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Montag, 24. September 2018
Das Gruselkabinett
Nein, ich meine nicht Merkel und ihr Kabinett, jedenfalls nicht so direkt. Denn was sollte man dazu noch schreiben, was sich nicht anhört, als wäre es Satire? Hierzu ist alles gesagt, was man wissen muss. Es fehlt nur die Konsequenz diese Regierung loszuwerden, die nur noch vom Bürger ausgehen kann.
Seit der Begriff Kulturschaffende, jedem DDR Bürger noch gut bekannt aus dem SED Zentralorgan „Neues Deutschland“ und den anderen Staatsmedien eine Neuauflage in den Kapital finanzierten Gesamtdeutschen Merkelmedien fand, dürfte auch dem letzten noch übrig gebliebenen, gelernten Ossi klar sein wohin die Reise der DDR-BRD geht.
Der alte Witz von Honeckers Rache, der über Angela Merkel einst die Runde machte hatte wohl mehr Substanz, als wir alle glaubten. Das Vokabular einer Diktatur wird nun schon länger für das Verunglimpfen politisch unliebsamer Personen genutzt und es richt mittlerweile auch schon sehr streng nach Diktatur. Tatsächlich fehlen nur noch die Überlebensgroßen Statuen der Kanzlerin auf innerstädtischen Plätzen, um den Eindruck zu vertiefen, der Personenkult ist nicht mehr zu stoppen.
Selbst ein mächtiger Mann, wie der Verfassungsschutzchef fliegt, wenn er sagt was er denkt. Natürlich wie immer mit freundlichster Unterstützung von Merkelmedien und der ganzen pseudoliberal-linken Szene.
Die ganze politische Mischpoke ist dann noch im munteren Verbund mit der Wirtschaft, der naturgemäß völlig egal ist wer herrscht, solange die Kasse klingelt.
Nun darf man beobachten, wie sich die Lage zuspitzt, natürlich nur für die Detail verliebten Menschen unter uns. Natürlich gibt es schon länger Hetzjagten in Deutschland, aber eher auf Andersdenkende, als auf Andersaussehende, doch solche Details sind kleinlich und ziemlich Nazi.
So ein wenig Mord und Totschlag findet ja medial kaum ein Echo und morgen gibt es sicher wieder eine Studie die belegt, dass der Deutsche sich so sicher fühlt, dass er die Haustür nachts offen lässt, stehts bei offenen Fenster schläft und in der Nacht sorglos Gassi mit dem Hund geht.
Wenn dann doch mal wieder ein Zwischenfall die Öffentlichkeit erregt, dann gibt es ein vom Bundespräsidenten empfohlenes gratis Rockkonzert, freundlichst gesponsert mit Freigetränken von Coca-Cola. Umfragen bestätigen dann flott zum hundertsten mal die erfolgreichste Regierung aller Zeiten und Deutschlands Wirtschaftskraft natürlich auch.
Bundesdeutsche Musterbetriebe, wie die boomende deutsche Metallverarbeitende Industrie in Solingen und natürlich Anderenorts werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen vorgeführt und alles ist Paletti, wie Bennie von der Olsenbande es einst im DDR-Fernsehn ausgedrückt hätte.
Soweit wäre wieder alles gut, weil der Bürger sowieso immer den Wackeldackel gibt und schnell wieder von der Palme ist.
Nur unsere Kulturschaffenden, die Journaille und ihre kapitalen Freunde haben schon die größere Endlösung im Blick befürchte ich. Heute zeige ich eich mal wieder einer von unzähligen Netzfunden seit dem Chemnitzer Messerunglück.
Reiner Woop, ein Theater-Regisseur aus Detmold zeigte auf Twitter, was ihm da vorschwebt in sehr kurzen Worten "Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drauf, Napalm rein, Tür zu". Zwar wurde er wohl von Twitter dafür entfernt oder er war klug genug sich zu löschen und mindestens eine Anzeige wegen Volksverhetzung und Tötungsaufruf folgten. Aber der Hippi auf werweiswas spricht hier wohl den meisten Linken aus dem Herzen, anders kann man deren allgemeines Verhalten auf der Straße und in sozialen Netzwerken wohl kaum deuten. Sie wollen gleich ganz Sachsen und jeden der nicht ihres Geistes ist brennen sehen. Wahlweise wäre wohl auch Arbeitslager, Gaskammer und Galgen akzeptabel, so lange dort kein Merkelbild dran hängt. Denn das würde ihr Diktatur, ich meine natürlich Demokratieverständnis empfindlich stören.
Man darf nur sagen, alle die ihr euch noch für normal haltet, nehmt Merkels Rat an und bevorratet eure Haushalte, aber nicht nur für zwei Wochen.
Denn solche Leute schrecken auch vor einem Bürgerkrieg nicht zurück. Rote Armee Fraktion war gestern heute kommen blutgierige Kulturschaffende und Oberlehrer und ihr Ziel sind nicht die Bonzen, sondern der Teil des Volkes der nicht für eine Umerziehung tauft.
Gruselig oder was?
George W. Lästerbacke
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Montag, 20. November 2017
JAMAIKA ADE!
Das Jamaika gescheitert ist, liegt auch an dem Autismus der Altparteien, im Wahlkampf Kernthemen, wie die Flüchtlingsfragen der Obergrenze und Familiennachzug, die den Wähler interessieren fast auszuschließen, diese aber bei Sondierungen als Standpunkte zu vertreten.
Dieses Verhalten hat alle anderen Verhandlungspunkte, wie Energiepolitik, keine Steuererhöhungen und vieles andere, was man hier als Beispiel nennen könnte und in denen ein Konsens möglich war, unwichtig gemacht.
So bekommt man keine stabile Regierung.
Die einzige Partei, die Konsequent ihre Schwerpunkte gesetzt hat, war die AfD. Diese hat zwar nicht am Jamaika Tisch gesessen, war aber immer dabei. Denn ihr Wahlprogramm wirkte tief. Die AfD forderte nicht nur, das politische Asyl Chaos zu ordnen, sondern fragte auch, welche Konsequenz aus dem Flüchtlingschaos für Merkel folgen sollten.
Das wurde mit einem Respektablen Wahlergebnis für eine neue Partei honoriert, abseits des Mainstream Gequackes von den Nazis und Rechtsextremen.
Solange man Demokratie spielen will, sollte man nicht vergessen, jede Partei ist an seinem Wahlvolk interessiert, wenigstens ein mal in vier Jahren. Außer den Grünen, die halten sich ja sowieso für eine 82% Partei, vergessen nur das Komma dabei.
Wenn man deutschen Soziologen folgt, ist der durchschnittliche Deutsche eher sozial und konservativ. Ein Spektrum, das einst von SPD und CDU recht gut abgedeckt wurde. Nun bekommt der Wähler aber nur noch einen absurden Mix von Einheitsparteien von Merkels Gnaden angeboten. Die Wahlergebnisse der Bundestagswahl 2017, die nur noch konfuse Jamaika Koalitionen oder Regierungsminderheiten zulassen, sind also ein Problem der Altparteien.
Dieses über Jahrzehnte immer mehr verschärfte Problem, der Unklarheit der Parteibilder, wird sich aber auch nicht von heute auf Morgen ändern. Die Jamaika Verhandlungen offenbarten, fast jede Partei war bereit, ihre Wähler zu verprellen, der Macht wegen.
Einzig die FDP bewahrte hier einen gewissen Grad an Selbstdisziplin und beendete die Scharade.
Was jetzt noch bleibt, sind Neuwahlen. Nur fehlt es an Parteien mit neuen, glaubwürdigen Profil. Abgesehen von einer vermutlich gestärkten FDP und der AfD.
George W. Lästerbacke
Freitag, 15. Juli 2016
Es ist eben nicht alles Conchita, Hofer oder Wurst
Es ist interessant zu beobachten, das heute wieder die politische Extreme als Maß der Dinge zu gelten scheint. Demokratie war doch mal als das Mittel der Ausgewogenheit gedacht. Heute stellt sich nur noch die „Bist du nicht für uns, bist du gegen uns!“ Frage.
Für mich als Ostdeutschen, der aus dem sozialistischen Zwangssystems zweigleisiger Mittelmäßigkeit, das nur Pro oder Contra kannte befreit wurde, war die neu gewonnene Pluralität der Meinung sehr angenehm, wenn auch unbequem. Diese Errungenschaft scheint nun verspielt, wenn man im Augenblick nach Österreich oder Deutschland schaut. Man muss meinen, die Länder spalten sich in sogenannte Nazis oder aber Multi-Kulti Bekloppte, die ihre eigene Identität um jeden Preis loswerden möchten. Doch um thematisch bei Österreich zu bleiben, Conchita oder Hofer, was ist los mit Österreich? In Österreich ist doch ganz offensichtlich beides möglich. Denn Conchita oder Hofer, sie sind existente Tatsachen im Alpenland.
Ich sehe überhaupt nicht, das in Österreich polarisiert werden muss, irgendwie Conchita oder irgendwie Hofer, den es ist doch vielen Menschen Wurst. Beides ist möglich im modernen Österreich. Ebenso wie eine Straßenkünstler neben einen klassischen Burgtheater Ensemble existiert. Das ist Pluralität die man in einer Demokratie wünscht und verlangen darf. Ob in der Kunst oder der Politik. Ich denke das Österreich im 21.Jahrhundert kann sich sehen lassen und muss sich weder als "braun" noch als "rot-grün" links-grün versifft bezeichnen lassen. Das sollte man bestenfalls Politikern unterstellen, die sich als Demagogen oder politische Taktierer entpuppen.
Denn menschlichen Abfall suchte man bereits in früheren Tagen vergebens unter der Brücke, fand ihn aber immer in der Schickeria, in der Politik, in Parteien oder in menschenverachtenden demagogischen Gruppen von Extremisten jeder Couleur.
Viel mehr ist es so, der normale Österreicher hat gelernt, das man verpeilte Politiker nur durch Wahlen zur Räson bringen kann. Eine Lektion, die sich in ganz Europa verbreitet, Demokratie muss man leben. Der Charme an Österreich für mich war immer, das Österreich zwischen all seiner eher charmanten Spießigkeit recht bunt wirkte. Sich aber nichts aufzwingen ließ, was weltfremde Politiker fürs das richtige kulturelle Credo halten. Etwas, was Leute aus Wolkenkuckucksheim ihrem Volk verordnen wollen.
Nun hat das Volk zu viel Hofer gewählt, so scheint es. Das es scheinbar politische Kräfte gibt, die geneigt sind, auch Wahlbetrug als geeignetes Mittel zu sehen, um weiterhin Volks erzieherisch zu wirken. Sonst wäre wohl die Wahl nicht nochmals angesetzt worden. Schuld sind die Volksnötiger selbst an dem Debakel. Sicher ist, man kann seine Selbstherrlichkeit weit treiben, doch noch sind Wahlen die Grenze, welche zu respektieren ist. Das müssen die Antidemokratischen Kräfte in der Regierung und an den Schaltstellen der Macht wohl wieder lernen.
Obwohl der Hofer wohl mit vielen seinen Ansichten neben den Ansichten der vieler österreichischer Bürgern liegt. Sagt das Wahlergebnis viel über die Rot-Grüne Regierung aus, die offensichtlich die Unterstützung des Wählers verloren hat. Einen Hofer kann man auch wieder abwählen, das weiß der Bürger. Aber den rot-grünen Polit-Mob, der sich aufführt wie ein Stalin Verschnitt, den gilt es loszuwerden. Selbst wenn man wählt, was man so gar nicht will. Schlimm genug, das der Bürger keine Alternativen hat.
Obwohl die wenigsten Menschen sich größere Sorgen über das Zusammenleben mit ausländischen Mitbürgern machen, die im Alltag gut integriert sind oder sich an Homosexuellen stören, sehen sie doch, wenn der Staat und Parteien versagen. Schlimmer noch, Parteien, die dem Bürger eine Regierung mit diktatorischen Zügen zumuten.
Nicht zu Unrecht fordern sie nun Konsequenzen und wenn es die Wahl eines Herrn Hofer ist. Denn der Wähler bezahlen diesen Staat und seine Bediensteten dafür, das er Recht, Ordnung, Sozialsysteme und alles was eine Nation ausmacht in ihrem Interesse verwaltet. Dafür müssen sich Bürger nicht, in mit ihren Steuermitteln, staatlich finanzierten Kampagnen als braunes Pack oder ähnlichen beschimpfen lassen. Denn so funktioniert Demokratie nun mal nicht. Und wer sich darum einen Dreck schert, bekommt die Quittung. Bei Politikern und ihren Helfern, die versuchen Wahlen zu manipulieren, können wir von antidemokratischen Pack und Faschisten reden. Denn Faschismus ist nur das optimale Trägerelement für verschiedenste, radikale Ideologien, ob rechts oder links.
Ob nun eine Frau mit Bart bejubelt wird, die ein Mann ist, und so etwas für die Toleranz und Verständnis gegenüber Homosexualität oder Transsexualität getan wird, das sei dahin gestellt. Ich fand Conchita gelungen und provokant. Oder ob man einen Herren wählt, der hinterwäldlerische Weltbilder vertritt. Wenn es nötig ist, um die etablierte Politik wieder auf Kurs und den Boden der Tatsachen zu holen, dann ist das für mich Mittel zum Zweck. Conchita und Hofer sind lebendige Demokratie. Seid stolz auf euch Österreich, denn der Letzte, der am Ende Schadensbegrenzung betreiben kann und muss, ist der wählende Bürger. Der weiß, wann Grenzen der Politik überschritten sind.
Ich habe keine Angst vor Österreich, eher im Moment vor dem etablierten politischen Deutschland. Denn für uns soll ein Sultan, dem man wohl jede demokratische Kompetenz absprechen darf, Probleme lösen, die ein großmäulige Kanzlerin und ihre wild gewordene, bizarre Allianz aus Grünen und Linksradikalen verursacht haben. Das Motto "Legal, illegal, scheißegal!" ist zum neuen politischen Credo gemacht worden. Die politische Kaste läuft Amok und kümmert sich einen Scheiß um die geltenden deutschen Gesetze. Und das in einer internationalen Situation, in der eben diese Gesetze richtig angewandt nötig sind, um Menschen, die wirklich durch Krieg in Not geraten sind, Hilfe leisten zu können.
Diese hilfsbedürftigen Menschen werden nun einem Sultan Erdogan überlassen und das nur zu Gunsten hunderttausende illegaler Einwanderer, die nichts anderes als Wirtschaftsmigranten sind. Wirtschaftsmigranten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weder Asyl noch Bleiberecht erhalten werden. Aber auch zu verhindern wissen, das sie abgeschoben werden.
Die deutsche Regierung hat auf ganzer Front versagt und damit einer Partei, der AfD, die man gut einem Hofer zuordnen darf, den Weg bereitet. Mit den Folgen werden wir leben müssen, aber ob die AfD negativ für Deutschland ist, das muss erst bewiesen werden. Die sogenannten demokratische Parteien, die sich über Volk und Gesetz stellen, sind es ganz sicher.
Georg W. Lästerbacke
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