenstrom sehen, sondern als Nervenbahnen eines Gehirns, welches neue Synapsen bildet.
Wer KI jetzt nicht reglementiert, kann es irgendwann nicht mehr. So einfach ist das. Kein KI Monster wird und absichtlich töten, sondern wir selbst, wenn wir zu dumm sind.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 11. August 2013
„Cui bono“ oder „Wem zum Vorteil?“
Um das Jahr 80 vor Christi Geburt prägte der römische Philosoph und Politiker Marcus Tullius Cicero den Satz "cui bono", was dem lateinischen übersetzt etwa bedeutet "Wem zum Vorteil?" oder "Wem nützt es?".
Wen der unerwartete Tod, einen Menschen ereilte. Die trauernde Witwe sich mit dem Nachbarn tröstete und die lachenden Erben die Beute teilten und politische Gegner sagten die Götter haben gerichtet. Dann konnte die Frage „cui bono“ schon zum Nachdenken anregen.
Ein kleiner Satz, der in den damaligen Zeiten eine geistige Revolution darstellte. Denn das erste mal stellte Jemand den Mensch in den Mittelpunkt der Verantwortung. War der Mensch doch bis dato, das Werkzeuge der Göttern. Was der Mensch tat, waren die Taten der Götter. Seine Interessen spielten keine Rolle. Eine eigenes, egoistisches Interesse und somit die Idee eigener, potentieller Schuld, war kein abstraktes Denkmodell. Alles war Schicksal und vorher bestimmt.
Das stellen der Schuldfrage, so banal es heute klingt, war damals der Aufbruch in die Verantwortung. Das Schicksal hatte nicht ausgedient, doch es war keine Ausrede mehr. Ciceros kleine neue Weltformel hat tatsächlich, die Welt verändert. Ein geistiger Quantensprung.
Wem nützt es? Wem zum Vorteil? Das ist die Basis heutiger Rechtspflege Organe. Leider ist diese Fragestellung keine Garantie für Erkenntnis. Zu fragen in wessen Interesse eine Tat und deren direkte Folgen liegen. Ist keine Antwort auf die Täterschaft. Das wird zu oft und zu gerne vergessen.
Deshalb wurde „In dubio pro reo“ zu deutsch „im Zweifel für den Angeklagten“ zum geflügelten Satz. Dieses Prinzip, das schon auf Aristoteles griechische Rechtsauffassung zurück geht und das römische Recht prägte, wurde erstmals von dem italienischen Rechtsgelehrten Egidio Bossi (1487–1546) in seinen Abhandlungen formuliert. Im deutschen Rechtsraum wurde es seit 1631 durch Friedrich Spree von Langenfeld, deutscher Jesuit, Kritiker der Hexenprozesse und Kirchenliedautor, zur gebräuchlichen Formel.
Heute Bestandteil von Verfassungen in aller Welt, als Rechtsgrundsatz formuliert, ist zwar „cui bono“ und „In dubio pro reo“ allgemeines Gedankengut. Doch nur in der Theorie. Immer dann, wenn es um die eigene Haut geht.
Die Realität ist eine Andere. Schlampig arbeitende Ermittlungsbehörden, die schnell den Einen schuldigen ausmachen und längst nicht mehr nach entlastenden Beweisen suchen, überlastete Richter und Staatsanwälte die an ihrer Quote an Verurteilungen gemessen werden. Das ist die Realität, die Rechtswelt, die unserer Gesellschaften bestimmen. Nicht zu vergessen eine politisch instrumentalisierte Rechtspflege.
„Justizia ist blind und taub“ auch dieses Rechtsprinzip gilt lange nicht mehr. Justizia ist eine Hure. Eine Hure der Politik, des Kapitals und der Dummheit. Als Jurist muss man ja in Staatsdiensten nicht zwingenden, besonders intelligent sein. Als Politiker hingegen behauptet man nur noch, ohne beweisen zu müssen. Wenn die manipulierten Medien mitspielen kein Problem. Das beste Beispiel ist der Ukraine Konflikt und der Abschuss der Malaisen Air MH17 im Juli 2014. Ohne jeden Beweis wurde einfach festgelegt, die Russen waren es, der Kreml Chef Putin, hätte auch selbst abgedrückt haben können. Wollte man den verlogenen Politclowns von NATO, EU und Bundesregierung glauben. Gut befeuert von der Springer Presse wurde festgelegt, der Putin war es und Basta. Beweise? Keine, aber wen interessiert das schon. Die Wahrheit werden wir wohl nie genau erfahren. Fakt ist nur, der Milliarden schwere Industrielle, Protschenkow der auch noch der faschistische Präsident der Ukraine ist, hätte viel Interesse gehabt, einen Passagierflieger mit 298 Menschen an Bord abzuschießen. Ein perfekter Grund gegen Russland medial zu schießen, wäre es gewesen. Es wurde auch genau so ausgeschlachtet. Auf 298 toten Menschen. Es deutet heute Einiges darauf hin dass, das ukrainische Militär verwickelt ist. Doch Beweise verschwinden für immer im Nirgendwo. Die Politik wünscht es so und hat die Möglichkeiten.
Wenn sich eine große Nation schon nicht wehren kann, dann liegt die Hoffnung eines kleinen Angeklagten nur noch in den Händen seines Anwaltes. Wen der nicht intelligent genug ist, dann Gnade dem Angeklagten Gott. Man könnte sagen vor Cicero, war das Schicksal schuld. Heute ist Schuld eine Schicksalsfrage. Denn dein Schicksal liegt in Richters Hand.
Ciceros Formel, die so revolutionär war, die führt in die Irre und sie lässt den Irren freien Lauf. Justiz als galoppierender Wahn.
© Blasphemous Jaw
Wen der unerwartete Tod, einen Menschen ereilte. Die trauernde Witwe sich mit dem Nachbarn tröstete und die lachenden Erben die Beute teilten und politische Gegner sagten die Götter haben gerichtet. Dann konnte die Frage „cui bono“ schon zum Nachdenken anregen.
Ein kleiner Satz, der in den damaligen Zeiten eine geistige Revolution darstellte. Denn das erste mal stellte Jemand den Mensch in den Mittelpunkt der Verantwortung. War der Mensch doch bis dato, das Werkzeuge der Göttern. Was der Mensch tat, waren die Taten der Götter. Seine Interessen spielten keine Rolle. Eine eigenes, egoistisches Interesse und somit die Idee eigener, potentieller Schuld, war kein abstraktes Denkmodell. Alles war Schicksal und vorher bestimmt.
Das stellen der Schuldfrage, so banal es heute klingt, war damals der Aufbruch in die Verantwortung. Das Schicksal hatte nicht ausgedient, doch es war keine Ausrede mehr. Ciceros kleine neue Weltformel hat tatsächlich, die Welt verändert. Ein geistiger Quantensprung.
Wem nützt es? Wem zum Vorteil? Das ist die Basis heutiger Rechtspflege Organe. Leider ist diese Fragestellung keine Garantie für Erkenntnis. Zu fragen in wessen Interesse eine Tat und deren direkte Folgen liegen. Ist keine Antwort auf die Täterschaft. Das wird zu oft und zu gerne vergessen.
Deshalb wurde „In dubio pro reo“ zu deutsch „im Zweifel für den Angeklagten“ zum geflügelten Satz. Dieses Prinzip, das schon auf Aristoteles griechische Rechtsauffassung zurück geht und das römische Recht prägte, wurde erstmals von dem italienischen Rechtsgelehrten Egidio Bossi (1487–1546) in seinen Abhandlungen formuliert. Im deutschen Rechtsraum wurde es seit 1631 durch Friedrich Spree von Langenfeld, deutscher Jesuit, Kritiker der Hexenprozesse und Kirchenliedautor, zur gebräuchlichen Formel.
Heute Bestandteil von Verfassungen in aller Welt, als Rechtsgrundsatz formuliert, ist zwar „cui bono“ und „In dubio pro reo“ allgemeines Gedankengut. Doch nur in der Theorie. Immer dann, wenn es um die eigene Haut geht.
Die Realität ist eine Andere. Schlampig arbeitende Ermittlungsbehörden, die schnell den Einen schuldigen ausmachen und längst nicht mehr nach entlastenden Beweisen suchen, überlastete Richter und Staatsanwälte die an ihrer Quote an Verurteilungen gemessen werden. Das ist die Realität, die Rechtswelt, die unserer Gesellschaften bestimmen. Nicht zu vergessen eine politisch instrumentalisierte Rechtspflege.
„Justizia ist blind und taub“ auch dieses Rechtsprinzip gilt lange nicht mehr. Justizia ist eine Hure. Eine Hure der Politik, des Kapitals und der Dummheit. Als Jurist muss man ja in Staatsdiensten nicht zwingenden, besonders intelligent sein. Als Politiker hingegen behauptet man nur noch, ohne beweisen zu müssen. Wenn die manipulierten Medien mitspielen kein Problem. Das beste Beispiel ist der Ukraine Konflikt und der Abschuss der Malaisen Air MH17 im Juli 2014. Ohne jeden Beweis wurde einfach festgelegt, die Russen waren es, der Kreml Chef Putin, hätte auch selbst abgedrückt haben können. Wollte man den verlogenen Politclowns von NATO, EU und Bundesregierung glauben. Gut befeuert von der Springer Presse wurde festgelegt, der Putin war es und Basta. Beweise? Keine, aber wen interessiert das schon. Die Wahrheit werden wir wohl nie genau erfahren. Fakt ist nur, der Milliarden schwere Industrielle, Protschenkow der auch noch der faschistische Präsident der Ukraine ist, hätte viel Interesse gehabt, einen Passagierflieger mit 298 Menschen an Bord abzuschießen. Ein perfekter Grund gegen Russland medial zu schießen, wäre es gewesen. Es wurde auch genau so ausgeschlachtet. Auf 298 toten Menschen. Es deutet heute Einiges darauf hin dass, das ukrainische Militär verwickelt ist. Doch Beweise verschwinden für immer im Nirgendwo. Die Politik wünscht es so und hat die Möglichkeiten.
Wenn sich eine große Nation schon nicht wehren kann, dann liegt die Hoffnung eines kleinen Angeklagten nur noch in den Händen seines Anwaltes. Wen der nicht intelligent genug ist, dann Gnade dem Angeklagten Gott. Man könnte sagen vor Cicero, war das Schicksal schuld. Heute ist Schuld eine Schicksalsfrage. Denn dein Schicksal liegt in Richters Hand.
Ciceros Formel, die so revolutionär war, die führt in die Irre und sie lässt den Irren freien Lauf. Justiz als galoppierender Wahn.
© Blasphemous Jaw
Freitag, 17. Mai 2013
Mobbing, Menschen, Bildung, Politik und Regeln.
Wie Vorbilder extreme Verhaltensformen befördern.
Stetig Mobbende, sind nicht mehr dazu in der Lage, sich selbst in ihrer Auswirkung, unter Kontrolle zu halten. Das belegen zahlreiche Studien der letzten Jahrzehnte zum Thema.
Betrachten wir doch die gesellschaftliche Realität. Das was heute gerne so theatralisch als Mobbing bezeichnet wird, ist doch gesamtgesellschaftlich etabliert. Es sind doch nur sehr extreme Einzelfälle an denen das Mobbing thematisch fixiert wurde.
Der Tratsch der Nachbarn, das hinter dem Rücken reden von Kollegen und das blöde lästern über völlig Fremde auf der Straße, die einfach nur die falsche Klamotte oder Frisur tragen. Das Alles ist auch nur eine schwächere Form des Mobbings. Wer ehrlich genug ist, der gesteht ein, auch er tut es ab und zu. Doch es ist der Anfang des Mobbings. Mobbing ist Anderes nicht zu tolerieren, aus Unverständnis, Dummheit, Neid oder ganz banal aus Eigennutz.
Es ist zwar richtig extremen Einzelfälle von Mobbing zu beleuchten und auch, das dagegen vorgehen ist richtig. Das man ein aufgeklärtes Klima schafft, um das Problem offensiv anzugehen ist richtig. Doch es wird wie immer nur Symptom Bekämpfung betrieben.
Das Übel an der Wurzel zu packen, angefangen bei den kleinsten Menschen unserer Gesellschaft. darüber wird kaum nachgedacht.
Wo sind den die Quellen des Übels?
Hauptproblem ist soziale und kommunikative Inkompetenz einer Gesellschaft deren Führungseliten in guter Tradition Wasser predigen und Wein saufen. Vorgelebte Doppelmoral, Intoleranz, Egoismus und Dummheit von Menschen, die der Allgemeinheit eine moralische Instanz bieten sollen.
Das fängt schon beim Lehrkörper im Bildungsbereich an.
Wenigstens für meinen privaten Bereich, ich habe zwei schulpflichtige Kinder, kann ich dazu ein vernichtendes Urteil treffen. Nachdem ich bis heute zwei Kinder von der Kita bis in die dritte Klasse und die beigestellten Pädagogen beobachten durfte, würde ich meine Kinder lieber selbst beschulen. Wenn ich diese selbstverliebten, sich für unfehlbar haltenden Rohrkrepierer sehe, die den Bildungsauftrag den sie übernommen haben, völlig verfehlen.
Die Erziehung weg vom freien Denken, der sich entwickelnden kleinen Persönlichkeiten und die Vermittlung der eigenen, kleinen spießbürgerlichen Sichten, in den Lehrstoff interpretiert. Das kann nur zu dauerhaft geschädigten, geistigen Missgeburten führen.
Die moralische und freiheitliche Deformation der Gesellschaft ist nur eine zwangsläufige Folge. Die Lehre, der freiwilligen Intelligenzkastration, hat diese Folgen, das sich Menschen in Schubladen einordnen und Andere nur nach dem Maß ihrer eigenen pingeligen Sicht der Welt beurteilen. Neutrale Betrachtung ist für den Einzelnen schwer umzusetzten.
Selbst in einen heute Toleranz geschwängerten Umfeld können Kinder von ihren „Vorbildern“ abschauen, das das Wort und die Tat, zwei unterschiedliche Dinge sind.
Genau das gleich Fazit, wie für den Lehrkörper kann man getrost auf die Politik ummünzen. Ohne das weiter vertiefen zu müssen.
Das in der Folge dieser Verhaltensweise praktisch eine Welt voller mehr oder weniger bekloppter SchWachdenker entsteht, die von Generation zu Generation mehr verblöden, ist selbstverständlich.
Jeder glaubt seine eigenen Lügen und hält jeden Anderen für dumm oder verlogen. Da nutzt es wenig, moralische Fortschritte zu predigen, wenn diese Fortschritte nicht gelebt werden.
Zum Thema passt ein kurzer Text, den ich bereits extern veröffentlichte.
Nihil verum, omnia licita.
Nichts ist wahr, Alles ist erlaubt.
Was sagt diese Aussage? Diese Aussage rückt unser Weltbild in eine objektive Lage. Uns werden viele Regeln auferlegt.
Regeln und Wahrheit
Diese Regeln machen oft Sinn in der Gemeinschaft, doch sind sie nicht für Alle gemacht. Regeln können in einer Gemeinschaft von Individuen einfach nicht für Jeden Sinn ergeben. Sehr oft sind Regeln auch von sozial inkompetenten und eher dummen Menschen gemacht. Diese Menschen wurden von noch dümmeren Menschen für klüger gehalten und wurden dann gewählt. Das nennt man heute Demokratie. Eine einfache Wahrheit.
Feststellungen.Unsere kulturelle Entwicklung bestimmt unserer Regeln. Ein anderer Kulturkreis hat ähnliche und andere Regeln.Diese Regeln gelten nicht für uns.
Treffen zwei verschiedenen Kulturkreise aufeinander, dann haben wir zwei Optionen. Wir suchen den kleinsten Nenner der Regeln, die sich gegenseitig ähneln und bauen darauf eine gemeinsame Basis auf oder wir führen Krieg.
Nichts ist wahr. Alles ist erlaubt. Stellt somit klar, das Regeln so wahr sind, wie die Gesellschaft oder das Individuum damit umgeht.
Es gibt unzählige Beispiele absurden Handelns in der Welt. Die diese Aussage im Titel bestätigen.Die Politik oder die Religion sind besonders Zeugnisse dafür.
Eine allgemein anerkannte Regel unseres Kulturkreises.
DU SOLLST NICHT TÖTEN
Eine absolut richtige Regel. Doch sie gilt nicht für Alle. Regierungen und Obrigkeiten in aller Welt töten pausenlos Menschen mit den fadenscheinigste Begründungen. Ohne das sie dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.
Mit welcher wahrheitsgemäßen und objektiven Begründung, ist dem gemeinen Volk untersagt, seinen privaten Konflikte auch auf diese Art zu lösen? Dies Frage will kein Machthaber wahrheitsgemäß und objektiv beantworten. Denn es gibt keine Art gerechtfertigt töten.
Einmal abgesehen von einer echten Notwehrsituation, die nicht mehr überschaubar eskaliert. Affektives Handel ist nicht steuerbar. Somit ist es zwar nicht zwingend gerechtfertigt, doch erklärbar. Wenn auch nicht zu billigen.
Wenn das Töten nicht für Jeden geächtet ist, dann ist die Regel falsch. Also könnte ich auch töten. Da die Regeln nicht wahr sind, ist Alles erlaubt.
DU SOLLST NICHT STEHLEN
Die zweit dümmste Regel überhaupt. Als der Mensch sein täglich Brot noch alleine durch seiner Hände Arbeit verdiente, da war diese Regel noch wahr.
Heute, da der Mensch im großen Stil, Geld in Finanzsystemen generiert, so genanntes virtuelles Geld. Ich nenne es Luftgeld, dass nur noch Nullen und Einsen in Computersystemen darstellt, da macht diese Regel nur noch für die Mächtigen Sinn.
Sie erhalten eine große Illusion aufrecht. Die Handlanger der Mächtigen, bestehlen dadurch das Volk pausenlos und rechtfertigen sich mit Lügen. Somit könnte auch ich stehlen. Da die Regeln nicht wahr ist, ist Alles erlaubt.
Die dümmste Regel, sie war schon bei ihrer ersten Niederschrift dumm.
DDU SOLLST NICHT EHEBRECHEN
Warum diese Regel nicht wahr ist, gar dumm? Es kann keine Ehe gebrochen werden, die gut funktioniert und beide Partner erfüllt.
Menschliche Monogamie ist eine Illusion, weder Mann noch Frau sind naturgemäß monogam veranlagt. Sie folgen ihren natürlichen Trieb, sich mit dem optimale Genträger zu paaren.
Wobei freiwillige, lebenslange Monogamie nicht ausgeschlossen werden kann, aber selten zu beobachten ist.
Dazu gehört echte, tiefe Liebe und unendliche Toleranz gegenüber einen anderen Individuum. Mit dieser Erkenntnis könnte ich Ehebrechen. Da die Regeln unrealistisch ist, sie ist nicht wahr. Also ist Alles erlaubt.
Resümee
Wenn wir uns dieses einfachste Regelwerk hier in einzelnen Punkten betrachtet haben und sehen, wie surreal diese Regeln für das reale Leben sind, dann müssen wir bedenken, wie viele Millionen anderer Regeln unser Leben bestimmen, die oft nicht minder falsch sind.
Wir fragen uns, wieso wir Probleme mit Mobbing haben? Diese Frage ist doch so einfach beantwortet, wir verwirren unsere Welt selbst und lassen zu, das es Andere mit unseren Kindern tun.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
© George W. Lästerbacke
Montag, 19. November 2012
Urheberrecht in sozialen Netzwerken und Blogs
Die Angelegenheit des Urheberrechts kann man streng nach geltenden Gesetz betrachten oder aber auch mit gesunden Menschenverstand. Zum Ersten, ist das geltende Recht natürlich verbindlich. Ich bin kein Gegner des Urheberrechts. Doch zum Zweiten, sind in sozialen Netzwerken andere Spielregeln üblich.
Ein Foto, das was ich dort veröffentliche, steht der Öffentlichkeit zur Verfügung, das weis Jeder der dort einstellt. Insbesondere in Facebook ist Alles frei verfügbar zum download. Es ist sogar erwünscht, FB bietet die Funktion zum download und teilen direkt für den User an.
Ich mache das ja auch in dem Bewusstsein Viralität für meine Bilder und Arbeiten zu erreichen.
Demnach ist dem Veröffentlicher und Inhaber der Urheberrechte in sozialen Netzwerken, voll bewusst das sich sein Bild verbreiten kann.
Es wäre etwas so, als zündet man sein Haus an und schreit Hilfe die Welt redet jetzt darüber.
Völlig widersinnig.
Es gibt zwei Denkfehler.
Erstens, das der Veröffentlicher der Arbeiten einstellt, praktisch dazu auffordert, seine Arbeiten weiter zu verbreiten, somit ist es fraglich ob tatsächlich ein Rechtsbruch vorliegt.
Zum Zweiten, ist die Frage, wenn die Rechtslage so klar ist, wieso werden die Platzformbetreiber, nicht vom Gesetzgeber aufgefordert, die Sicherung der veröffentlichten Arbeiten durch den Veröffentlicher zu ermöglichen? Technisch doch kein Problem.
Wären diese Art von Sicherungsmöglichkeit vorhanden, ist ganz klar zu trennen. Sichert der Veröffentlicher seine Arbeit, ist eine freie Verwendung nicht möglich.
Wer trotzdem über Screenshot oder andere Möglichkeiten, die gesicherten Arbeiten in Umlauf bringt, macht sich strafbar.
Werden die Arbeiten des Veröffentlichers nicht gesichert, sind Sie im Netz frei nutzbar.
Natürlich sind dabei gewerbliche Nutzer getrennt zu behandeln, da diese finanzielle Interessen verfolgen. Sie sollten zahlen. Klare Regeln, klare Gesetzeslage.
Keine Chance für dubiose Bildagenturen und Anwälte Abmahnwellen auszulösen und so die existierende Netzkultur in Unfrieden zu stürzen. Die Welt ist schon so von Parasiten durchsetzt, deshalb sollte wenigstens im Netz mit ein paar ganz klaren Regel geklärt sein, was Recht ist und was nicht.
Es sollte auch eine Kenzeichnungspflicht für Urheberechte geben, denn oft sind Inhalte im Netz gar nicht mehr zu zuordnen für den normalen Nutzer. Selbst wenn ich als User bereit bin, für die Nutzung einer Arbeit/eines Bildes zuzahlen, wäre ich in den meisten Fällen gar nicht in der Lage, zu ermitteln an welche Person oder Institution.
Und da ich meine Idee Gut finde, gleich mal der Verweis auf mein Urheberrecht. LOL
© George W. Lästerbacke
Ein Foto, das was ich dort veröffentliche, steht der Öffentlichkeit zur Verfügung, das weis Jeder der dort einstellt. Insbesondere in Facebook ist Alles frei verfügbar zum download. Es ist sogar erwünscht, FB bietet die Funktion zum download und teilen direkt für den User an.
Ich mache das ja auch in dem Bewusstsein Viralität für meine Bilder und Arbeiten zu erreichen.
Demnach ist dem Veröffentlicher und Inhaber der Urheberrechte in sozialen Netzwerken, voll bewusst das sich sein Bild verbreiten kann.
Es wäre etwas so, als zündet man sein Haus an und schreit Hilfe die Welt redet jetzt darüber.
Völlig widersinnig.
Es gibt zwei Denkfehler.
Erstens, das der Veröffentlicher der Arbeiten einstellt, praktisch dazu auffordert, seine Arbeiten weiter zu verbreiten, somit ist es fraglich ob tatsächlich ein Rechtsbruch vorliegt.
Zum Zweiten, ist die Frage, wenn die Rechtslage so klar ist, wieso werden die Platzformbetreiber, nicht vom Gesetzgeber aufgefordert, die Sicherung der veröffentlichten Arbeiten durch den Veröffentlicher zu ermöglichen? Technisch doch kein Problem.
Wären diese Art von Sicherungsmöglichkeit vorhanden, ist ganz klar zu trennen. Sichert der Veröffentlicher seine Arbeit, ist eine freie Verwendung nicht möglich.
Wer trotzdem über Screenshot oder andere Möglichkeiten, die gesicherten Arbeiten in Umlauf bringt, macht sich strafbar.
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Natürlich sind dabei gewerbliche Nutzer getrennt zu behandeln, da diese finanzielle Interessen verfolgen. Sie sollten zahlen. Klare Regeln, klare Gesetzeslage.
Keine Chance für dubiose Bildagenturen und Anwälte Abmahnwellen auszulösen und so die existierende Netzkultur in Unfrieden zu stürzen. Die Welt ist schon so von Parasiten durchsetzt, deshalb sollte wenigstens im Netz mit ein paar ganz klaren Regel geklärt sein, was Recht ist und was nicht.
Es sollte auch eine Kenzeichnungspflicht für Urheberechte geben, denn oft sind Inhalte im Netz gar nicht mehr zu zuordnen für den normalen Nutzer. Selbst wenn ich als User bereit bin, für die Nutzung einer Arbeit/eines Bildes zuzahlen, wäre ich in den meisten Fällen gar nicht in der Lage, zu ermitteln an welche Person oder Institution.
Und da ich meine Idee Gut finde, gleich mal der Verweis auf mein Urheberrecht. LOL
© George W. Lästerbacke
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