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Mittwoch, 26. August 2020

Jim Knopf - Eine Rassismus Parodie



Nun ist es wieder soweit die Rassismus Debatte erreicht wieder mal ein Kinderbuch "Jim Knopf" ist nun nicht mehr tragbar. Eine Kita-Leiterin hat das erkannt. Ich persönlich sehe den Inhalt etwas anders, aber wer bin ich schon?

In diesem Buch wird Ungleichbehandlung thematisiert und Jim Knopf wird als liebe und gute Person beschrieben. Und in diesen Dimensionen denkt das Zielpublikum die Kinder. Es ist ein Kinderbuch, Kinder kennen keinen Rassismus, sie gehen ohne die Vorurteile der Erwachsenen an solche Geschichten heran. Das ist belegt durch wissenschaftliche Forschungen. Der Begriff Negerkind ist für Kinder nicht mit Unterdrückung verbunden, hilft sogar bei der Orientierung. Denn früh zu erfahren, wie bunt unserer Welt schon von der Hautfarbe ist, erweitert den Horizont, wenn wir das den als Teil unserer Welt vermittelt bekommen. Hier sollen Pädagogen aufklärend wirken und sich nicht als Zensoren aufspielen. Abgesehen davon, das eigentlich von dem Begriff Neger, der nichts anderes bedeutet als Schwarzer, überhaupt keine Diskriminierung ausgeht. Es ist lediglich eine Beschreibung für oberflächliche erste Eindrücke eines Menschen. Ich habe noch nie gehört, das sich ein Weißer von dem Begriff Weißer diskriminiert fühlte, käme wohl auch komisch rüber. Hier wird eine Scheindebatte über Oberflächlichkeiten politisch gewollt befeuert, um von echten gesellschaftlichen Problemen abzulenken, die einzelne Gruppen, aber auch die Gemeinschaft der Menschen betreffen.

Wenn man sich auf Schimpfworte wie Nigger oder Kartoffel einschießt und diese als diskriminieren bekämpft, finde ich das völlig richtig, denn hier gibt es nachvollziehbare Gründe das zu unterbinden. Sie sind geeignet an Hand von Oberflächlichkeiten zu diskriminieren.

Diese gesamte Debatte um Negerküsse, Mohrenstraße etc. geht mir mächtig auf die Nerven und als bekennender Anhänger von Realpolitik ärgere ich mich. Man sollte Rassismus Themen besprechen, aber sie nicht bis in die Unverständlichkeit zur Satire machen. Wir haben auf dieser Welt wirklich größere Probleme. Klimawandel, Insekten- und Vogelsterben, die Natur als Lebensgrundlage aller Völker zu schützen, die durch unser Treiben erheblich gefährdet ist. Fakten die uns in der Rückkopplung als menschliche Gemeinschaft erheblich bedrohen. Wenn wir unsere Grundlagen gefährden oder auch nur in Teilen verlieren, geht es bei unseren Kindern und Enkeln, um das nackte Überleben der Spezies.

In manchen Regionen eher, in anderen später und es ist egal ob man Neger, Farbiger, Weißer, Schwarzer, Latino, Asiate, Sauerkrautfresser, Froschfresser, Kartoffel und was weiß ich welche Schubladenbegriffe es noch alles gibt ist. Es geht immer nur um Menschen, die gemeinsam überleben wollen, als eine Spezies.

Die Geschichtsrevisoren haben längst ein unerschöpfliches Feld entdeckt, auf dem man ohne jede größere geistigen Talente ein Beschäftigungsfeld findet, das relativ gesichert Einkünfte generiert. Wer oft staatlich alimentiert, in von ihm gesicherten Angestelltenverhältnissen lebt und ein ansonsten bedeutungsloses Leben führt, oft in Lehrverhältnissen, der muss heute nur erkennen, der Rassismus gibt, zumindest seinem Leben einen Sinn und mit etwas Glück auch mediale Bedeutung.
Das hier nur der pure Egoismus wütet und durch Ablenkung vom wesentlichen allen Menschen schadet, das sehen diese Kleingeister gar nicht.

Sicher muss man über die Fehler der Geschichte debattieren, aber wer diese Geschichte revidieren will, der läuft menschlich auf das Fatalste aus dem Ruder und ist verdammt Geschichte zu wiederholen, auf die eine oder andere Art.

Er/Sie und Diverse rettet die Welt vor Rassismus, natürlich auch alle, die gar nicht wussten, das sie gerettet werden wollen. Man rettet Bücher und Straßen, die durch Rassismus kompromittiert sind, ob sie wollen oder nicht.

"Jedem seine 15 Minuten Ruhm.", das bekommt dadurch ganz neue Dimensionen. Antifaschist, Antirassist, AntiAntiAktivist frei nach dem Wendler "Geboren um zu blöcken".

George W. Lästerbacke

Samstag, 8. August 2020

Alles Gender oder Gaga?

Vorwort: Da Leben ist heute eine Satire, nehmt als eine solche und seit wachsam, genau wie diesen Beitrag satirisch ist. Selbst wenn Euch das Lachen im Hals steckenbleiben möchte.
FlinkFeed ist eine Onlineplattform, die sich mit Gesellschaft, Feminismus und Genderthemen befasst. Dabei stellt die Redaktionen im Regelfall Personen, Aussagen und Ereignisse rund um das Thema dar, zitiert und überlässt es dem Leser, es ernsthaft zu analysieren oder aber selbst die Satire zu erkennen, die nur der Mensch und das Leben produzieren kann, besser als jeder Spaßvogel. Wertungsfrei aber korrekt. Weshalb man auch nicht sagen kann, es ist Satire, den zur Satire wird es ja erst im Kopf des Lesers, ganz nach politischen Gusto und intellektueller Leistungsfähigkeit.
Lachen, den Kopf ungläubig schütteln, einfach erbost sein oder begeistert klatschen und den zitierten Aussagen zustimmen, dass ist hier die Freiheit des Konsumenten des geschriebenen Wortes. Also könnte man über die Plattform sagen, wer sich gerne mit dem ganz normalen Wahnsinn befasst, jemand der sich gerne mit dem Normierungswahn von Ideologen und ihren geistigen Ausdünstungen unterhält, der bekommt hier das volle Programm, Abseits vom Mainstream, dem Ursprung aller modernen, geistigen Entgleisungen.
Worum geht es?
"Aufrecht stehende Gebäude, die in den Himmel ejakulieren"
Feministin wirft Städten Sexismus vor!
Eine neuere Headline bei FlinkFeed, aus dem Beitrag zitiere ich für Euch:
"Aufrecht stehende Gebäude, die in den Himmel ejakulieren« – Feministin wirft Städten Sexismus vor!
Hochhäuser erinnern die kanadische Feministin Leslie Kern an Penisse. Jetzt hat sie ein Buch darüber geschrieben! Darin lernt man, dass städtische Architektur eigentlich nur „toxische Männlichkeit“ und „männliche Macht“ ausdrückt. Typisch westliche Städte sind nichts weiter als bedrohliche Phallus-Wälder. Die Feministin sieht nur einen Ausweg: die Polizei abschaffen!
Sind Hochhäuser Symbole der Diskriminierung?
Dunkle Gassen, Glasdächer, Straßennamen und Männerstatuen, all das sind für die Feministin Leslie Kern Symbole gelebter „Gender-Ungleichheit“.
Ganz besonders schlimm findet sie Hochhäuser: In Leslie Kerns Vorstellung sind es Penisse, die ihr überall auflauern!„Ein Gebäude, egal wie sehr es an einen Penis erinnert, kann nicht frauenfeindlich sein, oder?“, fragt sie suggestiv. „Bestimmt sind Hochhäuser und Glasdächer nicht verantwortlich für sexuelle Belästigung und Lohnunterschiede, oder etwa doch?“
Vergewaltigende Hochhäuser?
So weit geht die Autorin glücklicherweise doch nicht, betont aber, dass Städte auf jeden Fall Gender-Diskriminierung abbilden würden. Als Beleg zitiert sie die feministische Geographin Jane Darke mit den Worten: „Unsere Städte sind ein Patriarchat, in Form von Steinen, Ziegeln, Glas und Beton.“
Für die Leslie Kern ist klar: Städte tragen die Normen ihrer Erbauer in sich und Sexismus sei eine „tief verwurzelte Norm“. Wie genau Gebäude Frauen unterdrücken, erklärt sie auch: Dafür verweist sie auf das Buch „Hochhaus-Verführung, Hochhaus-Vergewaltigung“ der Architektin Dolores Hayden. Für die steht der „Büro-Turm in einer Reihe mit Monumenten, die an Penisse erinnern.“ Der vermeintliche Beweis: Architekten würden von „Sockel, Schaft und Spitze“ sprechen.
Frauen fühlen sich in Städten unsicher die Lösung: Einfach die Polizei abschaffen! Ob jetzt alle Gegenstände, die Sockel, Schaft und Spitze haben, geheime Penis-Symbole sind, lässt Leslie Kern offen. 
Dafür hat sie noch eine ganz andere Theorie: „Fragen Sie jede Frau, die einen Kinderwagen in den Bus mitnehmen will, ihr Kind im Park an der Brust füttern oder nachts joggen will. Die Stadt sendet ihr die Nachricht: Dieser Ort ist nicht für dich.“ 
Man kann also beruhigt sein: Der Grund, dass Frauen nachts nicht gerne alleine joggen, sind nicht etwa Kriminelle, sondern Hochhäuser, die an Penisse erinnern. Immerhin hat die Autorin Leslie Kern am Ende ihres Buches „Feminist City“ für die beschriebenen Probleme auch eine Lösung parat: „Entzieht der Polizei die finanziellen Mittel und investiert sie ins öffentliche Leben.“ Denn wie jeder weiß, fühlt man sich nachts alleine in dunklen Großstadt-Straßen mit hoher Kriminalität ohne Polizei am wohlsten, gerade als Frau."
Soweit hier aus dem zitierten Beitrag von FlinkFeed.
Natürlich kann der Leser nun auch in gewissen grade verwirrt sein, denn nicht jedem muss einleuchten, was die Dame eigentlich will. Insbesondere, wenn sie bei aller Kritik an Städtebau und patriarchalischer Phallus-Architektur auch noch die Abschaffung der Polizei fordert. Da stellen sich schon Fragen. Hier beleuchtet vielleicht die Anmerkung, dass die kanadische Feministin Leslie Kern auch ein lauter Teil der Black Life Matter ist, sie ist wohl auch ein treibendes Element, denn man muss schon etwas gegen die Polizei haben, so als BLM Aktivistin, da diese unbedingt Teil der Stadt von heute ist und irgendwie dann auch städtische Phallus Architektur. Das klingt logisch, denn immerhin ist die Dame ja assoziierte Professorin für Geografie und Ökologie und Direktorin der Frauen- und Geschlechterstudien an der Mount Allison University. Sie lehrt Geografie mit einem Fokus auf urbane, soziale und feministische Bewegungen. Sie belehrt also junge Menschen für das Leben, somit müssen wir sie ernst nehmen, oder? Ganz davon abgesehen, dass sie mit ihrem etwas wirr klingenden neuartigen Ansichten, mal wieder PR für ihr neues Buch macht.
Es scheint aber wohl so, als müssen wir Leslie Kern tatsächlich ernst nehmen, denn neben dem Effekt, dass wir es hier mit reinrassigen Ideologen zu tun haben, denen es nicht um Frauenrechte, Rassismus oder Menschenrechte überhaupt geht, das sind alles nur populistische Attitüden, betrachten wir Menschen, die unsere Gesellschaft nicht reformieren wollen, sondern von Grund auf zerstören wollen, um sie dann irgendwie neu aufzubauen, inclusive der romantischen Liebe. 
Wobei das Motto wohl scheint, die Diffamierung jeder anerkannten Werte, mit denen Menschen seit Jahrtausenden recht gut existieren, ist das Endziel. Doch eine Definition, wie das neue Utopia aussehen soll, die gibt uns Leslie Kern nicht. Will sie eine Welt nach den Werten eines neuen himmlischen Paradieses in dem sich alle Geschlechte pausenlos lieb haben schaffen, eine orwellsche, apokalyptische Diktatur unter faschistischen Vorzeichen und Genderneutral, was endlich bedeuten würde, das sie Geschlechterbewusstsein ausradieren möchte, inclusive der romantischen Liebe oder was will sie? 
Denn Utopisten sollten doch wenigstens auch eine vorzeigbare Utopie haben, ein lesbares Manifest oder ist das seit Marx aus der Mode gekommen? Gut es gab in den letzten Jahren einige Manifeste, aber oft waren sie von verwirrten Mördern verfasst und fanden deutlich weniger Anklang in der Gesellschaft, als der Verfasser erwartet hatte. 
Steht hier nicht schon die Frage im Raum, ob da visionäre Genies oder aber völlig Wahnsinnige agieren. Da sich Menschen wie Leslie Kern ja nicht so richtig in die Karten sehen lassen und wir immer nur Brocken vorgesetzt bekommen, was sie denn wollen könnten. Aber selbst diese Brocken sorgen bereits für Verwirrung und Erschrecken in der Breite der Bevölkerung. Vielleicht ein Grund kein neues ganzheitliches Gesellschaftsmodell vorzustellen? 
Immerhin hat eine Scharr von Alchemisten, es bereits heute geschafft ( Ich bezeichne Menschen wie Leslie gerne als Alchemisten. ), dass sie praktisch Fakten frei arbeiten und ihre Ideologie in etwas zu verpacken, was sie in kürzester Zeit als Wissenschaft präsentierten. 
Heute produzieren die höchst fragwürdigen Genderstudies sogar schon Doktoren und Professoren mit Einfluss in höchste politische Kreise und Gesetzgebung. Unmittelbare Folgen sind beim gesellschaftlichen Wandel festzustellen, der kaum Mehrheiten hat. 
Also könnte man bereits von Demokratie zersetzenden Einflüssen reden. Das aber macht mich höchst misstrauisch.
Wir reden nicht vom Gerede einzelner Genies oder auch Irrer, sondern von gelehrten Thesen, die an unsere Kinder weiter gegeben werden. Die Zukunft der Menschheit aber, sollte besser gestaltet werden, als durch Ideologen, die sich im Gefängnis ihrer Ideen befinden. 
Deshalb schreibe ich auch über das scheinbar absurde und beantworte auch Fragen, die vielleicht berechtigt, vielleicht unhöflich erscheinen.
In einem Gespräch zu dem oben zitierte Beitrag von FlinkFeed, den ich Euch auch nochmal in Kopie als Link in die Überschrift meines Beitrages kopiert habe, wurden bereits viele ziemlich böse und auch lästerliche Fragen gestellt, Und weil das Thema gefährlicher ist, als es wahrgenommen wird, kann ich nicht anders, als eine dieser Fragen hier nochmal etwas ausführlicher zu beantworten. 
Dass ich mir eine gewisse Ironie vielleicht nicht verkneifen kann, liegt ganz simpel daran, das mir alles zu diesem Thema nur noch absurd und karikiert vorkommt. Alles was dieses Thema Gender durchaus diskutabel macht und auch gesellschaftlich wichtige Aspekte enthält, verblasst mittlerweile vor Diskussionen, wie sie sogenannte Feministinnen, wie Leslie Kern vom Zaun brechen.

Nun zu einer Frage eines Gesprächspartners: 
"Kann man sich mit so etwas anstecken und ist man mit einer anderen sexuellen Orientierung als der Heterosexuellen besonders disponiert?"

Antwort:
Georg W. Lästerbacke 
Auf deine Frage lieber Kommentator eingehend, meine etwa 40- jährigen Feldstudien an Frauen haben hier keine eindeutigen Ergebnisse zu einer Ansteckungsgefahr produziert. So das man zu 100% sagen könnte das die sexuelle Orientierung das Zünglein an der Waage sein, welches zwischen Wahn und natürlicher Gelassenheit liegt. 
Natürlich neigen Frauen ganz offensichtlich, zumindest der Gelegenheit geschuldet zur Bi-Sexualität. Stärker als der Mann, der doch selbst in anderen sexuellen Konstellationen, wie Männlein und Weiblein, das althergebrachte "rein-raus" Spiel favorisiert. Doch bei völliger Verweigerung der naturgegebenen Anforderungen in diesem Bereich ( freier formuliert bei Phallusmangel ), was auch auf schlechten Erfahrungen mit Männern basieren kann und nicht unbedingt als angeboren Neigung klassifiziert werden muss, ist es ähnlich, wie bei Veganern. Die stete Selbstverleugnung der eigenen natürlichen Bedürfnisse führt zu gewissen, fast religiösen und fanatischen Überreaktionen, die schnell wahnhafte Züge annehmen können. Wir alle kennen den Witz über Veganer Woher weiß man, das jemand Veganer ist? Er erzählt es bei jeder Gelegenheit. Wobei ich gar nichts gegen Veganer an sich habe, nur das ihr etwas wunderliches Kommunikationsverhalten halt schon Popkultur ist. 
Was ich jedenfalls bei den Probanden meines privaten Studienbereiches des Lebens, aus Gesprächen zur Kenntnis nehmen konnte. In den Einzelfällen würde ich hier so schlussfolgern wollen, wie bereits oben ausgeführt, dass ist aber keineswegs eine Pauschalisierung. 
Ich denke hier gerne ohne Pauschalisierung oder allgemeine Wertung, da es mir persönlich völlig egal ist, wer mit wem, was anstellt. Das gehört für mich eigentlich zur Privatsphäre einer Person. 

Wir sind ja hier nicht in der neueren US TV Serien, wo uns ständig in Wort und Bild mitgeteilt wird, wer mit wem, wann wie oft usw, obwohl wir eigentlich nur sehen wollen, wer wen umlegt, nicht aber flachlegt.

George W. Lästerbacke



Samstag, 1. August 2020

Die zweite Welle


Geschätzte Bürger. 
Das RKI und Presse haben schon deutlich, die zweite Corona Welle ausgemacht, sie rollt bereits. Die bedrohlich steigenden Zahlen, dass ist absolut glaubwürdig. Da ich ein mustergültiger Bürger bin und ganz sicher kein Nazi, der alles kritisiert, was die Regierung sagt und das RKI, verfalle ich nicht in Schockstarre nur in die gewünschte Panik und bin natürlich gewappnet. Wenn ich auch so rein Seuchen technisch gedacht hätte, eine zweite Welle kommt vielleicht erst im September/ Oktober, weil Viren dieser Art doch eher Schmuddelwetter schätzen, also den hinterhältigen Eindruck der saisonalen Aktivität erwecken. So sprechen doch die astronomischen Zahlen von RKI und Bundespresse eine andere Sprache. 

Aber zum Schutz vor der zweiten Welle mitten im Hochsommer, habe ich nun bereits Ganzkörper-Kondome angeschafft und fleißig Masken genäht, denn das RKI warnt nicht ja nicht umsonst. 
Auch für den nächste Lockdown habe ich bereits Klopapier, Lebensmittel und anderes eingelagert und die Abmeldung der PKWs für einige Monate online vorbereitet. Dies Luftverpester braucht man eh nicht. Das wenige, was es dann noch im Supermarkt bekommt, passt sowieso in das Fahrradkörbchen. 

Übrigens, auch einen Besuch im Baumarkt habe ich absolviert. Ich habe Bretter gekauft um die Fenster zu vernageln. Denn wenn die Zombie, ääähm Corona Horden erst wieder durch die Städte walzen, um Klopapier, Nudeln und Hefe zu erbeuten, dann sind meine Vorräte schon mal gesichert. 😀

George W. Lästerbacke 

PS Das ist natürlich alles Satire 😀

Anmerkung: Ich will gar nicht in Abrede stellen, dass wir als Gemeinschaft alle auf uns achten sollten, denn der Virus ist real, egal was man so verbreitet und völlig harmlos für jeden ist er nun mal nicht. Ich empfehle nur, selbst weiter objektiv und kritisch zu denken und nicht mit fremder Zunge zu reden. Macht euch klar, das eine andere Meinung nicht gleich ein Idiot bedeutet und ein paar mehr vorübergehende Regeln, kein Weltuntergang sind, das hier ist kein Klassenkampf, sondern nur eine Übung in gegenseitigen Respekt. Denn es gibt tatsächlich Menschen, die auch Angst vor dem Virus haben, ob nun zu recht oder nicht, sollte Zweitrangig sein. Es sollte gelten, lieber etwas zu vorsichtig, als unvorsichtig, also kann man auch mal Maske tragen. Und ein paar Hygienevorschriften mehr hinnehmen. Doch wir haben auch die Pflicht Ruhe zu bewahren und umsichtig zu handeln. Panikmache ist Blödsinn und kontraproduktiv. Diesen medialen Panik schürenden Schwachsinn sollte man bürgerliche Vernunft entgegensetze. Nur ein Aspekt, Höchststand der Infektionen im Mai. Testungen 400.000 pro Woche. Status August, Testungen mindestens 650.000 pro Woche. Natürlich steigen die Zahlen auch deshalb, auch der Corona-Müdigkeit geschuldet, selbstverständlich. Aber längst noch keine zweite Welle. Wie gesagt, wohl eher seichte Durchseuchung auf dem Wege zur Herdenimmunität, was längst nicht heißt, es wäre vorbei. Unsere Wachsamkeit darf nicht einschlafen. Das Leben ist voller Risiken und endet immer tödlich, deshalb gelassen bleiben. Doch wir müssen nicht gleich die Welt anhalten, nur uns etwas bremsen.

Mittwoch, 1. April 2020

Kanzlerin Merkel tritt zurück


Natürlich würde vielen Menschen gute Gründe einfallen, warum die ewige Kanzlerin zurücktreten könnte. Aber nein, kein Skandal, keine dumme Sache und nicht mal Anstand brächte sie aus ihrem Stuhl, schon gar nicht Corona.

Das schaft nur der 1.April Freunde.

Habt einen tollen Tag.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 18. August 2019

Moderne Medien-Strategie:


Es gibt keine Nachrichten.

Dann erfinden wir welche.

Das geht?

Glaubt doch keiner.

Doch.

Ok, dann machen wir es.

Wie geht das?

Ganz einfach wir nehmen etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.

Beispiel?

Die Dinosaurier starben durch den Klimawandel aus.

Genial!

So machen wir es, das wird eine neue Überlebensstrategie für uns!

Wieso?

Ganz einfach, wenn uns ein anderer nachahmt, decken wir dass auf und nennen es Fake News.

Wenn die Nachricht aber richtig ist?

Dann nenne wir sie eine dreiste Lüge und uns nennen wir Faktenfinder.

Aber wenn uns einer draufkommt?

Dann nennt er sich eben auch Faktenfinder und es steht Aussage gegen Aussage. Dann bekämpfen wir alle Fake News.

Genial!

Also brauchen wir gar keine Nachrichten mehr?

Doch unbedingt!

Wieso?

Schon wieder vergessen? Etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.

Georg W. Lästerbacke

PS: Satire

Montag, 12. August 2019

Heikle Seenotrettung ...


Ganz Europa streitet um die Aufnahme der Insassen dieses Flüchtlingsbootes. Dieses Flüchtlingsboot wurde im Mittelmeer gesichtet und während dort Menschen verzweifelt auf Hilfe und Nahrung warten und um das nackte Überleben kämpfen, streiten die Regierungen in Europa, wie Kampfhähne.

Zur Zeit ist Italiens Marine in Alarmbereitschaft und die Küstenwache hält verzweifelt Ausschau nach den in Seenot geratenen Damen. In Frankreich ist der Flugzeuträger "Charles de Gaulle" ausgelaufen, um mit Hilfe von Luftunterstützung die Hilfsbedürftigen zu lokalisieren.

Denn das Foto der Schiffbrüchigen wurde auf einem Twitter Account eines Kreuzfahrtschiff Gastes gepostet und war nur ein zufälliger Schnappschuss. Die Lokalisierung der Schiffbrüchigen ist so fast unmöglich. Auch Schiffe der Seenotretter SeaWatch und anderer Organisationen sind Hilflos.

Während dessen wettert Salvini aus Rom, das Schiff muss von Italien gerettet werden, schließlich sind wir die ersten die jungen Damen die Hand reichen. Die Franzosen sollen sich raushalten. Er werde morgen persönlich nach Lampedusa fliegen, um die Rettungsaktion zu koordinieren.
Macron lästerte aus dem Elysee Palast zurück, das der rechte Pleite Salvini mal den Ball flach halten sollte, denn er habe im Elysee Palast noch genug Gästezimmer frei.

Aus dem Bundeskanzleramt verlautetet aus gut informierten Kreisen, dass Merkel lachend gesagt haben soll "Lass die Herren ruhig streiten, die wollen eh zu uns."

Es berichtet:
George W. Lästerbacke

Freitag, 12. Juli 2019

Deutschland in Angst


Deutschland ist in Angst, allerorts über griffige rechtsextreme Nationalisten, die das Land in Angst und Schrecken versetzen. Rechtsextreme No Go Areas. In Dresden müssen regelmäßig ganze Straßenzüge gesperrt werden, weil rechtsextreme Rentner marodierend durch die Straßen ziehen oder auch in Chemnitz und Leipzig. Andernorts beherrschen rechtsextreme Familien-Clans ganze Stadtteile.

Jugendliche rechtsextreme Banden rotten sich zu Gruppenvergewaltigungen zusammen, belästigen ausländische Frauen und Kinder. Die rechtsextremen Messerstecher metzeln im Wochentakt einfache Bürger und Schutzsuchende Gäste unseres Landes ab. Selbst Volksfeste und Silvester Veranstaltungen funktionieren nicht mehr ohne Nazi-Betonsperren und Schutzzonen für Frauen.

Rechtsextreme Aktivisten greifen friedliche Demonstrationen gegen Andersdenkende an und die von Rechtsextremen unterwanderten Medien applaudieren oder versuchen die Fakten mit Fake News, ins rechtsextreme Bild zu rücken.

Nun machen die Nazis auch noch Freibäder unsicher und im Bundestag hetzten Rechtsextreme Populisten gegen Demokratie und Ausländer.
Kennt ihr das? Dann stellt Euch euren Ängsten und zeigt Zivilcourage gegen den braunen Sumpf, der uns verschlingt.

Ein satirischer Beitrag, inspiriert durch ein anonymes Netzfundstück von

George W. Lästerbacke

Montag, 3. Juni 2019

😜 INTELLIGENZTEST 😜


So liebe Freunde. Heute habt Ihr wieder das zweifelhafte Vergnügen, etwas von mir zu lesen, zu einem Thema, was so überhaupt und sowieso nicht geplant war.

Die Ursache, es ist Sonntag und ich habe keine Lust, bei -1 Grad Celsius raus zugehen. Denn der Himmel ist wolkenverhangen, aber es regnet leider nicht. Wäre das der Fall, könnte man Blitzeis erwarten. Das heißt ich könnte mich dann mit vergnügen, an das Fenster setzten und Passanten dabei zu zusehen, wie sie auf dem gefrorenen H20 Pirouetten drehen, bis sie irgendwann einsehen, dass die Schwerkraft doch stärker ist, um dann schnell das Fenster aufzureißen und Interesse an ihrem Gesundheitszustand zu heucheln. Aber diesen Spaß vergönnt mir Petrus nicht und meine Freundin habe, ich heute schon nackt gesehen. Schließlich will ich sie nicht ständig von der Hausarbeit abhalten. Also folglich muss ich schreiben und Ihr müsst lesen. Ich weis, Ihr seid viel zu neugierig, um es nicht zu tun.

Ein Thema habe ich auch schon. Das verdanke ich dieser Poetry Slamerin Lisa Eckhardt, die Gott sei Dank, vor wenigen Jahren aus der Versenkung der österreichischen Poetry Slamer Szene, auf deutschen Kabarettbühnen auftauchte, um in ihrer bitterbösen, zynischen Art, wieder Freude unter den Intelligenteren von uns zu verbreiten. Die Frau ist sensationell boshaft und sehr unterhaltend. Diese Lisa Eckhardt referierte nun über Intelligenz. Ein unerschöpfliches Thema, ich schalte sie nach fünf Minuten auf Pause, um sie später zu genießen und griff mir die Tastatur. Weil auch ich Lust verspürte, mich dazu zu äußern.

Nun ist Intelligenz nicht unbedingt jedermanns Fachgebiet. Was mich aber nicht davon abhalten wird, hier meine eigenen Gedanken für Euch zu äußern.

Intelligenz ist ja ein Naturprodukt, sie ist tatsächlich 100% Bio, ganz anders, wie es auf vielen Produkten im Supermarkt behauptet wird. Dort ist oft nicht mal der Aufdruck auf der Verpackung Bio, geschweige denn der Inhalt. Deswegen kaufe ich auch in der Regel, völlig normale Dinge im Supermarkt und spare eine Menge Geld.

Doch zurück zu Intelligenz. Diese hat zum Glück nichts mit Bildung zu tun, Bildung ist eingebildete Intelligenz, deswegen bezeichnet man überstudierte Fachidioten, in der Regel auch als Intellektuelle. Die besonders Doofen unter ihnen, nennen sich sogar selbst so. Also, sollte euch mal einer von diesen überzüchteten Bildungsopfern über den Weg laufen, könnt ihr ganz leicht testen, ob er intelligent oder intellektuell ist. Ihr sagt irgendetwas Dummes, vorausgesetzt, ihr wisst, dass es dumm ist. Sonst habt ihr natürlich keine Chance, den Test erfolgreich abzuschließen.

Wenn nun euer gegenüber versucht, die von euch falsch betrachtete Sachlage, auf Grund seiner überragenden Expertenkenntnisse zu erklären, auf die er sich natürlich gerne beruft, meist unter Angabe seiner Studienzeit und dem Verweis, dass sein Wissen von einer Elite-Uni stammt, dann könnt Ihr sicher sein, es ist ein Intellektueller.
Also eher die Idioten unter den Intelligenten. Versucht Euch aber eine Person in aller Ruhe, zu erklären, dass Ihr falsch liegt, ohne seine Kompetenz besonders herauszustellen, dann habt Ihr gute Chancen, einen intelligenten Menschen getroffen zu haben.
Bei nicht Akademikern ist es ebenso einfacher zu unterscheiden, die Intelligenten argumentieren und sie geben euch Anregung zum nachdenken, sie hören sich einfach interessant an. Der Rest? Der labern einfach nur Bullshit.

Intelligenz hat nämlich nur in zweiter Linie mit Bildung zu tun, deshalb definiert sie sich auch ebenso einfach. Das schnelle Erkennen und Lösen von Problemen, dass ist Intelligenz. Alles andere ist dumm oder Philosophie.

Hierbei schadet Bildung natürlich auf keinen Fall, allerdings nutzt sie auch nicht allzu viel, wenn man nicht besonders intelligent ist. Wir können hier das Beispiel, einer allseits bekannten Physikerin nehmen. Ihre Doktorarbeiten waren hervorragen gearbeitet, sagte ein Mentor, aber eben nichts besonderes. Pedantisches Handwerk, weniger neue wissenschaftliche Denkansätze. Betrachtet man ihr heutiges wirken im Staatsdienst, so sieht man, sie versagt und spielt eher Mau Mau, als Poker.
Doch auch hier ist ihr Erfolg, ihrem Fleiß und nicht ihrer Brillanz zuzuschreiben. Doch solche Karrieren sind nur in der Politik möglich, wo Falschspielen wichtiger ist, als logisches Denken. Auch wenn ein hoher IQ, einen Falschspieler, extrem nützlich sein kann. So gilt doch eher, ein Arschloch sein, ist am dienlichsten. Und die Konkurrenz in Sachen Intelligenz ist in der Politik, sowieso nicht allzu stark.
Das dürfen wir jederzeit erleben, wenn unsere Spitzenpolitiker, ihr Maul aufreißen.
Ich habe da ein Zitat von Frau Merkel, unserer amtierenden Bundeskanzlerin, welches ich persönlich zur Zeit, als das Dämlichste, was zur Zeit auf dem Zitaten-Markt verfügbare betrachte.
Merkel erklärte den Satz „Wir schaffen das!“ bei der Talkshow Anne Will in 2017 so.
Zitat:

„Deutschland ist ein starkes Land, ein tolles Land. Ich mag mein Land. Aber nicht nur ich mag mein Land, Millionen andere mögen dieses Land. Dann ist doch die Aufgabe einfach, das man da so ran geht, dass man das schafft. Dann kann man das auch schaffen. Und ich habe überhaupt keinen Zweifel und stellen sie sich mal vor, wir würden jetzt alle miteinander erklären, wir schaffen das nicht. Ja und dann? Das geht doch nicht!“

Dass ist zum lachen? Nein es ist einfach lächerlich dumm. Denn ein intelligenter Mensch, könnte diesen Satz doch vernünftig kommentieren. Merkel mag gebildet sein, aber diese Aussage beweist nur eines, alles, was sie nicht vorgefertigt ablesen kann, wird politische Parole und dieses auch noch in einer Qualität, das man es für eine Parodie halten könnte. Wirklich intelligente Menschen stammeln, so etwas nicht zusammen. Würde Merkel jemand richtig zuhören, wäre sie längst aus dem Geschäft.

Oder denkt mal an Mister Freiheit, den Labersack Gauck, Ex-Paffe, Wendehals und Ex-Bundespräsident. Gott, dem zu zuhören, war schon gruselig. Besonders, wenn er in jedem Zeiten Satz von Freiheit faselte und Gleichschaltung der Meinung meinte. Ich nannte ihn immer Bundespräservativ. Warum? Weil man so etwas, als Bundespräsident, ein zweites mal verhüten sollte.

Aber in der Regel, reden wir hier, doch eher vom durchschnittlichen IQ, dessen sich niemand schämen muss, denn er reicht, in der Regel, um den Alltag zu meistern. Auch wenn man sich dann, des öfteren belehren lassen muss, hat man den Fleiß und die Willensstärke, kann man sich ein schönes, entspanntes Leben mit dem Durchschnitts-IQ machen. Ständiges Denken erschwert sowieso nur den Alltag. Problematisch wird es erst, wenn der IQ und die Schuhgröße korrespondieren, weil sie in etwa gleich groß sind.

Diese Leute besitzen natürlich auch Beratungsresistenz, wie ein Stück Knäckebrot, besser man geht ihnen aus dem Weg. Denn oft neigen sie dazu, rechthaberisch und zänkisch zu sein, jeder von euch kennt sicher so einen Kandidaten. Der einen Standpunkt hat, den er wider jedes halbwegs logischen Arguments verteidigt.

Menschen dieses Schlages haben die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, diese weis auch nach zwei Sekunden nicht mehr, das sie gegen das Fensterglas geflogen ist und versucht also weiter, Stundenlang, durch das scheinbar unsichtbare Glas zu fliegen. Und dass, obwohl sie beneidenswert gute Augen hat, aber eben nur bemerkenswert wenig Gehirn.
Bei diesen Menschen, kann man nicht helfen und man kann nicht gewinnen. Weil Niveau eben von unten, wie Arroganz aussieht. Auf Twitter trifft man viele dieser Personen, oft aus dem extremen linken oder rechten Spektrum. Diskussionen sind zwecklos, weil Argumentationen nicht wahrgenommen werden. Wer Beispiele such, besonders in sozialen Netzwerken wird man hier schnell fündig.

Man könnte jetzt sicher noch viel über Intelligenz schreiben, oder über Intellektuelle, aber sicher langweilt euch dass dann, denn dies hier, wird ja kein Bühnenprogramm. Wo solche Texte eher kurzweilig wirken und Spaß machen.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 16. Mai 2019

Klimawandel - Neue Max-Plank Studie entlarvt echte Klimakiller


Lange waren die Ergebnisse einer brisanten Studie, des Max Plank Instituts, nur eingeweihten Kreisen bekannt. Die Ergebnisse waren zu gefährlich für die Öffentlichkeit, betraf sie doch die stärksten Wählergruppen von CDU,SPD und anderer Parteien. Doch nun wurden die Daten öffentlich und sollen dem Leser nicht vorenthalten bleiben.

Das Ergebnis: Ein neuer, sehr subversiver Klimakiller wurde entlarvt. Es sind Rentner und Pensionäre. Ausgedehnte Reisen mit dem Flugzeug, ein kuschelig warmes Zuhause und ständige Autofahrten. Zu keinem anderen Zeitpunkt in seinem Leben produziert ein Mensch mehr Co2 als mit Mitte 60, also im besten Pensionsalter. Das hat die Studie des renommierten deutschen Max-Planck-Instituts ergeben. Bis zum Alter von 80 Jahren fällt die Kurve zwar wieder leicht, aber trotzdem Grund sich zu sorgen. Denn unproduktiveres Co2, als das von Rentnern gibt es nicht.

Heizen, Flugreisen, sinnlose Autofahrten und viel Freizeit in den eigenen vier Wänden, treiben die Co2 Bilanz gefährlich nach oben. Besonders die gut betuchten Beamten stechen heraus. Sie haben nicht nur genug Taschengeld für die Enkelkinder, welche damit mehr Co2 und jede Menge Elektronikschrott produzieren, sondern sie haben auch genug Zeit und Geld, um agil durch die Welt zu fliegen, braungebrannt an exotischen Stränden herum zu liegen und ihre im Alter stark zunehmenden Blähungen zu pflegen.

Das verheerende Ergebnis:
Vor allem aber die Ausgaben für Strom und Gas schlagen auf die Bilanz. Schließlich gehen ältere Menschen nicht mehr zur Arbeit, sondern bleiben öfter zu Hause. Dort heizen sie auf Teufel komm raus, dort machen sie es sich mollig warm, ganz für sich allein. Anstatt energiepolitisch günstig in einem Bürogebäude zu sitzen, in dem für viele Menschen gleichzeitig geheizt wird.

Immerhin:
Mit weiter zunehmendem Alter fällt die CO2-Kurve des Menschen dann wieder ab. Mit etwa 80 Jahren ist sie wieder auf dem Stand eines 50-Jährigen - aber immer noch bei stattlichen 13 Tonnen.

Welche Schlussfolgerungen können wir nun daraus ziehen?

Hier eröffnen sich viele Möglichkeiten. Wir warten schon mit Interesse auf die Reaktionen der Grünen Jugend und haben bereits einmal die Vordenker Rolle übernommen.

(A) Die jungen Leute müssen für die alten Leute Emissionen sparen. Da die alten Leute, durch fleißige Arbeit, gewissermaßen Emissionsrechte für das Alter erworben haben, um noch ein paar schöne Jahre zu haben.

(B) Die Alten so lange agitieren, bis Sie einsehen, dass sie gefälligst Emissionsfrei bis in die Grube zu vegetieren haben und Ihre Pension in Emissionsarme Technik zu investieren, als in egoistische Lebensfreude.

(C) Freiwilliges Einschläfern ab 67 als menschenfreundliches, zukunftsorientiertes Opfer zu propagieren und alle Alten, die dies heroisch tun, postum mit dem Bundesverdienstkreuz in Holz am Jute geflochtenem Band ohne Zuzahlungen zu ehren.

© George W. Lästerbacke

PS. Ein Kollege wurde von meinen Zeilen irgendwie inspiriert und hat ebenfalls einen unterhaltsamen Text verfasst, lest mal. Link bitte in Euren Browser kopieren. https://www.blog.adelhaid.de/2019/05/der-berater-emissionszahler.html

Dienstag, 18. Dezember 2018

Hilfe, die Einhörner kommen … :D


Genderstudies erinnert mich immer an mittelalterliche Alchemie. Im Trüben fischen, hoffen dass es den Stein der Weisen gibt und inzwischen der Welt Wortreich Kompetenz vorzugaukeln. Schon im Mittelalter wurde viel versprochen, wenig gehalten, politisch oft unterstützt von gierigen oder dummen Hohlkörpern. 

Damals wie heute, versuchen Gaukler und Blender Menschen ein X für ein U vorzumachen und sich mit Pseudo-Fakten Reputation und Geld zu erschleichen. Hierbei wurden die wenigen Denker, die wirklich etwas Interessantes fanden in der Regel übersehen, weil sie nicht das Seelenheil versprachen, sondern Fortschritt. Durchgesetzt haben sich meist Verkäufer, nicht Forscher. 
Es scheint eben so, dass genug Menschen dumm genug sind jeden Mist zu glauben, den man ihnen auftischt, wenn es nur mit Dr. Titel und "seriösen" Studien belegt wird.

Im Fall von Genderstudies wird persönliche Subjektivität zur neuen allgemeinen neuen Objektivität erhoben und entstellt ganze gesellschaftliche Weltbilder bis zur Unkenntlichkeit. 
Dabei bedarf es eigentlich nur der Akzeptanz von anderen Weltsichten, mögen sie euch auch abstrus vorkommen. Mögen diese wenigen Leute doch glauben, dass sie anders sind, solange sie andere nicht stören, ist dass doch egal. Uns erspart das eine weitere schwachsinnige Ideologie und die sind glücklich. Was ist an dieser Art von Toleranz falsch, jemanden sein zu lassen, was und wie er will? Ihr müsst ja nicht glauben.

Leute, wenn einer meint, er ist ein Einhorn, bitte, dann lasst ihn dass doch glauben. Ihr müsst für ihn nicht gleich einen Einhorn-Stall bauen, dass kann er auch selbst ohne Steuermittel tun, wenn er das will. Aber ihr sorgt durch eure mangelnder Toleranz gegenüber dem Anderssein dafür, dass sogar Einhörner sich zu Wissenschaftsexperten machen müssen, nur um irgendetwas zu beweisen, was eigentlich für die restliche Welt reichlich uninteressant ist. Denn im Gegensatz zur Alchemie, kann aus Genderstudies nicht mal so etwas nützliches, wie Chemie entstehen, die uns heute bekanntlich sehr viele Vorteile bringt. Denn Alchemie lebte zwar von viel heißer Luft, aber eben nicht ausschließlich.

George W. Lästerbacke

Montag, 17. Dezember 2018

Das Weihnachsgeschenk


Der Taschen-Taser, eine Elektroschockpistole, das super Geschenk für die Frau. Ich hatte eine prima Geschenkidee für meine Frau. Wie ihr schon ahnt, ich habe einen Taser gekauft.

Natürlich wisst ihr, solche sinnreichen Waffen zur Selbstverteidigung sind in Deutschland verboten, aber in anderen Ländern erlaubt. Deswegen ist diese Geschichte rein fiktiv.

Letztes Wochenende ist mir auf einem Markt etwas Innovatives
aufgefallen, was sofort mein Interesse weckte.

Es ist Weihnachten und ich war wie alljährlich auf der Suche nach etwas Besonderem für meine Frau. Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektro-Taser im Taschenformat.

Die Auswirkungen des Taser sollten nur von kurzer Dauer für den Angreifer sein und keinerlei langseitige Folgen hervorrufen, wodurch meine Frau dann, aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen, wenn ein böser Bube sie jemals überfallen sollte.

SO WAS COOLES GIBT ES JA WOHL NICHT! Dachte ich mir.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das Gerät und nahm es mit nach Hause.

Ich legte zwei AAA Batterien in das Gerät und drückte auf den Knopf.

Und?... NICHTS! Ich war total enttäuscht.

Schnell fand ich jedoch durch ein wenig probieren heraus, dass ein blauer elektrischer Lichtbogen zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte.
Wie GEIL war dass denn?!!!!
Leider wartet meine Frau noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der Vorderseite ihrer Mikrowelle. Aber ich kann schweigen.

Okay, ich war also alleine zu Hause mit diesem neuen Spielzeug und dachte mir, dass es ja wohl nicht so schlimm sein kann, es waren ja schließlich nur zwei AAA Batterien als Stromquelle.

Da saß ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Puschel, diese treue kleine Seele schaute mich aufmerksam an, während ich mir die Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen muss.

Ich gebe es ja zu, der Gedanke Puschel zu tasern war da, aber nur für den Bruchteil einer Sekunde, ich schwöre es. Dann siegte die Vernunft und die Tierliebe. Sie ist so eine liebe Katze.
Doch ich musste natürlich sichergehen dass dieses Teil auch hielt, was es versprach. Schließlich war ich drauf und dran, den Taser meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen Verbrecher zu überlassen. Ohne einen Test ging das nicht.

So saß ich also in meinen Shorts und Muskelshirt, Lesebrille vorsichtig auf dem Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der anderen den Taser.

Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren, ein zwei Sekunden Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie ein gestrandeter Wal am Boden liegt und Bewegungsunfähig ist. Alles über drei Sekunden wäre Batterieverschwendung.

Die ganze Zeit habe ich dieses Gerät im Auge, dass etwa 12 cm lang ist, einen Umfang von circa 2 cm hat und dann auch nur von zwei winzig kleine AAA Batterien angetrieben wird. Eigentlich zu niedlich, um Schaden verursachen zu können. Ich konnte das einfach nicht glauben, dass die Abwehr effektiv wäre. Etwas mehr nachdenken über die Interaktion von Strom mit unserem Körper hätte mir vieles erspart. Aber ich bin ein Kerl und der letzte Stromschlag, der lag lange zurück. Wir sind vergesslich.

Doch was dann passierte ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes ...

Ich sitze da allein, die Katze schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, als wenn sie sagen will "Tue es nicht du Idiot!". Ich komme zu dem Schluss dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen Teil, wohl nicht grade große Schmerzen hervorrufen kann. Ich entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu verpassen. Ich halte die
Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke den Knopf und...

ACH DU HEILIGE SCHEIßE... DIE MUTTER ALLER GRAUSAMEN MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN... WAS ZUM TEUFEL... !!!!!!

Ich weiß ganz genau dass Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer
wieder. Ich erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und meine Beine kribbelten.

Die Katze machte Geräusche die ich noch nie zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin festgekrallt. Mit diesem Sprung hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen, der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat.

Anmerkung:
Sollten Sie jemals den Zwang verspüren einen Taser an sich selbst zu testen, sollten Sie das folgende beachten. Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden Schlag, aber nicht, wenn man das Gerät an sich selbst testet. Sie werden dieses verdammte Ding nicht loslassen, bis der Taser durch ihr wildes umherwirbeln am Boden aus Ihrer Hand geschlagen wird! Ein Drei-Sekunden Stromschlag wäre in diesem Fall noch eine sehr konservative Schätzung.

Etwa eine Minute später.
Ich bin mir nicht ganz sicher, da die Zeit in dem Moment meiner Elektrisierung gefühlt relativ langsam verging, sammelte ich meinen noch verbliebenen Rest an Verstand, setzte mich auf und begutachtete meine Umgebung.

Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kamin-Sims. Der Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von seiner eigentlichen Position entfernt. Mein Trizeps, der rechte Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte sich an, als stände es unter Vollnarkose, mein Unterkiefer wog locker 100 Kilo und die Zunge, ach vergessen wir das.:::
Anscheinend hatte ich meine Shorts voll geschissen, aber alles war zu betäubt, um sicher zu sein und der Geruchssinn war auch hinüber. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche, so glaubte ich, aus meinen Haaren aufstieg.

Ich bin noch immer auf der Suche nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie sicher wieder nach Hause finden.

P.S. Meine Frau kann nicht aufhören über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig, leider nur, um mir zu drohen. Denn böse Buben wurden in ihrer Nähe zum Glück nie gesichtet, vermutlich haben diese einen inneren Detektor für Gefahren durch Strom und sind nicht so unternehmungslustig, wie ich. Ich hab mir den Spott wohl redlich verdient.

George W. Lästerbacke

Quelle:http://uhus-franken.forumsclub.com/t1341-taschen-taser-elektroschockpistole - diente als Inspiration der Geschichte



Mittwoch, 7. Februar 2018

Hochbegabung? Ausflug in meine Schulzeit.


Heute erzähl ich mal wieder etwas aus meinem Leben, ein wenig aus meiner Schulzeit. Ich wurde mal als Hochbegabt angesehen. Das war noch bevor irgend jemand gesehen hat, wie ich mit einem Hammer, Nägel in die Wand schlage und hinterher mit einem Nagel im Zeh, an dem noch ein Brett hängt, durch die Stube hüpfte. Obwohl meine legendäre Ungeschicklichkeit, mit Ende der Pubertät zum Glück besser wurde.

Der Verdacht der Hochbegabung kam auch nur auf, weil ich, im Gegensatz zu den meisten meinen Mitschülern, im Kontext lesen und schreiben konnte, mal ganz abgesehen vom selbständigen, unfallfreien und erfolgreichen denken.
Ok, Einser in Deutsch, Physik, Chemie, Kunst und so weiter, waren vermutlich auch nicht ganz unschuldig. Ein Nerd im herkömmlichen Sinne, war ich auch nicht, ich kapierte den Mist mit dem man gefüttert wurde einfach nur schneller. Und ich hatte den Vorteil eine eidetischen Gedächtnisses, das heißt, ich spickte zwar, wie jeder andere, doch mir reichte als Spickzettel irgend eine Wand im Raum, auf die ich im Gedanken meine Notizen schrieb. Ich entwickelte sogar eine eigene Kurzschrift. Eine Schöpfung von furchtbarem Wirrwarr, die eigentlich nicht mal ich hätte entziffern können, hätte ich es nicht selbst geschrieben. Vermutlich ist die Idee durch mogeln besser zu sein alt wie die Menschheit, deswegen dauerte es einige Zeit, bis ich verstand, das ich das eigentlich nicht nötig hatte. In meinem Herzen war ich Spaß orientiert und faul, das es zum Himmel stank, im Bezug auf schulische Arbeit. Außerschulisch las ich wie besessen Bücher aller Art. Wenn ich nicht mit Kumpels abhing, dann las ich in Hochgeschwindigkeit und praktisch, bei allem, was ich tat. Ob beim Fahrrad fahren, laufen oder auf der Toilette.

Ich wurde mit neun Jahren der Kinderbibliotheken verwiesen, da ich die Bestände durchgelesen hatte. Mit einer Sondergenehmigung durfte ich von nun an, in die Bibliothek für Erwachsene, mit der Einschränkung unlimitiert in Naturwissenschaften ect. zu stöbern besuchen. In der Schule hingegen, kam ich bei den Hausaufgaben meist mit der Ausrede durch, das hab ich mündlich gemacht habe.
Sehr zum Leidwesen einiger Lehrer, unverständlicher Weise, liebten mich nicht alle. Aber als Liebling des Direktors, für dessen Schule ich regelmäßig Wettbewerbe gewann, genoss ich eine gewisse Narrenfreiheit.
Mathematik jedoch, das war mein Hassfach und Musik. Hier stand ich immer, sehr freundlich benotet auf Durchschnitt Drei. Und das auch nur, weil meine Mathematik-Lehrerin Frau Wichtrey, eine nette Frau war. Und Frau Sitte, unsere Musiklehrerin die Mitleid mit meiner völlig Talent freien Stimme hatte. Heute hätte ich Rapper werden können, aber in der DDR legte man noch Wert auf Gesang. Mein Pech.
Damals gab es noch Lehrerinnen mit einem einfachen Namen.

Nicht wie heute, wo Frauen wie Inga Albrecht Haferkorn-Schmitz und Aranka Sauermilch-Möhrenschläger, was sich schon anhört wie, veganer Käse mit Dinkeleiersatz auf Vollkorntoast, in vegetarisch und fair angebauter Unterwäsche, den Ton angeben. Mit solch einer namentlichen Vorbelastung muss man sicher gewisse dominante Wesenszüge tragen. Aber wer brauch schon eine Domina als Mathematik-Lehrerin?

Diese Frau Wichdrey, die war noch nett und verständnisvoll, denn sie unterrichtete, Mathe, Chemie, Physik und Astronomie, wusste also genau, dass ich auch mit Zahlen gut hantieren konnte, nur der interessierende Kontext musste stimmen.

Der moderne Lehrer von Heute, der natürliche Feind der Hochbegabung, ist mit einer gut gebildeten Pädagogin von gestern, wie Frau Wichtrey nicht zu vergleichen. Sie verstand noch, das Sachaufgaben, wie:

“In Deutschland schlägt ein Zitronenfalter mit den Flügeln, in China fällt daraufhin ein Sack Reis um, was in den USA ein Erdbeben Stärke 8,9 auslöst, dessen Epizentrum 14 Kilometer unter der Los Angeles liegt. Wie groß ist die Summe, der beschädigten Gebäude in Sankt Bernadino, Kalifornien?“,

mich überhaupt nicht interessierten. Ebenso wenig, wie meine Mitschüler. Auch wenn die Gründe bei beiden oft sehr unterschiedlich waren.

Die praktische Umsetzung einer Knallgasreaktion in Kontext mit einem Lehrertisch, lag mehr in meiner Natur. Diese Anlage zu Knalleffekten, sollte mir später noch sehr zu Gute kommen, auch wenn man mir nachsagt, das man den nicht mehr groß bekommt. 😃

George W. Lästerbacke

Samstag, 16. Dezember 2017

Die Weihnachtfeier


Bei Firma Fummel, Murks & Mayer, geht's nur
noch um die Weihnachtfeier. Die Arbeit wartet
geduldig im Büro, denn einmal im Jahr, ist das
Personal, so richtig froh.

Frau Müller macht den Glühwein klar, die Petra
ist für Häppchen da. Der Hans, der ist ein
Weihnachtsmann, weil er es kann. Der Peter
schmückt den Weihnachtsbaum, der glänzt auch
schon wie'n Weihnachtstraum.

Nun glänzt die Firma, in Weihnachtspracht, an
alles ist dann wohl gedacht. Der Chef, der steht
vorm Weihnachtsbaum, das Haupt gekrönt von
einer Zipfelmütze, die ist so rot und wirklich
Spitze.

Er spricht von Liebe und Erfolg, was keinen
interessiert, weil der Glühwein folgt. Nun
feiern sie schon ein paar Stunden, die Petra ist mit
dem Hans verschwunden, der Chef redet
unverdrossen, hat sich mit Glühwein abgeschossen.

Frau Müller sitzt unter dem Tische und macht den
Peter richtig frische. Die Azubine, voll wie'n Eimer,
sagt zum Chef, das sieht doch keiner. Zerrt ihn hinter
das Büfett, ach Weihnachten, ist doch so nett.

George W. Lästerbacke

Freitag, 17. November 2017

Männer ab vierzig ...


Frauen denken immer, sie hätte tausend Probleme.
Ab dem zehnten Lebensjahr, dem zwanzigsten Lebensjahr, dem dreißigste Lebensjahr und ab dem vierzigsten Lebensjahr sowieso. Die Menstruation kommt, die Menstruation kommt nicht oder sie bleibt eben völlig weg.
Eine Falte hier, eine Falte da und vielleicht, etwas zu viel Hüftgold.
Welche Mode, welcher Lebensstil, welcher Partner. Natürlich kommt dann, mit de Jahren, noch dieses und jenes Aua und Zwick Zwack dazu, dass selbstredend im Frauenkreis maximal ausdiskutiert wir.
Dann ist die Frauenwelt meistens schon in Ordnung. Hauptsache sie können ihre Probleme mit anderen Frauen teilen.

Doch haben die Frauen schon mal darüber nachgedacht, wie unangenehm sich das Männchen fühlt, besonders ab vierzig? Männer haben normalerweise ganz andere Probleme und sie reden auch eher ungern darüber.
Jahrzehnte des Ignorierens, worüber die Frauen pausenlos plappern, machen den Mann glücklich. Er redet halt nicht so gern über eigene Probleme.
Doch dann mit vierzig kommen Probleme, die völlig neu sind, Urologen zum Beispiel.
Andere Ärzte und Krankheiten kennen viele Männer bis Dato sowieso nicht, wegen des ewigen Ignorierens halt.
Und darüber reden, das kennen sie noch viel weniger, denn sie reden nun mal sehr ungern über Probleme.

Jahrzehnte lang versuchen wir, als potenter Hengst und unkaputtbar, Krankheiten und Ärzte zu ignorieren, beschäftigen uns nur in Notfällen damit.
Doch kaum ist man in den Vierzigern fordern die Krankenkassen Vorsorgeuntersuchungen.
So ein Unfug, wir sind doch gar nicht krank!
Warum müssen wir zum Arzt?
Darmspiegelung und Prostata Untersuchung, so etwas ist den Männern einfach suspekt. Vier Jahrzehnte schützt der heterosexuelle Mann mit Argus Augen seinen Analbereich vor dem Zugriff anderer Männer und dann fordert man plötzlich Vorsorgeuntersuchungen vom Mann.

Das verunsichert den Hengst gewaltig.

Könnte man sich mit einer Urologin grade noch so abfinden, so sind Urologen doch meistens Männer. Was für eine Überraschung!Seltsamer Weise gibt es wohl in diesen Bereich keine medizinisch, qualifizierte Frauen.
Da sind wir Männer doch experimentierfreudiger, Gynäkologen gibt es bekanntlich, wie Sand am Meer. Helden, die sich der Instandhaltung des weiblichen Genitals widmen, es für die Mannheit fit halten.
Aber für uns, da gibt es nur Männer als Urologen, die im Allerheiligsten herum fummeln.
Also könnten wir auch etwas mehr Verständnis erwarten, in so schweren Zeiten.

Denn Frauen sind es von früher Jugend an gewöhnt, das irgendwer an und in ihnen herum fummelt, da wo es privat ist. Doch für uns Männer ist die kleine „Hafenrundfahrt“ beim Urologen völliges Neuland, wir erleben eine völlig neue Ära und es ist nicht die Beste, die wir erlebten.

Am Ende meiner kleinen Betrachtung möchte ich euch ein amüsantes Zitat von Stephen King, über männliche Wechseljahre in seinem Roman “Das Bild“ nicht vorenthalten.

"Sein Geschlechtstrieb war in Urlaub, oder er hatte sich ganz verabschiedet, was auch nicht besonders tragisch wäre. Das Rohr zwischen seinen Beinen hat ihm im Lauf der Jahre verdammt viel Ärger eingehandelt. Es ist ein verflixtes Ding, was einen am Ende zu der Überzeugung bringen könnte, das Gott mehr mit dem Preisboxer Cassius Clay (Muhammad Ali) gemeinsam hätte, als man glauben wollte. Zehn bis zwölf Jahre bemerkt man das Rohr kaum und die nächsten fünfzig, oder gar sechzig Jahre, schleppte es einen dann hinterher, wie ein Amok laufender, glatzköpfiger Tasmanischer Teufel.“

Allein dieses Zitat sagt uns viel mehr, über das Verhältnis des Penis zu unserem Körper und Geist, als man einer Frau je erklären könnte. Von Problemen mit dem anhänglichen Rohr, die es mit fortschreitenden Alter beim Sex macht, will ich bei Männern ab Vierzig noch gar nicht reden. Denn vorerst heißt es noch "Ich bin kein Mann für eine Nacht, ich mach schon nach zwei Stunden schlapp." 😂 Doch irgendwann, ja irgendwann, dann kommt er doch, der Viagra-Mann. 🤣

© George W. Lästerbacke

Donnerstag, 16. November 2017

H(ausgeburt)


Hast du eine Hausgeburt, plane diese,
denn der Tipp ist nicht absurd, verwende
auch die Nachgeburt. Diese taugt auch
noch für was, das ist kein Spaß.

Du machst daraus Politiker, ob grün, ob
rot oder auch schwarz, denn die brauchen
weder Hirn, noch Herz.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 7. November 2017

Die Frauen, Politik & ich


Liebe Freunde des geschriebenen Wortes.
Alle die mich gelegentlich lesen, wissen, dass ich gerne den einen oder anderen Verriss schreibe. Möglicher Weise erwartet nun der eine oder andere genau das auch. Ich werde euch nicht enttäuschen.

Wer aber erwartet, dass ich hier mein Liebesleben ausbreite, der kann getrost wider weg klicken. Denn ich, als Raupe Nimmersatt, des Liebesabenteuers, der nur Beziehungen führt, weil er Frauen davon überzeugt, dass die offene Beziehungen, die einzige, langfristige Beziehungsform ist, welche auch funktionieren kann, bin viel zu faul, über dieses Leben zu schreiben.
Es ist schon anstrengend genug, einer einzelnen Frau, in Monate dauernden, fast Psychotherapeutischer Sitzungen, in Kombination mit an olympisch grenzenden sexuellen Leistungsbereitschaft beizubringen, dass die 2000 Jahre christlich-abendländischer Gehirnwäsche Tradition, betreffs der körperlichen Treu ein der Ehe, beziehungsweise heute langfristiger Lebensgemeinschaften, alles Unfug ist und wider unserer Natur.
Also will ich es euch auch nicht erklären, denn ich bin weder Soziologe, noch Anthropologe.

Viel mehr möchte ich über Feminismus und Politik reden. Es soll kein Verriss des Feminismus werden, die Steilvorlagen für den Verriss liefert der Feminismus selbst. Es soll nur klarstellen, das Frauen zwar begründeten Anspruch auf Gleichstellung haben. Allerdings sie machen dabei, irgendwie alles falsch, was möglich ist.

Nur ein Beispiel: Gleichstellung der Frau in der Arbeitswelt. Wer bitte fordert gleichen Lohn für gleiche Arbeit? Das ist so dämlich und entspricht überhaupt keiner kapitalistischen Marktregel. Wenn es darum geht, das Gleiche zu erhalten, wie ein anderer, dann geht man mit Maximalforderungen in die Verhandlungen. Wobei es völlig unerheblich ist, ob man besser ist, als der andere. Frau muss sich nur besser verkaufen. Also fordern wir besser gleich doppelt so viel. Hinterher ist der Arbeitgeber froh, wenn er sie, für das Gehalt des Mannes bekommt. So geht Markt, liebe Fräuleinwunder!

Ich werde hier nicht den Anspruch auf Komplexe allumfassende Kritik, sondern erzähle euch alles mit einem Augenzwinkern. Denn, wenn es auch die Wahrheit ist, nehmt es nicht zu ernst. Schon gar nicht den Feminismus, der nimmt sich schon selbst zu ernst.

Hier auch so ein alltägliches Beispiel. Unter dem Hashtag #metoo auf Twitter feiert sich die Feministen-Szene regelmäßig selbst. Sie zieht über alles und jeden Mann her, der sich angeblich der sexuelle Belästigung schuldig gemacht hat. Wahrheit oder Fiktion, völlig egal. Wobei nun impliziert werden könnte, alles ist alles Fake. Das ist es aber leider oft nicht.
Formulieren wir es anders. Wir Männer sind Schweine. Und vielen von uns, stände es nicht schlecht zu Gesicht, ab und an mal etwas über ihr Treiben und Gerede nachzudenken. Den Frauen sind auch Menschen.
Und es gibt Dinge, die gefallen uns Männern auch nicht, wenn wir sie von Frauen hören oder sie sich, aufdringlich an uns rubbeln.

Allerdings darf man(n) sagen. Die Frauen sind heute oft auch nicht besser. Davon kann ich ein Lied singen. Und wir Männer fassen sexuelle Belästigungen durch Frauen, auch eher als Kompliment auf. Selbst wenn es uns unangenehm ist. Es ist nicht unsere Natur, weinerlich kreischend durchs Land zu tingeln. Das können Frauen besser, obwohl in den letzten Jahren auch schon männliche Waschlappen gesichtet wurden, welche recht feminin wirkten.

Doch grundsätzlich sind hier, das größte Problem sind diese Feministinnen. Anstelle dieses Problem nicht nur offensiv, sondern sachlich anzugehen, kreischen sie nur. Anstelle zu sagen, ich möchte das nicht oder dem Kerl schlicht eine zu Klatschen, das verstehen nämlich die meisten Männer, krakeelen sie im Internet. Shitstorms und was weiß ich noch, werden veranstaltet, wenn ein Promi, in einer eigentlich ganz menschlichen Geste, einer Frau spontan die Hand, auf die Schulter oder das Knie legt.
Während Idioten, wie dieser US-Castingspezialist vor einigen Monaten in der US Medienlandschaft präsent, Jahrzehntelang Frauen, in Hotelzimmern vernaschen konnte, ohne das er dafür an den Pranger gestellt wurde.
Erst als sich Promi-Frauen erklärten, da wurde dieser Pornographische Dreckspatz entmachtet. Teilweise aber erst viel später, wobei die Redewendung “Sich hoch busen.“ Doch ganz klar zutraf und moralisch, höchst verwerflich ist. Hätten die Frauen früher gestanden, wie sie sich Stellen und Rollen ergattert haben, vielen Frauen wäre dieses Schicksal erspart geblieben. Scham als Ausrede gilt nicht.
Feminismus dieser Art ist lächerlich, albern und unglaubwürdig.

Am Ende führt er nur dazu, das Zustände, wie in der USA herrschen.
Dort wurden Männer gekündigt, weil sie einer Kollegin Blumen schickten und sie zum Essen einladen wollten.
Anstatt zu sagen, tut mir leid, du bist nicht mein Typ, und sich trotzdem geschmeichelt zu fühlen, da diese Offerte doch offensichtlich ein Kompliment ist, schreit Frau sexuelle Belästigung.

Was für ein krankes Weltbild ist das denn? Denn so beginnen doch Beziehungen oft. Ein Mann offenbart mit Still und Abstand sein Interesse. Und hofft, die Frau ist ebenfalls interessiert

Oder dieser Genderscheiß. Auf einer Konferenz in Beijing, China 1995 beschlossen jede Menge Frauen unter Schirmherrschaft der UNO eine neue Ideologie, Geschlechterwahl nach Wunsch, sozusagen. Treibende Kraft dabei, die Homosexualität. Denn es klingt irgendwie alles nach “Ich bin anders ...“ und das will ich nun Pseudowissenschaftlich begründet wissen.

Niemand hat heute mehr größere Probleme mit Homosexualität, außer die Hinterwäldler er meisten Religionen. Der gebildete Mensch weiß, Homosexualität kommt in der ganzen Tierwelt vor. Sie ist nicht die Regel, aber weniger selten, als man denkt.
Natürlich ist es keine Zielorientierte Sexualität, die am Ende der Zeugung von Kindern dient. Nein, sie dient nur dem Vergnügen.

Doch sind wir doch ehrlich, der Heterosexuelle Akt in der westlichen Hemisphäre und anderswo in der Welt, dient doch auch dem Vergnügen und nur in zweiter Linie, der Zeugung von Kindern. Wir treiben es aus Spaß, weil es Spaß macht. Und wir verhüten, wie der Teufel, um keine Kinder zu bekommen. Zu mindestens im Westen.
Aber, was machen die Frauen daraus? Genader-Ideologie! Am Ende ist die Genader-Ideologie, doch nur eine Begründung, warum Einhörner doch existierten, aber manchmal nicht den ganzen Tag, ein Einhorn sein möchten.
Eine blöde Pseudowissenschaftliche Begründung, des Andersseins. Wieder wird Feminismus ad absurdum geführtoder schlichter formuliert zum Blödsinn.

Warum wurde der Astronomie, der Status als Wissenschaft verwehrt? Weil es eben keine ist, eben sowenig, wie Gender eine Wissenschaft ist. Aber fast schon witzig ist, es gibt in Deutschland Promotionen zu dem Thema. Demnächst heißt es Dr. Gender kommt und jeder mit mehr, als nur Resthirn, legt sich vor lachen in den Flur.

Da fragt man sich ernsthaft, ob unsere Politiker, so wenig Grips haben, dass sie, das Treiben an Universitäten dulden und auch noch durch Fördermittel unterstützen. Die von Rektoren geleitet werden, die offensichtlich nur einen Sonderschulabschluss haben oder ob sie politische Opportunisten sind.
Allerdings, diese eher rhetorische Frage stellt sich nicht. Da purer Opportunismus heutzutage ja politisch obsolet ist, kann sich diese Frage wohl jeder selbst beantworten. Restintelligenz voraus gesetzt.

Politik und alles an Werten, was sie befördern sollte, ist in den heutigen Tagen praktisch unglaubwürdig. Die Politik müsste vom Volk erst mal zur Arschloch freien Zone erklärt werden. Damit wir überhaupt darüber nachdenken können, wie wir Schwachsinns frei, wieder Realpolitik machen können.
Dazu gehörte es, das zumindest in Deutschland, die Altparteien und ihr pervertiertes Menschenbild, zuzüglich ihrer neuen Ideologien rückstandsfrei entsorgt würden. Und ein Wahlvolk aufgeklärt würde, wie Realpolitik funktioniert.
Nämlich mit Fakten und Wahrheit.
Und bis eine AfD mal soweit ist, im Bundestag eine Mehrheit zu stellen, um zu regieren, bis dahin, ist sie so korrupt, wie die Altparteien. Hier gestatte ich mir zu orakeln und berufe mich auf das Schicksal der Grünen. Und wahrlich, mehr gesunden Menschenverstand, als den Grünen darf man der AfD schon zubilligen. Schließlich vertritt diese nicht die Studienabbrecher des Landes. Oder waren die Studienabbrecher im Vorstand der Grünen versammelt?
Egal!
Also sollte man auf ein Aufbegehren des Volkes hoffen, welches sich der Politiker entledigt. Bei der Wahl der Art des Entledigens, sollte man flexibel sein und wegsehen, den verärgertes Volk …

Aber keine Angst, Deutsche Politiker suchen sich schon rege Neuwähler. Bevor also der Deutsche seinen Arsch vom sprichwörtliche Sofa zur Revolution erhoben hat, wird er nicht mehr gebraucht.

George W. Lästerbacke

Freitag, 22. September 2017

Was Trump uns verschweigt


Bei all dem Herumgezicke zwischen US- Alterspräsident Donald Trump und dem jungen Kim Jong Un, der immer noch wirkt, wie ein zu dicker, kleiner Junge, der es einst auf dem Schulhof schwer hatte, wegen ihrer Atomraketen, wer hat die Größere und so. Gehen die wichtigen Informationen verloren.

So verschweigt uns Donald Trump doch Wesentliches. Während sich die beiden Oberhäupter zweier Atomwaffen besitzender Länder, ankeifen, wie alte Weiber über ihre Waschzuber hinweg und so tun, als wären sie Feuerspeiende Drachen, da erntet Kim Jong Un Äpfel.

Tatsächlich, das verhungernde Nordkoreanische Volk hat Apfelplantagen. Und der greise Donald Trump macht uns weiß, die würden dort, in Nordkorea nur am leeren Reisnapf vor sich hin hungern. Während Kim Jong Un munter sein Geld für Atombomben verbrät.

Was soll man dem Donald Trump überhaupt noch glauben? Das Kim Jong Un eine kurze Lunte hat, ja schon klar. Doch ist Trump sein Atomständer tatsächlich so dick, wie er behauptet?

Immerhin wissen wir schon länger, das es um seine konventionellen Truppen nicht so gut bestellt ist. Schließlich muss er sogar schon die Bundeswehr um Hilfe bitten. Die Bundeswehr! Ich bitte sie. Obwohl, sollte Kim Jong Un mit Äpfeln schmeißen, das könnte noch gehen. Sozusagen ein bundesdeutscher Fruit-shield.

Zu bemerken wäre, typisch deutsche Politik. Ein neuer Krisenherd am anderen Ende der Welt entsteht und wir erfahren von dem möglichen neuen Auslandseinsatz der Bundeswehr erst wieder nach der Bundestagswahl.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 5. September 2017

Trump erwägt Einsatz von Massenvernichtungsaffen


Nachdem sich der Konflikt um Nordkorea und den gefährlichsten Diktator der Welt, dem globalen Terrorfürsten Kim bring die USA um, so dramatisch zugespitzt hat und Kim nun über zwei Mittelstreckenraketen, eine Interkontinentalrakete und bis zu einer funktionierenden Wasserstoffbombe verfügt, tobt US-Präsident Donald Trump im Penthouse des Trump-Tower.

Er droht mit Vergeltung.

Er droht mit dem Einsatz von Massenvernichtungsaffen. In der ersten Phase will er Nordkorea mit Raubkopien des TV-Duells "Merkel vs Schulz" überfluten. Bereits die Ankündigung sorgte in Korea für Massenpanik. Nach geheimdienstberichten ist die Evakuierung Pjöngjangs in vollen Gange. Nach dem Erfolg in Deutschland, die Narkolepsie von Millionen TV Zuschauern, hofft Trump so, Kim und sein aufrechtes kommunistisches Volk in die Knie zu zwingen. In einer zweiten perfiden Attacke, würde dann der Abwurf von Merkel und Schulz direkt über der Hauptstadt Pjöngjang erfolgen. So meldet es zumindest die Gazette "Die Welt" vom Dienstag.

Ich bin schon länger der Auffassung, dass das deutsche Volk Opfer bringen muss, auch wenn es erschreckend erscheint. Wenn wir einen Export von potentiell gefährlichen Massenvernichtungsaffen per Gesetz nicht verhindern können, dann müssen wir Merkel und Schulz eben anders sichern.
Deshalb müssen wir am 24. September CDU und SPD wählen, wenn es auch schwer fällt. Denn wir alle wissen, selbst eine Koalition aus AfD und Linken wäre besser für Deutschland. Und unter uns Freunde, die haben auch die schärferen Weiber.

Doch das Schicksal des Nordkoreanischen Volkes muss uns heilig sein. "Liebe deinen Fernsten, wie dich selbst." das lehrt uns schon die grüne Bibel der Friede, Freude Eierkuchen Multikulti Sekte.

Merkel bleibt Kanzlerin und Schulz wird Vizekanzler. So ist die Gefahr für das Nordkoreanische Volk, wenigstens vorübergehend abwendet, bis es zu einem Verbot von Massenvernichtungsaffen kommt.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 20. August 2017

Flüchtlingskrise vs Frauenbewegung


Ich weiß, man soll ja nicht herum lästern, man soll schließlich auch nicht schlecht über Tote sprechen. Aber ehrlich, wer hält sich schon daran.

Also kann ich doch auch mal über einige lästern. Zum Beispiel über diese Totgeburt namens Flüchtlingskrise, bei der schon der Name eine Lüge ist, denn weder reden wir über Flüchtlinge im Sinne unserer Asylgesetzgebung, noch über eine Krise.

Unsere Flüchtlinge sind zu 80% Junge Männer, die die Gunst der Stunde nutzen, um ihrer Armut zu entkommen, einige vielleicht auch der Strafverfolgung. Doch das spielt hier keine Rolle. Und eine Krise hätten wir, wenn der Staat durch den Ansturm in die Knie gezwungen wird. Beides ist nicht passiert. Natürlich gibt es Auswirkungen, die unserer Gesellschaft nicht gut tun. Aber auch das möchte ich heute nicht thematisieren.

Wir wissen alle, die opportunistische Merkel und ihr Altparteienklüngel hat das verbockt und ihre gerechte Strafe dafür werden sie nie bekommen. Weil sie da oben sitzen und ihr da unten. Erschwerend kommt dazu, die meisten von euch sind einfach Pfeifen, Loser und Quatschköpfe.

Ja, macht die Backen wieder zu und lest weiter. Ich weiß schon, das ich ein Arschloch bin.
Aber auch eure Unfähigkeit und mein Arschloch Dasein, will ich nicht thematisieren, sondern etwas, was ich persönlich sehr lustig fände.

Stellt euch mal vor anstelle dieser 80% Testosteron geschwängerter junger Männer, die jetzt hier so herumhängen und schauen müssen, wo sie was zum ficken herbekommen. Wären 80% junger Frauen hierher übers Mittelmeer geschwommen. Das würde doch den Sachverhalt komplett verändern.

Wir würden dann nicht mehr sehen, wie die Liste der Sexualdelikte und die Kleinkriminalität ins Kraut schießt. Sondern vermutlich hunderttausende von sabbernden Männern, die mit “Refugees Welcome“ Transparenten vor Asylbewerberheimen und Bahnhöfen herumhängen würden, weil sie endlich mal etwas anderes geboten bekämen, als die deutsche, emanzipierte Standartziege. Sie würden richtige Frauen sehen, sozusagen Vollblutweiber aus Kulturkreisen, von denen sie früher nur träumten oder zu Internetpornos wichsten. Denn Vollblutweiber gibt es ja hier nicht mehr oder nur sehr wenige.

Die AfD würde zu einem Gesangsverein ohne größeren Fanclub verkommen und der Patriotismus verpuffte beim Dauerständer, mit oder ohne Viagra. Dafür würden Millionen Kerle „Wir schaffen das!“ brüllen. Ich glaube, das Klima in Deutschland wäre ganz anders.

Denn keine Testosteron gesteuerten Kerle aus Afrika würden, als Neuankömmlinge das Gefüge der Gesellschaft, in der Art verwirren, das sie hier eindringen und Konkurrenz im Kampf, um die Weibchen, Sozialgelder oder Arbeit für die Nation sind.

Nein es wäre wohl eher alles unter umgekehrten Vorzeichen stehen. Weil wir wissen ja, was man lang läufig über Männer sagt. Wenn der Schwanz steht … !

Die Männer wären plötzlich Gutmenschen, die alles teilen wollen, aber die Damenwelt würde rebellieren. Und das malt euch mal bildlich aus. Feministinnen würden auf einmal einfallen, wie frauenfeindlich diese Kulturkreise sind, inklusive ihrer Religion und vermutlich, ginge ein Aufschrei durchs Land. Wegen Überfremdung und was weiß ich noch alles. Denn eins ist klar, unsere Weibchen sind aggressiver, wie wir Buben. Besonders dann, wenn sie Konkurrenz wittern.

Ich will das nicht zu sehr vertiefen, aber Fakt ist, diese Vorstellung hat viel Humoristisches Potential. Denn Frauenbewegungen sind nicht nur interessant, wenn sie Rhythmisch sind, sondern auch wenn die Damen angesäuert sind.

George W. Lästerbacke.

Sonntag, 13. August 2017

Philosophieren vom Thron


... oder "Gott muss ein Trottel sein“

Ich weiß nicht, was anderer Menschen am frühen Morgen tun, bei mir ist es, wie bei alle Menschen, die den Gefahren des Alltages furchtlos entgegen sehen, der Tag beginnt mit Kaffee, Kippe und Kacken. Koffein, Nikotin und Essensreste. Das Leben wollte es, das ich den Luxus der Besinnlichkeit am Morgen frönen darf. Ich kann mich des Trubels, des allmorgendlichen Schulganges meiner kleinen Tochter nicht ganz entziehen. Doch haben alle, um mich herum wuselnden Wesen akzeptiert, das ich morgens in Ruhe gelassen werden möchte. Da ich oft grade um 6.00 Uhr morgens, die Ideen habe, irgend etwas, dass mich bewegt aufzuschreiben. Sowohl Tochter als auch Lebensgefährtin benehmen sich danach. Viel mehr als den ersten Tee am Morgen, einen Kaffee und die üblichen freundlichen Floskeln mutet man mir nicht zu. Da ich sonstige Störungen eher mit Unmut quittiere.

Sonst tue ich auch, was Millionen Menschen auch tun. Morgentoilette, hört sich immer so wohlerzogen an „Morgentoilette“. Die nette Formulierung für das morgendliche, eher lästige, waschen, rasieren und dem morgendlichen „Geschäft“. Das morgendliche Geschäft, ist heute auch, unser nennen wir es „philosophischer“ Aufhänger. Nicht der eigentliche Vorgang, den zu diskutieren eher unschön wäre, sonder die wenigen Minuten der Muse dabei.
Wenn man mit sich und den verdauten Nahrungsresten des Vorabends allein ist, auf einer weißen Porzellanschüssel und einen immer zu kalten, wenn auch optisch sehr ansprechenden gestalteten Klodeckel. Ich wähle seinerzeit einen Klodeckel mit dem Druck Dreier nackter Rubensdamen. Dort fallen mir immer die seltsamsten Dinge ein. Wohl auch dem Umstand geschuldet, das ich mir dafür einfach Zeit nehme und eben sitze, bis ich sicher bin, die Sache zu einem glücklichen Ende gebracht zu haben.

Mir ging heute durch den Kopf, 'Gott muss ein Trottel sein'. Warum ich das dachte? Das ist kompliziert und doch einfach. Mein Gehirn langweilt sich im Leerlauf von Banalitäten und dann passiert eben so etwas. Die Gedanken verselbstständigen sich, sie fließen durch Nervenbahnen, docken an Synapsen an und denken über Dinge nach, die sonst auf Halde liegen. Denn im normalen Alltag, ist dafür kein Platz, auf dem stillen Örtchen, unserem Thron schon.

Unser spontanen Gedanken werden oft durch unsere Weltanschauungen gelenkt.Durch unser erworbenes Wissen, die Information des Vortages und 1000 andere Eindrucke. Das beweisen auch unsere Träume. Und das morgendliche Geschäft, ist wenn man es zulässt Tagträumerei.

Da ich weltanschaulich Agnostiker bin, also Einer, der die göttliche Existenz nicht völlig negieren will, jedoch den einen Gott für Unfug hält, setze ich auf das gedankliche Modell, des göttlichen Funken in uns. Wer auch immer diesen in uns entfacht haben sollte. Ein tranzsendentalistisches, pragmatisches Denkmodell, dass es uns erlaubt frei zu denken und zu spekulieren, welche Kräfte, die Ursprünge unsere Existenz sind. Was unser Handeln bestimmt, warum wir so sind, wie wir sind.

Der agnostische Mensch als Suchender nach der Wahrheit und Erkenntnis, nicht als geistiger Sklave des einen Gottes. Folgerichtig darf der Agnostiker an sich, solche Gedanken, wie „Gott muss ein Trottel sein“ haben. Denn auch blasphemische Gedanken, sind Teil einer Suche nach dem Unerklärlichen. Die Suche nach dem Sinn des Lebens, ist nur etwas für Dummköpfe. Unser Sein und unsere zukünftiges Sein, ist das Wichtigste, nicht unser vergangenes Werden.

Alleine der morgendlich Gang zur Toilette mit den daraus resultierenden Tätigkeiten, spricht entweder dafür, das Gott ein Trottel ist, oder aber er existiert überhaupt nicht.

Es ist die Frage doch, wenn ein göttliches Wesen in der Lage ist, in nur sechs Tagen diese Welt zu erschaffen und am siebenten Tag ruht, dann sollte er doch fertig sein. Schließlich kann ein Gott ja keine Gewerkschaft haben, die feste Arbeits- und Ruhezeiten festlegt. Also macht er es wie die meisten Fleißarbeit, Pause gibt es, wenn ich fertig bin. Welches Wunder, eine so schöne Welt mit ihren Pflanzen, Tieren und Landschaften zu schaffen, in dieser kurzen Zeit. Von der exzellenten Konstruktion der Atmosphäre und des Magnetfelds der Erde mal abgesehen, welches gleich mehrere Ingenieurswissenschaftliche Meisterleistungen wären, die tatsächlich eines göttlichen Genies würdig sind. So fragt man sich doch berechtigter Weise, was bitte soll den, der Pfusch mit dem morgendlichen Geschäft?

Die Krone der Schöpfung, der Mensch muss früh morgens, als erstes den Dreck des Vortages entsorgen? Einen Zeitpunkt des Tages, an dem der Mensch erfrischt die Augen öffnen könnte und die Zeit finden sollte, das Zwitschern der Vögel, die ersten Sonnenstrahlen und die anderen Schönheiten der Schöpfung zu genießen. Um dann frohen Mutes in den gottesfürchtigen Tag zu sehen. Welchen Sinn sollte dieser Pfusch mit den Verdauungssystem machen? Insbesondere für einen Gott machen, der Anbetung erwartet? Wollte Gott einfach nur schnell fertig werden oder ist er ein Pfuscher, was einen Trottel doch sehr nahe kommt.

Man überlege sich, ich als Gott schaffe diese schöne Welt, mit all ihrer Herrlichkeit und Schönheit. Dann stelle ich fest, meine Schöpfung ist fast perfekt, doch will ich diese Schöpfung noch die Krone aufsetzen. Dann sollte diese Krone der Schöpfung, doch perfekt sein. Denn es soll gestaltet sein, nach meinem Abbild. Ehrlich könnt Ihr euch Gott auf dem Klo vorstellen?

Gott stelle sich doch nicht einfach so hin, in seinen Hobbyraum und bastle mal eben schnell einen Adam und Hoppla, da fällt ihm ein, vermehren muss sich Adam auch noch. Also bastelt er noch flink aus Adams Rippe eine Eva. Das Ergebnis ist ein dauernd Exkremente erzeugender Wesen, dass das Ende der schöpferischen Weisheit Gottes ist?

So funktioniert dass doch nicht. Es ist völlig unlogisch, denn es passiert ohne jede Systematik. Soll ich glauben, das Gott so stümperhaft arbeitet? Hätte er nicht den ersten Prototypen verworfen?

Wenn man schon diese unsere wunderbare Welt, mit wunderbaren Pflanzen und Getier aller Art geschaffen hat, Tiere die sich auf umständlich Art und Weise Nahrung beschaffen müssen und diese letztendlich als Verdauungsendprodukt ausscheiden, dann macht das Sinn. Denn als Gott hätte man damit praktisch ein biologisches Perpetuum Mobile geschaffen, welches einmal angestoßen, auf ewig funktionieren könnte, in einem endlosen Kreis, des Vergehen und Entstehens. Ein Perpetuum Mobile, dass die Krone der Schöpfung, den Menschen für die Ewigkeit mit seiner Schönheit inspirieren und auch mit dem versorgen kann, was er benötigt. Es ist ein sich selbst versorgendes, autarkes Ökosystem, das nicht mit dem Bedürfnis nach Selbsterkenntnis ausgestattet ist. Es ist in Ordnung, das eine Kuh auf die Wiese scheißt, oder der Affe vom Baum. Dieses Wunder der Schöpfung denken nicht über Verdauungsabfälle nach.

Doch ich bitte euch, denkt doch mal nach. Der Mensch, die Krone der Schöpfung Gottes, muss sich erst mit der Nahrungsbeschaffung plagen und die Reste, dann auch noch jeden Morgen auf Gottes schöner Erde entsorgen? Wie die Affen oder die Kühe. Das ist doch absurd. Dann ist doch die Gabe sich selbst und die Welt reflektieren zu können, für den Arsch. Die Idee mit der Vegetation, war doch auch nicht übel. Photosynthese, würde dem Menschen, doch gut zu Gesicht stehen. Kein Stress mit Nahrungsaufnahme und Fäkalien. Ganz davon abgesehen, dass sich verlorene Gliedmaßen auf diese Art reproduzieren könnten. Nicht mal der Sex wäre mehr so unanständig animalisch. Ein Gott macht doch nicht solche Fehler, es sei den die Götterwelt, der alten Antike wäre die Realität, denn diese waren doch tatsächlich ein Haufen von unsterblichen Volltrotteln, bei denen Sodomie noch die kleinste Unart war. Die Realität unserer Existenz gleicht auch eher einer antiken Götterwelt, nur unsterblich sind wir noch nicht.

Natürlich könnte es sein, das Gott versucht hat, uns Menschen den Pflanzen ähnlich zu machen, doch der versuch ist dann wohl kläglich gescheitert. Denn es gibt doch so viele Menschen, welche der Vegetation sehr ähnlich sind. Sie stehen meistens dumm herum, denken nicht und reagieren nur auf Tag und Nachtwechsel.

So viele Fragen und Spekulationen zur Schöpfung, man käme gar nicht mehr vom Klo, dass ich gerne Thron nenne herunter. In der Kürze einer Sitzung, kann ich nur schlussfolgern, entweder ist dass mit der Schöpfung ganz anders gewesen oder sachlich betrachtet, Gott ein Trottel sein.

© George W. Lästerbacke