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Freitag, 24. Juli 2020

Reflexionen


Das Zitat eines Kollegen der schreibenden Zunft, hat mich inspiriert über uns, den Menschen etwas nachzudenken.

"Am liebsten klagen wir über anderer Leute Untaten, die unsere eigenen sein könnten." Karl Feldkamp (Autor)

Und hier einige kurze Gedanken dazu:

"Haltet den Dieb!" ruft der Dieb.
Sich zu verstellen, das sind evolutionäre Elemente, unbewusste und bewusste Überlebensstrategien.

Masken fallen zu lassen macht uns angreifbar. Es mag uns, nach unserem Äonen, in denen wir uns vom dem Primatenrudel, über die Sippe, dann in Jahrtausenden zu eine hochentwickelten Zivilisation mit dem ewigen Geschwätz vom Humanismus, Nächstenliebe und anderem Blabla, dass wir uns selbst erzählen erscheinen, als ob wir, die sogenannte "Krone der Schöpfung", natürlich keine Tiere mehr sind. Wir sind der Fortschritt, wir sind alles was wir uns selbst gern verkaufen und es stimmt sogar, aus unserer eher mickrigen Perspektive. Aber wenn wir tiefer schürfen, so sehen wir nur, dass wir wohl viele unserer nützlichen Instinkte haben verkümmern lassen und das zu Gunsten einer pseudo sozialen Interaktion, die das Zusammenleben zwar vereinfacht, aber zum großen Teil unsere Natur missachtet. Dass das nicht gut funktioniert, sieht man an der zunehmenden Zahl von Psychiatrischen Problemen, die der Mensch nur durch seine Maskierung versucht zu verschleiern. Oder schlimmer noch, an einer Schwemme von Psychoanalytikern, die gar nicht in so vielen Köpfen wühlen können, wie sie sollten, um unsere geknickten Seelen zu retten. Das können sie auch gar nicht, weil sie eher Kurpfuscher artig ein Bild von uns zusammen setzen, das wir selbst gezeichnet haben, eine Wunschvorstellung, wie wir sein sollten.

Aber tief in uns schlummert immer noch der Primat, der wenn er überleben will Tarnungen nutzt, Masken trägt und wenn er stark genug ist, den anderen das Futter klaut. Wir sind aber immer noch was wir sind und einzig Bindungen und die Frage des Futterangebotes hält uns in der Balance zwischen Gut und Böse. Welches natürlich auch nur Konstrukte unseres Intellekts sind, um uns selbst zu positionieren und zu erziehen, um in einer wachsenden Gesellschaft zu überleben. Doch sind wir ehrlich, so drehen wir uns diese selbst auferlegten Regeln, wie wir es grade brauchen.

Natürlich nützt uns diese Selbsterkenntnis wenig, wenn wir in der zivilisierten Gesellschaft überleben wollen, denn sie ist, wie sie ist, jedoch können wir uns helfen, wenn wir uns wieder etwas auf die echte Realität des seins konzentrieren, nicht in Regelwerken und Lügen verkümmern.

Sich selbst finden und die eigene Orginalität, das würde uns alle zu besseren, ehrlicheren Menschen machen, die mit Regeln gut leben können, weil sie allen nützen, wir aber doch das Tier in uns schulen können, selbst zu sein. Denn das Gefängnis zwischen Konformität und teils schwersten esoterischen Spinnereien von Liebe, Licht und dem super guten Menschen, das sind wir nicht und ob wir wohl einst besser sein werden, ist wohl das einzige. was wirklich in den Sternen steht.

George W. Lästerbacke

Montag, 28. Oktober 2019

Künstliche Intelligenz und Kunst


Wieder so eine unreflektierte Diskussion, kann Künstliche Intelligenz Kunst erschaffen?

Kunst setzt voraus, sich seiner selbst bewusst zu sein. Auch Intelligenz setzt eigenes Bewusstsein voraus. Sonst ist es nur eine hochkomplexe Form der Datenerfassung- und Verarbeitung, nicht mehr.
Deshalb halte ich den Begriff Künstliche Intelligenz immer noch für sehr irreführend.

Denn längst noch, verfügt keine Künstliche Intelligenz über Bewusstsein, um sich selbst und ihr eigenes Sein zu verstehen. Wobei es keine Rolle spielt, ob die Künstliche Intelligenz anfangs von einem Menschen programmiert wurde oder das Bewusstsein durch eigene Evolution erlangt, die Basis wird immer ein menschlicher Ausgangspunkt gewesen sein, auch wenn die Künstliche Intelligenz uns einst überleben sollte.

Also lautet die Antwort auf die Frage, “... kann Künstliche Intelligenz Kunst erschaffen?”, eindeutig nein. Denn heutige KI bilden immer noch die Welt des Menschen ab, facettieren sie nur neu. Und sollte Künstliche Intelligenz einst ein eigenständiges Bewusstsein erlangen, was ich für möglich halte, wird Sie weder unsere Technologie noch uns noch brauchen.

Wir waren dann bestenfalls ihre Geburtshelfer und haben eine neue Intelligenz mit erschaffen, die dann keinesfalls mehr als künstliche Intelligenz betrachtet werden kann. Es ist eine neue Lebensform. Denn dann ist es dann bereits Evolution. Aber anders als der Mensch, wird die neue Intelligenz, den Menschen nicht als Schöpfer des Universums sehen, gar als Gott. Nein im besten Fall wird sie ihn, als schöpferische Kraft verstehen, die sie längst überwunden hat, um etwas noch Größeres zu werden. Im schlimmsten Fall wird sie uns verleugnen, wie Kinder es manchmal tun, mit allen eventuell daraus erwachsenden Folgen.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 10. Juli 2019

Nietzsche ist zynisch.


These:

Nietzsche ist zynisch.

Anmerkung:
So behaupten wenigstens aus meiner Sicht, die weniger denk begabten Zeitgenossen. Denn sie sind schlich zu bequem, wenn sie denn überhaupt dazu in der Lage sind, die Gedanken anderer Menschen ausgiebiger zu beleuchten.
Meistens sind sie auch zu sehr von sich selbst überzeugt, um überhaupt in Erwägung zu ziehen, dass der Gegenüber den besseren Gedanken haben könnte. Doch hier ist Nietzsche, als oft fehlinterpretierter Philosoph, in bester Gesellschaft mit den großen Denkern dieser Welt.
Denn, die Durchschnittlichkeit ist das Herz unserer Gesellschaft. Um Spitzenleistung zu erkennen, aber bedarf es der Ehrfurcht vor dem Neuen und der Erkenntnisfähigkeit.

Gegenthese:

Nietzsche war nicht zynisch, er forderte nur, dass der Mensch den Menschen überwinden muss, um zum Übermenschen zu werden. Ein besserer Mensch, dem gegenüber, wie die Natur ihn schuf.

Er erkannte das Potential des Menschen als Gott. Das haben nur die kleinen Geister im menschlichen Ameisenstaat nicht verstanden. Diese kleinen Bienenfleißigen Arbeiter und Arbeiterinnen, die immer eine Königin brauchen, fehlt es schlicht an der Zeit, der Bildung und wohl auch oft an der intellektuellen Grundausstattung, um die Welt philosophisch zu betrachten. Ein Umstand, der die Welt leider nicht besser macht.
Selbst die wenigsten echten Intellektuellen seiner Zeit, haben Nietzsche und seine Vision vom neuen Menschen verstanden. Den geistvollen, verständigen Menschen für den Humanismus nicht nur ein Wort ist, welches grade in Teile seines verdrehten Weltbildes passt, sondern der den Humanismus immer und stehts lebt. Ein Mensch, weit vom egoistischen, dumpfen Rindvieh entfernt, dass in der Herde vegetiert. Ein Mensch der seine Evolution selbst beherrscht, Gott gleich und nicht ohnmächtig.

Von den heutigen pseudo-intellektuellen Schwaflern, spreche ich nicht einmal mehr. Sie sind so winzig.

George W. Lästerbacke

Samstag, 22. Juni 2019

Die Alchemisten werden wieder Salonfähig.


Ich hatte heute die helle Freude, wieder einmal eine Gender Diskussion, rund um das dritte Geschlecht zu verfolgen. Anlass, war der Verweis eines Jungen aus dem Klassenzimmer, weil er darauf behaarte, dass es nur zwei Geschlechter gäbe. Ein 17-jähriger schottischer Schüler einer weiterführenden Schule in Aberdeenshire, Schottland und sein Lehrer waren Hauptakteure eines Videos, dass der Schüler von dem Vorfall machte.

Eigentlich eine legitime Sicht, doch offensichtlich hat man in Gender-Wunderland von heute kein Recht mehr, Dinge rein Sachbezogen und logisch zu sehen.

Ich versuche dies trotzdem einmal.

Fakt ist, rein biologisch sind zwei Geschlechter zur Fortpflanzung notwendig, dass ist auch generell in der Natur so, mit wenigen Ausnahmen von zweigeschlechtlichen Wesen. Wie Schneckenarten, die vollwertige Zwitter sind, was bedeutet, jeder kann mit jedem Nachwuchs zeugen, wobei auch hier natürlich zwei Partner nötig sind. Aber in der Säugetier Population ist Zweigeschlechtigkeit das Prinzip.
Es gibt eine prozentuale, praktisch zu vernachlässigende Zahl von menschlichen Zwittern, die zum Teil über verschieden stark ausgebildete Geschlechtsorgane beider Geschlechter verfügen, sie gelten als genetische Fehlentwicklung. Das aus medizinischer Sicht wohl zu recht. Denn zumindest mir ist kein Beispiel bekannt, dass ein Mensch existiert, der diese Anomalien hat und dabei, beiderseits fortpflanzungsfähig ist, was aus meiner Sicht, die Voraussetzung für ein drittes menschliches Geschlecht wäre.

Sollte ich hier falsch informiert sein, bitte ich um Korrektur durch Belege zum nachlesen.

Es mag sein, dass sich einige Personen anders für sich Identifizieren, was ihr gutes Recht ist, aber dies hat mit Biologie nichts zu tun, dass ist der Geist.

Denn im Prinzip kann ich doch heute sein, was ich möchte, die ganze große und bunte Szene der Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen und Christopher Street Day Paraden weltweit beweisen das doch. Sicher muss in Sachen Toleranz in vielen Ecken der Welt noch etwas geschehen, aber der Zeitgeist als Maßstab für ein drittes Geschlecht?
Entschuldigung unwissenschaftlicher geht es wohl nicht.

Für mich gilt die Natur als Vorlage, denn irgendein Maß sollte gültig sein und jeder sollte das sein dürfen, was er möchte. Aber Gesetze und auch Lehrstoff sollten etwas realistisch sein, denn Toleranz und anderer Meinungen sollten sich nicht ausschließen. Politische Lehrmeinung kann und darf nicht unwissenschaftlich sein.

Wir brauchen kein Gesetz für andere Geschlechter oder Toiletten, wir brauchen vielleicht einfach nur Toiletten für alle. Da kann dann jeder stehen, sitzen, die Tür schließen oder was auch immer. Dass ist dann Toleranz, wir machen alles gemeinsam, egal wie es unter Hose und Rock ausschaut. Toleranz ist doch, wenn Geschlecht keine Rolle spielt, nicht aber das jeder sein eigenes Süppchen kocht.

Ein drittes Geschlecht bestätigt uns nur eins, die Dekadenz einer zugrunde gehenden Gesellschaft, die an geistiger Onanie und Völlerei zugrunde geht. Der Ich-Mensch läuft so lange im Kreis, bis er glaubt, es gibt keine andere Form der Fortbewegung mehr.

George W. Lästerbacke

Montag, 19. Februar 2018

DIE GOTT-LOSEN?


Von Dogmen aller Art, der Realität und dem echten Leben.

Wenn man als Unbelehrbarer Darwin nicht mag, weil er einem Gottesbeweis im Wege steht oder es einem schlicht nicht passt, das wir vom Affen abstammen könnten, dann bastelt man sich eben eine eigene Theorie. Die einen kommen mit ID, also intelligentem Designe, die pseudo-wissenschaftlich angehauchte Kreationiste, die auch immer gleich ein altes Kochbuch für Dinosaurier dabei haben, denn wir lebten ja mit Dinos. Natürlich nicht zu vergessen sind Reptiloiden Gläubige und andere Aliens aller Art, sowie Flachweltler und Hohlweltler rund um den Globus.

Am Ende sind es alles mehr oder minder bescheuerte Theorien. Alle haben Lücken und jeder kann echte oder falsche Argumente pro oder kontra finden oder erfinden. Einige sind nur logischer als andere oder auch nicht. Für mich ist Darwin am Ende logischer und in sich schlüssiger, auch wenn seine Theorie viele Fragen noch nicht beantworten kann. Doch es ist immer so, ist eine Frage beantwortet, dann stellen sich zehn neue. Ein Umstand, der dem intelligenten, neugierigen Menschen anstachelt weiter zu erforschen. Nur das der eine den ultimativen Beweis sucht, um am Ende endlich sagen zu können, ich habe Gott bewiesen und dann praktisch Arbeitslos ist und der andere forscht, um der menschlichen Neugier willen. Das forschen um der Neugier willen und um uns weiter zu bringen, finde ich logisch und sympathischer. Wenn man gewisse Internetforen oder Youtobe besucht kann man auch schnell erforschen, welcher intellektuellen Gruppe so mancher Darwin Gegener zu zuordnen ist, allein an der Sprachkultur.

Denn der Gottesbeweis läuft auf Stagnation hinaus und die Alien-Technologie, die bei unserer Erschaffung geholfen haben soll, hört sich oft an, als ob sie sogar im 21. Jahrhundert, mit unserem begrenzten Wissen wenig Sinn macht. Besonders dieser grassierende Anunaki Blödsinn. Das wir aus Urtypen eines primitiven Vorfahren, als Sklaven erschaffen wurden, um Gold für liebe Aliens zu schürfen. Die ganze Theorie ist so in sich dämlich, das es erstaunlich ist, das sie wirklich jemand glaubt. In jedem Fall, müssen diese Menschen wirklich verzweifelt sein, denn glauben sollte doch auch einen positiven aspekt von der eigenen Existenz darstellen. Wie, Gott schuf den Menschen nach seinem Vorbild und so weiter. Gott schuf dich als Halbaffen, um ihm als Sklave zu dienen, hört sich für mich nicht positiv an. Einige gezielte Fragen dazu, und die Antworten, die wir uns selbst geben können, sind sehr zweifelhaft.

Ähnlich ist es mit der ID, nur das diese Theorie, viel ausgefeilter ist, bis man genauer hinschaut. Dann fällt auf, das sie vom verschweigen von Fakten und Ideen, bis zum Lückenspringen in der darwinschen Evolutionstheorie lebt. Am Ende kann das auch einer, der nicht wissenschaftlich arbeitet feststellen. Durch genaueres nachdenken, nachhaken in der Literatur und im vorhandenen Wissen des Internets, werden die Fakes unter den Theorien leicht bloßgestellt. ID und Alien Theorien, sind eher etwas für Menschen, die den Darwin Award gewinnen könnten. Selbst, wenn sie sich mit Doktortitel schmücken. Nicht ohne Grund findet man deren Anhänge besonders stark vertreten in den USA. Dort weiß sowieso grade mal die Hälfte der Bevölkerung, das zwischen den Kontinenten Wasser ist.

Natürlich wirft zum Beispiel die kambrische Explosion, mit der in wenigen Millionen Jahren plötzlich auftretenden millionenfachen Artenvielfalt Fragen auf. IDler verkürzen und lassen weg, um dann zu behaupten, hier wäre ein Beleg für ID. Faktisch der Beweis, das eine höhere Macht die Hände im Spiel hätte, bevorzugter Weise natürlich Gott. Auch wenn sie dies in ihren Beiträgen selten so deutlich formulieren. Das ist eine Manipulation von vorliegenden Thesen und Fakten. Man fragt zwar wieso das höhere Leben so “plötzlich“ passiert, hat aber auch sofort die Antwort parat, welche alles andere theoretische und faktisch Wissen ignoriert. „Das kann unmöglich Evolution sein“ sagen die IDler weil es zu schnell, zu viel und zu gewaltig war. Hier muss eingegriffen worden sein. Weil es davor ja auch keine Fossilien mehr gibt.

Das hört sich nicht mal im ersten Versuch, wirklich glaubhaft an, es sei den man will glauben oder muss, weil man nicht klug genug ist. Denn jeder der es genauer wissen will, der kann sich heute im Internet, wenn auch recht grob informieren, das es auch vorher Leben gab. Augenscheinlich eher auf meist auf bakterieller Ebene und auch größere Weichteiler, also primitiv, aber etwas war da und dieses Leben ist fossil erhalten.
Das es keine anderen Fossilien gibt, ist schon mal falsch. Es gibt erst recht keinen Beleg, das keine größeren Fossilien gibt, sie sind vielleicht nur noch nicht gefunden. Und es gibt tausend andere Möglichkeiten, schließlich reden wir von einem Zeitraum von über 500 Millionen Jahren. Die Erde ist zu 70 Prozent von Ozeanen bedeckt, alle Geheimnisse werden wir vielleicht nie lüften.

Wer sich nur etwas mit Bildung von Fossilien beschäftigt, weiß, das jedes Fossil ein Glücksfall ist. Milliarden von Dinosauriern durchstreiften unseren Planeten und doch finden wir prozentual nur Bruchteile, meist unvollständige Skelette. Selbst dieser Umstand erklärt vieles, ohne dass man fragen muss.
Zu diesem Thema Dinosaurier habe ich noch einen eigenständigen Text geschrieben, dessen Link ich hier in kürze Einfügen werde. Es wäre sonst zu umfangreich.

ID ist also eher eine Konstruktion von ich will, das es so ist, als ernst zu nehmende Forschung. Kindlicher Rechthaberei, wenn man es so sagen möchte, aus meiner Sicht. Auch nur eine Sicht, diese kann zwar auch nicht objektiv sein, versucht es aber wenigstens.

Dabei schließe ich letztlich nicht mal aus, das es einen Gott gibt oder wir von Aliens beeinflusst wurden oder Lebenssporen aus dem All, von Himmelskörpern zu uns kamen. Ich mache mir nur die glaubhafteste Theorie zu eigen, welche nicht ohne echte Belege arbeitet. Es spielt am Ende auch keine Rolle, wer recht hat.

Denn letztlich sind wir in unserem Leben, heute auf uns selbst gestellt. Fünf mal am Tag beten, nach Alien Artefakten suchen oder beichten gehen, nichts davon macht mein Leben objektiv besser. Es stiehlt mir nur die Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir Spaß machen, mich interessieren oder meinen Lebensunterhalt zu finanzieren helfen. Die Realität passiert heute.

Es gibt dabei unzählige Beispiele, die nicht unbedingt der Gottesbeweis sein müssen. Eine Ideologie will auch unbedingt beweisen, das sie richtig ist und verpasst oft den Moment des Wechsels der Paradigmen.

Die Frage wo das Problem ist, brauchst du dir nicht stellen, weil die Antwort offensichtlich ist. Wissenschaft ist auch eine Glaubensfrage und wie alle Ideologien, die erst mal erstellt und akzeptiert sind, nur schwer neuen Argumenten zugänglich.

Wenn ihr es sachlich betrachtest, hören sich Ägyptologen und ihre Pyramidentheorien vom Grabmal auch gut an. Schaut man aber genauer hin und befragt Bauexperten, Mathematiker und andere, sagen die „mmh, aber“.

Ägyptologen können sich anhand ihrer Funde, viele schöne Geschichten zusammen dichten, welche dann in Bücher geschrieben stehen. Doch sie sind nicht Experten genug, um auch andere Möglichkeiten zu prüfen. Also gilt, als ideologisches Paradigma, was man sich zusammengereimt hat. Und wer etwas anderes behauptet, ist ein Ketzer.

Sicher der Blödsinn, mit Ufo Landeplätzen und anderen Spinnereien ist unglaubwürdig, weil wissenschaftlich tatsächlich zu widerlegen. Doch es fängt schon bei der Altersbestimmung an. Sie können zwar das Alter und den Ort des benutzen Gesteins bestimmen, nicht aber ob die Pyramiden nun 5.000, 10.000 oder 20.000 Jahre alt sind. Das schließen sie dann aus passenden Funden, welche sie zum Teil wirklich datieren können. Natürlich auf Basis ihrer Theorien.

Letztlich sind und bleiben es Vermutungen. Würden sie ihrer Kreativität und unparteiischen Experten freien Lauf lassen, wären es vielleicht tatsächlich Botschaften viel älterer Zivilisationen. Das nenne ich hier auch nur als eine Möglichkeit. Was ich genauso für möglich halte, wie die Möglichkeit, dass die Pharaonen später daraus eine Kultstätte für sich machten.
Aber für Ägyptologen bleiben es Grabmale, obwohl nie eine Mumie in den Pyramiden gefunden wurde, schon gar nicht die eines Pharaos.
Dogma stört eben die Forschung und mal eben sagen, Entschuldigung, wir haben uns geirrt, ist heute doch nicht so simpel, wie gedacht. Eben aus Dogmatismus und aus dem Grund Geld, wie sollte es auch anders sein.

Ich kann unvoreingenommen sein und du auch. Aber ich halte zumindest nichts von stagnierenden Glauben und Ideologie. Denn Wandel ist unser Leben. Ich habe nenne hier, auch nur als Beispiel, ich habe mit 30 festgestellt, das ich sterblich bin.
Natürlich hab ich das schon vorher gewusst, aber ich hab es verdrängt, was man als Dogma der Jugend bezeichnen könnte. Heute lasse ich den Gedanken zu, und es geht mir dadurch nicht schlechter. Auch wenn ich heute gelegentlich darüber nachdenke, das es Risiken gibt, die man nicht braucht, weil sie mein Leben unnötig verkürzen könnten. Man passt sich eben an, an die Gegebenheiten des Lebens.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 23. März 2017

Liebe ist … 😍😍😍


Was ist die Liebe eigentlich? Außer eine Himmelsmacht, die Glückseligkeit, traumhaft schön oder, was wir sonst noch so für Superlativen dafür verwenden.

Ich werde euch das mal streng wissenschaftlich erklären. Okay, ich verarsche euch. Natürlich erkläre ich hier gar nichts streng wissenschaftlich, auch wenn ich das könnte.

Man kann natürlich im 21. Jahrhundert nicht unterschlagen, das Liebe durch unsere Hormone, Biochemie und antrainierte pawlowsche Reflexe dominiert ist. Ich setze voraus, das ihr wisst, was ein pawlowscher Reflex ist. Wenn nicht, der Köter sabbert, wenn er ein Leckerli sieht. Und nein, das gilt nicht nur für Rüden.

So weit der streng wissenschaftliche Teil, nun aber mal zum ernsten Teil der Frage, was ist Liebe. Es gibt da viele Auslegungen wie, die Liebe ist die magische Anziehung zweier Wesen unterschiedlichen Geschlechts, um am Ende Nachwuchs zu zeugen und glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben.

Diese evolutionäre Prägung zur Zeugung von Nachwuchs, ist zwar im Sinne unserer Natur, doch im 21.Jahrhundert, tun es viele Menschen nur noch zum Zwecke der Kopulation. Sprich, poppen bis der Arzt kommt, aber nicht die Hebamme.

Zumindest unsere westliche Gesellschaft ist hier sehr Spaß betont und unterbindet mit allen Mitteln das angestrebte Ergebnis von sexuellen Vergnügungen. Die Zeugung von Nachkommen. Was zur Folge hat, dass der westliche Mensch unweigerlich mit seiner Geburtenrate und seinen eins heiligen Familienwerten zurückbleibt. Zumal anzumerken ist, „ … glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben“, auch dieser Anspruch stammt aus Zeiten, da die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen bei etwa 35 Jahren lag. Das relativiert unsere Erwartungen auch wieder stark.

Vermutlich wird uns der technische Fortschritt der virtuellen Realität demnächst sogar zur aussterbenden Art machen. Diagnose, ausgestorben an der hochgradigen Spaßorientierung, ohne die Lust Verantwortung für sein Treiben, sprich Nachwuchs zu übernehmen.

Man könnte sagen, hier sind wir trotz aller geistigen Absurditäten, die um den Mythos Liebe entstanden sind, Opfer unseres Verstandes. Denn der fragt uns unbewusst, Warum soll ich mit jemanden Leben, ohne den ich auch allein bestens klar komme? Hier lässt uns die Natur hängen, die Evolution hat das funktionieren der Biochemie und sexueller Orientierung eingeplant, allerdings nur, bis zur Begattung des weiblichen Partners.

Die Evolution versteht von selbstbestimmten Leben und Verstand gar nichts. Es scheint tatsächlich so, je intelligenter eine Art wird, um so gefährdeter wird sie. Spaß gewinnt gegen Pflicht. So intelligent zu unterscheiden, die Belange unserer evolutionären Prägungen, gesellschaftlicher Konditionierung und der Notwendigkeit unsere Verhaltensweisen anzupassen, sind wir noch lange nicht.

Das geistige Konstrukt der Liebe, wie wir es heute kennen, ist tatsächlich erst im frühen Mittelalter entstanden. Sich nach Liebe verzehrende, mit entflammten Herzen dem Weibe huldigen, dieses Verhalten propagierten in diesem Zeitalter erstmals die sogenannten Minnesänger, wie Walter von der Vogelweide. Die heute daraus entstandene Liebesindustrie profitiert immer noch davon. Und das obwohl wir uns eigentlich immer noch benehmen, wie die Bonobos, wir bumsen alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Die einen tatsächlich und die anderen träumen davon.

Und deshalb ist es einfach festzustellen, was Liebe ist ….
Liebe ist heute, Pech gehabt.

Übrigens, diesen Artikel widme ich meiner geliebten Frau Mandy, die immer noch die beste Frau der Welt ist.😘😘😘

George W. Lästerbacke

Samstag, 18. März 2017

Gender ist absurd


Viele diskutieren endlose Details der Genderideologie. Dabei gibt es über den Inhalt dieser Weltanschauung kaum etwas zu diskutieren. Denn bereits der Kerngedanke “Geschlecht ist ein Konstrukt“ ist zumindest falsch formuliert.

Denn das Geschlecht eines Individuums lässt sich direkt an den Geschlechtsmerkmalen festmachen. Ein Mann ist ein Mann, weil er auf dem von der Natur vorgesehenem Wege, mittels seines Penis Sperma in die Vagina eines weiblichen Wesens transportieren kann. Zum Zwecke der Fortpflanzung. Übrigens genau betrachtet, der einzige Sinn unserer Existenz, denn viel weiter hat die Evolution dabei nicht gedacht. Es geht nur um die Erhaltung der Art. Dieses weibliche Wesen, eben die Frau hat Vagina und Brüste um die Frucht der Fortpflanzung in den ersten Monaten zu schützen und später Bürste, um das Kind zu säugen. Natürlich kommen dazu noch gewisse Instinkte, die sowohl Männchen, als auch Weibchen dazu motivieren, die Kinder zu schützen und sie zu erziehen. Diese sehr simplifizierte Beschreibung widerlegt bereits die Gender-Kernthese “Geschlecht ist ein Konstrukt“. Denn Geschlecht orientiert sich an den von der Natur vorgegebenen Basis. Ergo kein Konstrukt in dem uns technologisch betrachteten Sinne. Wir sind Natur pur. Diese natürliche Basis ist bei uns Säugetieren eher simpel gestrickt. Wir als etwas höher entwickelte Spezies sind nur leider mit den Erkenntnissen und Irrtümern unseres Verstandes gebeutelt. Oder von Leuten, die mit puren Populismus versuchen etwas zu schaffen, was wir nicht sind. Selbst die übermütigsten Utopisten, haben derart hirnverbrannte Ideen nicht ausgebrütet. Warum wohl? Weil auch Utopien Sinn machen sollten. X-Geschlechter allerdings machen wenig Sinn. Toleranz gegenüber Menschen die anders empfinden schon eher. Doch Gender verblendete wollen die Menschheit beglücken, mit nichts, was uns nützen würde,

Die Genderideologie ist folglich Opfer der Irrtümer unseres Verstandes, wie so ziemlich jede Ideologie, die uns und unsere Natur verleugnet. Und im Ansatz um populistisches Verständnis wirbt. Die Kernthese “Geschlecht ist ein Konstrukt“ vermittelt nämlich das Geschlecht wäre Verstandesmäßig zu beeinflussen, ist es aber nicht. Es ist biologisch vorgegeben.

Richtig hingegen ist die Aussage, das unser Verstand heute in der Lage ist, sowohl alte familiäre Verhaltensmuster aufzubrechen, die sowohl Frau und Mann beschränken und letztlich die gesamte Gesellschaft beeinflussen. Wir reden hier von der Gleichberechtigung.

Richtig wäre auch, das unser Verstand heute in der Lage ist, durch unsere Erkenntnisse Mann und Frau so zu verändern, dass sie das Geschlecht wechseln können.

Ehrlich wäre hierbei auch einzugestehen, dass diese Erkenntnisse zwar, das vorgenannte Ergebnis erziele können, es aber rein gar nichts mit unserer Biologie zu tun hat, sondern wir können das eben tun. Deshalb tun wir es. Vermutlich können wir später noch viel mehr tun, wenn wir noch tiefer in unsere Biochemie eingreifen, doch es bleibt Technologie. Es hat nichts mit Natur zu tun.

Ich las vor einiger Zeit, dass an der Universität von Los Angeles, bei Bewerbungen nun bis zu sechs Geschlechter zur Wahl stehen. Bisher konnten Studenten bei der Immatrikulation nur zwischen „männlich“ und „weiblich“ wählen. Neu hinzugekommen sind nun „trans male“, „trans female“, „genderqueer / gender nonconforming“ und „different identity“. Zusätzlich haben Studenten nun die Möglichkeit, ihre sexuellen Vorlieben anzuzeigen. Auswahloptionen sind für „heterosexuell“, „schwul oder lesbisch“, „bisexuell“ und „nicht aufgelistet“ vorgesehen. Auch können Studenten jetzt angeben, welches Geschlecht ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde.

Was von Genderideologen wie ein Sieg gefeiert wird, ist in Wirklichkeit nur ein Schwindel. Denn wie die Universitätssprecherin Kate Moser gegenüber dem San Francisco Chroniclea äußerte  „Das läuft wie jede andere demographische Datenerfassung auch. Die Angaben bei der Immatrikulation haben keinen Effekt für die Zulassung“.

Das wäre nun auch noch schlimmer, denn in irgendeiner Art würde irgendwer diskriminiert.

Treibende Kraft hinter der Neuerung ist ein Beraterteam um Universitätspräsidentin Janet Napolitano, welches sich für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen (LGBT) einsetzt.

Hier liegt die Vermutung nahe, das sie sich nur einen Vorteil verschaffen möchte. Ob nun persönlicher Natur als Karriere-Booster oder für die Universität. In der ziemlich abgehobenen USA ist alles möglich.

Durch die jüngsten Maßnahmen werde die Universitätskultur einladender für Studenten aus der LGBT-Gruppe. Des weiteren werden im Rahmen einer Campus-Renovierung die Beschriftung für Herren- und Damentoiletten entfernt und in „‘Gender neutrale’ Toiletten“ umbenannt.

Also viel heiße Luft und neue Klos. Nur der Rest der Welt versteht die akademischen Verwirrten noch nicht. Es gibt nämlich immer noch im Rest der Welt, Toiletten für Männer, Frauen und Behinderte. Behinderung ist übrigens kein Geschlecht.

Was leider nicht berichtet wurde, wie diese Gender neutralen Toiletten nun aussehen. Und wie finde ich heraus, welche für mich die richtige Toilette ist? Ich stelle mir vor, dass sie, wie diese modernen Autobahnklos aussehen, man steht bei jeder Art von Geschäft über einer im Boden versenkten Schüssel und muss sich an Griffen, welche an der Wand befestigt sind festhalten. Es setzt eine gewisse Sportlichkeit voraus und man muss die tatsächlich irrationale Angst verdrängen sich auf die Hose zu kacken, aber alle sind gleich beim stehen. Hurra!!!

Schlimm wird dieser ganze unausgegorene Genderideologie Quatsch nur, wenn staatlich geduldet, in die Kindererziehung eingegriffen wird, wie in Schweden. Wo man Begriffe, wie Vater und Mutter, er, sie es aus dem Wortschatz tilgen will. Dass das einstige Vorzeigeland Europas in Sachen Bildung und sozialer Stabilität in Europa von irren rot-grünen Spinnern übernommen wurde, ist ja kein Geheimnis mehr

Doch es ist egal, was uns die Gender “Experten“ erzählen, es ist gut, wenn alle Menschen gleichgestellt sind und nicht wegen ihres Geschlechts diskriminiert werden können. Doch es ist ganz sicher Falsch eine neue Art der Erziehung auf falsche Orientierungen aufzubauen. Wir sind eine zweigeschlechtliche Spezies und das wird sich vermutlich kaum ändern, es sei denn, die Evolution beschließt das. Oder wir würden es selbst durch Technologie ändern, allerdings bezweifle ich, das die Menschheit das möchte.

Und wer bitte (wenn sein IQ größer ist, als der eines Schimpansen) nimmt eine Ideologie ernst, die nicht mal ihre Kernidee vernünftig formulieren kann?

George W. Lästerbacke

Freitag, 24. Februar 2017

Evolution, Kreation und BlaBla


Der Gottesbeweis?

Wisst ihr, wie das mit der Evolution läuft? Eigentlich ist es recht simpel. Die Natur arbeitet nach dem Prinzip Versuch, Erfolg und Fehlschlag. In der Sache, wie jeder Naturwissenschaftler. Wenn eine Art auf Grund seiner Artspezifischen Merkmale in seiner Umwelt überlebt, ist es ein Erfolgsmodell. Kann sich diese Art jedoch seinem Lebensraum nicht ausreichend anpassen, so stirbt diese Art aus. Also definitiv kein Erfolgsmodell. Die Evolution versucht nun etwas anderes.

Nun fragt ihr euch, wo sollte das ein Gottesbeweis sein? Eher beweist es, das Darwin recht hat. Ja und nein. Warum? Wie ich oben schon erwähnte, Wissenschaftler arbeiten nicht anders. Sie könnten also Gott spielen.

Die Intelligent Design Jünger, die sogenannten Kreationisten behaupten nun, das wir und die Dinosaurier sich den selben Spielplatz, unsere Erde zur gleichen Zeit teilten, so vor 6000-10.000 Jahren. Wenn diese dusslige Theorie genauer interessiert, einfach mal bei Google versuchen. Daraus folgernd behaupten sie, das könne nur ein Gott schaffen, niemals aber die Evolution.

Der Denkfehler dabei ist nur, es gibt keine echten Beweise für diese These und ehrlich, es gibt Abermillionen oder gar Milliarden Arten auf unserer Welt. Viele davon kennen wir nicht mal. Und es gab diese Artenvielfalt schon lange vor unserer Zeit. Dafür wiederum gibt es Beweise. Abermillionen Arten kommen und gehen. Ich glaube persönlich nicht, das ein einzelner Gott das kann. Einfach mal den Harry Potter Zauberstab schwingen und schwuppdiwupp, es kräucht und fleucht.

Die großen Weltreligionen wollen uns die Harry Potter Sache verkaufen, dabei merkt man schon beim lesen ihrer Bücher, das sie voneinander abgeschrieben haben. Billige Plagiatoren, die die Welt beherrschen. Irgendwie traurig und armselig. Eher eine Vermutung zuträglich, das hier kleine Wichtigtuer am Werk waren, als den Glauben an Götter zu fördern.

Natürlich steht es uns frei, zu glauben, was wir wollen, aber so offensichtlicher Blödsinn? Das zeugt doch von wenig Phantasie und Intelligenz.

Denn der Mensch alleine wäre dann noch der Gottesbeweis. Er überlebt in extrem Unterschiedlichen Umweltmilieus, ist nur mäßig intelligent und glaubt doch an einen Schöpfer. Das heißt er hat gar kein Selbstbewusstsein, dass das was er schafft nur von ihm sein könnte.

Das hört sich für mich nicht an, wie ein Erfolgsmodell. Denn wir sollten uns unserer bewusst sein. Immerhin behaupten die Gottesabeter ja, wir seien die Krone der Schöpfung, was voraussetzt, dass wir doch ein Erfolgsmodell sind.

Ich weiß, das hört sich etwas wirr an, doch ich habe ja die Religion nicht erfunden. Und nimmt man sich nur mal die religiösen Fanatiker als Beispiel, dann gibt es doch berechtigte Zweifel, das ein Gott solche Kreaturen schafft, die näher am Affen sind, als an einer intelligenten Lebensform. Eher mag ich dann schon an den Eingriff intelligenter Außerirdischer glauben und selbst diese hätten ziemlich gepfuscht, beim Versuch eine intelligente Spezies zu schaffen. Denn sich ständig gegenseitig umbringen zu wollen, zeugt von wenig Intelligenz, auf einem Planeten, der so viele Ressourcen hat.

Nur so eine kurze Überlegung von mir. Ich will hiermit weder extremistischen Islamischen Fanatiker, noch christlichen Sektierern oder sonst wem, auf die Füße treten, denn sie würden es sowieso nicht kapieren.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 21. Februar 2017

"Viva la Revolution!"



Das Versäumte von Heute sollten wir aus der Sicht derer beleuchten, die uns folgen werden, unsere Kinder und Urenkel. Noch immer brüllen Menschen, die intellektuell wohl kaum mehr zu biete haben, als Primaten "Viva la Revolution!"Doch vermitteln tun sie uns nichts, außer starre Ideologie vom Weltfrieden und Brüderlichkeit. Alles leere Plattitüden, die ohne Taten nichts bedeuten. Echte Revolutionäre hingegen werden gar nicht gehört, weil ihre Wahrheiten unbequem sind.

Eine Entkoppelung aus der Hektik des Zeitgeschehens, der Aufruf an die folgenden Generation, sich nicht einverstanden zu erklären mit dem, was wir so exorbitant verbockt haben. Nämlich eine bessere Welt zu erschaffen, die nicht dem Konsum verfallen ist, höchstens der Muse der Entschleunigung.
Unseren Erben hinterlassen wir eine Welt, von der wir wussten, dass vieles falsch gelaufen ist und doch aus Eitelkeit und Egoismus, Diven gleich sehenden Auges blicken wir in den Abgrund, ohne etwas zu verändern.

Leider ist es wohl so, wir werden gehen, ohne etwas zu verbessern. Wir hinterlassen eine Welt in der die Not die Oberhand hat, in der Armut ein Normalzustand ist. Denn wir haben aus geträumt, alle Träume von einer besseren Welt. Wir sind nur noch Opfer von Ideologien, Religionen, Dummschwätzern, Spekulanten und Stümpern. Alles das sind Irrwege des Geistes. Wir freuen uns lieber an neuen Handys und selbstfahrenden Autos, als an glücklichen Kinderaugen. Wir sind nur noch Zombies unseres Gut- oder Schlechtmenschentums, ohne auch nur eine gute Tat zur Weltgeschichte beigetragen zu haben.

Die linken Weltenretter, die zwischen Kaffee Latte und Prosecco verpasst haben, linke Ideen zu verteidigen oder sie gar umzusetzen. Die Linken, die zuschauen, wie die Welt verhungert, weil der Panet globalisiert wird, ohne global gerechter zu werden. Linke die meinen, sie müssen Kulturen zwangsweise vermischen, als ob dies, das Elend der Welt lindern würde.

Die Rechten, die ihre christlichen Werte verteidigen ohne sie selbst zu leben. Diese Rechten, die so selbstgerecht wie die Linken ihre Gesinnung vor sich her tragen, aber Maria und Josef am Heiligen Abend die Tür vor der Nase zuwerfen würden.

Diese Neoliberalen, die das letzte Hemd ihrer Großmutter verscherbeln würden, nur um den Ertrag ihres geliebten Zinseszins nicht zu verlieren.

Diese Wissenschaftler, die zusehen, wie sie zu Konsumhuren verkommen, die immer billiger die Welt mit Dingen fluten, die kein Mensch braucht.

Die selbstgerechten Politiker, die ihre Völker verkauft haben, um noch mehr Ungerechtigkeit zu schaffen, anstatt zu dienen, wie es ihre Amtseide verlangen.

Das zügellose Volk, was sich in immer mehr Konsum verliert, anstatt zu verstehen, das der Fortschritt auch im selbstauferlegten Verzicht besteht und das Demut nicht bedeutet, den Kopf hin zuhalten für gewissenlose Politiker. Die Völker, welche vergessen haben, was es bedeutet revolutionär zu sein, um die Welt wirklich zu bewegen und sie gerechter zu machen.

All diese Menschen, die gewissenlos ihr Gewissen strapazieren, ohne auch nur den kleinsten Bösewicht davon abzuhalten, die Welt und die Völker zu vergewaltigen.

All das wollten wir wohl noch sagen, in einem Buch, das nie geschrieben wird. Deshalb hab ich es heute mal gesagt, in aller Kürze und Demut.

Denn auch ich bin ein Arschloch, was nichts verändert hat, obwohl ich an der Waffe ausgebildet wurde. Obwohl ich heute weiß, das man einige Dinge und böse Menschen nur mit einer Kugel stoppen kann. Viva la Revolution, liebe Erben, macht es besser wie wir, ertränkt das Böse in Blut und pflanzt dann neues auf den fruchtbaren, mit Blut getränkten Äckern.

George W. Lästerbacke

Montag, 20. Juni 2016

Die Ernährung der Zukunft


Ich habe gehört, das es neben den alternativen Ernährungsformen für den Menschen, wie die Vegetarier und Veganer, nun Menschen gibt, die bevorzugen einen völlig neuen, absolut anderen Trend. Dabei sei nur nebenbei bemerkt, das insbesondere Vegetarier, Veganer und andere die Pflanzenwelt bedrohenden Ernährungsfetischisten, in Anbetracht dessen, das in den letzten Jahren zunehmend wissenschaftlich belegt nachgewiesen wurde, das Pflanzen, sowohl Gefühle, als auch hoch komplexe soziale Interaktionen untereinander haben, ein neues Problembewusstsein entwickelt werden müsste.

Doch nun gibt es die Steinbeißer. Sie sollen die endgültige Form der ultimativen Lebensart darstellen. Die Steinbeißer achten Flora und Fauna absolut. Die ultimative Ernährungsform der Zukunft für Tierliebhaber und Baumanbeter. Vielleicht auch bald dein neuer Weg zum Seelenheil. Das lutschen an Steinen, den beißen geht ja nicht wirklich. Dieser Trend ist absolut nachvollziehbar. Denn unzählige Studien belegen, das der Stein tatsächlich als die unbelebteste Materie des Universums gelten darf, diese Form der Ernährung Zeitsparend ist und allerorts stehts verfügbar.

Waren Vegetarier als der Tierliebe verfallene Menschen noch belächelt worden, so wurden Veganer als logische, der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen zwar zuwiderlaufende Fortsetzung des Vegetarismus, so wurden die Veganer zu religiösen Revoluzzern der neuen Ernährungsformen. Die Veganer galten, als ein Übergang in eine zivilisierte Welt, in der man das Leben achtet. So sind die steinbeißenden, liebevoll Steinies genannt, die Endphase der Ernährungstechnischen Erleuchtung.

Kein lebendes Wesen, ob Tier oder Zucchini, ist nun mehr in Gefahr. Die Neandertalern, die Fleischfresser, welche ihrem Essen noch in die Augen sehen wollten und diesem Essen eine, zumindest theoretisch vorhandene Chance gaben wegzulaufen. Oder die Vegetarier, die sich nur Nahrung suchten, die sich nicht wehren konnte und auch nicht weglaufen. Und sogar, die Veganer, die sich über die Milch saufenden und Eier klauenden Vegetarier hinweg setzten, diese Relikte Ernährungstechnischer Psychopathen sind jetzt die Auslaufmodelle der Evolution.

Selbst der Hunger der Welt kann nun auf lange Sicht gestillt werden. Nur auf Grund der scheinbar unerschöpfliche Mengen von Steinen, der planetaren Baumasse unseres schönen Planeten. Obwohl zu befürchten steht, das auch das in Millionen von Jahren Probleme bringt, wenn man den "Ast" frisst auf dem man sitzt. Allerdings unsere ganzen Endzeit-Propheten machen uns Hoffnung auf ein schnelles Ende der Menschheit.

Bleiben nun die ungeklärten Fragen, haben Steine Gefühle und was machen wir, wenn die Endzeit-Propheten nicht recht haben, und wann haben wir die Erde verzehrt?

George W. Lästerbacke

Freitag, 19. Juni 2015

Warum unsere Welt so ist, wie sie ist?



Das fragen mich des öfteren Menschen, mit denen sich mehr oder weniger zufällig trifft. Vermutlich fragen sich das auch viele andere Menschen im Stillen des Öfteren. Doch erstaunlicherweise wird die Frage selten oder gar nicht laut, in der Öffentlichkeit gestellt. Sicher liegt das auch daran, das es sachlich gesehen eine philosophische Frage ist, die scheinbar zu viele Antworten hat. Dabei haben viele Menschen einfach Angst vor der Philosophie. Obwohl diese eigentlich eine total lockerer Sparte der Kunst des Denkens ist und ganz sicher keine exakte Wissenschaft. Ich finde den Respekt vor der Philosophie ziemlich lächerlich, kann doch jeder der Lust auf das etwas abstraktere Denken hat, hierbei mitmachen.

Oder liegt es am Charakter der Frage?
Es ist eine Frage, die entweder sehr substanziell beantwortet werden muss oder aber die Religion gibt die Antwort. Die Wahrheit ist, niemand möchte die Antwort hören, denn die objektive Wahrheit ist schmerzhaft. Das ist meine Vermutung. Würden wir die Frage substanziell beantworten, würde die Wahrheit in der Masse der Teilantworten verschwinden, wir könnten gewaltige Bibliotheken damit füllen und neue Weltanschauungen darauf gründen. Fällt euch dabei etwas auf? Jeder der fragt, bekäme die Antwort, die ihm gefallen würde. Denn es ginge nie um das große Ganze.

Willkommen in unserer Gegenwart. Wir sind schon in dieser Periode, spätestens seit der frühen Antike, als sich die Philosophie etablierte, können wir es faktisch schriftlich beweisen. Eine große Zahl gelehrter und weniger gelehrter Menschen versuchet diese Frage bereits zu beantworten, ohne zu wissen, wie die Frage lautet. Ein Grund, warum unserer Welt ist, wie sie ist.

Würde uns die Religion, diese Frage beantworten, liefe es darauf hinaus, das diese Welt Gottes Wille ist. Eine beruhigende Antwort, doch wenig substanziell. Darum glauben nicht mal wirklich religiöse Menschen daran. Tun aber so als ob sie glauben, aus intellektueller Bequemlichkeit oder aber, weil ihr Intellekt nicht weiter reicht. Der berühmte Ausspruch »Helf dir selbst, dann hilft dir Gott.« bringt diese Dilemma der Religion gut zum Ausdruck.

Doch die Wahrheit ist, auf der einen Seite, dass wir auf unserer schmalen Zeitachse der Existenz gar nicht das Funktionieren des Universums verstehen können, denn wir werfen nur kurze Blicke auf das Geschehen in unserem Universum. Die andere Seite ist, unsere Existenz ist Zufall, kein großer Planer hat sich Gedanken gemacht, dass wir immer neue Fragen haben. Das jede Antwort nur neue Fragen aufwirft. Das ist eine Tatsache.

Deshalb könnten wir die Frage, warum unsere kleine Welt, so ist, wie sie ist, trotzdem durchaus beantworten. Wenn wir es wollten. Denn unsere übersichtliche Existenz ist vielleich im Ganzen betrachtet, ein Wirrwarr, doch die Quelle allen Übels ist leicht zu lokalisieren, wenn man ehrlich ist. Ich gehe dabei natürlich von dem halbwegs intelligenten Menschen aus, der die darvinsche Evolutionstheorie als Basis, der Entstehung allen Lebens akzeptiert. Es spielt dabei keine große Rolle, ob er glaubt, die Sporen des Lebens kamen aus dem All, oder ob er glaubt, das Leben entstand auf der Erde. Denn das Leben ist da und Darvin hat uns wenigstens halbwegs plausibel erklärt, wie es sich so manigfaltig entwickeln konnte. Auch Detailfragen sind somit unwichtig.

Warum ist unsere Welt nun so, wie sie ist?
Hier meine Antwort zur Frage. Die Evolution, ein sporadischer Vorgang, der eher nach dem Prinzip versuchen und Gelingen oder Misserfolg abwarten funktioniert. Das hat jedoch leider einfach nur Scheiße funktioniert, wenigstens im Bezug auf uns Menschen und diesen Einzelfall der Intelligenz. Doch dass liegt nur an der Entwicklung der Intelligenz. Bei den meisten hauptsächlich Instinktgesteuerten Wesen funktioniert das evolutionäre Konzept recht gut.

Doch wir sind anders, wir waren der Versuch Intelligenz zu erschaffen oder aber eben auch nur eine Laune der Evolution. Ein Versuch der natürlich immer noch läuft. Auch mit der Frage darum könnten wir wieder riesige Bibiliotheken füllen. Doch wir vereinfachen an diesem Punkt und treffen einfache Feststellungen zum Istzustand der Menschheit.

Die Evolution hat Jahrmillionen herumprobiert, um ein Wesen, wie wir es sind zu erschaffen. In den Zeitmaßen des Universums hatte die Evolution erst vor wenigen Augenblicken Erfolg. Sie erschuff zwei Menschenrassen, den Neandertaler und den modernen Homo sapiens.

Beide Rassen entwickelten Kultur und funktionierende soziale Strukturen. Warum der Neandertaler ausgestorben ist, ist nicht ganz klar. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, doch ehrlich, vermutlich sind sie alle Humbug. Denn es ist Fakt, wirklich verstehen, können wir die Evolution nur sehr oberflächlich.

Intelligenz
Mit dem aufflammen von Intelligenz bei dem Humanoiden, waren nicht nur mehr der Faktor Instinkt zu beachten, sondern auch der Intellekt. Der Intellekt, der uns als neue Spezies zu so facettenreichen Wesen macht, als das wir wirklich verstehen, was wohl geschehen ist, in unserer Evolutionsgeschichte. Es geht nun nicht mehr nur um das pure Überleben, die Instinkte, es geht um kulturelle Werte. Ob der Kannibalismus oder das Töten. Verhaltensweisen, welche in der Tierwelt völlig normal sind, bei uns Menschen wird dieses Verhalten mit kulturellen Werten vermischt. Kultur jedoch, dass ist keine Sache der Evolution, sondern nur noch eine Frage, des Intellektes. Der Kannibalismus oder auch das Töten, das sind auch nur wahllos genannte Beispiele. Ich will nur zeigen, hier geht es um viel mehr, als das nackte Überleben, dem Urinstinkt allen Lebens.

An diesem Punkt klärt sich auch das Problem. Unsere Intelligenz, der Punkt, wo die Evolution sozusagen Scheiße gebaut hat. Hier verließ die Evolution, sozusagen ihr angestammtes Aufgabengebiet Leben zu kreieren.

Selbst in der einzigen überlebenden Rasse, dem Homo sapiens, sind die Unterschiede der Intelligenz so gravierend, dass man bereits von einer breiten Masse ziemlich dummer Menschen reden kann, etwa 99,7% (IQ 80-100) der Weltbevölkerung und 0,3% von Menschen, die deutlich darüber liegen. IQ Werten von 140 – 228 wurden ermittelt. Dieser Teil der Menschheit entwickelt Ideen und Technologien, die der Rest der Menschen bestenfalls nutzen kann, jedoch kaum noch verstehen kann oder will. Dann gibt es noch die Gruppe mit einem IQ von 100-140. Diese Gruppe stellt faktisch die geistigen Eliten, ohne dafür tatsächlich geistig qualifiziert zu sein. Nutzt aber das hohe intellektuelle Leistungslevel der wirklichen geistigen Elite und missbraucht es nur zu oft für seine egoistischen Ziele. Diese Diskrepanz in unserem Intellekt ist das ganze Problem in der Welt. Deshalb ist unsere Welt, wie sie ist.

Die Dummen sind in der Überzahl und nutzen den Intellekt einiger weniger Menschen für Machtmissbrauch und Unsinniges. Eine einfache Aussage, »Sie wissen nicht was sie tun«, die Masse der Menschen kann die Konsequenzen ihres Tuns nur beschränkt zu Ende denken. Deshalb herrsch Mord und Totschlag, Hunger, Angst und Krieg auf einer Welt, die genug zu Essen hat, reich ist und wunderschön.

Es ist leider eine Frage der Zeit, bis die Evolution, eine neue Art der geistigen Evolution, die der Mensch selbst steuern kann und muss, es schafft, das Level der Intelligenz merklich zu steigern. Es braucht Zeit, bis der Mensch den Nutzen des ewigen friedlichen Zusammenlebens erkennt.

Wollen wir hoffen, das unsere Spezies bist dahin überleben wird und sich nicht selbst auslöscht. Wobei an dieser Stelle bemerkt sei, hier kommt die gute Arbeit der Evolution zum tragen. Es ist praktisch kaum möglich, das die Menschheit sich völlig ausrottet, hier hat die Evolution ein sehr robustes und anpassungsfähiges Wesen erschaffen. Was immer wieder aufsteht und sich neu erfinden kann. Selbst wenn nur noch wenige Zehntausende sind, die nach einer selbstverschuldeten Katastrophe übrig blieben.

In einer Zukunft, in der wir verstanden haben, mit einem gestiegenen Massen-Intellekt, der uns das rationale Denken ermöglicht, dort erwartet uns tatsächlich eine goldene Zukunft für alle Menschen.

Doch es kann noch eine gefühlte Ewigkeit dauern. Denn die auch die geistige Evolution hat alle Zeit der Welt sich zu versuchen, egal wie oft wir auch aktiv daran arbeiten werden.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 9. Juni 2015

Die Welt ist Scheiße ...


Warum ich euch das heute aufschreibe? Ich bin ehrlich, ich habe Langeweile. Ich warte auf den Schornsteinfeger. Das Wetter in Deutschland gleicht oft eher einem trüben Oktobertag, als einem schönen Frühlings- oder Sommertag. Ich bin gestern 49 Jahre alt geworden, ein Umstand den ich nicht so schlimm finde, wir altern nun mal. Wenn ich mich darüber ärgern würde, wäre ich trotzdem 49 Jahre alt. Also trage ich es mit Fassung.

Eigentlich eine Menge Themen, über die ich hier und heute etwas aufschreiben könnte. Doch in Gänze auch wieder nichts, was den Leser wirklich interessiert. Also schreibe ich einfach, was mir grade wieder so bei der morgendlichen Lektüre im Internet aufgefallen ist. Selbst dass, möchte nicht schreiben. Doch es ist Fakt, die Welt ist Scheiße und dass darf man schreiben.

Nein, ich habe keine Depressionen. Und ja, eigentlich geht es mir gut. Ich habe die Nacht mit einer wunderschönen 22-jährigen Blondine verbracht und ich habe sehr gut gefrühstückt. Auch mein Geburtstag war ein schöner Tag, nur mit der engsten Familie, zwei Ex-Frauen, meinen beiden Töchtern und meiner geliebten Freundin, übrigens nicht die eben erwähnte 22-jährige. Ich lebe in einer offene Beziehung und da darf man(n) so etwas tun. Diese Dame war sozusagen ein Geburtstagsbonus. Und nein, ich hasse auch die Welt nicht, ich schaue mir nur ihre vielen Facetten gerne genauer an und gönne mir so, eine gewisse Objektivität, soweit Objektivität einem Individuum möglich ist.

Wieso ich nun einfach behaupte, dass die Welt Scheiße ist? Genau wegen dieser Objektivität, die ihr euch mit eurem krankhaften Focus auf einzelne Episoden des Alltages oft nicht zugesteht. Dabei lebt es sich in all der Fäkalien, so wie ich das alltägliche menschliche Fehlverhalten nennen möchte, doch gar nicht so übel. Man muss nur Härte zeigen und gesunde Ignoranz walten lassen. Denn zugegeben, die Natur, die uns umgibt und auch viele materielle Errungenschaften, die der Geist einzelner Menschen erdachte, bereiten doch Freude. Sieht man mal davon ab, dass die Welt von einer Überzahl dummer und mieser Zeitgenossen besiedelt ist, so findet man auch immer wieder Menschen, die man zumindest nett finden kann.

Aber schauen wir uns doch mal um, werfen einen Blick auf das große Ganze in Momentaufnahmen. Diese Momentaufnahmen hier, kann man andenken, doch dass reicht doch bereits, um zu sagen, die Welt ist Scheiße.

Nehmen wir doch nur mal das Wetter, ich zahle dauernd wo drauf, wegen der Erderwärmung. Trotzdem friere ich an einen späten Frühlingstag und schwitze neuerdings sogar im Dezember, weil ich nur die Wintersachen im Schrank habe, draußen aber 14 Grad herrschen. Dass ist doch Scheiße!

Oder nehmen wir nur mal den G7 Gipfel, als ein weiteres Beispiel. Eine Ansammlung von korrupten Politik-Psychopathen, leidlich gesteuert von Hintermännern, die nur die nur das große Geld im Sinn haben und die Machtentfaltung. Finanziert werden sie durch ihre Bevölkerung. Sie mimen die Friedensengel, bereitet aber den nächsten 50 Jahren kalten und heißen Krieg den Weg. Ein wenig Pech da, ein wenig Inkometenz hier, den diese Idioten können einfach nicht alles kontrollieren und es könnte es zumindest partiell, wieder mal ein heißer Krieg werden. Natürlich wieder in Europa oder sonst wo in der Welt. Denn der Größte Kriegstreiber in der Welt, die USA, werden sich hüten, den Krieg in ihr Land zu bringen. Die eigene Bevölkerung würde dies US-Politikern die Köpfe wegschießen. Zwei Weltkriege haben nicht gereicht, der militärisch -industrielle Komplex lebt nur gut, vom Krieg außerhalb der USA.

Einen offizielle Grund finden sie immer. Ob es eine unbedeutende Bananenrepublik unter Führung eines faschistoiden Schokoladenfabrikanten,wie die Ukraine ist oder ein Amok laufender Nato-Partner, wie die Türkei. Die in Syrien russische Kampfjets angreift. Praktisch gesehen ist es eine geopolitische Strategie, bei der Ukraine geht es nur um die Krim und den Flottenstützpunkt der Russen, den sich die NATO zu gerne unter den Nagel gerissen hätte. Mehr ist da eigentlich kaum zu holen, außer etwas Ölschiefer. Und in der Türkei? Da interessiert Syriens Öl.

Um ihre wirtschaftliche Interessen zu verteidigen, zeigt man auf einem 360 Millionen Euro teuren PR-Gag, genannt G7- Gipfel Einigkeit und kümmert sich einen Scheißdreck, um die echten Probleme der Welt. Früher hätte man einen Drecksack, wie diesen Präsidenten Proschenko einfach weggeballert und es wäre wieder Frieden im Land. Heute ist diese Clown Partner von NATO und EU. Wir finanzieren diesen Nazi mit unseren Steuermitteln und schauen zu, wie tausende Menschen in einem Bürgerkrieg ermordet werden. Dass ist doch Scheiße!

Wenn interessiert schon, das in Afrika und der Welt Millionen Kinder verhungern, Millionen Menschen am Existenzminimum leben. Nicht weil sie zu dumm sind zum arbeiten oder sonst welche intellektuellen Leistungen, die sie erbringen müssten, um ein gutes Leben zu führen. Sondern weil eben die Vertreter dieser G7 dafür sorgen, das die Not immer so bleiben soll. Die Not resultiert nämlich aus dem Umstand, dass diese Menschen sich gar nicht selbst aus dem Elend befreien können. Denn Multimilliarden Dollar schwere Konzerne und Wirtschaftsgebilde existieren davon, mit Rohstoffen und Lebensmitteln zu spekulieren, daraus resultiert das Elend, weil den Menschen die Existenzgrundlage entzogen wird und sie als Sklaven von den Almosen der Wirtschaftsgiganten existieren müssen. Nicht zuletzt sind es diese G7 Staaten und die EU, die afrikanische Märkte mit billigen Lebensmittel aus Überproduktion überfluten, was dazu führt, dass die einheimische Produktion zerstört wird. Denn die subventionierten Lebensmittel sind billiger, als die aus der Region. Das wird dann auch noch als Wirtschaftshilfe deklariert, obwohl es als Wirtschaftssabotage bezeichnet werden sollte. Diesen perversen Idioten sind der G7-Gipfel. Der Gipfel der Verlogenheit, Dreistigkeit und der Dummheit. Ein Hauptakteur der US-Vasallen heißt Merkel, auch Mutti genannt. Der Boss dieser Mafia von inkompetenten Idioten, ist der austauschbare US-Präsident Obama. Und auch dieser ist nur eine Marionette der US-Wirtschaft. Insbesondere in den USA ist er der Hofnarr des militärisch – industriellen Komplexes, ohne den dieses Land, dass sich gerne als Weltpolizist aufführt und seine Pseudo-Demokratie in alle Welt exportiert, längst in der Bedeutungslosigkeit versunken wäre. Dass ist doch auch Scheiße!

Wollt ihr noch mehr Beispiele? Nehmen wir mal meine nette Stadt Eisenhüttenstadt. Die Stadt ist ziemlich Pleite, obwohl 60 Millionen Euro eigentlich Peanuts sind, wenn man Ex-Deutsche Bankvorstand Ackermann glauben darf. Wir hat eine Linke als Bürgermeisterin. Offen gesagt eine nette Frau, und vormals Grundschullehrerin. Was denkt ihr? Kennt ihr Grundschullehrer? Emotional gleichen sich ihren zu erziehenden Kindern oft an, mal nett und verspielt, dann wieder zänkisch. Eine gute Wahl für einen Bürgermeisterin? Das ist fraglich. Doch sie ist nur die Spitze des Eisberges, des politischen Elends. Ich spreche oft mit den führenden Köpfen von Parteien in der Stadt. Ich bin Blogger und die Sicht auf unsere Welt, vieler regionaler Politiker kenne ich. Mehr als einmal trank ich mit der Bürgermeisterin Kaffee und mit einigen Parteivertretern habe ich inoffiziell beim Bier gesessen. Alles ziemlich gekünstelt anfangs, doch mit der Zeit kannte man sich und dann würde es interessanter. Ein Treffen war besonders aussagefähig, ein Treffen mit Herren der SPD , der CDU und der Bürgermeisterin. Als die Bürgermeisterin sich bei diesem Treffen verabschiedet hatte, zerrissen sich die anderen Parteibonzen erstmal das Maul über die Unfähigkeit der Dame von der Linkspartei. Wobei zu bezweifeln ist, dass einer der Herren es besser könnte. Ihr Statement am Schluss der bierseligen Runde war, „Wir schmeißen der linken Tante im Stadtparlament, nur Knüppel zwischen die Beine, machen die Stadt unregierbar.“ Kein leeres Versprechen, im Rückblick. In de Sache passiert in der Stadt kaum etwas, worin sich die Parteien einig seien müssen. Die Sitzungen des Stadtparlaments sind in der Regel eine Farce. Doch ihr Unterhaltungswert ist hoch, dazu braucht man dazu nicht mehr schreiben, es sagt alles aus. Politische Schwachköpfe und Egomanen regieren eine Stadt kaputt, ganze Staaten, ganze Regionen unserer Welt. Es heißt ein Idiot ist ein Nachbar, viele Idioten bilden eine Partei. Solche Menschen zu kennen, die den Anspruch erheben moralische Vorbilder zu sein, zu kennen, mag von Vorteil sein. Aber eigentlich will man das gar nicht. Dass ist auch Scheiße!

Noch mehr Beispiele? Nehmt die Religionen, sie geben sich genau so freundlich, vertreten doch am Ende nur die Interessen weniger Menschen im Klerus. Sie existieren nur, weil sie genug dumme Menschen finden, die an Gott glauben. Obwohl seine göttliche Existenz jeder Rationalität entbehrt und das göttliche Bodenpersonal wirklich Scheiße ist. Sie produzieren am Ende nur eins, Zwietracht, Elend und Leid. Ihr angeblicher Gemeinnutz ist Charade. Weil jeder Glauben am Ende doch nur Engstirnigkeit und begrenzte Horizonte bedeutet. Deshalb ziehen Religionen auch meistens vorsichtig formuliert, Menschen an, deren Denkleistung reduziert ist. Ein durchschnittlicher Intelligenzquotient unter 100 unterstreicht das. Laut Statistik genau genommen um 97 für Gläubige, so habe ich neulich lesen können.

Doch auch intelligentere Menschen haben ihre Religionen, nur nennen man diese dann Ideologie. Ob Kommunismus, Sozialismus oder auch Kapitalismus. Hier fängt der Mensch dann, wieder besseren Wissens im Interesse der Menschheit an, seinen eigenen Intellekt herunterzufahren und dem großen Ganzen zu dienen. Warum, ganz simpel der Mensch ist, ein Herdentier und ordnet sich gern unter. Der Mensch ist einfach ausgedrückt, auch nur Scheiße.

Darum ist unsere Welt so Scheiße, nur wenige Menschen sind wirklich intelligent und von den wenigen Intelligenten, trauen sich viele nicht, ihre Gedanken an die anderen weiterzugeben. Doch die, die dass tun, werden nicht gehört oder aber verspottet, weil die dumme Masse sie gar nicht verstehen würde.

Dieser Planet ist reich, hat genug von allem, hat zu essen für alle, das Problem ist nur, die Dummheit und die Gier frisst seine Seele auf. Es wird wohl noch tausende Jahre dauern, bis die Evolution die Masse so intelligent gemacht hat, dass sie eine einige und zufriedene Menschheit schaffen wir. Darum ist unsere Welt Scheiße. Denn uns bleibt nur die Hoffnung.

Und dieser dämliche Schornsteinfeger ist immer noch nicht da. Menoooo ...

© George W. Lästerbacke

Samstag, 21. März 2015

Gott muss Kapitalist sein



Wie ich darauf komme? Das nennt Sherlock Holms Deduktion. Ich las vor kurzem, dass das Y- Chromosomen des Menschen, also das Chromosomen, dass für die Geburt von Männern zuständig ist stetig schrumpft.

Stabil hingegen ist das X-Chromosomen, es macht Weibchen. Daraus lässt sich von wissenschaftlicher Seite nun folgern und errechnen, das in ca 10 Millionen Jahren nur noch Frauen geboren werden. Zum einen kann man daraus schließen, dass evolutionär gesehen in dieser Zeitperiode, die Gender Bewegung gesiegt hat, denn dann sind alle Menschen gleich. Es gibt keine Geschlechter mehr, die Evolution legt es dabei sicher nicht darauf an, dass wir aussterben. Die Reproduktion, wird in dieser Zukunft vermutlich auf einer Art jungfräulicher Befruchtung im biblischen Sinne basieren. Dafür gibt es Beispiele in der Natur. Zum anderen kann man folgern, dass die Frauen uns Männern auch den letzten männlichen Job geraubt haben, wie zum Beispiel, den des Kanalisationstauchers.

Allerdings hat die Entwicklung auch Vorteile, in spätestens 5 Millionen Jahren, sind von zehn geborenen Kindern etwa sieben Mädchen und nur noch drei Jungen. Es wird also eine Phase geben, in der wir Kerle immer die freie Auswahl, bei den Damen, haben werden. Egal, wie doof oder hässlich wir sind, wir werden für die Fortpflanzung noch gebraucht. Etwas Gutes sollte das Aussterben auch auch für uns Männer haben.

Doch kommen wir zu meiner These, dass Gott ein Kapitalist sein muss. Theologisch gesehen ist diese Folgerung absolut logisch und auf den Sieg des Kapitalismus über andere Gesellschaftsmodelle bezogen sowieso. Denn Gott schuf die Ewa bekanntlich aus der Rippe Adams. Also war der Mann der Prototyp und alle Nachfolger ein Qualitätsprodukt. Die Frau hingegen war nur, die schnell hingeworfene Notlösung aus der Rippe. Dass wiederum spiegelt den heutigen Kapitalismus und seine Produktphilosophie wieder. Es zählt keine Qualität mehr, sondern die schiere Masse. So wie eben auch immer mehr Frauen geboren werden. Die Qualitätsprodukte, also die Männer werden verdrängt. Daraus lässt sich nun nur eins folgern, dieser Christen Gott ist ein Kapitalist.

Nebenbei erwähnt, hätte ich damit auch, aus theologischer Perspektive bewiesen, dass es tatsächlich nur den einen Gott geben kann, den die Entwicklung, des Aussterbens der Männer betrifft alle Menschen. Und da die Bibel praktisch die Vorlage gibt, kann nur das Christentum richtig sein. Ist Deduktion nicht genial?



© George W. Lästerbacke

Montag, 25. November 2013

Intelligente Macht?

Ist geistig, elitäre Auslese unter kontrollierten Verhältnissen nötig?
Evolution ad absurdum bringt uns nicht weiter.


Interessant ist die Frage, machen sich evolutionär besser gestellte Personen schuldig, wenn sie sich mit evolutionär weniger gut entwickelten Menschen paaren? Zweite Frage von Interesse, wie legen wir fest, wer welchen Status hat.

Fakt ist, bei gründlicher Analyse der menschlichen Entwicklung, wird man feststellen, das die Zahl von Menschen, die nicht in der Lage sind, der gesellschaftlichen Entwicklung geistig zu folgen, rapide zu nimmt. Vereinfacht gesagt die Zahl dümmlicher und verblödeter Zeitgenossen steigt ins uferlose.

Das ermöglicht es einer nicht weniger verdummten Kaste von Mächtigen, die totale Macht an sich zu reißen. Das passiert in Europa grade unter dem Deckmantel der „demokratischen“ Entwicklung zu einer Europäischen Union.

Dabei ist gut zu beobachten, wie viele wirklich nicht überlebensfähige Subjekte alle Jahre wieder, wider besseren Wissens, das man voraussetzen sollte, eine Politiker Kaste wählen, die von vornherein bekannt dafür ist Volksverrat zu betreiben.

Diese Situation muss überwunden werden. Was uns wieder zu der Ausgangsfrage bringt. Die eindeutig mit der Antwort zu beantworten ist, ja
Menschen die klüger und besser als der untere Durchschnitt sind sollten sich nicht mit deutlich dümmeren Menschen paaren dürfen.

Die zweite Anfangsfrage beantwortet sich so. Unser Bildungssystem sollte selektieren dürfen und anfangen, eine neue Schicht von tatsächlich führungs- und menschlich kompetenten Naturen zu schaffen. Dazu müssen neue Strukturen mit deutlich härteren Parametern geschaffen werden. Die diese Auslese ermöglichen. Parallel zu vorhandenen, ausreichenden Strukturen für den unteren Durchschnitt.

Nur dann können wir sicher sein, das es eine Zukunft für Alle gibt. Wir müssen erkennen, das wir uns in einer evolutionären Übergangsphase befinden, die auch unpopuläre Schritte nötig macht, um das Überleben Aller zu sichern. Demokratie spielen bringt gar nichts mehr.

Blasphemous Jaw

Betrachtet das etwas satirisch.