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Freitag, 4. Mai 2018
AfD Bürgerdialog Eisenhüttenstadt 2018
Heute mal wieder ein Vorort Bericht, aus Eisenhüttenstadt.
Gestern Abend, 18.00 Uhr wurde seit längerem ein Bürgerdialog der AfD in Eisenhüttenstadt angeboten. Interessant, wie der letzte, an dem ich Teilnehmen konnte, so hoffte ich, machte ich mich dorthin auf den Weg, um einen kleinen Bericht zu schreiben.
Vor Ort in der kleinen Stadiongaststätte des Stahl Fußballclubs traf ich die Veranstalter und Gäste. Sie standen vor verschlossener Tür des Lokals und berichteten, dass sie kurzfristig per WhatsApp darüber informiert wurden, dass der Wirt des Gaststätte ihnen abgesagt hätte, aus “persönlichen“ Gründen. Nun sei er auch nicht mehr erreichbar. Dahinter könnte man nun wieder vermuten, das man dem Wirt Druck gemacht hat. Und der Stil würde natürlich auch vollkommen an die SPD erinnern, die zum bedauern vieler in der Stadt, nach Jahren den Bürgermeister stellt. Aber dazu darf jeder selbst spekulieren.
Denn der Wähler ist bestenfalls zu 20% zurechnungsfähig, wenigstens in der Region, auf Bundesebene weniger. Denn hier wurde der Bock, der die Stadt in die Krise trieb, wieder zum Gärtner gekürt. Rotfaschistoide die mit ihren Antifa-Jusos an ideologischer Inkontinenz und völliger Wirtschaftsinkompetenz leiden. Denn die Misere, in der die SPD steckte, war “sozialdemokratisch“. Und von dem neuen SPD Bürgermeister, ist hier nichts neues zu erwarten.
Doch dass ist ein anderes Thema.Nun zu dem AfD Bürgerdialog, der dann doch noch an anderer Stelle, in Neuzelle durchgeführt werden konnte. Hier darf man dem Wirt des “Zickenzellers“ danken, der dies ermöglichte. Denn in einer Demokratie sollten solche Veranstaltungen, demokratisch legitimierter Parteien reibungslos möglich sein. Nichts anders ist akzeptabel SPD.
Der Bürgerdialog fand mit einer Stunde Verspätung statt. Ich hatte zwei Stunden eingeplant, um einen kurzen Bericht zu schreiben, also fehlte mir schon eine Stunde und ich war dieses mal nicht begeistert, schon wegen des Zeitmangels. Aber ich hoffte, da der letzte Bürgerdialog sehr gut organisiert war, auch hier einige mich interessierende Fragen stellen zu können. Grundsätzlich muss man sagen, natürlich waren die Ausführungen des Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz, MdL und des MdL Franz Wiese interessant, der für Energiefragen im der Landtagsfraktion zuständig ist interessant.
Leider lies es in dieser Veranstaltung an Moderation fehlen. Besonders der Landesvorsitzende Kablitz lebte seine Rededrang aus. Der doch, wie es bei allen Politikern ist, zu viel allgemeine Feststellungen thematisierte. Was mich schon störte, da ich zum Bürgerdialog dort war, nicht zum Monolog. Bis man überhaupt zur Möglichkeit kam Fragen zu stellen, dauerte es fast eine Stunde, der erörternden Eröffnung. Ich meine wohl, für eine Dialogveranstaltung zu viel.
Interessant war dann, die erste Frage betraf Fragen, Beziehungsweise eher Halbwissen von “Verschwöhrungstheoretikern“ zur deutschen Souveränität. Wie nicht anders zu erwarten parierte Kaulitz hier angemessen. Denn das sind Themen der Staatswissenschaften, die man sicher an einem politischen Stammtisch ausgiebig erörtern kann, aber sicher nicht rechtlich klären. Interessant, aber Geschwafel. Selbst Experten sind hier uneins. Er erklärte, dass dies Fragen sind, die zu einem späteren Zeitpunkt von anderen Menschen geklärt werden müssen. Völlig richtig, leider wieder viel zu wortreich und nochmals wurden hierzu zwei Fragen zugelassen, wie gesagt, es fehlte an Moderation.
Um über ungelegte Eier zu diskutieren, war ich aber nicht dort, da kein Ende in Sicht war und ich der Überzeugung war, das noch mehr Menschen lieber über Allgemeinplätze reden wollten, was ich durchaus für politisch interessierte Menschen verstehe. Aber zeitlich kaum verkraften konnte, deshalb brach ich hier ab. Denn meine Tochter musste nach Hause.
Ich denke wohl, die AfD macht in den Parlamenten gute Arbeit und diese Bürgerdialoge sind wichtige Bestandteile der Öffentlichkeitsarbeit. Das Problem war diesmal nur, das es an einer gewissen Kontrolle in der Veranstaltung lag, die ohnehin bereits stark verspätet begann. An Bürgernähe mangelt es nicht, wie bei allen anderen Parteien, wohl aber an einer gewissen Routine, die nötig ist um Wählervertrauen zu schaffen. Die Veranstaltung durch unwichtige Nebenthemen dominieren zu lassen, das war ein Fehler. Doch sicher gab es auch noch interessanter Fragen, nur eben außerhalb meines Zeitfensters. Es ist bedauerlich, dass ich dieses mal nicht so viel mitnehmen konnte. Doch wird es sicher ein nächstes mal geben.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 28. Mai 2017
Die Anti- AFD Hatespeech-(er)
Heute möchte ich mal wieder einen Beitag einer anderen, etwas prominenteren Bloggerin kommentieren.
Der Blogbeitrag “Der Source-Code der AfD“ von Katharina Nocum ist tatsächlich das Schlechteste, was man erwarten kann, wenn man Argumente gegen die AfD erwartet. Es sei den, man braucht nur inhaltsloses Gewäsch und ein dümmliches Zitat eines AfD Fans oder eines AfD Mitgliedes, welches die Herkunft der Autorin betrifft. Denn als Urheber des Zitates benennt Katharina Nocum nur die Internetseite des AfD-Baden Württemberg, der dieses Satz angeblich so auf seiner Homepage veröffentlichte.
Zitat „Ihren polnischen Hintergrund, mit dem sie gerne kokettiert und den sie auch gegen die AfD anbringt, erwähne ich wegen Bedeutungslosigkeit nicht.“
Natürlich ist diese Aussage billig und überflüssig, aber sicher auch völlig uninteressant, wenn ich gegen die AfD argumentiere. Denn dann sollte ich mich mit stichhaltigen Argumenten positionieren, um mich nicht der Lächerlichkeit preiszugeben.
Nicht mit Blabla, wie ein Zitat von der AfD Saarland „Der übertriebene und unsachgemäße Gebrauch von digitalen Medien wie z.B. Smartphones kann zu Verhaltensstörungen mit sozialen und psychischen Folgeproblemen führen.“
Grade als angeblich fachkundige Person, die sogar auf der “re:publica17“ ein Mikrofon vor die Nase gehalten bekam, sollte man doch wissen, dass diese Aussage zwar sehr pauschalisierend ist, aber ebenso durch zahlreiche sinnvolle oder auch sinnlose Studien belegt ist. Ein Zitat hatte sie dann noch im Angebot, das wohl auf da das Landtagswahlprogramm der AfD NRW zielte. Thema war mehr Flaggen vor öffentlichen Gebäuden. Die Begründung der AfD NRW gefiel der Autorin Nocum auch nicht.
Zitat von der AfD: „Da öffentliche Gebäude und Einrichtungen häufig nicht als solche zu erkennen sind, sollten diese durchgehend mit der Fahne des Landes NRW, des Bundes sowie der Kommune kenntlich gemacht werden. Dadurch wird sichergestellt, dass sich auch nicht ortsansässige sowie ältere und behinderte Menschen orientieren können.“
Zugegeben, ich finde die Begründung auch eher albern, vielleicht sogar unehrlich, weil niemand sagen möchte, das Flaggen vor den Gebäuden deutscher Behörden, manchen Deutschen gut gefallen würden. Denn bei Katharina Nocum ist ein Flaggen-Fan vermutlich gleichzusetzen mit einem Nazi. Und wer will schon Nazi sein?
Aber ehrlich, solche Zitate als pauschalisieren und Diffamierung einer demokratischen Partei? Wie schwach und arm ist dass denn? Eine ganze Blog Seite für drei Zitate aus einer Partei, die vielleicht etwas blöd daher kommen?
Das nenne ich hochnäsig, dumm und eitel. Denn damit besticht man nur die, welche schon auf dem Zug mit Vorurteilen und Halbwahrheiten sitzen. Also genau die Personen von Teddybärwerfern und Bahnhofsklatschern, die der AfD und Anderen Hetze vorwerfen.
Doch wenn das alles ist, was gegen die AfD spricht, dann muss sich die AfD nicht sorgen. Ich persönlich kann behaupten, dass ich mir die AfD mehrmals angehört habe und auch Gespräche mit hochrangigen Mitgliedern führte. Da ging es um Energie, Bildung und Gesundheit und hier fand ich viel Kompetenz, die aus Altparteien, wie CDU, SPD und Linken abgewandert ist.
Das ich die AfD trotzdem, als zu konservativ empfinde, ist meine persönliche Sicht und hat nichts mit objektiven Journalismus zu tun. Ich allerdings will politisch Andersdenkende auch nicht um jeden Preis als dumm und inkompetent darstellen. Dumm und inkompetent ist es, das Haar in der Suppe zu suchen, anstatt sich einem Dialog zu stellen.
Das die AfD das Langweiligste ist, was Deutschland seit der CDU der 1980er gesehen hat, ist jedem klar, der etwas politische Bildung besitzt. Praktisch gesehen ist die AfD in einigen Punkten, die CDU der 1980er im Heute, so rein programmatisch. Doch offensichtlich spricht das CDU- Revival ja so einige Menschen an. Ein Grund, warum ich mit der AfD aus Wahl taktischen Erwägungen warm werde.
Ich sehe zwar keine Innovation am Parteienhimmel, die wird es wohl auch nicht geben. Aber man kann die verendenden Altparteien damit provozieren und Provokation bringt vielleicht doch Erneuerung.
Neu ist nur in der politischen Landschaft, das jeder der den Schuss noch nicht gehört hat ( Üblicher Weise meinten meine Vorfahren damit immer, jeden der nicht ganz so helle ist), meint das er sich mit der AfD profilieren könnte, entweder als rot-grüner Schwafelbarde oder als politischer Newcomer in der konservativen Szene.
Von den ahnungslosen Wahläffchen will ich gar nicht reden, denn die glauben noch morgen, sie könnten durch wählen etwa verändern. Der Dummenfang heißt ja bekanntlich Demokratie. Dabei heißt Veränderung immer noch Revolution, im Ernstfall und nötigenfalls unter Blut und Tränen.
Übrigens, dieser Artikel “Der Source-Code der AfD“ ist sicher von einer Lupenreinem Demokratin verfasst, die natürlich nur mit “Fakten“ gegen eine trotz allem, demokratische Partei schießt. Dieser Beitrag hat noch weniger Substanz, als die zitierten AfD-Sprüche zu Sachthemen. Da hat man keine Lust mehr, den Rest des Blogs zu lesen. Zumal am Ende noch um Spenden gebettelt wird, um jeden zu verklagen, der ihr wo möglich auf die Füße tritt. Da hat doch der Maas bestimmt noch einen Fond von unseren Steuergelden für übrig.
Doch trotzdem Danke an Katharina Nocum, denn ihr Geschreibsel, welches ihr unter http://kattascha.de/?p=3114&cpage=1#comment-263161 nachlesen könnt, inspiriert mich, diesen Kommentar zu veröffentlichen. Denn unter http://kattascha.de wird er vermutlich sowieso nicht freigeschaltet.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 12. März 2016
AfD im Bürgerdialog
Ein informativer Abend beim AfD Bürgerdialog
Wie immer, wenn etwas interessantes in Eisenhüttenstadt passiert, berichte ich es euch. Am Freitag, dem 11.03.2016 gab es mal wieder eine interessante Veranstaltung. Im Gesellschaftshaus Schleichers im OT Fürstenberg, hatte der AfD zum Bürgerdialog eingeladen.
Eine interessante Riege von AfD Vertretern stand bereit, um Rede und Antwort zu stehen. Immerhin drei Landtagsabgeordnete, Franz Joseph Wiese, Andreas Kalbitz und Birgit Bessin, die auch parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion ist. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Hans Peter Kulkowski und Stadtverordneter Siegfried Aulich waren auch mit von der Partie.
Mittlerweile wissen wir alle, man kann man sich über die AfD aus den üblichen Mainstream Medien kein neutrales Urteil bilden, denn hier gilt in der Berichterstattung die Merkel Direktive der Desinformation, Diffamierung und Hetze. Berücksichtigt man, das 76% der Medienschaffenden Grün-Rot wählen, wundert die tendenziöse Berichterstattung nicht. Der AfD ist ein Stachel im Fleisch der Rot-Grünen-Schwarzen Parteienlandschaft und die Staatsjournaille getreuer Erfüllungsgehilfe.
Den vorgenannten Umständen geschuldet muss man sich also, will man die AfD als Ganzes kennenlerne, ohne jedes Mainstream Märchen zu glauben zu müssen, an die Quelle begeben. Also zum AfD selbst. Ich habe das getan und ich war angenehm überrascht. Mit einen Sack Fragen im Gepäck zog ich los und erhielt befriedigende Antworten. Die Horde brauner Dilettanten, wie die AfD gern in der Staatsjournaille verunglimpft wird, erwies sich als erfreulich kompetent. Dilettanten sehen anders aus. Auf Grund meiner Schreiberei habe ich mit so einigen Politikern direkt und indirekt Kontakt. Ich hatte auch mal das zweifelhafte Vergnügen, als Zaungast einer Podiumsdiskussion mit Claudia Roth von den Grünen. Diese fällt mir beim Stichwort Dilettanten schlagartig ein. Großes Selbstbewusstsein, keine Sachkompetenz. Oder um es volkstümlicher zu formulieren große Klappe nichts dahinter.
Bei dieser Veranstaltung konnte ich bereits im Vorfeld mit den Akteuren reden und auf Grund des übersichtlichen Rahmens der Veranstaltung im Gesellschaftshaus Schleichers auch einige Fragen unterbringen.
Ein breites Portfolio an Themen:
Ich hatte etwas Bedenken, das der Bürgerdialog sich in der Hauptsache um die Asylproblematik drehen würde. Doch die Besorgnis war unbegründet, denn von TTIP bis zur Energiepolitik, war der Dialog weit gefächert. Fast schon zu viel für einen zwei Stundenrahmen. Birgit Bessin stand kompetent zur Beantwortung von zu Fragen von Bildung und Kitas bereit Mit den Herren in der Runde konnte man gut zu Fragen der Energiepolitik, TTIP, das stark umstrittene Handelsabkommen EU-USA und Infrastruktur diskutieren. Selbst Mindestlohn, HartzIV und Bedingungsloses Grundeinkommen kamen zur Sprache.
Realitätscheck: AfD in den Medien
Hier wurde dann auch deutlich, wie weit die mediale Berichterstattung von der Realität des AfD entfernt ist. Behauptet wurde unter anderem im Blog.Campakt, dieser angeblich neutralen online Petitionsplattform und anderswo, der AfD wäre gegen den Mindestlohn. Stimmt nicht, denn seit Luke als Wirtschaftsliberaler von der AfD trennte, wurde klare Linie gezogen. Der AfD steht für zum Mindestlohn und sieht den aktuellen Mindestlohn von 8,50 Euro sogar als zu niedrig an.
Es wurde behauptet, der AfD will HartzIV durch sogenannte Bürgerarbeit mit 30 Wochenstunden und 1000 Euro Lohn ersetzen. Das hieße einen durchschnittlichen Stundenlohn von 8,33 Euro. Auch das stimmt so nicht. Der Landesverband Badem-Würtenberg hat diese Idee zwar in sein Wahlprogramm eingebracht, allerdings ist das nicht Bundeslinie. Denn darüber wird auf Länder und Bundesebene eben erst debattiert. Im übrigen besteht Einigkeit darüber, das der Mindestlohn nicht umgangen werden soll. Also würde diese Bürgerarbeit mindestens mit 1020 Euro entlohnt werden. Ich denke, mancher HartzIV Empfänger würde sich dieses Geld ganz gern verdienen. Also auch hier eine klare negative Darstellung, die so nicht stimmt.
Auch die Aussagen zur Flüchtlingspolitik der AfD im Blog.Campact, alles reine Polemik. Der AfD verlangt nichts anderes, was viele Bürger dieses Landes verlangen. Strikte Umsetzung der geltenden Asylgesetze durch die Merkel-Regierung. Den die Wahrheit ist, eine Flüchtlingskrise dieses Ausmaßes, wie in 2015/16 wäre gar nicht möglich gewesen, hätte die Regierung nicht aktiv geltendes Recht außer Kraft gesetzt und faktisch gebrochen.
Ich könnte nun weitere Beispiele aus dem Blog.Campact oder anderen Medien nennen, aber wozu? Dem denkenden Bürger ist längst klar, hier können wir die hässliche Handschrift von Demagogen deutlich erkennen. Die nur eine Botschaft verbreiten möchten, der AfD ist keine Alternative für Deutschland.
Fazit eines interessanten Abends:
Ist der AfD wirklich keine Alternative? Ich sage, ist er doch, denn ich konnte heute viele Dinge neu betrachten. Auch eine klare Botschaft zu TTIP blieb nicht aus. Der AfD lehnt TTIP ab, weil TTIP den Europäischen Verbraucher zum Freiwild für US-Konzerne macht. Weil TTIP nur dem Kapital nützt, nicht aber dem Bürger. Diese Aussage allein macht den AfD schon zum Staatsfeind, denn viele Vertreter der etablierten, sogenannten Volksparteien wollen TTIP. Um sich am Ende selbst noch mehr finanzielle Vorteile zu schaffen.
Mein Fazit zu dieser Veranstaltung und das vieler Besucher ist klar. Das war AfD zum anfassen. Ich sehe durchaus eine Alternative für Deutschland. Meine Wahlentscheidung zur Bundestagswahl 2017 wird mir leicht fallen, wenn der AfD noch an seiner Themenliste arbeitet und Standpunkte deutlicher formuliert. Dann wähle ich AfD. Denn hier sehe ich noch dass, was der einfache Bürger klaren Menschenverstand nennt. Doch vor allem auch Bürgernähe. Dinge, die der Bürger bei den Altparteien vermisst.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 20. September 2015
Undankbare Flüchtlinge?
Über dieses hier gezeigte und im Netz diskutierte Video wird zur Zeit viel diskutiert. Beim Doppelklick auf den Titel des Beitrages kommt ihr zum Youtube Video. Sollte der Link bei einigen nicht funktionieren. hier der Link, um ihn in euren Browser zu kopieren >> https://www.youtube.com/watch?v=LQXG0XKjLiw&feature=youtu.be <<. Ich möchte dieses Video ebenfalls gerne für euch kommentieren. Denn niemand kommt heute daran vorbei Stellung zu beziehen. Das dieses Video ohne Ton ist, würde ich als ersten Eindruck bemängeln. Den besser ist es mit Ton. So könnte man das Video problemlos in wichtigen Teilen übersetzen, um alle Unklarheiten zu klären. So man den jemanden hat, der dazu in der Lage ist es zu übersetzen. Jedoch gibt es Informationen, dass die hier gezeigten Flüchtlinge in den Hungerstreik getreten sind. Der Grund, die ungarischen Behörden wollten die Flüchtlinge nach EU-Abkommen registrieren. Aufgabe des EU-Landes in denen ein Flüchtling in die EU einreist ist es, personenbezogene Daten zu erheben. Dazu sollten die illegal eingereisten Personen in ein Auffanglager gefahren werden. Hier gibt es also keinerlei Behördenwillkür. Ungarn hat nur versucht EU-Recht zu realisieren und eine ordentliche Versorgung zu sichern, dafür sind sie die Ungarn nun Buhmänner? Nach Lesart deutscher Mainstream Medien und natürlich der ganzen Gutmenschenfraktion, sollen wir das glauben. Allerdings ist die Realität, hier wurde nicht akzeptiert, dass man sich an das geltende Recht in der EU halten muss. Man wollte nur erzwingen, dass man, 30-40 Kilometer weiter gefahren wird, über die Grenze nach Österreich.Dort warteten nämlich schon die Sonderzüge der Bundesbahn, die gut auf die Flüchtlingsversorgung eingerichtet waren. Frau Merkels Schlepperzüge mit denen sie die illegale Einreise hunderttausend Menschen ermöglicht hat. Ein Verhalten, was auch strafrechtlich zumindest fragwürdig sein dürfte.
Jedoch egal, welche Veranlassung es gibt, Lebensmittel-Spenden und Mineralwasser auf die Gleise zu werfen, so etwas tut man nicht. Denn in wohl jeder Kultur die ich kenne, und das sind einige Kulturen, die ich privat und beruflich kennen lernte durfte, wird so etwas als unverständliche Aktion betrachtet und als eine Demonstration von Undank gewertet. Man kann, wenn es ein Zeichen des Protestes sein soll, einfach dankend ablehnen und dies auch begründen.Schilder hinhalten, Züge bemalen, was auch immer. Das Recht auf Protest hat jeder. Doch inbesondere, wenn man auf der Flucht ist und viele Kinder im Zug hat, sollte man eigentlich froh sein, wenn einem freundlicher Weise Proviant angeboten wird.
Allerdings gibt es in Deutschland heute Menschen, die andere Meinungen zensieren möchten und alles in Frage stellen, was man zu sehen bekommt, nur um ihre wirren politischen Ideen zu rechtfertigen. Viele die diesen Beitrag lesen, werden mir zustimmen, in Deutschland laut und öffentlich seine Meinung zu äußern, kann böse Konsequenzen haben. Wie damals in der SED Diktatur oder noch früher unter den Nationalsozialisten. Doch Meinungsfreiheit lässt sich nicht dauerhaft unterbinden. Das haben schon viele Macht gierige und ideologisierte Systeme erfahren müssen. Darum jetzt hier meine Meinung, die auch gerne diskutiert werden darf.
Wenn man sachlich, aus der Sicht der Psychologie betrachtet, ist die Szene für Kriegsflüchtlinge seltsam. Flüchtlinge aus Kampfgebieten sind oft schwer traumatisiert (PTBS). Sie neigen eher dazu, Vorräte zu hamstern, als sie zu verschmähen. Das gilt besonders, wenn die traumatisierten Personen schon selbst unfreiwillig hungern mussten. Das kann ich aus leidiger Erfahrung selbst bestätigen. Noch heute neige ich dazu einen ständig überfüllten Kühlschrank zu haben. Da ich im Auslandseinsatz einmal in eine Notsituation kam, in der ich sechs Tage ohne Nahrung auskommen musste. Das prägt ungemein. Denn Hunger, besonders wenn man es nicht gewöhnt ist und wer ist das in Europa schon, kann weh tun. “Mit Essen spielt man nicht.“ So hat es meine Mutter gerne formuliert, wenn ich als kleiner Junge, aus allerlei Gründen, Essen unbrauchbar machte. Sie hat mir auch erklärt warum. Essen wird erst wertvoll, wenn man weiß, was Hunger bedeutet. Das habe ich mittlerweile verstanden. Meine Mutter war Kriegsflüchtling und hat auf ihrer Flucht viel gehungert. So einfach ist das zu erklären. Sie war ein Leben lang traumatisiert und gesundheitlich beeinträchtigt. Sie war auf ihrer Flucht mit der Familie elf Jahre alt. Diese patente Frau oder auch meine Oma, nicht mal mein Vater, der alte Sozi hätte dafür Verständnis gehabt. Dass man sich so aufführt. Und in der Rückschau der letzten vier Wochen, und den negativen Beispielen, die man in den Medien zusehen bekommt, wie “dankbar“ die sogenannten Flüchtlinge sind. Da zeichnet sich ein Bild, welche Art Menschen zu uns kommen.
Ich war sowohl in Syrien, als auch in Serbien beruflich längere Zeit beschäftigt und kann mir eine Einschätzung von Nationalitäten schon erlauben Deshalb der Hinweis zu den Akteuren im Video. Besonders der junge Mann, der sich als Rädelsführer bei der Flaschen und Lebensmittel Entsorgung auf den Gleisen hervorhebt, sieht beileibe nicht wie ein syrischer Flüchtling aus, sondern eher wie ein Serbe. In Serbien jedoch herrscht kein Krieg, aber fast 50% Arbeitslosigkeit. Wenn man aus Behörden Quellen vernimmt, das 95% der ankommenden Flüchtlinge nicht auf Bleiberecht, also ein anerkannten Asylantrag hoffen können. Sollte klar sein, wie viele Syrer wir auf dem Video zu sehen bekommen.
Hingegen die kleineren Mädchen, die sich die Lebensmittelpakete holen, sind optisch durchaus in der syrischen Region einzuordnen. Das Verhalten passt auch, Syrer sind sehr stolze Menschen, die sich schämen Almosen anzunehmen, insbesondere, wenn eine Kamera läuft, schickt man schon mal die Kinder vor. Das sei am am Rande erwähnt.
Es wurde mir auch von zuverlässigen Freunden in einer Erstaufnahmeeinrichtung und bei der Bundespolizei berichtet, dass besonders syrische Familien und im allg. die Flüchtlinge aus Krisengebieten, im Regelfall mit originalen, landesüblichen Papieren einreisen. Aber sehr viele andere Flüchtlinge, die behaupten aus Krisengebieten zu kommen keine Papiere haben. Warum nur? Wollen sie vielleicht ihre Herkunft verschleiern? Ich als Serbe oder Afrikaner würde genau das tun. Wenn ich mich aus dem Elend meines Landes befreien wollte. Was ich rein menschlich durchaus verstehe.
Wenn da nicht der Punkt wäre, das genau diese Wirtschaftsflüchtlinge, den echten Flüchtlingen, wie sie unserer Asylgesetze definieren, die Mittel, die wir zur Verfügung stellen unberechtigter Weise wegnehmen würden.
Wir haben das Asylrecht in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg geschaffen, um verfolgten und bedrohten Menschen zu helfen. Nicht aber um illegale Einwanderung zu subventionieren. Wie es die Bundesregierung scheinbar in voller Absicht und illegal tut. Dass die Merkel Regierung gegen deutsche Gesetze handelt, wenn sie Gesetze nicht im Wortlaut umsetzt, ist wohl jedem klar.
Doch egal wie sachlich ich hier etwas erläutere, auch ich bin für eine konsequente Umsetzung des geltenden Asylrechts. Wirtschaftsflüchtlinge lehne ich ab, was zur Folge hat, dass meine Ausführungen als rechte Hetze betrachten werden. Dabei fordere ich nur ein, dass unsere Regierung im Interesse des Volkes, nationales und internationales Asylrecht durchsetzt, was ihre verdammte Pflicht ist.
Auch häufen sich Berichte, welche Zustände in Asyl-Unterkünften herrschen. Religionsfanatiker versuchen Andersgläubige zu drangsalieren, Männer urinieren auf Flüchtlingsfrauen, sexuelle Belästigungen sind an der Tagesordnung (ein Bundeswehrbericht aus Erfurt)und vieles mehr, was ich hier nicht aufzählen möchte, da es durch die Medien geht, passiert unter unseren Augen. Die wir bitteschön verschließen sollen. Weil die politische Gutmenschenfraktion und Absahner Kaste der Asylindustrie dass so möchten.
Ideologen lassen keine andere Meinung gelten. Selbständiges Denken und Dialog zur Flüchtlingsproblematik ist nicht erwünscht. Dabei wird jeder der in dem Chaos, was Merkel und ihre Gesinnungsbrüder soeben anrichte, gebraucht, um zu helfen.
Noch eine Bemerkung, als Schlusswort. Dialogfähigkeit benötigt höhere Intelligenz. Doch wie wir alle wissen, Intelligenz zu besitzen und sie auch effektiv zu Lösung von Problemen zu nutzen, ist reine Glückssache.
Georg W. Lästerbacke
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Donnerstag, 29. Januar 2015
Randnotitz Asyl ++ Flüchtling im KZ +++ Kommunikationsfehler
... und andere politische Dummheiten
Es gibt Augenblicke, da fasse ich mir nur an den Kopf. Nicht das ich Jedermann, der so auf diesem Planeten herum lungert für dämlich halte, doch oft fällt es schwer, sich dieser Verallgemeinerung nicht zu bedienen.
Den die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz definiert sich über das schnelle Erkennen und lösen von Problemen.
Wenn da nicht die Stolperdrähte von Ethik und Emotionen im Umfeld wären, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein Problem intelligent lösen will. Denn die Lösung sollte Explizit für das Umfeld verständlich sein. Sonst nutzt diese Lösung wenig, den durchsetzen ist die eine Sache. Doch wenn man den Nutzen der Lösung nicht verständlich darlegen kann, endet auch die beste und intelligenteste Lösung im Debakel.
Ich habe heute mal zwei Problematiken im Themenumfeld Asyl aufgegriffen, weil dieses zur Zeit das polarisierendste Thema sind. Beispiele für gute Lösungen, die saudumm im Umfeld “verkauft“ werden oder einfach nicht zeitgemäß sind.
Das erste Beispiel, ist die Januar Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Flüchtlinge sollen im KZ Buchenwald untergebracht werden. So lauten die Schlagzeilen. Das damit eine Baracke gemeint ist, die praktisch als Außenstelle des Lagers Buchenwald gilt und der Unterbringung von SS Offizieren diente, das erfährt man erst später. Erst mal gibt es Aufregung, weil das Lesen, ist oft sowieso nicht die Stärke der meisten Schreihälse. Erst später kann man dann auch nachlesen, dass die Stadt Schwerte zur Rechtfertigung vorträgt, das diese Baracke bereits vor zwanzig Jahren sowohl, als Flüchtlingsunterkunft diente, als auch als Kindergarten und Lagerhalle. Sachlich betrachtet ist diese Lösung also gut. Wenn man das Objekt nur als Immobilie betrachtet.
Vor zwanzig Jahren war diese Lösung gut und auch heute ist diese Immobile nicht schlechter und die Unterbringung von Flüchtlingen in einem ordentlichen Heim, sicher auch menschenwürdiger, als in Container Häusern.
Doch vor zwanzig Jahren, da gab es auch weniger öffentliche, zänkisch und von Volksverhetzer geführte Diskussionen, um Deutsche Asylpolitik. Um das Klarzustellen, mit den Volksverhetzern meine ich heute in erster Linie Politiker und Medien, die eine breite Mehrheit von Bürgern, die berechtigte Fragen stellen, mit der stumpfen Nazi-Keule bombardieren und Gespräche ablehnen. Aber auch ein paar politische Idioten in eigentlich unbedeutenden Randgruppen, wie die wirklichen Neo-Nazi und Antifa-Protagonisten, die tatsächlich nur durch ihr aggressives, lautes Auftreten Größe und Bedeutung vortäuschen. Niemand der genannten Selbstartsteller kann noch von sich behaupten, die breite Basis des Volkes zu vertreten. Die durch die PEGIDA- Bewegung aufgeworfene, sehr emotionale Debatte, ist eben heute ein besonderer Punkt, um Entscheidungen zu überdenken. Und wenn es nur ist, um den Burgfrieden nicht noch mehr zu stören.
In so einer Situation, ist eine unbedeutende Immobilie mit der geschichtlichen Vorbelastung eines Konzentrationslagers des nationalsozialistischen Deutschlands, mit seiner mörderischen Vergangenheit keine gute Notlösung für ein Asylantenheim. Denn ungewollt wird es zum Politikum. Streit ist vorprogrammiert und die gute Idee ist, im Kontext zum herrschenden Zeitgeist einfach nur saudumm.
Ein zweites Beispiel, dass ich täglich hautnah erleben kann, ist der deutliche Beweis für staatliche Inkompetenz beim “verkaufen“ von guten Lösungen. Hier spreche ich von Erleben aus erster Hand. Denn ich wohne in Eisenhüttenstadt. Dem Ort mit 28000 Einwohnern, denen die ZAST, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten vor die Nase gesetzt wurde. Politisch gesehen, allein gemessen an der Anzahl der Einwohner von 28.000 und der Anzahl der dort verweilenden fast 2000 Flüchtlinge, ist die Standortwahl dumm gewesen. Denn die neuen “Gemeindemitglieder“ erhöhen den Ausländeranteil in der Stadt auf gut 7% an der Gesamtzahl der Einwohner. Eine Stadt die man trotz roter Dauer-Regierung als konservativ betrachten darf, die in den 1990ern Ausländer praktisch nur aus dem Urlaub ein kannte. Hier wurde von Anfang an schlecht durchdacht und auch bis heute in Sachen Kommunikation mit dem Bürger, alles falsch gemacht, was den falsch gemacht werden kann. Da nutzt es auch nicht viel, wenn eine Frau Bürgermeister bei jeder passenden Gelegenheit vor einem offenen Mikrofon davon spricht, eine Willkommenskultur in der Stadt zu etablieren. Natürlich hat sie recht damit, das eine weltoffene Einstellung das Klima des Zusammenlebens verbessert. Doch dazu muss die Politik ihre Kommunikation verbessern. Sonst wird das nichts.
Eisenhüttenstadt ist von der urbanen Siedlungsgröße betrachtet, gegenüber Berlin, Hamburg oder auch München ein Dorf. Genauso funktioniert auch die Kommunikation. Da sich die Asylanten frei in der Stadt bewegen können, das auch tun und naturgemäß viel Zeit haben, sind sie natürlich allerorts präsent. Leider ist es menschlich nur zu üblich, das sich nicht die Nachrichten von netten Asylanten verbreiten, sondern die unangenehmen Vorfälle. Belästigungen, Diebstähle bis hin zu Vergewaltigung. Natürlich ist alles dass, als Gerücht im Umlauf, vieles ist wahr, halb wahr und vieles Vorfälle beruhen auf kulturellen Missverständnissen. Doch allen Nachrichten ist gemein, das sie durch die Gerüchteküche aufgebauscht werden und das Klima in der Stadt nicht verbessern. Viele Feuerwehreinsätze in der ZAST, werden diskutiert. Ganz klar, wenn die Leitung der Einrichtung nicht mal in der Lage ist, Flüchtlingen gewisse normale Verhaltensregeln mit Kochgeräten zu vermitteln.
Der Bürger sieht und hört nur und plappert es weiter. Wobei er allerdings durchaus differenziert zwischen echten Flüchtlingen, wie denen aus den syrischen Kriegsgebieten, denen Niemand abspricht hierher geflüchtet zu sein, vor Krieg und Terror in der Heimat. Die Syrer leben eher unauffällig, wohnen und versuchen ein halbwegs normales Leben mit ihren Familien zu bestreiten. Diese Flüchtlinge haben durchaus nach kurzer Zeit Kontakte zum Umfeld geknüpft und sind, da sie in den meisten Fällen einer gut gebildeten Mittelschicht angehören sogar beim durchschnittlichen Bewohner der Stadt, gut beleumundet. Ein Umstand, der vielen Flüchtlingen aus Alt- Jugoslawien und Afrika nicht zugebilligt wird, da sie oft, wohl auch nicht zu Unrecht mit Blick auf die Abschiebungsquote als Wirtschaftsflüchtlinge angesehen werden. Dummschwätzer die über alles und jede Person negativ verallgemeinern, die gibt es wie überall, halt auch hier in Eisenhüttenstadt. Es gibt ja auch Dummbrote, die nicht mal wissen, wo Syrien liegt. Die labern natürlich grundsätzlich Müll.
Die umfangreiche, anfängliche Schilderung soll dem Leser nur ein Bild von der Situation in Eisenhüttenstadt vermitteln. Den wie vorab angekündigt, hier nun wieder ein gutes Beispiel für gute Lösungen, die schlecht kommuniziert sind.
Eisenhüttenstadt ist, wie nun mehrfach erwähnt eine kleine Stadt, mit einem angemessenen Krankenhaus, das fast alles bietet, was ein Kleinstadtkrankenhaus bietet sollte. Hier fingen die Probleme in den letzten Jahren an. Insbesondere die Radiologie ist im allgemeinen gut frequentiert. Seit die Anzahl der Asylbewerber stetig steigt, ist dies Radiologie nun fast täglich überfüllt, da die Asylbewerber viele Untersuchungen mitmachen müssen. Details sind nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, das es mittlerweile zu erheblichen Wartezeiten kommt. Das verstimmt den Bürger. folgerichtig reagiert die Stadt und forderte die Einrichtung einer eigenen Radiologie in der ZAST.
Eine super Sache, den die Radiologie des städtischen Krankenhauses, steht nun wieder allein den Bürgern der Stadt zur Verfügung. Doch anstatt dem Bürger die erfreuliche Lösung des Problems genau so zu erklären und klar zu machen, das es einfach eine gute Lösung ist, lässt man der Gerüchteküche freien Lauf.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten, nun erregen sich die Leute auf der Straße auf, was das Einrichten der radiologischen Einrichtung auf dem Gelände der ZAST wohl kostet. Statt dessen, man sich freut, dass man nun endlich wieder unbehelligt zum Röntgen gehen kann, regen man sich über Kosten auf, die entstehen. Das der Bund diese Kosten trägt, dass hat ihnen erwartungsgemäß niemand erklärt. Wie die Finanzierung dieser Einrichtung überhaupt funktioniert und das der Stadt faktisch keine Kosten entstehen, auch das wird nur ungenügend kommuniziert. Es ist eben nicht zu erwarten, dass der Bürger in der Fülle heutiger Informationen, genau die Infos sucht, die sich ein Politiker wünscht. Darum plappern die Bürger eben drauf los, ohne Ahnung und Sinn.
Besser kann man wohl nicht aufzeigen, wie falsch die Kommunikation läuft, zwischen Politik, ausführenden Institutionen und dem Bürger.
So werden dann auch guten, intelligenten Lösungen zu öffentliche Ärgernissen die Niemanden nutzen. Denn schlecht kommuniziert, ist schlecht toleriert.
George W. Lästerbacke
Es gibt Augenblicke, da fasse ich mir nur an den Kopf. Nicht das ich Jedermann, der so auf diesem Planeten herum lungert für dämlich halte, doch oft fällt es schwer, sich dieser Verallgemeinerung nicht zu bedienen.
Den die Definition von Intelligenz ist sehr simpel. Intelligenz definiert sich über das schnelle Erkennen und lösen von Problemen.
Wenn da nicht die Stolperdrähte von Ethik und Emotionen im Umfeld wären, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man ein Problem intelligent lösen will. Denn die Lösung sollte Explizit für das Umfeld verständlich sein. Sonst nutzt diese Lösung wenig, den durchsetzen ist die eine Sache. Doch wenn man den Nutzen der Lösung nicht verständlich darlegen kann, endet auch die beste und intelligenteste Lösung im Debakel.
Ich habe heute mal zwei Problematiken im Themenumfeld Asyl aufgegriffen, weil dieses zur Zeit das polarisierendste Thema sind. Beispiele für gute Lösungen, die saudumm im Umfeld “verkauft“ werden oder einfach nicht zeitgemäß sind.
Das erste Beispiel, ist die Januar Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Flüchtlinge sollen im KZ Buchenwald untergebracht werden. So lauten die Schlagzeilen. Das damit eine Baracke gemeint ist, die praktisch als Außenstelle des Lagers Buchenwald gilt und der Unterbringung von SS Offizieren diente, das erfährt man erst später. Erst mal gibt es Aufregung, weil das Lesen, ist oft sowieso nicht die Stärke der meisten Schreihälse. Erst später kann man dann auch nachlesen, dass die Stadt Schwerte zur Rechtfertigung vorträgt, das diese Baracke bereits vor zwanzig Jahren sowohl, als Flüchtlingsunterkunft diente, als auch als Kindergarten und Lagerhalle. Sachlich betrachtet ist diese Lösung also gut. Wenn man das Objekt nur als Immobilie betrachtet.
Vor zwanzig Jahren war diese Lösung gut und auch heute ist diese Immobile nicht schlechter und die Unterbringung von Flüchtlingen in einem ordentlichen Heim, sicher auch menschenwürdiger, als in Container Häusern.
Doch vor zwanzig Jahren, da gab es auch weniger öffentliche, zänkisch und von Volksverhetzer geführte Diskussionen, um Deutsche Asylpolitik. Um das Klarzustellen, mit den Volksverhetzern meine ich heute in erster Linie Politiker und Medien, die eine breite Mehrheit von Bürgern, die berechtigte Fragen stellen, mit der stumpfen Nazi-Keule bombardieren und Gespräche ablehnen. Aber auch ein paar politische Idioten in eigentlich unbedeutenden Randgruppen, wie die wirklichen Neo-Nazi und Antifa-Protagonisten, die tatsächlich nur durch ihr aggressives, lautes Auftreten Größe und Bedeutung vortäuschen. Niemand der genannten Selbstartsteller kann noch von sich behaupten, die breite Basis des Volkes zu vertreten. Die durch die PEGIDA- Bewegung aufgeworfene, sehr emotionale Debatte, ist eben heute ein besonderer Punkt, um Entscheidungen zu überdenken. Und wenn es nur ist, um den Burgfrieden nicht noch mehr zu stören.
In so einer Situation, ist eine unbedeutende Immobilie mit der geschichtlichen Vorbelastung eines Konzentrationslagers des nationalsozialistischen Deutschlands, mit seiner mörderischen Vergangenheit keine gute Notlösung für ein Asylantenheim. Denn ungewollt wird es zum Politikum. Streit ist vorprogrammiert und die gute Idee ist, im Kontext zum herrschenden Zeitgeist einfach nur saudumm.
Ein zweites Beispiel, dass ich täglich hautnah erleben kann, ist der deutliche Beweis für staatliche Inkompetenz beim “verkaufen“ von guten Lösungen. Hier spreche ich von Erleben aus erster Hand. Denn ich wohne in Eisenhüttenstadt. Dem Ort mit 28000 Einwohnern, denen die ZAST, die Zentrale Aufnahmestelle für Asylanten vor die Nase gesetzt wurde. Politisch gesehen, allein gemessen an der Anzahl der Einwohner von 28.000 und der Anzahl der dort verweilenden fast 2000 Flüchtlinge, ist die Standortwahl dumm gewesen. Denn die neuen “Gemeindemitglieder“ erhöhen den Ausländeranteil in der Stadt auf gut 7% an der Gesamtzahl der Einwohner. Eine Stadt die man trotz roter Dauer-Regierung als konservativ betrachten darf, die in den 1990ern Ausländer praktisch nur aus dem Urlaub ein kannte. Hier wurde von Anfang an schlecht durchdacht und auch bis heute in Sachen Kommunikation mit dem Bürger, alles falsch gemacht, was den falsch gemacht werden kann. Da nutzt es auch nicht viel, wenn eine Frau Bürgermeister bei jeder passenden Gelegenheit vor einem offenen Mikrofon davon spricht, eine Willkommenskultur in der Stadt zu etablieren. Natürlich hat sie recht damit, das eine weltoffene Einstellung das Klima des Zusammenlebens verbessert. Doch dazu muss die Politik ihre Kommunikation verbessern. Sonst wird das nichts.
Eisenhüttenstadt ist von der urbanen Siedlungsgröße betrachtet, gegenüber Berlin, Hamburg oder auch München ein Dorf. Genauso funktioniert auch die Kommunikation. Da sich die Asylanten frei in der Stadt bewegen können, das auch tun und naturgemäß viel Zeit haben, sind sie natürlich allerorts präsent. Leider ist es menschlich nur zu üblich, das sich nicht die Nachrichten von netten Asylanten verbreiten, sondern die unangenehmen Vorfälle. Belästigungen, Diebstähle bis hin zu Vergewaltigung. Natürlich ist alles dass, als Gerücht im Umlauf, vieles ist wahr, halb wahr und vieles Vorfälle beruhen auf kulturellen Missverständnissen. Doch allen Nachrichten ist gemein, das sie durch die Gerüchteküche aufgebauscht werden und das Klima in der Stadt nicht verbessern. Viele Feuerwehreinsätze in der ZAST, werden diskutiert. Ganz klar, wenn die Leitung der Einrichtung nicht mal in der Lage ist, Flüchtlingen gewisse normale Verhaltensregeln mit Kochgeräten zu vermitteln.
Der Bürger sieht und hört nur und plappert es weiter. Wobei er allerdings durchaus differenziert zwischen echten Flüchtlingen, wie denen aus den syrischen Kriegsgebieten, denen Niemand abspricht hierher geflüchtet zu sein, vor Krieg und Terror in der Heimat. Die Syrer leben eher unauffällig, wohnen und versuchen ein halbwegs normales Leben mit ihren Familien zu bestreiten. Diese Flüchtlinge haben durchaus nach kurzer Zeit Kontakte zum Umfeld geknüpft und sind, da sie in den meisten Fällen einer gut gebildeten Mittelschicht angehören sogar beim durchschnittlichen Bewohner der Stadt, gut beleumundet. Ein Umstand, der vielen Flüchtlingen aus Alt- Jugoslawien und Afrika nicht zugebilligt wird, da sie oft, wohl auch nicht zu Unrecht mit Blick auf die Abschiebungsquote als Wirtschaftsflüchtlinge angesehen werden. Dummschwätzer die über alles und jede Person negativ verallgemeinern, die gibt es wie überall, halt auch hier in Eisenhüttenstadt. Es gibt ja auch Dummbrote, die nicht mal wissen, wo Syrien liegt. Die labern natürlich grundsätzlich Müll.
Die umfangreiche, anfängliche Schilderung soll dem Leser nur ein Bild von der Situation in Eisenhüttenstadt vermitteln. Den wie vorab angekündigt, hier nun wieder ein gutes Beispiel für gute Lösungen, die schlecht kommuniziert sind.
Eisenhüttenstadt ist, wie nun mehrfach erwähnt eine kleine Stadt, mit einem angemessenen Krankenhaus, das fast alles bietet, was ein Kleinstadtkrankenhaus bietet sollte. Hier fingen die Probleme in den letzten Jahren an. Insbesondere die Radiologie ist im allgemeinen gut frequentiert. Seit die Anzahl der Asylbewerber stetig steigt, ist dies Radiologie nun fast täglich überfüllt, da die Asylbewerber viele Untersuchungen mitmachen müssen. Details sind nicht wichtig. Es geht einfach nur darum, das es mittlerweile zu erheblichen Wartezeiten kommt. Das verstimmt den Bürger. folgerichtig reagiert die Stadt und forderte die Einrichtung einer eigenen Radiologie in der ZAST.
Eine super Sache, den die Radiologie des städtischen Krankenhauses, steht nun wieder allein den Bürgern der Stadt zur Verfügung. Doch anstatt dem Bürger die erfreuliche Lösung des Problems genau so zu erklären und klar zu machen, das es einfach eine gute Lösung ist, lässt man der Gerüchteküche freien Lauf.
Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten, nun erregen sich die Leute auf der Straße auf, was das Einrichten der radiologischen Einrichtung auf dem Gelände der ZAST wohl kostet. Statt dessen, man sich freut, dass man nun endlich wieder unbehelligt zum Röntgen gehen kann, regen man sich über Kosten auf, die entstehen. Das der Bund diese Kosten trägt, dass hat ihnen erwartungsgemäß niemand erklärt. Wie die Finanzierung dieser Einrichtung überhaupt funktioniert und das der Stadt faktisch keine Kosten entstehen, auch das wird nur ungenügend kommuniziert. Es ist eben nicht zu erwarten, dass der Bürger in der Fülle heutiger Informationen, genau die Infos sucht, die sich ein Politiker wünscht. Darum plappern die Bürger eben drauf los, ohne Ahnung und Sinn.
Besser kann man wohl nicht aufzeigen, wie falsch die Kommunikation läuft, zwischen Politik, ausführenden Institutionen und dem Bürger.
So werden dann auch guten, intelligenten Lösungen zu öffentliche Ärgernissen die Niemanden nutzen. Denn schlecht kommuniziert, ist schlecht toleriert.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 21. Januar 2015
Billiger geht immer, doch wie wäre es mal mit seriösen Dialog?
Eins vorab, ich bin sicher ein interessierte Beobachter von PEGIDA. Die Pflichtlektüre, bevor ich mich zu PEGIDA äußere, ist die für jeden zugängliche Agenda der Pegida-Organisatoren. Denn ich kann mir kein Bild von ein paar Sprücheklopfern, die am Rand einer Demo mitlaufen machen, was PEGIDA will. Die PEGIDA Agenda, hört sich nicht wesentlich anders an, als die Agenda vieler konservativer Parteien. Ich würde mich eher als alte sozialdemokratische Schule sehen, nicht zu verwechseln mit der, sogenannten SPD.
Ich in also bei PEGIDA in der Mitte der Gesellschaft angelangt, Grund genug bereit zu sein, einen Dialog zu führen. Sicher kann auch ich nicht sagen, das ich alle Punkte der Agenda unwidersprochen hinnehmen würde. Doch darüber zu reden bin ich jederzeit bereit. Eben deshalb stelle ich mich vor PEGIDA und sage, diffamieren von normalen Bürgern dieses Landes geht nicht, darf nicht und kann nicht sein.
Anlass das hier zu schreiben. Ich habe heute das unerhörte, dreiste Machwerk eines MdB des Bundestages gesehen und mich sehr darüber geärgert. Es ist eine vom Satire Magazin Extra 3 erstellte Fotobearbeitung, die Lutz Bachmann, den PEGIDA-Chef als Adolf Hitler darstellt. Grundsätzlich schätze ich die sozialen Ideen, die von der Seite der Partei Die Linke kommen. Deshalb ärgere ich mich, um so mehr, wenn ich bornierte Ideologen sehe, die Andersdenkende ohne Sachbezug diffamieren, anstatt einen Dialog zu suchen.
Bornierte Ideologen suchen keinen Dialog, sie diffamieren nur jeden, der sich eine andere Meinung gestattet, ob diese nun richtig ist oder falsch. Hier ist ein Thema, über das gar nicht diskutiert werden darf, aus der Sicht einiger Personen. Die Asylproblematik. Ein Dr. D. Bartsch, MdB der Partei, Die Linke hat offensichtlich eine Art der Meinungsäußerung gewählt, die zu ihm passt, bösartige Diffamierung.
Die Grundidee von Zusammenleben ist der Dialog, auch mit Andersdenkenden. Sichtbar nicht Herrn Dr. D. Bartschs starke Seite.
Das für die eigene Borniertheit und Lust am diffamieren, billiger Weise ein Foto einer bekannten Satire Sendung (sicher ohne Berücksichtigung des Urheberrechts) genutzt wird, zeugt von wenig Stil und noch weniger Recht meine Stimme zu vertreten.
Einer Satire Sendung wie EXTRA 3, billigt man dieses überspitzen, dass der Satire eigen ist zu. Nicht aber offensichtlich überbezahlten MdB mit mehr als dürftigen Kommunikationstalent. Von diesem erwartet man, dass er einer Diskussion mit Seriosität begegnet. In diesem Land hat es wohl kaum Jemand verdient mit einem psychopathischen Massenmörder, der nie vom Volk legitimiert an die Macht gehieft wurde, verglichen zu werden.
Die tiefe der Schublade könnte man ja auch mal bewerten, in die sich Herr Dr. D. Bartsch heute selbst eingeordnet hat. Ist Herr Dr. D. Bartsch ein Stalinist? Einem Stalinisten stände dieses Verhalten gut zu Gesicht. Einer sogenannten Leistungsträger eines ziemlich verkommenen, aber offiziell legitimierten Staatswesens sicher nicht. Denn er lebt hervorragend von dem Geld dieses Staatswesens und somit dem Geld seiner Bürger.
Er hat den Posten eines Mittlers, keines Richters. Diesem Herrn würde ich gerne mal öffentlich zur Rede stellen. Aber sicher versteckt er sich dann auch lieber hinter geklauten Satire Bildern, die Hitler parodieren sollen, als offen zu diskutieren.
Ich möchte hier auch bemerken, ich äußere mich hier über eine einzelne Politiker Persönlichkeit. Doch er steht nur als Beispiel für tausende, pflichtvergessende Politiker, die vergessen haben, wer den ihre Diäten bezahlt.
George W. Lästerbacke
Ich in also bei PEGIDA in der Mitte der Gesellschaft angelangt, Grund genug bereit zu sein, einen Dialog zu führen. Sicher kann auch ich nicht sagen, das ich alle Punkte der Agenda unwidersprochen hinnehmen würde. Doch darüber zu reden bin ich jederzeit bereit. Eben deshalb stelle ich mich vor PEGIDA und sage, diffamieren von normalen Bürgern dieses Landes geht nicht, darf nicht und kann nicht sein.
Anlass das hier zu schreiben. Ich habe heute das unerhörte, dreiste Machwerk eines MdB des Bundestages gesehen und mich sehr darüber geärgert. Es ist eine vom Satire Magazin Extra 3 erstellte Fotobearbeitung, die Lutz Bachmann, den PEGIDA-Chef als Adolf Hitler darstellt. Grundsätzlich schätze ich die sozialen Ideen, die von der Seite der Partei Die Linke kommen. Deshalb ärgere ich mich, um so mehr, wenn ich bornierte Ideologen sehe, die Andersdenkende ohne Sachbezug diffamieren, anstatt einen Dialog zu suchen.
Bornierte Ideologen suchen keinen Dialog, sie diffamieren nur jeden, der sich eine andere Meinung gestattet, ob diese nun richtig ist oder falsch. Hier ist ein Thema, über das gar nicht diskutiert werden darf, aus der Sicht einiger Personen. Die Asylproblematik. Ein Dr. D. Bartsch, MdB der Partei, Die Linke hat offensichtlich eine Art der Meinungsäußerung gewählt, die zu ihm passt, bösartige Diffamierung.
Die Grundidee von Zusammenleben ist der Dialog, auch mit Andersdenkenden. Sichtbar nicht Herrn Dr. D. Bartschs starke Seite.
Das für die eigene Borniertheit und Lust am diffamieren, billiger Weise ein Foto einer bekannten Satire Sendung (sicher ohne Berücksichtigung des Urheberrechts) genutzt wird, zeugt von wenig Stil und noch weniger Recht meine Stimme zu vertreten.
Einer Satire Sendung wie EXTRA 3, billigt man dieses überspitzen, dass der Satire eigen ist zu. Nicht aber offensichtlich überbezahlten MdB mit mehr als dürftigen Kommunikationstalent. Von diesem erwartet man, dass er einer Diskussion mit Seriosität begegnet. In diesem Land hat es wohl kaum Jemand verdient mit einem psychopathischen Massenmörder, der nie vom Volk legitimiert an die Macht gehieft wurde, verglichen zu werden.
Die tiefe der Schublade könnte man ja auch mal bewerten, in die sich Herr Dr. D. Bartsch heute selbst eingeordnet hat. Ist Herr Dr. D. Bartsch ein Stalinist? Einem Stalinisten stände dieses Verhalten gut zu Gesicht. Einer sogenannten Leistungsträger eines ziemlich verkommenen, aber offiziell legitimierten Staatswesens sicher nicht. Denn er lebt hervorragend von dem Geld dieses Staatswesens und somit dem Geld seiner Bürger.
Er hat den Posten eines Mittlers, keines Richters. Diesem Herrn würde ich gerne mal öffentlich zur Rede stellen. Aber sicher versteckt er sich dann auch lieber hinter geklauten Satire Bildern, die Hitler parodieren sollen, als offen zu diskutieren.
Ich möchte hier auch bemerken, ich äußere mich hier über eine einzelne Politiker Persönlichkeit. Doch er steht nur als Beispiel für tausende, pflichtvergessende Politiker, die vergessen haben, wer den ihre Diäten bezahlt.
George W. Lästerbacke
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