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Samstag, 22. Juni 2019
Die Alchemisten werden wieder Salonfähig.
Ich hatte heute die helle Freude, wieder einmal eine Gender Diskussion, rund um das dritte Geschlecht zu verfolgen. Anlass, war der Verweis eines Jungen aus dem Klassenzimmer, weil er darauf behaarte, dass es nur zwei Geschlechter gäbe. Ein 17-jähriger schottischer Schüler einer weiterführenden Schule in Aberdeenshire, Schottland und sein Lehrer waren Hauptakteure eines Videos, dass der Schüler von dem Vorfall machte.
Eigentlich eine legitime Sicht, doch offensichtlich hat man in Gender-Wunderland von heute kein Recht mehr, Dinge rein Sachbezogen und logisch zu sehen.
Ich versuche dies trotzdem einmal.
Fakt ist, rein biologisch sind zwei Geschlechter zur Fortpflanzung notwendig, dass ist auch generell in der Natur so, mit wenigen Ausnahmen von zweigeschlechtlichen Wesen. Wie Schneckenarten, die vollwertige Zwitter sind, was bedeutet, jeder kann mit jedem Nachwuchs zeugen, wobei auch hier natürlich zwei Partner nötig sind. Aber in der Säugetier Population ist Zweigeschlechtigkeit das Prinzip.
Es gibt eine prozentuale, praktisch zu vernachlässigende Zahl von menschlichen Zwittern, die zum Teil über verschieden stark ausgebildete Geschlechtsorgane beider Geschlechter verfügen, sie gelten als genetische Fehlentwicklung. Das aus medizinischer Sicht wohl zu recht. Denn zumindest mir ist kein Beispiel bekannt, dass ein Mensch existiert, der diese Anomalien hat und dabei, beiderseits fortpflanzungsfähig ist, was aus meiner Sicht, die Voraussetzung für ein drittes menschliches Geschlecht wäre.
Sollte ich hier falsch informiert sein, bitte ich um Korrektur durch Belege zum nachlesen.
Es mag sein, dass sich einige Personen anders für sich Identifizieren, was ihr gutes Recht ist, aber dies hat mit Biologie nichts zu tun, dass ist der Geist.
Denn im Prinzip kann ich doch heute sein, was ich möchte, die ganze große und bunte Szene der Schwulen, Lesben, Transsexuellen und Transgendern, Inter- und Bisexuellen und Christopher Street Day Paraden weltweit beweisen das doch. Sicher muss in Sachen Toleranz in vielen Ecken der Welt noch etwas geschehen, aber der Zeitgeist als Maßstab für ein drittes Geschlecht?
Entschuldigung unwissenschaftlicher geht es wohl nicht.
Für mich gilt die Natur als Vorlage, denn irgendein Maß sollte gültig sein und jeder sollte das sein dürfen, was er möchte. Aber Gesetze und auch Lehrstoff sollten etwas realistisch sein, denn Toleranz und anderer Meinungen sollten sich nicht ausschließen. Politische Lehrmeinung kann und darf nicht unwissenschaftlich sein.
Wir brauchen kein Gesetz für andere Geschlechter oder Toiletten, wir brauchen vielleicht einfach nur Toiletten für alle. Da kann dann jeder stehen, sitzen, die Tür schließen oder was auch immer. Dass ist dann Toleranz, wir machen alles gemeinsam, egal wie es unter Hose und Rock ausschaut. Toleranz ist doch, wenn Geschlecht keine Rolle spielt, nicht aber das jeder sein eigenes Süppchen kocht.
Ein drittes Geschlecht bestätigt uns nur eins, die Dekadenz einer zugrunde gehenden Gesellschaft, die an geistiger Onanie und Völlerei zugrunde geht. Der Ich-Mensch läuft so lange im Kreis, bis er glaubt, es gibt keine andere Form der Fortbewegung mehr.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 22. Mai 2018
KLIMAWANDEL - DAMPF ABLASSEN
Ich schreib über dies und das und manchmal mag ich auch nur Dampf ablassen. Über die Feiertage hatte ich mal wieder etwas mehr Zeit, in Ruhe etwas zu lesen. Besonders interessierte mich wieder, was es so zum Klimawandel gibt. Keine Bange, ich werde keine langen Vorträge halten pro oder kontra Klimawandel. Weil es hier nicht darum geht, was wahr oder nicht ist, sondern um die Vernunft zu wissen, was wichtig ist.
Mit Sicherheit gibt es einige Aspekte, die pro und kontra Klimawandel sind.
Ich muss auch feststellen, ich finde viele Maßnahmen, die als Gegenmaßnahmen für den sogenannten Klimawandel gedacht sind sinnvoll. Ob es Katalysatoren in Autos sind, Filter in Kraftwerken oder alles, was sonst unserer Luft sauberer macht. Alternative Energien und Co, finde ich ebenso sinnvoll. Denn am Ende dient es unser aller Gesundheit, wenn unsere Luft sauberer wird. Wenn unsere Meere und Flüsse sauberer sind und vieles mehr, es kommt uns zugute. Genauso, wie sauberes Wasser und saubere Nahrung.
Man sollte seine Ökosysteme nicht unnötig verdrecken, denn man sollte einfach sagen, das tut man nicht. Man pumpt keinen Dreck ins Wasser, bläst keine Schadstoffe in die Luft, man holzt nicht sinnlos ganze Ökosysteme und lässt auch nicht seinen Müll im Stadtpark liegen. Es ist niemanden damit gedient. Außer Dreckspatzen und profitgierigen Konzernen. Konzerne, die unsere Umwelt erst in die Rolle einer Kloake trieben und uns als Konsumenten gleich mit, Konsumenten die jeden Dreck fressen, saufen und unnötig konsumieren, nur um noch ein paar Cent mehr für den seelenlosen Profit dabei heraus zu pressen. Das tut man nicht, ist der Satz, der Kindern gepredigt wird, doch der erwachsene Mensch muss ihn beherzigen.
Allerdings gefällt mir die ganze Story vom Klimawandel selbst nicht. Dieser Unfug vom Menschen gemachten Klimawandel ist für mich Humbug. Ein beschissener Werbegag, um eine Multimilliarden Dollar Industrie anzukurbeln, die zum Teile abstruse Formen annimmt, um dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mit hässlichen Hybridautos wie der Toyota Prius, deren leicht verminderter Verbrauch an Benzin am Ende des Tages auch nichts gerissen hat. Erneuerbare Energien, die erst politisch besonders promotet wurden, als die großen Energiekonzerne bereit waren, damit immer höhere Profite zu erwirtschaften und so weiter.
Das System Klimawandel ist ein Schwindel. Der wiedermal nur der Profitmaximierung dient. Ich streite den Klimawandel nicht mal ab, denn wir alle können anhand der Klimadaten feststellen, das Klima wandelt sich, ob wir das wollen oder nicht. Manchmal schnell, innerhalb weniger Jahre, manchmal in tausenden Jahren und es hat wenig mit uns zu tun. Wir mögen vielleicht einen Bruchteil dazu beitragen und selbst davon bin ich nicht überzeugt. Vielmehr müssen wir begreifen, dass wir Teil eines Ökosystems sind, das wir im ureigensten Interesse schützen sollten. Nicht aber, weil man uns für dumm verkauft.
Wir werden immer beobachten können das Eis schmilzt und Meeresspiegel steigen, sogar mit der Zeit, das sich Kontinente verschieben und Menschen umsiedeln müssen. Weil wir nicht in einer statischen Blase existieren, sondern auf einem lebendigen Planeten, welcher Kräften unterliegt, die wir vielleicht nie beherrschen werden. Deshalb müssen wir unser Leben darauf einstellen, aber nicht wegen einer Lüge, die von der Industrie zur Gewinnmaximierung gestrickt wird, sondern um der Wahrheit willen, dass wir nur ein kleines, unbedeutendes Rad im Getriebe der Natur sind.
Wir brauchen keine halbgebildeten Öko-Spinner und unqualifizierte Politikclowns, die sogenannten grünen Konzernen unser Geld in die Taschen spülen, sondern ganzheitliche Konzepte, die unser modernes Leben, in ein Ökosystem einpasst, in dass wir nicht mehr hinein passen, einfach wegen unserer Masse. Wir brauchen keine profitgeilen Konzerne, sondern echte Innovationen, bei denen kein Mensch, kein Staat sich fragen muss, kann ich mir dass leisten?
Solange Gewinne nicht dazu genutzt werden, das jeder Mensch ´Bio´ leben kann, ohne Qualitätsverlust, sondern wiederum nur irrationales Geld produziert, das niemanden nutzt, außer einigen wenigen Reichen, solange ist alles, was sie dir erzählen vermutlich gelogen.
„Und wenn es nicht die Wahrheit ist, dann ist es gut gelogen.“
Einer der Lieblingssprüche meiner Oma.
Ich würde es schlichter formulieren „Es kotzt mich an.“
George W. Lästerbacke
Montag, 26. Februar 2018
Energiewende, Klimawandel, Ozonloch, Waldsterben
Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum Ozonloch.
Ozonloch? War das nicht das Ding, das über der Antarktis entstand, gleich nach der, die Menschheit bedrohenden Umweltkatastrophe, dem Waldsterben durch sauren Regen?
Das Waldsterben stellte sich doch auch als ein natürliches Phänomen heraus. Nun hört man nach dem ganzen jahrelangen Geschrei von Umweltfanatikern auch davon längst nichts mehr, wie von dem Ozonloch. Denn dem Wald geht es gut. Zumindest unserem deutschen Wald. Den Urwäldern Südamerikas, die immer noch gnadenlos, wegen des Profits Willen weniger Konzerne abgeholzt werden nicht. Und obwohl uns dieses Problem viel mehr betrifft, global betrachtet, weil die grünen Lunge unserer Erde unersetzlich der Profitgier geopfert werden, ist der Protest verhalten. Aber das nur am Rande erwähnt.
Das Ozonloch, welches kaum noch ein Thema ist, bestenfalls im Sommerloch der Medien, ist trotzdem wieder da, wenn man sich dafür interessiert. Denn russische Wissenschaftler der Sibirischen Föderalen Universität Krasnojarsk entdeckten die wahre Ursache des Ozonlochs. Sie werteten über Jahrzehnte gesammelte Satelliten- Messdaten und andere Quellen aus. Und es ergab sich, was auch westliche Studien, die natürlich nicht in den Medien großflächig verbreitet wurden, dass das Ozonloch ebenso ein natürliches Phänomen ist. Übrigens, diese Universität ist nicht, wie einige vermuten werden, irgendeine Wald und Wiesen Universität in der russischen Pampa, 20 Forschungsinstitute, 120 Lehrbereiche, 3000 Doktoren und Professoren im Lehrkörper und 32.000 Studenten machen klar, es ist eine der bedeutenden Universitäten in Russland. Allerdings, da es eine russische Studie ist, kann sie ja nicht stimmen, das haben wir ja nun alle von unseren Medien gelernt. denn Russland ist bekanntlich unser neuer Erzfeind und der kann nicht recht haben. So lässt sich wohl auch erklären, das T-Online kürzlich laut tönend verkündete "Wir haben das Ozonloch besiegt." Das besagt wenigstens eine vollmundiger Kommentar zu einer neuen NASA Studie des Experten Markus Rex, Professor und Leiter der Abteilung Atmosphären-Physik am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Obwohl sich der Kommentar etwas seltsam liest, wenn man die vielen Wörter beachtet, die es braucht um zu verschleiern, das hier die Natur wohl deutlich mehr Einfluss hat, als die Senkung, des vom Menschen verursachten FCKW Ausstoßes. Aber der Experte lügt eben nicht, er spielt nur die Tatsachen herunter. Denn mit dem wirklichen Schließen des Ozonloches kann man wohl erst in 100 Jahren rechnen und das auch nur, wenn man den Computersimulationen der NASA glaubt. Die dann wohl längst vergessen sind.
Für uns formt sich hier lediglich nur ein Bild, welches den Meisten von uns sowieso bewusst ist, Politiker sind auch global und ganzheitlich gesehen Idioten, nichts können sie selbst beurteilen. Von Nachhaltigkeit eines Politikers will ich gar nicht erst reden.
Es werden immer sogenannte Experten benötigt, die oft auch nur Fachidioten und eingekauft von Lobbyisten sind. Das diese Experten dabei natürlich auch noch eigene Zwecke verfolgen, wie das beschaffen von Forschungsgeldern für immer größere Arbeitsstäbe, Technik und Luftprojekte, das liegt auf der Hand. Nirgendwo im Bildungssektor fließt mehr Geld in schwarze Löcher, wie in der universitären Forschung.
Das am Ende auch noch Industrie und Wirtschaft profitieren, ist ein Nebeneffekt.
Es ist der selbe Sachverhalt, wie mit dem Klimawandel. Menschen die halbwegs gebildet sind und sich trauten, nur etwas logisch zu denken, waren von Anfang an eher skeptisch, dass der Mensch so einen massiven Einfluss auf das Klima haben soll. Ein einem Klimasystem, was wir grade erst beginnen in seiner Gänze zu verstehen, massiv beeinflusst durch einen im Verhältnis zu natürlichen CO2 Erzeugern kleinen Anteil des Menschen? Dass ist eine zumindest, als fragwürdig zu bezeichnende These. Es ist Ideologie, wenn man kritische Stimmen nicht mehr gelten lässt.
Schon viele öffentlich zugängliche Daten und eine ganzheitliche Betrachtung des Klimas warfen Fragen auf. Aber es passte ins Bild der Experten und gab der grünen Politik Lobby recht. Und jeder der etwas zu verlieren hatte, auch anderer politischer Colour sprang auf den Zug auf. Damit wurden teurem, bei Leibe nicht immer sinnvollem Aktivismus Tür und Tor geöffnet. Das beste, jedem in Auge springende Beispiel, sind die Windkraftanlagen, die mittlerweile ganz Deutschland verschandeln. Ihr Nutzen für eine stabile Stromversorgung in ganz Deutschland ist umstritten.
Aber Ideologie und Profit haben sich verbündet und so, wurden Klimawandel-Kritiker zu Umweltfeinden. Egal ob sie recht haben oder nicht. Klimawandel und Ozonloch sind Ideologie- und Profitmaschinen, weder Wahrheitsliebend, noch besonders klug oder gar weitsichtig.
Heute kostet uns alle die Steuern zahlen, der Klimawandel und seine wirtschaftliche Verwertung viel Geld. Politiker machen sich zu gut verdienenden Lobbyisten und die Umweltindustrie verdienen sich dumm und dämlich an den Multi-Milliarden Euro Markt, der künstlich erzwungen wurde. Profit per Gesetz. Man wird also schwerlich zugeben, das man sich irrt.
Trotzdem hat die ganze Sache auch Vorteile, denn das sauber halten der Luft und alternative Energien sind am Ende vorteilhaft für uns alle. Denn zum ersten, schützen wir ein wenig unsere Gesundheit und zweitens, sind fossile Brennstoffe tatsächlich endlich. Und letztlich wären Kapitalisten, die letzten, die sich um unsere Gesundheit scheren würden. Also mag die Argumentation fehlerhaft sein, aber für meine Kinder verbessern die vielen sinnvollen und sinnlosen Maßnahmen hoffentlich, die Welt doch etwas.
Man sollte aber darauf dringen, das Ehrlichkeit in der Politik wieder die erste Prämisse ist, nicht Panikmache aus falschen und halb wahren Gründen. Denn sicher ist das verpesten der Luft durch sogenannte Chem-trails, nicht gut für die Gesundheit der Welt. Hier sind Aufklärung und Proteste gefragt. Doch das Volk gafft nur, die Politik lügt und schweigt und die Industrie verdient. Aber die Menschheit zahl vermutlich drauf und weiß nicht mal wofür.
Ich sehe die Angelegenheit des Ozonlochs jedoch positiv. Wir blasen auch sonst noch genug Schmutz und Chemie in unsere Atemluft. Wie Feinstaub und andere Elemente, hier ist es gut, das FCKW, welches auch massig in Sprays und nicht nur in Kühlschränken enthalten war, weg ist.
Doch als Fazit muss man feststellen, in einer Rückschau werden uns sicher einige Ideen von heute auch nützen. Aber die verfehlte Politik, erzeugt verfehlte politische Entscheidungen. Schon heute kann man sagen, die Energiewende ist sicher in der Zukunft nötig, war aber trotzdem eine Fehlentscheidung Merkels, weil sie viel zu verfrüht ausgerufen wurde. Die Sicherung einer stabilen Stromversorgung ist erste Pflicht der Politik.Die Zeit und die Technologische Logistik und Basis für die Energiewende, war verfrüht. Das wird immer deutlicher, es war eine falsche, rein opportunistische Entscheidung Merkels für Wählerstimmen.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 11. November 2017
Der Koala
Der Koala ist ein faules Schwein,
pennt 18 Stunden und findet, das
noch fein.
Er tut nur Eukalyptus fressen und
dann, auch nur bestimmte Sorten.
Er kann das Zeug noch nicht mal
horten. Weil frisch muss es sein,
für den veganen Konsorten.
Nur beim Sex, da wird er rege,
jagt was ihn stört, aus dem
Gehege. Erfolgreich ist er jedoch
kaum. Grad ein Jungtier bleibt im
Baum.
Er ist auch nicht besonders klug,
was sein häufiger Unfalltod, wohl
ausreichend beweisen tut.
Drum fragt man sich, was ist da
dran, das man diese Art, erhalten
kann? Denn Artenschutz, der ist
oftmals klug, doch auf Koalas, hat
das keinen Bezug.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 15. März 2015
Das Wort zum Tag
Ich muss heute feststellen „Ich glaube, dass der Anteil an Bekloppten um mich herum, seit ich online bin, drastisch gestiegen ist. Vermutlich ist dies nur ein Gefühl, denn rational betrachtet, waren die Bekloppten wohl schon immer in der Überzahl auf diesem Planeten.
Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet. Blut, Terror, Tränen. Ob mächtiger Anführer oder der letzte Penner unter irgend einer Brücke, keiner gönnt dem anderen ein Quantum mehr. Da gab und gibt es von den Hexen verbrennenden Christen, über Juden vergasende Nazis, bis hin zum Irren Moslem, der köpft und steinigt, doch jede Art von menschlicher Perversion. Selbst wenn man die Altruisten betrachtet, scheinbare gute Menschen, selbst diese bauen nur Scheiße. Wollen mit ihrer Weltverbesserer Mentalität alles regulieren und haben längst das große Ziel eine bessere Welt zu erschaffen vergessen. Kleinliches Gezänk um die Begrifflichkeiten, beim Essen, ich erinnere an die abstrusen Diskussionen um das Zigeunerschnitzel und Negerküsse. Ich denke auch an den Genderwahn und tausend eigentlich nicht relevante Dinge. Dabei gibt es so viel zu tun, um die Welt wieder ins Lot zu bringen. Liegt es daran, dass sie einfach nur Scheiße im Hirn haben? Ob die großen oder kleinen Bekloppten der Geschichte und Gegenwart, keiner scheint Willens zu sein, die Logik zu bemühen, um unsere Welt etwas besser zu machen.
Nur ein Beispiel, das unser globales Problem mit Bekloppten darstellt. Bleiben wir einfach in Deutschland. Anfangen könnten wir schon mit den kleinen, faschistoiden Vollpfosten, die in Behörden und Ämtern herumlungern und den Menschen das Leben schwer machen, nur weil sie zu dumm sind, ihre eigene Arbeitsgrundlage, die Gesetze und Verordnungen zu kennen. Diese Gesetze und Verordnungen jedoch, mit dem Eifer des inkompetenten Untertanen umsetzten. So eifrig und weltfremd, wie ihre direkten Vorgesetzten und ihre obersten Chefs, die Politiker. Doch so weit muss man überhaupt nicht schauen, der verwirrte Gutmensch wohnt vermutlich direkt neben dir. Er sieht seine verarmten Nachbarn, Kinder in Nöten, alten Menschen, denen er helfen könnte. Aber da schaut er einfach weg. Er kümmert sich lieber um arme, verwahrloste Köter und Katzen aus Spanien, Bulgarien oder sonst wo, am Arsch der Welt. Wie bekloppt muss man eigentlich sein, die Not vor der eigenen Haustür zu ignorieren, sich aber die Probleme aus aller Welt nach Hause zu holen?
Nach dem 2. Weltkrieg haben unsere Urgroßeltern, Großeltern und teils auch unsere Eltern es geschafft, aus den Trümmern einer völlig aus dem Ruder gelaufenen, menschlich entarteten Gesellschaft in Nazi Deutschland, an deren Entstehung sie durch Ignoranz und auch aktiver Mitwirkung nicht ganz unschuldig waren, eine neue bessere Gesellschaft aufzubauen. Allen ging es gut, dank einer im Ganzen funktionierenden Solidargemeinschaft. Das gelang nur, weil man sich auf das Wesentliche in der Heimat konzentrierte und dann später auch anderswo helfen konnte. Der Welt etwas zurückgeben, das ist edel. Doch vor Edelmut und Altruismus zu Grunde gehen, das ist bekloppt, dumm und schlicht idiotisch.
Denn diese Gesellschaft gut funktionierende Solidargemeinschaft löst sich immer mehr auf, mutiert wieder in ein abstruses Modell, das nebenbei die ganze Welt retten will und vergisst, dass man nur helfen kann, wenn das eigene Haus in Ordnung ist.
Ein riesiges Happening der Gutmenschen und der verblödeten Beamten, Angestellten und ihrer korrupten politischen Führung. Die Führung die, die Kontrolle längst verloren hat und nur noch an Symptomen kurieren, anstelle Ursachen zu bekämpfen.
Um alles das herum tanzen die bekloppten Retter der Köter, der Katzen, der Natur und des Weltfriedens, denen der Mensch und sein Wohl offensichtlich weniger bedeutet, als ihre wirren Weltanschauungen. Die Welt scheint am Guten böse erkrankt zu sein.
Amen
George W. Lästerbacke</b>
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Sonntag, 8. Februar 2015
TODESANGST, JUGENDKULT, VEGANER & CO
Der Tod, die Unsterblichkeit, der Kult der ewigen Jugend, die Veganer, die Vegetarier und der Rest der Menschheit.
Der Tod gehört, wie die Geburt zur Notwendigkeit des Lebens. Es bleibt niemand auf ewig. Das mag in vielen Fällen nur ungern in unsere Realität passen. Doch es ist eben der natürliche Gang von erwachen, erblühen, erleben und vergehen. Dass ist ein real existierender Fakt. Dieser unabänderliche Faktor Tod, den die Natur vorgibt, um die evolutionäre Entwicklung aller Lebewesen zu ermöglichen und der uns ein gutes Dasein, wenn auch nur für kurze Zeit beschert, sorgt dafür dass die Ressourcen für alle Lebensformen ausreichen.
Was nach dem Tod kommt, darüber hat Jeder eine andere Ansicht oder auch nicht. Doch die Einsicht in die Notwendigkeit, die hat eigentlich jeder vernünftige Mensch. Regt man eine Diskussion an, die den der Horror, der uns erwartet sollte die Unsterblichkeit einst ausbrechen, wird sich auch der Letzte dessen bewusst. Dauerhaftes Wachstum und Expansion, sind für Lebewesen auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen ebenso unmöglich, wie für die Wirtschaft. Der ewige Kreislauf ist Entstehung und Vergehen.
Der Mensch als Lebensform hat dass in der Masse schon verstanden. Will sich nur ephimerisch damit nicht abfinden. Darum flüchtet er sich gern in mystische Konstrukte vom Leben nach dem Tod. Uns macht nicht der Tod an sich Angst, sondern der totale Schnitt ins nichts. Kurz gesagt, unser Intellekt will nicht verstehen, dass wir plötzlich in einem schwarzen Loch verschwinden. Denn darauf ist unser Intellekt nicht ausgerichtet. Wir wollen Überleben, komme was da wolle. Unzählige Religionen leben davon, durch verbreiten von Gottesfurcht und Todesangst. Was dem Gläubigen das Paradies ist, ist dem Atheisten die Utopie.
Die Kaste der Kapitalisten hat auch nie verstanden, das Wachstum und Expansion auf ewig, nicht funktioniert. In religiöser Manier zelebrieren sie im 21.Jahrhundert ihren Glauben an das ewige Wachstum. Nun gut, dies Dummheit sei nur am Rande erwähnt. Denn über kurz oder lang, ist auch der Kapitalismus krank. Dass sehen wir regelmäßig in neuen Krisen. Klar ist jedoch, jegliche Religionen bedienen nur diese Verdrängung der Todesangst. Natürlich ist das dumm, doch auch wieder klug, denn es dient unserem Seelenheil. Ein wenig, wie Kapitalismus, nur nicht so folgenreich für die Menschheit. Denn gestorben wird doch, auch wenn mit Jammern und Wehklagen.
Trotzdem verdrängen und verzögert wir den Tod, solange wie es nur möglich ist. Die Gewissheit um das notwendige der Vergänglichkeit unseres Seins, verstehen wir gut und doch versuchen wir es zu bestreiten. Durch Religion, Wissenschaft und andere Ausflüchte.
Der Mensch von heute begreift sich oft als unzerstörbares Wesen, besonders in der Jugend, will er vom Tod nichts hören. Dabei wäre es von Vorteil, wenn er sich als sterbliches Individuum begreift, in einer Reihe von stolzen Ahnen, die als Ganzes, die Menschheit ausmachen. Man kann das wohl auch auf das schizophrene kapitalistische Gesellschaftssystem schieben, dass den Tod an sich verneint. Ich spiele da bewusst auf den Glauben vom ewigen Wachstum an, der sich im heutigen Zeitgeist widerspiegelt. Dabei haben wir doch ein riesen Spektakel aus unserem Ende gemacht und selbst damit wird gutes Geld verdient.
Wir verlängern unseren lebenslangen Todeskampf und unsere Jugendlichkeit mit allen Mitteln, die uns unser Intellekt an die Hand gibt. Von der Kosmetikindustrie mit ihren abertausende Cremes, gegen Falten, Runzeln und Co, über eine völlig ausufernde Schönheitschirurgie Industrie, bis hin zur menschlichen Ersatzteil Produktion. In Würde altern, das scheint völlig aus der Mode gekommen zu sein.
Wenn wir ein Auge auf die Sterberate von Säuglingen werfen, insbesondere in den Industrieländern, dann ist diese unnatürlich niedrig. Natürlich ist es toll, dass wir heute bereits Frühgeburten mit sechs Monaten und früher am Leben erhalten können. So verschonen fürs erste die Eltern vor dem Schmerz und Leid, des Verlustes eines Kindes. Doch will unsere menschliche Natur, die sich ständig in einem natürlichen evolutionärem Wandel befindet dass wirklich? Nein ich glaube nicht. Das menschliche Wesen ist ein Prozess des Entstehens und des Vergehen. Dass hat die Evolution so vorgesehen, nicht alles was geboren muss überleben. Missgebildeten Kindern, die ein Leben lang keinen Nutzen für die soziale Gemeinschaft und die Evolution darstellen, möchte ich hier gar nicht reden. Es kommt mir falsch vor, dass zu thematisieren. Denn frei von emotionaler Selbstzensur bin auch ich nicht. Doch bei allem Verständnis für die Gefühle von Eltern, die aus gesundheitlichen Gründen ein Kind verlieren, wir gehen schon heute viel zu weit, mit unseren Eingriff in die Natur menschlichen Lebens. Wir greifen zu sehr ein in Entstehen und Vergehen. Wir versuchen dem Tod ein Schnippchen zu schlagen. Freuen uns, wenn es uns gelingt. Doch über die langfristigen Folgen, denken wir nicht nach.
Anstelle dass wir unsere neuen Möglichkeiten nutzen, um zu erkennen, wo die Natur der Geburt von Leben Grenzen setzt, erhalten wir Leben. Dort wo der natürliche Kreislauf des Lebens den unweigerlichen Tod vorbestimmt hatte. Wir akzeptieren nicht, das kurze, tiefe Unglück der Trauer, um ein verlorenes Kind, nein wir verlängern das Elend um ein ganzes Leben. Unserer Welt ist heute schon überbevölkert, aber oft nicht im Sinne einer gesunden Evolution, sondern in unserem kranken Wahn, dem Tod von der Schippe zu springen. Oder Einfach nur, weil uns Irre gesellschaftlich akzeptierte Sekten erklären, das Kondome und andere Modernen Mittel zur Verhütung nicht Gott gewollt wären. Und dass von ein Kaste notorischer katholischer Mastrubatoren, die ihre Fortpflanzungstriebe verleugnen und Sex bestenfalls im Dunkeln haben. Wir spielen in Ermangelung echter Götter selbst Gott, im guten, wie im schlechten Wortsinn.
Wir beschränken uns heute nicht mehr nur auf unser vorgegaukeltes ewiges Leben. Nein, der Trend des 20. und 21.Jahrhunderts ist die Tierrettung. Von der Mikrobe unserer Mundflora bis zu Wal, alles muss erlöst werden von seinem drohenden Ende. Dafür schaffen wir nicht nur eine überdimensionierte, verfressenen Menschheit, sondern auch gleich Heerscharen von Wesen, die es so ohne uns gar nicht in Massen gäbe. Ich persönlich begrüße die Wal Rettung natürlich, es sind so majestätische Tiere. Doch ohne uns müssten viele bedrohte Tierarten überhaupt nicht gerettet werden. Darüber sind sich die wenigsten Menschen im klaren. Tatsache ist, man muss nicht alles essen, was was man essen kann. Diese Aussage kann man gerne differenzieren, muss dass aber nicht. Wale mag ich, für mich ein Grund, sie nicht zu essen.
Doch eine Gilde von Personen gibt es, die heute vorleben wollen, wie der Mensch der Zukunft sein soll und isst. Ein Steve Jobs, Friede seiner veganen Asche und viele andere Promis leben vegan. Predigen den Verzicht von Fleisch und tierischen Eiweißen. Verbreiten ihre Heilslehre in der Welt. Und wie bei allen Fanatikern, genug Dummköpfe, die nichts hinterfragen rennen hinterher. Ziemlich verrückt, wenn man es tief wissenschaftlich betrachtet. Denn der Verzehr von tierischen Eiweißen gehört zu unseren natürlichen Nahrungsquellen und kein Veganer dieser Welt kann beweisen, dass seine Ernährungsform die Wahre ist. Egal wie pseudo- wissenschaftlich er argumentiert.
Die Diskussion, ob es gesünder sei oder nicht, sei dahingestellt. Denn hier wird mit religiösen Eifer Information manipuliert, hin gebogen und verwässert, wie es den Jüngern gefällt. Die Gleiche Art, wie die Religion Gott beweist, nur eben zeitgemäßer. Die Suche nach der wissenschaftlichen Wahrheit, ist dabei längst uninteressant, wie bei jeder Religion. Vegane Ernährung ist eine neue Ersatzreligion geworden.
Doch eins sei bemerkt, laut wissenschaftlichen Studien, ist bei Veganern ein Rückgang der Fruchtbarkeit zu erkennen. Schlägt die Natur hier schon zurück? Eigentlich ist auch diese Frage nicht relevant. Denn die Zeit wird es zeigen, ob Veganer die Zukunft sind oder nur eine menschliche Geistesstörung. Und nicht vergessen auch Steve Jobs ist Tod.
Etwas anders liegt es da mit den Vegetariern. Sie verzichten auf Fleisch, nicht aber auf das Eiweiß tierischer Produkte. Natürlich spielt auch da, viel falsch verstandene Tierliebe mit, aber auch ein gesunder Protest, gegen die heutige, unwürdige Massentierhaltung. Fakt ist ihre Ernährungsphilosopie kommt einer uns gerechten Ernährung wohl am nächsten. Natürlich ist der völlige Verzicht auf Fleisch auch Unfug. Doch der Gedanke, unseren übermäßigen Fleischkonsum auf ein gesundes Minimum zu reduzieren, ist nicht falsch. Das beweist die Wissenschaft. Unser Verdauungstrakt ist der eines Allesfressers oder auch anders ausgedrückt, der eines Steinzeitmenschen von vor über 10.000 Jahren. Daran ändert unsere gesamte geistige Evolution nichts. Unsere Ahnen ernährten sich von Beeren, Wurzeln, wilden Gemüsen, gesammelten Eiern aus wilden Vogel Gelegen und wenn ihnen das Jagdglück hold war, dann gab es auch mal von Fleisch. Doch täglich Fleisch, das war nicht die Regel. Und genau so funktioniert unser Verdauungssystem noch heute. Mögen die Vegetarier wohl etwas übertreiben, mit dem Fleischverzicht, doch sie leben tatsächlich gesünder. Wenn sie sich klug machen, was ihrer Ernährung wirklich gut tut.
Würden wir Vollwertköstler uns ein wenig mehr an den Vegetariern orientieren, dann hätten wir bald viele unserer Ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten überwunden und bräuchten uns nicht weiter mit Fleisch aus Massentierhaltung vergiften lassen, dass wider jeder artgerechten Haltung ist und uns immer mehr verfetten, verkalken und schneller altern lässt. Vollgepumpt mit Medikamenten, Schadstoffen und was weiß noch, macht es uns krank. Doch wenn wir nur einmal in der Woche Fleisch essen würden oder zweimal, würde unsere ganze so toll industriell organisierte Massentierhaltung überflüssig oder zumindest drastisch reduziert. Wenn diese Erkenntnis vom ein wenig mehr Steinzeitmensch sich in der Ernährung durchsetzen würde, wären wir tatsächlich näher am Traum von ewiger Jugend und zumindest höherer Lebenserwartung. Näher als uns unser ganzer Fortschritt in 2000 Jahren christlicher Geschichte bis ins 21. Jahrhundert, in Europa gebracht hat. Und tatsächlich wir wären der Abschaffung von menschlichen und tierischen Leid etwas näher gekommen. Wir wären etwas zivilisierter.
Wir brauchen keine hyper-moralischen Menschen, um unsere Evolution voranzutreiben, um bessere Menschen zu werden. Was wir brauchen, ist unser gesamter Verstand der Menschheit, um zu erkennen, was gut und was schlecht für uns ist. Ein kollektives Umdenken.
Wir können ruhig weiter den Traum von ewigen Leben träumen und es mag sein, wir verwirklichen ihn eines Tages sogar, wie auch immer. Doch dass wird eine Zeit sein, in der wir nicht nur nach den Sternen greifen, sondern in einer Zeit, da wir in den Sternen leben, als eine Zivilisation, die eine Galaxie erobert. Denn dort ist jede Menge Platz für Unsterblichkeit.
George W. Lästerbacke
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Innerer Frieden ist Selbstschutz gegen äußere Provokation.
In einer kürzlich geführten Diskussion zu der in der Überschrift getroffenen Aussage, äußerte eine Teilnehmerin, das der innere Frieden eine sehr labile Sache sei. Dazu müsste man sicher erst einmal versuchen, zu erklären, was ist denn der innerer Frieden. Nur so kann man darüber urteilen, ob der innere Frieden ein stabiler oder labiler Geisteszustand ist.
Innerer Frieden ist nicht labil, behaupte ich.
Der Begriff beschreibt einen Zustand geistiger Ausgeglichenheit. Einen Zustand in dem man sich selbst erkannt hat, sein Stärken, seine Schwächen, die eigene Leistungskraft. Man kann selbst erkennen, was gut tut und was nicht. Man kann selbst definieren, wo man steht, stehen kann oder stehen könnte.
Innerer Frieden ist eine ordentliche Portion Realitätssinn, gewürzt mit eine Prise Wünsche und Träume, der Fähigkeit intelligent zu genießen und auch das Talent zu einer gewissen Verrücktheit, um sich über das Normale hinwegzusetzen. Die Erkenntnis gesellschaftliche Konventionen zu leben, zu hinterfragen und gegebenen Falles zu ignorieren. Der Innere Frieden beginnt damit, rational zu denken und die scheinbare Unberechenbarkeit des Lebens zu entzaubern. Wenn man diesen Zustand erreicht hat, sind die tatsächlichen Unwägbarkeiten des Lebens zwar immer noch überraschend, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne, doch man hat das Werkzeug, gut und gelassen damit umzugehen. Das ist innerer Frieden, wie ich ihn begreife. Sich selbst und seine Umwelt zu begreifen, zu verstehen und auch aktiv zu verändern. Ist dieser Geisteszustand erreicht, dann ist dieser Zustand alles andere als labil. Er ist die Basis für ein ganzes, erfülltes Leben.
Und es stimmt natürlich, wer diesen geistigen Zustand des inneren Friedens erreicht hat, wird mit Provokationen wesentlich rationaler umgehen und kann im gegebenen Falls auch viel besser umgehen. Einfach deshalb, weil man mit gut durchdachten Überzeugungen eine gesunde Argumentation führen kann. Man muss nicht mit Fanatismus, Boshaftigkeit, Falschheit oder Gewalt andere Menschen überzeugen. Man muss nur die Geduld aufbringen, bis die anderen Menschen den inneren Frieden gefunden haben. Wenn man sich sicher ist, recht zu haben. Denn man legt sich keinen Panzer der Ignoranz an, sondern einen seidenweichen Kokon des Selbstschutzes, der blödsinniges Verhalten draußen hält, aber für Argumentation und Dialog offen bleibt.
In der Physik und der Biologie, den Wissenschaften, die für unsere Existenz praktisch am relevantesten sind, gibt es die Erklärung von Diffusion und Osmose auf zellularer und molekularer Ebene. Wendet man diese Lehre, des durchdringen und durchmischen von Stoffen auf unsere Psyche, man kann auch sagen auf Seele und Geist an, so erkennen wir einfach erklärt, wie man einerseits gesellschaftlich erfolgreich kommunizieren kann und anderseits den Zustand inneren Friedens erreicht.
Diese Überlegungen, die ich hier in Worte zu fassen versucht habe, auf sich selbst zu übertragen, mag manchen von euch vielleicht in die Lage versetzen, sich einmal selbst zu hinterfragen, um festzustellen ob er mit sich selbst im Reinen ist. Ob innerer Frieden nur zwei Worte für ihn sind oder gelebter Alltag.
© George W. Lästerbacke
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Freitag, 26. Dezember 2014
Die Gans ist tot, kein Grund zu trauern.
Nun hat sie der Tod ereilt. Sie hatte ein gutes Leben auf einem polnischen Bauernhof, ohne Zwangsfütterung, aber mit viel grüner Wiese und Teich. Auch war es ihr gestattet Mutter zu werden. Deshalb vielleicht auch die längere Garzeit, doch es machte nichts, den wir respektieren ihr Opfer, zum Weihnachtsfest. Die letzte Stunde zärtlich im eigenen Fett und Honig verwöhnt, ist sie nun gesalbt und gut gewürzt, von uns gegangen. Sie hat ihrer Existenz den letzten ultimativen Sinn verliehen. Freude und Genuss zu verbreiten, als der traditionelle Weihnachtsbraten der Deutschen. Sie sah toll aus. Und schmeckte auch köstlich. Drei meiner liebsten einstigen Frauen, eine Freundin, ihre Kinder und meine beiden Mädels, haben der Gans ihre Ehre erwiesen, sie zu verzehren und natürlich nicht vergessen, den Koch gebührend zu würdigen. Ich hoffe euer Weihnachtsmahl war auch so köstlich. Danken wir der Gans für ihr Opfer. Wir werden sie mindestens bis zum nächsten Weihnachtsfest nicht vergessen.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 26. November 2014
Rassismus ist Blödsinn
Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 20. November 2014
Der innere Frieden
Allerorts höre ich intellektuelle Diskussionen, das verhindert werden muss, das einzelne gesellschaftliche Gruppen aufeinander los gehen und die Scharfmacher geächtet werden müssen. Ob Hooligans gegen Salafisten, Kurden gegen Salafisten, Nichtraucher gegen Raucher oder andere politische Zwischenlager. Doch die Realität, wollen nicht mal die erkennen, die sich zu einer geistigen Elite rechnen dürfen. Die Menschen, die einen IQ, deutlich über dem Bevölkerungsdurchschnitt haben. Nicht etwa dass, was man in Deutschland Bildungselite nennt. Dort sitzen ebenso viele gefährliche Dummköpfe.
Es ist eine Illusion, diese Scharfmacher zu ächten, in Deutschland hält allein das Phlegma der Bürger noch den Deckel auf dem, was man Bürgerkrieg nennt. Doch das Gedankengut derer, die vergiftete Ideen produzieren, ist längst in der Bevölkerung angekommen. Es ist der Unwille, sich selbst durch eigenes denken, eine Meinung zu bilden und die schlichte Dummheit der Bevölkerung, die im Durchschnitt schon an der IQ Grenze von 100 scheitert, in der Masse. Äffchen in Menschenkostümen sind leicht zu verführen. Es dauert vielleicht noch, bis der Funke zündet, doch er wird zünden. erst dann werden viele Menschen wieder verstehen, wie gut es ist friedlich zusammen zu leben. Viele tote Familienmitglieder später. Eine gesellschaftliche Gesetzmäßigkeit, besonders im Kapitalismus.
Der Kapitalismus, der durch massenhafte mediale Beschallung mit privaten Kleinkriegen, manipulierten politischen Storys und einer Welle von unnötigen Konsum-Orgien für anhaltende Verdummung der Gesellschaft sorgt und sogar die Bildung von, sich zunehmend feindlichen Gruppen fördert. Markenfetischismus ist auch nicht zu unterschätzen.
Das marode, fehlgeleitete dumm schwätzende Politik und Bildungssystem tut sein weiteres. Schon wenn ich bedenke, mit wie vielen untergründig dämlichen Lehrern ich in den letzten Jahren reden musste, da ich zwei schulpflichtige Kinder habe, wird mir schlecht. In einer anderen Welt, als dieser hätte ich meinen Kindern, den Umgang mit diesen Wirrköpfen untersagt. Denn hier werden verblendete Erwachsene erzogen, keine mündigen Bürger. Selbst der Verfassungsschutz Chef warnt vor der eskalierenden Lage in Deutschland und Europa. Doch wer hört schon hin?
Frau Merkel sicher nicht. Sie und ihr Regierungsklüngel in unheiliger Allianz mit opportunistischen Grünen, linken Weltverbesserern und extremen Linken beginnen nun, das Land in die größte Katastrophe seit Adolf Hitler zu stürzen. Die unkontrollierte Einreise von Millionen illegaler von Migranten, unter dem Deckmantel des Asyls und unter dem Schutz der Regierung. Fördert nicht nur den Rechtsbruch der illegalen Einreise, er versucht durch Außerkraftsetzung von Absatz 4 der Asylgesetze diese auch zu legalisieren. Denn nun benötigt man nicht mal mehr gültige Papiere, wenn man nur das Zauberwort Asyl aussprechen kann. Der Innenminister als illegaler Fluchthelfer. Sonderzüge die Flüchtlinge aus Österreich holen, mehr Rechtsbeugung braucht kein Land. Beachtet man dabei, dass die Flüchtlinge ca 70% Alleinreisende junge Männer zwischen 25-40 mit Machokulturellem Weltbild sind, braucht man nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was in uns in Zukunft erwartet. Sexuell frustrierte Männer, die durch deutsche Straßen laufen. Alsbald frustriert, vom Asylverfahren, von schlechter Unterbringung, keine reale Chance auf Arbeit und ohne die Möglichkeit, den Natürlichen sexuellen Drang zu befriedigen. Nur ein unerwartet erschreckender Effekt einer völlig verfehlten Reaktion auf die steigenden Flüchtlingswellen. wer dieser offensichtlich geistig kranken Politiker, will denn nun noch den inneren Frieden als nicht gefährdet bezeichnen? Dabei ist das nur eine der schon jetzt zu bemerkenden Nebenwirkungen. Auf das Konto dieser Merkel-Regierung wird jeder Tote, der bei Unruhen stirbt und jede vergewaltigte Frau die durch Asylbewerber zum Opfer wird gehen. Denn nun prallen aufgeklärte westliche Kultur und Mittelalter aufeinander. Selbst der deutsche Michel erwacht nun langsam und das wird nicht gut ausgehen. So prophezeie ich. Leider wird es dabei keine Win-Win Situation geben. alle werden verlieren.
George W. Lästerbacke
Es ist eine Illusion, diese Scharfmacher zu ächten, in Deutschland hält allein das Phlegma der Bürger noch den Deckel auf dem, was man Bürgerkrieg nennt. Doch das Gedankengut derer, die vergiftete Ideen produzieren, ist längst in der Bevölkerung angekommen. Es ist der Unwille, sich selbst durch eigenes denken, eine Meinung zu bilden und die schlichte Dummheit der Bevölkerung, die im Durchschnitt schon an der IQ Grenze von 100 scheitert, in der Masse. Äffchen in Menschenkostümen sind leicht zu verführen. Es dauert vielleicht noch, bis der Funke zündet, doch er wird zünden. erst dann werden viele Menschen wieder verstehen, wie gut es ist friedlich zusammen zu leben. Viele tote Familienmitglieder später. Eine gesellschaftliche Gesetzmäßigkeit, besonders im Kapitalismus.
Der Kapitalismus, der durch massenhafte mediale Beschallung mit privaten Kleinkriegen, manipulierten politischen Storys und einer Welle von unnötigen Konsum-Orgien für anhaltende Verdummung der Gesellschaft sorgt und sogar die Bildung von, sich zunehmend feindlichen Gruppen fördert. Markenfetischismus ist auch nicht zu unterschätzen.
Das marode, fehlgeleitete dumm schwätzende Politik und Bildungssystem tut sein weiteres. Schon wenn ich bedenke, mit wie vielen untergründig dämlichen Lehrern ich in den letzten Jahren reden musste, da ich zwei schulpflichtige Kinder habe, wird mir schlecht. In einer anderen Welt, als dieser hätte ich meinen Kindern, den Umgang mit diesen Wirrköpfen untersagt. Denn hier werden verblendete Erwachsene erzogen, keine mündigen Bürger. Selbst der Verfassungsschutz Chef warnt vor der eskalierenden Lage in Deutschland und Europa. Doch wer hört schon hin?
Frau Merkel sicher nicht. Sie und ihr Regierungsklüngel in unheiliger Allianz mit opportunistischen Grünen, linken Weltverbesserern und extremen Linken beginnen nun, das Land in die größte Katastrophe seit Adolf Hitler zu stürzen. Die unkontrollierte Einreise von Millionen illegaler von Migranten, unter dem Deckmantel des Asyls und unter dem Schutz der Regierung. Fördert nicht nur den Rechtsbruch der illegalen Einreise, er versucht durch Außerkraftsetzung von Absatz 4 der Asylgesetze diese auch zu legalisieren. Denn nun benötigt man nicht mal mehr gültige Papiere, wenn man nur das Zauberwort Asyl aussprechen kann. Der Innenminister als illegaler Fluchthelfer. Sonderzüge die Flüchtlinge aus Österreich holen, mehr Rechtsbeugung braucht kein Land. Beachtet man dabei, dass die Flüchtlinge ca 70% Alleinreisende junge Männer zwischen 25-40 mit Machokulturellem Weltbild sind, braucht man nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, was in uns in Zukunft erwartet. Sexuell frustrierte Männer, die durch deutsche Straßen laufen. Alsbald frustriert, vom Asylverfahren, von schlechter Unterbringung, keine reale Chance auf Arbeit und ohne die Möglichkeit, den Natürlichen sexuellen Drang zu befriedigen. Nur ein unerwartet erschreckender Effekt einer völlig verfehlten Reaktion auf die steigenden Flüchtlingswellen. wer dieser offensichtlich geistig kranken Politiker, will denn nun noch den inneren Frieden als nicht gefährdet bezeichnen? Dabei ist das nur eine der schon jetzt zu bemerkenden Nebenwirkungen. Auf das Konto dieser Merkel-Regierung wird jeder Tote, der bei Unruhen stirbt und jede vergewaltigte Frau die durch Asylbewerber zum Opfer wird gehen. Denn nun prallen aufgeklärte westliche Kultur und Mittelalter aufeinander. Selbst der deutsche Michel erwacht nun langsam und das wird nicht gut ausgehen. So prophezeie ich. Leider wird es dabei keine Win-Win Situation geben. alle werden verlieren.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 6. April 2014
Einfach mal Sonntag
Überflüssigerweise erwähne ich, dass Sonntag ist. Ich schätze ihr erwartet jetzt Erbauliches von mir. Ich denke jedoch, bevor wir montags wieder, mitten in der Routine der Woche ankommen, sollte wir mit und ohne Alltagstrott nicht vergessen, das viele Dinge entspannt angegangen, einfacher besser zu meistern sind. Es ist anstrengend, wenn man sich ständig zu hohe Standards setzt. Es macht Spaß gut zu sein, doch man sollte auch wissen, dass es gibt Zeiten, die nur der Entspannung dienen sollten. Ohne Leistungsdruck, ohne Stress oder Pflichten. Tage an dem man einfach mal die Seele baumeln lässt. Und der Sonntag ist dazu doch praktisch prädestiniert, zumindest in unserer abendländisch geprägten Kultur. Auch wenn ich Atheist bin, zumindest hier pflichte ich biblischen Texten bei.
Es muss nicht jeden Tag, Erbauliches, Besonderes oder Bedeutendes sein, dass wir lesen, schreiben oder leisten. Das Leben ist schön, wenn man es zulässt. Das sonntäglichen Erwachen, die Sonne, die durch das Fenster zwinkert, wenn sie den ihre wärmenden Strahlen verbreitet. Das Zwitschern der Vögel und viele andere kleine Dinge die unser Herz erfreuen sollten, müssen wir nur wahrnehmen. Alles diese Dinge wollen uns dienen, um die alltäglichen Sorgen und Ärgernisse auszublenden. Sonntag heißt, es ist Zeit, die Ruhe, den Frieden und das Schöne zu genießen, dass uns das Leben bietet. Sonntag heißt auch Energie für Geist und Körper zu tanken, das Leben mit unseren Lieben oder auch allein zu zelebrieren.
Wer nicht in der Lage ist, wenigstens einen Tag in der Woche, der zur Entspannung dienen sollte, diese positiven Aspekte zu erkennen und mal unproduktiv zu sein, derjenige sollte dringend darüber nach denken, was in seiner Wahrnehmung schief läuft. Warum er verlernt hat sich fallen zu lassen, warum er verlernt hat Unangenehmes für ein paar Stunden beiseite zu schieben. Das Leben zu genießen ist nicht schwer, man kann es sich jedoch schwer machen. Wenn man nicht ab und zu los lässt.
Es sollte wenig Probleme geben, die nicht so viel Zeit haben, um sie auf Montag zu verschieben. Denn dann verschwindet das Problem, in den normalen Ärgernissen des Alltages. Klärt sich oft einfacher, mit frischem Blick. Der Sonntag soll für uns und das Schöne im Leben reserviert bleiben.
Euer
© George W. Lästerbacke
In diesen Sinne, wünsche ich euch einen schönen und entspannten Sonntag
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Samstag, 30. November 2013
Bild Zeitung auf Stroh?
Passt doch.
Gestern las ich einen Artikel, darüber dass einige Wissenschaftler Papier für Zeitungen, das bekanntlich eine gewisse, spezielle Qualität bieten muss, aus Stroh herstellen kann. Ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Außer das übliche Mainstream Denken, was einem praktisch jeden Tag eingetrichtert wird. Gut für die Umwelt und BlaBlaBla. Was einen so durch den Kopf wandelt, wenn man so etwas liest.
Doch vorhin fiel mein Blick nochmal auf den selben Beitrag und da viel mir wieder ein lästerlicher Gedanke ein, der sich wohl im Alltagsstress nicht raus getraut hat und sich hinter einer Gehirnwindung versteckte.
Zeitungspapier aus Stroh, Leute mit Stroh im Kopf. Ein gedankliches Phantom, was sich praktisch aufdrängt, wenn man zum Beispiel an die Bild Zeitung denkt.
Max Goldt sagte mal über die Bild „ Ein Blatt, das dermaßen vulgär daherkommt und sich seit Ewigkeiten mit kleiner Leute Versteherei drastischster Art anbiedert, müsste angesichts des völligen Fehlens einer Konkurrenz eigentlich mehr als gerade mal 3,5 Millionen Exemplare absetzen. Die Zielgruppe ist doch viel größer.“
„Ist Sie auch, so um die 12-14 Millionen, sagt die Statistik, den jede Ausgabe wird durchschnittlich von drei bis vier Personen gelesen. Ergänze ich mal Max Goldt.“
Nun ja, nun konnte ich mal am frühen Morgen wieder etwas lästern und habe möglicherweise einigen Bild Konsumenten den Spaß am Konsum selbigen Blattes vermiest. Doch was soll es, Jeder macht halt das was er gut kann oder dass, was ihm Spaß macht.
George W. Lästerbacke
Gestern las ich einen Artikel, darüber dass einige Wissenschaftler Papier für Zeitungen, das bekanntlich eine gewisse, spezielle Qualität bieten muss, aus Stroh herstellen kann. Ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Außer das übliche Mainstream Denken, was einem praktisch jeden Tag eingetrichtert wird. Gut für die Umwelt und BlaBlaBla. Was einen so durch den Kopf wandelt, wenn man so etwas liest.
Doch vorhin fiel mein Blick nochmal auf den selben Beitrag und da viel mir wieder ein lästerlicher Gedanke ein, der sich wohl im Alltagsstress nicht raus getraut hat und sich hinter einer Gehirnwindung versteckte.
Zeitungspapier aus Stroh, Leute mit Stroh im Kopf. Ein gedankliches Phantom, was sich praktisch aufdrängt, wenn man zum Beispiel an die Bild Zeitung denkt.
Max Goldt sagte mal über die Bild „ Ein Blatt, das dermaßen vulgär daherkommt und sich seit Ewigkeiten mit kleiner Leute Versteherei drastischster Art anbiedert, müsste angesichts des völligen Fehlens einer Konkurrenz eigentlich mehr als gerade mal 3,5 Millionen Exemplare absetzen. Die Zielgruppe ist doch viel größer.“
„Ist Sie auch, so um die 12-14 Millionen, sagt die Statistik, den jede Ausgabe wird durchschnittlich von drei bis vier Personen gelesen. Ergänze ich mal Max Goldt.“
Nun ja, nun konnte ich mal am frühen Morgen wieder etwas lästern und habe möglicherweise einigen Bild Konsumenten den Spaß am Konsum selbigen Blattes vermiest. Doch was soll es, Jeder macht halt das was er gut kann oder dass, was ihm Spaß macht.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 4. Juni 2013
Hochwasser und andere Naturgewalten
In früheren Jahrhunderten zogen die Menschen mit den Flüssen, weil sie klug genug waren zu verstehen, das man Naturgewalten nicht bändigen kann. Der Fluss veränderte seinen Lauf, der Mensch seine Siedlungen.
Mit der Zeit und den Errungenschaften der Technik wurde der Mensch arrogant und er sagte sich, ich beherrsche die Natur. Doch egal wie weit unserer Technik uns Hochmütig werden lässt, die Realität der Naturgewalt Flut, lehrt uns, wer der Stärkere ist. Nicht wir beherrschen die Natur, sondern die Natur uns.
Zeit sich Gedanken zu machen, ob die Ahnen nicht doch klüger waren.
© Blasphemous Jaw
Mit der Zeit und den Errungenschaften der Technik wurde der Mensch arrogant und er sagte sich, ich beherrsche die Natur. Doch egal wie weit unserer Technik uns Hochmütig werden lässt, die Realität der Naturgewalt Flut, lehrt uns, wer der Stärkere ist. Nicht wir beherrschen die Natur, sondern die Natur uns.
Zeit sich Gedanken zu machen, ob die Ahnen nicht doch klüger waren.
© Blasphemous Jaw
Mittwoch, 29. Februar 2012
Bürger in der selbstverschuldeten Krise
Was tun wir mit unserer Welt, dem Staat, unseren Leben??? Sind wir wirklich zu dumm Lösungen zu finden???
Je länger ich mich mit der Welt und unseren Leben beschäftige, um so weniger verstehe ich, wie es möglich ist, das wir verschmutzen, verdecken, den Tod anderer immer wieder ignorieren oder akzeptieren. Obwohl wir einen Geist haben, der eine goldene Welt schaffen könnte.
Ich kann sofort, ohne langes nachdenken zwei Beispiele nennen, die beweisen, das wir als Masse der Gesellschaft schuld sind, an unserer augenblicklichen gesellschaftlichen Misere. Warum? Weil wir alle viel zu untätig sind, vom Konsum eingelullt und Andere unsere Entscheidungen treffen lassen
Etwas ganz Banales. Jeder von uns, geht ein paar mal in der Woche zum Fleischer, zum Bäcker ect. Nehmen wir das Beispiel Fleischer. Unserer Wurst wird geschnitten, oft ist Kunststoffdarm, die Verpackung. Unsere Wurst wird vom Metzger schön hygienisch verpackt. Natürlich in eine Folie oder folierten Papier. Das heißt unser kleine Menge an Lebensmitteln produziert, eine kleine Menge Kunststoffabfall. Doch täglich, wir sind Millionen und aber Millionen Einkäufer bei vielen Fleischern und somit sind wir auch Millionen von Abfallproduzenten. Diese kleine Folie wird ein unübersehbarer Abfallberg. Was tun wir? Wir trennen den Abfall, weil Andere uns gesagt haben, das wäre, das beste für uns und die Umwelt. Was passiert dann im günstigsten Fall? Unser Abfall wird recycelt und es entstehen neue Kunststoffe. Wir sparen also dadurch Ressourcen, wie Öl. Entwickeln eine Wirtschaft, der Wiederverwertung. Löblich.
Doch auch so produzieren wir an anderer Stelle Abfall und Dreck. Das ist der Optimalfall.
Es sieht oft ganz anders aus. Missbrauch, illegale Entsorgung und andere Schweinereien. Zum Beispiel, das unser fein säuberlich getrennter Müll, in der Müllverbrennung landet und wir mal wieder gründlich verarscht wurden.
Geht es nicht anders? Natürlich geht es anders. Als Beispiel hier genannt, Entwicklungen von Lebensmittel Folien, die zum Beispiel auf Hülsenfrucht Basis hergestellt werden können. Das heißt Nachhause kommen, Wust in in ein geeignetes Lagergefäß, in den Kühlschrank. Die Folie, in das Abwaschbecken und gut, den diese Folie ist wasserlöslich und Schadstoff frei. Diese Entwicklung produziert gar keinen Müll, verbraucht kein Öl, schafft trotzdem Arbeitsplätze und Sie ist Umweltfreundlich. Das kennt Ihr nicht? Noch nie gehört? Obwohl Ihr doch die Möglichkeit habt, Euch diese frei verfügbare Information zu beschaffen. Das ist Ignoranz. Eines unserer modernen gesellschaftlichen Probleme. In der Natur unseres Systems liegt es, das diese Folie es nie auf den Markt geschafft hat.Weil der Profit, am Umweltdreck Kunststoff aus Öl größer ist und einfacher zu generieren. Als ein neues umweltverträgliches Produkt zu produzieren. Unsere Politiker genau so dumm wie wir. Sie lassen sich von von Lobbyisten beraten, anstelle von Wissenschaftlern. Wir Alle verhindern auf die eine oder andere Art Fortschritt.
Bleiben wir beim Öl. Die Vorräte sollen etwa in 50 Jahren größten Teils verbraucht sein.
Die Experten streiten darüber, doch das ist nicht unser Thema. Geschätzte 80 % unserer Gebrauchsartikel heute, haben irgend wie mit Öl zu tun. Es geht uns in absehbarer Zeit aus. Aber anstatt, das wir überlegen, wie diese Grundstoff mit Ersatzstoffen aus regenerativen Ressourcen zu ersetzte ist, was machen wir? Nichts, weil Andere werden uns schon sagen, was zu tun ist.
Ölmultis versuchen noch auf der letzten Ecke Öl raus zudrücken, wenn es Ölschiefer ist, egal. In der Arktis, egal. Wie viel zusätzliche Chemikalien dazu nötig sind, will ich gar nicht wissen. Ich weis nur eins, wir produzieren immer mehr Dreck, Krankheiten und Umweltprobleme. Wo wir nach neuen Lösungen suchen müssten.
Das Pferd reiten, bis es tot umfällt. Und dann jammern, das kein Pferd mehr da ist. Das ist heute globale Politik.
Wir könnten heute mit Brennstoffzellen über die Landstraßen fahren . Automobile Freiheit sauber und günstig genießen. Das Beste aber, wenn wir unseren Wagen nicht fahren, könnte er Energie für Haus und Hof liefern. Mit sauberer Wasserstoff Technologie. Doch wir tun es nicht. Lassen uns lieber von soziopathen Politikern, profitgeilen Industriellen und schlecht informierten Gutmenschen vorschreiben, was den, das Beste für uns und die Umwelt sei.
Ist euch im Ansatz klar, wie viel Zukunft Ihr verspielt. Welche hervorragenden Erfindungen von klugen Leuten dem Profit geopfert werden? Viele kluge Köpfe ersinnen Verbesserungen für unser Leben, auch sehr viele in kleiner unabhängiger Forschung. Sie patentieren Ihr Produkt und dann? Nichts, es fehlt am Geld, diese Produkte am Markt zu platzieren. Die großen Konzerne erwerben die Patente, nur um sie im Panzerschrank verschwinden zu lassen.
Damit die gut geschmierte Maschinerie des Profiles ungestört, die Zukunft, Innovation und Fortschritt, in ihren Getrieben zermahlen kann. Denn es verdient sich mit scheinbarer Innovation so schönes Geld. Nur der Fortschritt, der Profit verspricht, der ist auch Investitionen wert. Der Rest, verschwindet sehr schnell von der Bildfläche. Da kurzfristige Profite wichtiger geworden, als langfristige Nachhaltigkeit und Stabilität.
Die Politik unterstützt dies wirtschaftlichen Tendenzen. Trägt damit die Hauptschuld an Verwahrlosung unserer Kultur und unserer Werte. Sie sorgt dafür, das die kleinen, großen Geister so viele bürokratische Hürden überbrücken müssen, bis Ihre Idee stirbt. Das ist das Problem.
Ihr und Eure Kinder, treiben in die Verelendung und werdet immer wehrloser, denn die geringen Ressourcen reichen für die, die sich das noch leisten können.
Ihr lasst Euch den Ast auf dem Ihr sitzt mit offenen Augen absägen.
Schaut einmal in die Geschichte, wer waren die Menschen die große Innovationen schufen?
Von denen wir heute noch profitieren. Das waren freidenke, unabhängige, oft nicht mal studierte Menschen, mit Blick für die Umwelt und dem Willen zu verändern.
Keine Konzern gesteuerten Denkfabriken, die die Gier nach Monopoleismus bedienen. Diese Leute finanzierten sich selber und hatten Gönner. Die Sie unterstützen, wegen Ihres Glaubens an den Fortschritt und die Grenzenlosigkeit des menschlichen Geistes. Pioniergeist hat die menschliche Zivilisation, so groß werden lassen, nicht Profitgier und Stagnation.
Ich persönlich habe gar nichts gegen Profit, der aus Arbeit und Fortschritt generiert wird. Doch nicht auf Kosten des Individuums und der geistigen Freiheit.
Es wird immer so sein, das es Menschen gibt, die Arbeit erledigen. Menschen die verwalten und koordinieren müssen. Menschen, die Ihren Geist mit zielorientiert Lösungen für Probleme beschäftigen, die Gesellschaft schaden oder sie eben entwickeln.
Es ist an der Zeit zu erkennen, das alle Bürger wieder an den Organisationsstrukturen, der Gesellschaft mitwirken müssen.
Die Auswüchse eines pervertierten Geldsystems, eines nur noch Steuer geretteten Bankensystems und Rückfall in feudale Kapitalistische Strukturen unter den Diktat von Profit, um jeden Preis, sind ein Ergebnis, von derzeit praktizierter parlamentarischer Scheindemokratie. Machterhalt im vier Jahres Wahlrhythmus, in Deutschland zum Beispiel.
Wie dumm oder ignorant muss ich sein, nicht zu erkennen, das dies Scheindemokratie, die Quelle des Übels ist unserer Zukunft ist. Jeder, der in dieses System hinein gleitet, ob mit redlichen Optimismus oder weil er Karriere geil ist, wird solange beschliffen, bis er keine Change mehr hat, seinen Wählern zu dienen. Selbst wenn er meint, das wäre so. In einen so organisierten Systen hat Volksnähe keinen Platz.
Politiker sein heißt die Realität auszublenden und nur noch auf kurzfristige Ereignisse zu reagieren um im Amt zu bleiben. Auf diese Art, wird unsere Welt nur noch schlimmer werden.
Die Alternativlosigkeit des Sturzes, dieser Strukturen erkennen, ist der einzige Weg, um unseren Kindern ein Stück bessere Welt zu hinterlassen. Basisdemokratische Strukturen zu erschaffen und für die Grundversorgung der Bürger sorgen, das ist die Aufgabe eines neuen, basisdemokratisch organisierten Staates.
Der Staat nicht als Baybysitter oder Unterdrücker, sondern als durchführendes Organ des Bürgerwillens. Als Koordinator von Grundversorgung, günstigen Wohnraum, Energie, Transportwesen und Straße. Viele Segmente können dem freien Markt überlassen werden. Es muss wieder Platz für Kreativität geschaffen werden. Die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens ist so, leicht durch zusetzen. Denn Bürger, die nicht unter Existenz Ängsten leiden, können sich in vielen Dingen versuchen. Als Selbständige und auch als Arbeitnehmer. Kleine Nischen besetzen und die Märkte wieder bereichern, weg von standardisierten Geschmack zur Individualität. internationale Konkurrenzfähigkeit wird geschaffen, da auch Löhne und Preise eine eigene Dynamik entwickeln können. Arbeitgeber können anders kalkuliere, Arbeitnehmer brauchen keine exzessiven Löhne um zu überleben, freie Entfaltung eben. Eine Erfrischende Rosskur für Wachstum und Fortschritt. Die Welt kalkuliert mit Gewinn, doch auch mit Gewinn an der Freude zur Arbeit. Oft ist Sie nur noch Last. Das können wir ändern.
Ein Staat, der nicht Märkte reguliert, sondern aus sich entwickelnden Gewinnen und seine Bürger finanziert.Umverteilung ohne kommunistische Ideale der Eigentumslosigkeit, aber mit der Freiheit Eigentum auch wirklich zu besitzen. Die tausenden bürokratischen Strukturen, die von Staaten aufgebaut wurden, stellen faktisch eine Enteignung von Eigentum dar. Besonders in Deutschland., ich spiele nur mal auf Immobilien an. Natürlich finden sich tausende andere Beispiele.
Natürlich müssen Regeln da sein, doch Regeln, die Jeder verstehen kann, die noch Sinn machen.
Heute benötigen wir Regelwerke, um Regelwerke zu regeln, die Regeln, regeln.
Absurdistan eben.
Es müssen Instrumente her ,wie freie Denkfabriken, die aus Steuern finanziert werden, die freien Erfindergeist, wieder Raum geben.
Volksabstimmungen und auch Verwaltung und Repräsentanten, die Berater sind nicht Gängelei durch den Staat darstellen.
Es ist auch nichts Falsches ein Idol haben zu wollen. Es können ein Volksvertreter gewählt werden,
die für das Volk vertretend repräsentieren und auch wichtige Entscheidungen, der Bürger begleiten und Betreuen. Erklärer nicht Bestimmer. Dies ist alleiniges Recht, der Bürger, die sich aktiv an politischen Entscheidungen beteiligen möchten.
Das hört sich alles gar nicht so kompliziert an, ist es auch nicht. Doch es wäre die beste Revolution, des 21 Jahrhunderts. Die erste, die auch wirkliche Veränderungen zum positiven Weltbild bringen könnte.
Deutschland als Vorbild für Andere, das wäre doch etwas Neues, nicht die fleißigen Bienchen, das auch aber, die innovativen Denker und Vorbilder, die zeigen, das es anders geht.
Ich empfehle jeden einmal die Lektüre der aktuellen bolivianischen Verfassung. Lasst Euch inspirieren. Dazu habe ich einen Link in die Überschrift integriert, wenn es interessiert.
George W. Lästerbacke
George Dabbellju
Georg Wilhelm von Fürstenberg
Je länger ich mich mit der Welt und unseren Leben beschäftige, um so weniger verstehe ich, wie es möglich ist, das wir verschmutzen, verdecken, den Tod anderer immer wieder ignorieren oder akzeptieren. Obwohl wir einen Geist haben, der eine goldene Welt schaffen könnte.
Ich kann sofort, ohne langes nachdenken zwei Beispiele nennen, die beweisen, das wir als Masse der Gesellschaft schuld sind, an unserer augenblicklichen gesellschaftlichen Misere. Warum? Weil wir alle viel zu untätig sind, vom Konsum eingelullt und Andere unsere Entscheidungen treffen lassen
Etwas ganz Banales. Jeder von uns, geht ein paar mal in der Woche zum Fleischer, zum Bäcker ect. Nehmen wir das Beispiel Fleischer. Unserer Wurst wird geschnitten, oft ist Kunststoffdarm, die Verpackung. Unsere Wurst wird vom Metzger schön hygienisch verpackt. Natürlich in eine Folie oder folierten Papier. Das heißt unser kleine Menge an Lebensmitteln produziert, eine kleine Menge Kunststoffabfall. Doch täglich, wir sind Millionen und aber Millionen Einkäufer bei vielen Fleischern und somit sind wir auch Millionen von Abfallproduzenten. Diese kleine Folie wird ein unübersehbarer Abfallberg. Was tun wir? Wir trennen den Abfall, weil Andere uns gesagt haben, das wäre, das beste für uns und die Umwelt. Was passiert dann im günstigsten Fall? Unser Abfall wird recycelt und es entstehen neue Kunststoffe. Wir sparen also dadurch Ressourcen, wie Öl. Entwickeln eine Wirtschaft, der Wiederverwertung. Löblich.
Doch auch so produzieren wir an anderer Stelle Abfall und Dreck. Das ist der Optimalfall.
Es sieht oft ganz anders aus. Missbrauch, illegale Entsorgung und andere Schweinereien. Zum Beispiel, das unser fein säuberlich getrennter Müll, in der Müllverbrennung landet und wir mal wieder gründlich verarscht wurden.
Geht es nicht anders? Natürlich geht es anders. Als Beispiel hier genannt, Entwicklungen von Lebensmittel Folien, die zum Beispiel auf Hülsenfrucht Basis hergestellt werden können. Das heißt Nachhause kommen, Wust in in ein geeignetes Lagergefäß, in den Kühlschrank. Die Folie, in das Abwaschbecken und gut, den diese Folie ist wasserlöslich und Schadstoff frei. Diese Entwicklung produziert gar keinen Müll, verbraucht kein Öl, schafft trotzdem Arbeitsplätze und Sie ist Umweltfreundlich. Das kennt Ihr nicht? Noch nie gehört? Obwohl Ihr doch die Möglichkeit habt, Euch diese frei verfügbare Information zu beschaffen. Das ist Ignoranz. Eines unserer modernen gesellschaftlichen Probleme. In der Natur unseres Systems liegt es, das diese Folie es nie auf den Markt geschafft hat.Weil der Profit, am Umweltdreck Kunststoff aus Öl größer ist und einfacher zu generieren. Als ein neues umweltverträgliches Produkt zu produzieren. Unsere Politiker genau so dumm wie wir. Sie lassen sich von von Lobbyisten beraten, anstelle von Wissenschaftlern. Wir Alle verhindern auf die eine oder andere Art Fortschritt.
Bleiben wir beim Öl. Die Vorräte sollen etwa in 50 Jahren größten Teils verbraucht sein.
Die Experten streiten darüber, doch das ist nicht unser Thema. Geschätzte 80 % unserer Gebrauchsartikel heute, haben irgend wie mit Öl zu tun. Es geht uns in absehbarer Zeit aus. Aber anstatt, das wir überlegen, wie diese Grundstoff mit Ersatzstoffen aus regenerativen Ressourcen zu ersetzte ist, was machen wir? Nichts, weil Andere werden uns schon sagen, was zu tun ist.
Ölmultis versuchen noch auf der letzten Ecke Öl raus zudrücken, wenn es Ölschiefer ist, egal. In der Arktis, egal. Wie viel zusätzliche Chemikalien dazu nötig sind, will ich gar nicht wissen. Ich weis nur eins, wir produzieren immer mehr Dreck, Krankheiten und Umweltprobleme. Wo wir nach neuen Lösungen suchen müssten.
Das Pferd reiten, bis es tot umfällt. Und dann jammern, das kein Pferd mehr da ist. Das ist heute globale Politik.
Wir könnten heute mit Brennstoffzellen über die Landstraßen fahren . Automobile Freiheit sauber und günstig genießen. Das Beste aber, wenn wir unseren Wagen nicht fahren, könnte er Energie für Haus und Hof liefern. Mit sauberer Wasserstoff Technologie. Doch wir tun es nicht. Lassen uns lieber von soziopathen Politikern, profitgeilen Industriellen und schlecht informierten Gutmenschen vorschreiben, was den, das Beste für uns und die Umwelt sei.
Ist euch im Ansatz klar, wie viel Zukunft Ihr verspielt. Welche hervorragenden Erfindungen von klugen Leuten dem Profit geopfert werden? Viele kluge Köpfe ersinnen Verbesserungen für unser Leben, auch sehr viele in kleiner unabhängiger Forschung. Sie patentieren Ihr Produkt und dann? Nichts, es fehlt am Geld, diese Produkte am Markt zu platzieren. Die großen Konzerne erwerben die Patente, nur um sie im Panzerschrank verschwinden zu lassen.
Damit die gut geschmierte Maschinerie des Profiles ungestört, die Zukunft, Innovation und Fortschritt, in ihren Getrieben zermahlen kann. Denn es verdient sich mit scheinbarer Innovation so schönes Geld. Nur der Fortschritt, der Profit verspricht, der ist auch Investitionen wert. Der Rest, verschwindet sehr schnell von der Bildfläche. Da kurzfristige Profite wichtiger geworden, als langfristige Nachhaltigkeit und Stabilität.
Die Politik unterstützt dies wirtschaftlichen Tendenzen. Trägt damit die Hauptschuld an Verwahrlosung unserer Kultur und unserer Werte. Sie sorgt dafür, das die kleinen, großen Geister so viele bürokratische Hürden überbrücken müssen, bis Ihre Idee stirbt. Das ist das Problem.
Ihr und Eure Kinder, treiben in die Verelendung und werdet immer wehrloser, denn die geringen Ressourcen reichen für die, die sich das noch leisten können.
Ihr lasst Euch den Ast auf dem Ihr sitzt mit offenen Augen absägen.
Schaut einmal in die Geschichte, wer waren die Menschen die große Innovationen schufen?
Von denen wir heute noch profitieren. Das waren freidenke, unabhängige, oft nicht mal studierte Menschen, mit Blick für die Umwelt und dem Willen zu verändern.
Keine Konzern gesteuerten Denkfabriken, die die Gier nach Monopoleismus bedienen. Diese Leute finanzierten sich selber und hatten Gönner. Die Sie unterstützen, wegen Ihres Glaubens an den Fortschritt und die Grenzenlosigkeit des menschlichen Geistes. Pioniergeist hat die menschliche Zivilisation, so groß werden lassen, nicht Profitgier und Stagnation.
Ich persönlich habe gar nichts gegen Profit, der aus Arbeit und Fortschritt generiert wird. Doch nicht auf Kosten des Individuums und der geistigen Freiheit.
Es wird immer so sein, das es Menschen gibt, die Arbeit erledigen. Menschen die verwalten und koordinieren müssen. Menschen, die Ihren Geist mit zielorientiert Lösungen für Probleme beschäftigen, die Gesellschaft schaden oder sie eben entwickeln.
Es ist an der Zeit zu erkennen, das alle Bürger wieder an den Organisationsstrukturen, der Gesellschaft mitwirken müssen.
Die Auswüchse eines pervertierten Geldsystems, eines nur noch Steuer geretteten Bankensystems und Rückfall in feudale Kapitalistische Strukturen unter den Diktat von Profit, um jeden Preis, sind ein Ergebnis, von derzeit praktizierter parlamentarischer Scheindemokratie. Machterhalt im vier Jahres Wahlrhythmus, in Deutschland zum Beispiel.
Wie dumm oder ignorant muss ich sein, nicht zu erkennen, das dies Scheindemokratie, die Quelle des Übels ist unserer Zukunft ist. Jeder, der in dieses System hinein gleitet, ob mit redlichen Optimismus oder weil er Karriere geil ist, wird solange beschliffen, bis er keine Change mehr hat, seinen Wählern zu dienen. Selbst wenn er meint, das wäre so. In einen so organisierten Systen hat Volksnähe keinen Platz.
Politiker sein heißt die Realität auszublenden und nur noch auf kurzfristige Ereignisse zu reagieren um im Amt zu bleiben. Auf diese Art, wird unsere Welt nur noch schlimmer werden.
Die Alternativlosigkeit des Sturzes, dieser Strukturen erkennen, ist der einzige Weg, um unseren Kindern ein Stück bessere Welt zu hinterlassen. Basisdemokratische Strukturen zu erschaffen und für die Grundversorgung der Bürger sorgen, das ist die Aufgabe eines neuen, basisdemokratisch organisierten Staates.
Der Staat nicht als Baybysitter oder Unterdrücker, sondern als durchführendes Organ des Bürgerwillens. Als Koordinator von Grundversorgung, günstigen Wohnraum, Energie, Transportwesen und Straße. Viele Segmente können dem freien Markt überlassen werden. Es muss wieder Platz für Kreativität geschaffen werden. Die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens ist so, leicht durch zusetzen. Denn Bürger, die nicht unter Existenz Ängsten leiden, können sich in vielen Dingen versuchen. Als Selbständige und auch als Arbeitnehmer. Kleine Nischen besetzen und die Märkte wieder bereichern, weg von standardisierten Geschmack zur Individualität. internationale Konkurrenzfähigkeit wird geschaffen, da auch Löhne und Preise eine eigene Dynamik entwickeln können. Arbeitgeber können anders kalkuliere, Arbeitnehmer brauchen keine exzessiven Löhne um zu überleben, freie Entfaltung eben. Eine Erfrischende Rosskur für Wachstum und Fortschritt. Die Welt kalkuliert mit Gewinn, doch auch mit Gewinn an der Freude zur Arbeit. Oft ist Sie nur noch Last. Das können wir ändern.
Ein Staat, der nicht Märkte reguliert, sondern aus sich entwickelnden Gewinnen und seine Bürger finanziert.Umverteilung ohne kommunistische Ideale der Eigentumslosigkeit, aber mit der Freiheit Eigentum auch wirklich zu besitzen. Die tausenden bürokratischen Strukturen, die von Staaten aufgebaut wurden, stellen faktisch eine Enteignung von Eigentum dar. Besonders in Deutschland., ich spiele nur mal auf Immobilien an. Natürlich finden sich tausende andere Beispiele.
Natürlich müssen Regeln da sein, doch Regeln, die Jeder verstehen kann, die noch Sinn machen.
Heute benötigen wir Regelwerke, um Regelwerke zu regeln, die Regeln, regeln.
Absurdistan eben.
Es müssen Instrumente her ,wie freie Denkfabriken, die aus Steuern finanziert werden, die freien Erfindergeist, wieder Raum geben.
Volksabstimmungen und auch Verwaltung und Repräsentanten, die Berater sind nicht Gängelei durch den Staat darstellen.
Es ist auch nichts Falsches ein Idol haben zu wollen. Es können ein Volksvertreter gewählt werden,
die für das Volk vertretend repräsentieren und auch wichtige Entscheidungen, der Bürger begleiten und Betreuen. Erklärer nicht Bestimmer. Dies ist alleiniges Recht, der Bürger, die sich aktiv an politischen Entscheidungen beteiligen möchten.
Das hört sich alles gar nicht so kompliziert an, ist es auch nicht. Doch es wäre die beste Revolution, des 21 Jahrhunderts. Die erste, die auch wirkliche Veränderungen zum positiven Weltbild bringen könnte.
Deutschland als Vorbild für Andere, das wäre doch etwas Neues, nicht die fleißigen Bienchen, das auch aber, die innovativen Denker und Vorbilder, die zeigen, das es anders geht.
Ich empfehle jeden einmal die Lektüre der aktuellen bolivianischen Verfassung. Lasst Euch inspirieren. Dazu habe ich einen Link in die Überschrift integriert, wenn es interessiert.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 11. Mai 2011
CHEMTRAILs DOKUMENTATION

Hier empfehle ich Euch heute mal einen lesenswerten Artikel. nicht das übliche Geschwätz von Verschwöhrungstheoretikern, sondern einfach nur sachliche Information. seriös und ohne Schnörkel. Hoffe es bringt Euch neue Einblicke. Echt ohne lästen.
Den Link zum Artikel habe ich in die überschrift eingebettet. Bitte klicken !
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Montag, 10. Januar 2011
#Atomkraft #Atomstrom #Umwelt #Klima #Castor

ATOMSTROM - klar doch Null Problemo, würde Alf sagen, Angi Merkel auch.
Na bitte, wieder eine Segnung der " modernen " Technik vor dem Untergang gerettet Dank unserer allseits beliebten Angi Kanzlerbraut, bleibt uns unser geliebter Atomstrom erhalten. Was hätten wir es vermisst, wenn erboste Atomkraftgegner sich mit Staatsbütteln kloppen, Grüne sich aalen, wenn der Konflikt zwischen Gewissen und die Angst vor Verlust wohlverdienten Diäten droht, weil die oppositionelle Einstellung zur Atomenergie, raus vom Abgeordneten oder Ministersessel führt.
Wie hätten uns die ewigen Dispute über die Entsorgung von ein wenig Brennstabmüll gefehlt, dabei ist es doch so einfach, die NASA stampft Ihre Space Shuttels ein. Laden wir die doch einfach voll mit dem Mist und ab in die Sonne damit, das währe doch mal umweltgerecht, oder ? Es gäbe da auch noch einen grossen Vorteil, als Piloten könnte man problemlos Angie und Konsorten einsetzen, sie müssen ja nicht mal lernen, wie man das Shuttel landet, es reicht wenn Sie die Sonne treffen ! Von Al Kaida Chef Bin Laden, kann man sich glatt etwas abschauen, Seine Leute haben es am 11.september ja auch geschafft. Und ehrlich würde einer die Piloten ernsthaft vermissen ?
Aber sicher, das ist natürlich nur eine etwas boshafte These von mir, aber es ist doch ein schöner Traum, diese Mafia aus Pseudodemokraten, die eh nix besseres zu tun haben, als Bürgerrechte, Grundgesetz und Menschenrechte, nach und nach zu verhöckern, auszuhölen und die der Energielobby permanent den Schwanz zu lutschen im hellen Licht der Sonne verglühen zu sehen.
Das Problem an der Nörgelei rund um Atomkraft ist, das alle Gegner nur darüber den Disput führen wie übel das Alles doch ist.
Übel ist aber nur, das die technische Umsetzung miserabel ist, der Missbrauch der Technologie durch die Politik und viele vernächlässigte Probleme.
Im Grundsatz könnte gut entwickelte Atom Technologie uns viel Vorteile bringen. Natürlich nur wenn der Umgang damit zu 100% überdacht und verändert wird, solange nur Profit die Triebfeder ist hat Atomkraft keinen Wert für uns.
Das Hauptproblem ist die Profittreiberei, es wird mit technologien, die in der Forschung vom Steuerzahler vor Jahrzehnten finanziert wurde Geld in unvorstellbaren Mengen abgezockt. Abgezockt von denen, die, die einst Steuern gezahlt haben um umweltfreundliche und billige Energie zu erhalten. das ist ein Skandal.
Es wird abgezockt und veraltete Technologie auf Verschleiß gefahren, ohne in nennenswerter Weise zu forschen und diese Technologie nutzbringend und sicher zu verbessern, aber auch die Umweltverträglichkeit bei der Entsorgung der Abfälle zu gewährleisten, Das ist ein Skandal.
Längst werden Fortschritte bei der Kernfusion verzeichnet, der sichersten und saubersten Methode der Atomenergie, da praktisch keine Abfälle produziert werden. Und ? nichts passiert auf Seiten der Energiemultis um sich dort nennenswert zu beteiligen, weltweit werden nur wieder Steuermittel in der Forschung verbraten.
Das ist ein Skandal.
So genannte Atomkraftgegner, die nichts im Kopf haben, als die Problematiken, anstelle nach Lösungen und Verbesserungen zu fragen. dabei dem Umweltgedanken mehr schaden als nützen. In dem Sie weniger informierte Menschen mit Panikmache demagogisch bearbeiten. dabei dafür sorgen, das Die Landschaften immer mehr mit Windrädern und Solaranlagen verschandelt werden, die in Wahrheit eher wenig bringen, sondern auch nur wieder Profite an falscher Stelle generieren, das ist ein Skandal.
Das alle diese Gruppen Korrupte Politiker, profitgeiles Kapital und kleingeistige, mittlerweile genau so übele Atomkraftgeber die enormen Chancen einer Spitzentechnologie vernichten und es jeden einen Scheiss interessiert, das es Menschen gibt, die Strom brauchen, um heute zu überleben, weil die Welt heute ebend Energie abhänig ist. Das ist skanderlös, Enegie ist Fortschritt und die neue art unsere Evolution zu entwickeln. Das ist egal. Ihnen sind nur Ihre eigenen Ziele wichtig, Sie sind nicht besser als Islamisten. Volk oder Planet sind die Opfer.
Für die satirische Fotocollage danke ich docgermaniCus ( auf Facebook mehr tolle Arbeiten von ihm )
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