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Samstag, 28. November 2015

Die Sorgen der Deutschen


Liebe Leser, wie viele von euch wissen, kommentiere ich gerne Medienbeiträge anderer Plattformen in meinem Blog.

Heute möchte ich den Artikel aus dem Gutmenschen Mainstream der Huffinton Post (Focus-Magazin Ableger) kommentieren, der sich mit reichlich Text dazu auslässt, was für dumme und ängstliche Menschen die Deutschen doch sind, die nicht jubelnd mit "Refugees Welcome“ Schildern an Bahnhöfen stehen, wie es nach neuer deutscher Gutmenschen Art Sitte sein sollte. Denn Teddybären Weitwurf, mit Blumen wedeln und Pappschilder hochhalten ist scheinen schwer in Mode, nur eben nicht bei allen.

Obwohl mir gesagt wurde dass, das Bahnhofsklatschen als Trend vorbei ist, was daran liegen mag, dass die von Merkel großzügig, durch Züge, gesponserte illegale Einreise, auch als solche erkannt wurde. Oder dass so einige der Gattung Gutmensch, langsam ihre eigenen Standpunkte hinterfragen.

Nicht wenige Medienberichte trugen wohl dazu bei. Denn auch im Mainstream berichtet man von freiwilligen Helfern und Angestellten, die voller Motivation an die Arbeit gingen, heute aber das Handtuch schmeißen. Weil sie, dies sei nur als Beispiel erwähnt, einer islamischen Macho-Kultur ins Auge blicken durften, die so gar nichts mit unserer Kultur gemeinsam hat.

Bis zu dieser sogenannten Flüchtlingskrise, hielt ich Feministinnen sogar für nötig, um unsere Gesellschaft etwas gerechter zu machen. Doch seit 2015 lernte ich, auch das sind nur politische Dummschwätzerinnen. Besonders Frauen, welche mit Männern aus islamischen Ländern arbeiten zu müssen, verstehen langsam, was das heißt. Es ist schlicht unmöglich mit diesen Menschen zu arbeiten, denn Frauen sind oft weniger angesehen, wie das Haustier.

Aber unser Schreiberling ist noch weit davon entfernt, irgend etwas zu verstehen. Vermutlich ist er Trittin Zitaten (Bildtafel) dieser Art entschieden näher, als der Erkenntnis, das sein eigenes Volk bei Entscheidungen zur Migrationskrise mitreden möchte. Was weniger mit Fremdenfeindlichkeit und Angst zu tun hat, als mit dem demokratisch verbrieften Recht auf Mitbestimmung.


Wie versprochen zitiere ich nun aus dem Beitrag:

„Liebes Deutschland,
ich sag's Dir offen: Du machst mir derzeit Angst.
Manchmal ist mir, als wäre ich in einer anderen Zeit aufgewachsen. Dabei bin ich selbst erst 34 Jahre alt. Aber das Jahr 2015 ist mir fremd. Ich hätte nie gedacht, dass eines Tages mal wieder der Hass in Deutschland so präsent sein würde wie heute. Dass sich Millionen Deutsche kollektiv in eine morbide Endzeitstimmung hinein ventilieren und am Ende vielleicht sogar in ihrem Wahn tatsächlich um Leib und Leben fürchten, weil wir derzeit einige Hunderttausend Flüchtlinge mehr aufnehmen als noch im Vorjahr....."

Wenn ihr die weinerlichen Ergüsse eines weltfremden Gutmenschen weiterlesen möchtet, hier ein Link zu dem Artikel der Huffington Post, den ihr in den Browser kopieren könnt. http://www.huffingtonpost.de/2015/11/02/brief-deutschland-angst_n_8451158.html?utm_hp_ref=tw )

Die Quelle: The Huffington Post von Sebastian Christ
Veröffentlicht: 02/11/2015 17:03 CET

Ich möchte sagen, der Schreiberling hat schon mal erkannt, das es Millionen Deutsche sind, die sich wehren, gegen eine Asylantenflut, die das machbare übersteigt und die Deutschen Verwaltungsbehörden in die Knie zwingt. Dazu kommt natürlich, dass nun auch der Letzte verstanden hat, das die sogenannten Flüchtlinge, keineswegs nur Syrer sind, die vor dem Bürgerkrieg und dem Assad-Regime geflohen sind.

Im Klartext, die als Rechte und Nazis verunglimpften Bürger sind gar keine Asylgegner. Sie nicht Fremdenfeindlich. Nein, sie wehren sich nur gegen hunderttausendfachen Asylmissbrauch. Sie wehren sich gegen Schikanen des Staates, Rechtsbeugung und Grundgesetz-Verstöße. Nicht mal die Behörden bestreiten, das Gesetze wissentlich übergangen werden und Asylmissbrauch faktisch ohne Folgen bleibt. Und Behörden sogar dazu angehalten sind, Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nicht zu verfolgen, bis hin zur Vertuschung solcher Straftaten. Schlimmer noch, Straftaten werden honoriert. Der Bürger frag zu recht, wo wir den leben, in einer Bananenrepublik am Kongo oder in Deutschland, das Land, das normalerweise sogar Regeln noch regelt.

Wenn ihr den ganzen Erguss gelesen habt, werdet ihr feststellen, dass ist auch die einzige Einsicht, die der Autor hat. Nicht nur die Jahre 2015, welches in Deutschland einmal, als der Start eines unvorstellbaren Chaos-Szenarios gesehen werden wird, scheint dem verfassenden Schreiberling fremd zu sein, sondern die Welt, sein Land und eine Realität, die uns vor unvorstellbare Probleme stellt.

Seine Heul-Tiraden über den ach so verwirren Deutschen, könnte er auch gleich auf die gesamte westliche Hemisphären ausweiten.

Sogar das letzte Bollwerk der bedingungslosen Flüchtlingsliebe Schweden, ist unter der harten Realität zusammengebrochen.

Schweden verschärfte seine Asylgesetze. Nicht etwa, weil die Kriminalität von Migranten oder die Verzwanzigfachung der Vergewaltigungen die Schweden in Panik versetzt, sondern nur wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen. Schweden bereitete in den Wintermonaten 2015 die Abschiebung von 150.000 Asylbewerbern vor. Man hatte begriffen, dass es so nicht weiter geht. Es ging hier auch keineswegs um das Wohl des Bürgers geht, nein, der rot-grün besetzte Staat würde schlicht im Chaos versinken. Was letztendlich Machtverlust bedeuten würde. Denn das schwedische Modell der großzügigen Eingliederung hat größtenteils versagt und dieses Staatsversagen würde die rot-grünen Putschisten gegen die demokratischen Werte ihrer Macht berauben. Also nur Machtkalkül, nicht mehr. Doch die Notbremse kam zu spät. Ein UN-Report von 2017 bescheinigt Schweden, sich bis 2030 in ein Dritte Welt Land zu verwandeln. Der Grund, die Kultur der unkontrollierten Massenmigration und falsch verstandener Toleranz, übertrug nicht die Kultur der Schweden auf die Migranten, sondern die Kultur der Migranten auf Schweden.

Eine Lektion, welche die Deutsche Politik erst verstehen wird, wenn der einfache Deutsche Bürger die Zeche zahlen muss. Also unsere Kinder und Kindeskinder. Die im schlimmsten Fall nicht mal mehr ihre eigene Geschichte lernen werden. Sollte eine mittelalterliche Raubritterreligion Europa erobern. Vielleich heute noch ein sekundäres Problem, könnte es unserer Zukunft dominieren. Denn keiner kann sagen, was die Zukunft bringt.

Heute sind die Opfer echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte in Deutschland. Da niemand mehr ernsthafte Prüfungen von Asylanträgen bewältigt kann. So verschwinden die wenigen, wirklich bedürftigen Menschen unter einer Unzahl von Menschen, die ihre Heimat aus Not verlassen haben. Um von unserem Reichtum zu partizipieren.

So kann Hilfe nicht funktionieren. Bestenfalls, wenn man eine Umvolkung plant funktioniert so etwas, doch Völker, die dies durchschauen, wehren sich und das kann man nicht riskieren. Deshalb halte ich die merkelsche Politik eher für schreiende Inkompetenz, als für den Anfang, einer geplanten Umvolkung.

Natürlich haben die Menschen in Deutschland Angst, die Medien verbreiten jede Terrorstory, bis sie endlos plattgewalzt wurde, geistig und religiös gestörte, irre Islamisten fliegen in Wolkenkratzer, sprengen sich in aller Welt in die Luft und ballern mit AK-47-Gewehren wahllos im Konzertsaal und Hotelanlagen herum. Terroristische Islamfanatiker experimentieren mit Giftgas und Krankheitserregern. Sie fahren mit LKWs in Volksfeste und stechen wahllos Menschen nieder. Die Zahl von Sexualdelikten steigt stetig und von tolerierter Kleinkriminalität, rede ich erst gar nicht.

In Deutschlands Straßen wimmelt es mittlerweile von Bartträgern und verschleierten, schwarzen gekleideten Frauen, die aus Giftgasanschlag in Moskau, noch gut als "Schwarze Witwen bekannt sind.

Selbst ich, als wenig ängstliche Person finde es gruselig, solchen Frauen oft mit bitterböse dreinschauenden Gesichtern fast völlig schwarz verhüllt im Supermarkt zu begegnen. Wenn sie abschätzig Deutsche mustern, die dummes Zeug labernd die Gänge blockieren. Sie verkörpern für uns, unser dunkles Mittelalter, wenn wir sie sehen. Nicht nur an Halloween stellen wir uns diese Frauen mit einem Besen vor. Heute adaptiv mit einen Sprenggürtel unter der Verschleierung.

Sie könnten gut als Kinderschreck dienen, tun sie auch. Man braucht nur mal kleinere Kinder im Supermarkt oder auf dem Spielplatz beobachten, die so einer Verhüllten über den Weg laufen. Die haben Angst.

Doch das Feindbild, dass den kleinen, wie großen Menschen Angst macht, stammt aus den Medien und auch aus unserem Kulturkreis stammenden Märchen. Das mag irreal sein, doch es ist eine Tatsache, die ignoriert wird. Angst ist ein Urinstikt des Überlebens und der Deutsche ist deshalb noch lange kein Nazi, sondern nur menschlich.

Nun stürmten über 1,4 Millionen dieser Menschen nach Deutschland, wobei 80 Prozent Anhänger des Islams sind und Männer. Von den nächsten Millionen, die durch Familiennachzug dazukommen werden, reden wir noch nicht mal.

Auf welchen Planeten oder in welcher Luftblase lebt der heulende Schreiberling, wenn er nicht versteht, das normale Menschen auch eher irrationale Ängste haben?

Das unter den Flüchtlingen potentielle islamische Terroristen sind, ist ja nicht etwa ein Hirngespinst, sondern erwiesene Realität. Ich erinnere nur an Berlin, an Paris, an Nizza, an London und anderswo.

Vielleicht sollte die schreibende Heusuppe sich mal die Tränchen aus den Augen wischen und klar sehen, dass die Politik und die Medien schuld an einer Massenphobie. Die Medien bombardieren die Menschen mit Terrorbildern, Schrecken und Gewalt vor der eigenen Haustür, die Merkel rennt wie ein blödes, gackerndes Huhn durchs Land und brabbeln endlos „Wir schaffen das!“.

Dabei sind dieser Bundesregierung, unter Mutter Theresa Angela Merkel in 2015 erst mal, fast 500.000 sogenannte Flüchtlinge abhanden gekommen, die weder registriert waren, noch war bekannt, wo sie in Deutschland abgeblieben waren. Keine bloße Behauptung, sondern eine Feststellung des Bundesamt für Migration in 2015/16.

Ich denke, die Deutschen reagieren hier sogar noch recht besonnen, in Anbetracht dessen, dass wir eine halbe Millionen Menschen im Land hatte, die weder der Landessprache mächtig sind, noch sich in Sitten und Gebräuchen auskennen und von denen keiner weiß, wovon sie eigentlich leben.

Hinzu kommen noch die Silvester Vorfälle von Köln, Hamburg und zwölf weiteren Städten in Deutschland, bei denen Rudel von sogenannten Flüchtlingen, die in der Mehrzahl, Medienberichten zu folge aus Nordafrikanischen Ländern stammten, jagt auf Frauen machten. Und die zunehmende Zahl von Gewaltdelikten durch Asylbewerber. Eigentumsdelikte und sexuelle Übergriffe durch Krimigranten prangen praktisch täglich, als Headlines der Boulevardpresse im Raum.

Welcher Vater würde sich nicht um seine Töchter sorgen, welche Mutter um ihre Kinder, wenn diese Meldungen durch die Medien geistern. Die Deutschen sind ängstlich, Fremdenfeindlich und reagieren über? So ein Mist! Die Deutschen sind schlicht soweit, dass sie sagen, bei aller Liebe und Verständnis, wir wollen das so nicht in unserem Land!

Und vertrauen in die Merkel-Regierung?
Das war gestern.
Spätestens durch die Stasi-Mielke Reinkarnation Maas, sein NetzDG und die Stasi- Antonio-Amadeo Stiftung, die nicht mehr ist, als eine privat organisierte, aber staatlich finanzierte Strafverfolgungsbehörde, hat die Bundesregierung auch das letzte Vertrauen verspielt. Selbst der letzten politisch korrekte tolerante Demokraten mit Verstand, wird vor den Kopf gestoßen.

Alles was nun noch kommen kann, ist 200 Prozent DDR 2.0. Nur viel schlimmer und ohne jedes soziales Gewissen.

Ich komme zu anderen Schlüssen, wie der Schreiberling der Huffington Post.
Wieso nur, weil ich ein Nazi bin?
Muss ich gar nicht sein, denn ich kann sehen und hören, ohne das mir ein Einhorn auf der rosaroten Brille sitzt. Wenn etwas riecht, wie Scheiße und aussieht, wie Scheiße, dann ist es in der Regel auch Scheiße.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 3. November 2015

Die Islamisierung in Schweden


Vorwort:
Ich schreibe hier nicht nur über Schweden, weil es ein Land ist, das selbst in den Augen eines Außenstehenden extrem negative Trends aufzeigt. Nein ich bin ein Fan des Skandinavischen Landes. Es ist ein schöner Fleck Erde, mit Menschen, die offen und liebenswert sind. Die Gastfreundschaft ist sprichwörtlich und die Möglichkeiten für Fremde, dort heimisch zu werden und ein erfülltes Leben zu führen, waren zumindest in der Vergangenheit sehr gut. Wenn man das nur wollte. Doch heute ändert sich das rasant. Schuld daran ist eine schon fast biblisch zu nennende Toleranz gegenüber Zuwanderern, die wohl ihre Kultur mitbrachten, aber nur in wenigen Fällen bereit waren, sich auch in die schwedische Lebensart einzufügen, schwedische Kultur als Leitkultur zu akzeptieren. Ein immer größerer Anteil der schwedischen Bevölkerung wird von der Sozialhilfe leben, und auch die Leistungen der schwedischen Schulen verblassen im Vergleich zu den Nachbarländern. Sogar Länder wie Kuba, Mexiko und Bulgarien werden nach Einschätzung der UN Schweden bis zum Jahr 2030 überholt haben. Diese Aussage stammen nicht von mir oder obskuren Quellen, sondern von Fachleuten der Vereinten Nationen, der UN also.


Die offensichtlichste der denkbaren Ursachen für den vorhersehbaren Abstieg verschweigt die UN-Quelle natürlich. Schweden ist bis Ende 2015, neben Deutschland und Österreich eines der bevorzugten Einwanderungsländer für „Flüchtlinge“ mit niedrigstem Bildungsniveau. Der Anteil der Muslime an der Bevölkerung steigt stetig. Die 2015 von der schwedischen rot-grüner Regierung verfügte Aussetzung der Schengen-Reisefreiheit und die Wiedereinführung von Grenzkontrollen dürfte an diesem Trend wenig ändern. Den das Gutmenschentum, dass in Schweden Jahrzehntelang Toleranz bis zur Selbstkasteiung predigte, hat den Schweden selbst ausgegrenzt. So das alles, wofür Schweden einst stand nun schleichend unterwandert und aufgelöst wird. Zugunsten einer islamischen Einwandererkultur, die schnell verstanden hat, Schwedens Gutmenschenkultur gegen Schweden und für sich selbst zu nutzen.

Diskussionen über Islamisierung werden viele geführt, doch oft hypothetisch und sehr emotional. An extremen Einzelfällen, wird die Argumentation oft pauschalisiert. Doch in Europa gibt es ein Land, dass uns allen zeigt, wie die Entwicklung im Deutschland der nächsten Jahren vermutlich aussehen wird. Hierbei darf man völlig sachlich die Realität betrachten.

Schweden ist das Land in dem die Islamisierung am weitesten fortgeschritten ist. Es ist nicht die hohe Anzahl an Migranten, sondern Politik und Medien, die den inneren Frieden durch falsch verstandene Toleranz zerstören. Den auf knapp 10 Millionen Schweden, kommen, weniger als 500.000 Migranten. Also ein Bevölkerungsanteil, von unter 5%. Was in vielen Fällen für eine stabile Gesellschaft kein Problem darstellen würde. Vorausgesetzt, die Zuwanderer sind willens, sich zu integrieren. Ein Umstand der bei Zuwanderung aus dem gleichen Kulturkreis tatsächlich eher unproblematisch ist. Doch auch Schweden ist in der Regel das Ziel muslimischer Migranten. Sowohl ihre Religion, als auch die Gepflogenheiten ihrer Länder, die in der Regel wiederum auf ihrer Religion beruhen, sind ein bedeutendes Integrationshemmnis. Hätte die schwedischen Regierungen, Migranten und schwedische Staatsbürger gleichgestellt, die Probleme und Integrationshemmnisse beim Namen genannt, somit eine aktive Integration ermöglicht, so könnte Schweden heute tatsächlich, das Musterbeispiel für Integration darstellen.

Doch man hat sich in Schweden und Deutschland für einen falschen Weg in entschieden. Ich nenne es rücksichtslose Toleranz. Der Weg, die Skepsis und Bedenken der Schweden ernst zunehmen und mit Aufklärung, sachlicher Berichterstattung und einer angemessenen, konsequenten Integrationspolitik den Sorgen der Bürger entgegen zu treten, ist wohl zu unbequem. Man hat sich entschieden mit Lügen, totschweigen und Repressalien, die Kritiker mundtot zu machen und eine schöne, tolerante Gesellschaft zu suggerieren, in der es keine Probleme mit Migranten gibt. Vielleicht glauben die Politiker das sogar selbst, die abseits des alltäglichen Wahnsinns in den luxuriösen Vierteln der reichen Schweden leben. Doch die Realität ist eine andere in Schweden und der Welt. Wie wir gleich erfahren werden.

Die Religion, der Islam den die Migranten mitbringt hat gleich mehrere Probleme, mit unserer modernen Weltsicht. Sein Antisemitismus, sein Frauenfeindliches Weltbild und seinen religiösen und politischen Vormachtanspruch.

Inwieweit sich ein Staat verändert, wenn er versucht all diese Probleme zu vertuschen, kann man hier sehr gut beobachten. Wer in Schweden den Islam kritisiert, wird von den Medien niedergemacht. Die Totschlag-Argumente gegen Islam-Kritiker sind kaum anders als in Deutschland. Wer nicht mit den roten und grünen Wölfen heult, den Sozialromantikern und Träumern, die an der Macht sind und die Medien kontrollieren, wird in die rechte Ecke geschoben. Jeder der Andersdenkenden ist ein Nazi. Er wird politisch verfolgt, sein Arbeitsplatz ist in Gefahr und auch seine Freiheit.

Die allgemein von der Politik geschürte Angst vor islamistischen Terror seit 9/11 in New York hat den Bürger bereits gegenüber muslimischen Migranten sensibilisiert, viele Ereignisse in Europa taten ihr übriges. Von Ehrenmorden, Jagdszenen in Paris auf Juden, bis zu kriminellen Araber Clans Die Vorfälle mit massenhaften sexuellen Übergriffen und Diebstählen in der Neujahrsnacht 2015/2016 insbesondere in Köln am Hauptbahnhof, in Hamburg und einigen anderen deutschen Städten, in der ein Mob von Migranten jagt auf Frauen machte, haben das Klima vergiftet. Denn sie sind der Spiegel eines islamischen Weltbildes, das heute noch das Denken von Muslimen bestimmt, jedoch in Europa längst überwunden ist.

Und hier sehen wir einen Irrweg der Politik in Schweden, auf dem sich auch Deutschland befindet. Wir werden Millionen Muslime nicht integrieren, indem wir ihnen alles nachsehen, alles zensieren oder schönreden. Nein wir werden Integration nur gemeinsam bewerkstelligen, wenn beide Seiten offen kommunizieren. Der Wille der Politik und des Staates, Menschen aus islamischen und anderen Kulturkreisen klar zu machen, dass ihr Recht auf religiöse und kulturelle Eigenheiten und Freiheit, dort Grenzen hat, wo unsere ureigensten, schwer erkämpften Werte mit Füßen getreten werden, dieser Wille des Staates entscheidet über sein Schicksal.

Integration heißt Konsequenz, nicht wegschauen. Und Konsequenz ist dringend erforderlich. Denn die vielen Millionen muslimischen Flüchtlinge aus aller Welt, die zu uns kommen, werden oft nicht wieder gehen. Also müssen sie sich anpassen, so wie es seit Jahrtausenden überall auf der Welt Gang und Gebe ist.

Schweden ist eine Warnung an uns Deutsche, nicht alleine auf die Politik zu bauen, wenn wir uns ein modernes, aufgeklärtes Deutschland erhalten wollen. Schwedens Großstädten beherrscht nun nicht mehr nur die Staatsgewalt, sondern zu erheblichen Maße die Gewalt islamischer Clans. Viele Stadtteile sind “No go Areas“. Feuerwehr- und Notarzteinsätze können oft nur noch unter Polizeischutz in Mannschaftsstärke stattfinden. Die linken Medien belügen die Schweden über den Islam und die durch Immigranten verursachten gefährlichen Zustände nach Strich und Faden, natürlich aus Staatsräson im Parteien- und Regierungsauftrag, aber auch durch freiwillige Selbstzensur. Ob es Berichte über Jagdszenen auf Juden in Stadtzentren sind oder Sexualdelikte. Was sich nicht vertuschen lässt, wird heruntergespielt und verharmlost.

Bei der Berichterstattung werden kriminelle Moslems zu Schweden. Selbst Namen werden gefälscht. Die wahren Zahlen der Kriminalstatistiken sind gefälscht oder geschönt. Eine ähnliche Praxis, wie in Deutschland. Ein Beispiel. In einer Region treten vermehrt Einbruchsdelikte auf. Etwa 40 Einbrüche in Häuser und Wohnungen. Gibt es eine bereits bekannte Gruppierung, der mindestens eine Straftat zugeordnet werden kann, werden die anderen 39 Straftaten, automatisch dieser bekannten Gruppierung zugeordnet. Das heißt, in der Statistik tauchen nun keine 40 Straftaten mehr auf, sondern nur noch die eine. Es bedarf keiner Phantasie, wie sich dass auf die Kriminalstatistik auswirkt. Sie ist deutlich niedriger, als sie wirklich ist. In Schweden ist die Wahrscheinlichkeit Opfer einer Vergewaltigung zu werden, vergleichbar mit Ländern der dritten Welt. Eine Aufklärung der schwedischen Bürger findet nicht statt. Der Grund ist die völligen Gleichschaltung der Medien und der Justiz. Auch hier ein Beispiel: Die beiden schwedischen Mädchen Malin und Amanda waren auf dem Weg zu einer Silvesterparty, als sie von vier somalischen Immigranten überfallen, vergewaltigt und fast zu Tode geprügelt wurden. In der größten schwedischen Zeitung wurden die Täter als „Zwei Männer aus Schweden, einer aus Finnland und einer aus Somalia.“ beschrieben. Wie geistesgestört ist dass den? Wollte man hier eine bunte Multi-Kulti Gruppenvergewaltigung draus machen? 50% Schweden, 25% Finnland und 25% Somalier? Wenn mir jemand die Logik erklärt, dann verstehe ich es vielleicht. Für mich und alle anderen Menschen, ist das einfach nur eine glatte Lüge und ein Zeugnis dafür, wie stark die offizielle und inoffizielle Zensur in Schweden betreffend des Immigrationsthemas geworden ist.

Über ähnliche Vorkommnisse wird mit derart schockierender Häufigkeit berichtet, so dass einige Beobachter und natürlich die Bürger befürchten, die Gesetzesordnung im Land sei völlig am zusammenbrechen. Die Zahl der Vergewaltigungen in Schweden hat sich in kaum 20 Jahren mehr als verdreifacht. Vergewaltigungsopfer werden kaum gehört. Vergewaltigungsfälle die Kinder unter 15 Jahren betreffen sind sechsmal häufiger geworden, als noch vor wenigen Jahren. Die meisten anderen Gewaltverbrechen haben ebenfalls stark zugenommen. Unsicherheit hat sich in den meisten Städten und Vorstädten Schwedens ausgebreitet. Die Wahlbeteiligung in Schweden ist auf Talfahrt, denn der Wähler glaubt selbst nicht mehr an die Demokratie durch die "Volksvertreter" in Schweden. Schwedischen Wähler fehlen die minimalen Informationen aus Schweden und der Welt, um sich ein Urteil bilden zu können. Doch seit beginn der Flüchtlingskrise 2015 beginnt die Stimmung offen zu kippen und die rot-grüne Minderheitsregierung, wird wohl die nächsten Wahlen nicht überleben. Das ist nicht meine Einschätzung, sondern die, der wenigen Publizisten Schwedens, die sich trauen, die Dinge beim Namen zu nennen.

Die bekannten schwedischen Journalistin und Autorin Ingrid Carlquist, ist ein Distinguished Senior Fellow, was übersetzt soviel bedeutet, wie ein angesehener Autor oder auch Experte, des Gatestone Institute mit Hauptsitz in New York. Das Institut ist eine konservative Denkfabrik, die sich auf politische Strategien und Verteidigungsfragen spezialisiert hat. Das renommierte Gatestone Institut wird von Nina Rosenwald als Präsident und dem ehemalige US-Botschafter bei de UN, John R. Bolton, als dessen Vorsitzender vertreten. Gatestone wurde im Jahr 2012 gegründet. Es publiziert zu verschiedensten Themen und beobachtet die Islamisierung Europas. Es bietet vielen namhaften Publizisten und Autoren aus Europa und aller Welt eine Plattform, um sich zur Thematik der Islamisierung zu äußern.

Ingrid Carlquist ist eine von Ihnen. Sie wagt es, die Zustände in Schweden zu beschreiben. Ihre Popularität und die finanzielle Unabhängigkeit, durch ihre bisherigen gelobten und anerkannten Arbeiten, bietet einen gewissen Schutz vor politischen Repressionen. Sie hat im Oktober 2015, den einfachen Schweden ihre Stimme gegeben. Sie veröffentlichte E-Mails, die von Bürgern nach den IKEA Morden in Västerås, an den Ministerpräsidenten geschrieben wurden.
Wer hier Parallelen zum Deutschland von heute zieht, in dem ähnliche Zustände herrschen, ist weder rechts noch blöd. Er hat nur verstanden, dass wir so nicht weitermachen können. Dass wir unsere demokratischen Grundrechte verteidigen müssen.

George W. Lästerbacke

Von Ingrid Carlqvist 7.Oktober 2015, 24. Oktober 2015

Schweden in Not:
„Keine Wohnungen, keine Jobs, kein Einkauf ohne Schusswaffe“

Die Schweden sehen, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt. Sie haben sich daran gewöhnen müssen, dass die Regierung Flüchtlingen und Migranten den Vorrang gegenüber gebürtigen Schweden einräumt.

Laila schrieb an den Ministerpräsidenten:
„Es gibt keine Wohnungen und keine Jobangebote, wir trauen uns nicht mehr (ohne Schusswaffe) einkaufen zu gehen, sollen aber denken, dass alles prima funktioniert. Frauen und Mädchen werden von diesen Männern aus Übersee vergewaltigt, die hierher kommen und behaupten, unbegleitete Kinder zu sein, obwohl sie Erwachsene Männer sind. Ihre Minister lebt in euren schicken Wohngegenden, in denen es nur schwedische Nachbarn gibt.

Es sollte für alle Politiker verpflichtend sein, für mindestens drei Monate in einem Viertel zu leben, das zum größten Teil aus Einwanderern besteht, und die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen zu müssen“,„Anstelle von Fackelzügen gegen Rassismus brauchen wir einen Ministerpräsidenten, der die Stimme gegen die Gewalt erhebt. Macht daraus kein Rassismus Ding“. Laila

Laila zur Antwort, die sie von ihrer Regierung erhalten hat:
„Ehrlich gesagt, habe ich nicht den Eindruck, dass sie (die Regierung und ihre Minister) die Probleme überhaupt sehen. Es gibt in ihren Sitzungen niemanden, der ihnen sagen kann, wie das wirkliche Leben aussieht.“

In der Woche nach dem Doppelmord bei IKEA in Västerås, bei dem ein Mann aus Eritrea, dem das Asyl verweigert worden war, sich einige Messer geschnappt und damit Carola und Emil Herlin erstochen hatte, erreichte eine Schwemme von E-Mails und Briefen das Büro des schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven.

Wütende, niedergeschlagene und verzweifelte Schweden beschworen den sozialdemokratischen Regierungschef, damit aufzuhören, das Land mit kriminellen Migranten aus der Dritten Welt zu füllen. Anderenfalls, so schrieben sie, gebe es die ernsthafte Gefahr, dass sich Hass in Schweden breitmache. Eine Frau schlug vor: Weil die schwedischen Medien darüber nicht berichten werden, solle Ministerpräsident Löfven einmal ausländische Zeitungen lesen, damit ihm endlich klar werde, dass Schweden nicht mehr im vielbeschworenen Wandel, sondern im Untergang begriffen sei.

Während der letzten Jahrzehnte mussten sich die Schweden daran gewöhnen, dass die Regierung (linke und rechte Parteien gleichermaßen) Flüchtlingen und Migranten Vorrang einräumt gegenüber gebürtigen Schweden. In der Vergangenheit wurden die hohen Steuersätze (der durchschnittliche Arbeiter zahlt 42 Prozent Einkommenssteuer) hingenommen, da die Leute wussten, dass wenn sie krank würden, in Rente gingen oder anderweitig auf staatliche Unterstützung angewiesen wären, sie diese Hilfe bekämen.
Inzwischen aber merken die Schweden, dass das Wohlfahrtssystem sie im Stich lässt.

Immer mehr ältere Bürger gelten als “bedürftig“, fast 800.000 von Schwedens 2,1 Millionen Rentnern sind, obwohl sie ihr Leben lang gearbeitet haben, gezwungen mit monatlich 4.500 bis 5.500 Kronen (480 bis 590 Euro) auszukommen. Gleichzeitig erhalten Senioren, die nach Schweden einwandern, die sogenannte “Seniorenunterstützung“, in der Regel ein höherer Betrag als die Rente vieler Schweden, obwohl sie in Schweden niemals Steuern gezahlt haben.

Schlimmer noch:
2013 beschloss die Regierung, dass Personen, die illegal im Land bleiben, ein Recht auf fast kostenlose ärztliche und zahnärztliche Versorgung haben. Während also die bedürftigen schwedischen Senioren wählen müssen, ob sie 100.000 Kronen (10.700 Euro) bezahlen, um ein neues Gebiss zu bekommen, oder zahnlos leben wollen, kann sich jemand, der noch nicht einmal das Recht hat, in Schweden zu bleiben, für 50 Kronen (5,36 Euro) seine Zähne sanieren lassen. Die Ungerechtigkeit, die Wohnungsknappheit, die Vergewaltigungswelle, das rund um die Flüchtlingslager herrschende Chaos, sowie die massive Verschlechterung der Leistungen schwedischer Schüler bei den PISA-Tests. All dies hat bei den Schweden zu Resignation und Enttäuschung geführt. Der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte war, dass der Ministerpräsident Löfven kein einziges Wort über die Morde bei IKEA verloren hat.

Das Gatestone Institute hat die schwedische Regierung kontaktiert, um die E-Mails zu bekommen, die im Zuge der IKEA-Morde an den Ministerpräsidenten geschickt wurden. Laut dem “Prinzip des öffentlichen Zugangs zu offiziellen Dokumenten“ hat jeder Schwede das Recht, Einblick in bei Behörden lagernde öffentliche Dokumente zu erhalten, ohne dass nach der Identität oder dem Zweck gefragt wird. Die Regierung war allerdings keineswegs erfreut darüber, die E-Mails weiterverbreiten zu müssen. Es dauerte einen ganzen Monat, samt Erinnerungen und Telefonanrufen, bis Regierungsstellen dem Anfragenden Gatestone Mitarbeitern Zugang gewährte.

Im folgenden lesen sie Auszüge aus E-Mails, die Bürger dem Ministerpräsidenten Stefan Löfven geschickt haben:

Mattias, ein Sozialarbeiter, Vater von vier Kindern schreibt:
„Ich bin ein Vater der möchte, dass meine Kinder in Schweden, so wie ich das Glück hatte, ohne Explosionen, Handgranaten, brennende Autos, Gewalt, Vergewaltigung und Morden bei IKEA aufwachsen.“

„Hallo Stefan. Ich bin ein 43 Jahre alter Vater von vier Kindern, der versucht, meinen Kindern im Alter zwischen 6 und 16 zu erklären, was in Schweden vor sich geht. Ich bin traurig, sagen zu müssen, dass du und deine Partei die Augen davor verschließt, was in Schweden passiert. All das, was passiert, ist auf den unkontrollierten Zustrom aus dem Ausland zurückzuführen. Ihr schafft in Schweden einen versteckten Hass. Wir sind unzufrieden mit der Art, wie die Einwanderung in Schweden gehandhabt wird, angefangen bei den Asylunterkünften bis zu schulischen Angelegenheiten. Und es dauert so lange, einen Job zu finden, viele Leute geben auf, bevor sie auch nur in die Nähe kommen. Mattias“


Marcus 21, schreibt:
„Hallo Stefan, ich bin einer von den Leuten, die dich gewählt haben. Ich lebe in Helsingborg, immer noch bei meinen Eltern, weil es keine freien Wohnungen gibt. Wo ich lebe, kann ich sehen, dass immer dann, wenn eine ältere Person auszieht, sofort acht Ausländer einziehen: Wir jungen Schweden, die Schlange stehen, werden einfach übergangen. Bei all dem, was in Schweden passiert Vergewaltigungen, Raubüberfälle, die IKEA-Morde usw. Warum werden die Nichtschweden nicht, in ihre Länder zurückgeschickt, wenn sie Verbrechen begehen? Natürlich sollten wir Flüchtlingen helfen, aber sie sollten die richtige Art von Flüchtlingen sein. Es tut mir leid, dass ich das sagen muss Stefan, aber man sollte die Schweden Demokraten vier Jahre regieren lassen und die Leute abschieben, die sich nicht an die Gesetze halten und das Leben junger Frauen zerstören. Es ist furchtbar, ich habe einen schlecht bezahlten Job, weil es keine Arbeitsplätze gibt. In Schweden gibt es mehr Menschen als Arbeitsplätze.“ usw.

Aus Zorn über das Ausbleiben einer Reaktion der Regierung auf die IKEA-Morde gab es am 15. September eine Demonstration auf dem Sergels Torg, Stockholms Hauptplatz. Tausende von Demonstranten verlangten den Rücktritt der Regierung und hielten für die ermordete Mutter und ihren ermordeten Sohn, Carola und Emil Herlin, eine Schweigeminute. Die Organisatoren planen, jeden Monat überall in Schweden ähnliche Proteste zu veranstalten.


Quellenverweise:
Der englischer Originaltext:
Sweden: „No Apartments, No Jobs, No Shopping Without a Gun.“ Übersetzung von Stefan Frank, Gatestone Institut, http://de.gatestoneinstitut.org/
Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Gatestone_Institute