Samstag, 6. September 2014

KORANnesken


Vorwort
Dies wird eine Gedichte Sammlung zum Thema Koran. Vorab möchte ich erklären, warum ich mich dazu durch gerungen habe, dies hier zu tun. Immer nur tolerieren, kann das Ende des eigenen Lebensstils und des Lebens selbst bedeuten. Wer seine Stimme nicht erhebt, hat sein Recht auf Widerstand verwirkt. Ich nehme mir das Recht gegen den Einfluss einer solchen Religion zu protestieren.



Absurde Themen
Im 21.Jahrhundert stehen wir, als aufgeklärte Bürger tatsächlich vor der eigentlich absurden Aufgabe, uns mehr den je mit Religion zu beschäftigen. In unseren Regionen ist das historisch gesehen natürlich das Christentum und das Judentum, mit all seinen Spielarten. Zwei Religionen, die man bereits seit der Aufklärung nicht mehr als zu tiefst mittelalterlich bezeichnen muss, die sich neuen humanistischen Werten, wenn auch nicht unbedingt freiwillig geöffnet haben.

Religion und Gesellschaft
Das auch diese Glaubensgemeinschaften dunkelste Zeiten durchlebt haben, dass ist allgemein bekannt. Diese Religionen sind, soweit das eben bei ihrer Weltsicht begrenzt möglich ist, im 21. Jahrhundert angekommen. Sie agieren gesellschaftlich pragmatisch. Die eher atheistische organisierte Gesellschaft hat sich mit ihnen arrangiert. Extremistische Splittergruppen und extreme Strömungen, sind eher die Ausnahme und man kann sagen, gesellschaftlich isoliert.

Ob der Glauben an ein höheres Wesen für das Seelenheil der Mitglieder solcher religiösen Vereinigungen besonders gesund für die Psyche ist, das überlassen wir den Gläubigen. Viele von ihnen sind unsere Freunde, Verwandte und Mitbürger, wir als Atheisten tolerieren sie und sie uns. Wir leben recht gut miteinander.

Doch durch die fortschreitende Globalisierung unserer Welt, sehen wir uns nun verstärkt mit dem Islam konfrontiert. In der Sache für mich kein Problem, da ich, wie man hieraus erlesen kann und sicher bemerkt, mein Umgang mit Religion ist eher locker. Wer glauben will, der soll es tun. Ich teile auch nicht alle weltlichen Ideen, zu unserem Zusammenleben, und doch lebe ich, die manchmal unbequeme Meinungsvielfalt. Ich sehe sie eher als Bereicherung, den als Bedrohung. Bekämpfen möchte ich sie manchmal trotzdem, doch nicht mit dem Schwert, sondern mit Wort und Geist.

Der Islam stellt uns vor die neue Aufgabe, die anders Dinge betrachten zu müssen
Der Islam hingegen ist anders. Zwar gibt es auch hier moderate Strömungen, doch sie bilden eher die Minderheit. Die Minderheit mit der wir kommunizieren können und es auch tun. Ich selbst habe Freunde, die den Islam für sich in einigen Teilen als Lebenswegweiser verstehen, doch sich von mittelalterlichen Strömungen abgewandt haben. Teil einer Modernen und aufgeklärten Gesellschaft sein möchten. Es auch sind. Es ist sicher nichts verwerfliches dabei, zu leben, das Alkohol und Zigaretten im Koran eher verpönt sind, wir wissen alle, das Zeug ist ungesund. Auch muss nicht jeder Kulturkreis, alle unserer westlichen Lebensarten mögen, doch tolerieren sollten man uns.

Der moderaten Teil der islamischen Gesellschaft, der den Islam so versteht und pragmatisch lebt, ist leider die Ausnahme. Oft auch daran zu messen, das Erziehung und Bildung mit dem Kennenlernen unserer westlichen Werte einher ging. Das Buch, der Koran, das den Islam grundsätzlich verbreitet, dieses selbst wurde jedoch nie reformiert. Deshalb ist der Koran auch, eine mittelalterliche Hetztschrift gegen Toleranz und Nächstenliebe geblieben. Der Mensch, der ihn ließt, liest ihn mit verschiedenen Augen. Der eine als gebildeter und offener Mensch, der andere, als ungebildeter Dummkopf.
Der eine also mit der Möglichkeit, zu glauben und zu denken, der andere mit der Prämisse der absoluten Wahrheit. Ob aus Unwissen oder Dummheit, spielt dabei keine Rolle. Der Koran ist ein Buch, aus dem man lesen kann, was man möchte. Bücher sind nicht böse, doch man kann das Böse daraus lesen.

Eine Hassreligion
Fakt ist, der Koran, leert eine zutiefst, mittelalterliche Weltanschauung, mit Anspruch auf Absolutismus. Einen Absolutismus, der jede Toleranz gegenüber Andersgläubigen ablehnt. Er will absolute weltliche, geistige und politische Macht.

Er gestattet das Töten, das Unterdrücken, das Beherrschen. Er definiert praktisch wörtlich, das Leben und den Tagesablauf von Individuen in einer totalitären Gesellschaft.

Der Islam im Koran, nimmt sich das Recht heraus, seine Macht öffentlich zu verkünden, seine Feinde öffentlich zu demütigen, zu diskreditieren und zu töten. Er will die Gedanke und der Verstand des Menschen beherrschen. Er erklärt sich zum natürlichen Feind aller humanistischen Werte und einer offenen Gesellschaft, die wir uns hart erarbeitet haben. Über die öffentliche Menschenverachtung und die Gräueltaten fehlgeleiteter Koran Anhänger muss ich hier wohl nicht sprechen. Das tun dies Extremisten oft genug selbst.

Es kommentierte vor einiger Zeit Jemand auf facebook in einer Diskussion über den Islam "Die Moslems müssen endlich Menschenrechte akzeptieren" Wie unendlich weit, ist der Mann von der Realität entfernt. Man kannst an den Moslem appellieren, er möge Menschenrechte anerkennen. Doch der Koran erklärt jeden andersgläubigen zu Untermenschen, Freiwild und Ungläubigen. Die Bibel ist eher flexibel zu interpretieren, man kann Toleranz walten lassen, es ist eine Frage der Lesart. Doch der Koran ist eindeutig, wahre Moslems werden immer dein Feind sein, weil du kein Moslem bist. Auch wenn sie ein Schafsfell tragen, sie müssen Wölfe sein. Das verlangt der Koran. Ihre Aufgabe ist es, den Islam zu verbreiten und einen Gottesstaat zu errichten. Die anderen, die toleranten Moslems sind nur Mitläufer, in den Augen wahrer Moslems sind sie auch nur Ungläubige. Den die Natur des Koran gestattet nur Menschenrecht und Toleranz gegenüber echten Glaubensbrüdern. Deshalb ist die Forderung, das Moslems Menschenrechte anerkennen, etwa intelligent, als ob man verlangen, das sie dem Koran abzuschwören. Religionen sind dazu da, dem Menschen das Denken abzunehmen. Das sollten wir nie vergessen, der Islam dürfte dafür das extreme Beispiel in den Weltreligionen sein.

Ich will nicht schweigen
Deshalb habe ich beschlossen ab und zu einige Punkte des Korans hier, gelegentlich zu kommentieren. Nicht in ausführlicher Textform, sondern in Gedichtform. Der Grund, ich kann Dinge einfach und konzentriert ins Bild setzen. Dem Leser drastisch vor Augen führen, was der Koran tatsächlich ist. Das ist Populismus sagen sicher einige Leser. Nein ist es nicht. Populismus ist bewusstes manipulieren und verdrehen von Wahrheiten und Aussagen, den Koran braucht man nicht manipulieren oder Wahrheiten im Text zu verdrehen, man muss nur seine Aussagen manifestieren.

Heute nehme ich mich des Themas Fremdgehen und Meinungsfreiheit an.
Weitere Ergänzungen, dieses Beitrages werden folgen.

© George W. Lästerbacke

Meinungsfreiheit ist der Weg in die Moderne:

Keine Moderne

Wo die Pyramide steht,
ging er immer zum
Gebet.

Fromm war er ein guter
Mann, zwei hübsche Weiber,
acht Kinder dran.

Doch seinen Mund, den
wollt er nicht halten, seine
Religion, die wollt er
umgestalten.

Nun hat er von den
Pyramiden einen freien
Blick, baumelt selig
an einem Strick.

© Blasphemous Jaw


Fremdgehen, definiert der Koran mit Sex haben. Was ist den laut Koran kein Sex?:

Koranesken

Du kannst deinen Esel ficken,
hast beim Bruder eines Bruders
einen Dicken. Mit einer
Neunjährigen, das ist auch
kein Sex, das ist der Koran,
doch ziemlich komplex.

© Blasphemous Jaw