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Freitag, 27. Januar 2017
US-Außenministerium erlebt nie gekannten Massenexodus
Ein Kommentar zu Headline Der Welt/N24 vom 27.01.2017
Die gesamte oberste Management-Ebene des Außen-Ministeriums zurückgetreten oder in den Ruhestand gegangen? Die Headline sugeriert sogar noch im Folgetext, das die USA praktisch nun ohne Außenministerium dasteht. Stimmt aber nicht, all die kleinen, unbekannten Verwaltungsbeamten, die so einen Laden am laufen halten, die sind noch da und ihr Erfahrungsschatz ist unbezahlbar. Die großen Bosse sind weg, ein Verlust? Eher nicht, dem mit ihnen geht, das Fachwissen eine mörderischen Kriegsnation.
Allein diese Tatsache sollte hoffen lassen, das nun einige neue Leute wirken können, die nicht völlig vom System kompromittiert sind. Erfahrungen kann man neu erwerben, kompromittierte Ideologen jedoch, die sind unbelehrbar.
Wie viele Profit- und Machtinteressen gesteuerte Konflikte haben die erfahrenen Alten denn verhindert? Wo haben sie verhindert, dass Humanismus vor Profit- und Geopolitische Machtinteressen geht?
Nur böse und verblendete, alles Andersdenkende Hasser sehen immer nur das Schlechte, nicht aber die Chancen. Es ist jetzt bestimmt rechts populistisch für rot-grüne Gutmenschen, was ich schreibe, doch nur schwächliche Mitläufer lassen sich eigene Gedanken verbieten.
Denn für mich ist es einfach nur eine fast objektive Wahrheit. Denn wir leben von der Veränderung unserer Welt und oft sind diese Veränderungen Fortschritt, nicht Rückschritt. Wobei es zu recht fraglich ist, ob US- Außenpolitik überhaupt noch rückschrittlicher sein kann, in ihren kolonialen Ambitionen.
Auch Deutschland hatte unter Hitler ein Außenministerium, das 1945 seine Spitzendiplomaten und die Führung verlor und es wurde eine bessere Führungsriege gefunden, die viele Jahrzehnte geholfen hat, Deutschland als friedliche Vermittlermacht zu wirken zu lassen.
George W. Lästerbacke
Samstag, 16. Mai 2015
Deutschland ist eine 120-prozentige Diktatur.
Was ich heute schreibe, ist eine Feststellung. Wer sich der Mainstream Medien bedient, die boshafter Weise, seit PEGIDA auch “Lügenpresse“ genannt werden, dann findet man dort Erstaunliches. Dass was ich oft lese, untermauert meine persönliche Meinung, die ich nicht als allgemein gültig oder gar als absolute Wahrheit präsentieren will. Denn egal wie sauber ich es formuliere, ich bin ebenso subjektiv, wie jeder andere Mensch. Doch meine Erkenntnis ist von mir selbst erarbeitet worden, unter anderem auch aus dem Mainstream.
Es ist so, dass sich eine Mehrheit der Deutschen natürlich subjektiv seine Meinung bildet. Genau wie ich, man hört, ließt und bildet sich aus vielen Medien eine Meinung. Und glaubt man einer Studie des renommierten Meinungsforschungsinstitutes Infratest Dipmap, die im Auftrag des Forschungsverbundes SED-Staat der FU-Berlin durchgeführt wurde, so sind gute 60 Prozent der Bürger der BRD davon überzeugt, das wir in einer von Wirtschafts- und Parteien-Oligarchie beherrschten Diktatur leben. So veröffentlicht im Februar 2015. Also sind wir, auf die eine oder andere Art, diese sechzig Prozent Befragten und ich, zu dem selben Schluss gekommen. Deutschland ist eine Diktatur.
Was für eine Erkenntnis. Trotz Jahrzehnte währenden Versuchen, den Bürgern zu erklären, dass sie doch alle Jahre wieder Kommunal-, Landes- und Bundesregierung wählen dürfen, glauben Viele nicht mehr, dass wir in einer Demokratie leben. Trotz der Dauerbeschallung durch den Mainstream, der das Hohe Lied der Demokratie singt und sonst für Brot und Spiele sorgt, glaubt der deutsche Bürger der Politik nicht mehr. Der Bürger glaubt, das antidemokratische Kräfte unser Land beherrschen. Wie schon so oft in der deutschen Geschichte. Ich denke, eine echte Demokratie hat Deutschland wohl nie gesehen, nur mehr oder weniger diktatorische Führungsversuche, die mit den sozialen Bedingungen gekoppelt waren. Was Hitler die Autobahnen waren, ist der deutschen Nachkriegspolitik der Sozialstaat gewesen. Dann kam Schröder mit seiner Agenda 2010 und der Bürger bekam zu spüren, was staatliche Willkür ist. Weiter ging es mit dem Krieg gegen den Terror. Nun hat die Regierung auch mehr und mehr das Internet unter Kontrolle und dem Bürger ahnt nun, was Diktatur heißt. Bis die Regierung dem ganzen Volk den Krieg erklärt, dass ist vermutlich nur noch eine Frage der Zeit. Irgendwie ist es vielleicht auch schon passiert, das mit der Kriegserklärung. Jetzt in der Flüchtlingskrise, wo grade Regierungskritiker, als Pack und Bürgerbewegungen pauschal als Nazis und Rassisten diffamiert werden. Wo Politiker, Bürger auffordern, dass Land zu verlassen, wenn sie die Meinung der Regierung als Staatsräson nicht unkommentiert akzeptieren wollen. Auf einen offenen Bürger-Dialog legt die Regierung keinen wert mehr. Deutliche Zeichen des Vergehens einer Demokratie.
Bemerkenswert, weder scheint es die Politik zu interessieren, was der Bürger meint, noch regt sich bei den Bürgern ein besonders heftiger Widerstand. Mal abgesehen von neuen Parteigründungen, wie der des AfD oder der PEGIDA Bewegung, die man wohl als deutsche APO des 21.Jahrhunderts sehen könnte.
Diese Gruppierungen werden heftigst von den “Demokraten“ der Parteien-Oligarchien bekämpft. In dummdreister Weise immer noch mit der Nazikeule, mit der sich heute immer weniger Bürger erschrecken lassen. Obwohl diese Nazikeule, sich bei Bürger die leicht schreckhaft sind, immer noch gut macht, um sie zu disziplinieren. So das Proteste gegen antidemokratische Strömungen im Land, eher noch als Randerscheinung bezeichnet werden können. Jedenfalls noch, denn die Zehntausenden, die in Dresden und anderen Städten regelmäßig ihren Protest zeigen, haben nach allen Umfragen, deutliche Sympathisanten in der Masse der Bevölkerung. Das kann eine Frau Merkel mit ihrem "Wir schaffen das!" auch nicht wegreden. Doch sie kann es ignorieren, zumindest bis zur Bundestagswahl 2017. Doch ist bei einem Blick in die deutsche Geschichte zu befürchten, dass die antidemokratischen Kräfte wieder gewinnen. Und sich Geschichte wiederholt, den der deutsche Untertan ist bequem, er hofft immer, dass andere seine Probleme lösen.
Doch die Erkenntnis bleibt, alles was wir heute beobachten, die Geschehnisse in Politik und Medien, auch in der Justiz, sprechen für eine für eine Diktatur, die sich selbst kreiert hat. Medien und Rechtsstaat bedienen sich immer mehr, am dem politischen Tagesgeschäft. Sie richten Sprachwahl, sowie Urteilsfindung, an der als Staatsräson geltenden Meinung aus. Denn auch in den Medien und den Justizbehörden ist heute mehr den je, das richtige Parteibuch von Vorteil. Die Politik interessiert die mehrheitliche Meinung der Bevölkerung sowieso nicht. Politiker kommentieren Bürger-Meinungen heute nicht oder sie diffamieren diese Meinung, als Staatsgefährdend oder dumm. Man versucht gar nicht erst, die Bürger umzustimmen. Nein es wird geschwiegen, wie es in Diktaturen üblich ist. Die Zeichen sind deutlich, denn auch der Bürger bleibt artig auf seinem heimischen Sofa sitzen und wartet, dass andere die Probleme für ihn richten. Die Bürger reagiert, wie zu erwarte. Noch ist man sozial mit dem Nötigsten versorgt, der Arzt, die Wohnung, das Essen und das Feierabendbier sind sicher. Das Übel geht vielleicht vorbei, den auch die Angst um den Arbeitsplatz ist bestimmend. Denn Repressalien, hin bis zur Arbeitsrechts widrigen Kündigung wegen der falschen Meinung, sind heute wieder Realität in Deutschland. Die Angst, dass was man noch hat verlieren, beherrscht das Land. Selbst unter den Ärmsten, der Armen ist Gegenwehr mit Angst verbunden. Denn auch sie werden noch von der Diktatur durchgefüttert. Wenn auch mehr schlecht als recht und unter Repressalien. Aber eben, sie müssen noch nicht hungern.
Eine eigene Meinung bilden, das tun offensichtlich mehr Bürger, als man erwartet, wenn man diesen vielen Umfrage heute trauen darf. Doch diese eigene Meinung auch zu vertreten, das trauen sich die meisten Menschen nicht mehr öffentlich, bestenfalls am Stammtisch, im Wohnzimmer und im Internet. Doch wen interessiert schon das Murren von Wohnzimmer- und Stammtisch Revoluzzern? Sie sind ohnmächtig und machtlos. Ein ganzes Land in der Agonie einer sich verfestigenden und erstarkenden Gutmenschen Diktatur. Getragen von verbeamteten und angestellten Duckmäusern und Klugscheißern. Deren Intellekt nur zum Bürger-Mobbing mit teils untauglichen Gesetzen und Verordnungen reicht.
Politik darf machen, was sie möchte, nicht was der Bürger will. Die Zeiten in denen sich Millionen auf der Straße getroffen haben, um für Frieden und Bürgerrechte zu demonstrieren sind vorbei. Einige hundert oder auch mal ein paar Tausend, wie in Dresden, das nimmt niemand ernst, hier wird weg geredet und klein gehalten. Die "Demokratie" will den Schein waren, lässt diese Proteste zu. In einer Diktatur könnte man ja nicht demonstrieren, so ein fadenscheiniges Argument. Dieser eher klein wirkende Proteste wird deshalb einfach mit Hilfe der Medien weg gemobbt. Dazu werden längst resozialisierte Oppositionelle ihre Vergehen der Jugend vorgehalten. Eine bürgerliche Mitte, die auf die Straße geht, wird Rechtsextremismus, Rassismus und Nazitum vorgeworfen. Doch eine echte Demokratie würde den Dialog suchen, berechtigte und unberechtigte Sorgen und Fragen nicht dämonisieren, sondern diskutieren.
Betrachtet man es richtig, so kann man feststellen, dass man von Seiten der Politik und Wirtschaft erfolgreich, die sanfteste Diktatur geschaffen hat, die es gibt. Sie lassen dir die Wohnung, eine notwendige Sozialversorgung und deine eigene Meinung, wenn du sie nicht so laut heraus trötest. Sonst hat man ja noch den Paragraphen zur Volksverhetzung. Die Art Gummi-Paragraphen, die sich unheimlich biegen lassen, um Bürger zu disziplinieren. Diese sind Lieblinge von Diktatoren. Auch kommt diese Diktatur nicht so böse militärisch daher, die Gegner des Systems werden human kaltgestellt. Einen echten Diktator gibt es auch nicht, dafür aber viele kleine "Diktatörchen". Manche davon nicht minder Gemeingefährlich, wie ein echter, großer Diktator.
Deshalb ist alles so easy in Deutschland. Wenn du für mickrige Löhne arbeitest, Minijobber bist und dich artig dem Konsum von Medien und Dingen des Alltages hin gibst, dann passiert dir auch nichts. "Halt einfach die Fresse!" heißt das Motto.
Nur wenn du weiterhin nicht wählen gehst, dass könnte ja bald strafbar werden, wie man hört. Oder aber zuviel gestreikt wird oder schlimmer noch “Aufständische“ die Innenstädte unsicher machen, dann haben wir heute schon die Möglichkeit, die europäischen paramilitärischen Polizeikräfte oder auch gleich das Militär einzusetzen. Unsere “Alles Easy Diktatur“ hat für alle Fälle vorgesorgt.
Und wir brauchen uns ja auch nicht sorgen, der DDR-Import, die "Königsmörderin" Angela Merkel, kennt ja Diktaturen von aus eigenem Erleben. Sie ist also Quasi eine Fachfrau für diktatorischen Führungsstil. Ihre westdeutschen Zauberlehrlinge sind aber auch nicht schlecht im improvisieren. Vom Sozi oder vom Umweltaktivisten ist der Schritt zum Gesinnungsfascho auch nicht sehr weit. Wie wir lernen mussten.
So gesehen hat die Angela Merkel sogar recht, wenn sie sagt „Sie hätte die erfolgreichste Bundesregierung aller Zeiten.“ Denn in Umfragen lag Angela Merkel lange bei 60% Beliebtheit. Und obwohl 60% der Bürger verstanden haben, dass wir in einer Diktatur leben, wollen sie nichts dagegen tun. Daraus ziehen wir einen folgerichtigen Schluss. Wenn 60% der Bürger “Mutti“ mögen und 60% wissen, dass sie in einer Diktatur leben. Dann haben wir, rein rechnerisch, wenn wir der Mathematik einer Diktatur Rechnung tragen, eine 120% Zustimmung zur neuen Deutschen Easy Diktatur.
Nun gilt es nur noch, das Ergebnis bei der Bundestagswahl 2017 mit 99,7 Prozent zu bestätigen. Dann sind wir ein viertel Jahrhundert nach dem unleidlichen Demokratie spielen, endlich wieder heim in der DDR. Natürlich es ist eine kapitalistische DDR, deswegen liest man heute so oft von der DDR 2.0. Aber es bekommt doch jeder noch etwas zu fressen und so.
Und das Beste an dieser Diktatur der Demokraten ist, auch wenn man Merkel und ihre CDU-SED abwählt, es geht immer so weiter, denn echte Parteien gibt es nicht mehr. Es sind nur noch Lobby-Vertretungen der Wirtschaft, mit einer verwirrt demokratisch denkenden Basis. Stetig sinkende Mitgliederzahlen belegen allerdings, das immer mehr Mitglieder aufwachen. Diese Parteien unterscheiden sich nur in dem einem oder anderen Punkt ihrer Agenda, den sie lärmend herausstellen, so das der Bürger glaubt, es gäbe Wahl zur Veränderung. Doch für den Bürger gibt es keine echte Veränderung mehr, er soll funktionieren, sonst nichts. Sollte er je auf die Idee kommen, das zu ändern, dann werden diese "Demokraten" ihr wahres Gesicht zeigen. Denn die werden nicht so sang- und klanglos aufgeben, wie die überalterten SED Bonzen der DDR, die sich tatsächlich noch an ein paar humanistische Werte erinnerten. Die am Ende nicht auf das demonstrierende Volk schießen ließen. Den die Politiker der DDR 2.0 haben knallharte Geld Interessen und die gibt man nicht kampflos auf.
Vermutlich bekommen wir spätestens nach dem erfolgreichen Krieg gegen Russland auch wieder diese tollen Spruchbänder, die in der DDR überall herum gehangen haben “Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.“ nur eben in der US-Version „Von den USA lernen, heißt siegen lernen.“ Lassen wir uns einfach überraschen, wenn wir es überleben.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 15. März 2015
Das Wort zum Tag
Ich muss heute feststellen „Ich glaube, dass der Anteil an Bekloppten um mich herum, seit ich online bin, drastisch gestiegen ist. Vermutlich ist dies nur ein Gefühl, denn rational betrachtet, waren die Bekloppten wohl schon immer in der Überzahl auf diesem Planeten.
Wenn man die Geschichte der Menschheit betrachtet. Blut, Terror, Tränen. Ob mächtiger Anführer oder der letzte Penner unter irgend einer Brücke, keiner gönnt dem anderen ein Quantum mehr. Da gab und gibt es von den Hexen verbrennenden Christen, über Juden vergasende Nazis, bis hin zum Irren Moslem, der köpft und steinigt, doch jede Art von menschlicher Perversion. Selbst wenn man die Altruisten betrachtet, scheinbare gute Menschen, selbst diese bauen nur Scheiße. Wollen mit ihrer Weltverbesserer Mentalität alles regulieren und haben längst das große Ziel eine bessere Welt zu erschaffen vergessen. Kleinliches Gezänk um die Begrifflichkeiten, beim Essen, ich erinnere an die abstrusen Diskussionen um das Zigeunerschnitzel und Negerküsse. Ich denke auch an den Genderwahn und tausend eigentlich nicht relevante Dinge. Dabei gibt es so viel zu tun, um die Welt wieder ins Lot zu bringen. Liegt es daran, dass sie einfach nur Scheiße im Hirn haben? Ob die großen oder kleinen Bekloppten der Geschichte und Gegenwart, keiner scheint Willens zu sein, die Logik zu bemühen, um unsere Welt etwas besser zu machen.
Nur ein Beispiel, das unser globales Problem mit Bekloppten darstellt. Bleiben wir einfach in Deutschland. Anfangen könnten wir schon mit den kleinen, faschistoiden Vollpfosten, die in Behörden und Ämtern herumlungern und den Menschen das Leben schwer machen, nur weil sie zu dumm sind, ihre eigene Arbeitsgrundlage, die Gesetze und Verordnungen zu kennen. Diese Gesetze und Verordnungen jedoch, mit dem Eifer des inkompetenten Untertanen umsetzten. So eifrig und weltfremd, wie ihre direkten Vorgesetzten und ihre obersten Chefs, die Politiker. Doch so weit muss man überhaupt nicht schauen, der verwirrte Gutmensch wohnt vermutlich direkt neben dir. Er sieht seine verarmten Nachbarn, Kinder in Nöten, alten Menschen, denen er helfen könnte. Aber da schaut er einfach weg. Er kümmert sich lieber um arme, verwahrloste Köter und Katzen aus Spanien, Bulgarien oder sonst wo, am Arsch der Welt. Wie bekloppt muss man eigentlich sein, die Not vor der eigenen Haustür zu ignorieren, sich aber die Probleme aus aller Welt nach Hause zu holen?
Nach dem 2. Weltkrieg haben unsere Urgroßeltern, Großeltern und teils auch unsere Eltern es geschafft, aus den Trümmern einer völlig aus dem Ruder gelaufenen, menschlich entarteten Gesellschaft in Nazi Deutschland, an deren Entstehung sie durch Ignoranz und auch aktiver Mitwirkung nicht ganz unschuldig waren, eine neue bessere Gesellschaft aufzubauen. Allen ging es gut, dank einer im Ganzen funktionierenden Solidargemeinschaft. Das gelang nur, weil man sich auf das Wesentliche in der Heimat konzentrierte und dann später auch anderswo helfen konnte. Der Welt etwas zurückgeben, das ist edel. Doch vor Edelmut und Altruismus zu Grunde gehen, das ist bekloppt, dumm und schlicht idiotisch.
Denn diese Gesellschaft gut funktionierende Solidargemeinschaft löst sich immer mehr auf, mutiert wieder in ein abstruses Modell, das nebenbei die ganze Welt retten will und vergisst, dass man nur helfen kann, wenn das eigene Haus in Ordnung ist.
Ein riesiges Happening der Gutmenschen und der verblödeten Beamten, Angestellten und ihrer korrupten politischen Führung. Die Führung die, die Kontrolle längst verloren hat und nur noch an Symptomen kurieren, anstelle Ursachen zu bekämpfen.
Um alles das herum tanzen die bekloppten Retter der Köter, der Katzen, der Natur und des Weltfriedens, denen der Mensch und sein Wohl offensichtlich weniger bedeutet, als ihre wirren Weltanschauungen. Die Welt scheint am Guten böse erkrankt zu sein.
Amen
George W. Lästerbacke</b>
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Mittwoch, 26. November 2014
Rassismus ist Blödsinn
Ist es Rassismus, wenn man das schlechte Benehmen von Menschen anderer kultureller Prägung anprangert? In der Sache wohl kaum, denn es gilt weltweit, dort wo ich wohne und lebe, dort muss ich mich anpassen. Nicht verbiegen, sondern einfach nur akzeptieren, das ich hier möglicher Weise einen anderen Umgang mit den Dingen vorfinde. Vielleicht auch anders, wie ich es von meinen Eltern noch lernte. Den oft werden schon kulturelle Missverständnisse als schlechtes Benehmen aufgefasst. Ganz davon abgesehen, das es auch einfach nur schlechtes Benehmen gibt. Es hacken nur immer dumme und ideologisierte Zeitgenossen darauf herum. Sie plärren Rassismus. Da wo man versuchen sollte, das Menschen miteinander reden. Dabei geht es in den meisten Fällen oft nicht, um kulturelle Unterschiede. Es geht oft einfach nur um dummes, pubertäres Verhalten, das es bei Deutschen und Migranten gibt. Besonders oft fällt eben auf, das nicht Migranten selbst auffallen, sondern ihre Kinder. Oft schon in zweiter und dritter Generation. Da kann man nicht von Rassismus reden, sondern von verfehlter Immigrationspolitik. Es ist immer gleich Rassismus und dann schwingen so ein paar wirklich minderbemittelte die Nazi Keule. Doch darüber lachen nach Jahrzehnten bereits die Spatzen auf den Dächern.
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
Wenn ich sage „Deutsche haben sich schlecht benommen, sie machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist das in Ordnung. Doch wenn ich sage „Migranten machen mir das Leben in meinem Viertel schwer, deshalb überlege ich, dort wegzuziehen.“ dann ist es Rassismus? Wer bitte erklärt mir diese Logik?
Es ist das normalste von der Welt, das Menschen, andere Menschen mit ihren Eigenschaften beschreiben. Die Zugehörigkeit zu einer Volksgruppe ist eine Eigenschaft. Wenn ich dieser Logik folgen würde, dann wäre es bereits rassistisch zu sagen „Ich treffe mich heute mit russischen Freunden.“ Obwohl ihre Eltern bereits Jahrzehnte hier leben, sind es oft, doch immer noch “die Russen“, das meint Niemand böse, es ist nur eine Beschreibung, die anderen relativ kurz vermittelt, mit wem ich mich treffe. Denn wir haben gelernt, in diesen kurzen „die Russen“ sehr viel Informationen zu verpacken. Sicher auch Vorurteile, doch das ist nun mal sehr menschlich. Deswegen wird aus mir noch lange kein Rassist oder Nazi. Es ist wohl wahr, Arschlöcher haben keine Nationalität und doch ist es kulturelles Erbe der Menschheit, diese Arschlöcher immer noch nach Nationalitäten oder Ethnien zu klassifizieren.
Und wenn Gutmenschen ihr noch so lange blöckt „Alles Rassisten“, es wird wohl noch 10.000 Jahre dauern, bis sich das ändert. Die Evolution braucht oft lange, um intelligentes Leben zu produzieren. Der Mensch hat nicht nur über 99% des der Gene mit den Bonobos gemeinsam, sondern auch in etwa den gleichen Intelligenzquotienten von 80-100 wie die Äffchen. Zumindest über 99% der Menschen, die denken, nur weil sie einen Ringmuskel und gute Stimmbänder, als Extra ihr Eigentum nennen dürfen, wären sie auch nur etwas besser als die Bonobos. Sind sie nicht, den wer andere auf Grund so simpler Vorgänge einen Rassisten nennt, der ist ein dummes Äffchen.
Menschen auf Grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft oder was auch immer zu diskriminieren, zu jagen, zu unterdrücken oder gar zu töten. Da verstehe ich den Aufschrei Rassismus. Auch wenn der Rassismus als Wort, nicht semantisch korrekt ist, aber jeder Mensch versteht es.
Wenn ich diese Diskussion über Rassismus höre, amüsiere ich mich immer ganz gut über die Dummköpfe, die übereinander herziehen. Kann mir Jemand auf Anhieb erklären, was das Wort Rassismus wirklich bedeutet, ohne lange nach dem Ursprung des Wortes zu googlen? Ich denke nicht.
Es gibt nur eine Spezies auf diesem Planeten oder auch Rasse, wenn wir so wollen, den Homo Sapiens. Eine tatsächlich andere Rasse, wäre der Neandertaler gewesen. Der ist bekanntlich ausgestorben. Also ist nichts mit Rassismus. Rassismus würde nur mit mehreren Rassen funktionieren. Das Wort Rassismus ist eine Schöpfung der halbseidenen Esoterik Szene, von Okkultisten und anderen Spinnern, des späten neunzehnten und frühen zwanzigsten Jahrhundert. Von Fremdenfeindlichkeit, darf man sicher in einigen Fällen reden, aber schon Rassismus als Wort zeugt davon, das der exzessiv Verwender keine Ahnung hat, worüber er redet.
Fremdenfeindlichkeit ist ein soziologisches Problem und man könnte sagen, fast schon “genetisch“ in unseren Geist implantiert. Ein Überlebensinstinkt, wie die Angst. Es bedarf tatsächlich höherer intellektueller Leistung, das geistig zu überwinden. Oft ist die anscheinend sozio-ökonomische Bedrohung heute gar nicht mehr vorhanden, es sind nur Ressourcen schlecht verteilt. Doch der Mensch lebt intellektuell und emotional eben oft noch in der Steinzeit. Da hat der Mensch wieder das Problem dass, die meisten Menschen eben einfach zu doof sind, überhaupt den Unterschied zwischen schlechten Benehmen und sozialer Bedrohung zu erfassen.
Beim Futterneid und andersartigen Verhalten setzt sich das soziologisch programmierte Verhalten durch. Die paar Menschen, die intelligent genug sind, das zu verstehen, reichen nicht, um die Menschheit zu ändern. Das muss die geistige Evolution tun und das dauert halt länger. Auch wenn wir wir uns bemühen, so ist es doch offensichtlich zu kompliziert, für die meisten Äffchen, Entschuldigung ich meinte natürlich Menschen. Also Geduld mir der Evolution und bis sollten wir auch den Bonobos die Menschenrechte zu billigen. Unsere größte Herausforderung wird es in der Zukunft sowieso sein, nicht aussterben, bis wir klug genug sind unsere Probleme zu lösen.
Im übrigen darf man ruhig sagen, unsere Politik weltweit sollte wohl der größte Förderer von Fremdenfeindlichkeit sein und Deutschland ist ein Land, in dem Menschen aus anderen Kulturkreisen am sichersten leben können.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 13. Oktober 2013
Vom Glücklich sein und Gutmenschen ..
Jeder ist seines Glückes Schmied.
Ich hoffe, ihr hattet auch so einen schönen (Vor)Tag wie ich. Bei uns gab es sogar unerwartet, ein wenig Sonnenschein.
Das Resümee meines Tages ist, er war wunderbar, wobei ich offenherzig gestehe, er war nicht im Sinne allemein gültiger, gesellschaftlicher Auffassung produktiv.
Ich habe mich nur dem gewidmet, was mir moralisch und seelisch gut tat. Das solltet ihr auch öfters tun, denn nur so werdet ihr zu ausgeglichenen Menschen, die auch anderen Menschen Gutes geben können. Viele von euch habe verlernt auf Menschen zuzugehen, um sowohl geben als auch nehmen zu können. Öffnet man sich dem Ungewöhnlichen, nur dann kann man auch ein ungewöhnlicher Mensch werden, Menschen die einfach mehr vom Leben haben. Glückliche Menschen.
Ich konnte wieder einmal feststellen, so unbequem das Leben in der Realität ist, so einfach ist es zu meistern, wenn man offen auf die Menschen zugeht und sie nicht in Schubladen einordnet.
Was nicht zwangsläufig dazu führt kritiklos oder Gutmensch zu werden. Gutmenschen sind in aller Regel, aus meiner Erfahrung oft ziemliche Idioten mit Tendenzen zur Ideologie oder aber das andere Extrem, sie sind wie Schäfchen. Das diese Wort Gutmensch, dass eigentlich positiv besetzt sein sollte, faktisch zum Schimpfwort wurde, dieser Fakt kommt nicht von ungefähr.
Dieser Fakt lässt sich leicht nachvollziehen, wenn einst gute Ideen, die dem Wohl des Menschen dienen sollten, zum Dogma mutieren und dem Menschen das Schlechte bringen, wo sie dem Menschen dienen sollten. Weil die guten Ideen die ihre geistige Flexibilität verlieren, eben zum Dogma werden.
Viele Beispiele gibt es dazu von Religion bis Kommunismus. Auch die Grünen in Deutschland sind ein Beispiel dafür, vor Jahrzehnten gute Menschen mit Ideen und Idealen, heute Gutmenschen mit unverrückbaren Dogmen. Man muss hier wohl auch nicht ins Detail gehen, um das zu belegen. Jeder der, das hier ließt und halbwegs denken kann, weiß was ich meine.
Hiermit überlasse ich euch euren eigenen Gedanken und wünsche euch einen schönen Tag. Jeder ist seines Glückes Schmied, also macht etwas draus. Wenigstens für heute.
© Blasphemous Jaw
Ich hoffe, ihr hattet auch so einen schönen (Vor)Tag wie ich. Bei uns gab es sogar unerwartet, ein wenig Sonnenschein.
Das Resümee meines Tages ist, er war wunderbar, wobei ich offenherzig gestehe, er war nicht im Sinne allemein gültiger, gesellschaftlicher Auffassung produktiv.
Ich habe mich nur dem gewidmet, was mir moralisch und seelisch gut tat. Das solltet ihr auch öfters tun, denn nur so werdet ihr zu ausgeglichenen Menschen, die auch anderen Menschen Gutes geben können. Viele von euch habe verlernt auf Menschen zuzugehen, um sowohl geben als auch nehmen zu können. Öffnet man sich dem Ungewöhnlichen, nur dann kann man auch ein ungewöhnlicher Mensch werden, Menschen die einfach mehr vom Leben haben. Glückliche Menschen.
Ich konnte wieder einmal feststellen, so unbequem das Leben in der Realität ist, so einfach ist es zu meistern, wenn man offen auf die Menschen zugeht und sie nicht in Schubladen einordnet.
Was nicht zwangsläufig dazu führt kritiklos oder Gutmensch zu werden. Gutmenschen sind in aller Regel, aus meiner Erfahrung oft ziemliche Idioten mit Tendenzen zur Ideologie oder aber das andere Extrem, sie sind wie Schäfchen. Das diese Wort Gutmensch, dass eigentlich positiv besetzt sein sollte, faktisch zum Schimpfwort wurde, dieser Fakt kommt nicht von ungefähr.
Dieser Fakt lässt sich leicht nachvollziehen, wenn einst gute Ideen, die dem Wohl des Menschen dienen sollten, zum Dogma mutieren und dem Menschen das Schlechte bringen, wo sie dem Menschen dienen sollten. Weil die guten Ideen die ihre geistige Flexibilität verlieren, eben zum Dogma werden.
Viele Beispiele gibt es dazu von Religion bis Kommunismus. Auch die Grünen in Deutschland sind ein Beispiel dafür, vor Jahrzehnten gute Menschen mit Ideen und Idealen, heute Gutmenschen mit unverrückbaren Dogmen. Man muss hier wohl auch nicht ins Detail gehen, um das zu belegen. Jeder der, das hier ließt und halbwegs denken kann, weiß was ich meine.
Hiermit überlasse ich euch euren eigenen Gedanken und wünsche euch einen schönen Tag. Jeder ist seines Glückes Schmied, also macht etwas draus. Wenigstens für heute.
© Blasphemous Jaw
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