Immer wieder montags, überkommt viele Menschen der Katzenjammer. Hilegard Knef sang schon vor Jahrzehnten „Ich möchte mal am Montag Sonntag haben und Feierabend vor dem Aufstehen..“ und Rio Reiser trällerte „Ich hab geschlafen, hab geträumt, da war die Sonne, da war Strand. Jetzt bin ich wach, was soll ich bloß, um fünf nach Sechs in diesem Land? 'S is Montag (Ich weiß, was das heißt.), 'S is Montag (Wochenende vorbei.), S is Montag (Nix neues, ich weiß.), 'S is Montag (Und der Freitag is weit.)
Man könnte sagen der Montag hat einen negativen Grundtenor.Das sagt uns nicht viel über den Montag, sondern über die Menschen.
Der Montag ist ein Produkt menschlicher Regelwut, der stellvertretend für den Anfang einer künstlichen Ordnung, die wir Zeit nennen und den Beginn er Arbeit. steht. Vielleicht hassen wir Regelwerke einfach nur, weil sie unnatürlich sind und unsere Arbeit, weil sie eigentlich nicht unserer Natur entspricht. Weil sie nicht das ist, was wir eigentlich tun wollen.
Der Montag kann gar nichts dafür, das wir negative Gefühle haben, der Mensch ist selber schuld, das es den Montag gibt. Wieso hasst der Mensch dann, also den Montag und nicht sich selbst? Weil er ein unsensibles, wenig selbstkritisches Arschloch ist, das immer einen Schuldigen braucht.
Das nenne ich Selbsterkenntnis und sehe den Montag nun anders. Er ist ein Anfang, eine Chance und Hoffnung. Wenn man positiv denkt, macht das Leben mit dem Montag einfach mehr Sinn und vielleicht auch Spaß.
Man nehme es besser mit Humor und positiven Denken. Obwohl Montag ein toller Tag wäre, um zu töten, wenn man weiterhin negativ denkt. Besser aber ist zu es lachen. Deshalb noch einen kleinen Witz,
der auch ein wenig mit Zeit zu tun hat. Denn manchmal holen uns, die negative Dinge und Gedanken noch viel später wieder ein. Manchmal mit fatalen Folgen, gewollt oder ungewollt. Darum denkt immer positiv, weil schlimmer wir es oft von ganz allein. ;)
Pärchen liegt im Wald und vögelt, sie oben, er unten. Ein Jäger kommt des Weges, hört durch die Büsche die Geräusche der Beiden und Naturerotomanen glaubt, es sei ein Wildschwein. Er schießt durch den Busch mit seiner Schrotflinte auf die Beiden und trifft die Frau in den Hintern. Sie schreit vor Schmerzen, der Jäger erschrickt und läuft davon.
Die Frau geht zum Arzt und lässt sich untersuchen und behandeln. Der Arzt sagt “Zwei Schrottkugeln konnte ich entfernen die anderen beiden sitzen in der Gebärmutter und müssen raus wachsen”.
16 Jahre später:
Die Tochter kommt zur Mutter und sagt: “Mama, mir ist gerade was komisches passiert – ich sitze auf dem Klo und plötzlich höre ich ein Geräusch „Ping ...”.
Die Mutter erinnert sich an die Diagnose des Arztes und sagt: “Keine Sorge, das passiert dir höchstens ein oder zweimal in deinem Leben.” Einen Tag später kommt der 16jährige Sohn und sagt “Mama, mir ist was Komisches passiert”. Die Mutter erinnert sich an die Tochter und sagt: “Ich weiß, du warst auf dem Klo und hörtest ein Geräusch.” – Der Sohn unterbricht sie “Nein, ich habe beim Wichsen den Kater erschossen!” :D
Positiv geladen und hoffentlich mit einem Lächeln im Gesicht, schicke ich euch in die Woche.
George W. Lästerbacke
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Montag, 28. Oktober 2013
Montag, er arme Hund.
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Sonntag, 13. Oktober 2013
Vom Glücklich sein und Gutmenschen ..
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Ich hoffe, ihr hattet auch so einen schönen (Vor)Tag wie ich. Bei uns gab es sogar unerwartet, ein wenig Sonnenschein.
Das Resümee meines Tages ist, er war wunderbar, wobei ich offenherzig gestehe, er war nicht im Sinne allemein gültiger, gesellschaftlicher Auffassung produktiv.
Ich habe mich nur dem gewidmet, was mir moralisch und seelisch gut tat. Das solltet ihr auch öfters tun, denn nur so werdet ihr zu ausgeglichenen Menschen, die auch anderen Menschen Gutes geben können. Viele von euch habe verlernt auf Menschen zuzugehen, um sowohl geben als auch nehmen zu können. Öffnet man sich dem Ungewöhnlichen, nur dann kann man auch ein ungewöhnlicher Mensch werden, Menschen die einfach mehr vom Leben haben. Glückliche Menschen.
Ich konnte wieder einmal feststellen, so unbequem das Leben in der Realität ist, so einfach ist es zu meistern, wenn man offen auf die Menschen zugeht und sie nicht in Schubladen einordnet.
Was nicht zwangsläufig dazu führt kritiklos oder Gutmensch zu werden. Gutmenschen sind in aller Regel, aus meiner Erfahrung oft ziemliche Idioten mit Tendenzen zur Ideologie oder aber das andere Extrem, sie sind wie Schäfchen. Das diese Wort Gutmensch, dass eigentlich positiv besetzt sein sollte, faktisch zum Schimpfwort wurde, dieser Fakt kommt nicht von ungefähr.
Dieser Fakt lässt sich leicht nachvollziehen, wenn einst gute Ideen, die dem Wohl des Menschen dienen sollten, zum Dogma mutieren und dem Menschen das Schlechte bringen, wo sie dem Menschen dienen sollten. Weil die guten Ideen die ihre geistige Flexibilität verlieren, eben zum Dogma werden.
Viele Beispiele gibt es dazu von Religion bis Kommunismus. Auch die Grünen in Deutschland sind ein Beispiel dafür, vor Jahrzehnten gute Menschen mit Ideen und Idealen, heute Gutmenschen mit unverrückbaren Dogmen. Man muss hier wohl auch nicht ins Detail gehen, um das zu belegen. Jeder der, das hier ließt und halbwegs denken kann, weiß was ich meine.
Hiermit überlasse ich euch euren eigenen Gedanken und wünsche euch einen schönen Tag. Jeder ist seines Glückes Schmied, also macht etwas draus. Wenigstens für heute.
© Blasphemous Jaw
Ich hoffe, ihr hattet auch so einen schönen (Vor)Tag wie ich. Bei uns gab es sogar unerwartet, ein wenig Sonnenschein.
Das Resümee meines Tages ist, er war wunderbar, wobei ich offenherzig gestehe, er war nicht im Sinne allemein gültiger, gesellschaftlicher Auffassung produktiv.
Ich habe mich nur dem gewidmet, was mir moralisch und seelisch gut tat. Das solltet ihr auch öfters tun, denn nur so werdet ihr zu ausgeglichenen Menschen, die auch anderen Menschen Gutes geben können. Viele von euch habe verlernt auf Menschen zuzugehen, um sowohl geben als auch nehmen zu können. Öffnet man sich dem Ungewöhnlichen, nur dann kann man auch ein ungewöhnlicher Mensch werden, Menschen die einfach mehr vom Leben haben. Glückliche Menschen.
Ich konnte wieder einmal feststellen, so unbequem das Leben in der Realität ist, so einfach ist es zu meistern, wenn man offen auf die Menschen zugeht und sie nicht in Schubladen einordnet.
Was nicht zwangsläufig dazu führt kritiklos oder Gutmensch zu werden. Gutmenschen sind in aller Regel, aus meiner Erfahrung oft ziemliche Idioten mit Tendenzen zur Ideologie oder aber das andere Extrem, sie sind wie Schäfchen. Das diese Wort Gutmensch, dass eigentlich positiv besetzt sein sollte, faktisch zum Schimpfwort wurde, dieser Fakt kommt nicht von ungefähr.
Dieser Fakt lässt sich leicht nachvollziehen, wenn einst gute Ideen, die dem Wohl des Menschen dienen sollten, zum Dogma mutieren und dem Menschen das Schlechte bringen, wo sie dem Menschen dienen sollten. Weil die guten Ideen die ihre geistige Flexibilität verlieren, eben zum Dogma werden.
Viele Beispiele gibt es dazu von Religion bis Kommunismus. Auch die Grünen in Deutschland sind ein Beispiel dafür, vor Jahrzehnten gute Menschen mit Ideen und Idealen, heute Gutmenschen mit unverrückbaren Dogmen. Man muss hier wohl auch nicht ins Detail gehen, um das zu belegen. Jeder der, das hier ließt und halbwegs denken kann, weiß was ich meine.
Hiermit überlasse ich euch euren eigenen Gedanken und wünsche euch einen schönen Tag. Jeder ist seines Glückes Schmied, also macht etwas draus. Wenigstens für heute.
© Blasphemous Jaw
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