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Freitag, 28. Juli 2017
Mein Brief an Angela Merkel
Frau Merkel
Ich frage mich bereits seit einiger Zeit, was sie, seit sie an der Macht sind, eigentlich bezwecken. Denn wenn man betrachtet, was sie in ihrer nun langen Regierungszeit für das Land getan haben, dann sieht es aus, als wäre das weniger als nichts.
Sieht man mal davon ab, das sie gelernt haben, sich eine vernünftige Frisur zuzulegen und einen Bekleidungsstil, der ihnen den Beinamen, der Hosenanzug eingebracht hat.
Ich sehe nichts, was sie in diesem Land zum Guten gewendet hätten, was nicht sowieso auf den Leistungen der kleinen Bürger und unseres Mittelstandes beruht, dem Herzen der Nation.
Sie haben nur zur zunehmenden Verelendung, der sowieso Schwächsten der Gesellschaft, zur ansteigenden Kriminalität, zur Abschaffung der Meinungsfreiheit und zur Verschlechterung Internationaler Beziehungen beigetragen.
Auch haben sie das Ansehen eines ganzen Volkes beschädigt und einen neuen internationalen Bild der Deutschen, dass diese mehr oder minder als nicht ganz richtig im Kopf darstellt unterstützt, durch eine Migrationspolitik die weder von den meisten deutschen Bürgern, noch von internationalen Beobachtern als gesund empfunden wird.
Obwohl der Bürger nun wahrlich nicht für ihr fragwürdiges Verhalten verantwortlich gemacht werden kann. Sehr wohl aber für seine nicht wahrgenommene Pflicht, sie zu stoppen.
Wenn ich mir im Ausland oder auch von alteingesessenen Bürgern mit Migrationshintergrund anhören muss, dass wir Deutschen doch bekloppt sind, uns hier alles was Beine hat, ohne Prüfung des Hintergrundes, ins Land zu holen, spätestens dann, sollte klar sein. Etwas läuft gewaltig schief. Denn denen unterstellen sie ja sicher nicht Nazis zu sein.
Es scheint so, als ob die einzigen Werte, die sie vertreten, ihre Umfrage Werte sind, die sie lange geschickt manipulieren konnten, doch irgendwann fragen die Menschen, was haben wir da gewählt? Sie sind eine üble Opportunistin, die ihre Fahne in den Wind hängt und nicht mal soviel ihre Frau als Bundeskanzlerin steht, ihre gröbsten Fehler zuzugeben.
Doch ich stelle Fragen, die andere sicher auch stellen möchten.
Woher nehmen sie das Recht, durch Ihre Politik die Sicherheit und Werte ihres Volkes in Frage zu stellen, ihm ihre Ansichten aufzuzwingen und Kritiker ihrer Politik, ob nun einfacher Arbeiter oder Intellektueller zu denunzieren, verfolgen und zu drangsalieren?
Woher nehmen sie das Recht, Deutschland in ein Land der Meinungsunterdrückung, Religionsunfreiheit und ansteigender Kriminalität zu verwandeln?
Woher nehmen sie das Recht, befreundete Staaten durch ihre Politik und Aussagen zu schulmeistern?
Woher nehmen sie das Recht mit ihren Spießgesellen und Handlangern, Milliarden von Steuergeldern der deutschen und europäischen Bürger in EU-Pleite Ländern wie Portugal, Griechenland und anderen zu versenken, wissentlich, das dieses Geld nicht den Menschen zu Gute kommt, sondern nur deutschen und ausländischen Banken, die sich nach ihren existenzgefährdenden Spekulationen mit dem Geld des Bürgers sanieren können?
Woher nehmen sie das Recht, ohne Rücksicht auf die Interessen oder den Willen des Volkes, einer in Europa als Minderheit vertretenen Religion, Sonderrechte zuzubilligen, für die jeder einfache Bürger mit empfindlichen Strafen zu rechnen hätte?
Woher nehmen sie das Recht ein Handelsabkommen, wie TTIP oder CETA zu unterstützen, welches Europa immer mehr in die Hände nordamerikanischen Konzerne und Banken spielt und von der Bevölkerung nicht gewünscht wird?
Und woher nehmen sie das Recht Deutschlands traditionell guten Beziehungen zu Russland mit Hetze und Lügen zu vergiften, auch wenn die deutsche Bevölkerung in Russland alles andere als einen Feind sieht?
Woher nehmen sie das Recht, Rentnern und sozial Schwachen Menschen immer mehr wegzunehmen, obwohl wir ein so reiches Land sind und diesen Reichtum unkontrolliert, wie mit der Gießkanne über Fremde zu schütten, die oft genug ihr Leben bei uns mit dem Missbrauch unseres Asylrechtes beginnen.
Wessen Vasall sind sie, das sie so wenig Interesse an der Zukunft ihres Volkes haben, dass heute und gestern hart gearbeitet hat, die Lasten einer mörderischen Diktatur zu überwinden, die genauso lange dauerte, wie ihre aktuelle Amtszeit. Welche endlich ein Ende finden sollte, aber wohl nicht enden wird, weil sie keine Schweinerei auslassen, um sich an der Macht zu halten.
Mit unfreundlichen Grüßen
George W. Lästerbacke
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Samstag, 12. März 2016
AfD im Bürgerdialog
Ein informativer Abend beim AfD Bürgerdialog
Wie immer, wenn etwas interessantes in Eisenhüttenstadt passiert, berichte ich es euch. Am Freitag, dem 11.03.2016 gab es mal wieder eine interessante Veranstaltung. Im Gesellschaftshaus Schleichers im OT Fürstenberg, hatte der AfD zum Bürgerdialog eingeladen.
Eine interessante Riege von AfD Vertretern stand bereit, um Rede und Antwort zu stehen. Immerhin drei Landtagsabgeordnete, Franz Joseph Wiese, Andreas Kalbitz und Birgit Bessin, die auch parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion ist. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Hans Peter Kulkowski und Stadtverordneter Siegfried Aulich waren auch mit von der Partie.
Mittlerweile wissen wir alle, man kann man sich über die AfD aus den üblichen Mainstream Medien kein neutrales Urteil bilden, denn hier gilt in der Berichterstattung die Merkel Direktive der Desinformation, Diffamierung und Hetze. Berücksichtigt man, das 76% der Medienschaffenden Grün-Rot wählen, wundert die tendenziöse Berichterstattung nicht. Der AfD ist ein Stachel im Fleisch der Rot-Grünen-Schwarzen Parteienlandschaft und die Staatsjournaille getreuer Erfüllungsgehilfe.
Den vorgenannten Umständen geschuldet muss man sich also, will man die AfD als Ganzes kennenlerne, ohne jedes Mainstream Märchen zu glauben zu müssen, an die Quelle begeben. Also zum AfD selbst. Ich habe das getan und ich war angenehm überrascht. Mit einen Sack Fragen im Gepäck zog ich los und erhielt befriedigende Antworten. Die Horde brauner Dilettanten, wie die AfD gern in der Staatsjournaille verunglimpft wird, erwies sich als erfreulich kompetent. Dilettanten sehen anders aus. Auf Grund meiner Schreiberei habe ich mit so einigen Politikern direkt und indirekt Kontakt. Ich hatte auch mal das zweifelhafte Vergnügen, als Zaungast einer Podiumsdiskussion mit Claudia Roth von den Grünen. Diese fällt mir beim Stichwort Dilettanten schlagartig ein. Großes Selbstbewusstsein, keine Sachkompetenz. Oder um es volkstümlicher zu formulieren große Klappe nichts dahinter.
Bei dieser Veranstaltung konnte ich bereits im Vorfeld mit den Akteuren reden und auf Grund des übersichtlichen Rahmens der Veranstaltung im Gesellschaftshaus Schleichers auch einige Fragen unterbringen.
Ein breites Portfolio an Themen:
Ich hatte etwas Bedenken, das der Bürgerdialog sich in der Hauptsache um die Asylproblematik drehen würde. Doch die Besorgnis war unbegründet, denn von TTIP bis zur Energiepolitik, war der Dialog weit gefächert. Fast schon zu viel für einen zwei Stundenrahmen. Birgit Bessin stand kompetent zur Beantwortung von zu Fragen von Bildung und Kitas bereit Mit den Herren in der Runde konnte man gut zu Fragen der Energiepolitik, TTIP, das stark umstrittene Handelsabkommen EU-USA und Infrastruktur diskutieren. Selbst Mindestlohn, HartzIV und Bedingungsloses Grundeinkommen kamen zur Sprache.
Realitätscheck: AfD in den Medien
Hier wurde dann auch deutlich, wie weit die mediale Berichterstattung von der Realität des AfD entfernt ist. Behauptet wurde unter anderem im Blog.Campakt, dieser angeblich neutralen online Petitionsplattform und anderswo, der AfD wäre gegen den Mindestlohn. Stimmt nicht, denn seit Luke als Wirtschaftsliberaler von der AfD trennte, wurde klare Linie gezogen. Der AfD steht für zum Mindestlohn und sieht den aktuellen Mindestlohn von 8,50 Euro sogar als zu niedrig an.
Es wurde behauptet, der AfD will HartzIV durch sogenannte Bürgerarbeit mit 30 Wochenstunden und 1000 Euro Lohn ersetzen. Das hieße einen durchschnittlichen Stundenlohn von 8,33 Euro. Auch das stimmt so nicht. Der Landesverband Badem-Würtenberg hat diese Idee zwar in sein Wahlprogramm eingebracht, allerdings ist das nicht Bundeslinie. Denn darüber wird auf Länder und Bundesebene eben erst debattiert. Im übrigen besteht Einigkeit darüber, das der Mindestlohn nicht umgangen werden soll. Also würde diese Bürgerarbeit mindestens mit 1020 Euro entlohnt werden. Ich denke, mancher HartzIV Empfänger würde sich dieses Geld ganz gern verdienen. Also auch hier eine klare negative Darstellung, die so nicht stimmt.
Auch die Aussagen zur Flüchtlingspolitik der AfD im Blog.Campact, alles reine Polemik. Der AfD verlangt nichts anderes, was viele Bürger dieses Landes verlangen. Strikte Umsetzung der geltenden Asylgesetze durch die Merkel-Regierung. Den die Wahrheit ist, eine Flüchtlingskrise dieses Ausmaßes, wie in 2015/16 wäre gar nicht möglich gewesen, hätte die Regierung nicht aktiv geltendes Recht außer Kraft gesetzt und faktisch gebrochen.
Ich könnte nun weitere Beispiele aus dem Blog.Campact oder anderen Medien nennen, aber wozu? Dem denkenden Bürger ist längst klar, hier können wir die hässliche Handschrift von Demagogen deutlich erkennen. Die nur eine Botschaft verbreiten möchten, der AfD ist keine Alternative für Deutschland.
Fazit eines interessanten Abends:
Ist der AfD wirklich keine Alternative? Ich sage, ist er doch, denn ich konnte heute viele Dinge neu betrachten. Auch eine klare Botschaft zu TTIP blieb nicht aus. Der AfD lehnt TTIP ab, weil TTIP den Europäischen Verbraucher zum Freiwild für US-Konzerne macht. Weil TTIP nur dem Kapital nützt, nicht aber dem Bürger. Diese Aussage allein macht den AfD schon zum Staatsfeind, denn viele Vertreter der etablierten, sogenannten Volksparteien wollen TTIP. Um sich am Ende selbst noch mehr finanzielle Vorteile zu schaffen.
Mein Fazit zu dieser Veranstaltung und das vieler Besucher ist klar. Das war AfD zum anfassen. Ich sehe durchaus eine Alternative für Deutschland. Meine Wahlentscheidung zur Bundestagswahl 2017 wird mir leicht fallen, wenn der AfD noch an seiner Themenliste arbeitet und Standpunkte deutlicher formuliert. Dann wähle ich AfD. Denn hier sehe ich noch dass, was der einfache Bürger klaren Menschenverstand nennt. Doch vor allem auch Bürgernähe. Dinge, die der Bürger bei den Altparteien vermisst.
George W. Lästerbacke
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Montag, 29. September 2014
TTIP & CETA nun doch mit Schiedsgerichten außerhalb öffentlichen Rechts
Demokratie war gestern
Bei der Abstimmung über die Einführung von sogenannten, neutralen außerstaatlichen Schiedsgerichten, wie von Brüssel vorgeschlagen, beantragte die Fraktion der Grünen, diese Schiedsgerichte nicht einzuführen und streitige Entscheidungen den zuständigen Ländern in offiziellen Gerichtsverfahren zu überlassen. Auf Deutsch, Konzerne können keine Staaten verklagen, ohne ordentliches Gericht. Es wurde also beantragt, diese Schiedsgerichte nicht zuzulassen.
Der zugrunde liegende Gedanke, wenn auch nicht so formuliert, ist eindeutig, dass die Neutralität dieser Schiedsgerichte mit der Bestechlichkeit ihrer Mitglieder steht und fällt. Somit also europäisches Verbraucherrecht nun in die Hände von Laienrichtern jeder politischen Couleur gelegt werden soll, die auf die eine oder andere Art korrumpierbar, bis hin zur Käuflichkeit sind. Der Antrag sollte genau dies verhindern.
Im deutschen Bundestag wurde nun eben diese Frage negativ beschieden. Diese Schiedsgerichte werden kommen, gegen die Interessen europäischer Verbraucher. Ein Umstand, der uns zeigt, das die Interessen der USA über die Interessen des europäischen Bürgers gestellt werden.
Es sagt aber auch viel über den Zustand unserer Demokratie aus. Denn am Abstimmungsverhalten der Bundestagsabgeordneten ist gut zu erkennen, das sie mit Ergebnissen gegen die Ablehnung dieser Schiedsgerichte oder dafür gestimmt haben, als wären sie Mitglieder der ehemaligen SED in der DDR. Die Parteien der GroKo, also SPD, CDU & CSU stimmten mehrheitlich Konzern freundlich ab. Anders kann man es nicht nennen, Ergebnissen von 85,71 – 94,12% sprechen eine klare Sprache. Diese Zahlen verdeutlichen, das nach Vorgabe abgestimmt wurde und nicht nach freien Willen.
Denn so dumm, die Konsequenz für den europäischen Verbraucher zu verstehen, sind unsere Abgeordneten nicht. Doch klug genug zu wissen, das ihre Mandate weniger vom Wähler abhängen, als von ihrem Partei konformen Verhalten.
Das alte DDR Motto “Die Partei hat immer recht.“ gilt. Denn ihre Einkünfte als MdB finanzieren ihr Leben und und nicht zuletzt ihre Zukunft. Wer sagt es denn, Politik ist auch in den unteren Etagen der MdBs käuflich und das mit unseren Steuergeldern. Gibt es da noch Fragen? Eigentlich nicht, uns wird hier eine demokratische Abstimmungsmaschine vorgespielt, die nicht existiert. Unsere Demokratie existiert nicht mehr, sie wird uns nur noch vorgegaukelt.
Vom Chlorhähnchen bis zum genmanipulierten Mais, hier existieren nun bald nur noch diese Laien Schiedsgerichte für den europäischen Verbraucher. Keine staatliche Kontrolle mehr. Die Ergebnisse sind praktisch, die vorprogrammierte Unterhöhlung europäischen Verbraucherrechts und Schadensersatzforderungen in Milliardenhöhe für klagende amerikanische Unternehmen. Hier wurde die Gesundheit der Deutschen und der Europäer und ihre Steuergelder für ein Freihandelsabkommen verkauft, das Europa fast keiner Vorteile bringt, aber den USA und ihren Konzernen.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 9. Juli 2014
Widerstand gegen TTIP, dem Freihandelsabkommen
Ich will mal realistisch sein ...
„Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs, noch Esel auf.“ sprach einst Eselchen Honecker. Doch er irrte, wie wir heute wissen, den der Sozialismus wurde aufgehalten. Nicht von großem Viehzeug, wie Ochs und Esel, sondern vom Mammon und jeder Menge Ratten artigen Getier, klein im Geist, aber groß in der Masse, von gemeinen kapitalistischen Geldtierchen. Die USA, die diese TTIP unbedingt wollen und ihre Bückling machenden Helferlein in Berlin und Brüssel, die könnte man nun, als die Diener Mammons bezeichnen, eine große, ganz miese Rattenplage sich zusammenrottender Anti-Demokraten. Dieses Freihandelsabkommen könnte man schon als Regierungskriminalität bezeichnen, doch wer denkt schon so weit.
Da wir, das Volk aber verlernt haben, das man Ungeziefer nicht mit Gerede aufhält, sondern mit bestmöglicher Bekämpfung, die den Tod für das Viehzeug bedeutet, wird auch Niemand diese Freihandelsabkommen und seine bösen, geplanten Nachfolger aufhalten. Diese lächerliche Versammlung von Internet Revoluzzern, die ihren Arsch nicht vom Sofa bekommen, die halten nicht mal eine rote Ampel an der Kreuzung davon ab, rot zu werden.
Einfach mal realistisch betrachtet, wir sind längst verraten und verkauft, an ein waffenstarrendes Land voller Irrer, dass man getrost als Brutstätte der heutigen Rattenplage bezeichnen kann. Die Vereinigten Staaten von Affanistan. Einem Land dessen Bildungsgrad der Bevölkerung zu mindestens 50%, ruhig mit dem von Bewohnern dritter Welt Länder verglichen werden kann, in dem Moral nur noch mit Geld gewogen wird.
In einer Zeit, in der Masse gegen Qualität gesetzt wird, da wird ein TTIP auch nicht zu stoppen sein. Schon gar nicht mit gut gemeinten, aber Erwartungsgemäß eher erfolglosen Petitionen im Internet.
Nun muss ich den Artikel mal updaten, wie man so schön Neudeutsch sagt. Die EU-Kommission hat die große Bürgerinitative gegen TTIP abgelehnt. Gibt es echt noch etwas zu kommentieren? Ich bin kein Hellseher, wahrhaftig nicht. Doch wie jeder klar denkende Mensch schon lange erkennen kann, war das mit der Demokratie noch nie weit her. Hier geht es um Milliarden von Euros, die täglich verdient werden sollen, ihr blinden Trottel. Meint ihr ernsthaft, dass haltet ihr mit ein paar Unterschriften auf? Ihr seid noch dümmer, als die Bauern, vor ein paar hundert Jahren. Die haben das Gesindel mit der Mistpforke vom Thron gejagt. Wenn ihr das heute nicht auch tut, seid ihr morgen Sklaven der EU-Diktatur. Sklaven der Bundesregierung sind wir sowieso schon. Gut, das ihr überhaupt nichts schnallt.
© George W. Lästerbacke
„Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs, noch Esel auf.“ sprach einst Eselchen Honecker. Doch er irrte, wie wir heute wissen, den der Sozialismus wurde aufgehalten. Nicht von großem Viehzeug, wie Ochs und Esel, sondern vom Mammon und jeder Menge Ratten artigen Getier, klein im Geist, aber groß in der Masse, von gemeinen kapitalistischen Geldtierchen. Die USA, die diese TTIP unbedingt wollen und ihre Bückling machenden Helferlein in Berlin und Brüssel, die könnte man nun, als die Diener Mammons bezeichnen, eine große, ganz miese Rattenplage sich zusammenrottender Anti-Demokraten. Dieses Freihandelsabkommen könnte man schon als Regierungskriminalität bezeichnen, doch wer denkt schon so weit.
Da wir, das Volk aber verlernt haben, das man Ungeziefer nicht mit Gerede aufhält, sondern mit bestmöglicher Bekämpfung, die den Tod für das Viehzeug bedeutet, wird auch Niemand diese Freihandelsabkommen und seine bösen, geplanten Nachfolger aufhalten. Diese lächerliche Versammlung von Internet Revoluzzern, die ihren Arsch nicht vom Sofa bekommen, die halten nicht mal eine rote Ampel an der Kreuzung davon ab, rot zu werden.
Einfach mal realistisch betrachtet, wir sind längst verraten und verkauft, an ein waffenstarrendes Land voller Irrer, dass man getrost als Brutstätte der heutigen Rattenplage bezeichnen kann. Die Vereinigten Staaten von Affanistan. Einem Land dessen Bildungsgrad der Bevölkerung zu mindestens 50%, ruhig mit dem von Bewohnern dritter Welt Länder verglichen werden kann, in dem Moral nur noch mit Geld gewogen wird.
In einer Zeit, in der Masse gegen Qualität gesetzt wird, da wird ein TTIP auch nicht zu stoppen sein. Schon gar nicht mit gut gemeinten, aber Erwartungsgemäß eher erfolglosen Petitionen im Internet.
Nun muss ich den Artikel mal updaten, wie man so schön Neudeutsch sagt. Die EU-Kommission hat die große Bürgerinitative gegen TTIP abgelehnt. Gibt es echt noch etwas zu kommentieren? Ich bin kein Hellseher, wahrhaftig nicht. Doch wie jeder klar denkende Mensch schon lange erkennen kann, war das mit der Demokratie noch nie weit her. Hier geht es um Milliarden von Euros, die täglich verdient werden sollen, ihr blinden Trottel. Meint ihr ernsthaft, dass haltet ihr mit ein paar Unterschriften auf? Ihr seid noch dümmer, als die Bauern, vor ein paar hundert Jahren. Die haben das Gesindel mit der Mistpforke vom Thron gejagt. Wenn ihr das heute nicht auch tut, seid ihr morgen Sklaven der EU-Diktatur. Sklaven der Bundesregierung sind wir sowieso schon. Gut, das ihr überhaupt nichts schnallt.
© George W. Lästerbacke
Donnerstag, 10. April 2014
Adressat: BUNDESKANZLERAMT
Anmerkung
Mal wieder ein #Vorabdruck, eines offenen Briefes an die #Bundeskanzlerin, der nie beantwortet wird. Doch für euch liebe Freunde, sicher lesenswert. Übrigens Freunde, wenn Frau Merkel auch nie reagiert, ihr könnt diesen Brief teilen, damit möglichst viele Bürger ihn lesen können.
Offener Brief
Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel
Ich würde ihnen gerne schreiben, dass ich ihre Arbeit liebe und schätze, ich habe auch Verständnis dafür, dass sie faktisch die Managerin eines internationalen Großkonzerns sind. Das heißt, ich will nicht ohne Berücksichtigung hoher Arbeitsbelastung, bei einem eher lächerlichen Gehalt kritisieren.
Doch ich muss sagen, seit ich die Arbeit der großen Koalition sehe, kann ich fast nur noch beschämt den Kopf wegdrehen. Ich dachte schlimmeren Bundes-Dilettantismus, als den der seit der Wende 1989 mit der Regierung Kohl ausgebrochen ist, kann es kaum noch geben. Doch ich irrte mich, hätte ich diesen Brief Ende der 1990er Jahre geschrieben, hätte ich noch sehr ärgerliche Einzelfälle benennen können. Doch heute 2014, wo sollte ich anfangen?
Bei A, wie völlig verfehlter Arbeitsmarktpolitik,
bei F, wie Freihandelsabkommen
oder
bei Z, wie Zensur und Manipulation der öffentlichen Meinung.
Ich weiß nicht mehr, wo der Anfang und das Ende des Bundes-Dilettantismus zu suchen ist, über welches der nur noch schwerlich kaschierbaren Probleme ich mich zu erst beschweren könnte. Die Auswahl ist fast unendlich gewachsen.
Deshalb wird dieser Brief kürzer und endet mit dem Zitat meines Großvaters „Herr Gott nein, willst du deinen Saustall nicht endlich mal ausmisten? Es ist wirklich Zeit, wenn deine Säue auch noch fett sind, die Scheiße stände ihnen bis zur Halskrause, wenn sie eine hätten.“
Mit freundlichen Grüßen
George W. Lästerbacke
Mal wieder ein #Vorabdruck, eines offenen Briefes an die #Bundeskanzlerin, der nie beantwortet wird. Doch für euch liebe Freunde, sicher lesenswert. Übrigens Freunde, wenn Frau Merkel auch nie reagiert, ihr könnt diesen Brief teilen, damit möglichst viele Bürger ihn lesen können.
Offener Brief
Sehr geehrte Frau Dr. Angela Merkel
Ich würde ihnen gerne schreiben, dass ich ihre Arbeit liebe und schätze, ich habe auch Verständnis dafür, dass sie faktisch die Managerin eines internationalen Großkonzerns sind. Das heißt, ich will nicht ohne Berücksichtigung hoher Arbeitsbelastung, bei einem eher lächerlichen Gehalt kritisieren.
Doch ich muss sagen, seit ich die Arbeit der großen Koalition sehe, kann ich fast nur noch beschämt den Kopf wegdrehen. Ich dachte schlimmeren Bundes-Dilettantismus, als den der seit der Wende 1989 mit der Regierung Kohl ausgebrochen ist, kann es kaum noch geben. Doch ich irrte mich, hätte ich diesen Brief Ende der 1990er Jahre geschrieben, hätte ich noch sehr ärgerliche Einzelfälle benennen können. Doch heute 2014, wo sollte ich anfangen?
Bei A, wie völlig verfehlter Arbeitsmarktpolitik,
bei F, wie Freihandelsabkommen
oder
bei Z, wie Zensur und Manipulation der öffentlichen Meinung.
Ich weiß nicht mehr, wo der Anfang und das Ende des Bundes-Dilettantismus zu suchen ist, über welches der nur noch schwerlich kaschierbaren Probleme ich mich zu erst beschweren könnte. Die Auswahl ist fast unendlich gewachsen.
Deshalb wird dieser Brief kürzer und endet mit dem Zitat meines Großvaters „Herr Gott nein, willst du deinen Saustall nicht endlich mal ausmisten? Es ist wirklich Zeit, wenn deine Säue auch noch fett sind, die Scheiße stände ihnen bis zur Halskrause, wenn sie eine hätten.“
Mit freundlichen Grüßen
George W. Lästerbacke
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Freitag, 7. März 2014
Wacht auf! Virus Warnung ...
Bürger, bitte nicht infizieren! Es gibt ein Gegenmittel.
Eine schwere Geisteskrankheit wütet unter Politikern, Managern und selbsternannten Experten !
Der Realitätsverlust, verbunden mit maßloser Inkompetenz und persönlicher Gier, ist unter den genannten Personengruppen verbreitet und droht vollständig auf die Bevölkerung überzugreifen.
Die offensichtliche Unfähigkeit der Politiker, der Medien, der Manager und sogenannter Experten, die Realität der Unmöglichkeit von exponentiellem Wachstum zu begreifen.
Diese wahnhafte Zwangsvorstellung verhindert auf Dauer, Realität zu erkennen und in das aktive Denken einzubeziehen. Es ist der Grund der angeblichen Krisen, von Kriegen und der Versklavung ganzer Völker.
Weder Wirtschaft, Geldsystem und schon gar nicht unsere Umwelt kann mit exponentiellem Wachstum überleben, das ist die Realität.
Spätestens mit der Bankenkrise 2008 hätte dies auch der DAP (Dümmster anzunehmender Politiker) erkennen müssen.
Diese Ignoranz der Realität muss endlich durchbrochen werden.
Ebenso ist klar ersichtlich, dass kein Wissenschaftler der Welt (Politiker schon gar nicht) die Folgen von Gen-manipulierten Lebensmitteln, Fracking und anderen Wahnsinnstaten auch nur annähernd sicher beurteilen kann. Doch die nicht zu übersehenden Anfangsschäden sprechen Bände, die nur die Eliten nicht sehen wollen.
Nur dieser kleinen radikalen Minderheit verdanken wir den Umstand, dass jede Entwicklung von Technik, Medizin und sonstiger Forschung nicht der Schaffung einer friedlichen Welt zu Gute kommt, sondern für Unterdrückung und Versklavung der Bevölkerungen eingesetzt wird.
Jeder Mensch, der heute noch an Hunger stirbt, in Kriegen um Leben kommt und an sogenannten Zivilisationskrankheiten stirbt, ist am Ende ein Opfer der wahnhaften Vorstellung vom unendlichen Wachstum und der skrupellosen Profitgier.
Wachstum ist ein natürlicher Kreislauf aus wachsen, erblühen, welken, vergehen und sich neu erschaffen. Nichts wächst ins Unendliche, nichts blüht ewig. Wir müssen uns immer wieder neu erfinden. Nicht die Leichen neoliberaler Geisteskrankheit künstlich am Leben halten, auf Kosten der Allgemeinheit.
Es wird versucht mit Hilfe der Medien die Realität zu verschleiern. Doch das kann auf Dauer nicht funktionieren. Wir müssen endlich aufhören diese kranken Systeme zu tolerieren.
Brot und Spiele sind zwar unterhaltsam, doch lösen sie kein einziges Problem unserer modernen Gesellschaft. Sie schaffen höchstens neue Probleme.
Eine andere Welt, die wohl über 99% der Weltbevölkerung möchten kann und darf nicht von einer Minderheit verhindert werden. Fangt an EUCH überall und allerorts zu wehren, lasst EUCH nicht weiter zu Opfern machen. Prüft jedes Wort, jede Tat und sucht andere Lösungen. Denn Niemand anders hat den universellen Schlüssel zum Glück für den Menschen, als ihr selbst. Vergesst die Bequemlichkeit, bevor Euch eine bittere Realität weckt.
Euer Kanzler Light George Dabbellju
alias George W. Lästerbacke
Eine schwere Geisteskrankheit wütet unter Politikern, Managern und selbsternannten Experten !
Der Realitätsverlust, verbunden mit maßloser Inkompetenz und persönlicher Gier, ist unter den genannten Personengruppen verbreitet und droht vollständig auf die Bevölkerung überzugreifen.
Die offensichtliche Unfähigkeit der Politiker, der Medien, der Manager und sogenannter Experten, die Realität der Unmöglichkeit von exponentiellem Wachstum zu begreifen.
Diese wahnhafte Zwangsvorstellung verhindert auf Dauer, Realität zu erkennen und in das aktive Denken einzubeziehen. Es ist der Grund der angeblichen Krisen, von Kriegen und der Versklavung ganzer Völker.
Weder Wirtschaft, Geldsystem und schon gar nicht unsere Umwelt kann mit exponentiellem Wachstum überleben, das ist die Realität.
Spätestens mit der Bankenkrise 2008 hätte dies auch der DAP (Dümmster anzunehmender Politiker) erkennen müssen.
Diese Ignoranz der Realität muss endlich durchbrochen werden.
Ebenso ist klar ersichtlich, dass kein Wissenschaftler der Welt (Politiker schon gar nicht) die Folgen von Gen-manipulierten Lebensmitteln, Fracking und anderen Wahnsinnstaten auch nur annähernd sicher beurteilen kann. Doch die nicht zu übersehenden Anfangsschäden sprechen Bände, die nur die Eliten nicht sehen wollen.
Nur dieser kleinen radikalen Minderheit verdanken wir den Umstand, dass jede Entwicklung von Technik, Medizin und sonstiger Forschung nicht der Schaffung einer friedlichen Welt zu Gute kommt, sondern für Unterdrückung und Versklavung der Bevölkerungen eingesetzt wird.
Jeder Mensch, der heute noch an Hunger stirbt, in Kriegen um Leben kommt und an sogenannten Zivilisationskrankheiten stirbt, ist am Ende ein Opfer der wahnhaften Vorstellung vom unendlichen Wachstum und der skrupellosen Profitgier.
Wachstum ist ein natürlicher Kreislauf aus wachsen, erblühen, welken, vergehen und sich neu erschaffen. Nichts wächst ins Unendliche, nichts blüht ewig. Wir müssen uns immer wieder neu erfinden. Nicht die Leichen neoliberaler Geisteskrankheit künstlich am Leben halten, auf Kosten der Allgemeinheit.
Es wird versucht mit Hilfe der Medien die Realität zu verschleiern. Doch das kann auf Dauer nicht funktionieren. Wir müssen endlich aufhören diese kranken Systeme zu tolerieren.
Brot und Spiele sind zwar unterhaltsam, doch lösen sie kein einziges Problem unserer modernen Gesellschaft. Sie schaffen höchstens neue Probleme.
Eine andere Welt, die wohl über 99% der Weltbevölkerung möchten kann und darf nicht von einer Minderheit verhindert werden. Fangt an EUCH überall und allerorts zu wehren, lasst EUCH nicht weiter zu Opfern machen. Prüft jedes Wort, jede Tat und sucht andere Lösungen. Denn Niemand anders hat den universellen Schlüssel zum Glück für den Menschen, als ihr selbst. Vergesst die Bequemlichkeit, bevor Euch eine bittere Realität weckt.
Euer Kanzler Light George Dabbellju
alias George W. Lästerbacke
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