Freitag, 22. September 2017

Was Trump uns verschweigt


Bei all dem Herumgezicke zwischen US- Alterspräsident Donald Trump und dem jungen Kim Jong Un, der immer noch wirkt, wie ein zu dicker, kleiner Junge, der es einst auf dem Schulhof schwer hatte, wegen ihrer Atomraketen, wer hat die Größere und so. Gehen die wichtigen Informationen verloren.

So verschweigt uns Donald Trump doch Wesentliches. Während sich die beiden Oberhäupter zweier Atomwaffen besitzender Länder, ankeifen, wie alte Weiber über ihre Waschzuber hinweg und so tun, als wären sie Feuerspeiende Drachen, da erntet Kim Jong Un Äpfel.

Tatsächlich, das verhungernde Nordkoreanische Volk hat Apfelplantagen. Und der greise Donald Trump macht uns weiß, die würden dort, in Nordkorea nur am leeren Reisnapf vor sich hin hungern. Während Kim Jong Un munter sein Geld für Atombomben verbrät.

Was soll man dem Donald Trump überhaupt noch glauben? Das Kim Jong Un eine kurze Lunte hat, ja schon klar. Doch ist Trump sein Atomständer tatsächlich so dick, wie er behauptet?

Immerhin wissen wir schon länger, das es um seine konventionellen Truppen nicht so gut bestellt ist. Schließlich muss er sogar schon die Bundeswehr um Hilfe bitten. Die Bundeswehr! Ich bitte sie. Obwohl, sollte Kim Jong Un mit Äpfeln schmeißen, das könnte noch gehen. Sozusagen ein bundesdeutscher Fruit-shield.

Zu bemerken wäre, typisch deutsche Politik. Ein neuer Krisenherd am anderen Ende der Welt entsteht und wir erfahren von dem möglichen neuen Auslandseinsatz der Bundeswehr erst wieder nach der Bundestagswahl.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 17. September 2017

Zucker, weißer Fluch?


Ich möchte meinen Beitrag mit einem Zitat aus einer durchaus sehenswerten Sendung des Bayrischen Rundfunks von 2016 beginnen, die sicher informativ für jeden ist, der sich Gedanken über seine Ernährung macht. Und nein, Zucker ist kein Fluch, er ist eben nur mit etwas Vorsicht zu genießen.

" ... alle Zivilisationskrankheiten, die durch eine erhöhte Kalorienaufnahme entstehen, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Fettleibigkeit, schlechte Blutwerte, werden häufig durch zu vielen Zucker verursacht."

Verfügbar ist diese Sendung auf dem YouTube Kanal des Bayerischer Rundfunk unter dem Titel:
“Zucker: Der Preis des süßen Lebens“
Faszination Wissen vom 14.06.2016.
Der Browser Link: https://youtu.be/Df1QjHgL5nc

Diese Aussage ist im vollen Umfang richtig. Doch die Sendung geht meiner Meinung nach auf die notwendigen Schritte, um das Problem mit dem Zucker, gar nicht oder nur unzureichend ein.

Es gibt hier mehrere Probleme die allesamt lösbar sind.

Zum einen natürlich der Faktor Mensch. Wir sind hormonell verursacht, oft zum Genussmenschen geworden. Auch die Erziehung im Elternhaus ist wesentlich.

Doch dieses sind Probleme die durch Bewusstsein und Wissen gelöst werden können. Hier gilt es nur unseren inneren Schweinehund zu überwinden und verfügbares Wissen anzuwenden.

Und hier haben wir das erste Problem, die schulischen Angebote im Unterricht sind schlicht gesprochen, im Regelfall Mist. Die Angebote im Essensbereich sind ungesund und nur am Profit des Caterers orientiert. Hier darf ich mir ein Urteil erlauben, denn ich habe zwei Schulpflichtige Kinder, im Alter von 13 und 14 Jahren. Beide essen seit Jahren nicht mehr in der Schule, weil sie es selbst nicht mehr wollten.


Weiterhin verhindert die Politik, die Nahrungsmittel-Kennzeichnung, welche Eindeutigkeit für den Verbraucher bietet. Die Ampel-Kennzeichnung und andere deutlichen Warnhinweise auf Lebensmittelverpackungen, welchen das Lebensmittel, als besonders Zucker oder Fetthaltig ausweist. Im Gegenteil, unseriöse Lebensmittelhersteller schaffen durch die Nutzung anderer Begrifflichkeiten für Zucker noch mehr Verwirrung für den Verbraucher. Wenn Zucker 10x anders heißt, dann weiß auch ich nicht mehr, wann ich was esse.

Des weiteren ist die Kontrolle und die Verpflichtung der Lebensmittelindustrie zum Zwang der verbesserten Produktion mit Anteilen von neuesten gesunden Zusatzstoffen, wie Weizenfasern als Ballaststoffanreicherung ect. von Lebensmitteln, ebenso unzureichend durch staatliche Lebensmittel Kontrollen.

Und als letzter Gedanke, immer mehr Menschen können sich gesunde Nahrungsmittel kaum noch leisten. Und wer ist schuld? Die Politik.

Lobbyismus und gekaufte Politiker verhindern die Volksgesundheit und sind somit für die horrenden Kosten mitverantwortlich, die den Krankenkassen entstehen.

Das ist ein simples Fazit.

Wir führen uns zum Schluss nur einmal die Kosten von fast 30 Milliarden Euro vor Augen, die alleine die Diabetes jährlich verursacht. Die Spitze des Eisberges, der durch verantwortungsvolle Politik enorm eingeschmolzen werden könnte, wenn man nur wollte.

George W Lästerbacke

Donnerstag, 14. September 2017

Merkels Kanzlerschaft, eine Zäsur für Land, Demokratie und Volk


Wir müssen nicht lange drum herumreden, wer behauptet, dem Land gehe es gut wie nie, weil Merkel es regiert der lügt. Deutschland geht es gut, trotz Merkel. Das ist die passende Beschreibung einer Kanzlerschaft, die tatsächlich Beispiellos ist, in der Nachkriegsgeschichte, Beispiellos gruselig. Denn alle scheinbaren Erfolge Merkels beruhen nur auf Fleiß, Opferbereitschaft und Verdummung des Volkes, rechtswidriger Politik und der Zerstörung Bürgerlicher und demokratischer Rechte. Hier nur ein Auszug aus Merkels Deutschlandpolitik und ihrer Sünden.

Das Sündenregister Merkels

Miserables Management der Finanzkrise, auf Kosten des Steuerzahlers.

Überhasteten Kernkraftausstieg

Nach EU und Deutschen Recht, rechtswidrige Grenzöffnung während der Flüchtlingskrise. Damit einhergehende Rechtsbeugungen, Gefährdung der inneren Sicherheit und des gesellschaftlichen Friedens. Als Folge außerdem, eine Veruntreuung von Volksvermögen und Steuergeld in unübersehbaren Ausmaß.

Die Doppelpass Abschaffung, mehrheitlich von CDU und Bevölkerung befürwortet, wurde von Merkel konsequent ignoriert.

SPD Integrationsbeauftragte im Ministerrang, Aydan Özoguz, legt ihr Impulspapier zur Abschaffung der bundesdeutschen Verfassung, Merkel stand daneben und abplaudierte.

SPD-Justizminister Maas bringt sein Internet-Zensurgesetz ein. Die CDU Abgeordneten stimmten nach Befehl von Merkel dafür und setzen damit die Gewaltenteilung außer Kraft.

Die SPD brachte das für viele Christen und Bürgerliche absolute Tabu-Thema „Homo-Ehe“ in die Diskussion, Merkel gab sofort grünes Licht für die Zustimmung.

Unzählige weitere einsame, nicht dem Volkswillen geschuldete Fehlentscheidungen ziehen sich durch Merkels Kanzlerschaft, die wir nun durch weitere vier Jahre honorieren wollen? Mein Danke, Merkel muss weg!

George W. Lästerbacke

Sonntag, 10. September 2017

Jan Böhmermann


Vom Rundfunkbeitrag vollgefressen
lässt Böhmermann sich gar nicht stressen.
Meist pöbelt er den Deutschen voll,
beleidigt dann den Erdogan, was für
ein Held, man denken kann.

Doch eigentlich nur Bahnhofsklatscher,
bleibt auch er, nur Taschengrapscher.
Zieht uns das Geld schnell aus der Tasche
und sinkt das Merkellied, die Flasche.

Seine Sendung, die kaum einer kuckt,
trotzdem unsere Gebühren schluckt. So
ist es heute in diesem Staat, Talent Freiheit
dir gar nicht schad. Du musst nur Merkels
Liedlein singen, das tut den Lebensunterhalt
dir bringen.

George W. Lästerbacke

Samstag, 9. September 2017

… über Toleranz


Zu diesem Thema kann man Bücher und Texte verfassen, soviel man möchte. Es ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache, das wir menschliche Wesen sind, mit einem Sozialverhalten, welches in einer bestimmten, regional begrenzten Gruppe geprägt wurde.

Eine Erfahrung, die uns in unserem Verhalten naturgemäß fokussiert und weniger offen für Fremdes macht. Das Misstrauen gegen Fremdes, war ein evolutionärer Vorteil, als sich unsere Zivilisation entwickelte. Auch wenn diesen Fakt einige, über-humanistische, aber unter-evolutionierte Missgeburten nicht verstehen wollen.

Aristoteles könnte Recht haben, wenn man nicht lernt mit der Toleranz umzugehen, das diese Toleranz die letzte Tugend eine Gesellschaft ist, welche dem Untergang geweiht ist. Wenn diese Gesellschaft selbst nichts mehr zu gebe hat.


Man kann uns nicht umerziehen, das müssen wir schon selbst tun. Die Neubewertung von Fremde und daraus resultierender Gefahr ist ein ständiger Prozess, der unsere Gesellschaft wandelt, jedoch kein Lehrstoff für Schulbücher. Der Prozess ist das Leben selbst. Der Stoff der Schulbücher ist die Aufklärung.

Unterricht, der sich mehr auf anthropologische Unterschiede und Merkmale von Gesellschaften und Kulturen verstände, würde auch die Bildung zu toleranteren Menschen fördern. Doch wie kluge Köpfe schon oft bemängelten, unser Bildungssystem ist Scheiße.

Der Begriff Toleranz kommt aus dem Latein und bedeutet etwa, ertragen, erdulden. Und in etwa das, erwartet man heute auch von uns. Diese Erwartung aber, ist grundsätzlich falsch, den es geht um verstehen und begreifen. Erst im zweiten Schritt um die Tolerierung anderer Verhaltensweisen.
Aber Keinesfalls um erdulden und ertragen.
Denn erdulden und ertragen ist geistige und materielle Unterdrückung der einen Gruppe zu Gunsten einer anderen Gruppe. Was am Ende dazu führen wird, das keine Gruppe gewinnt. Gewinnen werden nur die Herrschenden.

Der Zugewinn für eine Gesellschaft ist, das zwei Gruppen mit der Zeit zu einer verschmelzen, ohne Identität zu verlieren, sondern erweiterte Identität gewinnen. Vorgänge, die es im Rahmen unserer Entwicklung oft und zu Haufe gab. Vorgänge die, wenn man ihnen Zeit lässt, positiv für unsere gesellschaftliche Entwicklung sind.
Ich lebe Toleranz, wie ich sie verstehe und bin damit immer gut gefahren.
Ich verschließe mich dem Fremden nicht, ich versuche es zu verstehen. Das Lernen fängt da an, wo man sich traut Fremdes zu erfahren, ob es Essen ist oder der Mensch selbst.

Was nicht heißt, das ich mein Leben verändern muss, aber ich kann diese Erfahrungen und Erkenntnisse meinem Leben hinzufügen, wenn ich es mag. Fremden eine Chance geben ist oft gut für mich, wenn ich dabei nicht unkritisch bleibe. Denn lange nicht alles Fremde ist toll. Doch auch in meiner Gesellschaft findet nicht alles mein Gefallen, darauf muss ich dann, verändernd einwirken. Toleranz ist, unbefangen auf den anderen zugehen und dabei seine und eigene Werte zu respektieren und im Optimalfall zu synchronisieren. Toleranz ist aber nicht, wenn ich geschlagen werde und dann noch die andere Wange hinhalte. Das ist einfach nur dumm.

Eine Freundin aus dem Horizontalen Gewerbe brachte das mal sehr schön auf den Punkt. Sie sagte „Klar verkaufe ich meinen Körper für Geld. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich mich ficken lasse. Denn darüber bestimme immer noch ich, weil es mein Körper ist, der den Rhythmus angibt.“ Und Sorry, wer das nicht versteht und es auf die Gesellschaftlichen Zusammenhänge anwenden kann, dem empfehle ich, lass dir dein “Schulgeld“ zurückgeben.

PS. Toleranz gegenüber Religion, ist immer unangebracht denn diese selbst ist ein Quell der Intoleranz. Man darf sie gestatten, im privaten Raum, weil sie den Willenlosen und geistig Schwachen halt gibt. Aber niemals sollte man ihr gestatten, in den öffentlichen Raum einzudringen.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 5. September 2017

Trump erwägt Einsatz von Massenvernichtungsaffen


Nachdem sich der Konflikt um Nordkorea und den gefährlichsten Diktator der Welt, dem globalen Terrorfürsten Kim bring die USA um, so dramatisch zugespitzt hat und Kim nun über zwei Mittelstreckenraketen, eine Interkontinentalrakete und bis zu einer funktionierenden Wasserstoffbombe verfügt, tobt US-Präsident Donald Trump im Penthouse des Trump-Tower.

Er droht mit Vergeltung.

Er droht mit dem Einsatz von Massenvernichtungsaffen. In der ersten Phase will er Nordkorea mit Raubkopien des TV-Duells "Merkel vs Schulz" überfluten. Bereits die Ankündigung sorgte in Korea für Massenpanik. Nach geheimdienstberichten ist die Evakuierung Pjöngjangs in vollen Gange. Nach dem Erfolg in Deutschland, die Narkolepsie von Millionen TV Zuschauern, hofft Trump so, Kim und sein aufrechtes kommunistisches Volk in die Knie zu zwingen. In einer zweiten perfiden Attacke, würde dann der Abwurf von Merkel und Schulz direkt über der Hauptstadt Pjöngjang erfolgen. So meldet es zumindest die Gazette "Die Welt" vom Dienstag.

Ich bin schon länger der Auffassung, dass das deutsche Volk Opfer bringen muss, auch wenn es erschreckend erscheint. Wenn wir einen Export von potentiell gefährlichen Massenvernichtungsaffen per Gesetz nicht verhindern können, dann müssen wir Merkel und Schulz eben anders sichern.
Deshalb müssen wir am 24. September CDU und SPD wählen, wenn es auch schwer fällt. Denn wir alle wissen, selbst eine Koalition aus AfD und Linken wäre besser für Deutschland. Und unter uns Freunde, die haben auch die schärferen Weiber.

Doch das Schicksal des Nordkoreanischen Volkes muss uns heilig sein. "Liebe deinen Fernsten, wie dich selbst." das lehrt uns schon die grüne Bibel der Friede, Freude Eierkuchen Multikulti Sekte.

Merkel bleibt Kanzlerin und Schulz wird Vizekanzler. So ist die Gefahr für das Nordkoreanische Volk, wenigstens vorübergehend abwendet, bis es zu einem Verbot von Massenvernichtungsaffen kommt.

George W. Lästerbacke

Samstag, 2. September 2017

Vergewaltigungsunterricht?


Vergewaltigungsunterricht

Es ist heute schwer genug, Kinder von harten Porno-Material fernzuhalten. Das können wir alle, insbesondere wenn, wir selbst Kinder haben beobachten. Aber dies noch, in der Schule zu fördern, dafür gibt es keine Entschuldigung.

Natürlich müssen wir auf Grund der leichten Verfügbarkeit pornographischen Materials schon früher anfangen Kinder aufzuklären. In Sachen Sexualität, der Freude die sie zwei Menschen bringen kann und auch der Gefahren. Weder sollten wir dabei glorifizieren, noch verteufeln.

Denn unsere Kinder haben ihre eigene Welt und eine Art, ihren Körper zu erleben. Doch uns hier als Oberlehrer aufzuspielen und festzulegen, welche Phantasien und Prioritäten sie setzen sollen, das steht uns und schon gar nicht anderen zu. Diese Erfahrungen müssen sie selbst erschließen.

Es ist falsch, pervers und krank, sich dort als Erwachsener oder Pädagoge einzumischen. Und wenn es noch so gut gemeint wäre. Denn es ist die Freiheit der Kindheit, selbst zu entscheiden, ob man noch mit Puppen spielt oder schon an sich selbst und anderen.

Ich hab, wie wohl die meisten von uns, ebenso mit Masturbation und Doktorspielen begonnen, meine Sexualität zu erkunden und etwas mehr Infos von Eltern und Schule, wäre sicher manchmal hilfreich gewesen. Aber so, wie heute ideologisch gewollt, Sexualkundeunterricht zum seelischen Vergewaltigungsunterricht umgestaltet werden soll, nein Danke.

Ich möchte gar nicht darüber nachdenken, was der kinderliche Geist aus dieser unnötigen Reizüberflutung macht. Kinder wollen immer gern “Erwachsene“ spielen. Werden sie nun auch noch im Detail ihrer natürlichen Scham beraubt, weil ihnen weiß gemacht wird, alles ist für jeden erlaubt und normal. Werden sie auf eine unnatürliche Art enthemmt, die ich unmöglich gut heißen will.

Mit deutschen Mini-Studien werden hier Maßnahmen begründet, die schwerwiegend in Erziehung und Bildung eingreifen. Dubiose Genderforscher alibilisieren dieses Vorgehen und wichtige Langzeitstudien, die sich gegen diverse Veränderungen aussprechen, werden verheimlicht und unterdrückt, weil sie nicht in eine grüne Ideologie passen.

Diese Gesellschaft hat schon genug zerstört, was die Familienwerte betrifft. Nun nicht auch noch die Sexualerziehung der Kinder, die sich völlig der Kontrolle der Eltern entzieht. Stoppt diese perversen grünen Dummköpfe, solange es noch geht. Denn die Opfer dieser Bildungspolitik, sind Kinder, deren Eltern und die Gesellschaft


George W. Lästerbacke

Dienstag, 29. August 2017

Nordkoreas Säbelrasseln

Meine persönliche Meinung zur aktuellen Lage in Nordkorea einmal kurz zusammengefasst.

Die Nordkoreanischen Erstschlag Phantasien sind doch mit schöner Regelmäßigkeit da. Wobei Erstschlag Phantasien eher der westlichen Paranoia entspringen, Nordkoreas Führer wäre so größenwahnsinnig, die Wiedervereinigung mit Südkorea mittels einer militärischen Intervention erzwingen zu wollen.
Natürlich wäre Nordkorea rein militärisch, schon auf Grund seiner auf einer Millionen Soldaten unter Waffen in der Lage Südkorea zu überrennen, doch das hätte man auch vor zwanzig Jahren schon tun können.

Diesen Artikel brauche ich eigentlich nicht zu neu schreiben, nur noch aus der Schublade zaubern.

Bei dem „großen“ Diktator Kim deutet für mich nichts auf Wahnsinn hin. Eher ist klar, das er durchaus weiß, was in der Welt passiert und sich dessen, was er tut sehr bewusst ist. Ein wenig erinnert dieser Mann mich an Donald Trump. Crazy Kim mit der steten Werbetrommel für sich selbst. Er wurde in Schweizer Internaten beschult und ausgebildet. Sein Kontakt zu westlichen Schülern war sicher gut genug, um sich ein Bild über die westliche Welt zu machen. Seinen Universitätsabschluss kann man nicht bewerten, allerdings hat er fünf Jahre studiert und das koreanische Bildungssystem hat nachweislich eine gute Qualität, wie man von Kennern erfahren kann.
Es wird Kim nachgesagt, ein guter Militärstratege zu sein. Also dürfte ihm im völlig klar sein, das seine Truppen wohl in der Lage wäre Südkorea zu überrennen, nicht aber dessen Verbündeten, die USA. Seine wenigen Atomwaffen taugen nur zur Abschreckung.

Vielmehr war zu beobachten, das Kim nach Amtsantritt einen moderateren innenpolitischen Kurs einschlug. Eine vorsichtige marktwirtschaftliche Öffnung und die Abwendung von marxistisch-leninistischen Dogmen. Im westlichen Staaten wird dieser Fakt wissentlich ignoriert, aber im inneren Nordkoreas ist das fast revolutionär. Was beweist, das Kim sicher nicht das System umkrempeln wollte, aber doch allgemeine Notwendigkeiten der Modernisierungen erkannt hat.

Bis Ende 2012 war dieser Kurs auch klar erkennbar. Provokationen nach außen waren eher eine Ausnahme und als innenpolitische Inszenierung zu betrachten. Ein Kurswechsel der im Moment in gute, alte kalte Kriegsrhetorik ausartet, ist erst seit Januar 2013 zu beobachten.

Dafür gibt es mindestens zwei Gründe und diese sind einfach zu erklären. Der erste Grund ist natürlich die stetigen Südkoreanisch–amerikanischen Truppenmanöver vor der Haustür. Ein Macht bewusster Führungskader, der sich als letztes Bollwerk gegen die imperialistischen Gefahr darstellt, muss wohl so handeln. Kim muss seinem Volk zeigen, dass das Nordkoreanische Volk den richtigen Weg geht. Wir selbst erleben in Deutschland ja ebenso eine zweifelhafte Bundeskanzlerin Merkel, die niemals zugibt, dass sie auf einem Irrweg ist und Fehler mit der nächsten Fehlentscheidung kompensiert und niemand will es merken. Hauptsache den Macker geben, egal wie sehr wir die böse Mutti sind.

Innenpolitisch hat Kim einen wichtigen Grund mit den Säbeln zu rasseln, laut Geheimdienst Quellen wurde im Frühjahr 2016 ein Attentat auf Kim verübt wurde. Vermutlich aus den eigenen, engsten Reihen heraus. Was darauf schließen lässt, das der zaghafter Versuch, eines moderater innenpolitischer Kurs, bei Hardlinern innerhalb des Militärs und der Koreanischen Arbeiter Partei nicht unbedingt nur Freunde fand.

In diesen Kontext ist das augenblickliche Gebaren Kims recht gut nachvollziehbar. Einerseits dem eigenen Volk zeigen, das man in der Lage ist außenpolitisch Stärke zu zeigen und sich notfalls verteidigen zu können, andererseits innenpolitisch Führungsstärke zu demonstrieren und die eigenen Reihen zu schließen. Vermutlich auch mit dem Ziel eigene Kritiker unauffällig auszuschalten. Kim ist letztendlich ein Diktator, in der Erbfolge von echten alten Hardlinern. Die ständigen Sanktionen und die Tatsache, das Nordkorea ohne Lebensmittelspenden nicht mal mehr in der Lage ist, dem eigenen Volk die Mägen zu fühlen, machen Kims Diktatoren Job auch nicht leichter.

Es lässt sich wohl kaum Wahnsinn zu erkennen, sondern eher bestmögliche innenpolitische Strategie zum Machterhalt. Was Kim wiederum, als einen klugen, kaltblütigen Strategen zeigt. So etwas wünscht die greise Partei und oft auch das eingeschüchterte Volk, dem außer Patriotismus nicht viel bleibt.

Die Spekulation, das Kim tatsächlich Atomraketen auf Südkorea oder US amerikanische Stützpunkte, oder nun fast schon auf die amerikanische Ostküste abschießen würde und sich somit praktisch selbst aus der Geschichte tilgt, ist schon eher dumm. Denn kein vernünftiger Mensch, würde bei Kim Suizid Gefahr diagnostizieren.

Warum sollte Kim den USA einen Anlass geben, Nordkorea anzugreifen? Was ohne Zweifel das Ende des „großen“ Diktators wäre. Er zündelt bewusst mit brutalst möglicher kalter Kriegsrethorik, hat ab die Lunte nicht angezündet. Doch er beweist mit Nachdruck, was sein Land leisten kann. Denn die Rakete über Japan hinweg fliegen zu lassen, das war wohl ein deutliches Statement an US-Präsident Trump, lasst uns in Ruhe, wir bellen nicht nur, wir können auch beißen.

Kim beweist sich als geschickter innenpolitischer Populist. Sein Erscheinungsbild nach außen, dürfte ihm vermutlich egal sein. Da er außenpolitisch praktisch isoliert ist.
Laut Geheimdienst Quellen, hat er 2016 zwei Atomwaffen fähige Mittelstreckenraketen an die Küste zu Südkorea verlegt, die von dort strategische Ziele in Süd Korea erreichen können und US Militärstützpunkte. Nun noch ergänzt durch ein oder zwei Interkontinentalraketen, die wohl die US Ostküste erreichen können. Man könnte Kims Atomwaffenarsenal auf Grund der Menge wohl eher als symbolische Geste betrachten, die einen kleinen Mann groß machen sollen, wenigstens im eigenen Land.

Natürlich könnte man mit zwei Mittelstreckenraketen und ein oder zwei Interkontinentalraketen einen Krieg anzetteln, auch gegen die USA, doch welche Überlebenschancen hätte Nordkorea in solch einem Konflikt? Denn eine echte globale Bedrohung sind sie nicht. Auch wenn sie einige zehntausend oder hunderttausend Menschen töten könnten. Ein Ereignis, was wohl nie geschehen wird. Denn Kim ist eben kein fanatisierter Terrorist, sondern der König eines kleinen, von der Welt isolierten kommunistischen Königreiches. Seine Paranoia gilt eher der Bedrohung von außen, als der Eroberung.

Denn es wurde von keiner Mobilisierung der Nordkoreanischen Armee berichtet. Was ein Indiz für praktische Kriegsvorbereitungen wäre, aber auch noch kein handfester Beweis, für eine Kriegsvorbereitung. Das würde bestenfalls beweisen, das der atomare Verteidigungszustand hergestellt ist. Die USA wären mit ihren Spionagesatelliten, die wüssten, ob Kim in den Krieg ziehen will.

Natürlich ist eine solche politische Lage kritisch zu betrachtet, da von außen nicht zu 100% beurteilt werden kann, ob sich die Lage nicht zuspitzt. Aber ich sehe im Moment nur wieder gezielte Panikmache. Die westliche Politik legitimieren soll und auch hervorragend geeignet ist, von wirklichen Problemen in der westlichen Welt abzulenken. Denn vergessen wir eins nicht, nicht Kim hat einen militärisch-industriellen Komplex zu befriedigen, der durch den Verkauf von Waffen und Kriegen am Leben gehalten werden muss, sondern die USA und andere Westliche Länder, welche munter jedes Jahr Waffen produzieren und diese auch verkaufen müssen.

Und nein, ich entschuldige hier keinen Diktator, wie Kim. Ich will nur klar machen, das abgrundtief Böse sitzt nicht nur in Nordkorea.

© George W. Lästerbacke



Sonntag, 27. August 2017

Es gibt keine Instanz über der Vernunft



Siegmund Freud, der österreichischer Psychiater, Begründer der Psychoanalyse, (*6. 5.1856 Freiberg, Mähren, Δ 23. 9. 1939 London) Aber niemanden interessiert sich mehr so recht für ihn, außer als Fußnote. Das finde ich Schade. Hat er doch, wie keine andere Person, die menschliche Psyche versucht zu entschlüsseln und gesellschaftlicfhe Zusammenhänge aufzuzeigen. Seine Folgerungen über Religion und Seelenzustand, waren bahnbrechende gesellschaftliche Kritik.

Der Begründer der Psychoanalyse gilt als einer der einflussreichreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Freud ist ein vehementer Kritiker der Religion Schon als Schüler wird er zum überzeugten Atheisten. Aus seiner Theorie des Unbewussten leitet Freud später seine Religionskritik ab und erklärt Religion zur Zwangsneurose. Er bezeichnet sich selbst als einen Feind der Religion „in jeder Form und Verdünnung".

Freud stammt aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie. Er studiert Medizin in Wien, promoviert und habilitiert sich dort 1885. Er ist Dozent an der Universität, und eröffnet seine eigene neurologische Praxis. Seine Forschungsergebnisse sind lange umstritten, erst 1902 erhält er eine außerordentliche Professur. In den zwanziger Jahren erscheinen zahlreiche von Freuds zentralen Werken, die seinen internationalen Ruhm als Psychoanalytiker begründen.

Schon zu dieser Zeit bringt der zunehmende Antisemitismus Freud und seine Familie auch in Wien in Bedrängnis. „Ich betrachtete mich geistig als Deutschen, bis ich die Zunahme des antisemitischen Vorurteils in Deutschland und Deutschösterreich bemerkte", schreibt Freud 1926: „Seit dieser Zeit ziehe ich es vor, mich einen Juden zu nennen." Die Nazis verbrennen 1933 seine Schriften und treiben ihn nach der Besetzung Österreichs 1938 ins Exil nach London. Dort entzieht er sich 1939 der weiteren Verschlimmerung seines Krebsleidens – gegen das er seit 1922 angekämpft hat – mit Hilfe einer Überdosis Morphium.

Zitat:
»Wenn die Wahrheit der religiösen Lehren abhängig ist von einem inneren Erlebnis, das diese Wahrheit bezeugt, was macht man mit den vielen Menschen, die ein solches Erlebnis nicht haben? Wenn der Eine aus einem ihn tief ergreifenden ekstatischen Zustand die unerschütterliche Überzeugung von der realen Wahrheit der religiösen Lehren gewonnen hat, was bedeutet das dem Anderen? Allein dieses Credo ist nur als Selbstbekenntnis interessant, als Machtspruch ist es ohne Verbindlichkeit. Es gibt keine Instanz über der Vernunft.«

Mittwoch, 23. August 2017

Wahlkampf-Arena


Wahlkampf in Deutschland ist schon bemerkenswert schlecht. Was bekommt man nicht in anderen Ländern geboten, Kandidaten fetzten sich. Parteien präsentieren sich und Emotionen satt, bis zur letzten Sekunde. Selbst bei diesen halbtot wirkenden Ex-Banker in Frankreich, war mehr los, als in Deutschland. Und die US-Präsidentenwahl erst, die war schon unterhaltsam. Trump als Stimmungskanone, allein das machte ihn schon zum Sieger, allen Hetzern zum trotz.

Insbesondere, wenn man sich schon im Vorfeld, die langen Gesichter der rot-grünen Polit- und Journalisten Brut in Deutschland vorstellte, sollte dieser Donald Trump wirklich gewinnen. Ein Umstand, welcher in den Köpfen dieser geistig, offensichtlich Schwerstbehinderten rot-grün versifften Politik und Medienbande, unmöglich schien. Sie favorisierten doch eindeutig die "Der Krieg muss weitergehen" Clinton. Wobei doch deutlich zu erkennen war, in der USA stand beim kleinen Mann, alles auf Veränderung.

Aber hier in Deutschland, einfach nur zum Gähnen. Merkel auf YouTube, schon fast ein Novum, doch so langweilig und nichtssagend, wie immer. Fehlt nur noch ein Duell zwischen Merkel und SPD Stegner. Das wäre dann so, wie Schlaftablette vs Mettschnäuzchen (Hackfresse soll ich ja nicht mehr sagen).

Oder die Dauerwerbesendung für Junge Wähler in der ARD “Überzeugtuns“. Der absolute Börner der Langenweile. moderiert unter anderen von Sonja von Rönne, mehrfachen Studienabbrecherin mit ehemals (?) Drogenproblemen, die als Talent freie Journalistin offensichtlich mehr geübt hatte, den Gauland von der AfD zu mobben, als die Moderation eines Polit-Talkes in ihrer katholischen Schwesterntracht.
Übrigens, ihr Blog “Sudelheft“ ist genauso schlecht, wie ihre Moderation. Von der Süddeutschen Zeitung wohl nur über den Klee hochgelobt, weil die Dame die richtige rot-grüne Ideologie vor sich her trägt. Antifa lässt grüßen.
Wie so etwas in Fernsehen kommt ist unklar.
Und dann noch der Strunz mit seinem Sat1 TV-Duell. Das permanente Mobbing der Weigel von der AfD, war so offensichtlich. Doch das Beste, der Recherche-"Profi" lässt sich ein Führungskader der Linken als unparteiische Wählerin unterjubeln, die natürlich der Linken ihre Stimme geben würde. Einfach strunz-doof oder nur strunz-doofe Manipulationsversuche?

Aber das ist egal, denn es geht immer noch um Wahlkampf. Einen Wahlkampf ohne Inhalte, den das Ergebnis steht wohl schon fest. Königin Merkel wird im Amt bestätigt, wozu also noch Inhalte, die den Wähler interessieren oder schlimmer noch verwirren.
Blödes Gequatsche, wie jedes mal vor einer Bundestagswahl.
Wahlversprechen werden sowieso nicht gehalten, wozu also erst welche abgeben?

Was soll man hier noch erwähnen? Vielleicht das Merkel immer mal wieder auf Wahlkampftour ist und die nach hinten abgedrängten Buh Rufer irgendwie überzeugender sind, als die Kanzlerin auf der Bühne.

Wahlkampf in Deutschland gibt nicht mal genug her, um darüber zu lästern. Ich gehe am besten AfD wählen. Nicht das ich die nun super toll finde, obwohl ich dort gute und kluge Menschen traf. Sie ist mir eigentlich zu konservativ. Und doch ich traue mich sie zu wählen.
Denn, die Altparteien sind so schlecht, des ich AfD aus Notwehr wähle. Bis Merkel endlich zur Königin gekrönt wird uns wir unsere Ruhe haben, vor Wahlkampf und seinen holen Phrasen. Oder aber wieder Demokratie zur politischen Prämisse wird, nicht nur zur Wahl.


Wenn es wenigstens noch so etwas, wie eine Philosophie in diesem Wahlkampf geben würde, welche irgendeinen Sinn ergäbe und die auch noch glaubwürdig wäre. Aber selbst der Seehofer, der Eigenbrödler vorm Herrn von der CSU knickt noch ein, mit seiner Obergrenze für Flüchtlinge.
Weil er Angst hat, vom Honigtöpfchen der Macht vertrieben zu werden. Welche doch so lukrativ dass Nichtstun vergütet. Dieser Wahlkampf der Altparteien ist so Charakterlos, wie sie ohne Werte, Prinzipien oder erkennbare soziale Ambitionen sind.

George W. Lästerbacke