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Montag, 3. Juni 2019
😜 INTELLIGENZTEST 😜
So liebe Freunde. Heute habt Ihr wieder das zweifelhafte Vergnügen, etwas von mir zu lesen, zu einem Thema, was so überhaupt und sowieso nicht geplant war.
Die Ursache, es ist Sonntag und ich habe keine Lust, bei -1 Grad Celsius raus zugehen. Denn der Himmel ist wolkenverhangen, aber es regnet leider nicht. Wäre das der Fall, könnte man Blitzeis erwarten. Das heißt ich könnte mich dann mit vergnügen, an das Fenster setzten und Passanten dabei zu zusehen, wie sie auf dem gefrorenen H20 Pirouetten drehen, bis sie irgendwann einsehen, dass die Schwerkraft doch stärker ist, um dann schnell das Fenster aufzureißen und Interesse an ihrem Gesundheitszustand zu heucheln. Aber diesen Spaß vergönnt mir Petrus nicht und meine Freundin habe, ich heute schon nackt gesehen. Schließlich will ich sie nicht ständig von der Hausarbeit abhalten. Also folglich muss ich schreiben und Ihr müsst lesen. Ich weis, Ihr seid viel zu neugierig, um es nicht zu tun.
Ein Thema habe ich auch schon. Das verdanke ich dieser Poetry Slamerin Lisa Eckhardt, die Gott sei Dank, vor wenigen Jahren aus der Versenkung der österreichischen Poetry Slamer Szene, auf deutschen Kabarettbühnen auftauchte, um in ihrer bitterbösen, zynischen Art, wieder Freude unter den Intelligenteren von uns zu verbreiten. Die Frau ist sensationell boshaft und sehr unterhaltend. Diese Lisa Eckhardt referierte nun über Intelligenz. Ein unerschöpfliches Thema, ich schalte sie nach fünf Minuten auf Pause, um sie später zu genießen und griff mir die Tastatur. Weil auch ich Lust verspürte, mich dazu zu äußern.
Nun ist Intelligenz nicht unbedingt jedermanns Fachgebiet. Was mich aber nicht davon abhalten wird, hier meine eigenen Gedanken für Euch zu äußern.
Intelligenz ist ja ein Naturprodukt, sie ist tatsächlich 100% Bio, ganz anders, wie es auf vielen Produkten im Supermarkt behauptet wird. Dort ist oft nicht mal der Aufdruck auf der Verpackung Bio, geschweige denn der Inhalt. Deswegen kaufe ich auch in der Regel, völlig normale Dinge im Supermarkt und spare eine Menge Geld.
Doch zurück zu Intelligenz. Diese hat zum Glück nichts mit Bildung zu tun, Bildung ist eingebildete Intelligenz, deswegen bezeichnet man überstudierte Fachidioten, in der Regel auch als Intellektuelle. Die besonders Doofen unter ihnen, nennen sich sogar selbst so. Also, sollte euch mal einer von diesen überzüchteten Bildungsopfern über den Weg laufen, könnt ihr ganz leicht testen, ob er intelligent oder intellektuell ist. Ihr sagt irgendetwas Dummes, vorausgesetzt, ihr wisst, dass es dumm ist. Sonst habt ihr natürlich keine Chance, den Test erfolgreich abzuschließen.
Wenn nun euer gegenüber versucht, die von euch falsch betrachtete Sachlage, auf Grund seiner überragenden Expertenkenntnisse zu erklären, auf die er sich natürlich gerne beruft, meist unter Angabe seiner Studienzeit und dem Verweis, dass sein Wissen von einer Elite-Uni stammt, dann könnt Ihr sicher sein, es ist ein Intellektueller.
Also eher die Idioten unter den Intelligenten. Versucht Euch aber eine Person in aller Ruhe, zu erklären, dass Ihr falsch liegt, ohne seine Kompetenz besonders herauszustellen, dann habt Ihr gute Chancen, einen intelligenten Menschen getroffen zu haben.
Bei nicht Akademikern ist es ebenso einfacher zu unterscheiden, die Intelligenten argumentieren und sie geben euch Anregung zum nachdenken, sie hören sich einfach interessant an. Der Rest? Der labern einfach nur Bullshit.
Intelligenz hat nämlich nur in zweiter Linie mit Bildung zu tun, deshalb definiert sie sich auch ebenso einfach. Das schnelle Erkennen und Lösen von Problemen, dass ist Intelligenz. Alles andere ist dumm oder Philosophie.
Hierbei schadet Bildung natürlich auf keinen Fall, allerdings nutzt sie auch nicht allzu viel, wenn man nicht besonders intelligent ist. Wir können hier das Beispiel, einer allseits bekannten Physikerin nehmen. Ihre Doktorarbeiten waren hervorragen gearbeitet, sagte ein Mentor, aber eben nichts besonderes. Pedantisches Handwerk, weniger neue wissenschaftliche Denkansätze. Betrachtet man ihr heutiges wirken im Staatsdienst, so sieht man, sie versagt und spielt eher Mau Mau, als Poker.
Doch auch hier ist ihr Erfolg, ihrem Fleiß und nicht ihrer Brillanz zuzuschreiben. Doch solche Karrieren sind nur in der Politik möglich, wo Falschspielen wichtiger ist, als logisches Denken. Auch wenn ein hoher IQ, einen Falschspieler, extrem nützlich sein kann. So gilt doch eher, ein Arschloch sein, ist am dienlichsten. Und die Konkurrenz in Sachen Intelligenz ist in der Politik, sowieso nicht allzu stark.
Das dürfen wir jederzeit erleben, wenn unsere Spitzenpolitiker, ihr Maul aufreißen.
Ich habe da ein Zitat von Frau Merkel, unserer amtierenden Bundeskanzlerin, welches ich persönlich zur Zeit, als das Dämlichste, was zur Zeit auf dem Zitaten-Markt verfügbare betrachte.
Merkel erklärte den Satz „Wir schaffen das!“ bei der Talkshow Anne Will in 2017 so.
Zitat:
„Deutschland ist ein starkes Land, ein tolles Land. Ich mag mein Land. Aber nicht nur ich mag mein Land, Millionen andere mögen dieses Land. Dann ist doch die Aufgabe einfach, das man da so ran geht, dass man das schafft. Dann kann man das auch schaffen. Und ich habe überhaupt keinen Zweifel und stellen sie sich mal vor, wir würden jetzt alle miteinander erklären, wir schaffen das nicht. Ja und dann? Das geht doch nicht!“
Dass ist zum lachen? Nein es ist einfach lächerlich dumm. Denn ein intelligenter Mensch, könnte diesen Satz doch vernünftig kommentieren. Merkel mag gebildet sein, aber diese Aussage beweist nur eines, alles, was sie nicht vorgefertigt ablesen kann, wird politische Parole und dieses auch noch in einer Qualität, das man es für eine Parodie halten könnte. Wirklich intelligente Menschen stammeln, so etwas nicht zusammen. Würde Merkel jemand richtig zuhören, wäre sie längst aus dem Geschäft.
Oder denkt mal an Mister Freiheit, den Labersack Gauck, Ex-Paffe, Wendehals und Ex-Bundespräsident. Gott, dem zu zuhören, war schon gruselig. Besonders, wenn er in jedem Zeiten Satz von Freiheit faselte und Gleichschaltung der Meinung meinte. Ich nannte ihn immer Bundespräservativ. Warum? Weil man so etwas, als Bundespräsident, ein zweites mal verhüten sollte.
Aber in der Regel, reden wir hier, doch eher vom durchschnittlichen IQ, dessen sich niemand schämen muss, denn er reicht, in der Regel, um den Alltag zu meistern. Auch wenn man sich dann, des öfteren belehren lassen muss, hat man den Fleiß und die Willensstärke, kann man sich ein schönes, entspanntes Leben mit dem Durchschnitts-IQ machen. Ständiges Denken erschwert sowieso nur den Alltag. Problematisch wird es erst, wenn der IQ und die Schuhgröße korrespondieren, weil sie in etwa gleich groß sind.
Diese Leute besitzen natürlich auch Beratungsresistenz, wie ein Stück Knäckebrot, besser man geht ihnen aus dem Weg. Denn oft neigen sie dazu, rechthaberisch und zänkisch zu sein, jeder von euch kennt sicher so einen Kandidaten. Der einen Standpunkt hat, den er wider jedes halbwegs logischen Arguments verteidigt.
Menschen dieses Schlages haben die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, diese weis auch nach zwei Sekunden nicht mehr, das sie gegen das Fensterglas geflogen ist und versucht also weiter, Stundenlang, durch das scheinbar unsichtbare Glas zu fliegen. Und dass, obwohl sie beneidenswert gute Augen hat, aber eben nur bemerkenswert wenig Gehirn.
Bei diesen Menschen, kann man nicht helfen und man kann nicht gewinnen. Weil Niveau eben von unten, wie Arroganz aussieht. Auf Twitter trifft man viele dieser Personen, oft aus dem extremen linken oder rechten Spektrum. Diskussionen sind zwecklos, weil Argumentationen nicht wahrgenommen werden. Wer Beispiele such, besonders in sozialen Netzwerken wird man hier schnell fündig.
Man könnte jetzt sicher noch viel über Intelligenz schreiben, oder über Intellektuelle, aber sicher langweilt euch dass dann, denn dies hier, wird ja kein Bühnenprogramm. Wo solche Texte eher kurzweilig wirken und Spaß machen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 23. März 2017
Liebe ist … 😍😍😍
Was ist die Liebe eigentlich? Außer eine Himmelsmacht, die Glückseligkeit, traumhaft schön oder, was wir sonst noch so für Superlativen dafür verwenden.
Ich werde euch das mal streng wissenschaftlich erklären. Okay, ich verarsche euch. Natürlich erkläre ich hier gar nichts streng wissenschaftlich, auch wenn ich das könnte.
Man kann natürlich im 21. Jahrhundert nicht unterschlagen, das Liebe durch unsere Hormone, Biochemie und antrainierte pawlowsche Reflexe dominiert ist. Ich setze voraus, das ihr wisst, was ein pawlowscher Reflex ist. Wenn nicht, der Köter sabbert, wenn er ein Leckerli sieht. Und nein, das gilt nicht nur für Rüden.
So weit der streng wissenschaftliche Teil, nun aber mal zum ernsten Teil der Frage, was ist Liebe. Es gibt da viele Auslegungen wie, die Liebe ist die magische Anziehung zweier Wesen unterschiedlichen Geschlechts, um am Ende Nachwuchs zu zeugen und glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben.
Diese evolutionäre Prägung zur Zeugung von Nachwuchs, ist zwar im Sinne unserer Natur, doch im 21.Jahrhundert, tun es viele Menschen nur noch zum Zwecke der Kopulation. Sprich, poppen bis der Arzt kommt, aber nicht die Hebamme.
Zumindest unsere westliche Gesellschaft ist hier sehr Spaß betont und unterbindet mit allen Mitteln das angestrebte Ergebnis von sexuellen Vergnügungen. Die Zeugung von Nachkommen. Was zur Folge hat, dass der westliche Mensch unweigerlich mit seiner Geburtenrate und seinen eins heiligen Familienwerten zurückbleibt. Zumal anzumerken ist, „ … glücklich bis ans Ende ihrer Tage zu leben“, auch dieser Anspruch stammt aus Zeiten, da die durchschnittliche Lebenserwartung des Menschen bei etwa 35 Jahren lag. Das relativiert unsere Erwartungen auch wieder stark.
Vermutlich wird uns der technische Fortschritt der virtuellen Realität demnächst sogar zur aussterbenden Art machen. Diagnose, ausgestorben an der hochgradigen Spaßorientierung, ohne die Lust Verantwortung für sein Treiben, sprich Nachwuchs zu übernehmen.
Man könnte sagen, hier sind wir trotz aller geistigen Absurditäten, die um den Mythos Liebe entstanden sind, Opfer unseres Verstandes. Denn der fragt uns unbewusst, Warum soll ich mit jemanden Leben, ohne den ich auch allein bestens klar komme? Hier lässt uns die Natur hängen, die Evolution hat das funktionieren der Biochemie und sexueller Orientierung eingeplant, allerdings nur, bis zur Begattung des weiblichen Partners.
Die Evolution versteht von selbstbestimmten Leben und Verstand gar nichts. Es scheint tatsächlich so, je intelligenter eine Art wird, um so gefährdeter wird sie. Spaß gewinnt gegen Pflicht. So intelligent zu unterscheiden, die Belange unserer evolutionären Prägungen, gesellschaftlicher Konditionierung und der Notwendigkeit unsere Verhaltensweisen anzupassen, sind wir noch lange nicht.
Das geistige Konstrukt der Liebe, wie wir es heute kennen, ist tatsächlich erst im frühen Mittelalter entstanden. Sich nach Liebe verzehrende, mit entflammten Herzen dem Weibe huldigen, dieses Verhalten propagierten in diesem Zeitalter erstmals die sogenannten Minnesänger, wie Walter von der Vogelweide. Die heute daraus entstandene Liebesindustrie profitiert immer noch davon. Und das obwohl wir uns eigentlich immer noch benehmen, wie die Bonobos, wir bumsen alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Die einen tatsächlich und die anderen träumen davon.
Und deshalb ist es einfach festzustellen, was Liebe ist ….
Liebe ist heute, Pech gehabt.
Übrigens, diesen Artikel widme ich meiner geliebten Frau Mandy, die immer noch die beste Frau der Welt ist.😘😘😘
George W. Lästerbacke
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Samstag, 18. März 2017
😜 Über das Lästern 🙄
Die überempfindlichen, sich selbst am denken hemmende Menschen, mit wenig Selbstwertgefühl, verstehen das Lästern als als Angriff. Sie sehen das Positive nicht. Doch die mit Erfolg denkenden Zeitgenossen, sehen die Chance zur Diskussion, die oft der Weg zur Verständigung ist. Partner die gleichwertige Ziele verfolgen, nur über den Weg uneins sind, können so gemeinsame Wege finden.
Man darf das positive Lästern nicht mit dem dümmlichen Geschwätz, der halbgebildeten Dschungelcamp schauenden Nachbarn, welche das Bildungslevel des privaten Fernsehens haben mit der intelligenten, lästerlichen Stichelei verwechseln. Das treibt nur den Blutdruck in die Höhe.
George W. Lästerbacke
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Montag, 20. Juni 2016
Die Ernährung der Zukunft
Ich habe gehört, das es neben den alternativen Ernährungsformen für den Menschen, wie die Vegetarier und Veganer, nun Menschen gibt, die bevorzugen einen völlig neuen, absolut anderen Trend. Dabei sei nur nebenbei bemerkt, das insbesondere Vegetarier, Veganer und andere die Pflanzenwelt bedrohenden Ernährungsfetischisten, in Anbetracht dessen, das in den letzten Jahren zunehmend wissenschaftlich belegt nachgewiesen wurde, das Pflanzen, sowohl Gefühle, als auch hoch komplexe soziale Interaktionen untereinander haben, ein neues Problembewusstsein entwickelt werden müsste.
Doch nun gibt es die Steinbeißer. Sie sollen die endgültige Form der ultimativen Lebensart darstellen. Die Steinbeißer achten Flora und Fauna absolut. Die ultimative Ernährungsform der Zukunft für Tierliebhaber und Baumanbeter. Vielleicht auch bald dein neuer Weg zum Seelenheil. Das lutschen an Steinen, den beißen geht ja nicht wirklich. Dieser Trend ist absolut nachvollziehbar. Denn unzählige Studien belegen, das der Stein tatsächlich als die unbelebteste Materie des Universums gelten darf, diese Form der Ernährung Zeitsparend ist und allerorts stehts verfügbar.
Waren Vegetarier als der Tierliebe verfallene Menschen noch belächelt worden, so wurden Veganer als logische, der evolutionären Weiterentwicklung des Menschen zwar zuwiderlaufende Fortsetzung des Vegetarismus, so wurden die Veganer zu religiösen Revoluzzern der neuen Ernährungsformen. Die Veganer galten, als ein Übergang in eine zivilisierte Welt, in der man das Leben achtet. So sind die steinbeißenden, liebevoll Steinies genannt, die Endphase der Ernährungstechnischen Erleuchtung.
Kein lebendes Wesen, ob Tier oder Zucchini, ist nun mehr in Gefahr. Die Neandertalern, die Fleischfresser, welche ihrem Essen noch in die Augen sehen wollten und diesem Essen eine, zumindest theoretisch vorhandene Chance gaben wegzulaufen. Oder die Vegetarier, die sich nur Nahrung suchten, die sich nicht wehren konnte und auch nicht weglaufen. Und sogar, die Veganer, die sich über die Milch saufenden und Eier klauenden Vegetarier hinweg setzten, diese Relikte Ernährungstechnischer Psychopathen sind jetzt die Auslaufmodelle der Evolution.
Selbst der Hunger der Welt kann nun auf lange Sicht gestillt werden. Nur auf Grund der scheinbar unerschöpfliche Mengen von Steinen, der planetaren Baumasse unseres schönen Planeten. Obwohl zu befürchten steht, das auch das in Millionen von Jahren Probleme bringt, wenn man den "Ast" frisst auf dem man sitzt. Allerdings unsere ganzen Endzeit-Propheten machen uns Hoffnung auf ein schnelles Ende der Menschheit.
Bleiben nun die ungeklärten Fragen, haben Steine Gefühle und was machen wir, wenn die Endzeit-Propheten nicht recht haben, und wann haben wir die Erde verzehrt?
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 31. März 2015
April, April ... ihr fallt auch auf jede Schlagzeile rein.
Erinnert ihr euch noch an euren lustigsten Aprilscherz?
Ich glaube mein bester Aprilscherz ist dieser gewesen, die Scheinschwangerschaft. Diese Art boshafter Scherze setzt voraus, dass man eine Partnerin hat, eine stadtbekannte Klatschbase kennt und die Situation spontan ist.
Meine Stamm Disco vor ca 20 Jahren.
Da gab es am Einlass sogar noch eine Kassiererin und Garderobiere. Ich stehe mit meiner Freundin an dem improvisierten Kassentisch. Birgit, die nebenberufliche Kassiererin mustert meine Freundin. »Du siehst heute aber blass aus, um die Nase Klene.« sagt sie. In Bruchteilen von Sekunden rattert mein Hirn, mir fällt ein, es ist 1.April. Bevor meine Freundin antworten kann, sage ich »In ihrem Zustand ganz normal.« und grinse. Unsere Klatschbase schaut erwartungsgemäß erstaunt, saugt die Information auf, die ihr Gehirn natürlich sofort zuordnet. Eine Schwangerschaft, das gibt gleich neuen Tratschstoff. Ich gehe sofort los, damit sie die Info nicht hinterfragen kann. Ich habe ja nichts von einer Schwangerschaft gesagt, schaue nur ganz unschuldig. »Zustand«, dass ist keine Aussage, die sich besonders festmachen lässt, in der Phantasie einer Klatschbase jedoch ....., ich grins schon wieder.
Eine paar Tage später.
Erwartungsgemäß werde ich schon nach zwei Tagen angesprochen, ob meine Freundin schwanger sei. Ich muss das natürlich verneinen.
Zwei Wochen später in meiner Stamm Disco.
Die liebe Birgit, ist wieder an der Kasse. Birgit strahlt mich an »Wie geht es deiner kleinen Freundin?«. Ich na prima, sie ist nach der Erkältung wieder wohl auf.« Birgit »Ich meine doch, ob es ihr und dem Kind gut geht.«. Ich »Welchen Kind?« Birgit »Du hast doch gesagt, sie ist schwanger. ». Ich »Birgit, ich habe gesagt, in ihrem Zustand und meinte ihre Erkältung.«. Birgit »Oh Gott, ich hab schon allen erzählt, dass sie schwanger ist.«. Ich »Birgit, weißt du welcher Tag vor zwei Wochen war? Birgit grübelt »Ne.« Ich »Der 1.April.«. Das Gesicht war unbezahlbar.
Ich denke, in der zeitlichen Ausdehnung eines Aprilscherzes, bin ich nun unübertroffen. Birgit verbreitet jetzt auch nicht mehr soviel Tratsch.
Ich wünsche euch allen einen tollen 1.April.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 1. Juni 2014
Lästerbacke macht Kindertag
Wenn es sonst schon nicht viel aus Hütte zu berichten gibt, Lästerbacke hat wieder das Schöne gefunden. Heute ist Kindertag und da kann ein Kindskopf wie die Lästerbacke nicht tatenlos herum hängen. Zumal die eigenen Mini Taliban natürlich dafür Sorgen, das man seinen Hintern aus dem Haus bewegt. Also ab ins Real Life und mal umgeschaut, was denn so los ist, hier in Hüttentown.
Gerüchteweise hatte man vernommen, dass die Hexen wieder was ausgeheckt haben. Natürlich keine richtigen Hexen, nur die Kräuterhexen vom gleichnamigen Eisenhüttenstädter Verein. Die hatten wieder ein paar schöne Sachen für die Kids vorbereitet. Ein Angebot, was nur zu gerne genutzt wurde.Von ihrem Hoffest auf dem Inselgelände habe ich euch auch ein paar Fotos mitgebracht. Viel Spaß gab es, lecker Eis und natürlich war die oberste Kräuterhexe, Heidi Wiechmann auch selber zugegen. Klar was machte sie? Kinder verzaubern mit Schminke, so konnten viele Kids zauberhaft bemalt, bei den vielen Freizeitangeboten hübsch dekoriert herum tollen und Spaß haben. Zwei Hüpfburgen und diverse Spielaktivitäten, sowie Bastelstraße luden zu einem schönen Nachmittag für die Kids der Stadt.
Ein Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helferlein, die solche Aktivitäten ermöglichen, denn von Seiten amtlicher Stellen kann man aus angeblichen Geldmangel und Desinteresse, vermutlich in diesem Land kaum noch erwarten, dass es Aktivitäten gibt, die dazu dienen, den Kindern, die ja angeblich unsere Zukunft sind, solchen einfachen Spaß und einen vergnüglichen Tag zu ermöglichen.
Auch wenn ich mal bemerken darf, dass da sicher etwas ginge, wenn man nur Lust, Interesse zeigen würde, die Tatkraft einiger Bürger zu nutzen und vielleicht auch Partner suchen würde, die einfach nur materiell oder finanziell unterstützen.
Deshalb hier mal so am Rande erwähnt, liebe Leute, grade Vereine, wie die Kräuterhexen brauchen eure Hilfe, mit ehrenamtlicher Arbeit und auch einfach nur mit ein paar Euros eurer Spende. Das gilt natürlich nicht nur am Kindertag und auch nicht nur für die Kräuterhexen, auch die Vereine die andere Aufgaben übernommen haben, hier in der Stadt brauchen euch. Sie leisten wichtige Arbeit, wo der Staat versagt. Aber schon Morgen könntet ihr diese Hilfe vielleicht auch brauchen.
Also denkt daran, helft und euch wird geholfen. Solltet ihr nicht wissen, wo man sich melden kann, fragt einfach mal die Lästerbacke, da wird euch geholfen, wenn ihr helfen möchtet.
Was sonst noch so ging, leider nicht viel, außer man schaut mal in die Linde, wo die schönen Anlagen der Stadt zum pausieren einladen. Oder man versucht mal in dem gerammelt vollen Laden von Jannys Eis ein Eisbecher zu ergattern. Doch mehr bot die Stadt leider nicht zum Kindertag, vielleicht habt ihr alle Lust, dass mal gemeinsam zu ändern. Wer will meldet sich bei mir und 2015 wird in Hütte mal richtig gerockt zum Kindertag.
George W. Lästerbacke
Gerüchteweise hatte man vernommen, dass die Hexen wieder was ausgeheckt haben. Natürlich keine richtigen Hexen, nur die Kräuterhexen vom gleichnamigen Eisenhüttenstädter Verein. Die hatten wieder ein paar schöne Sachen für die Kids vorbereitet. Ein Angebot, was nur zu gerne genutzt wurde.Von ihrem Hoffest auf dem Inselgelände habe ich euch auch ein paar Fotos mitgebracht. Viel Spaß gab es, lecker Eis und natürlich war die oberste Kräuterhexe, Heidi Wiechmann auch selber zugegen. Klar was machte sie? Kinder verzaubern mit Schminke, so konnten viele Kids zauberhaft bemalt, bei den vielen Freizeitangeboten hübsch dekoriert herum tollen und Spaß haben. Zwei Hüpfburgen und diverse Spielaktivitäten, sowie Bastelstraße luden zu einem schönen Nachmittag für die Kids der Stadt.
Ein Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helferlein, die solche Aktivitäten ermöglichen, denn von Seiten amtlicher Stellen kann man aus angeblichen Geldmangel und Desinteresse, vermutlich in diesem Land kaum noch erwarten, dass es Aktivitäten gibt, die dazu dienen, den Kindern, die ja angeblich unsere Zukunft sind, solchen einfachen Spaß und einen vergnüglichen Tag zu ermöglichen.
Auch wenn ich mal bemerken darf, dass da sicher etwas ginge, wenn man nur Lust, Interesse zeigen würde, die Tatkraft einiger Bürger zu nutzen und vielleicht auch Partner suchen würde, die einfach nur materiell oder finanziell unterstützen.
Deshalb hier mal so am Rande erwähnt, liebe Leute, grade Vereine, wie die Kräuterhexen brauchen eure Hilfe, mit ehrenamtlicher Arbeit und auch einfach nur mit ein paar Euros eurer Spende. Das gilt natürlich nicht nur am Kindertag und auch nicht nur für die Kräuterhexen, auch die Vereine die andere Aufgaben übernommen haben, hier in der Stadt brauchen euch. Sie leisten wichtige Arbeit, wo der Staat versagt. Aber schon Morgen könntet ihr diese Hilfe vielleicht auch brauchen.
Also denkt daran, helft und euch wird geholfen. Solltet ihr nicht wissen, wo man sich melden kann, fragt einfach mal die Lästerbacke, da wird euch geholfen, wenn ihr helfen möchtet.
Was sonst noch so ging, leider nicht viel, außer man schaut mal in die Linde, wo die schönen Anlagen der Stadt zum pausieren einladen. Oder man versucht mal in dem gerammelt vollen Laden von Jannys Eis ein Eisbecher zu ergattern. Doch mehr bot die Stadt leider nicht zum Kindertag, vielleicht habt ihr alle Lust, dass mal gemeinsam zu ändern. Wer will meldet sich bei mir und 2015 wird in Hütte mal richtig gerockt zum Kindertag.
George W. Lästerbacke
Samstag, 30. November 2013
Bild Zeitung auf Stroh?
Passt doch.
Gestern las ich einen Artikel, darüber dass einige Wissenschaftler Papier für Zeitungen, das bekanntlich eine gewisse, spezielle Qualität bieten muss, aus Stroh herstellen kann. Ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Außer das übliche Mainstream Denken, was einem praktisch jeden Tag eingetrichtert wird. Gut für die Umwelt und BlaBlaBla. Was einen so durch den Kopf wandelt, wenn man so etwas liest.
Doch vorhin fiel mein Blick nochmal auf den selben Beitrag und da viel mir wieder ein lästerlicher Gedanke ein, der sich wohl im Alltagsstress nicht raus getraut hat und sich hinter einer Gehirnwindung versteckte.
Zeitungspapier aus Stroh, Leute mit Stroh im Kopf. Ein gedankliches Phantom, was sich praktisch aufdrängt, wenn man zum Beispiel an die Bild Zeitung denkt.
Max Goldt sagte mal über die Bild „ Ein Blatt, das dermaßen vulgär daherkommt und sich seit Ewigkeiten mit kleiner Leute Versteherei drastischster Art anbiedert, müsste angesichts des völligen Fehlens einer Konkurrenz eigentlich mehr als gerade mal 3,5 Millionen Exemplare absetzen. Die Zielgruppe ist doch viel größer.“
„Ist Sie auch, so um die 12-14 Millionen, sagt die Statistik, den jede Ausgabe wird durchschnittlich von drei bis vier Personen gelesen. Ergänze ich mal Max Goldt.“
Nun ja, nun konnte ich mal am frühen Morgen wieder etwas lästern und habe möglicherweise einigen Bild Konsumenten den Spaß am Konsum selbigen Blattes vermiest. Doch was soll es, Jeder macht halt das was er gut kann oder dass, was ihm Spaß macht.
George W. Lästerbacke
Gestern las ich einen Artikel, darüber dass einige Wissenschaftler Papier für Zeitungen, das bekanntlich eine gewisse, spezielle Qualität bieten muss, aus Stroh herstellen kann. Ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Außer das übliche Mainstream Denken, was einem praktisch jeden Tag eingetrichtert wird. Gut für die Umwelt und BlaBlaBla. Was einen so durch den Kopf wandelt, wenn man so etwas liest.
Doch vorhin fiel mein Blick nochmal auf den selben Beitrag und da viel mir wieder ein lästerlicher Gedanke ein, der sich wohl im Alltagsstress nicht raus getraut hat und sich hinter einer Gehirnwindung versteckte.
Zeitungspapier aus Stroh, Leute mit Stroh im Kopf. Ein gedankliches Phantom, was sich praktisch aufdrängt, wenn man zum Beispiel an die Bild Zeitung denkt.
Max Goldt sagte mal über die Bild „ Ein Blatt, das dermaßen vulgär daherkommt und sich seit Ewigkeiten mit kleiner Leute Versteherei drastischster Art anbiedert, müsste angesichts des völligen Fehlens einer Konkurrenz eigentlich mehr als gerade mal 3,5 Millionen Exemplare absetzen. Die Zielgruppe ist doch viel größer.“
„Ist Sie auch, so um die 12-14 Millionen, sagt die Statistik, den jede Ausgabe wird durchschnittlich von drei bis vier Personen gelesen. Ergänze ich mal Max Goldt.“
Nun ja, nun konnte ich mal am frühen Morgen wieder etwas lästern und habe möglicherweise einigen Bild Konsumenten den Spaß am Konsum selbigen Blattes vermiest. Doch was soll es, Jeder macht halt das was er gut kann oder dass, was ihm Spaß macht.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 24. November 2013
Depression, nein danke.
Heute mal, passend zu den häufigen Tagen mit geschlossener Wolkendecke im früheren Land der Dichter und Denker, ein paar Worte über Maßnahmen, die uns trotz Lichtmangel in er dunklen Jahreszeit das Wohlbefinden erhalten.
Da wir nicht in Cuba leben, welches sich rühmen kann, 323 Sonnentage zu haben, müssen wir uns selbst etwas Gutes tun.
Wir müssen keine Experten zu sein, um zu wissen, dass Depressionen mit unsere Körperchemie zu erklären sind. Diverse Botenstoffe sind für das Hochgefühl und Niedergeschlagenheit verantwortlich. Die heutige psychologische Schulmedizin hat ein Standardrezept, die chemische Keule. Obwohl diese Medikamente üble Nebenwirkungen haben, Gewichtszunahme, erhöhtes Suizidrisiko und so weiter, wird einfach nur herum gedoktort, wie man so schön sagt. Den ganzen Menschen zu betrachten, das liegt den heutigen Ärzten fast so fern, wie den Quacksalbern vor Jahrhunderten.
Echte Hilfe sieht anders aus, schon unsere Ahnen wussten, verschiedenste Kräuter, wie das Johanniskraut, Musik, unter Menschen gehen und Spaß hellt die Seele auf.
Jedoch die Depression als Volkskrankheit ist profitabel, wurden 1993 noch ca 75 Tonnen Antidepressiva verordnet, ist es diese Menge heute vielfach verhundertfacht worden. Alles zum Wohl des Kranken? Sicher aber zum Wohl der Pharmaindustrie.
Es gibt in unserer modernen Welt, so viele Möglichkeiten dem Lichtentzug, einem unausgewogenen Hormonhaushalt und seinen negativen Auswirkungen etwas entgegenzusetzen.
Leider lassen uns die Krankenkassen hängen, sie sind eher die traurige Verwaltung ärztlicher Fehlleistungen.Und das gilt nicht nur für den Bereich geistiger Störungen.
Zum Beispiel die Lichttherapie, die ich selbst aktiv nutze, muss man selbst bezahlen. Dabei ist diese Therapie viel günstiger als Tabletten, wirkt und ist gesünder.
Ich habe meine Wohnräume mit Tageslicht Lampen ausgestattet, die etwa die Sonneneinstrahlung in Mitteleuropa, um 12.00 Uhr mittags simulieren. Das hilft bereits vorbeugend, gegen dunkle Gedanken.
In Schweden, so habe ich kürzlich gelesen, gibt es sogar Tageslicht Cafés. Die diesen “Licht“ Service bieten. Ich esse auch täglich, besonders in der dunklen Jahreszeit Johanniskraut Kapseln. Doch bei allen diesen Maßnahmen vergessen die Menschen, das Wichtigste. Der Spaß darf nicht zu kurz kommen. Sich selbst Lebensfreude zu gönnen.
Bewegung an der frischen Luft, Menschen kennen lernen, unter Leute gehen, sich inspirieren lassen. Sex ist auch ganz toll, aber wie soll man denn Sex haben, wenn man sich selbst nicht gestattet, auf andere zu zugehen und gut gelaunt zu sein? Muffelige und deprimiert wirkende Menschen haben seltener Sex, als die Ausgeglichenen.
Man muss jeden Tag seinen inneren Schweinehund besiegen. Doch das Ergebnis lohnt sich, man erarbeitet sich mehr Lebensfreude, ganz ohne Medikamente.
Dunkle Gedanken zu vertreiben und die Wolken von der Seele zu nehmen, das bedarf auch der Kraft zu erkennen, dass ich selbst mein bester Therapeut bin.
Mich ins Gefängnis meines eigenen, subjektiven Jammertals einzuschließen, das nutzt gar nichts. Eher schon, mit Freunden zu reden. Sich erklären lassen, dass die eigene Welt besser ist, als man sie selbst sieht und aktiv auf Menschen zugehen, das sind unsere Wege zum Seelenfrieden.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 31. Oktober 2013
Happy Halloween
Die Kinder sind hibbelig, Hausbesitzer hoffen darauf, das der Kelch diese Jahr an ihnen vorüber geht. Es ist wenigstens ein Tag im Jahr, an dem sich viele Menschen ohne Maske auf die Straße trauen und auch der Besen für die Frau, ist mal wieder salonfähig.
Es ist Halloween. In Brandenburg ein religiöser Feiertag. so müssen die Berliner arbeiten. Gut für die Brandenburger, diese können etwas ausschlafen und dann, ab nach Berlin shoppen. Eine gute Tradition, den der Winter steht vor der Tür und wir brauchen Klamotten. obwohl ich hörte, das auch Berlin zu unserem Leidwesen, diesen Feiertag einführen will.
Pünktlich zum Bonbon verteilen sind wir wieder daheim. Die lieben Kleinen werden, wieder mit vollen Taschen nach Hause kommen. Soviel ist sicher, was wir vorne rausgeben, die Kinder bringen es wieder Heim.
Im allgemeinen werden in Deutschland Kürbise zurecht geschnitzt, nur in Leverkusen malt man einfach ein lustiges Gesicht auf den Bauch von Reiner Calmund .....
Nein, das war nicht der Witz des Tages, der kommt jetzt.
Zwei Skelette stehlen ein Motorrad. Während das eine schon auf dem Motorrad sitzt und abfahrbereit ist, bittet das andere Skelett .„Warte kurz auf mich!“ Es rennt klappernd zurück zum Friedhof und holt sich seinen Grabstein. Daraufhin fragt das erste Skelett „Wozu brauchst du denn deinen Grabstein?“ Antwortet das Andere „Na wenn ich schon ein geklautes Motorrad benutze, will ich wenigstens meine Papiere dabei haben!“
Nun wünsche ich allen die heute frei haben, einen schönen Feiertag und dem Rest, trotzdem “Happy Halloween“. und lass euch noch ein kleines Gedicht da.
Halloween
Die Einen setzen
ne Masken auf,
der Anderen lässt
sie fallen.
Ich fress kleine
Kinder auf, das
tät mir gefallen.
Doch da, das ja
verboten ist, werd
ich ne Hexe
knallen.
Und wenn das
dann erledigt ist,
dann graut auch
schon der Morgen.
Halloween ist auch
vorbei, nun haben
wir andere Sorgen.
© George W. Lästerbacke
Sonntag, 26. Dezember 2010
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