Montag, 9. Juli 2018

Die Twitter Hater


Heute wieder ein Beitrag zum Thema Hass und ein wenig zur Evolution. Selbst wenn man diesen Beitrag auch dem Klassenkampf zuordnen könnte, denn darauf läuft es immer hinaus.

Ich folgte eine Weile einer Dame auf Twitter, weil ich durch ihrer Gender Thematik auf sie aufmerksam wurde. Oft ging es um die Verachtung der Männlichkeit und ihrer möglichen Ausrottung. Was so hart natürlich nicht formuliert wurde. Jedoch von den Lesern schon völlig richtig interpretiert wurde.

Der böse starke Mann von dem das Übel der Welt ausgeht muss mindestens zur Pussy um erzogen werden, am besten von der Wiege ab und dann würde schon alles gut. Männlichkeit als der hässliche Teil der Menschheit. Es geht nicht direkt gegen die Männer, aber welchen biologischen Typus Mensch die Dame bevorzugt ist wohl nicht schwer zu erraten.
Obwohl ihr Kampf gegen das eine Geschlechtsmerkmal der Männlichkeit, welches natürlich auch zum Teil der Biologie des Mannes geschuldet ist, die tief in die Biochemie und Psyche wirkt natürlich im Gegenschluss ebenso die Weiblichkeit in Frage stellt. Wobei nicht in Frage steht das der Kult um die Männlichkeit durchaus auch viele erzieherische Elemente kennt.
Aber solche Details sind für Ideologen unwesentlich. Der Trend der Sibel Schick ist letztendlich der Geschlechtergleichmachung gleichzusetzen. Was natürlich kompletter Blödsinn ist, wie das dritte Geschlecht und die Existenz von Einhörnern.

Dieser Art von abgrundtiefen "Rassenwahn“ muss man natürlich auch mal widersprechen. Klar dass ich früher oder später blockiert wurde. Denn Dialoge in der Welt der verwirrten Ideologen fallen bekanntlich immer sehr einseitig aus.

Lässt man einmal weg das praktisch alles, was diese Sibel Schick von sich gibt mehr oder minder ideologischer und biologischer Mist ist, ähnlich genetischen Nazi Ideen, so sagen sowohl ihre Publikationsplattformen als auch ihr Name viel über sie aus.

Publizieren bei Huffpost und TAZ sagen mir mit geistig anspruchsvollem Publikum hat sie es nicht so sehr. Ihr reicht es völlig ihre Ideen in den Äther zu drücken.
Wie sollte es auch anders sein bei ihren Inhalten?
Gegenmeinungen sind uninteressant, Fakten sowieso. Es sei den sie lassen sich passend verbiegen. Und ihr Vorname Sibel verrät wohl einiges über eine schwere Kindheit, denn die hat man mit dem falschen Vornamen irgendwie immer.

Ihre sogenannten linken Inhalte haben wenig bis gar nichts mit Linken oder sozialen Ideen zu tun. Diese waren ursprünglich immer fortschrittlich im Sinne von Verbesserungen gesellschaftlicher Situationen für die Masse. Es geht um wirtschaftliche und politische Themen von Verteilung und Gleichheit. Diese Ideen haben wenig mit der Veränderung von biologischen oder genetischen Vorgaben des menschlichen Naturells zu tun.
Sibel jedoch geht es um völlig andere Dinge. Dinge die heute viele unter Genderwahnsinn verstehen. Nur weil das Thema Mainstream-Politik ist, hat es längst nichts mit linken Ideen zu tun. Diese Ideen sind eher konservativer und durchaus realistischer Natur. Und sie haben die Gleichheit von Männern und Frauen auf einer rein gesellschaftlichen Ebene zum Ziel. Sie stellen also Männlichkeit und Weiblichkeit nicht in Frage.
Was natürlich in einer Kapital verseuchten Gesellschaft sowieso nicht passt. Denn die Umverteilung von oben nach unten darf überhaupt nicht funktionieren, nicht einmal theoretisch. Auf jeden Fall nicht in einer auf Profit- und Machtkonzentration orientierten Gesellschaft.
Dieser Gesellschaft wiederum sind Geschlechter spezifische Merkmale eher egal. Denn egal wie man es dreht, Geldverdienen und Machtmaximierung funktioniert auch ohne Geschlechter.

Das Problem ist, diese mit Information überflutete Gesellschaft bietet heute schon wegen des politischen Opportunimus des Kapitals jeden psychisch nicht ganz auf der Höhe gebliebenen Wesen eine Plattform.
Verwirrte müssen nur immer weiter dem gültigen auf Irrwege geratenen Mainstream folgen. Schon finden die lautesten ihre Nische, an der sich der Kapitalismus nur wenig stört.
Leider ist die Bildungsnotlage global so prekär, das oft der sonst auch als letzter Trottel geltende Versager so noch seinen ideologischen Messias findet.

Sich pausenlos darüber aufregen bringt gar nichts.
Denn es ist eine evolutionäre Entwicklung. Schon lange heißt es böse formuliert "Dumm fickt gut." Und damit ist meiner Meinung nach nicht die sexuelle Aktivität selbst gemeint, sondern die unmittelbare Folge. Die unkontrollierte Fortpflanzung, bei der die Dummen unschlagbar vor den geistig Überlegenen liegen.
Ein Blick in die Realität religiöser und weltlicher Lebensformen, welche zwar humanoid, aber eher nicht menschlich sind und hier meine ich nicht die Bonobos, wird das schonungslos klar werden lassen.
Wir sind Technologisch bereits so fortgeschritten, das Dummheit, Wirrköpfige Ideen und Ideologie uns nicht mehr generell schaden.
Dummheit, eingeschränkter Horizont und Spezialisierung entwickelt sich zum evolutionären Vorteil, wenn es darum geht Drohnen für eine Ameisenzivilisation zu erschaffen.
Es bedeutet nicht das diese Entwicklung richtig ist, doch rollt sie ist sie unaufhaltsam, selbst wenn sie in die evolutionäre Sackgasse führt.
Denn die Natur denkt nicht, schon gar nicht, wenn eine Spezies eine Entwicklung selbst forciert.
So entsteht durch Manipulation und die Bekämpfung jeder Art von Natürlichkeit, wozu auch Männlichkeit oder Weiblichkeit gehört ein evolutionärer Vorteil. Alles ist Evolution ist somit bewiesen. Es heißt nicht dass es jedem gefallen muss. Doch ist es unausweichlich. Die Lauten und Dummen gewinnen den Wettlauf um die optimalen Ressourcen in jedem Bereich, weil sie zu dumm sind zu erkennen, das heute nur vom Kapital eine Unterstützung erhält, der diesem irgendwie nutzt. Denn das Kapital ist überall.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 3. Juli 2018

Kornkreise - Moderne Mysterien


Heute schreibe ich mal etwas zu Kornkreisen. Ich weis, einige Leute staunen, mit welchen Themen ich mich neuerdings beschäftige. Doch lasst euch gesagt sein, ich interessiere mich schon immer für viele Themen, auch für die, die andere schräg finden. Leider finde ich nur selten Zeit mehr als ein wenig darüber nachzudenken. Denn in der Regel bin ich zu Themen akribischer, was mich manchmal davon abhält über ein Thema zu schreiben. Aber in diesen mysteriösen Themenbereich, reichen auch einfache, eigene Überlegungen und diese Überlegungen teile ich gern mit euch.

Kornkreise sind einfach mal super schön und künstlerisch. Es sollte zumindest aus meiner Perspektive außer Frage stehen, das sie von einer Intelligenz erschaffen wurden. Doch über die Herkunft der Intelligenz zu streiten ist müssig. Nehmen wir nur die Aliens.

Sicher könnten sie eine Technologie entwickelt haben, um sich auf weiten Strecken bemerkbar zu machen. Wenn ich nicht so weit reisen wollte, um eine Botschaft zu versenden, beziehungsweise zu überbringen, dann würde ich auch auf dem Planeten nach Möglichkeiten suchen, mich bemerkbar zu machen. Wir nutzen doch heute wie selbstverständlich WhatsApp und Co. Diese Aliens haben eben schon bessere Langstreckenkommunikationsmöglichkeiten gefunden. Und unser Planet ist voller landwirtschaftlicher Nutzflächen, die Idee Kornkreise zu erstellen und so Botschaften zu übermitteln ist nicht unbedingt abwegig. Gesehen werden sie definitiv. Immerhin wirkungsvoller als Linien in die Wüste zu malen, wie in Nazca, es ist eben nur vergänglicher. Zwar muss man Fragen, warum dieser Weg gewählt wurde, doch vielleicht scheint diese Technologie, welcher Art auch immer sie ist, den Aliens effektiv. Unrecht hätten sie ja nicht damit, denn unser Interesse haben sie bereits erregt. Auch wenn sie damit Verwirrung stiften.

Man kann hier nur spekulieren und eigentlich ist unser Verständnis über Kommunikationstechniken im All, doch kaum über die Radiowellen hinaus. Also sollten wir auch außerirdische Absender der Botschaften nicht völlig negieren.

Vermutlich finden sich auch andere, rein spekulative Möglichkeiten. Was wissen wir schon, welche intelligenten Lebensformen auf unserem Planeten selbst noch möglich sind. In Formen von Energie oder ähnlichen, die wir noch gar nicht verstehen. Sogar Silizium basiertes Leben erscheint heute möglich, man denke nur an das noch fast unerforschte Geheimnis der “lebenden“ Steine in Rumänien und anderer Phänomene.

Fakt ist, diese Zeichen sprechen in so frappant geometrischen Formen, das hier Intelligenz am Werk sein muss, wie auch immer. Wir müssen nur verstehen, was diese Inhalte bedeuten sollen. Was sich natürlich schwierig gestaltet, wenn man keine Anhaltspunkte hat zu verstehen, was man uns mitteilen möchte. Fest steht nur, es sind wohl keine Landemarkierungen für unbekannte Flugobjekte. Sonst wären wir sicher schon klüger.

Was hier nun ein Fake ist und von Menschenhand oder was von fremder Intelligenz, das werden wir eben noch unterscheiden lernen müssen. Genügend Fakes von Spaßvögeln gab es ja bereits genug.

Ich stelle mir diese Art von Kommunikation recht interessant vor, denn sind wir mal ehrlich, was versteht denn Wissenschaft heute wirklich. Natürlich viel, wenn man betrachtet, was wir vor 200 Jahren wussten, aber nichts, wenn wir das Universum betrachten.

Wir sind zwar schon Spitze im Klugscheißen und tolle Theorien erstellen, aber in Sachen Wissen oder auch nur erahnen von Möglichkeiten, sind wir noch Kinder. Und genauso führen wir und viele unserer Wissenschaftler sich auf. Wir streiten über das, was wir glauben, ignorieren oder bekämpfen, was uns nicht passt und übersehen dabei oft, die Möglichkeiten des Unmöglichen.

Natürlich gibt es gebildete Menschen, ungebildete Menschen und eine nicht minder nervige Anzahl von echten Spinnern, die ihr ganzes Leben Phantome jagen, derer sie schon der Logik wegen nicht habhaft werden können.
Aber auch diese gehören dazu, wie das Salz in der Suppe und wenn es nur ist, um ihnen zu sagen, siehst du es funktioniert nicht. Trotzdem sollten wir nicht vergessen, jeder der 24 Stunden vor allen anderen eine Idee hat, gilt erst mal als Spinner. Ein Zitat von Gott weis wem, leider nicht von mir.
Doch manch geniale Idee wurde erst durch den Spinner möglich, weil er sich vom Horizont als Grenze nicht abhalten lies. Und sind wir mal realistisch, viele Leute auf diesem Planeten wären schon ein Gewinn, wenn sie überhaupt bis zum Horizont denken könnten.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 27. Juni 2018

Russland Basching - Kalter Krieg 2.0


Der Glauben ist nicht nur eine Basis für den Götzen anbetenden Simplicissimus, der aus Bequemlichkeit oder mangelnder Vorstellungskraft, sein Schicksal lieber als göttlich gelenkt betrachtet. Nein er ist auch etwas für Atheisten.

Wer diese These nicht glaubt, dem erläutere ich dies gerne an Beispiel Russland Basching. Hier kann man gut erkennen, das mancher Mensch lieber glaubt, als denkt. Den die pausenlose Beschallung mit FakeNews, Lügen und Halbwahrheiten über Russland dient vielen dieser Mitbürger als Religionsersatz.

Russland ist Böse. Das ist bequem, wenn man es nur oft genug hört. Und dem Basching der Medien zu glauben ist viel einfacher, als eigene Denkarbeit. Sonst müsste man Vorurteile, die noch aus dem Kalten Krieg stammen revidieren. Sie medial modifizieren und manipulieren zu lassen, erscheint da doch nahe liegender. Gestern böse Kommunisten, heute böse Oligarchen und natürlich böser Putin. Die Wahrheit erkennen, würde eigene Denkarbeit fordern. Das scheitert schon zu Hause an der eher simpel zu analysierenden Politik.
Wie sollen Leute, die Taka-Tuka Land von Pipi Langstrumpf und das Wunderland von Alice besser kennen als Russland, den erfolgreichen Versuch machen Russland Politik zu verstehen? Es ist doch viel einfache zu wissen, Putin ist der Satan, der die restlichen Demokratie Simulationen bedroht. Man sollte von Russland mehr wissen, als von den FakeNews Redaktionen deutscher Medien. Besonders gut ist natürlich sich selbst ein Bild zu machen. Dazu muss man heute nicht mal reisen. Das Internet kann viel Infos menschlicher und politischer Natur liefern, das erfordert natürlich Zeit und eigene Denkarbeit. Kann aber erfolgreich sein.

Allerdings, einfach mal eine Reise mit der Transsibirischen Eisenbahn und den einfachen Russen quer durch das Land, ist unübertroffen besser. Ich lebte zwei Jahre in Russland und konnte so Land und Leute kennen lernen und sage euch, es sind wirklich nette Menschen. Ihre Freundlichkeit und Gastfreundschaft ist unübertroffen. Sie sind ganz normale Menschen, nur manchmal etwas zu konservativ für meinen Geschmack. Mal davon abgesehen, das es natürlich überall ausgemachte Arschlöcher gibt. Aber diese sind nun mal internationalisiert.

Russland ist ein von Menschen besiedelter Landstrich, der immer von der Obrigkeit zugewandter Aufmerksamkeit geprägt war. Der Zar, die orthodoxe Kirche, der Kommunismus. Es gab immer jemandem, den die Russen mehr oder minder freiwillig ihr Vertrauen schenken mussten und wollten. Eine leicht autoritär geprägte, eigene Hemisphäre. Und alles was sie je über Demokratie lernten, war meist wenig ergiebig für sie. Gorbatschow wirbelte alles durcheinander, was sie kannten, Jelzin verhurte das Land, was kein Wunder ist, da er ständig im Suff war. Dann kam Putin, einer der beim KGB gelernt hat, wie der Hase in der Politik läuft und einer, der verdammt clever ist. Der einzige gute Eindruck, den Demokratie je machte. Denn unter Putin geht es den Russen wieder relativ gut und der Russe konnte ihn wählen. Noch besser, der Russe fühlt sich wieder gut. Das sollte man wissen, bevor man überhaupt über Russland nachdenkt.

Die Russen wissen sehr wohl, das auch unter Putin nicht alles Gold ist, was glänzt, aber sie wissen auch, Putin bemüht sich um Stabilität und die Verbesserung der Lebensstandards und dafür lieben sie ihn. Er muss keine Wahlen manipulieren, er soll einfach bleiben. So denken sehr viele Russen und dafür haben sie Handfeste Gründe. Möglicherweise ist das sogar mehr Demokratie, wie wir sie je kennengelernt haben.

Die Gaukeleien, die seit Jahrhunderten in der westlichen Hemisphäre für das Volk zur Grundlegenden Bespaßung dienten und sich Demokratie nannte, ist nicht in der völkischen Basis Russlands verankert. Der Russe will einen starken Anführer. Kleinliche Stänkereien von vielen kleinen Königen der Demokratie, findet der Russe lächerlich. Wobei er keineswegs devot agiert, er weis sich zu wehren, wenn er es für nötig hält. Denn einen Apparat wie zu Sowjetzeiten, der das Leben vollständig kontrollieren wollte und dominierte, hätte meiner Meinung nach, heute in Russland keine Chance mehr. Putin wurde demokratisch gewählt, so viel wissen die Russen von Demokratie und mehr ist nicht nötig.
Das mag sich für uns seltsam anhören, aber viele Russen wollen schlicht Resultate sehen, darüber ewig lamentieren wollen sie nicht. Wozu bezahlt man schließlich die Regierung.

Der Russe will ein starkes wehrhaftes Land auf das er stolz sein kann. Und der starke Mann der liefert, hat den Respekt des Russen. Wenn es ihm dabei auch noch sichtbar besser geht als vorher, so ist er zufrieden. Arbeit, eine kleine Wohnung, vielleicht eine Datscha, genug zu essen und zu trinken und der Russe ist in der Masse zufrieden. Oben Mitreden will er nicht so viel, solange die da Oben ihr Land groß machen. Wobei es im Grunde nach außen friedlich zugeht. Russland protzte nie mit besonderer Aggression, reagierte jedoch immer heftig auf Intervention. Man mischt sich nicht in Russische Angelegenheiten, wenn man kein Russe ist. So sehen das Russen und ich sehe in dieser Ansicht nichts Verwerfliches.

Ein Umstand den die kapitalen Eliten im Westen nie verstanden haben ist, die kommunistische Sowjetunion hatte ein natürliches Bedürfnis sich auszudehnen. Die Sowjetunion wollte seine Machtsphäre um der Ideologie Willen erweitern. Doch weder ein zaristisches Russland, noch ein kapitalistisches Russland benötigen eine aggressive Expansion. Sie sind eher nach innen orientiert, weil sie selbst ein reiches Land besitzen. Aber sie protzen gerne in der Welt, das kann man überall beobachten, wo man russischen Geldadel begegnet.

Russland ist kein Aggressor, also soll man es in Ruhe lassen und schätzen, was es freiwillig bietet, Freundschaft und Kooperation, so denkt der Russe. Natürlich nur bis zu dem Punkt, wo der Russe bemerkt, er wird über den Tisch gezogen. Dann wird er sauer.

Und bei all der Russland Hetze der letzten Jahre, vergisst man bald, warum Putin im Westen so schnell zum Satan mutierte. Er kündigte 2006 den Vertrag, den Jelzin mit der USA geschlossen hatte auf, der US- Energie und Ölmultis gestattet hätte, Russlands Öl- und Gasreserven 25 Jahre auszubeuten. Praktisch ohne Gegenleistung. Die Russen hätten lediglich nach dem Auslaufen des Vertrages die alten Förderanlagen übernehmen dürfen. Das ist Wahnsinn, ein Präsident Putin der das gestattet hätte, wäre wahrlich ein Volksverräter.

Putin hat also eigentlich nichts anderes getan, als einen rechtlich betrachtet, gegen die guten Sitten verstoßenden Vertrag der USA mit dem Säufer Jelzin, der Russlands Interessen verkaufen wollte aufzukündigen und neu verhandeln zu wollen. So platzte für die Amerikaner der Deal des Jahrtausends. Und schon wurde Putin der Feind der "Demokratie". Krieg führten die USA schon wegen bedeutend geringeren Gründen.
Der einzige Grund Russland nicht anzugreifen sind seine Atomwaffen und so hält Putin seine neuen Feine in schach. Was bleibt also nur für den angepissten US-Kapitalisten?
Säbelrasseln mit all seinen NATO Vasallen und hoffen, dass ein Krieg gegen Russland regional auf Europa begrenzt bleiben würde. Doch mit jedem Schritt den Putin macht, stirbt die Hoffnung der US-Administration ein wenig mehr, ihr eigenes Territorium aus einer Intervention in Russland herauszuhalten. Denn egal welche US-Regierung der US-Energie und Rüstungskonzerne an der Macht ist, nichts scheuen sie mehr, als Krieg auf eigenem Boden. Das wäre auch das Ende ihrer Macht. Deshalb das ständige Russland Basching.

Russland hat keinen Grund gegen irgend ein Land Kriege anzuzetteln, denn es besitzt von jeder Art Bodenschätze genug um sich selbst zu versorgen. Ganz im Gegensatz zur USA. Jedem, der auch nur ein wenig sein Hirn anstrengt, sollte das klar sein.

Sogar in Fällen wie Syrien, in dem tatsächlich strategische Interessen Russlands verteidigt werden, beweist Russland Zurückhaltung, bei jeder Provokation durch die USA und US-Vasallen. Der Syrien Krieg wurde nur angezettelt um eine von US-Konzernen gewünschte Öl-Pipeline verlegen zu können, dabei stört Assad. Das ist mittlerweile eine bekannte Tatsache. Der Islamische Staat als Ziehkind der USA (welch Überraschung), sollte das Assad Problem regeln, nur versagten diese Idioten glorreich. Trotzdem ist es den Russen zu verdanken, das es hier zu keiner Eskalation kommt. Auch dass ist unübersehbar.

Das Fazit meiner Betrachtung ist, macht euch selbst ein Bild und lasst es nicht von gekauften Medien bestimmen. Denn am Ende werdet ihr die Zeche bezahlen, die andere reich macht. Euer Feind steht nicht in Moskau.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 24. Juni 2018

Der Schuldkult und die Deutschen


Der Schuldkult um die Deutschen und den zweiten Weltkrieg dauert nun siebzig Jahrzehnte an. Es steht außer Frage, Deutschland war Ausgangspunkt des schrecklichsten Krieges der Neuzeit in der Welt. Deutsche Truppen verheerten ganz Europa, mordeten, plünderten und begingen unzählige Gräueltaten. Die systematische Vernichtung von jüdischen Mitbürgern in ganz Europa war nur eines von unzähligen Verbrechen, die nie in Vergessenheit geraten sollten. Jedes Mahnmal und seine Errichtung erzählt uns von neuem diese Geschichte. Das ist auch richtig.

Richtig ist auch, dieser Krieg wäre nicht ohne das deutsche Volk, der Generation der Urgroßeltern nicht möglich gewesen. Doch im 21. Jahrhundert, der Zeit der Urgroßenkel, welche tatsächlich andere Deutsche sind, muss es auch möglich sein, mehr als nur die Mitschuld der Uhrgroßelterngeneration zu betrachten und so den Schuldkult immer weiter zu vererben. Es muss für folgende Generationen möglich sein, die Fehler der Altvorderen zu betrachten, ohne zu sagen, wir waren das. Denn wir sind ganz anders aufgewachsene Menschen, mit einem Weltbild, das sich längst gewandelt hat. Wir und unsere Kinder sind die Zukunft.

Es ist Zeit, das neue Deutsche Volk aus seiner Sippenhaft zu entlassen. Die mittlerweile in bizarre Phantasien geistig verwirrter links-rechts irgendwas Deutscher ausartet, sich selbst abzuschaffen.

Der zweite Weltkrieg ist wohl das meist besprochene Thema auf der Welt. Grundsätzlich gibt es hier wohl nichts, was noch nicht besprochen wurde, selbst für Nischenthemen gibt es an jeder Ecke einen echten oder selbsternannten Experten.

Von den ganzen Blödmännern, die mit ihrer Halbbildung dazwischen quatschen und ihr eigenes politisches Süppchen kochen oder einfach nur mal etwas sagen wollen, von denen wollen wir heute nicht reden. Obwohl diese durchaus gefährlich sind. Alexander von Humboldt formulierte es einmal Sinn gemäß ´Ich habe keine Angst vor der Meinung über die Welt, von Leuten, die diese Welt bereisten. Ich habe Angst vor der Meinung der Menschen, die das nicht taten´.

Gesichert darf man den zweiten Weltkrieg als globales Desaster einer Menschen verachtenden und reichlich Hirnlosen Ideologie betrachten. Für die als der absolute Frontmann Adolf Hitler Pate steht. Und das zu recht, denn diesem Irren, wird jedes negativ belastete Superlativ gerecht. Größenwahnsinnig, Machtbesessen, Menschen verachtend und letzten Endes auch saublöd. Denn wer so fern jeder Realität existiert, sich von seinem Hass dominieren lässt und sein Potential, andere Menschen zu motivieren nur nutzt, um seinen wahnwitzigen Ideen zu frönen, anstatt Gutes zu bewirken, der ist saublöd. Natürlich scheint er auf eine unverschämt clevere Art klug, betrachtet man nur herausgelöst seinen Aufstieg zum Führer. Doch letztlich bewies er sich nur als kleingeistiger von Beratungsresistenz dominierter Klugscheißer.

Hitler war genial als es darum ging, sich an die Macht zu mogeln und Massen zu manipulieren. Er hatte dabei eine Menge Helfer aus Politik und Wirtschaft, die tatsächlich so dämlich waren, ihn für steuerbar zu halten.
Doch hier endeten seine Qualitäten auch schon. Als großer Staatsdenker, Anführer eines Volkes und als großer militärischer Führer hat er offensichtlich völlig versagt. Er war weder National, noch Sozialist, so wie er sich gern selbst darstellte. Eher schon war er ein Volksverräter.
Ihm ging es nie um das deutsche Volk als Gemeinschaft, sondern einzig um seine verdrehte Weltsicht. In der das Judentum mit den Weltfinanzverbrechertum, eins war, was so (selbsterklärend) gar nicht stimmte.
Er stellte ein Volk, seine kulturellen Güter, dessen Forscher- und Wissenschaftsgeist, dessen Fleiß und seine Begeisterung in seine Dienste, um einzig und allein seine Menschen verachtenden Ziele umzusetzen. Auf so wenig kann man diesen Mann reduzieren.

Nachdem ich das hier als Epilog sehe, einfach mal zu einem anderen Aspekt, des zweiten Weltkrieges. Der sensationellen Leistung eines Volkes und seinen Innovationen. Ein Thema, was eigentlich immer nur als Randnotiz Erwähnung findet und mit erhobenen Zeigefinger. Doch der zweite Weltkrieg war auch eine Zeit, in der sich zeigte, zu was Menschen fähig sind. Sowohl im negativen, als auch im positiven Sinne. Kein Punkt der Geschichte brachte in kürzester Frist so viele technische und gesellschaftliche Innovationen auf breiter Ebene.

Gesellschaftlich schuf Hitler Strukturen, die bis in die kleinste Einheit, die Familie wirken konnten um das Volk zu einen, er schuf Arbeit und damit das erste mal seit Ende des ersten Weltkrieges soziale Sicherheit. Durch die Motivation der Bevölkerung, in diversen Verbänden aktiv am gesellschaftlichen Umbau mitzuwirken, schuf er Verbundenheit und ebenso wirkungsvolle Kontrollmechanismen, um das Volk zu kontrollieren. Dieses Vorhaben war ohne Zweifel erfolgreich. Da Hitler hier noch keine staatlichen Zwänge verordnete. Der Eintritt in die NSDAP, den Bund deutscher Mädchen, die Hitlerjugend und andere politische Organisationen erfolgte im Regelfall ohne Zwang und brachte den Mitgliedern mittelbar und unmittelbare Vorteile.
Mussolini formulierte es einmal so. Faschismus ist eine leere Hülse, welche man nur mit Inhalten füllen muss. Anders formuliert, Faschismus ist für jede Ideologie gut. Hitler hatte das früh und schnell erkannt und missbraucht hier die Begrifflichkeiten National und Sozialismus um eine Diktatur zu verfestigen, die sich weder wirklich am Nationalstaatentum, noch an sozialen Themen orientierte. Wir wissen alle, dass sein erklärtes Ziel die Weltherrschaft war.

Das alles wurde aber nur möglich, weil das deutsche Volk pausenlos arbeitete und die Ressourcen schuf für Forschung, Technik und Innovation. Was hier geschah, war ein epochaler gesellschaftlicher Kraftakt. Ein Volk arbeitete daran, sein Land wieder zu einer großen Nation zu machen. Man glaubte wieder an seine Stärke und Größe. Die Dissonanz zwischen dem, was das Volk erreichen wollte und dem, was ihm von einem Adolf Hitler vorgegaukelt wurde, hätte nicht größer sein können, das ist wahr. Doch wenigen Deutschen wurde das Große und Ganze bewusst, was Hitler plante. Genie und Wahnsinn verkennt man leicht in der Verblendung. Das deutsche Volk ist hier längst kein historischer Einzelfall. Es funktionierte wie eine Einheit und eine der schlimmen Nebenwirkungen war, das wegsehen, das Ignorieren und der Glaube an die Durchhalteparolen.

Es ist leicht einem Volk vorzuwerfen, dass es sich für einen Weg benutzen ließ, der die Welt an den Abgrund brachte, wenn man nur zurück blickt. Doch dabei vergisst, das dieses Volk eigentlich nach vorne schaute. Aus einem Land, das von den Siegermächten, des ersten Weltkrieges am Rande eine industriellen Schwellenlandes gehalten wurde, das teils schwere Not litt, sozial am Boden lag und davon träumte, wieder etwas darzustellen in der Welt. Eine Art von Patriotismus, die keinem Land dieser Erde fremd ist, von dem aber so getan wird, als wäre es eine deutsche Erfindung. Nein jedes Volk wandelt einmal zwischen dem schmalen Grad, von Heimatliebe und Fanatismus, es braucht nur den Katalysator, der die eine oder andere Richtung bestimmt. Und hier gilt, Hitler war der Katalysator für einen Zustand in Deutschland der Unerträglich war. Nicht zuletzt dem Umstand der Politik der Vertragsstaaten von Versailles gegenüber dem geschlagenen Deutschland trug die Verantwortung für den Aufstieg Hitlers. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war das Nationalstaatentum, sprich Patriotismus, das Blut in den Adern einer Nationen. Es stärkte das "Wir" Gefühl. Ein Land zu demütigen und klein zuhalten, garantierte praktisch dessen Widerstand. Heute mag das anders sein, denn heute feiern sich Invasoren und Besatzer als Befreier. Doch damals sah man das global ganz anders. Ein historischer Fakt, der nichts entschuldigt, was unter Hitlers Diktatur geschehen ist, es aber als existierende Tatsache in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Und trotz aller negativen Superlative, die man für für die Hitler Diktatur finden kann, sollte man nicht vernachlässigen, was eine geeinte Gesellschaft schaffen kann, wenn alle beieinander stehen, man konnte auf nationaler Ebene in Deutschland sehen. Was diese Welt für erstaunliche Dinge zu sehen bekam, in zwölf Jahren einer verbrecherischen Diktatur unter der auch das Volk litt, wenn es vom Kurs abgewichen ist, war erstaunlich.

Fast in jedem Bereich von Wissenschaft und Forschung Pionierleistungen, von denen wir heute noch profitieren und in Zukunft noch profitieren werden. Wobei man allerdings nicht vergessen sollte, was als unmittelbare Folge des zweiten Weltkrieges zu sehen ist. Deutschland verlor seine größten Denker und intellektuelle Eliten an die Siegermächte und brauchte viel Zeit, um diesen Wissensabfluss zu verkraften. Die Breite, gut gebildete Mittelschicht, die Deutschlands größte Ressource war, wanderte vielerorts ab, in die Länder der Siegermächte und das bereits, bevor Deutschland überhaupt in den Krieg eintrat. Viele deutsche Forscher flohen aus Angst vor der Judenverfolgung, andere folgten ihrem Gewissen. Nur ein Teil deutscher Eliten verkaufte dem Teufel seine Seele. Gleiches galt für das Deutsche Volk, nur fehlte dem eben auch die Möglichkeiten, Hitler den Rücken zu kehren. Und Widerstand aus einer sicheren Entfernung zu leisten oder in der Höhle des Löwen, das sind zwei völlig andere Dinge. Das sollte man auch bedenken, bevor man den Deutschen generell verurteilt. Ein kluger Mann sagte "Ich will den Dreck nicht vom Deutschen Volk waschen, aber ich möchte ihn gleichmäßiger verteilen."

Ein Fazit zum zweite Weltkrieg ist auch, dieser brachte einen Umbruch in die Zukunft. So erschreckend seine menschlichen Verfehlungen auch waren, so gab es auch einen Pioniergeist, der die Welt noch heute bewegt. Ein gesamtes Volk schaffte, was keiner für möglich hielt, es zog an einem Strang, um sein Leben zu verbessern. Die Leistungen werden auch nicht kleiner, weil sie dem Bösen dienten. Das Böse hat viele Gesichter und manchmal, will man diese Gesichter nicht sehen. Heute ist das deutsche Volk, eines der friedliebendsten Völker der Welt. Es hat etwas aus seiner Geschichte gelernt. Es lebt mit anderen Völkern in einem friedlichen, gemeinschaftlichen Europa ohne Waffenstarrende Konflikte. Es hat friedlich Bedeutung erlangt, Bedeutung die die Welt besser gemacht hat. In Europa konnte Deutschland lernen, aufzustehen und Interessen zu vertreten ohne zu drohen, zu beißen und zu kratzen.

Nun sollte die Welt vom deutschen Volk lernen, wie man die Welt friedlich mit Diplomatie, Leistungswille und Freundschaft besser gestaltet. Deutschland bedeutet auch irren, fallen, aufstehen, lernen und es dann besser machen.

Doch die Politik einiger Staaten und ihre von Konzernen gesteuerte Machtausübung hat nichts gelernt. Sie will die Welt wieder in Kriege stürzen, die nur den Mächtigen und Reichen dienen. Nun aber begehrt das deutsche Volk dagegen auf und dass passt vielen in Politik und Wirtschaft nicht.

Wir wollen keine Kriege, weil wir die Ressourcen und das Öl anderer Länder nicht stehlen müssen, wir wollen Frieden, weil dieser Frieden, die einzige Ressource gedeihen lässt, die dieses Land braucht. Wissen, Forscherdrang und Fleiß.

George W. Lästerbacke

Montag, 18. Juni 2018

SPACE NEWs "WIR HABEN KONTAKT!"


Heute ist es mal wieder soweit, so ein Thema mit dem ich mich eher nicht befasse, weil ich es für nebensächlich halte, aber man es ständig irgendwo aufschnappt, dass muss auch mal besprochen werden.

Es geht heute um Aliens. Es ist nicht so, das ich das Thema nicht interessant finde, ganz und gar nicht. Aliens kreuzten schon früher meinen Weg, aber eben nur in Sci-Fi Literatur oder Filmen. Nicht im echten Leben. Ein Grund warum ich das Thema für nebensächlich halte, Aliens sind für mich erst mal Fiktion. Sie stehen nicht am Gartenzaun und winken. Aber sie ergeben gute Geschichten, gelegentlich kommen sie sogar in einigen meiner Geschichten vor. Deswegen halte ich sie noch lange nicht für real.

Ich streite nicht ab, dass diese Aliens existieren. Das wäre absurd bei 100 Millionen Sternen allein in unserer Galaxie mit den oft dazugehörigen Planeten, auf denen sicher einiges an mannigfaltigen Lebensformen existieren könnte. Doch dieses Anerkenntnis beruht eher auf statistischen und theoretischen Wissen. Es ist nahezu logisch. Hingegen sind andere Behauptungen an den Haaren herbei gezogen. Nehmen wir nur die Prä-Astronautik. Unzweifelhaft interessante Auslegungen alter wissenschaftlicher Erkenntnisse, ich höre diesen Forschern gerne gerne zu. Aber in der Essenz aller Abhandlungen, ist es doch nur Glauben. Viele Forscher, die sich selbst als wissenschaftlich arbeitend bezeichnen, arbeiten auf Theorien basieren, also auf Glauben, nicht Wissen. Daran ist nichts verwerfliches, das Konzept von These und Gegenthese, bis man eine These belegen kann. So einiges in der Prä-Astronautik erscheint mir durchaus Glaubhaft. Aber nur weil es mir Glaubhaft erscheint, ist es noch lange nicht wissenschaftlich. Das gilt im übrigen für alle Wissenschaftssektionen, kannst du es nicht beweisen glaubst du, aber du weist es nicht. Und eins könnt ihr mir glauben, viele Wissenschaften sind näher an der Religion, als sie es wahrhaben wollen. Das beweist, wie sie sich oft mit Händen, Füßen und wenn es sein muss mit Zähnen wehren, wenn jemand daher kommt und das Gegenteil von dem behauptet, was in ihren Theorien steht. Wie zum Beispiel, die Prä-Astronautiker. Immerhin haben diese heute mehrfach bewiesen, dass die Flugzeug Modelle der Inkas, Majas, der Ägypter und anderer Kulturen, wenn man sie 1:1 in Flugzeugmodelle umsetzt flugfähig sind. Sie haben die schlichte Behauptung, dass wären Kultobjekte, Spielzeug oder Schmuck von Vorbildern wie Vögeln und Göttern der klassischen Archäologie nicht hingenommen und diese einfach nachgebaut. Denn sie glaubten einfach nicht, dass die Schöpfer dieser Kunstwerke nie ein Flugzeug gesehen haben. Das nennt man auch gesunden Menschenverstand, hier waren Amateure oft wissenschaftlicher, als die etablierte Wissenschaft.

Natürlich gibt es in der Prä-Astronautik eine Menge Blödsinn, ich verweise da auf die Geschichte mit den Anunaki. Das ist so Haarsträubender Unsinn, das ich empfehle, es selbst zu googeln. Doch es gibt eben auch sehr interessante Ergebnisse.

Ich persönlich glaube zwar nicht an die vielen Thesen der Prä-Astronautik, dass wir pausenlos von Aliens besucht werden oder dass sie gar unsere Geschichte stark beeinflussten, doch dass ist meine persönliche Meinung. Hier sehe ich eher, das zyklische vergehen und entstehen irdischer Zivilisationen, bis zu einer Grenze, wo Wissen älterer Zivilisationen in neue hineinreicht, die dieses Wissen nur nicht mehr verstehen konnten, jedoch zum Teil noch nutzen. Nehmen wir die Batterien von Bagdad, die “Glühbirnen“ von Ägypten oder eben die Flugzeugmodelle der Mayas und Inkas. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass alle diese Dinge schon da waren. Geschaffen von einer Zivilisation noch vor der Eiszeit, welche durch diverse Umweltkatastrophen stark dezimiert, faktisch fast ausgerottet wurde und ihre in alle Welt verstreuten Nachfolger erinnerten sich? Spuren unserer Vorfahren könnten doch eher Spuren alter Hochkulturen unserer Erde enthalten, als Alien Wissen. Denn eins ist sicher, jede zeitliche Datierung unserer Evolution, ist geraten, anhand von archäologischen Funden, oft nichts vollständiges nur Fragmente. Also eine Beweiskette von Indizien, nicht von Beweisen. Wo wir wieder ankommen, bei wir glauben zu wissen, nicht wir wissen.

Was wir heute gesichert wissen, es gab bereits, mindestens drei uns bekannte Arten von intelligenten Menschen, wie wir sie repräsentieren. Jede etwas anders, aber nicht weniger von Intelligenz und kulturellen Bedürfnissen durchdrungen, wie wir, der sogenannte moderne Mensch.

An was wollen wir nun glauben, an die Aliens denen wir vermutlich scheißegal sind oder schlimmer noch, sie wollen mit uns nichts zu tun haben, weil wir für sie Wilde sind oder doch lieber an uns und unsere noch weit im Dunkeln liegende Geschichte?

Vermutlich kommt der Tag, da werden wir einfaches außerirdisches Leben finden und später wohl auch anderes intelligentes Leben. Vielteich heißt es auch “Wir haben Kontakt!“.

Doch im Augenblick ist es für mich nebensächlich, denn ich interessiere mich viel mehr für unser Leben, unsere Fortschritte und unsere Geschichte auf der Erde.

George W. Lästerbacke

Samstag, 26. Mai 2018

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- Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

- Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.

- Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.

- Sicherheitsmaßnahmen.

- Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.



„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.



„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.



„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.



Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.



„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.



Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.).



Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.



Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.



Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.



Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern.



Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).



Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.



Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.



Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.



Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe).



Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Registrierfunktion

Nutzer können ein Nutzerkonto anlegen. Im Rahmen der Registrierung werden die erforderlichen Pflichtangaben den Nutzern mitgeteilt und auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zu Zwecken der Bereitstellung des Nutzerkontos verarbeitet. Zu den verarbeiteten Daten gehören insbesondere die Login-Informationen (Name, Passwort sowie eine E-Mailadresse). Die im Rahmen der Registrierung eingegebenen Daten werden für die Zwecke der Nutzung des Nutzerkontos und dessen Zwecks verwendet.



Die Nutzer können über Informationen, die für deren Nutzerkonto relevant sind, wie z.B. technische Änderungen, per E-Mail informiert werden. Wenn Nutzer ihr Nutzerkonto gekündigt haben, werden deren Daten im Hinblick auf das Nutzerkonto, vorbehaltlich einer gesetzlichen Aufbewahrungspflicht, gelöscht. Es obliegt den Nutzern, ihre Daten bei erfolgter Kündigung vor dem Vertragsende zu sichern. Wir sind berechtigt, sämtliche während der Vertragsdauer gespeicherten Daten des Nutzers unwiederbringlich zu löschen.



Im Rahmen der Inanspruchnahme unserer Registrierungs- und Anmeldefunktionen sowie der Nutzung des Nutzerkontos, speichern wird die IP-Adresse und den Zeitpunkt der jeweiligen Nutzerhandlung. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, als auch der Nutzer an Schutz vor Missbrauch und sonstiger unbefugter Nutzung. Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte erfolgt grundsätzlich nicht, außer sie ist zur Verfolgung unserer Ansprüche erforderlich oder es besteht hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Die IP-Adressen werden spätestens nach 7 Tagen anonymisiert oder gelöscht.

DISQUS-Kommentarfunktion

Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten, sicheren und nutzerfreundlichen Kommentarverwaltung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO den Kommentardienst DISQUS, angeboten von der DISQUS, Inc., 301 Howard St, Floor 3 San Francisco, California- 94105, USA, ein. DISQUS ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten: https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TRkEAAW&status=Active.



Zur Nutzung der DISQUS Kommentarfunktion können Nutzer sich über ein eigenes DISQUS-Nutzer-Konto oder einen bestehende Social-Media-Konten (z.B. OpenID, Facebook, Twitter oder Google) anmelden. Hierbei werden die Anmeldedaten der Nutzer durch DISQS von den Plattformen bezogen. Es ist ebenfalls möglich, die DISQUS-Kommentarfunktion als Gast, ohne Erstellung oder Verwendung Nutzerkontos bei DISQUS oder einem der angegebenen Social-Media-Anbieter, zu nutzen.



Wir betten lediglich DISQUS mit seinen Funktionen in unsere Website ein, wobei wir auf die Kommentare der Nutzer Einfluss nehmen können. Die Nutzer treten jedoch in eine unmittelbare Vertragsbeziehung mit DISQUS, in deren Rahmen DISQS die Kommentare der Nutzer verarbeitet und ein Ansprechpartner für etwaige Löschung der Daten der Nutzer ist. Wir verweisen hierbei auf die Datenschutzerklärung von DISQUS: https://help.disqus.com/terms-and-policies/disqus-privacy-policy und weisen die Nutzer ebenfalls darauf hin, dass sie davon ausgehen können, dass DISQUS neben dem Kommentarinhalt auch deren IP-Adresse und den Zeitpunkt des Kommentars speichert sowie Cookies auf den Rechnern der Nutzer speichert und zur Darstellung von Werbung nutzen kann. Nutzer können jedoch der Verarbeitung ihrer Daten zwecks Darstellung von Anzeigen widersprechen: https://disqus.com/data-sharing-settings.

Kommentare und Beiträge

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.



Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.



Auf derselben Rechtsgrundlage behalten wir uns vor, im Fall von Umfragen die IP-Adressen der Nutzer für deren Dauer zu speichern und Cookies zu verwenden, um Mehrfachabstimmungen zu vermeiden.



Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

Kommentarabonnements

Die Nachfolgekommentare können durch Nutzer mit deren Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO abonniert werden. Die Nutzer erhalten eine Bestätigungsemail, um zu überprüfen, ob sie der Inhaber der eingegebenen Emailadresse sind. Nutzer können laufende Kommentarabonnements jederzeit abbestellen. Die Bestätigungsemail wird Hinweise zu den Widerrufsmöglichkeiten enthalten. Für die Zwecke des Nachweises der Einwilligung der Nutzer, speichern wir den Anmeldezeitpunkt nebst der IP-Adresse der Nutzer und löschen diese Informationen, wenn Nutzer sich von dem Abonnement abmelden.



Sie können den Empfang unseres Abonnemenets jederzeit kündigen, d.h. Ihre Einwilligungen widerrufen. Wir können die ausgetragenen E-Mailadressen bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern bevor wir sie löschen, um eine ehemals gegebene Einwilligung nachweisen zu können. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck einer möglichen Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Ein individueller Löschungsantrag ist jederzeit möglich, sofern zugleich das ehemalige Bestehen einer Einwilligung bestätigt wird.

Akismet Anti-Spam-Prüfung

Unser Onlineangebot nutzt den Dienst „Akismet“, der von der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA, angeboten wird. Die Nutzung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO. Mit Hilfe dieses Dienstes werden Kommentare echter Menschen von Spam-Kommentaren unterschieden. Dazu werden alle Kommentarangaben an einen Server in den USA verschickt, wo sie analysiert und für Vergleichszwecke vier Tage lang gespeichert werden. Ist ein Kommentar als Spam eingestuft worden, werden die Daten über diese Zeit hinaus gespeichert. Zu diesen Angaben gehören der eingegebene Name, die Emailadresse, die IP-Adresse, der Kommentarinhalt, der Referrer, Angaben zum verwendeten Browser sowie dem Computersystem und die Zeit des Eintrags.



Nähere Informationen zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Akismet finden sich in den Datenschutzhinweisen von Automattic: https://automattic.com/privacy/.



Nutzer können gerne Pseudonyme nutzen, oder auf die Eingabe des Namens oder der Emailadresse verzichten. Sie können die Übertragung der Daten komplett verhindern, indem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen. Das wäre schade, aber leider sehen wir sonst keine Alternativen, die ebenso effektiv arbeiten.



Abruf von Profilbildern bei Gravatar

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes und insbesondere im Blog den Dienst Gravatar der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA, ein.



Gravatar ist ein Dienst, bei dem sich Nutzer anmelden und Profilbilder und ihre E-Mailadressen hinterlegen können. Wenn Nutzer mit der jeweiligen E-Mailadresse auf anderen Onlinepräsenzen (vor allem in Blogs) Beiträge oder Kommentare hinterlassen, können so deren Profilbilder neben den Beiträgen oder Kommentaren dargestellt werden. Hierzu wird die von den Nutzern mitgeteilte E-Mailadresse an Gravatar zwecks Prüfung, ob zu ihr ein Profil gespeichert ist, verschlüsselt übermittelt. Dies ist der einzige Zweck der Übermittlung der E-Mailadresse und sie wird nicht für andere Zwecke verwendet, sondern danach gelöscht.



Die Nutzung von Gravatar erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO, da wir mit Hilfe von Gravatar den Beitrags- und Kommentarverfassern die Möglichkeit bieten ihre Beiträge mit einem Profilbild zu personalisieren.



Durch die Anzeige der Bilder bringt Gravatar die IP-Adresse der Nutzer in Erfahrung, da dies für eine Kommunikation zwischen einem Browser und einem Onlineservice notwendig ist. Nähere Informationen zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Gravatar finden sich in den Datenschutzhinweisen von Automattic: https://automattic.com/privacy/.



Wenn Nutzer nicht möchten, dass ein mit Ihrer E-Mail-Adresse bei Gravatar verknüpftes Benutzerbild in den Kommentaren erscheint, sollten Sie zum Kommentieren eine E-Mail-Adresse nutzen, welche nicht bei Gravatar hinterlegt ist. Wir weisen ferner darauf hin, dass es auch möglich ist eine anonyme oder gar keine E-Mailadresse zu verwenden, falls die Nutzer nicht wünschen, dass die eigene E-Mailadresse an Gravatar übersendet wird. Nutzer können die Übertragung der Daten komplett verhindern, indem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen.

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System ("CRM System") oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.



Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Hosting und E-Mail-Versand

Die von uns in Anspruch genommenen Hosting-Leistungen dienen der Zurverfügungstellung der folgenden Leistungen: Infrastruktur- und Plattformdienstleistungen, Rechenkapazität, Speicherplatz und Datenbankdienste, E-Mail-Versand, Sicherheitsleistungen sowie technische Wartungsleistungen, die wir zum Zwecke des Betriebs dieses Onlineangebotes einsetzen.



Hierbei verarbeiten wir, bzw. unser Hostinganbieter Bestandsdaten, Kontaktdaten, Inhaltsdaten, Vertragsdaten, Nutzungsdaten, Meta- und Kommunikationsdaten von Kunden, Interessenten und Besuchern dieses Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen an einer effizienten und sicheren Zurverfügungstellung dieses Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO i.V.m. Art. 28 DSGVO (Abschluss Auftragsverarbeitungsvertrag).

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.



Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

Google Tag Manager

Google Tag Manager ist eine Lösung, mit der wir sog. Website-Tags über eine Oberfläche verwalten können (und so z.B. Google Analytics sowie andere Google-Marketing-Dienste in unser Onlineangebot einbinden). Der Tag Manager selbst (welches die Tags implementiert) verarbeitet keine personenbezogenen Daten der Nutzer. Im Hinblick auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer wird auf die folgenden Angaben zu den Google-Diensten verwiesen. Nutzungsrichtlinien: https://www.google.com/intl/de/tagmanager/use-policy.html.

Google Analytics

Wir setzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google LLC („Google“) ein. Google verwendet Cookies. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Benutzung des Onlineangebotes durch die Nutzer werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.



Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).



Google wird diese Informationen in unserem Auftrag benutzen, um die Nutzung unseres Onlineangebotes durch die Nutzer auszuwerten, um Reports über die Aktivitäten innerhalb dieses Onlineangebotes zusammenzustellen und um weitere, mit der Nutzung dieses Onlineangebotes und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen, uns gegenüber zu erbringen. Dabei können aus den verarbeiteten Daten pseudonyme Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden.



Wir setzen Google Analytics nur mit aktivierter IP-Anonymisierung ein. Das bedeutet, die IP-Adresse der Nutzer wird von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.



Die von dem Browser des Nutzers übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt. Die Nutzer können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung ihrer Browser-Software verhindern; die Nutzer können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf ihre Nutzung des Onlineangebotes bezogenen Daten an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter folgendem Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.



Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).



Die personenbezogenen Daten der Nutzer werden nach 14 Monaten gelöscht oder anonymisiert.

Google Universal Analytics

Wir setzen Google Analytics in der Ausgestaltung als „Universal-Analytics“ ein. „Universal Analytics“ bezeichnet ein Verfahren von Google Analytics, bei dem die Nutzeranalyse auf Grundlage einer pseudonymen Nutzer-ID erfolgt und damit ein pseudonymes Profil des Nutzers mit Informationen aus der Nutzung verschiedener Geräten erstellt wird (sog. „Cross-Device-Tracking“).

Zielgruppenbildung mit Google Analytics

Wir setzen Google Analytics ein, um die durch innerhalb von Werbediensten Googles und seiner Partner geschalteten Anzeigen, nur solchen Nutzern anzuzeigen, die auch ein Interesse an unserem Onlineangebot gezeigt haben oder die bestimmte Merkmale (z.B. Interessen an bestimmten Themen oder Produkten, die anhand der besuchten Webseiten bestimmt werden) aufweisen, die wir an Google übermitteln (sog. „Remarketing-“, bzw. „Google-Analytics-Audiences“). Mit Hilfe der Remarketing Audiences möchten wir auch sicherstellen, dass unsere Anzeigen dem potentiellen Interesse der Nutzer entsprechen.

Google Adsense mit personalisierten Anzeigen

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) die Dienste der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, („Google“).



Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).



Wir Nutzen den Dienst AdSense, mit dessen Hilfe Anzeigen in unsere Webseite eingeblendet und wir für deren Einblendung oder sonstige Nutzung eine Entlohnung erhalten. Zu diesen Zwecken werden Nutzungsdaten, wie z.B. der Klick auf eine Anzeige und die IP-Adresse der Nutzer verarbeitet, wobei die IP-Adresse um die letzten beiden Stellen gekürzt wird. Daher erfolgt die Verarbeitung der Daten der Nutzer pseudonymisiert.



Wir setzen Adsense mit personalisierten Anzeigen ein. Dabei zieht Google auf Grundlage der von Nutzern besuchten Websites oder verwendeten Apps und den so erstellten Nutzerprofilen Rückschlüsse auf deren Interessen. Werbetreibende nutzen diese Informationen, um ihre Kampagnen an diesen Interessen auszurichten, was für Nutzer und Werbetreibende gleichermaßen von Vorteil ist. Für Google sind Anzeigen dann personalisiert, wenn erfasste oder bekannte Daten die Anzeigenauswahl bestimmen oder beeinflussen. Dazu zählen unter anderem frühere Suchanfragen, Aktivitäten, Websitebesuche, die Verwendung von Apps, demografische und Standortinformationen. Im Einzelnen umfasst dies: demografisches Targeting, Targeting auf Interessenkategorien, Remarketing sowie Targeting auf Listen zum Kundenabgleich und Zielgruppenlisten, die in DoubleClick Bid Manager oder Campaign Manager hochgeladen wurden.



Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Google Adsense mit nicht-personalisierten Anzeigen

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) die Dienste der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, („Google“).



Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).



Wir Nutzen den Dienst AdSense, mit dessen Hilfe Anzeigen in unsere Webseite eingeblendet und wir für deren Einblendung oder sonstige Nutzung eine Entlohnung erhalten. Zu diesen Zwecken werden Nutzungsdaten, wie z.B. der Klick auf eine Anzeige und die IP-Adresse der Nutzer verarbeitet, wobei die IP-Adresse um die letzten beiden Stellen gekürzt wird. Daher erfolgt die Verarbeitung der Daten der Nutzer pseudonymisiert.



Wir setzen Adsense mit nicht-personalisierten Anzeigen ein. Dabei werden die Anzeigen nicht auf Grundlage von Nutzerprofilen angezeigt. Nicht personalisierte Anzeigen basieren nicht auf früherem Nutzerverhalten. Beim Targeting werden Kontextinformationen herangezogen, unter anderem ein grobes (z. B. auf Ortsebene) geografisches Targeting basierend auf dem aktuellen Standort, dem Inhalt auf der aktuellen Website oder der App sowie aktuelle Suchbegriffe. Google unterbindet jedwedes personalisierte Targeting, also auch demografisches Targeting und Targeting auf Basis von Nutzerlisten.



Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Google AdWords und Conversion-Messung

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) die Dienste der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, („Google“).



Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).



Wir nutzen das Onlinemarketingverfahren Google "AdWords", um Anzeigen im Google-Werbe-Netzwerk zu platzieren (z.B., in Suchergebnissen, in Videos, auf Webseiten, etc.), damit sie Nutzern angezeigt werden, die ein mutmaßliches Interesse an den Anzeigen haben. Dies erlaubt uns Anzeigen für und innerhalb unseres Onlineangebotes gezielter anzuzeigen, um Nutzern nur Anzeigen zu präsentieren, die potentiell deren Interessen entsprechen. Falls einem Nutzer z.B. Anzeigen für Produkte angezeigt werden, für die er sich auf anderen Onlineangeboten interessiert hat, spricht man hierbei vom „Remarketing“. Zu diesen Zwecken wird bei Aufruf unserer und anderer Webseiten, auf denen das Google-Werbe-Netzwerk aktiv ist, unmittelbar durch Google ein Code von Google ausgeführt und es werden sog. (Re)marketing-Tags (unsichtbare Grafiken oder Code, auch als "Web Beacons" bezeichnet) in die Webseite eingebunden. Mit deren Hilfe wird auf dem Gerät der Nutzer ein individuelles Cookie, d.h. eine kleine Datei abgespeichert (statt Cookies können auch vergleichbare Technologien verwendet werden). In dieser Datei wird vermerkt, welche Webseiten der Nutzer aufgesucht, für welche Inhalte er sich interessiert und welche Angebote der Nutzer geklickt hat, ferner technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung des Onlineangebotes.



Ferner erhalten wir ein individuelles „Conversion-Cookie“. Die mit Hilfe des Cookies eingeholten Informationen dienen Google dazu, Conversion-Statistiken für uns zu erstellen. Wir erfahren jedoch nur die anonyme Gesamtanzahl der Nutzer, die auf unsere Anzeige geklickt haben und zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet wurden. Wir erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen.



Die Daten der Nutzer werden im Rahmen des Google-Werbe-Netzwerks pseudonym verarbeitet. D.h. Google speichert und verarbeitet z.B. nicht den Namen oder E-Mailadresse der Nutzer, sondern verarbeitet die relevanten Daten cookie-bezogen innerhalb pseudonymer Nutzerprofile. D.h. aus der Sicht von Google werden die Anzeigen nicht für eine konkret identifizierte Person verwaltet und angezeigt, sondern für den Cookie-Inhaber, unabhängig davon wer dieser Cookie-Inhaber ist. Dies gilt nicht, wenn ein Nutzer Google ausdrücklich erlaubt hat, die Daten ohne diese Pseudonymisierung zu verarbeiten. Die über die Nutzer gesammelten Informationen werden an Google übermittelt und auf Googles Servern in den USA gespeichert.



Weitere Informationen zur Datennutzung durch Google, Einstellungs- und Widerspruchsmöglichkeiten, erfahren Sie in der Datenschutzerklärung von Google (https://policies.google.com/technologies/ads) sowie in den Einstellungen für die Darstellung von Werbeeinblendungen durch Google (https://adssettings.google.com/authenticated).

Google Doubleclick

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) die Dienste der Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, („Google“).



Google ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&status=Active).



Wir nutzen das Onlinemarketingverfahren Google "Doubleclick", um Anzeigen im Google-Werbe-Netzwerk zu platzieren (z.B., in Suchergebnissen, in Videos, auf Webseiten, etc.). Double Click zeichnet sich dadurch aus, dass Anzeigen in Echtzeit anhand mutmaßlicher Interessen der Nutzer angezeigt werden. Dies erlaubt uns Anzeigen für und innerhalb unseres Onlineangebotes gezielter anzuzeigen, um Nutzern nur Anzeigen zu präsentieren, die potentiell deren Interessen entsprechen. Falls einem Nutzer z.B. Anzeigen für Produkte angezeigt werden, für die er sich auf anderen Onlineangeboten interessiert hat, spricht man hierbei vom „Remarketing“. Zu diesen Zwecken wird bei Aufruf unserer und anderer Webseiten, auf denen das Google-Werbe-Netzwerk aktiv ist, unmittelbar durch Google ein Code von Google ausgeführt und es werden sog. (Re)marketing-Tags (unsichtbare Grafiken oder Code, auch als "Web Beacons" bezeichnet) in die Webseite eingebunden. Mit deren Hilfe wird auf dem Gerät der Nutzer ein individuelles Cookie, d.h. eine kleine Datei abgespeichert (statt Cookies können auch vergleichbare Technologien verwendet werden). In dieser Datei wird vermerkt, welche Webseiten der Nutzer aufgesucht, für welche Inhalte er sich interessiert und welche Angebote der Nutzer geklickt hat, ferner technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung des Onlineangebotes.



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Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

Dienstag, 22. Mai 2018

KLIMAWANDEL - DAMPF ABLASSEN


Ich schreib über dies und das und manchmal mag ich auch nur Dampf ablassen. Über die Feiertage hatte ich mal wieder etwas mehr Zeit, in Ruhe etwas zu lesen. Besonders interessierte mich wieder, was es so zum Klimawandel gibt. Keine Bange, ich werde keine langen Vorträge halten pro oder kontra Klimawandel. Weil es hier nicht darum geht, was wahr oder nicht ist, sondern um die Vernunft zu wissen, was wichtig ist.

Mit Sicherheit gibt es einige Aspekte, die pro und kontra Klimawandel sind.

Ich muss auch feststellen, ich finde viele Maßnahmen, die als Gegenmaßnahmen für den sogenannten Klimawandel gedacht sind sinnvoll. Ob es Katalysatoren in Autos sind, Filter in Kraftwerken oder alles, was sonst unserer Luft sauberer macht. Alternative Energien und Co, finde ich ebenso sinnvoll. Denn am Ende dient es unser aller Gesundheit, wenn unsere Luft sauberer wird. Wenn unsere Meere und Flüsse sauberer sind und vieles mehr, es kommt uns zugute. Genauso, wie sauberes Wasser und saubere Nahrung.

Man sollte seine Ökosysteme nicht unnötig verdrecken, denn man sollte einfach sagen, das tut man nicht. Man pumpt keinen Dreck ins Wasser, bläst keine Schadstoffe in die Luft, man holzt nicht sinnlos ganze Ökosysteme und lässt auch nicht seinen Müll im Stadtpark liegen. Es ist niemanden damit gedient. Außer Dreckspatzen und profitgierigen Konzernen. Konzerne, die unsere Umwelt erst in die Rolle einer Kloake trieben und uns als Konsumenten gleich mit, Konsumenten die jeden Dreck fressen, saufen und unnötig konsumieren, nur um noch ein paar Cent mehr für den seelenlosen Profit dabei heraus zu pressen. Das tut man nicht, ist der Satz, der Kindern gepredigt wird, doch der erwachsene Mensch muss ihn beherzigen.

Allerdings gefällt mir die ganze Story vom Klimawandel selbst nicht. Dieser Unfug vom Menschen gemachten Klimawandel ist für mich Humbug. Ein beschissener Werbegag, um eine Multimilliarden Dollar Industrie anzukurbeln, die zum Teile abstruse Formen annimmt, um dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit hässlichen Hybridautos wie der Toyota Prius, deren leicht verminderter Verbrauch an Benzin am Ende des Tages auch nichts gerissen hat. Erneuerbare Energien, die erst politisch besonders promotet wurden, als die großen Energiekonzerne bereit waren, damit immer höhere Profite zu erwirtschaften und so weiter.

Das System Klimawandel ist ein Schwindel. Der wiedermal nur der Profitmaximierung dient. Ich streite den Klimawandel nicht mal ab, denn wir alle können anhand der Klimadaten feststellen, das Klima wandelt sich, ob wir das wollen oder nicht. Manchmal schnell, innerhalb weniger Jahre, manchmal in tausenden Jahren und es hat wenig mit uns zu tun. Wir mögen vielleicht einen Bruchteil dazu beitragen und selbst davon bin ich nicht überzeugt. Vielmehr müssen wir begreifen, dass wir Teil eines Ökosystems sind, das wir im ureigensten Interesse schützen sollten. Nicht aber, weil man uns für dumm verkauft.

Wir werden immer beobachten können das Eis schmilzt und Meeresspiegel steigen, sogar mit der Zeit, das sich Kontinente verschieben und Menschen umsiedeln müssen. Weil wir nicht in einer statischen Blase existieren, sondern auf einem lebendigen Planeten, welcher Kräften unterliegt, die wir vielleicht nie beherrschen werden. Deshalb müssen wir unser Leben darauf einstellen, aber nicht wegen einer Lüge, die von der Industrie zur Gewinnmaximierung gestrickt wird, sondern um der Wahrheit willen, dass wir nur ein kleines, unbedeutendes Rad im Getriebe der Natur sind.

Wir brauchen keine halbgebildeten Öko-Spinner und unqualifizierte Politikclowns, die sogenannten grünen Konzernen unser Geld in die Taschen spülen, sondern ganzheitliche Konzepte, die unser modernes Leben, in ein Ökosystem einpasst, in dass wir nicht mehr hinein passen, einfach wegen unserer Masse. Wir brauchen keine profitgeilen Konzerne, sondern echte Innovationen, bei denen kein Mensch, kein Staat sich fragen muss, kann ich mir dass leisten?

Solange Gewinne nicht dazu genutzt werden, das jeder Mensch ´Bio´ leben kann, ohne Qualitätsverlust, sondern wiederum nur irrationales Geld produziert, das niemanden nutzt, außer einigen wenigen Reichen, solange ist alles, was sie dir erzählen vermutlich gelogen.

„Und wenn es nicht die Wahrheit ist, dann ist es gut gelogen.“
Einer der Lieblingssprüche meiner Oma.

Ich würde es schlichter formulieren „Es kotzt mich an.“

George W. Lästerbacke

Freitag, 18. Mai 2018

Über den Rechtsstaat



Darf, kann und soll man ruhig schreiben. Natürlich ist das in der Regel Experten überlassen oder solchen, die sich dafür halten. Ich bin kein Experte, wollte es auch nie sein. Mir reicht es eine gute Allgemeinbildung, dem einen oder anderen Studiengang und der mir von der Natur gegebenen Intelligenz auf die Dinge zu sehen. Und mir so einfach ein Bild zu zeichnen, welches ich verstehe. Hierbei darf man ruhig anderer Meinung sein, denn ich beharre nicht darauf, die absolute Wahrheit zu kennen. Selbst auf die Gefahr hin, mich gründlich zu irren, darf ich denken.

Und nun zu unserem Thema, dem Rechtsstaat. Ich persönlich glaube nicht, dass es diesen, in der Form, wie er gerne dargestellt wird gibt. Es gibt vielmehr einen dominanten Unrechtsstaat.

Eine Behauptung, die man an vielen Beispielen belegen kann. Ich beschränke mich auf wenige Beispiele, die eher allgemein ein Bild wiedergeben, die meine Behauptung untermauern. Doch ich erinnere daran, dass es eine Behauptung ist. Denn meine Gegner, würden darauf bestehen, dass ihre Behauptung die Wahrheit ist. Etwas, was den Unterschied macht, zwischen dem Dummkopf und dem der einfach nur nachdenkt.

Die erste Basis eines Rechtstaates könnte man so formulieren. Es war einmal eine Akte...

Diese Aussage enthält alles, was wir wissen müssen. Es fängt an, wie ein Märchen und das Recht ist ein Märchen. Den Akten können nie, die ganze Wahrheit enthalten. Sie werden verfälscht, manipuliert und nur mit Glück, Geduld und Mut, oder einem guten Anwalt, gibt es ein glückliches Ende. Wie im Märchen eben. Die Gründe sind profan.

In unserer, wie vor Urzeiten wurden Akten von Menschen erstellt, die nicht Vorurteilsfrei arbeiten konnten. Richter waren voreingenommen, Ermittlungsbeamte schluderig. Politik nimmt Einfluss, direkt oder indirekt oder auch schlichte Korruption. Es gibt tausend Gründe, die man anführen könnte.
Die einzige Wahrheit, war und ist das geltende Gesetz. Es wurde nur danach gesucht, was beweist, das ein Gesetz gebrochen wurde, nicht aber nach dem möglichen Fehler im Gesetz oder aber der Unschuld des Angeklagten.

Daran hat sich nichts geändert. Aus meiner Sicht hat der sogenannte Rechtsstaat uns, heute mehr im Griff, als irgendwann in der Geschichte. Aktuell gibt es 6396 geltende Gesetze und Verordnungen in Deutschland. Wer es nicht glaubt, schaut selbst bei Googel nach. Dieser Wust von Gesetzten ist sogar in Teilen noch aus Zeiten der Weimarer Republik und dem dritten Reich, las ich. Zum Teil sind Gesetze und Verordnungen sogar so fehlerhaft, dass sie gegenseitig inhaltlich widersprüchlich sind. Was also bedeutet, hier müssen Rechtskundige Menschen mit arbeiten. Wer aber will behaupten, das geht überhaupt fehlerfrei, mit solchen Unmengen von Gesetzen und Verordnungen. Ich bin von Natur aus, ein Erbsenzähler, also überaus gründlich. Aber hier würde ich behaupten, so gründlich kann man gar nicht sein, in Anbetracht der Aktenberge vor Gericht, um Recht zu sprechen. Man kann nur noch urteilen. Und dass machen sich Gerichte heute denkbar einfach. Helferlein sichten die Akten, stellen für den Richter eine kleinere Handakte zusammen und an Hand dieser, bildet sich der Richter bereits eine Meinung. Natürlich ist er selten so dumm, das öffentlich zuzugeben. Aber eine vorgefasste Meinung eines Richters ist menschlich normal.

Nun haben wir heute das Problem des Prozessstaus. Ein Problem, was Richter natürlich unter Leistungsdruck setzt. Und dass ist das eigentliche Problem. Eine vorgefasste Meinung selbst, dass ist noch kein Problem. Staatsanwälte, die immer auf Verurteilungen erpicht sind und Anwälte, die Ihren Mandanten raus hauen wollen schon. Denn die kosten Zeit. Der eigentliche Ablauf an Gerichten, ist deshalb oftmals der Strafbefehl. Akte sichten, Schuld feststellen, Strafmaß festlegen, naturgemäß eine Geldstrafe festlegen und Prozess gespart. Wenn der Angeklagte dann dieses Fließband-Urteil akzeptiert, weil er entweder tatsächlich schuldig ist oder aber trotz Unschuld davon ausgeht, dass er keine Chance hat. Dann ist für die Justiz alles paletti. Aber es ist lange kein Rechtsstaat, denn eine ordentliche Justiz verhandelt einen Fall und entscheidet nicht nach Aktenlage. Den Punkt Akte hatten wir ja bereits.

Insbesondere im Bereich Bagatelldelikte und Kleinkriminalität, wie dem Ladendiebstahl, Sozialbetrügereien ect. Ist diese Vorgehensweise heute völlig üblich. Das Problem ist nur, die Dunkelziffer der aus diesem Grund verurteilten, ist vermutlich höher als gedacht. Denn nur selten wird Widerspruch eingelegt, weil die Obrigkeitshörigkeit des Deutschen allseits bekannt ist.

Man soll mich hier bitte nicht falsch verstehen, ich halte einen Justizapparat für eine Gesellschaft für nötig. Aber ich denke, wenn soviel falsch läuft. Sollte man das auch beim Namen nennen und neue Ideen entwickeln. Und mann sollte dabei versuchen, nicht Recht zusprechen, sondern Gerechtigkeit. Sicher, das hört sich hoch gegriffen an, aber man hat keinen Erfolg, ohne den Versuch.

Ich selbst konnte, da ich interessiert war, bereits Prozesse beobachten, bei denen mir durch die Prozessbeteiligten gestattet wurde, anwesend zu sein, auch wenn nicht öffentlich verhandelt wurde.

Ein Prozess war spektakulär, mit wenn ich mich recht erinnere 30.000 Seiten Akten. Der junge Mann war Ersttäter und eigentlich geständig. Aber er wollte seine Mittäter nicht verraten, deshalb kam es zu dem Verfahren und natürlich, weil eine Haftstrafe unausweichlich war. Es ging um einen Millionenschaden und das Urteil, war mit sechs Jahren eher hart, da er eben nicht gewillt war, seine Mittäter zu verraten. Diese sechs Jahre musste er auch absitzen. Denn hätte er seine Kumpel verraten, wäre er definitiv glimpflicher davon gekommen, aber die Justiz ist rachsüchtig, wer nicht denunziert, bekommt weder Hafterlass noch weniger Strafe. Und wer etwas über das lächerliche deutsche Zeugenschutzprogramm weis, der hält besser die Klappe. Aber auch dieses ist ein extra Thema. Über das Strafmaß könnte man nun philosophieren, weil Vergewaltiger und andere üble Schläger werden meist milder bestraft. Doch darüber reden wir heute auch nicht.

Ein weiteres Beispiel eines Prozesses, welches meine Behauptung anschaulicher macht, fand vor kurzem statt. Dieser interessierte mich, weil hier angeblichen Sozialbetrug verhandelt wurde. Und ich bereits vorher angesprochen wurde, ob ich dorthin kommen wolle. Die Ursachen der Anklage lagen bereits in 2008 und 2009. Zu dieser Zeit bezog der junge Mann HartzIV.
Arbeitslosigkeit auf Grund von Krankheit aus der Selbständigkeit heraus.
Er geriet zufällig in Ermittlungen, die eine andere Person betrafen, sonst wäre es wohl nie zu einer Anklage gekommen. Sein “Vergehen“ war, er verkaufte auf Ebay Gegenstände einer Erbschaft aus 2001. Zwei goße Keller voller Krimskrams, Hausrat und alles was man halt so ererben kann, von Mutter und Opa.
Es wurde nie weggeschmissen, weil viel Hübsches und Brauchbares dabei war. Aber zu dieser Zeit brauchte er eben Geld. Er holte sich direkt bei HarzIV Infos ein, ob er so etwas verkaufen darf und erhielt eine positive Info. Also verkaufte er seine Erbschaft und erzielte einen unerwarteten Erlös damit. Auf dem Amt hatte man ihm erklärt, dass dies keine Einnahmen wären, da er bereits vorher Eigentümer war.
So steht es sogar im Internet. Aber, wie das Leben so spielt, er hätte sich das schriftlich geben lassen sollen. So kam es, da er eben mit der falschen Person hat, zu Ermittlungen wegen einer ganz anderen Sache, inklusive einer Hausdurchsuchung, die fruchtlos verlief, bis auf ein paar Akten von den Ebay Verkäufen. Aus denen dann ein findiger Polizist folgerte, ok, der hat mit den anderen bösen Dingen nichts zu tun, aber der hat vermutlich HartzIV beschissen. Auch wenn richtige Ermittlungen hätten beweisen können, dass der Mann unschuldig war.

So kam es nun, das ein Strafbefehl erlassen wurde, gegen den dann Einspruch eingelegt wurde, weil tatsächlich war der junge Mann frei von Schuld. Als es nun 2018 endlich zu einer Verhandlung kam, billigte das Gericht dem Angeklagten nicht mal einen Anwalt zu, Begründung, der Fall sei glasklar, ein Rechtsbeistand ist überflüssig. Das vom Sozialrecht her, gar nicht glasklar war, interessierte den Richter nicht die Bohne, denn hier gelten ganz andere Richtlinien, die im Prozess als Blödsinn verworfen wurden.

Ich wurde also gebeten, als Beobachter anwesend zu sein und tat dies auch. Tatsächlich dachte ich auch, das Gericht würde, da es nun schon einmal tagt, auch zuhören. Diese Illusion zerschlug sich allerdings in den ersten Minuten. Denn nach der Verlesung der Personendaten und der Tatvorwürfe, durfte der Staatsanwalt sich äußern und der sagte tatsächlich zum Angeklagten, ich biete ihnen jetzt und hier an, anstelle von 1500 Euro Strafe, 900 Euro zu bezahlen. Dieses Angebot gilt nur jetzt, in 5 Minuten nicht mehr. Da stutzt man als Zuhörer schon. Aber das Beste kam noch, die Richterin nickte dies ab und meinte, das ist ein großzügiges Angebot und ich habe mir meine Meinung sowieso schon gebildet.Etwas derartiges hatte ich auch noch nicht gehört, in anderen Zusammenhängen würde man von gemeinschaftlicher Erpressung oder Nötigung reden.
Der Angeklagte versuchte noch Einwände anzubringen, aber ohne Anwalt, keine Chance. Allerdings denke ich, selbst ein Anwalt hätte nur noch gesagt, es kann nur schlimmer werden.
Es wurde massiver Druck ausgeübt, um dieses Verfahren schnellstmöglich abzuschließen und den Angeklagten zu verurteilen, optimaler Weise, auf eigenen Wunsch.

Ich bitte euch, wer diese Art von Justiz als Rechtsstaatlich bezeichnet, ist doch einfach nur ein Dummkopf. Ein Richter der sich auch nur einen Klacks um Rechtsstaatlichkeit schert, hätte doch mal zugehört und gefragt, ob der Angeklagte das belegen kann, das er seine verkauften Dinge ererbt hat und dann geklärt, wie es mit dem Sozialrecht steht. Was beweisbar gewesen wäre, es hätte halt nur ein paar Stunden Verhandlung und neuer Beweisaufnahme gebraucht.
Aber im Prinzip ging es hier nur um das Abwürgen einer Verhandlung. Und dass kam alles so selbstverständlich heraus, das es an Selbstherrlichkeit schon monströs wirkte.

Vielleicht funktioniert der Rechtsstaat noch, an anderen Stellen, aber sicher nicht an diesem Ort. Denn dass, was ich dort schon sah, ist schon seltsam. Aber in letzter Zeit, wurden Urteile dieses Gerichts von höheren Instanzen geschluckt. Aber man muss sich wehren, sonst wird man zum Opfer, wie immer im Leben.

Soviel von mir für euch über den Rechtsstaat. Der Rechtsstaat ist ein Ideal, das von den Durchführenden zu einer Scharade gemacht wird. Eine leere Worthülse.

George W. Lästerbacke