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Sonntag, 14. Juni 2020
Zeitgeist: Hass
Früher gab es sehr viele Menschen, die in großen Teilen wertkonservativ waren und Veränderungen misstrauisch beäugten. Das betraf im allgemeinen alle Vorgängergeneration. Die Jungen waren für Veränderung und Experimente aufgeschlossener. Das war niemals anders.
Man nannte die Alten oft Spießer und innovative gesellschaftliche Veränderungen eroberten die Welt trotzdem. Auch gegen massive Widerstände. Geduld, argumentieren und auch das vorleben neuer Modelle des Zwischenmenschlichen, waren hier die langfristigen die Veränderer der Weltbilder.
Heute gibt es diese Menschen immer noch und immer wieder, die Spießer und die Pioniere. Aber heute nennt man die Wertkonservativen Nazis. Und das nur, weil die folgenden Generationen zunehmend verblöden und nicht mal mehr akzeptieren können, das Wandel Zeit braucht und Durchhaltevermögen. Sie sind nicht zur friedlichen Koexistenz fähig, dem wichtigste Element für das Überleben einer demokratischen Gesellschaft. Die neue Generation wird immer mehr zu Hatern. Der Generationenkonflikt auf neuem Niveau. Geschaffen von einer radikalisierten Parteienlandschaft, dominiert von rot-grünen Ideologien und der Unterwanderung des Bildungssystems durch diese. Politische Hetze statt Naturwissenschaft.
Man kämpft gegen den inneren Nazi seiner selbst und der Kämpfer wird doch irgendwann auch zum Nazi seiner eigenen menschlichen Natur. Niemals gab es so viele Heuchler, wider der eigenen Existenz und des eigenen Wesens, wie heute.
Mir war der Spießer lieber.
George W. Lästerbacke
Samstag, 22. Juni 2019
Die Alchemisten werden wieder Salonfähig.
Ich hatte heute die helle Freude, wieder einmal eine Gender Diskussion, rund um das dritte Geschlecht zu verfolgen. Anlass, war der Verweis eines Jungen aus dem Klassenzimmer, weil er darauf behaarte, dass es nur zwei Geschlechter gäbe. Ein 17-jähriger schottischer Schüler einer weiterführenden Schule in Aberdeenshire, Schottland und sein Lehrer waren Hauptakteure eines Videos, dass der Schüler von dem Vorfall machte.
Eigentlich eine legitime Sicht, doch offensichtlich hat man in Gender-Wunderland von heute kein Recht mehr, Dinge rein Sachbezogen und logisch zu sehen.
Ich versuche dies trotzdem einmal.
Fakt ist, rein biologisch sind zwei Geschlechter zur Fortpflanzung notwendig, dass ist auch generell in der Natur so, mit wenigen Ausnahmen von zweigeschlechtlichen Wesen. Wie Schneckenarten, die vollwertige Zwitter sind, was bedeutet, jeder kann mit jedem Nachwuchs zeugen, wobei auch hier natürlich zwei Partner nötig sind. Aber in der Säugetier Population ist Zweigeschlechtigkeit das Prinzip.
Es gibt eine prozentuale, praktisch zu vernachlässigende Zahl von menschlichen Zwittern, die zum Teil über verschieden stark ausgebildete Geschlechtsorgane beider Geschlechter verfügen, sie gelten als genetische Fehlentwicklung. Das aus medizinischer Sicht wohl zu recht. Denn zumindest mir ist kein Beispiel bekannt, dass ein Mensch existiert, der diese Anomalien hat und dabei, beiderseits fortpflanzungsfähig ist, was aus meiner Sicht, die Voraussetzung für ein drittes menschliches Geschlecht wäre.
Sollte ich hier falsch informiert sein, bitte ich um Korrektur durch Belege zum nachlesen.
Es mag sein, dass sich einige Personen anders für sich Identifizieren, was ihr gutes Recht ist, aber dies hat mit Biologie nichts zu tun, dass ist der Geist.
Denn im Prinzip kann ich doch heute sein, was ich möchte, die ganze große und bunte Szene der Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen und Christopher Street Day Paraden weltweit beweisen das doch. Sicher muss in Sachen Toleranz in vielen Ecken der Welt noch etwas geschehen, aber der Zeitgeist als Maßstab für ein drittes Geschlecht?
Entschuldigung unwissenschaftlicher geht es wohl nicht.
Für mich gilt die Natur als Vorlage, denn irgendein Maß sollte gültig sein und jeder sollte das sein dürfen, was er möchte. Aber Gesetze und auch Lehrstoff sollten etwas realistisch sein, denn Toleranz und anderer Meinungen sollten sich nicht ausschließen. Politische Lehrmeinung kann und darf nicht unwissenschaftlich sein.
Wir brauchen kein Gesetz für andere Geschlechter oder Toiletten, wir brauchen vielleicht einfach nur Toiletten für alle. Da kann dann jeder stehen, sitzen, die Tür schließen oder was auch immer. Dass ist dann Toleranz, wir machen alles gemeinsam, egal wie es unter Hose und Rock ausschaut. Toleranz ist doch, wenn Geschlecht keine Rolle spielt, nicht aber das jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Ein drittes Geschlecht bestätigt uns nur eins, die Dekadenz einer zugrunde gehenden Gesellschaft, die an geistiger Onanie und Völlerei zugrunde geht. Der Ich-Mensch läuft so lange im Kreis, bis er glaubt, es gibt keine andere Form der Fortbewegung mehr.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 25. April 2018
Dunning Kruger Effekt - Dummheit ist heilbar?
Dunning Kruger Effekt beschreibt in einem zehn seitigen Papier von 1999, die Ergebnisse der Forschungen und Studien der beiden Professoren der Cornell University, Justin Kruger und David Dunning.
Ganz kurz zu den Studienergebnissen.
Ihr kennt es alle selbst, es gibt Leute, die sind offensichtlich dumm und inkompetent. Sie selbst aber bemerken es nicht. Sie halten sich für extrem klug, fähig und strotzen vor Selbstbewusstsein. Während sie alle anderen für dumm halten. Eben diese Sorte Gottesgeschenk an die Menschheit, von der nur das Geschenk und Gott selber weis.
Die Studien sehen das Problem der kognitiven Verzerrung, also der mangelnden Analyse der eigenen Fähigkeiten und der Fähigkeiten anderer. Diese Unfähigkeit zur Selbstreflektion und Analyse bei diesen Menschen, führt dazu, dass die eigene Fähigkeiten weit überschätzt und die Fähigkeiten anderer Menschen weit unterschätzt werden.
Die Studienergebnisse lassen den Schluss zu, dass diese Menschen, wenn sie zur Selbstanalyse gezwungen werden, ihre Defizite erkennen und durch lernen ihr Dummheit bekämpfen können.
Meine Erfahrung lehrt mich jedoch, erfolgreiche Selbstreflexion benötigt eine gewisse Objektivität, bei der ich bezogenen Betrachtung. Das heißt auch, unvoreingenommen von außen auf mich herunterblicken zu können. Ich würde es die Möglichkeit einer außerkörperlichen Erfahrung nennen, die darauf abzielt, sich selbst zu beobachten.
Was ich wiederum von vielen dummen Menschen nicht erwarten kann. Da die Gesellschaft scheinbar erfolgreichen Menschen und seien sie noch so erfolgreich, wenig entgegensetzt. Im Gegenteil, die Gesellschaft mit ihren Benimm-Regeln und falscher Toleranz ermöglicht es erst, das inkompetente und völlig unfähige Menschen, wieder besseren Wissens Kariere machen.
Die Psychologen Dunning und Kruger haben in ihrer Studien sicher alles richtig gemacht. Ein Blick auf die Methodik der Forschungen bestätigt immerhin ein sehr seriöses Vorgehen. Deshalb füge ich auch einen Link zu einer recht ordentlichen Studienbeschreibung und Auswertung ein, damit ihr selbst Schlussfolgern könnt ( https://www.potenzial-magazin.de/der-dunning-kruger-effekt/ ).
Aber ich bezweifle, dass in den vier Studien tatsächlich echte Dummies getestet wurden, eher einfach Freiwillige aus dem Universitätsbetrieb, was für eine Studie ja nicht ungewöhnlich ist. Denn völlig uneingeweihte Probanden, welche optimal wären, sind bei universitären Studien, wohl eher nicht gestattet. Wobei wir hier natürlich das Hauptproblem der Forschungsergebnisse haben. Die Probanden sind jung, noch kritik- und lernfähig. Nicht eben der Beratungsresistente, alte Dummkopf über 30, der bereits Seilschaften gebildet hat und andere noch dümmere Mitbürger um sich scharrt. Egal ob auf der Straße, in der Wirtschaft oder natürlich der Politik.
Bereits die freiwillige Teilnahme an einer Studie beweist, ob ent- oder unentgeltlich, das eine Bereitschaft zur Kooperation vorliegt. Der Proband ist unbewusst für positive Manipulationen zugänglich. Was auch klar aus der Studien hervorgeht. Das Bereitstellen von neuen Wissen verbessert die Ergebnisse in einer Kontrollgruppe signifikant.
Persönlich glaube ich nicht, dass diese Studie die Realität objektiv wiedergeben kann.
Ich möchte mir gerne vorstellen, wie diese Studie aussehen würde, wenn man eingefleischte Politik-Dummies, wie hier in Deutschland als Probanden genommen hätte.
Nehmen wir Claudia Roth. Die ihre brüllende Inkompetenz, in unzähligen Talkshows selbst gerne zu Schau stellt. Sie ist als Beispiel, nicht mit einer Populistin vergleichbar, sondern mit einem echten Dummie. Halb- und Unwissen gepaart mit dem Selbstbewusstsein einer Lore Affen. So einen Musterbeispiel eines Dummies findet man in der Politik eher selten, denn die meisten sind Opportunisten und Populisten.
Man kann vielleicht noch den CSU Dobrindt und Stegner von der SPD dazu nehmen, wo sich Dummschwatz und Ideologie paaren.
Der Heiko Maas läuft ja außerhalb jeder Konkurrenz, sonst hätte ich ihn ebenso vorgeschlagen. Ein versackter Jurist, den keine Kanzlei der Welt hätte als Partner haben wollen, mit Gesetzesvorhaben, die praktisch nur mit Trickserei im Parlament durchgebracht werden und der dann noch Außenminister wird, dass ist schon die Königsliga der Dummies. So etwas geht sonst nur in einer afrikanischen Bananenrepublik. Das würdige ich, indem ich Herrn Maas, trotz offensichtlicher Eignung für die Studie disqualifiziere.
Aber wir hätten ja bereits drei Kandidaten, die diese Studie vermutlich sprengen. Dazu noch ein paar extreme Wirtschaftsliberale und ein paar junge Lehrer aus dem rot-grünen Wähler Umfeld und dann passt es.
Mal sehen, ob die Studie dann noch, besonders, wenn sie die Probanden nicht in den Zweck der Studie einweiht so viel Hoffnung weckt, das Dummies belehrbar und zur Selbstreflexion fähig sind.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 23. November 2017
Der Meinungsfascho
Wenn du eine Meinung hast,
die einem Grünen gar nicht passt.
Dann schmerzt das Fascho Herz so
sehr, sie geben nicht mal Kekse her.
Sie lieben Hexenjagt und Diktatur,
da sind sie stur.
Doch das ist dem Andersdenkenden
egal, denn Grüne können ihn mal.
©gwl
An dieser Stelle möchte ich mich bei @AndyGER auf Twitter für die dümmliche, besserwisserische Inspiration bedanken.
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Samstag, 9. September 2017
… über Toleranz
Zu diesem Thema kann man Bücher und Texte verfassen, soviel man möchte. Es ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache, das wir menschliche Wesen sind, mit einem Sozialverhalten, welches in einer bestimmten, regional begrenzten Gruppe geprägt wurde.
Eine Erfahrung, die uns in unserem Verhalten naturgemäß fokussiert und weniger offen für Fremdes macht. Das Misstrauen gegen Fremdes, war ein evolutionärer Vorteil, als sich unsere Zivilisation entwickelte. Auch wenn diesen Fakt einige, über-humanistische, aber unter-evolutionierte Missgeburten nicht verstehen wollen.
Aristoteles könnte Recht haben, wenn man nicht lernt mit der Toleranz umzugehen, das diese Toleranz die letzte Tugend eine Gesellschaft ist, welche dem Untergang geweiht ist. Wenn diese Gesellschaft selbst nichts mehr zu gebe hat.
Man kann uns nicht umerziehen, das müssen wir schon selbst tun. Die Neubewertung von Fremde und daraus resultierender Gefahr ist ein ständiger Prozess, der unsere Gesellschaft wandelt, jedoch kein Lehrstoff für Schulbücher. Der Prozess ist das Leben selbst. Der Stoff der Schulbücher ist die Aufklärung.
Unterricht, der sich mehr auf anthropologische Unterschiede und Merkmale von Gesellschaften und Kulturen verstände, würde auch die Bildung zu toleranteren Menschen fördern. Doch wie kluge Köpfe schon oft bemängelten, unser Bildungssystem ist Scheiße.
Der Begriff Toleranz kommt aus dem Latein und bedeutet etwa, ertragen, erdulden. Und in etwa das, erwartet man heute auch von uns. Diese Erwartung aber, ist grundsätzlich falsch, den es geht um verstehen und begreifen. Erst im zweiten Schritt um die Tolerierung anderer Verhaltensweisen.
Aber Keinesfalls um erdulden und ertragen.
Denn erdulden und ertragen ist geistige und materielle Unterdrückung der einen Gruppe zu Gunsten einer anderen Gruppe. Was am Ende dazu führen wird, das keine Gruppe gewinnt. Gewinnen werden nur die Herrschenden.
Der Zugewinn für eine Gesellschaft ist, das zwei Gruppen mit der Zeit zu einer verschmelzen, ohne Identität zu verlieren, sondern erweiterte Identität gewinnen. Vorgänge, die es im Rahmen unserer Entwicklung oft und zu Haufe gab. Vorgänge die, wenn man ihnen Zeit lässt, positiv für unsere gesellschaftliche Entwicklung sind.
Ich lebe Toleranz, wie ich sie verstehe und bin damit immer gut gefahren.
Ich verschließe mich dem Fremden nicht, ich versuche es zu verstehen. Das Lernen fängt da an, wo man sich traut Fremdes zu erfahren, ob es Essen ist oder der Mensch selbst.
Was nicht heißt, das ich mein Leben verändern muss, aber ich kann diese Erfahrungen und Erkenntnisse meinem Leben hinzufügen, wenn ich es mag. Fremden eine Chance geben ist oft gut für mich, wenn ich dabei nicht unkritisch bleibe. Denn lange nicht alles Fremde ist toll. Doch auch in meiner Gesellschaft findet nicht alles mein Gefallen, darauf muss ich dann, verändernd einwirken. Toleranz ist, unbefangen auf den anderen zugehen und dabei seine und eigene Werte zu respektieren und im Optimalfall zu synchronisieren. Toleranz ist aber nicht, wenn ich geschlagen werde und dann noch die andere Wange hinhalte. Das ist einfach nur dumm.
Eine Freundin aus dem Horizontalen Gewerbe brachte das mal sehr schön auf den Punkt. Sie sagte „Klar verkaufe ich meinen Körper für Geld. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich mich ficken lasse. Denn darüber bestimme immer noch ich, weil es mein Körper ist, der den Rhythmus angibt.“ Und Sorry, wer das nicht versteht und es auf die Gesellschaftlichen Zusammenhänge anwenden kann, dem empfehle ich, lass dir dein “Schulgeld“ zurückgeben.
PS. Toleranz gegenüber Religion, ist immer unangebracht denn diese selbst ist ein Quell der Intoleranz. Man darf sie gestatten, im privaten Raum, weil sie den Willenlosen und geistig Schwachen halt gibt. Aber niemals sollte man ihr gestatten, in den öffentlichen Raum einzudringen.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 13. August 2017
KORANnesken
Vorwort
Dies wird eine Gedichte Sammlung zum Thema Koran. Vorab möchte ich erklären, warum ich mich dazu durch gerungen habe, dies hier zu tun. Immer nur tolerieren, kann das Ende des eigenen Lebensstils und des Lebens selbst bedeuten. Wer seine Stimme nicht erhebt, hat sein Recht auf Widerstand verwirkt. Ich nehme mir das Recht gegen den Einfluss einer solchen Religion zu protestieren.
Absurde Themen
Im 21.Jahrhundert stehen wir, als aufgeklärte Bürger tatsächlich vor der eigentlich absurden Aufgabe, uns mehr den je mit Religion zu beschäftigen. In unseren Regionen ist das historisch gesehen natürlich das Christentum und das Judentum, mit all seinen Spielarten. Zwei Religionen, die man bereits seit der Aufklärung nicht mehr als zu tiefst mittelalterlich bezeichnen muss, die sich neuen humanistischen Werten, wenn auch nicht unbedingt freiwillig geöffnet haben.
Religion und Gesellschaft
Das auch diese Glaubensgemeinschaften dunkelste Zeiten durchlebt haben, dass ist allgemein bekannt. Diese Religionen sind, soweit das eben bei ihrer Weltsicht begrenzt möglich ist, im 21. Jahrhundert angekommen. Sie agieren gesellschaftlich pragmatisch. Die eher atheistische organisierte Gesellschaft hat sich mit ihnen arrangiert. Extremistische Splittergruppen und extreme Strömungen, sind eher die Ausnahme und man kann sagen, gesellschaftlich isoliert. zumindest in Deutschland darf man sie als die gut von unseren Steuergelden bezahlten Kofferträger der Politik bezeichnen. Sie sind bedeutungslose Meinungseinpeitscher für die Politik. Wer ihnen glaubt, ist selbst schuld.
Ob der Glauben an ein höheres Wesen für das Seelenheil der Mitglieder solcher religiösen Vereinigungen besonders gesund für die Psyche ist, das überlassen wir den Gläubigen. Viele von ihnen sind unsere Freunde, Verwandte und Mitbürger, wir als Atheisten tolerieren sie und sie uns. Wir leben recht gut miteinander.
Doch durch die fortschreitende Globalisierung unserer Welt, sehen wir uns nun verstärkt mit dem Islam konfrontiert. In der Sache für mich kein Problem, da ich, wie man hieraus erlesen kann und sicher bemerkt, mein Umgang mit Religion ist eher locker. Wer glauben will, der soll es tun. Ich teile auch nicht alle weltlichen Ideen, zu unserem Zusammenleben, und doch lebe ich, die manchmal unbequeme Meinungsvielfalt. Ich sehe sie eher als Bereicherung, den als Bedrohung. Bekämpfen möchte ich andere Meinungen manchmal trotzdem, doch nicht mit dem Schwert, sondern mit Wort und Geist. Überzeugung sollte unser Leitbild in einer Kultur des Zusammenlebens sein.
Der Islam stellt uns vor die neue Aufgabe, die Dinge anders betrachten zu müssen
Der Islam ist anders. Zwar gibt es auch hier wenige moderate Strömungen, doch sie bilden eher die Minderheit. Die Minderheit mit der wir kommunizieren können und es auch tun. Ich selbst habe Freunde, die den Islam für sich in einigen Teilen als Lebenswegweiser verstehen, doch sich von mittelalterlichen Strömungen abgewandt haben. Teil einer Modernen und aufgeklärten Gesellschaft sein möchten, es auch sind. Es ist sicher nichts verwerfliches dabei, zu leben. Das Alkohol und Zigaretten im Koran verpönt sind, wir wissen alle, das Zeug ist so oder so ungesund. Auch muss nicht jeder Kulturkreis, alle unserer westlichen Lebensarten mögen, doch tolerieren sollten man uns, so wie wir andere tolerieren.
Der moderaten Teil der islamischen Gesellschaft, der den Islam so versteht und pragmatisch lebt, ist leider die Ausnahme. Oft auch daran zu messen, das Erziehung und Bildung mit dem Kennenlernen unserer westlichen Werte einher ging. Das Buch, der Koran, das den Islam grundsätzlich verbreitet, dieses selbst wurde jedoch nie reformiert. Deshalb ist der Koran auch, eine mittelalterliche Hetztschrift gegen Toleranz und Nächstenliebe geblieben. Der Mensch, der ihn ließt, liest ihn mit verschiedenen Augen. Der eine als gebildeter und offener Mensch, der andere, als ungebildeter Dummkopf.
Der eine also mit der Möglichkeit, zu glauben und zu denken, der andere mit der Prämisse der absoluten Wahrheit. Ob aus Unwissen oder Dummheit, spielt dabei keine Rolle. Der Koran ist ein Buch, aus dem man lesen kann, was man möchte. Bücher sind nicht böse, doch man kann das Böse daraus lesen.
Eine Hassreligion
Fakt ist, der Koran, leert eine zutiefst, mittelalterliche Weltanschauung, mit Anspruch auf Absolutismus. Einen Absolutismus, der jede Toleranz gegenüber Andersgläubigen ablehnt. Er will absolute weltliche, geistige und politische Macht.
Er gestattet das Töten, das Unterdrücken, das Beherrschen. Er definiert praktisch wörtlich, das Leben und den Tagesablauf von Individuen in einer totalitären Gesellschaft.
Der Islam im Koran, nimmt sich das Recht heraus, seine Macht öffentlich zu verkünden, seine Feinde öffentlich zu demütigen, zu diskreditieren und zu töten. Er will die Gedanke und der Verstand des Menschen beherrschen. Er erklärt sich zum natürlichen Feind aller humanistischen Werte und einer offenen Gesellschaft, die wir uns hart erarbeitet haben. Über die öffentliche Menschenverachtung und die Gräueltaten fehlgeleiteter Koran Anhänger muss ich hier wohl nicht sprechen. Das tun dies Extremisten oft genug selbst.
Es kommentierte vor einiger Zeit Jemand auf Facebook in einer Diskussion über den Islam "Die Moslems müssen endlich Menschenrechte akzeptieren" Wie unendlich weit, ist der Mann von der Realität entfernt. Man kannst an den Moslem appellieren, er möge Menschenrechte anerkennen. Doch der Koran erklärt jeden Andersgläubigen zu Untermenschen, Freiwild und Ungläubigen.
Die Bibel ist flexibel zu interpretieren, man kann Toleranz walten lassen, es ist eine Frage der Lesart. Doch der Koran ist eindeutig, wahre Moslems werden immer dein Feind sein, weil du kein Moslem bist. Auch wenn sie ein Schafsfell tragen, sie müssen Wölfe sein. Das verlangt der Koran. Ihre Aufgabe ist es, den Islam zu verbreiten und einen Gottesstaat zu errichten. Die anderen, die toleranten Moslems sind nur Mitläufer, in den Augen wahrer Moslems sind sie auch nur Ungläubige. Den die Natur des Koran gestattet nur Menschenrecht und Toleranz gegenüber echten Glaubensbrüdern. Deshalb ist die Forderung, das Moslems Menschenrechte anerkennen, etwa so intelligent, als ob man verlangen würde, das sie dem Koran abzuschwören. Religionen sind dazu da, dem Menschen das Denken abzunehmen. Das sollten wir nie vergessen, der Islam dürfte dafür das extreme Beispiel in den Weltreligionen sein.
Ich will nicht schweigen
Deshalb habe ich beschlossen ab und zu einige Punkte des Korans hier, gelegentlich zu kommentieren. Nicht in ausführlicher Textform, sondern in Gedichtform. Der Grund, ich kann Dinge einfach und konzentriert ins Bild setzen. Dem Leser drastisch vor Augen führen, was der Koran tatsächlich ist. Das ist Populismus sagen sicher einige Leser. Nein ist es nicht. Populismus ist bewusstes manipulieren und verdrehen von Wahrheiten und Aussagen, den Koran braucht man nicht manipulieren oder Wahrheiten im Text zu verdrehen, man muss nur seine Aussagen manifestieren.
Heute nehme ich mich des Themas Fremdgehen und Meinungsfreiheit an.
Weitere Ergänzungen, dieses Beitrages werden folgen.
© George W. Lästerbacke
Meinungsfreiheit ist der Weg in die Moderne:
Keine Moderne
Wo die Pyramide steht,
ging er immer zum
Gebet.
Fromm war er ein guter
Mann, zwei hübsche Weiber,
acht Kinder dran.
Doch seinen Mund, den
wollt er nicht halten, seine
Religion, die wollt er
umgestalten.
Nun hat er von den
Pyramiden einen freien
Blick, baumelt selig
an einem Strick.
© Blasphemous Jaw
Fremdgehen, definiert der Koran mit Sex haben. Was ist den laut Koran kein Sex?:
Koranesken
Du kannst deinen Esel ficken,
hast beim Bruder eines Bruders
einen Dicken. Mit einer
Neunjährigen, das ist auch
kein Sex, das ist der Koran,
doch ziemlich komplex.
© Blasphemous Jaw
Zum Thema Sex gab es da noch etwas:
Der heilige Samenstau
Eine Ziege traf mal einen Mann,
der zeigte ihr, das er es kann.
Erst nannten sie ihn Ziegenficker,
dann schrieb er ein Buch und wurde
so, zum Volksbeglücker.
Dann ehelichte er ein Kind, da
fand er Freunde, ganz geschwind.
Nun galt er bald, als gesandter Mann,
weil man jetzt Ziegen, und Kinder
ficken kann.
Und später dann, so wie zum Hohn,
wurde das zur Religion. So sieht man,
mit einem Samenstau, beglückt man nicht
nur schnell die Frau.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 18. Juli 2017
Weltfrieden
Darüber wurde wohl schon, seit es Philosophen gibt, unendlich nachgesonnen. Was dieses Nachsinnen bis Dato gebracht hat, das können wir alle erkennen, wenn wir über unseren kleinen Horizont hinweg sehen.
Nun bin ich kein Philosoph, aber immerhin ich schreibe. Und gelegentlich werde ich auch gebeten, im Auftrag zu schreiben. Das hier ist so ein Fall. Das hier ist nur ein kurzer Exkurs zum Thema, ein Entwurf für eine längere Abhandlung. Eigentlich halte ich es für Blödsinn über den Weltfrieden zu schreiben. Doch wie heißt es so schön “Geld stinkt nicht.“. Außerdem wurde meiner Eitelkeit geschmeichelt. Zitat „Ich möchte nicht, das ein Intellektueller diese Thema beschreibt, sondern ein Intelligenter“, also lest.
Der Weltfrieden ist eine Utopie. Die Utopie ist gleich einem nicht zu erreichenden Ideal, ähnlich der Ideologie. Jedenfalls im Bezug auf die auf unserem Globus vorherrschende Spezies Mensch und seine Gesellschaften.
Bereits die vielen Gesellschaften, mit ihren andersartig gewichteten Wertvorstellungen sind ein Grund, Weltfrieden für nicht realisierbar zu halten. Wer westlich dekadente, von Toleranzdenken zerfressene Gesellschaften, die am ehesten eine Chance auf Weltfrieden vorspiegeln betrachtet, bemerkt unschwer, diese Gesellschaften leben bereits in einem Bürgerkrieg. Einem Krieg in dem Minderheiten mit medialer, politischer und militärischer Oberhand, zwanghaft den gesunden Menschenverstand, gegen Toleranz- Ideologien ausgetauscht haben.
Dies Minderheiten erhalten sich passiv vom Volksvermögen und korrupter Katzbuckelei vor dem Großkapital. Sprich, sie verhalten sich wie Religionen, Wasser predigen und Wein saufen. Genauso schizophren ist auch die Politik für den Menschen.
"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" Dieses Zitat wird Aristoteles zugeschrieben, ist aber nicht belegbar. Doch der Begriff Toleranz, der im 16. Jahrhundert dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt wurde, passt zum Zitat und zum umgangssprachlichen Kontext der antiken Zeit des Aristoteles.
Ein weiter Hinderungsgrund für den Weltfrieden sind natürlich die Religionen, die wie alle Machtsysteme nur Machterhalt und Bereicherung einzelner Gruppen im Blick haben. Je bösartiger und intoleranter die Religion, um so lauter propagiert sie den Frieden. Dass sie damit eine Friedhofsruhe mit gleichgeschalteter Meinung meinen, entgeht höchsten westlichen Politikern, deren jämmerliche Gestalt eher der Karikatur eines durchschnittlichen Menschen ähnelt, als dem Bild eines Menschen mit Verstand.
Der letzte ausschlaggebende Grund, warum Weltfrieden eine Utopie ist, ist die Masse der Menschen. Geistig unterentwickelt schielen sie neidisch, auf alles, was ihr Nachbar hat und vermuten immer Böses im weitesten Sinne, wie der Nachbar wohl dazu gekommen ist. Das dieser sich seinen kleinen “Reichtum“ erarbeitet haben könnte, diese Idee liegt fern. Ergo, daraus folgt, kleine egoistische Idioten, die von großen egoistischen Idioten geführt werden können Weltfrieden einfach nicht.
Obwohl der Mensch an sich eher eine harmonische Kreatur in einer kleinen Gruppe darstellt, fehlt es ihm an der Intelligenz, großen Zusammenhänge zu erkennen, welche Weltfrieden erst möglich machen.
Die größte Hoffnung die uns bleibt ist, das die Zukunft es uns so bald nicht erlaubt, interstellare Reisen zu machen, auf denen wir vielleicht tatsächlich auf intelligentes Leben treffen, das es geschafft hat, friedlich miteinander zu leben. Denn vermutlich würden wir es zerstören. Wenn die Zeit für uns arbeitet, werden wir vielleicht irgendwann intelligent genug sein, für den Weltfrieden, aber nur vielleicht.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 9. Mai 2017
GOTT ..
... ist das, was man daraus macht.
Gott kann man durchaus von der Definition der Kleingeister abtrennen. Also von den religiösen Spinnern, bis hin zu den Denkfaulen, die Gott als ein Wesen betrachten. Diese Menschen haben sich ein fertiges Weltbild, bequem und handlich zurechtgelegt. Also wunderbar als Alibi für alles eignet, von sich selbst von Schuld reinwaschen bis zu dem Punkt, ich muss darüber nicht nachdenken. Sie nennen es dann ihre Religion und gebe es den einen Gott, sie würden ihn nicht erkennen, wenn er vor ihnen stände. Aber notfalls würden sie dich töten, wenn du ihm lästerst.
Mit diesen Personen zu Reden, ist wie der Disput mit einer Wand. Besonders in extrem fundamentalistischen Gruppen macht somit das Reden überhaupt keinen Sinn mehr. Weil diese Menschen eine Ding anbeten, eine Kirche brauchen, Feinde und Spießgesellen. Ihr Gott wacht nach ihrer Definition eifersüchtig darüber, das der Mensch sich unterwerfe. Unumstößliche Regeln, das Hinterfragen ist nicht erwünscht. Geistiger Absolutismus. Wer mit einen IQ deutlich über dem eines Affen, sollte dort nach einem sinnvollen Disput suchen wollen? Hier ist einfach der Deckel zu. Gehirn aus, Glauben an. In dieser Gruppe findet man auch die übelste Sorte der Doppelmoralisten. Deren Kredo mit der Aussage „Wasser predigen, Wein saufen“ wunderbar beschrieben ist. Auch wenn ich hier nicht speziell auf das Christentum anspiele. Aber das Luther Zitat passt so gut.
Dann sind da noch die Gruppen moderater Gläubiger. Die Gott für den Hausgebrauch benutzen. Sie leben ihr Leben, relativ unbeeinflusst vom Glauben und tun ab und zu etwas für ihr Seelenheil. Sie reden mit Gott wenn sie ihn brauchen. Ab und zu benutzen sie ihn auch als Alibi, aber nicht so exzessiv, wie die Fanatiker.
Im privaten Raum sehe ich daran auch nichts verwerfliches. Es ist der normale Weg des Geistes sich nicht zu sehr mit seelischen oder den alltäglichen Dingen zu belasten. Zwiegespräch und ein wenig Ausrede. Da haben wir Gott light.
Denn das tun doch die Atheisten auch, nur eben ohne Gott. Sie finden andere Ausreden. Doppelmoral ist keine Ausschließlichkeit des Glaubens. Sie blüht da, wo der Mensch ist, denn jeder von uns glaubt an irgendeine Idee, die er nie in Gänze ausfüllen wird. Ob nun der Religiöse, der Ideologe oder der Atheist.
Natürlich ist Religion und Ideologie der Königsweg der Irrationalität oder der Dummheit. Dieses Urteil überlasse ich jedem selbst. Doch jeder gönnt sich ein wenig Esoterik oder auch Dogmen? Nur der dumme Mensch zeichnet sich eher durch den dummen, engstirnigen Umgang mit seinen Ideen oder Glauben aus. Der Kluge lässt sich nicht beschränken. Ob er an etwas göttliches glaubt oder an die Ratio.
Gott
Nur eine Frage der Definition.
Gott als den freien Geist zu definieren, der schöpferisch uns und unser Selbst als Ganzheit darstellt, damit kann man umgehen. Erklären können weder Atheisten noch Gläubige das Universum in seiner Gesamtheit. Da findet sich auch noch ein Platz für einen Funken Göttlichkeit. Die Transzendentalisten sind mir hier die liebsten Menschen, sie glauben an den göttlichen Funken in allem, was kräucht und fleucht, so brauchen sie keinen Gott und doch existiert er irgendwie. Schadfe das sie aus der Mode sind, sie waren die waren Moderne.
Wozu alles negieren, wenn es doch keiner beweisen kann? Gibt es einen Gott oder gibt es keinen Gott? Ein Frage, die jeder mit sich ausmachen muss, keine Frage über die man streiten kann. Sie ist irrational, da niemals zu beantworten. Einen freier Geist, den ich den göttlichen Funken nenne, den gibt es sicher. Insofern sollte wenigstens auf einer philosophischen Ebene das göttliche für möglich gehalten werden. So lange es Dinge gibt, die wir noch nicht erklären können. Vielleicht bin ich deshalb der letzte Transzendentalist.
Denn diese Sicht bereichert unsere Kreativität mehr, als sie ihr nimmt. Man gönnt sich die Offenheit, nichts für unmöglich zu halten. Vielleicht sollte ich hier die Lektüre von Plato empfehlen, der hatte mit Göttern auch nichts im Sinn, aber das göttliche im Menschen, damit konnte er etwas anfangen. Er sah Göttlichkeit im Menschen, der nicht das Unmögliche als göttliches Ziel sehen sollte, sondern das möglichst Erreichbare. Der Mensch als göttlicher Schöpfer. Der einem Wesen gleichenden Gott gar nicht benötigt hat. Weil er selbst zum Schöpfer wird. Er wird zu einen Gott, der sich nicht über andere erhebt.
Der beste Beweis der Ansichten Platos, ist der von mir oben erwähnte Gläubige, der Gott für den Hausgebrauch nutzt. Es gibt auch viele Wissenschaftler, die das sehr pragmatisch sehen. Sie sind mit ihren Erkenntnissen tiefer in unser Universum eingedrungen, als es vor Jahrhunderten noch möglich erschien. Trotzdem gönnen sie sich ihre Nische des Glaubens.
Sicher vergessen sie gelegentlich, das sie bei strenger Glaubensauslegung vor Jahrhunderten, noch ein Fall für den Scheiterhaufen gewesen wären. Aber eine gewisse Blauäugigkeit, sei es ihnen gegönnt. Ein solcher Konzens ist dem menschlichen Naturell zuzubilligen und für alle Seiten tragbar. Toleranz ist keine Einbahnstraße. Verbohrte Standpunkte auf allen Seiten, bringen niemanden etwas. Letztlich geht es um menschliche Gemeinschaft. Nicht um Götter.
Ich betrachte mich schon im weitesten Sinne als Atheist, doch ich führe auch gerne mal ein Zwiegespräch. Was ist daran anders als dem Gebet? Auch hier erwartet ich keine Antwort. Ich reflektiere es nur anders, aber sonst ist es eben ein Zwiegespräch mit einer höheren Macht in mir.
Es geht heute nicht in den Diskussionen, um Religion oder Atheismus. Das verstehen die meisten Menschen unterschiedlicher Weltanschauungen nicht. Es geht heute darum, Glauben im religiösen Sinne und auch Ideologien als Institutionen zu überwinden. Glauben braucht keine Kirche und politische Ideen keine Parteien. Der Streit ist schon philosophisch gesehen längst entschieden. Es gibt keine Gewinner. Nur eine Menschheit, die sich von Denkverboten befreit und damit an Freiheit gewinnt.
Es wird immer nur die Menschen geben, die ein Miteinander finden müssen und an der sachbezogenen Lösung von Problemen arbeiten müssen, weg von den Institutionen. Denn erst dann sind alle frei.
Gott zu erklären ist dumm und Gott total zu negieren auch, den Krieg der Weltanschauungen mit der falschen Ideen zu befeuern ist unserem den Seelenfrieden nicht dienlich.
© George W. Lästerbacke
Samstag, 18. März 2017
Gender ist absurd
Viele diskutieren endlose Details der Genderideologie. Dabei gibt es über den Inhalt dieser Weltanschauung kaum etwas zu diskutieren. Denn bereits der Kerngedanke “Geschlecht ist ein Konstrukt“ ist zumindest falsch formuliert.
Denn das Geschlecht eines Individuums lässt sich direkt an den Geschlechtsmerkmalen festmachen. Ein Mann ist ein Mann, weil er auf dem von der Natur vorgesehenem Wege, mittels seines Penis Sperma in die Vagina eines weiblichen Wesens transportieren kann. Zum Zwecke der Fortpflanzung. Übrigens genau betrachtet, der einzige Sinn unserer Existenz, denn viel weiter hat die Evolution dabei nicht gedacht. Es geht nur um die Erhaltung der Art. Dieses weibliche Wesen, eben die Frau hat Vagina und Brüste um die Frucht der Fortpflanzung in den ersten Monaten zu schützen und später Bürste, um das Kind zu säugen. Natürlich kommen dazu noch gewisse Instinkte, die sowohl Männchen, als auch Weibchen dazu motivieren, die Kinder zu schützen und sie zu erziehen. Diese sehr simplifizierte Beschreibung widerlegt bereits die Gender-Kernthese “Geschlecht ist ein Konstrukt“. Denn Geschlecht orientiert sich an den von der Natur vorgegebenen Basis. Ergo kein Konstrukt in dem uns technologisch betrachteten Sinne. Wir sind Natur pur. Diese natürliche Basis ist bei uns Säugetieren eher simpel gestrickt. Wir als etwas höher entwickelte Spezies sind nur leider mit den Erkenntnissen und Irrtümern unseres Verstandes gebeutelt. Oder von Leuten, die mit puren Populismus versuchen etwas zu schaffen, was wir nicht sind. Selbst die übermütigsten Utopisten, haben derart hirnverbrannte Ideen nicht ausgebrütet. Warum wohl? Weil auch Utopien Sinn machen sollten. X-Geschlechter allerdings machen wenig Sinn. Toleranz gegenüber Menschen die anders empfinden schon eher. Doch Gender verblendete wollen die Menschheit beglücken, mit nichts, was uns nützen würde,
Die Genderideologie ist folglich Opfer der Irrtümer unseres Verstandes, wie so ziemlich jede Ideologie, die uns und unsere Natur verleugnet. Und im Ansatz um populistisches Verständnis wirbt. Die Kernthese “Geschlecht ist ein Konstrukt“ vermittelt nämlich das Geschlecht wäre Verstandesmäßig zu beeinflussen, ist es aber nicht. Es ist biologisch vorgegeben.
Richtig hingegen ist die Aussage, das unser Verstand heute in der Lage ist, sowohl alte familiäre Verhaltensmuster aufzubrechen, die sowohl Frau und Mann beschränken und letztlich die gesamte Gesellschaft beeinflussen. Wir reden hier von der Gleichberechtigung.
Richtig wäre auch, das unser Verstand heute in der Lage ist, durch unsere Erkenntnisse Mann und Frau so zu verändern, dass sie das Geschlecht wechseln können.
Ehrlich wäre hierbei auch einzugestehen, dass diese Erkenntnisse zwar, das vorgenannte Ergebnis erziele können, es aber rein gar nichts mit unserer Biologie zu tun hat, sondern wir können das eben tun. Deshalb tun wir es. Vermutlich können wir später noch viel mehr tun, wenn wir noch tiefer in unsere Biochemie eingreifen, doch es bleibt Technologie. Es hat nichts mit Natur zu tun.
Ich las vor einiger Zeit, dass an der Universität von Los Angeles, bei Bewerbungen nun bis zu sechs Geschlechter zur Wahl stehen. Bisher konnten Studenten bei der Immatrikulation nur zwischen „männlich“ und „weiblich“ wählen. Neu hinzugekommen sind nun „trans male“, „trans female“, „genderqueer / gender nonconforming“ und „different identity“. Zusätzlich haben Studenten nun die Möglichkeit, ihre sexuellen Vorlieben anzuzeigen. Auswahloptionen sind für „heterosexuell“, „schwul oder lesbisch“, „bisexuell“ und „nicht aufgelistet“ vorgesehen. Auch können Studenten jetzt angeben, welches Geschlecht ihnen bei der Geburt zugeschrieben wurde.
Was von Genderideologen wie ein Sieg gefeiert wird, ist in Wirklichkeit nur ein Schwindel. Denn wie die Universitätssprecherin Kate Moser gegenüber dem San Francisco Chroniclea äußerte „Das läuft wie jede andere demographische Datenerfassung auch. Die Angaben bei der Immatrikulation haben keinen Effekt für die Zulassung“.
Das wäre nun auch noch schlimmer, denn in irgendeiner Art würde irgendwer diskriminiert.
Treibende Kraft hinter der Neuerung ist ein Beraterteam um Universitätspräsidentin Janet Napolitano, welches sich für die Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transsexuellen (LGBT) einsetzt.
Hier liegt die Vermutung nahe, das sie sich nur einen Vorteil verschaffen möchte. Ob nun persönlicher Natur als Karriere-Booster oder für die Universität. In der ziemlich abgehobenen USA ist alles möglich.
Durch die jüngsten Maßnahmen werde die Universitätskultur einladender für Studenten aus der LGBT-Gruppe. Des weiteren werden im Rahmen einer Campus-Renovierung die Beschriftung für Herren- und Damentoiletten entfernt und in „‘Gender neutrale’ Toiletten“ umbenannt.
Also viel heiße Luft und neue Klos. Nur der Rest der Welt versteht die akademischen Verwirrten noch nicht. Es gibt nämlich immer noch im Rest der Welt, Toiletten für Männer, Frauen und Behinderte. Behinderung ist übrigens kein Geschlecht.
Was leider nicht berichtet wurde, wie diese Gender neutralen Toiletten nun aussehen. Und wie finde ich heraus, welche für mich die richtige Toilette ist? Ich stelle mir vor, dass sie, wie diese modernen Autobahnklos aussehen, man steht bei jeder Art von Geschäft über einer im Boden versenkten Schüssel und muss sich an Griffen, welche an der Wand befestigt sind festhalten. Es setzt eine gewisse Sportlichkeit voraus und man muss die tatsächlich irrationale Angst verdrängen sich auf die Hose zu kacken, aber alle sind gleich beim stehen. Hurra!!!
Schlimm wird dieser ganze unausgegorene Genderideologie Quatsch nur, wenn staatlich geduldet, in die Kindererziehung eingegriffen wird, wie in Schweden. Wo man Begriffe, wie Vater und Mutter, er, sie es aus dem Wortschatz tilgen will. Dass das einstige Vorzeigeland Europas in Sachen Bildung und sozialer Stabilität in Europa von irren rot-grünen Spinnern übernommen wurde, ist ja kein Geheimnis mehr
Doch es ist egal, was uns die Gender “Experten“ erzählen, es ist gut, wenn alle Menschen gleichgestellt sind und nicht wegen ihres Geschlechts diskriminiert werden können. Doch es ist ganz sicher Falsch eine neue Art der Erziehung auf falsche Orientierungen aufzubauen. Wir sind eine zweigeschlechtliche Spezies und das wird sich vermutlich kaum ändern, es sei denn, die Evolution beschließt das. Oder wir würden es selbst durch Technologie ändern, allerdings bezweifle ich, das die Menschheit das möchte.
Und wer bitte (wenn sein IQ größer ist, als der eines Schimpansen) nimmt eine Ideologie ernst, die nicht mal ihre Kernidee vernünftig formulieren kann?
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 24. Mai 2016
Die Islam Debatte in Deutschland
Der Dialog mit sogenannten "moderaten" europäischen Muslimen, sollte stattfinden. Wenn er auch wenig bringt, denn im besten Fall tauschen sich hier Menschen aus, die wissen, das der Koran als Lebensvorlage nicht mal bedingt für das 21.Jahrhundert tauglich ist. Denn der Koran ist in vielen Grundaussagen, volksverhetzend, Frauenfeindlich und absolut nicht für eine am Humanismus orientierte Gesellschaft geeignet.
Der Grund ist sehr einfach, das Buch wurde für eine einzige Gesellschaftsform geschrieben, die keinerlei andere Gesellschaftsformen duldet. Ein Existenzrecht anderer, nicht der Koran-Gesellschaft angehörender Menschen und Lebensstilen wird deutlich verneint, wenn sie sich den Gesetzen des Koran nicht unterwerfen. Es geht so weit, das zu Tötung Ungläubiger aufgerufen wird und diese Aufrufe auch nicht ungehört verhallen. Der Terror in Europa ist nur eine Spitze des Eisberges.
Der Koran ist mit keinem religiösen Buch vergleichbar, das auf der Welt existiert. Den ob Bibel, Tora oder asiatischer Religionen, jedes Buch der Weltreligionen ist ein gewachsenes Werk, in denen unzählige Menschen Ideen verschiedenster Art formulierten.
Der Koran jedoch ist das Machwerk eines einzelnen Mannes, der sich Prophet nannte. Die Lektüre allein sollte klar machen, das dieses Buch einem Geist entsprang, der in einem anderen Jahrtausend lebte. Man muss es nicht verurteilen, den viele Regeln, die hier aufgeschrieben wurden reformierten damals sogar ein eher früh steinzeitliches Weltbild. Genauso wie die Bibel formulierte man hier neue Grundsätze, welche den Menschen etwas gleicher machten. Unabhängig von der Hautfarbe konnte sich jeder anschließen, ohne Ansehen der Person. Also gleich auch dem Juden und Christentum. Doch der Koran geht eben weiter, er ist ein Machtinstrument für Religion, Politik und Recht im Staat. Der Gottesstaat ist ein Modell, den keine Religion so fordert. Die Religionen der Welt sind kein Modell, das Staatsgewalt fordert. Sie wurden über die Jahrhunderte reformiert, mehr oder weniger freiwillig und können heute als dem modernen Humanismus verhaftet gelten. Also das Gegenteil der Aussagen des Korans, dieser billigt humanistische Rechte nur seinen Mitgliedern der islamischen Religionsgemeinschaft zu. Und selbst hier sind uns vertraute Menschen und Bürgerrechte nur sehr eingeschränkt gültig.
Wenn wir heute mit Muslimen in Europa reden, so reden wir von Muslimen, die in einer Gesellschaft aufgewachsen sind, die andere, unserer gewachsenen Werte vertritt. Einige Muslime sind fortschrittlich und wissen um den Reformbedarf ihrer Religion. Mit ihnen kann man reden, über eine Zukunft in Europa. Doch wir sollten wissen, es ist, als ob wir mit einer Sekte, wie den Zeugen Jehovas reden. Niemand käme ernsthaft auf in der Christenwelt ernsthaft auf die Idee, mit ihnen über die Veränderung ihres Weltbildes zu reden. Sie glauben, jedoch sind sie eine fundamentalistische Minderheit ihn ihrer großen christlichen Gemeinde. Nicht gewillt nach modernen Regeln zu leben. Das Gegenmodell moderner Christen. Leider sind auch viele Muslime eher Fundamentalisten und wenig begeistert über Veränderung.
Zumal es ein weiteren Aspekt gibt, die Reformierbarkeit des Islam fraglich erscheinen lässt. Das Problem, ein verstorbener Prophet kann sein Buch nicht umschreiben und für das Unterfangen einer Reformierung, fehlt noch etwas Wesentliches, eine Zentralgewalt, wie der Vatikan. Denn es heißt nicht umsonst „Viele Köche verderben den Brei“. Ohne eine Zentrale Autorität, die Empfehlungen umsetzt und an den Gläubigen weitervermittelt, scheint es wenig Hoffnung für Frieden der Religionen zu geben. Ein Kampf, den moderne Kräfte des 21. Jahrhundert entscheiden müssen, scheint unausweichlich.
Denn selbst die Vertreter der sogenannten moderaten Muslime, wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland scheint nicht mehr als Lippenbekenntnisse bieten zu können. Und selbst diese Lippenbekenntnisse bieten wenig Ansatz von gegenseitigen Respekt und Toleranz. Grundvoraussetzungen für Dialog. Es spricht von wenig moderater Weltsicht, wenn der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime Matyek im Vorfeld eines Treffens mit der AfD, diese Partei als „Die erste Partei seit Hitlers NSDAP“ bezeichnet, „Die erneut eine ganze Religionsgemeinschaft diskreditiert und sie existenziell bedroht.". Das ist nicht nur völlig unpassend für ein konstruktives Gespräch, sondern auch schlicht unwahr. Wenn er dann auch noch die Unverfrorenheit besitzt, von einer politischen Partei zu fordern, sie solle Anti-Islam Passagen ihres Programms streichen. Dann würde ich auch gehen.
Mazyek könnte anregen, dass die Partei intern über bemängelte Passagen diskutieren könnte und vielleicht zu dem Schluss kommt diese Passagen zu streichen, als ein Zeichen von Konstruktivität. Aber fordern, dass ein demokratisch beschlossenes Programm mal eben so geändert wird? Bitte, was für ein Demokratieverständnis hat dieser Mann? Ich empfinde den AfD jetzt auch nicht eben als besonders fortschrittlich, doch er hat einen sehr Konservativen Kern, der heute offensichtlich eine breite Masse von Menschen wieder anspricht.
Eben wegen Problemen, die auch die vermehrte Massenzuwanderung von Muslimen nach Deutschland mit sich bringt. Da es eine breite Front der Unwilligen in etablierten Parteien der BRD gibt, die sich diesen Problemen nicht stellen wollen, ist die neue AfD nun als Interessenvertretung in der deutschen Innenpolitik angekommen und wird angenommen.
SPD, CDU, Linke und Grüne hatten ihre Chance Realpolitik für den Bürger zu machen. Welche die Interessen aller vertritt. Sie haben sich dagegen entschieden. Die BRD muss offensichtlich erst wieder den Dialog üben und die AfD ist mit im Boot. Denn Hetze und Propaganda gab es nun genug.
George W. Lästerbacke
Samstag, 28. November 2015
Die Sorgen der Deutschen
Liebe Leser, wie viele von euch wissen, kommentiere ich gerne Medienbeiträge anderer Plattformen in meinem Blog.
Heute möchte ich den Artikel aus dem Gutmenschen Mainstream der Huffinton Post (Focus-Magazin Ableger) kommentieren, der sich mit reichlich Text dazu auslässt, was für dumme und ängstliche Menschen die Deutschen doch sind, die nicht jubelnd mit "Refugees Welcome“ Schildern an Bahnhöfen stehen, wie es nach neuer deutscher Gutmenschen Art Sitte sein sollte. Denn Teddybären Weitwurf, mit Blumen wedeln und Pappschilder hochhalten ist scheinen schwer in Mode, nur eben nicht bei allen.
Obwohl mir gesagt wurde dass, das Bahnhofsklatschen als Trend vorbei ist, was daran liegen mag, dass die von Merkel großzügig, durch Züge, gesponserte illegale Einreise, auch als solche erkannt wurde. Oder dass so einige der Gattung Gutmensch, langsam ihre eigenen Standpunkte hinterfragen.
Nicht wenige Medienberichte trugen wohl dazu bei. Denn auch im Mainstream berichtet man von freiwilligen Helfern und Angestellten, die voller Motivation an die Arbeit gingen, heute aber das Handtuch schmeißen. Weil sie, dies sei nur als Beispiel erwähnt, einer islamischen Macho-Kultur ins Auge blicken durften, die so gar nichts mit unserer Kultur gemeinsam hat.
Bis zu dieser sogenannten Flüchtlingskrise, hielt ich Feministinnen sogar für nötig, um unsere Gesellschaft etwas gerechter zu machen. Doch seit 2015 lernte ich, auch das sind nur politische Dummschwätzerinnen. Besonders Frauen, welche mit Männern aus islamischen Ländern arbeiten zu müssen, verstehen langsam, was das heißt. Es ist schlicht unmöglich mit diesen Menschen zu arbeiten, denn Frauen sind oft weniger angesehen, wie das Haustier.
Aber unser Schreiberling ist noch weit davon entfernt, irgend etwas zu verstehen. Vermutlich ist er Trittin Zitaten (Bildtafel) dieser Art entschieden näher, als der Erkenntnis, das sein eigenes Volk bei Entscheidungen zur Migrationskrise mitreden möchte. Was weniger mit Fremdenfeindlichkeit und Angst zu tun hat, als mit dem demokratisch verbrieften Recht auf Mitbestimmung.
Wie versprochen zitiere ich nun aus dem Beitrag:
„Liebes Deutschland,
ich sag's Dir offen: Du machst mir derzeit Angst.
Manchmal ist mir, als wäre ich in einer anderen Zeit aufgewachsen. Dabei bin ich selbst erst 34 Jahre alt. Aber das Jahr 2015 ist mir fremd. Ich hätte nie gedacht, dass eines Tages mal wieder der Hass in Deutschland so präsent sein würde wie heute. Dass sich Millionen Deutsche kollektiv in eine morbide Endzeitstimmung hinein ventilieren und am Ende vielleicht sogar in ihrem Wahn tatsächlich um Leib und Leben fürchten, weil wir derzeit einige Hunderttausend Flüchtlinge mehr aufnehmen als noch im Vorjahr....."
Wenn ihr die weinerlichen Ergüsse eines weltfremden Gutmenschen weiterlesen möchtet, hier ein Link zu dem Artikel der Huffington Post, den ihr in den Browser kopieren könnt. http://www.huffingtonpost.de/2015/11/02/brief-deutschland-angst_n_8451158.html?utm_hp_ref=tw )
Die Quelle: The Huffington Post von Sebastian Christ
Veröffentlicht: 02/11/2015 17:03 CET
Ich möchte sagen, der Schreiberling hat schon mal erkannt, das es Millionen Deutsche sind, die sich wehren, gegen eine Asylantenflut, die das machbare übersteigt und die Deutschen Verwaltungsbehörden in die Knie zwingt. Dazu kommt natürlich, dass nun auch der Letzte verstanden hat, das die sogenannten Flüchtlinge, keineswegs nur Syrer sind, die vor dem Bürgerkrieg und dem Assad-Regime geflohen sind.
Im Klartext, die als Rechte und Nazis verunglimpften Bürger sind gar keine Asylgegner. Sie nicht Fremdenfeindlich. Nein, sie wehren sich nur gegen hunderttausendfachen Asylmissbrauch. Sie wehren sich gegen Schikanen des Staates, Rechtsbeugung und Grundgesetz-Verstöße. Nicht mal die Behörden bestreiten, das Gesetze wissentlich übergangen werden und Asylmissbrauch faktisch ohne Folgen bleibt. Und Behörden sogar dazu angehalten sind, Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nicht zu verfolgen, bis hin zur Vertuschung solcher Straftaten. Schlimmer noch, Straftaten werden honoriert. Der Bürger frag zu recht, wo wir den leben, in einer Bananenrepublik am Kongo oder in Deutschland, das Land, das normalerweise sogar Regeln noch regelt.
Wenn ihr den ganzen Erguss gelesen habt, werdet ihr feststellen, dass ist auch die einzige Einsicht, die der Autor hat. Nicht nur die Jahre 2015, welches in Deutschland einmal, als der Start eines unvorstellbaren Chaos-Szenarios gesehen werden wird, scheint dem verfassenden Schreiberling fremd zu sein, sondern die Welt, sein Land und eine Realität, die uns vor unvorstellbare Probleme stellt.
Seine Heul-Tiraden über den ach so verwirren Deutschen, könnte er auch gleich auf die gesamte westliche Hemisphären ausweiten.
Sogar das letzte Bollwerk der bedingungslosen Flüchtlingsliebe Schweden, ist unter der harten Realität zusammengebrochen.
Schweden verschärfte seine Asylgesetze. Nicht etwa, weil die Kriminalität von Migranten oder die Verzwanzigfachung der Vergewaltigungen die Schweden in Panik versetzt, sondern nur wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen. Schweden bereitete in den Wintermonaten 2015 die Abschiebung von 150.000 Asylbewerbern vor. Man hatte begriffen, dass es so nicht weiter geht. Es ging hier auch keineswegs um das Wohl des Bürgers geht, nein, der rot-grün besetzte Staat würde schlicht im Chaos versinken. Was letztendlich Machtverlust bedeuten würde. Denn das schwedische Modell der großzügigen Eingliederung hat größtenteils versagt und dieses Staatsversagen würde die rot-grünen Putschisten gegen die demokratischen Werte ihrer Macht berauben. Also nur Machtkalkül, nicht mehr. Doch die Notbremse kam zu spät. Ein UN-Report von 2017 bescheinigt Schweden, sich bis 2030 in ein Dritte Welt Land zu verwandeln. Der Grund, die Kultur der unkontrollierten Massenmigration und falsch verstandener Toleranz, übertrug nicht die Kultur der Schweden auf die Migranten, sondern die Kultur der Migranten auf Schweden.
Eine Lektion, welche die Deutsche Politik erst verstehen wird, wenn der einfache Deutsche Bürger die Zeche zahlen muss. Also unsere Kinder und Kindeskinder. Die im schlimmsten Fall nicht mal mehr ihre eigene Geschichte lernen werden. Sollte eine mittelalterliche Raubritterreligion Europa erobern. Vielleich heute noch ein sekundäres Problem, könnte es unserer Zukunft dominieren. Denn keiner kann sagen, was die Zukunft bringt.
Heute sind die Opfer echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte in Deutschland. Da niemand mehr ernsthafte Prüfungen von Asylanträgen bewältigt kann. So verschwinden die wenigen, wirklich bedürftigen Menschen unter einer Unzahl von Menschen, die ihre Heimat aus Not verlassen haben. Um von unserem Reichtum zu partizipieren.
So kann Hilfe nicht funktionieren. Bestenfalls, wenn man eine Umvolkung plant funktioniert so etwas, doch Völker, die dies durchschauen, wehren sich und das kann man nicht riskieren. Deshalb halte ich die merkelsche Politik eher für schreiende Inkompetenz, als für den Anfang, einer geplanten Umvolkung.
Natürlich haben die Menschen in Deutschland Angst, die Medien verbreiten jede Terrorstory, bis sie endlos plattgewalzt wurde, geistig und religiös gestörte, irre Islamisten fliegen in Wolkenkratzer, sprengen sich in aller Welt in die Luft und ballern mit AK-47-Gewehren wahllos im Konzertsaal und Hotelanlagen herum. Terroristische Islamfanatiker experimentieren mit Giftgas und Krankheitserregern. Sie fahren mit LKWs in Volksfeste und stechen wahllos Menschen nieder. Die Zahl von Sexualdelikten steigt stetig und von tolerierter Kleinkriminalität, rede ich erst gar nicht.
In Deutschlands Straßen wimmelt es mittlerweile von Bartträgern und verschleierten, schwarzen gekleideten Frauen, die aus Giftgasanschlag in Moskau, noch gut als "Schwarze Witwen bekannt sind.
Selbst ich, als wenig ängstliche Person finde es gruselig, solchen Frauen oft mit bitterböse dreinschauenden Gesichtern fast völlig schwarz verhüllt im Supermarkt zu begegnen. Wenn sie abschätzig Deutsche mustern, die dummes Zeug labernd die Gänge blockieren. Sie verkörpern für uns, unser dunkles Mittelalter, wenn wir sie sehen. Nicht nur an Halloween stellen wir uns diese Frauen mit einem Besen vor. Heute adaptiv mit einen Sprenggürtel unter der Verschleierung.
Sie könnten gut als Kinderschreck dienen, tun sie auch. Man braucht nur mal kleinere Kinder im Supermarkt oder auf dem Spielplatz beobachten, die so einer Verhüllten über den Weg laufen. Die haben Angst.
Doch das Feindbild, dass den kleinen, wie großen Menschen Angst macht, stammt aus den Medien und auch aus unserem Kulturkreis stammenden Märchen. Das mag irreal sein, doch es ist eine Tatsache, die ignoriert wird. Angst ist ein Urinstikt des Überlebens und der Deutsche ist deshalb noch lange kein Nazi, sondern nur menschlich.
Nun stürmten über 1,4 Millionen dieser Menschen nach Deutschland, wobei 80 Prozent Anhänger des Islams sind und Männer. Von den nächsten Millionen, die durch Familiennachzug dazukommen werden, reden wir noch nicht mal.
Auf welchen Planeten oder in welcher Luftblase lebt der heulende Schreiberling, wenn er nicht versteht, das normale Menschen auch eher irrationale Ängste haben?
Das unter den Flüchtlingen potentielle islamische Terroristen sind, ist ja nicht etwa ein Hirngespinst, sondern erwiesene Realität. Ich erinnere nur an Berlin, an Paris, an Nizza, an London und anderswo.
Vielleicht sollte die schreibende Heusuppe sich mal die Tränchen aus den Augen wischen und klar sehen, dass die Politik und die Medien schuld an einer Massenphobie. Die Medien bombardieren die Menschen mit Terrorbildern, Schrecken und Gewalt vor der eigenen Haustür, die Merkel rennt wie ein blödes, gackerndes Huhn durchs Land und brabbeln endlos „Wir schaffen das!“.
Dabei sind dieser Bundesregierung, unter Mutter Theresa Angela Merkel in 2015 erst mal, fast 500.000 sogenannte Flüchtlinge abhanden gekommen, die weder registriert waren, noch war bekannt, wo sie in Deutschland abgeblieben waren. Keine bloße Behauptung, sondern eine Feststellung des Bundesamt für Migration in 2015/16.
Ich denke, die Deutschen reagieren hier sogar noch recht besonnen, in Anbetracht dessen, dass wir eine halbe Millionen Menschen im Land hatte, die weder der Landessprache mächtig sind, noch sich in Sitten und Gebräuchen auskennen und von denen keiner weiß, wovon sie eigentlich leben.
Hinzu kommen noch die Silvester Vorfälle von Köln, Hamburg und zwölf weiteren Städten in Deutschland, bei denen Rudel von sogenannten Flüchtlingen, die in der Mehrzahl, Medienberichten zu folge aus Nordafrikanischen Ländern stammten, jagt auf Frauen machten. Und die zunehmende Zahl von Gewaltdelikten durch Asylbewerber. Eigentumsdelikte und sexuelle Übergriffe durch Krimigranten prangen praktisch täglich, als Headlines der Boulevardpresse im Raum.
Welcher Vater würde sich nicht um seine Töchter sorgen, welche Mutter um ihre Kinder, wenn diese Meldungen durch die Medien geistern. Die Deutschen sind ängstlich, Fremdenfeindlich und reagieren über? So ein Mist! Die Deutschen sind schlicht soweit, dass sie sagen, bei aller Liebe und Verständnis, wir wollen das so nicht in unserem Land!
Und vertrauen in die Merkel-Regierung?
Das war gestern.
Spätestens durch die Stasi-Mielke Reinkarnation Maas, sein NetzDG und die Stasi- Antonio-Amadeo Stiftung, die nicht mehr ist, als eine privat organisierte, aber staatlich finanzierte Strafverfolgungsbehörde, hat die Bundesregierung auch das letzte Vertrauen verspielt. Selbst der letzten politisch korrekte tolerante Demokraten mit Verstand, wird vor den Kopf gestoßen.
Alles was nun noch kommen kann, ist 200 Prozent DDR 2.0. Nur viel schlimmer und ohne jedes soziales Gewissen.
Ich komme zu anderen Schlüssen, wie der Schreiberling der Huffington Post.
Wieso nur, weil ich ein Nazi bin?
Muss ich gar nicht sein, denn ich kann sehen und hören, ohne das mir ein Einhorn auf der rosaroten Brille sitzt. Wenn etwas riecht, wie Scheiße und aussieht, wie Scheiße, dann ist es in der Regel auch Scheiße.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 27. Mai 2015
Eine Niederlage für die Menschheit
Eine Niederlage für die Menschheit
So nennt der Vatikan die Homoehe. Wieso eigentlich? Die Doppelmoralisten in den christlichen Sekten sollten im 21. Jahrhundert verstanden haben dass, wer mit wem, in welchem Bett, in der heutigen Zeit, eine untergeordnete Rolle spielt. Zudem grade die Sekte der Katholiken, eine Brutstätte von oft pädophielen Homosexuellen ist.
Homosexualität ist keine Modeerscheinung. Die Gleichgeschlechtliche Liebe schein vielmehr in unseren Genen zu liegen. Ebenso wie der Drang sich fortzupflanzen. Diese Einsicht begründet doch hinlänglich, wieso es wenig vernünftige Gründe gibt, die Homoehe nicht zu tolerieren. Eine Lebensgemeinschaft kann man nicht vom Geschlecht abhängig machen.
Eine Homoehe ist nicht mehr und nicht weniger antiquiert, wie die Ehe mit Partner verschiedener Geschlechter. Die Ehe an sich ist heute ein Auslaufmodell, da ihr längst die Basis entzogen wurde. Einst als Versorgungsgemeinschaft praktikabel, hat sie heute in dieser Funktion keinen Nutzen mehr. Da in der Regel zwei Partner eigenes Geld verdienen. Somit ist die herkömmlichen Struktur der Ehe die, der Absicherung der Frau und der Kinder diente, nicht mehr notwendig.
Wer heute heiratet, tut das aus der vertrottelten Weltsicht heraus, dass die Liebe ein unendliches Freudenfeuer der Seele ist. Wenn sie auch, realistisch betrachtet, ein endliches Spektakel der Hormone darstellt.
Mit der voranschreitenden Emanzipation der Frau, in einer westlich, modern ausgerichteten Gesellschaft, wird die Ehe überflüssig. Sie kann höchstens als ein Relikt der Zeit von der Antike bis in das 20. Jahrhundert betrachtet werden. Daran ändert alles dümmliche Geschwafel von christlichen Sektenführern nichts, die selbst nur Relikte der Vergangenheit sind.
Religiöse Systeme, wie der mittelalterlich strukturierte Islam hingegen, dessen Basis auch heute noch der Unterdrückung der Frau dient, benötigen die Ehe auch heute noch als Versorgungsgemeinschaft.
Es ist relativ leicht erklärt, wenn man den intellektuell überhaupt in der Lage ist, das Thema sachlich zu verarbeiten. Ein Denkvorgang, der für Gläubige natürlich schwer nachzuvollziehen ist, da mehrfache Studien ergaben, dass in dieser Gruppe von Menschen, der durchschnittliche IQ bei 97 liegt. Sie reagieren mehr, wie der Hund in Pawlows Versuchen. Ihnen wurde eine reflexartige Reaktion auf bestimmte Werte der Gesellschaft anerzogen, einmal erlernt, können sie nicht mehr anders reagieren. Beim Thema Ehe, wie auch bei anderen gesellschaftlichen Werten, die stetigen Wandel unterliegen.
George W. Lästerbacke.
So nennt der Vatikan die Homoehe. Wieso eigentlich? Die Doppelmoralisten in den christlichen Sekten sollten im 21. Jahrhundert verstanden haben dass, wer mit wem, in welchem Bett, in der heutigen Zeit, eine untergeordnete Rolle spielt. Zudem grade die Sekte der Katholiken, eine Brutstätte von oft pädophielen Homosexuellen ist.
Homosexualität ist keine Modeerscheinung. Die Gleichgeschlechtliche Liebe schein vielmehr in unseren Genen zu liegen. Ebenso wie der Drang sich fortzupflanzen. Diese Einsicht begründet doch hinlänglich, wieso es wenig vernünftige Gründe gibt, die Homoehe nicht zu tolerieren. Eine Lebensgemeinschaft kann man nicht vom Geschlecht abhängig machen.
Eine Homoehe ist nicht mehr und nicht weniger antiquiert, wie die Ehe mit Partner verschiedener Geschlechter. Die Ehe an sich ist heute ein Auslaufmodell, da ihr längst die Basis entzogen wurde. Einst als Versorgungsgemeinschaft praktikabel, hat sie heute in dieser Funktion keinen Nutzen mehr. Da in der Regel zwei Partner eigenes Geld verdienen. Somit ist die herkömmlichen Struktur der Ehe die, der Absicherung der Frau und der Kinder diente, nicht mehr notwendig.
Wer heute heiratet, tut das aus der vertrottelten Weltsicht heraus, dass die Liebe ein unendliches Freudenfeuer der Seele ist. Wenn sie auch, realistisch betrachtet, ein endliches Spektakel der Hormone darstellt.
Mit der voranschreitenden Emanzipation der Frau, in einer westlich, modern ausgerichteten Gesellschaft, wird die Ehe überflüssig. Sie kann höchstens als ein Relikt der Zeit von der Antike bis in das 20. Jahrhundert betrachtet werden. Daran ändert alles dümmliche Geschwafel von christlichen Sektenführern nichts, die selbst nur Relikte der Vergangenheit sind.
Religiöse Systeme, wie der mittelalterlich strukturierte Islam hingegen, dessen Basis auch heute noch der Unterdrückung der Frau dient, benötigen die Ehe auch heute noch als Versorgungsgemeinschaft.
Es ist relativ leicht erklärt, wenn man den intellektuell überhaupt in der Lage ist, das Thema sachlich zu verarbeiten. Ein Denkvorgang, der für Gläubige natürlich schwer nachzuvollziehen ist, da mehrfache Studien ergaben, dass in dieser Gruppe von Menschen, der durchschnittliche IQ bei 97 liegt. Sie reagieren mehr, wie der Hund in Pawlows Versuchen. Ihnen wurde eine reflexartige Reaktion auf bestimmte Werte der Gesellschaft anerzogen, einmal erlernt, können sie nicht mehr anders reagieren. Beim Thema Ehe, wie auch bei anderen gesellschaftlichen Werten, die stetigen Wandel unterliegen.
George W. Lästerbacke.
Sonntag, 1. Februar 2015
Der Islam am Scheideweg
Revolutionen beginnen mit Provokationen, das Erwachen auch.
Jiggis McDonald, Nationale Hockey Leag, Hall of Fame Reporter hat in Ontario, Kanada kürzlich gesagt „Ich bin wahrhaftig erstaunt, dass so viele meiner Freunde gegen den Bau einer neuen Moschee in Toronto sind. Ich meine das Ziel eines jeden Kanadiers sollte es sein, Toleranz gegenüber Jedermann zu üben, unabhängig von religiöser Bindung. Deshalb sollte die Moschee unbedingt gebaut werden, um beiderseitige Toleranz zu zeigen.
Aus diesem Grund schlage ich vor, dass neben der Moschee zwei Nachtclubs etabliert werden, wodurch die Toleranz der Moschee Besucher demonstriert werden kann. Einer der Clubs für Homosexuelle könnte “Zum Turban Cowboy“ heißen, der andere, ein Oben Ohne Etablissement, vielleicht mit namens “Du mekkast mich heiß“. Daneben könnte eine Metzgerei entstehen, welche Schweinefleisch Spezialitäten anbietet. Daran angeschlossen könnte ein Freiluft Grill mit den Namen “Iraq of Rips“ eröffnet werden. Auf der anderen Straßenseite eröffnet das Dessous-Geschäft „Suleika“ und natürlich noch der Spirituosen- und Tabakshop “Morehammered“, die beiden Geschäfte liegen gleich neben der neuen Synagoge und der katholischen Kirche. Dazwischen ist dann noch Platz für einen koscheren Supermarkt. Mit all diesen schönen Details können Muslime dazu ermutigt werden, die Toleranz zu zeigen, die sie von uns einfordern.“
Witzig, unterhaltsam, aktuell und trotzdem politisch korrekt formuliert. Applaus für dieses freche, doch intelligente Statement. Ine Watsche für alle, die den Lebensstil des anderen nicht tolerieren wollen.
Man darf nicht vergessen, wer Toleranz fordert, sollte sie selbst Leben. Sicher werfe ich nicht 1,4 Milliarden Muslimen vor intolerant und fanatisch zu sein, das wäre dumm und verblendet. Ich selbst kenne Muslime, die ihren Glauben leben, ohne die etnischen und humanistischen Werte Europas im 21.Jahrhundert in frage zu stellen. Sie haben erkannt, was es heißt seinen Glauben aus dem alltäglichen heraus und von unten zu reformieren. Das ist gut so, denn auch das mittelalterliche Christentum in Europa musste diesen schwierigen Prozess durchleben. Und noch heute läuft im Christentum die Reformation, aus sich selbst heraus. Es gibt auch hier noch genug ethische Konflikte auszufechten. Es ist besser, die Dinge als Gruppe neu zu bewerten, als von Religionen verblendet zu leben. Die Bücher des Glaubens, sind eben nur Bücher. Nicht die Gebrauchsanweisung für unser Leben.
Die Ideologie, welche der Islam vertritt ist intolerant. Sie verblenden oft auch Menschen, die in Herzen und Seele Gutes wollen. Ideologisiert sie ohne fassbaren Grund. Die Gründe liefern dann Hassprediger aller Art, die das Zusammenleben aller vergiften. Denn wer einen Grund für sein eigenes, tristes Schicksal, innere Leere und mangelnde Orientierung sucht, findet diesen Gründe nur allzu oft in einer Moschee.
Der Islam ist nicht tolerant, es ist eine politische Religion mit Allmachtsanspruch. Eine Weltanschauung, die sich nie reformierte, sich einer Zeit anpasste, in der ein friedliches Zusammenleben nötig ist und schon gar nicht in das Europa des 21.Jahrhunderts passt. Wer behauptet, das eine Religion, die Kinderschänder eine Rechtfertigung bietet, Frauen aufs übelste unterdrückt, Sex mit Tieren billigt, lernen und Wissenschaft verhindert, Mord und Totschlag gegenüber Andersdenkenden als probates Mittel sieht, sie zu disziplinieren, und meint das Verstümmeln von Menschen schaffe Recht, der ist geisteskrank oder ein Opportunist.
Platz ist auf der Welt für viele Weltanschauungen, dass muss auch der Islam lernen. Nur so wird er in einem modernen Europa Akzeptanz finden. Wie jede andere Religion auch.
Die augenblickliche Sektenstruktur des Islam, mag es gestatten sich sowohl friedlich, als auch aggressiv auszubreiten. Doch die Wahrheit ist, der real existierende Islam hat nur das aggressive Missionieren mit allen Mitteln im Sinn. Dieser Sektenstruktur des Islam, in Untergliederung verschiedenster religiöser Strömungen, wird niemals in der Lage sein, einen dauerhaften Konzens unterer Muslimen zu finden. Es wird erst recht nicht möglich sein mit Andersgläubigen dauerhaft friedlich zu leben. Denn die diversen abweichenden Glaubensrichtungen stehen in unmittelbarer Konkurrenz zueinander.
Der real existierende Islam, der mit Tod und Terror gegen die eigenen Glaubensbrüder verschiedener Glaubensrichtungen richtet, macht das klar. Es herrscht Mord und Totschlag im Islam, mit hunderttausende Toten in den letzten Jahrzehnten.
Die wenigen Gräueltaten, die sich dabei gegen Andersgläubige in Europa und der Welt richten, sind nur eine Warnung an uns, den Islam nicht in seiner Selbstzerfleischung zu stören. Der Islam führt einen Glaubenskrieg gegen sich selbst. Wenn wir diesen Glaubenskrieg vor unserer Haustür tolerieren, dann werden wir ihn über kurz oder lang, auch in unseren Wohnzimmern haben. Daran sollten wir nachdenken, wenn wir Toleranz reden. Nichts anderes wollte uns Jiggis McDonald damit sagen und das ist gut so. Denn grade wir Deutschen wissen aus der Geschichte, wohin uns Duldung und falsch verstandene Toleranz führen kann, zu blinder Ignoranz und letztendlich ins Verderben.
Der vielfach beschworene Kampf der Kulturen findet gar nicht statt, sondern ein Bürgerkrieg innerhalb des Islams. Ähnlich der Reformation des Christentums. Wenn wir das verstanden haben, dann können wir konsequent unsere modernen Werte verteidigen. Reformistische und moderne Kräften im Islam unterstützen, das ist unsere Aufgabe. Provokationen in “Charlie Hebro“ und anderswo mit Karikaturen oder den illustrierten Worten eines Jiggis McDonald und anderer, sind dabei legitimes mittel. Auch das Christentum musste lernen, damit umzugehen.
Wer heute denkt, das geht mich nichts an. Der vergisst, dass die Welt zusammen wächst und wir unsere Werte am Ende nicht mit Waffengewalt verteidigen können, sondern nur mit unserer Konsequenz, Kompetenz und der Macht des Wortes und des Bildes. Die falsch verstandene Toleranz roter, grüner und schwarzer Parteien in Deutschland, hat in der Geschichte schon Weltreiche begraben. Konsequenz, Kompetenz und Willen haben jedoch schon Wunder bewirkt.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 17. Dezember 2014
Die Gesellschaft der Toleranten soll erstehen, wollen wir so sein oder sollen wir so sein?
Toleranz ist eine Tugend, wird uns von Politikern gesagt, um uns immer öfter zu erpressen, bessere Menschen zu sein. Doch der Begriff Toleranz kommt aus dem lateinischen und bedeutet nichts anderes, als 'ertragen und erdulden'. Ein Machtinstrument zu Unterdrückung, des freien Willens.
Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.
Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.
Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.
Euer George W. Lästerbacke
Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.
Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.
Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.
Euer George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 2. April 2014
Islam heißt Frieden?
Jeder weiß es, Islam heißt Frieden, dass Muslime in der Masse friedliche Menschen sind, dass Terroristen die extremistische Ausnahme sind. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, das der Islam einen Frieden meint, der nur eine Meinung toleriert. Andersgläubigen nur die Wahl lässt, zwischen Unterordnung oder Tod. Das ist Terrorismus als Religion, man kann es Frieden nennen, doch gewünscht ist ein Friedhofsfrieden. Ohne Hoffnung auf Vielfalt, monoton und bestimmt durch Stagnation.
Es heißt auch käufliche Liebe und es ist doch nur Ficken. So wie Merkel & Konsorten relativ erfolgreich versuchen ihr Volk zu ficken. Den der Islam ist bösartig und aggressiv in seiner Vorstellung sich auszubreiten. Unterwerfe dich oder stirb. Es nutzen uns nichts, das Millionen friedlicher Muslime nur in Frieden leben möchten, wenn ihre Führer den Krieg vorbeten. Die wenigen Terroristen sind heute unser kleinstes Problem. Sie sind nur ein Symptom eigener Fehler.
Die Zuwanderung islamistisch indoktrinierter Menschen wird sich als Problem erweisen, finanziert von Hurenböcken aus der Politik, bezahlt von uns, den Steuerzahlern.
Der Terrorismus wird unsere Kultur nicht vernichten. Der Islam fickt unsere Kultur einfach weg, im wörtlichen Sinne, durch Fortpflanzung. Er nutzt unsere Schwächen. Unsere Sozialsysteme und unsere Toleranz sind unsere Stärke. Doch falsch genutzt und mit dem falschen Verständnis für Grenzen, sind sie auch unsere größten Schwächen. Wer die Wahrheit sehen möchte, der braucht kein Orakel.
Die ungezügelte Zuwanderung aus islamischen Staaten in Kombination mit Religionsfreiheit, der Verbändelung von Politik mit Religion, von Staat und Kirchen und andere negative Einflüsse werden unsere Kultur bis zur Unkenntlichkeit entstellen, möglicherweise auch auslöschen.
Dass es nur Jahrzehnte dauert, eine Kultur zu unterwandern in dem man erst Scheiße als Gold verkauft und diesen Zustand dann zur Normalität erklärt, das konnten wir in der Tat praktisch an der Amerikanisierung der deutschen Gesellschaft beobachten. Der Vorgang, der praktisch fast abgeschlossen ist.
© George W. Lästerbacke
Es heißt auch käufliche Liebe und es ist doch nur Ficken. So wie Merkel & Konsorten relativ erfolgreich versuchen ihr Volk zu ficken. Den der Islam ist bösartig und aggressiv in seiner Vorstellung sich auszubreiten. Unterwerfe dich oder stirb. Es nutzen uns nichts, das Millionen friedlicher Muslime nur in Frieden leben möchten, wenn ihre Führer den Krieg vorbeten. Die wenigen Terroristen sind heute unser kleinstes Problem. Sie sind nur ein Symptom eigener Fehler.
Die Zuwanderung islamistisch indoktrinierter Menschen wird sich als Problem erweisen, finanziert von Hurenböcken aus der Politik, bezahlt von uns, den Steuerzahlern.
Der Terrorismus wird unsere Kultur nicht vernichten. Der Islam fickt unsere Kultur einfach weg, im wörtlichen Sinne, durch Fortpflanzung. Er nutzt unsere Schwächen. Unsere Sozialsysteme und unsere Toleranz sind unsere Stärke. Doch falsch genutzt und mit dem falschen Verständnis für Grenzen, sind sie auch unsere größten Schwächen. Wer die Wahrheit sehen möchte, der braucht kein Orakel.
Die ungezügelte Zuwanderung aus islamischen Staaten in Kombination mit Religionsfreiheit, der Verbändelung von Politik mit Religion, von Staat und Kirchen und andere negative Einflüsse werden unsere Kultur bis zur Unkenntlichkeit entstellen, möglicherweise auch auslöschen.
Dass es nur Jahrzehnte dauert, eine Kultur zu unterwandern in dem man erst Scheiße als Gold verkauft und diesen Zustand dann zur Normalität erklärt, das konnten wir in der Tat praktisch an der Amerikanisierung der deutschen Gesellschaft beobachten. Der Vorgang, der praktisch fast abgeschlossen ist.
© George W. Lästerbacke
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Samstag, 1. Februar 2014
Über politische Schwachköpfe …
Oft liest man von Menschen, dass sie Angst haben vor Muslimen, sie sind genervt von Migranten, von Asylanten die sich bei uns durch schnorren oder Menschen, die gegen das ganze Schwulen und Lesben Zeugs in unserer Gesellschaft sind.
Diese Leute werden dann in unserem Lande als Nazis diffamiert, wiederum von einer eher gering vertretenen, aber lauten Elite, die ihrerseits vor Toleranz allem andersartigen gegenüber sonst nur so triefen. Beide Seiten haben ein Problem, Kommunikation in beide Richtungen und zuhören.
Wenn wir mal ausblenden, wie anmaßend und unverschämt es ist, eine ganze Gruppe Menschen als Nazis zu diffamieren, nur weil sie eine eigene Meinung haben, zeugt es auch nicht von besonderer Kommunikationsfähigkeit. Ideologie und Glauben bieten eben den besten Platz, Dummheit gedeihen zu lassen.
Die sogenannten Nazis, sind oft nur ganz normale Bürger, die einfach in der Tradition ihres Kulturkreises leben möchten. Oft genug kennen sie auch Menschen persönlich, über die sie teils auch lauthals schimpfen, nur eben nicht, wenn eben diese eine Person dabei ist. Warum wohl nicht?
Weil auch Jeder seinen andersartigen Freund oder Bekannten hat, nur dieser hat ein Gesicht und eine Geschichte. Diesen kennt man persönlich. Das ändert sehr viel und dort liegen die Probleme, wir kennen uns alle zu wenig und oft fehlt es am Willen verstehen zu wollen.
Schuld ist ins besondere eine Gesellschaft, die es nicht fördert aufeinander zu zugehen, sondern zu konkurrieren. Niemand wird intolerant geboren, er wird dazu erzogen. Unsere Bildung stinkt, unsere Gesellschaft stinkt, denn das Grundprinzip ist immer noch Wasser predigen und Wein saufen. Verlogenheit als gesellschaftliches Karma. Es sind oft Existenzängste, die Hass und Vorurteile schüren. Der Niedere hackt auf dem, der noch niedriger ist, anstatt sich zu helfen.
Deshalb fühlt sich unsere Gesellschaft so falsch und krank an. Andersartige Menschen die nicht toleriert werden, sind nur die Opfer der Ängste der Gesellschaft, in der wir leben. Ein Spiegel, der uns zeigt wie falsch alles läuft. Wer heute befürchtet, das er morgen den Strom nicht mehr zahlen kann, die Wohnung verliert und seine Familie nicht mehr ernähren kann, der hat keine Zeit mehr tolerant zu sein, der braucht Feindbilder. Das lehrt ihn unsere Gesellschaft.
Nicht die Menschen einer Gesellschaft sind im Grunde schlecht, aber eine Gesellschaft kann im Grunde schlecht sein.
Eine durch und durch verdorbene Politik Mafia wird das nicht ändern, nur die Menschen in ihren kleinen Kreisen. Keine Propaganda lehrt den Menschen zu vertrauen, Andere zu lehren und sein Weltbild zu erweitern, das können nur wir selbst gemeinsam.
Dies links, rechts, grüne kunterbunte laute Elite, die gebetsmühlenartig Toleranz her betet ist, auch nicht klüger als der Rest der Menschen, sonst würde sie selbst erkennen, wie sehr sie an sozialer Inkompetenz leidet. Wie sehr sie unfähig ist zu überzeugen oder gar zu führen. Sie verordnet und diktiert nur und sie ist an der Macht. Sie ist eines unserer Grundübel. So klug und doch so dumm.
Es gibt nur eine Sorte Mensch, die keine Schwachköpfe sind, die welche sich die Zeit nehmen mit den Anderen zu reden, Zeit nehmen zu zuhören und so schaffen, was kein Gesetz schafft, Verständnis. Doch die findet man in unserer und anderen Regierungen nicht, den sonst könnten wir schon in paradiesischen Verhältnissen leben. Über Götzen und Göttern stehend als Mensch, nicht nur als ein Teil eines Systems, in dem wir trotz allem Fortschritts trotzdem nur das obere Ende der “Nahrungskette“ repräsentieren. Es aber nicht wirklich sind.
© Blasphemous Jaw
Diese Leute werden dann in unserem Lande als Nazis diffamiert, wiederum von einer eher gering vertretenen, aber lauten Elite, die ihrerseits vor Toleranz allem andersartigen gegenüber sonst nur so triefen. Beide Seiten haben ein Problem, Kommunikation in beide Richtungen und zuhören.
Wenn wir mal ausblenden, wie anmaßend und unverschämt es ist, eine ganze Gruppe Menschen als Nazis zu diffamieren, nur weil sie eine eigene Meinung haben, zeugt es auch nicht von besonderer Kommunikationsfähigkeit. Ideologie und Glauben bieten eben den besten Platz, Dummheit gedeihen zu lassen.
Die sogenannten Nazis, sind oft nur ganz normale Bürger, die einfach in der Tradition ihres Kulturkreises leben möchten. Oft genug kennen sie auch Menschen persönlich, über die sie teils auch lauthals schimpfen, nur eben nicht, wenn eben diese eine Person dabei ist. Warum wohl nicht?
Weil auch Jeder seinen andersartigen Freund oder Bekannten hat, nur dieser hat ein Gesicht und eine Geschichte. Diesen kennt man persönlich. Das ändert sehr viel und dort liegen die Probleme, wir kennen uns alle zu wenig und oft fehlt es am Willen verstehen zu wollen.
Schuld ist ins besondere eine Gesellschaft, die es nicht fördert aufeinander zu zugehen, sondern zu konkurrieren. Niemand wird intolerant geboren, er wird dazu erzogen. Unsere Bildung stinkt, unsere Gesellschaft stinkt, denn das Grundprinzip ist immer noch Wasser predigen und Wein saufen. Verlogenheit als gesellschaftliches Karma. Es sind oft Existenzängste, die Hass und Vorurteile schüren. Der Niedere hackt auf dem, der noch niedriger ist, anstatt sich zu helfen.
Deshalb fühlt sich unsere Gesellschaft so falsch und krank an. Andersartige Menschen die nicht toleriert werden, sind nur die Opfer der Ängste der Gesellschaft, in der wir leben. Ein Spiegel, der uns zeigt wie falsch alles läuft. Wer heute befürchtet, das er morgen den Strom nicht mehr zahlen kann, die Wohnung verliert und seine Familie nicht mehr ernähren kann, der hat keine Zeit mehr tolerant zu sein, der braucht Feindbilder. Das lehrt ihn unsere Gesellschaft.
Nicht die Menschen einer Gesellschaft sind im Grunde schlecht, aber eine Gesellschaft kann im Grunde schlecht sein.
Eine durch und durch verdorbene Politik Mafia wird das nicht ändern, nur die Menschen in ihren kleinen Kreisen. Keine Propaganda lehrt den Menschen zu vertrauen, Andere zu lehren und sein Weltbild zu erweitern, das können nur wir selbst gemeinsam.
Dies links, rechts, grüne kunterbunte laute Elite, die gebetsmühlenartig Toleranz her betet ist, auch nicht klüger als der Rest der Menschen, sonst würde sie selbst erkennen, wie sehr sie an sozialer Inkompetenz leidet. Wie sehr sie unfähig ist zu überzeugen oder gar zu führen. Sie verordnet und diktiert nur und sie ist an der Macht. Sie ist eines unserer Grundübel. So klug und doch so dumm.
Es gibt nur eine Sorte Mensch, die keine Schwachköpfe sind, die welche sich die Zeit nehmen mit den Anderen zu reden, Zeit nehmen zu zuhören und so schaffen, was kein Gesetz schafft, Verständnis. Doch die findet man in unserer und anderen Regierungen nicht, den sonst könnten wir schon in paradiesischen Verhältnissen leben. Über Götzen und Göttern stehend als Mensch, nicht nur als ein Teil eines Systems, in dem wir trotz allem Fortschritts trotzdem nur das obere Ende der “Nahrungskette“ repräsentieren. Es aber nicht wirklich sind.
© Blasphemous Jaw
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Sonntag, 11. März 2012
Multi Kulti , Vorgarten der Anderen.
"Gesunde Ignoranz" Ein Beitrag von Andre Krause, der eine Diskussion, die ich und Andere in Facebook führten. Andre führt die Essenz der Diskussion erfolgreich in seinen Artikel aus. Das sollte Jeder lesen und reflektieren. Den Beitrag in Andre`s Blog findet Ihr als Link, in der Überschrift.
Ich will nur abschließend kommentieren.
Absolut richtig. Gesunder Ignoranz, ist der Anfang von Akzeptanz, Respekt und Toleranz. Dinge die mir "missfallen", als gegeben hinzunehmen, ist der wichtige Bestandteil der Lebenskunst. Mein Weltbild; ist mein Weltbild. Das heißt nicht, dass es das Weltbild Aller sein muss. Vieles wird dabei mit der Zeit zur "Normalität". Es ist eben nur wichtig, den Unterschied zwischen gesunder Ignoranz und dem Verlust der notwendigen Zivilcourage zu erkenne. Das ist der Umstand, der dem Leben, die notwendige Leichtigkeit wiedergeben kann. Ohne ein Traumtänzer zu werden. Die zwanghafte Weltretter Manie, macht die Welt nicht besser, nur unruhiger.
Danke André Krause, ich fühle mich richtig interpretiert.
Ich will nur abschließend kommentieren.
Absolut richtig. Gesunder Ignoranz, ist der Anfang von Akzeptanz, Respekt und Toleranz. Dinge die mir "missfallen", als gegeben hinzunehmen, ist der wichtige Bestandteil der Lebenskunst. Mein Weltbild; ist mein Weltbild. Das heißt nicht, dass es das Weltbild Aller sein muss. Vieles wird dabei mit der Zeit zur "Normalität". Es ist eben nur wichtig, den Unterschied zwischen gesunder Ignoranz und dem Verlust der notwendigen Zivilcourage zu erkenne. Das ist der Umstand, der dem Leben, die notwendige Leichtigkeit wiedergeben kann. Ohne ein Traumtänzer zu werden. Die zwanghafte Weltretter Manie, macht die Welt nicht besser, nur unruhiger.
Danke André Krause, ich fühle mich richtig interpretiert.
Freitag, 22. Juli 2011
TROLLE im Net

Horizonterweiterung in Sachen Troll im Internet - Oh mein Gott ich bin von Trollen umgeben !
Der Hintergrund dieses Beitrages ist, eine Einladung zu einer Veranstaltung, die ich durchaus in Ordnung fand und diese auch sachlich kommentierte und würdigte wollte.
George W. Lästerbacke
gepostet an
EINE SCHWEIGE MINUTE FÜR ALLE GETÖTETEN TIERE !
( Veranstaltung bei FB zum Thema Tierschutz und Massentierhaltung )
Eigentlich eine schöne Idee, ich finde man sollte jedes Tier zu Lebzeiten mit Respekt behandel, es ist auch ein Wesen mit Gefühlen.Rudimentär vielleicht, doch vorhanden. Wenn man es mit Liebe und Respekt glücklich leben lässt, tun wir uns selbst einen Gefallen. Sie sind gesünder und schmecken besser. Deshalb zolle ich meinem Essen zu Lebzeiten, den notwendigen Respekt gegenüber seinen Bedürfnissen. Wenn ich nun mal eine Minute opfere, um den Tieren dafür zu danken, das sie für mich gestorben sind und dass sie mich oft köstlich ernährt haben, dann ist das sehr sinnvoll und schön. Da ich finde, das zu wenig Menschen, die gerne Fleisch essen, sich vernünftig Gedanken machen, dass ihr Essen auch ein Lebewesen ist, das ein Recht hat ein schönes Leben zu führen, bis es seinen Zweck als Nahrung erfüllt.
Was ich nicht wusste, es war ein Vegetarier und Veganer Spielplatz. Auf Grund meines Postes, wurde ich natürlich, sofort attackiert. Obwohl ich nur meine Zustimmung bekundete, das wir unserer Nahrung gegenüber etwas mehr Respekt an den Tag legen sollte und auch ich für eine artgerechte Haltung und Tierquälerei bin. Sachliche Argumente von vegetarischer Seite fehlten leider. Nur mehr oder wenige Argumentationsfreie Kommentare. Insbesondere ist mir aufgefallen, das Leute, die sich als Allesesser und somit auch Fleischesser outeten attackiert wurden, als Trolle bezeichnet wurden. Also suchte ich mir eine Definition zum Thema Internet Troll. natürlich wurde ich schnell fündig, bei Wikipedia.
Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert, ohne dabei auf sachliche Argumentation wert zu legen. Mutmaßliches Ziel des Trolls ist das Stören der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.
Wenn wir diese Definition nun mal auf die auf der Seite fortlaufenden Diskussionen anwenden, die Veranstaltung ist für den 1.08.2011 geplant gewesen. Dann fällt etwas auf, genau diese Definition trifft offensichtlich am ehesten auf die Personen zutrifft, die sie auf andere Personen anwenden. Denn in der Diskussion ging es um Respekt vor Tieren, nicht darum seine Intoleranz gegenüber anders Denkenden zu demonstrieren. Das Vegetarier und Veganer oft nun einmal aus sachlichen Gründen, wenig Argumente haben ist klar. Denn sachlich betrachtet, geht es hier um ethische Fragen. Ethik und Logik, das passt selten. Wenn sie Ihre Lebensform schon fanatisieren wollen und als Ersatzreligion betrachten, sollten Sie doch wenigstens akzeptieren, das andere Menschen auch respektvoll mit Tieren umgehen können und sich um Ihr Wohlergehen sorgen, solange das Tier lebt. Ich komme zu der Erkenntnis, das der Begriff Troll, vermutlich von Menschen geprägt wurde, die selbst nicht in der Lage sind ein Thema geistig zu Ende zu denken und Einlassungen Anderer nicht tolerieren. Denn ein offener Mensch kann doch ignorieren, wenn es wirklich dümmliche Kommentare gibt. Darauf reagiert man einfach nicht. Ich lasse doch Trottel auch, auf der Strasse stehen und gehe weiter, in der Hoffnung, alsbaldig mit klügeren Menschen zu reden.
Besonder interessant, der Hinweis einer Dame auf eine Anti Troll Initiative. Das Profil, war dann doch an Erkenntnissen reich. Die Dame interessiert sich für echte Trolle, Elfen und Feen. Es bleibt dem Leser überlassen, ob diese Dame, soviel Kompetenz hat, zu unterscheiden, ob ein Kommentator ein Troll ist, oder doch eher in der Realität lebt, von der Sie sich offensichtlich distanziert.
Don't feed the trolls! Anti Troll Initiative - füttere keine Trolle!
www.diskussion-forum.de Füttere keine Trolle! Anti Troll Initiative: Don't feed the trolls! Eine Initiative gegen Trolle, die Wahnauslebung und den Aggressionsabbau via Internet.
Zum Schluß muss ich sagen, so mancher Troll scheint nur ein unerwünschter Kommentator zu sein, der es wagt, eine andere Meinung zu vertreten. Und sein Trolldasein erwächst aus der Dummheit und Intoleranz der anderen. Nimmt man regelmäßig an FB Diskusionen Teil, stellt man fest Facebook ist ein Troll Zentrum, Oh mein Gott!
George W. Lästerbacke
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