Der Montag ist kein
schöner Tag, weil
Niemand ihn so
richtig mag.
Das ist verständlich,
den am Ende, ist er der
Tag nach Wochenende.
Entspannt und glücklich
wir doch waren, nun soll
das Alles ein Ende haben.
Wenn wir es auch noch so
drehen, eigentlich ist es die
Arbeit, die ist nicht schön.
Der Montag, das muss ich
hier sagen, der kann ja
nichts für unsere Plagen.
Er ist ein schlichter
Wochentag, drum mach ich
mich mal für ihn stark.
Montag, ich will's dir mal
sagen, gräm dich nicht,
tue nicht verzagen.
Denn, wenn sie dich auch
madig machen, es ärgern sie
doch andere Sachen.
© George W. Lästerbacke
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Montag, 24. März 2014
Sonntag, 2. März 2014
Angst vor dem Montag? Das war Gestern.
Liebe Leser, schon wieder Montag. Es ist schon erstaunlich Montag bis Freitag sind 120 Stunden, die ziehen sich wie Kaugummi. Die 48 Stunden Wochenende, die sind so flüchtig, wie Eiswürfel. Da gibt es nur eins, was wir tun können, wir brauchen dringend eine flexible Krankheit. Die uns den Spaß gönnt, aber das Arbeiten vergällt. Ich habe da etwas für euch gefunden. Die Erotophobie, eine mentale Persönlichkeitsstörung. Eins an der Klatsche haben, das liegt im Trend, wie wir Alle wissen. Warum nicht auf der Welle mit surfen?
Schaut euch das mal an, lest es gründlich und dann ab zum Psychotherapeuten, was früher nur Beamten vorbehalten war, nun ist es massentauglich.
Die Ergophobie
Ergophobie ist die Angst vor Arbeit und stellt ein bedeutendes, wenn nicht sogar das beherrschende Hemmnis bei der Vermittlung arbeitsloser Menschen dar. Aus der Primärangst vor der Arbeit folgen sekundär weitere schwerwiegende gesundheitliche und psychische Beeinträchtigungen, die ebenfalls in Vermittlungshemmnissen münden, die es den Vermittlern auf dem Arbeitsmarkt zunehmend erschweren und manchmal sogar unmöglich machen, diese Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Hinter der Problematik der Angst vor Arbeit stehen häufig die angstauslösenden Faktoren in Betrieben und Unternehmen, also die Angst bei der Arbeit, da aus Angst bei der Arbeit sich zwangsläufig auch die Angst vor der Arbeit ergibt und eine Art von Angstkreislauf in Gang setzt. Schon der bloße Gedanke an eine Bewerbung oder ein Vorstellungsgespräch löst starke Panikattacken aus und blockiert somit die Handlungsebene. Ein allen Phobien gemeinsames Element ist der Kontrollverlust, denn die Handlungsebene des Betroffenen gehorcht nicht mehr dem Verstand, ebenso ist die Wahrnehmung der Realität gestört.
Die Angst vor Arbeit hat heute oft ihre Wurzeln in der Angst vor Mobbing. Mobbing bedeutet immer eine persönliche Kränkung des betroffenen Mitarbeiters und ist die systematische Ausgrenzung von Mitarbeitern durch Verachtung, Nichtbeachtung, Anschwärzung bei den Vorgesetzten, oder dadurch, dass schlecht hinter seinem Rücken über ihn geredet wird. Sie kann begründet sein durch eine von den Kollegen erkannte Inkompetenz oder besonders hohe Kompetenz, kann aber auch auf völlig subjektiven Gründen im Erscheinungsbild oder in der Persönlichkeit des Mitarbeiters beruhen. Die Angst betrifft sowohl Menschen, die schon einmal gemobbt wurden,, aber auch Menschen, die zum allerersten Mal mit Mobbing in Berührung kommen. Mobbing wird meist im Kollektiv betrieben und hat oft zur Folge, dass der Betroffene die Arbeit aus psychischen Gründen, die sich auch bald in körperlichen Symptomen äußert, aufgeben muss.
Der Auslöser können daher oft sehr weit in die Vergangenheit zurück liegen, wobei Ergophobiker oft als Drückeberger abgestempelt werden, denn die Gesellschaft unterstellt ihnen mangelnden Arbeitswillen und bezeichnet sie als Sozialschmarotzer.
Daher gibt es eine hohe Dunkelziffer dieser Erkrankung, denn die meisten Betroffenen schweigen aus Scham und aus Angst vor einer sozialen Ausgrenzung, was auch das Finden und Annehmen von Hilfsangeboten oder Therapien verhindert.
Quelle: http://www.merz-bau.de/images/angst_projektarbeit.pdf)
Natürlich ist der Text mit Quellenangabe, sonst denkt noch Jemand ich habe das selbst geschrieben. Das geht gar nicht, ich bin selbst Ergophobiker.
George W. Lästerbacke
Schaut euch das mal an, lest es gründlich und dann ab zum Psychotherapeuten, was früher nur Beamten vorbehalten war, nun ist es massentauglich.
Die Ergophobie
Ergophobie ist die Angst vor Arbeit und stellt ein bedeutendes, wenn nicht sogar das beherrschende Hemmnis bei der Vermittlung arbeitsloser Menschen dar. Aus der Primärangst vor der Arbeit folgen sekundär weitere schwerwiegende gesundheitliche und psychische Beeinträchtigungen, die ebenfalls in Vermittlungshemmnissen münden, die es den Vermittlern auf dem Arbeitsmarkt zunehmend erschweren und manchmal sogar unmöglich machen, diese Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Hinter der Problematik der Angst vor Arbeit stehen häufig die angstauslösenden Faktoren in Betrieben und Unternehmen, also die Angst bei der Arbeit, da aus Angst bei der Arbeit sich zwangsläufig auch die Angst vor der Arbeit ergibt und eine Art von Angstkreislauf in Gang setzt. Schon der bloße Gedanke an eine Bewerbung oder ein Vorstellungsgespräch löst starke Panikattacken aus und blockiert somit die Handlungsebene. Ein allen Phobien gemeinsames Element ist der Kontrollverlust, denn die Handlungsebene des Betroffenen gehorcht nicht mehr dem Verstand, ebenso ist die Wahrnehmung der Realität gestört.
Die Angst vor Arbeit hat heute oft ihre Wurzeln in der Angst vor Mobbing. Mobbing bedeutet immer eine persönliche Kränkung des betroffenen Mitarbeiters und ist die systematische Ausgrenzung von Mitarbeitern durch Verachtung, Nichtbeachtung, Anschwärzung bei den Vorgesetzten, oder dadurch, dass schlecht hinter seinem Rücken über ihn geredet wird. Sie kann begründet sein durch eine von den Kollegen erkannte Inkompetenz oder besonders hohe Kompetenz, kann aber auch auf völlig subjektiven Gründen im Erscheinungsbild oder in der Persönlichkeit des Mitarbeiters beruhen. Die Angst betrifft sowohl Menschen, die schon einmal gemobbt wurden,, aber auch Menschen, die zum allerersten Mal mit Mobbing in Berührung kommen. Mobbing wird meist im Kollektiv betrieben und hat oft zur Folge, dass der Betroffene die Arbeit aus psychischen Gründen, die sich auch bald in körperlichen Symptomen äußert, aufgeben muss.
Der Auslöser können daher oft sehr weit in die Vergangenheit zurück liegen, wobei Ergophobiker oft als Drückeberger abgestempelt werden, denn die Gesellschaft unterstellt ihnen mangelnden Arbeitswillen und bezeichnet sie als Sozialschmarotzer.
Daher gibt es eine hohe Dunkelziffer dieser Erkrankung, denn die meisten Betroffenen schweigen aus Scham und aus Angst vor einer sozialen Ausgrenzung, was auch das Finden und Annehmen von Hilfsangeboten oder Therapien verhindert.
Quelle: http://www.merz-bau.de/images/angst_projektarbeit.pdf)
Natürlich ist der Text mit Quellenangabe, sonst denkt noch Jemand ich habe das selbst geschrieben. Das geht gar nicht, ich bin selbst Ergophobiker.
George W. Lästerbacke
Montag, 28. Oktober 2013
Montag, er arme Hund.
Immer wieder montags, überkommt viele Menschen der Katzenjammer. Hilegard Knef sang schon vor Jahrzehnten „Ich möchte mal am Montag Sonntag haben und Feierabend vor dem Aufstehen..“ und Rio Reiser trällerte „Ich hab geschlafen, hab geträumt, da war die Sonne, da war Strand. Jetzt bin ich wach, was soll ich bloß, um fünf nach Sechs in diesem Land? 'S is Montag (Ich weiß, was das heißt.), 'S is Montag (Wochenende vorbei.), S is Montag (Nix neues, ich weiß.), 'S is Montag (Und der Freitag is weit.)
Man könnte sagen der Montag hat einen negativen Grundtenor.Das sagt uns nicht viel über den Montag, sondern über die Menschen.
Der Montag ist ein Produkt menschlicher Regelwut, der stellvertretend für den Anfang einer künstlichen Ordnung, die wir Zeit nennen und den Beginn er Arbeit. steht. Vielleicht hassen wir Regelwerke einfach nur, weil sie unnatürlich sind und unsere Arbeit, weil sie eigentlich nicht unserer Natur entspricht. Weil sie nicht das ist, was wir eigentlich tun wollen.
Der Montag kann gar nichts dafür, das wir negative Gefühle haben, der Mensch ist selber schuld, das es den Montag gibt. Wieso hasst der Mensch dann, also den Montag und nicht sich selbst? Weil er ein unsensibles, wenig selbstkritisches Arschloch ist, das immer einen Schuldigen braucht.
Das nenne ich Selbsterkenntnis und sehe den Montag nun anders. Er ist ein Anfang, eine Chance und Hoffnung. Wenn man positiv denkt, macht das Leben mit dem Montag einfach mehr Sinn und vielleicht auch Spaß.
Man nehme es besser mit Humor und positiven Denken. Obwohl Montag ein toller Tag wäre, um zu töten, wenn man weiterhin negativ denkt. Besser aber ist zu es lachen. Deshalb noch einen kleinen Witz,
der auch ein wenig mit Zeit zu tun hat. Denn manchmal holen uns, die negative Dinge und Gedanken noch viel später wieder ein. Manchmal mit fatalen Folgen, gewollt oder ungewollt. Darum denkt immer positiv, weil schlimmer wir es oft von ganz allein. ;)
Pärchen liegt im Wald und vögelt, sie oben, er unten. Ein Jäger kommt des Weges, hört durch die Büsche die Geräusche der Beiden und Naturerotomanen glaubt, es sei ein Wildschwein. Er schießt durch den Busch mit seiner Schrotflinte auf die Beiden und trifft die Frau in den Hintern. Sie schreit vor Schmerzen, der Jäger erschrickt und läuft davon.
Die Frau geht zum Arzt und lässt sich untersuchen und behandeln. Der Arzt sagt “Zwei Schrottkugeln konnte ich entfernen die anderen beiden sitzen in der Gebärmutter und müssen raus wachsen”.
16 Jahre später:
Die Tochter kommt zur Mutter und sagt: “Mama, mir ist gerade was komisches passiert – ich sitze auf dem Klo und plötzlich höre ich ein Geräusch „Ping ...”.
Die Mutter erinnert sich an die Diagnose des Arztes und sagt: “Keine Sorge, das passiert dir höchstens ein oder zweimal in deinem Leben.” Einen Tag später kommt der 16jährige Sohn und sagt “Mama, mir ist was Komisches passiert”. Die Mutter erinnert sich an die Tochter und sagt: “Ich weiß, du warst auf dem Klo und hörtest ein Geräusch.” – Der Sohn unterbricht sie “Nein, ich habe beim Wichsen den Kater erschossen!” :D
Positiv geladen und hoffentlich mit einem Lächeln im Gesicht, schicke ich euch in die Woche.
George W. Lästerbacke
Man könnte sagen der Montag hat einen negativen Grundtenor.Das sagt uns nicht viel über den Montag, sondern über die Menschen.
Der Montag ist ein Produkt menschlicher Regelwut, der stellvertretend für den Anfang einer künstlichen Ordnung, die wir Zeit nennen und den Beginn er Arbeit. steht. Vielleicht hassen wir Regelwerke einfach nur, weil sie unnatürlich sind und unsere Arbeit, weil sie eigentlich nicht unserer Natur entspricht. Weil sie nicht das ist, was wir eigentlich tun wollen.
Der Montag kann gar nichts dafür, das wir negative Gefühle haben, der Mensch ist selber schuld, das es den Montag gibt. Wieso hasst der Mensch dann, also den Montag und nicht sich selbst? Weil er ein unsensibles, wenig selbstkritisches Arschloch ist, das immer einen Schuldigen braucht.
Das nenne ich Selbsterkenntnis und sehe den Montag nun anders. Er ist ein Anfang, eine Chance und Hoffnung. Wenn man positiv denkt, macht das Leben mit dem Montag einfach mehr Sinn und vielleicht auch Spaß.
Man nehme es besser mit Humor und positiven Denken. Obwohl Montag ein toller Tag wäre, um zu töten, wenn man weiterhin negativ denkt. Besser aber ist zu es lachen. Deshalb noch einen kleinen Witz,
der auch ein wenig mit Zeit zu tun hat. Denn manchmal holen uns, die negative Dinge und Gedanken noch viel später wieder ein. Manchmal mit fatalen Folgen, gewollt oder ungewollt. Darum denkt immer positiv, weil schlimmer wir es oft von ganz allein. ;)
Pärchen liegt im Wald und vögelt, sie oben, er unten. Ein Jäger kommt des Weges, hört durch die Büsche die Geräusche der Beiden und Naturerotomanen glaubt, es sei ein Wildschwein. Er schießt durch den Busch mit seiner Schrotflinte auf die Beiden und trifft die Frau in den Hintern. Sie schreit vor Schmerzen, der Jäger erschrickt und läuft davon.
Die Frau geht zum Arzt und lässt sich untersuchen und behandeln. Der Arzt sagt “Zwei Schrottkugeln konnte ich entfernen die anderen beiden sitzen in der Gebärmutter und müssen raus wachsen”.
16 Jahre später:
Die Tochter kommt zur Mutter und sagt: “Mama, mir ist gerade was komisches passiert – ich sitze auf dem Klo und plötzlich höre ich ein Geräusch „Ping ...”.
Die Mutter erinnert sich an die Diagnose des Arztes und sagt: “Keine Sorge, das passiert dir höchstens ein oder zweimal in deinem Leben.” Einen Tag später kommt der 16jährige Sohn und sagt “Mama, mir ist was Komisches passiert”. Die Mutter erinnert sich an die Tochter und sagt: “Ich weiß, du warst auf dem Klo und hörtest ein Geräusch.” – Der Sohn unterbricht sie “Nein, ich habe beim Wichsen den Kater erschossen!” :D
Positiv geladen und hoffentlich mit einem Lächeln im Gesicht, schicke ich euch in die Woche.
George W. Lästerbacke
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Wochenstart
Montag, 14. Oktober 2013
Immer wieder Montags …
... für einen guten Start in die Woche, muss man schon selbst etwas tun.
Am Montag sollte uns einen gelungenen Wochenstart erwarten. So hoffen wir. Doch dazu müssen wir wissen dass, die Dichte an Idioten, Vollpfosten, Bekloppten und Trotteln ist montags gefühlte 1000% höher ist, als an den übrigen Wochentagen. Wir wissen alle, erst im Laufe der Woche entwickeln wir eine Resistenz gegen diese Bevölkerungsgruppen.
Deshalb benötigen wir einige Strategien, um mit den Bekloppten zu leben.
Strategie 1.
Unterscheidung für die Realisten
Einmal wäre da der Realitätssinn, das heißt, dass man seine Umwelt möglichst tiefgründig betrachtet. Nach der Auswertung aller verfügbaren Informationen, versucht man, ein möglichst wenig, subjektives Bild seines Umfeldes zu erhalten. Das erleichtert es, Probleme zu erkennen, zu lösen und Gelassenheit zu bewahren. Man muss letztlich erkennen, wer ein Problem ist. Übrigens ist dass auch der Beleg, der eigenen, überlegenden Intelligenz.
Es gehört auch dazu, die aktive Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu suchen. So erkennt man Menschen, deren Intellekt wenigstens halbwegs auf einer Ebene funktioniert, die es einem selbst gestattet, sich ihnen verständlich zu machen. Man lernt nur so, sich auf einer Vernunftbezogenen Ebene zu erkennen und zu akzeptieren. Hat man gegenseitigen Respekt und Toleranz auf dieser Ebene erworben, ermöglicht es, einen respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander. So steigert man die Lebensqualität aller Beteiligten.
Strategie 2.
Kreativität für die Liebevollen
Um mit Bekloppten, jedoch unvermeidbaren Personen umzugehen zu können, zum Beispiel dem Chef, so sollte man versuchen, diese Menschen geistig "aufzupolieren". Da diese Personengruppe, praktisch unrettbare Beratungsresistenz zelebriert, aber insbesondere in Sachen Selbstüberschätzung überproportionalen Leistungswillen zeigt, hilft folgendes Prozedere. Wir sollten uns im allgemeinen und im speziellen Einzelfall, einfach vorstellen, man plaudere mit einem rosa Ponys. Man füttert sie mit einem Regenbogen und sie pupsen Schmetterlinge aus dem Mund. Denn auch einen Haufen Bekloppter, kann eine Pony Hof sein. Mit der Macht, der Phantasie.
Strategie 3.
Für den Choleriker
Wenn die Bekloppten zu sehr nerven, dann kann man ihnen auch einfach in die Fresse hauen. Man sollte dabei aber beachten, dass es keine Zeugen gibt. Sonst versaut ihr euch die ganze Woche.
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart.
© George W. Lästerbacke
Am Montag sollte uns einen gelungenen Wochenstart erwarten. So hoffen wir. Doch dazu müssen wir wissen dass, die Dichte an Idioten, Vollpfosten, Bekloppten und Trotteln ist montags gefühlte 1000% höher ist, als an den übrigen Wochentagen. Wir wissen alle, erst im Laufe der Woche entwickeln wir eine Resistenz gegen diese Bevölkerungsgruppen.
Deshalb benötigen wir einige Strategien, um mit den Bekloppten zu leben.
Strategie 1.
Unterscheidung für die Realisten
Einmal wäre da der Realitätssinn, das heißt, dass man seine Umwelt möglichst tiefgründig betrachtet. Nach der Auswertung aller verfügbaren Informationen, versucht man, ein möglichst wenig, subjektives Bild seines Umfeldes zu erhalten. Das erleichtert es, Probleme zu erkennen, zu lösen und Gelassenheit zu bewahren. Man muss letztlich erkennen, wer ein Problem ist. Übrigens ist dass auch der Beleg, der eigenen, überlegenden Intelligenz.
Es gehört auch dazu, die aktive Auseinandersetzung mit seiner Umwelt zu suchen. So erkennt man Menschen, deren Intellekt wenigstens halbwegs auf einer Ebene funktioniert, die es einem selbst gestattet, sich ihnen verständlich zu machen. Man lernt nur so, sich auf einer Vernunftbezogenen Ebene zu erkennen und zu akzeptieren. Hat man gegenseitigen Respekt und Toleranz auf dieser Ebene erworben, ermöglicht es, einen respektvollen und freundschaftlichen Umgang miteinander. So steigert man die Lebensqualität aller Beteiligten.
Strategie 2.
Kreativität für die Liebevollen
Um mit Bekloppten, jedoch unvermeidbaren Personen umzugehen zu können, zum Beispiel dem Chef, so sollte man versuchen, diese Menschen geistig "aufzupolieren". Da diese Personengruppe, praktisch unrettbare Beratungsresistenz zelebriert, aber insbesondere in Sachen Selbstüberschätzung überproportionalen Leistungswillen zeigt, hilft folgendes Prozedere. Wir sollten uns im allgemeinen und im speziellen Einzelfall, einfach vorstellen, man plaudere mit einem rosa Ponys. Man füttert sie mit einem Regenbogen und sie pupsen Schmetterlinge aus dem Mund. Denn auch einen Haufen Bekloppter, kann eine Pony Hof sein. Mit der Macht, der Phantasie.
Strategie 3.
Für den Choleriker
Wenn die Bekloppten zu sehr nerven, dann kann man ihnen auch einfach in die Fresse hauen. Man sollte dabei aber beachten, dass es keine Zeugen gibt. Sonst versaut ihr euch die ganze Woche.
Ich wünsche Euch einen schönen Wochenstart.
© George W. Lästerbacke
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Montag, 5. August 2013
Montagsmenschen
Menschen sind montags am tollsten...., oder auch nicht.
Mein Umfeld ist bunter Querschnitt der Gesellschaft. Von Mutter Courage über die alltäglichen sogenannten Normalen, den Fleißigen, die Hübschen, die Klugen und den Selbstverliebten. Da die Woche noch sehr jung ist, hoffe ich, dass ich die Menschen mit denen ich mehr Zeit verbringen werde, als mit meinen Lieben, mögen kann. Arbeitskollegen und Hoffnung, ich Träumer.
Heute empfinde ich sie noch als Hoffnungsträger, am Dienstag entschuldige ich sie, mittwochs werde ich realistisch, am Donnerstag nerven sie mich und am Freitag muss ich anfangen sie vor mir in Schutz zu nehmen. Sonst kann ich mich am Sonntag nicht mehr auf sie freuen.
Schon erstaunlich wie die Woche den Menschen verändert, an montags noch witzig, mittwochs schon banal und freitags potentielle Opfer eines Amoklaufes.
Warum wandelt sich der Mensch und die Welt so schnell? Es ist der Überlebenskampf. Montags noch dem schier übermächtigen Feind, den angehäuften Problemen ins Auge sehend, hat man mittwochs schon das Chaos geordnet und merkt, wie überflüssig das Umfeld für die Bewältigung der eigenen Aufgaben ist. Man erkennt wieder die eigenen Stärken und der anderen Schwäche. Es selektiert sich der Ballast, die rosa Brille fällt und man freut sich um so mehr, über die eigene kleine, klare Welt. Die nur am Wochenende wirklich wahr werden kann.
Ich weiß, Einige werden jetzt einwenden, das es den einen unausweichlichen Vollpfosten auch schon am Montag gibt. Aber ich sage euch, fangt wenigstens diesen Tag der Woche mit Gnade für eure Mitmenschen an. Auch wenn ihr längst Ungereimtheiten in eurer Existenz bemerkt habt. Wie, das ihr mit euren Mitmenschen, lebt, liebt, lacht und streitet. Ihre Frauen vögelt und Kinder zeugt und doch immer mehr spürt, das ihr einer intelligenten Lebensform angehört und sie nicht. Schiebt wenigstens am Montag die Frage beiseite "Wer zum Teufel, hat mich auf diesem verdammten Planeten ausgesetzt?
Mit diesen Gedanken im Gepäck, wünsche ich euch eine wunderbare Woche und einen herrlichen Montag.
© George W. Lästerbacke
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