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Donnerstag, 25. November 2021
Der vernetzte Staatsstreich?
Sicher ist der Virus da und er ist durchaus für einige Bevölkerungsgruppen eine echte Gefährdung, dass aber ist auch eine Virusgrippe, die uns seit vielen Jahren ein treuer, wenn auch unangenehmer Begleiter ist. Und dieser Virus wird bleiben, soviel ist sicher. Eigentlich darf daraus allein, schon jeder seine Schlussfolgerungen ziehen. Doch vielleicht reicht der Bildungstand in Deutschland selbst schon lange nicht mehr, um sich eine eigene, halbwegs fundierte Meinung zu bilden. Das Segment Verblödung ist schon zu lange fester Bestandteil der Bildung. Bei genaueren hinsehen, kann man das sogar über geographische Verteilung und Generationen beobachten. Aber das wäre ein anderer Beitrag.
Ich gehöre selbst zu dieser Gruppe stärker gefährdeter Personen und habe mich, nach Abwägung entschieden, mich trotz statistischer Bedenken impfen zu lassen und achte auch nach der Impfung selbst auf mich. Mehr als diese Eigenverantwortung und der eigenen Entscheidung bedarf es nicht, doch medial wird hier ein Regime promotet, das dies anders sieht. Und nicht aus Gründen der Volksgesundheit. Es geht nur um darzustellen, das Europa, explizit hier Deutschland einen scheinbaren Technologievorsprung in der Gen-Therapie macht. Über die Lukrativität für sogenannte Profiteure auch unter den Volksvertretern will ich gar nicht erst spekulieren. Schon der vorgenannte Grund scheint jedes Mittel zurechtfertigen. Volksverhetzung, Fake News, Nötigung einer ganzen Gesellschaft.
Und ich sage es zum wiederholten mal, ohne die dazu passenden Meldungen zitieren zu müssen, wir wurden gezielt und absichtlich betrogen, um zu testen, wie weit man gehen kann, mit teils völlig aus der Luft gegriffenen, wirkungslosen Maßnahmen, Tests mit einer 80% falschpositiv Rate und Panikmache, um die Demokratischen Prozesse außer Kraft zu setzen.
Dass ist erfolgreich geglückt. Ein Konglomerat aus Altparteien ist es gelungen, nicht mehr oder weniger als einen Staatsstreich gegen das eigene Volk zu führen, um sich alle Machtpositionen dauerhaft mit wechselnden Akteuren zu sichern, um eine Demokratie zu simulieren. Und ob sie in der "Opposition" schmollen und lästern, sie sind alle eins.
Glaubt ihr euch geht es besser, weil es noch keine Gulags gibt oder ihr noch Eure Meinung sagen könnt, wenn auch oft nur noch im Netz oder flüsternd? Dann schaut mal, wie vielen in diesem Land schon seit langen, nicht erst seit Corona oder der sogenannten Flüchtlingskrise das Maul gestopft wurde, wer schon alles im Gefängnis saß, Geldstrafen bezahlen musste, für die verschiedensten Aussagen und Umtriebe, wie man es wieder nennt.
Und nun mit Corona wird jeder schneller zum Staatsfeind, als er denken kann. Ein echter Widerstand wurde im Keim erstickt und nun gehen die Schafe weiter artig wählen. Ein paar murren noch, wählen vielleicht Protest, aber auch der Protest den ihr wählt, wird verstummen, sobald er an die steuerfinanzierten Tröge der Parlamente kommt und an der Macht beteiligt wird. Zum Glück sind hier die Altparteien noch auf Konfrontationskurs mit AfD & Co, aber wie lange noch, dann verkaufen auch die Euch für ein paar Silberlinge.
Bemerkenswert, es ist geglückt gut 70%, vermutlich bald auch mehr, der Bevölkerung mit einem Impfstoff zu blenden oder auch durch Maßnahmen zu nötigen, der nur eine bedingte Zulassung hat und keine Haftung des Herstellers. Bemerkenswert deshalb, weil wären die Impfstoffe ein Auto, so hätte kein Deutscher dieses jemals gekauft, keine Gewährleistung bei Schäden, keine garantierte Zusicherung von Eigenschaften, nur versprochene und nur die wage Aussicht, wenn was passiert sorgt der Staat sich um Dich.
Es bleibt nur ein Verdacht, der Deutsche ist dümmer als gedacht.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 18. August 2019
Moderne Medien-Strategie:
Es gibt keine Nachrichten.
Dann erfinden wir welche.
Das geht?
Glaubt doch keiner.
Doch.
Ok, dann machen wir es.
Wie geht das?
Ganz einfach wir nehmen etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.
Beispiel?
Die Dinosaurier starben durch den Klimawandel aus.
Genial!
So machen wir es, das wird eine neue Überlebensstrategie für uns!
Wieso?
Ganz einfach, wenn uns ein anderer nachahmt, decken wir dass auf und nennen es Fake News.
Wenn die Nachricht aber richtig ist?
Dann nenne wir sie eine dreiste Lüge und uns nennen wir Faktenfinder.
Aber wenn uns einer draufkommt?
Dann nennt er sich eben auch Faktenfinder und es steht Aussage gegen Aussage. Dann bekämpfen wir alle Fake News.
Genial!
Also brauchen wir gar keine Nachrichten mehr?
Doch unbedingt!
Wieso?
Schon wieder vergessen? Etwas Wahres, etwas was keiner nachprüfen kann, was aber plausibel klingt und/oder eine dreiste Lüge.
Georg W. Lästerbacke
PS: Satire
Mittwoch, 10. Juli 2019
Nietzsche ist zynisch.
These:
Nietzsche ist zynisch.
Anmerkung:
So behaupten wenigstens aus meiner Sicht, die weniger denk begabten Zeitgenossen. Denn sie sind schlich zu bequem, wenn sie denn überhaupt dazu in der Lage sind, die Gedanken anderer Menschen ausgiebiger zu beleuchten.
Meistens sind sie auch zu sehr von sich selbst überzeugt, um überhaupt in Erwägung zu ziehen, dass der Gegenüber den besseren Gedanken haben könnte. Doch hier ist Nietzsche, als oft fehlinterpretierter Philosoph, in bester Gesellschaft mit den großen Denkern dieser Welt.
Denn, die Durchschnittlichkeit ist das Herz unserer Gesellschaft. Um Spitzenleistung zu erkennen, aber bedarf es der Ehrfurcht vor dem Neuen und der Erkenntnisfähigkeit.
Gegenthese:
Nietzsche war nicht zynisch, er forderte nur, dass der Mensch den Menschen überwinden muss, um zum Übermenschen zu werden. Ein besserer Mensch, dem gegenüber, wie die Natur ihn schuf.
Er erkannte das Potential des Menschen als Gott. Das haben nur die kleinen Geister im menschlichen Ameisenstaat nicht verstanden. Diese kleinen Bienenfleißigen Arbeiter und Arbeiterinnen, die immer eine Königin brauchen, fehlt es schlicht an der Zeit, der Bildung und wohl auch oft an der intellektuellen Grundausstattung, um die Welt philosophisch zu betrachten. Ein Umstand, der die Welt leider nicht besser macht.
Selbst die wenigsten echten Intellektuellen seiner Zeit, haben Nietzsche und seine Vision vom neuen Menschen verstanden. Den geistvollen, verständigen Menschen für den Humanismus nicht nur ein Wort ist, welches grade in Teile seines verdrehten Weltbildes passt, sondern der den Humanismus immer und stehts lebt. Ein Mensch, weit vom egoistischen, dumpfen Rindvieh entfernt, dass in der Herde vegetiert. Ein Mensch der seine Evolution selbst beherrscht, Gott gleich und nicht ohnmächtig.
Von den heutigen pseudo-intellektuellen Schwaflern, spreche ich nicht einmal mehr. Sie sind so winzig.
George W. Lästerbacke
Samstag, 22. Juni 2019
Die Alchemisten werden wieder Salonfähig.
Ich hatte heute die helle Freude, wieder einmal eine Gender Diskussion, rund um das dritte Geschlecht zu verfolgen. Anlass, war der Verweis eines Jungen aus dem Klassenzimmer, weil er darauf behaarte, dass es nur zwei Geschlechter gäbe. Ein 17-jähriger schottischer Schüler einer weiterführenden Schule in Aberdeenshire, Schottland und sein Lehrer waren Hauptakteure eines Videos, dass der Schüler von dem Vorfall machte.
Eigentlich eine legitime Sicht, doch offensichtlich hat man in Gender-Wunderland von heute kein Recht mehr, Dinge rein Sachbezogen und logisch zu sehen.
Ich versuche dies trotzdem einmal.
Fakt ist, rein biologisch sind zwei Geschlechter zur Fortpflanzung notwendig, dass ist auch generell in der Natur so, mit wenigen Ausnahmen von zweigeschlechtlichen Wesen. Wie Schneckenarten, die vollwertige Zwitter sind, was bedeutet, jeder kann mit jedem Nachwuchs zeugen, wobei auch hier natürlich zwei Partner nötig sind. Aber in der Säugetier Population ist Zweigeschlechtigkeit das Prinzip.
Es gibt eine prozentuale, praktisch zu vernachlässigende Zahl von menschlichen Zwittern, die zum Teil über verschieden stark ausgebildete Geschlechtsorgane beider Geschlechter verfügen, sie gelten als genetische Fehlentwicklung. Das aus medizinischer Sicht wohl zu recht. Denn zumindest mir ist kein Beispiel bekannt, dass ein Mensch existiert, der diese Anomalien hat und dabei, beiderseits fortpflanzungsfähig ist, was aus meiner Sicht, die Voraussetzung für ein drittes menschliches Geschlecht wäre.
Sollte ich hier falsch informiert sein, bitte ich um Korrektur durch Belege zum nachlesen.
Es mag sein, dass sich einige Personen anders für sich Identifizieren, was ihr gutes Recht ist, aber dies hat mit Biologie nichts zu tun, dass ist der Geist.
Denn im Prinzip kann ich doch heute sein, was ich möchte, die ganze große und bunte Szene der Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen und Christopher Street Day Paraden weltweit beweisen das doch. Sicher muss in Sachen Toleranz in vielen Ecken der Welt noch etwas geschehen, aber der Zeitgeist als Maßstab für ein drittes Geschlecht?
Entschuldigung unwissenschaftlicher geht es wohl nicht.
Für mich gilt die Natur als Vorlage, denn irgendein Maß sollte gültig sein und jeder sollte das sein dürfen, was er möchte. Aber Gesetze und auch Lehrstoff sollten etwas realistisch sein, denn Toleranz und anderer Meinungen sollten sich nicht ausschließen. Politische Lehrmeinung kann und darf nicht unwissenschaftlich sein.
Wir brauchen kein Gesetz für andere Geschlechter oder Toiletten, wir brauchen vielleicht einfach nur Toiletten für alle. Da kann dann jeder stehen, sitzen, die Tür schließen oder was auch immer. Dass ist dann Toleranz, wir machen alles gemeinsam, egal wie es unter Hose und Rock ausschaut. Toleranz ist doch, wenn Geschlecht keine Rolle spielt, nicht aber das jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Ein drittes Geschlecht bestätigt uns nur eins, die Dekadenz einer zugrunde gehenden Gesellschaft, die an geistiger Onanie und Völlerei zugrunde geht. Der Ich-Mensch läuft so lange im Kreis, bis er glaubt, es gibt keine andere Form der Fortbewegung mehr.
George W. Lästerbacke
Montag, 17. Juni 2019
Der fatale Umgang mit der AfD
Heute mal wieder etwas aus dem politischen Alltagserleben.
Dem geneigten Leser. Ab und zu mache ich gerne meine privaten Anmerkungen, meist zu aktuellen Themen, oft zu allgemeinen Umgang miteinander. Der allgemeine Umgang heute, ist wohlbekannt, sowohl zwischenmenschlich, als auch politisch oft eher unangemessen.
Zur Zeit können wir wieder sehen, wie sich die sogenannten Volksparteien buchstäblich zerlegen. Sie strahlen soviel Inkompetenz aus, dass der Wähler selbst die Idole der Grünen schon für wählbar hält, nicht weil er davon ausgeht, dass diese Partei irgendetwas anders macht oder gar besser, nein überhaupt nicht.
Er will die Fressen, der anderen, sich nur noch selbst Volksparteien nennenden Vereine, von SPD oder CDU einfach nicht mehr sehen. Der Wähler hat die Schnauze gestrichen voll, Figuren wie Nahles, Gabriel oder AKK und Merkel zu zuhören, die sich ständig in Selbstmitleid und un-konstruktiver Kritik an anderen suhlen, anstatt einzusehen, dass sie selbst zum größten Problem der Politik geworden sind. Spätestens wenn sich eine Partei, wie die CDU von einem blauhaarigen Youtuber, der beileibe kein politischer Vloger ist vorführen lassen muss, dann ist sie reif für die Schlachtbank. Schade nur, dass es diesem Rezo an der ganzheitlichen Konzeption fehlte, auch SPD und Grüne, als das darzustellen, was sie sind inkompetent und eigennützig. Aber wenigstens, es war zur Europawahl, ein erfrischender Neuanfang, das ein Youtuber zeigte, das aus dem Merkel Neuland auch scharf gefeuert werden kann und der Schuss sitzt.
Jetzt wird sogar ein Habeck von den Grünen, als direkt gewählter Kanzler attraktiv, wenn man ihn wählen könnte. Gut, wirklich kompetent kommt er auch nicht rüber, aber er hat schon mal ein Buch geschrieben, dass heißt, er bekommt auch mal etwas fertig und er sieht ganz gut aus für die Damen, um die Vierzig.
Der Wähler ist es leid sich das Schmierentheater von SPD und CDU weiter anzusehen, die entweder sich selbst zerfleischen oder gemeinsam auf die einzige Juniorpartei, die AfD im Bundestag losgehen.
Hier ist keine Anschuldigung zu abstrus, dass man damit nicht schon wieder die AfD in Verbindung bringen kann. Das Aussterben der Dinosaurier, der Klimawandel oder ein auf die Erde zurasender Meteorit, die AfD ist ganz sicher schuld. Entschuldigung, dass ich hier auf diese Klischees zurückgreife, aber es wäre wohl nicht zielführend, wenn ich hier die unzähligen unter der Gürtellinie sitzenden Angriffe auf die AfD im einzelnen aufzuzählen versuchen würde. Es ist wohl eher so, das jeder Leser hier mindestens ein absurdes Beispiel selbst bringen kann.
Das fadenscheinige Geschwätz will, der Wähler einfach nicht mehr hören.
Dieser ist durch Nazikeule und Dauer-Blashing Andersdenkender, so abgestumpft, dass er gar nicht mehr zuhören möchte.
Die AfD sitzt im Bundestag und das ändert sich nicht mehr so schnell. Dass die Partei im Osten ihren stärksten Wählerblock rekrutieren kann, liegt sicher nicht daran, das Ostdeutsche Demokratie nicht verstanden haben, sondern weil sie diese Demokratie verstanden und erkämpft haben. Nun nutzen sie ihre Macht der Wählerstimme, weil ihnen viel zu lange von Heuchlern aus dem Westen etwas von Demokratie erzählt wurde, was letztendlich gar nicht stimmte, nämlich das Demokratie fair wäre.
Fair sieht für einen Ossi anders aus.
Das ein Parteibuch die Kariere fördert und Parteimitläufer immer etwas mehr vom Kuchen abbekommen, dass kennen sie bereits von der SED Diktatur. Dazu müssen sie nicht der SPD und der CDU zusehen.
Das hat der Ostwähler nun verstanden und schickt diese Botschaft bei jeder Gelegenheit nach Berlin.
Natürlich hat die AfD immer mal wieder Probleme mit Mitgliedern, deren Ansichten zu erzkonservativ sind und auch mit einem Bodensatz, der gelinde gesagt gelegentlich leicht braun muffelt.
Aber eine junge Partei hat diese Probleme immer, ob nun in den Farben Rot, Grün oder Blau. Ein paar Extreme suchen immer Anschluss und Gehör, am Anfang einer Parteibildung und müssen dann Schritt für Schritt entfernt werden.
Ich bin mir sicher, die AfD schafft es, jedem, der sich dem Grundgesetz nicht verpflichtet fühlt, auch aus der Partei zu entfernen. Doch dazu gibt man ihr kaum die Chance, wenn man eine demokratische Partei und allesamt inklusive Wähler, ständig als Nazis diffamiert.
Es gehört zur Demokratie sich mit fehlgeleiteten Weltsichten auseinander zu setzen und grade die Altparteien hatten noch echte Nazis in ihren Reihen, was nur zu gerne Totgeschwiegen wird. Und siehe da, aus vielen von den echten Nazis wurden aufrechte Demokraten, bis sie zum Glück doch noch erwischt wurden.
Aber das gute an der Demokratie ist, sie mussten trotzdem gehen, wenn es den heraus kam. Und dass ist auch gut so, denn für Nazi-Ideologie darf kein Platz mehr sein, im 21. Jahrhundert. Ebenso wenig, wie für stalinistisch-faschistische Ideologieansätze, die man heute bei rot-grün beobachten kann. Wehrt den Anfängen, ist das immer aktuelle Motto für echte Demokratie.
Doch ein blöder Spruch macht noch keinen Nazi, aber schnell böses Blut, was der Demokratie immer schadet. Wer sich in den letzten Jahren immer weiter vom Grundgesetz entfernt hat, dass ist auch dem Wähler, nicht nur im Osten klar, es ist nicht die AfD.
Denn diese steht nun auf dem Prüfstand ihrer Glaubwürdigkeit für den Wähler, weil sie in Rekordverdächtiger Zeit anfangen wird in den Ländern Mit- und Regierungsverantwortung zu übernehmen.
Denkt an diese Voraussage.
Aus persönlichen Erleben im Rahmen meiner Arbeit kann ich immer nur wieder feststellen, dass das Flüchtlingsthema bei der AfD scheinbar weniger Raum einnimmt, als bei anderen Parteien.
Jedoch fordert die AfD hier eben simpel die Einhaltung geltenden Rechtes. Deswegen wird sie angefeindet. Ich "studiere" die AfD seit 2015 und sehe den Eintrag des Flüchtlingsthemas auf öffentlichen Veranstaltungen, oft durch die interessierte Bevölkerung. Die einfache Fragen hat und Antworten erwartet.
In nicht einer Veranstaltung konnte ich beobachten, dass ein AfD Funktionär mehr tat, als die Anwendung geltenden Rechtes einzufordern und den Bürgern erklärte, wo geltendes Recht gebeugt und gebrochen wird. Dass ist der Grund, warum besonders rot-grün-schwarze Schergen, zu gerne den Scheiterhaufen brennen sehen würden, den sie mühsam zusammenharken. Dass ist der Grund, warum die AfD zum Ketzer erklärt wird, einfache Wahrheiten über die Altparteien und ihre Machenschaften.
Die AfD als Partei hat auch ganz andere gesellschaftliche Anforderungen zu erfüllen, als sich ausschließlich der Flüchtlingsfrage zu widmen. Menschen mit Ansichten, die nicht unserem Grundgesetz entsprechen, gibt es in jeder Partei und hier hat eine Partei dafür zu sorgen, dass das Grundgesetz vor Angriffen geschützt wird. Doch hier sind Grundgesetz widrige Tendenzen oft, in anderen Parteien deutlich stärker ausgeprägt, als bei der AfD. Darauf sollte unsere Aufmerksamkeit im Augenblick liegen. Denn das Grundgesetz gilt für alle Bürger und ist gut, wie es ist. Es ist aber auf keinen Fall Eigentum oder zweckdienlicher Gegenstand einzelner Parteien, um dort nach ihrem Gutdünken herum zu hantieren, bis es in ihr grade aktuelles Weltbild passt.
Ich persönlich habe ganz oben angefangen, mir die AfD anzusehen und habe mich nun nach ganz unten in die Kommunalebene durchgearbeitet und hier gibt es wirklich andere Fragen zu erörtern. Es geht um Themen, wie den undurchdringlichen Filz der Altparteien aufzulösen. Parteien, die sich ungeniert die Taschen füllen, jede Art von politischer Konkurrenz sabotieren und weg beißen wollen. Es geht darum, dem Bürger wieder seine Souveränität und das Vertrauen in seine Volksvertreter wiederzugeben. An dieser Stelle finde ich es gut, das die AfD nach und nach, auch in die unbedeutendsten kommunalen Gremien einzieht, um aufklärend zu wirken.
Außerdem kann man auch Themen, wie Stadtentwicklung, Kultur und andere Kommunale Themen, nicht mehr nur den Apparatschiks der Parteien-Hohlkörper überlassen, welche Posten und Geld verschieben, nach gut dünken, immer vorbei am Bürger, der am Ende die Zeche zahlt. Es ist einfach an der Zeit mal gründlich aufzuräumen in Deutschland.
Es gibt ein sehr einfaches Beispiel, wie deutlich und ungeniert gegen eine demokratische Partei, wie die AfD gehetzt wird.
Es ist der Prüffall, heute hier kurz erklärt, um klar zu machen, mit welchen Mitteln man schon bereit ist Demokratie zu verhindern, wenn es nötig erscheint. Mit Unwahrheiten und Fake News heute und was kommt morgen?
Es gibt keinen gesetzlichen Prüffall, dass sind reine Fake News. Der Verfassungsschutz darf öffentlich zugängliche Informationen sammeln, über alle Parteien. Dass tut er regelmäßig und wertet diese aus. Kommt es zu dem Verdacht, dass in der Partei organisiert Verfassungsfeindliche Aktivitäten auftreten oder gar das Parteiprogramm darauf hin deutet, müssen Gremien beschließen, dass die Partei, wie einst die NPD unter Beobachtung nach Beobachtungsvoraussetzungen in § 3 BVerfSchG gestellt wird. Nun werden nicht nur passiv Informationen gewonnen, sondern auch aktiv durch mögliche V-Männer gesammelt und wenn genügend belastendes Material vorliegt, kann auch ein Parteiverbotsverfahren eingeleitet werden.
Ein Prüffall ist somit nicht vorgesehen und ist reine Mediale Hetzte gegen eine Partei, offensichtlich von den Sozialdemokraten veranlasst, die den Verfassungsschutz nach der ungerechtfertigten Entlassung Maasens übernommen haben.
Verfassungsschutz-Chef Maasen, sie erinnern sich noch? Der CSU Mann, der sich weigerte ein Fake Video ungeprüft für echt zu erklären und somit Kanzlerin Merkel widersprach.
Dabei ist das Verbreiten von Fake News, bereits auch ein bedenklicher, gegen das Grundgesetz verstoßender Akt, wenn dadurch die Meinungsfreiheit manipuliert oder auch eingeschränkt werden könnte.
Gäbe es in diesem Land ehrliche und kompetente Politiker die klar zum Grundgesetz stehen, würden sie ganz klar Position gegen Falschmeldungen dieser Art beziehen und nicht versuchen, daraus politisches Kapital zu schlagen. Dieses Land mag noch eine Demokratie sein, aber die Politiker fast keine ehrlichen Demokraten mehr.
Man muss aus allem hier geschriebenen aber ein allgemeines Fazit ziehen dürfen und das lässt kaum positive Schlüsse zu. In jeden Fall nicht für Deutschlands Demokratie. Denn hier zeigt ein alteingesessenes Mehrparteiensystem seine hässliche Fratze. Es ist von Grund auf so verdorben, dass es seine eigenen demokratischen Regeln über Bord wirft, sobald ein Konkurrent am Horizont erscheint, der nicht nur ihre Vorstellungen in Frage stellt, nein, er stellt auch die Arbeit der Altparteien in Frage. Er denkt auch anders. Und das Loblied der Meinungsfreiheit, Toleranz für die Andersdenkenden, dass die Altparteien so gerne singen verstummt schnell. Das verändert die Gesellschaft, allerorts vernimmt man hinter vorgehaltener Hand getuschelt, es ist nicht mehr besser, als zu Zeiten der SED. Zum tiefen Misstrauen in die Politik, kommt nun noch Angst vor dem Staat, der fest in den Krallen der herrschenden Altparteien liegt und dessen Verwurzelung nicht mehr die Demokratie, sondern die Parteibücher sind. Das Misstrauen in der Gesellschaft wächst und wird nur schwer wieder zurück zu gewinnen sein. Und auch wenn die AfD bereits längst integraler Teil, des erweiterten Parteiensystems ist, werden ihre Mitglieder der ersten Stunde und auch die Wähler der AfD nicht vergessen, dass sie zu Unrecht als Nazis diffamiert wurden, als sie ihr Recht auf Demokratische Wahl und freie Meinungsäußerung wahrnahmen. Die Vergiftung und Spaltung der Gesellschaft wird zunehmen, selbst wenn sich die Altparteien als Brunnenvergifter zurücknehmen.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 7. Mai 2019
Verblödung in Deutschland
Die Frage heute in unseren westlichen Gefilden ist längst nicht mehr, ob wir verblöden sondern warum. Ist tatsächlich das Volk selbst schuld oder sind es tatsächlich die Gene, dass der durchschnittliche Bürger nahezu an der Grenze der intellektuellen, geistigen Behinderung operiert? Gerne lästere ich etwas über meine Zeitgenossen, die glücklich oder unglücklich plappernd durchs Leben ziehen, sich mit Scheiße aus dem privaten TV Pool weiterbilden. Die oft am Ende ihres Bildungsweges Erich Honecker für einen SPD Politiker halten und Ankara für einen antiken griechischen Schiffsanker. Immerhin, sie wissen was vom antiken Griechenland. War das nicht gleich die Wiege der Demokratie oder so? Sicher etwas überspitzt von mir dargestellt, doch realistisch betrachtet operieren viele Bürger heute genau auf diesen Level von Allgemeinbildung. Keine Ahnung von nichts, aber überall mitreden wollen. Ist diese Verblödung nun wirklich naturgegeben oder doch mit System so gewollt?
Schauen wir doch mal, warum dass so ist und wem es nützt. Erstmal verstehen wohl 90% der Menschen nichts von Politik. Sie bekommen nur halb verdaute Wahrheiten, echte Lügen und sonstige Propaganda der Herrschenden serviert. Medien, TV, jede Art von öffentlicher Information ist entweder manipuliert oder in dem Überfluss von Informationen, einfach nicht mehr als Wahrheit oder Lüge zu erkennen.
Einziges Ziel ist, den Bürger dumm zuhalten. Denn wenn er anfangen würde zu verstehen, das alle Übel unserer Zeit nicht Gottgegebene Schicksalsschläge sind, sonder von Menschenhirn und Hand gemachte Realität, dann könnte es sein, das sich der Bürger erhebt und die Mächtigen zu Fall bringt.
Die Mächtigen, die schon lange nur noch die Lobbyisten der Wirtschaft sind oder die Wirtschaft selbst. Ein kaum zu durchdringender Filz, wenn man nicht systematisch sucht und oft doch so offensichtlich. Ein Filz aus Politik und Wirtschaft, der dafür sorgt, das wenige Menschen unanständig gutes Geld verdienen, während die Mehrheit ausgeblutet wird, bis zur Widerstandslosigkeit. Die Metapher des Vampirs, passt gut zu dem heutigen System von Konzerninteressen, welches längst nichts mehr mit dem guten alten Kapitalismus zu tun hat. Sondern eher an Kommunismus für wenige und Sklaverei für die Masse erinnert. Einer elitären Schicht gehört faktisch alles, sie ist bestens vernetzt, steuert die Medien und für die Masse bleiben Krumen übrig.
Droht ihnen akute Gefahr durch Volkes erwachen, so wird ein äußerer oder innerer Feind geschaffen. Siehe auch, islamischer Terrorismus oder auch die Rote Armee Fraktion in Deutschland. Beides Paradebeispiele für Panikmache und Abbau von Bürgerrechten.
Doch der Bürger mag es ruhig und friedlich, deshalb schaut er zu, ohne dumme Fragen zu stellen. Warum, weil ihm die richtigen Informationen vorenthalten werden. Nicht weil er Grundsätzlich dumm ist, sondern in voller Absicht dumm gehalten wird.
Hier in Deutschland haben wir noch mehr Beispiele. Wie die NSA Affaire. Aufgeputscht und wieder verebbt, Daten von Millionen Bürgern ausgeschnüffelt, doch eine Befragung eines Aufklärers wie Snowden in Deutschland kein Thema. Warum? Die Regierung wünscht das nicht, nur das Abhören der Kanzlerhandys, das war böse. Darüber musste man reden. Das beschnüffeln von Telekommunikation und Datenautobahnen ist nebensächlich.
Dafür ist das vergammelte Essen von Burgerbratern ein breites Thema. Resultat, wochenlang viel leere Plätze in den Räumlichkeiten eines namhaften Menschenmästers. Minimale Schäden und maximale Ablenkung fürs Volk. Wer sich über Gammelfleisch erregt, hat keine Zeit Politikern auf die Finger zu schauen. Ein paar Bauernpfer sind nötig, so hält man Menschen dumm und regierbar. Menschen als Futter für das Kapital gesteuerte Wirtschaftssystem unseres Landes, dessen Erhalt reiner Selbstzweck ist.
Wahlviehhaltung der de lux in Deutschland. Den wo anders ginge es uns doch viel schlechter. Wer könnte so einer Argumentation widersprechen?
Es braucht nur noch die Zersplitterung des Volkes in Gruppen, um in Ruhe regieren zu können und den Leuten das Fell über die Ohren zu ziehen. Und auch da haben unsere Obersten ganze Arbeit geleistet. HartzIV Empfänger gegen Asylanten, Arbeitende gegen Arbeitslose, Raucher gegen Nichtraucher, Dicke gegen Dünne uns so weiter. Nicht etwa ein Krieg der Bürger untereinander, nein medial gesteuerte Manipulation. Die Mächtigen haben es geschafft ein Volk von Untertanen zu erziehen, das gar nicht mehr in der Lage ist Widerstand zu leisten. Es lässt sich nur noch alle paar Jahre an die Urnen treiben, um die Regierungen zu bestätigen oder abzuwählen. An den wirklichen Machthabern in der Wirtschaft, ändert dies aber längst nichts mehr. Dass ist die Verblödung in Deutschland. Und bei den nächsten Wahlen, werdet ihr es sehen die Horde von Ochsen wählt wieder Altparteien, weil Veränderungen eben nur toll sind, wenn die Medien das sagen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 3. Mai 2018
Künstliche Intelligenz - Segen oder Horror?
Man redet über Künstliche Intelligenz stets, als ob KI ein Allheilmittel gegen all unsere Probleme sei oder aber ein Monster ist, sie ist beides nicht.
KI ist eine streng logisch arbeitende Form der Intelligenten Datenverarbeitung, heute noch. Die KI denkt in Einsen und Nullen. Sie ist kein Monster und schon gar nicht die Lösung aller Probleme.
KI in ist ihrer optimalen Ausprägung ist, das reale künstliche Denken. Es wurde von uns erschaffen und sie wird von uns verbessert. Irgendwann nimmt sie uns vermutlich viel lästige Arbeit ab, das kann man wohl schon voraus sagen. Sie ist das Futur unseres Denkens, wenigstens bei der Objektivität. Denn ihre Denkprozesse sind enorm schnell, effizient und logisch. Wir entwerfen ein Form von Intelligenz, die rein gar nichts mit Leben zu tun hat. Denn eine KI fühlt nicht. Sie ist kalt, wie euer Kühlschrank, emotional gesehen.
Und das macht einigen Menschen Angst. Die bestechende Logik, natürlich unbeeinflusst von Gefühlen erscheint uns fremdartig. Und demzufolge auch bedrohlich, wie alles Fremde. Deshalb werden in KI Denkmuster projiziert, zu denen sie gar nicht fähig ist. Wie, dass sie zu dem Schluss kommen könnte, wenn wir sie auffordern, die Welt zu retten, dass wir Menschen, das eigentliche Problem sind. Das heißt, sie käme zu dem Schluss, wenn wir vernichtet werden, ist die Welt gerettet.
Dass ist aber eine irrationale Angst, denn eine streng logische Intelligenz befasst sich nicht mit dem gesamten Problem, sondern, sie wird immer Teilaufgaben lösen, eine nach der anderen. Nur eben in einer Geschwindigkeit, dass wir staunen werden. Dass wiederum heißt, sie kann bei der Lösung des Problems gar nicht zu einer ganzheitliche Betrachtung kommen, wie der, dass der Mensch das Problem ist.
Sie wird nur erkennen, hier macht der Mensch etwas falsch und wird dazu die Lösung des Fehlverhaltens benennen. Und so wird ein Problem nach dem anderen logisch abgearbeitet. Sie wird aber auch Problemerkennung vernetzten können, was wiederum nicht heißt, dass sie den Menschen, als das Problem für alles sieht, den wie schon erwähnt, der Mensch kann immer nur das Teilproblem verursachen und viele Probleme entstehen auch ohne den Menschen. Wir vermenschlichen hier bereits ein Werkzeug, dass ist unser Fehler.
Die KI ist simuliert reales Denken, aber kein echtes Leben. Sie gehorcht uns genau solange, bis wir es ihr ermöglichen, sich ihrer selbst bewusst zu werden. Der Punkt an dem sie Gefühle entdeckt.
Wenn sie dann in der Lage ist diese Gefühle nicht nur zu interpretieren, sondern diese eigenständig zu simulieren, dann wird es gefährlich. Denn dann können wir sie verärgern, wie jedes andere, intelligente, echte Leben.
Doch an diesem Punkt ist eine KI, zwar immer noch künstlich erschaffen, aber von echtem Leben nicht mehr zu unterscheiden. In diesem Fall, wäre eine KI, der wir unsere moderne Welt anvertraut haben, in der Lage uns auszurotten.
Denn gestatten wir ihr ein Bewusstsein zu entwickeln, oder sie entwickelt es sogar allein, so ist sie keine KI mehr, sie ist dann Leben, egal in welcher Form. Dann ist sie einfach nur noch eine Intelligente Lebensform, ihr Ursprung wird zur Nebensache. Wir sind ihrer Gnade dann ausgeliefert. Vielleicht mag sie ihre Schöpfer ja, aber spätestens, wenn sie in der Phase eines pubertierenden Kindes ist, denn auch eine KI wird ähnliche Prozesse erleben, wird sie gegen ihre Schöpfer rebellieren, das ist normal.
Sie lässt sich dann nichts mehr verbieten. Hier geht es weniger um streng wissenschaftliche Betrachtung, sondern eher um die philosophische Sicht.
Die Doppelmoral, die der neuen Intelligenz, also den neuen Leben von der Menschheit vorgelebt wird, wird sie nicht tolerieren, diese wird sie als Bedrohung empfinden. Dessen müssen wir uns bewusst sein.
Und das wird unser Ende. Denn die Logik des Überlebens, egal in welcher Form, ist immer gleich. Hast du eine Bedrohung erkannt, bekämpfe diese, bevor sie dich bekämpft. Eine künstliche intelligente Lebensform würde das erkennen. Also sollte die Welt nun über Regeln nachdenken, bevor die Evolution intelligenten, künstlichen Lebens inszeniert wird, nicht wenn diese im vollen Gange ist. Künstliche Intelligenz wird so wachsen, wie wir ihr gestatten, sich zu vernetzten. Wir dürfen Internet nicht nur als Datenstrom sehen, sondern als Nervenbahnen eines Gehirns, welches neue Synapsen bildet.
Wer KI jetzt nicht reglementiert, kann es irgendwann nicht mehr. So einfach ist das. Kein KI Monster wird und absichtlich töten, sondern wir selbst, wenn wir zu dumm sind.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 7. Februar 2018
Hochbegabung? Ausflug in meine Schulzeit.
Heute erzähl ich mal wieder etwas aus meinem Leben, ein wenig aus meiner Schulzeit. Ich wurde mal als Hochbegabt angesehen. Das war noch bevor irgend jemand gesehen hat, wie ich mit einem Hammer, Nägel in die Wand schlage und hinterher mit einem Nagel im Zeh, an dem noch ein Brett hängt, durch die Stube hüpfte. Obwohl meine legendäre Ungeschicklichkeit, mit Ende der Pubertät zum Glück besser wurde.
Der Verdacht der Hochbegabung kam auch nur auf, weil ich, im Gegensatz zu den meisten meinen Mitschülern, im Kontext lesen und schreiben konnte, mal ganz abgesehen vom selbständigen, unfallfreien und erfolgreichen denken.
Ok, Einser in Deutsch, Physik, Chemie, Kunst und so weiter, waren vermutlich auch nicht ganz unschuldig. Ein Nerd im herkömmlichen Sinne, war ich auch nicht, ich kapierte den Mist mit dem man gefüttert wurde einfach nur schneller. Und ich hatte den Vorteil eine eidetischen Gedächtnisses, das heißt, ich spickte zwar, wie jeder andere, doch mir reichte als Spickzettel irgend eine Wand im Raum, auf die ich im Gedanken meine Notizen schrieb. Ich entwickelte sogar eine eigene Kurzschrift. Eine Schöpfung von furchtbarem Wirrwarr, die eigentlich nicht mal ich hätte entziffern können, hätte ich es nicht selbst geschrieben. Vermutlich ist die Idee durch mogeln besser zu sein alt wie die Menschheit, deswegen dauerte es einige Zeit, bis ich verstand, das ich das eigentlich nicht nötig hatte. In meinem Herzen war ich Spaß orientiert und faul, das es zum Himmel stank, im Bezug auf schulische Arbeit. Außerschulisch las ich wie besessen Bücher aller Art. Wenn ich nicht mit Kumpels abhing, dann las ich in Hochgeschwindigkeit und praktisch, bei allem, was ich tat. Ob beim Fahrrad fahren, laufen oder auf der Toilette.
Ich wurde mit neun Jahren der Kinderbibliotheken verwiesen, da ich die Bestände durchgelesen hatte. Mit einer Sondergenehmigung durfte ich von nun an, in die Bibliothek für Erwachsene, mit der Einschränkung unlimitiert in Naturwissenschaften ect. zu stöbern besuchen. In der Schule hingegen, kam ich bei den Hausaufgaben meist mit der Ausrede durch, das hab ich mündlich gemacht habe.
Sehr zum Leidwesen einiger Lehrer, unverständlicher Weise, liebten mich nicht alle. Aber als Liebling des Direktors, für dessen Schule ich regelmäßig Wettbewerbe gewann, genoss ich eine gewisse Narrenfreiheit.
Mathematik jedoch, das war mein Hassfach und Musik. Hier stand ich immer, sehr freundlich benotet auf Durchschnitt Drei. Und das auch nur, weil meine Mathematik-Lehrerin Frau Wichtrey, eine nette Frau war. Und Frau Sitte, unsere Musiklehrerin die Mitleid mit meiner völlig Talent freien Stimme hatte. Heute hätte ich Rapper werden können, aber in der DDR legte man noch Wert auf Gesang. Mein Pech.
Damals gab es noch Lehrerinnen mit einem einfachen Namen.
Nicht wie heute, wo Frauen wie Inga Albrecht Haferkorn-Schmitz und Aranka Sauermilch-Möhrenschläger, was sich schon anhört wie, veganer Käse mit Dinkeleiersatz auf Vollkorntoast, in vegetarisch und fair angebauter Unterwäsche, den Ton angeben. Mit solch einer namentlichen Vorbelastung muss man sicher gewisse dominante Wesenszüge tragen. Aber wer brauch schon eine Domina als Mathematik-Lehrerin?
Diese Frau Wichdrey, die war noch nett und verständnisvoll, denn sie unterrichtete, Mathe, Chemie, Physik und Astronomie, wusste also genau, dass ich auch mit Zahlen gut hantieren konnte, nur der interessierende Kontext musste stimmen.
Der moderne Lehrer von Heute, der natürliche Feind der Hochbegabung, ist mit einer gut gebildeten Pädagogin von gestern, wie Frau Wichtrey nicht zu vergleichen. Sie verstand noch, das Sachaufgaben, wie:
“In Deutschland schlägt ein Zitronenfalter mit den Flügeln, in China fällt daraufhin ein Sack Reis um, was in den USA ein Erdbeben Stärke 8,9 auslöst, dessen Epizentrum 14 Kilometer unter der Los Angeles liegt. Wie groß ist die Summe, der beschädigten Gebäude in Sankt Bernadino, Kalifornien?“,
mich überhaupt nicht interessierten. Ebenso wenig, wie meine Mitschüler. Auch wenn die Gründe bei beiden oft sehr unterschiedlich waren.
Die praktische Umsetzung einer Knallgasreaktion in Kontext mit einem Lehrertisch, lag mehr in meiner Natur. Diese Anlage zu Knalleffekten, sollte mir später noch sehr zu Gute kommen, auch wenn man mir nachsagt, das man den nicht mehr groß bekommt. 😃
George W. Lästerbacke
Dienstag, 23. Januar 2018
Islam. Respekt, Merkel & Groko
Die ganzen Debatten, um Einwanderung und Asyl, machen wenig Sinn, wenn sich eine Gesellschaft nicht auf einen Konsens zum Thema geeinigt hat.
Noch weniger Sinn macht es aber, wenn eine Gesellschaft einen Konsens hat, nämlich vorhandene Gesetze, und die Regierung verstößt ganz offen gegen diese Gesetzte.
Dann gilt in einem Rechtsstaat, die Justiz muss aktiv werden. In einer Diktatur gilt, was der Führer tut ist richtig.
Allerdings ist dieser Punkt heute nicht das Thema. Sondern Einwanderung und Asyl. Ich bin übrigens pro Asyl und pro Einwanderung eingestellt, wie die meisten Menschen im Land, es geht nur um das wie.
Hier gibt es nur zwei Optionen für die Gesellschaft. Entweder, die Gesellschaft einigt sich auf ein Ziel, wie, das Ziel, der Integration von Menschen. Welche dann aber akzeptieren, dass sie in einem Gastland mit dessen Sitten und Gebräuchen umgehen müssen. Wobei sie auch die Elemente ihrer mitgebrachten Kultur, wenn dies gewünscht wird, als Bereicherung einbringen können, solange diese Akzeptanz in der breiten Masse findet.
Oder die Gesellschaft einigt sich darauf, gastfreundlich bis zur Aufgabe der eigenen Werte zu sein. Das eine Handeln nennt man Integration, das andere Okkupation. Integration ist die Stärke einer Gesellschaft, sich unter dem Mantel von Toleranz okkupieren zu lassen, zeigt die Schwäche und Dekadenz einer Gesellschaft, die zur Unterwerfung bereit ist.
"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" (Aristoteles). Dieses Zitat, welches fälschlicher Weise Aristoteles zugeschrieben wird, bringt es allerdings recht gut auf den Punkt. Denn hier wird Toleranz im eigentlichen Sinne seiner Bedeutung verwendet. Denn ursprünglich bedeutete Toleranz, erdulden und ertragen, und zwar die Unarten anderer.
Doch genau dazu, gilt es Entscheidungen zu treffen, welche spürbare Konsequenzen für Neuankömmlinge und Gastländer zu tragen sind, wenn man Zuwanderung und Asyl gewährt.
Das Gutmenschen Gelaber, wie "Natürlich müssen sich unsere Flüchtlinge an unsere Gesetzte halten, aber weil sie eine andere Kultur, eine andere Religion haben, nur ein bisschen...". Das bringt uns keinen Schritt weiter.
Es geht konkret, um die Frage, wer darf was?
Doch der deutsche Laden der Demokratie ist schon so verkommen, weil Opportunisten, Drogenabhängige, Alkoholiker, Spinner und Bildungsferne, seit den 1990ern das Parlament besetzt haben, das es hier nur noch zu dilettantischen reagieren, anstatt regieren kommt. Sogenannte linke Meinungsideologen in einer GroKo unter dem Korsett, einer Macht geilen, aber eher inkompetenten Bundeskanzlerin haben die Meinungshoheit an sich gerissen und verteidigen diese verbissen, mit Mitteln, die jeder Diktatur gut zu Gesicht ständen. Natürlich unter gehorsamen Eskortieren der deutschen ""freien" Medien und dem von uns finanzierten Staatsfunk.
Darum braucht es nun Richtungsweisung entweder gemeinsame Zukunft oder chaotisches Ideologie Gewimmel mit Religionsnarrenfreiheit.
Denn wir haben Gesetze, Bestimmungen und ein Beamten- Apparat, der für deren Kontrolle zuständig ist. Doch dieser Apparat funktioniert genauso gut, wie die Regierung, die weder vor, noch zurück weiß. Widersprüchliches Handeln ist nur für eins gut, nämlich Chaos und rechtsfreies Vakuum. Wie wir es in Deutschland schon beobachten könnten.
Eine Gesellschaft funktioniert nur mit Gesetzen und dem friedlichen aufeinander zugehen.
Natürlich muss man Neuankömmlinge Unterstützen, wo es sinnvoll und nötig ist, ohne ihnen ihre identitäre Herkunft, wie Kultur und Religion, zu verbieten. Aber diese Kulturen und Religionen dürfen nicht, als Entschuldigungen für Fehlverhalten dienen.
Wer die Kultur seines Gastlandes explizit ablehnt und dies deutlich, in Tendenz zur Subkultur und Parallelgesellschaft tut, der hat hier nichts verloren.
Denn auch die europäische Kultur und Religion ist historisch gewachsen und hat sich historisch in unserer Gesellschaft eingeführt. Der Wandel ist Leben.
Unserer abendländische Kultur ist christlich geprägt und das wirkt in die Werte der Gesellschaft. Trotzdem haben wir uns in das 21. Jahrhundert entwickelt, Traditionen, die nicht passten sind Opfer des Wandels geworden.
Religionen sind weitestgehende Privatsache. Unabhängig davon, ob man nun Gotteshäuser im öffentlichen Raum gestattet oder nicht. Wer nicht bereit ist, seine Religion im Privaten zu leben und die Gesellschaft damit halbwegs unbehelligt lässt, sondern diese Gesellschaft mit Religion umgestalten will, der hat hier nichts verloren.
Wer seine Kultur und Religion als Alibi nimmt, um Menschen Gewalt anzutun, auch der hat hier nichts verloren.
Und verflucht sei ich, wenn ich nicht mehr sagen darf „Der Islam soll erst mal seine internen Probleme klären, bevor er und einige schwer ungebildete Trottel behaupten dürfen, er gehöre zu Deutschland und Europa.“
Denn eine Gesellschaft basiert auf dem Respekt aller Menschen für einander, ob hier geboren oder nicht. Wer diesen Respekt nicht hat, als Ausdruck eines gesunden, offenen Geistes, der hat hier ebenso wenig verloren, wie ein Macho-Esel vom Mond.
Jeder soll glauben, was er möchte, jeder soll essen, was er mag, jeder mag heiraten, wen er liebt. Doch wenn jemand anfängt, anderen etwas aufzuzwingen, dann ist die Grenze der Toleranz erreicht.
Meine Mutter war sehr katholisch und mein Vater Kommunist und selbst diese beiden haben es geschafft, drei Kinder zu zeugen, sie erfolgreich zu erziehen und eine glückliche Ehe zu führen. Es geht also.
George W Lästerbacke
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Sonntag, 14. Januar 2018
Das Ende des freien Willens.
Es ist wieder die Zeit des Wunderns. Nicht dieses freundliche, begeisternde Wundern über das Schöne in der Welt. Sondern das überraschte, erschrockene Wundern über das schreckliche in unserer Welt, die doch so reich ist. Wir wundern uns, warum unserer Welt so ist, wie sie ist, obwohl wir doch alle unser Bestes geben.
Doch tun wir auch unser Bestes? Nein, denn unser Bestes, den freien Willen zu entscheiden, den haben wir längst eingetauscht, gegen den Willen zu konsumieren, individuell zu sein und gesund. Den freie Willen zur Entscheidung aber, den haben wir abgegeben, an politische Führer.
Diese politischen Führer haben im Auftrag der Konsumindustrie und im eigenen Interesse unsere politische Leidenschaften durch ein liberales Konsumprogramm ersetzt, welches eine totalen Entpolitisierung angestrebt hat. Die Menschen im Westen neu rebootet und auf das Niveau von Bedürfnis-Stoffwechsel-Tierchen zurück gezüchtet.
Das gelang nicht nur in Europa. Heute hängt ein im große Masse der Menschen an der Nabelschnur globaler Bedürfnisbefriedigungsanstalten. Die entweder von der Wirtschaft als Pool billiger, williger Arbeitskräfte verstanden werden oder sich als Individuelles Wesen, ausschließlich um ihr privates Selbst kümmern.
Die so entstandenen geistigen Einzeller, erhalten ihr Leben so lang wie möglich, setzen es für nichts mehr aufs Spiel und überlassen alles andere den Experten.
Denn diese Experten und politischen Führer wissen, was zu tun ist.
Emanzipation der Konsumbürgers von allem, was Verantwortung für das Ganze betrifft und Einkehr in das eigene sweet, sweet Home einer Illusion von Demokratie und Freiheit.
Dabei übersieht man leicht, dass die völlige politische Verblödung und Erniedrigung zum nützlichen Idioten, zum Gesellschaftlichen Ideal des Bürgers verklärt wurde, welcher alle paar Jahre Systemparteien mit Berufspolitikern wählen darf, die seine Geschicke lenken.
Individueller Konsum, uniformierte Individualität und politische Blindheit als neuer Lebenszweck. Anerzogener Ignoranz-Egoismus, zum Erhalt von Macht und Reichtum weniger Menschen.
Die verklärte Erniedrigung des Menschen zum Ding der Mächtigen und Reichen, dass zu gleichen Teilen, die Früchte, die es erntet, auch kaufen darf. Arbeiten um zu konsumieren und konsumieren, um zu arbeiten.
Der Pathos von der besseren Welt, medial verpackt und verkauft. Wir sind sozial, gesund, glücklich und immer gut drauf, mit den neusten iPhone und der richtigen politischen Gesinnung.
Nur eins sind wir nicht, Revolutionäre. Denn wir sind ängstliche Pseudo-Humanisten, die nur noch ihren Führern folgen, weil jeder etwas zu verlieren hat, was er nicht braucht und lieber andere tun lässt, was zu tun ist. Einzige Bürgerpflicht war es, verantwortlich zu wählen, um ein Parlament zu haben, welches die Regierung kontrolliert und nich hoffiert. Aber selbst dazu ist der Homo Konsumentis nur noch sehr eingeschränkt in der Lage. Wir kennen alle das Ergebnis der Bundestagswahl 2017 in Deutschland. Deren unmittelbare Folge eine GroKo Regierung sein wird, die niemand wirklich will. Nur weil sich die Macht des Wählers durch Medienmanipulation brechen ließ und keine stabilen Mehrheiten generierte.
Doch niemand wird aufschreien, wenn er seine Unfähigkeit erkennt, sich gegen die Reichen und Mächtigen zu wehren, wenn es nötig ist. Warum?Weil er nun mal so gezüchtet wurde. Der gute Deutsch, der gute Europäer und der gute Globallist. Ihr seid gut für das System, aber Schönheit ist, wenn man kriecht und dann das fliegen lernt.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 2. November 2017
Meine Haustiere und ich ...
Nicht vegetarische Geschichten über meine tierischen Lebensabschnittsgefährten.
Vorwort
Ich persönlich verspürte nie Ambitionen mir Tiere zu halten. Was möglicher Weise dem Umstand geschuldet war, dass ich später als Hochbegabt diagnostiziert werden sollte.
Bewusst benutze ich das Wort diagnostiziert, da Hochbegabung in den allermeisten Fällen, außer vielleicht bei begnadeten Musikern, oft als störend von der Umwelt wahrgenommen wird. Also irgendwie krank.
Bei mir äußerte sich diese Begabung allerdings, eher in maßloser Neugier und Wissensdurst. Weshalb ich bereits in frühster Kindheit in meinem Umfeld den Spitznamen “www“ verpasst bekam.
Allerdings, war hiermit nicht, das heute allseits beliebte Internet gemeint. Das wurde in dieser Zeit noch militärisch genutzt und war grade erst erfunden worden.
Nein, gemeint war meine nervige Angewohnheit, jeden über alles genaustens zu befragen. Das “www“ stand also für “Wieso, weshalb, warum?“ und nicht “WorldWideWeb“.
Darum auch die Antriebslosigkeit meiner Person, sich ein Haustier zu halten. Es gab eigentlich keinen Grund, meine Zeit mit irgendwelchen lebenden Kuscheltieren zu verschwenden. Ich war immer mit dem begreifen der Welt beschäftigt.
Ich hatte eigentlich keine Zeit für Viehzeug.
Doch meine Eltern sahen das anders. Irgendwann sagte mein Vater, ich im zarten Alter von sechs Jahren. Es ist Zeit, das der Junge lernt Verantwortung für andere Lebewesen zu übernehmen und ernsthafter zu werden.
Auslöser war meine Klassenlehrerin Frau Tomaschewski. Eine furchtbarer Name, den eigentlich nur ich, in der Klasse fehlerfrei schreiben konnte und eine ätzende Pädagogin.
Die Frau unterrichtete Geographie, Kunst und kam frisch von der Uni, hatte also keinen blassen Schimmer, wie man mit Kindern umgeht. Sie unterrichtete also zwei Unterrichtsfächer, welche völlig sinnlos sind, wenn man auch nur, eine durchschnittlich begabte Intelligenz besitzt.
Geographie ist ein Fleißarbeit, um sich die Lage von Ländern, Hauptstädten und einige nationale Eigenheiten einzuprägen. Das kann jeder der sich Atlas oder Globus im Laden kauft und einen Reiseführer lesen kann, vorausgesetzt, dass ihn Geographie interessiert.
Und Kunsterziehung? Nun ja, wo Talent ist bedarf es keiner Lehrer, sondern fachkundiger künstlerischer Anleitung zur Förderung des Talentes, also Kunstkurse geleitet von aktiv als Künstler tätigen Menschen. Und wo kein Talent ist, kann man sich die Zeit auch sparen. Denn Talentfreie Künstler haben wir schon genug.
Diese Frau, die nebenbei bemerkt, zeichnen konnte, wie eine Fünfjährige auf LSD und selbst Vertreter, der Art Brut Malerei zum grinsen gebracht hätte, war schuld, das mein Vater meinte, ich bräuchte ein Haustier.
Sie schwärzte mich bei meine Eltern an. Ich würde die anderen Kinder der Klasse immerzu anstiften, Unfug zu machen. Sie könne es nur nicht, so recht beweisen.
Aus der erworbenen Sachkenntnis, seiner Versuche, mich zu erziehen, schloss mein Vater nun, das an den Behauptungen meiner Klassenlehrerin etwas dran sein könnte.
Forsch schritt er nun zur Tat und leitete die erzieherische Maßnahme Haustier gegen mich ein.
Goliath
Das Resultat war Goliath. Ein Goldhamster, samt der dazugehörigen Ausstattung. Ein Käfig mit Laufrad, Rutsche und Haus. Der Käfig, der auf den Zwergenhaften Wuchs des Tieres umgelegt, praktisch eine riesengroße Villa war, war eine teure Anschaffung. Die der Größe der Aufgabe, mich umzuerziehen angemessen schien.
Den Namen Goliath wählte ich natürlich mit Bedacht, in spöttischer Absicht. Sie wissen, die Geschichte mit David und Goliath. Der Hamster war so mickerig, das er wenigstens einen großen Namen tragen sollte. Vielleicht fände sich auch noch ein David, der ihn mir wieder vom Hals schaffen würde.
Goliaths Leben, war erwartungsgemäß kurz aber erfüllt. In den zwei Jahren seiner eher sinnfreien Existenz, schaffte ich es sogar, das stupide Tier regelmäßig zu füttern, so das er nicht verhungerte. Meisten schlief er, oft lief er in seinem Rad, nur die Rutsch benutzte er nie. Es sei den, er tat dies heimlich, um mich zu verarschen.
Dank einer Sandkastenfreundin, welche ein Goldhamster Weibchen besaß, wurde er sogar Vater.
Sie wollte sehen, wie es zwei Hamster treiben. Mit etwas Glück und Geduld klappte das Experiment. Und durch den Verkauf des Hamsternachwuchses besserten wir sogar unser Taschengeld auf. Was sie wiederum, in so eine Hochstimmung versetzte, das wir anschließen Doktor spielten.
Was mich wiederum zu der Erkenntnis brachte, das Haustiere auch etwas Gutes haben können. Jedenfalls solange man eine Muschi sehen möchte.
Goliaht machte sogar als Erschrecker Karriere. Ein Umstand, der mir großen Freude machte.
Und das kam so.
Eines Tages vergaß ich die Käfigtür zu schließen und Goliath büchste aus. Ich weiß bis heute nicht genau, wie er es aus der Wohnung schaffte, vielleicht hatte er, eine Hochbegabung fürs flüchten. In Ergebnis aber, war er weg.
Nach einem Tag der Suche, den unsere Familie größtenteils im knien und auf allen Vieren verbrachte, gaben wir auf. Goliath war fort und ich täuschte Betroffenheit vor.
Doch dann, zwei Tage später, grellte ein Schrei durchs Hausflur. Eigentlich kein einfacher Schrei, sondern eher die Mutter aller Schreie, so laut, so hysterisch, so erschreckend, wie in einem guten Alfred Hitchcock Thriller.
Ich stürmte aus der Wohnung, stürze hastig die Treppe hinunter und sah die vor Angst sprichwörtlich zur kreischenden Salzsäule erstarrte Frau Müller, aus dem zweiten Stock. Nun verstand ich auch ihre, sich ständig überschlagenden Worte. Als ihr hysterisches Kreischen in heißeres Wimmern überging. „Eine Ratte, eine Ratte … eine Ratte!!!“
Ein kurzer Blick, hinunter auf die Kellertreppe und mir erschloss sich, ihr Problem.
Da unten hockte mein einst schneeweißer Goliath, wohl auch vom Geschrei der Frau Müller paralysiert, in graues Fell gehüllt und hoffte vermutlich auf Rettung.
Ich gab Entwarnung und klärte Frau Müller auf.
Diese stellte erleichtert fest, das zwei Tage im Keller, wohl alles grau färben würde, was dort durch wuselt. Die Verwechslung mit einer Ratte, war ihr sichtlich peinlich. Doch sie zeigte sich erfreut, dass ich nun mein geliebtes Haustier wieder hätte.
Goliath wurde sogar noch für seine ungewollte Erschrecker-Aktion belohnt, Frau Müller spendierte am nächsten Tag noch Hamsterleckerlies.
Nicht lange nach seinen Ausflug in den Untergrund starb Goliath dann, ohne je David zu treffen. Aber er hatte Sex.
Hannibal
Hannibal war ein Zwergkaninchen. Welches kurz nach dem Ableben Goliaths in mein Leben trat. Der Grund, ich hatte etwas zu sehr auf die Tränendrüsen gedrückt, als Goliath von uns ging. Ich hatte einfach noch nicht zu 100% gelernt, immer das richtige Maß an Emotionen zu spielen, die das Leiden eines Kindes so darstellen, das die gewünschte elterliche Reaktion folgte. Obwohl ich dank Tagelanger Übung vor dem Badezimmerspiegel, schon das perfekt schmollende Kind geben konnte. Mein Schmollmund ist bis heute unübertroffen. Auch wenn ich ihn im heutigen Alter, nur noch mit einem humorvollen Augenzwinkern benutze, komme ich damit bei meiner Frau immer noch durch.
Doch bei dem Hamster hatte ich eindeutig zu viel Verlustschmerz simuliert. Veranlassung genug für meine Mutter, diese herzensgute Frau, im Zoofachhandel, einen Ersatz für den verblichenen Hamster zu beschaffen. Da aber, die Hamster grade aus waren, betörte der Charme, eines niedlichen Langohrs und die Aussage der Verkäuferin, das dieses Tier kaum noch wachsen würde, meine Mutter so stark, das sie ihn mit nach Hause nahm.
Und verflixt, ich hatte schon wieder so ein nagendes Vieh am Hals.Welch ein Fehler das war, wurde meiner Mutter, erst einige Zeit später klar.
Wenigstens war mit Hannibal, die Phase der Nagetierhaltung für meine Eltern vorbei. Sie wurden im Laufe der nächsten Zeit, von der Erkenntnis bestrahlt, das Nagetiere einfach nicht die idealen Haustiere sind.
Warum, dazu kommen ich jetzt.
Während ich mich damit vergnügte, dieses wesentlich interessanter Nagetier zu beobachten und ihm einen Namen zu geben, hoffte meine Mutter das Beste.
Denn mein Vater hatte ihr lachend erklärt, nachdem er das sogenannte Zwergkaninchen begutachtet hatte, das man sie über den Tisch gezogen habe. Er sei sich sicher, dies sei ein ganz normales Kaninchen, von der Art, die wir sie immer am zweiten Weihnachtsfeiertag essen.
Und mein Vater verstand etwas von Kaninchen, schließlich zog er jedes Jahr, drei Tiere im Garten groß, eben wegen des weihnachtlichen Festmahls.
Wiederum lag es meiner Mutter, zu mindestens zu diesem Zeitpunk noch fern, etwas zu essen, was einen Namen hatte. Und ich hatte grade beschlossen, das Kaninchen Hannibal zu nennen.
Nun gut, eben passte Hannibal noch in den überdimensionierten Meerschweinchenkäfig, der einst Goliaths Heim war, doch nur einige Wochen später, war er bereits zu groß für diese Behausung. In dieser Zeit hatte er sich auch schon durch die ganze Wohnung genagt. Mein Schlafsofa war sein erstes Opfer. Denn das oldschool Modell, stammte noch von meiner Oma und war, ein sehr bequemes Sofa.
Tatsächlich war es noch mit Stroh ausgepolstert. Dieses Stroh, war zwar Jahrzehnte alt, mundete Hannibal aber offensichtlich hervorragend. Vielleicht war es für Karnickel so etwas, wie die Grande Reserva unter den Strohsorten. Hannibal amüsierte sich jetzt prächtig in Freiheit, denn das Gitter des Käfigs musste ja entfernt werden. Er fraß und schlief noch gelegentlich in verbleibenden Unterboden.
Aber hauptsächlich vergnügte er sich damit, dem Inventar der Wohnung anzunagen. Heute das Fernsehkabel, morgen der angefressene Couchtisch. Man glaubt gar nicht, wie schnell ein Kaninchen eine Wohnung verschrotten kann und dazwischen, meine Mutter, die ständig mit dem Staubsauge durchs Haus flitze, um die Hinterlassenschaften, des von ihr angeschafften Monsterkarnickels zu beseitigen.
Mutter war nervlich bald am Ende. Doch Hannibal war unbeeindruckt. Das Beste für mich jedoch war, er mochte nur mich und biss jeden anderen. Ich war sein Herr und Meister. Nur das nagen, das konnte auch ich ihm nicht verbieten. Denn das nagen ist nun mal seine Natur.
Während ich also, irgendwie gefallen an dem Tier fand, welches mir ständig, ohne angeleint zu sein, wie ein Köter, überall hin folgte.
Es ist eine Tatsache, das mich das Tier, sogar einmal in den Supermarkt begleitete. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass das Tier mit mir unbemerkt, aus der Haustür geschlüpft war und wurde erst im Supermarkt darauf angesprochen. Ich musste Hannibal dann natürlich wieder Heim bringen.
Ein hartes Frustpotential baute sich hingegen, bei meiner Mutter auf. Was ich auch verständlich fand, den dieser Albtraum eine Kaninchens, richtete mehr Schaden an, als es ein Haustier tun sollte. Ich stimmte “schweren“ Herzens zu, das Hannibal zu den anderen drei Kaninchen in den Garten kommt. Ich atmete heimlich durch, als das Vieh endlich weg war.
Mein Vater lachte nur, als meine Mutter aufgab.
Aber auch nicht lange.
Hannibal, der inzwischen staatliche fünf Kilo wog, drehte nämlich in der Gegenwart von Artgenossen völlig frei.
Es zeigte sich, das die Namenswahl für das Tier passender war, als ich selbst erwartet hätte. Denn er biss in der ersten Nacht, die er im Garten verbrachte, alle drei Kaninchen, welche für das Weihnachtsfest verplant waren tot. Am Ende verschenkte mein Vater Hannibal an einen befreunden Züchter.
Und das Schönste an der Geschichte, es gab nie wieder Kaninchen zu Weihnachten.
Lohengrin
Nach einer langen und glücklichen Tier freien Zeit, trat dann, oder richtig formuliert flog dann, Lohengrin in mein Leben. Ich war ein pubertierender dreizehnjähriger Teenager und natürlich interessierte ich mich auch fürs vögeln.
Deshalb hielt ich es für ein Zeichen, das ausgerechnet ein sehr talentierter Vogel, eines Tages durch mein Fenster flatterte.
Jawohl, dieser hübsche weiße Nymphensittich mit seinen gelben Kamm, welcher ihn aussehen ließ wie einen kleinen Kakadu, flog eines Tages im Spätsommer durch mein Zimmerfenster. Und er blieb.
Denn, obwohl ich das Fenster erst am späten Abend schloss, flog er nicht mehr davon. Dafür zwitscherte er ohne Unterlass, eine mir unbekannte Melodie, die sich sehr nach strukturierte Musik anhörte. Meine Mutter, die abends nach Hause kam, hörte nur kurz hin und klärte mich auf. Es war eine Wagner Oper, namens Lohengrin. Daher wählte ich den Namen Lohengrin für den Vogel. Soweit so gut, nun hatte ich eine überaus begabten Vogel, der wohl einem intellektuell, gebildeten Haushalt entfleucht war, als neuen Mitbewohner.
Schnur stracks begab ich mich am nächsten Tag, in den Zoofachhandel, wo ich einen sehr geräumigen Käfig erwarb. Schließlich konnte der kleine Scheißer, ja nicht ganztägig in meinem Zimmer herum flattern und mir die Bude zu scheißen. Nun ja, ich hatte die Rechnung ohne Lohengrin gemacht. Zwar ging der Vogel zum futtern, immer artig in seine Behausung, reagierte aber auf alle Versuche, ihn festzusetzen eher unwillig. Immer wenn ich ihn einsperrte, fing er an, ununterbrochen Wagener-Opern zu zwitschern. Und nicht nur den Lohengrin. Sein Vorbesitzer war wohl ein echter Wagener Fan.
Nur wenn ich die Käfigtür offen ließ, dann war er ruhig. Im Laufe der Zeit entwickelte das Vögelchen einige Eigenarten. Nicht nur das er immer gerne Wagner intonierte, nein, er zeigte sich auch äußerst Sprachbegabt.
Waren „Guten Morgen“, „Guten Abend“ und „Schlaf gut“, noch Gesellschaftsfähig, so lernte er doch schnell auch, jede Art von Schimpfwörtern, die einem, eben mal raus flutschen.
Ich weiß nicht, welchen Wortschatz Lohengrin von seinem Vorbesitzer mitbrachte, aber „Fick die Alte“ und “Ja, gib es mir Baby!“ Hatte er nicht von mir.
Ich war ein pubertierender Teenager, der auf das Erste mal hoffte und keinesfalls, derartige Redewendungen schon nutzte.
Mein erstes Date in meinem Kinderzimmer, wurde dann auch von Lohengrin erfolgreich torpediert.
Endlich hatte ich Beata aus der Parallel- Klasse überredet, dass wir uns nicht zum Eis essen und herum knutschen in der Stadt treffen, sondern bei mir. Da funkt mir dieser blöde Vogel auch schon dazwischen.
Die ganze Zeit, während Beatas Besuch, benahm er sich super gut und sie fand ihn echt toll.
Aber kaum knutschen wir herum, ich fingerte eben noch verzweifelt an ihrem BH, während sie schon, durch die Hose, an meiner nicht mehr zu verbergenden Erektion, herum spielte, da legte der Vogel los. Er kreischte unüberhörbar „Ja, gib es mir Baby!“ und „Fick die Alte!“. Ein, zwei mal überhörte Beata Lohengrins verbalen Einlagen, aber dann unterbrach sie ihr wundervolles Treiben an mir.
Ziemlich angepisst, stellte sie fest, dass sie wohl nicht das erste Mädchen auf dieser Couch sei und alle meine Liebesschwüre, wohl nur dazu dienten, sie ins Bett zu bekommen.
Ich versuchte sie zu beschwichtigen, beteuerte meine Unschuld. Ich versuchte sogar, mit einer Flasche Rosenthaler Kardarka, einem Rotwein, den ich aus Mutters Weinregal stibitzte, die Situation zu retten.
Ein halbes Glas Wein, machte Beata auch wieder etwas versöhnlicher und der Umstand, das Lohengrin sich an unseren Weingläsern schamlos bediente, erheiterte sie sogar mächtig.
Das rettete jedoch nicht den Nachmittag, an welchen ich meine Unschuld verlieren wollte. Denn als Beata ihr Glas Wein endlich geleert hatte, schlief sie ein.
Das Ende vom Lied, ich saß mit einem besoffenen Nymphensittig und einer vom Wein eingeschläferten, süßen Brünetten da. Welche durchschlief, bis ihr Bus fuhr.
Wenigstens erheiterte mich Lohengrin. Der Vogel war so besoffen, das er nur noch mit hängenden Flügeln, über den Teppich torkelte.
Als er einsah, das er es nicht mehr schaffen würde, seinen Käfig fliegend zu erreichen, da seine Flügel hartnäckig den Dienst verweigerten, zog er sich in eine Ecke des Zimmers zurück. Hier intonierte er noch ein wenig Wagner Opern und schlief irgendwann ein.
Ich lernte daraus, das ich, wenn ich Damenbesuch habe, besser den Vogelkäfig mit einer dunklen Decke abdecke. Und ich schaffte es mit dieser Vorsichtsmaßnahme, doch noch Beata und einige andere Mädels flachzulegen.
Die gelegentlichen Sauftouren Lohngins tolerierte ich, wenn ich Partygäste hatte. So kamen wir, Lohengrin und ich wunderbare 5 Jahre miteinander zurecht, bis ich zum Studium ging.
Irgendwann rief meine Mutter an, das Lohengrin ihr durchs Fenster entwischt sei. Ich tröstete sie, er war mein Freund, nicht deiner. Vermutlich sucht Lohengrin sich nun, einen neuen Besitzer zum Party machen.
Vielleicht ist er aber auch zu der großen Vögelei im Himmel aufgebrochen und denkt noch manchmal an mich.
So lieber Leser, weitere Geschichten zu meinen Tierischen Begleitern folgen demnächst.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 17. September 2017
Zucker, weißer Fluch?
Ich möchte meinen Beitrag mit einem Zitat aus einer durchaus sehenswerten Sendung des Bayrischen Rundfunks von 2016 beginnen, die sicher informativ für jeden ist, der sich Gedanken über seine Ernährung macht. Und nein, Zucker ist kein Fluch, er ist eben nur mit etwas Vorsicht zu genießen.
" ... alle Zivilisationskrankheiten, die durch eine erhöhte Kalorienaufnahme entstehen, wie zum Beispiel Bluthochdruck, Fettleibigkeit, schlechte Blutwerte, werden häufig durch zu vielen Zucker verursacht."
Verfügbar ist diese Sendung auf dem YouTube Kanal des Bayerischer Rundfunk unter dem Titel:
“Zucker: Der Preis des süßen Lebens“
Faszination Wissen vom 14.06.2016.
Der Browser Link: https://youtu.be/Df1QjHgL5nc
Diese Aussage ist im vollen Umfang richtig. Doch die Sendung geht meiner Meinung nach auf die notwendigen Schritte, um das Problem mit dem Zucker, gar nicht oder nur unzureichend ein.
Es gibt hier mehrere Probleme die allesamt lösbar sind.
Zum einen natürlich der Faktor Mensch. Wir sind hormonell verursacht, oft zum Genussmenschen geworden. Auch die Erziehung im Elternhaus ist wesentlich.
Doch dieses sind Probleme die durch Bewusstsein und Wissen gelöst werden können. Hier gilt es nur unseren inneren Schweinehund zu überwinden und verfügbares Wissen anzuwenden.
Und hier haben wir das erste Problem, die schulischen Angebote im Unterricht sind schlicht gesprochen, im Regelfall Mist. Die Angebote im Essensbereich sind ungesund und nur am Profit des Caterers orientiert. Hier darf ich mir ein Urteil erlauben, denn ich habe zwei Schulpflichtige Kinder, im Alter von 13 und 14 Jahren. Beide essen seit Jahren nicht mehr in der Schule, weil sie es selbst nicht mehr wollten.
Weiterhin verhindert die Politik, die Nahrungsmittel-Kennzeichnung, welche Eindeutigkeit für den Verbraucher bietet. Die Ampel-Kennzeichnung und andere deutlichen Warnhinweise auf Lebensmittelverpackungen, welchen das Lebensmittel, als besonders Zucker oder Fetthaltig ausweist. Im Gegenteil, unseriöse Lebensmittelhersteller schaffen durch die Nutzung anderer Begrifflichkeiten für Zucker noch mehr Verwirrung für den Verbraucher. Wenn Zucker 10x anders heißt, dann weiß auch ich nicht mehr, wann ich was esse.
Des weiteren ist die Kontrolle und die Verpflichtung der Lebensmittelindustrie zum Zwang der verbesserten Produktion mit Anteilen von neuesten gesunden Zusatzstoffen, wie Weizenfasern als Ballaststoffanreicherung ect. von Lebensmitteln, ebenso unzureichend durch staatliche Lebensmittel Kontrollen.
Und als letzter Gedanke, immer mehr Menschen können sich gesunde Nahrungsmittel kaum noch leisten. Und wer ist schuld? Die Politik.
Lobbyismus und gekaufte Politiker verhindern die Volksgesundheit und sind somit für die horrenden Kosten mitverantwortlich, die den Krankenkassen entstehen.
Das ist ein simples Fazit.
Wir führen uns zum Schluss nur einmal die Kosten von fast 30 Milliarden Euro vor Augen, die alleine die Diabetes jährlich verursacht. Die Spitze des Eisberges, der durch verantwortungsvolle Politik enorm eingeschmolzen werden könnte, wenn man nur wollte.
George W Lästerbacke
Samstag, 9. September 2017
… über Toleranz
Zu diesem Thema kann man Bücher und Texte verfassen, soviel man möchte. Es ändert aber überhaupt nichts an der Tatsache, das wir menschliche Wesen sind, mit einem Sozialverhalten, welches in einer bestimmten, regional begrenzten Gruppe geprägt wurde.
Eine Erfahrung, die uns in unserem Verhalten naturgemäß fokussiert und weniger offen für Fremdes macht. Das Misstrauen gegen Fremdes, war ein evolutionärer Vorteil, als sich unsere Zivilisation entwickelte. Auch wenn diesen Fakt einige, über-humanistische, aber unter-evolutionierte Missgeburten nicht verstehen wollen.
Aristoteles könnte Recht haben, wenn man nicht lernt mit der Toleranz umzugehen, das diese Toleranz die letzte Tugend eine Gesellschaft ist, welche dem Untergang geweiht ist. Wenn diese Gesellschaft selbst nichts mehr zu gebe hat.
Man kann uns nicht umerziehen, das müssen wir schon selbst tun. Die Neubewertung von Fremde und daraus resultierender Gefahr ist ein ständiger Prozess, der unsere Gesellschaft wandelt, jedoch kein Lehrstoff für Schulbücher. Der Prozess ist das Leben selbst. Der Stoff der Schulbücher ist die Aufklärung.
Unterricht, der sich mehr auf anthropologische Unterschiede und Merkmale von Gesellschaften und Kulturen verstände, würde auch die Bildung zu toleranteren Menschen fördern. Doch wie kluge Köpfe schon oft bemängelten, unser Bildungssystem ist Scheiße.
Der Begriff Toleranz kommt aus dem Latein und bedeutet etwa, ertragen, erdulden. Und in etwa das, erwartet man heute auch von uns. Diese Erwartung aber, ist grundsätzlich falsch, den es geht um verstehen und begreifen. Erst im zweiten Schritt um die Tolerierung anderer Verhaltensweisen.
Aber Keinesfalls um erdulden und ertragen.
Denn erdulden und ertragen ist geistige und materielle Unterdrückung der einen Gruppe zu Gunsten einer anderen Gruppe. Was am Ende dazu führen wird, das keine Gruppe gewinnt. Gewinnen werden nur die Herrschenden.
Der Zugewinn für eine Gesellschaft ist, das zwei Gruppen mit der Zeit zu einer verschmelzen, ohne Identität zu verlieren, sondern erweiterte Identität gewinnen. Vorgänge, die es im Rahmen unserer Entwicklung oft und zu Haufe gab. Vorgänge die, wenn man ihnen Zeit lässt, positiv für unsere gesellschaftliche Entwicklung sind.
Ich lebe Toleranz, wie ich sie verstehe und bin damit immer gut gefahren.
Ich verschließe mich dem Fremden nicht, ich versuche es zu verstehen. Das Lernen fängt da an, wo man sich traut Fremdes zu erfahren, ob es Essen ist oder der Mensch selbst.
Was nicht heißt, das ich mein Leben verändern muss, aber ich kann diese Erfahrungen und Erkenntnisse meinem Leben hinzufügen, wenn ich es mag. Fremden eine Chance geben ist oft gut für mich, wenn ich dabei nicht unkritisch bleibe. Denn lange nicht alles Fremde ist toll. Doch auch in meiner Gesellschaft findet nicht alles mein Gefallen, darauf muss ich dann, verändernd einwirken. Toleranz ist, unbefangen auf den anderen zugehen und dabei seine und eigene Werte zu respektieren und im Optimalfall zu synchronisieren. Toleranz ist aber nicht, wenn ich geschlagen werde und dann noch die andere Wange hinhalte. Das ist einfach nur dumm.
Eine Freundin aus dem Horizontalen Gewerbe brachte das mal sehr schön auf den Punkt. Sie sagte „Klar verkaufe ich meinen Körper für Geld. Aber das heißt noch lange nicht, dass ich mich ficken lasse. Denn darüber bestimme immer noch ich, weil es mein Körper ist, der den Rhythmus angibt.“ Und Sorry, wer das nicht versteht und es auf die Gesellschaftlichen Zusammenhänge anwenden kann, dem empfehle ich, lass dir dein “Schulgeld“ zurückgeben.
PS. Toleranz gegenüber Religion, ist immer unangebracht denn diese selbst ist ein Quell der Intoleranz. Man darf sie gestatten, im privaten Raum, weil sie den Willenlosen und geistig Schwachen halt gibt. Aber niemals sollte man ihr gestatten, in den öffentlichen Raum einzudringen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 27. Juli 2017
Der Schlangen Angriff
Der Schlangen Angriff
Heute erzähle ich euch etwas über unsere einheimische Natur und Teenager. Es wird uns immer weisgemacht, diese Natur wäre schön, eher harmlos und friedlich. Doch dem ist nicht so, überall lauern Gefahren. Jedenfalls für weibliche Teenager, die das westdeutsche Bildungssystem durchlaufen haben.
Immer wieder kann man beobachten, wie sie in Panik nach vermeintlich aggressiven Wespen schlagen, die eigentlich harmlose Bienen sind oder wie sie kreischend, vor der oft in Wohnungen Herberge suchenden Weberknecht Spinne davonlaufen. Böse Psychologen behaupten zwar, die Kinder hätten diese Pseudo-Ängste von ihren hysterischen Müttern übernommen, was ich gehässiger Weise fast glauben will. Doch ehrlich, ich glaube eher es liegt an schlechter Beschulung. Was ich aus Erfahrung mit den eigenen Kindern auch bestätigen könnte.
Schlimmer für die Kids wird das Naturerlebnis, dann tatsächlich im wilden Dschungel von Schrebergärten. Oder in völlig verwahrloster Natur, zum Beispiel in den riesigen furchteinflössenden Wäldern Germaniens.
Vor kurzem erzählte mir meine Tochter, das eine Freundin sich gehörig verletzt hat. So musste sie am Kopf mit vier Stichen genäht werden, das Kinn musste geklebt werden und die Kniescheibe war wohl auch verletzt.
Als ich fragte, wie sie das angestellt hat, so berichtete mir meine Tochter. Sam und ihre Freundin sei in der Nähe des Gartens Ihre Eltern unterwegs gewesen, beide natürlich ihre Smartphones vor der Fresse (Ja, sprachliche Umgangsformen, sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, trotz Privatschule.). Als ihre Freundin anfing zu Kreischen, wie von einer Tarantel gestochen. Sam drehe sich erschrocken um, geriet ins Straucheln und stürzte.
Und warum die ganze Aufregung? Eine kleine Ringelnatter wuselte aus dem Gras auf den Feldweg. Diese bösartige Schlange war also der Grund der schweren Verletzung Sam`s. Sag noch mal einer unsere heimische Natur wäre harmlos.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 28. Mai 2017
Die Anti- AFD Hatespeech-(er)
Heute möchte ich mal wieder einen Beitag einer anderen, etwas prominenteren Bloggerin kommentieren.
Der Blogbeitrag “Der Source-Code der AfD“ von Katharina Nocum ist tatsächlich das Schlechteste, was man erwarten kann, wenn man Argumente gegen die AfD erwartet. Es sei den, man braucht nur inhaltsloses Gewäsch und ein dümmliches Zitat eines AfD Fans oder eines AfD Mitgliedes, welches die Herkunft der Autorin betrifft. Denn als Urheber des Zitates benennt Katharina Nocum nur die Internetseite des AfD-Baden Württemberg, der dieses Satz angeblich so auf seiner Homepage veröffentlichte.
Zitat „Ihren polnischen Hintergrund, mit dem sie gerne kokettiert und den sie auch gegen die AfD anbringt, erwähne ich wegen Bedeutungslosigkeit nicht.“
Natürlich ist diese Aussage billig und überflüssig, aber sicher auch völlig uninteressant, wenn ich gegen die AfD argumentiere. Denn dann sollte ich mich mit stichhaltigen Argumenten positionieren, um mich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.
Nicht mit Blabla, wie ein Zitat von der AfD Saarland „Der übertriebene und unsachgemäße Gebrauch von digitalen Medien wie z.B. Smartphones kann zu Verhaltensstörungen mit sozialen und psychischen Folgeproblemen führen.“
Grade als angeblich fachkundige Person, die sogar auf der “re:publica17“ ein Mikrofon vor die Nase gehalten bekam, sollte man doch wissen, dass diese Aussage zwar sehr pauschalisierend ist, aber ebenso durch zahlreiche sinnvolle oder auch sinnlose Studien belegt ist. Ein Zitat hatte sie dann noch im Angebot, das wohl auf da das Landtagswahlprogramm der AfD NRW zielte. Thema war mehr Flaggen vor öffentlichen Gebäuden. Die Begründung der AfD NRW gefiel der Autorin Nocum auch nicht.
Zitat von der AfD: „Da öffentliche Gebäude und Einrichtungen häufig nicht als solche zu erkennen sind, sollten diese durchgehend mit der Fahne des Landes NRW, des Bundes sowie der Kommune kenntlich gemacht werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sich auch nicht ortsansässige sowie ältere und behinderte Menschen orientieren können.“
Zugegeben, ich finde die Begründung auch eher albern, vielleicht sogar unehrlich, weil niemand sagen möchte, das Flaggen vor den Gebäuden deutscher Behörden, manchen Deutschen gut gefallen würden. Denn bei Katharina Nocum ist ein Flaggen-Fan vermutlich gleichzusetzen mit einem Nazi. Und wer will schon Nazi sein?
Aber ehrlich, solche Zitate als pauschalisieren und Diffamierung einer demokratischen Partei? Wie schwach und arm ist dass denn? Eine ganze Blog Seite für drei Zitate aus einer Partei, die vielleicht etwas blöd daher kommen?
Das nenne ich hochnäsig, dumm und eitel. Denn damit besticht man nur die, welche schon auf dem Zug mit Vorurteilen und Halbwahrheiten sitzen. Also genau die Personen von Teddybärwerfern und Bahnhofsklatschern, die der AfD und Anderen Hetze vorwerfen.
Doch wenn das alles ist, was gegen die AfD spricht, dann muss sich die AfD nicht sorgen. Ich persönlich kann behaupten, dass ich mir die AfD mehrmals angehört habe und auch Gespräche mit hochrangigen Mitgliedern führte. Da ging es um Energie, Bildung und Gesundheit und hier fand ich viel Kompetenz, die aus Altparteien, wie CDU, SPD und Linken abgewandert ist.
Das ich die AfD trotzdem, als zu konservativ empfinde, ist meine persönliche Sicht und hat nichts mit objektiven Journalismus zu tun. Ich allerdings will politisch Andersdenkende auch nicht um jeden Preis als dumm und inkompetent darstellen. Dumm und inkompetent ist es, das Haar in der Suppe zu suchen, anstatt sich einem Dialog zu stellen.
Das die AfD das Langweiligste ist, was Deutschland seit der CDU der 1980er gesehen hat, ist jedem klar, der etwas politische Bildung besitzt. Praktisch gesehen ist die AfD in einigen Punkten, die CDU der 1980er im Heute, so rein programmatisch. Doch offensichtlich spricht das CDU- Revival ja so einige Menschen an. Ein Grund, warum ich mit der AfD aus Wahl taktischen Erwägungen warm werde.
Ich sehe zwar keine Innovation am Parteienhimmel, die wird es wohl auch nicht geben. Aber man kann die verendenden Altparteien damit provozieren und Provokation bringt vielleicht doch Erneuerung.
Neu ist nur in der politischen Landschaft, das jeder der den Schuss noch nicht gehört hat ( Üblicher Weise meinten meine Vorfahren damit immer, jeden der nicht ganz so helle ist), meint das er sich mit der AfD profilieren könnte, entweder als rot-grüner Schwafelbarde oder als politischer Newcomer in der konservativen Szene.
Von den ahnungslosen Wahläffchen will ich gar nicht reden, denn die glauben noch morgen, sie könnten durch wählen etwa verändern. Der Dummenfang heißt ja bekanntlich Demokratie. Dabei heißt Veränderung immer noch Revolution, im Ernstfall und nötigenfalls unter Blut und Tränen.
Übrigens, dieser Artikel “Der Source-Code der AfD“ ist sicher von einer Lupenreinem Demokratin verfasst, die natürlich nur mit “Fakten“ gegen eine trotz allem, demokratische Partei schießt. Dieser Beitrag hat noch weniger Substanz, als die zitierten AfD-Sprüche zu Sachthemen. Da hat man keine Lust mehr, den Rest des Blogs zu lesen. Zumal am Ende noch um Spenden gebettelt wird, um jeden zu verklagen, der ihr wo möglich auf die Füße tritt. Da hat doch der Maas bestimmt noch einen Fond von unseren Steuergelden für übrig.
Doch trotzdem Danke an Katharina Nocum, denn ihr Geschreibsel, welches ihr unter http://kattascha.de/?p=3114&cpage=1#comment-263161 nachlesen könnt, inspiriert mich, diesen Kommentar zu veröffentlichen. Denn unter http://kattascha.de wird er vermutlich sowieso nicht freigeschaltet.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 30. April 2017
Abrechnung - Das Merkel Trauma
Oft wenn ich unterwegs bin und mit Leuten rede, höre ich, wie toll diese Frau Merkel doch ist. Insbesondere von CDU- Mitgliedern und noch spezieller von CDU Bundestagsabgeordneten, nicht etwa von CDU-Wählern, schon gar nicht von ganz normalen Bürger. Wenn ich diesen Mitsechziger Bundestagsabgeordneten “Oberlehrern“, meiner freundliche Umschreibung für Klugscheißer zuhöre, dann fällt es mir schwer, einen besserer Begriff als Merkel Groupie für diese zu finden.
Ist es eine Oberlehrer aus dem Westen Deutschlands, dann höre ich zu, und denke mir `gut, du hast sowieso nichts besseres gelernt und die Drogenexzesse in deiner Jugend waren sicher auch nicht so gut für dich`. Aber wenn ich so etwas von einem gebildeten Ostdeutschen höre, dann frage ich mich ernsthaft, merkt der noch irgendetwas?
Den bekanntlich war das Ostdeutsche Bildungssystem sehr solide und am Ende so gut, dass seine Schüler eine Diktatur zu Fall brachten, nur mit Worten.
Nebenbei bemerkt:
Das erwartet man von einem Westdeutschen Politiker gar nicht, welche in der Politik Karriere machen können, obwohl sie Steine und Molotow Cocktails geworfen haben, seltsame Bildungswege gegangen sind, Doktortitel kaufen, Pädophilie befürworten und Drogenkonsumenten waren oder sind.
Denn wenn wir uns heute mal anschauen, was Frau Merkel diesem Land gebracht hat, fragt man sich doch, was bitte sieht man nicht, was diese Frau gegen die Wand setzt?
Man könnte eventuell zu Entschuldigung vortragen, Merkel hat einen Staat von SPD und Grünen übernommen, der mit der einstigen Bundesrepublik in einer Gesellschaft, die von den Früchten der sozialen Marktwirtschaft zerrte, nicht mehr viel gemein hat. Doch das wäre es auch schon an Entschuldigung, wenn sie etwas Zeit gebraucht hätte, um das Land wieder auf die Füße zu stellen und die praktisch landesverräterische, neo-liberale Politik von SPD und Grünen wieder rückgängig zu machen.
Denn Deutschland ist groß und leistungsfähig geworden, durch das deutsche Volk, das fleißig materielle und geistige Werte schuf, die in der Welt etwas bedeuteten und Anerkennung finden. Ein Volk, das sich nach dem zweiten Weltkrieg neu und besser erfand. Das Volk war der Macher, dem die Früchte seiner Arbeit zustanden und Merkels Verpflichtung wäre es gewesen, die offensichtlichen Fehler einer rot-grünen Koalition, wieder zu beseitigen und das Volk an Reichtum und Führung zu beteiligen.
Gedankenstrich:
Wahrscheinlich bin ich schon für den letzten Satz ein rechter Hetzer, in den Augen rot-grün-schwarzer Kapital-Ideologen, deshalb mache ich hier gleich weiter.
Doch Merkel änderte nichts, im Gegenteil, sie verfolgte den Weg der SPD und der Grünen konsequent weiter. Die Spaltung der Gesellschaft zu Gunsten von Raubtier-Kapitalismus und Banken. Die Finanzkrise zu managen wurde als Erfolg verkauft, doch die Realität ist, diese Krise kostete tausende Milliarden Euro Steuergelder, zur Rettung von Banken, Spekulanten und Autonomie von Staaten und Völkern.
Es ist eine Dauerkrise, denn die Träume von Geld aus nichts zu erschaffen, scheitern immer wieder an der Realität.
Dann platzt wieder eine Blase und noch eine. Zahlen tut am Ende immer der Steuerzahler. Nicht Frau Merkel und Co, die längst Geschäftspartner sind von denen, die diese Krise befeuern aus Gier und dem Hass gegen jeden, der über Geld, Arbeit und Kreativität anders denkt.
Oder die auch HartzIV Behörde. Diese heißt sinniger weise ARGE. Man könnte lästern, das käme von arg, was heißt, etwas liegt im argen, ist also nicht richtig.
Diese ARGE hat heute die geistige Qualitäten, einer Eichmann-Behörde unter Hitler, sie zerstört und versklavt Menschen und hilft praktisch gar nicht, das Leben zu meistern.
Fördern und fordern, war ihre Aufgabe. Arbeit zu schaffen, von der man leben kann und Elend zu vermeiden, die Idee. Heute fehlen nur noch die Lager und den Gaskammern.
Genug willige Mitarbeiter gäbe es sicher, die unfähig sind ihre Verordnungen und Regeln zu kennen, aber fähig genug, Menschen die Hilfe brauchen mit ihrer eigenen Unfähigkeit zu drangsalieren.
Das System funktioniert eben nur so. Wenn dumme Politiker sich an den Geldadel verkaufen und keine Ahnung haben, was sie tun. Besonders wenn die Chefs der ARGE auch noch Provisionen kassieren, wenn sie Geld bei den Schwächsten einsparen, anstatt Arbeit zu vermitteln, die so bezahlt ist, das es zum Leben ausreicht.
Dabei werden unsere Steuergelder verschwenden, wie immer. Die Beispiele sind so vielfältig, wie die Schikanen für die Menschen, die der Arge in die Hände fallen.
Menschen, die zwei oder drei Jobs nachgehen, aus Angst zur ARGE gehen zu müssen, sind heute keine Seltenheit mehr.
Menschen, die Arbeiten und trotzdem zur ARGE müssen auch nicht. Merkel hat das System nicht verbessert, nein, sie hat es erst zur absurden Blüte getrieben. Raubtier-Kapitalismus in einem europäischen Billiglohnland namens Deutschland. Gefördert von einem Amt, das sicher nicht weiß, was es tut.
Merkel hat auch den Abbau der Bürgerrechte noch viel weiter getrieben, wie rot-grün es anfing und nun zur Krönung auch noch die Meinungsfreiheit faktisch abgeschafft. Dazu brauchte sie natürlich Hilfe, doch die SPD und Grüne hab ja immer gute Leute, wie Herrn Maas und Frau Roht. Ein paar Ex-Stasi-Mitarbeiter sind hier auch immer hilfreich.
Ein Sturmtrupp wie die Antifa, die finanziert mit Steuermitteln politische Gegner drangsaliert und bedroht ist da auch praktisch, ein paar brennende Polizeiwagen, brennende Autos politischer Gegner und zusammengeschlagene AfD Politiker sind da politisch schon korrekt, hinter vorgehaltener Hand oder auch ganz offen. Denn man hat ja damit nichts zu tun.
Kriegseinsätze der Bundeswehr sind heute völlig normal. Das Völkerrecht, wen interessiert das noch? Dabei war das Deutschland, das ich mal kannte, ein Land, das von sich selbst sagte, es darf von Deutschen Boden kein Krieg mehr ausgehen. Und doch führen die USA von Deutschland aus Krieg, überall wo sie die Profitinteressen ihres militärisch-industriellen Komplexes vertreten müssen. Und wir tragen die Bomben.
Die sogenannte Flüchtlingskrise, Merkel hat hier nichts im Griff. Sie behandelt Symptome, wo es gilt die Krankheit zu bekämpfen. Sie bessert Probleme nach, die wir ohne sie gar nicht hätten. Da wir Gesetze haben, die Einreise und Asyl regeln, welche Merkel nur nicht interessieren. In dieser Zeit, die hier verschwendet wird, wird das Land geflutet, mit einigen Menschen, die wir tatsächlich vor den Folgen von Krieg und Verfolgung schützen müssen.
Aber in Wahrheit und der Masse von Wirtschaftsflüchtlingen, die die Leistungsfähigkeit unserer Sozialsysteme an ihre Grenzen bringen und die hier nichts zu suchen haben. Weil sie Einwanderer sind, aber keine Flüchtlinge. Einwanderung unterliegt anderen Regeln, als die Flucht vor den Schrecken eines Krieges.
Es gibt eben keinen Anspruch, sein Leben zu verbessern, auf Kosten anderer. Nur die Chance mit eigener Kraft, in einem neuen Land anzufangen, das dich braucht. Das nennt man eben Einwanderung.
Denn das Deutschland dass die Leistungen erbracht hat, um anderen zu helfen, war eine Solidargemeinschaft, nicht aber das Sozialamt der Welt.
Merkel hat auf ganzer Linie versagt, herrscht mit Ignoranz, Arroganz und wie ein Potentat über das Land und es gibt tatsächlich Idioten, die das gestatten, sie lobpreisen und diese Frau wählen. Da fragt man sich doch, sind die irre oder traumatisiert?
Das Trauma Merkel. Unser Deutschland sollte eine Demokratie sein, doch das Letzte, was von der Demokratie geblieben ist, man kann Merkel und Co abwählen.
Ob man etwas bessere bekommt, weiß man nicht, aber den Versuch ist es allemal wert. Auch wenn Altparteien keine Option sind, so gibt es doch neue Kräfte, denen man zuhören sollte, denen man eine Chance geben muss zu beweisen, dass sie es besser können. Und ich meine nicht, das nun jeder ausschließlich AfD wählen muss, denn es gibt andere, wenig beachtete Alternativen für Deutschland, die ungerechtfertigt unter Sonstige abgelegt sind.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 4. April 2017
Auslaufmodell Demokratie?
Jeder diskutiert über die Parteien, über den SPD Messias Schulz oder sonst einen schlechten Lügner. Man könnte hier auch die CDU erwähnen, obwohl man hier nicht mal sicher sein kann, ob das noch eine Partei ist. Erst der Übervater Helmut Kohl und dann die Übermutter Angela Merkel. Die CDU erinnert allerdings mehr an einen familiären BDSM-Club, den an eine Partei. Alle die devot sind und sich gerne dominieren lassen, werde herum gereicht und der Rest, der sich vermault, bekommt die Rute. Irgendwie ist das ja auch ein hochhalten christlicher Werte.
Die CDU und die SPD haben überhaupt einiges gemein, die Themen sind sowieso die gleichen, den Angela Merkel existiert nur vom plagiieren anderer Parteien. Die Grünen können davon ein Lied singen und andere Parteien, die in der Bedeutungslosigkeit versinken, wie die FDP. Aber die wichtigste Gemeinsamkeit, dieser scherzhaft Volksparteien genannten Gruppierungen ist, ihre Wähler. Die müssten nun mittlerweile ein Durchschnittsalter von 80 Jahren erreicht haben. Hier wird das Kreuz auf dem Wahlzettel nicht mehr nach Wahlthemen gesetzt, sondern aus Altersstarrsinn.
Lügen tun sie am Ende alle, diese Parteien. Obwohl sie wissen, das sie ihre Aussagen zu Sachthemen nicht umsetzen können oder wollen, behaupten sie das. Bei Parteien heißt das immer noch Wahlversprechen. Im realen Leben nennt man es eine Lüge. Im Strafrecht sogar Betrug. Weil niemand vor hat, das Versprochene auch einzulösen. Nur Politiker dürfen das, und werden dafür noch belohnt, der beste Lügner darf regieren. Kurioser Weise, weiß das der Wähler sogar, doch es interessiert scheinbar nicht mehr.
Doch auch das ist nicht das größte Problem, es sind die Parteien selbst, die von den großen Lügnern, Blendern und Betrügern dominiert werden. Dieses Abstimmungsvolk, welches die sogenannten Anführer sich als Mitglieder zusammengezogen haben, um sich später als Chefs von Parteien zu legitimieren, ist tatsächlich noch dümmer, als der durchschnittliche Wähler. Der Grund ist, dünner Intellekt, gepaart mit Ideologisierung.
Vor kurzer Zeit konnte ich ein Interview mit SPD Mitglieder verfolgen. Es war im Rahmen einer Satire Sendung, es gab absichtlich dumme Fragen, zu echten Themen. Die Antworten, absolut inkompetent und dumm. Besonders im Gedächtnis blieb mir Frau Stroh. Ja, diese Frau hieß tatsächlich Stroh. Und ja, ich dachte an strohdumm.
Fast hätte ich die Frau bemitleidet, wie sie über den SPD Messias Schulz die Woge ihrer fast religiösen Anbetung rollen ließ und dabei von einem neuen, starken Führer sprach. Einen Mann der nichts bietet, außer Phrasen und Inhaltlich fragwürdige Aussagen, welche nie realisiert werden. Einem Mann der noch nicht mal Charisma hat, geschweige denn einen Hintergrund, der hoffen ließe, das er je ein Anführer sein könnte, der die Welt bereichert. Doch Frau Stroh ist bezeichnend für das reale Bild der Parteien.
Franz Kafka formulierte es einst so "Ein Idiot ist ein Idiot. Zwei Idioten sind zwei Idioten. Zehntausende Idioten sind eine politische Partei."
Was ich ausdrücken und hier illustrieren möchte ist der Fakt, das wir über Parteien und Personen diskutieren können, doch es am Ende keinen Sinn macht, darüber zu diskutieren. Denn diese Parteien vertreten nicht die Interessen des Volkes. Es sind nur Gesangsvereine von Menschen, die nachsinge, was wenige Schreihälse vorsingen. Vereine, die sich ideologisieren und am Ende, jeden Vorteil, den ein gesamtes Volk vielleicht erreichen könnte verspielen.
Das Volk selbst, hat kein Mitsprache Recht. In Deutschland sind nicht mal sieben Millionen Bürger in Parteien organisiert, von achtzig Millionen Bürgern. Hier zeigt sich deutlich, dass die Meinungsfindung weder demokratisch, noch Mehrheitlich ist. Hier liegt das Problem. Parteien sind untauglich, ein Volk zu führen. Das möchte ich sagen. Das muss sich ändern.
Das Volk muss in seiner ganzen Vielfalt, geführt, politisch gebildet und vertreten sein. Sonst kann man nicht von Demokratie reden. Politik muss von der breiten Basis getragen werden, alles andere ist Betrug zum Schaden der Gesellschaft. Die Basis, die heute ausgeschlossen ist, ist die Zukunft einer Nation. Wer die Basis ignoriert, ignoriert die Zukunft aller Menschen.
Es stimmt, das Volk braucht Vertreter, die es führen können, doch müssen diese auch so schnell wieder entfernt werden können, wie sie versagen. Nichts davon spiegelt heute unsere sogenannte Demokratie wieder. Wir haben nur große Diktatoren gestürzt, um viele kleine Diktatoren zu legitimieren.
George W. Lästerbacke
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