Willst du leben, wie du es möchtest oder das Leben, dass
die Andere für dich als richtig empfinden leben?
Möchtest du gefallen oder hast du noch eigen Träume?
Du lebst für eine Welt, die Andere dir vorleben, die dir
Andere aufzwingen. Doch du glaubst es ist dein Leben.
Du hast jeden Tag die Chance, du selbst zu sein. Wenn
du beginnst deine Ausreden über Bord zu werfen und
dich traust immer mehr, ein wenig du selbst zu sein.
Schaffst du es heute aufzustehen, wirst du schon am
nächsten Morgen merken, das deinen Träumen leben,
weit abgewandt von der Agonie des Sterbens.
© Blasphemous Jaw
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Dienstag, 19. November 2013
Sonntag, 29. September 2013
Geht es dir gut?
Geht es mir gut?
Ich sagte einer Freundin „lass es dir gut gehen“. Sie fragte, wie ich „gut“ definieren würde.
Darüber denkt man eigentlich gar nicht nach. „Geht es dir gut?“ und „Mir geht es gut“, das sind so alltägliche Floskeln. Meisten so dahin geplappert. Aber das einmal so zu definieren, die Frage stellt nie Jemand. Gut, das hat mich angeregt, doch mal darüber nachzudenken.
Ich glaube "Mir geht es gut" ist sehr individuell, das kann und muss wohl Jeder für sich selbst definieren. Es gibt kein übergeordnetes definierbares „gut“, das die emotionale Stimmungslage definieren könnte. Mein "gut" heißt eine gewisse Regelmäßigkeit von Ritualen im Tagesablauf, das ich arbeiten kann, das ich geliebt werde ohne genervt zu werden, das ich meine eigene Welt haben kann, ohne das Andere davon wissen.
Meine Wohnung ist gut, weil ich dort sein kann, wann ich will, nicht weil ich muss. Das ich genau aus dieser Regelmäßigkeit und Normalität wieder ausbrechen kann, wann immer ich es mag. Mein „gut“ ist die Freiheit zu tun und zu lassen, was ich will. Wie gesagt, das ist mein "gut".
Was dein "gut" ist, muss du selbt herausfinden.
George Wilhelm von Fürstenberg
Ich sagte einer Freundin „lass es dir gut gehen“. Sie fragte, wie ich „gut“ definieren würde.
Darüber denkt man eigentlich gar nicht nach. „Geht es dir gut?“ und „Mir geht es gut“, das sind so alltägliche Floskeln. Meisten so dahin geplappert. Aber das einmal so zu definieren, die Frage stellt nie Jemand. Gut, das hat mich angeregt, doch mal darüber nachzudenken.
Ich glaube "Mir geht es gut" ist sehr individuell, das kann und muss wohl Jeder für sich selbst definieren. Es gibt kein übergeordnetes definierbares „gut“, das die emotionale Stimmungslage definieren könnte. Mein "gut" heißt eine gewisse Regelmäßigkeit von Ritualen im Tagesablauf, das ich arbeiten kann, das ich geliebt werde ohne genervt zu werden, das ich meine eigene Welt haben kann, ohne das Andere davon wissen.
Meine Wohnung ist gut, weil ich dort sein kann, wann ich will, nicht weil ich muss. Das ich genau aus dieser Regelmäßigkeit und Normalität wieder ausbrechen kann, wann immer ich es mag. Mein „gut“ ist die Freiheit zu tun und zu lassen, was ich will. Wie gesagt, das ist mein "gut".
Was dein "gut" ist, muss du selbt herausfinden.
George Wilhelm von Fürstenberg
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