Samstag, 28. November 2015

Die Sorgen der Deutschen


Liebe Leser, wie ihr viele von euch schon wissen, kommentiere ich gerne Medienbeiträge in meinem Blog. Heute möchte ich den Artikel aus dem Gutmenschen Mainstream der Huffinton Post (Irgendein Focus-Magazin Ableger) kommentieren, der sich mit reichlich Text dazu auslässt, was für dumme und ängstliche Menschen die Deutschen doch sind, die nicht jubelnd mit „Refugees Welcome“ schildern an Bahnhöfen stehen. Wie es so nach Gutmenschen Art Sitte ist. Obwohl mir gesagt wurde, das die Bahnhofsjubelei als Trend vorbei sei. Was auch daran liegen mag, dass so einige der Gattung Gutmensch, langsam eigene Standpunkte hinterfragen. Nicht wenige Medien, auch im Mainstream berichten von freiwilligen Helfern und Angestellten, die voller Motivation an die Arbeit gingen und heute dass Handtuch schmeißen. Weil sie einer, hier nur als Beispiel erwähnt, islamischen Macho-Kultur ins Auge blicken durften, von Angesicht zu Angesicht. Besonders Frauen verstehen nun langsam, was es heißt mit Männern aus islamischen Ländern arbeiten zu müssen. Dass ist schlicht unmöglich, denn sie sind Frauen und oft so angesehen, wie die Haustiere. Aber unser Schreiberling ist davon noch weit entfernt. Vermutlich ist er Trittin Zitaten dieser Art entschieden näher, als der Erkenntnis, dass sein eigenes Volk bei Entscheidungen zur Flüchtlingskrise mitreden möchte. Was weniger mit Fremdenfeindlichkeit und Angst zu tun hat, denn mit dem demokratisch verbrieften Recht auf Mitbestimmung.


Doch nun, wie versprochen zitiere ich den Beitrag:

„Liebes Deutschland,
ich sag's Dir offen: Du machst mir derzeit Angst.
Manchmal ist mir, als wäre ich in einer anderen Zeit aufgewachsen. Dabei bin ich selbst erst 34 Jahre alt. Aber das Jahr 2015 ist mir fremd. Ich hätte nie gedacht, dass eines Tages mal wieder der Hass in Deutschland so präsent sein würde wie heute. Dass sich Millionen Deutsche kollektiv in eine morbide Endzeitstimmung hinein ventilieren und am Ende vielleicht sogar in ihrem Wahn tatsächlich um Leib und Leben fürchten, weil wir derzeit einige Hunderttausend Flüchtlinge mehr aufnehmen als noch im Vorjahr....."


( Wenn ihr die weinerlichen Ergüsse eines weltfremden Gutmenschen weiterlesen möchtet, hier ein Link zu dem Artikel der Huffington Post, den ihr in den Browser kopieren könnt. http://www.huffingtonpost.de/2015/11/02/brief-deutschland-angst_n_8451158.html?utm_hp_ref=tw )

Die Quelle: The Huffington Post von Sebastian Christ
Veröffentlicht: 02/11/2015 17:03 CET

Ich möchte sagen, der Schreiberling hat schon mal erkannt, dass es Millionen Deutsche sind, die sich wehren , gegen eine Asylantenflut, die dass machbare übersteigt und die heute schon die Deutschen Verwaltungsbehörden in die Knie zwingt. Dazu kommt natürlich, dass nun auch der letzte verstanden hat, dass die sogenannten Flüchtlinge, keineswegs nur Syrer sind, die vor dem Bürgerkrieg und dem Assad geflohen sind. Das heißt im Klartext die als Rechte und Nazis verunglimpften Bürger sind gar keine Asylgegner, noch nicht mal Fremdenfeindlich. Nein, sie wehren sich nur gegen hunderttausendfachen Asylmissbrauch. Sie wehren sich gegen Schikanen des Staates, Rechtsbeugung und Grundgesetz-Verstöße. Denn nicht mal die Behörden bestreiten heute, das Gesetze wissentlich übergangen werden und Asylmissbrauch faktisch ohne Folgen bleibt. Und Behörden sogar dazu angehalten sind, Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nicht zu verfolgen, bis hin zur Vertuschung. Schlimmer noch, es wird honoriert. Der Bürger frag zu Recht, wo wir den leben, in einer Bananenrepublik am Kongo oder in Deutschland. Das Land das sogar Regeln noch regelt.

Wenn ihr den ganzen Erguss gelesen habt, werdet ihr feststellen, dass ist auch die einzige Einsicht, die der Autor hat. Deshalb hier nun ein Auszug aus dem Text und mein Kommentar dazu.

Nicht nur die Jahre 2015/16, welches in Deutschland irgendwann einmal als der Start eines unvorstellbaren Chaosszenarios gesehen werden wird, scheint dem verfassenden Schreiberling fremd zu sein, sondern die Welt, sein Land und eine Realität, die uns vor unvorstellbare Probleme stellt. Seine Heul-Tiraden über den ach so verwirren Deutschen, könnte er doch auch gleich auf die westliche Hemisphären ausweiten. Denn sogar das letzte Bollwerk der bedingungslosen Flüchtlingsliebe Schweden, ist unter der harten Realität zusammengebrochen. Schweden verschärft seine Asylgesetze noch schneller als Deutschland. Und das nicht etwa, weil die Kriminalität von Migranten oder die Verzwanzigfachung der Vergewaltigungen Schweden in Panik versetzt, sondern nur wegen der hohen Zahl von Flüchtlingen. Schweden bereitet in diesen Monaten die Abschiebung von 150.000 Asylbewerbern vor. Weil man begriffen hat, dass es so nicht weiter geht. Denn dass schwedische Modell der großzügigen Eingliederung hat größtenteils versagt. Die Opfer sind echte Kriegsflüchtlinge und politisch Verfolgte, wie auch in Deutschland. Weil niemand mehr ernsthafte Prüfungen von Asylanträgen bewältigt kann. So verschwinden sie wenigen wirklich bedürftigen Menschen unter einer Unzahl von Menschen, die ihre Heimat aus Not verlassen haben. So kann Hilfe nicht funktionieren.

Natürlich haben die Menschen in Deutschland Angst, die Medien verbreiten jede Terrorstory, bis sie endlos plattgewalzt wurde, geistig und religiös gestörte, irre Islamisten fliegen in Wolkenkratzer, sprengen sich in aller Welt in die Luft und ballern mit AK-47-Gewehren wahllos in Konzertsälen und Hotelanlagen herum. Terroristische Islamfanatiker experimentieren mit Giftgas und Krankheitserregern und in Deutschlands Straßen wimmelt es mitlerweile von Bartträgern und verschleierten, schwarzen gekleideten Frauen, die aus Giftgasanschlag in Moskau, noch gut als "Schwarze Witwen bekannt sind.

Selbst ich als wenig ängstliche Person finde es gruselig, solchen Frauen oft mit bitterböse dreinschauenden Gesichtern fast völlig schwarz verhüllt im Supermarkt zu begegnen. Wenn sie abschätzig Deutsche mustern, die dummes Zeug labernd die Gänge blockieren. Sie verkörpern für uns, unser dunkles Mittelalter. Wenn wir sie sehen. An Halloween mit einem Besen könnten sie gut als Kinderschreck dienen. Das Feindbild dass den Menschen Angst macht, stammt aus den Medien. Und nun stürmen gut eine Millionen dieser Menschen nach Deutschland, wobei 80 Prozent Anhänger des Islams sind. Auf welchen Planeten oder in welcher Luftblase lebt der heulende Schreiberling, wenn er nicht versteht, das normale Menschen auch irrationale Ängste haben? Das unter den Flüchtlingen potentielle islamische Terroristen sind, ist ja nicht etwa ein Hirngespinst, sondern erwiesene Realität. Ich erinnere nur an Paris. Vielleicht sollte die schreibende Heusuppe sich mal die Tränchen aus den Augen wischen und klar sehen, dass die Politik und die Medien schuld an einer Massenphobie sind, soweit man davon überhaupt sprechen kann. Die einen bombardieren die Menschen mit Terrorbildern, die andren rennen wie gackernde blöde Hühner durchs Land und brabbeln endlos „Wir schaffen dass“.

Dabei sind dieser Bundesregierung, unter Mutter Theresa Angela Merkel eben erst, mal fast 500.000 Flüchtlinge abhanden gekommen, die weder registriert sind, noch von denen bekannt ist, wo sie in Deutschland abgeblieben sind, wie das Bundesamt für Migration vor einigen Wochen feststellte. Ich denke, die Deutschen reagieren hier recht besonnen, in Anbetracht dessen, dass wir eine halbe Millionen Menschen im Land haben, die weder der Landessprache mächtig sind, noch sich in Sitten und Gebräuchen auskennen und von denen keiner weiß, wovon sie eigentlich leben. Hinzu kommen noch die Silvester Vorfälle von Köln, Hamburg und zwölf weiteren Städten in Deutschland, bei denen Rudel von sogenannten Flüchtlingen, die in der Mehrzahl, Medienberichten zu folge aus Nordafrikanischen Ländern stammten, jagt auf Frauen machten.
Eigentumsdelikte und sexuelle Übergriffe auf Frauen und Kinder durch Krimigranten zieren praktisch täglich die Headlines der Boulevardpresse. Welcher Vater würde sich nicht um seine Töchter sorgen, welche Mutter um ihre Kinder, wenn diese Meldungen durch die Medien geistern. Die Deutschen sind ängstlich, Fremdenfeindlich und reagieren über? So ein Mist! Die Deutschen sind schlicht soweit, dass sie sagen, bei aller Liebe und Verständnis, wir wollen dass so nicht in unserem Land! Und vertrauen in die Merkel-Regierung? Dass war gestern.

Hiermit steht fest, ich komme zu ganz anderen Schlüssen, wie der Schreiberling der Huffington Post.

George W. Lästerbacke