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Sonntag, 7. Januar 2018
Trump ist ein Genie?
Ich denke nicht. Er war ein Wirtschaftskapitän mit sicher genialen Momenten, jetzt wirkt er eher etwas albern. Er war viel zu lange der Alleinherrscher in seinem, ohne Zweifel beeindruckenden Wirtschaftsimperium, dass ist sein Talent. Aber doch eher eine Inselbegabung, als Genialität.
Denn Genialität ist nicht nur an einen IQ>140 gebunden, sondern eher universell. Wie bei Einstein oder Leonardo da Vinci. Und selbst diese Beiden wären heute vermutlich keine besonders guten Politiker. Zum Ersten zu klug und zum Zweiten zu ehrlich.
Trump hingegen ist Befehls gewohnt und Widerspruch aus den eigenen Reihen, kennt er wohl wenig. Dafür ist er Gegenwind der Konkurrenz gewohnt und bietet dem Gegner sein trainiertes Selbstbewusstsein, wie man es von erfolgreichen Menschen erwartet. In der Wirtschaft eine Tugend, in der Politik allerdings, komplett falsch.
Denn Leute wie Trump, kaufen sich Präsidenten und werden es nicht selbst. Das zeugt dann nämlich doch schon, von einen gewissen Größenwahn.
Natürlich sind die meisten Kritiker Trumps, nicht den Gestank wert, den sie verbreiten. Die meisten sind vollständige, faschistische Loser, die sich als Links bezeichnen und nicht mal wissen, was das wirklich ist.
Halt das übliche Gutmenschen Fußvolk, welches glaubt, weil es mal was gehört hat, wisse es nun, wie die Welt tickt.
So etwas schickt man dann in den Krieg. Doch die meisten davon, sind so scheiße, das sie nicht mal dafür taugen würden.
In die Politik schickt man Leute, wie Obama. Der hat Anfang Dreißig kapiert, dass er als Anwalt für Verfassungsrecht nie besonders viel Geld machen wird und ging in die Politik. Was anderes kann er nicht und mit etwas Glück, ist er den politischen Umständen geschuldet, Präsident geworden.
Oder George W. Bush Junior, der war das schwarze Schaf der Familie, verpulverte das Geld der Familie in der Ölindustrie, wo sein Vater es schwer verdient hatte.
Ein Pleitier, Säufer und Taugenichts.
Mit dem konnte man nichts anfangen, deswegen schickte Papa ihn in die Politik. Ganz frei dem Motto, besser wir investieren in Entzugskliniken und Wahlkampf, als das wir weiter seine wirtschaftlichen Abenteuer finanzieren. Hat doch prima geklappt.
Zum Wohl der Wirtschaft, gab es Irak-Krieg Nr.2, die Wirtschaft stieß sich gesund. Und wie die zwei Twin Tower in New York einstürzten, das weiß der Junior bis heute nicht.
Aber er befahl den Krieg gegen den Terror, auch wieder ein staatlich finanziertes Konjunkturprogramm für die Kriegswirtschaft.
Dann hatten die Amis genug von zu viel Säbelrasseln der Republikaner und der Demokrat Obama kam grade recht, um die “linke“ Seele zu beruhigen. Ein farbiger, amerikanischer Moslem, nun musste die Welt ja besser werden. Obamas Bomben und Drohnen waren so linksdrehend friedlich, dass er sogar, den Friedensnobelpreis bekam.
Dem Falschspieler Obama jammern die “Linken“, in aller Welt hinterher. Was zeigt, wie sehr linken und grüne Salon-Bolschewistischen bei Club Mate und Latte Macchiato trinken verblödet sind.
Obamas einzige wirkliche Wohltat für das amerikanische Volk war, Obama Care, die Krankenversicherung für alle. Dumm nur, das viele Wähler diese nicht wirklich wollten, sie ist doch sehr unamerikanisch.
Aber ich denke, so mancher Amerikaner, weiß sie mittlerweile zu schätzen. Und es scheint, als ob Obama Care Trump überleben wird.
Wie lange Trump als Präsident hingegen überleben wird, darüber mag ich nicht spekulieren. Bis Dato hat er allen Versuchen widerstanden, ihn aus dem Amt zu mobben. Was dafür spricht, das seine pseudolinken Widersacher nichts handfestes gegen ihn in der Hand haben, außer seiner polternden Art. Aber er ist alt und somit nicht mehr so belastbar. Das er schnell "angepisst" ist, ist seinem Nervenkostüm sicher auch nicht zuträglich.
Und eigentlich interessiert es mich auch nicht mehr, von wem das amerikanische Volk sich verarschen lässt. Wir haben hier genug Idioten, über die ich schreiben kann.
George W. Lästerbacke
Donnerstag, 12. Mai 2016
Willkommenskultur und neuer Faschismus
Massenwirksam und unheilvoll, so ist der Faschismus. Ein politisches Kind des 20. Jahrhunderts, den wir zumindest nach der Mainstream- und allgemeiner Lehrmeinung so verstehen sollen, Faschismus ist rechts. Doch streng genommen ist das bereits die erste falsche These oder sollte man besser sagen, bewusste Simplifizierung in eine Richtung. Die Frage ist, was ist Faschismus?
Wir finden in der Literatur und im Internet verschiedenste Versuche der Definition. Viele Versuche sind natürlich selbst von Menschen, die sich eher in das linke Spektrum einfügen. Ideologen definieren so etwas, wie Ideologie. Man sollte nicht erwarten, dass der Kern der Sache dabei gut beleuchtet wird. Es gibt Menschen, die sind nicht besonders intelligent, sie möchten gern von sogenannten Intellektuellen Hilfe, um Dinge zu verstehen. Definitionen sollten das Verstehen fördern, sind auch eine Lebenshilfe für viele Menschen. So funktioniert unsere Welt oft ein wenig besser.
Am aktuellen Status des Rechtes auf freie Meinungsäußerung in einem Land, lässt sich gut bewerten, wie faschistisch eine Gesellschaft schon ist. In Deutschland haben wir alle die "Willkommenskultur" im Kopf, wenn wir Meinungsfreiheit bewerten. Wir messen unser Recht auf freie Meinung an realen Standards, die willkürlich von einer politisch, medial dominanten Gruppe festgelegt werden. In Deutschland ganz klar, rot-grün. Auch wenn sie die Deckung einer schwarzen Partei nutzen. Deshalb versuchen wir uns auch an Definitionen dazu.
Definitionen zum Faschismus hingegen taugen oft nicht viel, obwohl sie von sogenannten Intellektuellen erstellt worden. Wie kann das sein? Die einfache Antwort, es gibt zum ersten Schein-Intellektuelle, oft glänzen diese durch häufige Medienpräsenz. In der Regel Emporkömmlinge aus neuen politischen Parteien, die sich im Laufe der Zeit als "Experten" für alles erklärt haben. Ein interessantes Beispiel sind da die Grünen, die große Fresse zählte mehr, als jede Sachkompetenz. So auf Anhieb fällt hier wohl vielen Bürgern, Claudia Roht ein. Die regelmäßig durch Talkshows prollt und selbst Gesetze, die sie zur Argumentation heranzieht nicht inhaltlich kennt. Außerdem eine "Islam-Expertin", bei der es zweifelhaft erscheint, ob sie je einen Koran vollständig zu Ende gelesen hat und den Unterschied zwischen Erscheinungsbild von Kulturen und einer Religion geistig verarbeiten kann. Eine der absoluten Lachnummern mit Meinungshoheitsanspruch. Aber derer gibt es in der Politik leider viel zu viele. Als zweites Problem bei Intellektuellen haben wir, die freiwillige Reduktion tatsächlich gegebener intellektueller Kompetenz und Leistungsfähigkeit durch Ideologisierung. Einseitige Fokussierung und die Einstellung sachliche Erkenntnisse durch, "Es kann nicht sein, was nicht sein darf" zu ersetzen.
Natürlich kann ich mich bei meiner Suche nach einer eigenen Definition des Begriffs Faschismus, dem Einfluss fremder Gedanken nicht entziehen. Ich kann sie jedoch in eine facettenreichere Betrachtung einbeziehen und versuchen diese Definitionen mit eigenen Überlegungen, auch unter den Eindrücken politischer Unkultur im Deutschland des 21.Jahrhundert zu interpretieren. Und so, vielleicht als Nebenprodukt missbräuchliche Auslegungen entlarven. Man braucht Faschismus nicht völlig neu definieren, aber man sollte die Lesart überdenken, um neue faschistische Tendenzen in der Gesellschaft zu erkennen und ihnen entgegen zu wirken.
Ursprünglich wurde die politische Bewegung Benito Mussolinis, dem selbst ernannten “Duce” (zu deutsch: Führer), als Faschismus bezeichnet. Gelegentliche Versuche die Verwurzelung des Faschismus bereits in der Antike, sprich dem römischen Reich zu suchen ist pseudowissenschaftlicher Unfug. Der Kontext zum Römischen Reich ist lediglich auf Mussolinis Verwendung eines römischen Amtssymbols zurückzuführen und wohl auch auf eine ordentlich Prise Größenwahns des Duce. Einem kleinen Mann, der das Charisma hatte, Menschen um sich zu scharren und die Macht zu ergreifen. Jedoch mit der Macht selbst nicht umgehen konnte, um sie in etwas Positives zu verwandeln. Der Prototyp eines Faschisten.
Ein Blaupause für Adolf Hitler, der darauf seine eigene wirre Ideologie projizierte, die er dann, wiederum unter der falschen Flagge eines Nationalen Sozialismus auf die Welt los ließ. Im Unterschied zu Mussolini, war Hitler jedoch nicht nur charismatisch, sondern zu tiefst überzeugt von dem was er tat, dass er selbst, sich als Person verleugnete und seine Wurzeln. Für seinen Hass erfand er sich neu, vermutlich einer der Hauptgründe, dass er eine Zeit lang, die Welt blenden konnte. Jedoch hoben Hitler noch deutlich mehr Eigenschaften von Mussolini ab. Zielstrebigkeit, Konsequenz und intelligenter Einbindung aller Möglichkeiten und Machtstrukturen, die seiner Ideologie dienten. Er schuf Abhängigkeitsverhältnisse. Ob Wissenschaft, Wirtschaft, Kunst oder Politik, Adolf Hitler schaffte die Infiltration eine gesamten Gesellschaft, wie sie bis Dato nur den russischen Kommunisten gelungen war. Irrsinn mit System. Der Faschismus als Trägerelement einer Ideologie.
Der Begriff Faschismus kommt von den italienischen “fasci“ (ausgesprochen: faschi), der Name für Mussolinis Kampfgruppen. Dieser Name leitet sich wiederum von den lateinischen “Fasces“ ab. “Fasces“ waren an den Griffen mit einem Rutengeflecht umwickelte Streitäxte, die bei den alten Römern das Zeichen für die Amtsgewalt hoher Beamter waren. Die italienischen Faschisten machten sie zu ihrem Parteiabzeichen. Mussolini träumte vom Wiederaufbau des Römischen Reiches und sah sich in der Nachfolge der römischen Kaiser. Noch heute ein sicheres Zeichen von Größenwahn. Viel mehr Verbindungen gab es historisch betrachtet zur Antike nicht. Es war, wie später unter Adolf Hitler in Deutschland, bestenfalls als Hommage des Größenwahns an das martialische Auftreten römischer Truppen beim Zug in die Schlacht zu verstehen. Die Psychiatrien der Welt sind voll von Cäsaren, Napoleons und anderen Feldherren, die nicht ohne Grund weggeschlossen sind. Denn auch Irre können unheimlich überzeugend wirken.
Wer das Thema Größenwahn einmal vertiefen möchte, dem empfehle ich eine unterhaltsame Lektüre. “Die Physiker“ von Friedrich Dürrenmatt.
Die faschistische Mussolini-Bewegung in Italien, errichtete 1922 in die erste totalitäre Diktatur mit dem üblichen heroisierenden Drumherum des Personenkultes, um den “einen“ Führer. Mussolinis Diktatur wurde zum Archetyp für eine Reihe weiterer politisch rechts ausgerichteter Bewegungen in Europa, die heute alle unter dem Oberbegriff Faschismus zusammengefasst werden.
Merkmale: Führerkult, Einparteiensystem, Nationalistische Orientierung, Abschaffung der Meinungsfreiheit, Gleichschaltung von Legislative und Judikative. Hier kann man die politische Rechtsausrichtung getrost unter zufällig einordnen, denn das politische Klima der 1920er und 1930er Jahre, ein Klima der politischen Zerrüttung, verlangte nach einer ordnenden Hand. Zumindest aus der Sicht einer breiten Masse, welche Königshäusern nicht mehr folgen wollte, doch bei den politischen Parteien mit demokratischen Ausrichtung nur auf Zersplitterung und Chaos traf.
Die rechte Ausrichtung des Faschismus als Form der Machtausübung und als Verallgemeinerung kann man unter “Mainstream“ Meinungsmache verbuchen. Meinungsmache, die willentlich oder unwissentlich eine falsche Darstellung propagiert. Die Definitionen des Faschismus dient in jeden Fall dazu, den Faschismus einer Schublade zuzuordnen, auch wenn diese so nicht passen. Diese verfälschte gesellschaftliche Darstellung gestattet es, den Mächtigen von Heute natürlich, sehr manipulativ mit und über Faschismus zu argumentieren. So das man auch hier Vorsatz vermuten darf. Im Deutschland des 21. Jahrhundert ist dies Entwicklung Lehrbuchhaft zu beobachten.
Der Begriff Faschismus ist nämlich eher wage. Eine Erklärung fiel selbst seinem Erfinder Benito Mussolini schwer. Auf die Frage nach den geistigen Grundlagen seiner Bewegung antwortete er einmal: Er brauche keine geistigen Grundlagen. Handeln sei wichtiger als Philosophie.
Faschismus ist einfach eine Form der totalitären Machtausübung, die durchaus geeignet ist, mit verschiedensten Inhalten gefüllt werden. Anders als beispielsweise Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder Kommunismus enthält der Faschismus keine politische Aussage. Es kommt nur auf das Totalisieren einer Idee an, diese kann auch nur von einer Minderheit vertreten werden, solange diese sich die Meinungshoheit sichert. Das heißt Kontrolle über Medien und Meinungsbildende Bildung besitzt. Ein Grund warum Gesellschaftsformen, wie Demokratie, Liberalismus, Sozialismus oder auch Kommunismus extrem anfällig für faschistische Tendenzen sind. Selbst wenn faschistische Machtausübung völlig gegen die eigene Philosophie steht, heiligt der Zweck die Mittel. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd.)
Der Faschismus ist in hohem Maße antidemokratisch und doch gedeiht er in der Demokratie genauso gut, wie im Sozialismus oder dem Kommunismus. Zwar wird der Faschismus oft mit Einheitsparteien und Führerkult gleichgesetzt, wo die tragende Staatsräson durch eine Einheitspartei (Oder ein Block von Parteien) oder einen Diktator vertreten wird, der das alleinige Recht auf die absolute Wahrheit hat. Doch ist der Faschismus evolutionär zu sehen. Ein sich verändernder Mechanismus, der nicht nur rechts des politischen Spektrums, sondern auch auf der linken Seite des Spektrums funktioniert. Eben so gut, wie in der Mitte. Ein Mechanismus der sich einschleicht, wie ein Virus. Erst dringt er in wenige politische Zellen ein, baut ihr Genom um, um sich dann massenhaft zu reproduzieren. (Querverweis Deutschland, 21. Jhd. und DDR)
Als gutes Beispiel kann hier der heute vergangene Ostblock genannt werden. Auch wenn der sozialistische Gedanke sich am Wohl des Menschen orientierte und tief humanistische Ideen vertritt, kann man die Form der Machtausübung ohne weiteres Faschismus nennen. Denn die Machtausübung verselbständigte sich Zusehens und versteinerte in einem totalitären Machtsystem. Selbst die These, das der Ostblock nicht von Patriotismus, als Element des Faschismus, als Regierungsform infiltriert wurde ist so nicht richtig. Denn der sozialistisch geprägte Faschismus fasste den Begriff der nationalen Identität nur weiter. Er übersprang nationale Grenzen und weitete den Begriff Volksgemeinschaft aus. Es hieß nun Völkergemeinschaft und umfasste praktisch alle Staaten, die ein sozialistisches System im weitesten Sinne etablierten. Die Besonderheit war, man stellte dabei die eigene Nationalstaatliche Identität nicht in Frage. Sie wurde lediglich überregional, in den Medien nicht stark betont. Die nationale Heimatliebe und überregionaler, sozialistischer Patriotismus waren keine sich ausschließenden Kriterien, sondern Teil der Innenpolitik. Ein interessantes Beispiel dazu:
Die Jungen Pioniere der DDR:
DIE GEBOTE DER JUNGPIONIERE
WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Deutsche Demokratische Republik.
WIR JUNGPIONIERE
lieben unsere Eltern.
WIR JUNGPIONIERE
lieben den Frieden.
WIR JUNGPIONIERE
halten Freundschaft mit den Kindern
der Sowjetunion und allen Ländern.
WIR JUNGPIONIERE
lernen fleißig, sind ordentlich
und diszipliniert.
WIR JUNGPIONIERE
achten alle arbeitenden Menschen
und helfen überall tüchtig mit.
WIR JUNGPIONIERE
sind gute Freunde und helfen einander.
WIR JUNGPIONIERE
singen und tanzen, spielen und basteln gern.
WIR JUNGPIONIERE
treiben Sport und halten unsere Körper
sauber und gesund.
WIR JUNGPIONIERE
tragen mit Stolz unser blaues Halstuch.
Wir bereiten uns darauf vor, gute Thälmann-
pioniere zu werden.
Das unterlegt meine Aussage, den in der einen oder anderen Variante existierten diese Gebote in jeden sozialistischen Land.
Im globale und nationalen Verbalkrieg ist der Begriff “Faschist”, sowie das Wort “Nazi“, welches den Nationalsozialisten beschreiben soll, zu den am häufigsten verwendeten politischen Schimpfwörtern geworden und steht für schlimmste menschliche Eigenschaften, wie Gewalttätigkeit, Brutalität und die Unterdrückung Andersdenkender und ihrer politischen Standpunkte. Worte werden zu Totschlagargumenten. Man nutzt die negative Ausstrahlung dieser Begriffe, die in unserer Gedankenwelt unverrückbar mit den schlimmsten Gräueltaten deutscher Faschisten und Nationalsozialisten verbunden sind schlicht zur Diffamierung politischer Gegner.
Wohl wissend, das diese Vergleiche nicht zutreffend sind, aber eine Zeit lang auf den normalen Bürger abschreckend wirken. Augenfällig in Deutschland ist, hier besonders die totalitärsten Kräfte, wie rot-grüne Extreme, deren Verhalten man ohne rot zu werden als faschistisch bezeichnen darf, sich dieser Totschlag Argumente bedienen. Wenn sie zu einem demokratischen Dialog aufgefordert werden, in dem sie argumentativ unterliegen.
Diese rot-grüne Minderheit besitzt auch die Meinungshoheit, zusammen mit der rot-schwarzen Regierung Merkel. Da nach aktuellen Umfragen bei Journalisten zu über 76% rot-grün gewählt wird. So ist die Richtung der Berichterstattung klar, die Neutralität der Medien ist keineswegs gewährleistet. Wenn auch hier eher von Selbstzensur gesprochen werden muss, bestätigt es doch, die Merkmale von Faschismus sind vorhanden.
Das die Gegenseite, wie Pegida und AfD, die man hier durchaus als Opfer undemokratischer Willkür bezeichnen darf, dann im Umkehrschluss Gutmenschentum und Lügenpresse als Totschlag Argumente für sich entdeckten überrascht wenig.
Noch weniger überraschend, dass die unverstandene Masse der Bürger aufbegehrt und sich die Gegenattacken der oppositionellen AfD zu eigen macht. Insbesondere dann, wenn eine rot-schwarze Regierung sich diesen faschistischen verbalen Krieg anschließt, um eigene Fehler zu Kaschieren und die Stimmung im Volk aus ihrem Elfenbeinturm heraus völlig falsch einschätzt.
Das Paradebeispiel von politischer Unfähigkeit und Selbsttäuschung in der Regierung. Man zieht alle Register faschistoider Methoden, lässt den Missbrauch von Medien, Justiz und Rechtsstaat durch Extremisten zu. Unterstützt diese sogar massiv durch Verordnungen und einseitige Gesetzesauslegungen, schaltet Legislative und Judikative gleich, oder versucht dies zumindest. Der Bürger wird von der Arbeit bis zu den Sozialen Netzwerken beschnüffelt, das er ja auch politisch korrekt sei. Wobei hier natürlich auch professionelle Zensoren beschäftigt werden. Man lässt sich als Regierung sogar so weit in den undemokratischen Sumpf herab, das ehemalige Stasi Mitglieder mit der Beschnüffelung sozialer Netzwerke beauftragt werden und aus Steuergeldern vergütet. Man sieht zu, dass Parteien, wie die Linke und die SPD linke Extremisten, wie die Antifa bezahlen, um das Demonstrationsrecht zu untergraben. Die mit Bussen bis zu 1500 Personen anreisen, um Randale gegen sogenannte Rechte zu machen. Natürlich finanziert aus Steuermitteln. Zusehens agieren Regierungsparteien und andere als eine Einheitsfront, was auch nichts anderes ist, als eine Einheitspartei mit der einen, absoluten Wahrheit. Gleichzeitig wollen sie Demokratie erhalten, die sie selbst unweigerlich abschaffen. Die Deutsche Regierung und ihre Blockflöten unterdrücken Meinungsfreiheit und Vielfalt, schrecken nur noch vor dem letzten Schritt zurück, der offenen Gewalt gegen Andersdenkende Bürger.
Genau dass ist der Faschismus, den wir alle verachten. Der Einzelne zählt nichts, nur das große Ganze Gemeinwohl zählt. Aber so, wie es die Elfenbeinturm Eliten sehen, nicht wie das Volk es möchte. Selbst ein gewisser Führerkult ist vorhanden. Mutti Merkel als die Bundeskanzlerin ohne Fehl und Tadel.
Wen wundert es, das über 60% der Deutschen glauben in einer Diktatur zu leben. Nur dass sie nicht wissen, in was für einer Diktatur, denn er Mainstream hat ja noch keine Schublade mit der Aufschrift “Diktatur der Demokraten“ erfunden. Der Bürger fühlt, er ist nicht mehr frei im Geist und in seinen Äußerungen. Doch der Grundzug von Demokratie ist auch Angstfreiheit, zumindest in der freien Meinungsäußerung.
Ein Grund mehr, mein Versuch Faschismus besser zu erklären, ohne ihn neu zu definieren. Denn Deutschland befindet sich auf dem direkten Weg in die Faschismus-Falle. Geführt von einer Frau, die es nicht besser gelernt hat und einem rot-grünen intellektuellem Mob, westlichen Bildungsformates, der sich blind stellt für Realitäten.
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 1. September 2015
Gedanken zum Asyl - Ein Gespräch
Zu diesen Beitrag muss ich euch vorab, den die Diskussion auslösenden Beitrag, den ich geschrieben habe zu Kenntnis geben. Sonst könnt ihr den beiden Gesprächsbeiträgen nicht folgen. Also hier zum nachlesen:
Wenn Merkel zur Solidarität mit Flüchtlingen aufruft sich gegen gewaltsame Proteste verwahrt, finde ich das in Ordnung. Denn brennende Notunterkünfte, die gebraucht werden, nützen niemanden. Betrunkene, aufgehetzte Randalierer vor Asylheimen auch nicht.
Viele Deutsche sehen den Sinn, des Asyls in seiner ursprünglichen Form positiv, das ist auch gut so. Sie wollen Menschen helfen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Ich bin überzeugt, dieser Gedanke ist im Volk tief verwurzelt, aus eigener leidiger Erfahrung der Großeltern. Auch wenn man so etwas nicht überstrapazieren kann, den soziologisch sind wir nun mal Sippen orientiert. Naturgemäß etwas egoistisch. Urinstinkte bekämpft man nicht mit Argumenten, nur mit handeln nach gesunden Menschenverstand. Wenn ich höre, dass Merkel fordert, man möge keine Unterschiede zwischen den Flüchtlingen machen, wird ihre Doppelmoral sofort augenfällig. Denn das selbst sie das anders sieht, beweisen ihre nachfolgenden Worte.
Natürlich möchte der normale Bürger wissen, das seine Steuergelder denen zu zugutekommen, die nach unseren Werten Gesetzen und der uns gelehrten Lesart, der Hilfe bedürfen. In diesen Fall Flüchtlinge aus Ländern die als Konfliktherde gelten, wie Syrien, Afghanistan, Eritrea und anderen Ländern. Diese Menschen werden von den meisten Deutschen willkommen geheißen, oder zumindest toleriert. Denn es sind Gäste, die nicht freiwillig hier sind und viele wollen auch wieder Heim. Doch dann möge Merkel sagen, was so ziemlich jeder Bürger im Land denkt. Wirtschaftsflüchtlinge sind nicht willkommen, schon gar nicht, wenn sie bewusst das Asylgesetz missbrauchen. Denn hier wird seitens der Regierung toleriert, was jedem Bürger dieses Landes eine Menge Ärger einbringen würde, wissentliche falsche Angaben zur Person und Herkunft mit dem Ziel, sich Aufenthalt und Sozialleistungen zu erschleichen. Der Tatbestand des Betruges wird hier aus politischen Gründen bagatellisiert. Die CSU formulierte es populistisch „Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.“ Denn Wirtschaftsflüchtlinge fordern ein, was ihnen nicht zusteht, bei allem Verständnis für ihre Lage zu Hause. Es sind Einwanderer für die anderer Regeln gelten müssen, die viele Nationen der Welt auch in Gesetzen formuliert haben. Nur viele Regierungen, inklusive der dritten Merkel-Regierung hielten es nicht für nötig sich dieser Aufgabe zu stellen.
Merkel sagt im selben Atemzug in dem sie Solidarität mit allen Flüchtlingen fordert, das Asylbewerber, aus dem Balkanstaaten nicht lange bleiben. Weil sie weiß, dass das Wirtschaftsflüchtlinge sind. Einzig und allein der Jahrzehnte lange politische Unwille ein Einwanderungsgesetz zu schaffen, treibt viele Menschen hierher und veranlasst sie zu Asylmissbrauch. Dann fordert man auch, dass sie diese Probleme deutlich darlegt. Zudem sie weiß, auch die Balkan Flüchtlinge bleiben, denn Abgeschoben wird zu wenig. Im Anbetracht der jetzigen Flut von sogenannten Flüchtlingen, von denen die Masse illegale Einwanderer sind, dürfte die Abschiebung auch nicht mehr durchzusetzen sein. Es sei den die Bundesregierung richtet ein neues Ausreise Ministerium ein.
Der normale Bürger sieht das und erwartet von der Politik klare Worte, keine Halbwahrheiten und er erwartet Lösungsvorschläge. Der Bürger ist es leid politisch korrekter Gastgeber für die ganze Welt zu sein, wenn die Welt nicht zu Besuch kommt sondern einfach bleiben will. Der Bürger ist noch nicht mal bösen Blutes, er erwartet aber, das seine Interessen im Vordergrund stehen. Mit dem gutem Recht eines Steuern zahlenden Staatsbürgers, wie ich finde.
Merkel sieht wohl das Problem, das ist klar. Doch solange sie Ross und Reiter nicht beim Namen nennt, solange wird sie und ihr verlogene Politik keinen Beifall finden. Insbesondere solange jeder, der ein offenes Wort sagt, von ihren Bettwanzen, die Merkels Politik dominieren wollen, als Nazi diffamiert wird.
Politisch korrekt finde ich nur die Wahrheit, unbequem oder nicht.
Die Wahrheit ist, das all die Unsummen, die nun für die Lösung des Flüchtlingsproblems in Deutschland aufgewendet werden müssen, hätten in Afrika und anderswo auf der Welt mit einem Bruchteil der Summe geholfen. Ein Einwanderungsgesetz hätte geholfen und viele andere Maßnahmen, die versäumt wurden.
Viele der Wirtschaftsflüchtlinge wären heute nicht hier, hätte die Politik ihre Hausaufgaben gemacht. Wenn Merkel anfängt, das Kind beim Namen zu nennen, werden viele der Bürger, die heute murren, versuchen zu helfen. Selbst wenn sie nicht der Weltretter Fraktion angehören. Denn anpacken, wo es nötig ist, ist dem Deutschen noch immer gut vertraut.
Aber ohne dass sie sich mit psychopathischen Antifa und rot-grünen Proleten herumschlagen müssen, die so gar nichts von dieser kapitalistischen Welt kapiert haben. Politische Gängelei ist nun mal der beste Weg, sich unbeliebt zu machen Frau Merkel. Wer vom Volk politische Korrektheit verlangt, soll diese erst einmal selbst vorleben. Besonders beim eigenen Wahlvolk. Wenn diese politischen rot-grünen Antifa Trottel die Welt retten möchten, dann sollten sie nach guter roter Tradition Revolution machen. Denn ja, der Kapitalismus von heute ist Scheiße. Ja, auch ich würde ihn grundlegend umgestalten wollen. Doch zwischen iPhone und wirren politischen Ideen und der Jagt auf einfache Bürger, haben diese Idioten längst den Kompass verloren, wo der Feind sitzt. Asylpolitik ist doch auch bei denen nur Heuchelei, um sich zu profilieren. Denn wer erwartet von dieses Fascho-Horden ernsthaft, das sie eine neue Gesellschaft aufbauen. Es wäre ein Treppenwitz, wie NEWTOPIA in Sat1, nur das ich hier bei Angst um mein Leben hätte.
George W. Lästerbacke
Kommentar eines Freundes:
Ich muss Dir widersprechen. Und ich weiß, dass du auf Widerspruch gewartet hast. Was ist die Wahrheit ? Ich sage Dir, bei aller Überzeugung die ich bezüglich der Wahrheit habe, sie ist irrelevant!
Wahrheit ist aber zum anderen auch tief verwurzelt in der Wertigkeit, die wir den Dingen durch unsere Wahrnehmung zuteil werden lassen. Für mich stellt es sich so dar, dass du bei diesem einen Kommentar ungewohnt von der analytischen Ebene in die emotionale Ebene abgedriftet bist. Du hast den ( nicht im realen Leben vorhandenen ) analytischen Kritikern der Merkelschen Politik die "Bettwanzen", die in ihrem Geiste reden, gleichgesetzt mit rot-grün, und ebenso der Antifa gegenüber gestellt. Das ist, gelinde gesagt, konfus. Folglich sind auch die daraus resultierenden Schlussfolgerungen eine ad Absurdum geführte Farce. Warum ich das so vehement behaupte? Ich bin genauso Merkel kritisch wie Du, ich bin aber nicht rot-grün, ich bin nicht bei der Antifa, ich bin nicht bereit, die kapitalistische Welt zu akzeptieren. Ich bin aber auch kein Kommunist. Ich bin eher ein Sozialist, und zwar einer, der sich wundert, dass die vermeintliche Opposition der Straßen-Faschos, nämlich die politische Linke, in ihrer radikalen Form als Antifa oder als Revoluzzer, immer wieder angesprochen wird, in Konzens gesetzt wird, obwohl sich genau diese Strömungen bislang schon fast auffällig zurück halten. Warum? Bestimmt nicht, weil sie Frau Bundeskanzlerin moralisch oder sonst wie unterstützten wollen. Sondern weil sie die Entwicklung abwarten, wo sich letztendliche die Spreu vom Weizen trennen wird. Gesetzlich wurde einiges verpasst. Da gebe ich Dir recht. Aber in dieser "Bild" - geprägten Gesellschaft wäre mehr wahrscheinlich auch schon zu viel verlangt. Die Gewählten sind nicht schlauer als ihre Wähler. Allenfalls abhängiger. Kurzum: Was ich sagen will ist, dass es in dieser ganzen Diskussion nicht um hohe Politik geht. Auch wenn uns das nationalistische Kräfte wahr machen wollen. Es geht um Menschlichkeit. Und ich lasse mich definitiv nicht von irgendeiner Seite vereinnahmen, wenn ich das so sehe. Es geht darum, zu helfen, zu teilen und auch zu lernen. Wer dieses ablehnt, schiebt automatisch eine Fremdschuld in einen Personenkreis, wo diese nicht sein darf, denn es verzerrt die Realität beleidigend. Ich bin dennoch, wie die meisten Fürsprecher, in erklärter Opposition zur Regierungspolitik, die ja dieses inhumane Dilemma auch erst ausgelöst hat. Ein anderes Thema wäre in diesem Zusammenhang im Übrigen über Motivation und Intention diesbezüglich zu diskutieren. Und die meisten Menschen, die sich gegen diese derzeitigen Eskalationen aufregende sind, so möchte ich behaupten, sogar politisch grundsätzlich eher desinteressiert.
Aber vielleicht gerade deshalb sind diese Menschen eher in der Lage, Leid und Not zu erkennen, und entsprechend zu handeln.
Meine Antwort:
Ich gebe dir recht, die im Moment zu hörenden Bürger, sind in der Mehrheit im allg. politisch “desinteressiert“, oder besser gesagt passiv. So oft ich mit dem Normalo rede, war er immer interessiert, doch schlecht informiert. Seine Meinung ist oft eine Mischung aus Medienmüll, „ich habe gehört“ und seiner schlechten Bildung. Sagen wir es ruhig “BILD-Zeitungsniveau“. Eine grobe Beschreibung, die ich ohne schlechtes Gewissen auf die Bildung im Lande anwende. Diese darf man in der BRD seit langen genießen und der Ossi hat schnell aufgeholt, durch übermäßigen Medienkonsum, hat er nachgerüstet, was ihm zum guten Bundesbürger fehlte. Ein anders Thema, das man wiedermal, Medien und Politik zurechnen darf. Selbst der Nichtwähler kann sein nicht wählen begründen, wenn auch sehr pauschal wirkt.
Es sind für mich einfache Leute, die nicht ohne Grund dumm gehalten werden und sich natürlich auch freiwillig dumm machen.
Es ist auch richtig, ich sehe keine Notwendigkeit analytisch an die Sache zu gehen, es ist alles gesagt zu dem Thema, heute oder irgendwann früher. Eher lasse ich mir vorwerfen, ich möchte aufwiegeln. Vielleicht sehe ich das so “Der Worte sind genug gewechselt.“ oder auch nicht. Es ist mir egal, wie man das sieht, denn hier zählt für mich die Provokation, deren Ende nebulös ist, vielleicht aber auch erhellend.
Die Wahrheit ist, die Politik war untätig, aus den üblichen Gründen legislativen, opportunistischen Treibens, das am Machterhalt, aber nicht an langfristigen Lösungen orientiert ist. Wenn diese meine Worte dazu geeignet sind aufzuwiegeln, dann ist es eben so. Ich denke, ich fördere das Denken. Weiter nichts.
Die Wahrheit ist, der normale Bürger fordert Handeln ein. Wenn es auch oft an der falschen Stelle und falscher Form passiert. Denn niemanden ist geholfen, wenn ein besoffener Mob vor Notunterkünften randaliert. Wenn Asyl-Unterkünfte brennen, die von rechten oder linken Wirrköpfen angezündet werden oder auch von Asylanten selbst. Handeln im Rahmen geltenden Rechts und zügige neue Regelungen werden gefordert. Nur danach verlangt das »Pack«, wie eine fette Elfe es nannte.
Die Wahrheit ist, es passiert sogar etwas hinter verschlossenen Türen der Politik. Doch grade dieses plakative Handeln, welches der Bürger sehen möchte, wird nicht ausreichend öffentlich gemacht. Obwohl der Bürger sogar eilige Nachbesserungen und Neuregelungen wohlwollend honorieren würde. Diese politische Informationsunterschlagung führe ich wiederum auf mediale Selbstzensur zurück, auch ein Einfluss der Bettwanzen-Ideologie ist, die längst die Medien unterwandert hat.
Die Wahrheit ist auch, dass Menschlichkeit weder die Politik, noch den normalen Bürger interessiert. Denn hier geht es um Probleme, die im fast schon im eigenen Wohnzimmer stehen, nicht irgendwo in Afrika. Das verändert die Perspektive erheblich. Da kommt der soziologische Egoist schneller zur Geltung, als üblich. Wenn ich Mitleid mit dem armen, hungernden Kind in Afrika habe und vielleicht eine Patenschaft in der Ferne übernehme. Hier sieht man schnell, den der mir die Wurst vom Brot klaut, vielleicht sogar den Arbeitsplatz wegnimmt.
Die Wahrheit ist, dass Menschlichkeit im Rahmen des Asyl-Gesetzes Akzeptanz findet, wenn es dem Wort des Gesetzes folgt. Nichts ist mit empathischer Menschlichkeit, hier geht es um kleinliche Paragraphenreiter in Aktion. Ein Volk, das zum Paragraphen verwalteten Untertan erzogen wurde, wird auch so denken. Deutsche Gründlichkeit, wenn man so will.
Und noch so eine Wahrheit. Diese plötzliche “Schwemme“ von Asylanten kommt wohl kaum aus Zufall zustande. Zum Ersten ist sie tatsächlich unfähiger Politik geschuldet. Zum Zweiten imperialer Wirtschaftsinteressen und zum Dritten, laut Geheimdienstquellen, freundlich finanziert von US- »Hilfsorganisationen« (was nun keine offizielle, bestätigte Wahrheit ist, aber ins Bild passen würde.) Denn alle Brennpunkte verblassen vor der Asyl Diskussion in Europa.
Ein perfektes ablenkendes Klima für die Kriegstreiber in der NATO, der USA und der EU, die in Ruhe vollendete Tatsachen schaffen möchten. Denn grade in Deutschland gibt es gegen diese Politik starken Widerstand.
Die Bettwanzen, im Übrigen scheint mir Bettwanzen eine tolle, den normalen Bürger gut erreichende Bezeichnung zu sein. Denn sie schleichen sich von unten an und bringen schleichende Krankheiten mit, die hier eine ungesunde Geisteserweichung verursachen. Da wo viel Verstand und Umsicht gefragt wäre. Die Bettwanzen habe ich in dem Spektrum angesiedelt, wo ich sie geistig sehe, egal welche ideologischen Strömung man den Vorzug gibt, Religiotie, Patriotismus, Sozialismus, Kommunismus oder einfach nur der Mutter Theresa Typ, die bekanntlich am Ende doch nur eine böse, alte Frau war. Ideologen deren Gehirn gewaschen wurde, von den bekifften Politikern der 68er Generation. Ja, ich habe auch etwas gegen Drogen, denn sie machen langfristig die Birne weich. Den Beweis führt die deutsche Politik.
Die sich zurückhaltenden Antifa Banden, seltsame Behauptung, da sie doch überall gesichtet werden, wo der Medienbrennpunkt ist. Worüber erstaunlicherweise in den Medien praktisch nicht berichtet wird. Darüber bin ich jedoch gut ins Bild gesetzt, dank mir unaufgefordert zufließender Informationen.
Und ja, ich rege mich auf, dass hier niemand die Sache trocken betrachtet, analytisch, wenn man so will. Ein Grund ist, ich möchte sagen, erstickt doch alle an eurer Scheiße im Hirn. Ein anderer Grund ist, mir läuft seit neuesten, das rot-grün verherrlichte Mittelalter des Islam jeden Tag über den Weg. Frauen verschleiert und sogar mit Burka. Deutsche Frauen mit türkischen Eltern, die ich persönlich kenne, die sich schnell ihre Kopftücher über stülpen, wenn Besuch von extremer islamischer Bekanntschaft, um die Ecke biegt. Obwohl sie hier völlig integriert sind, haben sie Angst vor Unfrieden, wegen eines scheiß Kopftuches, das nicht mal im Koran gefordert ist.
Das gehört nicht in unser und schon gar nicht in mein aufgeklärtes Weltbild. Das gehört in eine andere Zeit, die Europa im gröbsten überwunden hat.Darüber rege ich mich auf, weil auch dieses Problem mit den Asylbewerberzahlen massiv anwächst. Doch die deutsche Politik verweigert immer noch konsequent Antworten und Lösungsvorschläge. Wieder ein Tabu Thema von rot-grün.
Ich als Atheist verlange Konsequentes vorgehen gegen jede Religion, die unsere Politik, unser modernes Weltbild und auch unser Straßenbild verschandelt. Im Hinterzimmer darf jeder von mir aus, auch einen goldenen Esel anbeten, wenn er das für richtig hält, aber nicht vor meinen Augen. Weil es mich belästigt, wenn ich mir eine bessere Welt vorstelle möchte. Wenn ich dafür aktiv tätig bin.
Wenn der Preis dafür ist, dass ich mich des Populismus bedienen muss, dann werde ich auch das als notwendiges Übel akzeptieren. Denn auch am Ende hast Du recht, die Wahrheit wird irrelevant, wenn es nötig wird, Machtstrukturen in Frage zu stellen.
So sehe ich dass mein Guter.
Einen Nachsatz vielleicht.
Egal wie lange wir diskutieren würden, wir allein können nichts verändern. Fakt ist aber, wir werden vermutlich am 31.12.2015 ca 1 Millionen Menschen im Land haben, die einen Asylantrag gestellt haben. Ob es uns passt oder nicht. Wir werden dafür verantwortlich sein, wie diese über den Winter kommen. Niemand wird dann sagen Frau Merkel ist schuld, draußen in der Welt. Sondern die Deutschen haben es versaut, wird es heißen, sollte es eine humanitäre Katastrophe geben. Ein paar Nächte mit -25 Grad reichen schon. Das ist der Grund warum Frau Merkel & Co endlich Klartext reden sollten, den sie werden ohne die Hilfe des normalen Bürgers nicht auskommen.
Und diese ganzen EU Heuchler, die jetzt ihre Grenzen schließen und alles tun um die Last der Flüchtlingswelle auf Deutschland und einige wenige andere Staaten abzuwälzen, werden die ersten sein, die mit Fingern auf uns zeigen. An dem gesamten Flüchtlingsproblem der EU, zeigt sich, wo die Schmarotzer des EU Systems stehen. Deutschland wäre in einem Deutschen Staatenbund mit der Schweiz und Österreich sicher besser vertreten als in dieser EU:
Montag, 30. März 2015
Dumm, asozial, als Lakaien einer Diktatur würdig

Ich will mal Dampf ablassen.
Am laufend Band, bin ich zur Zeit damit beschäftigt, irgendeinem Behörden Fuzzi zu erzählen, wie er seinen Scheiß Job machen möchte. Was diese dreisten, mittelmäßig gebildeten Schwachköpfe abliefern, wird jedes Jahr schlimmer.
Heute habe ich sogar einen Anwalt losgeschickt, um eine Mobbing Anzeige zu formulieren, im Namen eines meiner Schäfchen. Ich komm mir vor, wie ein Sozialarbeiter. Bekomme nur kein Geld dafür. Was hier in dem von roten Parteibüchern verseuchten Landkreis abgeht, ist nicht mehr tragbar. Mir geht es ja gut, aber mit mir will auch keiner Streit, der mich kennt und rudimentäre Intelligenz besitzt.
Doch scheinen die Behörden Zombies hier mit Behinderten Menschen machen zu können, was sie wollen. Jeder Kontrollmechanismus versagt. Eigentlich habe ich gar keine Lust auf Kontroverse, wo Beratung durch Behörden Pflicht ist. Normalerweise müsste hier alles ohne Intervention von außen passieren. Die Gesetzte sind klar formuliert, aber man müsste diese Gesetze und Verordnungen auch kennen und anwenden können, als Behördenmitarbeiter. Doch hier wird nur noch nach der Höhe der Provision geschielt, die der Amtsleiter jährlich kassiert, wenn er Geld einspart. Denn hier vermute ich eher kriminelle Energie zur Kostenvermeidung, mit Inkompetenz sind viele Vorgänge gar nicht erklärbar.
Welche asoziale Sau hat den Erfolgsprovisionen im Sozialbereich eingeführt? War das der Gasprom-Kasper Schröder? Ich bin dafür, das die Amtshaftung, auf Schäden für durch Beamte und Angestellte verursachte Fehlentscheidungen, auf das private Vermögen von Behördenleitern ausgedehnt wird. Vielleicht hilft diese Vorgehensweise und der Wiederherstellung von Hilfsbereitschaft bei Behörden. Denn ihr Fehlverhalten kostet den Steuerzahler am Ende viel Geld, wenn Anwälte und Gerichte hier regulierend eingreifen müssen.
Ich packe euch hier mal einen Link zu einem Blog-Beitrag rein (den müsst ihr in den Browser kopieren http://zombiekingshouse.blogspot.de/2015/03/das-sozialamt-des-landkreises-oder-spree.html ). Der verlinkte Beitrag zeigt nur die Spitze an Fehlleistungen von Stadt und Landkreis Oder-Spree im Behindertenbereich. Ich schätze, in Eisenhüttenstadt wohnen 90% der Rollstuhlfahrer und sonstige Körperbehinderte in Wohnungen, die für sie nicht geeignet sind. Warum? Weil es kein Schwein interessiert, wie es diesen Menschen geht.
Und wenn sie sich wehren, dann werden sie gemobbt. Das Menschen offen ausgelacht werden, dass bringt auch bei mir mal, das Fass zum überlaufen. Die Menschen von den ich rede, nennen sich Demokraten, doch sie sind nicht besser, als das Pack, das in der Eichmann Behörde unter Hitler den Judenmord organisiert haben, widerliche Verwaltungsroboter. Die nur das Leben ihrer Opfer hinterfragen, aber niemals die eigenen, miserablen Leistungen.
Meine Ansicht, immer den Dialog zu suchen, revidiere ich heute. Es gibt Kreaturen in der Welt, die man ruhig beleidigen darf und ihnen die Minderwertigkeit ihrer Existenz in jeder Form erläutern kann. Sollten sie unter ein Auto kommen, ich würde nur denken, dass ist Karma.
Ich werde alles unternehmen, um solche Menschen zu bekämpfen, was im Rahmen gesetzlicher Möglichkeiten funktioniert. Alle ihre Aktionen öffentlich machen und sie kompromittieren, wo es möglich ist. Erst wenn man diese asozialen Individuen, die unser Menschenbild und unsere humanistische Weltanschauung beschmutzen aus dem Verkehr gezogen hat, haben wir alle eine wirklich lohnende Zukunft. Ich verdiene keinen Cent damit, opfere nur meine Freizeit. deshalb bin ich nicht angreifbar, das ist das Gute. Ich sage nur, zieht euch warm an, ihr Menschenschinder. Es gibt auch noch Menschen, die sich für andere Menschen einsetzten.
George W. Lästerbacke
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Montag, 3. Juni 2013
Flüchtling erhängt sich vor Abschiebung
Protest Demo in Eisenhüttenstadt 03.06. 2013 und unschöne Tatsachen über einige Unterstützer.
Nach dem Selbstmord eines 20 jährigen Flüchtlings aus den Tschad haben Flüchtlinge und Unterstützer* zu einer Demonstration vor der Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt aufgerufen. Grundsätzliches Anliegen ist die Forderung nach einer unabhängige Untersuchung der Umstände des Todes des 20 jährigen Flüchtlings. Hintergrund der Forderung ist offenbar, das der junge Mann aus dem Tschad, nicht Konform der EU-Aufnahme-Richtlinie, die besonders schutzbedürftige Flüchtlinge zu erkennen und sie angemessen zu behandeln fordert, betreut worden. Die EU Richtlinie fordert, ausreichende medizinische Versorgung für traumatisierte Asylsuchende, das heißt unter anderem auch eine Überprüfung auf traumatisierende Kriegs-, Folter und Gefängniserlebnisse oder eventueller anderer Trauma.
Es stellt sich dar, das in der Einrichtung qualifizierte Angebote dieser Art fehlen. Aus dem Innenministerium soll dazu verlautbart worden sein, das sich der junge Mann in Eisenhüttenstadt verhaltensauffällig war. Durch den Brandenburger Flüchtlingsrat wurde mitgeteilt, das der Asylbewerber auf seinen Weg in die Aufnahmestelle in Eisenhüttenstadt Opfer eines rechtsradikalen Übergriffs wurde. Dieser Fakt ist zwar hier in der Kürze nicht zu belegen, allerdings sollte er der Behörde, wenn es denn so war, bekannt sein.
Alleine die Anzeichen einer Traumatisierung, die wohl offensichtlich vorlag und im Innenministerium aktenkundig ist, hätten reichen müssen, die laut der oben genannten EU-Richtlinie geforderten Untersuchungen veranlasst werden. Statt dessen wurde die Abschiebung des jungen Mannes nach Italien ohne Überprüfung des Asylantrages betrieben. Auf Basis der Dublin II Richtlinie.
Der Umstand der akut bevorstehenden Abschiebung, war vermutlich der Grund, das der Mann einen Tag vor seiner Abschiebung nach Italien, in der Abschiebehaft Selbstmord durch erhängen beging. Berücksichtigt man, das der 20 jährige Flüchtling aus dem Tschad kommt, einer durch Bürgerkrieg gezeichneten Region, wiegt es besonders schwer, das Behördenversagen, Ignoranz und der Verstoß gegen geltende EU Richtlinien durch Behörden, zum Tode eins jungen Menschen führen.
Mag man über das Asylrecht denken, was man will. Aber ein Land, das sich darauf beruft EU Mitglied der ersten Stunde zu sein, hat verdammt nochmal die Pflicht, Recht und Gesetzt auch durchzusetzen. Besonders gegenüber Menschen, die in Not zu uns kommen. Bei diesen Mann spricht vieles dafür, das es ein echter Flüchtling war und kein sogenannter Wirtschaftsflüchtling. Wirtschaftsflüchtlinge neigen wohl weniger dazu sich umzubringen, traumatisierte Gewaltopfer jedoch schon. Als Bürger eines privilegierten Landes, wie Deutschland, kann man von deutschen Behörden verlangen, das diese Unterscheidung auch gemacht wird. Alles andere ist ein massiver Verstoß gegen die Menschenrechte. Die mir soweit bekannt ist auch für Gäste dieses Landes gelten.Wer sich nicht dagegen wehrt, wie Fremde behandelt werde, wird irgendwann selbst zum Opfer von Behördenwillkür werden.
Schattenseiten militanter Gutmenschen
Leider muss nicht bei Allen was ich bis jetzt dazu gesagt habe, aber auch feststellen, das diese Veranstaltung nicht nur den berechtigten Anliegen diente Menschenrechte und eine menschenwürdige Asylpolitik zu unterstützen, sondern der offensichtlich der Profilierung militanter linker Gruppen dienen soll.
Die Durchführung war anderes, als man sich von für Gerechtigkeit eintretenden Personen vorstellen sollte.
Schon bei meinen Eintreffen machte ich vom Parkplatz einige Fotos der sich sammelnden Demonstranten. Was interessiert beobachtet wurde. Kurz darauf wurde ich angesprochen, warum ich fotografiere und so etwas, wie ein Gesinnungstest vorgenommen. Das Nazi Fieber grassierte schon, ich mit 6 mm Haarschnitt und einer Kamera, an der eine Tasche hing, die in den Farben Schwarz Rot Gold gehalten war, Original Lieferumfang dieser Kamera übrigens.
Ich war potentiell verdächtig ein rechter Schnüffler zu sein. Dabei wollte ich lediglich mein Recht nutzen, von einer öffentlich Veranstaltung zu berichten und meine Meinung zum Thema zu äußern. Das ging so weit, das ich von offensichtlich beabsichtigt, nicht gekennzeichneten Ordnern, dazu aufgefordert wurde mich auszuweisen, meinen Presseausweis vorzuweisen und das fotografieren zu unterlassen. Eine Dreistigkeit, die man wohl von NPD Kundgebungen kennt, im öffentlichen Raum Zensur ausüben zu wollen. Ich musste mich tatsächlich der Hilfe der Polizei versichern, um einige Aufnahmen zu machen.
Die von mir angesprochenen Personen gehören offensichtlich genau so, wie die kognitiv eher simpel strukturierten Ordner bei NPD Veranstaltungen, zu einer ideologisierten Gruppe mit kleinen Horizont, sehr eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit und noch schlechterer Beobachtungsgabe. Denn in einem unauffällig auf dem anliegenden Parkplatz geparkten Wagen, saßen vermutlich die tatsächlichen „rechten“ Schnüffler. Ein silberner VW Passat mit Barnimer Kennzeichen. Was wohl auf die völlige Inkompetenz der aus Berlin angereisten Unterstützer verweist. Denn mir vielen die Herrschaften auf. Aktionismus von Gutmenschen in Paarung mit ideologisierten Verfolgungswahn, eine blind machende Mischung, die gefährlich werden kann.
Der Brandenburger Flüchtlingsrat und die Initiative „FeIS“** die man vermutlich zu den Unterstützern des Protestes zählen kann, täten gut daran, vor Ort seriöse Vertreter zu haben, die sich an Recht und Gesetz halten. Aber nicht normale Bürger belästigen und bedrängen. Da es sich, um einen für mich angemessenen Protest, in guter Sache handelte, habe ich davon abgesehen Anzeige wegen Belästigung und Nötigung gegen die genannten Personen zu erstatten. Was vor Ort gut möglich gewesen wäre.
Insbesondere, wenn man beachtet, das eine Demonstration vor einen Auffanglager angemeldet ist und dann von den Teilnehmern kurzerhand, in die Einrichtung verlagert wird. Was praktisch einen Hausfriedensbruch gleich kommt. Um die Situation nicht zu verschärfen, erteilte die Hausverwaltung nachträglich die Genehmigung, das Demonstranten, das Objekt betreten können. Eine gute und umsichtige Entscheidung. Da es keine Tendenzen zum Krawall gab. Trotz offensichtliche Rechtsbrüche.
Wie schon gesagt, aus verschiedenen Gründen sehe ich es als Bürgerpflicht an, unwürdige Umstände anzuprangern und legitim zu protestieren. Jeder sollte diese Recht nutzen können. Doch wenn Belästigung und Nötigung unbescholtener Bürger zum Programm der Veranstaltung gehört, dann wird auch das gute Ziel diffamiert.
Schützen wir uns vor Radikalen aller politischer Farben, sie sind es, die den Unfrieden in der Gesellschaft schüren.
**Mit Doppelklick auf den Titel kommt ihr auf den Wiki Link, der mehr Infos zur Initiative „FeIS“ bietet. Dann wird einiges in diesen Beitrag wohl klarer.
© Blasphemous Jaw
Nach dem Selbstmord eines 20 jährigen Flüchtlings aus den Tschad haben Flüchtlinge und Unterstützer* zu einer Demonstration vor der Zentralen Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Eisenhüttenstadt aufgerufen. Grundsätzliches Anliegen ist die Forderung nach einer unabhängige Untersuchung der Umstände des Todes des 20 jährigen Flüchtlings. Hintergrund der Forderung ist offenbar, das der junge Mann aus dem Tschad, nicht Konform der EU-Aufnahme-Richtlinie, die besonders schutzbedürftige Flüchtlinge zu erkennen und sie angemessen zu behandeln fordert, betreut worden. Die EU Richtlinie fordert, ausreichende medizinische Versorgung für traumatisierte Asylsuchende, das heißt unter anderem auch eine Überprüfung auf traumatisierende Kriegs-, Folter und Gefängniserlebnisse oder eventueller anderer Trauma.
Es stellt sich dar, das in der Einrichtung qualifizierte Angebote dieser Art fehlen. Aus dem Innenministerium soll dazu verlautbart worden sein, das sich der junge Mann in Eisenhüttenstadt verhaltensauffällig war. Durch den Brandenburger Flüchtlingsrat wurde mitgeteilt, das der Asylbewerber auf seinen Weg in die Aufnahmestelle in Eisenhüttenstadt Opfer eines rechtsradikalen Übergriffs wurde. Dieser Fakt ist zwar hier in der Kürze nicht zu belegen, allerdings sollte er der Behörde, wenn es denn so war, bekannt sein.
Alleine die Anzeichen einer Traumatisierung, die wohl offensichtlich vorlag und im Innenministerium aktenkundig ist, hätten reichen müssen, die laut der oben genannten EU-Richtlinie geforderten Untersuchungen veranlasst werden. Statt dessen wurde die Abschiebung des jungen Mannes nach Italien ohne Überprüfung des Asylantrages betrieben. Auf Basis der Dublin II Richtlinie.
Der Umstand der akut bevorstehenden Abschiebung, war vermutlich der Grund, das der Mann einen Tag vor seiner Abschiebung nach Italien, in der Abschiebehaft Selbstmord durch erhängen beging. Berücksichtigt man, das der 20 jährige Flüchtling aus dem Tschad kommt, einer durch Bürgerkrieg gezeichneten Region, wiegt es besonders schwer, das Behördenversagen, Ignoranz und der Verstoß gegen geltende EU Richtlinien durch Behörden, zum Tode eins jungen Menschen führen.
Mag man über das Asylrecht denken, was man will. Aber ein Land, das sich darauf beruft EU Mitglied der ersten Stunde zu sein, hat verdammt nochmal die Pflicht, Recht und Gesetzt auch durchzusetzen. Besonders gegenüber Menschen, die in Not zu uns kommen. Bei diesen Mann spricht vieles dafür, das es ein echter Flüchtling war und kein sogenannter Wirtschaftsflüchtling. Wirtschaftsflüchtlinge neigen wohl weniger dazu sich umzubringen, traumatisierte Gewaltopfer jedoch schon. Als Bürger eines privilegierten Landes, wie Deutschland, kann man von deutschen Behörden verlangen, das diese Unterscheidung auch gemacht wird. Alles andere ist ein massiver Verstoß gegen die Menschenrechte. Die mir soweit bekannt ist auch für Gäste dieses Landes gelten.Wer sich nicht dagegen wehrt, wie Fremde behandelt werde, wird irgendwann selbst zum Opfer von Behördenwillkür werden.
Schattenseiten militanter Gutmenschen
Leider muss nicht bei Allen was ich bis jetzt dazu gesagt habe, aber auch feststellen, das diese Veranstaltung nicht nur den berechtigten Anliegen diente Menschenrechte und eine menschenwürdige Asylpolitik zu unterstützen, sondern der offensichtlich der Profilierung militanter linker Gruppen dienen soll.
Die Durchführung war anderes, als man sich von für Gerechtigkeit eintretenden Personen vorstellen sollte.
Schon bei meinen Eintreffen machte ich vom Parkplatz einige Fotos der sich sammelnden Demonstranten. Was interessiert beobachtet wurde. Kurz darauf wurde ich angesprochen, warum ich fotografiere und so etwas, wie ein Gesinnungstest vorgenommen. Das Nazi Fieber grassierte schon, ich mit 6 mm Haarschnitt und einer Kamera, an der eine Tasche hing, die in den Farben Schwarz Rot Gold gehalten war, Original Lieferumfang dieser Kamera übrigens.
Ich war potentiell verdächtig ein rechter Schnüffler zu sein. Dabei wollte ich lediglich mein Recht nutzen, von einer öffentlich Veranstaltung zu berichten und meine Meinung zum Thema zu äußern. Das ging so weit, das ich von offensichtlich beabsichtigt, nicht gekennzeichneten Ordnern, dazu aufgefordert wurde mich auszuweisen, meinen Presseausweis vorzuweisen und das fotografieren zu unterlassen. Eine Dreistigkeit, die man wohl von NPD Kundgebungen kennt, im öffentlichen Raum Zensur ausüben zu wollen. Ich musste mich tatsächlich der Hilfe der Polizei versichern, um einige Aufnahmen zu machen.
Die von mir angesprochenen Personen gehören offensichtlich genau so, wie die kognitiv eher simpel strukturierten Ordner bei NPD Veranstaltungen, zu einer ideologisierten Gruppe mit kleinen Horizont, sehr eingeschränkter Kommunikationsfähigkeit und noch schlechterer Beobachtungsgabe. Denn in einem unauffällig auf dem anliegenden Parkplatz geparkten Wagen, saßen vermutlich die tatsächlichen „rechten“ Schnüffler. Ein silberner VW Passat mit Barnimer Kennzeichen. Was wohl auf die völlige Inkompetenz der aus Berlin angereisten Unterstützer verweist. Denn mir vielen die Herrschaften auf. Aktionismus von Gutmenschen in Paarung mit ideologisierten Verfolgungswahn, eine blind machende Mischung, die gefährlich werden kann.
Der Brandenburger Flüchtlingsrat und die Initiative „FeIS“** die man vermutlich zu den Unterstützern des Protestes zählen kann, täten gut daran, vor Ort seriöse Vertreter zu haben, die sich an Recht und Gesetz halten. Aber nicht normale Bürger belästigen und bedrängen. Da es sich, um einen für mich angemessenen Protest, in guter Sache handelte, habe ich davon abgesehen Anzeige wegen Belästigung und Nötigung gegen die genannten Personen zu erstatten. Was vor Ort gut möglich gewesen wäre.
Insbesondere, wenn man beachtet, das eine Demonstration vor einen Auffanglager angemeldet ist und dann von den Teilnehmern kurzerhand, in die Einrichtung verlagert wird. Was praktisch einen Hausfriedensbruch gleich kommt. Um die Situation nicht zu verschärfen, erteilte die Hausverwaltung nachträglich die Genehmigung, das Demonstranten, das Objekt betreten können. Eine gute und umsichtige Entscheidung. Da es keine Tendenzen zum Krawall gab. Trotz offensichtliche Rechtsbrüche.
Wie schon gesagt, aus verschiedenen Gründen sehe ich es als Bürgerpflicht an, unwürdige Umstände anzuprangern und legitim zu protestieren. Jeder sollte diese Recht nutzen können. Doch wenn Belästigung und Nötigung unbescholtener Bürger zum Programm der Veranstaltung gehört, dann wird auch das gute Ziel diffamiert.
Schützen wir uns vor Radikalen aller politischer Farben, sie sind es, die den Unfrieden in der Gesellschaft schüren.
**Mit Doppelklick auf den Titel kommt ihr auf den Wiki Link, der mehr Infos zur Initiative „FeIS“ bietet. Dann wird einiges in diesen Beitrag wohl klarer.
© Blasphemous Jaw
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