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Donnerstag, 23. März 2017
Liebe ist … 😍😍😍
Was ist die Liebe eigentlich? Außer eine Himmelsmacht, die Glückseligkeit, traumhaft schön oder, was wir sonst noch so für Superlativen dafür verwenden.
Ich werde euch das mal streng wissenschaftlich erklären. Okay, ich verarsche euch. Natürlich erkläre ich hier gar nichts streng wissenschaftlich, auch wenn ich das könnte.
Man kann natürlich im 21. Jahrhundert nicht unterschlagen, das Liebe durch unsere Hormone, Biochemie und antrainierte pawlowsche Reflexe dominiert ist. Ich setze voraus, das ihr wisst, was ein pawlowscher Reflex ist. Wenn nicht, der Köter sabbert, wenn er ein Leckerli sieht. Und nein, das gilt nicht nur für Rüden.
So weit der streng wissenschaftliche Teil, nun aber mal zum ernsten Teil der Frage, was ist Liebe. Es gibt da viele Auslegungen wie, die Liebe ist die magische Anziehung zweier Wesen unterschiedlichen Geschlechts, um am Ende Nachwuchs zu zeugen und glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben.
Diese evolutionäre Prägung zur Zeugung von Nachwuchs, ist zwar im Sinne unserer Natur, doch im 21.Jahrhundert, tun es viele Menschen nur noch zum Zwecke der Kopulation. Sprich, poppen bis der Arzt kommt, aber nicht die Hebamme.
Zumindest unsere westliche Gesellschaft ist hier sehr Spaß betont und unterbindet mit allen Mitteln das angestrebte Ergebnis von sexuellen Vergnügungen. Die Zeugung von Nachkommen. Was zur Folge hat, dass der westliche Mensch unweigerlich mit seiner Geburtenrate und seinen eins heiligen Familienwerten zurückbleibt. Zumal anzumerken ist, „ … glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben“, auch dieser Anspruch stammt aus Zeiten, da die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen bei etwa 35 Jahren lag. Das relativiert unsere Erwartungen auch wieder stark.
Vermutlich wird uns der technische Fortschritt der virtuellen Realität demnächst sogar zur aussterbenden Art machen. Diagnose, ausgestorben an der hochgradigen Spaßorientierung, ohne die Lust Verantwortung für sein Treiben, sprich Nachwuchs zu übernehmen.
Man könnte sagen, hier sind wir trotz aller geistigen Absurditäten, die um den Mythos Liebe entstanden sind, Opfer unseres Verstandes. Denn der fragt uns unbewusst, Warum soll ich mit jemanden Leben, ohne den ich auch allein bestens klar komme? Hier lässt uns die Natur hängen, die Evolution hat das funktionieren der Biochemie und sexueller Orientierung eingeplant, allerdings nur, bis zur Begattung des weiblichen Partners.
Die Evolution versteht von selbstbestimmten Leben und Verstand gar nichts. Es scheint tatsächlich so, je intelligenter eine Art wird, um so gefährdeter wird sie. Spaß gewinnt gegen Pflicht. So intelligent zu unterscheiden, die Belange unserer evolutionären Prägungen, gesellschaftlicher Konditionierung und der Notwendigkeit unsere Verhaltensweisen anzupassen, sind wir noch lange nicht.
Das geistige Konstrukt der Liebe, wie wir es heute kennen, ist tatsächlich erst im frühen Mittelalter entstanden. Sich nach Liebe verzehrende, mit entflammten Herzen dem Weibe huldigen, dieses Verhalten propagierten in diesem Zeitalter erstmals die sogenannten Minnesänger, wie Walter von der Vogelweide. Die heute daraus entstandene Liebesindustrie profitiert immer noch davon. Und das obwohl wir uns eigentlich immer noch benehmen, wie die Bonobos, wir bumsen alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Die einen tatsächlich und die anderen träumen davon.
Und deshalb ist es einfach festzustellen, was Liebe ist ….
Liebe ist heute, Pech gehabt.
Übrigens, diesen Artikel widme ich meiner geliebten Frau Mandy, die immer noch die beste Frau der Welt ist.😘😘😘
George W. Lästerbacke
Labels:
Erotik,
Evolution,
fun,
Gesellschaft,
intelligenz,
Liebe,
sex,
Sexualität,
Spaß
Freitag, 3. März 2017
BDSM Dialoge, die Zweite
DOM und SUB auf der Couch.
SUB: Du...
DOM: Ja?
SUB: Mir ist langweilig!
DOM: Dann blase mir einen.
SUB: Haue wäre mir lieber.
Der DOM gibt SUB Ansatzlos eine schallende Ohrfeige.
SUB: Hey! Autsch.... Was war das denn?
DOM: Ich hab dich gehauen.
SUB: Ja, aber doch nicht so fest! Und auch noch ohne Vorwarnung!
Der DOM verdreht die Augen.
SUB: Außerdem wäre mir jetzt grade die Gerte lieber.
DOM: Sicher?
SUB: Was meinst Du mit “sicher”?
DOM: Bist Du dir sicher, dass du nicht doch lieber die Peitsche oder Rohrstock willst?
SUB: Oh ja, die Peitsche wäre noch schöner!
DOM: Dachte ich mir, wollt ja nur sicher gehen.
SUB: Darf ich sie holen?
DOM: Hab ich denn eine Wahl?
SUB: Natürlich hast Du die Wahl. Du bist doch mein Herr und Gebieter.
DOM: Dann blase mir einen.
SUB: Ach quatsch. Ich mein, du hast die Wahl, wie du mich schlägst.
Der DOM gibt der SUB ansatzlos eine zweite schallende Ohrfeige.
SUB: Auaaa.... Ich mein doch die Wahl zwischen Gerte, Rohrstock oder Peitsche.
DOM: Ach so. Na gut, dann bring den Rohrstock.
SUB: Die Peitsche wäre mir lieber.
DOM: Dann bring halt die Peitsche.
SUB: Wie lustlos klingt das denn?
DOM: Willst du jetzt Haue oder Lust?
SUB: Na, beides halt.
DOM: Und muss ich dazu auch Lust haben?
SUB: Schön wär es schon.
DOM: Warum? Du willst doch eh nur Haue.
SUB: Jetzt wirst Du fies. Ich will doch, dass es dir auch gut geht.
DOM: Dann blase mir einen.
SUB: Dazu muss ich erst in Stimmung sein.
DOM: Geht mir mit dem Hauen genau so.
SUB: Gehauen werden würde mich in Stimmung bringen zu blasen.
DOM: Geblasen werden würde mich in Stimmung bringen zu hauen.
SUB: Verfluchter Teufelskreis!
DOM: Yep!
SUB: Du bist der Dom. Also hast Du den aktiven Part. Hau mich, und dann blase ich dir einen.
DOM: Du bist die Sub. Du hast zu gehorchen. Blase mir einen und dann hau ich dich.
SUB: Ja, aber dazu musst du mich doch erst zwingen, indem Du mich haust.
DOM: Zwingen? Schmeckt dir mein Schwanz etwa nicht?
SUB: Oh doch, er schmeckt lecker. Aber noch leckerer schmeckt er, wenn ich so richtig auf Touren bin.
DOM: Komisch, wenn es ums Essen geht, musst Du vorher nicht auf Touren kommen.
SUB: Hä?
DOM: Na, ich mein, wenn du diese leckere Pasta gekocht hast. Die mit der Frischkäse Sauce und den extra gebratenen Putenstreifen. Da muss ich dich nicht vorher hauen, damit sie dir schmeckt.
SUB: Scheiße! Jetzt krieg ich Hunger.
DOM: Dann gehe was kochen. Und mach mir eine Portion mit.
SUB: Und es würde dich nicht stören, wenn ich dafür unsere Session unterbreche?
DOM: Ach, dann quäle ich mich halt solang durch die Sportschau.
SUB: Das würdest du für mich tun?
DOM: Ach Kleines, für DICH tu ich einfach Alles!
SUB: Oh, ich liebe dich so sehr!
DOM: Ich dich doch auch!
Samstag, 25. Februar 2017
BDSM Dialoge
die Erste
Vorwort: Im Leben stellt sich immer eine Frage wer manipuliert wen?
Die SUB muss mal ...
SUB: Duuuu...
DOM: Ja?
SUB: Muss ich noch lang hier hängen?
DOM: Hast du etwa was Besseres vor?
SUB: Ich könnte shoppen gehen.
DOM: Oder Fenster putzen.
SUB: Ähm... eigentlich ist es doch ganz bequem hier.
DOM: Brave Sklavin.
SUB: Aber warum muss ich hier rumhängen?
DOM: Weil ich das so will.
SUB: Und warum willst du das?
DOM: Weil es mir gefällt.
SUB: Und warum gefällt es dir?
DOM: Weil ich dich dominieren kann. So halt.
SUB: Versteh ich nicht.
DOM: Ich verstehe ja auch nicht, warum es dir gefällt, gehauen zu werden und mach es trotzdem.
SUB: Das ist ja etwas ganz anderes.
DOM: Ist es immer.
SUB: Wie meinst du das jetzt?
DOM: Ach, schon gut.
SUB: Kannst du mich nicht wenigstens ein bisschen quälen, wenn ich schon nur so hier herum hänge?
DOM: Tue ich doch gerade.
SUB: Nein, ich mein richtig quälen.
DOM: Ich quäle dich gerade richtig.
SUB: Ich meine, so quälen, dass es auch Spaß macht.
DOM: So so. Gequält werden soll also Spaß machen.
SUB: Ja bitte!!!
DOM: Das ist so widersprüchlich, wie dein Wunsch, deine Wünsche zu ignorieren.
SUB: Ich bin eine Frau. Ich darf widersprüchlich sein.
DOM: Du bist meine Sklavin. Du darfst gar nichts, wenn ich das nicht will.
SUB: Di-lem-ma.
DOM: Ja!
SUB: Also, das heißt, was ich will, ist dir egal?
DOM: Nicht wirklich. Aber ich tue hin und wieder so.
SUB: Warum?
DOM: Weil du das magst.
SUB: Das ist aber lieb von dir.
DOM: Ja, so bin ich.
SUB: Und quälst du mich jetzt ein bisschen?
DOM: Wie hättest du es denn gern?
SUB: So mit Nippelklemmen und Nadelrad. Heißwachs und so. Du weißt schon.
DOM: Aber, das ist jetzt keiner der Wünsche, die ich ignorieren soll?
SUB: Hmmm. Wir könnten so tun, als hätte ich ihn nicht geäußert und es wäre deine Idee.
DOM: Und außerdem so tun, als würde ich denken, du findest es ganz schlimm, wenn ich dir die Nippel klemme, dich mit Heißwachs und Nadelrad foltere.
SUB: Oh, das wäre in der Tat ganz ganz furchtbar schlimm!
DOM: Und die Peitsche?
SUB: Unerträglich schlimm!
DOM: Plug?
SUB: Entsetzlicher Gedanke!
DOM: Aber für mich würdest du diese Folter ertragen.
SUB: Nur für dich, mein grausamer Herr und Gebieter!
DOM: Oh, das würde mir Spaß machen.
SUB: Und mir erst!
DOM: Bitte?
SUB: Ähm … sorry nichts mein Gebieter. Also... ich denke natürlich, das wäre ganz ganz grässlich.
DOM: So soll es geschehen!
SUB: Aber, duuuuu …
DOM: Ja?
SUB: Würdest mich vorher nochmal kurz losmachen?
DOM: Warum?
SUB: Ich muss Pipi!!!
Ich hoffe das hat auch den gefallen, die nicht BDSM verrückt sind, liest sich letztlich doch, wie Szenen einer Ehe.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 27. September 2016
Paar Therapie
(ENTWURF)
Ein wunderschöner Hochsommer Tag kündigt sich an, Wolkenloser Himmel und ab und zu ein laues Lüftchen. Es ist kaum zehn Uhr und und das Thermometer zeigt schon 26 Grad Celsius. Ich war bester Laune, saß guter Dinge im Büro und schlug mich mit dem Lektorat meiner neuesten BDSM-Geschichte herum. Aus den Radio trällerte Stars und Sternchen gute Laune Musik, durch die geöffnete Terrassentür drang gedämpfter Straßenlärm. Ab und an klingelte das Telefon und nebenbei ein wenig Facebook. Der perfekte Tagesanfang. Sonst eher missliebige Korrekturarbeiten gehen locker von der Hand, bei der freudigen Aussicht auf einen Nachmittag am Baggersee. In der Sonne brutzeln, schwimmen und flirten.
Plötzlich rappelte es auf der Terrasse, mein Freund Justin war über die Sonnenstühle gestolpert und polterte nun über die Terrassentür ins Arbeitszimmer. Ich hatte völlig vergessen, das wir für zehn Uhr einen Termin vereinbart hatten. Justins blonder Lockenschopf, recht groß, breitschultrig und gut aussehen grinste breit. Er war seit langen einer meiner besten Freunde, auch wenn zwei Männer kaum unterschiedlicher sein konnten wie wir.
Er, ein eher praktisch veranlagter KFZ Schlosser. Ich ein aalglatter Kopfmensch, mit absoluter Unlust zum handwerklichen. Eher dem Kreativen zugetan, als denn praktisch veranlagt. Trotzdem, wir ergänzen uns wunderbar, ich regelte seine Werbung und auch Finanzen neben meinem Job als Autor, er schraubte meine Autos und tausend andere Dinge im Haus. Da wir uns seit der Schulzeit kannten, waren wir sehr vertraut miteinander. Ich fungierte schon immer ein wenig, als beratender Freund für Justin, besonders in zwischenmenschlichen Belangen.
Gut aussehend wie er war, so ungeschickt war oft im Umgang mit Menschen, besonders in Sachen Frauen. Wärend er noch überlegte, welche er in der Disko anbaggern sollte, hatte ich schon Beute geschlagen. Ich war so etwas wie sein Idol. Weil ich seit der frühster Jugend immer die Frauen abschleppte, die er wollte.
Da war er nun und plauderte munter drauf los, was er noch am meinem Auto zu werkeln hätte. Mein 25 Jahre alter Mercedes, ein 6,9 Liter S-Klassse AMG Coupe bot immer Möglichkeiten zum herumspielen für Autoschrauber. Manchmal war seine Beredsamkeit zu bereits besprochenen automobilen Dingen etwas anstrengend, doch das gehörte zum Ritual, bevor er dazu kam, was ihm wichtig war. Ich machte uns beiden einen schönen Moccacino aus dem Automaten.
Rituale einer Männerfreundschaft.
Ich mochte diese kleinen Störungen zwischendurch, als Ablenkung von der Arbeit. Mein Arbeitszimmer war auf Besuch ausgelegt. Schlichte, Moderne Büromöbel in schwarz, weißen Farbtönen und als Kontrapunkt eine elegante, im Kolonialstil gehalten schwarze Sitzgruppe mit passende Couchtisch dazu. Einige gut gepflegte Pflanzen, wohl ausgesuchte, im Barockstil gerahmte Ölgemälde und der hochglanzpolierte Marmor Boden rundeten meinen etwas extravaganten Einrichtungsstil ab. Wie ich erwähnte, ich mag Besuch als Ablenkung von der Arbeit und man legt wert darauf, das sich jeder Besucher wohlfühlt.
Justin saß also redend auf dem Sofa, ich warf gelegentlich etwas thematisch passendes ein. Wusste aber, das ihn etwas anderes bewegt. Er spricht selten so auffällig lange Monologe. Als ich den zweiten Moccacino brühte warf beiläufig ein „Was gibt es sonst noch neues mein Freund?“.
Er hielt inne lachte und sagte „Mensch, du kennst deine Schweine wirklich am Gang“. Also erzählte er. „Du erinnerst dich noch? Ich habe Dir von Sabrina erzählt, die mir ihre beste Freundin vorgestellt hat. Die Freundin habe ich gestern auf einer Party getroffen. Später hat sie mich gefragt, ob ich sie nach Hause fahren kann. Hab ich natürlich gemacht und sie hat mir noch angeboten, eine kleine Erfrischung zu nehmen. Es war klar, sie was von mir wollte. Irgendwann lag ich dann mit Ihr in der Kiste, nackt und wir haben geredet, die halbe Nacht. Dann ist sie einfach eingeschlafen. Ich weiß nicht, was ich falsch mache.“ Es viel mir schwer, nicht ernst zu bleiben. Ich wollte nicht lachen, auch wenn ich seine gelegentliche Naivität, zum schießen fand. Justin und Frauen, das ist echt nicht einfach.
Taktvoll versucht ich Ihm jetzt zu erklären, wo das Problem lag. „Mein Freund, ein hübsches, angetrunkenes Mädchen, das dich mit in ihre Wohnung nimmt, hier ist es wohl richtig ein wenig Small Talk zu treiben. Du aber hast den Punkt verpasst, als es an der Zeit war, nicht mehr zu reden. Wenn ein Mädchen sich nackt auszieht, ohne das du ihre Klamotten über die Diele verstreust, dann möchte sie einfach nur ordentlich gevögelt werde, nicht tot gequatscht.“ Er schaute mich an, sah dann betreten in seinen Kaffee und sagte „Ich weiß, ich stelle mich gelegentlich an, wie ein Trottel. Was mache ich nun?“
Ich würde sagen „neuer Anlauf, lade sie morgen erst mal zum Kaffee ein. Du weißt jetzt, das sie gerne mit dir schlafen möchte“ Er nickte: „Könntest du nicht mal testen, ob sie es einen leicht macht?“ Ich erwiderte „Da ich sie nicht kenne, was stellst du dir vor?“ Justin entgegnete „Morgen komme ich wieder und montiere dein neuen AMG Endtopf an. Wenn es klappt bring ich sie mit. Du beschwatzt sie, wie du es immer mit den Weibern machst. Dann versuchst du mal dein Glück. Vielleicht ein Zungenkuss oder so“. Ich grinste „Ich soll sie jetzt an baggern. Und wenn ich abblitze?“ Justin lächelte „Du testest einfach mal, wie weit sie geht. Wenn sie bei dir anspringt, dann traue ich mich auch. Ich wollte ich immer mal sehen, wie weit du kommst, bei einer Frau, wenn du nur so aus der Hüfte, ohne Party Feeling baggerst“. Jetzt grinste er breit. Ich lachte „He du willst mich testen und gleich noch die Kleine, die du flachlegen willst. Das ist eine Wette und irgend wie auch echt unmoralisch, das gefällt mir. Aber alles für lau? Nein, nein mein Freund. Ich wette mit dir um 100 Euro, das ich ein Zungenkuss bekomme oder mehr. In weniger als einer Stunde.“ Lachend streckte Justin mir seine große, kräftige Schrauberhand entgegen „Ok, ich bin dabei. Schlag ein.“ Amüsiert schaute ich ihm nach, als er wieder über die Terrasse verschwand um in der Garage meinen Wagen zu bauen.
Der nächste Morgen im Büro.
Ich war frisch und munter, guter Dinge und die Sonne lachte und versprach wieder Temperaturen, deutlich über 30 Grad. Das Gespräch mit Justin hatte ich nicht vergessen. Nur fehlte mir der Glaube, das er wirklich mit dem Mädel erschien, doch ich war vorbereitet. Ich hatte heute die Morgentoilette und Klamotten Auswahl besonders sorgfältig betrieben. Die Intimrasur unter der Dusche aufgefrischt, ein paar Spritzer Armani „Acqua di Gio“. Ein neues Shirt von Diesel, aus der aktuellen Kollektion. Eine schlichte Röhren Jeans, ein paar lachsfarbene Mustang Treter. Dazu kombiniert ein legeres Sakko von Joop, um die geschäftliche Note nicht zu vernachlässigen. Es war nun zehn Uhr und ich genoss meinen Moccacino. Als Justin, wie immer über die Terrasse eintrat und mir zu zwinkerte. Hinter ihm, eine noch halb von seiner stämmigen Figur verdeckte junge Frau. Er polterte gleich los "He George, entschuldige ich habe eine Freundin mitgebracht. Wir wollen, wenn ich fertig bin, gleich noch ein wenig shoppen und essen fahren. Ist es ok, das sie hier wartet, bis ich fertig bin? Du weißt ja, beim schrauben brauch ich Ruhe." Ich lachte: „Habe ich schon jemals ein hübsches Mädchen vor der Tür stehen lasse, wenn ich ihr ein gemütliches Plätzchen zum sitzen und einen Kaffee anbieten konnte?“ Er grinste breit „Du doch nicht“. Sie lächelte. Justin schaute sie an „Ich beeile mich, höchstens eine Stunde“
Wir ging über die Terrasse in die Garage. Er feixte „Das will ich jetzt sehen, was da geht. Hast dich gut gestylt“ und zwinkerte. „Besser noch“ sagte ich „Ich habe dir die Überwachungskamera vom Büro, auf den kleinen Garagen Monitor gelegt. Ich kümmere mich jetzt mal um die Kleine„
Auf dem Weg ist Büro musste ich innerlich über uns Kerle lachen. Wir waren immer noch komplett verrückte Vögel. Ich hegte gewisse Zweifel, das ich mein Vorhaben in die Tat umsetzen kann, war aber motiviert. Sie stand noch mitten im Büro. Lächelte, als ich eintrat. Vorhin hatte ich Sie nur flüchtig wahrgenommen .Jetzt konnte ich ihre tatsächlich, extrem attraktive Erscheinung in Augenschein nehmen. Einen Moment nur, um nicht peinlich gaffend zu wirken. Das reicht mir in der Regel, um zu wissen, ob ich in Stimmung kommen kann. Ein hauchdünnes, weißes Sommerkleid umschmeichelt Ihre wundervolle Figur. Sie hatte Geschmack. Zu den Kleid hätte kein BH gepasst, also trug Sie auch keinen BH. Das hatte Sie auch nicht nötig. Ihre großen, der Jugendlichkeit geschuldeten festen Brüste zeichneten sich durch das Kleid aufreizend ab, genau wie den Rest ihrer jugendlichen Figur. Kleiner fester Po, die schönen langen Beine betont, durch ein paar High Heels im Turnschuh Look. Das lange blonde Haar fiel seidig glänzend über ihre Schulter. Sie war definitiv besser aufgebrezelt, als nötig. Wenn man nur mit einen Freund unterwegs ist. Sie war fischen und das stilvoll, sie gefiel mir nur zu gut.
Ich lächelte sie an „Magst du dich nicht setzen? Ich könnte uns schnell einen Kaffee machen, Moccacino oder Latte Macchiato. Magst du?“ Sie lächelte, setzte sich auf das weiße Kolonialstil Sofa und schlug die Beine übereinander. „Latte Macchiato, sehr gerne“ Während ich am Kaffeeautomat hantierte, plauderte ich munter darauf los. Das Gespräch kam schnell in Gang und war schon in bester Fahrt, als ich Ihr den Latte Macchiato servierte. Sie beugte sich leicht nach vor, in Richtung Couchtisch, mein Blick glitt über ihr Brüste, die für den Bruchteil einer Sekunde, ohne den verhüllenden Stoff zu sehen waren. Zu gerne hätte ich mich auf das Sofa gesetzt. Doch das Spiel sollte nicht plump wirken. Das wollte ich nicht. Ich setzte mich wieder in meinen bequemen Ledersessel am Schreibtisch. Da fühlte ich mich sicher und souverän. Jetzt, da das Gespräch im Fluss war, wollte ich die Situation beherrschen, ohne ihr das Gefühl zu geben, eingeengt zu sein. Alles was sie tat sollte in ihrer Hand liegen.
Das Gespräch in die richtige Richtung zu lenken, war nicht schwer. Ich erzählte Ihr das Justin mir gebeichtet hatte, das er total verrückt nach Ihr sei. Er etwas unsicher ist, wie er es anstellen soll. Da bei des öfteren betonen, das ich ihn gut verstehen kann, da sie sehr attraktiv ist.
Schnell switschten wir zu der Nacht mit Justin. Sie erzählte nun, das er ist einfach nicht zur Sache kam. Irgendwann schlief sie einfach ein.
Ich stellte klar, das die meisten Frauen etwas konservativ, dem Mann die Initiative überlassen. Was völlig ok ist.
So verstrichen 20 min, in denen ich ihr immer wieder verbal erotische Bälle zu warf und sie spielerisch darauf einging.
Von Zeit zu Zeit schaute Sie verlegen in ihr Latte Maciatto Glas oder zupfte an Ihren Kleid, spielte sich im Haar. Diese kleinen unbewussten Signale der Frauen, die zeigen, das sie dein Interesse wollen. Justin spielte nun keine Rolle mehr. Thematisch waren wir bereits nach fünf Minuten bei spontanen Sex mit Fremden, das daran eigentlich nichts verwerfliches sei, seinen Trieben nachzugeben, darüber herrschte Einigkeit. Spontanität liegt in unserem natürlichen Wesen. Wenn auch Gesellschaft und Religion anderes lehren. Sie war bereits in dieser Ausnahmesituation, nicht auf derartige Gespräche eingestellt, aber Situationsbedingt erotisch aufgereizt. In jeder anderen Situation, würde sie nicht so reagieren, dessen war ich mir sicher, die gesellschaftlichen Konventionen verboten das bereits auf einer unterbewussten Ebene. Zweitausend Jahre Christentum und Verklemmtheit hinter lassen Spuren. Jetzt war sie ein einfach überrumpelt. Ich wusste nur zu gut, wie man Gespräche in eine von mir gewünschte Richtung zu leitet. Sie plauderte offenherzig über Situationen, in denen sie sich gerne hingegeben hätte, aber nicht wagte. Wie gerne Sie sinnliche Küsse und Berührungen mag.
Ich erzählte von meine spontanen Abenteuer.
Wir waren beide in dieser verrückten Stimmung, in der der Mensch dazu neigt Dinge zu tun, die er sonst nicht macht, weil er sich nicht traut. Schon bei der verbal erotische Konversation macht unser Körper oft verrückte Dinge. Dank unserer entfesselten Hormone. Die rasant ansteigenden Temperaturen unterstützten mein Vorhaben. Sie schwitze leicht, die Luft war Pheromon geschwängert. Auch mein Körper ließ nach einer erfrischenden Dusche seine Pheromone durch die Luft schwingen, ich war geil. Nur ein Hindernis war da noch, Sie saß, hinreißend sexy aussehen auf dem weißen Chippendale Sofa und ich hinter diese Schreibtisch.
Ich preschte vor, sagte ihr, dass ich bei einer Frau, wie ihr, schon mal verrückte Dinge tun würde. Wie sie einfach leidenschaftlich küssen zu wollen, sie zärtlich zu berühren, sie erwiderte.. ja es ist verrückt, ich fühle grade auch so. Doch die erste Initiative musste von ihr ausgehen, nur so war mir der Erfolg gewiss. Fragend schaute ich sie an und sagte „Warum kommst du nicht auf meinen Schoss, gegen ein wenig Küssen ist doch nichts zu sagen“. Sie schwieg kurz, stand auf, schritt langsam auf mich zu, taxierte mich, setze sich auf meinen Schoss und küsste mich atemberaubend, schob mir ihre lange, bewegliche Zunge tief in den Mund. Dann stieß sie mich fort, sah mir in die Auge und sagte „ Das habe ich noch nie getan. Aber es ist egal, ich bin so spitz.“ Der Druck ihrer bebenden Schenkel, als sie sich mit gespreizten Beinen auf meinem Schoss in Positur brachte, erregte mich. Ich spürte ihre Feuchtigkeit, die durch den wenigen, hauchdünnen Stoff ihres Strings meine Hose durchdrang. Tastend glitten meine Hände über ihren Körper. Sie stöhnte leise, als ich sie berührte, ihre großen, festen Brüste streichelte und suchend, unter ihren Kleid tastete. Ich spürte wieder, wie sich ihre Feuchte zwischen ihren Schenkeln verbreitend, roch den Duft von Lust, glitt fordernd mit den Händen höher. Ihr String war nass, nicht feucht.
Als ich den String beiseite schob, stöhnte sie auf. Sie küsste mich immer hemmungsloser. Ich inhalierte ihren wunderbaren Duft und massierte ihre feuchte Fotze. Ihr Stöhnen machte mich verrückt, der Vorsatz es beim küssen zu belassen war vergessen. Ich wollte Sie. Ihre Hand, die den Reißverschluss meiner Hose öffnetet und fordernd nach meinen harten, prallen Schwanz griff, ließ mich wissen, sie will es auch. Sie führte jetzt, hatte meinen Schwanz in der Hand. Schob Ihn an String vorbei, in ihre feuchte, sich mir begehrend entgegen streckenden Fotze. Ich stöhne auf. Erregt spürte ich ihre Lust. Die ekstatischen Bewegungen in ihren Körper, raubten mir die Sinne. Plötzlich glitt ich in sie, spürte das ekstatische Zucken ihrer Scheide. Sie ritt mich, umklammerte mich, atmete schwer und stöhnte laut. Ich wollte sie noch tiefer spüren. Griff unter ihre Schenkel, hob sie hoch und setzte sie auf den Schreibtisch. Meinen Schwanz tief in Ihr, der jetzt heftiger stoßen konnte. In einen einzigen ekstatischen aufbäumen entlud sich Ihre Spannung. Sie musste spüren, wie mein Schwanz mit stoßenden und pumpenden Bewegungen tief in sie spritzte. Sie war gekommen, aber ich spürte immer noch ihr Verlangen. Ich konnte auch nicht von Ihr lassen. Ich hob Sie vom Tisch, drehte sie mit dem Rücken zu mir und presste meinen Schwanz wieder tief in sie. Ein kurze aufstöhnen, sie rieb sich an mir. Ihre rhythmischen Stöße klangen wie ein Echo in mir. Ich spürte Ihren Körper wieder krampfartig zucken. Sie haucht „ich komme schon wieder“. Ich spürte ihr orgastisches Beben, ihr erschlaffen, die Geilheit ihrer Fotze abklingen. Da spritzte ich zum zweiten mal in sie. Schwach hörte ich sie „ooooh ja" stöhnen.
-Mein Blick viel auf die Cam -.
Von Justin war nichts zu hören oder zu sehen. Er schaute wohl noch zu. Der Gedanke an den unsichtbaren Spanner, machte mich an. Ich wollte mehr, sie atmete schwer unter mir, ihr Körper immer noch von Schauern der Lust erbebend. Ich tastete zwischen ihre Schenkel, zog meinen harten Schwanz mit einen Ruck aus ihrer Fotze. Was sie wiederum mit einem Lustvollen Stöhnen quittierte. Meine Hände tasteten Feuchtigkeit, die ihre zarte, rosa Rosette befeuchteten. Sie stöhnte, streckte mir ihren wohlgeformten Hintern entgegen. Der leichten Widerstand ihre Rosette war zu spüren. Ein kurzer Stoßseufzer, dann nur noch der Rhythmus Ihrer Geilheit. Ich tastete nach ihrer noch willige Fotze, massierte sie und stieß sie noch fester. Wieder spannte Sie sich und kam.
Ich spürte, wie die letzte Tropfen Saft aus mir spritzten und genoss die Enge ihres Arsches, dann ließ von ihr ab. Sie drehte sich zu mir, richtete ihr Kleid, grinste mich an „Gratuliere, mein Arsch war noch Jungfrau. Das war eine Premiere, aber sooo geil“
Sie wurde etwas verlegen „ Justin? Der schraubt hoffentlich noch.“
Ich erwiderte „Klar, sonst hätte er uns erwischt. So kann das hier unser kleines Geheimnis bleiben.“
Sie räusperte sich „Hoffentlich. Ich will ihn haben.“
Ich fragte schelmisch “ Noch eine Latte?“
Sie grinste frech, ging zum Sofa „Aber nur im Glas“
Da saßen wir nun, lächelten uns an und schauten fragend auf die Uhr.
Es war kurz nach Elf, in diesen Moment kam Justin über die Terrasse. „Sorry hat einen Moment länger gedauert. Ich hatte das Gefühl, das, dass Rohr zu fest sitzt. Ich meine ein wenig flexibles Spiel sollte der Endtopf doch haben.“ Drehte sich zu mir, zwinkerte mir zu und grinste breit. Ich musste ernst bleiben, wir wollten uns doch nicht enttarnen. Ich sagte nur „Justin, es ist sehr unhöflich seine Freundin nicht richtig vorzustellen. Aber wir haben das nachgeholt.“
Er lachte “George darf ich vorstellen Josi.
Josie darf ich vorstellen George“.
Josi hatte Ihren Latte Maciatto in der Hand und säuselte „Freut mich“ während ihre Ohren anfingen zu glühen. Wir plauderten noch ein wenig über belangloses Zeugs. Es lag diese Spannung des Verbotenen im Raum, bis die beiden über die Terrasse entschwanden.
Spät am abends klingelte mein Telefon. Justin am anderen Ende „He Großer, den Hunderter hast du wirklich verdient. Ich hatte heute den besten Sex meines Lebens. Josi war wunderbar. Wir sind jetzt ein Paar.“
© George Milles
Sonntag, 5. Januar 2014
Nymphe
Den Körper eine Frau, die
Seele einer Lolita und
ein Herz aus Gold. Ich will
nicht warten, doch so ist es
gewollt.
Dich zu riechen, zu spüren,
zu fühlen ist wie das Leben
zu essen und die Nacht trinken.
Sind auch die letzten Wonnen
noch versagt, ich werde dich
begehren, bis zu diesem Tag.
Dann werde ich dich nehmen
zu meiner Frau, deine Haut
atmend, deinen Körper bebend,
bis zum Morgengrau.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Seele einer Lolita und
ein Herz aus Gold. Ich will
nicht warten, doch so ist es
gewollt.
Dich zu riechen, zu spüren,
zu fühlen ist wie das Leben
zu essen und die Nacht trinken.
Sind auch die letzten Wonnen
noch versagt, ich werde dich
begehren, bis zu diesem Tag.
Dann werde ich dich nehmen
zu meiner Frau, deine Haut
atmend, deinen Körper bebend,
bis zum Morgengrau.
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Freitag, 13. Dezember 2013
Charlotte, dunkle Begierde.
Ich weiß, vermutlich beneiden mich viele Männer darum, das Frauen auf mich stehen. Eigentlich weiß ich auch nicht so genau warum. Doch es war schon früher so und jetzt mit 48, ist es wider meiner eigenen Erwartungen immer noch so. Doch etwas ist oft anders. Während ich früher in der Regel der Aktive war, fällt mir heute auf, dass ich aufgerissen werde.
Im Zeitalter der Online Dating wird mir das immer bewusster. Meine neueste Eroberung hat mich über Facebook kontaktiert. Ich hätte nie geglaubt, was daraus werden würde. Außer ein erste Date zum Kaffee.
Meistens mit sind es eher dezenten Avancen, auf die ich als alter Schwerenöter natürlich reagiere will und muss. Mal dezent ignorant, mal wie der Jäger, der das Rotwild auf der Lichtung erkennt und die Gelegenheit nutzt die Flinte zu ziehen. Doch manchmal geht die Beute direkt auf dich los und gibt dir zu verstehen, ich will dich. Das ist die Kategorie Frau der ich nichts entgegenzusetzen habe. Egal wie lange ich sie zappeln lasse, auf einmal ist da diese Stimme im Kopf, die sagt „nimm sie endlich“.
Ich habe immer intuitiv gewusst mit Frauen umzugehen, kein Frauenflüsterer, aber ich lag wohl oft richtig. Ich finde, ich sehe eher durchschnittlich aus, aber ich versuche meinen Typ zu betonen und ziehe mich gern gepflegt an. Vielleicht ist es auch nur, das ich den Anschein ausstrahle, als ob ich Spaß verspreche. Vielleicht sage ich auch im richtigen Moment einfach das richtige oder weiß der Teufel, was es ist, dass Frauen an mir mögen. Was mein Geheimnis ist, wissen vermutlich nur die vielen Frauen, die mich genommen haben, wie ich bin. Denn das einzige, was ich nie gemacht habe ist, mich für eine Frau zu verbiegen. Der Part der Geschmeidigkeit, den habe ich immer diesen Zauberwesen überlassen. Doch darum geht es hier gar nicht.
Es geht um meine neue Flamme, die ich habe. Charlotte, 19 Jahre, schlank, schwarz gefärbte, blonde Haare, sehr sexy und liiert mit einen Freund. Er ist älter als sie, ich glaube so um die 36 Jahre und nach ihrer Auskunft, super im Bett. Sie will ihn nicht verlassen, das ist gut so. Ich will auch nicht, das sie das tut. Aber ich denke, diese Affaire ist sogar für mich neu. Sie mag es im Bett hart „Blümchensex ist nicht meins“ sagt sie.
Also versuchte ich es vorsichtig mit eher ungeliebte Praktiken bei Frauen. Fisten, Kerzenwachs und anderen Spielen. Oft ein wenig dem BDSM entliehen. Ich betrete kein völliges Neuland. Denn ich hatte einige Liebschaften mit Damen des BDSM Milieus. Ich bin persönlich auch von Hause aus eher das Alphatier, also dominant. Bis dato aber stand für mich, wie für viele Männer, der eigentliche Geschlechtsakt im Vordergrund. Das übliche Spiel, Mann dringt in Frau ein, Frau kommt irgendwann mit mehr oder weniger Vorspiel und mehr oder weniger Orgasmen eben.
Jetzt lerne ich grade, wie extrem erotisch es sein kann zu warten, sie zu nehmen, mit viel Zeit und durchaus auch etwas grob, wie viele Frauen sagen würden. Sie will nicht Liebe machen, sie will gefickt werden. Der Unterschied ist nur, sie ist keine Milieu verdorbene, erfahrene BDSM Lady, die mir sagt, was sie will. Ich lerne mit ihr, die Grenze zwischen lustvoller Unterwerfung und Schmerz zu erkunden. In dieser Hinsicht doch Neuland und ich genieße es. Wir haben noch keine Regeln, wer erschaffen sie nur für uns neu.
Sie mag es so, wenn ich auch glaube, die größte Inspiration hat sie aus einen Buch, es heißt “Shadows of Gray“. Wer es nicht kennt, es ist eine Story über einen attraktiven Unternehmer, der bizarren Sex praktiziert, eine attraktive Literaturstudentin, die ihre Unschuld an ihn verliert und über Verliebtheit, gegenseitige Dominanz und Unterwerfung. Doch Charlotte ist anders, in ihr schlummert der dunkle Trieb gefesselt, dominiert und unterworfen zu werden wirklich. Das Buch nur aufgeweckt, was schon immer da war. Während die Protagonistin des Buches entdeckte, das sie eigentlich etwas anderes möchte. Charlotte hingegen in die Welt ihrer innersten Begierden zu begleiten, das ist das aufregendste, was mir seit vielen Jahren passiert ist. Ich genieße jede Minute mit ihr.
Sie stöhnen zu hören, sich ihre Finger im Bettlacken krallen zu sehen, wen sie zu im x-ten male kommt. Erschöpft mit ihr zu rauchen, sie ein wenig zu unterwerfen und erst Stunden später in ihr zu kommen. Das ist etwas, was sie mag und ich genieße. Wenn sie sich nach Stunden meiner Dominanz wieder ankleidet, ich ihr ansehe, das sie lieber erschöpft in meinen Armen einschlafen würde. Einfach der erfüllende Moment für einen Mann. Zu wissen, das sie wieder kommen wird.
Wenn sie dann wieder nach Hause geht zu Kind und Mann, weiß ich genau, ein wenig bin ich auch bei ihr, wenn ich nicht da bin. Sie allerdings auch bei mir. Manchmal träume ich jetzt von ihr, anders als von anderen Frauen. Ich träume die verbotenen Dinge, sie zu fesseln, sie in Folie zu schnüren, sie zu nehmen ohne dass sie sich wehren kann. Ich spüre ihre Inspiration.
© George W. Lästerbacke
Im Zeitalter der Online Dating wird mir das immer bewusster. Meine neueste Eroberung hat mich über Facebook kontaktiert. Ich hätte nie geglaubt, was daraus werden würde. Außer ein erste Date zum Kaffee.
Meistens mit sind es eher dezenten Avancen, auf die ich als alter Schwerenöter natürlich reagiere will und muss. Mal dezent ignorant, mal wie der Jäger, der das Rotwild auf der Lichtung erkennt und die Gelegenheit nutzt die Flinte zu ziehen. Doch manchmal geht die Beute direkt auf dich los und gibt dir zu verstehen, ich will dich. Das ist die Kategorie Frau der ich nichts entgegenzusetzen habe. Egal wie lange ich sie zappeln lasse, auf einmal ist da diese Stimme im Kopf, die sagt „nimm sie endlich“.
Ich habe immer intuitiv gewusst mit Frauen umzugehen, kein Frauenflüsterer, aber ich lag wohl oft richtig. Ich finde, ich sehe eher durchschnittlich aus, aber ich versuche meinen Typ zu betonen und ziehe mich gern gepflegt an. Vielleicht ist es auch nur, das ich den Anschein ausstrahle, als ob ich Spaß verspreche. Vielleicht sage ich auch im richtigen Moment einfach das richtige oder weiß der Teufel, was es ist, dass Frauen an mir mögen. Was mein Geheimnis ist, wissen vermutlich nur die vielen Frauen, die mich genommen haben, wie ich bin. Denn das einzige, was ich nie gemacht habe ist, mich für eine Frau zu verbiegen. Der Part der Geschmeidigkeit, den habe ich immer diesen Zauberwesen überlassen. Doch darum geht es hier gar nicht.
Es geht um meine neue Flamme, die ich habe. Charlotte, 19 Jahre, schlank, schwarz gefärbte, blonde Haare, sehr sexy und liiert mit einen Freund. Er ist älter als sie, ich glaube so um die 36 Jahre und nach ihrer Auskunft, super im Bett. Sie will ihn nicht verlassen, das ist gut so. Ich will auch nicht, das sie das tut. Aber ich denke, diese Affaire ist sogar für mich neu. Sie mag es im Bett hart „Blümchensex ist nicht meins“ sagt sie.
Also versuchte ich es vorsichtig mit eher ungeliebte Praktiken bei Frauen. Fisten, Kerzenwachs und anderen Spielen. Oft ein wenig dem BDSM entliehen. Ich betrete kein völliges Neuland. Denn ich hatte einige Liebschaften mit Damen des BDSM Milieus. Ich bin persönlich auch von Hause aus eher das Alphatier, also dominant. Bis dato aber stand für mich, wie für viele Männer, der eigentliche Geschlechtsakt im Vordergrund. Das übliche Spiel, Mann dringt in Frau ein, Frau kommt irgendwann mit mehr oder weniger Vorspiel und mehr oder weniger Orgasmen eben.
Jetzt lerne ich grade, wie extrem erotisch es sein kann zu warten, sie zu nehmen, mit viel Zeit und durchaus auch etwas grob, wie viele Frauen sagen würden. Sie will nicht Liebe machen, sie will gefickt werden. Der Unterschied ist nur, sie ist keine Milieu verdorbene, erfahrene BDSM Lady, die mir sagt, was sie will. Ich lerne mit ihr, die Grenze zwischen lustvoller Unterwerfung und Schmerz zu erkunden. In dieser Hinsicht doch Neuland und ich genieße es. Wir haben noch keine Regeln, wer erschaffen sie nur für uns neu.
Sie mag es so, wenn ich auch glaube, die größte Inspiration hat sie aus einen Buch, es heißt “Shadows of Gray“. Wer es nicht kennt, es ist eine Story über einen attraktiven Unternehmer, der bizarren Sex praktiziert, eine attraktive Literaturstudentin, die ihre Unschuld an ihn verliert und über Verliebtheit, gegenseitige Dominanz und Unterwerfung. Doch Charlotte ist anders, in ihr schlummert der dunkle Trieb gefesselt, dominiert und unterworfen zu werden wirklich. Das Buch nur aufgeweckt, was schon immer da war. Während die Protagonistin des Buches entdeckte, das sie eigentlich etwas anderes möchte. Charlotte hingegen in die Welt ihrer innersten Begierden zu begleiten, das ist das aufregendste, was mir seit vielen Jahren passiert ist. Ich genieße jede Minute mit ihr.
Sie stöhnen zu hören, sich ihre Finger im Bettlacken krallen zu sehen, wen sie zu im x-ten male kommt. Erschöpft mit ihr zu rauchen, sie ein wenig zu unterwerfen und erst Stunden später in ihr zu kommen. Das ist etwas, was sie mag und ich genieße. Wenn sie sich nach Stunden meiner Dominanz wieder ankleidet, ich ihr ansehe, das sie lieber erschöpft in meinen Armen einschlafen würde. Einfach der erfüllende Moment für einen Mann. Zu wissen, das sie wieder kommen wird.
Wenn sie dann wieder nach Hause geht zu Kind und Mann, weiß ich genau, ein wenig bin ich auch bei ihr, wenn ich nicht da bin. Sie allerdings auch bei mir. Manchmal träume ich jetzt von ihr, anders als von anderen Frauen. Ich träume die verbotenen Dinge, sie zu fesseln, sie in Folie zu schnüren, sie zu nehmen ohne dass sie sich wehren kann. Ich spüre ihre Inspiration.
© George W. Lästerbacke
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Samstag, 24. August 2013
Komplimente sind Glückssache
-Fallstricke der Liebe-
Er:
Nimmt sie in den Arm
„Schatz, ich liebe, dein goldenes, seidenweiches Haar, deine meerblauen Augen, den Schwung deiner vollen Lippen, deine schöne Nase, dein ebenmäßiges Gesicht, deine wunderschönen Brüste, deine schönen Hände, deine tollen, langen Beine und deine süßen Füße. Schatz, ich liebe dich.“
Er denkt, ich hab Alles richtig gemacht.
Sie:
Lächelt ihn an
„Schatz, ich dich natürlich auch“.
Sie grübelt, er hat meinen Hintern nicht erwähnt. Was zum Teufel hat er gegen meinen Hintern? Zu dick?
Er denkt, jetzt werde ich sie Fragen.
„Schatz, möchtest du mich heiraten?“
Sie „Nein, ich heirate keinen Typen, der meinen Hintern zu dick findet.“
-Ende-
Er:
Nimmt sie in den Arm
„Schatz, ich liebe, dein goldenes, seidenweiches Haar, deine meerblauen Augen, den Schwung deiner vollen Lippen, deine schöne Nase, dein ebenmäßiges Gesicht, deine wunderschönen Brüste, deine schönen Hände, deine tollen, langen Beine und deine süßen Füße. Schatz, ich liebe dich.“
Er denkt, ich hab Alles richtig gemacht.
Sie:
Lächelt ihn an
„Schatz, ich dich natürlich auch“.
Sie grübelt, er hat meinen Hintern nicht erwähnt. Was zum Teufel hat er gegen meinen Hintern? Zu dick?
Er denkt, jetzt werde ich sie Fragen.
„Schatz, möchtest du mich heiraten?“
Sie „Nein, ich heirate keinen Typen, der meinen Hintern zu dick findet.“
-Ende-
Donnerstag, 25. April 2013
Hamburg, einmal richtig Ficken bitte!
Da stand ich nun, mitten in einer Hamburger Boutique namens „Bizarr“ mit eine wunderschönen Frau, die einen Sexappeal von der Größe der Venus hatte. Mitte vierzig, blond, schlank und auf eine erfrischende Art sexhungrig.
Da stand ich nun, mitten in einer Hamburger Boutique namens „Bizarr“ mit einer wunderschönen Frau, die einen Sexappeal von der Größe der Venus hatte. Mitte dreißig, blond, schlank und auf eine erfrischende Art sexhungrig.
Ich hatte sie in einer nicht öffentlichen Facebook Gruppe kennengelernt, in der sie es sich zur Freude machte, mit ihren aufreizenden Fotos, die Männer verrückt zu machen.
Schnell merkte ich, dass ich von ihrer Art sehr angetan war. Nachdem ich sie angeschrieben hatte, stellen wir bald fest, wie gut unsere sexuellen Interessen und Meinungen harmonierten.
Ihre erfrischende Art zu vermitteln, dass sie nach sieben Jahren einengender Beziehung, einfach nur Spaß möchte und unkomplizierten Sex, konnte ich gut verstehen.
Ihre Lebensfreude und der Wunsch leicht dominiert zu werden, welcher Mann könnte da widerstehen? Nach einigen Wochen intensiven erotischen Austausch per Mail und Telefon wollte ich mehr. Und nun stehe ich hier, schaue ihr zu, wie sich in verführerische Dessous hüllt und mich in ihr Spiel einbindet. Susan, die schöne Frau aus Facebook.
Einladend präsentierte sie vor der Kabine, eine Kombination von Korsage, Strapsen und einen Tanga mit Öffnung im Schritt. In rot und schwarzen Lack. Leckte sich provokant die Lippen und verschwand in der Kabine. Ich schlüpfte unauffällig, von den anderen Kunden der Boutique unbemerkt in die Kabine, sie lächelte nur. Ihre kleine, sexy Brüste blitzen aus der Korsage und die für die Größe ihrer Brüste zu großen Nippel standen spitz nach oben. Der Duft ihrer Geilheit füllte die kleine Kabine. Wortlos drückte ich sie an die Wand, küsste sie und schob ihr dabei die Finger in die feuchte Votze. Sie stöhnte leicht auf, ich ließ meine Finger kreisen und spürte ihre Feuchtigkeit auf meiner Hand. Sanft strich ich mit den Fingern, die sie eben noch zum leisen, wollüstigen Seufzen gebracht hatten, über ihre Lippen, spürte ihre gierige Zunge den eigenen Saft lecken. Ich glitt langsam an ihr herab, spreizte ihre Schenkel weit genug, um ihre feuchte Scham zu sehen, ihren Duft intensiv zu riechen. Meine Lippen berührten spielerisch diese wundervolle pralle Pussy. Jede Berührung ließ sie erschauern. Ihre Hände krallten sich in meine Haare und drückten meinen Kopf tiefer in ihren Schoß. Ich fühlte, wie ihr Saft über meine Lippen lief und begann sie sanft mit Lippen und Zunge zu verwöhnen. Mal zärtlich leckend, mal fordernd saugend. Trank dabei ihren Saft, der mir stoßweise in den Mund spritzte, während sie kam. Sie ließ von meinen Haaren ab und rutsche erschöpft auf den kleinen Hocker in der Kabine. Grinste und sagte „Ok, das Zeug müssen wir jetzt wohl kaufen“
Als wir die Boutique verließen, dämmerte es schon. Wir schlenderten in Richtung Parkhaus, um mit dem Wagen das nächste Ziel ihrer erotischen Stadtführung anzusteuern, als sie sagte „He ich habe Hunger, das Steak-House da vorne links hat ein super T-Bone Steak.“. Ich schaute sie an „Eigentlich steht es dir nicht zu solche Wünsche zu äußern, wir haben doch ausgemacht, dass ich sage, was gemacht wird, nachdem du dich zu deiner Wunschliste geäußert hast.“
Wieder diese freche, sexy Grinsen „ Ja sicher Sir, aber ich würde für ein große T-Bone Steak fast alles tun. Ich könnte Dir im Restaurant wundervoll einen blasen und deinen Saft als Vorspeise schlucken“. Ich spürte, wie es sich in meiner Hose regte, als sie mir in den Schritt fasste und ich lächelnd antwortete „Gut, das ist ein Angebot.
Das geschäftige Treiben der Passage verstummte, als die schwere Restaurant Tür sich hinter uns schloss. Kontrastprogramm zum früh abendlichen, geschäftigen Treiben der Stadt. Dezentes Licht fiel auf den rustikalen Blockhouse Look, der im seltsamen Kontrast zu den in U- Form angelegten mit braunen Leder bezogenen Sitzgruppen stand. Die eher an ein 1950er Jahre US-Dinner erinnerten und Separees bildeten. Leise dudelte in Hintergrund Country Musik. Ein Laden, der nicht wirklich mein Stil war, aber eines musste man Susan lassen, die perfekte Wahl, wenn es beim dem Besuch nicht nur ums Essen ging. Die wenigen Gäste zu so früher Abendstunde verloren sich in der Weite der Sitzgruppen. Ein junger, mit seinen Cowboyhut etwas albern aussehender Kellner kam, freudig strahlen auf uns zu und fragte, ob wir die Speisekarte wünschten.
Wir nahmen weit hinten, im Steak-House platz, wie für uns geschaffen, mitten in der quirligen Stadt und fast so intim, wie ein Hotelzimmer. Nachdem der Kellner die Bestellung aufgenommen hatte, würden wir sicher 20 Minuten ungestört sein.
Susan legte ihre leichte Sommerjacke ab, das hauchdünne rote, zu kurze Kleid aus Seide floss an ihren wunderbaren mädchenhaften Körper herab. Es rutschte ein wenig zu weit nach oben, als diese kleine Person sich reckte, um ihre Jacke an die Garderobe zu hängen. Der Kellner kam um die Ecke, mit den bereits bestellten Getränken. Ihr heißer Hintern blitzte unter dem Kleid und es war gut zu erkennen, das da sonst nichts war. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht zwinkerte er mir zu, bevor sie sich umdrehte.
Laszive ließ sie sich in die ausladenden Polster gleiten und spreizte die Schenkel, ihre Scham war schonwieder feucht, als sie anfing sich zärtlich zu berühren und hauchte: „Das ist jetzt deine private Show“. Sofort fühlte ich das Blut in meinen Schwanz pulsieren, beobachtet sie.
Sie wusste, wie man einen Mann erregte. Ihre Fingerspitzen massierten mal sanft, mal heftig ihre Klitoris. Ihr schwerer Atem und ihre gelegentlichen Blicke zu mir ließen mich teilhaben, an der Lust, die sie durchströmte. Bis zu dem Moment, an dem ihr ein Seufzer der Erleichterung entfuhr. Mein Schwanz war steif und fest in der Hose geworden, als sie näher rückte und den Reißverschluss öffnete. Ich spürte ihre kleinen, schlanken Hände, die meinen Schwanz fordernd aus der Hose zogen, hörte sie flüstern „Und nun mein Gebieter sauge ich dir den Saft aus deinen dicken Eiern“.
Ich genoss es, wie ihre Lippen und ihre Zunge meinen Schwanz erforschten, wie sie anfing ihn immer tiefer in sich aufzunehmen und schloss die Augen. Sie war nicht nur einfach dabei mir einen zu blasen, nein, ihr Mund wurde zu einer saugenden Votze, die meinen harten vor Lust bebenden Schwanz bis zur Wurzel verschlang. Ab und zu nahm ich war, das sie einen leichten Würgereflex hatte. Wenn sie den Schwanz bis zur Wurzel in ihren Mund schob, er tief in ihren Rachen glitt. Ihr Speichel lief immer wieder über meine Eier. Ich wünscht, das sie nie aufhört, diese unbeschreibliche Geilheit, die mich fesselte. Biss mir auf die Finger, um nicht laut zu stöhnen und konnte doch nicht verhindern, dass sich mein Saft mit heftigen, geilen Stößen in ihren Mund ergoss.
Ich fühlte nicht mal ihr Schlucken, mein Schwanz und ihr Mund waren eins. Als sie von mir abließ, war es, als ob ein Teil meiner selbst sich, von mir löste. Ihr Speichel und mein Sperma vermischten sich zu einem zartes Seidengespinnst kleine Fäden, die zwischen ihren prallen roten Lippen und meiner Eichel schwangen. Nie hatte ich eine Frau mit solcher Leidenschaft gespürt. Sie schürzte ihren prallen Lippen zu einen Kussmund, fuhr spielerisch mit ihrer Zunge über die Lippen und nahm auch den letzten Tropfen meine Saftes auf, der nicht entkommen sollte. Der Cowboy Hut tragende Kellner stand plötzlich am Tisch und fragte, ob er dem Herren eventuell vor dem Essen ein paar Erfrischungstücher reichen solle. Sein Blick wissend und amüsiert. Ich konnte es glücklich verneinen. Susan war eine Meisterin, die Nichts übrig ließ, außer leise abschwellende Lust. Ich war so rein, wie nach einem erfrischenden Bad.
Während des wirklich hervorragenden Essens sprachen wir fast nicht, wir gaben uns nur den in und wogenden Gefühlen hin, ließen abklingende Leidenschaft und Aromen wirken.
Das Essen war eher nur ein weiteres Vorspiel, um sich auf neue lustvolle Orgasmen vorzubereiten. Worte sind manchmal überbewertet, Augen, Sinne und Gefühle können so viel intensiver sein. Sie strahlte und lächelte, ich wusste auch warum. Nicht nur ihr vierter oder fünfter Orgasmus heute, ohne überhaupt gevögelt worden zu sein oder die Liebeskugeln, die sie sich in die Pussy gesteckt hatte, nachdem sie meinen Schwanz so virtuos entleert hatte, zauberten ihr ein Lächeln ins Gesicht.
Nein es war die Vorfreude auf Punkt drei, ihrer to-do Sextour Liste. Ein Ausflug in Sexkino in der Nähe, um sich dort hemmungslos der Lust hingeben. Sich von unbekannten Männern nehmen lassen, dass Verruchte des sich benutzen fühlen, beflügelte ihre Laune. Das Devote ausleben und sehen, wann die Grenze erreicht ist.
Wieder auf der Straße schon deutlich später. Das Nachtleben erwachte ganz langsam. Eine laue, salzige Brise wehte durch die Straßen. Davidswache, Herbertstraße, Sex und launiges Prickeln lag in der Luft. Leuchtreklame offerierten Drinks, Mädchen, Massagen und mehr. Striplokale, Pornokinos für Gays und am Ende der Straße ein besonderes Pornokino. Das Kino ihrer Phantasien, ein Wunsch, den sie sich schon lange hegte, jedoch nie getraut hatte ihn auszuleben. Doch nun war ich da, ihr Beschützer, Beglücker und ihr Führer. Ich spürte die Entschlossenheit in ihr, es endlich zu tun, als sie mich an der Hand fasste und durch den etwas schmuddeligen Eingangsbereich zog.
Ich ließ die Eindrücke auf mich wirken, während sie zahlte, folgte ich ihr in das eigentliche Kino. Es war auch mein erstes mal. Eigentlich hatte ich es mir anders vorgestellt, doch eher wie ein Kino, nur mit bequemeren Sitzgelegenheiten. Das hier überraschte mich. Zwar turnten über die riesige Leinwand die üblichen schönen und getunten Pornosternchen, gut gebaute Jungs mit ordentlichen Schwänzen, üppige Frauen mit riesigen Brüsten. Doch der riesig erscheinende Saal im Keller bot vieles mehr. Die vielen Kabinen, Separres und Doppelbetten zum Ausruhen ausgestattet mir Spielzeugen aller Art. Ein Spielplatz für Erwachsene. Eine Schar hungriger Männer, die Susan als einzige Frau im Raum, sofort als willige Beute erkannten, wartete schon.
Beim sammeln meiner vielen neuen Eindrücke war mir wirklich entgangen, dass Susan sich bereits aller, unnötigen Klamotten entledigt hatte. Das Erste mal sah ich sie völlig nackt. In dem rötlichen Schummerlicht hielt ich den Atem an, ein kleiner fester Arsch, ein makelloser Körper tolle kleine Brüste, ich war beeindruckt. Ich sah, wie die Meute sie umkreiste, wie eine Horde ausgehungerte Wölfe, die nach frischem Fleisch lechtzt und dachte, erst ich.
Sanft entzog ich Susan dem Rudel und schob sie in die Separre mit sehr bequemen wirkenden Doppelbett. In den Wänden sogenannte Glory Holes. Löcher für die Spanner zum schauen und zum durchstecken der Schwänze. Spannend und anregend zugleich. Willig spreizte Susan ihre Schenkel, ich wusste das sie es genau jetzt wollte. Sogar die Innenseiten ihrer Schenkel waren schon feucht von ihren leckeren Saft. Nein den Gefallen tat ich ihr nicht.
Mein harter Schwanz würde zwar heute der Erste sein, der sie fickt. Der erste Fick steht mir als Meister zu, aber nicht, wenn sie es forderte. Begierig steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und leckte sie. Ich saugte sie aus umspielte ihre feuchte Möse mit Zunge und Lippen und hatte sie ganz im Mund. Ab und zu biss ich zärtlich, was sie mit lauten, lustvollen Stöhnen honorierte. Schon hatte ihr Stöhnen und die kleinen, kurzen Lustschreie die lüsternen Wölfe zu den Glory Hols gelockt. Viele gierige Augen sahen unserem Treiben zu. Ich spürte ihre heißen Saft, sich stoßweise in meinem Mund ergießen, soviel das es daneben lief. Schluckte und nahm ihren Saft ein letztes mal auf, behielt ihn im Mund. Zog sie zärtlich an mich, lies sie ihren eigenen Saft schmecken. Ihre gierige Hand suchte meinen Schwanz und versuchte ihn zwischen ihre Schenkel zu schiebe. Da sah ich aus dem Augenwinkel einen stattlichen prallen Schwanz aus einem der Löcher ragen. Ich flüsterte „blas ihn“ ihr Vorhaben mich jetzt zu ficken, war für das Erste gescheitert.
Sie gehorchte und fing an das Prachtstück zu blasen, so tief das ich schon wieder neidisch wurde, doch fasziniert zuschaute. Links und rechts von ihr schoben sich weitere Schwänze durch die Wand. Sie wurde aktiver, wechselte von Schwanz zu Schwanz wichste und blies, wie eine Musikerin auf ihren Instrumenten.
Ihre Musik war das schwere Stöhnen der Männer hinter der Wand. Den Applaus, den sie erntete, das waren die spritzenden, pulsierenden Schwänze. Mal hockte sie, mal bückte sie sich, machte sich und die Männer glücklich. Gegenseitiges lustvolles benutzen.
Der Anblick der lustvollen Orgie einer naturgeilen Frau, machte mich einfach nur geil. Ihr wunderbarer Arsch wackelte verführerisch vor mir und ich stellte mich hinter sie. Ich drang in sie ein, sie stöhnte auf und blies den Schwanz, den sie im Mund hatte heftig weiter. Aber nicht lange, ich hörte das laute Stöhnen des Mannes hinter der Wand als er abspritzte, direkt in ihren Mund und sie schluckte, ohne einen Tropfen daneben gehen zu lassen. Sie musste sich an der Wand abstützen und schrie laut vor Lust. Nicht die leisen, verhaltenen Seufzer aus der Boutique, nicht das leise Stöhnen im Steak-House, sondern die lustvollen Schreie, die nur die harten, tiefen Stöße eine Schwanzes provozieren. Als ich das Erste mal in ihr gekommen war, hob ich sie auf das Doppelbett und schob ihr meinen immer noch erregten Schwanz in den Arsch. Den sie mir gierig auf Erfüllung hoffend entgegen reckte. Ich klatschte ihr mit jeden Stoß auf den Hintern, das war es, was sie wollte hart und ausdauernd gefickt werden. Nachdem ich sie noch zwei mal genommen hatte, sah ich das die Augen in den Löchern gierig nach mehr lechzten. Schon wieder schob sich ein Schwanz aus dem Loch in der Wand, wartend geblasen zu werden. Ich sagte „Blas ihn und Schluck“. Gehorsam folgte sie. Es machte mich schon wieder scharf, zu zusehen, wie sie es dem Kerl hinter der Wand besorgte. Aber ich wollte sehen, wie sie gefickt wird. Während sie blies konnte ich sehen, wie ein teil meines Saftes wieder aus ihren schönen Löchern floss. Ich drehte mich um und schloss die Kabinentür auf. Es war Zeit, die Wölfe los zulassen.
Draußen standen schon zwei großgewachsene, gut gebaute Kerle, die vorher noch nicht im Saal waren. Ich winkte sie heran und lies sie ein. Susan blies noch hingebungsvoll. Ich lies sie gewähren. Bis sie von dem Schwanz in der Wand abließ. Die beiden Typen lagen schon auf dem Bett. Sie nahm sie nun erst wahr. Schaute mich fragend an. Ich sagte nur „Fick sie“ wortlos ging sie zum Bett und kümmerte sich um die bedürftigen Schwänze. Rubbelte und blies sie hoch. Einer der beiden war gigantisch, klar das sie sich den zuerst rein schob, tief bis zum Anschlag ritt sie ihn, während sie den anderen wichste. Ich sah nur zu, bedeutete dem Anderen, sie auch zu ficken. Ich trat ans Bett und sagte zu ihr „Ich will sehen, wie dich zwei Schwänze ficken“. Nur ein kurzes meutern in ihren Blick. Doch dann beugte sich tiefer über ihren gerittenen Hengst, der andere Typ begann sie von hinten anal zu ficken. Es war ein Anblick völliger Ekstase, schwerer Atem, Lustschreie, stöhnen der Geruch von Schweiß, Sperma und dem Saft ihrer feuchten Votze. Animalische Lust beherrschte den Raum. Ich wichste mir heute das erste mal einen.
Es war so weit, beide Typen hatten sie benutzt, wie sie es wollte und ich befahl. Es wurde langsam unerträglich warm und schwül. Ich schickte die Jungs wieder raus. Und fragte Susan „Bist du nun zufrieden?“ Ein erschöpftes „Ja. Und ich hab genug für heute“ dass war mir Antwort genug.
Als wir aus dem Kino kamen, wehte eine frisch Brise. Susan knöpfte ihre Jacke zu und kuschelte sich an mich „Danke für deine Begleitung. Ich habe heute einigen Männern ihre Phantasien erfüllt und meine auch“.
© George W. Lästerbacke
Freitag, 29. Juni 2012
LIEBE 2.0
Liebe geht seltsame Wege.
(unlektorierte Erstfassung, Leseprobe)
Es war schon spät, als ich von der Hauptstraße endlich in die schmale Seitengasse einbiegen konnte. Die Dame im Navi erlöste mich „Biegen Sie jetzt rechts ab, sie haben Ihr Ziel in fünfhundert Metern erreicht“. Im fahlen Licht der Straßenlaternen, deren Licht von den frischen grünen Alleebäumen und der regennassen Straße geschluckt wurde, rollte ich langsam dahin und wartete darauf, das die schöne Stimme aus den Autolautsprecher, sich mit den Worten »Sie haben Ihr Ziel erreicht, verabschiedet.«
„Sie haben ihr Ziel erreicht“ da war Sie wieder, diese wunderschöne, sonore Stimme, die so glaube ich, nur für Männer erfunden wurde, um Sie sicher ans gewünschte Ziel zu geleiten. Im Gedanken sagte ich »Ciao Bella«. Wohl wissend, das ich einer Sinnestäuschung erliege, mich von einer Schönen zu verabschieden, die nur durch Bits und Byte generiert ist, körperlos und seelenlos. Doch mein Geist war schon auf meine abendliche Begegnung mit der Frau eingestellt, die bis jetzt auch nur Bits und Byte für mich war, eine wundervolle Stimme am Telefon.
Bis vor Kurzen hielt ich das Internet eigentlich nur für meine Hure. Ich bin Schriftsteller, kein berühmter, aber es lässt sich davon leben. Oft ich schreibe auch nur für mich selbst und stecke dann, meine geistigen Ergüsse eben da hinein, in das worldwidewweb, dieses unbekannt, vertraute Land der Träume. So wie man, eher gedankenlos in eine Hure spritzt, geil für den Moment, doch dann vergessen. Dass mich Menschen lesen, das verwundert mich immer wieder. Vielleicht ist es gut, was ich so schreibe, für mich sind es nur Gedanken.
Doch vor ein paar Wochen veränderte sich das. Irgendwann, ich hatte etwas über die Liebe und die aus meiner Sicht, nötige Reformierung der Ehe geschrieben. Da trat sie in mein Leben. In einen Kommentar zu dem erwähnten Artikel. Offensichtlich hatte ich eine Thema getroffen, das sie interessierte. Aber das war nichts Ungewöhnliches. Doch Ihre Kommentare zu meinen Texten häuften sich, wir chatten kurz und hatten einen guten Draht zueinander. Sie provozierte gern. Ich mochte das. Noch am selben Tag, unseres ersten Chat in Facebook, bekam ich eine kurze Mail, “Wenn du mal Langeweile hast, hier meine Telefonnummer.
Damit begann das, was ich normalerweise für unmöglich gehalten hatte. Wir redeten stundenlang am Telefon, schrieben viel. Sie war wie ich, sie schrieb gerne ihre Gedanken auf, mochte viele Dinge, die ich mochte und es baute sich schnell eine unüberhörbar erotische Spannung auf. Eigentlich eigentlich auf platonischer Art, unsere Beziehung. Da es nur intellektueller Natur war, wollten wir mehr. Die Eindrücke, die uns berührten, lebten so realistisch. Das erste Mal im Leben hatte ich mit einer Frau Telefonsex. Auch das hielt ich früher für unmöglich. Sie auch. Ich veränderte unmerklich, aber rasant meine Einstellung. Ihre Stimme machte mich geil. Ich konnte sie, ohne sie zu berühren ficken. Doch nur sie.
Ich spüre die Präsenz ihrer Stimme, ihrer lustvollen Seufzer und ihren schweren Atem, eine fast körperliche Manifestation. Ich spüre, wie sehr Sie mich will, wenn sie sich selbst befriedigt. Meine Hand an meinem Schwanz, das war ihre Hand, so viel Nähe, trotz der Ferne. Wir genossen es, uns aus der Ferne zu lieben, schrieben zusammen sogar gemeinsame Texte und beschlossen, wir müssen uns sehen. Doch erst, wenn das Begehren nicht mehr anders zu befriedigen ist, als durch echten, puren, animalischen Sex.
Etwas so Besonderes, Reines und doch im Grunde Verdorbenes, hatte ich nie gespürt. Ich liebte und begehrte viele schöne Frauen. Den Beinamen „Filou de Puta“, was im spanischen Hurensohn bedeutet, hatte ich schon lange und nicht unverdient.
Die Frauen, die mich so nannten, meinten das tatsächlich als Kompliment. Ich lebte mein Leben in vollen Zügen und genoss. Nahm die Frauen als Musen. Aber es war, das reale Leben. Ich trennte immer, Internet als Illusion und das da draußen war eben, das echtes Leben.
Doch nun begehrte ich eine Frau, die für mich nur Bits und Byte war. Mein Leben war geordnet, doch emotional verwirrt. Ich nannte es für mich Liebe 2.0. Es war für mich klar, wir würden uns im echten Leben begegnen. Wir würden uns lieben. Lieben, wie sich selten ein Paar liebte. Zärtlich, ekstatisch, hungrig, gesättigt und doch wieder voll Lust. Viele Stunden, vielleicht Tage oder Wochen, vielleicht für die Ewigkeit.
Nun war der Zeitpunkt gekommen. Der Tag der Offenbarung. Nach Wochen ungehemmter Leidenschaft im Datenstrom. Sie wusste, dass ich komme, ich sagte ihr, ich hätte geschäftlich in der Stadt zu tun. Wenn Sie bereit wäre, würde ich Sie besuchen. Ich verschwieg ihr bewusst, wann. Ich wollte Sie erfahren, natürlich und so wie sie an einen ganz normalen Tag war. Sie hauchte am Telefon nur „Ja, ich will“, so wie das „Ja“ Wort bei einer Hochzeit. Wir waren wohl beide bereit für den nächsten Schritt in die Realität.
Ich stellte meinen Mercedes unter der Laterne vor ihrem Haus ab. Es regnete stark. Das Prasseln des Regens auf dem Wagendach und Rachmaninows Klavierstück, im Autoradio beruhigten mich. Die Glut meiner letzten Zigarrette erhellte das Wageninnere. Die Szenerie vor ihrem Haus, war trotz der Urbanität im Licht des Abends und der Laternen, die den Eindruck erweckten aus dem 19. Jahrhundert zu stammen, romantisch und die Zeit vergessend, wie ich.
Ich war mental so weit, schloss die Wagentür, das kurze Aufblinken der Lichter, als Bestätigung der Schließanlage, hüllte die kleine Gasse in Gespenstisches orangefarbenes Licht. Festen Schrittes ging ich auf Ihre Haustür zu. Diese war nur angelehnt, das war gut. So musste ich Ihre Stimme nicht am Türöffner hören. Das hätte mich schon wieder verwirrt. Ich brauchte den Frieden dieses Moments. Regennass stieß ich die alte, schwere Biedermeier Haustür auf. Als die schwere Tür leicht in ihren Angeln quietschte, schoss mir plötzlich durch den Kopf, dass der wundervolle Blumenstrauß, den ich für Sie unterwegs in einer kleinen Blumenhandlung gekauft hatte, noch auf der Rückbank meines Mercedes lag.
Doch es war nicht wichtig. Wie in Trance betrat ich die alte, hölzerne Treppe, die leicht unter meinen Füßen knarrte. Wie von selbst, stand ich da. Sarah Sofie Joana, ihr Name an der Tür. Ich lehnte mich an die Hauswand, mich noch einmal sammelnd. Nein, nichts in mir sagte geh wieder, ich wollte es. Jetzt und sofort. Das schrille Leuten ihre Türklingel überraschte mich etwas. Es passte nicht in die Szenerie, auch nicht zu ihr. Ungeduldig wartend wollte ich eben ein zweites mal klingeln. Da öffnete sie die Tür.
Der Flur war Dunkel, das gedämpfte Licht aus dem Wohnzimmer setzte sie in ein weiches Hintergrundlicht, wie im Schein einer einsamen Kerze. Sie hatte nur ein Shirt und einen kurzen Rock an, stand da und war atemberaubend schön. So wunderschön und sah überrascht und sprachlos aus. Ich hätte auch nichts sagen können. Es war ein perfekter stiller Moment, des Erkennens.
Ich bin sonst, sehr wohlerzogen und warte, dass man mich bittet einzutreten. Ein wenig, wie ein kleiner, gieriger Vampir, doch nicht heute. Die Dielen knarren leicht, als ich eintrat. Ich hörte, leise, verträumte Klaviermusik. Nahm Sie einfach in den Arm. Da standen wir im diffusen Licht des Flurs und spürten, wie der Andere atmet. Minuten oder Stunden? Ich weiß nicht. Wir küssten uns, spürten das Begehren des anderen. Sie ertastete meine Erektion, zwei Lippen, zwei Zungen, das erste Eindringen in den Anderen. Zärtlich, leidenschaftlich, begierig. Es fühlte sich so vertraut an, so richtig.
Sie zog mich in die Wohnstube, wortlos. Wir küssten uns immer noch. Ich konnte nicht anders, meine Hände glitten an ihren erregt bebenden Körper hinab. Fanden den Weg unter ihr Shirt, ihren Rock. Sie stöhnte auf, als meine Hand ihren Tanga beiseiteschob, ich das erste mal ich feuchten, vor Lustprallen Schamlippen berührte. Ich spürte Ihre feuchte, warme Begierde, die bereits ihre weichen, weißen Schenkel benetzte. Wir waren irgendwie, auf dem Sofa angekommen. Ich spreizte Ihre Schenkel, kniete nieder und fing an ihre Füße zu küssen. Ich knabberte und saugte zärtlich ihre Zehen, eroberte Ihren Körper, Zentimeter für Zentimeter. Langsam, von den Waden, bis hoch zu den Innenseiten der Oberschenkel erkundete ich ihr Intimstes. Jeder Kuss, jedes zarte saugen, jeder kleine lustvolle Biss, wurde mit einen leisen Seufzen, einen lustvollen Stöhnen belohnt. Extrem langsam schob ich den Rock hoch, vergrub meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, schmeckte Ihre Lust, den betörenden Duft ihres Saftes. Sie presste meinen Kopf immer fester zwischen ihre Schenkel. Bis ich spürte, wie Ihr Körper noch ekstatischer anfing zu zucken, zu beben. Mein Mund füllte sich immer wieder, wenn ich saugte und liebkoste, mit ihrem köstlichen Saft. Machte mich noch geiler. Plötzlich spannte sich ihr ganzer Körper und presste mich, noch tiefer in ihren Schoß. Sie stöhnte laut “Oh Gott“ und ließ von mir ab.
Er lag nackt auf dem Sofa in der Wohnstube. Das Licht einer sternenklaren Nacht schimmerte durch das Laub der alten Platane vor dem Fenster. Die Tür zum Flur war offen und er hörte das Geräusch aus dem Badezimmer, wie sie pinkelte.
Dass Frauen auch nie die Klo Tür schließen können, schoss es ihm durch den Kopf. Dabei fielen ihm die unzähligen Male ein, die er dieses Geräusch schon gehört hatte, immer dann, wenn sie es am Telefon getrieben hatten. Sie dann, noch vom Orgasmus benommen niemals den Hörer auflegte. Immer war er dabei am Telefon. In diesen Moment viel ihm auf, das er schon wieder erregt war. Es war ihm nicht klar, ob es die Vorstellung ihrer feuchten Scham war oder das Geräusch, dass sie beim Pissen machte. Ohne zu wissen wieso, stand er auf und ging ins Bad, nackt und wieder mit einer Erektion.
Ich stand in der Tür, sie saß noch auf der Toilette, griff eben nach einem Feuchttuch. Er ergriff ihre Hand, verhinderte so ihr tun, sah ihren verwirrten Blick. Griff zwischen ihre weißen, schlanken, festen jugendlichen Schenkel, spreizte sie etwas auseinander. Ich kniete sich vor ihr, ergriff ihre Waden und legte ihre Schenkel über meine breiten Schultern. Zog ihrer feuchte Votze in Richtung meines Gesichtes. Inhalierte diesen Duft, aus noch frischen Sex und ein wenig frischen Morgen Urins.
Sie wusste, was er vorhatte und presste seinen Kopf in ihren Schoss. Völlig gewiss, soeben wieder etwas zu tun, was sie noch nie getan hatte. Noch völlig ausgelaugt von letzten oralen Sex, noch ungewaschen und doch schon wieder so geil. Es war ihr völlig egal, wie seltsam es ihr erschien, dass er sie schon wieder wollte, in dieser für sie neuen, bizarren Situation mit einem Mann, der so fremd und doch so vertraut war. Als sein Mund praktisch ihre ganze pralle, feuchte Votze umschloss, zuckte Sie fast zurück, so heftig empfand sie, die saugende, fordernde Bewegung seiner Lippen und das Spiel seiner Zunge. Ihr wurde schwarz vor Augen, sie hielt sich nur mit Mühe auf dem Toilettenrand fest, sich der explosionsartig, durch Ihren Körper flutenden Geilheit hingebend. Nicht fähig auch nur, dass “Du bist, Gott“, was ihr als einzig angemessen, erscheinender Gedanke durch den Kopf schoss, über die Lippen zu bringen. Sie war nur noch ein stöhnendes, zuckendes, widerstandsloses Wesen der Lust. Spürend, wie er jeden Tropfen, neu fließender Flüssigkeit aus ihrem Körper saugte. Sie hatte das Gefühl endlos abzuspritzen. Es wurde ihr nicht wirklich bewusst, das er ihre verkrampften Hände von Toilettenrand löste und diese, um seinen Hals legte. Sie glaubte zu schweben. Der Moment, als er sie auf den Waschtisch setzte, der wurde ihr nur bewusst, durch das Gefühl des kalten Marmor ihrem Hintern. Doch der Bruchteil der fraktalen Klarheit verwischte, in der Sekunde, als sie spürte, wie sein großer, harter Schwanz in Sie eindrang, sie vollends auszufüllen schien. Die kurzen, harten Stöße, nahmen ihr den Atem und den Verstand. Ekstase die, die schier endlosen Stöße in ihr auslösten, das einzige noch dominierende Gefühl war, dieses orgiastische Zucken in ihr. Das Gefühl von auf und ab, das Gefühl gefickt zu werden.
Erst als sie ihre Meerwasserfarbenden Augen wieder öffnete und das Gefühl verebbte, aus einer sich in Höhen und Tiefen stürzende Achterbahn zu steigen, erst da nahm Sie wahr, dass sie auf dem weichen Sofa in der Wohnstube lag. Er blies genüsslich Zigarettenrauch in die Luft, schaute zu, wie der Rauch die Strahlen der ersten Morgensonne sichtbar machte.
Fortsetzung folgt...
© George W. Lästerbacke
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Montag, 10. Januar 2011
Liebe auf den ersten Fick
Wenn der Schwanz steht, ist der Verstand im Arsch, dachte er sich und grinste. Während er seinen stahlharten Schwanz immer wieder in sie rammte, das orgiastische Zucken ihrer Scheide spürte und fühlte, wie es in seinen Eiern brodelte. Ihre zuckende, fordernd saugende, enge Votze spritzte ihren warmen, klebrigen Saft auf seinen Schwanz, er spürte, wie er über seine Eier zum Arsch hin lief, während sie ihn immer heftiger ritt. Sein Schwanz fing an heftig zu pumpen, ihr Atmen wurde immer heftiger, ihr lustvolles Stöhnen und ihre kleinen, halb erstickten Schreie leidenschaftlicher, während er sich in ihr ergoss.
Schwer atmend lagen sie beide nebeneinander und schwiegen. Sie kannten sich, seit sie Siebzehn war, waren befreundet, tranken oft Kaffee zusammen und ab und zu, hatte es mal eine harmlose Knutscherei und Fummelei gegeben. Ans vögeln hatte dabei eigentlich keiner von beiden ernsthaft gedacht, es war eher so, dass sie sich immer trafen, wenn sie grade Sex mit anderen gehabt hatten. Eine seltsame Anziehung, die ihnen eigentlich nie bewusst wurde. Doch das hatte sich heute geändert. Sie rekelte sich, ihre vollen, roten Lippen spitzen sich, ich schönen braunen Augen blitzten frech und ihr blonde Mähne wallte über ihre Schulter, als sie sich aus dem Bett schwang. Er bewunderte ihren drahtigen Körper, gut definierte Muskeln spielten unter ihrer, nun vom Sex verschwitzten Haut. Sie hatte ein fantastischen Körper, eine eher knabenhafte Figur mit kleinen Brüsten und einen Apfelarsch. Nicht die Sorte knackig und klein, nein wunderbar feste Backen und im Verhältnis zum Körper eher schon etwas zu groß. Eher, wie man es bei einer Afrikanerin aus Kenia oder Angola erwarten würde. Ein herrlicher Kontrast zum sonst so drahtigen, athletischen Körper und ihrer im Allgemein etwas androgynen Erscheinung. Beim Anblick dieser Bäckchen verspürte er, wie sich sein Glied wieder verhärtet. Sein erste Gedanke war, fick sie in den Arsch, wenn sie aus dem Bad wiederkommt. Er grinste sie an, als sie, an ihm vorbei, wortlos im Badezimmer verschwand. Er war immer noch geil, wunderte sich noch, sie gevögelt zu haben, aber das war egal. Nun war aus der erotisch, prickelnden Freundschaft eben mehr geworden. Er spürte sein Verlangen nach mehr.
Seinen harten Schwanz versteckte er unter der Decke und zündete sich eine Marlboro an, beließ den Rauch in die Luft, fein zeichnete der Rauch die Sonnenstrahlen nach, verteilte sich im Raum, bevor er zum geöffneten Fenster hinaus zog.
Die Badezimmertür klappte, sie kam lächeln zurück ins Bett. Zündete sich eine Zigarette an und kuschelte sich an ihn. Sie redeten nicht, hingen beide ihren Gedanken nach. Sie war wohl genauso erstaunt über das Geschehene, wie er. Doch auch, genauso erregt. Sie streichelte unbewusst seine Schenkel unter der Decke, ertastete seinen längst wieder harten Schwanz und grinste. Ihre fordernden Handbewegungen ließen keinen Zweifel, sie wollte eine zweite Runde. Er zog sie auf sich, sie hatte seinen Schwanz schon wieder in ihrer Hand, rieb ihn provokant lächelnd, zwischen ihren Schamlippen, hin und her. Ich spürte ihre Nässe und ließ sie gewähren, als sie meinen Schwanz wieder in ihre enge Votze gleiten ließ. Sie stöhnte leise und wollüstig auf. Sie saß fest im Sattel, ihre triefend feuchte Votze arbeitet sich an seinem harten Geschlecht zum nächsten Höhepunkt. Sie zuckte, saugte, erschauerte unter seinen tiefen Stößen und massierte seinen Schwanz zum nächsten Erguss. Gierig streckte er seine Lenden immer wieder ihrem Becken entgegen. Kreisend und stoßen dem nächsten Orgasmus entgegen. Als sie erschöpft von einander abließen, war es klarer, als es ihnen je bewusst geworden war, davon wollten sie mehr.
George Milles
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Freitag, 7. Januar 2011
#Liebe #Erotik #Sexy #Party #Samstag

Jeden Samstag Abend bevor ich gegen Mitternacht in die Disse gehe und zum X-tenmale die scharfe Blondiene vom Tresen 2 abschleppe, bewegt mich eine Frage. Wenn ca 90 % der Menschen einen IQ von 80 - 100 haben, aber unsere tierischen Verwandten, die Schimpansen auch ca einen IQ von 80 - 100 und Tresendame einen IQ von ca 95 hat, der Mann aber ca einen IQ von 163 hat, ist das noch belangloser, toller Sex oder schon Sodomie ?
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