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Montag, 18. Juni 2018
SPACE NEWs "WIR HABEN KONTAKT!"
Heute ist es mal wieder soweit, so ein Thema mit dem ich mich eher nicht befasse, weil ich es für nebensächlich halte, aber man es ständig irgendwo aufschnappt, dass muss auch mal besprochen werden.
Es geht heute um Aliens. Es ist nicht so, das ich das Thema nicht interessant finde, ganz und gar nicht. Aliens kreuzten schon früher meinen Weg, aber eben nur in Sci-Fi Literatur oder Filmen. Nicht im echten Leben. Ein Grund warum ich das Thema für nebensächlich halte, Aliens sind für mich erst mal Fiktion. Sie stehen nicht am Gartenzaun und winken. Aber sie ergeben gute Geschichten, gelegentlich kommen sie sogar in einigen meiner Geschichten vor. Deswegen halte ich sie noch lange nicht für real.
Ich streite nicht ab, dass diese Aliens existieren. Das wäre absurd bei 100 Millionen Sternen allein in unserer Galaxie mit den oft dazugehörigen Planeten, auf denen sicher einiges an mannigfaltigen Lebensformen existieren könnte. Doch dieses Anerkenntnis beruht eher auf statistischen und theoretischen Wissen. Es ist nahezu logisch. Hingegen sind andere Behauptungen an den Haaren herbei gezogen. Nehmen wir nur die Prä-Astronautik. Unzweifelhaft interessante Auslegungen alter wissenschaftlicher Erkenntnisse, ich höre diesen Forschern gerne gerne zu. Aber in der Essenz aller Abhandlungen, ist es doch nur Glauben. Viele Forscher, die sich selbst als wissenschaftlich arbeitend bezeichnen, arbeiten auf Theorien basieren, also auf Glauben, nicht Wissen. Daran ist nichts verwerfliches, das Konzept von These und Gegenthese, bis man eine These belegen kann. So einiges in der Prä-Astronautik erscheint mir durchaus Glaubhaft. Aber nur weil es mir Glaubhaft erscheint, ist es noch lange nicht wissenschaftlich. Das gilt im übrigen für alle Wissenschaftssektionen, kannst du es nicht beweisen glaubst du, aber du weist es nicht. Und eins könnt ihr mir glauben, viele Wissenschaften sind näher an der Religion, als sie es wahrhaben wollen. Das beweist, wie sie sich oft mit Händen, Füßen und wenn es sein muss mit Zähnen wehren, wenn jemand daher kommt und das Gegenteil von dem behauptet, was in ihren Theorien steht. Wie zum Beispiel, die Prä-Astronautiker. Immerhin haben diese heute mehrfach bewiesen, dass die Flugzeug Modelle der Inkas, Majas, der Ägypter und anderer Kulturen, wenn man sie 1:1 in Flugzeugmodelle umsetzt flugfähig sind. Sie haben die schlichte Behauptung, dass wären Kultobjekte, Spielzeug oder Schmuck von Vorbildern wie Vögeln und Göttern der klassischen Archäologie nicht hingenommen und diese einfach nachgebaut. Denn sie glaubten einfach nicht, dass die Schöpfer dieser Kunstwerke nie ein Flugzeug gesehen haben. Das nennt man auch gesunden Menschenverstand, hier waren Amateure oft wissenschaftlicher, als die etablierte Wissenschaft.
Natürlich gibt es in der Prä-Astronautik eine Menge Blödsinn, ich verweise da auf die Geschichte mit den Anunaki. Das ist so Haarsträubender Unsinn, das ich empfehle, es selbst zu googeln. Doch es gibt eben auch sehr interessante Ergebnisse.
Ich persönlich glaube zwar nicht an die vielen Thesen der Prä-Astronautik, dass wir pausenlos von Aliens besucht werden oder dass sie gar unsere Geschichte stark beeinflussten, doch dass ist meine persönliche Meinung. Hier sehe ich eher, das zyklische vergehen und entstehen irdischer Zivilisationen, bis zu einer Grenze, wo Wissen älterer Zivilisationen in neue hineinreicht, die dieses Wissen nur nicht mehr verstehen konnten, jedoch zum Teil noch nutzen. Nehmen wir die Batterien von Bagdad, die “Glühbirnen“ von Ägypten oder eben die Flugzeugmodelle der Mayas und Inkas. Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass alle diese Dinge schon da waren. Geschaffen von einer Zivilisation noch vor der Eiszeit, welche durch diverse Umweltkatastrophen stark dezimiert, faktisch fast ausgerottet wurde und ihre in alle Welt verstreuten Nachfolger erinnerten sich? Spuren unserer Vorfahren könnten doch eher Spuren alter Hochkulturen unserer Erde enthalten, als Alien Wissen. Denn eins ist sicher, jede zeitliche Datierung unserer Evolution, ist geraten, anhand von archäologischen Funden, oft nichts vollständiges nur Fragmente. Also eine Beweiskette von Indizien, nicht von Beweisen. Wo wir wieder ankommen, bei wir glauben zu wissen, nicht wir wissen.
Was wir heute gesichert wissen, es gab bereits, mindestens drei uns bekannte Arten von intelligenten Menschen, wie wir sie repräsentieren. Jede etwas anders, aber nicht weniger von Intelligenz und kulturellen Bedürfnissen durchdrungen, wie wir, der sogenannte moderne Mensch.
An was wollen wir nun glauben, an die Aliens denen wir vermutlich scheißegal sind oder schlimmer noch, sie wollen mit uns nichts zu tun haben, weil wir für sie Wilde sind oder doch lieber an uns und unsere noch weit im Dunkeln liegende Geschichte?
Vermutlich kommt der Tag, da werden wir einfaches außerirdisches Leben finden und später wohl auch anderes intelligentes Leben. Vielteich heißt es auch “Wir haben Kontakt!“.
Doch im Augenblick ist es für mich nebensächlich, denn ich interessiere mich viel mehr für unser Leben, unsere Fortschritte und unsere Geschichte auf der Erde.
George W. Lästerbacke
Montag, 2. April 2018
UFOs - UND ES GIBT SIE DOCH
Das Thema UFOs ist heute kein Tabu-Thema mehr und wo immer ich darüber diskutiere, stellt man fest, dass viele Menschen daran glauben, aber nicht wirklich etwas mit dem Thema anzufangen wissen. Bei den harten UFO Fanatikern gelte ich als Ungläubiger, aber das stimmt nicht, ich glaube durchaus daran, das es UFOs gibt.
Der Unterschied ist nur, ich gehe anders an das Thema heran. Ich streite gar nicht ab, das es Aliens gibt. Das wäre auch ziemlicher Unfug, bei den Milliarden Sternen und Planeten da draußen und den vielen Spielarten des Lebens, die wir grade anfangen zu verstehen.
Die andere Herangehensweise an das Thema fängt schon damit an, was bedeutet die Bezeichnung UFO?
Was UFO bedeutet, weis heute eigentlich jeder Mensch, nämlich unbekanntes fliegendes Objekt, oder auch fälschlicher Weise, fliegende Untertasse genannt. Denn Jack Arnold, der erste, der das Phänomen, welches er über der Wüste Nevadas beobachtete, wurde von der berichtenden Presse falsch zitiert. Die Presse, welche praktisch den Begriff fliegende Untertasse kreierte, obwohl Arnold eher flache, dreieckigen Objekte, die Bumerang Form beschrieb hatte, formuliert eben lieber medial wirksam, hier fängt die Legendenbildung schon an. Der Presse gefiel nicht was der Augenzeuge sagte, also wurde die Erscheinung, griffig in Flying Saucers umbenannt und schrieb Geschichte.
In der Folge kommt es seit damals zu unzähligen Sichtungen von fliegenden Untertassen.
Nun könnte man behaupten, dies wären alles Hirngespinsten, besonders, wenn man berücksichtigt, dass viele Sichtungen in der USA stattfinden. Wo die Bevölkerung besonders “Phantasiebegabt“ ist und sowieso an einer gewissen, ewigen Paranoia gegenüber allem Fremden und der Regierung leidet.
Aber das wäre nicht fair, alle als Spinner abzutun, die jemals ein UFO sahen. Betrachtet man die schiere Masse der Sichtungen und die Bevölkerungsstruktur, so hat faktisch jede Bildungsschicht ihre Vertreter, die Zeuge ungewöhnlicher Phänomene waren. Zudem sich unter den Zeugen sogar allgemein, als sehr zuverlässig geltende Menschen befinden, wie Polizisten, Piloten und Armeeangehörige. Diese Menschen alle als Wichtigtuer und Spinner hinzustellen, dass ist schlicht falsch und arrogant. Natürlich ist auch die Zahl der Menschen mit Hirngespinsten nicht unterzubewerten, aber als gesichert betrachten werden kann, da draußen ist etwas.
Denn was hätten ein Ex- Luftwaffengeneral, ein Ex-US-Präsident, ein Senator und Gouverneur, oder ein Luftwaffenoberst davon, zu berichten, das sie gegen UFOs gekämpft haben, oder wenigstens ein UFO gesehen zu haben. Sind das Angeber, Spinner oder Leute, die aus schierer Langerweile Geschichten erzählen? Wohl eher nicht, denn diese Personen haben einen Ruf zu verlieren. Sie haben tatsächlich etwas erlebt, was zum Teil auch belegt werden kann.
Die Frage ist doch nur, was erlebten all die Zeugen, die eine Begegnung hatten? Wenn wir 99% der Storys mit Psychologie und anderen Wissenschaften erklärt haben, dann bleibt da immer noch ein stattlicher Rest, den wir nicht erklären können.
Auch nicht, wenn wir mit einschließen, das grade die US-Regierung, andere Regierungen und natürlich das Militär, die nahezu alles vertuschen, bis hin zu Desinformationskampagnen, für Vorgänge, welche geheim bleiben sollen.
Etwas ist da draußen, und die Antwort darauf, ob es irdischer Natur ist oder aber doch Aliens involviert sind, diese wird uns vorenthalten. Wir sind alle Opfer einer falschen Informationspolitik.
Ich persönlich bin kein großer Anhänger von Alientheorien, da diese oft abstrus klingen und wenn man sie nachprüfen will, wenigstens in der Theorie, noch abstruser werden, wie der Humbug mit den Annunaki, nur als Beispiel. Nur allzu oft unterstellen diese menschliche Gedankengänge. Aber vorauszusetzen, das Aliens unbedingt ticken, wie wir, das halte ich für zu kurz gedacht, abgesehen von oft völlig unlogischen Behauptungen. Man erinnere sich an medizinische Versuche, Invasionsvorbereitungen, Goldabbau der Annunaki und uns, als Sklavenrasse und so weiter. All das würden wir doch Aliens an tun, wenn wir es könnten.
Wiederum kann ich weder gute, noch böse Absichten von Aliens abstreiten, denn überlegene Technologie bedeutet nicht gleichzeitig geistige Größe. Dass beweist der Mensch wohl zu genüge selbst. Aber am Ende sind es alles nur Theorien.
Meine Meinung ist, es mag da draußen im Universum Millionen von Alien Zivilastionen geben, aber es gibt wohl auch unzählige Gründe, die dagegen sprechen, dass sich Aliens mit uns befassen wollen. Außer man glaubt, Aliens finden Safariparks ganz toll.
Es gibt aber sehr viele Gründe, die es als realistisch erscheinen lassen, dass die Vielzahl von dem, was wir allgemein als UFO Phänomen betrachten, irdische Erklärungen hat. Was kennen wir denn wirklich von unserem Planeten? Es ist nicht allzu viel.
Grade erst haben wir erkannt, das es noch eine intelligente Spezies auf dem Planeten gibt, die Delfine. Und schon deren Intelligenz funktioniert so anders, das wir sie fast nicht erkannt haben. Sondern sie für gelehrige Papageien hielten. Wieso auch, sollten wir diese Intelligenz erkennen? Ihr Lebensraum ist so anders, wie der unsere, klar dass ihre Intelligenz ganz anders funktioniert.
Wer kann denn nun behaupten, es gibt keine intelligenten Lebensformen in unserer Atmosphäre oder dem Erdmantel, die sich ganz anders manifestieren. Eben auch als Lichtkugeln und Energie, UFOs und was weis ich noch alles.
So reizvoll oder auch erschreckend die Aussicht auf Leben von anderen Planeten für Menschen ist, Leben, das uns besucht und vielleicht sogar erforscht, so wäre es für mich doch nur die zweite Option. Es ist doch viel wahrscheinlicher, dass wir das Universum, des Lebens auf unseren Planeten noch gar nicht in seiner ganzen Vielfalt wahrgenommen haben.
Ich frage euch, wie wahrscheinlich ist es, wenn wir auf einem von 70% Wasser bedeckten Planeten leben, dessen Mantel aus tausenden Kilometern Gestein, Lava und Mineral besteht, von dem wir selbst schätzen, das wir kaum 15% der auf unserem Planeten lebenden Tierarten kennen, dass es hier nicht noch anderes intelligentes Leben gibt, dass uns interessiert beäugt und auch vorsichtig bis ängstlich gegenüber steht? Nehmen wir nur die ständig neu entdeckten xxtremophilen Lebensformen, bis hin zum praktisch unsterblichen Bärtierchen. Wer will sagen, dass diese, die höchst entwickelten Lebensformen ihrer Art sind? Vielleicht meiden sie uns nur und ihre intelligenten Vertreter und erforschen uns längst. Habt ihr schonmal an diese Option gedacht? Das wir die Krone der Schöpfung sind, das erzählen uns doch auch nur religiös im Denken leicht eingeschränkte Menschen, ohne jeden Beweis dafür. Warum glaubt ihr das denn und nicht, das es auch andereirdische Möglichkeiten gibt?
Wir sollten nicht ständig misstrauisch nach oben sehen, sondern tatsächlich unseren Regierungen und Forschern kritisch auf die Finger sehen, die möglicherweise die wirklich interessanten Dinge vor uns geheim halten. Aber vor allen Dingen sollten wir unsere Umwelt noch interessierte betrachten. Denn auch UFOs und "Dämonen" könnten sehr irdisch sein, befürchte ich. Denn Wissen ist Macht und nichts wissen, macht eben doch etwas.
Dem Besuch von Außerirdischen stehe ich jedenfalls eher gelassen gegenüber, weil ich glaube, wenn diese Aliens anklopfen, hören wir es. Diese spielen vermutlich kein Verstecke mit uns, schon gar nicht über viele Jahrtausende, denn UFOs sind so alt, wie das Bewusstsein der Menschheit.
Und noch etwas zu den Aliens, seit dem immer noch ungeklärten Roswell Zwischenfall sollte jedem klar sein, wenn sie uns tatsächlich besuchen, dann packtieren sie längst mit den Mächtigen und haben tatsächlich keine guten Absichten. Warum? Sie könnewn uns sicher mindestens so gut abhören und ausspionieren, wie die NSA & Co und denen entgeht nicht viel. Also wüssten sie, dass auf unserem Planeten etwas gewaltig schief läuft, unternehmen aber nicht wirklich etwas dagegen. Nun frage ich euch, würdet ihr jemanden trauen, der mit jemanden zusammenarbeitet, wie der US-Regierung oder anderen Ganoven, die seit Jahrzehnten den Weltfrieden bedrohen und skrupellos überall auf der Welt Kriege führen und Menschen töten? Aliens die das tun würden, den kann man nicht weiter trauen, als der Sorte, die mit Adolf Hitler uns seinen Schergen packtiert hätten.
Die andere Option wäre, diese Aliens erforschen uns, wie wir unsere Baktierien und unserer Regierungen sind dagegen machtlos. Das Pro dazu wäre, das UFOs konfrontationen mit unserem Militär vermeiden und wenn es doch dazu kommt, verhalten sie sich eher defensiv. Selbst wenn sie angegriffen werden, schalten sie im Regelfall nur kurzfristig die Eletronik ab, die gefährliche Angriffswaffen steuert, wie Luft/Luft Raketen von Militärjets. Aber auch hier gibt es ein Kontra. Sie halten uns für so unterentwickelt, dass wir interessant genug sind, uns in unserer Petrischale zu beobachten, aber wir sind nicht interessant genug, um mit uns zu reden.
Doch die Option, der irdischen Lebensformen, die ich favorisiere, würde hier vieles logischer erklären. Zurückhaltung, dauerhafte Präsenz und die Vorsicht uns gegenüber. Nimmt man dann noch dazu, das unsere Militärs, Regierungen und Konzerne auch immer etwas geheim halten wollen, passt viel mehr im Puzzle. Mal ganz von unserer Unwissenheit abgesehen.
Das ist die theoretische Realität, auf die sich jeder selbst einen Reim machen muss.
George W. Lästerbacke
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Montag, 19. Februar 2018
DIE GOTT-LOSEN?
Von Dogmen aller Art, der Realität und dem echten Leben.
Wenn man als Unbelehrbarer Darwin nicht mag, weil er einem Gottesbeweis im Wege steht oder es einem schlicht nicht passt, das wir vom Affen abstammen könnten, dann bastelt man sich eben eine eigene Theorie. Die einen kommen mit ID, also intelligentem Designe, die pseudo-wissenschaftlich angehauchte Kreationiste, die auch immer gleich ein altes Kochbuch für Dinosaurier dabei haben, denn wir lebten ja mit Dinos. Natürlich nicht zu vergessen sind Reptiloiden Gläubige und andere Aliens aller Art, sowie Flachweltler und Hohlweltler rund um den Globus.
Am Ende sind es alles mehr oder minder bescheuerte Theorien. Alle haben Lücken und jeder kann echte oder falsche Argumente pro oder kontra finden oder erfinden. Einige sind nur logischer als andere oder auch nicht. Für mich ist Darwin am Ende logischer und in sich schlüssiger, auch wenn seine Theorie viele Fragen noch nicht beantworten kann. Doch es ist immer so, ist eine Frage beantwortet, dann stellen sich zehn neue. Ein Umstand, der dem intelligenten, neugierigen Menschen anstachelt weiter zu erforschen. Nur das der eine den ultimativen Beweis sucht, um am Ende endlich sagen zu können, ich habe Gott bewiesen und dann praktisch Arbeitslos ist und der andere forscht, um der menschlichen Neugier willen. Das forschen um der Neugier willen und um uns weiter zu bringen, finde ich logisch und sympathischer. Wenn man gewisse Internetforen oder Youtobe besucht kann man auch schnell erforschen, welcher intellektuellen Gruppe so mancher Darwin Gegener zu zuordnen ist, allein an der Sprachkultur.
Denn der Gottesbeweis läuft auf Stagnation hinaus und die Alien-Technologie, die bei unserer Erschaffung geholfen haben soll, hört sich oft an, als ob sie sogar im 21. Jahrhundert, mit unserem begrenzten Wissen wenig Sinn macht. Besonders dieser grassierende Anunaki Blödsinn. Das wir aus Urtypen eines primitiven Vorfahren, als Sklaven erschaffen wurden, um Gold für liebe Aliens zu schürfen. Die ganze Theorie ist so in sich dämlich, das es erstaunlich ist, das sie wirklich jemand glaubt. In jedem Fall, müssen diese Menschen wirklich verzweifelt sein, denn glauben sollte doch auch einen positiven aspekt von der eigenen Existenz darstellen. Wie, Gott schuf den Menschen nach seinem Vorbild und so weiter. Gott schuf dich als Halbaffen, um ihm als Sklave zu dienen, hört sich für mich nicht positiv an. Einige gezielte Fragen dazu, und die Antworten, die wir uns selbst geben können, sind sehr zweifelhaft.
Ähnlich ist es mit der ID, nur das diese Theorie, viel ausgefeilter ist, bis man genauer hinschaut. Dann fällt auf, das sie vom verschweigen von Fakten und Ideen, bis zum Lückenspringen in der darwinschen Evolutionstheorie lebt. Am Ende kann das auch einer, der nicht wissenschaftlich arbeitet feststellen. Durch genaueres nachdenken, nachhaken in der Literatur und im vorhandenen Wissen des Internets, werden die Fakes unter den Theorien leicht bloßgestellt. ID und Alien Theorien, sind eher etwas für Menschen, die den Darwin Award gewinnen könnten. Selbst, wenn sie sich mit Doktortitel schmücken. Nicht ohne Grund findet man deren Anhänge besonders stark vertreten in den USA. Dort weiß sowieso grade mal die Hälfte der Bevölkerung, das zwischen den Kontinenten Wasser ist.
Natürlich wirft zum Beispiel die kambrische Explosion, mit der in wenigen Millionen Jahren plötzlich auftretenden millionenfachen Artenvielfalt Fragen auf. IDler verkürzen und lassen weg, um dann zu behaupten, hier wäre ein Beleg für ID. Faktisch der Beweis, das eine höhere Macht die Hände im Spiel hätte, bevorzugter Weise natürlich Gott. Auch wenn sie dies in ihren Beiträgen selten so deutlich formulieren. Das ist eine Manipulation von vorliegenden Thesen und Fakten. Man fragt zwar wieso das höhere Leben so “plötzlich“ passiert, hat aber auch sofort die Antwort parat, welche alles andere theoretische und faktisch Wissen ignoriert. „Das kann unmöglich Evolution sein“ sagen die IDler weil es zu schnell, zu viel und zu gewaltig war. Hier muss eingegriffen worden sein. Weil es davor ja auch keine Fossilien mehr gibt.
Das hört sich nicht mal im ersten Versuch, wirklich glaubhaft an, es sei den man will glauben oder muss, weil man nicht klug genug ist. Denn jeder der es genauer wissen will, der kann sich heute im Internet, wenn auch recht grob informieren, das es auch vorher Leben gab. Augenscheinlich eher auf meist auf bakterieller Ebene und auch größere Weichteiler, also primitiv, aber etwas war da und dieses Leben ist fossil erhalten.
Das es keine anderen Fossilien gibt, ist schon mal falsch. Es gibt erst recht keinen Beleg, das keine größeren Fossilien gibt, sie sind vielleicht nur noch nicht gefunden. Und es gibt tausend andere Möglichkeiten, schließlich reden wir von einem Zeitraum von über 500 Millionen Jahren. Die Erde ist zu 70 Prozent von Ozeanen bedeckt, alle Geheimnisse werden wir vielleicht nie lüften.
Wer sich nur etwas mit Bildung von Fossilien beschäftigt, weiß, das jedes Fossil ein Glücksfall ist. Milliarden von Dinosauriern durchstreiften unseren Planeten und doch finden wir prozentual nur Bruchteile, meist unvollständige Skelette. Selbst dieser Umstand erklärt vieles, ohne dass man fragen muss.
Zu diesem Thema Dinosaurier habe ich noch einen eigenständigen Text geschrieben, dessen Link ich hier in kürze Einfügen werde. Es wäre sonst zu umfangreich.
ID ist also eher eine Konstruktion von ich will, das es so ist, als ernst zu nehmende Forschung. Kindlicher Rechthaberei, wenn man es so sagen möchte, aus meiner Sicht. Auch nur eine Sicht, diese kann zwar auch nicht objektiv sein, versucht es aber wenigstens.
Dabei schließe ich letztlich nicht mal aus, das es einen Gott gibt oder wir von Aliens beeinflusst wurden oder Lebenssporen aus dem All, von Himmelskörpern zu uns kamen. Ich mache mir nur die glaubhafteste Theorie zu eigen, welche nicht ohne echte Belege arbeitet. Es spielt am Ende auch keine Rolle, wer recht hat.
Denn letztlich sind wir in unserem Leben, heute auf uns selbst gestellt. Fünf mal am Tag beten, nach Alien Artefakten suchen oder beichten gehen, nichts davon macht mein Leben objektiv besser. Es stiehlt mir nur die Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir Spaß machen, mich interessieren oder meinen Lebensunterhalt zu finanzieren helfen. Die Realität passiert heute.
Es gibt dabei unzählige Beispiele, die nicht unbedingt der Gottesbeweis sein müssen. Eine Ideologie will auch unbedingt beweisen, das sie richtig ist und verpasst oft den Moment des Wechsels der Paradigmen.
Die Frage wo das Problem ist, brauchst du dir nicht stellen, weil die Antwort offensichtlich ist. Wissenschaft ist auch eine Glaubensfrage und wie alle Ideologien, die erst mal erstellt und akzeptiert sind, nur schwer neuen Argumenten zugänglich.
Wenn ihr es sachlich betrachtest, hören sich Ägyptologen und ihre Pyramidentheorien vom Grabmal auch gut an. Schaut man aber genauer hin und befragt Bauexperten, Mathematiker und andere, sagen die „mmh, aber“.
Ägyptologen können sich anhand ihrer Funde, viele schöne Geschichten zusammen dichten, welche dann in Bücher geschrieben stehen. Doch sie sind nicht Experten genug, um auch andere Möglichkeiten zu prüfen. Also gilt, als ideologisches Paradigma, was man sich zusammengereimt hat. Und wer etwas anderes behauptet, ist ein Ketzer.
Sicher der Blödsinn, mit Ufo Landeplätzen und anderen Spinnereien ist unglaubwürdig, weil wissenschaftlich tatsächlich zu widerlegen. Doch es fängt schon bei der Altersbestimmung an. Sie können zwar das Alter und den Ort des benutzen Gesteins bestimmen, nicht aber ob die Pyramiden nun 5.000, 10.000 oder 20.000 Jahre alt sind. Das schließen sie dann aus passenden Funden, welche sie zum Teil wirklich datieren können. Natürlich auf Basis ihrer Theorien.
Letztlich sind und bleiben es Vermutungen. Würden sie ihrer Kreativität und unparteiischen Experten freien Lauf lassen, wären es vielleicht tatsächlich Botschaften viel älterer Zivilisationen. Das nenne ich hier auch nur als eine Möglichkeit. Was ich genauso für möglich halte, wie die Möglichkeit, dass die Pharaonen später daraus eine Kultstätte für sich machten.
Aber für Ägyptologen bleiben es Grabmale, obwohl nie eine Mumie in den Pyramiden gefunden wurde, schon gar nicht die eines Pharaos.
Dogma stört eben die Forschung und mal eben sagen, Entschuldigung, wir haben uns geirrt, ist heute doch nicht so simpel, wie gedacht. Eben aus Dogmatismus und aus dem Grund Geld, wie sollte es auch anders sein.
Ich kann unvoreingenommen sein und du auch. Aber ich halte zumindest nichts von stagnierenden Glauben und Ideologie. Denn Wandel ist unser Leben. Ich habe nenne hier, auch nur als Beispiel, ich habe mit 30 festgestellt, das ich sterblich bin.
Natürlich hab ich das schon vorher gewusst, aber ich hab es verdrängt, was man als Dogma der Jugend bezeichnen könnte. Heute lasse ich den Gedanken zu, und es geht mir dadurch nicht schlechter. Auch wenn ich heute gelegentlich darüber nachdenke, das es Risiken gibt, die man nicht braucht, weil sie mein Leben unnötig verkürzen könnten. Man passt sich eben an, an die Gegebenheiten des Lebens.
George W. Lästerbacke
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