Sonntag, 18. August 2019

Moderne Medien-Strategie:


Es gibt keine Nachrichten.

Dann erfinden wir welche.

Das geht?

Glaubt doch keiner.

Doch.

Ok, dann machen wir es.

Wie geht das?

Ganz einfach wir nehmen etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.

Beispiel?

Die Dinosaurier starben durch den Klimawandel aus.

Genial!

So machen wir es, das wird eine neue Überlebensstrategie für uns!

Wieso?

Ganz einfach, wenn uns ein anderer nachahmt, decken wir dass auf und nennen es Fake News.

Wenn die Nachricht aber richtig ist?

Dann nenne wir sie eine dreiste Lüge und uns nennen wir Faktenfinder.

Aber wenn uns einer draufkommt?

Dann nennt er sich eben auch Faktenfinder und es steht Aussage gegen Aussage. Dann bekämpfen wir alle Fake News.

Genial!

Also brauchen wir gar keine Nachrichten mehr?

Doch unbedingt!

Wieso?

Schon wieder vergessen? Etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.

Georg W. Lästerbacke

PS: Satire

Freitag, 16. August 2019

Vernetzung und Filterblasen


Ich finde, der langsame Rückzug konservativ gesinnter Bürger vor den immer aggressiver gegen die freie Meinungsäußerung agierenden Linksradikalen, zu deren Handlangern ich nunmehr schon länger auch die Bundesregierung zähle, ist der falsche Weg Demokratie zu sichern.

Massenhaft eigene Medienportale, eigene soziale Netzwerke, die wie Pilze aus dem Boden schießen, taugen nur dazu, selbst in einer Filterblase zu enden, in der man nur von Gleichgesinnten umgeben ist. Auch hier ist dann eine demokratische Selbstkontrolle in Gefahr. Jedem seine Blase mag zwar möglich sein, das bewiesen Links-Grüne und andere schon längst, doch wird die Spaltung der Gesellschaft nur tiefer, wenn jeder nur noch mit dem redet, der irgendwie seiner Meinung ist.

Auch hier sind Rot-Grüne das Muster an Vorbild, die heute, wo immer eine kritische Meinung zu ihren Themen erscheint, sofort präsent sind, um wie Herscharren von Heuschrecken über den Kritiker herzufallen.
Diskussion sind dabei unerwünscht, verbalen Dünnschiss abzusondern reicht völlig, um einen mehr oder minder sachlichen Disput abzuwürgen. Denn dass ist das scheinbar einzige Ziel, man trommelt die Gesinnungsgefolgschaft mit Hashtags und allerlei anderen Kniffen zusammen und macht Kommunikation so unmöglich. Da alle Meldefunktionen mittlerweile oft versagen, da Prüfungen oft negativ ausfallen. Das passt dann dem Meinungsfascho nicht und er lässt sich andere Schikanen einfallen. Diskussionen mittels Shitstorm ähnlichen Verhalten lahmzulegen ist aber noch nicht verboten und kann kaum durch soziale Netzwerke verhindert werden.

Ein Grund mehr für Konservative nicht in Filterblasen abzutauchen, sondern notfalls mit jedem rechtsstaatlichen Mittel für die eigene Meinung zu kämpfen. Denn man steht nur einer scheinbaren Übermacht entgegen, weil diese heute sehr gut vernetzt ist und so ihre "wirsindmehr" Romantik verbreitet. Deshalb darf man punktuelle Übermacht nicht mit tatsächlicher Übermacht verwechseln und selbst in Filterblasen abtauchen.

Wer Demokratie stärken will muss den Vernetzten und Verblendeten, auch im eigenen Meinungsspektrum mit Zivilcourage begegnen und möglichst sachlich Paroli bieten und das selbst in ihren ureigensten Territorien von Linksradikalen und ihren Handlangern und der allgemeinen Öffentlichkeit. Nur so stärkt man Meinungsfreiheit.


George W. Lästerbacke

Donnerstag, 15. August 2019

Berlin, Görlitzer Park


In Berlin steht der Görlitzer Park als Zentrum von Drogenkriminalität ständig im Focus. Nun fordert die CDU mal wieder eine Null-Toleranz-Politik. Ein Vorgehen, welches man vom RRG Senat in Berlin vermutlich sowieso nicht erwarten kann.

Nun hört sich Null-Toleranz Politik aus dem Munde der CDU für mich schon höhnisch an, wenn ich bedenke, das grade viele der dortigen Drogendealer im weitesten Sinne, als Gäste der Bundesregierung gelten dürfen. Außerdem verschiebt diese Politik eben nur das Problem, wo anders hin. Sie löst es nicht.

Doch in diesem Zusammenhang mit dem Park, ist das wohl die einzige Lösung, im gleichen Atemzug mit der Schließung des Parkes in den Nachtstunden. Es ist öffentlicher Raum, der für den Bürger zur angstfreien Nutzung verfügbar sein sollte. Dafür zahlt der Bürger auch Steuern und Abgaben, so das er einen schönen, gepflegten und erholsamen Ort in der Stadt finden kann. Das alles ist hinfällig, wenn verantwortungslose Politiker in der Stadtregierung anders sehen. Hier kann nur ein hartes Durchgreifen die geforderte Naherholungsqualität des Parkes wieder herstellen. Ohne wenn und aber. Und die Duldung von Kriminalität sollte nicht im Interesse der Allgemeinheit sein, egal wo.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 14. August 2019

Greta Thunberg und die erstaunlich lukrativen Geschäfte ihrer Hintermänner


In einem Gastbeitrag von "The European" über Greta Thunberg und die erstaunlich lukrativen Geschäfte ihrer Hintermänner, vom 13.08. 2019 will Focus Online uns allen mal investigativ verkaufen, was eh schon die Spatzen von den Dächern pfeifen, Gretas Botschaft wird missbraucht. Einen Link zum Beitrag könnt ihr unten finden, um ihn in den Browser zu kopieren.

Ist das eine Maßnahme des Focus, um zu versuchen, von dem eigenen lädierten Image noch etwas mit der Wahrheit zu retten, oder nur der Versuch weiter mit dem Strom zu schwimmen, nur eben etwas langsamer?

Es ist typisch Mainstream, jeder schreibt, was alle längst wissen. Der kommerzielle, geistige Kindesmissbrauch ist in voller Fahrt und das Kind steht ihm nur moralisch vor. Weil Hintergründe und Hintermänner nun mal Schreihälse und Profiteure niemals interessiert haben. Die Greta Kampagne würde unter umgekehrten Vorzeichen genauso gut laufen und hätte genauso viele Kritiker. Dann bräuchten wir mehr Co2, um eine Eiszeit zu verhindern und jeder der nicht mit dem Auto zum Klo fährt wäre böse.

Weil, wie man eine neue Gelddruckmaschine anwirft und letztendlich am laufen hält ist egal, man muss nur genug niederfrequent laufende Gehirne finden, die Beine haben, um hinterher zurennen und Mäuler, die hysterisch kreischen können. Da tut es dann auch nichts zur Sache, wenn man noch ein paar sowieso schon Bildungsferne Schüler unseres maroden Schulsystems auffordert, sich noch etwas weniger zu bilden und diese Freitags lieber durch die Straßen treibt, als sie weiter hoffnungsvoll zu beschulen.

Und natürlich braucht man massenhaft PR, durch eine sich stark mit der niederfrequenten Gehirn Szene identifizierende Medienwelt. Aber dafür wurde ja lange genug mit rot-grüner Qualifikation in Deutschland vorgearbeitet.

Fakten recherchieren, hinterfragen oder gar noch alternative Vorschläge publizieren, Fehlanzeige. Wozu auch, wenn abschreiben und wiederkäuen reicht. Nur erfolgreich reflektieren und hinterfragen wäre gefährlich.

Greta ist nur ein Messias mehr, der verspricht das Meer zu teilen und dann doch am Ende alle nasse Füße bekommen. Außer die Finanzhaie, die haben ihre Profite dann längst in trockenen Tüchern.

George W. Lästerbacke

Linkverweis zum oben genannten Artikel ( https://www.focus.de/finanzen/news/gastbeitrag-von-the-european-greta-thunberg-und-die-erstaunlich-lukrativen-geschaefte-ihrer-hintermaenner_id_11028183.html )

Montag, 12. August 2019

Heikle Seenotrettung ...


Ganz Europa streitet um die Aufnahme der Insassen dieses Flüchtlingsbootes. Dieses Flüchtlingsboot wurde im Mittelmeer gesichtet und während dort Menschen verzweifelt auf Hilfe und Nahrung warten und um das nackte Überleben kämpfen, streiten die Regierungen in Europa, wie Kampfhähne.

Zur Zeit ist Italiens Marine in Alarmbereitschaft und die Küstenwache hält verzweifelt Ausschau nach den in Seenot geratenen Damen. In Frankreich ist der Flugzeuträger "Charles de Gaulle" ausgelaufen, um mit Hilfe von Luftunterstützung die Hilfsbedürftigen zu lokalisieren.

Denn das Foto der Schiffbrüchigen wurde auf einem Twitter Account eines Kreuzfahrtschiff Gastes gepostet und war nur ein zufälliger Schnappschuss. Die Lokalisierung der Schiffbrüchigen ist so ist fast unmöglich. Auch Schiffe der Seenotretter SeaWatch und anderer Organisationen sind Hilflos.

Während dessen wettert Salvini aus Rom, das Schiff muss von Italien gerettet werden, schließlich sind wir die ersten die jungen Damen die Hand reichen. Die Franzosen sollen sich raushalten. Er werde morgen persönlich nach Lampedusa fliegen, um die Rettungsaktion zu koordinieren.
Macron lästerte aus dem Elysee Palast zurück, das der rechte Pleite Salvini mal den Ball flach halten sollte, denn er habe im Elysee Palast noch genug Gästezimmer frei.

Aus dem Bundeskanzleramt verlautetet aus gut informierten Kreisen, dass Merkel lachend gesagt haben soll "Lass die Herren ruhig streiten, die wollen eh zu uns."

Es berichtet:
George W. Lästerbacke

Donnerstag, 8. August 2019

Der grüne Papagei


Nachdem Aras Bacho, der Vorzeige Flüchtling aus Syrien, eine Zeitlang auf Grund von Vorwürfen wegen sexuelle Übergriffe und einer folgenden Verurteilung von der Bildfläche sozialer Medien verschwunden war, feierte er sein Comeback, als neue Grüner, mit der Haupt- Attitüde auf #noAfD.

Er twittert unermüdlich zu jedem tagesaktuellen Ereignis und findet, na klar immer etwas, was zu Hashtag AfD affine sein könnte und wenn es der größte Schwachsinn ist. Eigentlich erwarte ich jeden Tag, das er das Aussterben der Dinosaurier auch noch der AfD zuschreibt. Aber hier war er mal wieder reichlich dumm-dreist und sang in einem Tweet das hohe Lied von rot-grün und Antifa, wie ihr im Screenschot lesen könnt. Das darf man nicht unkommentiert lassen.

Wenn Rechte so schlimm wären, wie Aras Bacho behauptet, dann würde er hier wohl kaum noch diesen Schwachsinn twittern dürfen, der an menschlicher Dreistigkeit kaum noch zu toppen ist.

Den Bürgern eines Landes, dass einen als Schutzsuchenden bereitwillig aufgenommen und eine neue Lebensperspektive gegeben hat, die Auswanderung nahezulegen, wenn sie nicht alle deine Meinungen kritiklos hinnehmen, da kann man nur noch den Kopfschütteln.

Keine Suche nach Diskussion, Toleranz gegenüber Andersdenkenden sondern "Mach dich vom Acker."

Was kommt als nächste Forderung? Umerziehungslager für Deutsche Staatsbürger mit und ohne Migrationshintergrund, wenn der neu-grüne Papagei weiter straflos hetzen darf?

George W. Lästerbacke

Samstag, 3. August 2019

Die Realität der deutschen Linken


Die Linke in Deutschland hat sich in Zeiten sozialer Marktwirtschaft und der Fettlebe durch Konsum, die bis in die tiefen 1990er und teilweise heute reicht, in Nebenschauplätze der Weltrettung verrannt, weil sie in der Bedeutungslosigkeit versank.

Nun, da sie wieder im sich Hemmungslos globalisierenden Raubtier-Kapitalismus gebraucht wird, ist die echte Linke fast nicht mehr existent. Nur noch halbgebildete Spinner und ein paar, oft leicht bis schwer verwirrte Alte sind die relevant lauten. Die Stimme der Vernunft ist fremd geworden.

Daher ist das Interesse am Arbeitnehmer und den Schwächsten eher gering.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 17. Juli 2019

Der Mensch als Spekulationsobjekt


Der Mensch betrachtet seine Mitmenschen immer mehr als Spekulationsobjekte und das praktisch in allen Lebensbereichen, ob privat oder wirtschaftlich.
Taugt der Mensch als Investition in die Zukunft, ist er rentabel, effizient oder auch innovativ, ist er ein Investment in Gefühle und Zwischenmenschlichkeit wert, oder hört man Zweifelhaftes über ihn?

Das Scoring des Menschen ist heute omnipräsent und überall.
Das Schlimmste daran aber ist, wir delegieren das Bewerten immer weiter an künstliche Intelligenzen oder im privaten Bereich an den Klatsch und Tratsch, den wir von anderen aufschnappen.
Selbstständiges Denken und somit Verantwortung für unser Handeln wird immer mehr abgelehnt.
Wir machen uns immer seltener die Mühe, noch persönlich darüber zu entscheiden, wer welchen Wert für uns darstellt.
Wir geben den menschlichen Faktor auf, der für uns so wichtig ist, wie das Sehen, Schmecken, Fühlen, Hören oder Tasten.
Wir outsourcen dieses Scoring unserer Gegenüber und spekulieren mit Informationen Dritter oder Hörensagen.
Wir legen damit fremde Schicksale und das eigene in Hände, die wir selbst nicht mehr kontrollieren.
Wir geben damit unsere Macht ab, selbst zu entscheiden.

Bei der ganzen Spekulation über den anderen Menschen, vergisst der Spekulant aber, dass sein Spekulationsobjekt auch nur den Wert besitzt, dem man ihm beimisst und dem man ihm einräumt zu haben. Dabei agieren wir fremdbestimmt, ohne uns dessen bewusst zu sein.
Der freie Wille, auf den der Mensch so stolz ist, wird Makulatur.

Somit wertet der Spekulant den Menschen unnötig auf oder ab.
Das ist keine Win-Win Situation für jemanden der Humanist sein möchte.

Der wahre Gewinn steckt nicht in der Spekulation oder dem Scoring eines Individuums, sondern im gegenseitigen Kennenlernen. Denn Erfolg ist nicht nur die Summe von Fakten und Zahlen, sondern auch dieses unbestimmte Gefühl, dass da mehr sein könnte, als das Offensichtliche. Im positiven, wie im negativen Sinn.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 14. Juli 2019

Tricksen, Täuschen, Fabulieren - Der Klimaschwindel / Neu!



Die Recherche ist wieder gut gemacht für ein relativ kurzes Youtube Video. Das Video wirft Fragen auf, die andere nicht stellen. Zum Thema Klimawandel wird uns von Medien und Politik nur Klimapropaganda präsentiert, die in das "Menschen gemachte" Schema passt. Andere Fragen sind nicht erlaubt. Doch wer einen Minimalkonsens beim Klima möchte, muss auch die kritischen Fragen zulassen und über Fehlerquellen reden. Sonst muss er sich Lobbyarbeit vorwerfen lassen, wie die deutschen Medien und Politik.

In diesen Video kann noch nicht mal alles umrissen werden, was es an neuen archäologischen Erkenntnissen zum Wetter gibt und doch wirft es Zweifel auf. Sich gegen den immer existierenden Klimawandel zu stellen ist dumm, er war und wird unseren Planeten immer begleiten. 

Doch Ursachen- und Folgenforschung muss uns sagen können, wie sollten wir reagieren? Im Moment haben Lobbygruppen das sagen, deren einzige Ziele langfristige Profite sind, nicht die Rettung der Zukunft. Und deshalb ist auch dieses Video ein wichtiger Beitrag. 

Keine platte Propaganda der Atom oder Green Energie Lobby, sondern kritisch hinterfragte Angaben. Denn noch immer steht das Problem, können wir etwas ändern oder müssen wir uns als Mensch im großen Stil auf die Folgen von Klimakatastrophen vorbereiten. Lohnt sich das Investment in den Klimaschutz oder muss das Investment Katastrophenprävention heißen? Denn setzen wir auf das falsche Pferd, werden vielleicht Milliarden Menschen sterben. Danke Norman.

George W. Lästerbacke

Freitag, 12. Juli 2019

Deutschland in Angst


Deutschland ist in Angst, allerorts über griffige rechtsextreme Nationalisten, die das Land in Angst und Schrecken versetzen. Rechtsextreme No Go Areas. In Dresden müssen regelmäßig ganze Straßenzüge gesperrt werden, weil rechtsextreme Rentner marodierend durch die Straßen ziehen oder auch in Chemnitz und Leipzig. Andernorts beherrschen rechtsextreme Familien-Clans ganze Stadtteile.

Jugendliche rechtsextreme Banden rotten sich zu Gruppenvergewaltigungen zusammen, belästigen ausländische Frauen und Kinder. Die rechtsextremen Messerstecher metzeln im Wochentakt einfache Bürger und Schutzsuchende Gäste unseres Landes ab. Selbst Volksfeste und Silvester Veranstaltungen funktionieren nicht mehr ohne Nazi-Betonsperren und Schutzzonen für Frauen.

Rechtsextreme Aktivisten greifen friedliche Demonstrationen gegen Andersdenkende an und die von Rechtsextremen unterwanderten Medien applaudieren oder versuchen die Fakten mit Fake News, ins rechtsextreme Bild zu rücken.

Nun machen die Nazis auch noch Freibäder unsicher und im Bundestag hetzten Rechtsextreme Populisten gegen Demokratie und Ausländer.
Kennt ihr das? Dann stellt Euch euren Ängsten und zeigt Zivilcourage gegen den braunen Sumpf, der uns verschlingt.

Ein satirischer Beitrag, inspiriert durch ein anonymes Netzfundstück von

George W. Lästerbacke