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Montag, 17. September 2018

Diskussionen mit Vollidioten


Zum Einstieg muss ich euch kurz schildern, worum es in der Diskussion geht, die mich veranlasst hier etwas zu schreiben. Ursprung ist ein Beitrag eines YT Kanals zum Thema Verborgene Geheimnisse. Herodot der alte Philosoph und allgemein als Vater der Geschichtsschreibung bezeichnet berichtete in seinem Werk Historika über ein phantastisches altes Labyrinth in Ägypten. Welches vielleicht sogar vor den Pyramiden entstanden ist und alles an Monumentalität in den Schatten stellt, was in der Antike erbaut wurde.
In diesem Beitrag wird das Labyrinth, was nach Spekulationen unter anderem als geheime Nekropole diente nach alten Texten recht reich illustriert beschrieben und natürlich spekuliert. Bereits im Jahr 2008 wurde ein Objekt im ägyptischen Hawara lokalisiert, welches nun als Spekulationsobjekt des Beitrages dient.

Interessanter Beitrag, aber das übliche XY Content, viel Nichtwissen, aber viel Ideen und natürlich Verschwörungstheorien, davon leben diese Kanäle letztlich. Denn nach der Erkundung des Geländes durch Bodenradar geschieht erstmals nichts an der Fundstätte. Was wenig verwundert, wenn man sich ein wenig für Archäologie interessiert weis man das. Ein Zeitraum von zehn Jahren ist nach der Erkundung, bis zum Beginn von Ausgrabungen natürlich nicht selten in der Archäologie. Schließlich muss so eine Grabungskampagne finanziert und vorbereitet werden, doch das ist Realismus und mit dem haben manche Fans solcher Kanäle oft Schwierigkeiten. Der Umstand an sich aber liefert für Fans von Verschwörungen und Geheimnissen immer genug Diskussionsstoff. Weil diese in ihrem Sandkasten natürlich immer gleich bis zum Grundwasser gebuddelt haben, Ironie aus. Wer den ganzen Beitrag sehen möchte, hier der Link (https://youtu.be/RHYu6XrhdkA), denn wer einige Infos haben möchte zu diesem geheimnisvollen Labyrinth, ist hier goldrichtig.

In der Natur der Diskussion liegt es natürlich, das irgendwann auch Parallelen und Vergleiche, besonders politischer Natur gezogen werden, in diesem Fall zu kulturellem “Vandalismus“ um Artefakte in Schweden. Ein Vorfall der im Schlüsselkindblog nähere Beachtung fand. Man kann zu diesem Blog stehen wie man möchte, ich verweise hier nur aus informellen Zwecken darauf. (https://schluesselkindblog.com/2017/09/10/islamisierung-schweden-vernichtet-bereits-kulturgueter/). Wie richtig oder falsch der Bericht aus welcher Weltsicht sei, dass lasse ich hier dahin gestellt.

Diese Ausführungen nur zur Einführung.
Die Diskussion war recht sachlich und zog sich etwas in die Länge. Alle Kommentare muss ich hier nicht alles wiedergeben. Nur die Kernaussagen, die natürlich wie immer, irgendwann auch einen Vollidioten anzog.

Aber wie reagiert man, selbst so billig beleidigen oder lieber etwas ausholen? Ich hole gerne etwas aus und so sollte es jeder tun. Denn das Internet sollte frei sein und man muss sich für nachvollziehbare Tatsachen, die man in einer Diskussion anführt, nicht beleidigen lassen. So meine Sicht der Dinge.
Gebt solchen Leuten ruhig mal verbal richtig auf die Fresse.
Wenn man gleich erkennt, dass ist einfach nur eine Großfresse im Internet, die sonst nichts im Leben zu melden hat.
Falscher guter Wille, weil er vielleicht eine schwere Kindheit hatte oder schlicht dumm ist, ist hier völlig unangebracht. Denn schlechtes Benehmen ist unentschuldbar, andere User ohne Grund zu beschimpfen sowieso. Also tritt ihnen verbal in den Arsch, aber bitte gepflegt.
Das geht auch ohne strafbewehrte Beschimpfungen direkt an sie zu richten. Hier sind Verallgemeinerungen, Pauschalisierungen und andere Stilmittel erlaubt und es macht euch selbst wenig angreifbar. Stichwort Beleidigung.
Ich finde nicht, dass es die Aufgabe der Plattformen ist, so etwas zu unterbinden und melde nicht alles gleich, ich mach mir den Spaß und antworte selbst. Denn erziehen und disziplinieren können wir uns doch in solchen Fällen selbst am besten.

Hier nun der Einstieg in die Disskussion.

George W. Lästerbacke
Das ist mir in Schweden im einzelnen nicht bekannt, aber grade in Schweden gut vorstellbar. Wohl gibt es globale Anstrengungen ungewöhnliche Artefakte geheim zuhalten und in Kellern und Archiven von Museen verschwinden zu lassen. Von der Zerstörung unwiederbringlicher Schätze, wie der durch radikale Islamisten gesprengten Buddha Statuen in Afghanistan mal ganz abgesehen.

Nun der Eintritt eines mit Hirn wohl sehr mimimalistisch ausgestatteten Mitbürgers in die Diskussion.
Ich stelle euch vor:
Oguzhan Sarita:
George W. Lästerbacke, was für ein Vollidiot bist du denn. Durch Islamisten zerstörte Statuen? ? Gerade du gehörst zu den Idioten, die jeden Mist glauben, was der Öffentlichkeit weitergegeben wird. Nimm schön die offiziellen Geschichtsbücher, ließ sie und glaub das Zeug, da so einer wie du nämlich nie zu etwas sinnvollem beitragen wird.

Meine Antwort:
Oguzhan Saritas. Tatsachen, wie die Zerstörung von Buddha-Statuen im Tal von Bamiyan in Afghanistan sowie in Pakistan und anderswo auf der Welt durch Islamisten sind so gut belegt und nachprüfbar, dass niemand glauben muss, was ich sage oder schreibe. Wenn sein Gehirn nicht erst durch aufblasen auf Erbsengröße gebracht werden muss, überprüft er meine Aussage selbst aus verschiedensten Quellen.
Vermutlich wissen sogar Koranschüler, die in der Regel ihrer Studienzeit nur ein Buch auswendig lernen und wohl auch lesen müssen von solchen "Heldentaten".
Denn solche “gebildeten“ Personen brüsten sich ja gerne mit ihren Untaten gegen andere Kulturen und preisen sie als Errungenschaft.
Das allerdings behaupte ich nur als Theorie, weil das nicht durch mich ohne weitere Prüfung belegt werden kann.

Du aber präsentierst hier jedem der lesen kann ein Musterbeispiel, wie sich intelligente Menschen nicht darstellen. Ohne Bild im Profil, denn Mutti könnte das Bild ja auf Youtube sehen oder der Chef, dessen Dreck du wegräumst, dann wohl auch noch mit falschem Namen und zu guter Letzt natürlich unfähig zivilisiert zu diskutieren..
Dann behauptest du, dass allgemein bekannte Tatsachen falsch wären, was du in keiner Form belegst, um andere persönlich anzugreifen. Wofür erstmal kein objektiver Grund besteht.
Hört sich für mich stark nach religiösen Spinner an oder Hobbyideologe.
In Hoffnung auf Erkennen geboren, geblendet durch Dummheit, leben wie ein blinder Trottel auf einem Berg ohne Kontakt nach unten und irgendwann als ein unbedeutender, seelenloser Haufen Elementarteilchen ins Universum verschwindend in der Hoffnung doch noch einmal als intelligente Erscheinung neu strukturiert zurückzukommen.

Aber ich versichere dir, das passiert nicht, denn schon heute fehlt dir jedes Potential eine intelligente Lebensform zu werden, denn es fehlt dir bereits am grundlegenden Eigenschaften, wie Kinderstube.

Und ich muss dich hierbei nicht mal persönlich als dass was du darstellst angreifen, denn jeder kann selbst aus deinen Worten und Umgangsformen folgern, was du bist ein Troll mit stark eingeschränkten guten Benehmen.

Fazit
Wer so Antwortet, bekommt keine Reaktion mehr von diesen Usern, das weis ich aus Erfahrung. Und wenn doch, dann hört es sich meistens an, wie Rumpelstilzchen, der wütend um das Feuer tobt.

George W. Lästerbacke

Dienstag, 3. Juli 2018

Kornkreise - Moderne Mysterien


Heute schreibe ich mal etwas zu Kornkreisen. Ich weis, einige Leute staunen, mit welchen Themen ich mich neuerdings beschäftige. Doch lasst euch gesagt sein, ich interessiere mich schon immer für viele Themen, auch für die, die andere schräg finden. Leider finde ich nur selten Zeit mehr als ein wenig darüber nachzudenken. Denn in der Regel bin ich zu Themen akribischer, was mich manchmal davon abhält über ein Thema zu schreiben. Aber in diesen mysteriösen Themenbereich, reichen auch einfache, eigene Überlegungen und diese Überlegungen teile ich gern mit euch.

Kornkreise sind einfach mal super schön und künstlerisch. Es sollte zumindest aus meiner Perspektive außer Frage stehen, das sie von einer Intelligenz erschaffen wurden. Doch über die Herkunft der Intelligenz zu streiten ist müssig. Nehmen wir nur die Aliens.

Sicher könnten sie eine Technologie entwickelt haben, um sich auf weiten Strecken bemerkbar zu machen. Wenn ich nicht so weit reisen wollte, um eine Botschaft zu versenden, beziehungsweise zu überbringen, dann würde ich auch auf dem Planeten nach Möglichkeiten suchen, mich bemerkbar zu machen. Wir nutzen doch heute wie selbstverständlich WhatsApp und Co. Diese Aliens haben eben schon bessere Langstreckenkommunikationsmöglichkeiten gefunden. Und unser Planet ist voller landwirtschaftlicher Nutzflächen, die Idee Kornkreise zu erstellen und so Botschaften zu übermitteln ist nicht unbedingt abwegig. Gesehen werden sie definitiv. Immerhin wirkungsvoller als Linien in die Wüste zu malen, wie in Nazca, es ist eben nur vergänglicher. Zwar muss man Fragen, warum dieser Weg gewählt wurde, doch vielleicht scheint diese Technologie, welcher Art auch immer sie ist, den Aliens effektiv. Unrecht hätten sie ja nicht damit, denn unser Interesse haben sie bereits erregt. Auch wenn sie damit Verwirrung stiften.

Man kann hier nur spekulieren und eigentlich ist unser Verständnis über Kommunikationstechniken im All, doch kaum über die Radiowellen hinaus. Also sollten wir auch außerirdische Absender der Botschaften nicht völlig negieren.

Vermutlich finden sich auch andere, rein spekulative Möglichkeiten. Was wissen wir schon, welche intelligenten Lebensformen auf unserem Planeten selbst noch möglich sind. In Formen von Energie oder ähnlichen, die wir noch gar nicht verstehen. Sogar Silizium basiertes Leben erscheint heute möglich, man denke nur an das noch fast unerforschte Geheimnis der “lebenden“ Steine in Rumänien und anderer Phänomene.

Fakt ist, diese Zeichen sprechen in so frappant geometrischen Formen, das hier Intelligenz am Werk sein muss, wie auch immer. Wir müssen nur verstehen, was diese Inhalte bedeuten sollen. Was sich natürlich schwierig gestaltet, wenn man keine Anhaltspunkte hat zu verstehen, was man uns mitteilen möchte. Fest steht nur, es sind wohl keine Landemarkierungen für unbekannte Flugobjekte. Sonst wären wir sicher schon klüger.

Was hier nun ein Fake ist und von Menschenhand oder was von fremder Intelligenz, das werden wir eben noch unterscheiden lernen müssen. Genügend Fakes von Spaßvögeln gab es ja bereits genug.

Ich stelle mir diese Art von Kommunikation recht interessant vor, denn sind wir mal ehrlich, was versteht denn Wissenschaft heute wirklich. Natürlich viel, wenn man betrachtet, was wir vor 200 Jahren wussten, aber nichts, wenn wir das Universum betrachten.

Wir sind zwar schon Spitze im Klugscheißen und tolle Theorien erstellen, aber in Sachen Wissen oder auch nur erahnen von Möglichkeiten, sind wir noch Kinder. Und genauso führen wir und viele unserer Wissenschaftler sich auf. Wir streiten über das, was wir glauben, ignorieren oder bekämpfen, was uns nicht passt und übersehen dabei oft, die Möglichkeiten des Unmöglichen.

Natürlich gibt es gebildete Menschen, ungebildete Menschen und eine nicht minder nervige Anzahl von echten Spinnern, die ihr ganzes Leben Phantome jagen, derer sie schon der Logik wegen nicht habhaft werden können.
Aber auch diese gehören dazu, wie das Salz in der Suppe und wenn es nur ist, um ihnen zu sagen, siehst du es funktioniert nicht. Trotzdem sollten wir nicht vergessen, jeder der 24 Stunden vor allen anderen eine Idee hat, gilt erst mal als Spinner. Ein Zitat von Gott weis wem, leider nicht von mir.
Doch manch geniale Idee wurde erst durch den Spinner möglich, weil er sich vom Horizont als Grenze nicht abhalten lies. Und sind wir mal realistisch, viele Leute auf diesem Planeten wären schon ein Gewinn, wenn sie überhaupt bis zum Horizont denken könnten.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 25. April 2018

Tierverstümmelungen - Wissen ist Macht


Wissen ist Macht und nichts wissen macht nichts. Das trifft natürlich auch wieder auf ein hoch interessantes Thema zu, die Tierverstümmelungen.

Ein Thema mit dem sich in der Öffentlichkeit nur sogenannte Grenzwissenschaftler befassen. Wenn man dazu einmal, eher selten, etwas zu von anerkannten Experten hört, bekommt man oft Wortreiche, aber selbst für ihren Fachbereich Begründungen, die einer fachlichen Expertise unter Studienbedingungen nicht standhalten.

Tatsächlich sind hier diese Grenzwissenschaftler, oft der seriösere Auskunftspartner. Denn diese durchaus mysteriösen Erscheinungen von Tierverstümmlungen sind oft akribisch dokumentiert und schon gar nicht wegzudiskutieren. Und nur, weil diese Grenzwissenschaftler oft nur motivierte Privatpersonen sind, die sich ihr Fachwissen oft im Selbststudium erworben haben, heißt das nicht, dass sie weniger genau arbeiten. Viel mehr denke ich, diesen Grenzwissenschaftlern gebührt der Verdienst, Themen von Interesse, mit denen sich Schulbuchwissenschaftler ungern abgeben, in den Focus der Öffentlichkeit zu rücken. Denn was wüssten wir heute über Troja, ohne den Kaufmann Schliemann? Große Geister wie Einstein, ein Zollbeamter revolutionierte an Ende unser Wissen über das Universum, auch wenn diese großen Geister einst belächelt wurden, unter dem Geläster der anerkannten Wissenschaft.
Also hören wir doch besser zu, wenn es Interessantes zu hören gibt.

Wir müssen nicht gleich jeden Standpunkt teilen, aber anhören können wir uns alles. Wenn es uns dann fraglich erscheint, können wir immer noch dagegen halten. Wenn wir aber selbst keine konstruktiven Gegenargumente haben, ist dass was die Grenzwissenschaft anbietet, wenigstens ein Ansatz.

Das Thema Tierverstümmlungen ist hoch interessant. Über Nacht verschwinden Tiere, oft werden sie Blutleer, mit entnommenen Organen und sogar gebrochenen Knochen wieder aufgefunden. Neuere Untersuchung zeigen sogar, das in einigen Fällen, chirurgisch anmutende Schnittwunde offensichtlich unter starker Hitzeeinwirkung verschlossen wurden. Die Erklärungen von Gerichtsmedizinern zu natürlichen Ursachen konnten in Versuchsreihen widerlegt werden. Wenn man nun fragwürdige Tierverstümmlungen aussondert, wo eben doch natürliche Ursachen in Frage kommen, dann gibt es trotzdem genug Fälle, die eine Menge Fragen aufwerfen.

Waren es Ufos?
Sind es geheime Tierversuche?
Ist es ein noch unbekanntes Raubtier?
Oder wirken Kräfte, die wir noch gar nicht erkannt haben?

Diese Tierverstümmelungen gibt es immer wieder, vermutlich sogar seit wir Vieh züchten und weit darüber hinaus. Vielleicht ist das Phänomen sogar älter als die Menschheit. Beweisen können wir es nicht. Persönlich bin ich kein großer Fan der Alien Hypothese, aber ich habe auch keinerlei Beweis, dass es keine Aliens sind, die Jagen oder Tierversuche durchführen. Nur eben viele Fragen.


Ein interessantes Buch, das viel altes Wissen zusammengetragen hat ist das Buch “Sie kamen, um zu jagen.“ von Sylvia Lapp. Welches man bei Amazon kaufen kann. Die Autorin analysiert darin Mythen und Sagen, sammelte alte Geschichten. Demnach könnte auch Deutschland ein Hotspot von Tierverstümmelungen gewesen sein, schon in grauer Vorzeit, als unsere Ahnen noch die alten Germanischen Götter verehrten.

Tierverstümmlungen sind ein Phänomen, spätestens Ende des 19. Jahrhundert auch in die neue Welt nach Amerika übergriff. In der USA fand sich einen erster schriftlicher Bericht von 1897. Ab diesem Zeitpunkt traten diese Fälle getöteter und verstümmelter Tiere auch belegt, in den USA. In der Neuzeit ist dieses Phänomen sogar Bundessache in der USA. Das FBI registriert penibel jeden Fall. Die Frage ist, was interessiert eine Bundesbehörde an Tierverstümmelungen? Wenn das FBI ermittelt, muss da etwas große dahinter stecken. Mindestens werden hier UfO Vorfälle vertuscht, sagt der Verschwörungstheoretiker. Aber dies ist zu kurz gedacht. Das FBI ermittelt sehr wohl in UfO Angelegenheiten und es stimmt ebenso, dass in Fällen von Tierverstümmelungen immer wieder von UfO Sichtungen und den berühmten schwarzen Helikoptern berichtet wird, die ohne jedes Hoheitszeichen und übliche Kennzeichnungen gesichtet werden. Dazu kann ich aber nichts sachdienliches sagen. Zum Einsatz des FBIs in diesen Fällen schon. Natürlich sind dies Angriffe auf Tiere im Bund angesiedelt, denn bei dem Verdacht von Länderübergreifenden Verbrechen, wird das FBI tätig. Im Fall der Tierverstümmlungen kommt vom Versicherungsbetrug, über organisierte Kriminalität, also Viehdiebstahl und Tötung, bis hin zum Serienmord, viele Verdachtsgründe zusammen, die den Einsatz des FBIs gestatten würden. Das FBI füttert seine Archive mit allem, was es in die Finger bekommt. Ein interessanter Grund, der vielen oft nicht bewusst ist, ein Serienmörder übt oft an Tieren, bevor er dazu übergeht Menschen zu töten. Hierzu kann ich euch als gesichert verraten, bei Verdacht auf Serienmorden, werden unter anderem sowohl landesweite Datenbanken von Morden, als auch von Tierverstümmlungen abgeglichen.

Fraglich ist hier, was verursacht das Phänomen? Wenn man in Betracht zieht, das der Chupacabra, in Südamerika erstmals in den 1990ern als Phänomen auftrat, der ähnliche Spuren bei Ziegen hinterlässt, wie Tierverstümmlungen in der USA und Europa. So könnte man die Wanderung und Ausbreitung eines sehr seltenen Raubtieres vermuten, wenn ihr mich fragt, schließe ich nicht mal eine große Vampirfledermaus oder Blutsagende Eichhörnchen aus. Ich weis es einfach nicht. Erst Die Fälle in Europa, dann Nordamerika und dann Südamerika. Es sieht aus, wie eine stete Verbreitung eines Raubtieres. Es ist aber auch nur meine eigene Idee dazu. Trotzdem ist selbst diese Erklärung extrem unbefriedigend.

Ich lehne nicht mal die UFO Theorie ab, jedoch verflixt, was für Versuche wollen den Aliens mit unseren Zuchttieren machen? Klinkt für mich wenig plausibel und ich hörte bis Dato keine halbwegs schlüssige Erklärung. Das Aliens Wild jagen würden? Gut in früheren Zeiten, bis hin zu den Dinosauriern, als es noch Interessantes Großwild auf der Landmasse gab, das wäre nachvollziehbar. Immer vorausgesetzt Aliens ticken ähnlich wie wir und haben Spaß am Beute machen. Aber welche Großwildjäger würde Kühe oder Pferde jagen wollen? Zu leichte Beute und reichlich armselige Trophäen an der Wand, würde ich behaupten.

Wenn wir aber über eine uns feindlich gesinnte Spezies sprechen, dann mögen Menschenversuche plausibel sein. Damit sie verstehen, wie wir funktionieren und wie wir effektiv getötet werden können. Aber selbst dann fragt man sich, die haben eine überlegene Technologie, um zu den Sternen zu reisen und können nicht mal einen Virus oder was sonst für eine Brühe zusammenrühren, der uns alle tötet, in ein paar Jahren herum experimentieren?

Warum brauchen die Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende? Das sind wir selbst schneller, in unseren geheimen Labors schlummern Dinge, die könnten uns sicher mehrfach töten. Es passt alles nur ungenügend. Ich meine, es muss eine irdische Erklärung geben. Alles andere ergibt wenig bis keinen Sinn.

Wenn ihr nun mindestens genau so frustriert über das Ergebnis meiner Überlegungen seid, wie ich. Schreibt mir eure Ideen via Twitter (@Zombiekinghouse) oder Facebook.

George W. Lästerbacke

Montag, 19. Februar 2018

DIE GOTT-LOSEN?


Von Dogmen aller Art, der Realität und dem echten Leben.

Wenn man als Unbelehrbarer Darwin nicht mag, weil er einem Gottesbeweis im Wege steht oder es einem schlicht nicht passt, das wir vom Affen abstammen könnten, dann bastelt man sich eben eine eigene Theorie. Die einen kommen mit ID, also intelligentem Designe, die pseudo-wissenschaftlich angehauchte Kreationiste, die auch immer gleich ein altes Kochbuch für Dinosaurier dabei haben, denn wir lebten ja mit Dinos. Natürlich nicht zu vergessen sind Reptiloiden Gläubige und andere Aliens aller Art, sowie Flachweltler und Hohlweltler rund um den Globus.

Am Ende sind es alles mehr oder minder bescheuerte Theorien. Alle haben Lücken und jeder kann echte oder falsche Argumente pro oder kontra finden oder erfinden. Einige sind nur logischer als andere oder auch nicht. Für mich ist Darwin am Ende logischer und in sich schlüssiger, auch wenn seine Theorie viele Fragen noch nicht beantworten kann. Doch es ist immer so, ist eine Frage beantwortet, dann stellen sich zehn neue. Ein Umstand, der dem intelligenten, neugierigen Menschen anstachelt weiter zu erforschen. Nur das der eine den ultimativen Beweis sucht, um am Ende endlich sagen zu können, ich habe Gott bewiesen und dann praktisch Arbeitslos ist und der andere forscht, um der menschlichen Neugier willen. Das forschen um der Neugier willen und um uns weiter zu bringen, finde ich logisch und sympathischer. Wenn man gewisse Internetforen oder Youtobe besucht kann man auch schnell erforschen, welcher intellektuellen Gruppe so mancher Darwin Gegener zu zuordnen ist, allein an der Sprachkultur.

Denn der Gottesbeweis läuft auf Stagnation hinaus und die Alien-Technologie, die bei unserer Erschaffung geholfen haben soll, hört sich oft an, als ob sie sogar im 21. Jahrhundert, mit unserem begrenzten Wissen wenig Sinn macht. Besonders dieser grassierende Anunaki Blödsinn. Das wir aus Urtypen eines primitiven Vorfahren, als Sklaven erschaffen wurden, um Gold für liebe Aliens zu schürfen. Die ganze Theorie ist so in sich dämlich, das es erstaunlich ist, das sie wirklich jemand glaubt. In jedem Fall, müssen diese Menschen wirklich verzweifelt sein, denn glauben sollte doch auch einen positiven aspekt von der eigenen Existenz darstellen. Wie, Gott schuf den Menschen nach seinem Vorbild und so weiter. Gott schuf dich als Halbaffen, um ihm als Sklave zu dienen, hört sich für mich nicht positiv an. Einige gezielte Fragen dazu, und die Antworten, die wir uns selbst geben können, sind sehr zweifelhaft.

Ähnlich ist es mit der ID, nur das diese Theorie, viel ausgefeilter ist, bis man genauer hinschaut. Dann fällt auf, das sie vom verschweigen von Fakten und Ideen, bis zum Lückenspringen in der darwinschen Evolutionstheorie lebt. Am Ende kann das auch einer, der nicht wissenschaftlich arbeitet feststellen. Durch genaueres nachdenken, nachhaken in der Literatur und im vorhandenen Wissen des Internets, werden die Fakes unter den Theorien leicht bloßgestellt. ID und Alien Theorien, sind eher etwas für Menschen, die den Darwin Award gewinnen könnten. Selbst, wenn sie sich mit Doktortitel schmücken. Nicht ohne Grund findet man deren Anhänge besonders stark vertreten in den USA. Dort weiß sowieso grade mal die Hälfte der Bevölkerung, das zwischen den Kontinenten Wasser ist.

Natürlich wirft zum Beispiel die kambrische Explosion, mit der in wenigen Millionen Jahren plötzlich auftretenden millionenfachen Artenvielfalt Fragen auf. IDler verkürzen und lassen weg, um dann zu behaupten, hier wäre ein Beleg für ID. Faktisch der Beweis, das eine höhere Macht die Hände im Spiel hätte, bevorzugter Weise natürlich Gott. Auch wenn sie dies in ihren Beiträgen selten so deutlich formulieren. Das ist eine Manipulation von vorliegenden Thesen und Fakten. Man fragt zwar wieso das höhere Leben so “plötzlich“ passiert, hat aber auch sofort die Antwort parat, welche alles andere theoretische und faktisch Wissen ignoriert. „Das kann unmöglich Evolution sein“ sagen die IDler weil es zu schnell, zu viel und zu gewaltig war. Hier muss eingegriffen worden sein. Weil es davor ja auch keine Fossilien mehr gibt.

Das hört sich nicht mal im ersten Versuch, wirklich glaubhaft an, es sei den man will glauben oder muss, weil man nicht klug genug ist. Denn jeder der es genauer wissen will, der kann sich heute im Internet, wenn auch recht grob informieren, das es auch vorher Leben gab. Augenscheinlich eher auf meist auf bakterieller Ebene und auch größere Weichteiler, also primitiv, aber etwas war da und dieses Leben ist fossil erhalten.
Das es keine anderen Fossilien gibt, ist schon mal falsch. Es gibt erst recht keinen Beleg, das keine größeren Fossilien gibt, sie sind vielleicht nur noch nicht gefunden. Und es gibt tausend andere Möglichkeiten, schließlich reden wir von einem Zeitraum von über 500 Millionen Jahren. Die Erde ist zu 70 Prozent von Ozeanen bedeckt, alle Geheimnisse werden wir vielleicht nie lüften.

Wer sich nur etwas mit Bildung von Fossilien beschäftigt, weiß, das jedes Fossil ein Glücksfall ist. Milliarden von Dinosauriern durchstreiften unseren Planeten und doch finden wir prozentual nur Bruchteile, meist unvollständige Skelette. Selbst dieser Umstand erklärt vieles, ohne dass man fragen muss.
Zu diesem Thema Dinosaurier habe ich noch einen eigenständigen Text geschrieben, dessen Link ich hier in kürze Einfügen werde. Es wäre sonst zu umfangreich.

ID ist also eher eine Konstruktion von ich will, das es so ist, als ernst zu nehmende Forschung. Kindlicher Rechthaberei, wenn man es so sagen möchte, aus meiner Sicht. Auch nur eine Sicht, diese kann zwar auch nicht objektiv sein, versucht es aber wenigstens.

Dabei schließe ich letztlich nicht mal aus, das es einen Gott gibt oder wir von Aliens beeinflusst wurden oder Lebenssporen aus dem All, von Himmelskörpern zu uns kamen. Ich mache mir nur die glaubhafteste Theorie zu eigen, welche nicht ohne echte Belege arbeitet. Es spielt am Ende auch keine Rolle, wer recht hat.

Denn letztlich sind wir in unserem Leben, heute auf uns selbst gestellt. Fünf mal am Tag beten, nach Alien Artefakten suchen oder beichten gehen, nichts davon macht mein Leben objektiv besser. Es stiehlt mir nur die Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir Spaß machen, mich interessieren oder meinen Lebensunterhalt zu finanzieren helfen. Die Realität passiert heute.

Es gibt dabei unzählige Beispiele, die nicht unbedingt der Gottesbeweis sein müssen. Eine Ideologie will auch unbedingt beweisen, das sie richtig ist und verpasst oft den Moment des Wechsels der Paradigmen.

Die Frage wo das Problem ist, brauchst du dir nicht stellen, weil die Antwort offensichtlich ist. Wissenschaft ist auch eine Glaubensfrage und wie alle Ideologien, die erst mal erstellt und akzeptiert sind, nur schwer neuen Argumenten zugänglich.

Wenn ihr es sachlich betrachtest, hören sich Ägyptologen und ihre Pyramidentheorien vom Grabmal auch gut an. Schaut man aber genauer hin und befragt Bauexperten, Mathematiker und andere, sagen die „mmh, aber“.

Ägyptologen können sich anhand ihrer Funde, viele schöne Geschichten zusammen dichten, welche dann in Bücher geschrieben stehen. Doch sie sind nicht Experten genug, um auch andere Möglichkeiten zu prüfen. Also gilt, als ideologisches Paradigma, was man sich zusammengereimt hat. Und wer etwas anderes behauptet, ist ein Ketzer.

Sicher der Blödsinn, mit Ufo Landeplätzen und anderen Spinnereien ist unglaubwürdig, weil wissenschaftlich tatsächlich zu widerlegen. Doch es fängt schon bei der Altersbestimmung an. Sie können zwar das Alter und den Ort des benutzen Gesteins bestimmen, nicht aber ob die Pyramiden nun 5.000, 10.000 oder 20.000 Jahre alt sind. Das schließen sie dann aus passenden Funden, welche sie zum Teil wirklich datieren können. Natürlich auf Basis ihrer Theorien.

Letztlich sind und bleiben es Vermutungen. Würden sie ihrer Kreativität und unparteiischen Experten freien Lauf lassen, wären es vielleicht tatsächlich Botschaften viel älterer Zivilisationen. Das nenne ich hier auch nur als eine Möglichkeit. Was ich genauso für möglich halte, wie die Möglichkeit, dass die Pharaonen später daraus eine Kultstätte für sich machten.
Aber für Ägyptologen bleiben es Grabmale, obwohl nie eine Mumie in den Pyramiden gefunden wurde, schon gar nicht die eines Pharaos.
Dogma stört eben die Forschung und mal eben sagen, Entschuldigung, wir haben uns geirrt, ist heute doch nicht so simpel, wie gedacht. Eben aus Dogmatismus und aus dem Grund Geld, wie sollte es auch anders sein.

Ich kann unvoreingenommen sein und du auch. Aber ich halte zumindest nichts von stagnierenden Glauben und Ideologie. Denn Wandel ist unser Leben. Ich habe nenne hier, auch nur als Beispiel, ich habe mit 30 festgestellt, das ich sterblich bin.
Natürlich hab ich das schon vorher gewusst, aber ich hab es verdrängt, was man als Dogma der Jugend bezeichnen könnte. Heute lasse ich den Gedanken zu, und es geht mir dadurch nicht schlechter. Auch wenn ich heute gelegentlich darüber nachdenke, das es Risiken gibt, die man nicht braucht, weil sie mein Leben unnötig verkürzen könnten. Man passt sich eben an, an die Gegebenheiten des Lebens.

George W. Lästerbacke

Samstag, 15. Juli 2017

Glaube, Intelligenz und Biologie


Was halten sie vom Glauben?
Ich persönlich zweifle eher, als ich glaube. Vielleicht ist der Zweifel mein Glaube. Dieses Sicht ist sehr sachlich, huldigt der Moderne und ist trotzdem Bürgerlich. Atheismus ist schließlich kein Allgemeingut von Revoluzzern. Allerdings, nicht Glauben und alles in Zweifel zu ziehen, ist ein wenig wie, wenn man Bälle ins aus befördert, man gewinnt man kein Spiel. Besser ist, man spielt das Spiel.

Wieso tauchen in der Geschichte immer wieder Glaubenslehren auf und verschwinden wieder? Das ist doch mal eine interessante Frage. Aus gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Gründen?Die häufigste Antwort darauf ist, es ist der menschliche Geist, der für alles, was er nicht erklären kann, die Lösung im der Esoterik sucht. Doch ich finde, dass ist zu kurz gedacht. Ich denke eher, unsere Geschichte ist die Müllhalde unserer Biologie. Das lehrt uns die Vernunft und die Beobachtung der Realität.

Das ist die Antwort, die niemand hören will, die wir aber am genauesten betrachten sollten, um gute Arbeit zu leisten. Jede Möglichkeit für ein gewinnbringende Idee, entspringt der Unfähigkeit anderer, ein vermeintlich unlösbares Problem zu lösen.

Der Glaube an Mythen, Ideologien, Religionen oder Legenden, ist eine unmittelbare Folge unserer Biologie. Nicht mehr und nicht weniger. Man kann niemanden von etwas überzeugen, was er nicht aus biologischen Zwang benötigt oder scheinbar benötigt.

Der Glaube ist eine instinktive Antwort, auf Aspekte des Daseins, die wir glauben nicht anders erklären zu können. Nur völlige Transparenz in unserer Welt, könnte das ändern.

Sei es das moralische Vakuum, das wir um uns wahrnehmen, die Gewissheit des Todes, das Rätsel des Ursprungs der Dinge oder der Sinn des Lebens oder aber sein fehlen.

Das sind so elementare Fragen, auf die wir keine Antworten geben können, weil wir uns selbst so, in Sicht und Geist beschränken. Eigentlich wäre jede Theorie besser als zu glauben, weil sie uns neue Wege des Denkens aufzeigt. Doch wir legen uns zur Abwehr eine emotionale Antwort zurecht, weil es der Weg des geringsten Widerstandes ist.

Glauben, Religion und Ideologie ist eine Fiktion, die unserer Biologie Rechnung trägt. Das ist notgedrungen jede Interpretation der Wirklichkeit, weil wir diese nicht verstehen.

Könnte ich ebenso gut, etwas erfinden, woran man glauben, es leben und dafür töten kann? Ja, das könnte man wohl. Ich würde also dem Volk das Wasser zum saufen geben und selbst Wein trinken. Ich erfinde eine Religion, Ideologie und bereichere mich. Selbst das ist rein in unserer Biologie begründet.Das anhäufen von Macht und Reichtum, ist ein Urinstinkt, hergeleitet vom Essen und Führungsanspruch im Rudel.

Doch sollte das Erfinden, denn dann nicht ein Intellektueller tun? Nein, denn ein Intellektueller ist eben jemand, der sich grade nicht durch seinen Intellekt auszeichnet. Er bezeichnet sich selbst als Intellektuellen, weil er, um seine naturgegeben Unfähigkeiten zu kompensieren versucht, die er tief in Sich erahnt.

Der Inkompetente tritt immer als Experte auf, der Grausame als Samariter, der Sünder als Frömmler, der Banker als Wohltäter, der Egoist als Patriot, der Arrogante als Demütiger, der Plebejer sieht sich gern als edler Herr und der Einfaltspinsel, eben als Intellektueller.

Was die Welt sucht, ist das Gegenteil eines Intellektuellen, nämlich jemand Intelligentes. Dem sie lauschen kann, eine Verführer, Schmeichler und Dominator. Und hierbei spielt es keine Rolle, ob er den Menschen nur Gutes will, oder aber das Verderben bringt. Denn Intelligenz gut genutzt verführt, ganz gleich wozu.

Amen

George W. Lästerbacke