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Montag, 23. April 2018
Moral & Tugend
Moral und Tugenden sind kulturelle Konstrukte, dass ist zumindest den halbwegs intelligenten Zeitgenossen unter uns klar. Sie dienen der Orientierung in einer Gesellschaft und sie unterliegen dem Wandel.
Allerdings wird es hier schon unklar, wenigstens für die weniger Intelligenten. Denn sie betrachten alles in Stein gemeißelt, wie etwa die 10 Gebote Gottes im Christentum. Dass ist nur ein Beispiel und selbst an diese simplen Gebote halten sich schon wieder weniger Menschen, als man denkt. Wenn man es genau nimmt, hält sich niemand daran. Denn alle Gebot befolgen, dass wäre gegen unsere Natur. Wir sind Pragmatiker, jedes Gesetz ist nur dann gut, wenn es uns einen Vorteil bringt. Was soll da erst aus den unendlich vielen Gesetzten und anderen moralischen Vorschriften werden, die sich viele, meist wohlmeinende Mitmenschen ausdachten?
Seitenhieb:
Nehmen wir nochmal die 10 Gebote. Wer diese einhält, so ist es versprochen, kommt in den Himmel.
Oh ha, wenn dass stimmt, dann ist es im Himmel leer. Günstiger weise hat vermutlich aus diesem Grund, die Kirche, die Beichte erfunden. Denn wer beichtet, dem wird vergeben. Was den Sinn der 10 Gebote, natürlich mindestens Fragwürdig macht und ich bin mir sicher, ein boshafter Gott, wie der, der Christenheit, ist sicher nicht sehr erfreut, über den Pragmatismus seines Bodenpersonals. Doch dieses kämpft mit dem Ablass von Sünden durch Beichte, eben um ihr Existenzrecht. Nachdem der florierende Ablasshandel bereits durch Luthers evangelische Gegenbewegung als falsch entlarvt wurde, blieb nur noch die Beichte. Diese war auch viel günstiger, denn die Beichte konnte sich jeder leisten, nicht nur die Reichen. Aber es ist wie es ist, realistisch betrachtet, kommen wir alle in die Hölle, denn die 10 Gebote sind uns im Alltag relativ schnuppe und Gott, sollte es ihn geben, rächt sich.
Aber nun wieder zu Moral, Gesetzen und Tugend
Es ist ganz einfach, sie werden eben meist nur von den eher simplen Geistern befolgt. Der intelligentere Rest laviert sich mehr oder weniger geschickt darum und zeigt nur mehr oder weniger Reue, wenn er dabei erwischt wird. Warum bräuchten wir sonst Heerscharen von Anwälten, welche die Welt auch nicht besser machen. Und Juristen aller Art sind eben auch nur Menschen und im Regelfall nicht mal die besseren Menschen. Eher noch pervertierter, weil sie sich noch geschickter um die Gesetze lavieren, deren Einhaltung sie von anderen voraussetzten.
Wobei wir wieder bei den einfachsten Gesetzen landen, den 10 Geboten. Diese Gebote sind durchaus nützlich in einer menschlichen Gesellschaft. Aber …
`Du sollst Vater und Mutter ehren.`
Eltern können heute froh sein, wenn ihre Kinder sie einmal im Monat im Seniorenheim besuchen, wenn sie den einst nicht mehr so rüstig sind, dass sie alleine wohnen können. Gar nicht daran zu denken, das die Eltern gar bei den Kindern wohnen könnten, wie es früher einmal war. Respekt vor den Alten?
Das war einmal. Dank der absoluten Individualität heute. Individualität, welche schon eingeschränkt wäre, wenn Mutter und Vater alles kommentieren könnten, was der Nachwuchs so treibt.
Besser ist, sie sehen nichts und sind irgendwo, mehr oder minder luxuriös abgeschoben.
`Du sollst nicht stehlen.`
Ein lächerliches Gebot, in einer kapitalistischen Gesellschaft, die das Bestehlen des anderen zu einer Kunstform erhoben hat. Streng genommen gilt dieses Gebot doch nur noch für Ladendiebe.
`Du sollst nicht töten.`
Auch hier gilt, recht brauchbar für den Hausgebrauch, damit man nicht Lustvoll die gesamte Nachbarschaft dahin meuchelt. Doch sonst, völlig ohne Belang, denn für Religion, Ideologie, Profit und den Vorteil im allgemeinen, wird pausenlos getötet. Das natürlich sanktioniert, durch den Staat, den Gesetzgeber. Wir leben in Zeiten, wo das Morden nur einer Ausrede bedarf, wenn diese auch noch so abstrus klingt. Es muss ja nicht mal mehr geglaubt werden, so eine Lüge.
`Du sollst nicht deines Nächsten Weib begehren.`
Über dieses Gebot habe ich immer am meisten gelacht. Weil sich die Frage stellt, wieso denn nicht?
Wir könnten nun noch eine Weile Gebote auflisten, doch das Ergebnis wäre immer das Gleiche. Es ist eine Gesellschaftliche Idee, diese Gesetze und Tugenden, doch befolgen, tut man sie eben nur, wenn sie ins eigene Konzept passen.
Ich stelle die Theorie auf, selbst wenn wir nicht mehr ein Gesetz auf diesem Planeten hätten, würden unsere Gesellschaften funktionieren, auch in Anarchie. Denn auch, wenn dank unsere Urinstinkte vorherrschen würden und das natürliche Gesetz des Stärkeren dominieren würde, der Mensch ist ein soziales Wesen. Er fühlt sich am wohlsten in der Gruppe, die ihm Schutz und Geborgenheit gibt.
Deshalb setzt sich die angeborene Empathie immer durch und schafft unausgesprochene, ungeschriebene Regeln.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 18. Juli 2017
Weltfrieden
Darüber wurde wohl schon, seit es Philosophen gibt, unendlich nachgesonnen. Was dieses Nachsinnen bis Dato gebracht hat, das können wir alle erkennen, wenn wir über unseren kleinen Horizont hinweg sehen.
Nun bin ich kein Philosoph, aber immerhin ich schreibe. Und gelegentlich werde ich auch gebeten, im Auftrag zu schreiben. Das hier ist so ein Fall. Das hier ist nur ein kurzer Exkurs zum Thema, ein Entwurf für eine längere Abhandlung. Eigentlich halte ich es für Blödsinn über den Weltfrieden zu schreiben. Doch wie heißt es so schön “Geld stinkt nicht.“. Außerdem wurde meiner Eitelkeit geschmeichelt. Zitat „Ich möchte nicht, das ein Intellektueller diese Thema beschreibt, sondern ein Intelligenter“, also lest.
Der Weltfrieden ist eine Utopie. Die Utopie ist gleich einem nicht zu erreichenden Ideal, ähnlich der Ideologie. Jedenfalls im Bezug auf die auf unserem Globus vorherrschende Spezies Mensch und seine Gesellschaften.
Bereits die vielen Gesellschaften, mit ihren andersartig gewichteten Wertvorstellungen sind ein Grund, Weltfrieden für nicht realisierbar zu halten. Wer westlich dekadente, von Toleranzdenken zerfressene Gesellschaften, die am ehesten eine Chance auf Weltfrieden vorspiegeln betrachtet, bemerkt unschwer, diese Gesellschaften leben bereits in einem Bürgerkrieg. Einem Krieg in dem Minderheiten mit medialer, politischer und militärischer Oberhand, zwanghaft den gesunden Menschenverstand, gegen Toleranz- Ideologien ausgetauscht haben.
Dies Minderheiten erhalten sich passiv vom Volksvermögen und korrupter Katzbuckelei vor dem Großkapital. Sprich, sie verhalten sich wie Religionen, Wasser predigen und Wein saufen. Genauso schizophren ist auch die Politik für den Menschen.
"Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft" Dieses Zitat wird Aristoteles zugeschrieben, ist aber nicht belegbar. Doch der Begriff Toleranz, der im 16. Jahrhundert dem lateinischen tolerare („erdulden“, „ertragen“) entlehnt wurde, passt zum Zitat und zum umgangssprachlichen Kontext der antiken Zeit des Aristoteles.
Ein weiter Hinderungsgrund für den Weltfrieden sind natürlich die Religionen, die wie alle Machtsysteme nur Machterhalt und Bereicherung einzelner Gruppen im Blick haben. Je bösartiger und intoleranter die Religion, um so lauter propagiert sie den Frieden. Dass sie damit eine Friedhofsruhe mit gleichgeschalteter Meinung meinen, entgeht höchsten westlichen Politikern, deren jämmerliche Gestalt eher der Karikatur eines durchschnittlichen Menschen ähnelt, als dem Bild eines Menschen mit Verstand.
Der letzte ausschlaggebende Grund, warum Weltfrieden eine Utopie ist, ist die Masse der Menschen. Geistig unterentwickelt schielen sie neidisch, auf alles, was ihr Nachbar hat und vermuten immer Böses im weitesten Sinne, wie der Nachbar wohl dazu gekommen ist. Das dieser sich seinen kleinen “Reichtum“ erarbeitet haben könnte, diese Idee liegt fern. Ergo, daraus folgt, kleine egoistische Idioten, die von großen egoistischen Idioten geführt werden können Weltfrieden einfach nicht.
Obwohl der Mensch an sich eher eine harmonische Kreatur in einer kleinen Gruppe darstellt, fehlt es ihm an der Intelligenz, großen Zusammenhänge zu erkennen, welche Weltfrieden erst möglich machen.
Die größte Hoffnung die uns bleibt ist, das die Zukunft es uns so bald nicht erlaubt, interstellare Reisen zu machen, auf denen wir vielleicht tatsächlich auf intelligentes Leben treffen, das es geschafft hat, friedlich miteinander zu leben. Denn vermutlich würden wir es zerstören. Wenn die Zeit für uns arbeitet, werden wir vielleicht irgendwann intelligent genug sein, für den Weltfrieden, aber nur vielleicht.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 10. Mai 2017
Gottesdienst ...
... nachgehakt beim Glauben.
Vor ab ein Zitat, das die Gesamtheit des Transzendentalismus gut beschreibt. In dem wir auch ein Dilemma unserer Zeit erkennen können, wenn wir das wollen.
Sonntags pünktlich 9.00 Uhr klingt das Glockengeläut unserer evangelischen Kirche durch die Stadt. Ich frage mich immer, ob Glauben so laut sein muss. Die Katholiken sind ein Dorf weiter, deswegen stört ihr Glockengeläut nur bei guter Wetterlage. Außerdem beginnen die erst um 10.00 Uhr. Eine Uhrzeit, die ich dann wieder sehr christlich finde. Man stelle sich unsere 100 städtischen Muslime mit festem Wohnsitz hier vor, wenn diese nun auch noch eine Moschee mit einem Schreihals bauen wollten, der um 5 Uhr in der Frühe durch die Gegen grölen würde oder schlimmer noch 5 mal am Tage. Ich meine schon, das dies etwas viel Lärmbelästigung ist, für ein paar hundert Leute in der Stadt, die es mit der Religion ernst meinen.
Wobei der Glauben doch offensichtlich selbst bei den meisten Gläubigen nur noch eine Fassade ist, an der sie die eigenen Leistungen schmälern. Für die allerwenigsten Menschen ist der Glauben vielleicht auch eine seelische Krücke. Für mich ist es unnützer Humbug und ich frage mich, wieso muss ich mich mit den akustischen oder optischen Belästigungen, die mit Religion einhergehen beschäftigen? Wären diese Häuser wenigstens am Sonntag gefüllt, würde ich sagen, gut, sie erfüllen ihren Zweck, aber so? Genötigter Maßen durch die Präsenz dieser Gotteshäuser gebe ich meinen Senf dazu.
Religion sollte Privatsache sein und wenn der Pfaffe, Imam, Pope oder wer weiß noch, seine Schafe, Lämmer oder wie immer er seine Gefolgschaft nennt zusammenrufen will. Bitte, wir leben im 21. Jahrhundert, selbst die Feuerwehr benutzt keine Sirenen mehr, seit es Pieper, Handys und andere Kommunikationsmittel gibt. Ich akzeptiere Religion durchaus, als vitalen Bestandteil unserer abendländischen Geschichte und auch als erste Basis unseres heutigen Wertesystems in der Welt. Doch finde ich diese unnötige Präsenz, an sich störend, denn es ist nicht meine Welt.
Ich persönlich kenne eine gute Zahl Menschen, die bekennende Gläubige sind und sehr viel geleistet haben im Leben. Menschen denen ich Respekt zolle und mit denen ich auch über Religion diskutiere. Doch sie akzeptieren mich und ich sie. Oft haben sie sich erst in einer persönlichen Krise in den Glauben geflüchtet oder sind bereits vom Elternhaus so beeinflusst worden. Welches meine These von seelischer Krücke oder auch Folklore untermauert. Aber das wiederum ist ihre persönliche Entscheidung, die ich akzeptiere.
Denn natürlich ist es jeden selbst überlassen, ob und an was er glaubt. Allerdings beobachte ich oft, das der Mensch seine eigene Leistung plötzlich Gott zuschlägt. Warum nur, glaubt er denn es wäre ohne seine zielstrebige Arbeit möglich gewesen zu erreichen, was er erreicht hat?
Nur ein Beispiel. Gott hat mir geholfen, vom Alkohol los zu kommen, lauten die Aussagen. Jeder der sich mit diversen Suchtproblemen auseinander gesetzt hat weiß, was es für eine Leistung ist, die Sucht zu überwinden, egal welcher Art. Und wenn man tatsächlich Hilfe hatte, dann doch wohl von anderen Menschen.
Doch Erfolge oder auch Niederlagen am Glauben an ein höheres Wesen fest zu machen, dass ist doch nicht anderes, als das klein machen der eigenen Leistung, eigentlich Erniedrigung. Nichts ist schwerer als, nennen wir es, den inneren “Schweinehund“ zu überwinden. Aber genau da, wo Menschen sich selbst überwinden, behauptet der Gläubige nun, ohne ein höheres Wesen hätte er dass nicht geschafft. Das ist seltsam oder zumindest befremdlich.
Es scheint mir so, als ob es diesen Menschen an dem Glauben an sich selbst fehlt. Den Glauben, den sie dann mit dem Glauben an fremder Lenkung verwechseln. Diese Verwechslung ist auch die Quelle mangelnden Selbstbewusstsein. Das einen geistigen Paradigmen Wechsel verhindert. Man glaubt nicht an seine eigene Stärke, sonder nur an die Stärke die ein Gott einem gibt. Das aber ist keine Stärke sondern freiwillige Unterwürfigkeit, das ist klein machen der eigenen Leistungsfähigkeit und gleichzeitig eine Quelle der Intoleranz, eine Quelle der Obrigkeitshörigkeit, die unsere Welt verdirbt. Eine institutionelle Übermenschlichkeit, die letztendlich den Geist für jede Art von Missbrauch öffnet.
Ähnliche Prozesse sind auch in “Gottlosen“ geistigen Institutionen zu beobachten, wie Parteien, Organisationen und Ideologien im besonderen. Grundsätzlich kann man resümieren, es fehlt der Welt des Menschen an dem Glauben, das der Mensch selbst das Göttliche ist, das lenkt, entscheidet, Erfolge feiert und im Lernprozess auch Fehler macht. Fehler die man mit dem Glauben natürlich auch wieder einer höheren Instanz namens Gott oder Schicksal anhängen kann. Der zweite Aspekt des Glaubens, das erfolgreiche delegieren von Misserfolg an Gott oder Wahlweise an andere, die auch Götzen anbeten.
Nimmt man nur drei Weltreligionen, das Christentum, das Judentum und der Islam, so wird das anschaulich. Das Judentum, praktisch der Vorläufer des Christentums verbreitete sich mit der Lehre, der Nächstenliebe und der Gottesfurcht. Wobei klar sein muss, das Christentum stellt nur die eine Abspaltung einer ersten Splittergruppe des Judentums dar. Weshalb auch bei genauerem Hinsehen, weniger Unterschiede gibt als erwartet. Anerkennenswerte Unterschiede zum Judentum kristallisierten sich erst mit Jesus heraus. Moses "sandte" 10 Gebote, eigentlich nichts anderes sind, als eines der ersten Gesetzbücher. Simple Regeln, die in Zeiten in den jeder kleine Dorf-Obere eigene Regeln aufstellte, meist um sich zu bereichern und seine Macht zu zementieren. Nun gab es ein einfaches Gesetz, das für alle gelten sollte. Dieser Umstand gefiel den Mächtigen naturgemäß nicht. Doch die Idee von dem einen Gott und den einfachen 10 Regeln war gut und setzte sich fort im Volk. Denn es war eine Innovation. Der Bruch von Christen und Judentum wurde erst durch den angeblichen Verrat Judas an Jesus zementiert. Wobei nicht mal Jesus in Person belegt ist, geschweige den der Verrat Judas an dem Selben beweisbar wäre. Alles eine Frage des Glaubens.
Seit dieser Zeit ist die Schuldzuweisung an andere Glaubensrichtungen salonfähig geworden. Die Religion als sowohl positiv regelndes Ereignis der Menschheitsgeschichte, als auch als politisches Machtinstrument, mit all seinen hässlichen Nebenwirkungen trat in die Welt.
Niemals starben nun mehr Menschen, für den einen Gott. Die Zeiten wurden klarer durch Zuordnung zu einer Glaubensgemeinschaft und düsterer wegen des Kampfes gegeneinander. Religion als Alibi für Willkür, Verfolgung und blinden Hass gegen Andersdenkende.
Erst ein Jahrtausende anhaltender Prozess der Weiterentwicklung der Gesellschaft machte es möglich, das einstige religiöse Werte durch Aufklärung zu einem heute Humanistischen Weltbild führten. Eine gute Portion Gottlosigkeit und weniger Menschen die blind dem Glauben hinterher liefen waren hilfreich. So das wir heute gut beobachten, das Religion oft nur folkloristisch gelebt und wahrgenommen wird.
Das der Mensch im Herzen ein nettes Arschloch ist, schadet vermutlich auch nicht. Die zunehmende Individualisierung der westlichen Welt, nahm den beiden ersten Weltreligionen die Schärfe und Strenge. Denn eine zu strenge Auslegung der mit der Zeit entstandenen Regel bremste sowohl den Fortschritt, als auch die Lebenfreude. Die 10 Gebote Mose finden sich heute durchaus in den Gesetzen der westlichen Welt wieder, doch diese auch für sich selbst gelten zu lassen, da scheint der Gläubige flexibel. Das ist auch gut so. Den was aus der Religion wird, wenn man sie nochmals neu erfindet, zeigt der Islam. Der wiederum seine Wurzeln im Christentum findet. Einziger Unterschied, das Buch der Bücher dieser Religion wurde von einem Mann verfasst, dem Propheten Muhammad. Etwa im frühen 7.Jahrhundert nach Christus. Einer Zeit in der die Religion Europa bremste und doch für eine gewisse Ordnung sorgte. Eine Zeit in der, der Orient noch als aufstrebende Weltmacht galt. Der Orient, der auch Europa in Sachen Fortschritt, Vorbild sein konnte. Wie die Antike ohne Monotheismus für Europa wirkte.
Noch im Mittelalter war der Islam kein Problem, eher sogar fortschrittlich für seine heimatlichen Regionen. Denn er half das Leben vieler Menschen zu strukturieren. Seine Ausbreitung ging einher mit wissenschaftlichen Fortschritt und optimistischer Glaubensauslegung einher. Während es im mittelalterlichen Europa düster und dunkel wirkte für Wissenschaft und Menschen, durch die missbräuchliche Auslegung der Bibel und anderer Schriften des Christentums zum Zweck der Machtausübung, blühte der Orient auf. Orientalische Gelehrte beschrieben die Anatomie des Menschen, kartographierten die Welt und vieles mehr. In Europa galt die Wissenschaft als Ketzerei. Da waren wir noch im Banne von Höllenqualen, Hexenjagd. Doch auch der Islam begann sich zu verändern, spaltete sich mit all den Nebenwirkungen, die auch Europa zerrütteten. Der Islam befindet sich heute im 14.Jahrhundert, wenn man die übliche Christliche Zeitachse als Basis sieht. Einer Zeit der europäischen Kirchenfürsten, die den Fortschritt um jeden Preis aufhalten wollten und die Glaubensverbreitung propagierten. Das Bild der Länder des Orients spiegelt sich im 14.Jahrhunderts Europas.
Nur im 21.Jahrhundert nach Christus. Willkür, Unterdrückung und kein wissenschaftlicher Fortschritt. Die absolute Unterordnung des Menschen unter den Glauben, das war auch das Christentum der Zeit. Heute stellt der Islam eine Bedrohung von Leib und Leben für seine Gemeinschaft und erst recht für Andersdenkende Gemeinschaften dar. Das ist die Gefahr für eines Modernen Europas und die westlichen Welt. Denn der Islam von heute will erobern. Fortschrittliche Technologien dienen nur einem Ziel, der Unterwerfung Andersdenkender. Religionen, wie das Judentum und das Christentum, wurden als Hemmschuh für Fortschritt in der westlichen Hemisphäre überwunden, sie reformierten sich, aus sich selbst heraus.
Sie sind nur noch eine Gefahr für unser wahres Seelenheil, nämlich an uns selbst glauben zu können, nicht an Führung durch ein göttliches Wesen. Der Islam hingegen ist von Natur aus sektiererisch, es gibt keine Zentrale Ordnung, nur einen Koran, den jeder regionale Glaubensführer anders auslegt. Dem entsprechend sind die Vielzahl von Strömungen des Glaubens schwer lenkbar. Es ist fraglich, ob ein moderater Islam, der in das 21. Jahrhundert passt, sich durchsetzen könnte. Denn die wenigen, gebildeten und aufgeklärten Vertreter ihrer Art, werden im allgemeinen von der Welt des Islams nur als Verräter gesehen. Der Koran wird als der Weisheit letzer Schluss gesehen und dieser Koran predigt aggressiv und bösartig gegenüber Andersgläubigen. Er predigt Hass und Tod. Frieden gilt nur den Muslimen. Grade in Zeiten einer künstlich heraufbeschworenen sogenannten Flüchtlingskrise manifestiert sich der Islam in Europa mit seinem hässlichen Gesicht, aber kann man es verübeln, das die Führer dieser Religionsgemeinschaften die Gelegenheit nutzen, dem in selbstverliebter Dekadenz schwelgenden Europa, ihren Glauben aufzupressen? Vermutlich nicht, objektiv betrachtet. Europa hat sich in seiner Herrlichkeit verlaufen und umher irrende Menschen werden eben Opfer, so ist das Leben.
Es ist einfach, es fehlt uns der Mut an uns und unsere eigenen Fähigkeiten zu glauben, in guten, wie in schlechten Zeiten. Der Transzendentalismus, also der Glaube an den göttlichen Funken im Menschen und der Einheit des Seins, ohne Gott und Häuser in denen man Götzen huldigt, wäre für Europa der nächste Schritt hin zu Befreiung des Geistes und letztlich der Befreiung von Religion und ihren überflüssigen Institutionen. Welche schon längst als moralische Instanz abgewirtschaftet haben. Die Tranzendentalismusbewegung des 19.Jahrhundert, ist vielleicht der Lösungsweg unserer Probleme im 21. Jahrhundert.
© George W. Lästerbacke
Vor ab ein Zitat, das die Gesamtheit des Transzendentalismus gut beschreibt. In dem wir auch ein Dilemma unserer Zeit erkennen können, wenn wir das wollen.
Sonntags pünktlich 9.00 Uhr klingt das Glockengeläut unserer evangelischen Kirche durch die Stadt. Ich frage mich immer, ob Glauben so laut sein muss. Die Katholiken sind ein Dorf weiter, deswegen stört ihr Glockengeläut nur bei guter Wetterlage. Außerdem beginnen die erst um 10.00 Uhr. Eine Uhrzeit, die ich dann wieder sehr christlich finde. Man stelle sich unsere 100 städtischen Muslime mit festem Wohnsitz hier vor, wenn diese nun auch noch eine Moschee mit einem Schreihals bauen wollten, der um 5 Uhr in der Frühe durch die Gegen grölen würde oder schlimmer noch 5 mal am Tage. Ich meine schon, das dies etwas viel Lärmbelästigung ist, für ein paar hundert Leute in der Stadt, die es mit der Religion ernst meinen.
Wobei der Glauben doch offensichtlich selbst bei den meisten Gläubigen nur noch eine Fassade ist, an der sie die eigenen Leistungen schmälern. Für die allerwenigsten Menschen ist der Glauben vielleicht auch eine seelische Krücke. Für mich ist es unnützer Humbug und ich frage mich, wieso muss ich mich mit den akustischen oder optischen Belästigungen, die mit Religion einhergehen beschäftigen? Wären diese Häuser wenigstens am Sonntag gefüllt, würde ich sagen, gut, sie erfüllen ihren Zweck, aber so? Genötigter Maßen durch die Präsenz dieser Gotteshäuser gebe ich meinen Senf dazu.
Religion sollte Privatsache sein und wenn der Pfaffe, Imam, Pope oder wer weiß noch, seine Schafe, Lämmer oder wie immer er seine Gefolgschaft nennt zusammenrufen will. Bitte, wir leben im 21. Jahrhundert, selbst die Feuerwehr benutzt keine Sirenen mehr, seit es Pieper, Handys und andere Kommunikationsmittel gibt. Ich akzeptiere Religion durchaus, als vitalen Bestandteil unserer abendländischen Geschichte und auch als erste Basis unseres heutigen Wertesystems in der Welt. Doch finde ich diese unnötige Präsenz, an sich störend, denn es ist nicht meine Welt.
Ich persönlich kenne eine gute Zahl Menschen, die bekennende Gläubige sind und sehr viel geleistet haben im Leben. Menschen denen ich Respekt zolle und mit denen ich auch über Religion diskutiere. Doch sie akzeptieren mich und ich sie. Oft haben sie sich erst in einer persönlichen Krise in den Glauben geflüchtet oder sind bereits vom Elternhaus so beeinflusst worden. Welches meine These von seelischer Krücke oder auch Folklore untermauert. Aber das wiederum ist ihre persönliche Entscheidung, die ich akzeptiere.
Denn natürlich ist es jeden selbst überlassen, ob und an was er glaubt. Allerdings beobachte ich oft, das der Mensch seine eigene Leistung plötzlich Gott zuschlägt. Warum nur, glaubt er denn es wäre ohne seine zielstrebige Arbeit möglich gewesen zu erreichen, was er erreicht hat?
Nur ein Beispiel. Gott hat mir geholfen, vom Alkohol los zu kommen, lauten die Aussagen. Jeder der sich mit diversen Suchtproblemen auseinander gesetzt hat weiß, was es für eine Leistung ist, die Sucht zu überwinden, egal welcher Art. Und wenn man tatsächlich Hilfe hatte, dann doch wohl von anderen Menschen.
Doch Erfolge oder auch Niederlagen am Glauben an ein höheres Wesen fest zu machen, dass ist doch nicht anderes, als das klein machen der eigenen Leistung, eigentlich Erniedrigung. Nichts ist schwerer als, nennen wir es, den inneren “Schweinehund“ zu überwinden. Aber genau da, wo Menschen sich selbst überwinden, behauptet der Gläubige nun, ohne ein höheres Wesen hätte er dass nicht geschafft. Das ist seltsam oder zumindest befremdlich.
Es scheint mir so, als ob es diesen Menschen an dem Glauben an sich selbst fehlt. Den Glauben, den sie dann mit dem Glauben an fremder Lenkung verwechseln. Diese Verwechslung ist auch die Quelle mangelnden Selbstbewusstsein. Das einen geistigen Paradigmen Wechsel verhindert. Man glaubt nicht an seine eigene Stärke, sonder nur an die Stärke die ein Gott einem gibt. Das aber ist keine Stärke sondern freiwillige Unterwürfigkeit, das ist klein machen der eigenen Leistungsfähigkeit und gleichzeitig eine Quelle der Intoleranz, eine Quelle der Obrigkeitshörigkeit, die unsere Welt verdirbt. Eine institutionelle Übermenschlichkeit, die letztendlich den Geist für jede Art von Missbrauch öffnet.
Ähnliche Prozesse sind auch in “Gottlosen“ geistigen Institutionen zu beobachten, wie Parteien, Organisationen und Ideologien im besonderen. Grundsätzlich kann man resümieren, es fehlt der Welt des Menschen an dem Glauben, das der Mensch selbst das Göttliche ist, das lenkt, entscheidet, Erfolge feiert und im Lernprozess auch Fehler macht. Fehler die man mit dem Glauben natürlich auch wieder einer höheren Instanz namens Gott oder Schicksal anhängen kann. Der zweite Aspekt des Glaubens, das erfolgreiche delegieren von Misserfolg an Gott oder Wahlweise an andere, die auch Götzen anbeten.
Nimmt man nur drei Weltreligionen, das Christentum, das Judentum und der Islam, so wird das anschaulich. Das Judentum, praktisch der Vorläufer des Christentums verbreitete sich mit der Lehre, der Nächstenliebe und der Gottesfurcht. Wobei klar sein muss, das Christentum stellt nur die eine Abspaltung einer ersten Splittergruppe des Judentums dar. Weshalb auch bei genauerem Hinsehen, weniger Unterschiede gibt als erwartet. Anerkennenswerte Unterschiede zum Judentum kristallisierten sich erst mit Jesus heraus. Moses "sandte" 10 Gebote, eigentlich nichts anderes sind, als eines der ersten Gesetzbücher. Simple Regeln, die in Zeiten in den jeder kleine Dorf-Obere eigene Regeln aufstellte, meist um sich zu bereichern und seine Macht zu zementieren. Nun gab es ein einfaches Gesetz, das für alle gelten sollte. Dieser Umstand gefiel den Mächtigen naturgemäß nicht. Doch die Idee von dem einen Gott und den einfachen 10 Regeln war gut und setzte sich fort im Volk. Denn es war eine Innovation. Der Bruch von Christen und Judentum wurde erst durch den angeblichen Verrat Judas an Jesus zementiert. Wobei nicht mal Jesus in Person belegt ist, geschweige den der Verrat Judas an dem Selben beweisbar wäre. Alles eine Frage des Glaubens.
Seit dieser Zeit ist die Schuldzuweisung an andere Glaubensrichtungen salonfähig geworden. Die Religion als sowohl positiv regelndes Ereignis der Menschheitsgeschichte, als auch als politisches Machtinstrument, mit all seinen hässlichen Nebenwirkungen trat in die Welt.
Niemals starben nun mehr Menschen, für den einen Gott. Die Zeiten wurden klarer durch Zuordnung zu einer Glaubensgemeinschaft und düsterer wegen des Kampfes gegeneinander. Religion als Alibi für Willkür, Verfolgung und blinden Hass gegen Andersdenkende.
Erst ein Jahrtausende anhaltender Prozess der Weiterentwicklung der Gesellschaft machte es möglich, das einstige religiöse Werte durch Aufklärung zu einem heute Humanistischen Weltbild führten. Eine gute Portion Gottlosigkeit und weniger Menschen die blind dem Glauben hinterher liefen waren hilfreich. So das wir heute gut beobachten, das Religion oft nur folkloristisch gelebt und wahrgenommen wird.
Das der Mensch im Herzen ein nettes Arschloch ist, schadet vermutlich auch nicht. Die zunehmende Individualisierung der westlichen Welt, nahm den beiden ersten Weltreligionen die Schärfe und Strenge. Denn eine zu strenge Auslegung der mit der Zeit entstandenen Regel bremste sowohl den Fortschritt, als auch die Lebenfreude. Die 10 Gebote Mose finden sich heute durchaus in den Gesetzen der westlichen Welt wieder, doch diese auch für sich selbst gelten zu lassen, da scheint der Gläubige flexibel. Das ist auch gut so. Den was aus der Religion wird, wenn man sie nochmals neu erfindet, zeigt der Islam. Der wiederum seine Wurzeln im Christentum findet. Einziger Unterschied, das Buch der Bücher dieser Religion wurde von einem Mann verfasst, dem Propheten Muhammad. Etwa im frühen 7.Jahrhundert nach Christus. Einer Zeit in der die Religion Europa bremste und doch für eine gewisse Ordnung sorgte. Eine Zeit in der, der Orient noch als aufstrebende Weltmacht galt. Der Orient, der auch Europa in Sachen Fortschritt, Vorbild sein konnte. Wie die Antike ohne Monotheismus für Europa wirkte.
Noch im Mittelalter war der Islam kein Problem, eher sogar fortschrittlich für seine heimatlichen Regionen. Denn er half das Leben vieler Menschen zu strukturieren. Seine Ausbreitung ging einher mit wissenschaftlichen Fortschritt und optimistischer Glaubensauslegung einher. Während es im mittelalterlichen Europa düster und dunkel wirkte für Wissenschaft und Menschen, durch die missbräuchliche Auslegung der Bibel und anderer Schriften des Christentums zum Zweck der Machtausübung, blühte der Orient auf. Orientalische Gelehrte beschrieben die Anatomie des Menschen, kartographierten die Welt und vieles mehr. In Europa galt die Wissenschaft als Ketzerei. Da waren wir noch im Banne von Höllenqualen, Hexenjagd. Doch auch der Islam begann sich zu verändern, spaltete sich mit all den Nebenwirkungen, die auch Europa zerrütteten. Der Islam befindet sich heute im 14.Jahrhundert, wenn man die übliche Christliche Zeitachse als Basis sieht. Einer Zeit der europäischen Kirchenfürsten, die den Fortschritt um jeden Preis aufhalten wollten und die Glaubensverbreitung propagierten. Das Bild der Länder des Orients spiegelt sich im 14.Jahrhunderts Europas.
Nur im 21.Jahrhundert nach Christus. Willkür, Unterdrückung und kein wissenschaftlicher Fortschritt. Die absolute Unterordnung des Menschen unter den Glauben, das war auch das Christentum der Zeit. Heute stellt der Islam eine Bedrohung von Leib und Leben für seine Gemeinschaft und erst recht für Andersdenkende Gemeinschaften dar. Das ist die Gefahr für eines Modernen Europas und die westlichen Welt. Denn der Islam von heute will erobern. Fortschrittliche Technologien dienen nur einem Ziel, der Unterwerfung Andersdenkender. Religionen, wie das Judentum und das Christentum, wurden als Hemmschuh für Fortschritt in der westlichen Hemisphäre überwunden, sie reformierten sich, aus sich selbst heraus.
Sie sind nur noch eine Gefahr für unser wahres Seelenheil, nämlich an uns selbst glauben zu können, nicht an Führung durch ein göttliches Wesen. Der Islam hingegen ist von Natur aus sektiererisch, es gibt keine Zentrale Ordnung, nur einen Koran, den jeder regionale Glaubensführer anders auslegt. Dem entsprechend sind die Vielzahl von Strömungen des Glaubens schwer lenkbar. Es ist fraglich, ob ein moderater Islam, der in das 21. Jahrhundert passt, sich durchsetzen könnte. Denn die wenigen, gebildeten und aufgeklärten Vertreter ihrer Art, werden im allgemeinen von der Welt des Islams nur als Verräter gesehen. Der Koran wird als der Weisheit letzer Schluss gesehen und dieser Koran predigt aggressiv und bösartig gegenüber Andersgläubigen. Er predigt Hass und Tod. Frieden gilt nur den Muslimen. Grade in Zeiten einer künstlich heraufbeschworenen sogenannten Flüchtlingskrise manifestiert sich der Islam in Europa mit seinem hässlichen Gesicht, aber kann man es verübeln, das die Führer dieser Religionsgemeinschaften die Gelegenheit nutzen, dem in selbstverliebter Dekadenz schwelgenden Europa, ihren Glauben aufzupressen? Vermutlich nicht, objektiv betrachtet. Europa hat sich in seiner Herrlichkeit verlaufen und umher irrende Menschen werden eben Opfer, so ist das Leben.
Es ist einfach, es fehlt uns der Mut an uns und unsere eigenen Fähigkeiten zu glauben, in guten, wie in schlechten Zeiten. Der Transzendentalismus, also der Glaube an den göttlichen Funken im Menschen und der Einheit des Seins, ohne Gott und Häuser in denen man Götzen huldigt, wäre für Europa der nächste Schritt hin zu Befreiung des Geistes und letztlich der Befreiung von Religion und ihren überflüssigen Institutionen. Welche schon längst als moralische Instanz abgewirtschaftet haben. Die Tranzendentalismusbewegung des 19.Jahrhundert, ist vielleicht der Lösungsweg unserer Probleme im 21. Jahrhundert.
© George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 16. Juni 2016
Nimmt die Islam-Debatte Fahrt auf?
Und wieder mal das leidige Thema: Islam-Debatte
Es stimmt, in die Islam-Debatte kommt etwas Bewegung. Das Problem dabei ist, eine Versachlichung der Islam-Debatte wäre ein guter Anfang. Doch das ist von Verbänden und besonders politischen Kräften, der rot-grün-schwarzen Ecke nicht gewünscht. Hetze und Emotionalisierung gegen Islam-Kritiker in der Debatte nutzt diesen politischen Kreisen viel mehr, als sachlich darüber zu reden. Ich will hier auch nicht auslassen, das es leider auch von Seiten der Islam-Kritiker oft an der Sachlichkeit mangelt. Doch bei dem permanenten Sperrfeuer der Islam-Lobby, sehe ich, das eben mit gleicher Münze zurück gegeben wird. Ganz davon abgesehen, das viele Islam-Kritiker nun mal keine Politik-Profis sind. Der erste sachliche Einwurf, der überall fehlt ist, der Islam, der nach Europa passen soll, müsste sich grundsätzlich reformieren und modernisieren. Doch Politiker biedern sich an, schielen auf Wählerstimmen und andere manipulative Mittel zum Machterhalt. Und die sogenannten Interessenverbände der verschiedenen Religionen, kochen auf dem Rücken ihrer Religionsgemeinschaft ihre eigene Machtpolitischen Süppchen.
Klar ist, wir leben längst mit Muslimen nebeneinander und denen wird in den meisten Fällen, niemand sagen, du gehörst nicht hierher. Man kennt sich, grüßt sich, ist auch oft mit einigen von ihnen befreundet. Trifft sich zum grillen oder auf dem Spielplatz. Religion ist nicht das Regel-Thema, auch wenn man gelegentlich auf das Thema kommt. Viele Muslime sind offen, man kennt sich und nimmt mit der Zeit gegenseitig auch mal Rücksicht auf, Essgewohnheiten usw. Rücksicht. Ich selbst lege mehr Geflügelprodukte, als Schweinefleisch auf den Grill. Durchaus auch wegen einer Freundin, die Muslima ist, hauptsächlich aber auch, weil Geflügelwürstchen und auch das Fleisch oft besser schmecken. Diesen Muslimen unterstellt vermutlich kaum einer Extremismus. Die wenigsten von ihnen gehen regelmäßig in eine Moschee, sie Leben ihren Glauben für sich. Wie so viele Christen oder Juden auch. Doch auch eins ist Fakt, der Islam gehört nicht zu Deutschland, nicht mal zu Europa, denn unsere kulturellen Wurzeln liegen im Christen und Judentum.
Wer etwas anderes behauptet, der ist ein Schwachkopf, die geschichtlichen Fakten liegen dazu auf dem Tisch. Wenn dieser Staat eine strikte Trennung von Kirche und Staat umsetzen würde und in verbindlich in das Grundgesetz aufnehmen würde, dann könnte das Zusammenleben der Religionen wesentlich besser funktionieren. Jeder wäre für sich und sein Seelenheil selbst verantwortlich. Doch so bietet man jedem politischen Schreihals eine Plattform. Der Islam ist nun mal, das braucht man nicht schön reden, im Grundsatz eine totalitäre Religion mit Allmachtsanspruch. Und bis diese Religion alltagstauglich für Bürger des 21. Jahrhunderts ist, vergehen vielleicht noch Jahrhunderte. Das Christentum brauchte auch Jahrhunderte, bis es da stand, wo es heute steht. Der Koran ist eine Lektüre, die dazu geeignet ist, Menschen aufzuhetzen und zu radikalisieren.
Eine pluralistische Gesellschaft wie unsere sollte keine Rücksichten auf Religion nehmen müssen. Entweder du lebst deine Religion, wie du sie möchtest, dann sorge auch dafür, dass du dir selbst deine Wohlfühlzone schaffst oder du lebst mit allen anderen in einer Gesellschaft, die für alle da ist mit gleichen Rechten und Pflichten. Das heißt auch sich und seine Ansprüche etwas zurückzunehmen. Extrawürste soll sich jeder selbst braten, nicht aber auf Kosten einer modernen Gesellschaft, die sich ihre Rechte schwer erkämpft hat. Frauenbadetage und wer weiß, was noch für Unfug, haben hier keine Berechtigungen. Wir leben im 21. Jahrhundert, wer das nicht will, muss sich seine eigene Badeanstalt bauen, aber nicht aus Steuermitteln.
Das ist ebenso falsch, wie die Finanzierung christlicher Würdenträger auf Kosten des Steuerzahlers. Ein Vorgang der leider in Deutschland zur Regel geworden ist. Die Solidargemeinschaft finanziert, was eigentlich Privatsache ist, zum Ärger und Schaden aller. Wenn die Trennung von Staat und Kirche konsequent durchgesetzt würde, wäre es kaum ein Thema wer, was in Glaubensfragen möchte und viele Streitpunkte wären irrelevant. Denn was, wer glaubt ist eben faktisch Privatsache. Der missionarische Eifer der Extremisten ist es, der den gesellschaftlichen Frieden stört, immer gern unterstrichen durch mehr oder weniger qualifizierte Aussagen von Verbänden, Institutionen und Politikern.. Religions-Lobbyismus den man nur in Sachen der eigener Interessen und Ziele ernst nehmen kann. Aber nicht als Vertreter von Muslimen, Christen oder Juden.
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Sonntag, 10. April 2016
Ich bin ein Flüchtlingskind
Genau genommen bin ein Kind von Flüchtlingskindern. Ich habe auch nie unter Krieg und Verfolgung gelitten oder wurde von Kriegsereignissen traumatisiert. Nein, ich hatte eine tolle Kindheit, wunderbare Eltern und bin in einem Land aufgewachsen, das sich dem Humanismus verschrieben hatte. Denn ich wurde 1966 geboren, mir ging es nie schlecht. Doch bereits an der Überschrift könnt ihr ermessen, wie manipulativ man schreiben kann. Denn ehrlich, einige von euch hätten diesen Beitrag nicht angeklickt, wäre da nicht die Headline “Ich bin ein Flüchtlingskind“ gewesen. So wie ich euch eben etwas manipulierte, tun es die Medien jeden Tag. Den Wörter schaffen Realitäten, politische Realitäten, nicht aber die Wahrheit unserer realen Welt.
Meine Eltern und ihre Großeltern flohen nicht vor der Armut oder aus Elendsvierteln, sondern vor russischen Bomben, Gefangenschaft, Tod und oft sehr wütenden Russen. Meine Oma wurde vergewaltigt, meine Mutter wurde schwer krank und andere Familienmitglieder starben sogar. Doch ich mache den Russen daraus auch keinen Vorwurf, denn die Deutschen Armeen massakrierten, folterten und töteten bis 1942 -1945 sage und schreibe 27 Millionen Russen. Viele davon Soldaten, aber sehr viele auch Zivilisten, Frauen und Kinder. In diesem Krieg brachte fast jede Familie in Russland seine Opfer und sie waren keine Invasoren, sondern Opfer der deutschen Invasoren. Ich verstehe die Wut und Verbissenheit, mit der die Russen zurück schlugen. Ich verstehe, das Menschen, die das erlitten haben, auch böse zu Menschen sind, die ebenso wenig Schuld am Krieg trugen, wie sie selbst. Denn man kann eben auch das Volk hassen, das dieses Elend erst ermöglichte, indem es einem falschen Verführer namens Hitler gewähren ließ. Ich verstehe, dass die Russen erst aufhörten zu töten und zu brandschatzen, als sie in Berlin ihre rote Fahne auf dem Brandenburger Tor wehen ließen und der verhasste Hitler Geschichte war. Denn ich bin ein Mensch und hätte vielleicht auch so reagiert, nicht immer diktiert uns der Verstand, oft ist es die verletzte Seele.
Über die Politik und das Leben nach Hitler kann man jedoch sagen, ab da führten sich die Russen nicht schlimmer oder besser auf, als die anderen Besatzer. Wenn auch in den westlichen Medien gerne behauptet wird, die westlichen Alliierten hätten den 2. Weltkrieg gewonnen. Die Wahrheit ist, die Russen waren das Volk, das den Krieg beendete, und diesen Sieg mit viel zu vielen Leben bezahlte. Aber dass ist hier nicht das Thema.
Hier geht es um Manipulation. Allein mit dem Wort Flüchtling, versucht man uns zu manipulieren. Denn viele der Menschen, die in dieser sogenannten Flüchtlingskrise kommen, sind einfach nur Einwanderer, die aus dem Elend ihres Lebens entfliehen wollen. Niemand verlässt seine Heimat, wenn er dort eine Perspektive für sich sieht. Aber viel würden gehen, wenn sie von einem gelobten Land hören.
Die echten syrischen Flüchtlinge, die dem blutigen Bürgerkrieg entfliehen wollen, sind in der Minderheit unter diesen Einwanderern. Schlimmer noch, sie sitzen zu großen Teilen und zu Millionen in Flüchtlingslagern an der türkischen Grenze fest und kommen erst gar nicht dazu, die Hilfe zu genießen, die unser deutsches Grundgesetz anbietet. Doch diese Menschen benötigen unserer Hilfe, denn sie sind die Flüchtlinge, die unser Grundgesetz meint. Wie meine Eltern und Großeltern.
Doch deutsche Politiker machen dass, was sie am besten können, lügen, betrügen und manipulieren. Man kann auch sagen, sie machen falsch, was falsch zu machen ist.
Sie nennen jeden Einwanderer nun Flüchtling, was suggerieren soll, das er ein Recht auf unsere Hilfe hat, ein Recht unsere Sozialsysteme zu nutzen und ein Recht hier zu leben. Damit nimmt die Merkel Regierung in Kauf, das die wirklich hilfsbedürftigen Flüchtlinge aus Syrien am Ende leer ausgehen. Und dass ist der eigentlich empörende Aspekt. Dass ist der Grund, warum ich das Wort Flüchtlinge nur ungern benutze, aber vom Mainstream dazu gezwungen werde. Denn selbst die außerparlamentarische Opposition ist der verbalen Manipulation erlegen. Auch sie reden oft von Flüchtlingen. Der CSU Mann Seehofer und andere brachten es auf den Punkt, als er sagte „Wir können nicht das Sozialamt der Welt sein.“ Wofür er, wie sollte es auch anders sein, natürlich von der Asyllobby gescholten wird, aber trotzdem Recht hat. Es gibt nämlich kein Grundrecht auf Einwanderung nach Deutschland, weil es zu Hause Perspektivlos ist, weil ich in Armut lebe. Das ist eine Illusion, die vor Lügnern und Betrügern verkauft wird.
Heute wenden wir in Deutschland Milliarden Euro dafür auf, Menschen aus Nordafrika und anderen Regionen durchzufüttern, die einfach nur arm sind. Menschen, die nicht hier wären, wenn wir uns darauf konzentriert hätten richtige Entwicklungshilfe in den Ländern zu leisten, in denen es notwendig wäre. Doch Jahr für Jahr flossen im Durchschnitt mickrige 500 Millionen nach Afrika, in oft Fragwürdige Projekte. Wir vertiefen immer noch selbst das Elend in den betroffenen Regionen, mit der Ausfuhr von EU subventionierten Milchseen und Fleischbergen, welche dort, die heimische Wirtschaft und die Bauern ruinieren. Welchen diesen die Lebensgrundlage entziehen, mit konkurrenzlos günstigen Preisen, die durch unsere Steuern subventioniert werden. Wir lassen es zu, das global agierende US-Konzerne Rohstoffe Plündern und an Warentermin Börsen, die Preise von Lebensmitteln nach belieben manipulieren. Wir unterstützen Kriege, die nur Energiekonzernen nützen und klatschen dazu noch Beifall.
Unsere Regierungen fördern die Not, die diese Wirtschaftsmigranten Bewegung vom armen Afrika nach Europa unterstützen. Und wir sind die Idioten, die diese Regierungen, die nur noch Marionetten von Konzern und Lobbygruppen sind wählen. Dabei ist sogar dem einfachen Bürger klar, dass das gesamte kapitalistische System in der heutigen Form am Ende ist, doch wir machen weiter, in dem wir wählen und konsumieren, ohne zu überlegen, was wir am Ende damit auslösen..
Das Resultat, ist eine Invasion von Analphabeten, ungebildeten armen Menschen aus Macho-Gesellschaften, mit einem kulturellen Hintergrund einer mittelalterlichen Islam steht im Land und erwartet, das es Häuser und Autos und Manna aus den Sozialsystemen regnet. Weil ihnen das erzählt wurde und sie dafür an Schlepper und Betrüger eine Menge Geld bezahlt haben. Und sie bringen gleich ihre Werte und Ansichten mit, mit denen sie im Mittelalter des 11. Jahrhunderts in Europa noch hätten überleben können. Doch wir leben im 21. Jahrhundert und wollen uns ihre Werte nicht mehr zu eigen machen. Doch das alles sollen wir tolerieren. Wir sollen auch glauben, das dieses alles Fachkräfte sind. Die Regierung meint, wir nennen sie nun alle Flüchtlinge, faseln von Toleranz und Integration, dann ist alles paletti.
Ist es aber nicht, wenn die einen herkommen, um von den Sozialsystemen zu partizipieren, in welche sie nie nur einen Cent eingezahlt haben und das ohne die Not von Krieg und Vertreibung. Jedoch andere, die vor dem Krieg und Verfolgung fliehen in Flüchtlingslagern hungern, kaum medizinische Versorgung haben und auf engsten Raum mit ihren Kindern vegetieren müssen. Während hier Muslime meinen, sie müssen ihre religiösen Kämpfe in Asylunterkünften austragen und sich beschweren, dass ihnen das Essen nicht passt. Zumal deren Perspektive in Deutschland sehr fragwürdig ist.
Wir dürfen uns von der Politik nicht mehr manipulieren lassen, wir müssen die Welt und die Politik verändern, indem wir nicht jeden wählen und nicht jeden Einwanderer Flüchtling nennen. Wir sind es, die klare Fronten aufzeigen sollten, in einer Situation, in der die Politik das eigene Volk zum Feind erklärt. Wir müssen Subjekte, wie SPD-Gabriel, CDU-Tauber, Stasi Maas, Grünen Roht und unzählige andere stoppen, die unser Volk unterdrücken und drangsalieren. Wir müssen unser Land und unsere Werte schützen und ein Klima schaffen, in dem die wirklichen Flüchtlinge einen Platz finden, der es ihnen ermöglicht in Deutschland zu leben und sich zu integrieren. Egal ob sie bleiben wollen oder später wieder in ihre Heimat gehen. Nur so haben wir die Chance auch unsere Werte zu exportieren. Denn noch haben wir wenigstens demokratisch Wahlen, um Politik zu verändern. Wir sind nicht völlig wehrlos, wenn wir nur unseren Verstand benutzen.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 23. Oktober 2015
Leben wir in der Matrix?
Leben wir in der Matrix?
Ist es denkbar, dass wir in einer künstlich geschaffenen virtuellen Welt leben? Eine Frage, die manchen Zeitgenossen umtreibt. Ich beschäftige mich gerne mit Fragen, die auf den ersten Blick abstrus wirken. Ich denke, diese Fragen den Geist fit halten. Wischt man diese Fragen nicht arrogant vom Tisch, die auf den ersten Blick keinen Sinn machen, kann man interessante Antworten erhalten.
Ich erlaube mir, eine Antwort in einem Teil vorweg zu nehmen. Es ist sogar sehr wahrscheinlich, dass wir in einer virtuellen Matrix leben. Denn die Argumentation ist denkbar einfach. In der naher Zukunft werden wir nicht nur, wie heute, in der Lage sein irrsinnige detaillierte künstliche Welten in brillanten D3 Grafiken zu erschaffen. Welche mit von uns gesteuerten Wesen bevölkert sind, die nur unserer Unterhaltung dienen. Sondern wir werden ganze Welten und Universen mit autonom handelnden und denkenden Wesen besiedeln können. Sogenannten künstlichen Intelligenzen, die heute im Fachjargon KI genannt werden. Diese Wesen sind sich nur eines Aspektes ihrer Existenz nicht bewusst, dass sie
Simulationen sind. Es wäre sicherlich nicht vorteilhaft ihnen dieses Wissen zu geben, denn wir werden diese Art von Welten nur aus zwei Gründen erschaffen. Der erste Grund, zu wissenschaftlichen Zwecken, um zum Beispiel soziologische Langzeitmodelle unter möglichst Realitätsnahen Bedingungen zu testen. In diesem Fall, würden wir die Realität, die wir untersuchen wollen mit diesem Wissen verfälschen. Der zweite Grund, wir erschaffen eine virtuelle Realitäten zu unserem Vergnügen. Hierbei besteht keinerlei Notwendigkeit, den KI's dieses Wissen zu geben. Wenn wir diesen technologischen Punkt erreichen, KI's zu erschaffen, gibt es logischer Weise, sehr schnell viele neue künstliche Realitäten. Ihre Bewohner werden sich eine lange Zeit für einzigartig halten.
Doch zurück zu unserer Fragestellung. Leben wir in einer Matrix? Die ich zustimmend beantwortet habe. Der Grund für die Zustimmung ist, es gibt nur eine echte Realität und somit nur eine echte Welt. Wählen wir nun per Zufall eine dieser neuen Welten aus, ist es viel wahrscheinlicher, dass diese Welt künstlich ist, als dass wir durch Zufall, die eine echte Realität finden. Es ist statistisch sehr unwahrscheinlich.
Die künstlichen Universen, die wir heute erschaffen, sind von Wesen bewohnt, die kein Bewusstsein haben. Jedoch in Anbetracht der digitalen technischen Evolution sind es eher Jahre oder wenige Jahrzehnte, bis die künstlichen Intelligenzen kommen. Denn die Computerleistung verdoppelt sich alle ein bis zwei Jahre. Heutige Notebooks könnten mit ihrer Rechenleistung einen Orbital-Gleiter, wie das Space Shuttel lenken. Diese kleinen technischen Wunder leisten mehr, als die besten Rechenzentren in den 1980er Jahren. Stell euch vor, was nun wiederum in 2050 oder in 100 Jahren an Rechenleistung möglich ist, mit Quantenrechnern oder anderen Technologien, die wir uns heute nicht mal vorstellen können.
Deswegen sage ich gerne, ich Glaube an gar nichts, denn es würde nichts ändern. Ich spekuliere nur, dazu ist unser Geist erschaffen, von außerirdischen Wissenschaftlern, von Gott oder der Evolution, dass ist gleichgültig. Wir verstehen das Universum nicht mal ansatzweise, wir sind froh, dass wir unseren kleinen Kosmos halbwegs verstehen.
Ob diese hypothetischen Kräfte, die unser Universum gebaut haben in den Lauf der Dinge eingreifen würden? Persönlich denke ich, es kommt auf die Motivation an, entweder es ist wissenschaftliches Interesse, dann verbietet sich ein eingreifen von selbst. Oder aus Spaß, dann sind wir in einem Computerspiel. Einige Menschen werden leere Hüllen sein, gelenkt von höheren Mächten. Doch genau diese leeren Hüllen, wären dann das Werkzeug der „Götter“, um in unser Leben einzugreifen. Das Wissen um die Entstehung unseres Lebens, ist auch hier nicht von Nöten. Ob wir das gut finden oder nicht, dass ist eine Sache der Perspektive. Der freie Wille wäre tatsächlich nur eine Illusion. So wie es auch heute schon Realität ist und immer war.
Hier haben wir unseren wirklichen Schnittpunkt der verschiedenen virtuellen Welten. Der Spieler kann eingreifen, wenn es heißt “Game over!“, er startet das Spiel dann neu. Der Wissenschaftler könnte ebenso sein Experiment beenden und neu starten. Es ist absolut egal, wie wir das Thema betrachten, es läuft immer auf einen Akt der Neuschöpfung hinaus.
Man erkennt also, an was man glauben will oder auch nicht, die Regeln sind immer gleich, wir wissen es nur nicht. Dumme Menschen bieten Glauben als Wissen feil, kluge Menschen hingegen wissen, was sie erklären können und was nicht.
Seit der Antike machen sich Menschen Gedanken, ob unsere Welt künstlich ist. Der Glaube an einen Schöpfer oder an Götter im allgemeinen, ist auch nichts anderes, als der Glauben einen Operator oder Administrator, der eine Simulation erschaffen hat und kontrolliert .
Wenn der Glaube das Spiel oder auch das Experiment stören würde, hätten die Schöpfer längst eingegriffen. Demnach ist es wohl egal, was wir glauben. Denn am Ende nutzen wir unseren Glauben nur als Rechtfertigung, für dass, was wir sowieso tun wollen.
Wenn ich also glaube, das die Welt künstlich ist, werde ich mich kaum anders verhalten, als ob ich an ein einen großen goldenen Esel glaube, aus dessen Exkrementen wir entstanden sind oder an die fliegenden Spagetti Monster. Problematisch würde es, fände jemand den Beweis, für die Künstlichkeit unserer Welt. Dieser Beweis würde einiges ändern. Ein nicht wegzudiskutierender Beweis dieser Künstlichkeit, würde die Welt revolutionieren und das Denken verändern.
Ein solcher Beweis würde den einzelnen Religionen ihren Sinn nehmen, der darauf beruht, dass jede Religion sich auf ihren jeweiligen Schöpfergottes beruft. Sie könnten ihren Glauben schwerlich vermitteln. Sie würden den Beweis bekämpfen, bis aufs Blut und mit allen Mitteln. Wie sie es mit wissenschaftlichen Entdeckungen immer gerne taten, die nicht in ihre Weltbild passten.
Es wäre eine Götterdämmerung, die ultimative Bedrohung für die Religionen im allgemeinen. Plötzlich gäbe es nicht nur die weltliche Bedrohung durch Wissenschaft, Politik und andere Glaubensströmungen. Plötzlich müsste sich jede Religion ganz allgemein rechtfertigen. Ihre Existenz begründen. Der Aufruhr wäre unvorstellbar. Zuerst würden vermutlich, die westlichen Religionen, wie das Christentum und das Judentum fallen. Sie sind bereits Teil eines relativ aufgeklärten Weltbildes. Der allgemein hohe Bildungsstand und andere Aspekte ließen es vermutlich nichts anders zu, als das sich diese Religionen auflösen. Die politischen Hass-Religionen hingegen, würden vermutlich sich und alle anderen Gegner, gegenseitig zu zerfleischen versuchen. Nur die Buddhisten könnten sich entspannt zurücklehnen. Denn sie haben keinen Gott, ihr Glaube beruht auf dem Menschen und den Regeln eines friedlichen Miteinanders.
Die Fragestellung, ob die Schöpfer der künstlichen Welt eingreifen würden, habe ich bereits beantwortet. Es ist unwahrscheinlich dass sie eingreifen, denn es ist zu vermuten, dass grade der Aspekt, wie lange wir brauchen, bis wir bemerken, dass wir künstlich sind, von höchsten Interesse für die Wissenschaft wäre.
Bei allen Fragen, die doch nur wieder Fragen aufwerfen, ist nur eins gewiss, dieses Thema ist eine philosophische Denksportaufgabe. Die vielleicht nicht Wissen vermittelt, doch unseren grauen Zellen hervorragend trainiert.
Die Frage nach der Matrix wird ewig nur dass sein, was sie von Natur aus ist, eine existenzielle Frage. Denn wenn das Experiment oder das Spiel endet, ist unsere Existenz nicht mehr von Nöten. Oder aber, wir sind die Echten, die einzig wahren Wesen und starten das Experiment selbst. Weil es nie eines gab.
Es spielt also keine Rolle, was wir sind oder auch wer, denn wir sind. Wir werden unseren Kosmos nie wirklich verlassen, doch immer weiter versuchen ihn zu erkennen, zu beeinflussen und zu beherrschen. Doch diese Frage wird bleiben. So wurden wir erschaffen.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 27. Mai 2015
Eine Niederlage für die Menschheit
Eine Niederlage für die Menschheit
So nennt der Vatikan die Homoehe. Wieso eigentlich? Die Doppelmoralisten in den christlichen Sekten sollten im 21. Jahrhundert verstanden haben dass, wer mit wem, in welchem Bett, in der heutigen Zeit, eine untergeordnete Rolle spielt. Zudem grade die Sekte der Katholiken, eine Brutstätte von oft pädophielen Homosexuellen ist.
Homosexualität ist keine Modeerscheinung. Die Gleichgeschlechtliche Liebe schein vielmehr in unseren Genen zu liegen. Ebenso wie der Drang sich fortzupflanzen. Diese Einsicht begründet doch hinlänglich, wieso es wenig vernünftige Gründe gibt, die Homoehe nicht zu tolerieren. Eine Lebensgemeinschaft kann man nicht vom Geschlecht abhängig machen.
Eine Homoehe ist nicht mehr und nicht weniger antiquiert, wie die Ehe mit Partner verschiedener Geschlechter. Die Ehe an sich ist heute ein Auslaufmodell, da ihr längst die Basis entzogen wurde. Einst als Versorgungsgemeinschaft praktikabel, hat sie heute in dieser Funktion keinen Nutzen mehr. Da in der Regel zwei Partner eigenes Geld verdienen. Somit ist die herkömmlichen Struktur der Ehe die, der Absicherung der Frau und der Kinder diente, nicht mehr notwendig.
Wer heute heiratet, tut das aus der vertrottelten Weltsicht heraus, dass die Liebe ein unendliches Freudenfeuer der Seele ist. Wenn sie auch, realistisch betrachtet, ein endliches Spektakel der Hormone darstellt.
Mit der voranschreitenden Emanzipation der Frau, in einer westlich, modern ausgerichteten Gesellschaft, wird die Ehe überflüssig. Sie kann höchstens als ein Relikt der Zeit von der Antike bis in das 20. Jahrhundert betrachtet werden. Daran ändert alles dümmliche Geschwafel von christlichen Sektenführern nichts, die selbst nur Relikte der Vergangenheit sind.
Religiöse Systeme, wie der mittelalterlich strukturierte Islam hingegen, dessen Basis auch heute noch der Unterdrückung der Frau dient, benötigen die Ehe auch heute noch als Versorgungsgemeinschaft.
Es ist relativ leicht erklärt, wenn man den intellektuell überhaupt in der Lage ist, das Thema sachlich zu verarbeiten. Ein Denkvorgang, der für Gläubige natürlich schwer nachzuvollziehen ist, da mehrfache Studien ergaben, dass in dieser Gruppe von Menschen, der durchschnittliche IQ bei 97 liegt. Sie reagieren mehr, wie der Hund in Pawlows Versuchen. Ihnen wurde eine reflexartige Reaktion auf bestimmte Werte der Gesellschaft anerzogen, einmal erlernt, können sie nicht mehr anders reagieren. Beim Thema Ehe, wie auch bei anderen gesellschaftlichen Werten, die stetigen Wandel unterliegen.
George W. Lästerbacke.
So nennt der Vatikan die Homoehe. Wieso eigentlich? Die Doppelmoralisten in den christlichen Sekten sollten im 21. Jahrhundert verstanden haben dass, wer mit wem, in welchem Bett, in der heutigen Zeit, eine untergeordnete Rolle spielt. Zudem grade die Sekte der Katholiken, eine Brutstätte von oft pädophielen Homosexuellen ist.
Homosexualität ist keine Modeerscheinung. Die Gleichgeschlechtliche Liebe schein vielmehr in unseren Genen zu liegen. Ebenso wie der Drang sich fortzupflanzen. Diese Einsicht begründet doch hinlänglich, wieso es wenig vernünftige Gründe gibt, die Homoehe nicht zu tolerieren. Eine Lebensgemeinschaft kann man nicht vom Geschlecht abhängig machen.
Eine Homoehe ist nicht mehr und nicht weniger antiquiert, wie die Ehe mit Partner verschiedener Geschlechter. Die Ehe an sich ist heute ein Auslaufmodell, da ihr längst die Basis entzogen wurde. Einst als Versorgungsgemeinschaft praktikabel, hat sie heute in dieser Funktion keinen Nutzen mehr. Da in der Regel zwei Partner eigenes Geld verdienen. Somit ist die herkömmlichen Struktur der Ehe die, der Absicherung der Frau und der Kinder diente, nicht mehr notwendig.
Wer heute heiratet, tut das aus der vertrottelten Weltsicht heraus, dass die Liebe ein unendliches Freudenfeuer der Seele ist. Wenn sie auch, realistisch betrachtet, ein endliches Spektakel der Hormone darstellt.
Mit der voranschreitenden Emanzipation der Frau, in einer westlich, modern ausgerichteten Gesellschaft, wird die Ehe überflüssig. Sie kann höchstens als ein Relikt der Zeit von der Antike bis in das 20. Jahrhundert betrachtet werden. Daran ändert alles dümmliche Geschwafel von christlichen Sektenführern nichts, die selbst nur Relikte der Vergangenheit sind.
Religiöse Systeme, wie der mittelalterlich strukturierte Islam hingegen, dessen Basis auch heute noch der Unterdrückung der Frau dient, benötigen die Ehe auch heute noch als Versorgungsgemeinschaft.
Es ist relativ leicht erklärt, wenn man den intellektuell überhaupt in der Lage ist, das Thema sachlich zu verarbeiten. Ein Denkvorgang, der für Gläubige natürlich schwer nachzuvollziehen ist, da mehrfache Studien ergaben, dass in dieser Gruppe von Menschen, der durchschnittliche IQ bei 97 liegt. Sie reagieren mehr, wie der Hund in Pawlows Versuchen. Ihnen wurde eine reflexartige Reaktion auf bestimmte Werte der Gesellschaft anerzogen, einmal erlernt, können sie nicht mehr anders reagieren. Beim Thema Ehe, wie auch bei anderen gesellschaftlichen Werten, die stetigen Wandel unterliegen.
George W. Lästerbacke.
Sonntag, 15. März 2015
Das Wort zum Tag
Ich muss heute feststellen „Ich glaube, dass der Anteil an Bekloppten um mich herum, seit ich online bin, drastisch gestiegen ist. Vermutlich ist dies nur ein Gefühl, denn rational betrachtet, waren die Bekloppten wohl schon immer in der Überzahl auf diesem Planeten.
Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet. Blut, Terror, Tränen. Ob mächtiger Anführer oder der letzte Penner unter irgend einer Brücke, keiner gönnt dem anderen ein Quantum mehr. Da gab und gibt es von den Hexen verbrennenden Christen, über Juden vergasende Nazis, bis hin zum Irren Moslem, der köpft und steinigt, doch jede Art von menschlicher Perversion. Selbst wenn man die Altruisten betrachtet, scheinbare gute Menschen, selbst diese bauen nur Scheiße. Wollen mit ihrer Weltverbesserer Mentalität alles regulieren und haben längst das große Ziel eine bessere Welt zu erschaffen vergessen. Kleinliches Gezänk um die Begrifflichkeiten, beim Essen, ich erinnere an die abstrusen Diskussionen um das Zigeunerschnitzel und Negerküsse. Ich denke auch an den Genderwahn und tausend eigentlich nicht relevante Dinge. Dabei gibt es so viel zu tun, um die Welt wieder ins Lot zu bringen. Liegt es daran, dass sie einfach nur Scheiße im Hirn haben? Ob die großen oder kleinen Bekloppten der Geschichte und Gegenwart, keiner scheint Willens zu sein, die Logik zu bemühen, um unsere Welt etwas besser zu machen.
Nur ein Beispiel, das unser globales Problem mit Bekloppten darstellt. Bleiben wir einfach in Deutschland. Anfangen könnten wir schon mit den kleinen, faschistoiden Vollpfosten, die in Behörden und Ämtern herumlungern und den Menschen das Leben schwer machen, nur weil sie zu dumm sind, ihre eigene Arbeitsgrundlage, die Gesetze und Verordnungen zu kennen. Diese Gesetze und Verordnungen jedoch, mit dem Eifer des inkompetenten Untertanen umsetzten. So eifrig und weltfremd, wie ihre direkten Vorgesetzten und ihre obersten Chefs, die Politiker. Doch so weit muss man überhaupt nicht schauen, der verwirrte Gutmensch wohnt vermutlich direkt neben dir. Er sieht seine verarmten Nachbarn, Kinder in Nöten, alten Menschen, denen er helfen könnte. Aber da schaut er einfach weg. Er kümmert sich lieber um arme, verwahrloste Köter und Katzen aus Spanien, Bulgarien oder sonst wo, am Arsch der Welt. Wie bekloppt muss man eigentlich sein, die Not vor der eigenen Haustür zu ignorieren, sich aber die Probleme aus aller Welt nach Hause zu holen?
Nach dem 2. Weltkrieg haben unsere Urgroßeltern, Großeltern und teils auch unsere Eltern es geschafft, aus den Trümmern einer völlig aus dem Ruder gelaufenen, menschlich entarteten Gesellschaft in Nazi Deutschland, an deren Entstehung sie durch Ignoranz und auch aktiver Mitwirkung nicht ganz unschuldig waren, eine neue bessere Gesellschaft aufzubauen. Allen ging es gut, dank einer im Ganzen funktionierenden Solidargemeinschaft. Das gelang nur, weil man sich auf das Wesentliche in der Heimat konzentrierte und dann später auch anderswo helfen konnte. Der Welt etwas zurückgeben, das ist edel. Doch vor Edelmut und Altruismus zu Grunde gehen, das ist bekloppt, dumm und schlicht idiotisch.
Denn diese Gesellschaft gut funktionierende Solidargemeinschaft löst sich immer mehr auf, mutiert wieder in ein abstruses Modell, das nebenbei die ganze Welt retten will und vergisst, dass man nur helfen kann, wenn das eigene Haus in Ordnung ist.
Ein riesiges Happening der Gutmenschen und der verblödeten Beamten, Angestellten und ihrer korrupten politischen Führung. Die Führung die, die Kontrolle längst verloren hat und nur noch an Symptomen kurieren, anstelle Ursachen zu bekämpfen.
Um alles das herum tanzen die bekloppten Retter der Köter, der Katzen, der Natur und des Weltfriedens, denen der Mensch und sein Wohl offensichtlich weniger bedeutet, als ihre wirren Weltanschauungen. Die Welt scheint am Guten böse erkrankt zu sein.
Amen
George W. Lästerbacke</b>
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Freitag, 10. Januar 2014
Blasphemische Selbstgespräche
Es ist doch recht bemerkt, die Menschen, die mich lesen, kapieren oft nicht, was ich sagen will. Es sind Oberflächliche, Ignorante mit sich selbst beschäftigte, oft auch zu Unrecht in sich selbst verliebte Menschen. Personen die nur dass aus deinen Texten heraus lesen, was in ihr verdrehtes Weltbild passt. Den Rest deiner Inhalte bekämpfen sie oder sie ignorieren sie einfach. Schlimmer noch sie stecken dich mit jeden deiner Texte in eine Schublade. Sind dann aber verwirrt, wenn der nächste Text nicht in diese Schublade passt. Das sind die bornierten Gläubigen, die ihr Fazit für die Welt nur aus einem Blickwinkel sehen wollen oder können. Die absoluten intellektuellen Nieten, deren Weltbild aus Ideologie, Religion, Markennamen und medialen Überkonsum und eigenen erfolglosen Denkexperimenten bestehen. Wer viel auf Facebook veröffentlicht und sich ernsthaft mit schreiben befasst, der weiß sehr gut was ich sagen will. Dort sind die User in der Regel schon mit Dreizeilern ohne Herzchen überfordert. Doch die Wenigen, die verstehen zu lesen und zu reflektieren verstehen, da findet man die Freude an der Arbeit, um weiter zu schreiben. Das gibt Hoffnung. Auch wenn ich in der Regel zweifeln muss, ob das, was ich schreibe, tatsächlich etwas erwirken wird. Den selbst der kluge Leser, ist oft in seiner emotionalen Welt so gefangen, dass logische Schlüsse und Fakten nicht bewirken können, eine Änderung zu verwirklichen.
Das Internet und seine verschiedensten Plattformen sind nur die Spiegel der Außenwelt. Ich behandle die meisten Menschen so, wie sie es verdienen, mit für mich offensichtlichen oberflächlichen, interessierten Desinteresse, oder aber der nötigen Aufmerksamkeit. Wie man sehen kann, macht das sogar beliebt. Es spart viel Arbeit und auch Zeit, den die meisten Menschen sind innen hol, wie sie auch von außen erscheinen. Die wenigen Menschen, die tatsächlich innere Werte haben, kommen mit der Außenwelt oft nicht klar. Werden als psychisch krank oder aber genial dargestellt und tatsächlich sind sie es vielleicht auch. Weil sie als die Wenigen die gesund waren, an der dumpfen Masse erkrankt oder geistig erstarkt sind. Da werde ich womöglich auch noch krank oder genial im Kopf. Also vermeide ich es, mich mit der einen oder anderen Seite zu identifizieren. Ich bin nur ich, nichts Besonderes, doch Erkenntnissen nicht verschlossen. Ein Pluspunkt, den allzu viele Menschen sich erst verdienen müssen.
Das Einzige, was als traurig empfinde, wenn man die Welt und ihre Wesenheit erst einmal verstanden hat. Lässt sie sich auf wenige Aspekte reduzieren. Sie tickt ganz einfach. Es gibt weder einen Gott, noch gibt es eine Ideologie oder Religion und schon gar den Sinn des Lebens. Es gibt da nichts, außer der Realität die wir uns selber schaffen. Wir geben uns und allen Dingen nur selbst einen Sinn. Denn wir sind nur das Produkt einer Laune der Natur. Doch das wollen 99% der Menschen nicht wahrhaben.
Es ist, wie es ist, der Mensch in der Masse verliert Gesicht, Identität und Realität aus den Augen. Er verkennt sein Potential, verkennt damit seine Möglichkeiten und seine Chancen auf wahres Glück. Seine wichtigste Gabe allumfassend zu lieben und zu erkennen, um Allen ein glückliches Leben zu schenken. Diese Gabe ist er außerstande vollends zu nutzen.
Doch dann reduziert sich alles im Leben auf Spaß oder dass, was danach aussieht. Was macht man aber, wenn einem der Spaß zum Halse raus hängt? An dieser philosophischen Frage arbeite ich noch. Im Augenblick heißt die logische Antwort wohl Desert Eagle, 357er Magnum.
Noch habe ich die Zeit für Spaß und Ernsthaftes, doch ich betrachte mich auch nicht als die Masse. Will in ihr auch nicht aufgehen, es ist mir egal, was Menschen über mich denken. Der Reiz wäre es nur, mit ihnen zu denken. Erst das fortschreitende Alter wird mir wohl zeigen, welche Bahnen mein Geist bei seiner Bewertung ziehen wird. Ich vermute die Desert Eagle, ist nicht wirklich die Option, auch wenn es die logischste Option wäre.
© Blasphemous Jaw
Das Internet und seine verschiedensten Plattformen sind nur die Spiegel der Außenwelt. Ich behandle die meisten Menschen so, wie sie es verdienen, mit für mich offensichtlichen oberflächlichen, interessierten Desinteresse, oder aber der nötigen Aufmerksamkeit. Wie man sehen kann, macht das sogar beliebt. Es spart viel Arbeit und auch Zeit, den die meisten Menschen sind innen hol, wie sie auch von außen erscheinen. Die wenigen Menschen, die tatsächlich innere Werte haben, kommen mit der Außenwelt oft nicht klar. Werden als psychisch krank oder aber genial dargestellt und tatsächlich sind sie es vielleicht auch. Weil sie als die Wenigen die gesund waren, an der dumpfen Masse erkrankt oder geistig erstarkt sind. Da werde ich womöglich auch noch krank oder genial im Kopf. Also vermeide ich es, mich mit der einen oder anderen Seite zu identifizieren. Ich bin nur ich, nichts Besonderes, doch Erkenntnissen nicht verschlossen. Ein Pluspunkt, den allzu viele Menschen sich erst verdienen müssen.
Das Einzige, was als traurig empfinde, wenn man die Welt und ihre Wesenheit erst einmal verstanden hat. Lässt sie sich auf wenige Aspekte reduzieren. Sie tickt ganz einfach. Es gibt weder einen Gott, noch gibt es eine Ideologie oder Religion und schon gar den Sinn des Lebens. Es gibt da nichts, außer der Realität die wir uns selber schaffen. Wir geben uns und allen Dingen nur selbst einen Sinn. Denn wir sind nur das Produkt einer Laune der Natur. Doch das wollen 99% der Menschen nicht wahrhaben.
Es ist, wie es ist, der Mensch in der Masse verliert Gesicht, Identität und Realität aus den Augen. Er verkennt sein Potential, verkennt damit seine Möglichkeiten und seine Chancen auf wahres Glück. Seine wichtigste Gabe allumfassend zu lieben und zu erkennen, um Allen ein glückliches Leben zu schenken. Diese Gabe ist er außerstande vollends zu nutzen.
Doch dann reduziert sich alles im Leben auf Spaß oder dass, was danach aussieht. Was macht man aber, wenn einem der Spaß zum Halse raus hängt? An dieser philosophischen Frage arbeite ich noch. Im Augenblick heißt die logische Antwort wohl Desert Eagle, 357er Magnum.
Noch habe ich die Zeit für Spaß und Ernsthaftes, doch ich betrachte mich auch nicht als die Masse. Will in ihr auch nicht aufgehen, es ist mir egal, was Menschen über mich denken. Der Reiz wäre es nur, mit ihnen zu denken. Erst das fortschreitende Alter wird mir wohl zeigen, welche Bahnen mein Geist bei seiner Bewertung ziehen wird. Ich vermute die Desert Eagle, ist nicht wirklich die Option, auch wenn es die logischste Option wäre.
© Blasphemous Jaw
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Sonntag, 29. Dezember 2013
2013 der Jahresrückblick
Das Jahr 2013 hatte sich mit Ereignissen präsentiert, die geschichtsträchtigen Charakter aufweisen. Sagt der Mainstream, ich sage, was kann man von einem Jahr erwarten kann, das eine 13 in der Jahreszahl hat? Nicht viel Gutes, oder?
Nehmen wir nur “Abhörkönig“ Barack Obama, der wurde zum zweiten mal Präsident der USA. Er hört uns Alle gerne mal ab, das verriet uns Edward Snowden. Alles halb so schlimm, sagt die Bundesregierung und hackte es ab. Bis rauskommt, die Mutter der Nation, unsere geliebte Angela, wurde auch belauscht, das geht ja nun gar nicht. Sagt sie. Aber das Ende von der Geschichte... Schweigen im Walde.
Ich glaub nicht, das noch viel passieren wird, außer ein paar Bundestagsausschüsse und etwas laue Lüftchen. Wenn ich so an meine Telefonate im letzten Jahr denke, schätze ich bekommen noch heute ein paar NSA Mitarbeiter rote Ohren oder schlaflose Nächte. Recht geschieht es ihnen.
Der afrikanische Kriegsschauplatz Mali fällt mir da ein, der immer wieder die Schlagzeilen mit Schreckensmeldungen füllte und der vermutlich vielen von uns noch etwas mehr Angst vor Islamisten macht. Aber was soll es, der Islam ist unser Freund, sagen unsere Politiker. Also glauben wir den Scheiß mal und gehen munter zum Tag der offenen Moschee. Bis zum Tag der Zwangsheirat meiner Töchter ist es ja noch eine Weile hin.
Der Rücktritt des deutschen „Wir sind Papst“ Namens Benedikt XVI., alias Kardinal Ratzinger, überraschte mich doch. Denn nur weil ich nicht mehr Suppe sagen kann, sondern mir Selbige beim Essen aus dem Mund tropft, das war doch seit Jahrhunderten kein Grund für einen Papst zurückzutreten.
Allerdings im Zurücktreten sind wir Deutschen ziemlich gut, wie die Politik beweist. Was wurde da wieder zurückgetreten wurde, falsche Doktoren, Wahlkampf Rohrkrepierer und was weiß wer noch, suchten das Weite. Aber eins ist sicher, Politiker Rücktritte in Deutschland bleibt Zurücktreter mit jede Menge Kosten für den Steuerzahler. Doch keiner der Herren und Damen Politiker in Deutschland tritt zurück, um den deutschen Volk einen Dienst zu erweisen. Sondern nur, um an anderer Stelle weiter zu warten, bis die Fettaugen in der Suppe wieder zu fassen sind. Schau nur einer den Lügenbaron von zu Guttenberg an. Wohl versorgt in Washington und Brüssel, harrt er seinem Comeback. Aber das ist ja eine andere Geschichte.
Eine tolle Sache war dann die Wahl des neuen Pontifex. Der Amtsantritt eines Argentiniers als Papstes begann mit einer schlichten, volksnahen Rede. Papst Franziskus, der Name eines heilig gesprochenen als Papst Name, der Verzicht und Demut predigte, wurde ein gutes Zeichen gewertet. Und sogar ich als Atheist muss sagen, der Mann gefällt mir, er hat das Herz am rechten Fleck. Mal sehen ob er es schafft deutschen Bischöfen, wie dem Bischof Prozo van Elst den Kopf zurecht zu rücken. Den der verjubelt nicht zuletzt auch der Atheisten ihre Steuergelder.
In Nordkorea hat der Machtinhaber Kim Jong-un, der nicht nur durch seinen Atomtest für Aufsehen gesorgt. Er wollte auch noch Südkorea und die USA angreifen. Alles Sabelgerassel sagte ich, aber der Mainstream schrie, als hätte Kim die Streitmacht Chinas unter Waffen und ebenso viele Atomwaffen. Aber eine Millionen Bauern und Tagelöhner mit AK 47 aus chinesischer Produktion machen eben noch keine Streitmacht, die die Welt in schrecken versetzt. Heute im 21. Jahrhundert. Alles nur Getue, um von echten Problemen abzulenken.
Der traditionell-älteste Marathonlauf der USA, der Boston-Marathon, der zu einem Schreckensszenario wurde, als zwei Bombenexplosionen beim Zieleinlauf, zahlreiche Menschen verletzte, fällt mir ein oder sich inzwischen zu anhaltendes Massaker ausgeweitete Bürgerkrieg in Syrien, dessen einziger positiver Aspekt ist, das nun Chemiewaffen vernichtet werden.
Ich denke an Angela Merkels fulminanten Wahlsieg. Nun gut sie muss sich einen Koalitionspartner suchen. Aber die machtgeilen Trottel von der SPD standen ja schon bereit, um sich für vier Jahre zum Idioten machen zu lassen. Nun gut, es gibt ja Menschen, die glauben sie legitimieren mit ihrer Wahl Volksvertreter. Ich denke sie legitimieren Staubsaugervertreter, in einer höheren Gehaltsklasse. Denn Staubsaugervertreter sind Industrielobbyisten, das Volk vertreten sie nicht. Aber Vorwerk. Wobei ich hier nicht über Vorwerk spotte, die bauen tatsächlich gute Staubsauger. Aber die Amigos von der Auto und andere Industrielobbyisten und andere Konsorten, die selbst unsere Gesetze noch schreiben düren.
Nicht zu vergessen ist natürlich, die neue GEZ Gebühr. Toll nun zahlen wir 204 Euro im Jahr, für fast nichts, aber das taten wir ja seit Gründung der Republik schon. Hört sich aber besser an, Rundfunk und Fernsehbeitrag. Allerdings glaube ich, der Beitrag wird noch viel Arbeit machen, dieser Beitrag. Denn so recht verfassungskonform ist der wohl gar nichts. Nun ja, auch wenn unsere Politiker die Verfassung (das Grundgesetz) für unnötigen Schnickschnack halten, so existiert das Grundgesetz doch noch für die Gerichte. Also warten wir ab, ob da nicht noch ein Richter wieder Alles auf Neustart setzt.
Der Gauck fährt nun nicht zu den Winterspielen in Russland. Er hat wohl keine Lust dem lupenreinen Demokraten Putin persönlich zu sagen, das Menschenrechte in Russland nur auf dem Papier stehen und wir das nicht gut finden. Er bleibt lieber protestieren zu Hause am Ofen. Aber was soll ich sagen, diesem Heuchler traut sich nicht mal in Deutschland für Menschenrechte einzutreten. Was hätte er einem Putin entgegen zusetzen, der uns im Winter mit Gas versorgt? Auch hier werden Menschenrechte von Bürokraten, Autokraten und Politiker Ganoven mit Füßen getreten. Doch dazu kommt nix von dem Kirchenmann.
Ein paar gute Nachrichten gab es auch, die sinnlose Praxisgebühr wurde abgeschafft. Der Sommer war wundervoll, die Frauen gewannen die Fußball Europameisterschaften und auch so, wir leben noch.
Sonst sage ich zu 2013, es ist Alles wie immer, ihr denkt höchstens, dass da was neues wäre und wurdet beschissen wie immer.
George W. Lästerbacke
Nehmen wir nur “Abhörkönig“ Barack Obama, der wurde zum zweiten mal Präsident der USA. Er hört uns Alle gerne mal ab, das verriet uns Edward Snowden. Alles halb so schlimm, sagt die Bundesregierung und hackte es ab. Bis rauskommt, die Mutter der Nation, unsere geliebte Angela, wurde auch belauscht, das geht ja nun gar nicht. Sagt sie. Aber das Ende von der Geschichte... Schweigen im Walde.
Ich glaub nicht, das noch viel passieren wird, außer ein paar Bundestagsausschüsse und etwas laue Lüftchen. Wenn ich so an meine Telefonate im letzten Jahr denke, schätze ich bekommen noch heute ein paar NSA Mitarbeiter rote Ohren oder schlaflose Nächte. Recht geschieht es ihnen.
Der afrikanische Kriegsschauplatz Mali fällt mir da ein, der immer wieder die Schlagzeilen mit Schreckensmeldungen füllte und der vermutlich vielen von uns noch etwas mehr Angst vor Islamisten macht. Aber was soll es, der Islam ist unser Freund, sagen unsere Politiker. Also glauben wir den Scheiß mal und gehen munter zum Tag der offenen Moschee. Bis zum Tag der Zwangsheirat meiner Töchter ist es ja noch eine Weile hin.
Der Rücktritt des deutschen „Wir sind Papst“ Namens Benedikt XVI., alias Kardinal Ratzinger, überraschte mich doch. Denn nur weil ich nicht mehr Suppe sagen kann, sondern mir Selbige beim Essen aus dem Mund tropft, das war doch seit Jahrhunderten kein Grund für einen Papst zurückzutreten.
Allerdings im Zurücktreten sind wir Deutschen ziemlich gut, wie die Politik beweist. Was wurde da wieder zurückgetreten wurde, falsche Doktoren, Wahlkampf Rohrkrepierer und was weiß wer noch, suchten das Weite. Aber eins ist sicher, Politiker Rücktritte in Deutschland bleibt Zurücktreter mit jede Menge Kosten für den Steuerzahler. Doch keiner der Herren und Damen Politiker in Deutschland tritt zurück, um den deutschen Volk einen Dienst zu erweisen. Sondern nur, um an anderer Stelle weiter zu warten, bis die Fettaugen in der Suppe wieder zu fassen sind. Schau nur einer den Lügenbaron von zu Guttenberg an. Wohl versorgt in Washington und Brüssel, harrt er seinem Comeback. Aber das ist ja eine andere Geschichte.
Eine tolle Sache war dann die Wahl des neuen Pontifex. Der Amtsantritt eines Argentiniers als Papstes begann mit einer schlichten, volksnahen Rede. Papst Franziskus, der Name eines heilig gesprochenen als Papst Name, der Verzicht und Demut predigte, wurde ein gutes Zeichen gewertet. Und sogar ich als Atheist muss sagen, der Mann gefällt mir, er hat das Herz am rechten Fleck. Mal sehen ob er es schafft deutschen Bischöfen, wie dem Bischof Prozo van Elst den Kopf zurecht zu rücken. Den der verjubelt nicht zuletzt auch der Atheisten ihre Steuergelder.
In Nordkorea hat der Machtinhaber Kim Jong-un, der nicht nur durch seinen Atomtest für Aufsehen gesorgt. Er wollte auch noch Südkorea und die USA angreifen. Alles Sabelgerassel sagte ich, aber der Mainstream schrie, als hätte Kim die Streitmacht Chinas unter Waffen und ebenso viele Atomwaffen. Aber eine Millionen Bauern und Tagelöhner mit AK 47 aus chinesischer Produktion machen eben noch keine Streitmacht, die die Welt in schrecken versetzt. Heute im 21. Jahrhundert. Alles nur Getue, um von echten Problemen abzulenken.
Der traditionell-älteste Marathonlauf der USA, der Boston-Marathon, der zu einem Schreckensszenario wurde, als zwei Bombenexplosionen beim Zieleinlauf, zahlreiche Menschen verletzte, fällt mir ein oder sich inzwischen zu anhaltendes Massaker ausgeweitete Bürgerkrieg in Syrien, dessen einziger positiver Aspekt ist, das nun Chemiewaffen vernichtet werden.
Ich denke an Angela Merkels fulminanten Wahlsieg. Nun gut sie muss sich einen Koalitionspartner suchen. Aber die machtgeilen Trottel von der SPD standen ja schon bereit, um sich für vier Jahre zum Idioten machen zu lassen. Nun gut, es gibt ja Menschen, die glauben sie legitimieren mit ihrer Wahl Volksvertreter. Ich denke sie legitimieren Staubsaugervertreter, in einer höheren Gehaltsklasse. Denn Staubsaugervertreter sind Industrielobbyisten, das Volk vertreten sie nicht. Aber Vorwerk. Wobei ich hier nicht über Vorwerk spotte, die bauen tatsächlich gute Staubsauger. Aber die Amigos von der Auto und andere Industrielobbyisten und andere Konsorten, die selbst unsere Gesetze noch schreiben düren.
Nicht zu vergessen ist natürlich, die neue GEZ Gebühr. Toll nun zahlen wir 204 Euro im Jahr, für fast nichts, aber das taten wir ja seit Gründung der Republik schon. Hört sich aber besser an, Rundfunk und Fernsehbeitrag. Allerdings glaube ich, der Beitrag wird noch viel Arbeit machen, dieser Beitrag. Denn so recht verfassungskonform ist der wohl gar nichts. Nun ja, auch wenn unsere Politiker die Verfassung (das Grundgesetz) für unnötigen Schnickschnack halten, so existiert das Grundgesetz doch noch für die Gerichte. Also warten wir ab, ob da nicht noch ein Richter wieder Alles auf Neustart setzt.
Der Gauck fährt nun nicht zu den Winterspielen in Russland. Er hat wohl keine Lust dem lupenreinen Demokraten Putin persönlich zu sagen, das Menschenrechte in Russland nur auf dem Papier stehen und wir das nicht gut finden. Er bleibt lieber protestieren zu Hause am Ofen. Aber was soll ich sagen, diesem Heuchler traut sich nicht mal in Deutschland für Menschenrechte einzutreten. Was hätte er einem Putin entgegen zusetzen, der uns im Winter mit Gas versorgt? Auch hier werden Menschenrechte von Bürokraten, Autokraten und Politiker Ganoven mit Füßen getreten. Doch dazu kommt nix von dem Kirchenmann.
Ein paar gute Nachrichten gab es auch, die sinnlose Praxisgebühr wurde abgeschafft. Der Sommer war wundervoll, die Frauen gewannen die Fußball Europameisterschaften und auch so, wir leben noch.
Sonst sage ich zu 2013, es ist Alles wie immer, ihr denkt höchstens, dass da was neues wäre und wurdet beschissen wie immer.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 26. Dezember 2013
Gedanken zum Fest
Seien wir doch einmal Jahr ganz ehrlich zu uns. Noch ein paar Tage und dann ist die Adventszeit auch schon wieder vorbei. Der letzte Weihnachtsfeiertag vergangen und wer fühlte hat sich wirklich weihnachtlich gefühlt?
Ich meine so mit dem Gefühl, dass alle lieben Menschen mal die Zeit haben, für ein schönes und besinnliches Miteinander. Dass sich alle freuen können, einander zu sehen. Liebe liegt in der Luft und Freude. Wer fühlt dass noch und kann es leben, in dem ganzen weihnachtlichen Konsum geschwängerten Getue?
Bis auf die, die sich notorisch die Welt rosa fickenden, pathologisch, emotionalen Heulsusen, die auch bei der übelsten TV-Seifenoper noch flennen, sind doch die meisten Menschen von Weihnachten eher genervt.
Es ist dieser dauernde weihnachtliche Konsumzwang, dem uns die Werbeindustrie eintrichtert, der Stress etwas passendes zu finden, was man schenkt und diese furchtbare Tradition alle möglichen Köstlichkeiten zu kochen. Wobei das leckere Essen, dass man in Ruhe verzehrt, wohl noch der positivste Aspekt des Weihnachtsfestes im 21. Jahrhundert ist. Der klägliche Rest am Fest stresst. Mich persönlich und die Mehrheit aller Menschen die ich kenne. Hätte ich nicht Kinder, auch ich würde lieber dem verkorksten Fest entfliehen. Urlaub unter Palmen oder Ähnliches.
Ich würde lieber nur zwanglos mit meinen lieben ein paar schöne Stunden genießen. Ein Tannenbaum ist toll, ein paar Lebkuchen und von mir aus auch ein paar Weihnachtslieder, eine Kleinigkeit verschenken, um liebe Menschen zu erfreuen. Es ist eine schöne arbeitsfreie Zeit, die man gut ohne diesen weihnachtlichen Klimbim, der heute schon zur gesellschaftlichen Zwangsneurose mutiert ist, nutzen kann.
Der weihnachtliche Gedanke hat als geistiges Erbgut für Atheisten keine Bedeutung, ist nur der Bestandteil der abendländischen Folklore. Zweitausend Jahre alte Tradition eben. Selbst in Familien, die noch dem christlichen Glauben Rechnung tragen, haben allzu oft nur noch die Völlerei und die Befriedigung der Konsumsucht im Sinn. Christliche Werten oder abendländisch Tradition, die das Familienfest der Liebe erst rechtfertigen sind uns abhanden gekommen.
Sind wir ehrlich, würde am heiligen Abend ein zerlumpter Typ und eine hochschwangere Frau an unserer Tür kloppen, wer ließe sie herein, böte ihnen vielleicht sogar ein Mahl und eine Unterkunft an? Vermutlich sehr wenige Atheisten und nicht viele Christen.
Das Fest der Liebe und der Nächstenliebe, dass ist doch schon lange tot. Untergegangen in einer Gesellschaft, in der nur Konsum und Wachstum zählt. Schon im Oktober werden die Supermärkte mit unnötigen Kitsch und Süßwaren geflutet. Und wenn man es überspitzt formulieren möchte, kurz nach dem Weihnachtsfest, kann man schon wieder Osterhasen kauften.
Eigentlich ist Weihnachten nur noch ein Fixpunkt der Verkäufer und der Religion, um ihre weltlichen und geistigen Waren feil zu bieten. Es macht mir zwar immer noch Spaß das Weihnachtsfest, aber nur weil ich es für die Kinder machen kann. Ich bin der Überzeugung, wir sollten anfangen darüber zu reden, wie es anders geht.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 20. November 2012
Was Religion wirklich ist.
Kurze Betrachtungen zur Religion
(wer den Beitrag lieber in Facebook lesen möchte, Überschrift doppelklicken)
"Atheismus ist Selbstmord der Seele." - Jean A. Petit-Senn
Jean Antoni Petit-Senn war ein Kind des 18 Jhd. ein Dichter und kein Aufklärer, ein Religionsträumer. Der Religion als Allheilmittel betrachtete. Im Kontext seiner Zeit absolut verständlich. Einer Vielzahl seiner Zitate kann man entnehmen, das sein Glauben Ihn allerdings auch nicht wirklich weiter brachte. In der Betrachtung der Masse der Zitate, kann man einen tiefen Zynismus erkennen, der wohl einen vom Menschen, der an das Guten in der Welt glaubt, eher weit entfernt war.
Er wurde und wird bekanntlich auch gerne zitiert. Natürlich wohl von Personen, die sowieso nicht viel Eigenes zu sagen hatten. Aber aus heutiger Sicht ist er halt ein hinterwäldlerischer Dichter mit dem dementsprechenden Horizont. Frei im Geist aber nicht Willens und in der Lage, sich der Realität zu stellen.
Der Realität, das nicht ein Gott die Welt lenkt, sondern nur der Mensch für sein tun eigenverantwortlich ist. Das diese Spezies mit diesen Denkstrukturen noch lange nicht ausgestorben ist, ist uns bewusst. Der Geist erweitert sich nicht nur weil wir das 21. Jhd. haben, dazu bedarf es mehr.
Neuere Studien erweisen repräsentativ, das Intelligenzquotient und die Tendenz religiös zu sein, unmittelbar zusammenhängen. Das gilt auch für andere, atheistische Weltanschauungen. Je niedriger der IQ, um so höher die Affinität zu einen übernatürlichen Wesen oder einer Ideologie. Es wurde für eifrige Anhänger von Religionen ein durchschnittlicher IQ von 97 ermittelt.
Natürlich ist der IQ nur ein Aspekt. Bildung, Familie und das allgemeine Lebensumfeld sind andere Faktoren.
Es erklärt aber, wieso Religion und Dummheit so unwillkürlich gerne in einen Atemzug genannt werden.
In der Sache finde ich Atheismus schon etwas langweilig, auf der einen Seite befreit der Atheismus von Denkverboten und kann somit die Phantasie beflügeln. Doch auf der anderen Seite, gibt er dem menschlichsten Bedürfnis nach dem Großen geliebt werden, sehr wenig Raum.
Auch wenn ich im Prinzip Atheist bin. Die Vorstellung, das wir bedingungslos geliebt werden, finde ich schön. Das ist auch der Ansatz, der Gottes Idee denke ich. Doch als Atheist hinterfragt man eben. Da wird die Gottes Idee schnell kompromittiert. Alles eine Frage der Reflektionsfähigkeit.
Aber für die kreativeren Menschen gibt es den Pantheismus, nach ausgiebiger Auseinandersetzung mit dem Pantheismus, sage ich, das mag ich.
Kein Gott doch, der Glauben an göttlichen Funken in uns selbst. Praktisch ein Glauben ohne Religion, ohne Gotteshäuser, ohne echte Gebote.
Bringen wir Religion auf den Punkt, so ist Sie, Hass, Intoleranz und die verlogene Fratze des Bösen im Menschen, besser gesagt, seiner schlechtesten Wesenszüge. Keine Idee auf der Welt hat mehr Leid, Schmerz und Tod über die Welt gebracht, wie die Idee der Religion. An sich ist die Religion das Konzentrat der Dummheit auf dem Planeten. In der Hauptsache gespeist von den niedersten Abgründen der menschlichen Seele, verborgen unter dem Glanz des Edelmut. “Wasser predigen und Wein saufen“ wurde zum Synonym für gepredigte Grundsätze und das gegenteilige Verhalten des Predigers. Ist es auch heute gängiger Wortschatz, so findet diese Aussage doch Ihre unmittelbare Quelle in Religionskritik.
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"Atheismus ist Selbstmord der Seele." - Jean A. Petit-Senn
Jean Antoni Petit-Senn war ein Kind des 18 Jhd. ein Dichter und kein Aufklärer, ein Religionsträumer. Der Religion als Allheilmittel betrachtete. Im Kontext seiner Zeit absolut verständlich. Einer Vielzahl seiner Zitate kann man entnehmen, das sein Glauben Ihn allerdings auch nicht wirklich weiter brachte. In der Betrachtung der Masse der Zitate, kann man einen tiefen Zynismus erkennen, der wohl einen vom Menschen, der an das Guten in der Welt glaubt, eher weit entfernt war.
Er wurde und wird bekanntlich auch gerne zitiert. Natürlich wohl von Personen, die sowieso nicht viel Eigenes zu sagen hatten. Aber aus heutiger Sicht ist er halt ein hinterwäldlerischer Dichter mit dem dementsprechenden Horizont. Frei im Geist aber nicht Willens und in der Lage, sich der Realität zu stellen.
Der Realität, das nicht ein Gott die Welt lenkt, sondern nur der Mensch für sein tun eigenverantwortlich ist. Das diese Spezies mit diesen Denkstrukturen noch lange nicht ausgestorben ist, ist uns bewusst. Der Geist erweitert sich nicht nur weil wir das 21. Jhd. haben, dazu bedarf es mehr.
Neuere Studien erweisen repräsentativ, das Intelligenzquotient und die Tendenz religiös zu sein, unmittelbar zusammenhängen. Das gilt auch für andere, atheistische Weltanschauungen. Je niedriger der IQ, um so höher die Affinität zu einen übernatürlichen Wesen oder einer Ideologie. Es wurde für eifrige Anhänger von Religionen ein durchschnittlicher IQ von 97 ermittelt.
Natürlich ist der IQ nur ein Aspekt. Bildung, Familie und das allgemeine Lebensumfeld sind andere Faktoren.
Es erklärt aber, wieso Religion und Dummheit so unwillkürlich gerne in einen Atemzug genannt werden.
In der Sache finde ich Atheismus schon etwas langweilig, auf der einen Seite befreit der Atheismus von Denkverboten und kann somit die Phantasie beflügeln. Doch auf der anderen Seite, gibt er dem menschlichsten Bedürfnis nach dem Großen geliebt werden, sehr wenig Raum.
Auch wenn ich im Prinzip Atheist bin. Die Vorstellung, das wir bedingungslos geliebt werden, finde ich schön. Das ist auch der Ansatz, der Gottes Idee denke ich. Doch als Atheist hinterfragt man eben. Da wird die Gottes Idee schnell kompromittiert. Alles eine Frage der Reflektionsfähigkeit.
Aber für die kreativeren Menschen gibt es den Pantheismus, nach ausgiebiger Auseinandersetzung mit dem Pantheismus, sage ich, das mag ich.
Kein Gott doch, der Glauben an göttlichen Funken in uns selbst. Praktisch ein Glauben ohne Religion, ohne Gotteshäuser, ohne echte Gebote.
Bringen wir Religion auf den Punkt, so ist Sie, Hass, Intoleranz und die verlogene Fratze des Bösen im Menschen, besser gesagt, seiner schlechtesten Wesenszüge. Keine Idee auf der Welt hat mehr Leid, Schmerz und Tod über die Welt gebracht, wie die Idee der Religion. An sich ist die Religion das Konzentrat der Dummheit auf dem Planeten. In der Hauptsache gespeist von den niedersten Abgründen der menschlichen Seele, verborgen unter dem Glanz des Edelmut. “Wasser predigen und Wein saufen“ wurde zum Synonym für gepredigte Grundsätze und das gegenteilige Verhalten des Predigers. Ist es auch heute gängiger Wortschatz, so findet diese Aussage doch Ihre unmittelbare Quelle in Religionskritik.
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Donnerstag, 25. Oktober 2012
Ist die Islamisierung Europas unabwendbar? Ein kurze Betrachtung.
Der Islam ist tatsächlich als Religion zu betrachten, die in seiner Entwicklung, in den Zeiten tiefsten Mittelalters stehengeblieben ist. Da die Zeiten der Aufklärung, die das Christentum durchlebte, den Islam nicht beeinflussten.
Der allg. Bildungsstand der islamisch geprägten Welt erklärt, damit auch den stagnierenden und sich immer mehr als destruktiv erweisenden Islam. Wobei dabei zu beachten ist, dass der schlechte Bildungsstand auch, als direkte Auswirkungen des Islam betrachtet werden kann.
Der Islam , ist schon immer nicht nur Religion, sondern auch Politikum gewesen, mit
Anspruch auf Absolutismus. Das schließt auch ein, ganze Bevölkerungsschichten von Bildung auszuschließen.
Die bloße Betrachtung, der Islam ist keine Bedrohung unserer Werte und unseren Lebensstils , da uns die islamische Welt technisch und geistig unterlegen sei, war schon immer eine Fehleinschätzung. Auch den Islam auf Grund von einer moderaten Minderheit, der Islam Anhänger, als friedlich einzuschätzen, war eine falsche Sicht. Da Die moderaten Muslime immer in der Minderheit waren und sich nie durchsetzen konnten. Die Masse der Muslime betrachtet unseren Lebensstil nicht tolerant, sondern verächtlich.
Der Islam hat es gelernt, sich schleichen über die demografische Entwicklung und Zuwanderung zu verbreiten. Viele seiner Anführer, machen das auch unverholen öffentlich.
Sich gegen eine Islamisierung auf Dauer zur Wehr zu setzen, erscheint zum heutigen Zeitpunkt, bereits eine verpasste Chance unfähiger Politik, der westlichen Hemisphäre. Die verfehlte Macht und Bevölkerungspolitik unserer politischen Kaste in Kombination, mit freiheitlichen, neoliberalen Wirtschaftsideen und verblendeten Gutmenschentum, haben uns für eine stille „Invasion“ anfällig gemacht. Da unter anderen Gründen auch die gesunde, natürliche demographische Entwicklung, insbesondere in Europa völlig vernachlässigt wurde. Die durchaus als stellenweise, kinderfeindlich zu bezeichnende Politik, zeigt sich immer mehr, als offensichtliche Schwäche unseres Systems. Seriösen statistischen Quellen ( u.a. auch das deutsche, statistischen Bundesamt) kann man die sachlichen Fakten entnehmen. Europa ist, spätestens im Jahre 2050, praktisch islamisiert. Demografen sagen, dass dieser Trend, nicht mehr umkehrbar ist.
Nicht, weil uns ein paar Sprenggürtelträger verunsichern oder gar islamische Horden, uns überrennen werden, sondern schlicht durch Fortpflanzung.
Wir Alle müssen uns sagen lassen, durch Bequemlichkeit und politische Beeinflussung überlassen wir, einer mittelalterlichen Religion das Europa.
Die humanistische Entwicklung unserer Gesellschaft der letzten Jahrhunderte und eine bis dahin unerreichte, menschenfreundliche Phase. Diese Phase, der sich immer mehr von der Religion lösenden Gesellschaft die den Menschen in den Mittelpunkt stellte, war die Hoffnung auf eine bessere Welt. Trotz Aller Fehlentwicklungen, die aber immer korrigierbar waren. Die letzten 70 Jahre mach dem 2.Weltkrieg hatten noch mehr Potential, da sich fast Alle einig waren, eine friedliche Welt aufzubauen. Doch die westliche Welt hat die Chance vertan.
Abgelöst von Arbeitswut und Wachstumswahn, Profitgier, Konkurrenz mit dem sozialistischen Block, Spaßgesellschaft, bis hin zur gesamt kulturellen medialen Verblödung bereiteten den Weg in die heutige Misere. Die 2-3 mal Urlaub im Jahr, das Haus und jede Menge unnötiger Schnickschnack, die Durchsetzung eigener egoistischer Interessen und Eitelkeiten, waren uns wichtiger, als Familienwerte und Kinder.
Da wo wir hätten, Bildung exportiert müssen, schickten wir Technik, Waffen und Wirtschaft-und Militärberater. Nur ein kleiner Teil unser irrigen, eitlen Politik.
Deshalb haben wir heute diese Situation und das Rad der Geschichte zurück zu drehen, das hat wohl in den seltensten Fällen funktioniert. Ein sofortiges gesellschaftliches Umdenken kann, die Islamisierung vermutlich nicht mehr aufhalten, aber es würde die Möglichkeit eröffnen, die stille „Invasion“ positiv zu beeinflussen.
Wenn wir es schaffen Migranten tatsächlich zu integrieren und Ihnen unsere abendländische Kultur zu vermitteln, dann wird Europa 2050, wohl auch noch eine stark veränderte Bevölkerungsstruktur haben. Aber es wird immer noch das Europa sein, das wir kennen und lieben. Doch dazu bedarf es eines Politikwechsels und dem Umdenken Aller.
George Dabbellju Kanzler light on Facebook
( https://www.facebook.com/pages/George-Dabbellju-Kanzler-Light-neue-Ideen-neue-Politik/138702152873042 )
© George W. Lästerbacke
<b>Für interessierte Leser hier ein interessanter Exkurs in die Geschichte und auch Ursachen der Kreuzzüge, die uns so nicht vermittelt werden. Mit nachfolgenden interessanten Anmerkungen/Auszügen und weiterführenden Links :
"Was uns die Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen"
Quelle: Michael Mannheimer Blog ( http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/ )
Ich ich kann Euch den weiterführenden Link zum Blogbeitrag empfehlen, da es kaum ausführlicher dargestellt werden kann, wie die geschichtliche Entwicklung des Islam im Bezug auf seine Expansionswut, zu den christlichen Kreuzzügen führte, die all zu gerne als Erbschuld dargestellt werden.
Aus rechtlichen Gründen sei genötigter Weise erwähnt, dass ich mich im allg. von den hier verlinkten Bloginhalten und weiterführenden Links im Blog distanziere, da ich nicht garantieren kann, ob weitere Verlinkungen, gewünschten deutschen Rechtsansichten und auch meinen eigenen entsprechen. Ich empfehle nur diesen Beitrag, den ich für korrekt und wichtig halte, um sich als allg. interessierter Bürger selbst ein Bild zur Geschichte und Thematik zu machen.
Der allg. Bildungsstand der islamisch geprägten Welt erklärt, damit auch den stagnierenden und sich immer mehr als destruktiv erweisenden Islam. Wobei dabei zu beachten ist, dass der schlechte Bildungsstand auch, als direkte Auswirkungen des Islam betrachtet werden kann.
Der Islam , ist schon immer nicht nur Religion, sondern auch Politikum gewesen, mit
Anspruch auf Absolutismus. Das schließt auch ein, ganze Bevölkerungsschichten von Bildung auszuschließen.
Die bloße Betrachtung, der Islam ist keine Bedrohung unserer Werte und unseren Lebensstils , da uns die islamische Welt technisch und geistig unterlegen sei, war schon immer eine Fehleinschätzung. Auch den Islam auf Grund von einer moderaten Minderheit, der Islam Anhänger, als friedlich einzuschätzen, war eine falsche Sicht. Da Die moderaten Muslime immer in der Minderheit waren und sich nie durchsetzen konnten. Die Masse der Muslime betrachtet unseren Lebensstil nicht tolerant, sondern verächtlich.
Der Islam hat es gelernt, sich schleichen über die demografische Entwicklung und Zuwanderung zu verbreiten. Viele seiner Anführer, machen das auch unverholen öffentlich.
Sich gegen eine Islamisierung auf Dauer zur Wehr zu setzen, erscheint zum heutigen Zeitpunkt, bereits eine verpasste Chance unfähiger Politik, der westlichen Hemisphäre. Die verfehlte Macht und Bevölkerungspolitik unserer politischen Kaste in Kombination, mit freiheitlichen, neoliberalen Wirtschaftsideen und verblendeten Gutmenschentum, haben uns für eine stille „Invasion“ anfällig gemacht. Da unter anderen Gründen auch die gesunde, natürliche demographische Entwicklung, insbesondere in Europa völlig vernachlässigt wurde. Die durchaus als stellenweise, kinderfeindlich zu bezeichnende Politik, zeigt sich immer mehr, als offensichtliche Schwäche unseres Systems. Seriösen statistischen Quellen ( u.a. auch das deutsche, statistischen Bundesamt) kann man die sachlichen Fakten entnehmen. Europa ist, spätestens im Jahre 2050, praktisch islamisiert. Demografen sagen, dass dieser Trend, nicht mehr umkehrbar ist.
Nicht, weil uns ein paar Sprenggürtelträger verunsichern oder gar islamische Horden, uns überrennen werden, sondern schlicht durch Fortpflanzung.
Wir Alle müssen uns sagen lassen, durch Bequemlichkeit und politische Beeinflussung überlassen wir, einer mittelalterlichen Religion das Europa.
Die humanistische Entwicklung unserer Gesellschaft der letzten Jahrhunderte und eine bis dahin unerreichte, menschenfreundliche Phase. Diese Phase, der sich immer mehr von der Religion lösenden Gesellschaft die den Menschen in den Mittelpunkt stellte, war die Hoffnung auf eine bessere Welt. Trotz Aller Fehlentwicklungen, die aber immer korrigierbar waren. Die letzten 70 Jahre mach dem 2.Weltkrieg hatten noch mehr Potential, da sich fast Alle einig waren, eine friedliche Welt aufzubauen. Doch die westliche Welt hat die Chance vertan.
Abgelöst von Arbeitswut und Wachstumswahn, Profitgier, Konkurrenz mit dem sozialistischen Block, Spaßgesellschaft, bis hin zur gesamt kulturellen medialen Verblödung bereiteten den Weg in die heutige Misere. Die 2-3 mal Urlaub im Jahr, das Haus und jede Menge unnötiger Schnickschnack, die Durchsetzung eigener egoistischer Interessen und Eitelkeiten, waren uns wichtiger, als Familienwerte und Kinder.
Da wo wir hätten, Bildung exportiert müssen, schickten wir Technik, Waffen und Wirtschaft-und Militärberater. Nur ein kleiner Teil unser irrigen, eitlen Politik.
Deshalb haben wir heute diese Situation und das Rad der Geschichte zurück zu drehen, das hat wohl in den seltensten Fällen funktioniert. Ein sofortiges gesellschaftliches Umdenken kann, die Islamisierung vermutlich nicht mehr aufhalten, aber es würde die Möglichkeit eröffnen, die stille „Invasion“ positiv zu beeinflussen.
Wenn wir es schaffen Migranten tatsächlich zu integrieren und Ihnen unsere abendländische Kultur zu vermitteln, dann wird Europa 2050, wohl auch noch eine stark veränderte Bevölkerungsstruktur haben. Aber es wird immer noch das Europa sein, das wir kennen und lieben. Doch dazu bedarf es eines Politikwechsels und dem Umdenken Aller.
George Dabbellju Kanzler light on Facebook
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© George W. Lästerbacke
<b>Für interessierte Leser hier ein interessanter Exkurs in die Geschichte und auch Ursachen der Kreuzzüge, die uns so nicht vermittelt werden. Mit nachfolgenden interessanten Anmerkungen/Auszügen und weiterführenden Links :
"Was uns die Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen"
Quelle: Michael Mannheimer Blog ( http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/ )
Ich ich kann Euch den weiterführenden Link zum Blogbeitrag empfehlen, da es kaum ausführlicher dargestellt werden kann, wie die geschichtliche Entwicklung des Islam im Bezug auf seine Expansionswut, zu den christlichen Kreuzzügen führte, die all zu gerne als Erbschuld dargestellt werden.
Aus rechtlichen Gründen sei genötigter Weise erwähnt, dass ich mich im allg. von den hier verlinkten Bloginhalten und weiterführenden Links im Blog distanziere, da ich nicht garantieren kann, ob weitere Verlinkungen, gewünschten deutschen Rechtsansichten und auch meinen eigenen entsprechen. Ich empfehle nur diesen Beitrag, den ich für korrekt und wichtig halte, um sich als allg. interessierter Bürger selbst ein Bild zur Geschichte und Thematik zu machen.
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