Heute stieß ich beim stöbern im Web auf einen Beitrag über die Fortschritte bei der Entwicklung von selbstfahrenden Fahrzeugen für den Individualverkehr. Die Google Entwickler arbeiten bekanntlicher Weise schon seit Jahren daran. Waren es in den 2000er Jahren noch monströse Serien PKW Umbauten vollgestopft mit eben so monströser PC-Technologie, so hat Google nun schon Prototypen, die doch sehr nah an Praxistaugliche Fahrzeuge erinnern. Optisch in Anlehnung an einen Smart oder ähnliche Kleinwagen, ohne Lenkrad und Pedale. Sicher ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber schon ein Blick in die nahe Zukunft.
Sichtlich begeistert, normale Testfahrgäste, den Fahrer kann man sie nun nicht mehr nennen. Warum auch Fahrer, wenn das Fahrzeug selber Computergesteuert mit 360 Grad Rundumblick den Verkehr besser beherrscht als der Mensch, dabei umweltfreundlich und sparsam ist. Tankstellen, Parkplatzprobleme und Stress im Straßenverkehr, vielleicht alles bald passe, in wenigen Jahren.
Offen für Neues
Wir werden uns wohl umstellen müssen, wenn diese Modelle Schule machen. Für Fahrfetischisten, wie mich sicher eine Umstellung. Ich mag mein PS Starken Spritfresser, der meine Aufmerksamkeit beim fahren noch voll beansprucht. Das macht Spaß, die Koordination von Maschine und Mensch, sich im Verkehr behaupten, manchmal auch der Schnellere zu sein, sich über Opas mit Hut, Frauen am Steuer und Sonntagsfahrer aufzuregen. Das schürt noch ein paar Urinstinkte. Lässt Männer noch Männer sein. Doch ehrlich, die Vorstellung mit einem bequemen Flitzer durch die Stadt zu huschen, dabei nicht auf den Verkehr achten zu müssen, vielleicht auf die Straßenseite blicken zu können, sich an schönen Dingen zu erfreuen, im Sommer hübschen Mädchen nachzusehen, vielleicht einfach nur nachzudenken oder ein Nickerchen halten, dass stelle ich mir auch nicht so übel vor.
Männerspielplätze
Ich war schon immer flexibel und habe schnell erkannt, wenn mir etwas mehr Nutzen als Nachteile bringt. Ich glaube so ein Google Auto würde mir nützen. Meinen Spritfresser lasse ich eben in der Garage. Sicher wird es auch noch Reservate geben, in dem man(n) das alte Monster noch mal ausfahren kann. So in der Art, wie Männerspielecken. Frau gibt Mann dort mit PS-Monster ab und fährt mit dem Google Car shoppen. Der Mann spielt derweil mit seinem Auto. Noch lachen wir darüber, doch ich glaube dass, könnte bald die Realität sein. Ich könnte mir für die Zukunft wirklich Schlimmeres vorstellen, als selbstfahrende Autos.
Wer Lust hat, sich den Beitrag über Google Cars selbst anzuschauen, in der Überschrift zu meinem Beitrag ist eine Webseite verlinkt, die sowohl YouTube Video, als auch andere Informationen zum Thema bietet.
© George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 28. Mai 2014
Samstag, 17. Mai 2014
Ich bin ein Star, holt mich ihr raus!
Natürlich ist die Überschrift dazu gedacht, ein wenig zu irritieren. Doch sie ist inhaltlich, auf meinen Text bezogen, nicht so falsch. Ich will euch heute mal kurz inspirieren, über einen Aspekt im Leben nachzudenken. Die Beliebtheit, dass beliebt sein ist sehr schön und enthält nicht umsonst, das Wort „lieb“, was bekanntlich von Liebe kommt. Doch Liebe sollte tiefer gehen, bei der Beliebtheit ist das so eine Sache.
Meine Person ist beliebt, was mich immer wieder erstaunt. :D Eigentlich ist mir dabei manchmal unbehaglich, den Beliebtheit ist mit der Plage verbunden, das gewisse Standards von dir erwartet werden. Eine Nötigung, der ich eigentlich nie nachkomme. Ich habe es geschafft zu vermitteln, dass mein Standard ist, keinen Standard zu haben. So gesehen ein kleiner Erfolg für mich.
Im Allgemeinen betrachtet ist Beliebtheit eine sehr oberflächliche Sache. Alle möglichen Menschen, Justin Bieber oder sonst wer, sind beliebt. Sogar die Bundeskanzlerin ist beliebt, absolut nicht nachvollziehbar, aber ein Fakt. Fragt man, nach dem Warum, hört man wenig Argumente oder Beispiele, die der Sache Sinn geben. Man wird oft nur oberflächlich betrachtet. Jeder sucht sich nur die Facetten heraus, die ihm an dir gefallen und alles Andere ignorierten sie geflissentlich.
Nun bin ich auch schon beim eigentlichen Punkt.
Ich möchte nicht oberflächlich sein, sondern durchaus in die Tiefe sehen, wenn es nötig ist. Doch immer wenn ich mein Umfeld betrachte, die Menschen, interessieren sich für meine oft witzige und lästerliche Weltsicht. Doch da ist schon dies Stagnation im Denken. So eine Weltsicht formuliert sich nicht von allein. Die logische Feststellung daraus ist doch, eigentlich bin ich ein sehr ernsthafter Mensch und so sehen auch viele meiner Texte aus. Sachlich und informativ, denn ich denke über viele Dinge intensiv nach. Sonst könnte ich am Ende gar nicht witzig sein.
Doch scheint das meine Umwelt, dass ganz anders zu sehen. Die einen sehen den bösen, sie amüsierenden Lästerer und die anderen den sachlichen Schreiberling, es gibt sogar einige Leute, für die scheine ich so etwas wie ein Guru zu sein. Bin ich aber nicht. Weder besitze ich die ganze Wahrheit, noch täusche ich vor, dass dies so wäre. Also definitiv kein Guru.
Seit ich vor zehn Jahren offiziell zu George W. Lästerbacke geworden bin, versuche ich, besonders mit dem Gedanke, dass ich die Menschen zum nachdenken inspirieren, die Welt zu zeigen, wie ich sie sehe. Doch es funktioniert einfach nicht, dass meine, nennen wir es mal Fangemeinde, versucht mich auch als Ganzes zu sehen. Einige Zeitgenossen sagten sogar schon, ich sei ein Universalgenie. Ich mache nicht nur Texte, ich male, ich mag Bildhauerei und beschäftige mich mit allem, was für mich interessant ist, bis zum Zeppelin Bau. Was soll man den mit so einer Aussage machen? Diese Leute haben dann, wohl tatsächlich versuch, sich ein Bild vom Ganzen zu machen. Der Punkt ist nur, eigentlich war das dann die letzte vernünftige Äußerung von ihnen. Meistens folgt danach nur noch kritiklose Bewunderung. Das ist noch uninteressanter, als pure Oberflächlichkeit. Das heißt doch, sie ordnen sich unter und werden zum unkritischen Konsumenten meiner Ergüsse. So wird das nie etwas, wenn man versucht gemeinsam die Welt zu verbessern. Ja ich gebe es zu, ich bin ein Träumer, der die Welt verbessern will. Doch ich glaube, wenn ich weiter beliebt bin, klappt das nicht.
Die Menschen, bei denen ich unbeliebt bin, die interessieren sich oft sehr für das was ich tue. Da stellt sich doch die Frage, sollte ich nicht viel mehr Anstrengungen unternehmen unbeliebt zu sein, um Gehör zu finden? Ich finde dieses als sehr paradox. Liegt es vielleicht an diesem Umstand, das viele unbeliebte Menschen, mehr in der Welt bewegen, als die, die beliebt sind?
In diesen Sinne, denkt mal darüber nach, ob ihr nicht die Menschen, die ihr liebt und bewundert, besser kennen lernen solltet.
Amen.
Meine Person ist beliebt, was mich immer wieder erstaunt. :D Eigentlich ist mir dabei manchmal unbehaglich, den Beliebtheit ist mit der Plage verbunden, das gewisse Standards von dir erwartet werden. Eine Nötigung, der ich eigentlich nie nachkomme. Ich habe es geschafft zu vermitteln, dass mein Standard ist, keinen Standard zu haben. So gesehen ein kleiner Erfolg für mich.
Im Allgemeinen betrachtet ist Beliebtheit eine sehr oberflächliche Sache. Alle möglichen Menschen, Justin Bieber oder sonst wer, sind beliebt. Sogar die Bundeskanzlerin ist beliebt, absolut nicht nachvollziehbar, aber ein Fakt. Fragt man, nach dem Warum, hört man wenig Argumente oder Beispiele, die der Sache Sinn geben. Man wird oft nur oberflächlich betrachtet. Jeder sucht sich nur die Facetten heraus, die ihm an dir gefallen und alles Andere ignorierten sie geflissentlich.
Nun bin ich auch schon beim eigentlichen Punkt.
Ich möchte nicht oberflächlich sein, sondern durchaus in die Tiefe sehen, wenn es nötig ist. Doch immer wenn ich mein Umfeld betrachte, die Menschen, interessieren sich für meine oft witzige und lästerliche Weltsicht. Doch da ist schon dies Stagnation im Denken. So eine Weltsicht formuliert sich nicht von allein. Die logische Feststellung daraus ist doch, eigentlich bin ich ein sehr ernsthafter Mensch und so sehen auch viele meiner Texte aus. Sachlich und informativ, denn ich denke über viele Dinge intensiv nach. Sonst könnte ich am Ende gar nicht witzig sein.
Doch scheint das meine Umwelt, dass ganz anders zu sehen. Die einen sehen den bösen, sie amüsierenden Lästerer und die anderen den sachlichen Schreiberling, es gibt sogar einige Leute, für die scheine ich so etwas wie ein Guru zu sein. Bin ich aber nicht. Weder besitze ich die ganze Wahrheit, noch täusche ich vor, dass dies so wäre. Also definitiv kein Guru.
Seit ich vor zehn Jahren offiziell zu George W. Lästerbacke geworden bin, versuche ich, besonders mit dem Gedanke, dass ich die Menschen zum nachdenken inspirieren, die Welt zu zeigen, wie ich sie sehe. Doch es funktioniert einfach nicht, dass meine, nennen wir es mal Fangemeinde, versucht mich auch als Ganzes zu sehen. Einige Zeitgenossen sagten sogar schon, ich sei ein Universalgenie. Ich mache nicht nur Texte, ich male, ich mag Bildhauerei und beschäftige mich mit allem, was für mich interessant ist, bis zum Zeppelin Bau. Was soll man den mit so einer Aussage machen? Diese Leute haben dann, wohl tatsächlich versuch, sich ein Bild vom Ganzen zu machen. Der Punkt ist nur, eigentlich war das dann die letzte vernünftige Äußerung von ihnen. Meistens folgt danach nur noch kritiklose Bewunderung. Das ist noch uninteressanter, als pure Oberflächlichkeit. Das heißt doch, sie ordnen sich unter und werden zum unkritischen Konsumenten meiner Ergüsse. So wird das nie etwas, wenn man versucht gemeinsam die Welt zu verbessern. Ja ich gebe es zu, ich bin ein Träumer, der die Welt verbessern will. Doch ich glaube, wenn ich weiter beliebt bin, klappt das nicht.
Die Menschen, bei denen ich unbeliebt bin, die interessieren sich oft sehr für das was ich tue. Da stellt sich doch die Frage, sollte ich nicht viel mehr Anstrengungen unternehmen unbeliebt zu sein, um Gehör zu finden? Ich finde dieses als sehr paradox. Liegt es vielleicht an diesem Umstand, das viele unbeliebte Menschen, mehr in der Welt bewegen, als die, die beliebt sind?
In diesen Sinne, denkt mal darüber nach, ob ihr nicht die Menschen, die ihr liebt und bewundert, besser kennen lernen solltet.
Amen.
Dienstag, 3. Dezember 2013
Weisheiten, Sinnsprüche und Zitate
In unserem Leben finden wir so viele Sprüche und Weisheiten, die sich schon unsere Ahnen in die Wände gehängt haben. Das kann man ruhig wörtlich nehmen. Denn kluge Sprüche für „alle“ Lebenslagen gab es bereits bei Oma an der Küchenwand. Nicht nur an online Pinnwänden von heute. Doch wer hinterfragt eigentlich den Sinn mal? Oft denke ich, wer bitte denkt sich eigentlich so einen Scheiß aus? Die Personen sollte dazu einfach mal frei assoziieren.
„Der frühe Vogel fängt den Wurm.“
Das ist nur so ein verkleideter Spruch, damit du deine Zeit und Gesundheit möglichst mit den ersten Hahnenschrei durch Arbeit ruinierst. Natürlich ist es so, Frühaufsteher sind eher am Ort des Geschehens und können so erfolgreiche Macher sein. So die Theorie.
Allerdings, Theorien sind Schubladen. Diese Schubladen funktionieren immer nur für einige Menschen, niemals für Alle. Den es gibt unzählige Aspekte, die eine wunderbare Theorie kaputt machen. Ein wesentlicher Punkt ist der Biorhythmus, dazu komme ich noch. Ein Anderer Punkt, die Realität. Wer gerne früh aufsteht, wird es wissen. Was nutzt es dir der Erste zu sein, wenn du auf Teamwork angewiesen bist? Überhaupt nichts, wenn alle Anderen schlafen. Frühes Aufstehen ist nur etwas für kreative Menschen, die alleine etwas auf die Beine stellen. Seien wir ehrlich, das sind vermutlich die Wenigsten hier. Soviel zu der schönen Theorie vom erfolgreichen frühen Vogel. Ich könnte das noch Seiten lang erweitern, aber ich denke ihr wisst, was ich meine. Kommen wir also zum Finale.
Wenn man zu dieser Redensart frei assoziieren darf, fiele mir ein besserer Variation ein. Die Leib und Seele erfreut und die Arbeit geht definitiv auch besser von der Hand, im Laufe des Tages.
„Frühes vögeln stärkt den Wurm.“
Warum ich so assoziiere? Ganz einfach, Wissenschaftler haben nachgewiesen, das der menschliche Körper erst ab ca 8.30 Uhr wirklich in der Lage ist perfekt zu funktionieren. Also zu einer Zeit, in der wir bereits in der Lage waren, ein wenig Sonne zu tanken. Mein Arzt sagt dazu „ein Biorhythmus, wie ein Huhn“. Mit der Sonne aufstehen, mit ihr wach werden und mit der Sonne schlafen gehen. Natürlich ist auch das wieder nicht auf Jeden anwendbar, doch in diesen Fall, wenigstens auf die Masse der Menschen. Ob Schule oder Beruf, wir fangen zu früh an zu leben und wundern uns dann, das wir nicht aufleben. Wir leben außerhalb unserer eigenen Zeit.
Deshalb, wer früh vögelt hat mehr vom Leben, denn dazu braucht man nicht mal wirklich wach zu sein. Es reicht völlig aus, halbwach zu sein. Wenn ihr ganz ehrlich seid, wisst ihr das. Wir leben Alle falsch und doch machen Alle mit, wenn wir uns in falsche Korsetts drücken lassen. Sollten wir nicht versuchen das gemeinsam zu ändern? Nur mal ein Denkanstoß von mir, zum frühen Morgen.
Habt einen schönen Tag ihr Lieben. Und die Moralapostel denen meine Assoziation nicht gefällt, die mögen mich mal kreuzweise.
George W. Lästerbacke
„Der frühe Vogel fängt den Wurm.“
Das ist nur so ein verkleideter Spruch, damit du deine Zeit und Gesundheit möglichst mit den ersten Hahnenschrei durch Arbeit ruinierst. Natürlich ist es so, Frühaufsteher sind eher am Ort des Geschehens und können so erfolgreiche Macher sein. So die Theorie.
Allerdings, Theorien sind Schubladen. Diese Schubladen funktionieren immer nur für einige Menschen, niemals für Alle. Den es gibt unzählige Aspekte, die eine wunderbare Theorie kaputt machen. Ein wesentlicher Punkt ist der Biorhythmus, dazu komme ich noch. Ein Anderer Punkt, die Realität. Wer gerne früh aufsteht, wird es wissen. Was nutzt es dir der Erste zu sein, wenn du auf Teamwork angewiesen bist? Überhaupt nichts, wenn alle Anderen schlafen. Frühes Aufstehen ist nur etwas für kreative Menschen, die alleine etwas auf die Beine stellen. Seien wir ehrlich, das sind vermutlich die Wenigsten hier. Soviel zu der schönen Theorie vom erfolgreichen frühen Vogel. Ich könnte das noch Seiten lang erweitern, aber ich denke ihr wisst, was ich meine. Kommen wir also zum Finale.
Wenn man zu dieser Redensart frei assoziieren darf, fiele mir ein besserer Variation ein. Die Leib und Seele erfreut und die Arbeit geht definitiv auch besser von der Hand, im Laufe des Tages.
„Frühes vögeln stärkt den Wurm.“
Warum ich so assoziiere? Ganz einfach, Wissenschaftler haben nachgewiesen, das der menschliche Körper erst ab ca 8.30 Uhr wirklich in der Lage ist perfekt zu funktionieren. Also zu einer Zeit, in der wir bereits in der Lage waren, ein wenig Sonne zu tanken. Mein Arzt sagt dazu „ein Biorhythmus, wie ein Huhn“. Mit der Sonne aufstehen, mit ihr wach werden und mit der Sonne schlafen gehen. Natürlich ist auch das wieder nicht auf Jeden anwendbar, doch in diesen Fall, wenigstens auf die Masse der Menschen. Ob Schule oder Beruf, wir fangen zu früh an zu leben und wundern uns dann, das wir nicht aufleben. Wir leben außerhalb unserer eigenen Zeit.
Deshalb, wer früh vögelt hat mehr vom Leben, denn dazu braucht man nicht mal wirklich wach zu sein. Es reicht völlig aus, halbwach zu sein. Wenn ihr ganz ehrlich seid, wisst ihr das. Wir leben Alle falsch und doch machen Alle mit, wenn wir uns in falsche Korsetts drücken lassen. Sollten wir nicht versuchen das gemeinsam zu ändern? Nur mal ein Denkanstoß von mir, zum frühen Morgen.
Habt einen schönen Tag ihr Lieben. Und die Moralapostel denen meine Assoziation nicht gefällt, die mögen mich mal kreuzweise.
George W. Lästerbacke
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