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Sonntag, 1. November 2015
Halloween bei den Kräuterhexen
Gestern war der gruslige Tag des Jahres, Halloween. Bei den Kräuterhexen eV. wurde wieder eine schöne Halloween Party für die Eisenhüttenstädter Kids veranstaltet. Es wurde von 16.30-18.00 Uhr gefeiert, getanzt und gebastelt. Zahlreich erschiene Geister, Vampire, Hexen und andere zwielichtige Gestalten der Nacht trafen sich, um sich zu vergnügen.
Neben gratis Süßigkeiten, Hexenblut und anderen Getränken, gegrillten Geisterfingern, gebackenen Hexenknüppeln und anderen Leckereien, gab es viele Überraschungen. Es wurde um ein Feuer getanzt, wunderschöne Laternen und andere Dinge wurden gebastelt. Halloween-Lichter am Wegesrand leuchteten den Gästen. So konnten auch die Kleinsten bei ihrer nachfolgenden “Süßes oder Saures“ Tour durch die Nachbarschaft, nicht in der Dunkelheit verloren gehen.
Ein gelungener Start in den Abend für alle Halloween Fans. Wir freuen uns schon auf 2016, wenn es wieder eine noch größere, schönere und tollere Party für alle großen und kleinen Geister gibt.
Einen lieben Dank allen fleißigen Helfern, den Kräuterhexen und der Oberhexe Heidi für ihren unermüdlichen Einsatz und das soziale Arrangement, nicht nur an Halloween.
Natürlich habe ich euch auch ein paar Bilder von dem Kinderspaß mitgebracht.
Euer George W. Lästerbacke
Samstag, 1. November 2014
Eisenhüttenstadts schönste Halloween Party
An Halloween gab es bei den Kräuterhexen eV., unter fachmännischer Anleitung der Oberhexe Heidi Wichmann, eine Halloween Party für die Eisenhüttenstädter Kids.
Von 16.30-18.00 Uhr wurde gefeiert, getanzt und gebastelt. Unerwartet zahlreich erschienen Geister, Vampire, Hexen und Zombies und andere zwielichtige Gestalten, um sich zu vergnügen.
Neben gratis Süßigkeiten, Hexenblut Drinks, gegrillten Geisterfingern und anderen Leckereien, gab es viele Überraschungen. Es wurde ums Feuer getanzt, es gab eine Geisterdisco, wunderschöne Laternen und andere Dinge wurden gebastelt. Damit die Kleinen beim ihrer nachfolgenden “Süßes oder Saures“ Tour durch die Nachbarschaft, nicht im Dunkeln verloren gehen.
Da die Resonanz auf dieses Party Angebot so über alle Erwartungen gut war, folgt 2015 natürlich wieder eine, noch größere, schönere und tollere Party für alle großen und kleinen Geister.
Natürlich habe ich euch auch ein paar Bilder von dem Kinderspaß mitgebracht.
Euer George W. Lästerbacke
Von 16.30-18.00 Uhr wurde gefeiert, getanzt und gebastelt. Unerwartet zahlreich erschienen Geister, Vampire, Hexen und Zombies und andere zwielichtige Gestalten, um sich zu vergnügen.
Neben gratis Süßigkeiten, Hexenblut Drinks, gegrillten Geisterfingern und anderen Leckereien, gab es viele Überraschungen. Es wurde ums Feuer getanzt, es gab eine Geisterdisco, wunderschöne Laternen und andere Dinge wurden gebastelt. Damit die Kleinen beim ihrer nachfolgenden “Süßes oder Saures“ Tour durch die Nachbarschaft, nicht im Dunkeln verloren gehen.
Da die Resonanz auf dieses Party Angebot so über alle Erwartungen gut war, folgt 2015 natürlich wieder eine, noch größere, schönere und tollere Party für alle großen und kleinen Geister.
Natürlich habe ich euch auch ein paar Bilder von dem Kinderspaß mitgebracht.
Euer George W. Lästerbacke
Sonntag, 22. Juni 2014
Die Menschen sind so langweilig ...
Ideologisierte Parteimitglieder, Politiker, Gottesanbeter, Problemerzeuger, Jammerlappen, Großmäulern, Ichtraumichnicht Typen, Schwätzer, Monogamisten, Fußballfans, Sexversessene, Bildungsferne, Intelligenzler, Lehrer, Dumpfbacken, Klugscheißer und Ichbinwichtig Menschen, von den völlig verpeilte Opfern der Generation Nachwende mal ganz abgesehen.
Die treffe ich jeden Tag und Jeder für sich unsympathisch oder sympathisch, mit manchen kann man sogar bis zu einem eingeschränkten Grad Gespräche führen, manchmal sogar intellektuell anregend.
Doch so einen ganz normalen Menschen, der die Dinge ganz einfach betrachtet, wo sind die geblieben? Der Letzte den ich traf, der war ein deutscher Afrikaner, also dort geboren und aufgewachsen, hier dann eingebürgert. Das war ein sehr netter Mann, um die sechzig, mit dem konnte man einfach mal plaudern. Man hatte ein Gefühl von menschlichen und intellektuellen Feedback.
So ganz ungezwungen, ohne dabei im Hinterkopf zu denken, oh Gott ist der dämlich. Liegt es vielleicht daran, das er in Afrika noch gelernt hat, was ein echtes Leben ist? Dieses Leben mit den mich umgebenden Opfern, diesen hohlen, leeren Hüllen ist anstrengend. Sie sind wie Zombies, nur auf der Jagt nach dem nächsten Stück Fleisch, ohne einen weiteren Sinn für sich zu beanspruchen.
Es langweilt mit der Zeit so unendlich, so wenige Partner zu haben, die es Wert sind Zeit zu erübrigen. Wo doch die Welt an sich voller Abenteuer und Möglichkeiten steckt.
© George W. Lästerbacke
Die treffe ich jeden Tag und Jeder für sich unsympathisch oder sympathisch, mit manchen kann man sogar bis zu einem eingeschränkten Grad Gespräche führen, manchmal sogar intellektuell anregend.
Doch so einen ganz normalen Menschen, der die Dinge ganz einfach betrachtet, wo sind die geblieben? Der Letzte den ich traf, der war ein deutscher Afrikaner, also dort geboren und aufgewachsen, hier dann eingebürgert. Das war ein sehr netter Mann, um die sechzig, mit dem konnte man einfach mal plaudern. Man hatte ein Gefühl von menschlichen und intellektuellen Feedback.
So ganz ungezwungen, ohne dabei im Hinterkopf zu denken, oh Gott ist der dämlich. Liegt es vielleicht daran, das er in Afrika noch gelernt hat, was ein echtes Leben ist? Dieses Leben mit den mich umgebenden Opfern, diesen hohlen, leeren Hüllen ist anstrengend. Sie sind wie Zombies, nur auf der Jagt nach dem nächsten Stück Fleisch, ohne einen weiteren Sinn für sich zu beanspruchen.
Es langweilt mit der Zeit so unendlich, so wenige Partner zu haben, die es Wert sind Zeit zu erübrigen. Wo doch die Welt an sich voller Abenteuer und Möglichkeiten steckt.
© George W. Lästerbacke
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