Donnerstag, 14. Mai 2020

CV alles nur Zufall?


Wer gerne nachdenkt und spekuliert, hier mal ein paar existierende Fakten, die Fragen aufwerfen könnten. Sie stammen von keinem verpönten Aluhutträger, sondern von Google, Wiki und Presse, also Mainstream, nur eben nie in einer Zeitlinie genannt.

Also allem mal interessant, ob relevant, das muss man selbst entscheiden.

Deshalb habe ich Euch unter dem Beitrag Links zu Artikeln der Frankfurter Allgemeinen und Zeit Online gesetzt, die ihr nachlesen könnt. Weitere Infos findet ihr natürlich im Netz. Doch hier bei mir und heute, eine Zeitlinie für zumindest seltsame Vorgänge im Rahmen der globalen CV- Welle.

Erste Fälle von CV sind in Land der aufgehenden Sonne vermutlich im November aufgetreten, so die behauptete Theorie. Anfang Dezember wurde der erste offiziell bestätigte Fall in China registriert.

Aber offensichtlich erkrankten einige der Sportler der Militärweltolympiade, die vom 18. bis zum 27. Oktober 2019 in Wuhan stattfand heftig an einem starken Infekt. Zitat „Als wir in Wuhan eingetroffen sind, sind wir alle erkrankt. Alle sechs Personen in meiner Wohnung waren krank, auch viele Athleten anderer Delegationen“, sagte der 37 Jahre alte Italiener der Zeitung Corriere della Sera. Das selbe gilt auch für Teilnehmer anderer Delegationen, nach der Aussage des Athleten.

Die Frage ist, stammt der CV wirklich aus dem Land der aufgehenden Sonne oder wurde er dort eingeschleppt, zum Beispiel von einer Delegation der Sportler?

Man erinnere sich.
Im September 2019, Hunderte US-Amerikaner sind an einer mysteriösen Lungenkrankheit erkrankt. Die Ursache, vermuten Ärztinnen und Forscher, der Dampf von E-Zigaretten, genauer gesagt, Bestandteile des Liquids. Grippesymptome, hohes Fieber, Lungenversagen so das Erscheinungsbild der Erkrankung. Wie gesagt, vermuteten, denn endgültig bewiesen wurde es meines Wissens nicht, welche Ursache die Erkrankung hatte. In allen Veröffentlichungen die ich persönlich fand, ist immer nur von möglichen und wahrscheinlichen Ursachen die Rede.

Diese gesicherte Ursache ging vermutlich mit weiteren Informationen in der CV Panik unter. Oder wurde absichtlich etwas verschwiegen? Ich fand leider wenig dazu, ein Umstand der auch mich fragend zurücklässt. Wie gesagt, hier spekuliere ich nur, ohne alle möglichen, eventuell verfügbaren Fakten zu kennen.

Verschwörungstheoretiker würden jetzt sofort einen örtlich begrenzten Ausbruch eines Virus aus einem US-Hochsicherheitslabor vermuten, der natürlich vertuscht würde. Doch nach allem, was man über den CV hört und liest, klingt es unwahrscheinlich. Auch wird hier vergessen, es waren aus fast allen Ländern der Welt Sportler bei der Militärweltolympiade. Aus der USA, dem europäischen CV Hotspot Italien und vielen anderen Ländern.

Doch was kann man heute denn noch von wem gesichert glauben? Eine Frage, die auch ich mir öfters stelle. Die Fokussierung auf China ist politisch bequem und recht, doch sicher ist, die Welt ist ein Tummelplatz von Irren geworden. Besonders in den elitären Clubs der Mächtigen, den Parallelweltlern der Machteliten, für die ein paar Tote mehr oder weniger nicht zählen, denn sie wähnen sich sicher.

Und der Mainstream?
Der ist eine Karawane die ständig weiter zieht, um die nächste Sau durchs Dorf zu treiben. Und von unabhängigen Medien spricht auch kaum noch jemand ernsthaft.

Kann es in einer solchen Zeitlinie und bei sehr ähnlichen Symptomen einer Krankheit Zusammenhänge geben oder ist das alles Zufall? Ja das kann es, das ist Fakt, muss es aber nicht.
Aber ich finde bei mittlerweile fast 300.000 Toten und fast 4,4 Millionen Infizierten weltweit, Stand 14.05.2020 laut der John Hopkins Universität in den USA, schuldet man der Welt Antworten, selbst auf Fragen, die andere Menschen für absurd halten mögen.

Oder bin ich wegen des Hinterfragens von Vorgängen auch ein Aluhutträger?
Was ist das überhaupt für eine Demokratie in der Fragen als Verschwörungstheorien gelten und das stellen von Fragen zum alsbaldigen diffamieren des Gegenüber führt?

George W. Lästerbacke

Militärweltolympiade:
https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/militaerweltspiele-2019-in-wuhan-damals-schon-corona-faelle-16758894.html

E-Zigaretten
https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-09/e-zigaretten-krankheiten-usa-forschung-lunge-gesundheit-faq

Mittwoch, 13. Mai 2020

Parallelweltler in der Glaubenskrise


Bevor ich zum eigentlichen Thema komme, was etwas punktuelle die deutsche Medienlandschaft und ihre Glaubenskrise betrifft, möchte ich eine allgemeinere Bemerkung voran stellen. Es ist eher eine philosophische Sicht, deswegen nicht weniger weltlich.

Grundsätzlich darf man sagen, das Urvertrauen in die Medien ist bei vielen Menschen beschädigt oder zumindest ins wanken geraten. Dass ist der Nährboden für die krudesten Ideen, die sich verbreiten, allgemein heute auch Verschwörungstheorie, richtiger aber Verschwörungsthesen genannt. Denn es gab nie in der Menschheitsgeschichte so viel Informationen wie heute. Segen und Fluch des Internets, jeder kann es instrumentalisieren, wie er es möchte. Dem Menschen fehlt oft die Antenne, die feinen Unterschiede zu detektieren, die Ansichten absurd, plausibel oder logisch machen. Eines von vielen Symptomen einer globalen Bildungskrise. Man siehst heute in der ganzen Bandbreite von Gesellschaften und ich sage bewusst Gesellschaften, weil ich das global meine, wie sehr Politik, Geld und Macht verstrickt sind und nun, nur Jahrzehnte später über die Macht der Information ins straucheln geraten. Leider ist diese Folge nicht nur für Politik, Geld und Machteliten gefährlich, sondern für die ganze Welt. Denn glaubt eine Masse eine Lüge, die sie scheinbar überschauen kann, wird sie friedlich leben können. Doch serviert man ihr viele Lügen und Wahrheiten, so ist der Unfrieden garantiert. Das Urvertrauen, das jemand das Richtige tut, sagt und schreibt ist verspielt.

Die deutsche Journalisten Gilde befindet sich offensichtlich in einer Glaubenskrise. Ständig lese ich oder höre es auch manchmal persönlich, dass sie sich immer noch mit dem zugegeben uncharmanten und auch zum Teil unverdienten Etikett "Lügenpresse" herum plagen.

Das man sich durch die Begrifflichkeit angesprochen fühlt ist zumindest ein Zeichen dafür, das man noch nicht jedes Gespür für den Außenweltler, den Leser und Nachrichtenkonsumenten, in seinem journalistischen Paralleluniversum links-grüner Ideologie verloren hat.
Ich merke dazu an, das Pauschalisieren der Lügenpresse als allgemeiner Gedanke ist wenig dienlich, wenn auch in Teilen berechtigt. Politisch hat eben diese Mainstream Medienlandschaft, selbst viel dafür getan. Nicht erst seit der sogenannten Asyl-Krise, sondern schon seit 2006, nach dem die Medien immer Atlantikbrücken konform und somit im Sinne globaler US- Ölpolitik, die systematische Hetze gegen Russland begann, weil Putin den US Öl-Multis symbolisch den erhofften Ölhahn abdrehte.
Putin hatte sich damals geweigert, einen Vertrag zu ratifizieren, der noch unter dem ständig besoffenen Präsidenten Jelzin geschlossen wurde.
Ein Vertrag, der den US-Ölkonzernen die praktisch kostenlose Ausbeutung und Erschließung russischer Ölfelder für 25 Jahre zusicherte. Einzige zugesagte Gegenleistung der US Multis, das Russische Ölkonzerne nach Ende der Vertragslaufzeit die 25 Jahre alten Förderanlagen übernehmen konnten. Schrott gegen Öl.
Dann wurde die Ukraine-Krise mit der, der zweite kalte Krieg der USA gegen Russland, durch tendenziöse und auch teils unrichtige Berichterstattung der Medien und massives Framing durch eben diesen Mainstream zünftig angeheizt.
Dann sah sich Russland plötzlich nicht mehr von freundlichen Geschäftspartnern umgeben, sondern von Öl-Multis gesteuerten, politischen Kamikaze Bombern, auch aus der EU umzingelt und massiver Kriegspropaganda und Drohgebärden ausgesetzt. Es reagierte taktisch und aus geopolitischen Gründe mit der demokratischen Übernahme eines Stück Landes, welches ihm historisch gesehen sowieso gehörte, der Krim. Die Krim, die zum größten Teil von Russen und russisch stämmigen Menschen bewohnt wird, ist nämlich der einzige eisfreie russische Flottenstützpunkt Russlands. Also in Verteidigungsfragen existenziell.

Glücklicher Weise ist die öffentliche Meinung in Europa nicht so extrem manipulierbar, wie gedacht. Viele verstanden, was politisch gespielt wurde und sie schnell Opfer von US-Ölpolitik werden könnten, besonders in Europa. Zum Glück ist Angst vor Krieg in Europa größer als alle anderen Ängste. Die medial Pausenlos verbreitete Hetze verfing nicht beim Volk, zumindest nicht in Deutschland. Denn weder hassen die Deutschen heute den bösen Putin und Russland, noch kaufen sie der Groko weiterhin ihr Geschwubbel ab, mit dem sich dieses politische Monstrum, in jeder Lebenslage als fehlerfreie Polit-Akteure darstellen wollen.
Dass das allerwenigste, was diese unerträgliche Dauerregierung Merkel will, das Wohl des Volkes ist, hat wohl mittlerweile eine breite Masse des politischen Spektrums von rechts nach links bemerkt. Und das trotz Dauerberieselung mit Halbwahrheiten, manipulativer Berichterstattung und Heldentaten der Gottkanzlerin.
Das dieses Lügenpresse Image des Mainstream Journalismus nun in der Corona-Krise nicht immer produktiv durch schlägt, auch das ist eine Problematik der Informationspolitik, die von beschwichtigend bis Panikmache alles zu bieten hat. Greifbare und gut aufbereitete Information sind so verwirrend präsentiert oder auch fehlinterpretiert dargestellt, das keiner der normalen Bürger mit Experten Komplex mehr klar sieht, ganz zu schweigen von den vielen einfachen Nachrichtenkonsumenten.

Deshalb hilft kein mediales Wehklagen, die alte Weisheit sagt es klar "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht."

Nun wissen wir, das all diese Weisheiten immer ein wenig Wahrheit enthalten und sonst eher der Realität kaum standhalten können, sie sind Klugscheißer Gequatsche. Sie sind eher dazu geeignet, dem Dummen oder uninformierten Menschen als Rechtfertigung seines ohnehin begrenzten Horizonts zu dienen.

Also sollten Journalisten nicht jammern, sondern weiter versuchen echte Fakten basierte Meldungen zu lancieren und Aufklärung zu betreiben. Man kann einen ruinierten Ruf auch wieder aufpolieren, wenn man seinen Job gut macht.
Allerdings sind die meisten Journalisten nun mal "Lohnsklaven" und somit aus vorgenannten Gründen vom Volk, als nicht unabhängig eingestuft, was leider eine Tatsache ist.

Freitag, 8. Mai 2020

Tag der Befreiung?



Das ist schlicht Framing, zu behaupten Deutschland wurde befreit. Deutschland wurde am 8. Mai nicht befreit, sonder einfach vernichtend geschlagen, nachdem es als Aggressor unter dem Terrorregime Hitlers in Europa Angst und Schrecken verbreitet hat. Befreit hingegen wurden die überfallenen Länder.

Und man muss auch keine Entschuldigung suchen und behaupten der böse Hitler ist allein Schuld. Der hätte ohne breite Mitarbeit des Volkes und jede Menge williger Helfer aus Wirtschaft und Politik, sowohl auf nationaler, als auch internationaler Ebene, auch nichts erreicht.
Es mag sein, das viele einfach Mitläufer waren, aber sie und andere, die es besser wussten, haben auch kaum nennenswert gegen das Regime opponiert. Dadurch wurde das Terrorregime erst möglich.
Es ist wie in jedem Krieg, oben mag dieser beschlossen werden, aber ohne Volk geht es nicht. Die ewige Märe vom bösen Regime zieht doch nur, weil keiner Schuld gewesen sein will, am Ende. Doch niemand ist ohne Schuld, aber viele ohne Rückrat. Das ist der wahre Grund für Diktatoren.

Ich verurteile das nicht, weil kein Rückrat ist menschlich, doch Fakt ist, Deutschland hat einen Krieg verloren, den es angezettelt hat und einen hohen Preis bezahlt, bis heute. Was auch für viele andere Länder Europas galt, eben nur unter anderen Vorzeichen. Und das die "Befreie" Deutschland nicht ganz geschlachtet haben, ist nur der verfeindeten Allianzen der Kriegsgewinner zu verdanken.

Und das heute ein eigentlich florierendes Land neu Aufblüte, ist dem Fleiß der Deutschen Konkurrenzkampf zweier Gesellschaftssysteme geschuldet. Die Die Deutschen haben, wie immer gemacht, was ihnen von oben verordnet wurde und die Sieger des Krieges den Kuchen Deutschland geteilt, um ihn nach ihrem Vorbild zu gestalten.
Wobei die Form der Herrschaft dem Zeitgeist untergeordnet ist. Was mir Leute, die Krieg nur aus Büchern kennen erzählen, ist mir da egal.

Ich bin für Klartext, nur dadurch kann man zurück und nach vorne schauen. Aber wie viele nichts aus der Geschichte gelernt haben, weil Geschichte ideologisiert und verfälscht wird, kann man heute auch wieder beobachten.

Das Volk lässt sich entweder instrumentalisieren oder schaut weg, als ob sie nur einen scheiß Stift hätten, mit dem sie alle vier Jahre ein Kreuz machen müssen und alles wäre super.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 21. April 2020

Corona, die Entwarnung


Es ist erwartungsgemäß, das bei Lockerungen von Corona Maßnahmen auch wieder steigende Infektionszahlen auftreten werden. Doch zu erwarten ist auch, das wenn jemand von fallenden Zahlen spricht, viele Menschen sofort Entwarnung verstehen.

Also sollte man, wenn man Lockerungen anstrebt, vielleicht auch etwas verhaltender mit Zahlen hantieren. Nicht wie das RKI nach Ostern von sinkenden abstrakten Infektionsraten reden, die bei 0,7 Neuansteckungen von infizierten zu nicht infizierten Personen sprechen, wenn übermorgen bereits wieder ein Wert von 0,9 erreicht ist. Man sollte davon reden, das ein Wert von 0,3 erreicht sein müsste um gefahrlos die Maßnahmen zu lockern. Habt ihr von diesem Wert bereits gehört, ich bis heute nicht.

Die menschliche Psyche reagiert auf Einschränkung nicht so gut und am wenigsten logisch. Das Motto " Abwarten und Tee trinken." funktioniert viel besser, wenn man es anderen aus der Entfernung empfiehlt, als wenn man selbst betroffen ist.
Mir persönlich geht das auch alles auf den Corona gestressten Geist, wenn man von früh bis abends in den Medien nur noch von Helden der Stunde, gemeint sind natürlich Politiker, von sogenannten Experten und anderen Klugscheißern voller abstrakter Informationen gepumpt wird. Am liebsten würde ich das gesamte Gedöhns ausblenden und nicht mehr hören. Dass ist aber eben auch nur Wunschdenken, denn letzten Endes, giert man selbst nach neuen Entwicklungen. Wir warten alle, so unlogisch es ist auf die Entwarnung. Doch die von uns verdrängte Wahrheit ist, das Gegenmittel ist entweder ein Impfstoff oder die natürliche Immunisierung der Bevölkerung durch Infektion. Dann gilt, der Stärkste und Gesündeste überlebt. Also doch, abwarten und Tee trinken.

Denn ich würde nicht entscheiden wollen, was das Richtige in dieser Situation ist, die sich so falsch anfühlt, wenn ich nicht muss.

Aber wenn man hört, was manche so unreflektiert herum tröten, dann darf man vielleicht auch mal etwas, sagen, was ich persönlich sarkastisch meine. Dass ist nicht als Behauptung zu verstehen, sondern wirklich ironisch, auch wenn es in dieser zunehmend geistesgestörten Welt irgendwie schon wieder plausibel klingt.

Der Virus ist vielleicht in Zukunft für die Ökonomie des Gesundheits- und Staatswesens sehr sinnvoll. Er tötet ja "nur" Vorerkrankte, die entweder schon enorme Kosten verursacht haben oder noch werden, weil sie noch gar nicht wissen, dass sie Vorerkrankungen haben. Ihr Tod, um es mal deutlich zu sagen, spart zukünftig Milliarden an Kosten im Gesundheitssystem, bei der Rente und wer weis wo noch.

Es finden sich hier ganz sicher eine Menge Fans der Theorie der natürlichen Grundimmunisierung, auch im Bezug auf den Coronavirus oft Herdenimmunisierung genannt.
Diese Fans der Herdenimmunisierung, die diese nicht unerhebliche Gruppe der Bevölkerung mit Vorerkrankung für entbehrlich halten, denn nur die Stärksten und gesündesten kommen durch. Diese Mitmenschen haben ja eine super Begründung für ihre Ansicht, die Corona Toten sterben nicht an Corona, Corona war nur dabei und ihr kranker Körper konnte es eben nicht bekämpfen. So jedenfalls darf man die Aussagen des führenden Hamburger Chefpathologen auch interpretieren, die er kürzlich in einer Talkshow traf. Natürlich kann man auch noch das Grundgesetz strapazieren, wenn man dann mit aller Vehemenz den eigenen Egoismus Futter gibt. Ich schätze nur christliche Werte, wie Nächstenliebe sind bei solchen Auslegungen dann eher nebensächlich.

Sarkasmus off.

Für mich klingt das ähnlich, als ob man sagt, das Opfer der Messerstecherei war nur nicht stark genug, sich gegen den Angreifer zu wehren. Deshalb ist es nun tot.

Man sollte meinen, in einer Modernen Welt, die sich als zivilisiert und solidarisch darstellen will, sollten diese Sichtweisen überholt sein und jedes Leben zählen. Wenn man auch selbst etwas zurückstecken muss, aber dem ist wohl nicht so.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 14. April 2020

STANDPUNKTE • Rechtsanwältin Beate Bahner in Psychiatrie



Kommentar zum Video von KenFM

Der letzte Satz bringt es auf den Punkt "So gates nicht weiter". Ich stehe Infektionsschutzmaßnahmen durch aus offen gegenüber, weil Eindämmung nicht verkehrt ist. Obwohl einfach der Mundschutz der vermutlich mehr bringen würde, als dauerhaft die Gesellschaft zum erliegen zu bringen. Zu vermuten steht sowieso, das Mundschutz und Gummihandschuhe, sowie Testung, Reinigung und Desinfektion mehr gebracht hätten, als der letztlich vielleicht überflüssige Shotdown.

Es sie hier erwähnt, das diese Maßnahmen nur nicht realisiert werden können, weil die Bundesregierung seit 2013, die Empfehlungen des RKI ignoriert hat und keine Vorsorge traf. Agieren im politischen Panikmodus und gleichzeitig Repressionen gegen alle Gegenstimmen, zeichnet die Politik der Merkel-Regierung nun schon länger aus, wenn wundert es, das man nun auch versucht, aus der eigenen Inkompetenz politisches Kapital zu schlagen.

Es macht Sinn, das zu tun, aus der Sicht einer Selbstbedinungsdemokratie, die nur noch am Erhalt ihrer Macht, um jeden Preis interessiert ist, Gelegenheiten zu nutzen. Wir haben als Regierung Scheiße gebaut, geben das aber nicht zu und ernten nachher noch die Lorbeeren dafür, das wir den Karren aus dem Dreck ziehen, der ohne uns gar nicht drin stecken würde. Nebenbei verdienen Lobbyisten und die Zeche wird wieder nach unten ans gemeine Volk durchgereicht.

Man darf nur hoffen, wenn der Spuk vorbei ist, über dessen Gefährlichkeitsgrad ich nicht spekulieren möchte, weil mir die Qualifikation fehlt, politische Konsequenzen hat. Ich erbose mich nicht mal über eine App, solange diese nur eine vorübergehende Maßnahme darstellt und tatsächlich der Volksgesundheit dient. Doch leider, bei diese parasitären Lebensform die sich Regierung nennt und von einem gleichgeschalteten Parteien dominierten Klüngel gebildet wird, erwartet man nichts Gutes mehr.

Wir werden wohl so enden, wie ich es immer prophezeit habe, ohne Bargeld, kaum in der Lage noch Eigentum durch sparen zu generieren, Zwangs-geimpft in allen relevanten, profitablen Bereichen und Dauer-überwacht. Irgendwann werden dann die Regierungen überflüssig und Konzerne beherrschen ganz offiziell die Welt. Die Machtübergabe erfolgt natürlich durch demokratisch gewählte, aber überforderte Regierungen. Der direkte Weg zur profitorientierten Marktdiktatur, die wir alle trotz steter Warnungen selbst mit ermöglicht haben, auf das der Hungerleider auf ewig auch einer bleibt.

George W. Lästerbacke

Montag, 6. April 2020

Corona Life


Ich persönlich empfinde es zwar etwas unschön, im Moment nicht meine tägliche Kugel Eis im Eiscafé meiner Wahl zu genießen oder beim Vietnamesen meine wöchentliche Frühlingsrolle zu knabbern, aber ich muss mich doch nicht wirklich einsperren. So nehme ich das ganztägige Gejammer einiger Leute in sozialen Netzwerken war. Die Kontaktsperre ist doch keine Ausgangssperre und doch spielen es einige dazu hoch. Man kann mit dem Hund raus, man kann Sport treiben, man kann in den Garten fahren. Die Auflagen sind moderat und machen größtenteils zur Verkleinerung von Infektionswegen Sinn. Man hält halt, bei einem Plausch mit dem Nachbarn oder Bekannten etwas Abstand, man schleckt jetzt halt ein Eis aus dem Supermarkt und, nun ja meine Frühlingsrollen, die lassen sich nun nicht ersetzen. Aber es gibt wohl auch kein verfassungsmäßiges Grundrecht auf Frühlingsrolle.

Selbst wenn es eine Atemschutzmaskenpflicht gäbe, bricht sich doch keiner einen Zacken aus der Krone, diese zu tragen. Denn jede kleine Mitwirkung kann einige oder auch die eigene Infektion vermeiden. Seit nun amtlich ist, das Corona Viren drei Stunden in der Luft überleben können ist die Maske eine zusätzliche Option. Auch wenn die Regierung bewiesen hat, das sie in Sachen Vorsorge im Zivilschutz-Sektor reichlich inkompetent ist, denn Klinikpersonal und Helfer ohne Schutz, dafür sind sie, die Merkel-Groupies voll verantwortlich. Seit 2013 liegen hier Empfehlungen des Robert Koch Instituts zu Schutzbekleidung und Desinfektionsmitteln vor, die nicht umgesetzt wurden. Natürlich sollte das Infektionsrisiko über die Luft trotz allem gering sein, da es eine gewissen Zahl von Viren bedarf, um infektiös zu sein, trotzdem, eigentlich gilt doch dem Deutschen sonst "doppelt hält besser.". Einige Menschen verhalten sich für mich durchaus nicht logisch, in diesen schwierigen Zeiten, Gesundheit, ob die eigene oder die andere sollte doch ein hohes Gut sein. Aber schon diese Hamsterkäufer lassen wohl erahnen, wie viele geistig Minderbewaffnete durch das Land ziehen. Hauptsache den Arsch wischen bis 2022.

Ich muss zu der Situation sagen, mein Leben war lange nicht so entspannt. Ich kann mal volle 8 Stunden ausschlafen. Für mich persönlich, der ich stehts von zu Hause arbeite, aber oft zu Terminen raus muss, stellt es sich weniger bedrückend dar, mal ne Teil-Auszeit zu nehmen.

Ich bedauere eher, die armen Mitmenschen, die unser komfortables Leben am laufen halten müssen, wie Retter und Dienstleister und betone, denen muss man täglich danken. Denn sie arbeiten, während andere relativ geschützt abwarten können.
Wer sich selbst einsperrt ist doch selbst schuld. Und wer vorher soziale Kontakte hatte, der kann auch heute stundenlang mir selbigen kommunizieren, das jetzt in der Hauptsache halt online. Selbst Oma und Opa sind heute vernetzt. Denn jeder der seine Lieben liebt, hat diese längst vor Corona in die Geheimnisse der online Kommunikation eingeweiht.

Man sollte sich nun die Fragen stellen und auch selbst beantworten.
Vermisse ich für eine Weile einige Dinge?
Ja mit Sicherheit.
Blase ich deshalb Trübsal und gackere Blödsinn im Internet?
Nein, den das Leben bietet immer noch eine Menge, wenn auch auf kleinerer Flamme, dafür aber nicht auf ewig.

So viel für heute und denkt positiv Leute.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 1. April 2020

Kanzlerin Merkel tritt zurück


Natürlich würde vielen Menschen gute Gründe einfallen, warum die ewige Kanzlerin zurücktreten könnte. Aber nein, kein Skandal, keine dumme Sache und nicht mal Anstand brächte sie aus ihrem Stuhl, schon gar nicht Corona.

Das schaft nur der 1.April Freunde.

Habt einen tollen Tag.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 23. Januar 2020

ALTE UND NEUE BINSENWEISHEITEN


Wir schreiben das Jahr 2020, das glorreiche neue Jahrtausend. Der Aufbruch in ganz neue Welten, neue Technologien und ein neues Bewusstsein sollte dieses 21. Jahrtausend werden.

Und es stimmt....

Wir könnten heute schon in einem nicht von Gott geschaffenen Paradies leben, hätte der Mensch sich nicht selbst geistig verkrüppelt. Von einer Religion zur nächsten Götzenanbetung, von der Marktanbetung, zur Ernährungs- oder Klima Religion, nichts ist dumm genug, um daraus nicht eine Religion oder eine Idioglossie, welche ich als sprachliches Endstadium einer Ideologie bezeichne, zu formen.

Wir schleppen uns von der Vielgötterei, zum Monotheismus und Ideologie. Von tausend Göttern über Heiland Jesus, dem Propheten Mohammed über Marx, Lenin, Stalin und Hitler, bis hin zur Heiligen Greta.

Ein Jahrtausend nach dem anderen verrinnt, ohne das wir zu Verstand kommen und das Paradies auf Erden erschaffen, zu dem wir ohne Zweifel fähig wären. Ganz ohne Hokuspokus, Götter, Götzen und Ideologien, wenn wir nur ab und zu unseren eigenen moralischen Kompass neu justieren würden und unseren neuen Erkenntnissen anpassen. Und ich meine damit nicht das erschaffen ganz neuer Pseudo-Wissenschaften, wie den Genderstudies oder ähnlichen. Ich meine Erkenntnisse, die Fakten basiert belegbar sind.

Doch vielleicht soll es so sein....

Selbst die letzten Bastionen des Verstandes, gesunder Menschenverstand und Wissenschaft werden immer wieder von Bekloppten, Medien und Profiteuren vereinnahmt und wir lassen das zu.

Warum....

Vermutlich, weil wir zu dumm sind, für das Paradies.

Amen

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 22. Januar 2020

Kein kommunistisches Manifest


Über den Finanz-Crash und die Zukunft

Tatsächlich hört man fast täglich Diskussionen zur Lage der Finanzmärkte und dem unweigerlichen Kollaps des Geldsystems. Selbst dem eher unbedarften Zuhörer wird klar, die meisten geschaffenen Werte sind heute digitale Luftblasen, die einst aus der ehrlichen Arbeit und der Vergütung dieser Arbeit durch Zahlungsmittel resultierten. Heute aber ist das System Geld zu einem Monstrum mutiert, welches aus sich selbst heraus wuchert, eher Krebszellen mit Metastasen, als gesundem Wachstum und Produktivität ähnlich.
Partizipierte einst die Gesellschaft daran, so sind es heute nur noch einige wenige, die der Gesellschaft mehr oder weniger gezwungener Weise etwas abgeben. Aber das sind nur Brotkrumen fürs gute Gewissen und Steuerentlastungen.

Die eigentlichen Diskussionen sind, wenn sie den überhaupt ehrlich geführt werden, eher philosophischer Natur. Verantwortung will niemand übernehmen und verändern schon gar nicht, zu viele Interessen kollidieren hier, als dass das überhaupt noch möglich wäre.
Wir reden über den Crash, wie ein statistisches Ereignis, welches die Zivilisation bedroht, wie etwa ein Meteoriteneinschlag oder dem Ausbruch eines Supervulkans, Ereignisse die wir nicht abwenden können. Doch ein globaler Finanz-Crash und seine Folgen ist abwendbar, wenn den die globale Gesellschaft insgesamt umdenken würde. Ein Umstand, der jedoch durch mediale Verdummung und Egoismus statistisch noch unwahrscheinlicher wird, als das wir eine Meteoriteneinschlag oder einen Supervulkan aufhalten würden und somit unsere zivilisatorischen und kulturellen Leistungen retten könnten.

Sicher ist aber, ein Umdenken kostet uns alle weniger, als eine Katastrophe, die uns als reinigende Strafe, wie von einem fiktiven Gott gemacht trifft. Wobei man die Göttlichkeit bei einem Finanz-Crash getrost ausschließen darf, denn hier reden wir nur von sehr menschlichen Eigenschaften, wie der Dummheit und grenzenloser Gier.
Denn ein Crash der Weltfinanzmärkte bedeutet, einen Crash aller anhängenden Wirtschaftskreisläufe, Geldentwertung, bis hin zum Zusammenbruch der Gesellschaft, wie wir sie kennen. In unserer Zeit ist noch das Geld, welches aus Luftblasen erzeugt wird, der hauchdünne Ölfilm, der den Motor der Wirtschaft am laufen hält und dieser wird zusehend dünner. Also redet nicht ihr Experten und Politiker, sonder denkt darüber nach, wie wir die heiße Luft aus diesem Kreislauf entfernen können.
Besteuert Gewinne massiv, verbietet Spekulation und belohnt Arbeit wieder. Regulierung ist immer noch besser, als ein Ende mit Schrecken und sie ist der Anfang des Umdenkens. Ich möchte mir nicht anmaßen eine globale Endlösung für wirtschaftliche Probleme und ein perfektes soziales Miteinander zu kennen, aber ich fordere Neutralität bei der Suche nach Auswegen ein.
Das Geld zu verbieten liegt mir auch fern, doch ohne den Schrittweisen Umbau der gesellschaftlichen Basis, werden wir immer nur von der Hand in den Mund leben, aber nicht für eine bessere Zukunft.

Übrigens, nun da wir mitten in der Corona Krise stecken, lernen wir, wie dünn dieser von mir vorab erwähnte hauchdünne Ölfilm, der die Wirtschaft an laufen hält ist. Dieser kleine Virus wirft bereits alles aus der Bahn, obwohl er noch beherrschbar ist, richtet er doch unsagbaren Schaden an, zerstört Liefer- und Produktionsketten und er tötet wahllos. Sicher wird man die Pandemie überstehen, aber sie zeigt nur, wie krank unser System ist. Es braucht keinen Sturm, denn ein Windhauch und ein rascheln der Blätter reicht schon.

Es mag sein, das es Menschen gibt, die sind produktiver als andere, doch hier liegt auch das Problem. Es geht gar nicht mehr um Produktivität, sondern um zweifelhafte Geldvermehrung, von der wenige partizipieren, die kaum produzieren, aber die Vielzahl derer, die produzieren nicht mehr menschenwürdig von ihrer Produktivität existieren können.
Es gilt heute und für die Zukunft, Leistung muss sich für alle Menschen in einem Menschenwürdigen Lebensstandard und einer Lebensfrohen Gesellschaft auszahlen. Man darf sich heute als Humanist verstehen, wenn man dem Mensch nicht nur die Existenz und Freiheit zubilligt, fast alles zu tun, worüber gesellschaftlicher Konsens besteht, sondern auch, wenn man anerkennt, das der Mensch von seiner Arbeit leben muss. Und leben heißt heute auch Wohlstand, nicht nur nackte Existenz.
Es geht nicht um Luxus für wenige, sondern um Wohlstand für alle. Niemand muss arbeiten um am Existenzminimum zu vegetieren, niemand muss arbeiten um reich zu werden, niemand muss andere anleiten und führen um mächtig zu werden, sondern weil er die Welt besser machen will. Und hier macht es schon Sinn, wenn das Individuum sich selbst als ein Teil des Ganzen versteht, niemand muss die Welt ganz allein verbessern wollen oder können.
Eine gesunde Gesellschaft ist ein Volkskörper der, wie der Mensch als Ganzes richtig funktioniert, wenn er eine komplette Einheit ist. Doch funktioniert die Gesellschaft nur als Einheit, aus vielen Individuen die das Gleiche Ziel verfolgen. Es gibt kein rechts, links oder die Mitte, es gibt nur Gleiches für alle.

Natürlich bedarf der Mensch eines Belohnungssystems, aber Geld ist keine Belohnung, sondern nur eine Ersatzbefriedigung für Anerkennung und Ansehen. Man kann sich mit Geld auch schöne Dinge gönnen, das braucht man aber nicht, wenn jeder sich gönnen kann, was er möchte. Große Produktivität ist nur dann sinnvoll, wenn sie jeden befriedigen kann, aber nichts überflüssiges produziert, das niemand braucht um glücklich zu sein.

Heute beschäftigen sich ganze Wirtschaftszweige mit dem Erschaffen von Bedürfnissen, die wir gar nicht haben, dafür aber unsere natürliches Verlangen vergessen oder hintenan stellen. Deshalb sollte Geld eben nur Mittel zum Zweck der ganzen Gesellschaft sein, deren Produktivität und geistige Energie in einen Topf fließt, um Fortschritt für alle möglich zu machen. Geld sollte noch lenken, aber nicht führen. Das kann der menschliche Geist besser, als ein Seelenloses, Machtloses Hilfsmittel, wie das Geld.
Wobei man schon heute sagen darf, das Geld wird an Sinn verlieren, denn wir brechen in ein Zeitalter von Technologien auf, die unsere kühnsten Träume schon heute übertreffen und die Geld fast überflüssig machen werden. Freie, unerschöpfliche Energiequellen, Lieferungen von unterschiedlichsten Bedarfsgütern aus 3D Druckern und eine saubere Umwelt mit in sich funktionierenden Verwertungskreisläufen sind längst keine puren Phantasien aus Star Trek mehr. Doch eines ist auch klar, schon heute bremst Geld indirekt unsere geistige und technologische Entwicklung. Weil wir immer noch in Strukturen denken, in denen wir Ideen ausbeuten können, anstatt sie einfach der Gesellschaft zur freien Verfügung zu stellen.

Ich weiß, das dies wie eine Utopie klingt und ich höre schon das ABER .... Doch jeder der human denkt, jeder der seinen Kompass nicht ganz verloren hat und tief in sich reinhört weiß, heute läuft alles in die falsche Richtung und ich möchte nicht der sein, der sagt macht weiter so.

George W. Lästerbacke

Freitag, 20. Dezember 2019

Das Leben ist ein Perserteppich


Irgendwo habe ich mal gelesen, dass das Leben wie ein schöner edler Perserteppich aus Seidenfäden sei, der mitten in einem Raum aufgehängt wurde.

Die meisten von uns sitzen vor seiner Rückseite und sehen nur unklar, wo die vielen tausend handgeknüpften Fäden sich treffen und verzweigen und nehmen es hin.

Doch manche von uns versuchen immer fort, durch die Erweiterung ihres Wissens, ihren Platz im Raum zu verändern und es zu schaffen, auf der Seite zu sitzen, von der sie, die vordere Seite sehen können, um den Glanz und Pracht der wahnsinnig schönen Motive des Lebens zu erkennen.

Es liegt allein an uns, ob wir die wirkliche Schönheit erkennen können oder eben immer nur die fade, matte Rückseite sehen.

George W. Lästerbacke.