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Montag, 3. Juni 2019
😜 INTELLIGENZTEST 😜
So liebe Freunde. Heute habt Ihr wieder das zweifelhafte Vergnügen, etwas von mir zu lesen, zu einem Thema, was so überhaupt und sowieso nicht geplant war.
Die Ursache, es ist Sonntag und ich habe keine Lust, bei -1 Grad Celsius raus zugehen. Denn der Himmel ist wolkenverhangen, aber es regnet leider nicht. Wäre das der Fall, könnte man Blitzeis erwarten. Das heißt ich könnte mich dann mit vergnügen, an das Fenster setzten und Passanten dabei zu zusehen, wie sie auf dem gefrorenen H20 Pirouetten drehen, bis sie irgendwann einsehen, dass die Schwerkraft doch stärker ist, um dann schnell das Fenster aufzureißen und Interesse an ihrem Gesundheitszustand zu heucheln. Aber diesen Spaß vergönnt mir Petrus nicht und meine Freundin habe, ich heute schon nackt gesehen. Schließlich will ich sie nicht ständig von der Hausarbeit abhalten. Also folglich muss ich schreiben und Ihr müsst lesen. Ich weis, Ihr seid viel zu neugierig, um es nicht zu tun.
Ein Thema habe ich auch schon. Das verdanke ich dieser Poetry Slamerin Lisa Eckhardt, die Gott sei Dank, vor wenigen Jahren aus der Versenkung der österreichischen Poetry Slamer Szene, auf deutschen Kabarettbühnen auftauchte, um in ihrer bitterbösen, zynischen Art, wieder Freude unter den Intelligenteren von uns zu verbreiten. Die Frau ist sensationell boshaft und sehr unterhaltend. Diese Lisa Eckhardt referierte nun über Intelligenz. Ein unerschöpfliches Thema, ich schalte sie nach fünf Minuten auf Pause, um sie später zu genießen und griff mir die Tastatur. Weil auch ich Lust verspürte, mich dazu zu äußern.
Nun ist Intelligenz nicht unbedingt jedermanns Fachgebiet. Was mich aber nicht davon abhalten wird, hier meine eigenen Gedanken für Euch zu äußern.
Intelligenz ist ja ein Naturprodukt, sie ist tatsächlich 100% Bio, ganz anders, wie es auf vielen Produkten im Supermarkt behauptet wird. Dort ist oft nicht mal der Aufdruck auf der Verpackung Bio, geschweige denn der Inhalt. Deswegen kaufe ich auch in der Regel, völlig normale Dinge im Supermarkt und spare eine Menge Geld.
Doch zurück zu Intelligenz. Diese hat zum Glück nichts mit Bildung zu tun, Bildung ist eingebildete Intelligenz, deswegen bezeichnet man überstudierte Fachidioten, in der Regel auch als Intellektuelle. Die besonders Doofen unter ihnen, nennen sich sogar selbst so. Also, sollte euch mal einer von diesen überzüchteten Bildungsopfern über den Weg laufen, könnt ihr ganz leicht testen, ob er intelligent oder intellektuell ist. Ihr sagt irgendetwas Dummes, vorausgesetzt, ihr wisst, dass es dumm ist. Sonst habt ihr natürlich keine Chance, den Test erfolgreich abzuschließen.
Wenn nun euer gegenüber versucht, die von euch falsch betrachtete Sachlage, auf Grund seiner überragenden Expertenkenntnisse zu erklären, auf die er sich natürlich gerne beruft, meist unter Angabe seiner Studienzeit und dem Verweis, dass sein Wissen von einer Elite-Uni stammt, dann könnt Ihr sicher sein, es ist ein Intellektueller.
Also eher die Idioten unter den Intelligenten. Versucht Euch aber eine Person in aller Ruhe, zu erklären, dass Ihr falsch liegt, ohne seine Kompetenz besonders herauszustellen, dann habt Ihr gute Chancen, einen intelligenten Menschen getroffen zu haben.
Bei nicht Akademikern ist es ebenso einfacher zu unterscheiden, die Intelligenten argumentieren und sie geben euch Anregung zum nachdenken, sie hören sich einfach interessant an. Der Rest? Der labern einfach nur Bullshit.
Intelligenz hat nämlich nur in zweiter Linie mit Bildung zu tun, deshalb definiert sie sich auch ebenso einfach. Das schnelle Erkennen und Lösen von Problemen, dass ist Intelligenz. Alles andere ist dumm oder Philosophie.
Hierbei schadet Bildung natürlich auf keinen Fall, allerdings nutzt sie auch nicht allzu viel, wenn man nicht besonders intelligent ist. Wir können hier das Beispiel, einer allseits bekannten Physikerin nehmen. Ihre Doktorarbeiten waren hervorragen gearbeitet, sagte ein Mentor, aber eben nichts besonderes. Pedantisches Handwerk, weniger neue wissenschaftliche Denkansätze. Betrachtet man ihr heutiges wirken im Staatsdienst, so sieht man, sie versagt und spielt eher Mau Mau, als Poker.
Doch auch hier ist ihr Erfolg, ihrem Fleiß und nicht ihrer Brillanz zuzuschreiben. Doch solche Karrieren sind nur in der Politik möglich, wo Falschspielen wichtiger ist, als logisches Denken. Auch wenn ein hoher IQ, einen Falschspieler, extrem nützlich sein kann. So gilt doch eher, ein Arschloch sein, ist am dienlichsten. Und die Konkurrenz in Sachen Intelligenz ist in der Politik, sowieso nicht allzu stark.
Das dürfen wir jederzeit erleben, wenn unsere Spitzenpolitiker, ihr Maul aufreißen.
Ich habe da ein Zitat von Frau Merkel, unserer amtierenden Bundeskanzlerin, welches ich persönlich zur Zeit, als das Dämlichste, was zur Zeit auf dem Zitaten-Markt verfügbare betrachte.
Merkel erklärte den Satz „Wir schaffen das!“ bei der Talkshow Anne Will in 2017 so.
Zitat:
„Deutschland ist ein starkes Land, ein tolles Land. Ich mag mein Land. Aber nicht nur ich mag mein Land, Millionen andere mögen dieses Land. Dann ist doch die Aufgabe einfach, das man da so ran geht, dass man das schafft. Dann kann man das auch schaffen. Und ich habe überhaupt keinen Zweifel und stellen sie sich mal vor, wir würden jetzt alle miteinander erklären, wir schaffen das nicht. Ja und dann? Das geht doch nicht!“
Dass ist zum lachen? Nein es ist einfach lächerlich dumm. Denn ein intelligenter Mensch, könnte diesen Satz doch vernünftig kommentieren. Merkel mag gebildet sein, aber diese Aussage beweist nur eines, alles, was sie nicht vorgefertigt ablesen kann, wird politische Parole und dieses auch noch in einer Qualität, das man es für eine Parodie halten könnte. Wirklich intelligente Menschen stammeln, so etwas nicht zusammen. Würde Merkel jemand richtig zuhören, wäre sie längst aus dem Geschäft.
Oder denkt mal an Mister Freiheit, den Labersack Gauck, Ex-Paffe, Wendehals und Ex-Bundespräsident. Gott, dem zu zuhören, war schon gruselig. Besonders, wenn er in jedem Zeiten Satz von Freiheit faselte und Gleichschaltung der Meinung meinte. Ich nannte ihn immer Bundespräservativ. Warum? Weil man so etwas, als Bundespräsident, ein zweites mal verhüten sollte.
Aber in der Regel, reden wir hier, doch eher vom durchschnittlichen IQ, dessen sich niemand schämen muss, denn er reicht, in der Regel, um den Alltag zu meistern. Auch wenn man sich dann, des öfteren belehren lassen muss, hat man den Fleiß und die Willensstärke, kann man sich ein schönes, entspanntes Leben mit dem Durchschnitts-IQ machen. Ständiges Denken erschwert sowieso nur den Alltag. Problematisch wird es erst, wenn der IQ und die Schuhgröße korrespondieren, weil sie in etwa gleich groß sind.
Diese Leute besitzen natürlich auch Beratungsresistenz, wie ein Stück Knäckebrot, besser man geht ihnen aus dem Weg. Denn oft neigen sie dazu, rechthaberisch und zänkisch zu sein, jeder von euch kennt sicher so einen Kandidaten. Der einen Standpunkt hat, den er wider jedes halbwegs logischen Arguments verteidigt.
Menschen dieses Schlages haben die Aufmerksamkeitsspanne einer Stubenfliege, diese weis auch nach zwei Sekunden nicht mehr, das sie gegen das Fensterglas geflogen ist und versucht also weiter, Stundenlang, durch das scheinbar unsichtbare Glas zu fliegen. Und dass, obwohl sie beneidenswert gute Augen hat, aber eben nur bemerkenswert wenig Gehirn.
Bei diesen Menschen, kann man nicht helfen und man kann nicht gewinnen. Weil Niveau eben von unten, wie Arroganz aussieht. Auf Twitter trifft man viele dieser Personen, oft aus dem extremen linken oder rechten Spektrum. Diskussionen sind zwecklos, weil Argumentationen nicht wahrgenommen werden. Wer Beispiele such, besonders in sozialen Netzwerken wird man hier schnell fündig.
Man könnte jetzt sicher noch viel über Intelligenz schreiben, oder über Intellektuelle, aber sicher langweilt euch dass dann, denn dies hier, wird ja kein Bühnenprogramm. Wo solche Texte eher kurzweilig wirken und Spaß machen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 21. Dezember 2017
Sind wir überhaupt noch Humanisten?
Oder sind wir doch schon wieder alttestamentarische, biblische Rächer, die nur noch Auge um Auge, Zahn um Zahn agieren, wobei die Urteile unserer Juristen sich nicht an Recht und Gnade orientieren, sondern an der politisch gewünschten Korrektheit. Leben wir längst mit politisch motivierten Urteilen? Ich sage, ja das ist so.
Auf dem Auge für das "Rechte“, was wir rächen sollen sind unsere Gerichte, wie Geier, die auch den Tod der Delinquenten in Kauf nehmen, nur, um ihm abzustrafen. Aber links der Politik sind wir tolerant, haben Verständnis für jeden daher gelaufenen Verbrecher, der tötet, vergewaltigt oder Terror verbreitet. Ich muss hier keine Beispiele nennen, denn die Medien sind täglich voll davon.
Sind wir politisch so korrekt, das wir den Humanistischen Gedanken nur noch dem grade herrschenden politischen Lager und seinen Ideologen zubilligen, nicht aber einem Gegner, der keiner mehr ist? Politische Prozesse und Faschismus, dass ist kaum noch trennbar und erkennbar.
Hier einige Beispiele für die harte Linie, wenn es, um Personen geht, die direkt oder indirekt mit Kriegsverbrechen oder Holocaust zu tun hatten. Dabei unterstelle ich gar nicht, das die Täter unschuldig sind. Nein, ihre Schuld ist weitestgehend festgestellt. Und es ist richtig, diese Verbrechen abzuurteilen. Aber diese Urteile wären bereits viel früher nötig und wichtig gewesen. Doch sie wurden einst von der deutschen Justiz verschleppt. Ich behaupte, auch wieder durch politische Einflussnahme.
Es gibt heute eine Verfassungsbeschwerde gegen den Haftantritt von Ex- SS- Mann Gröning. Dem 96-jährigen Mann wird Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen vorgeworfen. Dafür soll er nun vier Jahre ins Gefängnis.
Vom Landgericht Detmold war der ehemalige Unterscharführer Reinhold Hanning, 95 Jahre im Juni 2016 zu fünf Jahren Haft wegen Beihilfe zum Mord in mindestens 170.000 Fällen verurteilt worden. Das Urteil war allerdings noch nicht rechtskräftig, weil der Bundesgerichtshof über die Revisionen noch nicht entschieden hatte.
Ursula Haverbeck, eine 89- jährige notorische Holocaust Leugnerin, wird mehrfach verurteilt und ist nun zu 14 Monaten Haft verurteilt worden.
Im Lüneburger Auschwitz-Prozess kam es zu einer höchst menschlichen Szene. Die Überlebende Eva Kor verlas eine Erklärung, in der sie dem Angeklagten Oskar Gröning vergibt. Das heiße aber nicht, dass seine Schuld erlassen sei.
Sollte uns das nicht zu denken geben? Ein Opfer der barbarischen Jagt auf Juden durch Hitler und seine Gefolgsleute, ohne die diese Maschinerie nie hätte funktionieren können, vergibt einem Täter. Das nenne ich menschliche Größe. Sie relativiert seine Schuld nicht, sondern vergibt ihm. Das ist gelebter Humanismus.
Aber unser politisch gesteuertes Justizsystem greift durch. Natürlich ist es wichtig, diese Urteile zu fällen, fast bin ich geneigt zu sagen, diese Urteile sind zu mild. Denn sie sollten eine moralische Signalwirkung haben. Doch die haben sie nicht, weil es der Deutschen Justiz an Größe fehlt zu sagen, es ist geurteilt worden, aber zu spät. Diese Menschen sind zu alt, auch durch das verschulden der Justiz, um sie noch einzusperren.
Denn der Sinn einer Strafe ist es, einen Täter abzustrafen und etwas in seinem Denken zu verändern. Dieses Ziel erreicht man in keinem der Fälle mehr. Denn Altersstarrsinn wird man nicht mehr überwinden, weder bei Hanning, der bevor das Urteil rechtskräftig wurde, mit 95 Jahren verstorben ist, noch bei Ursula Haverbeck, der Holocaust Leugnerin.
Mit diesen späten Querulanten könnte eine Demokratie leben.
Oskar Gröning hat sogar begriffen, das er ein Rad im Getriebe einer Mordmaschine war. Doch auch er soll ins Gefängnis, um dort zu sterben.
Denn jeder Mensch, der bei Verstand ist, weiß, das er diese vier Jahre wohl kaum überlebt, geschweige denn, als Strafe erlebt.
Ich finde es zu tiefst inhuman, so alte Leute ins Gefängnis zu stecken, wenn man erahnen kann, dass ist ihr Todesurteil. Viele Jahrzehnte war Zeit, diese Menschen für ihre Verbrechen zu bestrafen. Die Zeit verstrich ungenutzt. Nun ist es an der Zeit, Gnade vor Recht ergehen zu lassen. Denn Humanist ist nur, wer Menschlichkeit nicht an Maßstäbe bindet. Mensch ist Mensch und es gibt Momente, da geht die Gnade vor dem Recht, eine Schuld einzufordern. Menschen in so hohem Alter einzusperren, kommt der Todesstrafe gleich. Wer etwas anderes behauptet, ist ein doppelzüngiger Heuchler.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 27. August 2017
Es gibt keine Instanz über der Vernunft

Siegmund Freud, der österreichischer Psychiater, Begründer der Psychoanalyse, (*6. 5.1856 Freiberg, Mähren, Δ 23. 9. 1939 London) Aber niemanden interessiert sich mehr so recht für ihn, außer als Fußnote. Das finde ich Schade. Hat er doch, wie keine andere Person, die menschliche Psyche versucht zu entschlüsseln und gesellschaftlicfhe Zusammenhänge aufzuzeigen. Seine Folgerungen über Religion und Seelenzustand, waren bahnbrechende gesellschaftliche Kritik.
Der Begründer der Psychoanalyse gilt als einer der einflussreichreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Freud ist ein vehementer Kritiker der Religion Schon als Schüler wird er zum überzeugten Atheisten. Aus seiner Theorie des Unbewussten leitet Freud später seine Religionskritik ab und erklärt Religion zur Zwangsneurose. Er bezeichnet sich selbst als einen Feind der Religion „in jeder Form und Verdünnung".
Freud stammt aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie. Er studiert Medizin in Wien, promoviert und habilitiert sich dort 1885. Er ist Dozent an der Universität, und eröffnet seine eigene neurologische Praxis. Seine Forschungsergebnisse sind lange umstritten, erst 1902 erhält er eine außerordentliche Professur. In den zwanziger Jahren erscheinen zahlreiche von Freuds zentralen Werken, die seinen internationalen Ruhm als Psychoanalytiker begründen.
Schon zu dieser Zeit bringt der zunehmende Antisemitismus Freud und seine Familie auch in Wien in Bedrängnis. „Ich betrachtete mich geistig als Deutschen, bis ich die Zunahme des antisemitischen Vorurteils in Deutschland und Deutschösterreich bemerkte", schreibt Freud 1926: „Seit dieser Zeit ziehe ich es vor, mich einen Juden zu nennen." Die Nazis verbrennen 1933 seine Schriften und treiben ihn nach der Besetzung Österreichs 1938 ins Exil nach London. Dort entzieht er sich 1939 der weiteren Verschlimmerung seines Krebsleidens – gegen das er seit 1922 angekämpft hat – mit Hilfe einer Überdosis Morphium.
Zitat:
»Wenn die Wahrheit der religiösen Lehren abhängig ist von einem inneren Erlebnis, das diese Wahrheit bezeugt, was macht man mit den vielen Menschen, die ein solches Erlebnis nicht haben? Wenn der Eine aus einem ihn tief ergreifenden ekstatischen Zustand die unerschütterliche Überzeugung von der realen Wahrheit der religiösen Lehren gewonnen hat, was bedeutet das dem Anderen? Allein dieses Credo ist nur als Selbstbekenntnis interessant, als Machtspruch ist es ohne Verbindlichkeit. Es gibt keine Instanz über der Vernunft.«
Mittwoch, 23. August 2017
Wahlkampf-Arena
Wahlkampf in Deutschland ist schon bemerkenswert schlecht. Was bekommt man nicht in anderen Ländern geboten, Kandidaten fetzten sich. Parteien präsentieren sich und Emotionen satt, bis zur letzten Sekunde. Selbst bei diesen halbtot wirkenden Ex-Banker in Frankreich, war mehr los, als in Deutschland. Und die US-Präsidentenwahl erst, die war schon unterhaltsam. Trump als Stimmungskanone, allein das machte ihn schon zum Sieger, allen Hetzern zum trotz.
Insbesondere, wenn man sich schon im Vorfeld, die langen Gesichter der rot-grünen Polit- und Journalisten Brut in Deutschland vorstellte, sollte dieser Donald Trump wirklich gewinnen. Ein Umstand, welcher in den Köpfen dieser geistig, offensichtlich Schwerstbehinderten rot-grün versifften Politik und Medienbande, unmöglich schien. Sie favorisierten doch eindeutig die "Der Krieg muss weitergehen" Clinton. Wobei doch deutlich zu erkennen war, in der USA stand beim kleinen Mann, alles auf Veränderung.
Aber hier in Deutschland, einfach nur zum Gähnen. Merkel auf YouTube, schon fast ein Novum, doch so langweilig und nichtssagend, wie immer. Fehlt nur noch ein Duell zwischen Merkel und SPD Stegner. Das wäre dann so, wie Schlaftablette vs Mettschnäuzchen (Hackfresse soll ich ja nicht mehr sagen).
Oder die Dauerwerbesendung für Junge Wähler in der ARD “Überzeugtuns“. Der absolute Börner der Langenweile. moderiert unter anderen von Sonja von Rönne, mehrfachen Studienabbrecherin mit ehemals (?) Drogenproblemen, die als Talent freie Journalistin offensichtlich mehr geübt hatte, den Gauland von der AfD zu mobben, als die Moderation eines Polit-Talkes in ihrer katholischen Schwesterntracht.
Übrigens, ihr Blog “Sudelheft“ ist genauso schlecht, wie ihre Moderation. Von der Süddeutschen Zeitung wohl nur über den Klee hochgelobt, weil die Dame die richtige rot-grüne Ideologie vor sich her trägt. Antifa lässt grüßen.
Wie so etwas in Fernsehen kommt ist unklar.
Und dann noch der Strunz mit seinem Sat1 TV-Duell. Das permanente Mobbing der Weigel von der AfD, war so offensichtlich. Doch das Beste, der Recherche-"Profi" lässt sich ein Führungskader der Linken als unparteiische Wählerin unterjubeln, die natürlich der Linken ihre Stimme geben würde. Einfach strunz-doof oder nur strunz-doofe Manipulationsversuche?
Aber das ist egal, denn es geht immer noch um Wahlkampf. Einen Wahlkampf ohne Inhalte, den das Ergebnis steht wohl schon fest. Königin Merkel wird im Amt bestätigt, wozu also noch Inhalte, die den Wähler interessieren oder schlimmer noch verwirren.
Blödes Gequatsche, wie jedes mal vor einer Bundestagswahl.
Wahlversprechen werden sowieso nicht gehalten, wozu also erst welche abgeben?
Was soll man hier noch erwähnen? Vielleicht das Merkel immer mal wieder auf Wahlkampftour ist und die nach hinten abgedrängten Buh Rufer irgendwie überzeugender sind, als die Kanzlerin auf der Bühne.
Wahlkampf in Deutschland gibt nicht mal genug her, um darüber zu lästern. Ich gehe am besten AfD wählen. Nicht das ich die nun super toll finde, obwohl ich dort gute und kluge Menschen traf. Sie ist mir eigentlich zu konservativ. Und doch ich traue mich sie zu wählen.
Denn, die Altparteien sind so schlecht, des ich AfD aus Notwehr wähle. Bis Merkel endlich zur Königin gekrönt wird uns wir unsere Ruhe haben, vor Wahlkampf und seinen holen Phrasen. Oder aber wieder Demokratie zur politischen Prämisse wird, nicht nur zur Wahl.
Wenn es wenigstens noch so etwas, wie eine Philosophie in diesem Wahlkampf geben würde, welche irgendeinen Sinn ergäbe und die auch noch glaubwürdig wäre. Aber selbst der Seehofer, der Eigenbrödler vorm Herrn von der CSU knickt noch ein, mit seiner Obergrenze für Flüchtlinge.
Weil er Angst hat, vom Honigtöpfchen der Macht vertrieben zu werden. Welche doch so lukrativ dass Nichtstun vergütet. Dieser Wahlkampf der Altparteien ist so Charakterlos, wie sie ohne Werte, Prinzipien oder erkennbare soziale Ambitionen sind.
George W. Lästerbacke
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Montag, 21. August 2017
Stützen der Gesellschaft
Das ist eine ganz kleine Philosophie für die Großen, die man klein hält.
Darüber liest man ab und zu. Es werden dir Menschen vorgestellt, die unsere Gesellschaft angeblich voran gebracht haben. Manchmal stimmt das sogar, es sind Menschen, die durch ihre innovative Arbeit Fortschritt geschaffen haben, dabei ist es egal ob in Technik oder Geist.
Alles was unser Leben besser macht, das stützt auch unsere Gesellschaft. Zurecht nennt man diese Menschen Stützen der Gesellschaft. In Deutschland ist der Mittelstand und die arbeitende Bevölkerung die Stütze der Gesellschaft, aber von denen hört man selten. Eher sporadisch sind manchmal Mittelständler vertreten, fast nie die Arbeiter und Angestellten die nicht nur die Arbeit schultern, sondern auch den Großteil der Steuern erwirtschaften, die diese Gesellschaft als Staat aufrecht erhalten.
Dies Schicht der Menschen, die für den Erhalt des Staates arbeiten, direkt oder indirekt und somit die Stützen der Gesellschaft sind, gibt es medial nicht mehr. Obwohl sie das Herz der Gesellschaft sind, das Blut und zumindest, die Masse des Hirns und das Stammhirn.
Dafür wurde die Berichterstattung auf Politiker, Bänker und Vorstände von Konzernen fokussiert, also eine Bande von Affen, die ohne Steuergelder, die vom Mittelstand, Angestellten und Arbeitern erwirtschaftet werden oft gar nicht mehr existieren würden. Und wir reden nur noch über ihre Krisen, als ob der Erhalt dieser Parasiten die Gesellschaft stützen würde.
Wann passierte es, das die Stützen der Gesellschaft medial abgehängt wurden? Wohl als feststand, das Größenwahnsinniger Konsum, grenzenlose Expansion und Brot und Spiele ausreichen, um die wahren Stützen der Gesellschaft von ihrer Bedeutung abzulenken.
Als man das Getriebe zu vielen Rädchen degradiert und der Schalthebel zum alles beherrschenden Gott erklärt wurde. Es ist Zeit, das sich die Mehrheit wieder besinnt, die Mehrheit zu sein, sonst ist es zu spät sich noch zu erheben.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 16. August 2017
Dunkles Deutschland 2017
Ab und an erfülle ich Leserwünsche. Heute will ich Deutschland mal kurz und knackig aus der Sicht des kleinen Bürgers beschreiben.
Ich bin Brandenburger, die Zeit vor 1989, als man genau aufpassen musste, mit wem man welche Themen bespricht, kenne ich noch aus jugendlicher Selbsterfahrung.
Ich hätte 1990 nicht erwartet, dass ich das wieder erleben müsste. Nicht im wiedervereinten Deutschland. Die neu gewonnene Freiheit war 1990 so frisch, belebend und inspirierend, man konnte über alles reden, pro und Kontra diskutieren, ohne einen kritischen Blick über die Schulter, welcher bestätigte, das niemand zuhört. Das Letzte ist heute wieder Realität im Deutschland 2017.
Die Mahnung an die Kinder, dass dies oder das gesprochene Wort, zu Hause bleiben muss und keinesfalls anderswo erzählt werden darf. Genau so, wie wir es als Kinder erleben mussten. Beklemmendes dunkles Deutschland.
Die Dunkelmänner und Frauen sitzen wieder in der Regierung und den Schaltstellen der Macht, in Altparteien und Gerichten. Sie Bezahlen mit unserem Geld Denunzianten, steuern die Medien und eine Gewerkschaft namens Verdi, gibt Tipps zu Denunziation.
Ein Land, wo Gesetze nach Gusto politischer Minderheiten und einer Bundeskanzlerin Merkel gebrochen werden, nach dem Motto“Legal, illegal, Scheißegal!“.
Maastricht, Dublin, eigene Gesetze, wie zum illegalem Grenzübertritt. Und andere rechtliche Vorschriften und Gesetze sind außer Kraft, wenigstens für eine neue Minderheit an armen, unwissenden Zuwanderern.
Der eigene Bürger ist zum Freiwild erklärt und wird drangsaliert, wenn er aufbegehrt.
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Auf das Grundgesetz ist in Bezug auf die Meinungsfreiheit geschissen, wenn du eine nicht regierungskonforme Meinung hast, gilt das Grundgesetz nichts mehr. Jobverlust und Gefängnis für die freie Meinung sind wieder die Realität in Deutschland. Nicht mal 30 Jahre nach der DDR und viele Jahrzehnte nach der faschistischen Hitler Diktatur, ist das Land fest in den Klauen von Meinungsfaschisten und ihren Denunzianten.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 13. August 2017
"DU DUMME SAU!"
... über Dummköpfe und die Relativität des Dummkopf Daseins
"Ich hatte schon herrliche Gespräche mit Dummköpfen. Vor allem dann, wenn ich ihrem Schweigen zuhören konnte."
Dieses Zitat, von dem ich nicht mehr weiß, ob ich das mal so dahin tippte oder ein anderer kluger Kopf es ersonnen hat, ist in schöner Ansatz, um über das Dasein von Dummköpfen nachzudenken.
Das Schweigen der Dummköpfe.
Das hat etwas von Hannibal Lector, ihr wisst schon der Serienmordende Psychiater, welcher der Phantasie des großen Autors Thomas Harris entsprungen ist.
Doch können Dummköpfe schweigen?
Wenn man die inhaltslosen Satzgebilde vieler offensichtlicher Dummköpfe als Schweigen interpretiet schon. Denn Dummköpfen sagt man nach, dass sie viel plappern, sinnenfreudig, doch nicht sehr sinnvoll. Aber wenn Dummköpfe im wörtlichen Sinne schweigen, dann ist es meist ein peinliches Schweigen. Weil sie schlicht nicht wissen, was sie antworten sollen oder aber der Dummkopf macht seinem Namen Ehre und glaubt einen geistigen Treffer gelandet zu haben. Doch in der Regel ist ihm nur der Stoff für seine Tiraden ausgegangen. Ein Umstand den er seiner simplen Natur nur subjektiv bewerten kann.
Doch wir müssen möglicher Weise in auch in Betracht ziehen, das auch wir selbst der Dummkopf sein könnten. Weil der uns gegenüber recht hat. Obwohl dieser Gedankengang eine Reflektion ist, die Dummköpfe wohl eher selten wagen. Denn die Rechthaberei, ist eine der herausragenden Eigenschaften der Dummköpfe.
Allerdings, jeder von uns glaubt von sich, genügend Geist mitbekommen zu haben und denkt, die Dummköpfe sind immer die Anderen. Das ist wohl eine der menschlichsten Eigenschaften, die es gibt.
Bisweilen aber, kann dann der Abstand zum Dummkopf bedrohlich schrumpfen. Ein schlimmere Problem ist das Schwammartige des Daseins eines Dummkopfes. Wann bin ich der Dummkopf, wann Du und wann die anderen?
Objektive Betrachtungen sind nur mit Abstand möglich. Doch ist Abstand von innen möglich? Das ist die Frage, welche man mit einem klaren ja beantworten kann. Der Abstand von seinen eigenen Ansichten, unterscheidet den Klugen vom Dummen. Es ist der Unterschied zwischen Bewegen und Stagnation im Geist.
Und doch, auch so mancher Dummkopf hat seine Weisheiten.
Das Dasein des Dummkopfes, ist also eine relative Sache und überhaupt nicht einfach. Denn wenn ein Dummkopf erkennt, das er ein Dummkopf ist, ist er dann eigentlich noch ein Dummkopf? Ein, er ist Bestenfalls in seiner geistigen Leistungsfähigkeit anderen Dummköpfen unterlegen.
Er ist nämlich klug genug zu erkennen, einen klügeren Dummkopf gefunden zu haben. Er betrachtet den Dummkopf, nun nicht mehr als Dummkopf. Auch wenn der Umstand vielleicht seine Psyche belastet, seine geistige Entwicklung, seiner Persönlichkeit bringt das voran, denn er wird lernfähig.
Der so gesehene Kluge wiederum, hat nur seinen Meister, den klügeren Dummkopf noch nicht gefunden. Ein ewiger Kreislaufder Erkenntnis ist entfesselt.
Tatsache ist, wir haben alle ein gemeinsames Schicksal. Wir sind potentielle Dummköpfe. Die Einen haben das Glück, nie in die Situation zu kommen, wie ein Dummkopf dazustehen, deshalb gelten sie oft als klug.
Die anderen besitzen das Talent, sich immer wieder selbst in Situationen zu bringen, die sie sprichwörtlich als Dummkopf dastehen lassen.
So gesehen, gibt es keine Klugen, sonder nur Dummköpfe, die klüger sind, als andere.
Es bleiben nur Fragen, wie diese.
Ist dieses gedankliche Planspiel, als alltags taugliche Philosophie zu bezeichnen oder hilft es den Horizont zu erweitern?
George W. Lästerbacke
Samstag, 15. Juli 2017
Glaube, Intelligenz und Biologie
Was halten sie vom Glauben?
Ich persönlich zweifle eher, als ich glaube. Vielleicht ist der Zweifel mein Glaube. Dieses Sicht ist sehr sachlich, huldigt der Moderne und ist trotzdem Bürgerlich. Atheismus ist schließlich kein Allgemeingut von Revoluzzern. Allerdings, nicht Glauben und alles in Zweifel zu ziehen, ist ein wenig wie, wenn man Bälle ins aus befördert, man gewinnt man kein Spiel. Besser ist, man spielt das Spiel.
Wieso tauchen in der Geschichte immer wieder Glaubenslehren auf und verschwinden wieder? Das ist doch mal eine interessante Frage. Aus gesellschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Gründen?Die häufigste Antwort darauf ist, es ist der menschliche Geist, der für alles, was er nicht erklären kann, die Lösung im der Esoterik sucht. Doch ich finde, dass ist zu kurz gedacht. Ich denke eher, unsere Geschichte ist die Müllhalde unserer Biologie. Das lehrt uns die Vernunft und die Beobachtung der Realität.
Das ist die Antwort, die niemand hören will, die wir aber am genauesten betrachten sollten, um gute Arbeit zu leisten. Jede Möglichkeit für ein gewinnbringende Idee, entspringt der Unfähigkeit anderer, ein vermeintlich unlösbares Problem zu lösen.
Der Glaube an Mythen, Ideologien, Religionen oder Legenden, ist eine unmittelbare Folge unserer Biologie. Nicht mehr und nicht weniger. Man kann niemanden von etwas überzeugen, was er nicht aus biologischen Zwang benötigt oder scheinbar benötigt.
Der Glaube ist eine instinktive Antwort, auf Aspekte des Daseins, die wir glauben nicht anders erklären zu können. Nur völlige Transparenz in unserer Welt, könnte das ändern.
Sei es das moralische Vakuum, das wir um uns wahrnehmen, die Gewissheit des Todes, das Rätsel des Ursprungs der Dinge oder der Sinn des Lebens oder aber sein fehlen.
Das sind so elementare Fragen, auf die wir keine Antworten geben können, weil wir uns selbst so, in Sicht und Geist beschränken. Eigentlich wäre jede Theorie besser als zu glauben, weil sie uns neue Wege des Denkens aufzeigt. Doch wir legen uns zur Abwehr eine emotionale Antwort zurecht, weil es der Weg des geringsten Widerstandes ist.
Glauben, Religion und Ideologie ist eine Fiktion, die unserer Biologie Rechnung trägt. Das ist notgedrungen jede Interpretation der Wirklichkeit, weil wir diese nicht verstehen.
Könnte ich ebenso gut, etwas erfinden, woran man glauben, es leben und dafür töten kann? Ja, das könnte man wohl. Ich würde also dem Volk das Wasser zum saufen geben und selbst Wein trinken. Ich erfinde eine Religion, Ideologie und bereichere mich. Selbst das ist rein in unserer Biologie begründet.Das anhäufen von Macht und Reichtum, ist ein Urinstinkt, hergeleitet vom Essen und Führungsanspruch im Rudel.
Doch sollte das Erfinden, denn dann nicht ein Intellektueller tun? Nein, denn ein Intellektueller ist eben jemand, der sich grade nicht durch seinen Intellekt auszeichnet. Er bezeichnet sich selbst als Intellektuellen, weil er, um seine naturgegeben Unfähigkeiten zu kompensieren versucht, die er tief in Sich erahnt.
Der Inkompetente tritt immer als Experte auf, der Grausame als Samariter, der Sünder als Frömmler, der Banker als Wohltäter, der Egoist als Patriot, der Arrogante als Demütiger, der Plebejer sieht sich gern als edler Herr und der Einfaltspinsel, eben als Intellektueller.
Was die Welt sucht, ist das Gegenteil eines Intellektuellen, nämlich jemand Intelligentes. Dem sie lauschen kann, eine Verführer, Schmeichler und Dominator. Und hierbei spielt es keine Rolle, ob er den Menschen nur Gutes will, oder aber das Verderben bringt. Denn Intelligenz gut genutzt verführt, ganz gleich wozu.
Amen
George W. Lästerbacke
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Dienstag, 11. Juli 2017
Sigmar Gabriel - #G20 Nachlese
Ist das Dummheit oder einfach nur unglaublich frech?
Der Multikulti Volksbeschimpfer und Wahrheitsverdreher Sigmar Gabriel, der SPD Frontmann fürs Grobe, dreht mal wieder auf, er vergleicht gleich mal, den Brandschatzenden, plündernden Mob vom vom G20 Gipfel mit Neonazis. Nicht, dass ich Neonazis mag, aber noch weniger mag ich verlogene fette Politiker, die sich die Wahrheiten drehen, wie sie es brauchen.
Ich habe noch nie solche Bilder wie in Hamburg von sogenannten Neonazi-Demos gesehen. Auch "rechte" Pegida Demonstranten Brandschatzten und plünderten nicht. Aber befeuert wurden die Aktionen in HH von der Roten Flora, einem staatlich geförderten Unterschlupf der Antifa und Co. die wie bekannt wurde, auch Zuwendungen von SPD und DGB (Demo-Geld) erhalten. Also schreien nun die Brandstifter, wie Herr Gabriel "Feuer" nachdem sie es gelegt haben. Einfach nur peinlich. Erst die Linksextremisten fördern, anstatt sie zu bremsen und dann so tun, als ob ich davon nichts wüsste. Richtig wäre es, die Antifa auf die Liste Terroristischer Vereinigungen zu setzen. Politische Spiele dieser Art und Blindheit auf dem Linken Auge, führen direkt in den endgültigen Despotismus. Ich bin einfach nur angeekelt, nicht nur von Gabriel, sondern von allen diesen Politischen Heuchlern, die denken, sie können alles und jeden verscheißern.
George W. Lästerbacke
Der Bürgerarsch
Die Demokratie ist das Herzblut unserer Gesellschaft, so sagt man. Und tatsächlich, so sollte es auch sein. Nach unserer heutigen Auslegung, die angeblich beste Gesellschaftsform der Welt. Meinungsfreiheit, ein Gesellschaftlicher Disput, in dem man sich mit existierenden Problemen kultiviert auseinander gesetzt und gleiches Recht für alle. Nicht zu vergessen, natürlich eine frei gewählte Regierung. Das alles haben wir uns selbst erdacht, nach griechischen Vorbildern und unter dem Einfluss von Humanistischen Vorbildern, wie Kant, Humboldt und Co.
Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit, seit der Französischen Revolution auch ein Sinnbild der Demokratie nach moderner, westlicher Lesart.
Unsere Vorbilder, die Franzosen, waren an dieser Stelle alles andere als zimperlich, selten ist in Europa so viel Blut, bei einer Revolution geflossen und selbst die Revolutionäre wurden noch geköpft. “Die Revolution frisst ihre Kinder.“ Ein Satz der Geschichte wurde. Die Kinder der Revolution sind die Revolutionäre selbst. Anhänger der Revolution, die selbst an ihrer Ingangsetzung und Ausführung teilgenommen haben, durch sie große Bedeutung bekommen haben, werden zu Opfern der Revolution. Revolutionäre werden von den Entwicklungen in einer Revolution überrollt. In der französischen Revolution ist es zu schwerwiegenden Uneinigkeiten unter den Revolutionären, Radikalisierung und Auseinandersetzungen gekommen. Von der vorherrschenden Richtung Abweichende (auch welche, deren Richtung nach Meinung anderer zu weit ging) konnten zu Opfern von Anklagen und Verfolgung werden. In Paris wurde am 10. März 1793 ein außerordentliches Strafgericht eingerichtet, das am 20. Oktober den Namen Revolutionstribunal erhielt. Verurteilte wurden durch die Guillotine hingerichtet. In der Zeit des „Terreur“ zu Deutsch Schreckensherrschaft oder Heute Terror, gab es zahlreiche Opfer. Selbst Maximilien de Robespierre, der führend an der mit Hinrichtungen verbundenen Politik mitwirkte, wurde 1794 nach seinem Sturz hingerichtet. Die französische Revolution, die das Volk befreien sollte, hat sich unter der Führung Robespierres in ein Terrorregime verwandelt, in dem jeder auf dem Schafott landete, der wegen politischer oder religiöser Ideen missliebig war.
Der Satz “Die Revolution frisst ihre Kinder“, der heute als sogenanntes geflügeltes Wort gilt, stammt übrigens von dem französischen Rechtsanwalts und Revolutionärs Pierre Vergniaud, der kurz vor seiner Hinrichtung am 31. Oktober 1793, leicht abgewandelt aus Georg Büchners Drama “Dantons Tod“ zitierte. Erschüttert sprach er diese berühmten letzten Worte „Bürger, es steht zu befürchten, dass die Revolution wie Saturn nach und nach all ihre Kinder verschlingt und am Ende den Despotismus mit allem seinem Unheil gebiert.“
Das sollte man nicht verschweigen, wenn man über die Anfänge der Demokratie nachdenkt. Und die Vorbilder, die alten Griechen , waren das wirklich Demokraten? Nach unserem Gusto? Oder werden wir vom Mainstream nur verarscht? Gabt es die attische Demokratie, welche in unseren Köpfen existiert überhaupt?
Der Mainstream verarscht uns und, das Gross der Journaille ist wohl so ungebildet oder auch blöd, wie ein Zehntklässler, der das Bildungssystem er BRD durchlaufen hat. Er scheint nicht nur so, er ist es auch. Denn er hat nicht viel nützliches Wissen mit auf den Weg bekommen, außer Ideologie, Gesellschaftliches Wissen und Naturwissenschaftliches Wissen, was er am Ende gar nicht anwenden kann oder will. Mehr als Kiezkneipen Philosophen bringt die deutsche Bildungslandschaft kaum hervor. Selbst das rudimentäre Wissen, was ich euch grade näher bringe, ist dem Normalo fremd und ich behaupte nicht, dass ich ein Geschichtsexperte bin.
Die Demokratie der alten Griechen. Bereits der Ansatz unseres Denkens über Demokratie in Griechenland ist falsch. Denn das Griechenland was wir uns vorstellen gab es 500 vor Christus noch gar nicht. Es gab Stadtstaaten wie Athen, welche mehr oder minder ständig im Kleinkrieg waren. Athen war der Vorreiter in Sachen Demokratie. Die sogenannte attische Demokratie. Für unser Verständnis heute, war Athen eher eine Kleinstadt, mit etwa 40.000 Einwohnern. Damals war dieser Demokratieversuch, den allerdings nur Vollbürger Athens ausüben durften, revolutionär. Heute eher so unbedeutend, wie das kleine Athen von damals im Dschungel von Metropolen der Neuzeit.
Denn Vollbürger der Stadt war nur eine Minderheit, Frauen, Sklaven und Fremde waren von der Mitbestimmung ausgeschlossen. Allerdings war die Mitwirkung der Bevölkerung weitreichend und heute eher schon als basisdemokratisch zu verstehen. Also ein Konzept, was in heutigen, sogenannten Demokratien, aus nachvollziehbaren Gründen des Machterhaltes kaum gewünscht ist.
Heutigen westlichen Demokratien setzen nicht auf Volksbeteiligung, sondern Machterhalt. Jeder Diktator heute, wenn auch demokratisch gewählt, darf sich Demokrat schimpfen, siehe Erdogan oder Merkel.
Doch die Wahrheit ist, diese Menschen, die sich selbst Demokraten nennen, sind kleine Könige und Krämerseelen. Die sich bestenfalls an ihre Ideologien und der Macht, die ihnen unsere Steuergelder geben berauschen. Unsere Bürgerärsche, die sind ihnen herzlich egal, bis zur Wahl.
Und genau, wie Robespierre und seine Ideale, von ihm selbst verraten wurden, so werden heute unsere Werte, Meinungen und auch ihre eigenen Ideale, von Menschen, wie Angela Merkel und Heiko Maas verraten. Verraten an eine wirre Gutmenschen Clique aus rot-grünen Ideologen, welche für das Volk bestimmen will, was es reden, schreiben oder denken soll.
Der Despotismus siegt vielleicht im Augenblick in Deutschland, doch möge es für seine Mütter und Väter enden, wie die französische Revolution für Robespierre. Denn erst dann wäre der Gerechtigkeit und dem Volk genüge getan.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 10. Juni 2017
Die virale Philosopie
So ein Virus ist sehr philosophisch.
Er agiert zwar nicht mit Worten, um seine Umwelt zu verstehen, doch er lässt Taten sprechen. Und er macht alle Lebewesen gleich.
Besonders die tödlichsten Exemplare, sind jene, die ihre Welt des Mikrokosmos am besten verstehen. Sie mutieren, sie wandeln sich, erobern neue Wirte und warten auch geduldig auf das Neuland, welches Sie mit extremer Geschwindigkeit erobern können. Die Bedeutung des Wortes Philosophie, also “alles fließt“, bekommt durch den Virus, seine organische Struktur, welche im steten Wandel ist.
In der Antike als Strafe der Götter verstanden, sind Viren heute eher eine vom Menschen als Superwaffe gesehene Lebensform. Selbstverständlich von den am perversesten, geistig mutierten Menschen. Denn sie haben die Philosophie des Virus nicht verstanden. Der Virus will überleben. Er tötet zwar oft notwendiger Weise, um seine Existenz zu sichern, doch rottet er seinen Wirt niemals völlig aus. Auch bei einer Sterblichkeitsrate von 80-90 % der Infizierten, überlebt der Wirt und der Virus zieht sich zurück, lauert im Dunkeln, bis zu dem Tag an dem er wieder zuschlägt.
Denn wenn er spürt, das der befallene Wirt effektive, immunreaktive Gegenreaktionen aufweist, zieht sich der Virus zurück, denn sein Ziel ist überleben, nicht die totale Vernichtung.
Der AIDS Virus zum Beispiel hat die Population der menschenähnlichen Primaten vor Millionen Jahren, vermutlich bis kurz vor der Ausrottung dezimiert. Doch diese Affen wurden resistent und erholten sich, aber auch der Virus überlebte und wartete geduldig, in seinen nun resistenten Wirt. Affen gibt es wieder genug und Menschen die dem Virus das Tor in eine neue Welt öffneten.
Die Philosophie des Überlebens beweist ihre Ewigkeit. Dumm, wer das nicht versteht.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 20. August 2014
Rechtspopulisten als Komödianten und Kulturbereicherer
Rechtspopulisten als Komödianten und Kulturbereicherer
Ich musste heute morgen wieder mal lachen, über die dummen Esel, die unseren Planeten bevölkern. Bei meiner morgendlichen Presseschau kam mir unter, dass der „ProKöln“ Politiker Jörg Uckermann eine Geldstrafe wegen Beleidigung, von 1170 Euro zahlen muss. Zuvor war er wegen seiner Äußerung, das Volker Beck von den Grünen, ein warmer Bundestagsabgeordneter sei, der wisse, wie man sich von hinten nach vorne durcharbeitet, schon aus dem Stadtrat geflogen. Ich mag eigentlich weder rechts, noch linksextreme Politiker, wenn man diese überhaupt als Politiker bezeichnen kann. Denn diese Leute sind oft so herzerfrischend lächerlich, wenn sie den Mund aufmachen. Einem Berufspolitiker würde eine solche Äußerung nicht passieren, die sind dazu viel zu sehr auf Lügen getrimmt und wissen, wenn sie schon mal die Wahrheit sagen, welche Äußerungen Sinn machen, welche blödsinnig sind und unter der Gürtellinie des guten Geschmacks. Rechtsextremisten, wie dieser Ulf Uckermann verstehen von politischem Smaltalk und auch echter Politik vermutlich soviel, wie ihre meist bildungsferne und denkfaule Wählerschicht. Die in der Regel reflexartig auf leere Parolen in der Wahlwerbung von sogenannten demokratischen Parteien reagieren. Doch wie gesagt, die Fraktion dieser rechtsextremer „Volksvertreter“ hat für mich immer einen besonderen Unterhaltungswert. Halbgebildet, von nichts wirklich Ahnung und mit der Klappe immer vorwärts, ab in die Fettnäpfe. Im Prinzip schon fast gute populistische Politiker, aber eben nur fast, weil sie einfach noch nicht wissen, wie man den Wähler richtig verarscht. Artig, wohlerzogen mit Schlips, Kragen und schönen Blender Worten. Kulturbereicherer der besonderen Art, diese Rechtspopulisten.
Nur so am Rande als Notiz für Politiker, ob lächerliche oder nur traurige Gestalten. Politische Statements sollten Problem- und Lösungsorientiert sein und frei von persönlichen und politischen Animositäten gegenüber Andersdenkenden.
Doch weil das leider nicht die Regel, sondern die Ausnahme ist, haben wir so viele scheinbar unlösbare Probleme im Land.
Wenn man aber doch akzeptieren könnte, das beleidigende Töne als Umgangsform in politischen Auseinandersetzungen in Mode kommen. Dann sollte man doch lieber etwas allgemeiner bleiben, denn oft kommt das der Wahrheit dann doch am nächsten.
Etwa in dieser Form:
Politiker sind in ihrem Herdenverhalten etwa so intellektuell Leistungsfähig, wie eine Herde BDE erkrankter Rindvieher.
Oder aber, um unseren speziellen Fall Jörg Uckermann zu reagieren.
Alle Politiker sind im Prinzip Hinterlader. Wieso? Weil sich nur zu gerne hintenrum etwas Gutes tun lassen.
George W. Lästerbacke
Ich musste heute morgen wieder mal lachen, über die dummen Esel, die unseren Planeten bevölkern. Bei meiner morgendlichen Presseschau kam mir unter, dass der „ProKöln“ Politiker Jörg Uckermann eine Geldstrafe wegen Beleidigung, von 1170 Euro zahlen muss. Zuvor war er wegen seiner Äußerung, das Volker Beck von den Grünen, ein warmer Bundestagsabgeordneter sei, der wisse, wie man sich von hinten nach vorne durcharbeitet, schon aus dem Stadtrat geflogen. Ich mag eigentlich weder rechts, noch linksextreme Politiker, wenn man diese überhaupt als Politiker bezeichnen kann. Denn diese Leute sind oft so herzerfrischend lächerlich, wenn sie den Mund aufmachen. Einem Berufspolitiker würde eine solche Äußerung nicht passieren, die sind dazu viel zu sehr auf Lügen getrimmt und wissen, wenn sie schon mal die Wahrheit sagen, welche Äußerungen Sinn machen, welche blödsinnig sind und unter der Gürtellinie des guten Geschmacks. Rechtsextremisten, wie dieser Ulf Uckermann verstehen von politischem Smaltalk und auch echter Politik vermutlich soviel, wie ihre meist bildungsferne und denkfaule Wählerschicht. Die in der Regel reflexartig auf leere Parolen in der Wahlwerbung von sogenannten demokratischen Parteien reagieren. Doch wie gesagt, die Fraktion dieser rechtsextremer „Volksvertreter“ hat für mich immer einen besonderen Unterhaltungswert. Halbgebildet, von nichts wirklich Ahnung und mit der Klappe immer vorwärts, ab in die Fettnäpfe. Im Prinzip schon fast gute populistische Politiker, aber eben nur fast, weil sie einfach noch nicht wissen, wie man den Wähler richtig verarscht. Artig, wohlerzogen mit Schlips, Kragen und schönen Blender Worten. Kulturbereicherer der besonderen Art, diese Rechtspopulisten.
Nur so am Rande als Notiz für Politiker, ob lächerliche oder nur traurige Gestalten. Politische Statements sollten Problem- und Lösungsorientiert sein und frei von persönlichen und politischen Animositäten gegenüber Andersdenkenden.
Doch weil das leider nicht die Regel, sondern die Ausnahme ist, haben wir so viele scheinbar unlösbare Probleme im Land.
Wenn man aber doch akzeptieren könnte, das beleidigende Töne als Umgangsform in politischen Auseinandersetzungen in Mode kommen. Dann sollte man doch lieber etwas allgemeiner bleiben, denn oft kommt das der Wahrheit dann doch am nächsten.
Etwa in dieser Form:
Politiker sind in ihrem Herdenverhalten etwa so intellektuell Leistungsfähig, wie eine Herde BDE erkrankter Rindvieher.
Oder aber, um unseren speziellen Fall Jörg Uckermann zu reagieren.
Alle Politiker sind im Prinzip Hinterlader. Wieso? Weil sich nur zu gerne hintenrum etwas Gutes tun lassen.
George W. Lästerbacke
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