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Montag, 3. Juni 2019
😜 INTELLIGENZTEST 😜
So liebe Freunde. Heute habt Ihr wieder das zweifelhafte Vergnügen, etwas von mir zu lesen, zu einem Thema, was so überhaupt und sowieso nicht geplant war.
Die Ursache, es ist Sonntag und ich habe keine Lust, bei -1 Grad Celsius raus zugehen. Denn der Himmel ist wolkenverhangen, aber es regnet leider nicht. Wäre das der Fall, könnte man Blitzeis erwarten. Das heißt ich könnte mich dann mit vergnügen, an das Fenster setzten und Passanten dabei zu zusehen, wie sie auf dem gefrorenen H20 Pirouetten drehen, bis sie irgendwann einsehen, dass die Schwerkraft doch stärker ist, um dann schnell das Fenster aufzureißen und Interesse an ihrem Gesundheitszustand zu heucheln. Aber diesen Spaß vergönnt mir Petrus nicht und meine Freundin habe, ich heute schon nackt gesehen. Schließlich will ich sie nicht ständig von der Hausarbeit abhalten. Also folglich muss ich schreiben und Ihr müsst lesen. Ich weis, Ihr seid viel zu neugierig, um es nicht zu tun.
Ein Thema habe ich auch schon. Das verdanke ich dieser Poetry Slamerin Lisa Eckhardt, die Gott sei Dank, vor wenigen Jahren aus der Versenkung der österreichischen Poetry Slamer Szene, auf deutschen Kabarettbühnen auftauchte, um in ihrer bitterbösen, zynischen Art, wieder Freude unter den Intelligenteren von uns zu verbreiten. Die Frau ist sensationell boshaft und sehr unterhaltend. Diese Lisa Eckhardt referierte nun über Intelligenz. Ein unerschöpfliches Thema, ich schalte sie nach fünf Minuten auf Pause, um sie später zu genießen und griff mir die Tastatur. Weil auch ich Lust verspürte, mich dazu zu äußern.
Nun ist Intelligenz nicht unbedingt jedermanns Fachgebiet. Was mich aber nicht davon abhalten wird, hier meine eigenen Gedanken für Euch zu äußern.
Intelligenz ist ja ein Naturprodukt, sie ist tatsächlich 100% Bio, ganz anders, wie es auf vielen Produkten im Supermarkt behauptet wird. Dort ist oft nicht mal der Aufdruck auf der Verpackung Bio, geschweige denn der Inhalt. Deswegen kaufe ich auch in der Regel, völlig normale Dinge im Supermarkt und spare eine Menge Geld.
Doch zurück zu Intelligenz. Diese hat zum Glück nichts mit Bildung zu tun, Bildung ist eingebildete Intelligenz, deswegen bezeichnet man überstudierte Fachidioten, in der Regel auch als Intellektuelle. Die besonders Doofen unter ihnen, nennen sich sogar selbst so. Also, sollte euch mal einer von diesen überzüchteten Bildungsopfern über den Weg laufen, könnt ihr ganz leicht testen, ob er intelligent oder intellektuell ist. Ihr sagt irgendetwas Dummes, vorausgesetzt, ihr wisst, dass es dumm ist. Sonst habt ihr natürlich keine Chance, den Test erfolgreich abzuschließen.
Wenn nun euer gegenüber versucht, die von euch falsch betrachtete Sachlage, auf Grund seiner überragenden Expertenkenntnisse zu erklären, auf die er sich natürlich gerne beruft, meist unter Angabe seiner Studienzeit und dem Verweis, dass sein Wissen von einer Elite-Uni stammt, dann könnt Ihr sicher sein, es ist ein Intellektueller.
Also eher die Idioten unter den Intelligenten. Versucht Euch aber eine Person in aller Ruhe, zu erklären, dass Ihr falsch liegt, ohne seine Kompetenz besonders herauszustellen, dann habt Ihr gute Chancen, einen intelligenten Menschen getroffen zu haben.
Bei nicht Akademikern ist es ebenso einfacher zu unterscheiden, die Intelligenten argumentieren und sie geben euch Anregung zum nachdenken, sie hören sich einfach interessant an. Der Rest? Der labern einfach nur Bullshit.
Intelligenz hat nämlich nur in zweiter Linie mit Bildung zu tun, deshalb definiert sie sich auch ebenso einfach. Das schnelle Erkennen und Lösen von Problemen, dass ist Intelligenz. Alles andere ist dumm oder Philosophie.
Hierbei schadet Bildung natürlich auf keinen Fall, allerdings nutzt sie auch nicht allzu viel, wenn man nicht besonders intelligent ist. Wir können hier das Beispiel, einer allseits bekannten Physikerin nehmen. Ihre Doktorarbeiten waren hervorragen gearbeitet, sagte ein Mentor, aber eben nichts besonderes. Pedantisches Handwerk, weniger neue wissenschaftliche Denkansätze. Betrachtet man ihr heutiges wirken im Staatsdienst, so sieht man, sie versagt und spielt eher Mau Mau, als Poker.
Doch auch hier ist ihr Erfolg, ihrem Fleiß und nicht ihrer Brillanz zuzuschreiben. Doch solche Karrieren sind nur in der Politik möglich, wo Falschspielen wichtiger ist, als logisches Denken. Auch wenn ein hoher IQ, einen Falschspieler, extrem nützlich sein kann. So gilt doch eher, ein Arschloch sein, ist am dienlichsten. Und die Konkurrenz in Sachen Intelligenz ist in der Politik, sowieso nicht allzu stark.
Das dürfen wir jederzeit erleben, wenn unsere Spitzenpolitiker, ihr Maul aufreißen.
Ich habe da ein Zitat von Frau Merkel, unserer amtierenden Bundeskanzlerin, welches ich persönlich zur Zeit, als das Dämlichste, was zur Zeit auf dem Zitaten-Markt verfügbare betrachte.
Merkel erklärte den Satz „Wir schaffen das!“ bei der Talkshow Anne Will in 2017 so.
Zitat:
„Deutschland ist ein starkes Land, ein tolles Land. Ich mag mein Land. Aber nicht nur ich mag mein Land, Millionen andere mögen dieses Land. Dann ist doch die Aufgabe einfach, das man da so ran geht, dass man das schafft. Dann kann man das auch schaffen. Und ich habe überhaupt keinen Zweifel und stellen sie sich mal vor, wir würden jetzt alle miteinander erklären, wir schaffen das nicht. Ja und dann? Das geht doch nicht!“
Dass ist zum lachen? Nein es ist einfach lächerlich dumm. Denn ein intelligenter Mensch, könnte diesen Satz doch vernünftig kommentieren. Merkel mag gebildet sein, aber diese Aussage beweist nur eines, alles, was sie nicht vorgefertigt ablesen kann, wird politische Parole und dieses auch noch in einer Qualität, das man es für eine Parodie halten könnte. Wirklich intelligente Menschen stammeln, so etwas nicht zusammen. Würde Merkel jemand richtig zuhören, wäre sie längst aus dem Geschäft.
Oder denkt mal an Mister Freiheit, den Labersack Gauck, Ex-Paffe, Wendehals und Ex-Bundespräsident. Gott, dem zu zuhören, war schon gruselig. Besonders, wenn er in jedem Zeiten Satz von Freiheit faselte und Gleichschaltung der Meinung meinte. Ich nannte ihn immer Bundespräservativ. Warum? Weil man so etwas, als Bundespräsident, ein zweites mal verhüten sollte.
Aber in der Regel, reden wir hier, doch eher vom durchschnittlichen IQ, dessen sich niemand schämen muss, denn er reicht, in der Regel, um den Alltag zu meistern. Auch wenn man sich dann, des öfteren belehren lassen muss, hat man den Fleiß und die Willensstärke, kann man sich ein schönes, entspanntes Leben mit dem Durchschnitts-IQ machen. Ständiges Denken erschwert sowieso nur den Alltag. Problematisch wird es erst, wenn der IQ und die Schuhgröße korrespondieren, weil sie in etwa gleich groß sind.
Diese Leute besitzen natürlich auch Beratungsresistenz, wie ein Stück Knäckebrot, besser man geht ihnen aus dem Weg. Denn oft neigen sie dazu, rechthaberisch und zänkisch zu sein, jeder von euch kennt sicher so einen Kandidaten. Der einen Standpunkt hat, den er wider jedes halbwegs logischen Arguments verteidigt.
Menschen dieses Schlages haben die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, diese weis auch nach zwei Sekunden nicht mehr, das sie gegen das Fensterglas geflogen ist und versucht also weiter, Stundenlang, durch das scheinbar unsichtbare Glas zu fliegen. Und dass, obwohl sie beneidenswert gute Augen hat, aber eben nur bemerkenswert wenig Gehirn.
Bei diesen Menschen, kann man nicht helfen und man kann nicht gewinnen. Weil Niveau eben von unten, wie Arroganz aussieht. Auf Twitter trifft man viele dieser Personen, oft aus dem extremen linken oder rechten Spektrum. Diskussionen sind zwecklos, weil Argumentationen nicht wahrgenommen werden. Wer Beispiele such, besonders in sozialen Netzwerken wird man hier schnell fündig.
Man könnte jetzt sicher noch viel über Intelligenz schreiben, oder über Intellektuelle, aber sicher langweilt euch dass dann, denn dies hier, wird ja kein Bühnenprogramm. Wo solche Texte eher kurzweilig wirken und Spaß machen.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 15. März 2015
Das Wort zum Tag
Ich muss heute feststellen „Ich glaube, dass der Anteil an Bekloppten um mich herum, seit ich online bin, drastisch gestiegen ist. Vermutlich ist dies nur ein Gefühl, denn rational betrachtet, waren die Bekloppten wohl schon immer in der Überzahl auf diesem Planeten.
Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet. Blut, Terror, Tränen. Ob mächtiger Anführer oder der letzte Penner unter irgend einer Brücke, keiner gönnt dem anderen ein Quantum mehr. Da gab und gibt es von den Hexen verbrennenden Christen, über Juden vergasende Nazis, bis hin zum Irren Moslem, der köpft und steinigt, doch jede Art von menschlicher Perversion. Selbst wenn man die Altruisten betrachtet, scheinbare gute Menschen, selbst diese bauen nur Scheiße. Wollen mit ihrer Weltverbesserer Mentalität alles regulieren und haben längst das große Ziel eine bessere Welt zu erschaffen vergessen. Kleinliches Gezänk um die Begrifflichkeiten, beim Essen, ich erinnere an die abstrusen Diskussionen um das Zigeunerschnitzel und Negerküsse. Ich denke auch an den Genderwahn und tausend eigentlich nicht relevante Dinge. Dabei gibt es so viel zu tun, um die Welt wieder ins Lot zu bringen. Liegt es daran, dass sie einfach nur Scheiße im Hirn haben? Ob die großen oder kleinen Bekloppten der Geschichte und Gegenwart, keiner scheint Willens zu sein, die Logik zu bemühen, um unsere Welt etwas besser zu machen.
Nur ein Beispiel, das unser globales Problem mit Bekloppten darstellt. Bleiben wir einfach in Deutschland. Anfangen könnten wir schon mit den kleinen, faschistoiden Vollpfosten, die in Behörden und Ämtern herumlungern und den Menschen das Leben schwer machen, nur weil sie zu dumm sind, ihre eigene Arbeitsgrundlage, die Gesetze und Verordnungen zu kennen. Diese Gesetze und Verordnungen jedoch, mit dem Eifer des inkompetenten Untertanen umsetzten. So eifrig und weltfremd, wie ihre direkten Vorgesetzten und ihre obersten Chefs, die Politiker. Doch so weit muss man überhaupt nicht schauen, der verwirrte Gutmensch wohnt vermutlich direkt neben dir. Er sieht seine verarmten Nachbarn, Kinder in Nöten, alten Menschen, denen er helfen könnte. Aber da schaut er einfach weg. Er kümmert sich lieber um arme, verwahrloste Köter und Katzen aus Spanien, Bulgarien oder sonst wo, am Arsch der Welt. Wie bekloppt muss man eigentlich sein, die Not vor der eigenen Haustür zu ignorieren, sich aber die Probleme aus aller Welt nach Hause zu holen?
Nach dem 2. Weltkrieg haben unsere Urgroßeltern, Großeltern und teils auch unsere Eltern es geschafft, aus den Trümmern einer völlig aus dem Ruder gelaufenen, menschlich entarteten Gesellschaft in Nazi Deutschland, an deren Entstehung sie durch Ignoranz und auch aktiver Mitwirkung nicht ganz unschuldig waren, eine neue bessere Gesellschaft aufzubauen. Allen ging es gut, dank einer im Ganzen funktionierenden Solidargemeinschaft. Das gelang nur, weil man sich auf das Wesentliche in der Heimat konzentrierte und dann später auch anderswo helfen konnte. Der Welt etwas zurückgeben, das ist edel. Doch vor Edelmut und Altruismus zu Grunde gehen, das ist bekloppt, dumm und schlicht idiotisch.
Denn diese Gesellschaft gut funktionierende Solidargemeinschaft löst sich immer mehr auf, mutiert wieder in ein abstruses Modell, das nebenbei die ganze Welt retten will und vergisst, dass man nur helfen kann, wenn das eigene Haus in Ordnung ist.
Ein riesiges Happening der Gutmenschen und der verblödeten Beamten, Angestellten und ihrer korrupten politischen Führung. Die Führung die, die Kontrolle längst verloren hat und nur noch an Symptomen kurieren, anstelle Ursachen zu bekämpfen.
Um alles das herum tanzen die bekloppten Retter der Köter, der Katzen, der Natur und des Weltfriedens, denen der Mensch und sein Wohl offensichtlich weniger bedeutet, als ihre wirren Weltanschauungen. Die Welt scheint am Guten böse erkrankt zu sein.
Amen
George W. Lästerbacke</b>
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Sonntag, 6. April 2014
Einfach mal Sonntag
Überflüssigerweise erwähne ich, dass Sonntag ist. Ich schätze ihr erwartet jetzt Erbauliches von mir. Ich denke jedoch, bevor wir montags wieder, mitten in der Routine der Woche ankommen, sollte wir mit und ohne Alltagstrott nicht vergessen, das viele Dinge entspannt angegangen, einfacher besser zu meistern sind. Es ist anstrengend, wenn man sich ständig zu hohe Standards setzt. Es macht Spaß gut zu sein, doch man sollte auch wissen, dass es gibt Zeiten, die nur der Entspannung dienen sollten. Ohne Leistungsdruck, ohne Stress oder Pflichten. Tage an dem man einfach mal die Seele baumeln lässt. Und der Sonntag ist dazu doch praktisch prädestiniert, zumindest in unserer abendländisch geprägten Kultur. Auch wenn ich Atheist bin, zumindest hier pflichte ich biblischen Texten bei.
Es muss nicht jeden Tag, Erbauliches, Besonderes oder Bedeutendes sein, dass wir lesen, schreiben oder leisten. Das Leben ist schön, wenn man es zulässt. Das sonntäglichen Erwachen, die Sonne, die durch das Fenster zwinkert, wenn sie den ihre wärmenden Strahlen verbreitet. Das Zwitschern der Vögel und viele andere kleine Dinge die unser Herz erfreuen sollten, müssen wir nur wahrnehmen. Alles diese Dinge wollen uns dienen, um die alltäglichen Sorgen und Ärgernisse auszublenden. Sonntag heißt, es ist Zeit, die Ruhe, den Frieden und das Schöne zu genießen, dass uns das Leben bietet. Sonntag heißt auch Energie für Geist und Körper zu tanken, das Leben mit unseren Lieben oder auch allein zu zelebrieren.
Wer nicht in der Lage ist, wenigstens einen Tag in der Woche, der zur Entspannung dienen sollte, diese positiven Aspekte zu erkennen und mal unproduktiv zu sein, derjenige sollte dringend darüber nach denken, was in seiner Wahrnehmung schief läuft. Warum er verlernt hat sich fallen zu lassen, warum er verlernt hat Unangenehmes für ein paar Stunden beiseite zu schieben. Das Leben zu genießen ist nicht schwer, man kann es sich jedoch schwer machen. Wenn man nicht ab und zu los lässt.
Es sollte wenig Probleme geben, die nicht so viel Zeit haben, um sie auf Montag zu verschieben. Denn dann verschwindet das Problem, in den normalen Ärgernissen des Alltages. Klärt sich oft einfacher, mit frischem Blick. Der Sonntag soll für uns und das Schöne im Leben reserviert bleiben.
Euer
© George W. Lästerbacke
In diesen Sinne, wünsche ich euch einen schönen und entspannten Sonntag
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Sonntag, 8. Dezember 2013
Wenn die Sonne schon nicht lacht ….
Ein etwas trüber Tag grinst durch die Fenster und läd zum faulenzen ein. Ich werde mich nicht hinreißen lassen und trotzdem Freude haben.
Bei Frühstück machen, im Kampf mit Brötchen Grill, einer widerspenstigen Lachs Packung und Eieruhr hörte ich wie immer Paradiso. Das ist ein Radiosender mit wenig Werbung und viel Musik. Da kneife ich sogar die Augen zu, wenn ich weiß, das der Betreiber die evangelische Kirche ist. Zum Glück ist sie auch wenig präsent in Sprache und Ton. Aber heute kam ich nicht umhin, die Morgenandacht zu hören. Meine Eier kochten noch nicht.
Ich muss sagen, es war eine schöne Andacht. Wenn man ein simpler Geist ist und Zuspruch benötigt. Die nette Pfarrerin redete sehr schön und von das wir die Hoffnung nie aufgeben sollten und so etwas. Nun typisch, eher inhaltsloses Kirchen Trara. Alles wird gut, aber vielleicht erst wenn du schon bei Gott bist. Du musst eben Geduld haben. Ich habe den Text hier auf das Wesentliche gekürzt. Nelson Mandela war auch noch dabei, der gute Mann ist jetzt auch bei Gott oder wem auch immer.
Trotzdem verstehe ich Menschen nicht, die Pfaffe, Priester, Iman und Co in den Tempeln Gehör schenken. Es gibt nun wirklich tausend Wege, sich Aufmerksamkeit und Zuwendung zu erwerben, ohne das man sich in die Hände der Kirchen und anderer Scharlatane begibt. Es ist zwar Vieles nicht falsch, was in so einer Andacht gesagt wird. Doch im Kern, gibt es in den Aussagen nichts, was göttliche Weisheit wäre. Sondern oft zu tiefst menschlicher Natur ist. Dafür brauche ich kein fiktives Wesen, dem ich auch noch Steuern zahlen soll und Opfern. Als altes Kulturgut unserer Welt, erkenne ich das Alles rund um Kirche an. So wie Latein in unsere Leben noch präsent ist, auch wenn es eine tote Sprache ist. Doch wer sein Weltbild im 21. Jahrhundert noch an Religion hängt, muss ich schon arm dran sein, um zu glauben.
Ich glaube an Freunde und Familie, die mich auffangen und vor allen Dingen an mich selbst.
In diesen Sinne, verbringt heute eine gute Zeit und geht in die Welt. Sie ist auch wenn es trüb da draußen ist wunderbar, wenn ihr euch dem Schönen öffnet.
George W. Lästerbacke
Bei Frühstück machen, im Kampf mit Brötchen Grill, einer widerspenstigen Lachs Packung und Eieruhr hörte ich wie immer Paradiso. Das ist ein Radiosender mit wenig Werbung und viel Musik. Da kneife ich sogar die Augen zu, wenn ich weiß, das der Betreiber die evangelische Kirche ist. Zum Glück ist sie auch wenig präsent in Sprache und Ton. Aber heute kam ich nicht umhin, die Morgenandacht zu hören. Meine Eier kochten noch nicht.
Ich muss sagen, es war eine schöne Andacht. Wenn man ein simpler Geist ist und Zuspruch benötigt. Die nette Pfarrerin redete sehr schön und von das wir die Hoffnung nie aufgeben sollten und so etwas. Nun typisch, eher inhaltsloses Kirchen Trara. Alles wird gut, aber vielleicht erst wenn du schon bei Gott bist. Du musst eben Geduld haben. Ich habe den Text hier auf das Wesentliche gekürzt. Nelson Mandela war auch noch dabei, der gute Mann ist jetzt auch bei Gott oder wem auch immer.
Trotzdem verstehe ich Menschen nicht, die Pfaffe, Priester, Iman und Co in den Tempeln Gehör schenken. Es gibt nun wirklich tausend Wege, sich Aufmerksamkeit und Zuwendung zu erwerben, ohne das man sich in die Hände der Kirchen und anderer Scharlatane begibt. Es ist zwar Vieles nicht falsch, was in so einer Andacht gesagt wird. Doch im Kern, gibt es in den Aussagen nichts, was göttliche Weisheit wäre. Sondern oft zu tiefst menschlicher Natur ist. Dafür brauche ich kein fiktives Wesen, dem ich auch noch Steuern zahlen soll und Opfern. Als altes Kulturgut unserer Welt, erkenne ich das Alles rund um Kirche an. So wie Latein in unsere Leben noch präsent ist, auch wenn es eine tote Sprache ist. Doch wer sein Weltbild im 21. Jahrhundert noch an Religion hängt, muss ich schon arm dran sein, um zu glauben.
Ich glaube an Freunde und Familie, die mich auffangen und vor allen Dingen an mich selbst.
In diesen Sinne, verbringt heute eine gute Zeit und geht in die Welt. Sie ist auch wenn es trüb da draußen ist wunderbar, wenn ihr euch dem Schönen öffnet.
George W. Lästerbacke
Montag, 5. August 2013
Offener Brief an Frau Dr. Angela Merkel.
Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel.
Heute, nur wenige Tage vor der Bundestagswahl 2013 möchte ich, diese Zeilen an Sie richten. Eigentlich geht es mir nur um einen freien Sonntag. Aber dazu bedarf es ihrer Mithilfe.
Ich spreche natürlich vom 22.09. 2013. Ein Tag an dem die Menschen sonst natürlich mit Freuden zur Bundestagswahl gehen würden und von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen.
Doch wie wir nun Alle wissen, ist die politische Lage in unserem Land völlig klar. Ihre persönlichen Umfragewerte sind phantastisch, also wenigsten theoretisch sollte das deutsche Volk mit ihrer Arbeit zufrieden sein. Was bekanntlich ja auch relativ erfolgreich, auf ihre Einheitspartei, die CDU abfärbt
.
Auf Grund der Lage, das die am Wahlkampf teilnehmenden Blockflöten, wie die SPD, die Grünen, die FDP, die Linke und sonstige Konkurrenz, um die Regierung im Großen und Ganzen völlige Führungsinkompetenz beweisen.
Es ist wohl ohne besonderes Talent als Orakel zu erwarten sicher, das sie Frau Bundeskanzlerin und ihr Gesangsverein auch dieses Jahr das Match gewinnen. Der Wähler wählt nun mal das Gewohnte, wenn es sowieso keine vielversprechende Alternative für Deutschland gibt.
Die Sachlage spricht dafür, diese Wahl einfach ausfallen zu lassen. Sie würden dem Steuerzahler Millionen an Euros ersparen, nicht das TV Programm versauen und überhaupt, diesen vermutlich wundervollen freien Sonntag.
Wenn sie das Geld, was sonst für den Wahlkampf verschwendet wird und an jeden Gauner, der die 5% Hürde schafft, verteilt wird, doch auch so viel besser investieren könnten.
Sie könnten doch an Alle Wahlberechtigten Gutscheine für Grillfleisch im Wert von 10 Euro ausgeben oder ähnliche Maßnahmen, um dem Wähler mal eine Freude zu machen und noch etwas beliebter zu werden.
Auch könnten sie ihre Freunde bei der NSA bitten einfach per Telefonabstimmung ihre Werte zu ermitteln. Es gibt so viele Alternativen dem Wähler diesen lästigen Urnengang zu ersparen.
Bitte Frau Dr. Merkel, werden sie aktiv und kreativ. Vermutlich würden sich für einen vergnüglichen wahlfreien Volksvergnügungstag auch viele freundliche Spender in der Lobbyisten Szene finden, die mein Wunsch nach einen wahlfreien Sonntag tatkräftig, finanziell unterstützen.
Frau Bundeskanzlerin, bitte treten Sie auf den Balkon und sprechen Sie zum Volke. Verbreiten Sie diese frohe Kunde, die Bundestagswahl 2013 fällt aus, wegen Nichtigkeit.
Dafür feiern wir die Mutti der Nation. Das Volk wird es ihnen danken. Endlich Schluss mit dieser Wahlfarce, endlich nur noch Demokratie light. Wir lassen ja nur diese Wahl ausfallen, das Nächste mal entscheiden wir nach Sachlage.
Hochachtungsvoll und in der Hoffnung auf einen freien Sonntag und einen Grill-Gutschein verbleibend, untertänigst …
George W. Lästerbacke
Ps. Für die echt geile Idee, währen natürlich zwei Grill-Gutscheine auch in Ordnung. Ich könnte mir auch gut vorstellen sie weiterhin zu unterstützen, als Grillgut Beauftragter der Bundesregierung oder ähnlichen Jobs.
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