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Samstag, 13. Oktober 2018

Die neue Linke


Ein Heimspiel ohne Hirn.

Die sich selbst oft neue Linke nennenden sind schon ein absurdes menschliches Schauspiel, welches man in seiner evolutionären Fehlentwicklung seit dem zweiten Weltkrieg gut beobachten kann.

Grundsätzlich ist Marx die Basis jeder linken Idee und vermutlich auch noch einiger Utopisten. Ich persönlich lehne eine Welt, in der alles gleichmäßig und gut verteilt ist auch sicher nicht ab. Profitgier bringt eine Zivilisation sicher ab einem gewissen Entwicklungsstadium auch nicht mehr weiter. Das Gegenteil ist der Fall. Profitgier und damit die Triebfeder des Kapitalismus hindert eine Zivilisation eher in ihrer Entwicklung. Ab einem gewissen Punkt endet die natürliche Entfaltung, weil gute, gemeinnützige Ideen aus vielerlei Gründen unterdrückt werden können. Beispiele kann man schon heute unzählige finden. Das Spektrum kann von der Technologie bis zum sozialen Bereich reichen. Aus dieser Sicht bin ich vermutlich selbst eher ein Linker. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, viele linke Ideen sind heute salonfähig und gesellschaftlich anerkannt. Blickt man in die alte BRD, bis ca 2000, so hätten einige bereits das Paradies beschrieben. Dass wäre wohl etwas übertrieben, aber für viele Menschen auf diesem Planeten herrschten hier Paradiesische Zustände, bis die Pseudolinken übernahmen.
Politische Missgeburten, als nichts anderes kann man das politische Ideologiegebräu aus einer rot grünen schwarzen Suppe bezeichnen, was in Jahrzehnten aus diesen Land einen Staat formte der der Welt ein soziales Vorbild sein konnte. Menschen dem Humanismus verbunden erzogen hat, nur um das alles dann wieder von korrupten und degenerierten selbsternannten linken Eliten zerstören zu lassen. Die gar nicht mehr wissen was sie sind.

Agenda2010, die Missgeburt die das Ende der Sozialdemokratie, humanistischer Ideen, Demokratie und Freiheit in Deutschland mit einem zuerst überhörten Paukenschlag einläutete.
Geistiger Vater, ein neo liberaler Wirrkopf im sozialdemokratischen Kostüm und die schon immer geistig unterprivilegiert wirkenden Grünen. Natürlich freundlich unterstützt auch durch die Vertreter des Kapitals. Was einleuchtet, denn irgendwo muss auch Verstand dabei sein, wenn auch ein sehr bösartiger. Wir sprechen immer noch von dem Linken Spektrum.
Denn so, wie offiziell ein rechtes Spektrum definiert wird, müsste man nichts anderes von diesem erwarten, als eine Agenda2010. Jedoch von denen, die vorgeben das Proletariat zu vertreten muss man das nicht. Obwohl man der Linken zugestehen muss, richtig laut äußert sich von diesen Linken zum Proletariat schon lange niemand mehr. Es sind eher Lippenbekenntnisse oder eben die marxistische Folklore in Form von Liedern und Zitaten. Denn die neuen Linken haben schon lange andere Idole, reiche Kriegstreiber wie Hillary Clinton und Barak Obama, die geflissentlichen, gut bezahlten Helfer des militärisch-Industriellen Komplexes der USA. Neue Feindbilder haben sie natürlich auch, der Feind ist jeder, egal ob Proletarier oder Oberklasse, der nicht ihre Ansichten teilt. Faschismus haben sie vermutlich von Mussolini gelernt, der Faschismus als lehre Hülle beschrieb, die man mit allerlei Ideologie füllen kann.
Obwohl wir in der Geschichte bereits oft beobachten konnten, dass den Linken nichts heilig ist, wie schon 1914, als sie kaiserliche Kriegsanleihen absegneten und denn ersten Weltkrieg so mit finanzierten, zeigen uns die linken der Neuzeit, dass es noch viel schlimmer geht. Denn linkes Gedankengut erweist sich als moralisch sehr flexibel. Waffenlieferungen, Kriegseinsätze und vieles mehr, wenn denn der Gegner ins Konzept passt. "Krieg ist nichts Gutes, es sei denn man tut es!" könnte ein neues Motto der Pseudolinken globalen Bewegung werden.

Es bleibt der geflügelte Satz der zersplitterten Linken von 1914 „Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten.“ erhalten. Eine dünne Mahnung, wenn es niemanden mehr gibt, den man mahnen könnte.

Doch hier darf man wenigstens noch behaupten, dabei hatten die Sozialdemokraten 1914 noch den Wirtschaftsaufschwung im Auge, von dem natürlich auch die Arbeiter indirekt partizipieren sollten. Unbedingt einen Krieg zu finanzieren, dass war wohl nicht ihr Ansinnen. Aber mit gefangen, heißt auch mit gehangen. Und soweit man es historisch verfolgen kann, war damals in der kaiserlichen Diplomatie auch immer noch Deeskalation zwischen den potentiellen Kriegsgegnern das Ziel. Ein Umstand der zwar belegt ist, aber in der Antideutschen Propaganda gerne unterschlagen wird. Denn die Verzerrung der historischen Fakten ist den Kriegsgewinnern natürlich wichtig. In einem Krieg muss immer der richtige der Schuldige sein. Wozu sollte Krieg sonst auch nützen? Die andere Frage, womit rechtfertigen die neuen Pseudo-Linken ihr tun? Eigentlich mit gar nichts, gut läuft es heute schon, wenn ein Linker eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet, nicht mit Fake News.

Heute kommen Pseudo-Linken schon geistig ins schwimmen, wenn man sie fragt, was nützt dass was ihr tut der Arbeiterklasse?
Das lange Schweigen oder der folgende langanhaltende Redeschwall gibt die Antwort, wir haben keine Antwort.

Die linke Realität ist, der Bodensatz kämpft als Antifa und Schwarzer Block auf der Straße, zieht brandschatzend und plündernd durch deutsche Innenstädte und nützt jede Gelegenheit Andersdenkende zu diffamieren bis hin dazu, ihnen körperlich zu schaden. Einige wenige Menschen helfen wirklich und das nicht weil sie einer linken Ideologie dienen, sondern als Menschenfreunde. Wenn diese Hilfe auch nichts mit Ursachenbekämpfung zutun hat und nur als Feigenblatt für Inhaltsleere dient.
Und der Rest der Linken?
Der Rest ist großflächig verteilter intellektueller Müll, der die Welt beglücken will mit Ideen, bei denen ihnen selbst ein Karl Marx einen Vogel gezeigt hätte.
Denn mit Proletarier aller Länder vereinigt euch meinte Karl Marx, verbindet euch zum Kampf gegen Ausbeutung und Kapitalismus, stärkt die Arbeiterklasse auf dass Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit regiere. Er meinte nicht, flutet Europa mit Menschen anderer Kulturen, in der Hauptsache potente junge Männer, die mehr an euren Geld und euren Frauen interessiert sind, als am Aufbau einer fairen und gerechten Gesellschaft.

Der Marxismus mag von einer Welt geträumt haben, in der sich die Produktionsmittel und die Macht in Händen des Proletariats befinden, aber keineswegs von einer Leistungsfreiheit gewährenden Multi-Kulti-religiösen Gesellschaft. Es geht um Vereinigung, nicht um Begattung.

Denn Marx mag ein Vordenker in Sachen einer besseren Gesellschaft gewesen sein, aber unbedingt ein unvoreingenommener toleranter Freund der interrassischen Begattung, dass war er mit Sicherheit nicht. Wie wohl die meisten seiner Zeitgenossen. Ein Zitat aus einem Briefwechsel mit seinem Finanzier und Freund Friedrich Engels macht dass deutlich.

"Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlössen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt her vorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
Brief an Friedrich Engels, 30. Juli 1862, Karl Marx.

Der einzige Grund, warum der Marxismus diffamiert wird ist, er stellt die kapitalistische Weltordnung in Frage. Noch ein Grund warum die Linken von heute, keine Linken mehr sind, sie stellen weder den Kapitalismus in Frage, noch ist die Arbeiterklasse ihr Hauptinteresse.
Sie sind die absurdeste Art von faschistischen Globalisten. Meine Oma hätte gesagt, dass ist weder Fisch noch Fleisch, so etwas isst man nicht. Ich sage, so etwas braucht niemand.
Und dass was man gemeinhin als Sozialismus oder Kommunismus bezeichnet, waren die erfolglosen nietzscheanischen Versuche die Idee, den Marxismus umzusetzen und den Menschen zu überwinden. Nietzsches Übermensch sollte der neue Typus Mensch werden, der alle die Schwächen die den Menschen im Alltag scheitern lassen überwindet.
Aber hier war Friedrich Nietzsche als Philosoph klüger als Karl Marx, er erkannte die Schwäche des Menschen als Hindernis jeder Revolution, der Philosoph Karl Marx erkannte das hingegen nicht.
In diesem unverstandenen Kontext waren Linke eigentlich immer Nietzscheaner, selbst wenn es ihnen nicht bewusst ist.

Was wir weiterhin in der ersten Reihe beobachten können ist, wie der Kapitalismus die linke Idee vereinnahmt, wenn wir nach China schauen. Chinesischer Staatskapitalismus ist ein Erfolgsmodell. Allerdings nicht für die Arbeiterklasse. Auch hier ist Faschismus die Antwort und Kommunismus nur eine Propagandalüge.

Welche Monstrositäten daraus entstehen können haben wir gut am Hitlerfaschismus gesehen, am Stalinismus und heute wieder gut zu erkennen am Linksfaschismus. Der grade erst anfängt die Welt zu erobern und die Menschheit vermutlich mit Milliarden Toten beglücken wird, wenn er erst mal richtig Fahrt aufgenommen hat. Denn diesmal hat sich der Kapitalismus mit den Pseudo-Linken verbündet, denen der Sieg ihrer wirren Ideologie viel wichtiger ist als der Mensch.

Die neuen Pseudo-Linken sehen lieber der eigenen Arbeiterklasse beim sterben zu, als sich für ihr Wohlergehen einzusetzen, nur um ihre globalen Ideen umzusetzen. Hier sind die Linken und die Kapitalisten sich sehr ähnlich. Sie paktieren für den Sieg ihrer Ideologie mit jedem, der ihnen sagt, was sie hören möchten. Mit Linken hat das gar nichts mehr zu tun, denn sie sind keine Übermenschen nach Nietzsches Vorbild, nur ein paar Penner mehr, die das Leistungsprinzip negieren und sich dem Geld zu gewannt haben. Insbesondere dem Geld anderer Leute.
Psychologen würden hierfür vermutlich verschiedenste Arten von Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren. Ich denke aber, dass ist eher ein evolutionäres Problem. Der Mensch ist schlicht noch zu dumm, um das große Ganze zu begreifen. Im Moment riecht es eher nach Pseudo-Linksdiktatur ganz ohne Marx aber mit einem potentiellen Weltkrieg.

Dass ist eine Phase der Evolution, man muss sie nur überleben. Nachdem man schon fast alles ausprobiert hat, ist nun eben der Multikulti-Religions-Finanzmix dran.

Die selbe Beschreibung gilt im großen Ganzen auch für die sogenannte Rechte. Erst die Parteilichkeit in jeder Form ermöglicht es dem Kapitalismus sein parasitäres Dasein zu führen und die Dummheit natürlich.
Das Hauptproblem von Veränderung ist, sie kann nur wirken, wenn das Schubladen denken überwunden ist und der Übermensch Nietzsches anfängt zu denken. Wer wirklich Veränderung will, wählt heute wohl wieder Genosse Kalaschnikow und keine Volksverräter. Denn für den Segen bringenden Frieden fehlt es der Menschheit, ob links, rechts oder in der Mitte am Verstand.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 24. Juni 2018

Der Schuldkult und die Deutschen


Der Schuldkult um die Deutschen und den zweiten Weltkrieg dauert nun siebzig Jahrzehnte an. Es steht außer Frage, Deutschland war Ausgangspunkt des schrecklichsten Krieges der Neuzeit in der Welt. Deutsche Truppen verheerten ganz Europa, mordeten, plünderten und begingen unzählige Gräueltaten. Die systematische Vernichtung von jüdischen Mitbürgern in ganz Europa war nur eines von unzähligen Verbrechen, die nie in Vergessenheit geraten sollten. Jedes Mahnmal und seine Errichtung erzählt uns von neuem diese Geschichte. Das ist auch richtig.

Richtig ist auch, dieser Krieg wäre nicht ohne das deutsche Volk, der Generation der Urgroßeltern nicht möglich gewesen. Doch im 21. Jahrhundert, der Zeit der Urgroßenkel, welche tatsächlich andere Deutsche sind, muss es auch möglich sein, mehr als nur die Mitschuld der Uhrgroßelterngeneration zu betrachten und so den Schuldkult immer weiter zu vererben. Es muss für folgende Generationen möglich sein, die Fehler der Altvorderen zu betrachten, ohne zu sagen, wir waren das. Denn wir sind ganz anders aufgewachsene Menschen, mit einem Weltbild, das sich längst gewandelt hat. Wir und unsere Kinder sind die Zukunft.

Es ist Zeit, das neue Deutsche Volk aus seiner Sippenhaft zu entlassen. Die mittlerweile in bizarre Phantasien geistig verwirrter links-rechts irgendwas Deutscher ausartet, sich selbst abzuschaffen.

Der zweite Weltkrieg ist wohl das meist besprochene Thema auf der Welt. Grundsätzlich gibt es hier wohl nichts, was noch nicht besprochen wurde, selbst für Nischenthemen gibt es an jeder Ecke einen echten oder selbsternannten Experten.

Von den ganzen Blödmännern, die mit ihrer Halbbildung dazwischen quatschen und ihr eigenes politisches Süppchen kochen oder einfach nur mal etwas sagen wollen, von denen wollen wir heute nicht reden. Obwohl diese durchaus gefährlich sind. Alexander von Humboldt formulierte es einmal Sinn gemäß ´Ich habe keine Angst vor der Meinung über die Welt, von Leuten, die diese Welt bereisten. Ich habe Angst vor der Meinung der Menschen, die das nicht taten´.

Gesichert darf man den zweiten Weltkrieg als globales Desaster einer Menschen verachtenden und reichlich Hirnlosen Ideologie betrachten. Für die als der absolute Frontmann Adolf Hitler Pate steht. Und das zu recht, denn diesem Irren, wird jedes negativ belastete Superlativ gerecht. Größenwahnsinnig, Machtbesessen, Menschen verachtend und letzten Endes auch saublöd. Denn wer so fern jeder Realität existiert, sich von seinem Hass dominieren lässt und sein Potential, andere Menschen zu motivieren nur nutzt, um seinen wahnwitzigen Ideen zu frönen, anstatt Gutes zu bewirken, der ist saublöd. Natürlich scheint er auf eine unverschämt clevere Art klug, betrachtet man nur herausgelöst seinen Aufstieg zum Führer. Doch letztlich bewies er sich nur als kleingeistiger von Beratungsresistenz dominierter Klugscheißer.

Hitler war genial als es darum ging, sich an die Macht zu mogeln und Massen zu manipulieren. Er hatte dabei eine Menge Helfer aus Politik und Wirtschaft, die tatsächlich so dämlich waren, ihn für steuerbar zu halten.
Doch hier endeten seine Qualitäten auch schon. Als großer Staatsdenker, Anführer eines Volkes und als großer militärischer Führer hat er offensichtlich völlig versagt. Er war weder National, noch Sozialist, so wie er sich gern selbst darstellte. Eher schon war er ein Volksverräter.
Ihm ging es nie um das deutsche Volk als Gemeinschaft, sondern einzig um seine verdrehte Weltsicht. In der das Judentum mit den Weltfinanzverbrechertum, eins war, was so (selbsterklärend) gar nicht stimmte.
Er stellte ein Volk, seine kulturellen Güter, dessen Forscher- und Wissenschaftsgeist, dessen Fleiß und seine Begeisterung in seine Dienste, um einzig und allein seine Menschen verachtenden Ziele umzusetzen. Auf so wenig kann man diesen Mann reduzieren.

Nachdem ich das hier als Epilog sehe, einfach mal zu einem anderen Aspekt, des zweiten Weltkrieges. Der sensationellen Leistung eines Volkes und seinen Innovationen. Ein Thema, was eigentlich immer nur als Randnotiz Erwähnung findet und mit erhobenen Zeigefinger. Doch der zweite Weltkrieg war auch eine Zeit, in der sich zeigte, zu was Menschen fähig sind. Sowohl im negativen, als auch im positiven Sinne. Kein Punkt der Geschichte brachte in kürzester Frist so viele technische und gesellschaftliche Innovationen auf breiter Ebene.

Gesellschaftlich schuf Hitler Strukturen, die bis in die kleinste Einheit, die Familie wirken konnten um das Volk zu einen, er schuf Arbeit und damit das erste mal seit Ende des ersten Weltkrieges soziale Sicherheit. Durch die Motivation der Bevölkerung, in diversen Verbänden aktiv am gesellschaftlichen Umbau mitzuwirken, schuf er Verbundenheit und ebenso wirkungsvolle Kontrollmechanismen, um das Volk zu kontrollieren. Dieses Vorhaben war ohne Zweifel erfolgreich. Da Hitler hier noch keine staatlichen Zwänge verordnete. Der Eintritt in die NSDAP, den Bund deutscher Mädchen, die Hitlerjugend und andere politische Organisationen erfolgte im Regelfall ohne Zwang und brachte den Mitgliedern mittelbar und unmittelbare Vorteile.
Mussolini formulierte es einmal so. Faschismus ist eine leere Hülse, welche man nur mit Inhalten füllen muss. Anders formuliert, Faschismus ist für jede Ideologie gut. Hitler hatte das früh und schnell erkannt und missbraucht hier die Begrifflichkeiten National und Sozialismus um eine Diktatur zu verfestigen, die sich weder wirklich am Nationalstaatentum, noch an sozialen Themen orientierte. Wir wissen alle, dass sein erklärtes Ziel die Weltherrschaft war.

Das alles wurde aber nur möglich, weil das deutsche Volk pausenlos arbeitete und die Ressourcen schuf für Forschung, Technik und Innovation. Was hier geschah, war ein epochaler gesellschaftlicher Kraftakt. Ein Volk arbeitete daran, sein Land wieder zu einer großen Nation zu machen. Man glaubte wieder an seine Stärke und Größe. Die Dissonanz zwischen dem, was das Volk erreichen wollte und dem, was ihm von einem Adolf Hitler vorgegaukelt wurde, hätte nicht größer sein können, das ist wahr. Doch wenigen Deutschen wurde das Große und Ganze bewusst, was Hitler plante. Genie und Wahnsinn verkennt man leicht in der Verblendung. Das deutsche Volk ist hier längst kein historischer Einzelfall. Es funktionierte wie eine Einheit und eine der schlimmen Nebenwirkungen war, das wegsehen, das Ignorieren und der Glaube an die Durchhalteparolen.

Es ist leicht einem Volk vorzuwerfen, dass es sich für einen Weg benutzen ließ, der die Welt an den Abgrund brachte, wenn man nur zurück blickt. Doch dabei vergisst, das dieses Volk eigentlich nach vorne schaute. Aus einem Land, das von den Siegermächten, des ersten Weltkrieges am Rande eine industriellen Schwellenlandes gehalten wurde, das teils schwere Not litt, sozial am Boden lag und davon träumte, wieder etwas darzustellen in der Welt. Eine Art von Patriotismus, die keinem Land dieser Erde fremd ist, von dem aber so getan wird, als wäre es eine deutsche Erfindung. Nein jedes Volk wandelt einmal zwischen dem schmalen Grad, von Heimatliebe und Fanatismus, es braucht nur den Katalysator, der die eine oder andere Richtung bestimmt. Und hier gilt, Hitler war der Katalysator für einen Zustand in Deutschland der Unerträglich war. Nicht zuletzt dem Umstand der Politik der Vertragsstaaten von Versailles gegenüber dem geschlagenen Deutschland trug die Verantwortung für den Aufstieg Hitlers. Im frühen zwanzigsten Jahrhundert war das Nationalstaatentum, sprich Patriotismus, das Blut in den Adern einer Nationen. Es stärkte das "Wir" Gefühl. Ein Land zu demütigen und klein zuhalten, garantierte praktisch dessen Widerstand. Heute mag das anders sein, denn heute feiern sich Invasoren und Besatzer als Befreier. Doch damals sah man das global ganz anders. Ein historischer Fakt, der nichts entschuldigt, was unter Hitlers Diktatur geschehen ist, es aber als existierende Tatsache in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Und trotz aller negativen Superlative, die man für für die Hitler Diktatur finden kann, sollte man nicht vernachlässigen, was eine geeinte Gesellschaft schaffen kann, wenn alle beieinander stehen, man konnte auf nationaler Ebene in Deutschland sehen. Was diese Welt für erstaunliche Dinge zu sehen bekam, in zwölf Jahren einer verbrecherischen Diktatur unter der auch das Volk litt, wenn es vom Kurs abgewichen ist, war erstaunlich.

Fast in jedem Bereich von Wissenschaft und Forschung Pionierleistungen, von denen wir heute noch profitieren und in Zukunft noch profitieren werden. Wobei man allerdings nicht vergessen sollte, was als unmittelbare Folge des zweiten Weltkrieges zu sehen ist. Deutschland verlor seine größten Denker und intellektuelle Eliten an die Siegermächte und brauchte viel Zeit, um diesen Wissensabfluss zu verkraften. Die Breite, gut gebildete Mittelschicht, die Deutschlands größte Ressource war, wanderte vielerorts ab, in die Länder der Siegermächte und das bereits, bevor Deutschland überhaupt in den Krieg eintrat. Viele deutsche Forscher flohen aus Angst vor der Judenverfolgung, andere folgten ihrem Gewissen. Nur ein Teil deutscher Eliten verkaufte dem Teufel seine Seele. Gleiches galt für das Deutsche Volk, nur fehlte dem eben auch die Möglichkeiten, Hitler den Rücken zu kehren. Und Widerstand aus einer sicheren Entfernung zu leisten oder in der Höhle des Löwen, das sind zwei völlig andere Dinge. Das sollte man auch bedenken, bevor man den Deutschen generell verurteilt. Ein kluger Mann sagte "Ich will den Dreck nicht vom Deutschen Volk waschen, aber ich möchte ihn gleichmäßiger verteilen."

Ein Fazit zum zweite Weltkrieg ist auch, dieser brachte einen Umbruch in die Zukunft. So erschreckend seine menschlichen Verfehlungen auch waren, so gab es auch einen Pioniergeist, der die Welt noch heute bewegt. Ein gesamtes Volk schaffte, was keiner für möglich hielt, es zog an einem Strang, um sein Leben zu verbessern. Die Leistungen werden auch nicht kleiner, weil sie dem Bösen dienten. Das Böse hat viele Gesichter und manchmal, will man diese Gesichter nicht sehen. Heute ist das deutsche Volk, eines der friedliebendsten Völker der Welt. Es hat etwas aus seiner Geschichte gelernt. Es lebt mit anderen Völkern in einem friedlichen, gemeinschaftlichen Europa ohne Waffenstarrende Konflikte. Es hat friedlich Bedeutung erlangt, Bedeutung die die Welt besser gemacht hat. In Europa konnte Deutschland lernen, aufzustehen und Interessen zu vertreten ohne zu drohen, zu beißen und zu kratzen.

Nun sollte die Welt vom deutschen Volk lernen, wie man die Welt friedlich mit Diplomatie, Leistungswille und Freundschaft besser gestaltet. Deutschland bedeutet auch irren, fallen, aufstehen, lernen und es dann besser machen.

Doch die Politik einiger Staaten und ihre von Konzernen gesteuerte Machtausübung hat nichts gelernt. Sie will die Welt wieder in Kriege stürzen, die nur den Mächtigen und Reichen dienen. Nun aber begehrt das deutsche Volk dagegen auf und dass passt vielen in Politik und Wirtschaft nicht.

Wir wollen keine Kriege, weil wir die Ressourcen und das Öl anderer Länder nicht stehlen müssen, wir wollen Frieden, weil dieser Frieden, die einzige Ressource gedeihen lässt, die dieses Land braucht. Wissen, Forscherdrang und Fleiß.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 15. August 2017

Deutschlands moralischer Bankrott


Deutschland‬ darf man in diesen Tagen, in Zeiten der ‪#‎Flüchtlingskrise‬ bestätigen, dass es moralisch in den Bankrott trudelt. So würde es wohl der Optimist formulieren, der Pessimist, würde sagen, es ist bereits moralisch Bankrott. Doch Perspektiven, sind nicht das Thema.
Eher Ursachennennung und diese Ursachen sind erschreckend banal. Wenn eine Gesellschaft, speziell deren führenden Köpfe, nicht bereit ist, große Probleme durch den Dialog mit dem Bürger, im Sinne demokratischer Gespräche aller Interessengruppen anzugehen, der mag wirtschaftlich potent sein, jedoch geistig arm. Keine glaubwürdiger Politiker, vertritt mehr das Volk, welchen ihn wählte. Für das Deutschland unserer Tage empfinde im allgemeinen nur noch Abscheu, über die Hetze, die Sprachverrohung und die Arroganz der politischen Kaste.

Weder kann ich, noch jeder Mensch, der keine Gossen Kinderstube in frühen Jahren erfahren hat, akzeptiert die Tonart, die Göbbels Rhetorik, der einen Seite oder der anderen Seite. Das verunglimpfen des politischen Gegners mit übelsten Beschimpfungen, ist in Deutschland wieder Salonfähig geworden.
Wobei man sagen darf, der Quell des Übels sind nicht sogenannten Rechte Parteien sondern die, die Staatsgewalt ausübenden Parteien. Aber auch Oppositionsparteien, wie die Grünen oder die FDP.
Man kann zur Zeit gut beobachten, dass die rechte Seite des Meinungsspektrums, tatsächlich mehr Fakten parat hat, um zu argumentieren. Von Seiten der Regierung und anderen jedoch wird nur noch ideologisiert. Hier herrscht, was man gemeinhin als Meinungsfaschismus bezeichnet. Ob Arschloch, Drecksnazis oder Pack, der Nazi und Gossenjargon ist aus der Tagespolitik nicht mehr wegzudenken.
Das empört mich, jeder versucht seine Kinder auch verbal gesund zu erziehen. Doch hier wird vorgelebt, was wir unseren Kindern verbieten. Kontroverse Standpunkte sind keine Rechtfertigung für gesellschaftliche Vorbilder, sich so zu benehmen.
Der Dialog mit den Bürgern wird nicht geführt, stattdessen Parolen und Ideologie. Ob man alle Forderungen der Bürger so erfüllen sollte oder will, ob diese Forderungen alltagstaugliche Politik möglich machen, dass lasse ich heute außen vor.
Auch oder obwohl die verbalen Patzer einiger "Amateur“ Politiker, gelegentlich daneben gehen, wie bei der AfD, spielt hier keine Rolle mehr. Dass könnte man an dieser Stelle mit rhetorischer und politischer Ungeübtheit entschuldigen, muss es aber nicht unkommentiert lassen.
Doch mit welchen Argumenten entschuldigen sich die Berufspolitiker aus der Regierung, ihren verbalen Attacken gegen ganze Bevölkerungsgruppen, falsch Darstellungen und schlichte Lügen?

Von den Entgleisungen des SPD Gabriels mit Pack für Demonstranten aus dem einfachen Volk, bis zum Arschloch und Drecksnazie des CDU Generals Tauber, auf Facebook und Twitter. Es geht nicht mehr um Fakten oder Politischen Dialog, es geht nur noch darum Recht zu haben und den politisch Andersdenkenden medial wirksam zu diffamieren. Von verfassungsfeindlichen Umtrieben, durch manipulierte Gesetzgebung, rede ich nicht mal. Stichwort NetzDG.

Wir können ruhig die AfD, als Beispiel nehmen, diese Partei steht bekanntlich unter verbalen Dauerfeuer. Ich halte von der AfD nicht viel, weil sie mir zu konservativ ist. Ich halte aber auch von Parteien allgemein nicht viel. Die AfD ist aber nötig und ich werde sie auch 2017 wählen. Ernst nehme ich sie aber erst, wenn sie in Regierungsverantwortung, ihren Worten Taten folgen lässt.

Die AfD ist eine zugelassene Partei, sie hat ein Programm und sie mag nicht alles vertreten, was wir billigen. Doch dass tun die etablierten Konformisten Parteien auch nicht. Sonst gäbe es die AfD nicht, denn offensichtlich vertritt die AfD im Moment die Ansicht vieler einfacher Bürger. Weitere Anmerkung zur AfD, wer deren und das Programm von Pegida prüft, wird feststellen, dass diese Programme weitgehend Deckungsgleich mit Programmen der CDU in den 1970ern bis in die 2000 Jahre sind. Diese Tatsache allein sollte man als ausreichenden Grund nehmen, um mit ihren Vertreter zu reden, den linkspopulistische Hetze gegen AfD oder Pegida ändert überhaupt nichts.

Auch ein möglicherweise verrutschtes Weltbild des Bürgers, wird durch das linkes Hatespeech nicht grade gerückt. Die manchmal freudigen und eifrig, bis erregt drauf los plappernden Amateurpolitiker der AfD oder von Pegida, hätte ich früher sicher, des öfteren für ihre Wortwahl gescholten.
Doch da heute, SPD, Grüne und CDU Politiker ins Feld schicken, um große Teil des Volkes aufs übelste zu beschimpfen, fehlt mir die Basis für Schelte.
Die Parteivertreter von SPD Grünen und CDU beschimpfen ihre ehemalige Kernwählerschaft ungeniert als Gesindel, als Mob, Nazis und Schlimmeres.
Hier wüsste ich nicht, warum ich diesen AfD Leute noch Vorwürfe machen sollte. Wenigstens beweisen ihre größtenteils aus politischen Laienspieler bestehende Mannschaft, wenn sie deutsche Gesetze zitieren, eine gewisse Sachkompetenz, an der es deutscher Berufspolitiker stark mangeln lassen.
Ich erinnere da an diese Claudia Roth von den Grünen, die munter von einer Talk Show zur anderen zieht und nicht mal soweit vorbereitet ist, um mit Sachkompetenz über das Grundgesetz zu reden. Da trifft sie dann auf AfD Politiker, die Gesetzestexte zitieren und fragt dann erstaunt, das soll dort so geschrieben stehen?
So eine Frau ist doch einfach nur noch peinlich. Aber wer denkt, sie würde dann verstummen, der irrt beiweiten. Denn eigene Unwissenheit ist ja lange kein Grund, in sich zu gehen. Nein, der wahre Dummkopf läuft dann erst recht zur Hochform auf und lässt seine Hasstiraden, gegen alle Andersdenkenden heraus.

Oder wenn ich solchen Schwachsinn höre, wie die Petry will am liebsten alle Flüchtlinge, samt Kindern erschießen lassen. Das konnte man vor in der sogenannten Lügenpresse, zitiert von einer Politikerin der Grünen. Dann ist doch jedem halbwegs intelligenten Menschen klar, was damit bezweckt wird. Stimmungsmache gegen den AfD.
Ein Fakt ist, in fasst allen Fällen, in denen Petry in diesem Kontext zitiert wird, wird sie absichtlich falsch zitiert oder die Äußerung in einen völlig falschen Kontext gesetzt.Die öffentliche Berichterstattung und Politikeraussagen, würde man heute getrost zu den Fake News einordnen.
Fakt ist, wenn sie sagt, der Schusswaffeneinsatz wäre die Ultima Ratio in bei der Grenzsicherung. So ist das sicher eine für uns menschlich schwer akzeptabel Äußerung, die vermutlich auch nicht gut durchdacht gewesen ist, aber auch durch das Deutsche Grenzsicherungsgesetz gedeckt ist.

Doch sicher hat Petry das nicht anders gemeint, wie der Abschuss eines Passagier-Jets, als letzten Ausweg bei einem Terroranschlag. Der Gesetzentwurf der den Verteidigungsminister ermächtigt, genau das im Alleingang zu entscheiden, wurde zwar verworfen, so das Vorgehen weiterhin vom Bundeskabinett abgesegnet werden muss, trotzdem die Möglichkeit einen vollbesetzten Passagier-Jet abzuschießen gibt es.
Auch wenn ich nicht glaube, das eine Instanz, wie das Bundeskabinett, eine so schwerwiegende Entscheidung fällen könnte. Denn es sind alles Berufspolitiker, die Angst haben, dass sie nicht wiedergewählt werden.
Sie würden eher das Risiko eingehen, 9/11 zu wiederholen und versuchen 300 Leben gegen 3000 aufzuwiegen. Sie wurden mit Ethik und Moral argumentieren, bis sie nichts mehr entscheiden müssen.
Und zugegeben, ich möchte auch nicht in deren Haut stecken, um das eine oder andere zu entscheiden, schon gar nicht einen Abschuss eines vollbesetzten Passagierflugzeuges.
Jedoch wäre ich in der Lage nach Abwägung von pro und kontra zu entscheiden, denn als Politiker bin ich voll und ganz verantwortlich, den größtmöglichen Schaden vom Volk abzuwenden.

Und genau dass ist es, was ein Politiker tun sollte, Entscheidungen treffen, auch wenn diese Entscheidungen, das Wohl einzelner, gegen das Wohl aller abwägen müssen. Und wenn eine Politikerin sich zum Schusswaffeneinsatz an der Staatsgrenze äußert und sind diese Äußerungen durch das Gesetz über den unmittelbaren Zwang bei Ausübung öffentlicher Gewalt durch Vollzugsbeamte des Bundes unter §11, sogar rechtlich korrekt gedeckt. Wobei eben auch hier, der Schußwaffengebrauch die Ultima Ratio wäre. Da der Gesetzgeber hofft, das nötigenfalls ein Grenzübertritt durch einen Warnschuss gestoppt werden kann. Dann ist das Realpolitik und kein Gegenstand für Hetzkampagnen.

Das populistische Trara darum jedoch zeigt, wie tief Personen, die das Wort Demokratie, wie ein Schild vor sich her tragen und meinen, das Meinungsmonopol zu haben, bereits in den Sog braunen Gedankengutes geraten sind. Denn sie machen daraus eine mediale Treibjagd.
Das ist neuer, alter Meinungsfaschismus. Der nur dazu taugt Meinungen zu verteufeln und Fronten zu verhärten. Linksradikale Inquisition. Ich sage nur, viel Spaß auf dem Weg in eine Diktatur der Scheinneiligen Demokraten.

Offensichtlich haben grade die, die es verstanden haben sollten, nichts aus der Geschichte gelernt.

Folgen solcher antidemokratischen Tendenzen sind dann eben auch scheinbar staatsgefährdende Krisen, wie die aktuelle Flüchtlingskrise. Denn dank Frau Merkels großzügiger Einladung an die Welt, welche politisch vom Volk nicht gedeckt war, strömen nun nicht nur Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte ins Land, sondern vermutlich bei weiten mehr Zuwanderer, deren Antrieb es ist, sich wirtschaftlich zu verbessern. Ich verurteile das nicht, es ist menschlich so etwas zu tun. Zumal, wenn ein sogenannter Flüchtling faktisch von der Bundeskanzlerin eingeladen wurde (Es gibt ja genug Ton und Bilddokumente, die das zur genüge beweisen.) Es kann gar kein Unrechtsempfinden bei den Gästen geben, denn Frau Merkel rief “Ihr Kinderlein kommt.“ und “Wir schaffen das!“

Welche Probleme damit verbunden sind und noch entstehen werden, brauche ich hier wohl kaum zu erläutern. Nur die Stichworte Verwaltungs-Kollaps, sexuelle Belästigung und steigende Kriminalität reichen aus, um die Probleme ganz grob zu zeichnen. Denn nun treffen grundverschiedene Kulturen zusammen. Eine aufgeklärte, moderne Kultur in Europa trifft auf eine religiöse, hauptsächlich islamisch-arabische dominierte Macho-Kultur, die freundlich ausgedrückt mittelalterlich ist.

Nun sind 1-2 Millionen Menschen hier, davon wohl bis zu 30% unregistrierte Zuwanderer. Und selbst die Identität der registrierten illegal Eingereisten, ist sehr fragwürdig. Da die deutschen Behörden völlig überfordert sind. Zugereiste Sozialschmarotzer mit bis zu 18 Identitäten, mit denen sie monatlich tausende Euro erschwindeln sind keine bösen Einzelfälle. Bilder böser Übergriffe, gewalttätiger, sexueller und diebischer Natur von Migranten geistern durch das Internet und die wenigsten davon sind ein Fake. Das linksgrüne “Welcome“ ist bereits weitestgehend leiser geworden, die Bahnhofsklatscher sind eine aussterbende Spezies und das BlaBla von schneller Ausweisung Krimineller Ausländer, bringt uns hier ebenfalls nicht weiter. Denn wenn ich 200 Personen am Tag abschiebe, aber 2000 neue Personen am Tag dazu kommen, dann geht die Rechnung nicht auf. Dass sind Probleme, über die man reden muss. Nicht über Friede, Freude, Eierkuchen.

Man muss darüber reden, dass dieses Land in der Hauptsache zu erst seinen Bürgern verpflichtet ist, doch hier werden einerseits HartzIV Empfänger und andere sozial Schwache deutsche Staatsbürger drangsaliert und auf der anderen Seite Wirtschaftsflüchtlinge mit der sozialen Gießkanne beglückt. Und das zum Teil auch noch für sie im extra Rechtsfreien Raum.

Dieses Vorgehen ist auch ein Gegeneinander aufhetzten und bringt gar nichts, in einer Situation, in der alle sich gegenseitig helfen sollten. Ich bin ganz sicher, es gibt viele HartzIV Empfänger, die bereit wären in der Flüchtlingskrise zu helfen, wenn sie sich etwas dazuverdienen könnten. Doch hier verdient nur die Asyllobby.

Eine Regierung Merkel, die so agiert, hat ihr legal Recht auf Existenz als Volksvertretung verwirkt.

Es muss vom ganzen Volk getragenen Entscheidungen zur Flüchtlingskrise geben, die das Beste aus der katastrophalen Situation machen. Denn Verwaltungstechnisch und rechtlich versinkt das Land im Chaos. Zum Thema Asyl, können die meisten Bürger dieses Landes sicher zustimmen, Asyl ist wichtig und richtig.

Doch man muss auch sagen können, dass hier seit Jahrzehnten etwas völlig schief läuft. So schief, dass das Grundgesetz praktisch zur Makulatur geworden ist. Weil es schlicht nicht für nötig gehalten wird, ein Zuwanderungsgesetz zu schaffen. Ein Gesetz, das jede bedeutende Nation dieser Welt hat. Nur Deutschland nicht, hier gilt, das Zauberwort Asyl, als Freifahrtsschein in einen Sozialstaat, den die Bürger in Jahrzehnten erbaut und erkämpft haben. Einen Sozialstaat, der zwar bereits von neo-liberalen linken Kräften zersetzt wurde, doch immer noch einer der Besten in der Welt ist. So aber funktioniert Demokratie nicht, sondern mit fordern und fördern, auch und grade an Zuwanderer.

Wir haben es in sehr vielen Fällen klar mit Zuwanderung und nicht mit Flucht zu tun, hier muss gesetzlich gehandelt werden, im Einvernehmen aller Interessengruppen. Die größte Interessengruppe aber, das deutsche Volk bleibt draußen, als Zaungast. Beschimpft, geschmäht und zu Nazis gemacht, von der At-Parteienelite dieses Landes.

Ich sage euch etwas, früher habe ich sehr gerne Politik-Talkrunden angesehen. Heute spare ich mir die Zeit, da sitzen tatsächlich sogenannte “intelligente“ Menschen und keifen sich an, wie im Kindergarten, anstatt Argumente pro und kontra zu diskutieren. Profilierungssucht, Rechthaberei und plumper manipulierender Meinungsfaschismus. Dass ist das Bild von Deutschland, dass wir heute bieten, für unsere Kinder, für das Ausland und die Geschichtsbücher. Ich will und kann das nicht hinnehmen.

Noch einen Satz. Dieses Land benötigt keine neuen Parteien mehr oder eine neue Regierung. Diese Land benötigt einen neuen Schub an Demokratie und einen ganz neue Typus von Politiker. Einen Systemwandel von der Wurzel her. Denn das politische Etablissement ist im Wortsinn moralisch verbrannt. Die Parteien sind verbrannt, das System der parlamentarischen Demokratie ist verbrannt. Die korrupten und ideologisierten Eliten bringen keinen Wandel.

Deutschland ist moralisch Bankrott, was folgt ist unausweichlich, der wirtschaftliche Bankrott.

George W. Lästerbacke

Freitag, 30. Juni 2017

Merkel muss weg!


Merkel bleibt?

Die Bundeskanzlerin Merkel hat es verkackt.
So Volksnahe muss man das heute wohl sagen, denn die Wahrheit bedarf keiner eleganten, höflichen Umschreibungen. Schon mein Großvater sagte: "Selbst wenn du im dunklen Keller herum irrst und in etwas Weiches rein trittst, was wie Scheiße aussieht, was wie Scheiße riecht und was sich irgendwie auch so anfühlt, das wird wohl auch Scheiße sein.

Ob Euro-Krise, Energiewende oder die planlosen Grenzschutpolitik im Rahmen der Flüchtlingskrise. Die Zeche zahlt am Ende immer das Volk. Merkel handelt opportunistisch, macht gravierende Fehler ohne die Konsequenzen für die Zukunft zu bedenken. Nein, bevor sie einen Fehler zugibt, setzt sie lieber noch einen drauf. Das kennt man schon. Ihre einzige Intention scheint der Machterhalt, dieses Spiel beherrscht sie allerdings virtuos. Was nachhallt ist, so sinnlose Sprüche, wie "Sie kennen mich." und "Wir schaffen das!".

Sie hat eine Blockflöten Parteien Allianz erschaffen, die man wohl nur noch als Regenbogen Allianz mit rot-grün-schwarzer Dominanz bezeichnen kann und somit jede Konkurrenz gegen sich ausgeschaltet. Sie reitet auf diesem Regenbogen, wie Angela im Wunderland. DDR 2.0, das ist das Schlagwort der Macht und nichts machen, macht nichts. Spätestens nach der der Blitzartigen Durchsetzung des NetzDG, einem Terrorgesez, das sich ausschließlich gegen die Meinungsfreiheit richtet, sollte klar sein, eine Demokratin ist Angela Merkel nicht. Sie lässt nur andere die Drecksarbeit machen. Denn nach dem Inkrafttreten, des NetzDG darf man sagen, Angela Merkel und Heiko Maas das ist, wenn Gutmenschelei zu Faschismus mutiert.

Personelle Konkurrenz braucht Merkel auch nicht zu fürchten. Die männlichen Waschlappen und labernden Weiber um sie herum, nimmt man kaum noch war. Die scheinbare Lichtgestalt leuchtet nur, weil sie schon längst alle anderen Leuchten abserviert hat, aber sie leuchtet. Kein großes Kunststück, aber wie man sieht erfolgreich. Denn vor der Bundestagswahl 2017, gibt es zwar eine Wahl, aber keine ernst zu nehmenden Konkurrenz. Angela Merkel steht in Deutschland unbestritten für die Pflege von Werten, nämlich ihrer UMFRAGE-Werten.

Wer Merkel nicht will, kann nur die Alternative für Deutschland wählen, als Pendant der ehemals konservativen CDU oder aber aus Protest Sonstige.

Doch keine dieser Alternativversionen einer Demokratischen Partei ist Regierungsfähig. Denn es fehlt an der Erfahrung und vor allem an der Einigkeit in der Opposition. Und das Schlimmste daran ist, die AfD, tatsächlich augenblicklich die einzige Alternative für Deutschland, steht mehr oder weniger ohne symbolischen Kopf da, denn Frauke Petry, die man sich in einem Battel mit Angela Merkel hätte vorstellen können, hat sich lieber ein Kind zugelegt. Frauke Petry zeigt nicht wirklich die Courage, in die Schlacht um die Macht gegen Angela Merkel zu ziehen. Zufall oder Absicht, wer kann das schon sagen?

Ich könnte das nicht verurteilen, denn Erziehung eines Kindes, hat sicher für eine richtige Frau Priorität, vor der Politik. Denn ich bin ein Mann und könnte den Umstand, mich zu entscheiden, zwischen einem Machtkampf mit ungewissem Ausgang und einem Kind, wohl nicht richtig einschätzen. Denn tatsächlich gibt es da doch diesen kleinen Unterschied. Doch für die AfD bedeutet das, dass sie weiter vom dem Erfolg, ein bedeutender Machtfaktor zu werden entfernt ist, als je zuvor. Denn ihr fehlt das Gesicht des Kanzlers oder in diesem Fall, einer zukünftigen Kanzlerin.

Es sieht in diese Tagen leider so aus, das die BTW2017 bereits entschieden ist, Merkel wird bleiben. Denn die Testwahlen in den Bundesländern sprechen eine deutliche Sprache, die CDU liegt vorn. SPD, Grüne und Co dürfen nur hoffen, sich weiterhin ein Stück vom Deutschlandkuchen zu sichern, mehr nicht.

Und selbst eine rege Wahlbeteiligung des Volkes würde daran nichts ändern. Denn die Politik in Deutschland ist nun uneingeschränkt Merkel. Und Merkel redet nicht mit dem Volk oder will nur wissen, was das Volk denkt. Merkel will nur den Machterhalt.

Willige Vasallen zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit hat sie in ihrer Allparteien Grütze und den Medien längst gefunden. Maas, Facebook, Twitter und unzählige ideologisierte Advokati Diabolos helfen eifrig. Sie Zensieren, drangsalieren und manipulieren, wo immer die Meinung des Volkes oder der Opposition nicht konform mit der Regierungspolitik läuft.

Selbst Wahlmanipulation ist nicht mehr undenkbar, wenigstens in der Theorie. Und so wird eine unfähige Lichtgestalt ohne Bezug zur Realität oder Volk weitere vier Jahre lang, das Land noch tiefer in eine Zukunft treiben, die es nicht braucht und schon gar nicht will.

Es reicht eben nicht zu skandieren, Merkel muss weg! Veränderungen mögen im Internet beginnen, aber sie werden auf der Straße erkämpft. Viva la Revolution, ist die alte Devise und nicht mehr oder weniger braucht dieses Land.

George W. Lästerbacke

Freitag, 15. Juli 2016

Es ist eben nicht alles Conchita, Hofer oder Wurst


Es ist interessant zu beobachten, das heute wieder die politische Extreme als Maß der Dinge zu gelten scheint. Demokratie war doch mal als das Mittel der Ausgewogenheit gedacht. Heute stellt sich nur noch die „Bist du nicht für uns, bist du gegen uns!“ Frage.

Für mich als Ostdeutschen, der aus dem sozialistischen Zwangssystems zweigleisiger Mittelmäßigkeit, das nur Pro oder Contra kannte befreit wurde, war die neu gewonnene Pluralität der Meinung sehr angenehm, wenn auch unbequem. Diese Errungenschaft scheint nun verspielt, wenn man im Augenblick nach Österreich oder Deutschland schaut. Man muss meinen, die Länder spalten sich in sogenannte Nazis oder aber Multi-Kulti Bekloppte, die ihre eigene Identität um jeden Preis loswerden möchten. Doch um thematisch bei Österreich zu bleiben, Conchita oder Hofer, was ist los mit Österreich? In Österreich ist doch ganz offensichtlich beides möglich. Denn Conchita oder Hofer, sie sind existente Tatsachen im Alpenland.

Ich sehe überhaupt nicht, das in Österreich polarisiert werden muss, irgendwie Conchita oder irgendwie Hofer, den es ist doch vielen Menschen Wurst. Beides ist möglich im modernen Österreich. Ebenso wie eine Straßenkünstler neben einen klassischen Burgtheater Ensemble existiert. Das ist Pluralität die man in einer Demokratie wünscht und verlangen darf. Ob in der Kunst oder der Politik. Ich denke das Österreich im 21.Jahrhundert kann sich sehen lassen und muss sich weder als "braun" noch als "rot-grün" links-grün versifft bezeichnen lassen. Das sollte man bestenfalls Politikern unterstellen, die sich als Demagogen oder politische Taktierer entpuppen.

Denn menschlichen Abfall suchte man bereits in früheren Tagen vergebens unter der Brücke, fand ihn aber immer in der Schickeria, in der Politik, in Parteien oder in menschenverachtenden demagogischen Gruppen von Extremisten jeder Couleur.

Viel mehr ist es so, der normale Österreicher hat gelernt, das man verpeilte Politiker nur durch Wahlen zur Räson bringen kann. Eine Lektion, die sich in ganz Europa verbreitet, Demokratie muss man leben. Der Charme an Österreich für mich war immer, das Österreich zwischen all seiner eher charmanten Spießigkeit recht bunt wirkte. Sich aber nichts aufzwingen ließ, was weltfremde Politiker fürs das richtige kulturelle Credo halten. Etwas, was Leute aus Wolkenkuckucksheim ihrem Volk verordnen wollen.

Nun hat das Volk zu viel Hofer gewählt, so scheint es. Das es scheinbar politische Kräfte gibt, die geneigt sind, auch Wahlbetrug als geeignetes Mittel zu sehen, um weiterhin Volks erzieherisch zu wirken. Sonst wäre wohl die Wahl nicht nochmals angesetzt worden. Schuld sind die Volksnötiger selbst an dem Debakel. Sicher ist, man kann seine Selbstherrlichkeit weit treiben, doch noch sind Wahlen die Grenze, welche zu respektieren ist. Das müssen die Antidemokratischen Kräfte in der Regierung und an den Schaltstellen der Macht wohl wieder lernen.

Obwohl der Hofer wohl mit vielen seinen Ansichten neben den Ansichten der vieler österreichischer Bürgern liegt. Sagt das Wahlergebnis viel über die Rot-Grüne Regierung aus, die offensichtlich die Unterstützung des Wählers verloren hat. Einen Hofer kann man auch wieder abwählen, das weiß der Bürger. Aber den rot-grünen Polit-Mob, der sich aufführt wie ein Stalin Verschnitt, den gilt es loszuwerden. Selbst wenn man wählt, was man so gar nicht will. Schlimm genug, das der Bürger keine Alternativen hat.

Obwohl die wenigsten Menschen sich größere Sorgen über das Zusammenleben mit ausländischen Mitbürgern machen, die im Alltag gut integriert sind oder sich an Homosexuellen stören, sehen sie doch, wenn der Staat und Parteien versagen. Schlimmer noch, Parteien, die dem Bürger eine Regierung mit diktatorischen Zügen zumuten.

Nicht zu Unrecht fordern sie nun Konsequenzen und wenn es die Wahl eines Herrn Hofer ist. Denn der Wähler bezahlen diesen Staat und seine Bediensteten dafür, das er Recht, Ordnung, Sozialsysteme und alles was eine Nation ausmacht in ihrem Interesse verwaltet. Dafür müssen sich Bürger nicht, in mit ihren Steuermitteln, staatlich finanzierten Kampagnen als braunes Pack oder ähnlichen beschimpfen lassen. Denn so funktioniert Demokratie nun mal nicht. Und wer sich darum einen Dreck schert, bekommt die Quittung. Bei Politikern und ihren Helfern, die versuchen Wahlen zu manipulieren, können wir von antidemokratischen Pack und Faschisten reden. Denn Faschismus ist nur das optimale Trägerelement für verschiedenste, radikale Ideologien, ob rechts oder links.
Ob nun eine Frau mit Bart bejubelt wird, die ein Mann ist, und so etwas für die Toleranz und Verständnis gegenüber Homosexualität oder Transsexualität getan wird, das sei dahin gestellt. Ich fand Conchita gelungen und provokant. Oder ob man einen Herren wählt, der hinterwäldlerische Weltbilder vertritt. Wenn es nötig ist, um die etablierte Politik wieder auf Kurs und den Boden der Tatsachen zu holen, dann ist das für mich Mittel zum Zweck. Conchita und Hofer sind lebendige Demokratie. Seid stolz auf euch Österreich, denn der Letzte, der am Ende Schadensbegrenzung betreiben kann und muss, ist der wählende Bürger. Der weiß, wann Grenzen der Politik überschritten sind.

Ich habe keine Angst vor Österreich, eher im Moment vor dem etablierten politischen Deutschland. Denn für uns soll ein Sultan, dem man wohl jede demokratische Kompetenz absprechen darf, Probleme lösen, die ein großmäulige Kanzlerin und ihre wild gewordene, bizarre Allianz aus Grünen und Linksradikalen verursacht haben. Das Motto "Legal, illegal, scheißegal!" ist zum neuen politischen Credo gemacht worden. Die politische Kaste läuft Amok und kümmert sich einen Scheiß um die geltenden deutschen Gesetze. Und das in einer internationalen Situation, in der eben diese Gesetze richtig angewandt nötig sind, um Menschen, die wirklich durch Krieg in Not geraten sind, Hilfe leisten zu können.

Diese hilfsbedürftigen Menschen werden nun einem Sultan Erdogan überlassen und das nur zu Gunsten hunderttausende illegaler Einwanderer, die nichts anderes als Wirtschaftsmigranten sind. Wirtschaftsmigranten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weder Asyl noch Bleiberecht erhalten werden. Aber auch zu verhindern wissen, das sie abgeschoben werden.

Die deutsche Regierung hat auf ganzer Front versagt und damit einer Partei, der AfD, die man gut einem Hofer zuordnen darf, den Weg bereitet. Mit den Folgen werden wir leben müssen, aber ob die AfD negativ für Deutschland ist, das muss erst bewiesen werden. Die sogenannten demokratische Parteien, die sich über Volk und Gesetz stellen, sind es ganz sicher.

Georg W. Lästerbacke

Donnerstag, 12. Mai 2016

Willkommenskultur und neuer Faschismus


Massenwirksam und unheilvoll, so ist der Faschismus. Ein politisches Kind des 20. Jahrhunderts, den wir zumindest nach der Mainstream- und allgemeiner Lehrmeinung so verstehen sollen, Faschismus ist rechts. Doch streng genommen ist das bereits die erste falsche These oder sollte man besser sagen, bewusste Simplifizierung in eine Richtung. Die Frage ist, was ist Faschismus?

Wir finden in der Literatur und im Internet verschiedenste Versuche der Definition. Viele Versuche sind natürlich selbst von Menschen, die sich eher in das linke Spektrum einfügen. Ideologen definieren so etwas, wie Ideologie. Man sollte nicht erwarten, dass der Kern der Sache dabei gut beleuchtet wird. Es gibt Menschen, die sind nicht besonders intelligent, sie möchten gern von sogenannten Intellektuellen Hilfe, um Dinge zu verstehen. Definitionen sollten das Verstehen fördern, sind auch eine Lebenshilfe für viele Menschen. So funktioniert unsere Welt oft ein wenig besser.

Am aktuellen Status des Rechtes auf freie Meinungsäußerung in einem Land, lässt sich gut bewerten, wie faschistisch eine Gesellschaft schon ist. In Deutschland haben wir alle die "Willkommenskultur" im Kopf, wenn wir Meinungsfreiheit bewerten. Wir messen unser Recht auf freie Meinung an realen Standards, die willkürlich von einer politisch, medial dominanten Gruppe festgelegt werden. In Deutschland ganz klar, rot-grün. Auch wenn sie die Deckung einer schwarzen Partei nutzen. Deshalb versuchen wir uns auch an Definitionen dazu.

Definitionen zum Faschismus hingegen taugen oft nicht viel, obwohl sie von sogenannten Intellektuellen erstellt worden. Wie kann das sein? Die einfache Antwort, es gibt zum ersten Schein-Intellektuelle, oft glänzen diese durch häufige Medienpräsenz. In der Regel Emporkömmlinge aus neuen politischen Parteien, die sich im Laufe der Zeit als "Experten" für alles erklärt haben. Ein interessantes Beispiel sind da die Grünen, die große Fresse zählte mehr, als jede Sachkompetenz. So auf Anhieb fällt hier wohl vielen Bürgern, Claudia Roht ein. Die regelmäßig durch Talkshows prollt und selbst Gesetze, die sie zur Argumentation heranzieht nicht inhaltlich kennt. Außerdem eine "Islam-Expertin", bei der es zweifelhaft erscheint, ob sie je einen Koran vollständig zu Ende gelesen hat und den Unterschied zwischen Erscheinungsbild von Kulturen und einer Religion geistig verarbeiten kann. Eine der absoluten Lachnummern mit Meinungshoheitsanspruch. Aber derer gibt es in der Politik leider viel zu viele. Als zweites Problem bei Intellektuellen haben wir, die freiwillige Reduktion tatsächlich gegebener intellektueller Kompetenz und Leistungsfähigkeit durch Ideologisierung. Einseitige Fokussierung und die Einstellung sachliche Erkenntnisse durch, "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" zu ersetzen.

Natürlich kann ich mich bei meiner Suche nach einer eigenen Definition des Begriffs Faschismus, dem Einfluss fremder Gedanken nicht entziehen. Ich kann sie jedoch in eine facettenreichere Betrachtung einbeziehen und versuchen diese Definitionen mit eigenen Überlegungen, auch unter den Eindrücken politischer Unkultur im Deutschland des 21.Jahrhundert zu interpretieren. Und so, vielleicht als Nebenprodukt missbräuchliche Auslegungen entlarven. Man braucht Faschismus nicht völlig neu definieren, aber man sollte die Lesart überdenken, um neue faschistische Tendenzen in der Gesellschaft zu erkennen und ihnen entgegen zu wirken.

Ursprünglich wurde die politische Bewegung Benito Mussolinis, dem selbst ernannten “Duce” (zu deutsch: Führer), als Faschismus bezeichnet. Gelegentliche Versuche die Verwurzelung des Faschismus bereits in der Antike, sprich dem römischen Reich zu suchen ist pseudowissenschaftlicher Unfug. Der Kontext zum Römischen Reich ist lediglich auf Mussolinis Verwendung eines römischen Amtssymbols zurückzuführen und wohl auch auf eine ordentlich Prise Größenwahns des Duce. Einem kleinen Mann, der das Charisma hatte, Menschen um sich zu scharren und die Macht zu ergreifen. Jedoch mit der Macht selbst nicht umgehen konnte, um sie in etwas Positives zu verwandeln. Der Prototyp eines Faschisten.

Ein Blaupause für Adolf Hitler, der darauf seine eigene wirre Ideologie projizierte, die er dann, wiederum unter der falschen Flagge eines Nationalen Sozialismus auf die Welt los ließ. Im Unterschied zu Mussolini, war Hitler jedoch nicht nur charismatisch, sondern zu tiefst überzeugt von dem was er tat, dass er selbst, sich als Person verleugnete und seine Wurzeln. Für seinen Hass erfand er sich neu, vermutlich einer der Hauptgründe, dass er eine Zeit lang, die Welt blenden konnte. Jedoch hoben Hitler noch deutlich mehr Eigenschaften von Mussolini ab. Zielstrebigkeit, Konsequenz und intelligenter Einbindung aller Möglichkeiten und Machtstrukturen, die seiner Ideologie dienten. Er schuf Abhängigkeitsverhältnisse. Ob Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst oder Politik, Adolf Hitler schaffte die Infiltration eine gesamten Gesellschaft, wie sie bis Dato nur den russischen Kommunisten gelungen war. Irrsinn mit System. Der Faschismus als Trägerelement einer Ideologie.

Der Begriff Faschismus kommt von den italienischen “fasci“ (ausgesprochen: faschi), der Name für Mussolinis Kampfgruppen. Dieser Name leitet sich wiederum von den lateinischen “Fasces“ ab. “Fasces“ waren an den Griffen mit einem Rutengeflecht umwickelte Streitäxte, die bei den alten Römern das Zeichen für die Amtsgewalt hoher Beamter waren. Die italienischen Faschisten machten sie zu ihrem Parteiabzeichen. Mussolini träumte vom Wiederaufbau des Römischen Reiches und sah sich in der Nachfolge der römischen Kaiser. Noch heute ein sicheres Zeichen von Größenwahn. Viel mehr Verbindungen gab es historisch betrachtet zur Antike nicht. Es war, wie später unter Adolf Hitler in Deutschland, bestenfalls als Hommage des Größenwahns an das martialische Auftreten römischer Truppen beim Zug in die Schlacht zu verstehen. Die Psychiatrien der Welt sind voll von Cäsaren, Napoleons und anderen Feldherren, die nicht ohne Grund weggeschlossen sind. Denn auch Irre können unheimlich überzeugend wirken.

Wer das Thema Größenwahn einmal vertiefen möchte, dem empfehle ich eine unterhaltsame Lektüre. “Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt.

Die faschistische Mussolini-Bewegung in Italien, errichtete 1922 in die erste totalitäre Diktatur mit dem üblichen heroisierenden Drumherum des Personenkultes, um den “einen“ Führer. Mussolinis Diktatur wurde zum Archetyp für eine Reihe weiterer politisch rechts ausgerichteter Bewegungen in Europa, die heute alle unter dem Oberbegriff Faschismus zusammengefasst werden.

Merkmale: Führerkult, Einparteiensystem, Nationalistische Orientierung, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gleichschaltung von Legislative und Judikative. Hier kann man die politische Rechtsausrichtung getrost unter zufällig einordnen, denn das politische Klima der 1920er und 1930er Jahre, ein Klima der politischen Zerrüttung, verlangte nach einer ordnenden Hand. Zumindest aus der Sicht einer breiten Masse, welche Königshäusern nicht mehr folgen wollte, doch bei den politischen Parteien mit demokratischen Ausrichtung nur auf Zersplitterung und Chaos traf.
Die rechte Ausrichtung des Faschismus als Form der Machtausübung und als Verallgemeinerung kann man unter “Mainstream“ Meinungsmache verbuchen. Meinungsmache, die willentlich oder unwissentlich eine falsche Darstellung propagiert. Die Definitionen des Faschismus dient in jeden Fall dazu, den Faschismus einer Schublade zuzuordnen, auch wenn diese so nicht passen. Diese verfälschte gesellschaftliche Darstellung gestattet es, den Mächtigen von Heute natürlich, sehr manipulativ mit und über Faschismus zu argumentieren. So das man auch hier Vorsatz vermuten darf. Im Deutschland des 21. Jahrhundert ist dies Entwicklung Lehrbuchhaft zu beobachten.

Der Begriff Faschismus ist nämlich eher wage. Eine Erklärung fiel selbst seinem Erfinder Benito Mussolini schwer. Auf die Frage nach den geistigen Grundlagen seiner Bewegung antwortete er einmal: Er brauche keine geistigen Grundlagen. Handeln sei wichtiger als Philosophie.

Faschismus ist einfach eine Form der totalitären Machtausübung, die durchaus geeignet ist, mit verschiedensten Inhalten gefüllt werden. Anders als beispielsweise Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder Kommunismus enthält der Faschismus keine politische Aussage. Es kommt nur auf das Totalisieren einer Idee an, diese kann auch nur von einer Minderheit vertreten werden, solange diese sich die Meinungshoheit sichert. Das heißt Kontrolle über Medien und Meinungsbildende Bildung besitzt. Ein Grund warum Gesellschaftsformen, wie Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder auch Kommunismus extrem anfällig für faschistische Tendenzen sind. Selbst wenn faschistische Machtausübung völlig gegen die eigene Philosophie steht, heiligt der Zweck die Mittel. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd.)

Der Faschismus ist in hohem Maße antidemokratisch und doch gedeiht er in der Demokratie genauso gut, wie im Sozialismus oder dem Kommunismus. Zwar wird der Faschismus oft mit Einheitsparteien und Führerkult gleichgesetzt, wo die tragende Staatsräson durch eine Einheitspartei (Oder ein Block von Parteien) oder einen Diktator vertreten wird, der das alleinige Recht auf die absolute Wahrheit hat. Doch ist der Faschismus evolutionär zu sehen. Ein sich verändernder Mechanismus, der nicht nur rechts des politischen Spektrums, sondern auch auf der linken Seite des Spektrums funktioniert. Eben so gut, wie in der Mitte. Ein Mechanismus der sich einschleicht, wie ein Virus. Erst dringt er in wenige politische Zellen ein, baut ihr Genom um, um sich dann massenhaft zu reproduzieren. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd. und DDR)

Als gutes Beispiel kann hier der heute vergangene Ostblock genannt werden. Auch wenn der sozialistische Gedanke sich am Wohl des Menschen orientierte und tief humanistische Ideen vertritt, kann man die Form der Machtausübung ohne weiteres Faschismus nennen. Denn die Machtausübung verselbständigte sich Zusehens und versteinerte in einem totalitären Machtsystem. Selbst die These, das der Ostblock nicht von Patriotismus, als Element des Faschismus, als Regierungsform infiltriert wurde ist so nicht richtig. Denn der sozialistisch geprägte Faschismus fasste den Begriff der nationalen Identität nur weiter. Er übersprang nationale Grenzen und weitete den Begriff Volksgemeinschaft aus. Es hieß nun Völkergemeinschaft und umfasste praktisch alle Staaten, die ein sozialistisches System im weitesten Sinne etablierten. Die Besonderheit war, man stellte dabei die eigene Nationalstaatliche Identität nicht in Frage. Sie wurde lediglich überregional, in den Medien nicht stark betont. Die nationale Heimatliebe und überregionaler, sozialistischer Patriotismus waren keine sich ausschließenden Kriterien, sondern Teil der Innenpolitik. Ein interessantes Beispiel dazu:

Die Jungen Pioniere der DDR:

DIE GEBOTE DER JUNGPIONIERE

WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Deutsche Demokratische Republik.

WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Eltern.

WIR JUNGPIONIERE
lieben den Frieden.

WIR JUNGPIONIERE
halten Freundschaft mit den Kindern
der Sowjetunion und allen Ländern.

WIR JUNGPIONIERE
lernen fleißig, sind ordentlich
und diszipliniert.

WIR JUNGPIONIERE
achten alle arbeitenden Menschen
und helfen überall tüchtig mit.

WIR JUNGPIONIERE
sind gute Freunde und helfen einander.

WIR JUNGPIONIERE
singen und tanzen, spielen und basteln gern.

WIR JUNGPIONIERE
treiben Sport und halten unsere Körper
sauber und gesund.

WIR JUNGPIONIERE
tragen mit Stolz unser blaues Halstuch.

Wir bereiten uns darauf vor, gute Thälmann-
pioniere zu werden.

Das unterlegt meine Aussage, den in der einen oder anderen Variante existierten diese Gebote in jeden sozialistischen Land.

Im globale und nationalen Verbalkrieg ist der Begriff “Faschist”, sowie das Wort “Nazi“, welches den Nationalsozialisten beschreiben soll, zu den am häufigsten verwendeten politischen Schimpfwörtern geworden und steht für schlimmste menschliche Eigenschaften, wie Gewalttätigkeit, Brutalität und die Unterdrückung Andersdenkender und ihrer politischen Standpunkte. Worte werden zu Totschlagargumenten. Man nutzt die negative Ausstrahlung dieser Begriffe, die in unserer Gedankenwelt unverrückbar mit den schlimmsten Gräueltaten deutscher Faschisten und Nationalsozialisten verbunden sind schlicht zur Diffamierung politischer Gegner.

Wohl wissend, das diese Vergleiche nicht zutreffend sind, aber eine Zeit lang auf den normalen Bürger abschreckend wirken. Augenfällig in Deutschland ist, hier besonders die totalitärsten Kräfte, wie rot-grüne Extreme, deren Verhalten man ohne rot zu werden als faschistisch bezeichnen darf, sich dieser Totschlag Argumente bedienen. Wenn sie zu einem demokratischen Dialog aufgefordert werden, in dem sie argumentativ unterliegen.

Diese rot-grüne Minderheit besitzt auch die Meinungshoheit, zusammen mit der rot-schwarzen Regierung Merkel. Da nach aktuellen Umfragen bei Journalisten zu über 76% rot-grün gewählt wird. So ist die Richtung der Berichterstattung klar, die Neutralität der Medien ist keineswegs gewährleistet. Wenn auch hier eher von Selbstzensur gesprochen werden muss, bestätigt es doch, die Merkmale von Faschismus sind vorhanden.

Das die Gegenseite, wie Pegida und AfD, die man hier durchaus als Opfer undemokratischer Willkür bezeichnen darf, dann im Umkehrschluss Gutmenschentum und Lügenpresse als Totschlag Argumente für sich entdeckten überrascht wenig.

Noch weniger überraschend, dass die unverstandene Masse der Bürger aufbegehrt und sich die Gegenattacken der oppositionellen AfD zu eigen macht. Insbesondere dann, wenn eine rot-schwarze Regierung sich diesen faschistischen verbalen Krieg anschließt, um eigene Fehler zu Kaschieren und die Stimmung im Volk aus ihrem Elfenbeinturm heraus völlig falsch einschätzt.

Das Paradebeispiel von politischer Unfähigkeit und Selbsttäuschung in der Regierung. Man zieht alle Register faschistoider Methoden, lässt den Missbrauch von Medien, Justiz und Rechtsstaat durch Extremisten zu. Unterstützt diese sogar massiv durch Verordnungen und einseitige Gesetzesauslegungen, schaltet Legislative und Judikative gleich, oder versucht dies zumindest. Der Bürger wird von der Arbeit bis zu den Sozialen Netzwerken beschnüffelt, das er ja auch politisch korrekt sei. Wobei hier natürlich auch professionelle Zensoren beschäftigt werden. Man lässt sich als Regierung sogar so weit in den undemokratischen Sumpf herab, das ehemalige Stasi Mitglieder mit der Beschnüffelung sozialer Netzwerke beauftragt werden und aus Steuergeldern vergütet. Man sieht zu, dass Parteien, wie die Linke und die SPD linke Extremisten, wie die Antifa bezahlen, um das Demonstrationsrecht zu untergraben. Die mit Bussen bis zu 1500 Personen anreisen, um Randale gegen sogenannte Rechte zu machen. Natürlich finanziert aus Steuermitteln. Zusehens agieren Regierungsparteien und andere als eine Einheitsfront, was auch nichts anderes ist, als eine Einheitspartei mit der einen, absoluten Wahrheit. Gleichzeitig wollen sie Demokratie erhalten, die sie selbst unweigerlich abschaffen. Die Deutsche Regierung und ihre Blockflöten unterdrücken Meinungsfreiheit und Vielfalt, schrecken nur noch vor dem letzten Schritt zurück, der offenen Gewalt gegen Andersdenkende Bürger.

Genau dass ist der Faschismus, den wir alle verachten. Der Einzelne zählt nichts, nur das große Ganze Gemeinwohl zählt. Aber so, wie es die Elfenbeinturm Eliten sehen, nicht wie das Volk es möchte. Selbst ein gewisser Führerkult ist vorhanden. Mutti Merkel als die Bundeskanzlerin ohne Fehl und Tadel.

Wen wundert es, das über 60% der Deutschen glauben in einer Diktatur zu leben. Nur dass sie nicht wissen, in was für einer Diktatur, denn er Mainstream hat ja noch keine Schublade mit der Aufschrift “Diktatur der Demokraten“ erfunden. Der Bürger fühlt, er ist nicht mehr frei im Geist und in seinen Äußerungen. Doch der Grundzug von Demokratie ist auch Angstfreiheit, zumindest in der freien Meinungsäußerung.

Ein Grund mehr, mein Versuch Faschismus besser zu erklären, ohne ihn neu zu definieren. Denn Deutschland befindet sich auf dem direkten Weg in die Faschismus-Falle. Geführt von einer Frau, die es nicht besser gelernt hat und einem rot-grünen intellektuellem Mob, westlichen Bildungsformates, der sich blind stellt für Realitäten.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 10. Februar 2016

Demokratie am Abgrund


Wer in den Abgrund sieht, in den wird auch der Abgrund sehen. Im Prinzip gilt auch in der Politik das Prinzip des Jin & Jang, Schwarz und Weiß. Objektiv gibt es Gut und Böse, das gilt insbesondere in Gesellschaftsformen, die sich besonders Humanistisch darstellen. Die Demokratie war ein Versuch, doch schon heute darf man sagen, sie ist am Real existierenden Mensch gescheitert.

Wir prägen heute den Satz "Politik ist organisierte Kriminalität

Das ist nicht nur so dahin gesagt, viele von uns haben dieses Gefühl. Und wenn man beispielsweise die Funktionalität einer x-beliebigen Mafia-Familie mit einem x-beliebigen politischen Staatsmodell vergleicht, stellt man fest, die Unterschiede liegen lediglich in den Dimensionen. Die Größe eines Staates verwischt das tatsächliche Treiben nur. Man könnte sagen, die Methodik eines Staates mag subtiler sein, doch dass ist Erbsenzählerei.

Die Mafia bekämpft ihre Gegner und erschießt sie, der Staat bekämpft seine Gegner und … erschießt sie auch. Nur nicht durch eine Kugel, er macht sie mittels seiner Staatsgewalt unschädlich. Das Resultat des Wirkens, ist am Ende ähnlich. Der eine Staatsfeind der Mafia-Familie ist körperlich tot, der andere des Staates ist es moralisch. Denn setzt man Menschen lange genug Schikanen verschiedenster Art aus, wird er irgendwann gebrochen. Dass ist der moralische Tod. Somit wissen wir sicher, es gibt nur einen gravierenden Unterschied zwischen Mafia und Staat. Die gerissene Strategie von Raubrittern, Halsabschneidern und anderem Gesindel, hat es geschafft Unrecht zu legalisieren und es Staat zu nennen. Diese Form eine Gesellschaft im Staat zu organisieren mit dem üblichen Grundfesten, war der geniale Coup. Wobei schwer festzumachen ist, wann das war. Denn es geschah zu oft in den Jahrtausenden und ist oft auch als gewachsene Struktur existent gewesen. Dabei sollte man nie vergessen, die Gründungsväter von Staaten waren nie, die netten und guten Menschen, sondern oft ausgemachte Schurken. Auch wenn anderes behauptet wird.

Diese Aussage ist generell für jedes Staatsmodell nachweisbar, ob für die Diktatur welcher politischen Ausrichtung auch immer und für die sogenannte Demokratie. Und wo sind die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie? In einer Diktatur ist oft Bestechlichkeit ein Problem, in der Demokratie ist es eher die absolute Selbstbedienungsmentalität der gewählten Volksvertreter, wobei hier auch noch häufig Bestechlichkeit dazu gezählt werden darf.

Wenn wir nun anhand eines Beispiel, die Flüchtlingskrise prüfen würden, welches politische System effektiver ist, wie würde das Ergebnis ausfallen? Dazu müssen wir natürlich generell Unterschiede im System ignorieren. Es geht nicht darum, wie gut oder schlecht es sich in einem Gesellschaftsmodell lebt, sondern nur darum, wie Effektivität kann ein System außerordentliche Probleme lösen.

Nehmen wir die Diktatur. Tatsächlich ist es so, ein Diktator sollte immer den inneren Frieden der Gesellschaft im Auge haben. Er kann es sich nicht leisten angreifbar zu sein. Der Grund, er ist die personifizierte Macht, immer die Zielscheibe des Volkes. Dessen Stimmung von einer Vielzahl von Einflüssen gelenkt werden kann. Macht er einen Fehler, könnte es sein Letzter gewesen sein. Egal wie viel Macht er ausübt, ein wirklich unzufriedenes Volk, wird er nicht dauerhaft stoppen können. Er kann auch nicht ewig mit medialer Manipulation arbeiten, weil er schnell unglaubwürdig würde.

Wie würde ein Diktator die Flüchtlingskrise seinen Machtbereich zu schützen?

Sicher sehr einfach, er muss wissen, was sein Volk bereit ist zu tolerieren. Unkontrollierte Masseneinwanderung ist es sicher nicht. Also schließt er die Grenzen, um eine unkontrollierte Einwanderung zu unterbinden. Sollte dass nun erledigt sein und seine Land hat Gesetze zum Asyl, könnte er so handeln, wie es jeder vernünftige Mensch tut. Er lässt nur so viele Menschen ins Land, die den Auflagen des Asyl vermutlich gerecht werden, wie es zahlenmäßig möglich ist, täglich Asylanträge zu bearbeiten. Somit setzt er automatisch Obergrenzen. Außerdem würde er die Flüchtlinge mit hoher Wahrscheinlichkeit in gesicherten Arealen unterbringen, um nur tatsächliche anerkannte Asylbewerber in die Gesellschaft zu integrieren. Was den Vorteil hat, Raum und Ausgaben sind überschaulich und keinesfalls würde er den Eindruck entstehen lassen, die zugereisten Bittsteller würden gegenüber dem eigenen Volk bevorteilt. Für alle anderen Bittsteller ohne Asylgrund würde lediglich Zuwanderungsrecht gelten. Diese könnten abgeschoben werden und versuchen legal ins Ländle einzuwandern. Außerdem würde der Diktator damit Unmengen bürokratischer Vorgänge erheblich abkürzen und das Versorgen unberechtigter Personen durch die einheimischen Sozialsysteme auf das nötige Minimum eingrenzen. Kurz gesagt, ein Diktator würde Versuchen Schadensbegrenzung zu betreiben. All diese Maßnahmen sind durchführbar, weil er eben nur ein Kopf ist, der an der Spitze denk und lenkt.

Nun könnte ich lang und breit schreiben, wie dass in einer Demokratie läuft. Darüber könnte ich ein Buch verfassen. Doch dass sehen wir ja täglich vor unserer Tür und in den Medien. Wieso also fällt eine Bürokratie Maschinerie, wie es Deutschland ist, unweigerlich in ein solches Chaos?

Der erste Grund ist natürlich, das Staatsoberhaupt muss einen Kardinalsfehler machen, dieser war bei der hoffentlich bald Kanzlerin ade Merkel, gültiges EU-Recht auszuhebeln. Indem sie Ungarn zum Buhmann machte, als es beschloss seine Grenzen zu schützen und die Ungarn versuchten der Flüchtlingswelle mit rigoroser Durchsetzung der Gesetze, der EU-Gesetzgebung Geltung zu verschaffen. Der zweite Grund ist gewesen, eine Kanzlerin die mit schielenden Augen auf rot-grüne Wählerschaft zu spekuliert. Deshalb ihre Jesus gleiche mediale Einladung an die Welt, schickt mir eure Armen, Lahmen und Blinden. Zumindest fasste die Welt dass so auf, was für eine Überraschung für Frau Merkel. Weiterhin ließ sie wohl mittlerweile millionenfachen Rechtsbruch zu, wie die illegale Einreise. Sie überging kurzerhand Gesetze zur Asylgewährung. Schlimmer noch, sie missbrauchte das Staatsunternehmen Deutsche Bahn und betätigte sich gesetzeswidrig als Schlepper, denn sie unterstützte wohl in hunderttausenden Fällen die illegale Einreise mit dieser Aktion.

Dabei hätte die Umsetzung geltenden Recht und auf Grund der Menge von Asylbewerbern ergänzende Maßnahmen die heutige Situation vermieden und auf ein zu bewältigendes Maß reduziert. „Wir schaffen das“ wäre dann möglich gewesen. Doch in der Demokratie gibt es nicht einen Diktator, sondern viele kleine demokratische Köche, die ihre eigenen Süppchen kochen.

Deshalb ist Demokratie in der heutigen Form so ineffektiv, wenn es heißt schnell zu handeln und Schaden zu begrenzen. Viele Köche verderben den Brei, ist eine alte Weisheit. Aber mit Weisheiten haben Mutti und Co es eben nicht so. Heute wandern unsere Steuer-Milliarden in Probleme, die wir ohne eine Frau Merkel, so wohl nicht gehabt hätten. Denn in jeder neuen Krise hat Merkel versagt und es am Ende noch als Erfolg verkauft.

Am Ende wird diese Flüchtlingskrise nur einen großen Teil der Asyl-Industriellen reich machen und unserem Land erheblichen materiellen und kulturellen Schaden zugefügt haben. Der heute wiederholte Versuch des Meinungsfaschismus durch Regierung, Rote und Grüne Politiker und Minderheiten, gegen große Teile der Bevölkerung, hat schon heute Schäden verursacht, die lange brauchen werden, um vergessen zu sein.

Wir müssen selbst anfangen umzudenken. Unser demokratisches System versagt und wir brauchen Alternativen für Deutschland und dabei schwebt mir nun nicht unbedingt die AfD vor. Denn diese Partei wären wohl heute, wenn sie an der Macht wäre, auch überfordert. Als erstes muss das Wahlrecht geändert werden, so dass der Kanzler nicht von Posten geilen politischen Spekulanten bestimmt wird, sondern vom Volk. Ebenso sind Abwahl-Verfahren durch Volksabstimmungen denkbar.Wir brauchen starke kritisch vorausschauende Führungspersönlichkeiten, die nicht in Parteien-Filz verstrickt sind. Auch wenn das nur kleine, aber wichtiger Schritt wäre, es wäre ein Anfang.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 8. September 2015

Denke ich an Deutschland


Denke ich an Deutschland
in der Nacht, bin ich nicht
mehr um den Schlaf
gebracht.

Denn das einstige Volk der
Dichter und Denker, bekam
den Ruf, der Richter und
Henker.

Dann war der Teufel nun
gebannt, man baute auf
ein schöner Land. Es
sollte Glück und Frieden
geben, doch auch dass
ging dann daneben.

Nun lebt der Deutsche in
einem Staat, den er nicht
wollte, doch auch nichts
dagegen tat.

Als Sklave in einem
abgehalfterten System,
wird er dann irgendwann
mit leeren Taschen stehn.

Denn wer sich seines
Glückes nicht im klaren,
kann auch den Reichtum
nicht bewahren.

Georg W. Lästerbacke