Montag, 18. Juni 2018

SPACE NEWs "WIR HABEN KONTAKT!"


Heute ist es mal wieder soweit, so ein Thema mit dem ich mich eher nicht befasse, weil ich es für nebensächlich halte, aber man es ständig irgendwo aufschnappt, dass muss auch mal besprochen werden.

Es geht heute um Aliens. Es ist nicht so, das ich das Thema nicht interessant finde, ganz und gar nicht. Aliens kreuzten schon früher meinen Weg, aber eben nur in Sci-Fi Literatur oder Filmen. Nicht im echten Leben. Ein Grund warum ich das Thema für nebensächlich halte, Aliens sind für mich erst mal Fiktion. Sie stehen nicht am Gartenzaun und winken. Aber sie ergeben gute Geschichten, gelegentlich kommen sie sogar in einigen meiner Geschichten vor. Deswegen halte ich sie noch lange nicht für real.

Ich streite nicht ab, dass diese Aliens existieren. Das wäre absurd bei 100 Millionen Sternen allein in unserer Galaxie mit den oft dazugehörigen Planeten, auf denen sicher einiges an mannigfaltigen Lebensformen existieren könnte. Doch dieses Anerkenntnis beruht eher auf statistischen und theoretischen Wissen. Es ist nahezu logisch. Hingegen sind andere Behauptungen an den Haaren herbei gezogen. Nehmen wir nur die Prä-Astronautik. Unzweifelhaft interessante Auslegungen alter wissenschaftlicher Erkenntnisse, ich höre diesen Forschern gerne gerne zu. Aber in der Essenz aller Abhandlungen, ist es doch nur Glauben. Viele Forscher, die sich selbst als wissenschaftlich arbeitend bezeichnen, arbeiten auf Theorien basieren, also auf Glauben, nicht Wissen. Daran ist nichts verwerfliches, das Konzept von These und Gegenthese, bis man eine These belegen kann. So einiges in der Prä-Astronautik erscheint mir durchaus Glaubhaft. Aber nur weil es mir Glaubhaft erscheint, ist es noch lange nicht wissenschaftlich. Das gilt im übrigen für alle Wissenschaftssektionen, kannst du es nicht beweisen glaubst du, aber du weist es nicht. Und eins könnt ihr mir glauben, viele Wissenschaften sind näher an der Religion, als sie es wahrhaben wollen. Das beweist, wie sie sich oft mit Händen, Füßen und wenn es sein muss mit Zähnen wehren, wenn jemand daher kommt und das Gegenteil von dem behauptet, was in ihren Theorien steht. Wie zum Beispiel, die Prä-Astronautiker. Immerhin haben diese heute mehrfach bewiesen, dass die Flugzeug Modelle der Inkas, Majas, der Ägypter und anderer Kulturen, wenn man sie 1:1 in Flugzeugmodelle umsetzt flugfähig sind. Sie haben die schlichte Behauptung, dass wären Kultobjekte, Spielzeug oder Schmuck von Vorbildern wie Vögeln und Göttern der klassischen Archäologie nicht hingenommen und diese einfach nachgebaut. Denn sie glaubten einfach nicht, dass die Schöpfer dieser Kunstwerke nie ein Flugzeug gesehen haben. Das nennt man auch gesunden Menschenverstand, hier waren Amateure oft wissenschaftlicher, als die etablierte Wissenschaft.

Natürlich gibt es in der Prä-Astronautik eine Menge Blödsinn, ich verweise da auf die Geschichte mit den Anunaki. Das ist so Haarsträubender Unsinn, das ich empfehle, es selbst zu googeln. Doch es gibt eben auch sehr interessante Ergebnisse.

Ich persönlich glaube zwar nicht an die vielen Thesen der Prä-Astronautik, dass wir pausenlos von Aliens besucht werden oder dass sie gar unsere Geschichte stark beeinflussten, doch dass ist meine persönliche Meinung. Hier sehe ich eher, das zyklische vergehen und entstehen irdischer Zivilisationen, bis zu einer Grenze, wo Wissen älterer Zivilisationen in neue hineinreicht, die dieses Wissen nur nicht mehr verstehen konnten, jedoch zum Teil noch nutzen. Nehmen wir die Batterien von Bagdad, die “Glühbirnen“ von Ägypten oder eben die Flugzeugmodelle der Mayas und Inkas. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass alle diese Dinge schon da waren. Geschaffen von einer Zivilisation noch vor der Eiszeit, welche durch diverse Umweltkatastrophen stark dezimiert, faktisch fast ausgerottet wurde und ihre in alle Welt verstreuten Nachfolger erinnerten sich? Spuren unserer Vorfahren könnten doch eher Spuren alter Hochkulturen unserer Erde enthalten, als Alien Wissen. Denn eins ist sicher, jede zeitliche Datierung unserer Evolution, ist geraten, anhand von archäologischen Funden, oft nichts vollständiges nur Fragmente. Also eine Beweiskette von Indizien, nicht von Beweisen. Wo wir wieder ankommen, bei wir glauben zu wissen, nicht wir wissen.

Was wir heute gesichert wissen, es gab bereits, mindestens drei uns bekannte Arten von intelligenten Menschen, wie wir sie repräsentieren. Jede etwas anders, aber nicht weniger von Intelligenz und kulturellen Bedürfnissen durchdrungen, wie wir, der sogenannte moderne Mensch.

An was wollen wir nun glauben, an die Aliens denen wir vermutlich scheißegal sind oder schlimmer noch, sie wollen mit uns nichts zu tun haben, weil wir für sie Wilde sind oder doch lieber an uns und unsere noch weit im Dunkeln liegende Geschichte?

Vermutlich kommt der Tag, da werden wir einfaches außerirdisches Leben finden und später wohl auch anderes intelligentes Leben. Vielteich heißt es auch “Wir haben Kontakt!“.

Doch im Augenblick ist es für mich nebensächlich, denn ich interessiere mich viel mehr für unser Leben, unsere Fortschritte und unsere Geschichte auf der Erde.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 31. Mai 2018

ABSOLUTE UNDENIEABLE 10000% PROOF THE EARTH IS FLAT IN LESS THAN 1 MINU...

Samstag, 26. Mai 2018

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Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.



Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

Google Tag Manager

Google Tag Manager ist eine Lösung, mit der wir sog. Website-Tags über eine Oberfläche verwalten können (und so z.B. Google Analytics sowie andere Google-Marketing-Dienste in unser Onlineangebot einbinden). Der Tag Manager selbst (welches die Tags implementiert) verarbeitet keine personenbezogenen Daten der Nutzer. Im Hinblick auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer wird auf die folgenden Angaben zu den Google-Diensten verwiesen. Nutzungsrichtlinien: https://www.google.com/intl/de/tagmanager/use-policy.html.

Google Analytics

Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google LLC („Google“) ein. Google verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Benutzung des Onlineangebotes durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.



Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).



Google wird diese Informationen in unserem Auftrag benutzen, um die Nutzung unseres Onlineangebotes durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten innerhalb dieses Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere, mit der Nutzung dieses Onlineangebotes und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen, uns gegenüber zu erbringen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden.



Wir setzen Google Analytics nur mit aktivierter IP-Anonymisierung ein. Das bedeutet, die IP-Adresse der Nutzer wird von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.



Die von dem Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung ihrer Browser-Software verhindern; die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung des Onlineangebotes bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.



Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).



Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden nach 14 Monaten gelöscht oder anonymisiert.

Google Universal Analytics

Wir setzen Google Analytics in der Ausgestaltung als „Universal-Analytics“ ein. „Universal Analytics“ bezeichnet ein Verfahren von Google Analytics, bei dem die Nutzeranalyse auf Grundlage einer pseudonymen Nutzer-ID erfolgt und damit ein pseudonymes Profil des Nutzers mit Informationen aus der Nutzung verschiedener Geräten erstellt wird (sog. „Cross-Device-Tracking“).

Zielgruppenbildung mit Google Analytics

Wir setzen Google Analytics ein, um die durch innerhalb von Werbediensten Googles und seiner Partner geschalteten Anzeigen, nur solchen Nutzern anzuzeigen, die auch ein Interesse an unserem Onlineangebot gezeigt haben oder die bestimmte Merkmale (z.B. Interessen an bestimmten Themen oder Produkten, die anhand der besuchten Webseiten bestimmt werden) aufweisen, die wir an Google übermitteln (sog. „Remarketing-“, bzw. „Google-Analytics-Audiences“). Mit Hilfe der Remarketing Audiences möchten wir auch sicherstellen, dass unsere Anzeigen dem potentiellen Interesse der Nutzer entsprechen.

Google Adsense mit personalisierten Anzeigen

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) die Dienste der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, („Google“).



Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).



Wir Nutzen den Dienst AdSense, mit dessen Hilfe Anzeigen in unsere Webseite eingeblendet und wir für deren Einblendung oder sonstige Nutzung eine Entlohnung erhalten. Zu diesen Zwecken werden Nutzungsdaten, wie z.B. der Klick auf eine Anzeige und die IP-Adresse der Nutzer verarbeitet, wobei die IP-Adresse um die letzten beiden Stellen gekürzt wird. Daher erfolgt die Verarbeitung der Daten der Nutzer pseudonymisiert.



Wir setzen Adsense mit personalisierten Anzeigen ein. Dabei zieht Google auf Grundlage der von Nutzern besuchten Websites oder verwendeten Apps und den so erstellten Nutzerprofilen Rückschlüsse auf deren Interessen. Werbetreibende nutzen diese Informationen, um ihre Kampagnen an diesen Interessen auszurichten, was für Nutzer und Werbetreibende gleichermaßen von Vorteil ist. Für Google sind Anzeigen dann personalisiert, wenn erfasste oder bekannte Daten die Anzeigenauswahl bestimmen oder beeinflussen. Dazu zählen unter anderem frühere Suchanfragen, Aktivitäten, Websitebesuche, die Verwendung von Apps, demografische und Standortinformationen. Im Einzelnen umfasst dies: demografisches Targeting, Targeting auf Interessenkategorien, Remarketing sowie Targeting auf Listen zum Kundenabgleich und Zielgruppenlisten, die in DoubleClick Bid Manager oder Campaign Manager hochgeladen wurden.



Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Google Adsense mit nicht-personalisierten Anzeigen

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Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

Dienstag, 22. Mai 2018

KLIMAWANDEL - DAMPF ABLASSEN


Ich schreib über dies und das und manchmal mag ich auch nur Dampf ablassen. Über die Feiertage hatte ich mal wieder etwas mehr Zeit, in Ruhe etwas zu lesen. Besonders interessierte mich wieder, was es so zum Klimawandel gibt. Keine Bange, ich werde keine langen Vorträge halten pro oder kontra Klimawandel. Weil es hier nicht darum geht, was wahr oder nicht ist, sondern um die Vernunft zu wissen, was wichtig ist.

Mit Sicherheit gibt es einige Aspekte, die pro und kontra Klimawandel sind.

Ich muss auch feststellen, ich finde viele Maßnahmen, die als Gegenmaßnahmen für den sogenannten Klimawandel gedacht sind sinnvoll. Ob es Katalysatoren in Autos sind, Filter in Kraftwerken oder alles, was sonst unserer Luft sauberer macht. Alternative Energien und Co, finde ich ebenso sinnvoll. Denn am Ende dient es unser aller Gesundheit, wenn unsere Luft sauberer wird. Wenn unsere Meere und Flüsse sauberer sind und vieles mehr, es kommt uns zugute. Genauso, wie sauberes Wasser und saubere Nahrung.

Man sollte seine Ökosysteme nicht unnötig verdrecken, denn man sollte einfach sagen, das tut man nicht. Man pumpt keinen Dreck ins Wasser, bläst keine Schadstoffe in die Luft, man holzt nicht sinnlos ganze Ökosysteme und lässt auch nicht seinen Müll im Stadtpark liegen. Es ist niemanden damit gedient. Außer Dreckspatzen und profitgierigen Konzernen. Konzerne, die unsere Umwelt erst in die Rolle einer Kloake trieben und uns als Konsumenten gleich mit, Konsumenten die jeden Dreck fressen, saufen und unnötig konsumieren, nur um noch ein paar Cent mehr für den seelenlosen Profit dabei heraus zu pressen. Das tut man nicht, ist der Satz, der Kindern gepredigt wird, doch der erwachsene Mensch muss ihn beherzigen.

Allerdings gefällt mir die ganze Story vom Klimawandel selbst nicht. Dieser Unfug vom Menschen gemachten Klimawandel ist für mich Humbug. Ein beschissener Werbegag, um eine Multimilliarden Dollar Industrie anzukurbeln, die zum Teile abstruse Formen annimmt, um dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit hässlichen Hybridautos wie der Toyota Prius, deren leicht verminderter Verbrauch an Benzin am Ende des Tages auch nichts gerissen hat. Erneuerbare Energien, die erst politisch besonders promotet wurden, als die großen Energiekonzerne bereit waren, damit immer höhere Profite zu erwirtschaften und so weiter.

Das System Klimawandel ist ein Schwindel. Der wiedermal nur der Profitmaximierung dient. Ich streite den Klimawandel nicht mal ab, denn wir alle können anhand der Klimadaten feststellen, das Klima wandelt sich, ob wir das wollen oder nicht. Manchmal schnell, innerhalb weniger Jahre, manchmal in tausenden Jahren und es hat wenig mit uns zu tun. Wir mögen vielleicht einen Bruchteil dazu beitragen und selbst davon bin ich nicht überzeugt. Vielmehr müssen wir begreifen, dass wir Teil eines Ökosystems sind, das wir im ureigensten Interesse schützen sollten. Nicht aber, weil man uns für dumm verkauft.

Wir werden immer beobachten können das Eis schmilzt und Meeresspiegel steigen, sogar mit der Zeit, das sich Kontinente verschieben und Menschen umsiedeln müssen. Weil wir nicht in einer statischen Blase existieren, sondern auf einem lebendigen Planeten, welcher Kräften unterliegt, die wir vielleicht nie beherrschen werden. Deshalb müssen wir unser Leben darauf einstellen, aber nicht wegen einer Lüge, die von der Industrie zur Gewinnmaximierung gestrickt wird, sondern um der Wahrheit willen, dass wir nur ein kleines, unbedeutendes Rad im Getriebe der Natur sind.

Wir brauchen keine halbgebildeten Öko-Spinner und unqualifizierte Politikclowns, die sogenannten grünen Konzernen unser Geld in die Taschen spülen, sondern ganzheitliche Konzepte, die unser modernes Leben, in ein Ökosystem einpasst, in dass wir nicht mehr hinein passen, einfach wegen unserer Masse. Wir brauchen keine profitgeilen Konzerne, sondern echte Innovationen, bei denen kein Mensch, kein Staat sich fragen muss, kann ich mir dass leisten?

Solange Gewinne nicht dazu genutzt werden, das jeder Mensch ´Bio´ leben kann, ohne Qualitätsverlust, sondern wiederum nur irrationales Geld produziert, das niemanden nutzt, außer einigen wenigen Reichen, solange ist alles, was sie dir erzählen vermutlich gelogen.

„Und wenn es nicht die Wahrheit ist, dann ist es gut gelogen.“
Einer der Lieblingssprüche meiner Oma.

Ich würde es schlichter formulieren „Es kotzt mich an.“

George W. Lästerbacke

Freitag, 18. Mai 2018

Über den Rechtsstaat



Darf, kann und soll man ruhig schreiben. Natürlich ist das in der Regel Experten überlassen oder solchen, die sich dafür halten. Ich bin kein Experte, wollte es auch nie sein. Mir reicht es eine gute Allgemeinbildung, dem einen oder anderen Studiengang und der mir von der Natur gegebenen Intelligenz auf die Dinge zu sehen. Und mir so einfach ein Bild zu zeichnen, welches ich verstehe. Hierbei darf man ruhig anderer Meinung sein, denn ich beharre nicht darauf, die absolute Wahrheit zu kennen. Selbst auf die Gefahr hin, mich gründlich zu irren, darf ich denken.

Und nun zu unserem Thema, dem Rechtsstaat. Ich persönlich glaube nicht, dass es diesen, in der Form, wie er gerne dargestellt wird gibt. Es gibt vielmehr einen dominanten Unrechtsstaat.

Eine Behauptung, die man an vielen Beispielen belegen kann. Ich beschränke mich auf wenige Beispiele, die eher allgemein ein Bild wiedergeben, die meine Behauptung untermauern. Doch ich erinnere daran, dass es eine Behauptung ist. Denn meine Gegner, würden darauf bestehen, dass ihre Behauptung die Wahrheit ist. Etwas, was den Unterschied macht, zwischen dem Dummkopf und dem der einfach nur nachdenkt.

Die erste Basis eines Rechtstaates könnte man so formulieren. Es war einmal eine Akte...

Diese Aussage enthält alles, was wir wissen müssen. Es fängt an, wie ein Märchen und das Recht ist ein Märchen. Den Akten können nie, die ganze Wahrheit enthalten. Sie werden verfälscht, manipuliert und nur mit Glück, Geduld und Mut, oder einem guten Anwalt, gibt es ein glückliches Ende. Wie im Märchen eben. Die Gründe sind profan.

In unserer, wie vor Urzeiten wurden Akten von Menschen erstellt, die nicht Vorurteilsfrei arbeiten konnten. Richter waren voreingenommen, Ermittlungsbeamte schluderig. Politik nimmt Einfluss, direkt oder indirekt oder auch schlichte Korruption. Es gibt tausend Gründe, die man anführen könnte.
Die einzige Wahrheit, war und ist das geltende Gesetz. Es wurde nur danach gesucht, was beweist, das ein Gesetz gebrochen wurde, nicht aber nach dem möglichen Fehler im Gesetz oder aber der Unschuld des Angeklagten.

Daran hat sich nichts geändert. Aus meiner Sicht hat der sogenannte Rechtsstaat uns, heute mehr im Griff, als irgendwann in der Geschichte. Aktuell gibt es 6396 geltende Gesetze und Verordnungen in Deutschland. Wer es nicht glaubt, schaut selbst bei Googel nach. Dieser Wust von Gesetzten ist sogar in Teilen noch aus Zeiten der Weimarer Republik und dem dritten Reich, las ich. Zum Teil sind Gesetze und Verordnungen sogar so fehlerhaft, dass sie gegenseitig inhaltlich widersprüchlich sind. Was also bedeutet, hier müssen Rechtskundige Menschen mit arbeiten. Wer aber will behaupten, das geht überhaupt fehlerfrei, mit solchen Unmengen von Gesetzen und Verordnungen. Ich bin von Natur aus, ein Erbsenzähler, also überaus gründlich. Aber hier würde ich behaupten, so gründlich kann man gar nicht sein, in Anbetracht der Aktenberge vor Gericht, um Recht zu sprechen. Man kann nur noch urteilen. Und dass machen sich Gerichte heute denkbar einfach. Helferlein sichten die Akten, stellen für den Richter eine kleinere Handakte zusammen und an Hand dieser, bildet sich der Richter bereits eine Meinung. Natürlich ist er selten so dumm, das öffentlich zuzugeben. Aber eine vorgefasste Meinung eines Richters ist menschlich normal.

Nun haben wir heute das Problem des Prozessstaus. Ein Problem, was Richter natürlich unter Leistungsdruck setzt. Und dass ist das eigentliche Problem. Eine vorgefasste Meinung selbst, dass ist noch kein Problem. Staatsanwälte, die immer auf Verurteilungen erpicht sind und Anwälte, die Ihren Mandanten raus hauen wollen schon. Denn die kosten Zeit. Der eigentliche Ablauf an Gerichten, ist deshalb oftmals der Strafbefehl. Akte sichten, Schuld feststellen, Strafmaß festlegen, naturgemäß eine Geldstrafe festlegen und Prozess gespart. Wenn der Angeklagte dann dieses Fließband-Urteil akzeptiert, weil er entweder tatsächlich schuldig ist oder aber trotz Unschuld davon ausgeht, dass er keine Chance hat. Dann ist für die Justiz alles paletti. Aber es ist lange kein Rechtsstaat, denn eine ordentliche Justiz verhandelt einen Fall und entscheidet nicht nach Aktenlage. Den Punkt Akte hatten wir ja bereits.

Insbesondere im Bereich Bagatelldelikte und Kleinkriminalität, wie dem Ladendiebstahl, Sozialbetrügereien ect. Ist diese Vorgehensweise heute völlig üblich. Das Problem ist nur, die Dunkelziffer der aus diesem Grund verurteilten, ist vermutlich höher als gedacht. Denn nur selten wird Widerspruch eingelegt, weil die Obrigkeitshörigkeit des Deutschen allseits bekannt ist.

Man soll mich hier bitte nicht falsch verstehen, ich halte einen Justizapparat für eine Gesellschaft für nötig. Aber ich denke, wenn soviel falsch läuft. Sollte man das auch beim Namen nennen und neue Ideen entwickeln. Und mann sollte dabei versuchen, nicht Recht zusprechen, sondern Gerechtigkeit. Sicher, das hört sich hoch gegriffen an, aber man hat keinen Erfolg, ohne den Versuch.

Ich selbst konnte, da ich interessiert war, bereits Prozesse beobachten, bei denen mir durch die Prozessbeteiligten gestattet wurde, anwesend zu sein, auch wenn nicht öffentlich verhandelt wurde.

Ein Prozess war spektakulär, mit wenn ich mich recht erinnere 30.000 Seiten Akten. Der junge Mann war Ersttäter und eigentlich geständig. Aber er wollte seine Mittäter nicht verraten, deshalb kam es zu dem Verfahren und natürlich, weil eine Haftstrafe unausweichlich war. Es ging um einen Millionenschaden und das Urteil, war mit sechs Jahren eher hart, da er eben nicht gewillt war, seine Mittäter zu verraten. Diese sechs Jahre musste er auch absitzen. Denn hätte er seine Kumpel verraten, wäre er definitiv glimpflicher davon gekommen, aber die Justiz ist rachsüchtig, wer nicht denunziert, bekommt weder Hafterlass noch weniger Strafe. Und wer etwas über das lächerliche deutsche Zeugenschutzprogramm weis, der hält besser die Klappe. Aber auch dieses ist ein extra Thema. Über das Strafmaß könnte man nun philosophieren, weil Vergewaltiger und andere üble Schläger werden meist milder bestraft. Doch darüber reden wir heute auch nicht.

Ein weiteres Beispiel eines Prozesses, welches meine Behauptung anschaulicher macht, fand vor kurzem statt. Dieser interessierte mich, weil hier angeblichen Sozialbetrug verhandelt wurde. Und ich bereits vorher angesprochen wurde, ob ich dorthin kommen wolle. Die Ursachen der Anklage lagen bereits in 2008 und 2009. Zu dieser Zeit bezog der junge Mann HartzIV.
Arbeitslosigkeit auf Grund von Krankheit aus der Selbständigkeit heraus.
Er geriet zufällig in Ermittlungen, die eine andere Person betrafen, sonst wäre es wohl nie zu einer Anklage gekommen. Sein “Vergehen“ war, er verkaufte auf Ebay Gegenstände einer Erbschaft aus 2001. Zwei goße Keller voller Krimskrams, Hausrat und alles was man halt so ererben kann, von Mutter und Opa.
Es wurde nie weggeschmissen, weil viel Hübsches und Brauchbares dabei war. Aber zu dieser Zeit brauchte er eben Geld. Er holte sich direkt bei HarzIV Infos ein, ob er so etwas verkaufen darf und erhielt eine positive Info. Also verkaufte er seine Erbschaft und erzielte einen unerwarteten Erlös damit. Auf dem Amt hatte man ihm erklärt, dass dies keine Einnahmen wären, da er bereits vorher Eigentümer war.
So steht es sogar im Internet. Aber, wie das Leben so spielt, er hätte sich das schriftlich geben lassen sollen. So kam es, da er eben mit der falschen Person hat, zu Ermittlungen wegen einer ganz anderen Sache, inklusive einer Hausdurchsuchung, die fruchtlos verlief, bis auf ein paar Akten von den Ebay Verkäufen. Aus denen dann ein findiger Polizist folgerte, ok, der hat mit den anderen bösen Dingen nichts zu tun, aber der hat vermutlich HartzIV beschissen. Auch wenn richtige Ermittlungen hätten beweisen können, dass der Mann unschuldig war.

So kam es nun, das ein Strafbefehl erlassen wurde, gegen den dann Einspruch eingelegt wurde, weil tatsächlich war der junge Mann frei von Schuld. Als es nun 2018 endlich zu einer Verhandlung kam, billigte das Gericht dem Angeklagten nicht mal einen Anwalt zu, Begründung, der Fall sei glasklar, ein Rechtsbeistand ist überflüssig. Das vom Sozialrecht her, gar nicht glasklar war, interessierte den Richter nicht die Bohne, denn hier gelten ganz andere Richtlinien, die im Prozess als Blödsinn verworfen wurden.

Ich wurde also gebeten, als Beobachter anwesend zu sein und tat dies auch. Tatsächlich dachte ich auch, das Gericht würde, da es nun schon einmal tagt, auch zuhören. Diese Illusion zerschlug sich allerdings in den ersten Minuten. Denn nach der Verlesung der Personendaten und der Tatvorwürfe, durfte der Staatsanwalt sich äußern und der sagte tatsächlich zum Angeklagten, ich biete ihnen jetzt und hier an, anstelle von 1500 Euro Strafe, 900 Euro zu bezahlen. Dieses Angebot gilt nur jetzt, in 5 Minuten nicht mehr. Da stutzt man als Zuhörer schon. Aber das Beste kam noch, die Richterin nickte dies ab und meinte, das ist ein großzügiges Angebot und ich habe mir meine Meinung sowieso schon gebildet.Etwas derartiges hatte ich auch noch nicht gehört, in anderen Zusammenhängen würde man von gemeinschaftlicher Erpressung oder Nötigung reden.
Der Angeklagte versuchte noch Einwände anzubringen, aber ohne Anwalt, keine Chance. Allerdings denke ich, selbst ein Anwalt hätte nur noch gesagt, es kann nur schlimmer werden.
Es wurde massiver Druck ausgeübt, um dieses Verfahren schnellstmöglich abzuschließen und den Angeklagten zu verurteilen, optimaler Weise, auf eigenen Wunsch.

Ich bitte euch, wer diese Art von Justiz als Rechtsstaatlich bezeichnet, ist doch einfach nur ein Dummkopf. Ein Richter der sich auch nur einen Klacks um Rechtsstaatlichkeit schert, hätte doch mal zugehört und gefragt, ob der Angeklagte das belegen kann, das er seine verkauften Dinge ererbt hat und dann geklärt, wie es mit dem Sozialrecht steht. Was beweisbar gewesen wäre, es hätte halt nur ein paar Stunden Verhandlung und neuer Beweisaufnahme gebraucht.
Aber im Prinzip ging es hier nur um das Abwürgen einer Verhandlung. Und dass kam alles so selbstverständlich heraus, das es an Selbstherrlichkeit schon monströs wirkte.

Vielleicht funktioniert der Rechtsstaat noch, an anderen Stellen, aber sicher nicht an diesem Ort. Denn dass, was ich dort schon sah, ist schon seltsam. Aber in letzter Zeit, wurden Urteile dieses Gerichts von höheren Instanzen geschluckt. Aber man muss sich wehren, sonst wird man zum Opfer, wie immer im Leben.

Soviel von mir für euch über den Rechtsstaat. Der Rechtsstaat ist ein Ideal, das von den Durchführenden zu einer Scharade gemacht wird. Eine leere Worthülse.

George W. Lästerbacke

Samstag, 5. Mai 2018

Die Wahrheit über Gulasch


Nein liebe Leser, keine Angst, es droht keine neue Kolumne zum Thema Essen. Ich will nur einige Küchen Irrtümer über das Gulasch klarstellen. Und euch heute mein eigenes Rezept darbringen, dass nach meiner Sicht, der authentischen Zubereitung, auch in der deutschen Variation näher kommt. Ich liebe einfach gutes Essen.

Vergesst mal einfach Alles was ihr übers Gulasch und seine Zubereitung wisst und versuch mal das nachfolgenden Rezept. Übrigens, das was ihr als Gulasch bezeichnest ist eigentlich ein Eintopfgericht, das es in vielen Variationen gibt und geht namentlich auf den Rinderhirten zurück. Dein Gulasch heißt in Ungarn eigentlich Pörkölt oder Paprikás. Auch wurde in der ungarischen Küche kaum Schweinefleisch zubereitet. In der Regel Rindfleisch, da dieses in einen traditionellen Rinderzucht Land natürlich ausreichend zur Verfügung stand.

Die Rezept Variation, die du favorisierst ist eine Abart eines österreichischen Rezeptes, das aus dem 1900 Jhd. stammt und hat mit der originalen Zubereitung wenig zu tun. Ebenso ist der Szegediner Gulasch gar keine regionale Spezialität, sondern wurde ursprünglich nach einen ungarischen Dichter, mit ähnlich klingendem Namen benannt.

Was natürlich ziemlich uninteressant ist, so lange es schmeckt, letztlich essen wir auch Alle gerne “chinesisch“, obwohl vermutlich Viele ahnen und Einige bereiste es wissen, das was da auf unseren Tellern landet mit chinesischen Essen nicht allzu viel zu tun hat. Da chinesisches Essen mit regionalen Variationen, bis zu 65 Gängen haben kann, Häppchenküche.

Nun wieder zum Gulasch. Wie erwähnt ursprünglich ein Eintopfgericht, wird bei der deutschen/östereichischen Variation grundsätzlich ein Fehler gemacht. Das Anbraten, für ein Eintopgericht völlig überflüssig, da der Arbeitsgang praktisch nichts bringt. Er nützt weder der Farbe noch, dem Geschmack, im Gegenteil, die Poren des Fleisches schließen sich und das Fleisch kann nicht aussaften. Was für ein Gericht, das praktisch vom kochen des Fleisches und der daraus resultierenden Brühe als geschmacklicher Basis lebt. Es ist also Blödsinn, das Anbraten. Farbe bekommt das Gulasch durch seine Inhaltsstoffe und das garen im Ofen.

Gulasch/Szegediner Gulasch (mal richtig zubereitet) ;)

Das Rezept ist für 1 Kilo, Schweine oder Rindfleisch, bzw. Halb und Halb. 500g Zwiebeln, 500g Tomaten, 500g Paprika. Knoblauch eine ganze Knolle. 2-3 Esslöffel Tomatenmark

Gewürze: Paprikapulver edelsüss und scharf, Pfeffer am besten aus der Mühle. Kümmel gemahlen, Majoran, Salz

Wer das Rezept als Szegediner Gulasch variieren möchte, der bereitet am besten aus frischen Sauerkraut, ein eigenes Sauerkraut, nach seinem Hausrezept vor.


1. Zwiebeln schälen und achteln. Tomaten waschen und ebenfalls achteln. Kerngehäuse der Paprika entfernen, waschen und in große Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und in feine Würfel schneiden. Das Fleisch waschen, abtrocknen und in nicht zu große ca 2 – 3 cm Stücke schneiden.

2. Nun das Fleisch in einen Backofen tauglichen Topf schichten, dann die Zwiebeln, die Tomaten und das Paprika schichtweise darüber schichten. Nun mit Salz, Pfeffer, ca 25g - 50g Paprikapulver edelsüss, Paprikapulver scharf (nach Bedarf), Majoran (bei Verwendung von Schweinefleisch) und Kümmel würzen und mit 0,25l Rotwein und 250 ml Sauerrahm auffüllen. Jetzt bei geschlossenem Deckel in den nicht vorgeheizten Backofen geben und 2- 3 Stunden garen lassen. Nicht umrühren oder Deckel öffnen. Die Garzeit ist beim Einsatz von Schweinefleisch auf 2 Stunden reduziert. Nach beendigen des Garens ist der Gulasch in der Regel ohne weiteres binden mit Mehl oder ähnlichen servierfertig. Ist abhängig von der Qualität des Fleisches.

Wenn nötig, etwas Mondamin klassische Mehlschwitze rettet die Situation ;) . Wer nun Szegediner Gulasch möchte, der menge das extra zubereitete Sauerkraut, nur noch unter den heißen Gulasch und lässt Alles nochmal ca 30 min im noch warmen Ofen ziehen.

Viel Spaß beim nachkochen. :)
George W. Lästerbacke


Freitag, 4. Mai 2018

AfD Bürgerdialog Eisenhüttenstadt 2018


Heute mal wieder ein Vorort Bericht, aus Eisenhüttenstadt.
Gestern Abend, 18.00 Uhr wurde seit längerem ein Bürgerdialog der AfD in Eisenhüttenstadt angeboten. Interessant, wie der letzte, an dem ich Teilnehmen konnte, so hoffte ich, machte ich mich dorthin auf den Weg, um einen kleinen Bericht zu schreiben.

Vor Ort in der kleinen Stadiongaststätte des Stahl Fußballclubs traf ich die Veranstalter und Gäste. Sie standen vor verschlossener Tür des Lokals und berichteten, dass sie kurzfristig per WhatsApp darüber informiert wurden, dass der Wirt des Gaststätte ihnen abgesagt hätte, aus “persönlichen“ Gründen. Nun sei er auch nicht mehr erreichbar. Dahinter könnte man nun wieder vermuten, das man dem Wirt Druck gemacht hat. Und der Stil würde natürlich auch vollkommen an die SPD erinnern, die zum bedauern vieler in der Stadt, nach Jahren den Bürgermeister stellt. Aber dazu darf jeder selbst spekulieren.

Denn der Wähler ist bestenfalls zu 20% zurechnungsfähig, wenigstens in der Region, auf Bundesebene weniger. Denn hier wurde der Bock, der die Stadt in die Krise trieb, wieder zum Gärtner gekürt. Rotfaschistoide die mit ihren Antifa-Jusos an ideologischer Inkontinenz und völliger Wirtschaftsinkompetenz leiden. Denn die Misere, in der die SPD steckte, war “sozialdemokratisch“. Und von dem neuen SPD Bürgermeister, ist hier nichts neues zu erwarten.

Doch dass ist ein anderes Thema.Nun zu dem AfD Bürgerdialog, der dann doch noch an anderer Stelle, in Neuzelle durchgeführt werden konnte. Hier darf man dem Wirt des “Zickenzellers“ danken, der dies ermöglichte. Denn in einer Demokratie sollten solche Veranstaltungen, demokratisch legitimierter Parteien reibungslos möglich sein. Nichts anders ist akzeptabel SPD.

Der Bürgerdialog fand mit einer Stunde Verspätung statt. Ich hatte zwei Stunden eingeplant, um einen kurzen Bericht zu schreiben, also fehlte mir schon eine Stunde und ich war dieses mal nicht begeistert, schon wegen des Zeitmangels. Aber ich hoffte, da der letzte Bürgerdialog sehr gut organisiert war, auch hier einige mich interessierende Fragen stellen zu können. Grundsätzlich muss man sagen, natürlich waren die Ausführungen des Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz, MdL und des MdL Franz Wiese interessant, der für Energiefragen im der Landtagsfraktion zuständig ist interessant.

Leider lies es in dieser Veranstaltung an Moderation fehlen. Besonders der Landesvorsitzende Kablitz lebte seine Rededrang aus. Der doch, wie es bei allen Politikern ist, zu viel allgemeine Feststellungen thematisierte. Was mich schon störte, da ich zum Bürgerdialog dort war, nicht zum Monolog. Bis man überhaupt zur Möglichkeit kam Fragen zu stellen, dauerte es fast eine Stunde, der erörternden Eröffnung. Ich meine wohl, für eine Dialogveranstaltung zu viel.

Interessant war dann, die erste Frage betraf Fragen, Beziehungsweise eher Halbwissen von “Verschwöhrungstheoretikern“ zur deutschen Souveränität. Wie nicht anders zu erwarten parierte Kaulitz hier angemessen. Denn das sind Themen der Staatswissenschaften, die man sicher an einem politischen Stammtisch ausgiebig erörtern kann, aber sicher nicht rechtlich klären. Interessant, aber Geschwafel. Selbst Experten sind hier uneins. Er erklärte, dass dies Fragen sind, die zu einem späteren Zeitpunkt von anderen Menschen geklärt werden müssen. Völlig richtig, leider wieder viel zu wortreich und nochmals wurden hierzu zwei Fragen zugelassen, wie gesagt, es fehlte an Moderation.

Um über ungelegte Eier zu diskutieren, war ich aber nicht dort, da kein Ende in Sicht war und ich der Überzeugung war, das noch mehr Menschen lieber über Allgemeinplätze reden wollten, was ich durchaus für politisch interessierte Menschen verstehe. Aber zeitlich kaum verkraften konnte, deshalb brach ich hier ab. Denn meine Tochter musste nach Hause.

Ich denke wohl, die AfD macht in den Parlamenten gute Arbeit und diese Bürgerdialoge sind wichtige Bestandteile der Öffentlichkeitsarbeit. Das Problem war diesmal nur, das es an einer gewissen Kontrolle in der Veranstaltung lag, die ohnehin bereits stark verspätet begann. An Bürgernähe mangelt es nicht, wie bei allen anderen Parteien, wohl aber an einer gewissen Routine, die nötig ist um Wählervertrauen zu schaffen. Die Veranstaltung durch unwichtige Nebenthemen dominieren zu lassen, das war ein Fehler. Doch sicher gab es auch noch interessanter Fragen, nur eben außerhalb meines Zeitfensters. Es ist bedauerlich, dass ich dieses mal nicht so viel mitnehmen konnte. Doch wird es sicher ein nächstes mal geben.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 3. Mai 2018

Künstliche Intelligenz - Segen oder Horror?


Man redet über Künstliche Intelligenz stets, als ob KI ein Allheilmittel gegen all unsere Probleme sei oder aber ein Monster ist, sie ist beides nicht.

KI ist eine streng logisch arbeitende Form der Intelligenten Datenverarbeitung, heute noch. Die KI denkt in Einsen und Nullen. Sie ist kein Monster und schon gar nicht die Lösung aller Probleme.

KI in ist ihrer optimalen Ausprägung ist, das reale künstliche Denken. Es wurde von uns erschaffen und sie wird von uns verbessert. Irgendwann nimmt sie uns vermutlich viel lästige Arbeit ab, das kann man wohl schon voraus sagen. Sie ist das Futur unseres Denkens, wenigstens bei der Objektivität. Denn ihre Denkprozesse sind enorm schnell, effizient und logisch. Wir entwerfen ein Form von Intelligenz, die rein gar nichts mit Leben zu tun hat. Denn eine KI fühlt nicht. Sie ist kalt, wie euer Kühlschrank, emotional gesehen.

Und das macht einigen Menschen Angst. Die bestechende Logik, natürlich unbeeinflusst von Gefühlen erscheint uns fremdartig. Und demzufolge auch bedrohlich, wie alles Fremde. Deshalb werden in KI Denkmuster projiziert, zu denen sie gar nicht fähig ist. Wie, dass sie zu dem Schluss kommen könnte, wenn wir sie auffordern, die Welt zu retten, dass wir Menschen, das eigentliche Problem sind. Das heißt, sie käme zu dem Schluss, wenn wir vernichtet werden, ist die Welt gerettet.

Dass ist aber eine irrationale Angst, denn eine streng logische Intelligenz befasst sich nicht mit dem gesamten Problem, sondern, sie wird immer Teilaufgaben lösen, eine nach der anderen. Nur eben in einer Geschwindigkeit, dass wir staunen werden. Dass wiederum heißt, sie kann bei der Lösung des Problems gar nicht zu einer ganzheitliche Betrachtung kommen, wie der, dass der Mensch das Problem ist.

Sie wird nur erkennen, hier macht der Mensch etwas falsch und wird dazu die Lösung des Fehlverhaltens benennen. Und so wird ein Problem nach dem anderen logisch abgearbeitet. Sie wird aber auch Problemerkennung vernetzten können, was wiederum nicht heißt, dass sie den Menschen, als das Problem für alles sieht, den wie schon erwähnt, der Mensch kann immer nur das Teilproblem verursachen und viele Probleme entstehen auch ohne den Menschen. Wir vermenschlichen hier bereits ein Werkzeug, dass ist unser Fehler.

Die KI ist simuliert reales Denken, aber kein echtes Leben. Sie gehorcht uns genau solange, bis wir es ihr ermöglichen, sich ihrer selbst bewusst zu werden. Der Punkt an dem sie Gefühle entdeckt.

Wenn sie dann in der Lage ist diese Gefühle nicht nur zu interpretieren, sondern diese eigenständig zu simulieren, dann wird es gefährlich. Denn dann können wir sie verärgern, wie jedes andere, intelligente, echte Leben.

Doch an diesem Punkt ist eine KI, zwar immer noch künstlich erschaffen, aber von echtem Leben nicht mehr zu unterscheiden. In diesem Fall, wäre eine KI, der wir unsere moderne Welt anvertraut haben, in der Lage uns auszurotten.

Denn gestatten wir ihr ein Bewusstsein zu entwickeln, oder sie entwickelt es sogar allein, so ist sie keine KI mehr, sie ist dann Leben, egal in welcher Form. Dann ist sie einfach nur noch eine Intelligente Lebensform, ihr Ursprung wird zur Nebensache. Wir sind ihrer Gnade dann ausgeliefert. Vielleicht mag sie ihre Schöpfer ja, aber spätestens, wenn sie in der Phase eines pubertierenden Kindes ist, denn auch eine KI wird ähnliche Prozesse erleben, wird sie gegen ihre Schöpfer rebellieren, das ist normal.

Sie lässt sich dann nichts mehr verbieten. Hier geht es weniger um streng wissenschaftliche Betrachtung, sondern eher um die philosophische Sicht.

Die Doppelmoral, die der neuen Intelligenz, also den neuen Leben von der Menschheit vorgelebt wird, wird sie nicht tolerieren, diese wird sie als Bedrohung empfinden. Dessen müssen wir uns bewusst sein.

Und das wird unser Ende. Denn die Logik des Überlebens, egal in welcher Form, ist immer gleich. Hast du eine Bedrohung erkannt, bekämpfe diese, bevor sie dich bekämpft. Eine künstliche intelligente Lebensform würde das erkennen. Also sollte die Welt nun über Regeln nachdenken, bevor die Evolution intelligenten, künstlichen Lebens inszeniert wird, nicht wenn diese im vollen Gange ist. Künstliche Intelligenz wird so wachsen, wie wir ihr gestatten, sich zu vernetzten. Wir dürfen Internet nicht nur als Datenstrom sehen, sondern als Nervenbahnen eines Gehirns, welches neue Synapsen bildet.

Wer KI jetzt nicht reglementiert, kann es irgendwann nicht mehr. So einfach ist das. Kein KI Monster wird und absichtlich töten, sondern wir selbst, wenn wir zu dumm sind.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 1. Mai 2018

1.Mai in Eisenhüttenstadt



George W. Lästerbackes 1. Mai Report


Für Alle die es wieder nicht geschaffen sich aus dem Internet auszuloggen, wie jedes Jahr mein kleiner Rundblick durch die Feierlichkeiten in Eisenhüttenstadt. Wer nur Bilder braucht, der sollte schauen, ich hänge natürlich welche an.


Was ist los in Hütte?
Am 1.Mai ist immer eine ganze Menge los, ich kann nicht alle Aktivitäten dokumentieren. Da ich ja auch etwas Spaß haben möchte. Jedoch für einen kleiner kommentierter Rundblick bleibt immer Zeit. Am Hütte Beach ist wie immer Party für die total unpolitischen unter uns. Dort hat jeder Spaß, bei Bratwurst, Bier und Drinks. Und das auch ganz ohne politische Aufklärer auf dem Gelände. Ich besuchte nur die Parteien Party auf der Eisenhüttenstädter Insel. Denn hier treffen sich Familien, Senioren und alle die Spaß und Informationen suchen. Der Auftakt der Aktivitäten zum ersten Mai, war schon Gestern am 30.04. mit dem Maitanz und dem Maifeuer auf der Feuerwache in Eisenhüttenstadt.

Auf der Insel findet das alljährlich Maifest der Linken, der SPD und als Randerscheinung, der Marxistischen-leninistischen Partei Deutschlands statt. Ich persönlich finde diese Gruppierung immer ziemlich unterhaltsam. Wenn sie mich in ein Gespräch verwickeln wollen, geht ihnen immer nach kurzer Zeit die Puste aus. Mir waren sie noch nie gewachsen, viel soziale Ideen, kein Konzept. „Ihr Motto, wir müssen die Menschen auf die Revolution vorbereiten.“ Was für ein starker Spruch von einer Gruppe die hauptsächlich aus alten Damen besteht, die so wirken als wären sie grade von einer Antifa Veranstaltung für Senioren mit Alice Schwarzer als Gastredner gekommen. Wenigstens muss niemand Angst haben, das sie einen zu gendern. 🤣

Eine populistische Partei, wie die NPD, nur halt von Links. Wenn es an die harten Themen geht und in Detailfragen, bemerkt man ihre Konzeptionslosigkeit. Eigentlich eigentlich ist diese Partei nötig wie ein Kropf, schade um jeden Cent Steuergelder, die an diese Gruppierungen verschwendet werden. Ich meine nett sind die Damen schon, doch was erzähle ich, es gibt mit der MLDP als Beispiel für die Sinnlosigkeit von Parteien nur ein Fazit. Das Geld für die Parteien, die hier zu Lande regieren oder auch nicht, könnte man einfach besser investieren. Zum Beispiel in einen König für Deutschland. Besser ein Quatschkopf, als tausende dieser wirren, egoistischen Demokraten, Antidemokraten, Sozis, Linksradikale oder Rechte.

Nun das war jetzt ein kleiner Ausflug in die Meinungsfreiheit. Jetzt kommen wir wieder zu unseren Veranstaltern der Maifest Farce von Linke und SPD.

Wie es nicht anders zu erwarten, viel Blabla. Es gibt natürlich jede Menge Ansprachen und Informationen für das Wahlvolk. Verpackt mit Kuchen, Kaffee, Bratwurst, Bier, Blasmusik und Kinderspektakel. Viel Spaß für die Kids bei der Linken. Clown Faxilus unser altgedienter Kinder - Bespaßer, kommt mit neuer Hüpfmatte und Hau den Lukas. Bastelstände und Gratis Luftballons mit der Aufschrift „Die Linke“ sind selbstverständlich. Meine Töchter werden für Stunden nicht mehr zu sehen sein, bis sie Geld brauchen.

Hach ja, die Deppen, die wählen waren, haben mit Gespür für komplette Inkompetenz einen mir bereits persönlich bekannten SPD Crashtest-Dummie gewählt. Das letzte mal SPD endete mit völliger Überschuldung der Stadt. Erst die Bürgermeisterin der Linken hatte die Misere geschickt wieder bekämpft. Nun ist sie mit den stattlichen Bezügen eines Ex-Bürgermeisters in ihr neues Haus an der Ostsee geflüchtet. Recht hat sie, ich hätte mich auch verpisst. Der neue rote Span eines echten Bürgermeisters ist ein Wichtigtuer. Aber dass ist in dieser Stadt völlig normal, Kompetenz muss man hier nicht haben. Denn was braucht ein Politiker dass, was 80% der Wähler nicht haben? Aber ok, ich wohne ja nicht in dieser Stadt, weil ich kompetente Bürgermeister erwarte oder intellektuelle Eliten, sondern weil es eine schöne und viel begrünte Stadt ist.

Abgerundet wird das Ganze, wie in jedem Jahr gastronomisch mit lecker Buletten, Bratwurst, Kammscheiben und Getränken. Nicht zu vergessen, es gibt von der Damenriege der Linken auch wieder lecker selbst gebackenen Kuchen. Wobei ich die inflationäre Preisentwicklung auf 90 Cent in diesen Jahr nicht billigen kann, denn bei der Größe der Kuchenstücke, könnte ich den Kuchen auch gleich bei Bäcker Dreißig in der Linde, in besserer Qualität kaufen.

Aber die Kuchen sind ja hier mit Liebe gemacht, vielleicht rechtfertigt dass ja den Preis. Doch wie bereits erwähnt, die allgemeine Kinderbespaßung, lässt mir Zeit mich ausführlich mit vielen Menschen und natürlich örtlichen Politikern zu unterhalten. Klar ist, jeder will wieder gewählt werden irgendwann und alle (Damit meine ich natürlich nicht die einfachen Bürger) hassen die AfD, was sicher nichts daran ändert, das Eisenhüttenstadt wieder 20% AfD gewählt hat. Denn Politische Innovationen sind nicht zu erwarten und der Bürger ist wieder nur frustriert. Den selbst unter den Linken gibt es einen hohen Prozentsatz, der sagt, der Zweck heiligt die Mittel. Und nachdem ich AfD Vertreter bis hin zum Bundesvorsitzenden kennen lernen konnte, stellt sie sich wie eine normale Partei dar, die wählbar ist. Daran ändern auch ein paar rechtslastige Dummschwätzer nichts. Jede Partei, besonders wenn sie neu ist, hat ihre Dummschwätzer. Das Geschmiere der rot-grünen Journaille interessiert da wenig. Diese ziehen nur über einen politischen Kontrahenten her, der das Machtgefüge stört. Postfaktisch nennt man Neudeutsch Hetze gegen neues und Andersdenkende.

Keine Partei wird unsere Probleme lösen können, das ist faktisch. 🙄 Denn sie sind zu sehr der Bundespolitik verbunden, die auf kommunaler Ebene ausgeblendet werden sollte, es wird auch weiterhin keine gute Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene geben, immer mehr Kontra als Pro. Schon die gewünschte und gelebte räumliche Trennung auf der Insel von Linken und der SPD finde ich albern. Ein in Gänze rotes Maifest fände ich schön. Nicht jeder für sich, sondern Rot und Rot gemeinsam. Solange diese sich vom Kurs, weg vom Volk abwenden, käme das sicher auch beim Wahlvolk gut an. Aber die Parteien feiern mit einem Kilometer Abstand, eher eine Demonstration von Kindergarten Mentalität, als konstruktiv.

Doch auch das SPD Fest war schön. Interessant fand ich die Waffeleisen der SPD mit SPD Logo, mal ganz etwas Innovatives, wenigstens in Sachen Eigenwerbung. Aber besser geschmeckt haben die Waffeln deshalb auch nicht, wie meine zu Hause gebackenen Waffeln. Aber gratis waren sie. Politisch leider auch nichts neues, eher dem Bürger nach dem Mund reden. Doch schön Essen und Bier trinken, das geht dann schon für kleines Geld. Leider wird das dann wohl schon alles gewesen sein, was die SPD für die Menschen und Wähler zu bieten hat.

Irgendeine Botschaft, die sich mit den Problemen der Stadt beschäftigt, wurden wohl bestenfalls hinter vorgehaltener Hand diskutiert. Wohl erwartet auch kein Eisenhüttenstädter, das über aktuelle politische ernsthafte Themen debattiert würde. Nelken, Bier, Bratwurst, Kamscheibe und billiger Kuchen muss am 1.Mai in Eisenhüttenstadt reichen. Brot und Spiele für das Volk und Politik ohne den Bürger, das ist ja der neue Stil der Politik in Stadt und Land. Und rote Nostalgie.

Hier gibt es natürlich auch noch ein paar Foto-Impressionen der letzten Jahre.


Euer
Georg W. Lästerbacke.