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Donnerstag, 17. Oktober 2019
Tierversuche sind scheiße, oder?
Ich las auf Twitter folgenden Tweet eines Users. Er bezog sich auf eine bevorstehende Demonstration gegen Tierversuchslabore.
Zitat:"Ich bin bestimmt ein Tierfreund, aber es gibt mehr als Schwarz und Weiß. Wollen wir die Forschung einstellen, und andere Länder betreiben die Forschung auf einem deutlich niedrigeren Level? Verantwortung vor dem Geschöpf. 🤔"
Ich glaube in diesen Worten drückt sich das Problem vieler Menschen aus, die zwar auf eine gewisse Art das "Gutmenschentum" am Tier verfechten, aber gleichzeitig auch nicht den moralischen Balanceakt vollziehen wollen, ihre ganzheitliche Verantwortung gegenüber der Schöpfung zu hinterfragen. Eine mehrfache moralische Fragestellung zum Leben.
Eigentlich ist das eine so ausschweifende Fragestellung, dass diese wohl von 1000 Autoren nicht befriedigend beantwortet werden könnte. Und doch, vielleicht, mit weniger Fragestellung, jeden anregen könnte, sich selbst und seinen Standpunkt zu hinterfragen und sich neue Perspektiven zu erschließen.
Die meisten Antworten im Leben laufen eben doch auf Schwarz und Weiß hinaus und sind nicht bequem. Aber umsetzbar in die verschiedensten Lebenskonzepte, wenn man den eigenen egoistischen Horizont beiseite lässt. Ich will diese Art der Perspektive mal ermöglichen, ohne jemanden zu verwehren sich hinter seinen scheinbaren Gegenargumenten zu verstecken. Ich lasse bewusst weg, was man Humanismus, Ethik oder Moral nennt, nur Fakten erfragen ist das Ziel.
Es ist ein geistiges Dilemma, kann man ein Geschöpf über ein anderes stellen? Wo zieht man die Grenze der Empfindungsfähigkeit und der Empathie. Welches Leben darf für ein anderes leiden? Und viele andere Fragen sind hier möglich, sie würden aber unser geistiges Dilemma nur noch vertiefen.
Ein Fakt hingegen ist, Tiere jagen um zu essen, das liegt in unserer Natur, dass ist nicht verwerflich, es ist eine Veranlagung, eben ein Diktat der Natur. Fakt ist aber auch, Tiere zu quälen, dass ist purer Eigennutz. Und was mehr sind den Tierversuche?
Sie nützen keinem Tier, sondern nur dem Menschen. Ebenso, wie Tierhaltung, egal welcher Art, keinem einzigen Tier nützt, nur eben dem Menschen. Zucht und Tierhaltung und auch die Landwirtschaft dienen nur einem Grund, die natürliche Art des Menschen zu Leben, nämlich sein Essen zu jagen oder auch pflanzliche Nahrung zu sammeln zu untergraben.
Mittlerweile haben wir diese Art zu leben, völlig unter Bergen von Gesetzen, Verordnungen, Bestimmungen Erfindungen und moralinsauren Debatten begraben, so dass wir selbst nicht mehr wissen, wer wir sind. Als Alibi dient uns die Zivilisation und Wachstum. Diese zwei Argumente sollen verbergen, dass wir Jäger und Sammler waren und es hilft zu vergessen, wo unsere Wurzeln sind.
Ergo? Wenn wir ehrlich sind, die Dinge sind doch Schwarz/Weiß, bei faktischer Betrachtung. Wir vergraben nur alles unter Pseudo-faktischen Behauptungen. All unsere Zivilisation und unser Wachstum, auf die wir uns berufen basiert nur auf der Lüge, dass wir das alles zum Wohl aller tun. Wobei wir natürlich nur uns selbst meinen, wir tun dies für unsere eigene Spezies und der Rest ist nur gefühlsdusliges Gerede. Denn am Ende zählt nur der Fortbestand der eigenen Art. Dessen sollten wir uns bewusst sein, schon unser Biblisches Motto ist Gott sagt "Macht euch die Welt untertan." und das tun wir täglich. Die ganze Expansion unserer Spezies ist aggressiv und eigennützig. Wir sind so viel mehr, als uns unserer natürliche Lebensweise als Jäger & Sammler gestatten würde.
Das ist die Basis, auf der wir über leidende Tiere diskutieren können oder wir geben es einfach zu, wir sind das erfolgreichste Raubtier aller Zeiten. Wer das ändern möchte, der muss viel tiefer nach der Ursache graben, warum wir dass tun, was wir tun.
Zum Wohle der Menschheit könnten wir auch einfach so weitermachen, wie immer. Wir sollten dabei nur nicht soviel lamentieren, wir wollen die Krone der Schöpfung sein, dann sollten wir auch majestätisch das Leid ignorieren können.
Und nun frage ich, hat mich überhaupt jemand verstanden?
George W. Lästerbacke
PS ... und ja, ich finde Tierversuche scheiße, absolut nichts, was ich als nötig erachte rechtfertigt noch Tierversuche. Zumindest in Zeiten von Hochtechnologie, sollte der Mensch, der dem Menschen helfen will, wie immer er testen will, dass am Menschen tun, in Simulationen oder wo auch immer, aber nicht an empfindungsfähigen Kreaturen. Das macht ihn zu einem miesen Bastard und er will doch besser sein, als andere Kreaturen.
Doch keine Angst, diese Ansicht ist ganz privat.
Sonntag, 16. August 2015
Wie wäscht man eine Katze?
In der letzten Zeit hatten wir schönes Wetter. Unsere tierischen Freunde stromern gerne draußen herum. So viel Aktivität, grade bei unseren verschmusten Tigern, ist sehr dazu angetan, Schmutz zu produzieren. In der Arbeitswoche ist die Zeit oft knapp, deshalb habe ich eine Zeit sparende Methode entwickelt, wie man die Toilette und Katze gleichzeitig reinigen kann.
Der ultimative Haushaltstipp 2015.
Wie wäscht man eine Katze?
1.Öffnen Sie den Deckel ihrer Toilette und füllen Sie ⅛ Tasse Tier-Shampoo ein.
2.Nehmen Sie ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie beruhigend, während Sie sich in Richtung Badezimmer bewegen.
3.In einem geeigneten Moment werfen Sie die Katze in die Toilettenschüssel und schließen den Toilettendeckel. Ratsam ist es, wenn Sie auf dem Deckel stehen.
4.Die Katze wird nun selbstständig den ersten Waschgang beginnen und ausreichend Schaum produzieren. Lassen
Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es.
5.Betätigen Sie nach 2 Minuten mehrmals die Toilettenspülung, um den „Powerwash“-Vorgang und die anschließende Spülvorgang
einzuleiten.
6. Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen und es klingelt, bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette und Haustür befinden.
7.Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst schnell den Toilettendeckel. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ihrer Katze wird deren Fell durch die entstehende Zugluft sehr schnell getrocknet.
8. Die Toilette und die Katze sind nun beide wieder sauber.
Viel Glück beim ausprobieren!
George W. Lästerbacke
Der ultimative Haushaltstipp 2015.
Wie wäscht man eine Katze?
1.Öffnen Sie den Deckel ihrer Toilette und füllen Sie ⅛ Tasse Tier-Shampoo ein.
2.Nehmen Sie ihre Katze auf den Arm und kraulen Sie sie beruhigend, während Sie sich in Richtung Badezimmer bewegen.
3.In einem geeigneten Moment werfen Sie die Katze in die Toilettenschüssel und schließen den Toilettendeckel. Ratsam ist es, wenn Sie auf dem Deckel stehen.
4.Die Katze wird nun selbstständig den ersten Waschgang beginnen und ausreichend Schaum produzieren. Lassen
Sie sich von lauten Geräuschen aus der Toilette nicht irritieren, Ihre Katze genießt es.
5.Betätigen Sie nach 2 Minuten mehrmals die Toilettenspülung, um den „Powerwash“-Vorgang und die anschließende Spülvorgang
einzuleiten.
6. Sofern Sie auf dem Toilettendeckel stehen und es klingelt, bitten Sie jemanden, die Haustüre zu öffnen. Stellen Sie sicher, dass sich keine Personen zwischen Toilette und Haustür befinden.
7.Öffnen Sie dann aus gebührendem Abstand möglichst schnell den Toilettendeckel. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit ihrer Katze wird deren Fell durch die entstehende Zugluft sehr schnell getrocknet.
8. Die Toilette und die Katze sind nun beide wieder sauber.
Viel Glück beim ausprobieren!
George W. Lästerbacke
Sonntag, 15. März 2015
Das Wort zum Tag
Ich muss heute feststellen „Ich glaube, dass der Anteil an Bekloppten um mich herum, seit ich online bin, drastisch gestiegen ist. Vermutlich ist dies nur ein Gefühl, denn rational betrachtet, waren die Bekloppten wohl schon immer in der Überzahl auf diesem Planeten.
Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet. Blut, Terror, Tränen. Ob mächtiger Anführer oder der letzte Penner unter irgend einer Brücke, keiner gönnt dem anderen ein Quantum mehr. Da gab und gibt es von den Hexen verbrennenden Christen, über Juden vergasende Nazis, bis hin zum Irren Moslem, der köpft und steinigt, doch jede Art von menschlicher Perversion. Selbst wenn man die Altruisten betrachtet, scheinbare gute Menschen, selbst diese bauen nur Scheiße. Wollen mit ihrer Weltverbesserer Mentalität alles regulieren und haben längst das große Ziel eine bessere Welt zu erschaffen vergessen. Kleinliches Gezänk um die Begrifflichkeiten, beim Essen, ich erinnere an die abstrusen Diskussionen um das Zigeunerschnitzel und Negerküsse. Ich denke auch an den Genderwahn und tausend eigentlich nicht relevante Dinge. Dabei gibt es so viel zu tun, um die Welt wieder ins Lot zu bringen. Liegt es daran, dass sie einfach nur Scheiße im Hirn haben? Ob die großen oder kleinen Bekloppten der Geschichte und Gegenwart, keiner scheint Willens zu sein, die Logik zu bemühen, um unsere Welt etwas besser zu machen.
Nur ein Beispiel, das unser globales Problem mit Bekloppten darstellt. Bleiben wir einfach in Deutschland. Anfangen könnten wir schon mit den kleinen, faschistoiden Vollpfosten, die in Behörden und Ämtern herumlungern und den Menschen das Leben schwer machen, nur weil sie zu dumm sind, ihre eigene Arbeitsgrundlage, die Gesetze und Verordnungen zu kennen. Diese Gesetze und Verordnungen jedoch, mit dem Eifer des inkompetenten Untertanen umsetzten. So eifrig und weltfremd, wie ihre direkten Vorgesetzten und ihre obersten Chefs, die Politiker. Doch so weit muss man überhaupt nicht schauen, der verwirrte Gutmensch wohnt vermutlich direkt neben dir. Er sieht seine verarmten Nachbarn, Kinder in Nöten, alten Menschen, denen er helfen könnte. Aber da schaut er einfach weg. Er kümmert sich lieber um arme, verwahrloste Köter und Katzen aus Spanien, Bulgarien oder sonst wo, am Arsch der Welt. Wie bekloppt muss man eigentlich sein, die Not vor der eigenen Haustür zu ignorieren, sich aber die Probleme aus aller Welt nach Hause zu holen?
Nach dem 2. Weltkrieg haben unsere Urgroßeltern, Großeltern und teils auch unsere Eltern es geschafft, aus den Trümmern einer völlig aus dem Ruder gelaufenen, menschlich entarteten Gesellschaft in Nazi Deutschland, an deren Entstehung sie durch Ignoranz und auch aktiver Mitwirkung nicht ganz unschuldig waren, eine neue bessere Gesellschaft aufzubauen. Allen ging es gut, dank einer im Ganzen funktionierenden Solidargemeinschaft. Das gelang nur, weil man sich auf das Wesentliche in der Heimat konzentrierte und dann später auch anderswo helfen konnte. Der Welt etwas zurückgeben, das ist edel. Doch vor Edelmut und Altruismus zu Grunde gehen, das ist bekloppt, dumm und schlicht idiotisch.
Denn diese Gesellschaft gut funktionierende Solidargemeinschaft löst sich immer mehr auf, mutiert wieder in ein abstruses Modell, das nebenbei die ganze Welt retten will und vergisst, dass man nur helfen kann, wenn das eigene Haus in Ordnung ist.
Ein riesiges Happening der Gutmenschen und der verblödeten Beamten, Angestellten und ihrer korrupten politischen Führung. Die Führung die, die Kontrolle längst verloren hat und nur noch an Symptomen kurieren, anstelle Ursachen zu bekämpfen.
Um alles das herum tanzen die bekloppten Retter der Köter, der Katzen, der Natur und des Weltfriedens, denen der Mensch und sein Wohl offensichtlich weniger bedeutet, als ihre wirren Weltanschauungen. Die Welt scheint am Guten böse erkrankt zu sein.
Amen
George W. Lästerbacke</b>
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Donnerstag, 24. Oktober 2013
Dislike für "Gegenhund.org"?
Über das Thema Hundehaltung sollte man doch mal laut nachdenken. Auch wenn das Thema gerne tabuisiert werden sollten und diverse TV Kanäle, wie Pro7 mit der Sendung Taff gegen diese Seite sturmlaufen. Diese Seite, die unzweifellos geschmacklos ist und provozieren will, sollte vielleicht nur zum Nachdenken anregen. Denn die Tierquälerei, fängt nicht erst beim töten und foltern an, sie beginnt da, wo wir eine ganze Rasse wilder und stolzer Tiere vergewaltigen. Aus purem, egoistischen Eigennutz, und das nur, um unsere eigenen Unzulänglichkeiten, in Sachen Kommunikation zu kaschieren.
Heute wurde ich wieder aufgefordert diese Facebook Seite, die sich gegen eine Internet Seite, welche sich “Gegenhund.org“ nennt zu liken. Ich like prinzipiell viele Seiten auf FB, wenn ich ihre Inhalte für sinnvoll, witzig oder irgendwie interessant halte. Da ich mich nicht als Standard Facebook Blödi von definiere schaue ich dort, wo ich um meine "gefällt mir" Angabe gebeten werde, auch genauer hin. Und wenn ich aufgefordert, werde gegen eine Internetseite zu protestieren, schaue ich mir auch diese erst recht Seite zuerst an.
Bei besonders eingehender Betrachtung von “Gegenhund.org“ konnte ich feststellen, das diese Seite legale Inhalte verbreitet, die sich gegen Hundehaltung richtet. Natürlich in einer besonders provokanten, sehr schwarzhumorigen Art, bei der ich geneigt bin zu sagen, holla schlechter Geschmack lässt grüßen. Die Seite ist wohl für sensible Hundehalter, die ihren geliebten, vermenschlichten Partner und sich angegriffen fühlen äußerst verstörend. Dafür habe ich zwar rein menschlich Verständnis, aber warum sollte ich deswegen, einer Internet Seite welche, wenn man sein marodes Hirn tatsächlich bemühen würde, nur eins bietet einen Denkanstoß. Böse Satire im Interesse von Mensch und Hund. Warum soll ich disliken? Die Seite ist extrem boshaft. Na und? Sie verletzt sowieso nur fehlgeleitete Gefühle. Indirekt greift sie Menschen an, deren Hirne sie selbst freiwillig auf Walnuss Größe reduziert haben. Sonst hätten sie früher darüber nachgedacht, ob sie Hunden damit eine Freude machen der Clown, die Gefühlsprothese oder der Ersatz für menschliche Nähe zu sein. in ihrem Leben zu sein.
Wenn man nicht schon am Inhalt der Seite erkennen würde, dass sich hier intelligente Zeitgenossen mit extremer Provokation befassen, sich Gedanken darüber gemacht haben, wie man Tiere vor dem Menschen schützen kann. So würde ich diese Gegenhund-Seite als weit unter der Grenze des guten Geschmacks ansehen. Aber hier mache ich eine Ausnahme, denn wachrütteln geht heute nur noch mit Polemik, Populismus und Hetze. Das beweist doch unsere Bundesregierung in neuerer Zeit ständig. Jeder Mensch, der sich nicht provozieren lässt und ernsthaft anfängt nachzudenken, wird feststellt, das Hunde nicht die Opfer von Gegenhund.org sind, sondern die Nutznießer. Denn bekämpfe ich Hundezucht und Haltung, mache ich den Weg frei für die Einsicht, dass wir kein Recht haben eine ganze Tierrasse zu vergewaltigen.
Tierschutz bezieht sich nicht nur auf leidende Tiere in Massentierhaltung oder aus Laborversuchen. Der Wolf, unser heutiger armer Hund, ist wohl sachlich betrachtet, eines der größten Vergewaltigungsopfer menschlichen Züchterwahns oder besser ausgedrückt, der Degenerationsversuche jeder Art. Wilde Tiere, die erst zum Nutzvieh degradiert wurden und später letztlich jeder Würde beraubt wurden, indem man sie zu “Knuddeltieren“ degradierte. Ein gesundes artgerechtes Leben in einer Menschenfamilie. Der dämlichste, unreflektierteste Spruch von Möchtegern Tierschützern, den ich je gelesen habe.
Ich möchte mich tot lachen, aber der Spruch ist so abgrundtief dumm und produziert viel Elend. Vielleicht ist es noch nicht aufgefallen, aber Hunde stammen direkt vom Wolf ab. Überlässt man sie sich selbst beginnen sie in kurzer Zeit wieder natürliche Instinkte zu entwickel und bilden Rudel. Sie leben in einem Verband von Artgenossen, wie sie es seit Millionen Jahren taten. Sie pfeifen auf den Menschen. Das ist mehrfach durch Studien in freier Wildbahn nachgewiesen. Sie benötigen den Menschen nicht, sie sind immer noch wilde Tiere mit eben solchen Instinkten. Doch sie werden vermenschlicht von Leuten, die ein logisch denkender Mensch als die eigentlichen Tierquäler bezeichnen würde. Hundezüchter und Hundehalter. Denn diese Leute schützen nicht, sondern berauben den Hund seiner Freiheit, seines Wesens und seiner Bestimmung in der Natur. Schlimmer noch sie produzieren immer skurrilere Abstrusitäten, welche sie dann Zuchterfolg nennen.
Ich halte Hundehaltung für unsinnig und schwachsinnig. Je nach Grad der Kurzsichtigkeit und Verblödung, die man bereits als gesellschaftlich akzeptiert betrachten darf. Schwachsinn wird nicht Klugheit, nur weil Millionen Menschen daran glauben. Das ist nichts anderes als eine Ersatzreligion.
Besonders das Halten von Hunden in Stadtwohnungen hat ganz sicher nichts mit Tierliebe zu tun, bestenfalls, krankhaft pervertierte Tierliebe. Insbesondere, wenn ich die Karikaturen von Hunden sehe, die kleiner wie Katzen sind, die einzig zu dem Zweck gezüchtet sind, auf kleinen Raum mit den Liebesattacken ihrer menschlichen Partner zu existieren. Der Hund weiß doch gar nicht mehr, welcher stolzen und schönen Rasse er einmal zugehörig war.
Eine echt kranke Gesellschaft, die immer noch nicht zu der Erkenntnis gekommen ist, das Tiere keine Clowns, Gesellschafter, Seelentröster oder sonst welcher, geeigneter Menschenersatz sind. Sondern in die freie Wildbahn gehören. Weil sie letztlich, wie wir auch nur in Freiheit wirklich gedeihen können und ihrem natürlichen Wesen nach leben können.
Die Argumentation, dass sie in der Freiheit nicht überleben, ist ebenso unreflektiert und dumm. Den Millionen frei geborener oder ausgesetzter Tiere kommen hervorragend ohne uns Menschen aus. Sie beweisen das Gegenteil.
Also bitte, warum sollte ausgerechnet ich “Gegenhund.org“ disliken? Weil Intelligenz auf der Welt Mangelware ist und ich mich lieber mit der Blödheit meiner Zeitgenossen solidarisiere? Deshalb soll ich dann vermutlich auch, eine FB-Seite verblödeter Hundehalter liken? Nein, denn oberflächlich betrachtet, sind Hundehalter vielleicht nett und tierlieb. Doch sachlich gesehen, sind sie nur egoistisch und oberflächlich genug, nicht über ihr ach so geliebtes Tier nachzudenken. Würden sie darüber nachdenken was ein Hund möchte, wüssten sie, dass diese Hundezucht-Industrie und der ganze Klimbim, der um Hunde veranstaltet wird, nur dazu dient, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Nicht aber die eines Hundes oder einer ganzen Spezies.
Der Hund ist nur der treudoofe Clown, der versucht zu gefallen, weil er es nicht anderes mehr kennt. Bei uns in der Region, ist das Thema Hunde aus Polen immer groß geschrieben. Daran denke ich immer, wenn ich das Gerede über miserable Züchter höre. Deutschen Hunden geht es wirklich besser? Ich denke nicht, sie vegetieren nur luxuriöser. Sie sind wie fast alle Hunde, nur die Opfer von Hunde haltenden Menschen und Züchtern. Menschen die von Tierschutz nichts verstanden haben. Denn echter Tierschutz ist, Tiere so leben zu lassen, wie es ihrem natürlichen Wesen entspricht. Bei Hühnern und anderem Zuchtvieh hat man das längst erkannt und bekämpft so gut es geht, wenn man gegen eine Lobby arbeitet. Aber nachhaltig die Hunde zu schützen, ist wohl auch im 21. Jahrhundert noch eine zu hohe Denksportaufgabe.
Der Hundehalter an sich, ist sicher kein Unmensch, doch sicher auch keine Tierschützer. Sonst würde er aufzuwecken und dafür sorgen, dass kein Züchter mehr Geld mit Hunden verdient. Würde jeder Hundebesitzer sagen, dass ist mein letzter Hund und weitererzählen warum, dann gäbe es bald keine Neuverkäufe mehr. Man könnte die Gestattung von Zucht unterbinden, dann hätte das Elend des Hundes in absehbarer Zeit ein Ende. Sie könnten wieder in die Wälder, Wiesen und Felder ziehen und einfach nur das sein, was sie sind Wölfe. Doch dazu muss man echte Tierliebe entwickeln, nicht fördern, dass Hunde für die emotionalen Krüppel dieser Welt gezüchtet werden.
Gleiches gilt auch für die Massentierhaltung. Unsere Gesellschaft ist technisch längst soweit, ohne diese Tierhaltung zu existieren, wenn sie nur wöllte. Auch wir hätten etwas mehr von unserem natürlichen Wesen zurück, müssten wir für ein Stück Fleisch wieder jagen. Doch dazu müssten wir radikal umdenken. Am Ende würde es uns allen mehr Lebensqualität geben.
© Blasphemous Jaw
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Freitag, 22. Juli 2011
TROLLE im Net

Horizonterweiterung in Sachen Troll im Internet - Oh mein Gott ich bin von Trollen umgeben !
Der Hintergrund dieses Beitrages ist, eine Einladung zu einer Veranstaltung, die ich durchaus in Ordnung fand und diese auch sachlich kommentierte und würdigte wollte.
George W. Lästerbacke
gepostet an
EINE SCHWEIGE MINUTE FÜR ALLE GETÖTETEN TIERE !
( Veranstaltung bei FB zum Thema Tierschutz und Massentierhaltung )
Eigentlich eine schöne Idee, ich finde man sollte jedes Tier zu Lebzeiten mit Respekt behandel, es ist auch ein Wesen mit Gefühlen.Rudimentär vielleicht, doch vorhanden. Wenn man es mit Liebe und Respekt glücklich leben lässt, tun wir uns selbst einen Gefallen. Sie sind gesünder und schmecken besser. Deshalb zolle ich meinem Essen zu Lebzeiten, den notwendigen Respekt gegenüber seinen Bedürfnissen. Wenn ich nun mal eine Minute opfere, um den Tieren dafür zu danken, das sie für mich gestorben sind und dass sie mich oft köstlich ernährt haben, dann ist das sehr sinnvoll und schön. Da ich finde, das zu wenig Menschen, die gerne Fleisch essen, sich vernünftig Gedanken machen, dass ihr Essen auch ein Lebewesen ist, das ein Recht hat ein schönes Leben zu führen, bis es seinen Zweck als Nahrung erfüllt.
Was ich nicht wusste, es war ein Vegetarier und Veganer Spielplatz. Auf Grund meines Postes, wurde ich natürlich, sofort attackiert. Obwohl ich nur meine Zustimmung bekundete, das wir unserer Nahrung gegenüber etwas mehr Respekt an den Tag legen sollte und auch ich für eine artgerechte Haltung und Tierquälerei bin. Sachliche Argumente von vegetarischer Seite fehlten leider. Nur mehr oder wenige Argumentationsfreie Kommentare. Insbesondere ist mir aufgefallen, das Leute, die sich als Allesesser und somit auch Fleischesser outeten attackiert wurden, als Trolle bezeichnet wurden. Also suchte ich mir eine Definition zum Thema Internet Troll. natürlich wurde ich schnell fündig, bei Wikipedia.
Der Begriff Troll wird in der Netzkultur für eine Person verwendet, die mit ihren Beiträgen in Diskussionen oder Foren unter Umständen stark provoziert, ohne dabei auf sachliche Argumentation wert zu legen. Mutmaßliches Ziel des Trolls ist das Stören der ursprünglich an einem Sachthema orientierten Kommunikation und das Erlangen von Aufmerksamkeit.
Wenn wir diese Definition nun mal auf die auf der Seite fortlaufenden Diskussionen anwenden, die Veranstaltung ist für den 1.08.2011 geplant gewesen. Dann fällt etwas auf, genau diese Definition trifft offensichtlich am ehesten auf die Personen zutrifft, die sie auf andere Personen anwenden. Denn in der Diskussion ging es um Respekt vor Tieren, nicht darum seine Intoleranz gegenüber anders Denkenden zu demonstrieren. Das Vegetarier und Veganer oft nun einmal aus sachlichen Gründen, wenig Argumente haben ist klar. Denn sachlich betrachtet, geht es hier um ethische Fragen. Ethik und Logik, das passt selten. Wenn sie Ihre Lebensform schon fanatisieren wollen und als Ersatzreligion betrachten, sollten Sie doch wenigstens akzeptieren, das andere Menschen auch respektvoll mit Tieren umgehen können und sich um Ihr Wohlergehen sorgen, solange das Tier lebt. Ich komme zu der Erkenntnis, das der Begriff Troll, vermutlich von Menschen geprägt wurde, die selbst nicht in der Lage sind ein Thema geistig zu Ende zu denken und Einlassungen Anderer nicht tolerieren. Denn ein offener Mensch kann doch ignorieren, wenn es wirklich dümmliche Kommentare gibt. Darauf reagiert man einfach nicht. Ich lasse doch Trottel auch, auf der Strasse stehen und gehe weiter, in der Hoffnung, alsbaldig mit klügeren Menschen zu reden.
Besonder interessant, der Hinweis einer Dame auf eine Anti Troll Initiative. Das Profil, war dann doch an Erkenntnissen reich. Die Dame interessiert sich für echte Trolle, Elfen und Feen. Es bleibt dem Leser überlassen, ob diese Dame, soviel Kompetenz hat, zu unterscheiden, ob ein Kommentator ein Troll ist, oder doch eher in der Realität lebt, von der Sie sich offensichtlich distanziert.
Don't feed the trolls! Anti Troll Initiative - füttere keine Trolle!
www.diskussion-forum.de Füttere keine Trolle! Anti Troll Initiative: Don't feed the trolls! Eine Initiative gegen Trolle, die Wahnauslebung und den Aggressionsabbau via Internet.
Zum Schluß muss ich sagen, so mancher Troll scheint nur ein unerwünschter Kommentator zu sein, der es wagt, eine andere Meinung zu vertreten. Und sein Trolldasein erwächst aus der Dummheit und Intoleranz der anderen. Nimmt man regelmäßig an FB Diskusionen Teil, stellt man fest Facebook ist ein Troll Zentrum, Oh mein Gott!
George W. Lästerbacke
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