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Sonntag, 18. April 2021

Baerbock Visionen


 

Manchmal inseriert so gar Linkstwitter:

Heute in 5 Jahren sitzen wir beim fünften, 14-tägigen Blackout des Jahres an unserer Feuerstelle vor unserem verwahrlosten Haus und grillen die letzte eingefangene Kuh aus Massentierhaltung mit unserem voll integrierten Hausmeister, an unserem nachhaltigen Grill. Und lauschen der Stimme unserer geliebten Kanzlerin Baerbock aus dem solarbetriebenen Radio, die über die Strahlende Zukunft schwadroniert, wenn der Klimawandel und Sonnenschein es zulässt. Dabei beäugen wir misstrauisch durch unseren ökologisch produzierten Feldstecher, ob sich nicht irgendwo Nazis zusammen rotten. Ach ja fast hätte ich es vergessen, Corona ist nur noch dunkle Erinnerung, denn dank der Pharmaindustrie, die jetzt eine eigene Partei hat, sind wir alle regelmäßig geimpft und immun.
Schöne neue Welt.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 9. April 2019

Ich, die Öko-Sau


Erst einmal zur Oko-Sau. Wir alle sind dass, auf die eine oder andere Art, wir müssen uns nur selbst beobachten. Und besonders der Öko-Aktivist, der grade seinen Protest gegen meine Aussage in sein Smartphone tippt oder krakeelend und Schule schwänzend Freitags protestiert, muss das noch begreifen. Ich will niemanden belehren, aber euch zeigen, dass man selbst viele kleine Dinge ändern kann und fange beim meinem Plastikmüll an.

Ökologisch und gesünder Leben, geht das heute überhaupt noch? Das fragt sich so mancher von euch, doch umsetzen wollen, wir es nur halbherzig. Obwohl wir es können. Vielleicht sind wir eine halbherzige Spezies, die dazu neigt dumm zu sein. So fühlt sich die Welt jedenfalls für mich an.
Ich beobachte die Menschen gerne, viele sind Ignoranten, andere machen alles voller Leidenschaft, viele eher Lustlos, nur die, die einfach das Richtige tun, die sind sehr dünn vertreten. Deshalb erzähle ich euch mal, wie wenig kompliziert es ist, selbst nicht die kleine Umweltsau zu sein, die, die meisten von uns sind.
Dass man, wenn man sich von Plastikverpackungen, um Gurken, Obst, Gemüse und Wurst fernhält, auch gleich noch etwas Positives für Seine Gesundheit tut, von Schimmelsporen bist Weichmachern in Verpackungen, dürfte ohnehin klar sein.

Das Ganze hier ohne erhobenen Zeigefinger. Ein Öko-Aktivist bin ich sicher nicht, eher ein Öko-Egoist. Denn ich habe gute Gründe, warum ich so lebe, wie ich lebe. Ganz einfach, oft ist mein Lebenswandel gesünder und spart am Ende sogar Geld. Dass ich so, ganz nebenbei noch Plastikmüll vermeide, der weder Sinn macht noch unserer Umwelt zuträglich ist, dass ist nur ein zufälliger Nebeneffekt. Und wer sich am Ende der Lektüre auf die Politik beruft, etwas von "er bezahlt Gebühren" erzählt und "wir ändern sowieso nichts", der hat den Text überhaupt nicht verstanden. Es geht nicht um das Versagen der anderen, es geht darum, selbst etwas für sich richtig zu machen.Kein Umweltschutz zum Selbstzweck, sondern aus Eigennutz.

Als die halbe Welt anfing mit Jutebeuteln und Kühltaschen herum zu laufen, tat ich das auch. Fatales Fazit nach einem Jahr, gefühlte 1000 Jutebeutel und Kühltaschen im Haus. Ich hätte damit umziehen können, so viel Stauraum hatte ich angespart. Und ja, natürlich fahre ich Auto, denn dass macht für mich in der aktuellen Gesellschaft noch Sinn. Nur nütze ich es nicht für jeden Weg, denn die Natur gab mir auch zwei Beine und der Intellekt erschuf das Fahrrad, was ich täglich ca 50 Kilometer bewege. Dass allerdings auch, der persönlichen Fitness wegen. Doch einkaufen fahre ich mit dem Auto und wer macht das nicht?Es sei denn, er muss sich das Leben unnötig schwer machen oder er hat eben kein Auto.
Ich dachte also beim Einkauf um, ich kaufte mir zwei Kühlrucksäcke. Einen für das Auto und einen zu Hause. So dass ich, nie beide gleichzeitig vergessen konnte. Einmalige Ausgabe, etwa 80 Euro. Diese halten jetzt seit ca 15 Jahren. Kein Vergleich zu den Kosten für ständig neue Jutebeutel oder Kühltaschen. Lebensmittel kaufe ich nur noch frisch, möglichst ohne Verpackung. Ich begann außerdem, Verpackungen im Laden abzugeben. Das Resultat, nach einigen Übungsstunden, ich produziere in einem 3 Personenhaushalt pro Woche noch etwa 30 Liter Abfall. Darunter extrem wenig bis keinen Plastikmüll. Ich bereite das meiste an Essen selbst zu und habe somit im allgemeinen Kontrolle über die Inhaltsstoffe des Essens. Auch beim Grillen, verwende ich längst keine Wegwerfartikel mehr, sondern normales Geschirr und Besteck. Ich habe angefangen, einfach nachzudenken und spare seitdem viel Geld, dass ich wiederum in bessere Lebensmittel investieren kann. Jeder hat es selbst in der Hand, sparsam, effizient und wenn er das möchte, Umweltfreundlicher zu leben.

Fang einfach an, so zu leben, wie ich und ihr werdet sehen, es gibt euch das gute Gefühl, nicht ständig Teil eines Problems zu sein, sondern ein kleiner Anfang der Lösung. Denn die wahre Macht hat der Verbraucher. Und wer dann möchte, kann auch noch als Aktivist versuchen, den Rest der Welt vor den, die Umwelt verdreckenden Konzernen zu retten. Ich habe mit meinem kleinen Anteil jedenfalls, schon mal damit angefangen, so wie es jeder kann. Das große Problem des Plastikmülls, ist nämlich nur zum Teil Schuld der Industrie, die sich dumm und dämlich damit verdient. Würdet ihr diese Angebote einfach nicht nutzen, gäbe es auch bald keine Industrie mehr, die Dinge verkauft, die keiner will, möchte oder wirklich braucht.

Und ich versichere euch, es lebt sich ganz hervorragend ohne Plastik, man muss es nur mal versuchen. Unsere Omas nahmen noch Gläser, Schüsseln und Holzboxen um Lebensmittel zu verwahren oder zu konservieren. Alles das gibt es heute noch zu kaufen. Ganz ohne dusslige Tupper-Dosen & Co.

George W. Lästerbacke.

Samstag, 13. Oktober 2018

Die neue Linke


Ein Heimspiel ohne Hirn.

Die sich selbst oft neue Linke nennenden sind schon ein absurdes menschliches Schauspiel, welches man in seiner evolutionären Fehlentwicklung seit dem zweiten Weltkrieg gut beobachten kann.

Grundsätzlich ist Marx die Basis jeder linken Idee und vermutlich auch noch einiger Utopisten. Ich persönlich lehne eine Welt, in der alles gleichmäßig und gut verteilt ist auch sicher nicht ab. Profitgier bringt eine Zivilisation sicher ab einem gewissen Entwicklungsstadium auch nicht mehr weiter. Das Gegenteil ist der Fall. Profitgier und damit die Triebfeder des Kapitalismus hindert eine Zivilisation eher in ihrer Entwicklung. Ab einem gewissen Punkt endet die natürliche Entfaltung, weil gute, gemeinnützige Ideen aus vielerlei Gründen unterdrückt werden können. Beispiele kann man schon heute unzählige finden. Das Spektrum kann von der Technologie bis zum sozialen Bereich reichen. Aus dieser Sicht bin ich vermutlich selbst eher ein Linker. Und es ist nicht von der Hand zu weisen, viele linke Ideen sind heute salonfähig und gesellschaftlich anerkannt. Blickt man in die alte BRD, bis ca 2000, so hätten einige bereits das Paradies beschrieben. Dass wäre wohl etwas übertrieben, aber für viele Menschen auf diesem Planeten herrschten hier Paradiesische Zustände, bis die Pseudolinken übernahmen.
Politische Missgeburten, als nichts anderes kann man das politische Ideologiegebräu aus einer rot grünen schwarzen Suppe bezeichnen, was in Jahrzehnten aus diesen Land einen Staat formte der der Welt ein soziales Vorbild sein konnte. Menschen dem Humanismus verbunden erzogen hat, nur um das alles dann wieder von korrupten und degenerierten selbsternannten linken Eliten zerstören zu lassen. Die gar nicht mehr wissen was sie sind.

Agenda2010, die Missgeburt die das Ende der Sozialdemokratie, humanistischer Ideen, Demokratie und Freiheit in Deutschland mit einem zuerst überhörten Paukenschlag einläutete.
Geistiger Vater, ein neo liberaler Wirrkopf im sozialdemokratischen Kostüm und die schon immer geistig unterprivilegiert wirkenden Grünen. Natürlich freundlich unterstützt auch durch die Vertreter des Kapitals. Was einleuchtet, denn irgendwo muss auch Verstand dabei sein, wenn auch ein sehr bösartiger. Wir sprechen immer noch von dem Linken Spektrum.
Denn so, wie offiziell ein rechtes Spektrum definiert wird, müsste man nichts anderes von diesem erwarten, als eine Agenda2010. Jedoch von denen, die vorgeben das Proletariat zu vertreten muss man das nicht. Obwohl man der Linken zugestehen muss, richtig laut äußert sich von diesen Linken zum Proletariat schon lange niemand mehr. Es sind eher Lippenbekenntnisse oder eben die marxistische Folklore in Form von Liedern und Zitaten. Denn die neuen Linken haben schon lange andere Idole, reiche Kriegstreiber wie Hillary Clinton und Barak Obama, die geflissentlichen, gut bezahlten Helfer des militärisch-Industriellen Komplexes der USA. Neue Feindbilder haben sie natürlich auch, der Feind ist jeder, egal ob Proletarier oder Oberklasse, der nicht ihre Ansichten teilt. Faschismus haben sie vermutlich von Mussolini gelernt, der Faschismus als lehre Hülle beschrieb, die man mit allerlei Ideologie füllen kann.
Obwohl wir in der Geschichte bereits oft beobachten konnten, dass den Linken nichts heilig ist, wie schon 1914, als sie kaiserliche Kriegsanleihen absegneten und denn ersten Weltkrieg so mit finanzierten, zeigen uns die linken der Neuzeit, dass es noch viel schlimmer geht. Denn linkes Gedankengut erweist sich als moralisch sehr flexibel. Waffenlieferungen, Kriegseinsätze und vieles mehr, wenn denn der Gegner ins Konzept passt. "Krieg ist nichts Gutes, es sei denn man tut es!" könnte ein neues Motto der Pseudolinken globalen Bewegung werden.

Es bleibt der geflügelte Satz der zersplitterten Linken von 1914 „Wer hat uns verraten, Sozialdemokraten.“ erhalten. Eine dünne Mahnung, wenn es niemanden mehr gibt, den man mahnen könnte.

Doch hier darf man wenigstens noch behaupten, dabei hatten die Sozialdemokraten 1914 noch den Wirtschaftsaufschwung im Auge, von dem natürlich auch die Arbeiter indirekt partizipieren sollten. Unbedingt einen Krieg zu finanzieren, dass war wohl nicht ihr Ansinnen. Aber mit gefangen, heißt auch mit gehangen. Und soweit man es historisch verfolgen kann, war damals in der kaiserlichen Diplomatie auch immer noch Deeskalation zwischen den potentiellen Kriegsgegnern das Ziel. Ein Umstand der zwar belegt ist, aber in der Antideutschen Propaganda gerne unterschlagen wird. Denn die Verzerrung der historischen Fakten ist den Kriegsgewinnern natürlich wichtig. In einem Krieg muss immer der richtige der Schuldige sein. Wozu sollte Krieg sonst auch nützen? Die andere Frage, womit rechtfertigen die neuen Pseudo-Linken ihr tun? Eigentlich mit gar nichts, gut läuft es heute schon, wenn ein Linker eine Frage mit einer Gegenfrage beantwortet, nicht mit Fake News.

Heute kommen Pseudo-Linken schon geistig ins schwimmen, wenn man sie fragt, was nützt dass was ihr tut der Arbeiterklasse?
Das lange Schweigen oder der folgende langanhaltende Redeschwall gibt die Antwort, wir haben keine Antwort.

Die linke Realität ist, der Bodensatz kämpft als Antifa und Schwarzer Block auf der Straße, zieht brandschatzend und plündernd durch deutsche Innenstädte und nützt jede Gelegenheit Andersdenkende zu diffamieren bis hin dazu, ihnen körperlich zu schaden. Einige wenige Menschen helfen wirklich und das nicht weil sie einer linken Ideologie dienen, sondern als Menschenfreunde. Wenn diese Hilfe auch nichts mit Ursachenbekämpfung zutun hat und nur als Feigenblatt für Inhaltsleere dient.
Und der Rest der Linken?
Der Rest ist großflächig verteilter intellektueller Müll, der die Welt beglücken will mit Ideen, bei denen ihnen selbst ein Karl Marx einen Vogel gezeigt hätte.
Denn mit Proletarier aller Länder vereinigt euch meinte Karl Marx, verbindet euch zum Kampf gegen Ausbeutung und Kapitalismus, stärkt die Arbeiterklasse auf dass Gerechtigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit regiere. Er meinte nicht, flutet Europa mit Menschen anderer Kulturen, in der Hauptsache potente junge Männer, die mehr an euren Geld und euren Frauen interessiert sind, als am Aufbau einer fairen und gerechten Gesellschaft.

Der Marxismus mag von einer Welt geträumt haben, in der sich die Produktionsmittel und die Macht in Händen des Proletariats befinden, aber keineswegs von einer Leistungsfreiheit gewährenden Multi-Kulti-religiösen Gesellschaft. Es geht um Vereinigung, nicht um Begattung.

Denn Marx mag ein Vordenker in Sachen einer besseren Gesellschaft gewesen sein, aber unbedingt ein unvoreingenommener toleranter Freund der interrassischen Begattung, dass war er mit Sicherheit nicht. Wie wohl die meisten seiner Zeitgenossen. Ein Zitat aus einem Briefwechsel mit seinem Finanzier und Freund Friedrich Engels macht dass deutlich.

"Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlössen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt her vorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft."
Brief an Friedrich Engels, 30. Juli 1862, Karl Marx.

Der einzige Grund, warum der Marxismus diffamiert wird ist, er stellt die kapitalistische Weltordnung in Frage. Noch ein Grund warum die Linken von heute, keine Linken mehr sind, sie stellen weder den Kapitalismus in Frage, noch ist die Arbeiterklasse ihr Hauptinteresse.
Sie sind die absurdeste Art von faschistischen Globalisten. Meine Oma hätte gesagt, dass ist weder Fisch noch Fleisch, so etwas isst man nicht. Ich sage, so etwas braucht niemand.
Und dass was man gemeinhin als Sozialismus oder Kommunismus bezeichnet, waren die erfolglosen nietzscheanischen Versuche die Idee, den Marxismus umzusetzen und den Menschen zu überwinden. Nietzsches Übermensch sollte der neue Typus Mensch werden, der alle die Schwächen die den Menschen im Alltag scheitern lassen überwindet.
Aber hier war Friedrich Nietzsche als Philosoph klüger als Karl Marx, er erkannte die Schwäche des Menschen als Hindernis jeder Revolution, der Philosoph Karl Marx erkannte das hingegen nicht.
In diesem unverstandenen Kontext waren Linke eigentlich immer Nietzscheaner, selbst wenn es ihnen nicht bewusst ist.

Was wir weiterhin in der ersten Reihe beobachten können ist, wie der Kapitalismus die linke Idee vereinnahmt, wenn wir nach China schauen. Chinesischer Staatskapitalismus ist ein Erfolgsmodell. Allerdings nicht für die Arbeiterklasse. Auch hier ist Faschismus die Antwort und Kommunismus nur eine Propagandalüge.

Welche Monstrositäten daraus entstehen können haben wir gut am Hitlerfaschismus gesehen, am Stalinismus und heute wieder gut zu erkennen am Linksfaschismus. Der grade erst anfängt die Welt zu erobern und die Menschheit vermutlich mit Milliarden Toten beglücken wird, wenn er erst mal richtig Fahrt aufgenommen hat. Denn diesmal hat sich der Kapitalismus mit den Pseudo-Linken verbündet, denen der Sieg ihrer wirren Ideologie viel wichtiger ist als der Mensch.

Die neuen Pseudo-Linken sehen lieber der eigenen Arbeiterklasse beim sterben zu, als sich für ihr Wohlergehen einzusetzen, nur um ihre globalen Ideen umzusetzen. Hier sind die Linken und die Kapitalisten sich sehr ähnlich. Sie paktieren für den Sieg ihrer Ideologie mit jedem, der ihnen sagt, was sie hören möchten. Mit Linken hat das gar nichts mehr zu tun, denn sie sind keine Übermenschen nach Nietzsches Vorbild, nur ein paar Penner mehr, die das Leistungsprinzip negieren und sich dem Geld zu gewannt haben. Insbesondere dem Geld anderer Leute.
Psychologen würden hierfür vermutlich verschiedenste Arten von Persönlichkeitsstörungen diagnostizieren. Ich denke aber, dass ist eher ein evolutionäres Problem. Der Mensch ist schlicht noch zu dumm, um das große Ganze zu begreifen. Im Moment riecht es eher nach Pseudo-Linksdiktatur ganz ohne Marx aber mit einem potentiellen Weltkrieg.

Dass ist eine Phase der Evolution, man muss sie nur überleben. Nachdem man schon fast alles ausprobiert hat, ist nun eben der Multikulti-Religions-Finanzmix dran.

Die selbe Beschreibung gilt im großen Ganzen auch für die sogenannte Rechte. Erst die Parteilichkeit in jeder Form ermöglicht es dem Kapitalismus sein parasitäres Dasein zu führen und die Dummheit natürlich.
Das Hauptproblem von Veränderung ist, sie kann nur wirken, wenn das Schubladen denken überwunden ist und der Übermensch Nietzsches anfängt zu denken. Wer wirklich Veränderung will, wählt heute wohl wieder Genosse Kalaschnikow und keine Volksverräter. Denn für den Segen bringenden Frieden fehlt es der Menschheit, ob links, rechts oder in der Mitte am Verstand.

George W. Lästerbacke

Freitag, 17. März 2017

👊 Wider der Zeitumstellung 👊


Ob Winter oder Sommerzeit, niemand findet es gescheit ....

Renate ist eine Gewerbetreibende aus Berlin. Sie sollte ein ignorantes Vorbild für uns alle sein. Der ordinäre Deutsche gezwungener maßen oder freiwillig, eher ein Obrigkeitshöriges Trottelvieh. Jedoch hier in Prenzlauer Berg, brodelt der Widerstand gegen den organisierten EU Irrsinn. 👍 Der nun endlich auf dem Prüfstand steht.

In dem Stadtteil Berlins, wo Latte Macchiato affine, Linksintellektuelle, Gender verwirrte Lackaffen, normalerweise die Nase über die Welt rümpfen, an diesem schönen Alt-Berliner Fleckchen leistete Renate in ihrem Zoofachhandel wehemenden Widerstand.

An ihrer Ladentür, dort wo der vereinsamte Juppi, vertrottelte Akademiker und anderen überbezahlte Spinnern, sich mit Vogelspinnen, Leguane und domestizierte Ratten nebst zugehörigem Futter versorgen, hier klebt ein fix am Appel Laptop (Prenzelberg, na logo, natürlich Appel, was sonst? 😋) geschriebener und ausgedruckter Aushang im A4 Format. In einer Folie mit Eselsohr verpackt und mit Tesafilm an die Scheibe geklebt.

Liebe Kunden, liebe Prenzelberger!
Wieder wird die Zeit umgestellt, entgegnen aller Logik und besseren Wissens. Halte ich die Zeitumstellung für völlig falsch.

Deshalb teile ich euch mit:
Meine Zeit bleibt die ganz normale Mitteleuropäische Zeit.
Bitte beachten sie dass, bei meinen Öffnungszeiten.
Vielen Dank
Renate


Eine bewundernswerte Frau, sie schwimmt gegen den Strom. Mitten im Schoss, einer Kundschaft, die man fast als fleischlichen Gedanken, des Pseudo-Fortschritts betrachten kann, gegen den Strom. Renate ist ein Freigeist. Sie stellt sich quer und die Uhr nicht um. So wie es Millionen von Deutschen auch gerne täten und auch tun sollten. Doch die Deutschen sind bekanntlich bequem und trauen sich nicht. Den sicher wird dann ihr weich gespültes Leben holpriger.

In einer Stadt, die unermüdlich an einem Flughafen baut, der nunmehr längst an den Turmbau zu Babel erinnert und vermutlich der teuerste Airport der Welt wird, gibt es also noch normalen Menschenverstand. Überraschend genug, wo doch dort die Regierung sitzt. Das gibt Grund zur Hoffnung, denn ich mag die Zeitumstellung auch nicht. Sie ist wie das Rauchen, zu nichts nütze und doch tut man es. Wobei das Rauchen wenigstens noch den Sinn ergibt, dass sich der Staat die Taschen mit dem Geld der Suchtis füllt, wovon wir vielleicht auch mal etwas abbekommen und es einigen Menschen sogar Spaß oder Genuss verschafft.

Sollten wir Renate nicht nacheifern? Zumindest, in unserem kleinen privaten Umfeld können wir das tun. Ich persönlich gehe immer noch schlafen, wann ich das will, egal wo die Sonne steht. 😉 Feiern übrigens auch.

Seid ihr wirklich schon so unrettbar verloren, dass ihr euch alles, auch den größten Schwachsinn von der Obrigkeit gefallen lassen? Nun ja, seit Merkel könnte man das fast glauben. Es fing mit dem SPD-Schröder, diesem genetischen Unfall an, doch ab da gab es keine Entschuldigung mehr für Mist, den die Politik verzapft. Wenn ihr das weiter duldet und gar mit Wahlsiegen honoriert, sind die Politiker zwar die Stümper, aber ihr die Deppen, die nichts dagegen tun. Unsere Politiker lassen keine Chance aus, ihr Unvermögen unter Beweis zu stellen, aber am Wahltag macht ihr garantiert euer Kreuz bei den größten Dummschwätzern, da lobe ich mir die Renate, auch wenn sie in Prenzelberg lebt, da wo die akademischen Eliten der Rohrkrepierer aus Politik und Wirtschaft sich so gerne produzieren. 😜

Ach ja, neben bei bemerkt, der Erdogan mag ja eher wie ein gemeingefährlicher Vollpfosten mit nationalistischen und islamfanatischen Tendenzen mit seinem Fußvolk wirken, wenn er und sein Gefolge deplatziert gegen Europäische Staaten hetzt. Aber immerhin, die Türken wollen nach neusten Informationen den Blödsinn mit der Zeitumstellung, ab 2017 nicht mehr mitmachen. Etwas gesunder Menschenverstand ist dann doch noch vorhanden. Da können die EU-Deppen doch noch etwas lernen und wir hoffen alle, dass es mit der Zeitumstellung, ab 2020 zu Ende geht. Doch erst wenn es soweit ist, schlafe ich wieder besser.


George W. Lästerbacke

Freitag, 18. November 2016

Das Versagen eines Systems


Die Retter der Welt sind an der Realität gescheitert. Ebenso, wie die Führung der DDR, die Verfechter des real existierenden Sozialismus, an der Realität des Menschen scheiterte, so scheitert die Merkel Regierung und ihre seltsamen rot-grünen Helferlein an der Realität der Lebensumstände ihres Wahlvolkes. Während diese politischen Wirrköpfe seit der sogenannten Flüchtlingskrise, immer noch, ständig aggressiver werdend, dem Gedankengut des Karl Marxs Spruches „Proletarier aller Länder vereinigt euch.“ anhängt, hat die sogenannte Rechte längst begriffen, dass die Revolution zu Hause anfängt.

In Europa gibt es ca 118 Millionen Menschen, die trotz Vollbeschäftigung kaum von ihrer Arbeit leben können. In den USA sinken die Reallöhne auf ein untragbares Maß, ebenso wie in Europa. Wahlsiege von Rechten, wie Donald Trump sind erst der Anfang. Nicht weil der Mensch ein böse Rassisten ist oder auch neoliberalen Ideen verhaftet, sondern weil sie Angst vor einer rot-grünen Zukunft haben, deren Zeit noch nicht reif ist. Eine Zukunft, welche schön und leuchtend sein könnte, wenn die Schicksale der Betroffenen nicht als die von rechten Spinnern, Rassisten oder wie in Deutschland sogar als Nazis abgetan werden. Die Zukunft des kleinen Mannes findet nicht mit einer schon wieder veralteten Technologie von Elektroautos an, oder bei der Nächstenliebe für Migranten. Die Zukunft des kleinen Mannes, des Steuerzahlers fängt an der Tankstelle an. Dort wo sie ihre Fahrzeuge mit bezahlbaren Treibstoff betanken, um zur Arbeit zu kommen. Das eigene Leben und einfach alles hängt daran, Geld zu verdienen, um sich und der Familie das Überleben zu sichern. Überleben, auf einem Standard, der ihnen anerzogen wurde, von einem kapitalistischen System, das keine Moral, sondern nur noch gesicherten Konsum kennt. Es hängt nicht daran, wie hoch der Wohlstand ist, sondern daran, wie viel man den Menschen, die für ihren Wohlstand arbeiten wegnimmt. Meine Mutter hatte dafür immer einen passenden Spruch „Nimm wenn man dir gibt und schreie, wenn man dir nimmt.“ Und meine Mutter hat den Nationalsozialismus, den Sozialismus und die soziale Marktwirtschaft überlebt.

Hier liegt auch der Knackpunkt, den die Weltenretter verpasst haben, erst den Vorgarten aufräumen, das eigene Haus, den eigenen Wohlstand und dann die Welt retten. Das ist der Faktor Mensch, an dem gleichwohl Philosophen wie Marx, als auch Ideologen wie Mao scheiterten. Friede, Freude, Eierkuchen Mentalität, wie sie linke Strömungen, wie rot-grün in Deutschland zelebrieren, hat noch immer funktioniert, wenn der eigene Wohlstand dabei nicht in Gefahr gekommen ist. Das sagt euch auch jeder vernünftige Soziologe. Die Rechte hat das begriffen, denn rechte Strömung kommt immer aus dem Volk, was seit Jahrzehnten von Linken erzogen wurde. Die Linke hat nicht verstanden, das Rechts oder Links als Idee gar nicht nicht existiert. Sondern nur das Volk, das letztendlich erwartet, nicht nur geführt zu werden, sondern auch die eigenen, vorgelebten Bedürfnisse befriedigt werden. Und zwar so, wie es ihm beigebracht wurde. Das Volk folgt Ideologen nur, wenn der Bauch voll ist, sonst hängt es sie höher, als ihnen lieb ist, auch in einer scheinbaren Demokratie.

Ich könnte nun ein Buch schreiben, was schief läuft. Doch ich glaube, hier ist alles schon gesagt, geschrieben und archiviert. Man darf es aber immer wieder kurz auf den Punkt bringen. Auch wenn es sich wie Populismus anhört, es ist keiner.

Das politische System scheitert soeben an seiner Ideologisierung und der Realitätsferne zum Volk. Der Zusammenbruch wird früher oder später kommen und die Auflösungserscheinungen sind sichtbar. Deutschland wählt 2017, sicher ist, die AfD wird Erfolge feiern und das politische System noch mehr ins wanken bringen. Weil die AfD nötig ist, wie der Wandel. Ob dieser Wind des Wandels Früchte trägt, wird sich zeigen. Doch auf Ewig wird das heutige politische Establishment nicht mehr regieren, denn es hat den Wandel nicht verstanden. Wandel kann von Oben verordnet werden, muss aber von Unten umgesetzt werden. Wenn nicht der Fall ist, dann übt das Volk die Revolution.

George W. Lästerbacke

Freitag, 5. August 2016

Den Gutmenschen leicht erklären?


Man könnte es ganz kurz machen und schreiben:
Der Gutmensch beachtet nicht die Folgen seines Treibens für sich und die unmittelbare Umwelt. Oder noch kürzer, er denkt nicht erfolgreich. Aber das wäre doch langweilig, denn wenn man schon ein wenig lästert, dann doch etwas ausgiebiger. Oder?
Ich will damit auch nicht ausdrücken, dass der gute Mensch nicht wichtig ist für unsere Gesellschaft. Nur den Gutmenschen, den braucht niemand. Denn unter uns gesagt, es gibt darunter die Sorte Gutmensch, die nicht erfolgreich denken, die schaden einer gefestigten Gesellschaft. Aber es gibt darunter auch ausgemachte Strolche, die stiften den minder erfolgreichen denkenden Gutmenschen an Böses zu tun, nämlich ausschließlich vor ihrer Haustür. Diese bösen Gutmenschen schaden unserer Gesellschaft nachhaltig. davor müssen wir uns in acht nehmen.


Was Wikipedia uns dazu sagt:
Gutmensch ist sprachlich eine ironische Verkehrung des ausgedrückten Wortsinns „guter Mensch“ in sein Gegenteil, und gilt als politisches Schlagwort mit meist abwertend gemeinter Bezeichnung für Einzelpersonen oder Personengruppen, denen ihr Attribut „Gutsein“ oder „Gutseinwollen“ als ...
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Gutmensch

Durchaus vernünftig definiert, aber ob heute der Sachverhalt der Verunglimpfung von Menschen durch den Begriff tatsächlich noch gegeben ist, das bezweifle ich stark. Denn es geht nicht mehr nur um ein philosophisches Konzept von Gut, besser, am besten sondern um die Existenz der einen oder anderen Werte oder eben, um das gegenteiliges Konzept. Die Auslöschung alles nicht Konformen.

Viele von uns fragen sich auch wenn man den Nazis die Kreation des Begriffes zuschreibt, was bitte ist eigentlich ein Gutmensch? Denn Definitionen sollte man nicht trauen, insbesondere nicht, wenn diese aus dem Internet stammen. Da darf nämlich jeder, sogar ich, etwas reinschreiben.

Der Gutmensch im heutigen Wortsinn, ein Mensch der gegen den “gesunden“ Menschenverstand agiert. Denn der normale Bürger, versuchen zumindest mit dem “gesunden“ Menschenverstand, die Welt zu verstehen. Wobei ich natürlich nicht jeden zubillige, das er den gesunden Menschenverstand für sich beansprucht, diesen auch tatsächlich hat. Doch das wäre schon wieder ein anderes Thema

Was ist nun der gesunde Menschenverstand? Der gesunde Menschenverstand ist in der Sache nichts Aufregendes, sondern eher ein Kombination verschiedener Überlebensinstinkte. Unser Gehirn versucht uns mit der Logik unserer Erfahrungen und erworbenen Wissens durchs Leben zu führen. Kurz gesagt, man versucht erfolgreich zu Denken, auch unter Berücksichtigung eines Bauchgefühls. Ergo, bedeutet das für uns, so recht logisch ist der gesunde Menschenverstand auch nicht, aber wenn es passt, leben wir besser.

Wenn der gesunde Menschenverstand der versagt und durch ideologisierte Stereotype ersetzt wird, das nennen wir heute Gutmenschentum. Sein Vertreter, eben der klassische Gutmensch, den sich der einfache Bürger vorstellt, gibt es so nicht. Es kann jeden treffen, insbesondere mit zu viel Bildung versehene Zeitgenossen können in dem Wust an gesammelten Eindrücken ihres Lebens und immer konform hergebeteten Leitsätzen zur kulturellen Vielfalt die Orientierung verlieren. Man kann den Gutmensch auch so beschreiben, er denkt an der einen Stelle zu viel und an einer anderen, aber evolutionär wichtigen Stelle zu wenig. Die Erkenntnis, das kulturelle Unterschiede, den Unterschied zwischen Freiheit und und Unfreiheit machen, lernt man eben nicht in einem ägyptischen Urlaubshotel oder einem türkischen Basar. Denn wirklich weit gereist ist auch der Gutmensch in der Regel nicht. Die Menschen, die wirklich die Welt kennengelernt haben, wissen sehr wohl, dass das Zusammenleben verschiedener Kulturen unweigerlich zu Spannungen führt. Spannungen, die man je nach Kulturkreis beheben kann, allerdings oft nur über Generationen.

Dummheit unterstellen wir dem Gutmenschen nicht, dass tut er schon zu genüge mit Andersdenkenden. Wir brauchen nur schauen, was für eine Figur eine Claudia Roth oder ein Sigmar Gabriel dabei machen. Dem einen glaubt man nicht, was er darstellen will und der Frau Roth, der glaubt man schon, wenn sie mal wieder besoffen trällert, wie toll Multi-Kulti ist. allerdings zweifelt man oftmals beim zuhören an den Gottgegebenen IQ der Frau. Der Gutmensch hat zu seiner näheren Umgebung ein eher gespaltenes Verhältnis. Zu ähnlich erscheint es ihm sein direkter Artgenosse der deutsche Nachbar, als das er ihn akzeptieren kann. Der Gutmensch steht mehr auf Exotik. Fremde Länder, fremde Sitten und Gebräuche. Das ist aufregend und beflügelt seine Phantasie. Die Befruchtung der Kulturen, er vergisst nur zu schnell, dass "Döner für alle", länge nicht Multi-Kulti ist, weil selbst der Döner noch ein urdeutsches Essen ist, nur eben von einem Türken in Deutschland erfunden wurde. Was ich persönlich durchaus mal echt kulturelle Befruchtung nenne.

Diesen Vorgang versteht der Gutmensch jedoch nicht wirklich, aber er findet es toll, die Sache mit der Befruchtung. Auch wenn zu befürchten steht, das der Gutmensch oft den Unterschied hormoneller Geistesverwirrung auf Grund tatsächlicher Befruchtungsgelüste nur schwerlich erkennt. Sex spielt beim Gutmenschen vermutlich eine wichtige Rolle, aber auch dass ist sicher wieder ein anderes Thema.

Toll fände es der Gutmensch, wenn alle anderen es auch toll finden würden, diese Sache mit der Kulturbefruchtung. Aber eben die breite Masse der Bürger hat diese gesunde Menschenverstandskrankheit. Entweder sind diese Normalos krank oder aber in der Gutmenschen-Logik, können diese Menschen dann nur Rassisten und Nationalsozialisten sein, das ist natürlich klar. Das Rassismus und Nationalsozialismus so gar nichts mit einem kritischen Blick auf zu viel Multi-Kulti Phantasien habe, dass ist für den Gutmenschen nicht wichtig, denn um darüber zu reflektieren ist Unsinn, denn Nazi klingt toll und jeder kann es schreiben.

Weil nur der Gutmensch ist weltoffen und tolerant, der Rest der Steuerzahlenden Bürger sind alles kleinbürgerliche Spießer. Wobei der Gutmensch weltoffen und tolerant, als „Leg dich hin und lass dich ficken, bis zur Selbstverleumdung versteht.“ Was wiederum bei seinen Normalo Nachbarn ein gewisses Unverständnis hervorruft. Man könnte vermuten, die Eltern der heutigen Gutmenschen Gesellschaft und einige Vertreter dieser haben als 68er zu viel Drogen genommen, aber das wäre gemein. Und gemein, das wollen wir auch nicht sein, wir Normalos.

Vielleicht sollte man an dieser Stelle bemerken, der Gutmensch ist eine gefährdete Art, denn oft erkennt er die Gefahren für seine Art zu spät. Darum schützen wir ihn vor sich selbst, bevor er ausstirbt.

George W. Lästerbacke

Freitag, 15. Juli 2016

Es ist eben nicht alles Conchita, Hofer oder Wurst


Es ist interessant zu beobachten, das heute wieder die politische Extreme als Maß der Dinge zu gelten scheint. Demokratie war doch mal als das Mittel der Ausgewogenheit gedacht. Heute stellt sich nur noch die „Bist du nicht für uns, bist du gegen uns!“ Frage.

Für mich als Ostdeutschen, der aus dem sozialistischen Zwangssystems zweigleisiger Mittelmäßigkeit, das nur Pro oder Contra kannte befreit wurde, war die neu gewonnene Pluralität der Meinung sehr angenehm, wenn auch unbequem. Diese Errungenschaft scheint nun verspielt, wenn man im Augenblick nach Österreich oder Deutschland schaut. Man muss meinen, die Länder spalten sich in sogenannte Nazis oder aber Multi-Kulti Bekloppte, die ihre eigene Identität um jeden Preis loswerden möchten. Doch um thematisch bei Österreich zu bleiben, Conchita oder Hofer, was ist los mit Österreich? In Österreich ist doch ganz offensichtlich beides möglich. Denn Conchita oder Hofer, sie sind existente Tatsachen im Alpenland.

Ich sehe überhaupt nicht, das in Österreich polarisiert werden muss, irgendwie Conchita oder irgendwie Hofer, den es ist doch vielen Menschen Wurst. Beides ist möglich im modernen Österreich. Ebenso wie eine Straßenkünstler neben einen klassischen Burgtheater Ensemble existiert. Das ist Pluralität die man in einer Demokratie wünscht und verlangen darf. Ob in der Kunst oder der Politik. Ich denke das Österreich im 21.Jahrhundert kann sich sehen lassen und muss sich weder als "braun" noch als "rot-grün" links-grün versifft bezeichnen lassen. Das sollte man bestenfalls Politikern unterstellen, die sich als Demagogen oder politische Taktierer entpuppen.

Denn menschlichen Abfall suchte man bereits in früheren Tagen vergebens unter der Brücke, fand ihn aber immer in der Schickeria, in der Politik, in Parteien oder in menschenverachtenden demagogischen Gruppen von Extremisten jeder Couleur.

Viel mehr ist es so, der normale Österreicher hat gelernt, das man verpeilte Politiker nur durch Wahlen zur Räson bringen kann. Eine Lektion, die sich in ganz Europa verbreitet, Demokratie muss man leben. Der Charme an Österreich für mich war immer, das Österreich zwischen all seiner eher charmanten Spießigkeit recht bunt wirkte. Sich aber nichts aufzwingen ließ, was weltfremde Politiker fürs das richtige kulturelle Credo halten. Etwas, was Leute aus Wolkenkuckucksheim ihrem Volk verordnen wollen.

Nun hat das Volk zu viel Hofer gewählt, so scheint es. Das es scheinbar politische Kräfte gibt, die geneigt sind, auch Wahlbetrug als geeignetes Mittel zu sehen, um weiterhin Volks erzieherisch zu wirken. Sonst wäre wohl die Wahl nicht nochmals angesetzt worden. Schuld sind die Volksnötiger selbst an dem Debakel. Sicher ist, man kann seine Selbstherrlichkeit weit treiben, doch noch sind Wahlen die Grenze, welche zu respektieren ist. Das müssen die Antidemokratischen Kräfte in der Regierung und an den Schaltstellen der Macht wohl wieder lernen.

Obwohl der Hofer wohl mit vielen seinen Ansichten neben den Ansichten der vieler österreichischer Bürgern liegt. Sagt das Wahlergebnis viel über die Rot-Grüne Regierung aus, die offensichtlich die Unterstützung des Wählers verloren hat. Einen Hofer kann man auch wieder abwählen, das weiß der Bürger. Aber den rot-grünen Polit-Mob, der sich aufführt wie ein Stalin Verschnitt, den gilt es loszuwerden. Selbst wenn man wählt, was man so gar nicht will. Schlimm genug, das der Bürger keine Alternativen hat.

Obwohl die wenigsten Menschen sich größere Sorgen über das Zusammenleben mit ausländischen Mitbürgern machen, die im Alltag gut integriert sind oder sich an Homosexuellen stören, sehen sie doch, wenn der Staat und Parteien versagen. Schlimmer noch, Parteien, die dem Bürger eine Regierung mit diktatorischen Zügen zumuten.

Nicht zu Unrecht fordern sie nun Konsequenzen und wenn es die Wahl eines Herrn Hofer ist. Denn der Wähler bezahlen diesen Staat und seine Bediensteten dafür, das er Recht, Ordnung, Sozialsysteme und alles was eine Nation ausmacht in ihrem Interesse verwaltet. Dafür müssen sich Bürger nicht, in mit ihren Steuermitteln, staatlich finanzierten Kampagnen als braunes Pack oder ähnlichen beschimpfen lassen. Denn so funktioniert Demokratie nun mal nicht. Und wer sich darum einen Dreck schert, bekommt die Quittung. Bei Politikern und ihren Helfern, die versuchen Wahlen zu manipulieren, können wir von antidemokratischen Pack und Faschisten reden. Denn Faschismus ist nur das optimale Trägerelement für verschiedenste, radikale Ideologien, ob rechts oder links.
Ob nun eine Frau mit Bart bejubelt wird, die ein Mann ist, und so etwas für die Toleranz und Verständnis gegenüber Homosexualität oder Transsexualität getan wird, das sei dahin gestellt. Ich fand Conchita gelungen und provokant. Oder ob man einen Herren wählt, der hinterwäldlerische Weltbilder vertritt. Wenn es nötig ist, um die etablierte Politik wieder auf Kurs und den Boden der Tatsachen zu holen, dann ist das für mich Mittel zum Zweck. Conchita und Hofer sind lebendige Demokratie. Seid stolz auf euch Österreich, denn der Letzte, der am Ende Schadensbegrenzung betreiben kann und muss, ist der wählende Bürger. Der weiß, wann Grenzen der Politik überschritten sind.

Ich habe keine Angst vor Österreich, eher im Moment vor dem etablierten politischen Deutschland. Denn für uns soll ein Sultan, dem man wohl jede demokratische Kompetenz absprechen darf, Probleme lösen, die ein großmäulige Kanzlerin und ihre wild gewordene, bizarre Allianz aus Grünen und Linksradikalen verursacht haben. Das Motto "Legal, illegal, scheißegal!" ist zum neuen politischen Credo gemacht worden. Die politische Kaste läuft Amok und kümmert sich einen Scheiß um die geltenden deutschen Gesetze. Und das in einer internationalen Situation, in der eben diese Gesetze richtig angewandt nötig sind, um Menschen, die wirklich durch Krieg in Not geraten sind, Hilfe leisten zu können.

Diese hilfsbedürftigen Menschen werden nun einem Sultan Erdogan überlassen und das nur zu Gunsten hunderttausende illegaler Einwanderer, die nichts anderes als Wirtschaftsmigranten sind. Wirtschaftsmigranten, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weder Asyl noch Bleiberecht erhalten werden. Aber auch zu verhindern wissen, das sie abgeschoben werden.

Die deutsche Regierung hat auf ganzer Front versagt und damit einer Partei, der AfD, die man gut einem Hofer zuordnen darf, den Weg bereitet. Mit den Folgen werden wir leben müssen, aber ob die AfD negativ für Deutschland ist, das muss erst bewiesen werden. Die sogenannten demokratische Parteien, die sich über Volk und Gesetz stellen, sind es ganz sicher.

Georg W. Lästerbacke

Freitag, 3. Juni 2016

Armenien Talk bei Illner


Nichts neues vom Illner Talk.
Den besten Gedanken des Abends äußerte Hasnain Kazim, Ex-Türkei-Korrespondent des "Spiegel":
"Man darf grundsätzlich nicht schweigen zu solchen Themen, zu Menschenrechtsverletzungen, zu Kriegsverbrechen, zum Völkermord, und schon gar nicht, wenn man daran eine Verantwortung trägt."

Jürgen Trittin (Grüne) und Franz-Josef Jung (CDU) verteidigten die Resolution des Bundestages, den hunderttausendfachen Völkermord an Armeniern zu verurteilen. Trittin wiederum betonte dabei wohl Reflexartig, dass die Resolution ein Bekenntnis zur Mitschuld der Deutschen ist. Ich glaube mal, der kann gar nicht anders als Deutsche pausenlos mitverantwortlich zu machen, egal für was. In eine Podiumsdiskussion über das Massenhafte Sterben der Dinosaurier würde ich den Flaschenpfand Flop Trittin jedenfalls nicht einladen.

Was das Sultan Groupie Fatih Zingal, ein Rechtsanwalt und der Erdogan-Unterstützer äußerte „Es gebe in der Türkei den Eindruck, dass man "Erdogan zur Unzeit einen Tritt vors Schienbein geben wolle.“ War auch nur heiße Luft. Er betonte, dass der Begriff Völkermord eine systematische Vernichtung voraussetze, und das müsse erst durch eine Historikerkommission geklärt werden. Der quatscht genau soviel Bullshit, wie viele Anwälte, die dabei sind einen Prozess zu verlieren und macht sich dabei lächerlich. Denn der Genozid an den Armeniern ist längst von Historikern bewertet und ein Fakt. Auch wenn man Fotos von über achtzig ans Kreuz genagelten nackten, jungen, armenischen Mädchen sieht, gibt es wohl kaum Fragen zu Systematisierung des Massenmordes. Aber derart heuchlerische Kreaturen würden vermutlich noch den Holocaust leugnen, wenn sie in einer Gaskammer in Auschwitz ständen und Giftgas aus den Duschen quillt.

Im Großen und Ganzen eine durchaus saubere Diskussionsrunde mit teils weniger sauberen Beteiligten, aus dem Gebührenabzocker Universum der ARD, die die dem Zuschauer nichts neues brachte.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 5. Mai 2016

DER Niedergang der SPD


In etwas mehr als 25 Jahren hat die SPD, die seit 150 Jahren eine feste Größe in den Herzen und Köpfen der Deutschen war, es geschafft sich völlig neu zu erfinden.

Die SPD der Schrittmacher und das soziale Gewissen einer sozialen Marktwirtschaft, wie die Welt sie zuvor noch nie kannte. Deutschland als ein Vorbild für die Welt. Auch unter tätigem Einfluss einer SPD die große Kanzler, wie Willi Brand und Helmut Schmidt hervor gebracht hat. Eine SPD die zeigte das ein kontrollierbarer Kapitalismus und Sozialstaat sich nicht ausschließen müssen, aber auch vorlebte, das Frieden und Versöhnung zwischen den Völkern machbar ist. So eine SPD war das einmal. Diese SPD konnte man guten Gewissens wählen, so eine SPD konnte Kanzler stellen, die den Respekt des Volkes hatte. Kanzler die das Vertrauen ihrer Partei und des Volkes genossen haben.

Doch wie schon erwähnt, die SPD erfand sich neu.Und das hatte Folgen. Die Mitgliederzahlen der SPD haben sich in den letzten 25 Jahren halbiert. Noch Anfang der 1990er hatte die Partei noch etwa 940.000 Mitglieder, bis 2014 dann nur noch 475.000 Mitglieder. Und wenn man Umfragewerte von einst und heute vergleicht, in der Wählergunst erreicht die SPD heute kaum noch 20 Prozent. Das ist alles andere, als man von einer immer noch sogenannten Volkspartei vermuten würde. Es wirkt so, als hätte die SPD sich selbst abgeschossen oder zumindest selbst schwer verwundet. Ob sie abgeschossen ist, das wird sich in näherer Zukunft zeigen. Tatsache ist, die SPD hat wirklich nichts ausgelassen, um sich unbeliebt beim Wähler und unglaubwürdig bei ihren ureigensten Themen zu machen.

Seit Bundeskanzler Gerhard Schröder, den man getrost als Emporkömmling im negativsten Sinne bezeichnen darf, jagte die SPD schon fast in atemberaubender Geschwindigkeit dem Ziel nach, die soziale Marktwirtschaft abzuschaffen. Und Gerhard Schröder war der erster Terminator des sozialen Friedens im Land.

Ein Mann der von seiner eigenen Familie sagte „Wir waren die Asozialen.“ Der Grund, seine Familie lebte wohl von der Sozialhilfe. Ich kann und will die Familienverhältnisse, in denen dieser Mann aufwuchs nicht analysieren. Es gibt zu viele Gründe, warum Familien zu seiner Zeit in die Sozialhilfe abrutscht sind, heute gibt es sogar noch viele mehr Gründe. Auch ein Schröder Verdienst. Und die Bezeichnung “asozial“ wird von ihm hier völlig falsch interpretiert. Nicht Sozialhilfe Empfänger sind es, die sich von einer Gesellschaft abwenden, denn in den wenigsten Fällen, leben Menschen in Armut, weil sie nicht arbeiten wollen, oft wird es ihnen aber unmöglich gemacht auf die Füße zu kommen. Heute hingegen gibt es Menschen, die zwei oder drei Jobs haben und trotzdem noch Grundsicherung in Anspruch nehmen müssen und Kinder die HartzIV von Beruf werden wollen. Wäre es nicht so traurig, man könnte darüber lachen.

Eine auf ewiges Wachstum und maximale Rendite orientierte Gesellschaft hat keine Zeit und kein Interesse mehr, sich sozial schwachen Menschen zu widmen und grundlegende Probleme anzugehen. Das ist schlimm und auch wieder irgendwie ein Schröder Verdienst. Die SPD unter Schröder hat die Gesellschaft auf grundsätzlich neoliberale Grundsätze fixiert. Der Erfolg ist immer aus eigener Kraft zu schaffen, was etwa so absurd ist, wie die Geschichte vom ewigen und unendlichen Wachstum.

Es gibt immer den Stärkeren und es gibt immer den Schwächeren in der Gesellschaft, sowohl in intellektueller, als auch körperlicher Hinsicht. Beide Schwächen können dazu führen ins Abseits zu geraten. Und es kann tatsächlich jeden treffen, heute der Starke, morgen schon der Schwächere.

Mit der ARGE als Verwalter der Menschen, die es eben nicht alleine schaffen, hat Schröder und ein Krimineller, eine Verwaltungskrake geschaffen, die ich gerne als würdigen Nachfolger der Eichmann-Behörde unter Hitler bezeichne, eine Agentur die irgendwie auch Menschen vernichtet. Wenn auch nicht durch Arbeit und Gas, sondern mit Ignoranz. Denn längst ist diese Behörde im Gewirr eigener Gesetze und Regeln so in sich selbst verstrickt, dass die Idee vom Fördern und Fordern zu einer unmöglichen Farce geworden ist. Was natürlich absehbar war, wenn man Menschen zu Fall-Akten degradiert. Die Arge verwaltet nur und tritt, wenn es nicht nach Vorschrift läuft; nach dem “Kunden“, was für eine ironische Bezeichnung für Menschen, die von diesem Amt abhängig sind. Die ARGE sanktioniert, wie es im Amtsdeutsch so schön heißt. Was in der Praxis nichts anderes bedeutet als, dass die Opfer kaltschnäuziger und Herzloser Mitarbeiter dieser Terrorzentrale, schnell mal hungern dürfen oder keinen Strom mehr haben. Denn dass ist nun mal die direkte Folge der Leistungsverweigerung. Sanktionierungen und somit Geldeinsparungen werden sogar noch mit Prämien für die Amtsleiter gekoppelt. Ein Umstand, der es zweifelhaft erscheinen lässt, wie diese Sanktionspraxis wohl in der Realität eines Leistungsempfängers aussieht.

Wenn ein Gerhard Schröder von der SPD sagt „Wir warten die Asozialen.“, was oder wer ist hier eigentlich asozial? Eine neoliberal gesteuerte Gesellschaft und die Menschen, die andere Menschen ausbeuten, eine Gesellschaft die sich von den sozial Schwachen abgewandt hat, oder die sozial Schwachen, denen die Gesellschaft helfen sollte, ins aktive Leben zurückzukehren? Die Frage darf sich jeder selbst beantworten.

Jedoch sicher behaupten darf man, der Werdegang Schröders ist, das beste Beispiel, das Deutschland ein guter Sozialstaat und eine gute soziale Marktwirtschaft war. Ein Sozialstaat der es vielen Kindern, auch Gerhard Schröder ermöglichte, einen Bildungsweg einzuschlagen, der in anderen Ländern meistens den Kindern wohlhabender Eltern vorbehalten war. Er schaffte es immerhin zum Rechtsanwalt und Bundeskanzler. Das er daraus nichts machte, um Gutes zu bewirken, liegt lediglich an seinem Charakter, seinem unzureichenden Intellekt, dem der Blick fürs Ganze fehlte und vielleicht auch am Elternhaus, welches zu wenig Nestwärme erzeugte. Das aber weiß ich nicht, ich folgere nur, das es vorkommt, das Problemkinder oft auch Problemerwachsene werden. So wie Schröder, den einige Personen heute den Gasprom Kasper nennen. Das die SPD so einem Mann hinterhergelaufen ist, lässt aber auch tief in die Seele der SPD der 1990er blicken. Ratlos und Konzeptlos, schon damals in Beliebtheitswettbewerb der Parteien völlig überbewertet.

Soweit ein kurzer Abstecher in Hintergründiges. Fazit zu den Umtrieben der SPD im letzten viertel Jahrhundert ist, von den HartzIV Gesetzen, bis zur Kinder- und Altersarmut von heute, der Sozialabbau trägt den Stempel SPD nicht zu Unrecht. Denn alles was an Übeln folgte, baute unmittelbar auf die Arbeit der Schröder-SPD auf.

Natürlich ist auch völlig klar, das die Tonart und Entscheidungen der SPD in jüngerer Zeit, insbesondere in der Ukraine und Flüchtlingskrise, der SPD keine Pluspunkte bescherte. Denn hier zeigte die SPD überdeutlich, wie viel noch von ihrem Wesen als sogenannte Volkspartei übrig geblieben ist.

Gar nichts ist geblieben von der alten SPD. Die SPD ist soweit vom Herz und Empfinden des Volkes entfernt, dass man es nur noch in astronomischen Einheiten messen kann. Man könnte sagen, die SPD merkt nichts mehr. Nicht zuletzt, ist das beschimpfen von Demonstranten als Rechtsextreme und Pack durch den Parteivorsitzenden Gabriel und andere SPD Führungskader, Zeugnis von hochgradigen politischen Unvermögen der Partei, zu erkennen was in den Köpfen des Volkes vorgeht, was das Volk möchte. Das Volk, das sowohl ihre Gehälter finanziert, als auch den Staat selbst.

Das Volk will mitreden, in einer Sprache, die es versteht. Politischer Kauderwelsch, von Oben verordnete Toleranz und Verständnis für politische Entscheidungen, die direkten Folgen für die Bevölkerung haben, davon hält das Volk nicht viel, wenn man es nicht erklärt. Allerdings, was soll man auch noch erklären, wenn man so Machtgeil ist, das man einer Kanzlerin Merkel hinterher hechelt, die viel plappert und deutsche Gesetze für unwichtig hält, wenn es doch ums große Ziel geht, die Mutterschaft für die ganze Welt zu übernehmen. Nicht nur die einfach Mutti für die quengeligen Deutschen. Und das die eigene Regierung unterstützt von der SPD, als Koalitionspartner auf das eigene Volk losgeht, davon hält der deutsche Wähler noch viel weniger.

Das Volk versteht sehr wohl den Unterschied zwischen Hilfe für Kriegsflüchtlinge und einem von SPD, CDU und Grünen angerichteten Schlamassel, der nur noch als Chaos und Auflösung von staatlicher Autorität bezeichnet werden kann. Eine Staatsgewalt, die die Gewalt und teilweise Kontrolle über das eigene Staatsgebiet verliert, das mag der Deutsche schon gar nicht. Die deutschen Behörden könnten teils, über Hundetausende illegale Einwanderer keine Auskünfte erteilen. Verteilen aber nach dem Gießkannenprinzip Geld, dass sie angeblich nicht haben, wenn es um Kitas und Bildung in Deutschland geht.

Dabei faseln sie von Fachkräften, Humanität und notwendiger Integration, als ob sie alles im Griff hätten. Die nur zu offensichtliche Wahrheit ist jedoch, ein Drama spielt sich ab, in dem wirkliche Kriegsopfer aus Syrien, nur noch das Alibi sind, für eine unkontrollierte Einwanderung von Wirtschaftsflüchtlingen mit unkalkulierbaren Folgen.

Wirtschaftsflüchtlingen die gleich noch ihre oft Menschen und Frauen verachtende Kultur ins Land mitbringen. Die nicht die geringste Ahnung haben, wie die deutsche Gesellschaft funktioniert. Mit all den Nebenwirkungen, die wir heute sehen. Angefangen bei der Vergewaltigungs- und Diebstahlorgie in Köln und anderswo, über die Vertuschung von Straftaten im Flüchtlingsmilieu, bis zu Jagdszenen und Gewaltexzessen von Islamisten auf Andersgläubige und Christen in Asylantenheimen.

Das Volk reagiert darauf, das es für unmündig und dumm erklärt wird, das es als fremdenfeindlich, rechtsextrem und intolerant diffamiert wird. Nur weil es die Einhaltung deutscher Gesetze einfordert uns sieht, wie Gelder die angeblich im Sozialen und Bildungsbereich fehlen, nun plötzlich für alles und jeden verschleudert werden. Gelder welche vor Jahren vernünftig in der Entwicklungshilfe eingesetzt, heute tatsächlich die Not in der Welt hätten lindern können.

Das Volk wert sich dagegen kriminalisiert zu werden und von Ex-Stasi Mitarbeitern im Namen eines SPD Justizministers Maas in sozialen Netzwerken beschnüffelt und gejagt zu werden. Das Volk wehrt sich dagegen, das es einen Maulkorb verpasst bekommt und Meinungsfreiheit darin besteht, was SPD, CDU und Grüne für richtig halten.

Der Niedergang der SPD, Mitgliederschwund, schlechte Umfrage Werte und noch schlechtere Wahlergebnisse sind die unmittelbare Folge von über 25 Jahren SPD Geschichte, in denen die SPD immer mehr auf das falsche Pferd setzte. Auf einen neoliberalen Gaul mit der Fratze von Diktatur. Die SPD hat sich zu dem gewandelt, wovor sie einst warnte, vor einer faschistoiden, von Gerechtigkeit und Freiheit faselnden Elite, die sich um jeden Preis an die Macht klammert und die Meinungshoheit besitzen will.

Ob die SPD in der Lage ist, das zu ändern ist fraglich, zumindest bei der heutigen Kader-Lage. Und somit auch die Zukunft dieser Partei fragwürdig.

George W. Lästerbacke

Randnotiz:
Nun habe ich wohl genug zur SPD und CO geschrieben und will damit auch soweit enden. Ich möchte aber hier nur eine Facette erwähnen, die mir in dem Zusammenhang mit der islamischen Migration aufgefallen ist.

Ich wohne in einer Stadt, die schon mehr als zwanzig Jahre eine Zentrale Erstaufnahmestelle für Asylbewerber hat. Das funktionierte auch bis 2015 ganz gut, eigentlich gab es kaum unangenehmen Zwischenfälle mit Asylbewerbern und Bewohnern der Stadt. Gelegentlich traf man sich sogar auf Festen. Ich fand das alles ziemlich normal. Doch häuften sich auch unliebsame Zwischenfälle mit Migranten seit 2015. Aber auch das meine ich nicht. Sondern das nun auch verstärkt sehr viele Frauen mit Kopftuch und Verschleierung hier herum laufen. Das ist auch noch nichts Besonderes von der Sache her, den Fremde bringen nun mal Fremdes mit, doch es ist etwas ungewohnt. Jedoch tolerierbar. Allerdings kann ich etwas beobachten, was ich so nicht gewohnt bin. Viele dieser Frauen haben Blessuren und im Gesicht. Grün und blau geschlagene Augen. Und sie tragen das zur Schau, als wäre es das normalste von der Welt, von eigenen oder überhaupt von einem Mann geschlagen zu werden.

Sicher rühren diese Verletzungen nicht vom Frauenboxen im Heim her. Obwohl ich der SPD zutrauen würde, dass sie das behauptet (Ich weiß, das war fies, aber lustig.). Das ist etwas, was unsere Gesellschaft tief verändern wird, Frauen für die es völlig normal ist geschlagen zu werden. Und Frauen die Männer heiraten werden, die es normal finden Frauen zu schlagen. Die Zukunft ist ungewiss, wenn wir so eine archaische Kultur tolerieren.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 1. September 2015

Gedanken zum Asyl - Ein Gespräch


Zu diesen Beitrag muss ich euch vorab, den die Diskussion auslösenden Beitrag, den ich geschrieben habe zu Kenntnis geben. Sonst könnt ihr den beiden Gesprächsbeiträgen nicht folgen. Also hier zum nachlesen:

Wenn Merkel zur Solidarität mit ‎Flüchtlingen aufruft sich gegen gewaltsame Proteste verwahrt, finde ich das in Ordnung. Denn brennende Notunterkünfte, die gebraucht werden, nützen niemanden. Betrunkene, aufgehetzte Randalierer vor Asylheimen auch nicht.
Viele Deutsche sehen den Sinn, des Asyls in seiner ursprünglichen Form positiv, das ist auch gut so. Sie wollen Menschen helfen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Ich bin überzeugt, dieser Gedanke ist im Volk tief verwurzelt, aus eigener leidiger Erfahrung der Großeltern. Auch wenn man so etwas nicht überstrapazieren kann, den soziologisch sind wir nun mal Sippen orientiert. Naturgemäß etwas egoistisch. Urinstinkte bekämpft man nicht mit Argumenten, nur mit handeln nach gesunden Menschenverstand. Wenn ich höre, dass Merkel fordert, man möge keine Unterschiede zwischen den Flüchtlingen machen, wird ihre Doppelmoral sofort augenfällig. Denn das selbst sie das anders sieht, beweisen ihre nachfolgenden Worte.

Natürlich möchte der normale Bürger wissen, das seine Steuergelder denen zu zugutekommen, die nach unseren Werten Gesetzen und der uns gelehrten Lesart, der Hilfe bedürfen. In diesen Fall Flüchtlinge aus Ländern die als Konfliktherde gelten, wie Syrien, Afghanistan, Eritrea und anderen Ländern. Diese Menschen werden von den meisten Deutschen willkommen geheißen, oder zumindest toleriert. Denn es sind Gäste, die nicht freiwillig hier sind und viele wollen auch wieder Heim. Doch dann möge Merkel sagen, was so ziemlich jeder Bürger im Land denkt. Wirtschaftsflüchtlinge sind nicht willkommen, schon gar nicht, wenn sie bewusst das Asylgesetz missbrauchen. Denn hier wird seitens der Regierung toleriert, was jedem Bürger dieses Landes eine Menge Ärger einbringen würde, wissentliche falsche Angaben zur Person und Herkunft mit dem Ziel, sich Aufenthalt und Sozialleistungen zu erschleichen. Der Tatbestand des Betruges wird hier aus politischen Gründen bagatellisiert. Die CSU formulierte es populistisch „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.“ Denn Wirtschaftsflüchtlinge fordern ein, was ihnen nicht zusteht, bei allem Verständnis für ihre Lage zu Hause. Es sind Einwanderer für die anderer Regeln gelten müssen, die viele Nationen der Welt auch in Gesetzen formuliert haben. Nur viele Regierungen, inklusive der dritten Merkel-Regierung hielten es nicht für nötig sich dieser Aufgabe zu stellen.

Merkel sagt im selben Atemzug in dem sie Solidarität mit allen Flüchtlingen fordert, das Asylbewerber, aus dem Balkanstaaten nicht lange bleiben. Weil sie weiß, dass das Wirtschaftsflüchtlinge sind. Einzig und allein der Jahrzehnte lange politische Unwille ein Einwanderungsgesetz zu schaffen, treibt viele Menschen hierher und veranlasst sie zu Asylmissbrauch. Dann fordert man auch, dass sie diese Probleme deutlich darlegt. Zudem sie weiß, auch die Balkan Flüchtlinge bleiben, denn Abgeschoben wird zu wenig. Im Anbetracht der jetzigen Flut von sogenannten Flüchtlingen, von denen die Masse illegale Einwanderer sind, dürfte die Abschiebung auch nicht mehr durchzusetzen sein. Es sei den die Bundesregierung richtet ein neues Ausreise Ministerium ein.
Der normale Bürger sieht das und erwartet von der Politik klare Worte, keine Halbwahrheiten und er erwartet Lösungsvorschläge. Der Bürger ist es leid politisch korrekter Gastgeber für die ganze Welt zu sein, wenn die Welt nicht zu Besuch kommt sondern einfach bleiben will. Der Bürger ist noch nicht mal bösen Blutes, er erwartet aber, das seine Interessen im Vordergrund stehen. Mit dem gutem Recht eines Steuern zahlenden Staatsbürgers, wie ich finde.

Merkel sieht wohl das Problem, das ist klar. Doch solange sie Ross und Reiter nicht beim Namen nennt, solange wird sie und ihr verlogene Politik keinen Beifall finden. Insbesondere solange jeder, der ein offenes Wort sagt, von ihren Bettwanzen, die Merkels Politik dominieren wollen, als Nazi diffamiert wird.

Politisch korrekt finde ich nur die Wahrheit, unbequem oder nicht.
Die Wahrheit ist, das all die Unsummen, die nun für die Lösung des Flüchtlingsproblems in Deutschland aufgewendet werden müssen, hätten in Afrika und anderswo auf der Welt mit einem Bruchteil der Summe geholfen. Ein Einwanderungsgesetz hätte geholfen und viele andere Maßnahmen, die versäumt wurden.
Viele der Wirtschaftsflüchtlinge wären heute nicht hier, hätte die Politik ihre Hausaufgaben gemacht. Wenn Merkel anfängt, das Kind beim Namen zu nennen, werden viele der Bürger, die heute murren, versuchen zu helfen. Selbst wenn sie nicht der Weltretter Fraktion angehören. Denn anpacken, wo es nötig ist, ist dem Deutschen noch immer gut vertraut.

Aber ohne dass sie sich mit psychopathischen Antifa und rot-grünen Proleten herumschlagen müssen, die so gar nichts von dieser kapitalistischen Welt kapiert haben. Politische Gängelei ist nun mal der beste Weg, sich unbeliebt zu machen Frau Merkel. Wer vom Volk politische Korrektheit verlangt, soll diese erst einmal selbst vorleben. Besonders beim eigenen Wahlvolk. Wenn diese politischen rot-grünen Antifa Trottel die Welt retten möchten, dann sollten sie nach guter roter Tradition Revolution machen. Denn ja, der Kapitalismus von heute ist Scheiße. Ja, auch ich würde ihn grundlegend umgestalten wollen. Doch zwischen iPhone und wirren politischen Ideen und der Jagt auf einfache Bürger, haben diese Idioten längst den Kompass verloren, wo der Feind sitzt. Asylpolitik ist doch auch bei denen nur Heuchelei, um sich zu profilieren. Denn wer erwartet von dieses Fascho-Horden ernsthaft, das sie eine neue Gesellschaft aufbauen. Es wäre ein Treppenwitz, wie NEWTOPIA in Sat1, nur das ich hier bei Angst um mein Leben hätte.

George W. Lästerbacke


Kommentar eines Freundes:
Ich muss Dir widersprechen. Und ich weiß, dass du auf Widerspruch gewartet hast. Was ist die Wahrheit ? Ich sage Dir, bei aller Überzeugung die ich bezüglich der Wahrheit habe, sie ist irrelevant!

Wahrheit ist aber zum anderen auch tief verwurzelt in der Wertigkeit, die wir den Dingen durch unsere Wahrnehmung zuteil werden lassen. Für mich stellt es sich so dar, dass du bei diesem einen Kommentar ungewohnt von der analytischen Ebene in die emotionale Ebene abgedriftet bist. Du hast den ( nicht im realen Leben vorhandenen ) analytischen Kritikern der Merkelschen Politik die "Bettwanzen", die in ihrem Geiste reden, gleichgesetzt mit rot-grün, und ebenso der Antifa gegenüber gestellt. Das ist, gelinde gesagt, konfus. Folglich sind auch die daraus resultierenden Schlussfolgerungen eine ad Absurdum geführte Farce. Warum ich das so vehement behaupte? Ich bin genauso Merkel kritisch wie Du, ich bin aber nicht rot-grün, ich bin nicht bei der Antifa, ich bin nicht bereit, die kapitalistische Welt zu akzeptieren. Ich bin aber auch kein Kommunist. Ich bin eher ein Sozialist, und zwar einer, der sich wundert, dass die vermeintliche Opposition der Straßen-Faschos, nämlich die politische Linke, in ihrer radikalen Form als Antifa oder als Revoluzzer, immer wieder angesprochen wird, in Konzens gesetzt wird, obwohl sich genau diese Strömungen bislang schon fast auffällig zurück halten. Warum? Bestimmt nicht, weil sie Frau Bundeskanzlerin moralisch oder sonst wie unterstützten wollen. Sondern weil sie die Entwicklung abwarten, wo sich letztendliche die Spreu vom Weizen trennen wird. Gesetzlich wurde einiges verpasst. Da gebe ich Dir recht. Aber in dieser "Bild" - geprägten Gesellschaft wäre mehr wahrscheinlich auch schon zu viel verlangt. Die Gewählten sind nicht schlauer als ihre Wähler. Allenfalls abhängiger. Kurzum: Was ich sagen will ist, dass es in dieser ganzen Diskussion nicht um hohe Politik geht. Auch wenn uns das nationalistische Kräfte wahr machen wollen. Es geht um Menschlichkeit. Und ich lasse mich definitiv nicht von irgendeiner Seite vereinnahmen, wenn ich das so sehe. Es geht darum, zu helfen, zu teilen und auch zu lernen. Wer dieses ablehnt, schiebt automatisch eine Fremdschuld in einen Personenkreis, wo diese nicht sein darf, denn es verzerrt die Realität beleidigend. Ich bin dennoch, wie die meisten Fürsprecher, in erklärter Opposition zur Regierungspolitik, die ja dieses inhumane Dilemma auch erst ausgelöst hat. Ein anderes Thema wäre in diesem Zusammenhang im Übrigen über Motivation und Intention diesbezüglich zu diskutieren. Und die meisten Menschen, die sich gegen diese derzeitigen Eskalationen aufregende sind, so möchte ich behaupten, sogar politisch grundsätzlich eher desinteressiert.
Aber vielleicht gerade deshalb sind diese Menschen eher in der Lage, Leid und Not zu erkennen, und entsprechend zu handeln.

Meine Antwort:
Ich gebe dir recht, die im Moment zu hörenden Bürger, sind in der Mehrheit im allg. politisch “desinteressiert“, oder besser gesagt passiv. So oft ich mit dem Normalo rede, war er immer interessiert, doch schlecht informiert. Seine Meinung ist oft eine Mischung aus Medienmüll, „ich habe gehört“ und seiner schlechten Bildung. Sagen wir es ruhig “BILD-Zeitungsniveau“. Eine grobe Beschreibung, die ich ohne schlechtes Gewissen auf die Bildung im Lande anwende. Diese darf man in der BRD seit langen genießen und der Ossi hat schnell aufgeholt, durch übermäßigen Medienkonsum, hat er nachgerüstet, was ihm zum guten Bundesbürger fehlte. Ein anders Thema, das man wiedermal, Medien und Politik zurechnen darf. Selbst der Nichtwähler kann sein nicht wählen begründen, wenn auch sehr pauschal wirkt.
Es sind für mich einfache Leute, die nicht ohne Grund dumm gehalten werden und sich natürlich auch freiwillig dumm machen.

Es ist auch richtig, ich sehe keine Notwendigkeit analytisch an die Sache zu gehen, es ist alles gesagt zu dem Thema, heute oder irgendwann früher. Eher lasse ich mir vorwerfen, ich möchte aufwiegeln. Vielleicht sehe ich das so “Der Worte sind genug gewechselt.“ oder auch nicht. Es ist mir egal, wie man das sieht, denn hier zählt für mich die Provokation, deren Ende nebulös ist, vielleicht aber auch erhellend.

Die Wahrheit ist, die Politik war untätig, aus den üblichen Gründen legislativen, opportunistischen Treibens, das am Machterhalt, aber nicht an langfristigen Lösungen orientiert ist. Wenn diese meine Worte dazu geeignet sind aufzuwiegeln, dann ist es eben so. Ich denke, ich fördere das Denken. Weiter nichts.

Die Wahrheit ist, der normale Bürger fordert Handeln ein. Wenn es auch oft an der falschen Stelle und falscher Form passiert. Denn niemanden ist geholfen, wenn ein besoffener Mob vor Notunterkünften randaliert. Wenn Asyl-Unterkünfte brennen, die von rechten oder linken Wirrköpfen angezündet werden oder auch von Asylanten selbst. Handeln im Rahmen geltenden Rechts und zügige neue Regelungen werden gefordert. Nur danach verlangt das »Pack«, wie eine fette Elfe es nannte.

Die Wahrheit ist, es passiert sogar etwas hinter verschlossenen Türen der Politik. Doch grade dieses plakative Handeln, welches der Bürger sehen möchte, wird nicht ausreichend öffentlich gemacht. Obwohl der Bürger sogar eilige Nachbesserungen und Neuregelungen wohlwollend honorieren würde. Diese politische Informationsunterschlagung führe ich wiederum auf mediale Selbstzensur zurück, auch ein Einfluss der Bettwanzen-Ideologie ist, die längst die Medien unterwandert hat.

Die Wahrheit ist auch, dass Menschlichkeit weder die Politik, noch den normalen Bürger interessiert. Denn hier geht es um Probleme, die im fast schon im eigenen Wohnzimmer stehen, nicht irgendwo in Afrika. Das verändert die Perspektive erheblich. Da kommt der soziologische Egoist schneller zur Geltung, als üblich. Wenn ich Mitleid mit dem armen, hungernden Kind in Afrika habe und vielleicht eine Patenschaft in der Ferne übernehme. Hier sieht man schnell, den der mir die Wurst vom Brot klaut, vielleicht sogar den Arbeitsplatz wegnimmt.

Die Wahrheit ist, dass Menschlichkeit im Rahmen des Asyl-Gesetzes Akzeptanz findet, wenn es dem Wort des Gesetzes folgt. Nichts ist mit empathischer Menschlichkeit, hier geht es um kleinliche Paragraphenreiter in Aktion. Ein Volk, das zum Paragraphen verwalteten Untertan erzogen wurde, wird auch so denken. Deutsche Gründlichkeit, wenn man so will.

Und noch so eine Wahrheit. Diese plötzliche “Schwemme“ von Asylanten kommt wohl kaum aus Zufall zustande. Zum Ersten ist sie tatsächlich unfähiger Politik geschuldet. Zum Zweiten imperialer Wirtschaftsinteressen und zum Dritten, laut Geheimdienstquellen, freundlich finanziert von US- »Hilfsorganisationen« (was nun keine offizielle, bestätigte Wahrheit ist, aber ins Bild passen würde.) Denn alle Brennpunkte verblassen vor der Asyl Diskussion in Europa.

Ein perfektes ablenkendes Klima für die Kriegstreiber in der NATO, der USA und der EU, die in Ruhe vollendete Tatsachen schaffen möchten. Denn grade in Deutschland gibt es gegen diese Politik starken Widerstand.

Die Bettwanzen, im Übrigen scheint mir Bettwanzen eine tolle, den normalen Bürger gut erreichende Bezeichnung zu sein. Denn sie schleichen sich von unten an und bringen schleichende Krankheiten mit, die hier eine ungesunde Geisteserweichung verursachen. Da wo viel Verstand und Umsicht gefragt wäre. Die Bettwanzen habe ich in dem Spektrum angesiedelt, wo ich sie geistig sehe, egal welche ideologischen Strömung man den Vorzug gibt, Religiotie, Patriotismus, Sozialismus, Kommunismus oder einfach nur der Mutter Theresa Typ, die bekanntlich am Ende doch nur eine böse, alte Frau war. Ideologen deren Gehirn gewaschen wurde, von den bekifften Politikern der 68er Generation. Ja, ich habe auch etwas gegen Drogen, denn sie machen langfristig die Birne weich. Den Beweis führt die deutsche Politik.

Die sich zurückhaltenden Antifa Banden, seltsame Behauptung, da sie doch überall gesichtet werden, wo der Medienbrennpunkt ist. Worüber erstaunlicherweise in den Medien praktisch nicht berichtet wird. Darüber bin ich jedoch gut ins Bild gesetzt, dank mir unaufgefordert zufließender Informationen.

Und ja, ich rege mich auf, dass hier niemand die Sache trocken betrachtet, analytisch, wenn man so will. Ein Grund ist, ich möchte sagen, erstickt doch alle an eurer Scheiße im Hirn. Ein anderer Grund ist, mir läuft seit neuesten, das rot-grün verherrlichte Mittelalter des Islam jeden Tag über den Weg. Frauen verschleiert und sogar mit Burka. Deutsche Frauen mit türkischen Eltern, die ich persönlich kenne, die sich schnell ihre Kopftücher über stülpen, wenn Besuch von extremer islamischer Bekanntschaft, um die Ecke biegt. Obwohl sie hier völlig integriert sind, haben sie Angst vor Unfrieden, wegen eines scheiß Kopftuches, das nicht mal im Koran gefordert ist.

Das gehört nicht in unser und schon gar nicht in mein aufgeklärtes Weltbild. Das gehört in eine andere Zeit, die Europa im gröbsten überwunden hat.Darüber rege ich mich auf, weil auch dieses Problem mit den Asylbewerberzahlen massiv anwächst. Doch die deutsche Politik verweigert immer noch konsequent Antworten und Lösungsvorschläge. Wieder ein Tabu Thema von rot-grün.
Ich als Atheist verlange Konsequentes vorgehen gegen jede Religion, die unsere Politik, unser modernes Weltbild und auch unser Straßenbild verschandelt. Im Hinterzimmer darf jeder von mir aus, auch einen goldenen Esel anbeten, wenn er das für richtig hält, aber nicht vor meinen Augen. Weil es mich belästigt, wenn ich mir eine bessere Welt vorstelle möchte. Wenn ich dafür aktiv tätig bin. 

Wenn der Preis dafür ist, dass ich mich des Populismus bedienen muss, dann werde ich auch das als notwendiges Übel akzeptieren. Denn auch am Ende hast Du recht, die Wahrheit wird irrelevant, wenn es nötig wird, Machtstrukturen in Frage zu stellen.
So sehe ich dass mein Guter.

Einen Nachsatz vielleicht.
Egal wie lange wir diskutieren würden, wir allein können nichts verändern. Fakt ist aber, wir werden vermutlich am 31.12.2015 ca 1 Millionen Menschen im Land haben, die einen Asylantrag gestellt haben. Ob es uns passt oder nicht. Wir werden dafür verantwortlich sein, wie diese über den Winter kommen. Niemand wird dann sagen Frau Merkel ist schuld, draußen in der Welt. Sondern die Deutschen haben es versaut, wird es heißen, sollte es eine humanitäre Katastrophe geben. Ein paar Nächte mit -25 Grad reichen schon. Das ist der Grund warum Frau Merkel & Co endlich Klartext reden sollten, den sie werden ohne die Hilfe des normalen Bürgers nicht auskommen.

Und diese ganzen EU Heuchler, die jetzt ihre Grenzen schließen und alles tun um die Last der Flüchtlingswelle auf Deutschland und einige wenige andere Staaten abzuwälzen, werden die ersten sein, die mit Fingern auf uns zeigen. An dem gesamten Flüchtlingsproblem der EU, zeigt sich, wo die Schmarotzer des EU Systems stehen. Deutschland wäre in einem Deutschen Staatenbund mit der Schweiz und Österreich sicher besser vertreten als in dieser EU:

Sonntag, 23. August 2015

Die Asyldebatte


Ich bin ganz ehrlich, mir geht die Asyldebatte gehörig auf den Senkel und ich nenne alle Seiten, die lamentieren, dumme, halbgebildete Trottel, Kreaturen der Dummheit. Den hier sind Probleme, die einfach beseitigt werden könnten und keine unlösbare Quadratur des Kreises. Die Asyldebatte wäre eigentlich überflüssig , wenn jeder sein Hirn gebrauchen würde und geltende Gesetze durchgesetzt würden.

Selbst in einer Ausnahmesituation, wo bestehende Strukturen, definitiv überfordert sind, kann man noch nach geltendem Recht agieren. Das Problem in einer Demokratie ist, das jeder Trottel mit noch sie niedrigen IQ herum labern darf, wenn er es erst mal geschafft hat, sich mit zehntausenden Idioten in einer Partei oder in einer ach so wichtigen Organisation zu organisieren, die mediales Echo hat.

Dabei hört doch die Demokratie bereits bei der Parteigründung auf. Das weiß jeder intelligente Mensch, deshalb tritt ein begeisterter junger Mensch in eine Partei, um die Welt zu retten. Doch spätestens nach ein paar Jahren hat er sich nach oben geputscht und wird Opfer seines eigenen Machtmissbrauches oder er ist längst wieder ausgetreten. Denn er hat verstanden, das er so nichts verändert. Eine Partei ist eine Diktatur der Kreaturen, die Dummheit in Zement gegossen haben. Dabei erheben sich diese Kreatur , die sich in ihrer Minderheit vom Volkes durch Parteibücher abheben, gleich noch zu den Allwissenden der Gesellschaft. Der überzählige Rest des Volkes hingegen ist doof, sagen sie.

So gesehen richtig, denn die Masse der Menschen muss mit einem mickrigen IQ, um die 100 IQ-Punkte auskommen. Doch denkt ihr in den Parteien sind die Hochbegabten in der Überzahl? Lächerlich der Gedanke, wie gesagt, es sind in der Regel auch nur dumme Kreaturen. Die vielleicht in einer Minderheit mal 110-120 IQ Punkte haben. Grade genug, um die da unten, das Wahlvolk zu beeindrucken.

Wieso denkt ihr denn, hättet ihr in den Führungsgremien von Parteien fast nur Volkswirte, Betriebswirte und Anwälte? Weil dass die am wenigsten anspruchsvollen Studienrichtungen sind, die Fleiß, aber weniger Intellekt brauchen.

Die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz ist die Fähigkeit ein Problem schnell zu erkennen und zu lösen. Ganz ehrlich, diese Definition und Parteileben, dass passt doch nicht zusammen. Denn das einzige Problem, was unsere Parteien jährlich in trauter Einigkeit lösen, ist die Erhöhung der Abgeordneten Diäten im Bundestag und auch in den Landtagen.

Man versteht ja nicht mal, das man dem Volk, das man angeblich repräsentieren will, Dinge genau erklären muss, um Zustimmung zu bekommen. Sicher die breite Masse ist dumm, aber nicht dumm genug, nicht zu verstehen, was man ihnen genau erklärt. Aber genau das sehen wir heute in der Asyldebatte. Niemand erklärt dem Volk etwas vernünftig. Es hat einfach zu kapieren Asyl ist gut, Flüchtlinge sind gut und die Partei hat immer recht.

Das Asyl gut ist, hat der Deutsche längst verstanden. Wir helfen Menschen die durch Krieg und Diktatur ihr Leben zu Hause gefährdet sehen. Dafür muss man dem Deutschen nicht dauernd klugscheißerisch vorkauen, dass ihre Urgroßväter auch mit an dem größten Gemetzel der Weltgeschichte, dem zweiten Weltkrieg mitschuldig waren. Auch wenn diese Schuld nur durch wegsehen entstanden ist. Das steht für die Mehrheit der Deutschen außer Frage, das Helfen Humanismus ist.
Auch wenn sie es längst ablehnen, des Schuldkult willens, die Klappe zu halten. Ihnen wurde die Demokratie gelehrt und die fordern sie ein. Viele sind gewillt zu helfen, weil wir eine humanistische Erziehung genossen haben. Das ist der Fortschritt unserer Zeit, auf den wir stolz seien können.

Doch nun gibt es eine Entwicklung, die niemanden verborgen bleibt. Es kommen viel mehr Flüchtlinge, die nicht vor Verfolgung fliehen, sondern vor Armut und Hunger.
Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, denen kriminelle Schlepper das Paradies auf Erden versprochen haben und die letzte Gelder der Familie aktivieren, um hier ein besseres Leben zu finden. Doch so funktioniert Asyl eben nicht. Diese Wahrheit muss ausgesprochen werden. Es gibt böses Blut im Volk, weil das Volk auch diesen Vorgang verstanden hat. Das Volk wehrt sich gegen Bevormundung und handlungsunfähige Politik.

Am Ende sind die Opfer des Stimmungsumschwunges alle Flüchtlinge. Weil die Politik es darstellt, als gäbe es kein Unterschied in der Flüchtlingsfrage. Den Unterschied gibt es, denn die Behörden bescheiden nur die wenigsten Asylanträge positiv, das ist die Realität. Doch der Vorgang wird den Menschen in Deutschland nicht erklärt. Aber jeder kleine blöde Kreatur kann jeden Bürger der sich zu Wort meldet und Fragen stellt sofort als Nazi denunzieren, auch das realisiert das Volk. Dagegen wehrt es sich. Denn es glaubt doch noch an die Demokratie.

Das Volk sieht auch, das die Politik unfähig ist geltendes Asylrecht umzusetzen, das hunderttausende abgelehnte Asylbewerber dauerhaft in Deutschland bleiben, obwohl sie abgeschoben werden müssten. Die Fehler der Politik sind die Geisel der Flüchtlinge, die unsere Hilfe verdient haben. Denn das Volk kann das nicht mehr unterscheiden, wo der Kriegsflüchtling ist und wo der Wirtschaftsflüchtling. Hier liegt das Problem, die Politik zieht keine klare Linie. Weder sichtbar bei den Flüchtlingen, noch für der Bevölkerung erkennbar.
Allein die Politik trägt die Schuld, an der momentanen Meinungsmisere und einer überflüssigen Debatte. Das Volk fühlt sich dem Humanismus verbunden, nicht aber der Idee, die Sozialstation der Welt zu sein.

Die Politik hätte die verdammte Pflicht, Asyl-Gesetzte im Sinne des eigenen Volkes durchzusetzen, tut sie aber nicht. Schadensbegrenzung ist für die linken Weltretter, rot-grüner Couleur kein Thema. Ihr Thema ist nur globales Gruppenkuscheln im Sinne der 1968er Kiffer-Komunen. Das in Deutschland nun zu Staatsräson gehört.
Das sich der Unmut hochschaukelt, ist verständlich. Doch zum Glück wird vielerorts nur geredet. Denn es sachlich nicht akzeptabel ist, das Asylbewerberheime brennen, so ist das doch die unmittelbare Folge einer unfähigen Parteienlandschaft und der Bundesregierung unter Angela Merkel, die zur Zeit lieber nur Linientreue Statements abgibt, aber am liebsten ganz abtaucht, wenn es um das Thema geht.

Es bleibt zu wünschen, dass das Volk seiner Stimme auf der Straße das Gewicht gibt, die es hat. Denn eine weitere Radikalisierung der öffentlichen Meinung ändert nichts zum besseren. Wir haben genug Sorgen mit radikalen Islamisten, die wir durchfüttern und brauchen nicht noch radikale deutsche Milizen.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 13. August 2015

Hört auf mit der Propaganda, sondern fangt zu handeln!


Im August 2015 tönt die Süddeutsche Zeitung, ein rot-grünes Schmierenblatt, dass ehemals ein seriöses Presseprodukts in Deutschland war ,“Baut den Flüchtlingen Wohnungen!“, untertitelt “Um den sozialen Frieden im Land zu waren.“

„Hilfe“ rufe ich da nur noch, Jahrzehnte seit der sogenannten Wende in der DDR, ignoriere ich Publikationen der BILD Zeitung, die mit so reißerischen, wie sinnlosen Headlines auf Dummen fang geht, nur um nun so einem Propagandablatt auf den Leim zu gehen?

Es mag sein, dass die endlose rot-grüne Propaganda seit den 68ern Hippie-Kommunen, in westdeutschen Hirnen, den verblödeten, Kritik freien Konsumenten von Propaganda erreichten wird. Denn von Halbwahrheiten und Drogen weichgekochte Hirne saugen bekanntlich alles auf, was als vollwertige Information gelten kann, wenn die eigene Hirnfunktion eingeschränkt ist.
Doch ich habe noch das Glück gehabt, in einer praktisch Drogen freien Gesellschaft, das DDR Bildungssystem absolvieren zu können, welches, so absurd es klingt, freies Denken lehrte. Ein Fehler des SED Regimes, welcher nicht unwesentlich zu dessen Niedergang führte.
Das Fach Staatsbürgerkunde, war das sozialistische Element der Auslese. Wer sich hier unauffällig durch den einzigen echten Propaganda-Unterricht lavierte, genoss wirklich erstklassigen Unterricht. Wer hier keine Bestnoten hatte, war entweder zu dumm, auswendig gelerntes, vorverdautes Hirnfutter dezent und wertungsfrei wiederzugeben oder schlicht zu faul dazu.
Besonders kluge Schüler glänzten sogar mit eigenen Auslegungen, die alles andere als System freundlich waren, doch für die meistens eher unterbelichteten Lehrer unverständlich waren und sich gut anhörten. Eine besondere Form der pubertierenden Ironie. So dass diese Schüler Bonuspunkte für die Kariere sammeln konnten und später nur allzu oft, die schärfsten Kritiker wurden. Der DDR Lehrer für Staatsbürgerkunde ist in etwa dass, was wir heute in der BRD allgemein als Lehrer bezeichnen können, besonders helle Lichter im Teich sind eher selten.

Doch genau diese Zielgruppe spricht wohl die Süddeutsche Zeitung heute an. Anders kann man derartige Headlines wohl nicht auslegen. “Baut den Flüchtlingen Wohnungen.“ Wie blöd ist das denn, damit lösen wir nicht eines unserer akuten Probleme. Das ist jeden klar denkenden Menschen bewusst. Sicher schadet es nicht, neue Programme für den sozialen Wohnungsbau zu realisieren, doch es löst wohl kaum unser aktuelles Flüchtlingsproblem. Denn sehr optimistisch betrachtet, würde ein solches Programm erst in fünf bis zehn Jahren greifen.

Schon an diesen Aspekt erkennen wir, die Headline ist schlichte, verdummende Propaganda.
Weiterhin ist klarzustellen, diese Flüchtlinge sind Asylbewerber. Das heißt, sie bitten uns vorübergehend, um Schutz und Unterkunft, weil sie in ihrer Heimat um Leib und Leben fürchten müssen.
Ein Anliegen nach Hilfe, dem sich besonders Deutschland verbunden fühlen sollte, nachdem die menschenverachtende nationalsozialistische Ideologie viel Elend in Europa verursacht hat, letztlich sogar große Teile der deutschen Bevölkerung Flüchtlinge wurden. So wurde Asyl zur Staatsdoktrin, ein Punkt den ich befürworte.

Auch wenn die aktuelle Bundesregierung unter Angela Merkel diese Doktrinen längst verraten hat. Ich erinnere an Wikileaks Gründer Julian Assange, der allen Grund hätte, in Deutschland aufgenommen zu werden. Doch diese Asylbewerber, die vorgreifend und heroisierend als Flüchtlinge bezeichnet werden, durchlaufen ein Asylverfahren, an dessen Ende letztlich festgestellt wird, ob sie rechtlich anerkannte Flüchtlinge sind. Sind diese Verfahren beendet und werden negativ beschieden, also abgelehnt, dann bleibt nur noch ein illegal eingewanderter Ausländer. Der auf seine Abschiebung wartet. Die Asyl-Realität ist, das weit über neunzig Prozent der Anträge abgelehnt werden.

Es leuchtet jedem ein, ein Wohnungsbauprogramm für Flüchtlinge, die dann in der Masse gar keine Flüchtlinge sind, sondern illegale Einwanderer, macht so wenig Sinn, wie die dumme Headline der Süddeutschen Zeitung.

Wir müssen politisch aktiv werden und Einwanderungsgesetze schaffen, die Asyl und Gerechtigkeit für in Not geratene Menschen, also echte Flüchtlinge ermöglicht. Aber auch für Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland einwandern wollen, eine Basis schaffen. Eine Basis, die es ermöglicht, sich zu integrieren und unsere Gesellschaft tatsächlich multikulturell bereichern kann. Und nicht nur darauf ausgelegt ist deutsche Sozialsysteme auszuplündern, weil es bequemer ist, hier zu schnorren, als zu Hause anzupacken.

Es sei noch erwähnt, Deutschland, ist das bevorzugte Land von Asylbewerbern, es ist klar warum. Es wird von Schlepper als soziales Paradies beworben. Doch die Masse an gebildeten Einwanderern, die sich Deutschland wünscht, die gehen lieber in Länder Europas, welche die besseren Rahmenbedingungen für Ausländer bieten. Dort wo es die guten Jobs gibt.
Es ist nicht wahr, das Deutschland ein Einwanderungsland ist, nein es gilt als die scheinbare Fahrkarte ins Paradies für arme Menschen. So wie es kriminelle Schlepperbanden anpreisen.
Doch wer vergisst, das dieses Paradies mit harter Arbeit eines Volkes erschaffen wurde, der macht das Paradies am Ende für alle Menschen kaputt. Letztlich verlieren alle.

Also fordere ich Konsequenz in unserem Handeln, um allen Menschen eine Zukunft zu ermöglichen. Die Diktatur der Idioten und Meinungsfaschismus muss enden und einer Demokratie mit Herz und Verstand weichen. Denn der Mensch soll helfen, aber nicht um den Preis seines eigenen Seins, sondern von Herzen.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 21. Januar 2015

Billiger geht immer, doch wie wäre es mal mit seriösen Dialog?

Eins vorab, ich bin sicher ein interessierte Beobachter von PEGIDA. Die Pflichtlektüre, bevor ich mich zu PEGIDA äußere, ist die für jeden zugängliche Agenda der Pegida-Organisatoren. Denn ich kann mir kein Bild von ein paar Sprücheklopfern, die am Rand einer Demo mitlaufen machen, was PEGIDA will. Die PEGIDA Agenda, hört sich nicht wesentlich anders an, als die Agenda vieler konservativer Parteien. Ich würde mich eher als alte sozialdemokratische Schule sehen, nicht zu verwechseln mit der, sogenannten SPD.

Ich in also bei PEGIDA in der Mitte der Gesellschaft angelangt, Grund genug bereit zu sein, einen Dialog zu führen. Sicher kann auch ich nicht sagen, das ich alle Punkte der Agenda unwidersprochen hinnehmen würde. Doch darüber zu reden bin ich jederzeit bereit. Eben deshalb stelle ich mich vor PEGIDA und sage, diffamieren von normalen Bürgern dieses Landes geht nicht, darf nicht und kann nicht sein.

Anlass das hier zu schreiben. Ich habe heute das unerhörte, dreiste Machwerk eines MdB des Bundestages gesehen und mich sehr darüber geärgert. Es ist eine vom Satire Magazin Extra 3 erstellte Fotobearbeitung, die Lutz Bachmann, den PEGIDA-Chef als Adolf Hitler darstellt. Grundsätzlich schätze ich die sozialen Ideen, die von der Seite der Partei Die Linke kommen. Deshalb ärgere ich mich, um so mehr, wenn ich bornierte Ideologen sehe, die Andersdenkende ohne Sachbezug diffamieren, anstatt einen Dialog zu suchen.

Bornierte Ideologen suchen keinen Dialog, sie diffamieren nur jeden, der sich eine andere Meinung gestattet, ob diese nun richtig ist oder falsch. Hier ist ein Thema, über das gar nicht diskutiert werden darf, aus der Sicht einiger Personen. Die Asylproblematik. Ein Dr. D. Bartsch, MdB der Partei, Die Linke hat offensichtlich eine Art der Meinungsäußerung gewählt, die zu ihm passt, bösartige Diffamierung.

Die Grundidee von Zusammenleben ist der Dialog, auch mit Andersdenkenden. Sichtbar nicht Herrn Dr. D. Bartschs starke Seite.

Das für die eigene Borniertheit und Lust am diffamieren, billiger Weise ein Foto einer bekannten Satire Sendung (sicher ohne Berücksichtigung des Urheberrechts) genutzt wird, zeugt von wenig Stil und noch weniger Recht meine Stimme zu vertreten.

Einer Satire Sendung wie EXTRA 3, billigt man dieses überspitzen, dass der Satire eigen ist zu. Nicht aber offensichtlich überbezahlten MdB mit mehr als dürftigen Kommunikationstalent. Von diesem erwartet man, dass er einer Diskussion mit Seriosität begegnet. In diesem Land hat es wohl kaum Jemand verdient mit einem psychopathischen Massenmörder, der nie vom Volk legitimiert an die Macht gehieft wurde, verglichen zu werden.

Die tiefe der Schublade könnte man ja auch mal bewerten, in die sich Herr Dr. D. Bartsch heute selbst eingeordnet hat. Ist Herr Dr. D. Bartsch ein Stalinist? Einem Stalinisten stände dieses Verhalten gut zu Gesicht. Einer sogenannten Leistungsträger eines ziemlich verkommenen, aber offiziell legitimierten Staatswesens sicher nicht. Denn er lebt hervorragend von dem Geld dieses Staatswesens und somit dem Geld seiner Bürger.

Er hat den Posten eines Mittlers, keines Richters. Diesem Herrn würde ich gerne mal öffentlich zur Rede stellen. Aber sicher versteckt er sich dann auch lieber hinter geklauten Satire Bildern, die Hitler parodieren sollen, als offen zu diskutieren.

Ich möchte hier auch bemerken, ich äußere mich hier über eine einzelne Politiker Persönlichkeit. Doch er steht nur als Beispiel für tausende, pflichtvergessende Politiker, die vergessen haben, wer den ihre Diäten bezahlt.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Die Gesellschaft der Toleranten soll erstehen, wollen wir so sein oder sollen wir so sein?

Toleranz ist eine Tugend, wird uns von Politikern gesagt, um uns immer öfter zu erpressen, bessere Menschen zu sein. Doch der Begriff Toleranz kommt aus dem lateinischen und bedeutet nichts anderes, als 'ertragen und erdulden'. Ein Machtinstrument zu Unterdrückung, des freien Willens.

Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.

Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.

Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.

Euer George W. Lästerbacke

Mittwoch, 26. November 2014

Rassismus ist Blödsinn

Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.

Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?

Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.

Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.

Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.

Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.

Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.

Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.

Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.

Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.

George W. Lästerbacke