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Sonntag, 16. Oktober 2016

Man seid ihr doof


Über die Dummheit vieler Zeitgenossen könnte man Romane schreiben. Dummheiten, die man selbst produziert hat würden auch Bände füllen. Wobei Dummheit eine geistige Einschränkung ist, aber verzapfte Dummheiten oft nur von vorübergehenden geistigen Aussetzern zeugen. Gelegentlich braucht es auch nur ein Beispiel, um zu demonstrieren, wie verblödet Menschen und unsere Gesellschaft sein können, jedoch trotzdem existieren können. Gestern war wieder so ein Höhepunkt. Und wenn ich Zeit finde schreibe ich auch darüber. Ob es euch gefällt, überlasse ich euch.

Ich kam zu einer Unterhaltung dazu, bei der sich zwei absolute Normalos, ältere Damen, die ich kenne unterhielten. Grundsätzlich wie immer nett, aber langweilig. Themen: Alles wird teurer, Krankheiten und natürlich Merkel und ihre Flüchtlinge und das denen alles in den Arsch geschoben wird. Während die Deutschen zu kurz kommen. Nun, wie ich schon sagte sterbenslangweilig. Ich hörte zu enthielt mich meiner Kommentare, die ich schon etwas differenzierter formuliert hätte, doch die alten Mädels hätten denen sowieso nicht folgen können. Und Missverständnisse wollte ich nicht provozieren. Schließlich wohnen sie bei mir und man ist friedlichen Zusammenleben interessiert.

Aber es kam, wie es kommen musste, immer wenn ich glaube, meine loses Mundwerk könnte schadlos benutzt werden, irre ich. Der Faktor Dummheit meiner Gegenüber ist einfach unkalkulierbar. Plötzlich schwenkte sie auf Merkels Hamsterkauf-Empfehlung und die Feststellung, wer das wohl wieder bezahlen muss. Denn natürlich, die Bild-Zeitung Information hatten sie wieder nur halbherzig geistig verarbeitet. Ich ließ mich doch dazu hinreißen etwas zu äußern. Ich sagte, Merkel könnte doch auch mal was für die deutsche Haushalte springen lassen, aus der Staatskasse, weil Kohle ist wohl genug da. Da hackten die beiden alten Weiber auf mir herum, dass das ja wieder nur von so einem Schriftsteller, so nennen sie mich immer, kommen kann, der lieber von anderen kassiert, als selbst zu bezahlen. In hier Vorstellung haben Autoren immer noch Bestseller Status, Mercedes und Haus, oder aber sie leben von Stütze. Jedenfalls nichts seriöses, wie putzen oder Bagger fahren. Auch ein unausrottbares Vorurteil, in der Szene des Prekariats.

Ich bediente nur den Grundtenor ihrer vorhergehenden Gespräches, halt Neudeutsch Smal Talk. Aber wer so weit denk, wie er scheißt, der weiß gar nicht, was er erzählt. Obwohl man gelegentlich denen mit dem „gesunden“ Menschenverstand ja mal zustimmen kann. Wenn sie nicht ganz falsch liegen mit dem was sie so ausbrüten. Aber selbst die Bestätigung ihrer Standpunkte bringt nichts, weil sie haben gar keine Standpunkte, sondern sie wollen nur ihr Vorurteile bedienen. Und selbst dann kommen nur solche Flops raus. Eine Erkenntnis, die ich immer von neuen bestätigt bekomme, wenn ich mit niederfrequent Denkenden kommuniziere. Oft kann das sogar recht lustig werden, denn die meisten Leute halten mich für klug, vielleicht haben sie sogar recht, aber das nutzt mir auch nichts. Ich wäre lieber mal richtig clever, also so eine Mischung aus klug und Schlitzohr.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 25. Juni 2015

Warum Facebook stinkt.


Heute hatte ich wieder mal das Vergnügen, zu lesen, wie eine Freundin sich auf Twitter erregte, was für Arschlöcher doch auf Facebook abhängen. Der Grund, sie hatte ein Bild oder so gepostet, das irgendeinem Moralapostel missfiel. Sie wurde an die Facebook - Sicherheit gemeldet. Eine Truppe von 300 Leuten, die die Meldungen von Usern prüfen muss, ob gegen irgendwelche der teils abstrusen Facebook Regeln verstoßen haben. Ich will mal meinen, abstrus ist ja schon, dass dreihundert Menschen über eine Milliarde User überwachen sollen. Wenn man nur annimmt, das von den eine Milliarden Usern, nur 1% wissentlich oder unwissentlich gegen die Regeln für Facebook Bilder verstößt, wären das 10 Millionen Verstöße täglich. Wenn man davon ausgeht, das nur 1% der "bösen" User-Beiträge durch schwachköpfige Denunzianten gemeldet wird, wären das noch 100.000 Bilder, die 300 Menschen in 24 Stunden überprüfen müssen.

Glaubt ihr ernsthaft, dass das funktionieren kann? Im Leben nicht! Es liegt nahe, das Facebook, also mit Programmen arbeitet, die helfen gemeldete Bilder zu prüfen. Das würde auch die hohe Quote von Fehlern bei der Auswertung der Meldung erklären. Es gibt Fälle, in denen wurde eine männliche Glatze als weibliche Brust identifiziert und der User, der das Bild postete wurde, gesperrt. Denn Facebook ist ja kein Rechtsstaat, sondern schlichtweg ein Unternehmen, das seine eigenen Gesetze macht. Da wird man schon mal versehentlich, wegen einer Glatze gesperrt. Ein Vetorecht mag der User ja haben, doch praktisch betrachtet, weiß er nicht mal, wo er dieses Veto abgeben kann. Denn Facebook ist nichts weiter, als eine anonyme Datenkrake. Datenschutz oder Bürgerrechte sind hier wenig bis gar nichts Wert.

Einfacher gesagt, es funktioniert nicht anders, wie eine Diktatur. Jeder, der bereits solche Probleme mit Facebook hatte, wird das sicher bestätigen können. Ich glaube, die wenigsten beschäftigen sich mit dem Innenleben von Facebook. Ich wollte euch dies nur mal darlegen, wie ihr in die Fänge der Datenkrake geraten könnt und warum ihr fast nichts dagegen tun könnt. Ebenso wenig könnt ihr euch vor den freiwilligen Facebook IMs schützen, die euch melden. Denn sind wir ehrlich, wer bitte kennt den alle seine Facebook-Freunde wirklich persönlich? Diese Regel ist in einem Netzwerk, das für sich beansprucht, die Welt zu verbinden, die erste abstruse Regel, die es selbst aufgestellt hat. Oder besser sein geldgieriger rothaariger Chef namens Zuckerberg, der ein Studiosus Netzwerk gründete und selbst hier schon intellektuell überfordert war. Mancher behauptet, er wäre ein Betrüger und Blender. Seine Unfähigkeit, ein weltweites Netzwerk wirklich effektiv und User freundlich zu führen, untermauert diese Behauptung augenscheinlich.

Aber nun zu dem eigentlichen Thema, der Anscheißerei auf Facebook. Facebook darf für sich in Anspruch nehmen, das größte soziale Netzwerk, fast schon repräsentativ für die Menschheit, zu betreiben. Denn hier ist fast jeder vertreten, der eine starke Internetaffinität hat. Kurz gesagt ein Querschnitt durch die menschlichen Gesellschaften.

Doch an diesen Punkt müssen wir eben feststellen, der Querschnitt menschlicher Gesellschaften bedeutet eben auch, wir haben es mit einen Querschnitt des Intelligenzquotienten zu tun, wie wir ihn auch in jeden Affenhaus eines größeren Zoos finden. Habt ihr schon mal in Ruhe ein Affenhaus angeschaut, im Großen und Ganzen benehmen sich die Affen, da nicht anders, wie eure Nachbarn. Es gibt die lieben Affen, die Duckmäuser und die zänkischen Affen. Nur ein wenig Ethik, Technologie und Kultur unterscheidet uns davon. Und vielleicht die Stimmbänder und der Ringmuskel, den wir haben, damit wir nicht auf die Straße kacken. Wir sehen unsere Gesellschaft, so wie sie tatsächlich ist, in ihrer puren, nackten Existenz. Jeder will nur seinen albernen Willen durchsetzen oder auch in Ruhe gelassen werden.

Was fehlt, ist eben nur Ethik, Technologie und Kultur. Doch wenn ihr eure Nachbarn beobachtet, glaubt ihr im Ernst, einer von denen ist für die Ethik, die Technologie und die Kultur, der sich unsere Gesellschaft so rühmt verantwortlich? Sicher nicht. Denn das, was unsere Gesellschaft ausmacht, kommt nur von wenigen Hochbegabten Menschen mit einem IQ von >140 und mehr. Sie haben mit den meisten Äffchen nur noch den Körper und eine ähnliche Gefühlswelt gemein. Die Masse der Menschheit hat einen IQ von 80-100. Genau, wie die Affen, über die ihr euch im Zoo amüsiert. Und könnten diese Affen einen PC bedienen und hätten sie einen Facebook Account, sie würden sich genau so benehmen. Die einen wären laut und lärmend, die anderen die Duckmäuser, die es unerkannt, denen die sie sonst dominieren mal können zeigen, in dem sie den Anscheißer geben, für scheinbar nützliche Regeln.

Wehe du zeigst eine Brust, das ist böse. Oft sind diese Anscheißer sogar noch so dumm, dass sie sogar falsche Bilder und Texte melden. Doch das interessiert ein automatisiertes System, wie oben erwähnt kaum. Denn Hauptsache ist, die Regeln werden geschützt. Die meisten dieser User haben sogar Stimmbänder und Ringmuskel völlig zu unrecht, denn sie gehörten zu den anderen Affen in den Dschungel. Dort wo sie mit ihrem niedriger IQ, unter sich sind und weniger Schaden hinterlassen, bei denen, die versuchen einfach Mensch zu sein.

Doch leider ist es, wie es ist, wir müssen unter diesen Affen leben und sie irgendwie ertragen. Ob auf Facebook oder im echten Leben. Klar die meisten sind so dämlich, sie können sich kaum den Arsch richtig abwischen und sich sauber halten, das riecht man oft genug, wenn man im Supermarkt einkaufen ist. Trotz Deo und Seife sie stinken, die einen mehr, die anderen weniger. Aber eigentlich stinken fast alle.

An dem Tag, an dem meine Freundin in der USA das verstanden hat, wird sie sich auch nicht mehr aufregen müssen. Sie achtet dann mehr darauf, sich über die Affen zu amüsieren und ihnen kein Futter mehr zu geben.


Seht diesen Text einfach als Satire auf das echte Leben, dann habt ihr verstanden, was ich euch sagen möchte.

Dass ich heute noch an diesen Text anknüpfen darf, verdanken wir unserer Regierung. Hier ist der oben besprochene statistische Affe natürlich auch vertreten. Das seid der Ukrainekrise und der Flüchtlingskrise immer niedere Gestalten ins Rampenlicht treten, mag traurig sein, aber ist nur logisch. Zensur greift auf Facebook um sich. Hier können nicht mal Affen mehr mithalten. Deutsche Politiker unterbieten sogar das Niveau eines Affenhauses im Zoo noch um Meilen. Und das Zuckerberg dieses Spiel trägt, bestätigt nur, dass was ich oben über ihn schrieb.

George W. Lästerbacke

Freitag, 19. Juni 2015

Warum unsere Welt so ist, wie sie ist?



Das fragen mich des öfteren Menschen, mit denen sich mehr oder weniger zufällig trifft. Vermutlich fragen sich das auch viele andere Menschen im Stillen des Öfteren. Doch erstaunlicherweise wird die Frage selten oder gar nicht laut, in der Öffentlichkeit gestellt. Sicher liegt das auch daran, das es sachlich gesehen eine philosophische Frage ist, die scheinbar zu viele Antworten hat. Dabei haben viele Menschen einfach Angst vor der Philosophie. Obwohl diese eigentlich eine total lockerer Sparte der Kunst des Denkens ist und ganz sicher keine exakte Wissenschaft. Ich finde den Respekt vor der Philosophie ziemlich lächerlich, kann doch jeder der Lust auf das etwas abstraktere Denken hat, hierbei mitmachen.

Oder liegt es am Charakter der Frage?
Es ist eine Frage, die entweder sehr substanziell beantwortet werden muss oder aber die Religion gibt die Antwort. Die Wahrheit ist, niemand möchte die Antwort hören, denn die objektive Wahrheit ist schmerzhaft. Das ist meine Vermutung. Würden wir die Frage substanziell beantworten, würde die Wahrheit in der Masse der Teilantworten verschwinden, wir könnten gewaltige Bibliotheken damit füllen und neue Weltanschauungen darauf gründen. Fällt euch dabei etwas auf? Jeder der fragt, bekäme die Antwort, die ihm gefallen würde. Denn es ginge nie um das große Ganze.

Willkommen in unserer Gegenwart. Wir sind schon in dieser Periode, spätestens seit der frühen Antike, als sich die Philosophie etablierte, können wir es faktisch schriftlich beweisen. Eine große Zahl gelehrter und weniger gelehrter Menschen versuchet diese Frage bereits zu beantworten, ohne zu wissen, wie die Frage lautet. Ein Grund, warum unserer Welt ist, wie sie ist.

Würde uns die Religion, diese Frage beantworten, liefe es darauf hinaus, das diese Welt Gottes Wille ist. Eine beruhigende Antwort, doch wenig substanziell. Darum glauben nicht mal wirklich religiöse Menschen daran. Tun aber so als ob sie glauben, aus intellektueller Bequemlichkeit oder aber, weil ihr Intellekt nicht weiter reicht. Der berühmte Ausspruch »Helf dir selbst, dann hilft dir Gott.« bringt diese Dilemma der Religion gut zum Ausdruck.

Doch die Wahrheit ist, auf der einen Seite, dass wir auf unserer schmalen Zeitachse der Existenz gar nicht das Funktionieren des Universums verstehen können, denn wir werfen nur kurze Blicke auf das Geschehen in unserem Universum. Die andere Seite ist, unsere Existenz ist Zufall, kein großer Planer hat sich Gedanken gemacht, dass wir immer neue Fragen haben. Das jede Antwort nur neue Fragen aufwirft. Das ist eine Tatsache.

Deshalb könnten wir die Frage, warum unsere kleine Welt, so ist, wie sie ist, trotzdem durchaus beantworten. Wenn wir es wollten. Denn unsere übersichtliche Existenz ist vielleich im Ganzen betrachtet, ein Wirrwarr, doch die Quelle allen Übels ist leicht zu lokalisieren, wenn man ehrlich ist. Ich gehe dabei natürlich von dem halbwegs intelligenten Menschen aus, der die darvinsche Evolutionstheorie als Basis, der Entstehung allen Lebens akzeptiert. Es spielt dabei keine große Rolle, ob er glaubt, die Sporen des Lebens kamen aus dem All, oder ob er glaubt, das Leben entstand auf der Erde. Denn das Leben ist da und Darvin hat uns wenigstens halbwegs plausibel erklärt, wie es sich so manigfaltig entwickeln konnte. Auch Detailfragen sind somit unwichtig.

Warum ist unsere Welt nun so, wie sie ist?
Hier meine Antwort zur Frage. Die Evolution, ein sporadischer Vorgang, der eher nach dem Prinzip versuchen und Gelingen oder Misserfolg abwarten funktioniert. Das hat jedoch leider einfach nur Scheiße funktioniert, wenigstens im Bezug auf uns Menschen und diesen Einzelfall der Intelligenz. Doch dass liegt nur an der Entwicklung der Intelligenz. Bei den meisten hauptsächlich Instinktgesteuerten Wesen funktioniert das evolutionäre Konzept recht gut.

Doch wir sind anders, wir waren der Versuch Intelligenz zu erschaffen oder aber eben auch nur eine Laune der Evolution. Ein Versuch der natürlich immer noch läuft. Auch mit der Frage darum könnten wir wieder riesige Bibiliotheken füllen. Doch wir vereinfachen an diesem Punkt und treffen einfache Feststellungen zum Istzustand der Menschheit.

Die Evolution hat Jahrmillionen herumprobiert, um ein Wesen, wie wir es sind zu erschaffen. In den Zeitmaßen des Universums hatte die Evolution erst vor wenigen Augenblicken Erfolg. Sie erschuff zwei Menschenrassen, den Neandertaler und den modernen Homo sapiens.

Beide Rassen entwickelten Kultur und funktionierende soziale Strukturen. Warum der Neandertaler ausgestorben ist, ist nicht ganz klar. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, doch ehrlich, vermutlich sind sie alle Humbug. Denn es ist Fakt, wirklich verstehen, können wir die Evolution nur sehr oberflächlich.

Intelligenz
Mit dem aufflammen von Intelligenz bei dem Humanoiden, waren nicht nur mehr der Faktor Instinkt zu beachten, sondern auch der Intellekt. Der Intellekt, der uns als neue Spezies zu so facettenreichen Wesen macht, als das wir wirklich verstehen, was wohl geschehen ist, in unserer Evolutionsgeschichte. Es geht nun nicht mehr nur um das pure Überleben, die Instinkte, es geht um kulturelle Werte. Ob der Kannibalismus oder das Töten. Verhaltensweisen, welche in der Tierwelt völlig normal sind, bei uns Menschen wird dieses Verhalten mit kulturellen Werten vermischt. Kultur jedoch, dass ist keine Sache der Evolution, sondern nur noch eine Frage, des Intellektes. Der Kannibalismus oder auch das Töten, das sind auch nur wahllos genannte Beispiele. Ich will nur zeigen, hier geht es um viel mehr, als das nackte Überleben, dem Urinstinkt allen Lebens.

An diesem Punkt klärt sich auch das Problem. Unsere Intelligenz, der Punkt, wo die Evolution sozusagen Scheiße gebaut hat. Hier verließ die Evolution, sozusagen ihr angestammtes Aufgabengebiet Leben zu kreieren.

Selbst in der einzigen überlebenden Rasse, dem Homo sapiens, sind die Unterschiede der Intelligenz so gravierend, dass man bereits von einer breiten Masse ziemlich dummer Menschen reden kann, etwa 99,7% (IQ 80-100) der Weltbevölkerung und 0,3% von Menschen, die deutlich darüber liegen. IQ Werten von 140 – 228 wurden ermittelt. Dieser Teil der Menschheit entwickelt Ideen und Technologien, die der Rest der Menschen bestenfalls nutzen kann, jedoch kaum noch verstehen kann oder will. Dann gibt es noch die Gruppe mit einem IQ von 100-140. Diese Gruppe stellt faktisch die geistigen Eliten, ohne dafür tatsächlich geistig qualifiziert zu sein. Nutzt aber das hohe intellektuelle Leistungslevel der wirklichen geistigen Elite und missbraucht es nur zu oft für seine egoistischen Ziele. Diese Diskrepanz in unserem Intellekt ist das ganze Problem in der Welt. Deshalb ist unsere Welt, wie sie ist.

Die Dummen sind in der Überzahl und nutzen den Intellekt einiger weniger Menschen für Machtmissbrauch und Unsinniges. Eine einfache Aussage, »Sie wissen nicht was sie tun«, die Masse der Menschen kann die Konsequenzen ihres Tuns nur beschränkt zu Ende denken. Deshalb herrsch Mord und Totschlag, Hunger, Angst und Krieg auf einer Welt, die genug zu Essen hat, reich ist und wunderschön.

Es ist leider eine Frage der Zeit, bis die Evolution, eine neue Art der geistigen Evolution, die der Mensch selbst steuern kann und muss, es schafft, das Level der Intelligenz merklich zu steigern. Es braucht Zeit, bis der Mensch den Nutzen des ewigen friedlichen Zusammenlebens erkennt.

Wollen wir hoffen, das unsere Spezies bist dahin überleben wird und sich nicht selbst auslöscht. Wobei an dieser Stelle bemerkt sei, hier kommt die gute Arbeit der Evolution zum tragen. Es ist praktisch kaum möglich, das die Menschheit sich völlig ausrottet, hier hat die Evolution ein sehr robustes und anpassungsfähiges Wesen erschaffen. Was immer wieder aufsteht und sich neu erfinden kann. Selbst wenn nur noch wenige Zehntausende sind, die nach einer selbstverschuldeten Katastrophe übrig blieben.

In einer Zukunft, in der wir verstanden haben, mit einem gestiegenen Massen-Intellekt, der uns das rationale Denken ermöglicht, dort erwartet uns tatsächlich eine goldene Zukunft für alle Menschen.

Doch es kann noch eine gefühlte Ewigkeit dauern. Denn die auch die geistige Evolution hat alle Zeit der Welt sich zu versuchen, egal wie oft wir auch aktiv daran arbeiten werden.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 20. November 2014

Der innere Frieden

Allerorts höre ich intellektuelle Diskussionen, das verhindert werden muss, das einzelne gesellschaftliche Gruppen aufeinander los gehen und die Scharfmacher geächtet werden müssen. Ob Hooligans gegen Salafisten, Kurden gegen Salafisten, Nichtraucher gegen Raucher oder andere politische Zwischenlager. Doch die Realität, wollen nicht mal die erkennen, die sich zu einer geistigen Elite rechnen dürfen. Die Menschen, die einen IQ, deutlich über dem Bevölkerungsdurchschnitt haben. Nicht etwa dass, was man in Deutschland Bildungselite nennt. Dort sitzen ebenso viele gefährliche Dummköpfe.

Es ist eine Illusion, diese Scharfmacher zu ächten, in Deutschland hält allein das Phlegma der Bürger noch den Deckel auf dem, was man Bürgerkrieg nennt. Doch das Gedankengut derer, die vergiftete Ideen produzieren, ist längst in der Bevölkerung angekommen. Es ist der Unwille, sich selbst durch eigenes denken, eine Meinung zu bilden und die schlichte Dummheit der Bevölkerung, die im Durchschnitt schon an der IQ Grenze von 100 scheitert, in der Masse. Äffchen in Menschenkostümen sind leicht zu verführen. Es dauert vielleicht noch, bis der Funke zündet, doch er wird zünden. erst dann werden viele Menschen wieder verstehen, wie gut es ist friedlich zusammen zu leben. Viele tote Familienmitglieder später. Eine gesellschaftliche Gesetzmäßigkeit, besonders im Kapitalismus.

Der Kapitalismus, der durch massenhafte mediale Beschallung mit privaten Kleinkriegen, manipulierten politischen Storys und einer Welle von unnötigen Konsum-Orgien für anhaltende Verdummung der Gesellschaft sorgt und sogar die Bildung von, sich zunehmend feindlichen Gruppen fördert. Markenfetischismus ist auch nicht zu unterschätzen.

Das marode, fehlgeleitete dumm schwätzende Politik und Bildungssystem tut sein weiteres. Schon wenn ich bedenke, mit wie vielen untergründig dämlichen Lehrern ich in den letzten Jahren reden musste, da ich zwei schulpflichtige Kinder habe, wird mir schlecht. In einer anderen Welt, als dieser hätte ich meinen Kindern, den Umgang mit diesen Wirrköpfen untersagt. Denn hier werden verblendete Erwachsene erzogen, keine mündigen Bürger. Selbst der Verfassungsschutz Chef warnt vor der eskalierenden Lage in Deutschland und Europa. Doch wer hört schon hin?

Frau Merkel sicher nicht. Sie und ihr Regierungsklüngel in unheiliger Allianz mit opportunistischen Grünen, linken Weltverbesserern und extremen Linken beginnen nun, das Land in die größte Katastrophe seit Adolf Hitler zu stürzen. Die unkontrollierte Einreise von Millionen illegaler von Migranten, unter dem Deckmantel des Asyls und unter dem Schutz der Regierung. Fördert nicht nur den Rechtsbruch der illegalen Einreise, er versucht durch Außerkraftsetzung von Absatz 4 der Asylgesetze diese auch zu legalisieren. Denn nun benötigt man nicht mal mehr gültige Papiere, wenn man nur das Zauberwort Asyl aussprechen kann. Der Innenminister als illegaler Fluchthelfer. Sonderzüge die Flüchtlinge aus Österreich holen, mehr Rechtsbeugung braucht kein Land. Beachtet man dabei, dass die Flüchtlinge ca 70% Alleinreisende junge Männer zwischen 25-40 mit Machokulturellem Weltbild sind, braucht man nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was in uns in Zukunft erwartet. Sexuell frustrierte Männer, die durch deutsche Straßen laufen. Alsbald frustriert, vom Asylverfahren, von schlechter Unterbringung, keine reale Chance auf Arbeit und ohne die Möglichkeit, den Natürlichen sexuellen Drang zu befriedigen. Nur ein unerwartet erschreckender Effekt einer völlig verfehlten Reaktion auf die steigenden Flüchtlingswellen. wer dieser offensichtlich geistig kranken Politiker, will denn nun noch den inneren Frieden als nicht gefährdet bezeichnen? Dabei ist das nur eine der schon jetzt zu bemerkenden Nebenwirkungen. Auf das Konto dieser Merkel-Regierung wird jeder Tote, der bei Unruhen stirbt und jede vergewaltigte Frau die durch Asylbewerber zum Opfer wird gehen. Denn nun prallen aufgeklärte westliche Kultur und Mittelalter aufeinander. Selbst der deutsche Michel erwacht nun langsam und das wird nicht gut ausgehen. So prophezeie ich. Leider wird es dabei keine Win-Win Situation geben. alle werden verlieren.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 12. August 2014

Humanismus oder auch die Menschlichkeit

Die Frage warum viele Menschen sich übernatürliche Kräfte wünschen anstelle von Menschlichkeit, wurde oft aufgeworfen.

Die einfache Antwort auf diese Frage wäre:
Es fehlt dem beiweiten größten Anteil der Menschheit der Intellekt dafür. Doch ich will darauf wenigstens ausführlich antworten. Analytisches denken und soweit es einem subjektiv orientierten Wesen möglich ist, dessen objektives Mitgefühl machen die echte Menschlichkeit aus.

Der durchschnittliche Mensch hingegen bewertet nur mit seinen billigen Gefühlen, als Maß der Dinge. Nicht aber mit der Logik, als analytisches Instrument. So ist unweigerlich die Folge, das nicht objektive Sicht Menschlichkeit fördert, sondern eher kontraproduktive Gefühlsdudelei das Handeln bestimmt. Emotionales Chaos aber, ist keine Menschlichkeit, sondern eher Spiegel einer sich idiotisch verhaltenden menschlichen Gemeinschaft.

Hormon gesteuerte Instinkte könnte man diese billigen Gefühle nennen, wenn dies auch sehr (end)poetisiert klingt. Alles was nicht vernünftig bedacht ist ist "billig", wobei billig für wertlos steht. Allerdings erschließt sich diese Erkenntnis wohl nur den Wenigen, was auch wieder eine Frage intellektueller Leistungsfähigkeit ist.
Womit wir dann bei der Harmonie von EQ und IQ angekommen wären. Es gibt wenige Menschen mit hohem EQ und noch weniger Menschen mit hohen IQ. Wenn man unter dieser Minderheit noch die Wenigen heraus nimmt, die tatsächlich einen hohen EQ und IQ haben, erst dann, hat man Jemanden gefunden, der zeigen kann, was den wirkliche Menschlichkeit ist. Denn echte Menschlichkeit heißt nicht nur bedingungslos auf das Gute im Menschen zu vertrauen, sondern auch grundsätzliches, immer wiederkehrendes Fehlverhalten zu berücksichtigen und darauf mit Geduld und Güte, aber auch notwendiger Härte und Konsequenz zu reagieren.

Ich denke der Mensch ist grundsätzlich Gut, den das Böse an sich existiert nicht. Es sind nur gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die das “Böse“ scheinbar erschaffen. Menschlichkeit leben, ist der zweite Schritt, sie zu lehren, der dritte Schritt, sie zu verstehen ist jedoch, dass ist der erste und wichtigste Schritt. Der Fehler von zu wenig Intellekt ist, die Menschlichkeit lehren zu wollen, laut und oft ohne Menschlichkeit zu verstehen und zu leben. Grade die Personen die, die Menschlichkeit oft predigen, sind tatsächlich, oft die schlechtesten Vorbilder. Weil sie sich mit Menschlichkeit maskieren. Man könnte an dieser Stelle Mutter Theresa, als ein Beispiel von vielen nennen. Oft als löbliches Beispiel für Menschlichkeit genannt, doch genauer hingesehen, auch nur eine religiöse Fanatikerin mit äußerst fragwürdigem Hintergrund und Methodik. Das lässt sich leicht nachprüfen. Abseits der Mainstream orientierten Legendenbildung waren viele Heilige eher unheilig.

Man könnte nun feststellen, das es ca 0,3% der Weltbevölkerung gibt, die tatsächlich einen IQ von > 140 haben, bei denen der EQ mit Sicherheit oft nicht allzu hoch ist, der Begriff des Nerds kommt nicht von ungefähr.

Also dürfte der Prozentsatz von Menschen mit ausgewogenen EQ/IQ noch deutlich geringer liegen, was folgern lässt, das Menschlichkeit wohl eher ein Fremdwort bleiben wird. Den die wahre Menschlichkeit ist wohl eher in homöopathischen Dosierungen im menschlichen intellektuellen Gemeinpool vorhanden. Die Homöopathie hingegen gilt eher, als Glaubensfrage, als den, wäre ihre Wirksamkeit erwiesen. So gesehen eine schlechte Ausgangsposition für echte Menschlichkeit.

Die oben aufgeworfene Frage sollte hiermit mit der nötigen Ausführlichkeit beantwortet sein. Es ist eben einfacher, sich übernatürliche Kräfte zu wünschen, als Menschlichkeit zu verstehen. Denn dazu müsste man erst einmal beginnen sich selbst kennenzulernen und dann versuchen die eigene und die Menschlichkeit aller Menschen zu verstehen.

Ich habe viele Jahrzehnte gebraucht, um Menschlichkeit in ihrer Größe ein wenig zu verstehen und ich glaube heute ein ungefähres Bild davon zu haben, doch ob ich sie wirklich jemals vollständig verstehen werde, dass ist eine Frage, ob die menschliche Natur dieses überhaupt zulässt. Vielleicht ist es in der Kürze unserer Lebenszeit gar nicht möglich. Aber das Nachdenken darüber sollte nicht enden.

© George W. Lästerbacke

Dienstag, 22. Juli 2014

Einfach mal erwachsen werden ...

Ab und zu gestatte ich mir den Ausflug in die Welt sogenannter normaler Menschen, dass muss ich tun, sonst verstehe ich meine Umwelt nicht, da meine Welt sehr von Logik dominiert ist. Gefühle gestatte ich mir natürlich auch, allerdings bin ich in der Lage gut zu analysieren, ob diese nicht unweigerlich meinen Verstand fehlleiten. Das unterscheidet mich vom Normalo. Ein Umstand, der mir mittlerweile ein recht ruhiges und glückliches Leben gestattet. Doch wie gesagt, der Ausflug in die Welt der unreflektierten Normalos, der emotionalen Wracks und Geiferer ist immer wieder sehr interessant. Obwohl ich nicht verstehe, warum man so leben muss, immer wieder von Nichtigkeiten gestresst, gebeutelt, genervt. Ein Zustand, der Geist und Seele kaputt macht.

In meiner Welt gibt es keine Probleme, nur Lösungen. Man redet diskutiert, denkt nach, löst somit ein Problem, nach dem anderen. Es gibt zwar manchmal tatsächlich akut nicht lösbare Probleme, doch auch die gehen vorbei. In dieser Zeit heißt es Ruhe bewahren oder wie man so nett sagt, das Problem aussitzen. Die Intelligenz definiert sich eigentlich sehr einfach. Ein Problem zu erkennen und es schnell und effektiv zu lösen.

In dieser Normalo Welt, keifern sie, geifern, regen sich auf, schmeißen sich verbal Nichtigkeiten vor, zeigen sich an. Wegen in Nichtigkeiten, nicht wegen realen Fakten. Die Streithähne warten dann meistens, dass andere ich Problem klären. Ein Problem, dass doch durch einfaches Reden oder auch sich eine Zeit lang aus dem Wege gehen, gelöst werden könnte. Denn Gemüter beruhigen sich auch wieder und lassen dem Verstand, soweit vorhanden, seine Arbeit machen und dann ist alles wieder gut. Die einzigen, die von solchen Streitereien profitieren sind Anwälte, die hinterher die Honorar Rechnungen schreiben. Von überlasteten Gerichten, will ich mal gar nicht reden.
Die allermeisten zwischenmenschlichen Probleme doch hauptsächlich auf Missverständnissen in der Kommunikation beruhen. Sachlich betrachtet gibt es oft gar kein Problem, nur einfach Gesprächesbedarf. Auch lässt dieses emotionale Auftreten kaum Platz für Respekt und Freundschaft, eine Nebenerscheinung die sehr zuwider unserer eigenen Werte läuft. Denn wir alle erwarten von unserer Umwelt und Freunden Respekt. Ich kann aber nichts erwarten, wo ich selbst nicht gebe.


Ich denke, die meisten Menschen sind emotional und intellektuell einfach nur unreif. Das Witzige ist eigentlich daran, wenn ich diesen Text schreibe, applaudieren mir vielleicht viele, noch mehr, wenn ich hier so allgemein reden würde. Auf einer Veranstaltung zum Beispiel. Weil diese Zeilen normaler Weise fast allen Menschen einleuchten. Sie lesen entspannt und verarbeiten die tragende Information verstandesmäßig.
Doch genau dass unterscheidet sie vom Verstandesmenschen und macht sie zum Normalo. Sie können dieses hier erworbene Wissen nicht im Alltag umsetzen. Sie werden immer wieder Opfer ihrer Emotionen.

Ich wünsche allen Leuten, die dass hier lesen ein gutes Leben und sage euch, Leute ihr müsst bedeutend ruhiger werden, denn das zeigt Reife. Dann werdet ihr erwachsen, sonst nur alt.

© George W. Lästerbacke

Samstag, 3. Mai 2014

Intelligenzquotient und Bildung

Der Psychologe Howard Gardner von der Harvard University kritisierte vor längerem, der IQ-Test messe einseitig nur verbale und mathematische Fähigkeiten. Der gängigen Geistvermessung hält Gardner einen komplizierteren Test für sieben verschiedene Formen der Intelligenz entgegen: räumliche, körperliche, sprachliche, logisch-mathematische, selbstdarstellerische, musische und soziale Intelligenz. Ein Modell, dass jedermanns individuellen Fähigkeiten mit Sicherheit besser Rechnung trägt. Bereits in jungen Jahren könnten so viel herausragende Begabungen festgestellt werden und auch bereits im ersten Bildungsweg gezielt gefördert werden. Bildungssysteme würde revolutionär werden. Bildungszeiten möglicherweise erheblich verkürzt, Bildungswege würden den Begabungen von Schülern, nicht die Begabungen dem Bildungssystem angepasst.

Wir stehen heute einem Bildungssystem gegenüber, das standardisierte Schüler verlangt und eher nutzlosen Bildungsmüll vermittelt, als Lebensweg weisende Informationen. Der wichtige Bereich der allgemeinen Bildung ist eher bedeutungslos und die Begabungen von Schülern nebensächlich. Der Weg von vom Schulanfang bis zum Abitur ist heute deutlich erkennbar, vertane Zeit für den sich entwickelnden Menschen. Nachdem er fast ein dutzende Jahre seiner besten Zeit damit vertan hat ein ungeeignetes Schulsystem zu durchlaufen, erst dann kann er versuchen zu entscheiden, was seinen Begabungen und Interessen entspricht. Allerdings wenn man die heutige Realität betrachtet, ich vermute Intelligenztest sind nicht mal für Lehrer vorgeschrieben. Ich konnte mich schon mit vielen unterhalten, bei denen ich Angst um unsere Kinder habe. Noch schlimmer, unsere Politik müsste eingreifen, das Schlimme ist nur, viele unserer Politiker haben oft nicht mal einen durchschnittlichen IQ, steht zu befürchten. Das wäre in der Politik eher hinderlich.

Die Zunft der Intelligenz-Vermesser wies unfreiwillig nach, wie abhängig die Testergebnisse der üblichen Intelligenztests von den gesellschaftlichen Umständen sind, unter denen sie erhoben werden. Verblüfft stellten sie fest, dass in allen Industrienationen der Durchschnitts-IQ alle zehn Jahre um etwa drei Punkte steigt. In den fünfziger Jahren, ließe sich paradoxerweise folgern, war jeder vierte nach heutigen Maßstäben geistig behindert. Ich möchte jetzt nicht lästern, doch wenn die paradoxe Schlussfolgerung stimmt, dann hat sich aus meiner Sicht seit den fünfziger Jahren kaum etwas geändert. Die drei Intelligenzpunkte pro Jahrzehnt, wurden dann wohl nur einigen Hochbegabten zugeschlagen.


George W. Lästerbacke.