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Samstag, 2. September 2017
Vergewaltigungsunterricht?
Vergewaltigungsunterricht
Es ist heute schwer genug, Kinder von harten Porno-Material fernzuhalten. Das können wir alle, insbesondere wenn, wir selbst Kinder haben beobachten. Aber dies noch, in der Schule zu fördern, dafür gibt es keine Entschuldigung.
Natürlich müssen wir auf Grund der leichten Verfügbarkeit pornographischen Materials schon früher anfangen Kinder aufzuklären. In Sachen Sexualität, der Freude die sie zwei Menschen bringen kann und auch der Gefahren. Weder sollten wir dabei glorifizieren, noch verteufeln.
Denn unsere Kinder haben ihre eigene Welt und eine Art, ihren Körper zu erleben. Doch uns hier als Oberlehrer aufzuspielen und festzulegen, welche Phantasien und Prioritäten sie setzen sollen, das steht uns und schon gar nicht anderen zu. Diese Erfahrungen müssen sie selbst erschließen.
Es ist falsch, pervers und krank, sich dort als Erwachsener oder Pädagoge einzumischen. Und wenn es noch so gut gemeint wäre. Denn es ist die Freiheit der Kindheit, selbst zu entscheiden, ob man noch mit Puppen spielt oder schon an sich selbst und anderen.
Ich hab, wie wohl die meisten von uns, ebenso mit Masturbation und Doktorspielen begonnen, meine Sexualität zu erkunden und etwas mehr Infos von Eltern und Schule, wäre sicher manchmal hilfreich gewesen. Aber so, wie heute ideologisch gewollt, Sexualkundeunterricht zum seelischen Vergewaltigungsunterricht umgestaltet werden soll, nein Danke.
Ich möchte gar nicht darüber nachdenken, was der kinderliche Geist aus dieser unnötigen Reizüberflutung macht. Kinder wollen immer gern “Erwachsene“ spielen. Werden sie nun auch noch im Detail ihrer natürlichen Scham beraubt, weil ihnen weiß gemacht wird, alles ist für jeden erlaubt und normal. Werden sie auf eine unnatürliche Art enthemmt, die ich unmöglich gut heißen will.
Mit deutschen Mini-Studien werden hier Maßnahmen begründet, die schwerwiegend in Erziehung und Bildung eingreifen. Dubiose Genderforscher alibilisieren dieses Vorgehen und wichtige Langzeitstudien, die sich gegen diverse Veränderungen aussprechen, werden verheimlicht und unterdrückt, weil sie nicht in eine grüne Ideologie passen.
Diese Gesellschaft hat schon genug zerstört, was die Familienwerte betrifft. Nun nicht auch noch die Sexualerziehung der Kinder, die sich völlig der Kontrolle der Eltern entzieht. Stoppt diese perversen grünen Dummköpfe, solange es noch geht. Denn die Opfer dieser Bildungspolitik, sind Kinder, deren Eltern und die Gesellschaft
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 16. Juni 2016
SCHACH matt ....
Ich will heute über besondere angesehene Spiele reden, nicht über diesen Schwachsinn für eher simple Geister, wie viele Video und Online-Spiele, oder auch “Mensch ärgere dich nicht.“ Sondern über Schach und dessen meiner Meinung nach überbewertet dargestellte Ansehen als elitäres Spiel. Denn es ist viel mehr, als das Spiel der Könige. Ob in der Politik, im Leben, in der Liebe, im Krieg oder im Frieden, es kommt immer auf den richtigen Zug an und daran ist überhaupt nichts Elitäres. Denn die Eliten von heute spielen dieses Spiel zu meist schlecht.
Im Alter von elf Jahren erlernte ich das Schachspielen. Es war eher ein Zufallsprodukt, eine Krankenhausaufenthaltes. Ein alter Herr der mit mir auf der selben Stadtion lag, lehrte es mich. Er war ein ehemaliger Lehrer für Deutsch und Geschichte. Sein Aussage zum Spiel war immer, Schach ist die Königen der Spiele und war einst das Spiel der Könige. Bekannt ist uns sicher allen, das der Ursprung des Spiels wohl schon im alten Ägypten lag und tatsächlich nur den gebildeten oberen Schichten vorbehalten war. Es ist erstaunlich, das man es bis heute geschafft hat, ein gewissen Dünkel mit dem Spiel zu verbinden. Denn man benötigt für dieses Spiel keine besondere Bildung, doch doch durchaus hohe Intelligenz, welche nicht oder nur unwesentlich vom gesellschaftlichen Stand abhängig ist. Vielmehr ist es ein Spiel, welches die Effizient des Denkens steigern kann. Nur durch das trainieren des Verstandes. Dieses Spiel sollte bereits in der Grundschule zum Lernprogramm gehören. Denn bei einfachen betrachten seiner Anlage, stellt man fest, es ist sicher geeignet, Intelligenz zu fördern und zu verbessern. Das ihm eigene erlernen strategische Denken trainiert unsere Synapsen.
Ich erlernte in kurzer Zeit das grundlegende dieses Spiels und frönte der Leidenschaft, nicht ohne ein gewissen Dünkel, gegen die Menschen, die es nicht spielten. Ich brauchte allerdings vier Wochen, bis ich meinen Lehrer besiegte. Der Fehler, ich versuchte seine Strategien zu imitieren. Ich war erst gut, als ich meine eigenen Strategien entwickelte. Doch war ich ohne größeren Ehrgeiz, etwas aus dieser Fähigkeit zu machen. Dieser dumme Spruch, es sei nur ein Spiel, den man oft hört, bremste auch mich. Schachturniere und ähnliches langweilten mich mit der Zeit. Ebenso, wie das eigentliche Spiel. So kompliziert und knifflig es erscheinen mag, so endlich waren die Möglichkeiten an Strategien und Schachzügen im Spiel. Es lebte von der Variation des Spielers. Erkannte man die Spielstrategie des Gegners, durch das Studium seines Spieles und alter Spielpartien anderer, so wurde man praktisch unbesiegbar. Dazu sei für den Laien erwähnt, die wirklich guten Schachspieler sind in der Regel ohne Ausnahme in Clubs organisiert. Dort werden Spiele praktisch archiviert, so das man seinen Gegner studieren kann. Oft wird das Spiel eben betrachtet, wie eine Schlacht im Felde und jeder Heeresführer, jeder alte General hat bekanntlich seine ganz eigene Note, in der Schlacht zu agieren. Doch eben die Varianten der Züge sind begrenzt. Sachlich gesehen, ist es eine Fähigkeit, die man erlernt und irgendwann an seine Grenzen stößt. Der Geist kann nur begrenzt nutzen ziehen, um das Spiel zu gewinnen, doch sein Können um vielfaches verbessern, das Leben zu meistern. Ein eher simples Spiel, wie Mühle bietet im Prinzip, den gleichen Effekt, jedoch ist es wesentlich effizienter in der Nutzung der Zeit. Lediglich die Strategien sind begrenzter als beim Schach. Persönlich bin ich der Meinung, Mühle bietet mehr Spaß, weil es wesentlich kürzer gespielt werden kann. Der Lerneffekt, sollte am Ende für jeden Spieler, egal welches Spiel er favorisiert, sehr ähnlich sein. Doch am Ende sollte jeder Spieler begreifen, man spielt nicht um des Spieles Willen oder nur zum Spaß, man spielt um zu gewinnen. Das ist der Lerneffekt, der uns nützt.
Ich will hier auch nichts verreißen, es ist nur ein nüchterne Blick auf ein Spiel, vielleicht auch kurz und knapp entzaubert. Aber ein Hinweis für jedermann, der sich damit nie befasste, doch mal zu versuchen, die Möglichkeiten des Spiels für sich selbst zu nutzen. Vielleicht auch eine Anregung für Menschen die unterrichten, hier neue Ideen aufzugreifen, um das messerscharfe Denken besser zu erlernen. Denn was nutzen uns Menschen, die aus der schule gehen und das grundlegendste nicht verstehen, das Denken.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 23. August 2015
Die Asyldebatte
Ich bin ganz ehrlich, mir geht die Asyldebatte gehörig auf den Senkel und ich nenne alle Seiten, die lamentieren, dumme, halbgebildete Trottel, Kreaturen der Dummheit. Den hier sind Probleme, die einfach beseitigt werden könnten und keine unlösbare Quadratur des Kreises. Die Asyldebatte wäre eigentlich überflüssig , wenn jeder sein Hirn gebrauchen würde und geltende Gesetze durchgesetzt würden.
Selbst in einer Ausnahmesituation, wo bestehende Strukturen, definitiv überfordert sind, kann man noch nach geltendem Recht agieren. Das Problem in einer Demokratie ist, das jeder Trottel mit noch sie niedrigen IQ herum labern darf, wenn er es erst mal geschafft hat, sich mit zehntausenden Idioten in einer Partei oder in einer ach so wichtigen Organisation zu organisieren, die mediales Echo hat.
Dabei hört doch die Demokratie bereits bei der Parteigründung auf. Das weiß jeder intelligente Mensch, deshalb tritt ein begeisterter junger Mensch in eine Partei, um die Welt zu retten. Doch spätestens nach ein paar Jahren hat er sich nach oben geputscht und wird Opfer seines eigenen Machtmissbrauches oder er ist längst wieder ausgetreten. Denn er hat verstanden, das er so nichts verändert. Eine Partei ist eine Diktatur der Kreaturen, die Dummheit in Zement gegossen haben. Dabei erheben sich diese Kreatur , die sich in ihrer Minderheit vom Volkes durch Parteibücher abheben, gleich noch zu den Allwissenden der Gesellschaft. Der überzählige Rest des Volkes hingegen ist doof, sagen sie.
So gesehen richtig, denn die Masse der Menschen muss mit einem mickrigen IQ, um die 100 IQ-Punkte auskommen. Doch denkt ihr in den Parteien sind die Hochbegabten in der Überzahl? Lächerlich der Gedanke, wie gesagt, es sind in der Regel auch nur dumme Kreaturen. Die vielleicht in einer Minderheit mal 110-120 IQ Punkte haben. Grade genug, um die da unten, das Wahlvolk zu beeindrucken.
Wieso denkt ihr denn, hättet ihr in den Führungsgremien von Parteien fast nur Volkswirte, Betriebswirte und Anwälte? Weil dass die am wenigsten anspruchsvollen Studienrichtungen sind, die Fleiß, aber weniger Intellekt brauchen.
Die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz ist die Fähigkeit ein Problem schnell zu erkennen und zu lösen. Ganz ehrlich, diese Definition und Parteileben, dass passt doch nicht zusammen. Denn das einzige Problem, was unsere Parteien jährlich in trauter Einigkeit lösen, ist die Erhöhung der Abgeordneten Diäten im Bundestag und auch in den Landtagen.
Man versteht ja nicht mal, das man dem Volk, das man angeblich repräsentieren will, Dinge genau erklären muss, um Zustimmung zu bekommen. Sicher die breite Masse ist dumm, aber nicht dumm genug, nicht zu verstehen, was man ihnen genau erklärt. Aber genau das sehen wir heute in der Asyldebatte. Niemand erklärt dem Volk etwas vernünftig. Es hat einfach zu kapieren Asyl ist gut, Flüchtlinge sind gut und die Partei hat immer recht.
Das Asyl gut ist, hat der Deutsche längst verstanden. Wir helfen Menschen die durch Krieg und Diktatur ihr Leben zu Hause gefährdet sehen. Dafür muss man dem Deutschen nicht dauernd klugscheißerisch vorkauen, dass ihre Urgroßväter auch mit an dem größten Gemetzel der Weltgeschichte, dem zweiten Weltkrieg mitschuldig waren. Auch wenn diese Schuld nur durch wegsehen entstanden ist. Das steht für die Mehrheit der Deutschen außer Frage, das Helfen Humanismus ist.
Auch wenn sie es längst ablehnen, des Schuldkult willens, die Klappe zu halten. Ihnen wurde die Demokratie gelehrt und die fordern sie ein. Viele sind gewillt zu helfen, weil wir eine humanistische Erziehung genossen haben. Das ist der Fortschritt unserer Zeit, auf den wir stolz seien können.
Doch nun gibt es eine Entwicklung, die niemanden verborgen bleibt. Es kommen viel mehr Flüchtlinge, die nicht vor Verfolgung fliehen, sondern vor Armut und Hunger.
Es sind Wirtschaftsflüchtlinge, denen kriminelle Schlepper das Paradies auf Erden versprochen haben und die letzte Gelder der Familie aktivieren, um hier ein besseres Leben zu finden. Doch so funktioniert Asyl eben nicht. Diese Wahrheit muss ausgesprochen werden. Es gibt böses Blut im Volk, weil das Volk auch diesen Vorgang verstanden hat. Das Volk wehrt sich gegen Bevormundung und handlungsunfähige Politik.
Am Ende sind die Opfer des Stimmungsumschwunges alle Flüchtlinge. Weil die Politik es darstellt, als gäbe es kein Unterschied in der Flüchtlingsfrage. Den Unterschied gibt es, denn die Behörden bescheiden nur die wenigsten Asylanträge positiv, das ist die Realität. Doch der Vorgang wird den Menschen in Deutschland nicht erklärt. Aber jeder kleine blöde Kreatur kann jeden Bürger der sich zu Wort meldet und Fragen stellt sofort als Nazi denunzieren, auch das realisiert das Volk. Dagegen wehrt es sich. Denn es glaubt doch noch an die Demokratie.
Das Volk sieht auch, das die Politik unfähig ist geltendes Asylrecht umzusetzen, das hunderttausende abgelehnte Asylbewerber dauerhaft in Deutschland bleiben, obwohl sie abgeschoben werden müssten. Die Fehler der Politik sind die Geisel der Flüchtlinge, die unsere Hilfe verdient haben. Denn das Volk kann das nicht mehr unterscheiden, wo der Kriegsflüchtling ist und wo der Wirtschaftsflüchtling. Hier liegt das Problem, die Politik zieht keine klare Linie. Weder sichtbar bei den Flüchtlingen, noch für der Bevölkerung erkennbar.
Allein die Politik trägt die Schuld, an der momentanen Meinungsmisere und einer überflüssigen Debatte. Das Volk fühlt sich dem Humanismus verbunden, nicht aber der Idee, die Sozialstation der Welt zu sein.
Die Politik hätte die verdammte Pflicht, Asyl-Gesetzte im Sinne des eigenen Volkes durchzusetzen, tut sie aber nicht. Schadensbegrenzung ist für die linken Weltretter, rot-grüner Couleur kein Thema. Ihr Thema ist nur globales Gruppenkuscheln im Sinne der 1968er Kiffer-Komunen. Das in Deutschland nun zu Staatsräson gehört.
Das sich der Unmut hochschaukelt, ist verständlich. Doch zum Glück wird vielerorts nur geredet. Denn es sachlich nicht akzeptabel ist, das Asylbewerberheime brennen, so ist das doch die unmittelbare Folge einer unfähigen Parteienlandschaft und der Bundesregierung unter Angela Merkel, die zur Zeit lieber nur Linientreue Statements abgibt, aber am liebsten ganz abtaucht, wenn es um das Thema geht.
Es bleibt zu wünschen, dass das Volk seiner Stimme auf der Straße das Gewicht gibt, die es hat. Denn eine weitere Radikalisierung der öffentlichen Meinung ändert nichts zum besseren. Wir haben genug Sorgen mit radikalen Islamisten, die wir durchfüttern und brauchen nicht noch radikale deutsche Milizen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 13. August 2015
Hört auf mit der Propaganda, sondern fangt zu handeln!
Im August 2015 tönt die Süddeutsche Zeitung, ein rot-grünes Schmierenblatt, dass ehemals ein seriöses Presseprodukts in Deutschland war ,“Baut den Flüchtlingen Wohnungen!“, untertitelt “Um den sozialen Frieden im Land zu waren.“
„Hilfe“ rufe ich da nur noch, Jahrzehnte seit der sogenannten Wende in der DDR, ignoriere ich Publikationen der BILD Zeitung, die mit so reißerischen, wie sinnlosen Headlines auf Dummen fang geht, nur um nun so einem Propagandablatt auf den Leim zu gehen?
Es mag sein, dass die endlose rot-grüne Propaganda seit den 68ern Hippie-Kommunen, in westdeutschen Hirnen, den verblödeten, Kritik freien Konsumenten von Propaganda erreichten wird. Denn von Halbwahrheiten und Drogen weichgekochte Hirne saugen bekanntlich alles auf, was als vollwertige Information gelten kann, wenn die eigene Hirnfunktion eingeschränkt ist.
Doch ich habe noch das Glück gehabt, in einer praktisch Drogen freien Gesellschaft, das DDR Bildungssystem absolvieren zu können, welches, so absurd es klingt, freies Denken lehrte. Ein Fehler des SED Regimes, welcher nicht unwesentlich zu dessen Niedergang führte.
Das Fach Staatsbürgerkunde, war das sozialistische Element der Auslese. Wer sich hier unauffällig durch den einzigen echten Propaganda-Unterricht lavierte, genoss wirklich erstklassigen Unterricht. Wer hier keine Bestnoten hatte, war entweder zu dumm, auswendig gelerntes, vorverdautes Hirnfutter dezent und wertungsfrei wiederzugeben oder schlicht zu faul dazu.
Besonders kluge Schüler glänzten sogar mit eigenen Auslegungen, die alles andere als System freundlich waren, doch für die meistens eher unterbelichteten Lehrer unverständlich waren und sich gut anhörten. Eine besondere Form der pubertierenden Ironie. So dass diese Schüler Bonuspunkte für die Kariere sammeln konnten und später nur allzu oft, die schärfsten Kritiker wurden. Der DDR Lehrer für Staatsbürgerkunde ist in etwa dass, was wir heute in der BRD allgemein als Lehrer bezeichnen können, besonders helle Lichter im Teich sind eher selten.
Doch genau diese Zielgruppe spricht wohl die Süddeutsche Zeitung heute an. Anders kann man derartige Headlines wohl nicht auslegen. “Baut den Flüchtlingen Wohnungen.“ Wie blöd ist das denn, damit lösen wir nicht eines unserer akuten Probleme. Das ist jeden klar denkenden Menschen bewusst. Sicher schadet es nicht, neue Programme für den sozialen Wohnungsbau zu realisieren, doch es löst wohl kaum unser aktuelles Flüchtlingsproblem. Denn sehr optimistisch betrachtet, würde ein solches Programm erst in fünf bis zehn Jahren greifen.
Schon an diesen Aspekt erkennen wir, die Headline ist schlichte, verdummende Propaganda.
Weiterhin ist klarzustellen, diese Flüchtlinge sind Asylbewerber. Das heißt, sie bitten uns vorübergehend, um Schutz und Unterkunft, weil sie in ihrer Heimat um Leib und Leben fürchten müssen.
Ein Anliegen nach Hilfe, dem sich besonders Deutschland verbunden fühlen sollte, nachdem die menschenverachtende nationalsozialistische Ideologie viel Elend in Europa verursacht hat, letztlich sogar große Teile der deutschen Bevölkerung Flüchtlinge wurden. So wurde Asyl zur Staatsdoktrin, ein Punkt den ich befürworte.
Auch wenn die aktuelle Bundesregierung unter Angela Merkel diese Doktrinen längst verraten hat. Ich erinnere an Wikileaks Gründer Julian Assange, der allen Grund hätte, in Deutschland aufgenommen zu werden. Doch diese Asylbewerber, die vorgreifend und heroisierend als Flüchtlinge bezeichnet werden, durchlaufen ein Asylverfahren, an dessen Ende letztlich festgestellt wird, ob sie rechtlich anerkannte Flüchtlinge sind. Sind diese Verfahren beendet und werden negativ beschieden, also abgelehnt, dann bleibt nur noch ein illegal eingewanderter Ausländer. Der auf seine Abschiebung wartet. Die Asyl-Realität ist, das weit über neunzig Prozent der Anträge abgelehnt werden.
Es leuchtet jedem ein, ein Wohnungsbauprogramm für Flüchtlinge, die dann in der Masse gar keine Flüchtlinge sind, sondern illegale Einwanderer, macht so wenig Sinn, wie die dumme Headline der Süddeutschen Zeitung.
Wir müssen politisch aktiv werden und Einwanderungsgesetze schaffen, die Asyl und Gerechtigkeit für in Not geratene Menschen, also echte Flüchtlinge ermöglicht. Aber auch für Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland einwandern wollen, eine Basis schaffen. Eine Basis, die es ermöglicht, sich zu integrieren und unsere Gesellschaft tatsächlich multikulturell bereichern kann. Und nicht nur darauf ausgelegt ist deutsche Sozialsysteme auszuplündern, weil es bequemer ist, hier zu schnorren, als zu Hause anzupacken.
Es sei noch erwähnt, Deutschland, ist das bevorzugte Land von Asylbewerbern, es ist klar warum. Es wird von Schlepper als soziales Paradies beworben. Doch die Masse an gebildeten Einwanderern, die sich Deutschland wünscht, die gehen lieber in Länder Europas, welche die besseren Rahmenbedingungen für Ausländer bieten. Dort wo es die guten Jobs gibt.
Es ist nicht wahr, das Deutschland ein Einwanderungsland ist, nein es gilt als die scheinbare Fahrkarte ins Paradies für arme Menschen. So wie es kriminelle Schlepperbanden anpreisen.
Doch wer vergisst, das dieses Paradies mit harter Arbeit eines Volkes erschaffen wurde, der macht das Paradies am Ende für alle Menschen kaputt. Letztlich verlieren alle.
Also fordere ich Konsequenz in unserem Handeln, um allen Menschen eine Zukunft zu ermöglichen. Die Diktatur der Idioten und Meinungsfaschismus muss enden und einer Demokratie mit Herz und Verstand weichen. Denn der Mensch soll helfen, aber nicht um den Preis seines eigenen Seins, sondern von Herzen.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 3. Mai 2014
Intelligenzquotient und Bildung
Der Psychologe Howard Gardner von der Harvard University kritisierte vor längerem, der IQ-Test messe einseitig nur verbale und mathematische Fähigkeiten. Der gängigen Geistvermessung hält Gardner einen komplizierteren Test für sieben verschiedene Formen der Intelligenz entgegen: räumliche, körperliche, sprachliche, logisch-mathematische, selbstdarstellerische, musische und soziale Intelligenz. Ein Modell, dass jedermanns individuellen Fähigkeiten mit Sicherheit besser Rechnung trägt. Bereits in jungen Jahren könnten so viel herausragende Begabungen festgestellt werden und auch bereits im ersten Bildungsweg gezielt gefördert werden. Bildungssysteme würde revolutionär werden. Bildungszeiten möglicherweise erheblich verkürzt, Bildungswege würden den Begabungen von Schülern, nicht die Begabungen dem Bildungssystem angepasst.
Wir stehen heute einem Bildungssystem gegenüber, das standardisierte Schüler verlangt und eher nutzlosen Bildungsmüll vermittelt, als Lebensweg weisende Informationen. Der wichtige Bereich der allgemeinen Bildung ist eher bedeutungslos und die Begabungen von Schülern nebensächlich. Der Weg von vom Schulanfang bis zum Abitur ist heute deutlich erkennbar, vertane Zeit für den sich entwickelnden Menschen. Nachdem er fast ein dutzende Jahre seiner besten Zeit damit vertan hat ein ungeeignetes Schulsystem zu durchlaufen, erst dann kann er versuchen zu entscheiden, was seinen Begabungen und Interessen entspricht. Allerdings wenn man die heutige Realität betrachtet, ich vermute Intelligenztest sind nicht mal für Lehrer vorgeschrieben. Ich konnte mich schon mit vielen unterhalten, bei denen ich Angst um unsere Kinder habe. Noch schlimmer, unsere Politik müsste eingreifen, das Schlimme ist nur, viele unserer Politiker haben oft nicht mal einen durchschnittlichen IQ, steht zu befürchten. Das wäre in der Politik eher hinderlich.
Die Zunft der Intelligenz-Vermesser wies unfreiwillig nach, wie abhängig die Testergebnisse der üblichen Intelligenztests von den gesellschaftlichen Umständen sind, unter denen sie erhoben werden. Verblüfft stellten sie fest, dass in allen Industrienationen der Durchschnitts-IQ alle zehn Jahre um etwa drei Punkte steigt. In den fünfziger Jahren, ließe sich paradoxerweise folgern, war jeder vierte nach heutigen Maßstäben geistig behindert. Ich möchte jetzt nicht lästern, doch wenn die paradoxe Schlussfolgerung stimmt, dann hat sich aus meiner Sicht seit den fünfziger Jahren kaum etwas geändert. Die drei Intelligenzpunkte pro Jahrzehnt, wurden dann wohl nur einigen Hochbegabten zugeschlagen.
George W. Lästerbacke.
Wir stehen heute einem Bildungssystem gegenüber, das standardisierte Schüler verlangt und eher nutzlosen Bildungsmüll vermittelt, als Lebensweg weisende Informationen. Der wichtige Bereich der allgemeinen Bildung ist eher bedeutungslos und die Begabungen von Schülern nebensächlich. Der Weg von vom Schulanfang bis zum Abitur ist heute deutlich erkennbar, vertane Zeit für den sich entwickelnden Menschen. Nachdem er fast ein dutzende Jahre seiner besten Zeit damit vertan hat ein ungeeignetes Schulsystem zu durchlaufen, erst dann kann er versuchen zu entscheiden, was seinen Begabungen und Interessen entspricht. Allerdings wenn man die heutige Realität betrachtet, ich vermute Intelligenztest sind nicht mal für Lehrer vorgeschrieben. Ich konnte mich schon mit vielen unterhalten, bei denen ich Angst um unsere Kinder habe. Noch schlimmer, unsere Politik müsste eingreifen, das Schlimme ist nur, viele unserer Politiker haben oft nicht mal einen durchschnittlichen IQ, steht zu befürchten. Das wäre in der Politik eher hinderlich.
Die Zunft der Intelligenz-Vermesser wies unfreiwillig nach, wie abhängig die Testergebnisse der üblichen Intelligenztests von den gesellschaftlichen Umständen sind, unter denen sie erhoben werden. Verblüfft stellten sie fest, dass in allen Industrienationen der Durchschnitts-IQ alle zehn Jahre um etwa drei Punkte steigt. In den fünfziger Jahren, ließe sich paradoxerweise folgern, war jeder vierte nach heutigen Maßstäben geistig behindert. Ich möchte jetzt nicht lästern, doch wenn die paradoxe Schlussfolgerung stimmt, dann hat sich aus meiner Sicht seit den fünfziger Jahren kaum etwas geändert. Die drei Intelligenzpunkte pro Jahrzehnt, wurden dann wohl nur einigen Hochbegabten zugeschlagen.
George W. Lästerbacke.
Montag, 25. November 2013
Intelligente Macht?
Ist geistig, elitäre Auslese unter kontrollierten Verhältnissen nötig?
Evolution ad absurdum bringt uns nicht weiter.
Interessant ist die Frage, machen sich evolutionär besser gestellte Personen schuldig, wenn sie sich mit evolutionär weniger gut entwickelten Menschen paaren? Zweite Frage von Interesse, wie legen wir fest, wer welchen Status hat.
Fakt ist, bei gründlicher Analyse der menschlichen Entwicklung, wird man feststellen, das die Zahl von Menschen, die nicht in der Lage sind, der gesellschaftlichen Entwicklung geistig zu folgen, rapide zu nimmt. Vereinfacht gesagt die Zahl dümmlicher und verblödeter Zeitgenossen steigt ins uferlose.
Das ermöglicht es einer nicht weniger verdummten Kaste von Mächtigen, die totale Macht an sich zu reißen. Das passiert in Europa grade unter dem Deckmantel der „demokratischen“ Entwicklung zu einer Europäischen Union.
Dabei ist gut zu beobachten, wie viele wirklich nicht überlebensfähige Subjekte alle Jahre wieder, wider besseren Wissens, das man voraussetzen sollte, eine Politiker Kaste wählen, die von vornherein bekannt dafür ist Volksverrat zu betreiben.
Diese Situation muss überwunden werden. Was uns wieder zu der Ausgangsfrage bringt. Die eindeutig mit der Antwort zu beantworten ist, ja
Menschen die klüger und besser als der untere Durchschnitt sind sollten sich nicht mit deutlich dümmeren Menschen paaren dürfen.
Die zweite Anfangsfrage beantwortet sich so. Unser Bildungssystem sollte selektieren dürfen und anfangen, eine neue Schicht von tatsächlich führungs- und menschlich kompetenten Naturen zu schaffen. Dazu müssen neue Strukturen mit deutlich härteren Parametern geschaffen werden. Die diese Auslese ermöglichen. Parallel zu vorhandenen, ausreichenden Strukturen für den unteren Durchschnitt.
Nur dann können wir sicher sein, das es eine Zukunft für Alle gibt. Wir müssen erkennen, das wir uns in einer evolutionären Übergangsphase befinden, die auch unpopuläre Schritte nötig macht, um das Überleben Aller zu sichern. Demokratie spielen bringt gar nichts mehr.
Blasphemous Jaw
Betrachtet das etwas satirisch.
Evolution ad absurdum bringt uns nicht weiter.
Interessant ist die Frage, machen sich evolutionär besser gestellte Personen schuldig, wenn sie sich mit evolutionär weniger gut entwickelten Menschen paaren? Zweite Frage von Interesse, wie legen wir fest, wer welchen Status hat.
Fakt ist, bei gründlicher Analyse der menschlichen Entwicklung, wird man feststellen, das die Zahl von Menschen, die nicht in der Lage sind, der gesellschaftlichen Entwicklung geistig zu folgen, rapide zu nimmt. Vereinfacht gesagt die Zahl dümmlicher und verblödeter Zeitgenossen steigt ins uferlose.
Das ermöglicht es einer nicht weniger verdummten Kaste von Mächtigen, die totale Macht an sich zu reißen. Das passiert in Europa grade unter dem Deckmantel der „demokratischen“ Entwicklung zu einer Europäischen Union.
Dabei ist gut zu beobachten, wie viele wirklich nicht überlebensfähige Subjekte alle Jahre wieder, wider besseren Wissens, das man voraussetzen sollte, eine Politiker Kaste wählen, die von vornherein bekannt dafür ist Volksverrat zu betreiben.
Diese Situation muss überwunden werden. Was uns wieder zu der Ausgangsfrage bringt. Die eindeutig mit der Antwort zu beantworten ist, ja
Menschen die klüger und besser als der untere Durchschnitt sind sollten sich nicht mit deutlich dümmeren Menschen paaren dürfen.
Die zweite Anfangsfrage beantwortet sich so. Unser Bildungssystem sollte selektieren dürfen und anfangen, eine neue Schicht von tatsächlich führungs- und menschlich kompetenten Naturen zu schaffen. Dazu müssen neue Strukturen mit deutlich härteren Parametern geschaffen werden. Die diese Auslese ermöglichen. Parallel zu vorhandenen, ausreichenden Strukturen für den unteren Durchschnitt.
Nur dann können wir sicher sein, das es eine Zukunft für Alle gibt. Wir müssen erkennen, das wir uns in einer evolutionären Übergangsphase befinden, die auch unpopuläre Schritte nötig macht, um das Überleben Aller zu sichern. Demokratie spielen bringt gar nichts mehr.
Blasphemous Jaw
Betrachtet das etwas satirisch.
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