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Donnerstag, 11. Januar 2018
Der böse, böse Gabriel
Ich mag SPD Gabriel nicht und sein Apartheidsvergleich mag auch nicht klug sein, aber Klugheit billige ich dem Opportunisten Gabriel sowieso nicht zu.
r plappert halt gern aus, was er denkt. Aber das tut der AfD Gauland auch. Also warum, den einen schützen, den anderen nicht? Das gilt für Plapperköpfe ebenso, wie Staaten.
Gabriel ist politisch unkorrekt, dafür kriegt er vor die Fresse. Das gönne ich ihm von Herzen. Da weiß er wenigstens mal, wie es der deutschen, nicht Merkel treuen Opposition geht, wenn sie vom rot-grün-schwarzen Mob attackiert wird.
Aber da sein Vergleich nicht vollkommen aus der Luft gegriffen ist, gilt auch, das es für Israel auch kein Freifahrtschein in Sachen Kritik, bei Menschenrechtsverletzungen und anderen Dingen gibt.
Soweit ich es historisch betrachte, sind sowohl Menschenrechte, als auch Völkerrecht nicht unbedingt die Spezialgebiete der Israelischen Politik. Ob dass nun von selbst ernannten "Schutzmächten" Israels vor der historischen Kulisse, der Entstehung des Staates Israel, nun verständlich erscheinen mag, oder auch nicht.
Hier und heute gilt, es existiert ein Problem, das weder die internationale Politik angehen will, noch die israelische Politik und schon gar nicht die Politik, der politischen Vertreter der Araber in den besetzten Gebieten. Denn Recht hat keine der streitenden Parteien nach so langer Zeit mehr, nur die größeren Waffen. Und hier kann es nur die Aufgabe der Weltpolitik sein, zwei Streithammel immer wieder zurechtzuweisen, bis der Konflikt durch Gespräche gelöst wird. Sonst ist die Region für eine Partei immer verloren und für die andere Partei immer eine Hölle. Erst wenn alle nachgeben, gibt es auch Gleichheit für alle.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 13. August 2017
KORANnesken
Vorwort
Dies wird eine Gedichte Sammlung zum Thema Koran. Vorab möchte ich erklären, warum ich mich dazu durch gerungen habe, dies hier zu tun. Immer nur tolerieren, kann das Ende des eigenen Lebensstils und des Lebens selbst bedeuten. Wer seine Stimme nicht erhebt, hat sein Recht auf Widerstand verwirkt. Ich nehme mir das Recht gegen den Einfluss einer solchen Religion zu protestieren.
Absurde Themen
Im 21.Jahrhundert stehen wir, als aufgeklärte Bürger tatsächlich vor der eigentlich absurden Aufgabe, uns mehr den je mit Religion zu beschäftigen. In unseren Regionen ist das historisch gesehen natürlich das Christentum und das Judentum, mit all seinen Spielarten. Zwei Religionen, die man bereits seit der Aufklärung nicht mehr als zu tiefst mittelalterlich bezeichnen muss, die sich neuen humanistischen Werten, wenn auch nicht unbedingt freiwillig geöffnet haben.
Religion und Gesellschaft
Das auch diese Glaubensgemeinschaften dunkelste Zeiten durchlebt haben, dass ist allgemein bekannt. Diese Religionen sind, soweit das eben bei ihrer Weltsicht begrenzt möglich ist, im 21. Jahrhundert angekommen. Sie agieren gesellschaftlich pragmatisch. Die eher atheistische organisierte Gesellschaft hat sich mit ihnen arrangiert. Extremistische Splittergruppen und extreme Strömungen, sind eher die Ausnahme und man kann sagen, gesellschaftlich isoliert. zumindest in Deutschland darf man sie als die gut von unseren Steuergelden bezahlten Kofferträger der Politik bezeichnen. Sie sind bedeutungslose Meinungseinpeitscher für die Politik. Wer ihnen glaubt, ist selbst schuld.
Ob der Glauben an ein höheres Wesen für das Seelenheil der Mitglieder solcher religiösen Vereinigungen besonders gesund für die Psyche ist, das überlassen wir den Gläubigen. Viele von ihnen sind unsere Freunde, Verwandte und Mitbürger, wir als Atheisten tolerieren sie und sie uns. Wir leben recht gut miteinander.
Doch durch die fortschreitende Globalisierung unserer Welt, sehen wir uns nun verstärkt mit dem Islam konfrontiert. In der Sache für mich kein Problem, da ich, wie man hieraus erlesen kann und sicher bemerkt, mein Umgang mit Religion ist eher locker. Wer glauben will, der soll es tun. Ich teile auch nicht alle weltlichen Ideen, zu unserem Zusammenleben, und doch lebe ich, die manchmal unbequeme Meinungsvielfalt. Ich sehe sie eher als Bereicherung, den als Bedrohung. Bekämpfen möchte ich andere Meinungen manchmal trotzdem, doch nicht mit dem Schwert, sondern mit Wort und Geist. Überzeugung sollte unser Leitbild in einer Kultur des Zusammenlebens sein.
Der Islam stellt uns vor die neue Aufgabe, die Dinge anders betrachten zu müssen
Der Islam ist anders. Zwar gibt es auch hier wenige moderate Strömungen, doch sie bilden eher die Minderheit. Die Minderheit mit der wir kommunizieren können und es auch tun. Ich selbst habe Freunde, die den Islam für sich in einigen Teilen als Lebenswegweiser verstehen, doch sich von mittelalterlichen Strömungen abgewandt haben. Teil einer Modernen und aufgeklärten Gesellschaft sein möchten, es auch sind. Es ist sicher nichts verwerfliches dabei, zu leben. Das Alkohol und Zigaretten im Koran verpönt sind, wir wissen alle, das Zeug ist so oder so ungesund. Auch muss nicht jeder Kulturkreis, alle unserer westlichen Lebensarten mögen, doch tolerieren sollten man uns, so wie wir andere tolerieren.
Der moderaten Teil der islamischen Gesellschaft, der den Islam so versteht und pragmatisch lebt, ist leider die Ausnahme. Oft auch daran zu messen, das Erziehung und Bildung mit dem Kennenlernen unserer westlichen Werte einher ging. Das Buch, der Koran, das den Islam grundsätzlich verbreitet, dieses selbst wurde jedoch nie reformiert. Deshalb ist der Koran auch, eine mittelalterliche Hetztschrift gegen Toleranz und Nächstenliebe geblieben. Der Mensch, der ihn ließt, liest ihn mit verschiedenen Augen. Der eine als gebildeter und offener Mensch, der andere, als ungebildeter Dummkopf.
Der eine also mit der Möglichkeit, zu glauben und zu denken, der andere mit der Prämisse der absoluten Wahrheit. Ob aus Unwissen oder Dummheit, spielt dabei keine Rolle. Der Koran ist ein Buch, aus dem man lesen kann, was man möchte. Bücher sind nicht böse, doch man kann das Böse daraus lesen.
Eine Hassreligion
Fakt ist, der Koran, leert eine zutiefst, mittelalterliche Weltanschauung, mit Anspruch auf Absolutismus. Einen Absolutismus, der jede Toleranz gegenüber Andersgläubigen ablehnt. Er will absolute weltliche, geistige und politische Macht.
Er gestattet das Töten, das Unterdrücken, das Beherrschen. Er definiert praktisch wörtlich, das Leben und den Tagesablauf von Individuen in einer totalitären Gesellschaft.
Der Islam im Koran, nimmt sich das Recht heraus, seine Macht öffentlich zu verkünden, seine Feinde öffentlich zu demütigen, zu diskreditieren und zu töten. Er will die Gedanke und der Verstand des Menschen beherrschen. Er erklärt sich zum natürlichen Feind aller humanistischen Werte und einer offenen Gesellschaft, die wir uns hart erarbeitet haben. Über die öffentliche Menschenverachtung und die Gräueltaten fehlgeleiteter Koran Anhänger muss ich hier wohl nicht sprechen. Das tun dies Extremisten oft genug selbst.
Es kommentierte vor einiger Zeit Jemand auf Facebook in einer Diskussion über den Islam "Die Moslems müssen endlich Menschenrechte akzeptieren" Wie unendlich weit, ist der Mann von der Realität entfernt. Man kannst an den Moslem appellieren, er möge Menschenrechte anerkennen. Doch der Koran erklärt jeden Andersgläubigen zu Untermenschen, Freiwild und Ungläubigen.
Die Bibel ist flexibel zu interpretieren, man kann Toleranz walten lassen, es ist eine Frage der Lesart. Doch der Koran ist eindeutig, wahre Moslems werden immer dein Feind sein, weil du kein Moslem bist. Auch wenn sie ein Schafsfell tragen, sie müssen Wölfe sein. Das verlangt der Koran. Ihre Aufgabe ist es, den Islam zu verbreiten und einen Gottesstaat zu errichten. Die anderen, die toleranten Moslems sind nur Mitläufer, in den Augen wahrer Moslems sind sie auch nur Ungläubige. Den die Natur des Koran gestattet nur Menschenrecht und Toleranz gegenüber echten Glaubensbrüdern. Deshalb ist die Forderung, das Moslems Menschenrechte anerkennen, etwa so intelligent, als ob man verlangen würde, das sie dem Koran abzuschwören. Religionen sind dazu da, dem Menschen das Denken abzunehmen. Das sollten wir nie vergessen, der Islam dürfte dafür das extreme Beispiel in den Weltreligionen sein.
Ich will nicht schweigen
Deshalb habe ich beschlossen ab und zu einige Punkte des Korans hier, gelegentlich zu kommentieren. Nicht in ausführlicher Textform, sondern in Gedichtform. Der Grund, ich kann Dinge einfach und konzentriert ins Bild setzen. Dem Leser drastisch vor Augen führen, was der Koran tatsächlich ist. Das ist Populismus sagen sicher einige Leser. Nein ist es nicht. Populismus ist bewusstes manipulieren und verdrehen von Wahrheiten und Aussagen, den Koran braucht man nicht manipulieren oder Wahrheiten im Text zu verdrehen, man muss nur seine Aussagen manifestieren.
Heute nehme ich mich des Themas Fremdgehen und Meinungsfreiheit an.
Weitere Ergänzungen, dieses Beitrages werden folgen.
© George W. Lästerbacke
Meinungsfreiheit ist der Weg in die Moderne:
Keine Moderne
Wo die Pyramide steht,
ging er immer zum
Gebet.
Fromm war er ein guter
Mann, zwei hübsche Weiber,
acht Kinder dran.
Doch seinen Mund, den
wollt er nicht halten, seine
Religion, die wollt er
umgestalten.
Nun hat er von den
Pyramiden einen freien
Blick, baumelt selig
an einem Strick.
© Blasphemous Jaw
Fremdgehen, definiert der Koran mit Sex haben. Was ist den laut Koran kein Sex?:
Koranesken
Du kannst deinen Esel ficken,
hast beim Bruder eines Bruders
einen Dicken. Mit einer
Neunjährigen, das ist auch
kein Sex, das ist der Koran,
doch ziemlich komplex.
© Blasphemous Jaw
Zum Thema Sex gab es da noch etwas:
Der heilige Samenstau
Eine Ziege traf mal einen Mann,
der zeigte ihr, das er es kann.
Erst nannten sie ihn Ziegenficker,
dann schrieb er ein Buch und wurde
so, zum Volksbeglücker.
Dann ehelichte er ein Kind, da
fand er Freunde, ganz geschwind.
Nun galt er bald, als gesandter Mann,
weil man jetzt Ziegen, und Kinder
ficken kann.
Und später dann, so wie zum Hohn,
wurde das zur Religion. So sieht man,
mit einem Samenstau, beglückt man nicht
nur schnell die Frau.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 27. Januar 2017
US-Außenministerium erlebt nie gekannten Massenexodus
Ein Kommentar zu Headline Der Welt/N24 vom 27.01.2017
Die gesamte oberste Management-Ebene des Außen-Ministeriums zurückgetreten oder in den Ruhestand gegangen? Die Headline sugeriert sogar noch im Folgetext, das die USA praktisch nun ohne Außenministerium dasteht. Stimmt aber nicht, all die kleinen, unbekannten Verwaltungsbeamten, die so einen Laden am laufen halten, die sind noch da und ihr Erfahrungsschatz ist unbezahlbar. Die großen Bosse sind weg, ein Verlust? Eher nicht, dem mit ihnen geht, das Fachwissen eine mörderischen Kriegsnation.
Allein diese Tatsache sollte hoffen lassen, das nun einige neue Leute wirken können, die nicht völlig vom System kompromittiert sind. Erfahrungen kann man neu erwerben, kompromittierte Ideologen jedoch, die sind unbelehrbar.
Wie viele Profit- und Machtinteressen gesteuerte Konflikte haben die erfahrenen Alten denn verhindert? Wo haben sie verhindert, dass Humanismus vor Profit- und Geopolitische Machtinteressen geht?
Nur böse und verblendete, alles Andersdenkende Hasser sehen immer nur das Schlechte, nicht aber die Chancen. Es ist jetzt bestimmt rechts populistisch für rot-grüne Gutmenschen, was ich schreibe, doch nur schwächliche Mitläufer lassen sich eigene Gedanken verbieten.
Denn für mich ist es einfach nur eine fast objektive Wahrheit. Denn wir leben von der Veränderung unserer Welt und oft sind diese Veränderungen Fortschritt, nicht Rückschritt. Wobei es zu recht fraglich ist, ob US- Außenpolitik überhaupt noch rückschrittlicher sein kann, in ihren kolonialen Ambitionen.
Auch Deutschland hatte unter Hitler ein Außenministerium, das 1945 seine Spitzendiplomaten und die Führung verlor und es wurde eine bessere Führungsriege gefunden, die viele Jahrzehnte geholfen hat, Deutschland als friedliche Vermittlermacht zu wirken zu lassen.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 1. Januar 2017
Neujahrsansprache 2017
ALLEN LESERN DES PANOPTIKUS BLOGS WÜNSCHE ICH GESUNDHEIT, FREUDE UND ZUFRIEDENHEIT.
Natürlich nicht nur in 2017 Freunde, sondern ein glückliches Leben lang.
Ich möchte hier keine große, sinnlose Neujahrsansprache halten, ich bin ja nicht Bundeskanzlerin oder schlimmer noch Bundespräsident. Denn mit diesen beiden Peinlichkeiten möchte ich keinesfalls verglichen werden. Ich möchte nur fragen und hoffen.
Es ist gut und wunderbar, das dieses Silvester ruhig verlief. Es wurden zwar Horden gesichtet, die in 2015 für Angst und Schrecken sorgten, doch sie wurden auch von der Polizei vertrieben, soweit so friedlich. Doch ist es ein schönes und friedliches Silvester, das mit so viel Sicherheitspräsenz erkauft werden muss? In einem Land, das genauso gerne feiert, wie es hart arbeiten kann? Oder ist es nicht nur Teil der großen Lüge, erkauft mit massenhaft Polizei, die wir sonst nicht brauchten. Die Lüge, das unser Land bereichert und bunter wird, hinter Betonklötzen und Maschinengewehren, geschützt vor Horden von Kulturbereichern, denen nichts heilig ist, außer ihren eigenen Weltsichten. Kulturbereicherer die uns im schlimmsten Fall dafür ermorden wollen, das wir in unserem eigenen Land unsere Werte leben möchten.
Hoffen wir auf ein friedliches Jahr 2017 und mögen weise und intelligente Politiker die Führung unseres Landes übernehmen, wenn das auch nach der Quadratur des Kreises klingt. So stirbt doch die Hoffnung zuletzt, sagt man.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 16. Juni 2016
Nimmt die Islam-Debatte Fahrt auf?
Und wieder mal das leidige Thema: Islam-Debatte
Es stimmt, in die Islam-Debatte kommt etwas Bewegung. Das Problem dabei ist, eine Versachlichung der Islam-Debatte wäre ein guter Anfang. Doch das ist von Verbänden und besonders politischen Kräften, der rot-grün-schwarzen Ecke nicht gewünscht. Hetze und Emotionalisierung gegen Islam-Kritiker in der Debatte nutzt diesen politischen Kreisen viel mehr, als sachlich darüber zu reden. Ich will hier auch nicht auslassen, das es leider auch von Seiten der Islam-Kritiker oft an der Sachlichkeit mangelt. Doch bei dem permanenten Sperrfeuer der Islam-Lobby, sehe ich, das eben mit gleicher Münze zurück gegeben wird. Ganz davon abgesehen, das viele Islam-Kritiker nun mal keine Politik-Profis sind. Der erste sachliche Einwurf, der überall fehlt ist, der Islam, der nach Europa passen soll, müsste sich grundsätzlich reformieren und modernisieren. Doch Politiker biedern sich an, schielen auf Wählerstimmen und andere manipulative Mittel zum Machterhalt. Und die sogenannten Interessenverbände der verschiedenen Religionen, kochen auf dem Rücken ihrer Religionsgemeinschaft ihre eigene Machtpolitischen Süppchen.
Klar ist, wir leben längst mit Muslimen nebeneinander und denen wird in den meisten Fällen, niemand sagen, du gehörst nicht hierher. Man kennt sich, grüßt sich, ist auch oft mit einigen von ihnen befreundet. Trifft sich zum grillen oder auf dem Spielplatz. Religion ist nicht das Regel-Thema, auch wenn man gelegentlich auf das Thema kommt. Viele Muslime sind offen, man kennt sich und nimmt mit der Zeit gegenseitig auch mal Rücksicht auf, Essgewohnheiten usw. Rücksicht. Ich selbst lege mehr Geflügelprodukte, als Schweinefleisch auf den Grill. Durchaus auch wegen einer Freundin, die Muslima ist, hauptsächlich aber auch, weil Geflügelwürstchen und auch das Fleisch oft besser schmecken. Diesen Muslimen unterstellt vermutlich kaum einer Extremismus. Die wenigsten von ihnen gehen regelmäßig in eine Moschee, sie Leben ihren Glauben für sich. Wie so viele Christen oder Juden auch. Doch auch eins ist Fakt, der Islam gehört nicht zu Deutschland, nicht mal zu Europa, denn unsere kulturellen Wurzeln liegen im Christen und Judentum.
Wer etwas anderes behauptet, der ist ein Schwachkopf, die geschichtlichen Fakten liegen dazu auf dem Tisch. Wenn dieser Staat eine strikte Trennung von Kirche und Staat umsetzen würde und in verbindlich in das Grundgesetz aufnehmen würde, dann könnte das Zusammenleben der Religionen wesentlich besser funktionieren. Jeder wäre für sich und sein Seelenheil selbst verantwortlich. Doch so bietet man jedem politischen Schreihals eine Plattform. Der Islam ist nun mal, das braucht man nicht schön reden, im Grundsatz eine totalitäre Religion mit Allmachtsanspruch. Und bis diese Religion alltagstauglich für Bürger des 21. Jahrhunderts ist, vergehen vielleicht noch Jahrhunderte. Das Christentum brauchte auch Jahrhunderte, bis es da stand, wo es heute steht. Der Koran ist eine Lektüre, die dazu geeignet ist, Menschen aufzuhetzen und zu radikalisieren.
Eine pluralistische Gesellschaft wie unsere sollte keine Rücksichten auf Religion nehmen müssen. Entweder du lebst deine Religion, wie du sie möchtest, dann sorge auch dafür, dass du dir selbst deine Wohlfühlzone schaffst oder du lebst mit allen anderen in einer Gesellschaft, die für alle da ist mit gleichen Rechten und Pflichten. Das heißt auch sich und seine Ansprüche etwas zurückzunehmen. Extrawürste soll sich jeder selbst braten, nicht aber auf Kosten einer modernen Gesellschaft, die sich ihre Rechte schwer erkämpft hat. Frauenbadetage und wer weiß, was noch für Unfug, haben hier keine Berechtigungen. Wir leben im 21. Jahrhundert, wer das nicht will, muss sich seine eigene Badeanstalt bauen, aber nicht aus Steuermitteln.
Das ist ebenso falsch, wie die Finanzierung christlicher Würdenträger auf Kosten des Steuerzahlers. Ein Vorgang der leider in Deutschland zur Regel geworden ist. Die Solidargemeinschaft finanziert, was eigentlich Privatsache ist, zum Ärger und Schaden aller. Wenn die Trennung von Staat und Kirche konsequent durchgesetzt würde, wäre es kaum ein Thema wer, was in Glaubensfragen möchte und viele Streitpunkte wären irrelevant. Denn was, wer glaubt ist eben faktisch Privatsache. Der missionarische Eifer der Extremisten ist es, der den gesellschaftlichen Frieden stört, immer gern unterstrichen durch mehr oder weniger qualifizierte Aussagen von Verbänden, Institutionen und Politikern.. Religions-Lobbyismus den man nur in Sachen der eigener Interessen und Ziele ernst nehmen kann. Aber nicht als Vertreter von Muslimen, Christen oder Juden.
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Freitag, 19. Juni 2015
Warum unsere Welt so ist, wie sie ist?
Das fragen mich des öfteren Menschen, mit denen sich mehr oder weniger zufällig trifft. Vermutlich fragen sich das auch viele andere Menschen im Stillen des Öfteren. Doch erstaunlicherweise wird die Frage selten oder gar nicht laut, in der Öffentlichkeit gestellt. Sicher liegt das auch daran, das es sachlich gesehen eine philosophische Frage ist, die scheinbar zu viele Antworten hat. Dabei haben viele Menschen einfach Angst vor der Philosophie. Obwohl diese eigentlich eine total lockerer Sparte der Kunst des Denkens ist und ganz sicher keine exakte Wissenschaft. Ich finde den Respekt vor der Philosophie ziemlich lächerlich, kann doch jeder der Lust auf das etwas abstraktere Denken hat, hierbei mitmachen.
Oder liegt es am Charakter der Frage?
Es ist eine Frage, die entweder sehr substanziell beantwortet werden muss oder aber die Religion gibt die Antwort. Die Wahrheit ist, niemand möchte die Antwort hören, denn die objektive Wahrheit ist schmerzhaft. Das ist meine Vermutung. Würden wir die Frage substanziell beantworten, würde die Wahrheit in der Masse der Teilantworten verschwinden, wir könnten gewaltige Bibliotheken damit füllen und neue Weltanschauungen darauf gründen. Fällt euch dabei etwas auf? Jeder der fragt, bekäme die Antwort, die ihm gefallen würde. Denn es ginge nie um das große Ganze.
Willkommen in unserer Gegenwart. Wir sind schon in dieser Periode, spätestens seit der frühen Antike, als sich die Philosophie etablierte, können wir es faktisch schriftlich beweisen. Eine große Zahl gelehrter und weniger gelehrter Menschen versuchet diese Frage bereits zu beantworten, ohne zu wissen, wie die Frage lautet. Ein Grund, warum unserer Welt ist, wie sie ist.
Würde uns die Religion, diese Frage beantworten, liefe es darauf hinaus, das diese Welt Gottes Wille ist. Eine beruhigende Antwort, doch wenig substanziell. Darum glauben nicht mal wirklich religiöse Menschen daran. Tun aber so als ob sie glauben, aus intellektueller Bequemlichkeit oder aber, weil ihr Intellekt nicht weiter reicht. Der berühmte Ausspruch »Helf dir selbst, dann hilft dir Gott.« bringt diese Dilemma der Religion gut zum Ausdruck.
Doch die Wahrheit ist, auf der einen Seite, dass wir auf unserer schmalen Zeitachse der Existenz gar nicht das Funktionieren des Universums verstehen können, denn wir werfen nur kurze Blicke auf das Geschehen in unserem Universum. Die andere Seite ist, unsere Existenz ist Zufall, kein großer Planer hat sich Gedanken gemacht, dass wir immer neue Fragen haben. Das jede Antwort nur neue Fragen aufwirft. Das ist eine Tatsache.
Deshalb könnten wir die Frage, warum unsere kleine Welt, so ist, wie sie ist, trotzdem durchaus beantworten. Wenn wir es wollten. Denn unsere übersichtliche Existenz ist vielleich im Ganzen betrachtet, ein Wirrwarr, doch die Quelle allen Übels ist leicht zu lokalisieren, wenn man ehrlich ist. Ich gehe dabei natürlich von dem halbwegs intelligenten Menschen aus, der die darvinsche Evolutionstheorie als Basis, der Entstehung allen Lebens akzeptiert. Es spielt dabei keine große Rolle, ob er glaubt, die Sporen des Lebens kamen aus dem All, oder ob er glaubt, das Leben entstand auf der Erde. Denn das Leben ist da und Darvin hat uns wenigstens halbwegs plausibel erklärt, wie es sich so manigfaltig entwickeln konnte. Auch Detailfragen sind somit unwichtig.
Warum ist unsere Welt nun so, wie sie ist?
Hier meine Antwort zur Frage. Die Evolution, ein sporadischer Vorgang, der eher nach dem Prinzip versuchen und Gelingen oder Misserfolg abwarten funktioniert. Das hat jedoch leider einfach nur Scheiße funktioniert, wenigstens im Bezug auf uns Menschen und diesen Einzelfall der Intelligenz. Doch dass liegt nur an der Entwicklung der Intelligenz. Bei den meisten hauptsächlich Instinktgesteuerten Wesen funktioniert das evolutionäre Konzept recht gut.
Doch wir sind anders, wir waren der Versuch Intelligenz zu erschaffen oder aber eben auch nur eine Laune der Evolution. Ein Versuch der natürlich immer noch läuft. Auch mit der Frage darum könnten wir wieder riesige Bibiliotheken füllen. Doch wir vereinfachen an diesem Punkt und treffen einfache Feststellungen zum Istzustand der Menschheit.
Die Evolution hat Jahrmillionen herumprobiert, um ein Wesen, wie wir es sind zu erschaffen. In den Zeitmaßen des Universums hatte die Evolution erst vor wenigen Augenblicken Erfolg. Sie erschuff zwei Menschenrassen, den Neandertaler und den modernen Homo sapiens.
Beide Rassen entwickelten Kultur und funktionierende soziale Strukturen. Warum der Neandertaler ausgestorben ist, ist nicht ganz klar. Es gibt eine Vielzahl von Theorien, doch ehrlich, vermutlich sind sie alle Humbug. Denn es ist Fakt, wirklich verstehen, können wir die Evolution nur sehr oberflächlich.
Intelligenz
Mit dem aufflammen von Intelligenz bei dem Humanoiden, waren nicht nur mehr der Faktor Instinkt zu beachten, sondern auch der Intellekt. Der Intellekt, der uns als neue Spezies zu so facettenreichen Wesen macht, als das wir wirklich verstehen, was wohl geschehen ist, in unserer Evolutionsgeschichte. Es geht nun nicht mehr nur um das pure Überleben, die Instinkte, es geht um kulturelle Werte. Ob der Kannibalismus oder das Töten. Verhaltensweisen, welche in der Tierwelt völlig normal sind, bei uns Menschen wird dieses Verhalten mit kulturellen Werten vermischt. Kultur jedoch, dass ist keine Sache der Evolution, sondern nur noch eine Frage, des Intellektes. Der Kannibalismus oder auch das Töten, das sind auch nur wahllos genannte Beispiele. Ich will nur zeigen, hier geht es um viel mehr, als das nackte Überleben, dem Urinstinkt allen Lebens.
An diesem Punkt klärt sich auch das Problem. Unsere Intelligenz, der Punkt, wo die Evolution sozusagen Scheiße gebaut hat. Hier verließ die Evolution, sozusagen ihr angestammtes Aufgabengebiet Leben zu kreieren.
Selbst in der einzigen überlebenden Rasse, dem Homo sapiens, sind die Unterschiede der Intelligenz so gravierend, dass man bereits von einer breiten Masse ziemlich dummer Menschen reden kann, etwa 99,7% (IQ 80-100) der Weltbevölkerung und 0,3% von Menschen, die deutlich darüber liegen. IQ Werten von 140 – 228 wurden ermittelt. Dieser Teil der Menschheit entwickelt Ideen und Technologien, die der Rest der Menschen bestenfalls nutzen kann, jedoch kaum noch verstehen kann oder will. Dann gibt es noch die Gruppe mit einem IQ von 100-140. Diese Gruppe stellt faktisch die geistigen Eliten, ohne dafür tatsächlich geistig qualifiziert zu sein. Nutzt aber das hohe intellektuelle Leistungslevel der wirklichen geistigen Elite und missbraucht es nur zu oft für seine egoistischen Ziele. Diese Diskrepanz in unserem Intellekt ist das ganze Problem in der Welt. Deshalb ist unsere Welt, wie sie ist.
Die Dummen sind in der Überzahl und nutzen den Intellekt einiger weniger Menschen für Machtmissbrauch und Unsinniges. Eine einfache Aussage, »Sie wissen nicht was sie tun«, die Masse der Menschen kann die Konsequenzen ihres Tuns nur beschränkt zu Ende denken. Deshalb herrsch Mord und Totschlag, Hunger, Angst und Krieg auf einer Welt, die genug zu Essen hat, reich ist und wunderschön.
Es ist leider eine Frage der Zeit, bis die Evolution, eine neue Art der geistigen Evolution, die der Mensch selbst steuern kann und muss, es schafft, das Level der Intelligenz merklich zu steigern. Es braucht Zeit, bis der Mensch den Nutzen des ewigen friedlichen Zusammenlebens erkennt.
Wollen wir hoffen, das unsere Spezies bist dahin überleben wird und sich nicht selbst auslöscht. Wobei an dieser Stelle bemerkt sei, hier kommt die gute Arbeit der Evolution zum tragen. Es ist praktisch kaum möglich, das die Menschheit sich völlig ausrottet, hier hat die Evolution ein sehr robustes und anpassungsfähiges Wesen erschaffen. Was immer wieder aufsteht und sich neu erfinden kann. Selbst wenn nur noch wenige Zehntausende sind, die nach einer selbstverschuldeten Katastrophe übrig blieben.
In einer Zukunft, in der wir verstanden haben, mit einem gestiegenen Massen-Intellekt, der uns das rationale Denken ermöglicht, dort erwartet uns tatsächlich eine goldene Zukunft für alle Menschen.
Doch es kann noch eine gefühlte Ewigkeit dauern. Denn die auch die geistige Evolution hat alle Zeit der Welt sich zu versuchen, egal wie oft wir auch aktiv daran arbeiten werden.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 19. April 2015
Ich wollt ich wär ein Huhn ...
Die Sonne lacht und die Vögel zwitschern, ein hoffentlich entspannter Tag wartet auf uns, wieder mal Zeit für BlaBla. Im Laufe unseres Leben hören und sehen wir, so viele Sprüche und Weisheiten, die sich schon unsere Ahnen in die Wände gehängt haben. Dass einem vor guten Ratschlägen der Kopf raucht. Welche der vielen Weisheiten, wohl für uns gut ist, wer weiß das schon. Bereits bei Oma an der Küchenwand hingen diese blöden Weisheiten. Nur dass sie heute an der Timeline sozialer Medien hängen. Doch habt ihr den Sinn hinterfragt? Oft denke ich, wer bitte denkt sich eigentlich so einen Scheiß aus?
„Der frühe Vogel fängt den Wurm.“
Auch so ein Spruch, den niemand braucht.
Ein Spruch, damit du deine Zeit und Gesundheit möglichst mit den ersten Hahnenschrei durch die Arbeit ruinierst. Natürlich ist es so, Frühaufsteher sind eher am Ort des Geschehens und können so erfolgreiche Macher sein. So behauptet die Theorie. Doch auch viele Langschläfer sind sehr erfolgreiche Leute. Sogar oft erfolgreicher in der Arbeit oder in der Liebe, als der Frühaufsteher, der sich früh morgens unausgeschlafen, oft nur mit einem kleinen, miserablem Frühstück aus dem Bett zum ungeliebten Job schleppt.
Sinnsprüche sind Schubladen.
Diese funktionieren immer nur für einige Menschen, niemals für alle. Denn es gibt unzählige Aspekte, die einem so wunderbare klingende Sprüche kaputtmachen können. Ein wesentlicher Punkt dabei ist der Biorhythmus. Ein anderer Punkt, die Realität. Wer gerne früh aufsteht, wird es wissen. Was nutzt es dir der Erste zu sein, wenn du auf Teamwork angewiesen bist?
Es nützt dir überhaupt nichts, wenn all die anderen schlafen. Im schlimmsten Fall, wirst du noch gemobbt, weil du als Streber giltst.Frühes Aufstehen ist nur etwas für kreative Menschen, die alleine etwas auf die Beine stellen wollen und können. Seien wir ehrlich, das sind vermutlich die Wenigsten hier. Die meisten Menschen jedoch suchen Führung, aber nicht die Eigeninitiative. Soviel zu der schönen Theorie vom erfolgreichen frühen Vogel. Ich könnte das noch Seiten lang erweitern, aber ich denke, ihr wisst, was ich meine. Kommen wir also zum Finale.
Wenn man zu dieser Redensart frei assoziieren darf, fällt mir mindestens eine bessere Variation ein. Die Leib und Seele erfreut und die Arbeit geht definitiv auch besser von der Hand im Laufe des Tages.
„Frühes vögeln stärkt den Wurm.“
Warum ich so assoziiere?
Das ist einfach ein Spruch, der zu jedem passt. Es ist auch simpel zu erklären.Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass der menschliche Körper erst ab ca 8.30 Uhr wirklich in der Lage ist perfekt zu funktionieren. Also zu einer Zeit, in der wir bereits in der Lage waren, ein wenig Sonne zu tanken. Mein Arzt sagt dazu „Du hast einen Biorhythmus, wie ein Huhn“. Mit der Sonne aufstehen, mit ihr wach werden und mit der Sonne schlafen gehen. In diesen Fall trifft der Spruch auf die Masse der geschlechtsreifen Menschen zu. Ob in Schule oder im Beruf. Wir fangen zu früh an zu arbeiten, wundern uns aber dann, dass wir nicht aufleben. Wir leben außerhalb unserer eigenen Zeit. Deshalb, wer früh vögelt hat mehr vom Leben, denn dazu braucht man nicht mal wirklich wach zu sein. Es reicht völlig aus, halbwach zu sein. Doch dann, nach dem Vergnügen, geht uns alles viel besser von der Hand, weil wir danach viel fröhlicher und ausgeglichener sind. Wenn ihr ganz ehrlich seid, wisst ihr dass, genau so wie ich. Wir leben alle falsch und doch machen alle mit, denn wir lassen uns alle in falsche Korsetts drücken. Sollten nicht jeder für sich oder wir alle gemeinsam, versuchen dass, zu ändern? Es geht hier ja nicht explizit um das Vögeln. Sondern um die Zeit, die wir für uns haben, um uns fit zu fühlen. Es soll nur mal ein Denkanstoß für uns sein. Denn so sehr wir es auch wollten, wir sind nun mal kein Huhn.
Habt einen schönen Tag ihr Lieben. Und die Moralapostel, denen meine Assoziation nicht gefällt, die können mich mal kreuzweise.
© George W. Lästerbacke
Sonntag, 8. Februar 2015
Innerer Frieden ist Selbstschutz gegen äußere Provokation.
In einer kürzlich geführten Diskussion zu der in der Überschrift getroffenen Aussage, äußerte eine Teilnehmerin, das der innere Frieden eine sehr labile Sache sei. Dazu müsste man sicher erst einmal versuchen, zu erklären, was ist denn der innerer Frieden. Nur so kann man darüber urteilen, ob der innere Frieden ein stabiler oder labiler Geisteszustand ist.
Innerer Frieden ist nicht labil, behaupte ich.
Der Begriff beschreibt einen Zustand geistiger Ausgeglichenheit. Einen Zustand in dem man sich selbst erkannt hat, sein Stärken, seine Schwächen, die eigene Leistungskraft. Man kann selbst erkennen, was gut tut und was nicht. Man kann selbst definieren, wo man steht, stehen kann oder stehen könnte.
Innerer Frieden ist eine ordentliche Portion Realitätssinn, gewürzt mit eine Prise Wünsche und Träume, der Fähigkeit intelligent zu genießen und auch das Talent zu einer gewissen Verrücktheit, um sich über das Normale hinwegzusetzen. Die Erkenntnis gesellschaftliche Konventionen zu leben, zu hinterfragen und gegebenen Falles zu ignorieren. Der Innere Frieden beginnt damit, rational zu denken und die scheinbare Unberechenbarkeit des Lebens zu entzaubern. Wenn man diesen Zustand erreicht hat, sind die tatsächlichen Unwägbarkeiten des Lebens zwar immer noch überraschend, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne, doch man hat das Werkzeug, gut und gelassen damit umzugehen. Das ist innerer Frieden, wie ich ihn begreife. Sich selbst und seine Umwelt zu begreifen, zu verstehen und auch aktiv zu verändern. Ist dieser Geisteszustand erreicht, dann ist dieser Zustand alles andere als labil. Er ist die Basis für ein ganzes, erfülltes Leben.
Und es stimmt natürlich, wer diesen geistigen Zustand des inneren Friedens erreicht hat, wird mit Provokationen wesentlich rationaler umgehen und kann im gegebenen Falls auch viel besser umgehen. Einfach deshalb, weil man mit gut durchdachten Überzeugungen eine gesunde Argumentation führen kann. Man muss nicht mit Fanatismus, Boshaftigkeit, Falschheit oder Gewalt andere Menschen überzeugen. Man muss nur die Geduld aufbringen, bis die anderen Menschen den inneren Frieden gefunden haben. Wenn man sich sicher ist, recht zu haben. Denn man legt sich keinen Panzer der Ignoranz an, sondern einen seidenweichen Kokon des Selbstschutzes, der blödsinniges Verhalten draußen hält, aber für Argumentation und Dialog offen bleibt.
In der Physik und der Biologie, den Wissenschaften, die für unsere Existenz praktisch am relevantesten sind, gibt es die Erklärung von Diffusion und Osmose auf zellularer und molekularer Ebene. Wendet man diese Lehre, des durchdringen und durchmischen von Stoffen auf unsere Psyche, man kann auch sagen auf Seele und Geist an, so erkennen wir einfach erklärt, wie man einerseits gesellschaftlich erfolgreich kommunizieren kann und anderseits den Zustand inneren Friedens erreicht.
Diese Überlegungen, die ich hier in Worte zu fassen versucht habe, auf sich selbst zu übertragen, mag manchen von euch vielleicht in die Lage versetzen, sich einmal selbst zu hinterfragen, um festzustellen ob er mit sich selbst im Reinen ist. Ob innerer Frieden nur zwei Worte für ihn sind oder gelebter Alltag.
© George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 17. Dezember 2014
Die Gesellschaft der Toleranten soll erstehen, wollen wir so sein oder sollen wir so sein?
Toleranz ist eine Tugend, wird uns von Politikern gesagt, um uns immer öfter zu erpressen, bessere Menschen zu sein. Doch der Begriff Toleranz kommt aus dem lateinischen und bedeutet nichts anderes, als 'ertragen und erdulden'. Ein Machtinstrument zu Unterdrückung, des freien Willens.
Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.
Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.
Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.
Euer George W. Lästerbacke
Das unreflektierte und kritiklose dulden von neuen und anderen Dingen, Sachverhalten und Verhaltensweisen. Das ist die Tugend, die uns deutsche Politik verordnen will. Das ist die Moral von 'wenn man dich auf die Linke schlägt,so halte auch die Rechte hin'. So steht es in der Bibel geschrieben, doch da steht auch 'Auge um Auge und Zahn um Zahn.' Das allerdings fordert Niemand von uns, nur Toleranz, also ertragen und erdulden. Diese Tugend braucht Niemand, außer Sklavinnen und Sklaven im BDSM Bereich. Doch die Politik will Sklaven die tolerant sind, wie im alten Rom.
Es wundert mich, das Diktatoren das Wort Toleranz nie für sich entdeckte, da mussten erst Demokraten kommen, in den Farben des Regenbogens.
Was wir aber wollen und für das Miteinander in einer globalen Gesellschaft brauchen, ist Weltoffenheit. Das ist Tugend Mit dem Verstand und dem herzen sehen zu können. Hingehen, hinsehen und verstehen, eine Tugend, die es auch gestattet kritisch zu hinterfragen und miteinander im Dialog leben zu können.
Euer George W. Lästerbacke
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Sonntag, 6. April 2014
Einfach mal Sonntag
Überflüssigerweise erwähne ich, dass Sonntag ist. Ich schätze ihr erwartet jetzt Erbauliches von mir. Ich denke jedoch, bevor wir montags wieder, mitten in der Routine der Woche ankommen, sollte wir mit und ohne Alltagstrott nicht vergessen, das viele Dinge entspannt angegangen, einfacher besser zu meistern sind. Es ist anstrengend, wenn man sich ständig zu hohe Standards setzt. Es macht Spaß gut zu sein, doch man sollte auch wissen, dass es gibt Zeiten, die nur der Entspannung dienen sollten. Ohne Leistungsdruck, ohne Stress oder Pflichten. Tage an dem man einfach mal die Seele baumeln lässt. Und der Sonntag ist dazu doch praktisch prädestiniert, zumindest in unserer abendländisch geprägten Kultur. Auch wenn ich Atheist bin, zumindest hier pflichte ich biblischen Texten bei.
Es muss nicht jeden Tag, Erbauliches, Besonderes oder Bedeutendes sein, dass wir lesen, schreiben oder leisten. Das Leben ist schön, wenn man es zulässt. Das sonntäglichen Erwachen, die Sonne, die durch das Fenster zwinkert, wenn sie den ihre wärmenden Strahlen verbreitet. Das Zwitschern der Vögel und viele andere kleine Dinge die unser Herz erfreuen sollten, müssen wir nur wahrnehmen. Alles diese Dinge wollen uns dienen, um die alltäglichen Sorgen und Ärgernisse auszublenden. Sonntag heißt, es ist Zeit, die Ruhe, den Frieden und das Schöne zu genießen, dass uns das Leben bietet. Sonntag heißt auch Energie für Geist und Körper zu tanken, das Leben mit unseren Lieben oder auch allein zu zelebrieren.
Wer nicht in der Lage ist, wenigstens einen Tag in der Woche, der zur Entspannung dienen sollte, diese positiven Aspekte zu erkennen und mal unproduktiv zu sein, derjenige sollte dringend darüber nach denken, was in seiner Wahrnehmung schief läuft. Warum er verlernt hat sich fallen zu lassen, warum er verlernt hat Unangenehmes für ein paar Stunden beiseite zu schieben. Das Leben zu genießen ist nicht schwer, man kann es sich jedoch schwer machen. Wenn man nicht ab und zu los lässt.
Es sollte wenig Probleme geben, die nicht so viel Zeit haben, um sie auf Montag zu verschieben. Denn dann verschwindet das Problem, in den normalen Ärgernissen des Alltages. Klärt sich oft einfacher, mit frischem Blick. Der Sonntag soll für uns und das Schöne im Leben reserviert bleiben.
Euer
© George W. Lästerbacke
In diesen Sinne, wünsche ich euch einen schönen und entspannten Sonntag
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Dienstag, 21. Januar 2014
Operation gelungen, Patient (fast) tod.
Grundsätzlich halte ich das Experiment Mensch für gelungen. Ich frage mich nur, wieso es bei so wenigen gut funktionierenden Prototypen geblieben ist und soviel Ausschuss produziert wird.
Ein Gott, soweit er dafür verantwortlich gemacht werden kann, einen Umstand den ich bezweifle, der müsste ohne zweifellos ein Kapitalist übelster neo liberaler Couleur sein. Denn er hat sich gegen Qualität und für grenzenloses und minderwertiges Wachstum entschieden.
© Blasphemous Jaw
Ein Gott, soweit er dafür verantwortlich gemacht werden kann, einen Umstand den ich bezweifle, der müsste ohne zweifellos ein Kapitalist übelster neo liberaler Couleur sein. Denn er hat sich gegen Qualität und für grenzenloses und minderwertiges Wachstum entschieden.
© Blasphemous Jaw
Donnerstag, 25. Oktober 2012
Ist die Islamisierung Europas unabwendbar? Ein kurze Betrachtung.
Der Islam ist tatsächlich als Religion zu betrachten, die in seiner Entwicklung, in den Zeiten tiefsten Mittelalters stehengeblieben ist. Da die Zeiten der Aufklärung, die das Christentum durchlebte, den Islam nicht beeinflussten.
Der allg. Bildungsstand der islamisch geprägten Welt erklärt, damit auch den stagnierenden und sich immer mehr als destruktiv erweisenden Islam. Wobei dabei zu beachten ist, dass der schlechte Bildungsstand auch, als direkte Auswirkungen des Islam betrachtet werden kann.
Der Islam , ist schon immer nicht nur Religion, sondern auch Politikum gewesen, mit
Anspruch auf Absolutismus. Das schließt auch ein, ganze Bevölkerungsschichten von Bildung auszuschließen.
Die bloße Betrachtung, der Islam ist keine Bedrohung unserer Werte und unseren Lebensstils , da uns die islamische Welt technisch und geistig unterlegen sei, war schon immer eine Fehleinschätzung. Auch den Islam auf Grund von einer moderaten Minderheit, der Islam Anhänger, als friedlich einzuschätzen, war eine falsche Sicht. Da Die moderaten Muslime immer in der Minderheit waren und sich nie durchsetzen konnten. Die Masse der Muslime betrachtet unseren Lebensstil nicht tolerant, sondern verächtlich.
Der Islam hat es gelernt, sich schleichen über die demografische Entwicklung und Zuwanderung zu verbreiten. Viele seiner Anführer, machen das auch unverholen öffentlich.
Sich gegen eine Islamisierung auf Dauer zur Wehr zu setzen, erscheint zum heutigen Zeitpunkt, bereits eine verpasste Chance unfähiger Politik, der westlichen Hemisphäre. Die verfehlte Macht und Bevölkerungspolitik unserer politischen Kaste in Kombination, mit freiheitlichen, neoliberalen Wirtschaftsideen und verblendeten Gutmenschentum, haben uns für eine stille „Invasion“ anfällig gemacht. Da unter anderen Gründen auch die gesunde, natürliche demographische Entwicklung, insbesondere in Europa völlig vernachlässigt wurde. Die durchaus als stellenweise, kinderfeindlich zu bezeichnende Politik, zeigt sich immer mehr, als offensichtliche Schwäche unseres Systems. Seriösen statistischen Quellen ( u.a. auch das deutsche, statistischen Bundesamt) kann man die sachlichen Fakten entnehmen. Europa ist, spätestens im Jahre 2050, praktisch islamisiert. Demografen sagen, dass dieser Trend, nicht mehr umkehrbar ist.
Nicht, weil uns ein paar Sprenggürtelträger verunsichern oder gar islamische Horden, uns überrennen werden, sondern schlicht durch Fortpflanzung.
Wir Alle müssen uns sagen lassen, durch Bequemlichkeit und politische Beeinflussung überlassen wir, einer mittelalterlichen Religion das Europa.
Die humanistische Entwicklung unserer Gesellschaft der letzten Jahrhunderte und eine bis dahin unerreichte, menschenfreundliche Phase. Diese Phase, der sich immer mehr von der Religion lösenden Gesellschaft die den Menschen in den Mittelpunkt stellte, war die Hoffnung auf eine bessere Welt. Trotz Aller Fehlentwicklungen, die aber immer korrigierbar waren. Die letzten 70 Jahre mach dem 2.Weltkrieg hatten noch mehr Potential, da sich fast Alle einig waren, eine friedliche Welt aufzubauen. Doch die westliche Welt hat die Chance vertan.
Abgelöst von Arbeitswut und Wachstumswahn, Profitgier, Konkurrenz mit dem sozialistischen Block, Spaßgesellschaft, bis hin zur gesamt kulturellen medialen Verblödung bereiteten den Weg in die heutige Misere. Die 2-3 mal Urlaub im Jahr, das Haus und jede Menge unnötiger Schnickschnack, die Durchsetzung eigener egoistischer Interessen und Eitelkeiten, waren uns wichtiger, als Familienwerte und Kinder.
Da wo wir hätten, Bildung exportiert müssen, schickten wir Technik, Waffen und Wirtschaft-und Militärberater. Nur ein kleiner Teil unser irrigen, eitlen Politik.
Deshalb haben wir heute diese Situation und das Rad der Geschichte zurück zu drehen, das hat wohl in den seltensten Fällen funktioniert. Ein sofortiges gesellschaftliches Umdenken kann, die Islamisierung vermutlich nicht mehr aufhalten, aber es würde die Möglichkeit eröffnen, die stille „Invasion“ positiv zu beeinflussen.
Wenn wir es schaffen Migranten tatsächlich zu integrieren und Ihnen unsere abendländische Kultur zu vermitteln, dann wird Europa 2050, wohl auch noch eine stark veränderte Bevölkerungsstruktur haben. Aber es wird immer noch das Europa sein, das wir kennen und lieben. Doch dazu bedarf es eines Politikwechsels und dem Umdenken Aller.
George Dabbellju Kanzler light on Facebook
( https://www.facebook.com/pages/George-Dabbellju-Kanzler-Light-neue-Ideen-neue-Politik/138702152873042 )
© George W. Lästerbacke
<b>Für interessierte Leser hier ein interessanter Exkurs in die Geschichte und auch Ursachen der Kreuzzüge, die uns so nicht vermittelt werden. Mit nachfolgenden interessanten Anmerkungen/Auszügen und weiterführenden Links :
"Was uns die Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen"
Quelle: Michael Mannheimer Blog ( http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/ )
Ich ich kann Euch den weiterführenden Link zum Blogbeitrag empfehlen, da es kaum ausführlicher dargestellt werden kann, wie die geschichtliche Entwicklung des Islam im Bezug auf seine Expansionswut, zu den christlichen Kreuzzügen führte, die all zu gerne als Erbschuld dargestellt werden.
Aus rechtlichen Gründen sei genötigter Weise erwähnt, dass ich mich im allg. von den hier verlinkten Bloginhalten und weiterführenden Links im Blog distanziere, da ich nicht garantieren kann, ob weitere Verlinkungen, gewünschten deutschen Rechtsansichten und auch meinen eigenen entsprechen. Ich empfehle nur diesen Beitrag, den ich für korrekt und wichtig halte, um sich als allg. interessierter Bürger selbst ein Bild zur Geschichte und Thematik zu machen.
Der allg. Bildungsstand der islamisch geprägten Welt erklärt, damit auch den stagnierenden und sich immer mehr als destruktiv erweisenden Islam. Wobei dabei zu beachten ist, dass der schlechte Bildungsstand auch, als direkte Auswirkungen des Islam betrachtet werden kann.
Der Islam , ist schon immer nicht nur Religion, sondern auch Politikum gewesen, mit
Anspruch auf Absolutismus. Das schließt auch ein, ganze Bevölkerungsschichten von Bildung auszuschließen.
Die bloße Betrachtung, der Islam ist keine Bedrohung unserer Werte und unseren Lebensstils , da uns die islamische Welt technisch und geistig unterlegen sei, war schon immer eine Fehleinschätzung. Auch den Islam auf Grund von einer moderaten Minderheit, der Islam Anhänger, als friedlich einzuschätzen, war eine falsche Sicht. Da Die moderaten Muslime immer in der Minderheit waren und sich nie durchsetzen konnten. Die Masse der Muslime betrachtet unseren Lebensstil nicht tolerant, sondern verächtlich.
Der Islam hat es gelernt, sich schleichen über die demografische Entwicklung und Zuwanderung zu verbreiten. Viele seiner Anführer, machen das auch unverholen öffentlich.
Sich gegen eine Islamisierung auf Dauer zur Wehr zu setzen, erscheint zum heutigen Zeitpunkt, bereits eine verpasste Chance unfähiger Politik, der westlichen Hemisphäre. Die verfehlte Macht und Bevölkerungspolitik unserer politischen Kaste in Kombination, mit freiheitlichen, neoliberalen Wirtschaftsideen und verblendeten Gutmenschentum, haben uns für eine stille „Invasion“ anfällig gemacht. Da unter anderen Gründen auch die gesunde, natürliche demographische Entwicklung, insbesondere in Europa völlig vernachlässigt wurde. Die durchaus als stellenweise, kinderfeindlich zu bezeichnende Politik, zeigt sich immer mehr, als offensichtliche Schwäche unseres Systems. Seriösen statistischen Quellen ( u.a. auch das deutsche, statistischen Bundesamt) kann man die sachlichen Fakten entnehmen. Europa ist, spätestens im Jahre 2050, praktisch islamisiert. Demografen sagen, dass dieser Trend, nicht mehr umkehrbar ist.
Nicht, weil uns ein paar Sprenggürtelträger verunsichern oder gar islamische Horden, uns überrennen werden, sondern schlicht durch Fortpflanzung.
Wir Alle müssen uns sagen lassen, durch Bequemlichkeit und politische Beeinflussung überlassen wir, einer mittelalterlichen Religion das Europa.
Die humanistische Entwicklung unserer Gesellschaft der letzten Jahrhunderte und eine bis dahin unerreichte, menschenfreundliche Phase. Diese Phase, der sich immer mehr von der Religion lösenden Gesellschaft die den Menschen in den Mittelpunkt stellte, war die Hoffnung auf eine bessere Welt. Trotz Aller Fehlentwicklungen, die aber immer korrigierbar waren. Die letzten 70 Jahre mach dem 2.Weltkrieg hatten noch mehr Potential, da sich fast Alle einig waren, eine friedliche Welt aufzubauen. Doch die westliche Welt hat die Chance vertan.
Abgelöst von Arbeitswut und Wachstumswahn, Profitgier, Konkurrenz mit dem sozialistischen Block, Spaßgesellschaft, bis hin zur gesamt kulturellen medialen Verblödung bereiteten den Weg in die heutige Misere. Die 2-3 mal Urlaub im Jahr, das Haus und jede Menge unnötiger Schnickschnack, die Durchsetzung eigener egoistischer Interessen und Eitelkeiten, waren uns wichtiger, als Familienwerte und Kinder.
Da wo wir hätten, Bildung exportiert müssen, schickten wir Technik, Waffen und Wirtschaft-und Militärberater. Nur ein kleiner Teil unser irrigen, eitlen Politik.
Deshalb haben wir heute diese Situation und das Rad der Geschichte zurück zu drehen, das hat wohl in den seltensten Fällen funktioniert. Ein sofortiges gesellschaftliches Umdenken kann, die Islamisierung vermutlich nicht mehr aufhalten, aber es würde die Möglichkeit eröffnen, die stille „Invasion“ positiv zu beeinflussen.
Wenn wir es schaffen Migranten tatsächlich zu integrieren und Ihnen unsere abendländische Kultur zu vermitteln, dann wird Europa 2050, wohl auch noch eine stark veränderte Bevölkerungsstruktur haben. Aber es wird immer noch das Europa sein, das wir kennen und lieben. Doch dazu bedarf es eines Politikwechsels und dem Umdenken Aller.
George Dabbellju Kanzler light on Facebook
( https://www.facebook.com/pages/George-Dabbellju-Kanzler-Light-neue-Ideen-neue-Politik/138702152873042 )
© George W. Lästerbacke
<b>Für interessierte Leser hier ein interessanter Exkurs in die Geschichte und auch Ursachen der Kreuzzüge, die uns so nicht vermittelt werden. Mit nachfolgenden interessanten Anmerkungen/Auszügen und weiterführenden Links :
"Was uns die Historiker und der Islam über die Kreuzzüge verschweigen"
Quelle: Michael Mannheimer Blog ( http://michael-mannheimer.info/2011/07/10/was-uns-historiker-und-der-islam-uber-die-kreuzzuge-verschweigen/ )
Ich ich kann Euch den weiterführenden Link zum Blogbeitrag empfehlen, da es kaum ausführlicher dargestellt werden kann, wie die geschichtliche Entwicklung des Islam im Bezug auf seine Expansionswut, zu den christlichen Kreuzzügen führte, die all zu gerne als Erbschuld dargestellt werden.
Aus rechtlichen Gründen sei genötigter Weise erwähnt, dass ich mich im allg. von den hier verlinkten Bloginhalten und weiterführenden Links im Blog distanziere, da ich nicht garantieren kann, ob weitere Verlinkungen, gewünschten deutschen Rechtsansichten und auch meinen eigenen entsprechen. Ich empfehle nur diesen Beitrag, den ich für korrekt und wichtig halte, um sich als allg. interessierter Bürger selbst ein Bild zur Geschichte und Thematik zu machen.
Dienstag, 10. Mai 2011
Über all Krieg und keiner schaut hin..

The invisible war - der unsichtbare Krieg
Nun bin ich schon eine Weile auf FB unterwegs und immer wieder verwundert, viele fasseln von Verschwörungen, viele fasseln von Liebe und Licht, viel meutern gegen die Regierung. Das Bild der Taube und des Falken ist präsend. Doch wann spricht es einer aus, ES HERRSCHT BEREITS KRIEG. Doch ihr glaubt es erst, wenn Bomben fallen, wie dumm seid Ihr ?
Diesen Beitrag, kurz und bündig postete ich in Facebook. nun möchte ich nocheinmal etwas detaillierte darüber nachdenken. Ich möchte klarstelle, ich habe kein Interesse, die zum grossen Teil, wirren, bis völlig verblödeten Verschwörungstheorien zu unterstützen. Nur einmal simpel, verschiedene Informationen, die jeden denkenden Mediennutzer zur Verfügung stehen nutzen, um zum nachdenken anzuregen.Einfach eine loses Bild, der aktuellen Geschehnisse, die für sich interessant sind und doch Zeigen, der Krieg ist längst da. in euren Köpfen, auf eurem Tisch, in Eurem Leben.
Es geht nicht um wirre Ideen, wie NWO und die Aussrottung von 95 % der Bevölkerung, völliger Schwachsinn, ein unsinniges Konstrukt, um die Menschen von wirklichen Problemen abzulenken. Es geht schlicht wie immer in der Geschichte um Geld und Macht. Nur nun im globalen Ausmass. Galt es früher, Nationen und Ideen umzusetzen, politische Konflikte oder Rassenwahn Ideen mit Waffengewalt durchzusetzen, ist das heute nur noch mittelalterliche Dekoration in der wirklichen Szenerie, im Kampf um Macht, Geld und Profit. Es geht nicht mehr um Ehre und Moral. Menschen sind nur noch als Konsument interessant.
Es gibt die für alle, sichtbaren Chemtrails, unklar was wirklich damit bezweckt wird, aber der Verdacht der Wettermanipulation, liegt nahe. Genau wie HAARP und ähnliches. Denn auch gutes Wetter schafft Konsumlaune. Wettermanipulation, taugt nicht nur zum Krieg. Lebensmittel werden manipuliert, wo es nur geht. Wir und unsere Kinder werden vergiftet, zur Profitmaximierung. Sinnlose Konflikte um Atomenergie werden geschürrt, obwohl längst Lösungen möglich währen um, das Atom als unerschöpfliche Quelle für Energie, also Wohlstand zu nutzen. Unmögliche Energieprojekte, wie Windkrafträder werden gebaut und gefördert. Doch nur zu einem Zweck, die Menschen in dauernder Polarisation zu halten und davon Abzulenken, das einige Mega Finanz und Industriekomplexe ihr unnatürliches Wachstum verschmelzen um nur eins zu tun, Geld machen. Und es funktioniert.Menschen die sterben, sind nur Kollateralschäden, auf dem Weg zu noch mehr Profit.
Die Einen werden mit Mainstream Mist zugesendet, um Ihre Gehirne zu verstopfen, die anderen, die etwas schneller denken, was nicht heisst, das Sie richtig denken, werden mit Infos und Verschwörungstheorien zugemüllt und alle hoppeln im Hamsterrad, wie geplant. Es merkt gar keiner mehr, das er egal wer er ist, er nur noch Konsument sein soll. Die Welt wird unterworfen, durch den Konsum immer sinnloserer Dinge, das Leben wird verlängert und überall wo es hakelt, wird kurz und effektiv (meistens) Krieg geführt, um wieder Ruhe für Konsumlaune zu schaffen.
Der normale menschliche Kreislauf, von nützlichen Konsum, von Arbeit von Menschen für Menschen ist ausser Kraft gesetzt. Wir existieren nicht mehr, um uns zu entwickeln und uns ein klein wenig Freude und Glück zu schaffen. Wir existieren nur noch um zu konsumieren und eine annonyme Kapital Cliqe bei der Generierung von Geld zu unterstützen. Der Fortschritt stagniert. Massen, verwahrlosen und trotzdem konsumieren Sie. Dea System funktioniert. Das ist der Krieg, den die Menschen gegen sich selbst führen. Sie sind der Sklave des eigenen engstirnigen materiellen denkens geworden und keiner will es sehen. Das ist die Realität, des laufenden vierten Weltkrieges.
Sich daraus zu befreien, ist die Aufgabe des denkenden Menschen, die Welt wieder auf die Füsse zu stellen und zu verstehen, das wir in diesem Moment dabei sind unsere Evolution zu beenden.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Ohne Revolutionäre keine Revolution
Ein Visionär bemerkte Anfang letzten Jahrhunderts sinngemäß:
Wenn die Menschen weiter schlafen, werden in der Zukunft soziale Mechanismen zur Geltung kommen, die ganz automatisch zu einer Herrschaft des Schlechtesten führen.
Recht hat der Mann bereits, aus der Sicht um 1900, aus der Sicht des 20.Jahrhunderts wissen wir es ganz sicher. In den letzten Jahrzehnte und der daraus zu erkennbare Tendenz, dass die breite Masse weder Willens noch geistig fähig ist zu erwachen, sollten die Denker unsere Zeit neue Schlüsse für sich selbst ziehen und lernen die Bürgerschaft zu führen.
Es ist an der Zeit, dass Philosophen und Denker, den Elfenbeinturm verlassen und dem schlafenden Volk zu zurufen "Seht, welche große Zukunft auf uns und unsere Kinder wartet.", wenn wir zusammen stehen. Die Aufmerksamkeit des Volkes zu bekommen, ist die große Aufgabe des 21.Jahrhunderts. Diese Aufmerksamkeit zu erregen, um die Massen wieder zu führen, dass muss das Ziel der Denker von heute sein. Der Humanismus als Weltbild hat nicht versagt, er wird nur von der Dummheit verdeckt. Die breite Masse der Bürgerschaft der Welt, ist in einem Brei von Mainstream, Konsumwahn und Verlustängsten versunken und längst erstarrt. Die Palette der politischen Führer der Welt reicht von völlig inkompetent, bis zu korrupt. Dabei leben wir in einer Welt, die mit ihren technischen Innovationen für Humanisten der letzen Jahrhunderte, hätte nur bedeuten können, wir schaffen den Himmel auf Erden und greifen nach den Sternen, um ein Paradies zu erschaffen.
Doch die Realität ist eine andere, zwischen all dem Fortschritt, dem Guten und Innovativen, schlängelt sich wie eine giftige Schlange der Geist der Profiteure und der mittelalterlichen Hexenjäger. Halsabschneider, Hasardeure, Kriegsgewinnler und religiöse Wirrköpfe dominieren die Politik. Und selbst die Bewegung der guten Menschen, ist an ihrer Weltsicht gescheitert und mutiert zum Gutmenschentum. Die Ideologie von der bedingungslosen Liebe und der endlosen Toleranz. Die Ideologie, die nun in Deutschland und anderswo auf alles losgeht, was nicht in ihr Weltbild passt. Geballte Dummheit und Realitätsverweigerung gegen Herz und Verstand.
Es braucht heute neue geistige Führer, solche Menschen die Fähigkeit haben nicht nur zu führen, sondern Inspiration für die Völker zu sein. Menschen die, das Volk aufklären, zur Leitfigur taugen, Politik wieder glaubhaft und transparent machen. Die Interessen der Mehrheit eines Volkes können nicht an Minderheiten gemessen werden. Die Interessen von Minderheiten durchzusetzen, ist eine Aufgabe, die mit einer zufrieden und mündigen Mehrheit der Bürgerschaft wesentlich besser zu bewerkstelligen ist. Die Masse ist geistig längst zu kraftlos geworden, um ihrem Unmut gegenüber den regierenden Cliquen und deren perversen Menschenbild klar zu formulieren und einen Widerstand zu formieren. Es ist Zeit, dem mündigen Bürger wieder eine klare Stimme zu geben, denn der Chor der Verdammten hört niemand zu. Um Änderungen zu bewirken, benötigt man eine gemeinsame Stimme, einen Geist und dem Willen ein großes Ziel zu erreichen.
Wie kraftlos aber, sind die Denker dieser Zeit geworden. Die medialen Organe der Volksverdummung, die Mainstream Medien sind in der Lage, massiv mit belanglosem Mist, Halbwahrheiten und Lügen, gegen alles außerhalb der Staatsräson Stimmung zu machen. Sie lenken von dringenden gesellschaftlichen Problem ab. Alte und ungeeignete Machtstrukturen werden damit befähigt, in aller Ruhe ihre Positionen zu zementieren. Doch die geistige Eliten in den intellektuellen Nischen palavern nur. Kluges wie und Wichtiges was diskutieren sie, während die Masse murrt und die Regierenden murksen. Die Situation gleicht einer internationalen Depression, einziges Allheilmittel, man verordnet viele bunte Pillen als Antidepressiva. Doch die neuen Denker, der Motor der Veränderung verschlafen den Aufstand der Gerechten, der möglich wäre. Weil sie ihren Führungsanspruch nicht formulieren. Unfähig gute, machbare Ideen in die Sprache eines notwendigen Populismus umzusetzen, den jeder versteht. Sie überlassen den Stümpern das Feld der Hoffnung, ob in der Regierung oder der Opposition.
Es ist an der Zeit für die Hochbegabten aus ihren Elfenbeintürmen zu kommen, Verantwortung und Führungsqualität zu zeigen, um die Zukunft zu sichern. Die Diktatur der Dummen und der Stümper dauert schon zu lange. Sie wird erst enden, wenn der Geist einer glücklichen Zukunft, sich über den maroden Geist von Dünkel und Mammon erhebt.
George W. Lästerbacke
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Montag, 14. Februar 2011
Philosophie des friedvoller Kriegers
"Wenn unser Herz uns an irgendeinem Punkt unserer Reise sagt, das die Situation sich geändert hat und dass, das nun nicht mehr der richtige Weg für uns zu sein scheint, können wir fast immer noch umkehren und den anderen Weg einschlagen. Es gibt nur wenige Entscheidungen im Leben, die sich nicht wieder rückgängig machen lassen."
Dan Millman "Die goldenen Regeln des friedvollen Kriegers"
Dieses Zitat ist eine so einfache Weisheit, das eigentlich jeder wunderbar danach leben könnte. Man könnte diese Welt ein wenig besser machen, wenn mehr Menschen sich dieses Zitat zum Lebensmotto machen würden. Wieso geht das dann nicht ?
Es liegt wohl an der freiwilligen, fast dogmatisch gepflegten, geistigen Faulheit der Masse. Die weder Willens noch denkfähig genug ist, bereits ausgetretene Pfade zu verlassen. Doch auch an der Unfähigkeit der wirklich erfolgreichen Denker, sich gegen eine stupide Herde durchzusetzen.
Selbst die Hirten dieser Welt, sind selten in der Lage, den falschen Weg zu verlassen. Aus Gründen wie, falscher Rücksichtnahme, mangelnder Durchsetzungskraft, zu kurzfristiger Denkweisen und Egoismus. Denn bei einer Kehre vom Einst rechten Weg, entstehen meistens Reibungsverluste. Die höheren Verluste, des falschen Weges hingegen, lassen sich oft auch an Andere weitergeben. Das ist der Weg des geringsten Widerstande für den Denker.
Der Ausspruch "Die Zeit heilt alle Wunden" gilt nicht nur für Trauer um menschliche Verluste. Es wird bewusst umgesetzt, wenn es darum geht Feigheit und Bequemlichkeit im Geiste zu rechtfertigen. Die zur rechten Zeit, die richtige Entscheidung verlangt hätten, um Schäden zu minimieren oder zu verhindern.
Blasphemous Jaw
Dan Millman "Die goldenen Regeln des friedvollen Kriegers"
Dieses Zitat ist eine so einfache Weisheit, das eigentlich jeder wunderbar danach leben könnte. Man könnte diese Welt ein wenig besser machen, wenn mehr Menschen sich dieses Zitat zum Lebensmotto machen würden. Wieso geht das dann nicht ?
Es liegt wohl an der freiwilligen, fast dogmatisch gepflegten, geistigen Faulheit der Masse. Die weder Willens noch denkfähig genug ist, bereits ausgetretene Pfade zu verlassen. Doch auch an der Unfähigkeit der wirklich erfolgreichen Denker, sich gegen eine stupide Herde durchzusetzen.
Selbst die Hirten dieser Welt, sind selten in der Lage, den falschen Weg zu verlassen. Aus Gründen wie, falscher Rücksichtnahme, mangelnder Durchsetzungskraft, zu kurzfristiger Denkweisen und Egoismus. Denn bei einer Kehre vom Einst rechten Weg, entstehen meistens Reibungsverluste. Die höheren Verluste, des falschen Weges hingegen, lassen sich oft auch an Andere weitergeben. Das ist der Weg des geringsten Widerstande für den Denker.
Der Ausspruch "Die Zeit heilt alle Wunden" gilt nicht nur für Trauer um menschliche Verluste. Es wird bewusst umgesetzt, wenn es darum geht Feigheit und Bequemlichkeit im Geiste zu rechtfertigen. Die zur rechten Zeit, die richtige Entscheidung verlangt hätten, um Schäden zu minimieren oder zu verhindern.
Blasphemous Jaw
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