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Montag, 19. Februar 2018
DIE GOTT-LOSEN?
Von Dogmen aller Art, der Realität und dem echten Leben.
Wenn man als Unbelehrbarer Darwin nicht mag, weil er einem Gottesbeweis im Wege steht oder es einem schlicht nicht passt, das wir vom Affen abstammen könnten, dann bastelt man sich eben eine eigene Theorie. Die einen kommen mit ID, also intelligentem Designe, die pseudo-wissenschaftlich angehauchte Kreationiste, die auch immer gleich ein altes Kochbuch für Dinosaurier dabei haben, denn wir lebten ja mit Dinos. Natürlich nicht zu vergessen sind Reptiloiden Gläubige und andere Aliens aller Art, sowie Flachweltler und Hohlweltler rund um den Globus.
Am Ende sind es alles mehr oder minder bescheuerte Theorien. Alle haben Lücken und jeder kann echte oder falsche Argumente pro oder kontra finden oder erfinden. Einige sind nur logischer als andere oder auch nicht. Für mich ist Darwin am Ende logischer und in sich schlüssiger, auch wenn seine Theorie viele Fragen noch nicht beantworten kann. Doch es ist immer so, ist eine Frage beantwortet, dann stellen sich zehn neue. Ein Umstand, der dem intelligenten, neugierigen Menschen anstachelt weiter zu erforschen. Nur das der eine den ultimativen Beweis sucht, um am Ende endlich sagen zu können, ich habe Gott bewiesen und dann praktisch Arbeitslos ist und der andere forscht, um der menschlichen Neugier willen. Das forschen um der Neugier willen und um uns weiter zu bringen, finde ich logisch und sympathischer. Wenn man gewisse Internetforen oder Youtobe besucht kann man auch schnell erforschen, welcher intellektuellen Gruppe so mancher Darwin Gegener zu zuordnen ist, allein an der Sprachkultur.
Denn der Gottesbeweis läuft auf Stagnation hinaus und die Alien-Technologie, die bei unserer Erschaffung geholfen haben soll, hört sich oft an, als ob sie sogar im 21. Jahrhundert, mit unserem begrenzten Wissen wenig Sinn macht. Besonders dieser grassierende Anunaki Blödsinn. Das wir aus Urtypen eines primitiven Vorfahren, als Sklaven erschaffen wurden, um Gold für liebe Aliens zu schürfen. Die ganze Theorie ist so in sich dämlich, das es erstaunlich ist, das sie wirklich jemand glaubt. In jedem Fall, müssen diese Menschen wirklich verzweifelt sein, denn glauben sollte doch auch einen positiven aspekt von der eigenen Existenz darstellen. Wie, Gott schuf den Menschen nach seinem Vorbild und so weiter. Gott schuf dich als Halbaffen, um ihm als Sklave zu dienen, hört sich für mich nicht positiv an. Einige gezielte Fragen dazu, und die Antworten, die wir uns selbst geben können, sind sehr zweifelhaft.
Ähnlich ist es mit der ID, nur das diese Theorie, viel ausgefeilter ist, bis man genauer hinschaut. Dann fällt auf, das sie vom verschweigen von Fakten und Ideen, bis zum Lückenspringen in der darwinschen Evolutionstheorie lebt. Am Ende kann das auch einer, der nicht wissenschaftlich arbeitet feststellen. Durch genaueres nachdenken, nachhaken in der Literatur und im vorhandenen Wissen des Internets, werden die Fakes unter den Theorien leicht bloßgestellt. ID und Alien Theorien, sind eher etwas für Menschen, die den Darwin Award gewinnen könnten. Selbst, wenn sie sich mit Doktortitel schmücken. Nicht ohne Grund findet man deren Anhänge besonders stark vertreten in den USA. Dort weiß sowieso grade mal die Hälfte der Bevölkerung, das zwischen den Kontinenten Wasser ist.
Natürlich wirft zum Beispiel die kambrische Explosion, mit der in wenigen Millionen Jahren plötzlich auftretenden millionenfachen Artenvielfalt Fragen auf. IDler verkürzen und lassen weg, um dann zu behaupten, hier wäre ein Beleg für ID. Faktisch der Beweis, das eine höhere Macht die Hände im Spiel hätte, bevorzugter Weise natürlich Gott. Auch wenn sie dies in ihren Beiträgen selten so deutlich formulieren. Das ist eine Manipulation von vorliegenden Thesen und Fakten. Man fragt zwar wieso das höhere Leben so “plötzlich“ passiert, hat aber auch sofort die Antwort parat, welche alles andere theoretische und faktisch Wissen ignoriert. „Das kann unmöglich Evolution sein“ sagen die IDler weil es zu schnell, zu viel und zu gewaltig war. Hier muss eingegriffen worden sein. Weil es davor ja auch keine Fossilien mehr gibt.
Das hört sich nicht mal im ersten Versuch, wirklich glaubhaft an, es sei den man will glauben oder muss, weil man nicht klug genug ist. Denn jeder der es genauer wissen will, der kann sich heute im Internet, wenn auch recht grob informieren, das es auch vorher Leben gab. Augenscheinlich eher auf meist auf bakterieller Ebene und auch größere Weichteiler, also primitiv, aber etwas war da und dieses Leben ist fossil erhalten.
Das es keine anderen Fossilien gibt, ist schon mal falsch. Es gibt erst recht keinen Beleg, das keine größeren Fossilien gibt, sie sind vielleicht nur noch nicht gefunden. Und es gibt tausend andere Möglichkeiten, schließlich reden wir von einem Zeitraum von über 500 Millionen Jahren. Die Erde ist zu 70 Prozent von Ozeanen bedeckt, alle Geheimnisse werden wir vielleicht nie lüften.
Wer sich nur etwas mit Bildung von Fossilien beschäftigt, weiß, das jedes Fossil ein Glücksfall ist. Milliarden von Dinosauriern durchstreiften unseren Planeten und doch finden wir prozentual nur Bruchteile, meist unvollständige Skelette. Selbst dieser Umstand erklärt vieles, ohne dass man fragen muss.
Zu diesem Thema Dinosaurier habe ich noch einen eigenständigen Text geschrieben, dessen Link ich hier in kürze Einfügen werde. Es wäre sonst zu umfangreich.
ID ist also eher eine Konstruktion von ich will, das es so ist, als ernst zu nehmende Forschung. Kindlicher Rechthaberei, wenn man es so sagen möchte, aus meiner Sicht. Auch nur eine Sicht, diese kann zwar auch nicht objektiv sein, versucht es aber wenigstens.
Dabei schließe ich letztlich nicht mal aus, das es einen Gott gibt oder wir von Aliens beeinflusst wurden oder Lebenssporen aus dem All, von Himmelskörpern zu uns kamen. Ich mache mir nur die glaubhafteste Theorie zu eigen, welche nicht ohne echte Belege arbeitet. Es spielt am Ende auch keine Rolle, wer recht hat.
Denn letztlich sind wir in unserem Leben, heute auf uns selbst gestellt. Fünf mal am Tag beten, nach Alien Artefakten suchen oder beichten gehen, nichts davon macht mein Leben objektiv besser. Es stiehlt mir nur die Zeit, mich mit Dingen zu beschäftigen, die mir Spaß machen, mich interessieren oder meinen Lebensunterhalt zu finanzieren helfen. Die Realität passiert heute.
Es gibt dabei unzählige Beispiele, die nicht unbedingt der Gottesbeweis sein müssen. Eine Ideologie will auch unbedingt beweisen, das sie richtig ist und verpasst oft den Moment des Wechsels der Paradigmen.
Die Frage wo das Problem ist, brauchst du dir nicht stellen, weil die Antwort offensichtlich ist. Wissenschaft ist auch eine Glaubensfrage und wie alle Ideologien, die erst mal erstellt und akzeptiert sind, nur schwer neuen Argumenten zugänglich.
Wenn ihr es sachlich betrachtest, hören sich Ägyptologen und ihre Pyramidentheorien vom Grabmal auch gut an. Schaut man aber genauer hin und befragt Bauexperten, Mathematiker und andere, sagen die „mmh, aber“.
Ägyptologen können sich anhand ihrer Funde, viele schöne Geschichten zusammen dichten, welche dann in Bücher geschrieben stehen. Doch sie sind nicht Experten genug, um auch andere Möglichkeiten zu prüfen. Also gilt, als ideologisches Paradigma, was man sich zusammengereimt hat. Und wer etwas anderes behauptet, ist ein Ketzer.
Sicher der Blödsinn, mit Ufo Landeplätzen und anderen Spinnereien ist unglaubwürdig, weil wissenschaftlich tatsächlich zu widerlegen. Doch es fängt schon bei der Altersbestimmung an. Sie können zwar das Alter und den Ort des benutzen Gesteins bestimmen, nicht aber ob die Pyramiden nun 5.000, 10.000 oder 20.000 Jahre alt sind. Das schließen sie dann aus passenden Funden, welche sie zum Teil wirklich datieren können. Natürlich auf Basis ihrer Theorien.
Letztlich sind und bleiben es Vermutungen. Würden sie ihrer Kreativität und unparteiischen Experten freien Lauf lassen, wären es vielleicht tatsächlich Botschaften viel älterer Zivilisationen. Das nenne ich hier auch nur als eine Möglichkeit. Was ich genauso für möglich halte, wie die Möglichkeit, dass die Pharaonen später daraus eine Kultstätte für sich machten.
Aber für Ägyptologen bleiben es Grabmale, obwohl nie eine Mumie in den Pyramiden gefunden wurde, schon gar nicht die eines Pharaos.
Dogma stört eben die Forschung und mal eben sagen, Entschuldigung, wir haben uns geirrt, ist heute doch nicht so simpel, wie gedacht. Eben aus Dogmatismus und aus dem Grund Geld, wie sollte es auch anders sein.
Ich kann unvoreingenommen sein und du auch. Aber ich halte zumindest nichts von stagnierenden Glauben und Ideologie. Denn Wandel ist unser Leben. Ich habe nenne hier, auch nur als Beispiel, ich habe mit 30 festgestellt, das ich sterblich bin.
Natürlich hab ich das schon vorher gewusst, aber ich hab es verdrängt, was man als Dogma der Jugend bezeichnen könnte. Heute lasse ich den Gedanken zu, und es geht mir dadurch nicht schlechter. Auch wenn ich heute gelegentlich darüber nachdenke, das es Risiken gibt, die man nicht braucht, weil sie mein Leben unnötig verkürzen könnten. Man passt sich eben an, an die Gegebenheiten des Lebens.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 8. Februar 2015
TODESANGST, JUGENDKULT, VEGANER & CO
Der Tod, die Unsterblichkeit, der Kult der ewigen Jugend, die Veganer, die Vegetarier und der Rest der Menschheit.
Der Tod gehört, wie die Geburt zur Notwendigkeit des Lebens. Es bleibt niemand auf ewig. Das mag in vielen Fällen nur ungern in unsere Realität passen. Doch es ist eben der natürliche Gang von erwachen, erblühen, erleben und vergehen. Dass ist ein real existierender Fakt. Dieser unabänderliche Faktor Tod, den die Natur vorgibt, um die evolutionäre Entwicklung aller Lebewesen zu ermöglichen und der uns ein gutes Dasein, wenn auch nur für kurze Zeit beschert, sorgt dafür dass die Ressourcen für alle Lebensformen ausreichen.
Was nach dem Tod kommt, darüber hat Jeder eine andere Ansicht oder auch nicht. Doch die Einsicht in die Notwendigkeit, die hat eigentlich jeder vernünftige Mensch. Regt man eine Diskussion an, die den der Horror, der uns erwartet sollte die Unsterblichkeit einst ausbrechen, wird sich auch der Letzte dessen bewusst. Dauerhaftes Wachstum und Expansion, sind für Lebewesen auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen ebenso unmöglich, wie für die Wirtschaft. Der ewige Kreislauf ist Entstehung und Vergehen.
Der Mensch als Lebensform hat dass in der Masse schon verstanden. Will sich nur ephimerisch damit nicht abfinden. Darum flüchtet er sich gern in mystische Konstrukte vom Leben nach dem Tod. Uns macht nicht der Tod an sich Angst, sondern der totale Schnitt ins nichts. Kurz gesagt, unser Intellekt will nicht verstehen, dass wir plötzlich in einem schwarzen Loch verschwinden. Denn darauf ist unser Intellekt nicht ausgerichtet. Wir wollen Überleben, komme was da wolle. Unzählige Religionen leben davon, durch verbreiten von Gottesfurcht und Todesangst. Was dem Gläubigen das Paradies ist, ist dem Atheisten die Utopie.
Die Kaste der Kapitalisten hat auch nie verstanden, das Wachstum und Expansion auf ewig, nicht funktioniert. In religiöser Manier zelebrieren sie im 21.Jahrhundert ihren Glauben an das ewige Wachstum. Nun gut, dies Dummheit sei nur am Rande erwähnt. Denn über kurz oder lang, ist auch der Kapitalismus krank. Dass sehen wir regelmäßig in neuen Krisen. Klar ist jedoch, jegliche Religionen bedienen nur diese Verdrängung der Todesangst. Natürlich ist das dumm, doch auch wieder klug, denn es dient unserem Seelenheil. Ein wenig, wie Kapitalismus, nur nicht so folgenreich für die Menschheit. Denn gestorben wird doch, auch wenn mit Jammern und Wehklagen.
Trotzdem verdrängen und verzögert wir den Tod, solange wie es nur möglich ist. Die Gewissheit um das notwendige der Vergänglichkeit unseres Seins, verstehen wir gut und doch versuchen wir es zu bestreiten. Durch Religion, Wissenschaft und andere Ausflüchte.
Der Mensch von heute begreift sich oft als unzerstörbares Wesen, besonders in der Jugend, will er vom Tod nichts hören. Dabei wäre es von Vorteil, wenn er sich als sterbliches Individuum begreift, in einer Reihe von stolzen Ahnen, die als Ganzes, die Menschheit ausmachen. Man kann das wohl auch auf das schizophrene kapitalistische Gesellschaftssystem schieben, dass den Tod an sich verneint. Ich spiele da bewusst auf den Glauben vom ewigen Wachstum an, der sich im heutigen Zeitgeist widerspiegelt. Dabei haben wir doch ein riesen Spektakel aus unserem Ende gemacht und selbst damit wird gutes Geld verdient.
Wir verlängern unseren lebenslangen Todeskampf und unsere Jugendlichkeit mit allen Mitteln, die uns unser Intellekt an die Hand gibt. Von der Kosmetikindustrie mit ihren abertausende Cremes, gegen Falten, Runzeln und Co, über eine völlig ausufernde Schönheitschirurgie Industrie, bis hin zur menschlichen Ersatzteil Produktion. In Würde altern, das scheint völlig aus der Mode gekommen zu sein.
Wenn wir ein Auge auf die Sterberate von Säuglingen werfen, insbesondere in den Industrieländern, dann ist diese unnatürlich niedrig. Natürlich ist es toll, dass wir heute bereits Frühgeburten mit sechs Monaten und früher am Leben erhalten können. So verschonen fürs erste die Eltern vor dem Schmerz und Leid, des Verlustes eines Kindes. Doch will unsere menschliche Natur, die sich ständig in einem natürlichen evolutionärem Wandel befindet dass wirklich? Nein ich glaube nicht. Das menschliche Wesen ist ein Prozess des Entstehens und des Vergehen. Dass hat die Evolution so vorgesehen, nicht alles was geboren muss überleben. Missgebildeten Kindern, die ein Leben lang keinen Nutzen für die soziale Gemeinschaft und die Evolution darstellen, möchte ich hier gar nicht reden. Es kommt mir falsch vor, dass zu thematisieren. Denn frei von emotionaler Selbstzensur bin auch ich nicht. Doch bei allem Verständnis für die Gefühle von Eltern, die aus gesundheitlichen Gründen ein Kind verlieren, wir gehen schon heute viel zu weit, mit unseren Eingriff in die Natur menschlichen Lebens. Wir greifen zu sehr ein in Entstehen und Vergehen. Wir versuchen dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Freuen uns, wenn es uns gelingt. Doch über die langfristigen Folgen, denken wir nicht nach.
Anstelle dass wir unsere neuen Möglichkeiten nutzen, um zu erkennen, wo die Natur der Geburt von Leben Grenzen setzt, erhalten wir Leben. Dort wo der natürliche Kreislauf des Lebens den unweigerlichen Tod vorbestimmt hatte. Wir akzeptieren nicht, das kurze, tiefe Unglück der Trauer, um ein verlorenes Kind, nein wir verlängern das Elend um ein ganzes Leben. Unserer Welt ist heute schon überbevölkert, aber oft nicht im Sinne einer gesunden Evolution, sondern in unserem kranken Wahn, dem Tod von der Schippe zu springen. Oder Einfach nur, weil uns Irre gesellschaftlich akzeptierte Sekten erklären, das Kondome und andere Modernen Mittel zur Verhütung nicht Gott gewollt wären. Und dass von ein Kaste notorischer katholischer Mastrubatoren, die ihre Fortpflanzungstriebe verleugnen und Sex bestenfalls im Dunkeln haben. Wir spielen in Ermangelung echter Götter selbst Gott, im guten, wie im schlechten Wortsinn.
Wir beschränken uns heute nicht mehr nur auf unser vorgegaukeltes ewiges Leben. Nein, der Trend des 20. und 21.Jahrhunderts ist die Tierrettung. Von der Mikrobe unserer Mundflora bis zu Wal, alles muss erlöst werden von seinem drohenden Ende. Dafür schaffen wir nicht nur eine überdimensionierte, verfressenen Menschheit, sondern auch gleich Heerscharen von Wesen, die es so ohne uns gar nicht in Massen gäbe. Ich persönlich begrüße die Wal Rettung natürlich, es sind so majestätische Tiere. Doch ohne uns müssten viele bedrohte Tierarten überhaupt nicht gerettet werden. Darüber sind sich die wenigsten Menschen im klaren. Tatsache ist, man muss nicht alles essen, was was man essen kann. Diese Aussage kann man gerne differenzieren, muss dass aber nicht. Wale mag ich, für mich ein Grund, sie nicht zu essen.
Doch eine Gilde von Personen gibt es, die heute vorleben wollen, wie der Mensch der Zukunft sein soll und isst. Ein Steve Jobs, Friede seiner veganen Asche und viele andere Promis leben vegan. Predigen den Verzicht von Fleisch und tierischen Eiweißen. Verbreiten ihre Heilslehre in der Welt. Und wie bei allen Fanatikern, genug Dummköpfe, die nichts hinterfragen rennen hinterher. Ziemlich verrückt, wenn man es tief wissenschaftlich betrachtet. Denn der Verzehr von tierischen Eiweißen gehört zu unseren natürlichen Nahrungsquellen und kein Veganer dieser Welt kann beweisen, dass seine Ernährungsform die Wahre ist. Egal wie pseudo- wissenschaftlich er argumentiert.
Die Diskussion, ob es gesünder sei oder nicht, sei dahingestellt. Denn hier wird mit religiösen Eifer Information manipuliert, hin gebogen und verwässert, wie es den Jüngern gefällt. Die Gleiche Art, wie die Religion Gott beweist, nur eben zeitgemäßer. Die Suche nach der wissenschaftlichen Wahrheit, ist dabei längst uninteressant, wie bei jeder Religion. Vegane Ernährung ist eine neue Ersatzreligion geworden.
Doch eins sei bemerkt, laut wissenschaftlichen Studien, ist bei Veganern ein Rückgang der Fruchtbarkeit zu erkennen. Schlägt die Natur hier schon zurück? Eigentlich ist auch diese Frage nicht relevant. Denn die Zeit wird es zeigen, ob Veganer die Zukunft sind oder nur eine menschliche Geistesstörung. Und nicht vergessen auch Steve Jobs ist Tod.
Etwas anders liegt es da mit den Vegetariern. Sie verzichten auf Fleisch, nicht aber auf das Eiweiß tierischer Produkte. Natürlich spielt auch da, viel falsch verstandene Tierliebe mit, aber auch ein gesunder Protest, gegen die heutige, unwürdige Massentierhaltung. Fakt ist ihre Ernährungsphilosopie kommt einer uns gerechten Ernährung wohl am nächsten. Natürlich ist der völlige Verzicht auf Fleisch auch Unfug. Doch der Gedanke, unseren übermäßigen Fleischkonsum auf ein gesundes Minimum zu reduzieren, ist nicht falsch. Das beweist die Wissenschaft. Unser Verdauungstrakt ist der eines Allesfressers oder auch anders ausgedrückt, der eines Steinzeitmenschen von vor über 10.000 Jahren. Daran ändert unsere gesamte geistige Evolution nichts. Unsere Ahnen ernährten sich von Beeren, Wurzeln, wilden Gemüsen, gesammelten Eiern aus wilden Vogel Gelegen und wenn ihnen das Jagdglück hold war, dann gab es auch mal von Fleisch. Doch täglich Fleisch, das war nicht die Regel. Und genau so funktioniert unser Verdauungssystem noch heute. Mögen die Vegetarier wohl etwas übertreiben, mit dem Fleischverzicht, doch sie leben tatsächlich gesünder. Wenn sie sich klug machen, was ihrer Ernährung wirklich gut tut.
Würden wir Vollwertköstler uns ein wenig mehr an den Vegetariern orientieren, dann hätten wir bald viele unserer Ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten überwunden und bräuchten uns nicht weiter mit Fleisch aus Massentierhaltung vergiften lassen, dass wider jeder artgerechten Haltung ist und uns immer mehr verfetten, verkalken und schneller altern lässt. Vollgepumpt mit Medikamenten, Schadstoffen und was weiß noch, macht es uns krank. Doch wenn wir nur einmal in der Woche Fleisch essen würden oder zweimal, würde unsere ganze so toll industriell organisierte Massentierhaltung überflüssig oder zumindest drastisch reduziert. Wenn diese Erkenntnis vom ein wenig mehr Steinzeitmensch sich in der Ernährung durchsetzen würde, wären wir tatsächlich näher am Traum von ewiger Jugend und zumindest höherer Lebenserwartung. Näher als uns unser ganzer Fortschritt in 2000 Jahren christlicher Geschichte bis ins 21. Jahrhundert, in Europa gebracht hat. Und tatsächlich wir wären der Abschaffung von menschlichen und tierischen Leid etwas näher gekommen. Wir wären etwas zivilisierter.
Wir brauchen keine hyper-moralischen Menschen, um unsere Evolution voranzutreiben, um bessere Menschen zu werden. Was wir brauchen, ist unser gesamter Verstand der Menschheit, um zu erkennen, was gut und was schlecht für uns ist. Ein kollektives Umdenken.
Wir können ruhig weiter den Traum von ewigen Leben träumen und es mag sein, wir verwirklichen ihn eines Tages sogar, wie auch immer. Doch dass wird eine Zeit sein, in der wir nicht nur nach den Sternen greifen, sondern in einer Zeit, da wir in den Sternen leben, als eine Zivilisation, die eine Galaxie erobert. Denn dort ist jede Menge Platz für Unsterblichkeit.
George W. Lästerbacke
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Innerer Frieden ist Selbstschutz gegen äußere Provokation.
In einer kürzlich geführten Diskussion zu der in der Überschrift getroffenen Aussage, äußerte eine Teilnehmerin, das der innere Frieden eine sehr labile Sache sei. Dazu müsste man sicher erst einmal versuchen, zu erklären, was ist denn der innerer Frieden. Nur so kann man darüber urteilen, ob der innere Frieden ein stabiler oder labiler Geisteszustand ist.
Innerer Frieden ist nicht labil, behaupte ich.
Der Begriff beschreibt einen Zustand geistiger Ausgeglichenheit. Einen Zustand in dem man sich selbst erkannt hat, sein Stärken, seine Schwächen, die eigene Leistungskraft. Man kann selbst erkennen, was gut tut und was nicht. Man kann selbst definieren, wo man steht, stehen kann oder stehen könnte.
Innerer Frieden ist eine ordentliche Portion Realitätssinn, gewürzt mit eine Prise Wünsche und Träume, der Fähigkeit intelligent zu genießen und auch das Talent zu einer gewissen Verrücktheit, um sich über das Normale hinwegzusetzen. Die Erkenntnis gesellschaftliche Konventionen zu leben, zu hinterfragen und gegebenen Falles zu ignorieren. Der Innere Frieden beginnt damit, rational zu denken und die scheinbare Unberechenbarkeit des Lebens zu entzaubern. Wenn man diesen Zustand erreicht hat, sind die tatsächlichen Unwägbarkeiten des Lebens zwar immer noch überraschend, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne, doch man hat das Werkzeug, gut und gelassen damit umzugehen. Das ist innerer Frieden, wie ich ihn begreife. Sich selbst und seine Umwelt zu begreifen, zu verstehen und auch aktiv zu verändern. Ist dieser Geisteszustand erreicht, dann ist dieser Zustand alles andere als labil. Er ist die Basis für ein ganzes, erfülltes Leben.
Und es stimmt natürlich, wer diesen geistigen Zustand des inneren Friedens erreicht hat, wird mit Provokationen wesentlich rationaler umgehen und kann im gegebenen Falls auch viel besser umgehen. Einfach deshalb, weil man mit gut durchdachten Überzeugungen eine gesunde Argumentation führen kann. Man muss nicht mit Fanatismus, Boshaftigkeit, Falschheit oder Gewalt andere Menschen überzeugen. Man muss nur die Geduld aufbringen, bis die anderen Menschen den inneren Frieden gefunden haben. Wenn man sich sicher ist, recht zu haben. Denn man legt sich keinen Panzer der Ignoranz an, sondern einen seidenweichen Kokon des Selbstschutzes, der blödsinniges Verhalten draußen hält, aber für Argumentation und Dialog offen bleibt.
In der Physik und der Biologie, den Wissenschaften, die für unsere Existenz praktisch am relevantesten sind, gibt es die Erklärung von Diffusion und Osmose auf zellularer und molekularer Ebene. Wendet man diese Lehre, des durchdringen und durchmischen von Stoffen auf unsere Psyche, man kann auch sagen auf Seele und Geist an, so erkennen wir einfach erklärt, wie man einerseits gesellschaftlich erfolgreich kommunizieren kann und anderseits den Zustand inneren Friedens erreicht.
Diese Überlegungen, die ich hier in Worte zu fassen versucht habe, auf sich selbst zu übertragen, mag manchen von euch vielleicht in die Lage versetzen, sich einmal selbst zu hinterfragen, um festzustellen ob er mit sich selbst im Reinen ist. Ob innerer Frieden nur zwei Worte für ihn sind oder gelebter Alltag.
© George W. Lästerbacke
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Freitag, 27. Juni 2014
Aufreißen leicht gemacht!
Lieber Leser.
Der Titel “Aufreißen leicht gemacht“ Ist natürlich eher satirische gemeint, damit locke ich euch nur an! Es scheint ja, dass es funktioniert, denn sonst würdet Ihr, dass jetzt nicht lesen. Ich will hier nicht viel herum albern, höchstens ein klein wenig, denn ich persönlich nehme das Thema nicht sehr ernst. Ich kann ja schon, was ihr wollt. Erfolgreich Kommunizieren, mit dem anderen Geschlecht.
Es ist sicher, einige Männer sind immer daran interessiere, wie das mit den Frauen “klarmachen“ funktioniert. Der Rest sind die armen Trottel, die Glauben, sie bekommen eh keine ab. Oder der ober Macho, der jede Tussi klarmacht und doch abends alleine ins Bett geht. Es fällt den meisten Männern schwer zu verstehen, dass es keine allgemeingültigen Rezepte gibt. Zwischenmenschlicher Kontakt oder auch das Flirten, das ist keine exakte Wissenschaft.
Das Wissen darüber ist eher mit Astrologie zu vergleichen, ein Wissensgebiet, das über 5000 Jahre Erfahrungen gesammelt hat und dass eben mit den Sternen verbunden wurde. Obwohl es herzlich wenig mit den Sternen zu tun hat. Die viele Dinge, die die Astrologie deutet und oft auch richtig liegt, basieren eher auf Erfahrung, Menschenkenntnis und das, was man heute Psychologie nennt. Ich denke Psychologen und Astrologen sind sich sehr ähnlich, würden es aber nie zugeben.
Mich fragen immer wieder Männer aus dem eigenen Freundeskreis, wieso ich scheinbar überdurchschnittlich Erfolg bei Frauen habe. Grundsätzlich musste ich dann immer antworten, eigentlich weiß ich es nicht genau. Ich weiß nur, es klappt eben besser und öfter, als bei anderen. Doch bei genauerem Überlegen könnte es mögliche, theoretische Erklärungen geben, vielleicht auch ein paar Tipps. die es euch am nächsten Wochenende vielleicht ermöglichen, einen so genannten “one night stand“ klar zu machen.
Das meiste ist sowieso eine Frage der Einstellung. Ich persönlich respektiere Frauen, mag sie aber eigentlich rein menschlich nicht. Vermutlich geht das den meisten Männern so, sie gestehen es sich nur nicht ein. Ein Fehler, den wer sich einredet er mag ein Geschöpf, wird nie in der Lage sein es zu analysieren. Die Analyse ist aber der Weg, Reaktion und Verhalten zu ergründen, wie in der Psychoanalyse.
Nur hier geht es halt um unseren Geschlechtstrieb, der auf der Jagt nach passender Beute ist. Mein Opa sagte das mal „Junge, wenn das bisschen vögeln nicht wäre, würden sich Männlein und Weiblein nicht mit dem Arsch ansehen.“ das ist zwar hart formuliert, aber im Grundsatz richtig. Wer einmal verstanden hat, dass die Ebene der Kommunikation von Männern und Frauen immer eine latent sexuelle Komponente hat, der hat schon viel gewonnen. Das gilt für alle Lebenslagen. Es geht dabei gar nicht darum, ob man jemals mit dem Gegenüber Sex hat. Es geht eher um das unterschwellige Signal der Verfügbarkeit.
Denkt mal darüber nach. Auch wenn erfolgreiche Kommunikation, wohl die schwierigste Disziplin im zwischenmenschlichen Bereich ist, so bedeutet sie doch am Ende, Sex oder Masturbation.
Natürlich gibt es kleine Tricks, doch man sollte dabei bedenken, das Quickie nach dem Clubbing, ist nicht zu verwechseln, mit einer echten Partnersuche. Das eine ist Sex, das andere Partnerschaft
Ich glaube, in der Sache geht es tiefer. Der Mensch an sich ist ein Wesen, das nur zufrieden ist, wenn er etwas unzufrieden ist. Ein Suchender, der mehr in der Suche nach Herausforderung, die seine Männlichkeit bestätigen, die Frau auf der Suche, nach Sicherheit mit kleinen Seitensprüngen. Grundsätzlich ist die 2000 Jährige Verdummung und das Prinzip der Monogamie für den Menschen reiner katholischer Nonsens. Natürlich war das Prinzip der Ehe überlebenswichtig für viele Paare, es war eine Bedarfsgemeinschaft, doch monogam war und ist der Mensch nicht. Ein Blick in die Zeit und die Welt zeigt es uns, der Mensch ist so effektiv, wie Karnickel. Das schafft man mit monogamen Beziehungen nicht.
Ich denke Frauen sind hoffnungslos, optimistische Masochisten. Jedoch nicht weniger egoistisch, wie ein Mann. Sie haben die sprichwörtliche rosa Brille schneller zur Hand, als der kleine Hobby Macho. Doch betriebsblind sind oft beide. Denn Frauen gehen in Beziehungen nicht weniger fremd, als Männer. Sie sind nur diskreter und oft auch durchtriebener.
Nur zur Erläuterung.
Meine persönliche Definition von Masochist ist diese hier.
Der Masochist ist ein Mensch, der Dinge über sich ergehen lässt, die er nicht will oder mag, aber trotzdem ein gewisses Lustempfinden dabei entwickelt und tatsächlich glaubt, dass sich, die Dinge ändern lassen, obwohl er ahnt, dass dem nicht so ist.
Mit mir und Frauen verhält sich dass möglicherweise so, wenigstens theoretisch.
Ich bin ein eher durchschnittlicher Mann, 183 cm, 87 kg, gepflegtes Outfit, ohne dabei übertrieben gestylt zu wirken. Jedoch in Sachen Kleiderordnung sollte Detailverliebtheit dein Motto sein, bei mir passt alles, immer irgendwie zusammen, von der Uhr bis zu den Schuhen, von der Farbe der Accessoires und der Kleidung. Ansonsten bin ich subjektiv betrachtet, auch nur durchschnittlich aussehend. Nicht hübsch nicht hässlich. Ich pflege mich, gehe zwei mal im Jahr zur Maniküre und achte auf mich, so gut es möglich und nötig ist.
Viele Frauen achten auf Details dieser Art, weil sie vielen Männern oft nicht so wichtig sind. Die Frauen aber, ahnen den Seelenverwandten. Ihr wisst schon, Schuhe und andere Frauensachen. So landete manche Dame bald, nachdem sie dich schüchtern fragte, ob du eventuell schwul bist, in deine Bett.
Es stimmt nicht, so doch so manche Frauen setzen voraus, ein gepflegter Mann ist schwul. Das ist zwar definitiv ein Klischee, doch Vorurteile sind sehr menschlich. Eben diesen Aspekt, der sich hartnäckig haltenden Klischees, sind bei der Eroberung einer kurzen nächtlichen Spielgefährtin, oft sehr hilfreich. Denn es spielt eigentlich gar keine Rolle, bei einem ONS, ob wir Seelenverwandte sind. Denn zu guter Letzt, geben doch unsere Pheromone den Ausschlag, beim erfolgreichen Beutezug. Stimmt die Chemie nicht, wie es der Volksmund sagt, so stehst du früh wieder alleine auf. Wenn eine Frau dich für schwul hält, hast du aber einen großen Vorteil. Sie redet mit dir, wie mit einer Schwester. Wenn du dich dumm genug anstellst und ihr verkaufst, dass du, von früher Jugend an, von Männern verführt wurdest und noch nie eine Frau im Bett hattest, dann wird sie neugierig. Neugierde ist die Natur der Frau. Oft haben Frauen dann Ideen. Und wenn ich euch sage, dass es mir nicht nur einmal passierte, das eine schöne Frau ihren Pioniergeist entdeckte und das scheinbar verlorene Territorium Mann, zurückerobern wollte für das weibliche Geschlecht. Dann übertreibe ich nicht und lasst euch gesagt sein, eine Pionierin ist sehr kreativ.
Soweit so gut, meistens läuft dass, aber eher so ab, entweder sie mögen mich auf Anhieb, weil ich eben charmant sein kann, ohne zu schleimen, eher an den von der Natur gegebenen schönen Details, wie Augen, Haaren, Mund oder Figur wahrheitsgemäß orientiert. Denn Frauen haben ein Radar für Lügen und es ist dumm einer Dicken zu erzählen, dass sie eine scharfe Figur hat, man bewundert besser ihre fraulichen Rundungen. Sie stellen erst später fest, dass du , ein ungehobelter Macho Arsch bin, wenn du auch weiter bei der Wahrheit bleibe und somit auch Fehlerhaftes in Verhalten oder Kleidung beanstande oder sie halten dich gleich für ein Riesengroßes Arschloch. Also versaue es nicht, du musst wissen, wann Schluss ist. Es sei denn du bist wirklich gut und hast Geduld.
Denn die Verärgerten sind die Besten, wenn man die Gelegenheit hat sie öfters im Freundeskreis zu treffen. Denn der Grund, dass man allgemein beliebt ist, allein dieser Umstand macht sie wieder neugierig auf dich und belebt ihr Interesse. Dass ist wohl so eine typische Frauensache von irrationalen Revisionismus. Je mehr du ihnen dabei Desinteresse signalisierst, um so intensiver suchen sie Kontakt. Und oh Wunder, irgendwann stellen sie dann oft fest, du bist doch der Größte und sie haben dich missverstanden. “Ich dachte erst, dass du ein ziemliches Arschloch bist, aber ich habe mich wohl geirrt.“ Wenn du das von Ihr hörst, dann hast du den Jackpot und bekommst alles. Vor allen Dingen aber eine Freundin, wenn du das willst oder aber eine Gespielin, die nie wirklich nein sagen kann. So eine Hass-Liebe kann irre sexy sein.
Typisch Frau, jeder Mensch weiß eigentlich, der erste Gedanke meistens der Richtige ist, wenigstens subjektiv gesehen. Vielleicht ist dass allerdings auch eine Sache der Pheromone. Es könnte sein, das ich möglicherweise gute Pheromone habe. Die Wissenschaft weiß, dass diese Pheromone unsere sexuellen Instinkte steuern und vorübergehend zum Totalausfall unserer verstandesmäßigen Handlungen führen können.
Fakt ist nur, die Frauen arrangieren sich mit einem mittelmäßig sexuell attraktiven Macho Mann, der zu seinen Ansichten steht, aber auch zu seinen Fehlern sehr schnell. Auf einen Mann, der Frauen nur selten mehr als sexuelle Attraktivität zubilligt, lassen sich sogar selbstbewusste Frauen unter der Prämisse, dass sie nicht die einzige Frau in seinem Leben sind auf mich ein. Klingt blöd, aber ist so, sie mögen den Badboy. Das ist in der Sache natürlich ein Widerspruch, wenn man ihr sonstiges sexuelles und von einem klischeehafte Weltbild über die Liebe dominiertes Leben betrachtet.
Das sind aber eben Frauen. Hoffnungslos, optimistisch Masochisten. Vermutlich hoffen sie dich zu ändern, obwohl sie ahnen, das sie es nicht können. Das ist nur eine Theorie von mir. Aber ich genieße ihre seltsame Realität.
© George W. Lästerbacke
Sonntag, 10. Juli 2011
Einfache Wahrheit über Frauen

Von Frauen, Männern und Aliens
Gut Frauen und einfach, dass hört sich nach Unwahrscheinlichkeiten an, doch rational betrachtet auch wieder nicht Freunde. Sie sind einfach kompliziert.
Gestern führte ich ein nettes Gespräch mit einer wirklich sehr schönen und klugen Frau. Im Laufe des Gespräches wurde mir wieder mal klar, warum wir Männer, die Frauen immer wieder als ausserirdisch betrachten. Obwohl sie ja offenkundig mit uns verwandt sind.
Frauen können sich einfach nicht selbst lieben. Ihnen fehlt es an natürlicher Bodenhaftung, wenn es um ihre Selbstwahrnehmung geht. Das meine ich natürlich im übertragenen Sinne. Frauen finden immer etwas, dass sie an sich auszusetzen haben. Wen Sie auch noch so wunderschön sind, klug und gebildet sind, so tragen sie doch die Fahne des Selbstzweifels vor sich her. Nicht, dass es bei den Männern nicht auch solche Exemplare gäbe, doch der Mann neigt eher dazu, sich selbst zu überschätzen.
Das wiederum ist psychologisch gesehen, viel gesünder. Wenn es auch in der Realität des öfteren zu kleineren oder größeren Problemen führt. So ist der Mann an sich, ausgeglichener und zufriedener mit sich selbst.
Die Frau hingegen, dass ist eine Tatsache, ist oft sehr unausgeglichen und mit sich unzufrieden. Was der Mann wiederum irriger Weise Menstruationsbeschwerden zuschreibt. Aber dem ist gar nicht so.
Denn hätten wir einen Bildhauer, wie Michael Angelo oder ähnlicher begnadeter Talente, der einen wundervollen Block italienischen Marmor bearbeitet, bis die Frau mit dem absolut perfekten Körper daraus gemeißelt würde und dieses göttlich Geschöpf stände auf einem Sockel, an einem beliebigen Platz dieser Welt. Es würden tausende Männer, um diese phantastische Skulptur stehen und sich im Lobgesang ihrer Schönheit überbieten.
Es würde nach menschlichen Ermessen keinerlei Zweifel daran bestehen, dass diese marmorne Schönheit als das Sinnbild des Schönen gelten könnte und diese Schöne wäre auch noch die Fleisch gewordene Sünde.
Trotzdem würde diese Skulptur ohne Zweifel, wenn wir uns in der Theorie vorstellen, dass sie mit einer weiblichen Seele zum Leben erweckt werden könnte mit sich unzufrieden sein. Was würde diese Frau wohl sagen, wenn Sie sich Ihrer Körperlichkeit bewusst würde und sich ausgiebig im Spiegel betracht?
"Oh mein Gott. Meine Brüste sind zu klein, mein Hintern zu dick und die Füße zu groß."
George W. Lästerbacke
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