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Mittwoch, 7. Februar 2018

Hochbegabung? Ausflug in meine Schulzeit.


Heute erzähl ich mal wieder etwas aus meinem Leben, ein wenig aus meiner Schulzeit. Ich wurde mal als Hochbegabt angesehen. Das war noch bevor irgend jemand gesehen hat, wie ich mit einem Hammer, Nägel in die Wand schlage und hinterher mit einem Nagel im Zeh, an dem noch ein Brett hängt, durch die Stube hüpfte. Obwohl meine legendäre Ungeschicklichkeit, mit Ende der Pubertät zum Glück besser wurde.

Der Verdacht der Hochbegabung kam auch nur auf, weil ich, im Gegensatz zu den meisten meinen Mitschülern, im Kontext lesen und schreiben konnte, mal ganz abgesehen vom selbständigen, unfallfreien und erfolgreichen denken.
Ok, Einser in Deutsch, Physik, Chemie, Kunst und so weiter, waren vermutlich auch nicht ganz unschuldig. Ein Nerd im herkömmlichen Sinne, war ich auch nicht, ich kapierte den Mist mit dem man gefüttert wurde einfach nur schneller. Und ich hatte den Vorteil eine eidetischen Gedächtnisses, das heißt, ich spickte zwar, wie jeder andere, doch mir reichte als Spickzettel irgend eine Wand im Raum, auf die ich im Gedanken meine Notizen schrieb. Ich entwickelte sogar eine eigene Kurzschrift. Eine Schöpfung von furchtbarem Wirrwarr, die eigentlich nicht mal ich hätte entziffern können, hätte ich es nicht selbst geschrieben. Vermutlich ist die Idee durch mogeln besser zu sein alt wie die Menschheit, deswegen dauerte es einige Zeit, bis ich verstand, das ich das eigentlich nicht nötig hatte. In meinem Herzen war ich Spaß orientiert und faul, das es zum Himmel stank, im Bezug auf schulische Arbeit. Außerschulisch las ich wie besessen Bücher aller Art. Wenn ich nicht mit Kumpels abhing, dann las ich in Hochgeschwindigkeit und praktisch, bei allem, was ich tat. Ob beim Fahrrad fahren, laufen oder auf der Toilette.

Ich wurde mit neun Jahren der Kinderbibliotheken verwiesen, da ich die Bestände durchgelesen hatte. Mit einer Sondergenehmigung durfte ich von nun an, in die Bibliothek für Erwachsene, mit der Einschränkung unlimitiert in Naturwissenschaften ect. zu stöbern besuchen. In der Schule hingegen, kam ich bei den Hausaufgaben meist mit der Ausrede durch, das hab ich mündlich gemacht habe.
Sehr zum Leidwesen einiger Lehrer, unverständlicher Weise, liebten mich nicht alle. Aber als Liebling des Direktors, für dessen Schule ich regelmäßig Wettbewerbe gewann, genoss ich eine gewisse Narrenfreiheit.
Mathematik jedoch, das war mein Hassfach und Musik. Hier stand ich immer, sehr freundlich benotet auf Durchschnitt Drei. Und das auch nur, weil meine Mathematik-Lehrerin Frau Wichtrey, eine nette Frau war. Und Frau Sitte, unsere Musiklehrerin die Mitleid mit meiner völlig Talent freien Stimme hatte. Heute hätte ich Rapper werden können, aber in der DDR legte man noch Wert auf Gesang. Mein Pech.
Damals gab es noch Lehrerinnen mit einem einfachen Namen.

Nicht wie heute, wo Frauen wie Inga Albrecht Haferkorn-Schmitz und Aranka Sauermilch-Möhrenschläger, was sich schon anhört wie, veganer Käse mit Dinkeleiersatz auf Vollkorntoast, in vegetarisch und fair angebauter Unterwäsche, den Ton angeben. Mit solch einer namentlichen Vorbelastung muss man sicher gewisse dominante Wesenszüge tragen. Aber wer brauch schon eine Domina als Mathematik-Lehrerin?

Diese Frau Wichdrey, die war noch nett und verständnisvoll, denn sie unterrichtete, Mathe, Chemie, Physik und Astronomie, wusste also genau, dass ich auch mit Zahlen gut hantieren konnte, nur der interessierende Kontext musste stimmen.

Der moderne Lehrer von Heute, der natürliche Feind der Hochbegabung, ist mit einer gut gebildeten Pädagogin von gestern, wie Frau Wichtrey nicht zu vergleichen. Sie verstand noch, das Sachaufgaben, wie:

“In Deutschland schlägt ein Zitronenfalter mit den Flügeln, in China fällt daraufhin ein Sack Reis um, was in den USA ein Erdbeben Stärke 8,9 auslöst, dessen Epizentrum 14 Kilometer unter der Los Angeles liegt. Wie groß ist die Summe, der beschädigten Gebäude in Sankt Bernadino, Kalifornien?“,

mich überhaupt nicht interessierten. Ebenso wenig, wie meine Mitschüler. Auch wenn die Gründe bei beiden oft sehr unterschiedlich waren.

Die praktische Umsetzung einer Knallgasreaktion in Kontext mit einem Lehrertisch, lag mehr in meiner Natur. Diese Anlage zu Knalleffekten, sollte mir später noch sehr zu Gute kommen, auch wenn man mir nachsagt, das man den nicht mehr groß bekommt. 😃

George W. Lästerbacke

Samstag, 3. Mai 2014

Intelligenzquotient und Bildung

Der Psychologe Howard Gardner von der Harvard University kritisierte vor längerem, der IQ-Test messe einseitig nur verbale und mathematische Fähigkeiten. Der gängigen Geistvermessung hält Gardner einen komplizierteren Test für sieben verschiedene Formen der Intelligenz entgegen: räumliche, körperliche, sprachliche, logisch-mathematische, selbstdarstellerische, musische und soziale Intelligenz. Ein Modell, dass jedermanns individuellen Fähigkeiten mit Sicherheit besser Rechnung trägt. Bereits in jungen Jahren könnten so viel herausragende Begabungen festgestellt werden und auch bereits im ersten Bildungsweg gezielt gefördert werden. Bildungssysteme würde revolutionär werden. Bildungszeiten möglicherweise erheblich verkürzt, Bildungswege würden den Begabungen von Schülern, nicht die Begabungen dem Bildungssystem angepasst.

Wir stehen heute einem Bildungssystem gegenüber, das standardisierte Schüler verlangt und eher nutzlosen Bildungsmüll vermittelt, als Lebensweg weisende Informationen. Der wichtige Bereich der allgemeinen Bildung ist eher bedeutungslos und die Begabungen von Schülern nebensächlich. Der Weg von vom Schulanfang bis zum Abitur ist heute deutlich erkennbar, vertane Zeit für den sich entwickelnden Menschen. Nachdem er fast ein dutzende Jahre seiner besten Zeit damit vertan hat ein ungeeignetes Schulsystem zu durchlaufen, erst dann kann er versuchen zu entscheiden, was seinen Begabungen und Interessen entspricht. Allerdings wenn man die heutige Realität betrachtet, ich vermute Intelligenztest sind nicht mal für Lehrer vorgeschrieben. Ich konnte mich schon mit vielen unterhalten, bei denen ich Angst um unsere Kinder habe. Noch schlimmer, unsere Politik müsste eingreifen, das Schlimme ist nur, viele unserer Politiker haben oft nicht mal einen durchschnittlichen IQ, steht zu befürchten. Das wäre in der Politik eher hinderlich.

Die Zunft der Intelligenz-Vermesser wies unfreiwillig nach, wie abhängig die Testergebnisse der üblichen Intelligenztests von den gesellschaftlichen Umständen sind, unter denen sie erhoben werden. Verblüfft stellten sie fest, dass in allen Industrienationen der Durchschnitts-IQ alle zehn Jahre um etwa drei Punkte steigt. In den fünfziger Jahren, ließe sich paradoxerweise folgern, war jeder vierte nach heutigen Maßstäben geistig behindert. Ich möchte jetzt nicht lästern, doch wenn die paradoxe Schlussfolgerung stimmt, dann hat sich aus meiner Sicht seit den fünfziger Jahren kaum etwas geändert. Die drei Intelligenzpunkte pro Jahrzehnt, wurden dann wohl nur einigen Hochbegabten zugeschlagen.


George W. Lästerbacke.

Montag, 25. November 2013

Intelligente Macht?

Ist geistig, elitäre Auslese unter kontrollierten Verhältnissen nötig?
Evolution ad absurdum bringt uns nicht weiter.


Interessant ist die Frage, machen sich evolutionär besser gestellte Personen schuldig, wenn sie sich mit evolutionär weniger gut entwickelten Menschen paaren? Zweite Frage von Interesse, wie legen wir fest, wer welchen Status hat.

Fakt ist, bei gründlicher Analyse der menschlichen Entwicklung, wird man feststellen, das die Zahl von Menschen, die nicht in der Lage sind, der gesellschaftlichen Entwicklung geistig zu folgen, rapide zu nimmt. Vereinfacht gesagt die Zahl dümmlicher und verblödeter Zeitgenossen steigt ins uferlose.

Das ermöglicht es einer nicht weniger verdummten Kaste von Mächtigen, die totale Macht an sich zu reißen. Das passiert in Europa grade unter dem Deckmantel der „demokratischen“ Entwicklung zu einer Europäischen Union.

Dabei ist gut zu beobachten, wie viele wirklich nicht überlebensfähige Subjekte alle Jahre wieder, wider besseren Wissens, das man voraussetzen sollte, eine Politiker Kaste wählen, die von vornherein bekannt dafür ist Volksverrat zu betreiben.

Diese Situation muss überwunden werden. Was uns wieder zu der Ausgangsfrage bringt. Die eindeutig mit der Antwort zu beantworten ist, ja
Menschen die klüger und besser als der untere Durchschnitt sind sollten sich nicht mit deutlich dümmeren Menschen paaren dürfen.

Die zweite Anfangsfrage beantwortet sich so. Unser Bildungssystem sollte selektieren dürfen und anfangen, eine neue Schicht von tatsächlich führungs- und menschlich kompetenten Naturen zu schaffen. Dazu müssen neue Strukturen mit deutlich härteren Parametern geschaffen werden. Die diese Auslese ermöglichen. Parallel zu vorhandenen, ausreichenden Strukturen für den unteren Durchschnitt.

Nur dann können wir sicher sein, das es eine Zukunft für Alle gibt. Wir müssen erkennen, das wir uns in einer evolutionären Übergangsphase befinden, die auch unpopuläre Schritte nötig macht, um das Überleben Aller zu sichern. Demokratie spielen bringt gar nichts mehr.

Blasphemous Jaw

Betrachtet das etwas satirisch.

Dienstag, 11. Januar 2011

BRIEF an die Mutter. #Satire #Familie #Bildung

Brief an die Mutter.

Eine Mutter kommt ins Zimmer ihrer Tochter und findet dieses leer mit

einem Brief auf dem Bett. Das Schlimmste ahnend, macht sie ihn auf und

liest folgendes:

Liebe Mami,

es tut mir sehr leid, dir sagen zu müssen, dass ich mit meinem neuen

Freund von zuhause weggegangen bin. Ich habe in ihm die wahre

Liebe gefunden, du solltest ihn sehen,er ist ja soooooo süß mit seinen

vielen Tattoos und den Piercings und vor allem seinem Megateil von

Motorrad!

Aber das ist noch nicht alles, Mami, ich bin endlich schwanger, und

Abdul sagt, wir werden ein schönes Leben haben in seinem

Wohnwagen mitten im Wald!

Er will noch viele Kinder mit mir, und das ist auch mein Traum.

Und da ich draufgekommen bin, dass Marihuana eigentlich gut tut,

werden wir das Gras auch für unsere Freunde anbauen, wenn denen

einmal das Koks oder Heroin ausgeht, damit sie nicht so sehr leiden

müssen.

In der Zwischenzeit hoffe ich, dass die Wissenschaft endlich ein

Mittel gegen Aids findet, damit es Abdul bald besser geht, er verdient

es wirklich!

Du brauchst keine Angst zu haben, Mami, ich bin schon 13 und

kann ganz gut auf mich selber aufpassen!

Ich hoffe ich kann dich bald besuchen kommen, damit du deine

Enkel kennenlernst!

Deine geliebte Tochter

PS: Alles Blödsinn, Mami, ich bin bei den Nachbarn! Wollt dir nur

sagen, dass es schlimmere Dinge im Leben gibt als das Zeugnis,

das auf' dem Nachtkästchen liegt! Hab dich lieb! Deine Tochter