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Dienstag, 24. September 2019

Klimadialog:


Er: Was hast du da undefinierbares auf dem Teller?

Sie: Das ist Fleischersatz.

Er: Sieht scheiße aus.

Sie: Schmeckt auch so.

Er: Warum isst du es dann?

Sie: Weil es gut für das Klima ist.

Er: Ok, schlechter Geschmack für gutes Klima.

Sie: Richtig und jetzt reich mir den Wein, ich muss meine Antidepressiva herunter spülen.

Wenn das Klima retten Spaß machen würde und keine persönlichen Opfer fordert, taugt es ja nicht zur Ideologie. Der Gutmensch will leiden, wenn er nicht grade Antidepressiva frisst.

George W. Lästerbacke

Freitag, 20. September 2019

Gretas Alptraum


Warum ich diesen Beitrag so nenne? Nun, nach einiger Zeit mit Greta Thumberg als Galionsfigur von Friday for Futur, ist allgemein bekannt, dass sie mit sachlichem hinterfragen in der Co2 Debatte nicht gut umgehen kann. Man könnte sagen, sie hat den Tunnelblick. Sie ist eine Umweltpopulistin. Obwohl ich nicht glaube, dass dies böser Wille oder schiere Engstirnigkeit ist, vielmehr denke ich, dass ist ihr Management.

Deshalb möchte ich es mal anders herum versuchen, einfach mal sachlich fragen, was geht anders und besser in der Debatte, ohne verhärtete Fronten. Greta soll hier gar nicht das Thema sein, doch ihr Thema möchte ich thematisieren.

Ich stelle nichts in Frage, wenn es um den Klimawandel geht. Denn jedem der ein wenig Hirn hat, ist klar, den Klimawandel gab es immer und wird es immer geben. Der Mensch ist eine Größe in dieser Gleichung, die dem Klima ziemlich egal ist, aber der Mensch muss mit den Klimalaunen leben. Darüber entspannt zu diskutieren ist gut, denn man muss mit den Folgen des Wandels auch umgehen, weil man mittelbar und unmittelbar betroffen ist.
Ich stelle lieber die Fragen, wo wir uns verrennen und wo wir Dinge anders betrachten sollten, aus verschiedenen Perspektiven, wo wir wann und wo handeln müssen und was schädlicher Aktionismus ist.

Ich bin nicht mehr, als ein interessierter Wetterlaie. Doch ich weiß, Wetter Apps sind etwas praktisches, aber trotztem, der Blick aus dem Fenster ist immer noch hilfreich.

Und nun kommen wir mal zum Klimawandel. Ich möchte gar nicht darüber reden, ob dieser vom Menschen gemacht ist oder eine völlig natürliche Erscheinung. Diese Diskussion können Wissenschaftler und andere "Experten" führen. Mir scheint es heute eher eine Debatte von Nutznießern, ihren Orakeln und Ahnungslosen zu sein.

Im Jahre 1880 ging die sogenannte Periode der kleinen Eiszeit zu Ende, diese dauerte etwa 300 Jahre. Etwa ab diesem Zeitpunkt, darf man auch von systematischen Wetterbeobachtungen sprechen. Nun verzeichnen wir einen Temperaturanstieg. Hier erscheint es mir durchaus logisch, dass in einem Zeitraum von 150 Jahren ein globaler Temperaturanstieg von 0,83 Grad zu verzeichnen ist, da wir uns, wie leicht zu recherchieren ist, nun in einer kürzeren Warmperiode befinden. Diese Wärmeperiode wird von pro Menschen gemachten Klimawandel Aktivisten sogar als Heisszeit bezeichnet. Ein populistischer Begriff, den man gerne als Klima-Hysterie umschreibt. Er zeigt nämlich eine unangemessene Dramatik.

Es ist zu bemerken, dass eine Heisszeit, die es auf dem Planeten in den Jahrmillionen wohl schon viele tausend male gab, wie auch Eiszeiten, wirklich andere Klimadaten bringen würde, als 0,83 Grad in 150 Jahren. Auch das ist von Klimaforschern belegt.

Trotzdem sollte man dem vom Menschen produzierten Co2 Ausstoß als Treibhausgas mit globalen Folgen nicht einfach als irrelevant abtun, weil unser selbst produziertes Co2 im allgemeinen Co2 Haushalt der Atmosphäre der Erde so gering ist. Sondern man sollte seine Rolle durchaus diskutieren und möglichst auch anstreben, diesen Anteil zu reduzieren, schon zur Vorsorge.
Denn Fakt ist, diese wenn auch minimale Schwankung, ist unnatürlicher Natur, weil menschlichen Tun geschuldet und somit zu klären, wie gravierend sie ist. Die Frage ist doch nur, wie und wo erreicht man maximale Erfolge?

Die andere Frage ist, mittlerweile ist bekannt geworden und das wird auch auf Nachfrage bestätigt, sogar vom Ipcc dem internationalen Klimarat, das praktisch alle Klimamodelle fehlerhaft sind.
Die Klimamodelle schaffen es nicht einmal das Wetter vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende korrekt zu simulieren, geschweige denn, die Zukunft richtig darzustellen.
Ein Aspekt, der nicht überrascht, weil wichtige Wettereinflüsse, wie Tröpfchenbildung in der Atmosphäre und ähnliches noch gar nicht in die Rechenmodelle einbezogen werden können, zum Teil mangels des Wissens um ihren Einfluss und auch der fehlenden Rechnerleistung geschuldet.
Unsere Supercomputer sind noch lange nicht so super, wie wir es gerne hätten, um unsere Welt und ihr globales Wetter zu berechnen.

Die nächste Frage wäre, macht es nicht viel mehr Sinn, etwas gegen zu erwartende Wetterunbilden und Katastrophen zu tun? Zum Beispiel Erschließung sicherer Siedlungsgebiete für Bereiche die überflutet werden könnten, Schutzanlagen verschiedenster Art, Rückbau fehlerhafter Eingriffe in natürliche Bereiche und vieles mehr, als einen Kosten intensiven Krieg gegen Co2 zu führen?
Die Co2 Verschmutzung einzudämmen, ist sicher nicht der verkehrte Gedanke. Dieser Kampf ist aber in Europa bereits sehr weit fortgeschritten und der Prozentsatz, den Europa bei der Reduktion noch beitragen kann, ist global gesehen unbedeutend, ganz im Gegensatz zu den Schwellenländern, in denen in den nächsten 30 Jahren eine Steigerung von bis zu 60% erwartet wird und somit der Co2 Ausstoß erheblich steigt.

Wenn wir etwas gegen den Co2 Ausstoß tun wollen, dann sollten wir, wenn es sein muss, Technologie zur Co2 Reduktion dorthin transferieren, an die Brennpunkte.

Zum Beispiel die deutsche Gasturbinentechnologie von Siemens, die Energiewende in Deutschland wurde hier bereits gründlich versaut. Die höchsten Strompreise Europas und ständige Gefahren für die Netzstabilität sprechen eine deutliche Sprache, bei unbefriedigenden Ergebnissen.
Die Gasturbinentechnologie als Übergangstechnologie war genial, hätte effizient Kohleverbrennung stoppen können und kostet nun tausende Arbeitsplätze bei Siemens, wegen verkannter Chancen durch die Politik. Doch in China, Indien und anderswo hingegen, könnte diese Technologie an Stelle von Hunderten neuen Kohlekraftwerken den Co2 Ausstoß, um bis zu 50% senken. Man muss Chancen erkennen.
Die Feinstaubproblematiken zur Gesundheitserhaltung des Menschen sind in Europa heute wichtiger, als die Co2 Reduktion. Aber in den Schwellen Ländern ist beides von Wichtigkeit. Beim Großen und Ganzen vergessen wir die regional wichtigen Details und das halte ich für profitable Absicht.
Denn in Europa geht es nicht längst nicht mehr um die Umwelt den Menschen, die Umelt ist sauberer als irgendwann, seit der industriellen Revolution und der Bürger langlebiger den je, hier geht es um Profite am Bürger und das stopfen von Steuerlöchern.
Kapitalismus funktioniert genau so. Und auch eine Klimahysterie ist gut fürs Geschäft, wenn man erstmal die Infrastruktur geschaffen hat, die sich schließlich in Gewinnen wieder auszahlen muss. Also sind auch ein paar Jahrzehnte Klimahysterie sinnvoll.

Etwa 8000 Milliarden soll die Senkung des Co2 Ausstoßes bis zur Null Reduktion in Deutschland bis 2050 kosten, so sagen Schätzungen von Experten. Ein Gasturbinenwerk kostet 500 mio in DE, in Schwellenländern noch weniger, wegen dem Lohngefüge.
Fällt Euch da etwas auf?
1000 Milliarden, würden 2000 Gasturbinenkraftwerke in den Schwellenländern kosten und wesentlich mehr, wie in Deutschland an Co2 einsparen. Wir könnten diese Technologie unter anderen Technologien verschenken, wieder tausende Arbeitsplätze in Deutschland schaffen und es wäre 7 mal billiger für uns, als unser Aktionismus. Unfähige Klimaaktivisten und noch unfähigere Politiker killen grade die deutsche Wirtschaft durch Idiotie, statt rationalem Denken für eine globale Zukunft.

Was ich hier sehe ist eine ideologische Propagandamaschine, die eher Profiten dient, als der Umwelt und dem Menschen und "Friday for Future" ist bereits als künstlich gepuschte Aktion verschiedener Finanz-Lobbygruppen entlarvt, deren Macher nur Geld im Sinn haben, hier werden Kinder für zweifelhafte Ziele eingespannt. Das kann man sogar in den Mainstream Medien nachlesen.
Das billige ich auf keinen Fall. Schuleschwänzen und Geld Verschwendung ist für mich schädlicher Aktionismus.
Sachliche Diskussion, Konsens und gemeinsame Suche nach Lösungen hingegen, halte ich für absolut sinnvoll.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 16. Mai 2019

Klimawandel - Neue Max-Plank Studie entlarvt echte Klimakiller


Lange waren die Ergebnisse einer brisanten Studie, des Max Plank Instituts, nur eingeweihten Kreisen bekannt. Die Ergebnisse waren zu gefährlich für die Öffentlichkeit, betraf sie doch die stärksten Wählergruppen von CDU,SPD und anderer Parteien. Doch nun wurden die Daten öffentlich und sollen dem Leser nicht vorenthalten bleiben.

Das Ergebnis: Ein neuer, sehr subversiver Klimakiller wurde entlarvt. Es sind Rentner und Pensionäre. Ausgedehnte Reisen mit dem Flugzeug, ein kuschelig warmes Zuhause und ständige Autofahrten. Zu keinem anderen Zeitpunkt in seinem Leben produziert ein Mensch mehr Co2 als mit Mitte 60, also im besten Pensionsalter. Das hat die Studie des renommierten deutschen Max-Planck-Instituts ergeben. Bis zum Alter von 80 Jahren fällt die Kurve zwar wieder leicht, aber trotzdem Grund sich zu sorgen. Denn unproduktiveres Co2, als das von Rentnern gibt es nicht.

Heizen, Flugreisen, sinnlose Autofahrten und viel Freizeit in den eigenen vier Wänden, treiben die Co2 Bilanz gefährlich nach oben. Besonders die gut betuchten Beamten stechen heraus. Sie haben nicht nur genug Taschengeld für die Enkelkinder, welche damit mehr Co2 und jede Menge Elektronikschrott produzieren, sondern sie haben auch genug Zeit und Geld, um agil durch die Welt zu fliegen, braungebrannt an exotischen Stränden herum zu liegen und ihre im Alter stark zunehmenden Blähungen zu pflegen.

Das verheerende Ergebnis:
Vor allem aber die Ausgaben für Strom und Gas schlagen auf die Bilanz. Schließlich gehen ältere Menschen nicht mehr zur Arbeit, sondern bleiben öfter zu Hause. Dort heizen sie auf Teufel komm raus, dort machen sie es sich mollig warm, ganz für sich allein. Anstatt energiepolitisch günstig in einem Bürogebäude zu sitzen, in dem für viele Menschen gleichzeitig geheizt wird.

Immerhin:
Mit weiter zunehmendem Alter fällt die CO2-Kurve des Menschen dann wieder ab. Mit etwa 80 Jahren ist sie wieder auf dem Stand eines 50-Jährigen - aber immer noch bei stattlichen 13 Tonnen.

Welche Schlussfolgerungen können wir nun daraus ziehen?

Hier eröffnen sich viele Möglichkeiten. Wir warten schon mit Interesse auf die Reaktionen der Grünen Jugend und haben bereits einmal die Vordenker Rolle übernommen.

(A) Die jungen Leute müssen für die alten Leute Emissionen sparen. Da die alten Leute, durch fleißige Arbeit, gewissermaßen Emissionsrechte für das Alter erworben haben, um noch ein paar schöne Jahre zu haben.

(B) Die Alten so lange agitieren, bis Sie einsehen, dass sie gefälligst Emissionsfrei bis in die Grube zu vegetieren haben und Ihre Pension in Emissionsarme Technik zu investieren, als in egoistische Lebensfreude.

(C) Freiwilliges Einschläfern ab 67 als menschenfreundliches, zukunftsorientiertes Opfer zu propagieren und alle Alten, die dies heroisch tun, postum mit dem Bundesverdienstkreuz in Holz am Jute geflochtenem Band ohne Zuzahlungen zu ehren.

© George W. Lästerbacke

PS. Ein Kollege wurde von meinen Zeilen irgendwie inspiriert und hat ebenfalls einen unterhaltsamen Text verfasst, lest mal. Link bitte in Euren Browser kopieren. https://www.blog.adelhaid.de/2019/05/der-berater-emissionszahler.html

Mittwoch, 11. Mai 2011

CHEMTRAILs DOKUMENTATION



Hier empfehle ich Euch heute mal einen lesenswerten Artikel. nicht das übliche Geschwätz von Verschwöhrungstheoretikern, sondern einfach nur sachliche Information. seriös und ohne Schnörkel. Hoffe es bringt Euch neue Einblicke. Echt ohne lästen.

Den Link zum Artikel habe ich in die überschrift eingebettet. Bitte klicken !

Dienstag, 10. Mai 2011

Über all Krieg und keiner schaut hin..




The invisible war - der unsichtbare Krieg

Nun bin ich schon eine Weile auf FB unterwegs und immer wieder verwundert, viele fasseln von Verschwörungen, viele fasseln von Liebe und Licht, viel meutern gegen die Regierung. Das Bild der Taube und des Falken ist präsend. Doch wann spricht es einer aus, ES HERRSCHT BEREITS KRIEG. Doch ihr glaubt es erst, wenn Bomben fallen, wie dumm seid Ihr ?

Diesen Beitrag, kurz und bündig postete ich in Facebook. nun möchte ich nocheinmal etwas detaillierte darüber nachdenken. Ich möchte klarstelle, ich habe kein Interesse, die zum grossen Teil, wirren, bis völlig verblödeten Verschwörungstheorien zu unterstützen. Nur einmal simpel, verschiedene Informationen, die jeden denkenden Mediennutzer zur Verfügung stehen nutzen, um zum nachdenken anzuregen.Einfach eine loses Bild, der aktuellen Geschehnisse, die für sich interessant sind und doch Zeigen, der Krieg ist längst da. in euren Köpfen, auf eurem Tisch, in Eurem Leben.

Es geht nicht um wirre Ideen, wie NWO und die Aussrottung von 95 % der Bevölkerung, völliger Schwachsinn, ein unsinniges Konstrukt, um die Menschen von wirklichen Problemen abzulenken. Es geht schlicht wie immer in der Geschichte um Geld und Macht. Nur nun im globalen Ausmass. Galt es früher, Nationen und Ideen umzusetzen, politische Konflikte oder Rassenwahn Ideen mit Waffengewalt durchzusetzen, ist das heute nur noch mittelalterliche Dekoration in der wirklichen Szenerie, im Kampf um Macht, Geld und Profit. Es geht nicht mehr um Ehre und Moral. Menschen sind nur noch als Konsument interessant.

Es gibt die für alle, sichtbaren Chemtrails, unklar was wirklich damit bezweckt wird, aber der Verdacht der Wettermanipulation, liegt nahe. Genau wie HAARP und ähnliches. Denn auch gutes Wetter schafft Konsumlaune. Wettermanipulation, taugt nicht nur zum Krieg. Lebensmittel werden manipuliert, wo es nur geht. Wir und unsere Kinder werden vergiftet, zur Profitmaximierung. Sinnlose Konflikte um Atomenergie werden geschürrt, obwohl längst Lösungen möglich währen um, das Atom als unerschöpfliche Quelle für Energie, also Wohlstand zu nutzen. Unmögliche Energieprojekte, wie Windkrafträder werden gebaut und gefördert. Doch nur zu einem Zweck, die Menschen in dauernder Polarisation zu halten und davon Abzulenken, das einige Mega Finanz und Industriekomplexe ihr unnatürliches Wachstum verschmelzen um nur eins zu tun, Geld machen. Und es funktioniert.Menschen die sterben, sind nur Kollateralschäden, auf dem Weg zu noch mehr Profit.

Die Einen werden mit Mainstream Mist zugesendet, um Ihre Gehirne zu verstopfen, die anderen, die etwas schneller denken, was nicht heisst, das Sie richtig denken, werden mit Infos und Verschwörungstheorien zugemüllt und alle hoppeln im Hamsterrad, wie geplant. Es merkt gar keiner mehr, das er egal wer er ist, er nur noch Konsument sein soll. Die Welt wird unterworfen, durch den Konsum immer sinnloserer Dinge, das Leben wird verlängert und überall wo es hakelt, wird kurz und effektiv (meistens) Krieg geführt, um wieder Ruhe für Konsumlaune zu schaffen.

Der normale menschliche Kreislauf, von nützlichen Konsum, von Arbeit von Menschen für Menschen ist ausser Kraft gesetzt. Wir existieren nicht mehr, um uns zu entwickeln und uns ein klein wenig Freude und Glück zu schaffen. Wir existieren nur noch um zu konsumieren und eine annonyme Kapital Cliqe bei der Generierung von Geld zu unterstützen. Der Fortschritt stagniert. Massen, verwahrlosen und trotzdem konsumieren Sie. Dea System funktioniert. Das ist der Krieg, den die Menschen gegen sich selbst führen. Sie sind der Sklave des eigenen engstirnigen materiellen denkens geworden und keiner will es sehen. Das ist die Realität, des laufenden vierten Weltkrieges.

Sich daraus zu befreien, ist die Aufgabe des denkenden Menschen, die Welt wieder auf die Füsse zu stellen und zu verstehen, das wir in diesem Moment dabei sind unsere Evolution zu beenden.

Montag, 10. Januar 2011

#Atomkraft #Atomstrom #Umwelt #Klima #Castor


ATOMSTROM - klar doch Null Problemo, würde Alf sagen, Angi Merkel auch.
Na bitte, wieder eine Segnung der " modernen " Technik vor dem Untergang gerettet Dank unserer allseits beliebten Angi Kanzlerbraut, bleibt uns unser geliebter Atomstrom erhalten. Was hätten wir es vermisst, wenn erboste Atomkraftgegner sich mit Staatsbütteln kloppen, Grüne sich aalen, wenn der Konflikt zwischen Gewissen und die Angst vor Verlust wohlverdienten Diäten droht, weil die oppositionelle Einstellung zur Atomenergie, raus vom Abgeordneten oder Ministersessel führt.
Wie hätten uns die ewigen Dispute über die Entsorgung von ein wenig Brennstabmüll gefehlt, dabei ist es doch so einfach, die NASA stampft Ihre Space Shuttels ein. Laden wir die doch einfach voll mit dem Mist und ab in die Sonne damit, das währe doch mal umweltgerecht, oder ? Es gäbe da auch noch einen grossen Vorteil, als Piloten könnte man problemlos Angie und Konsorten einsetzen, sie müssen ja nicht mal lernen, wie man das Shuttel landet, es reicht wenn Sie die Sonne treffen ! Von Al Kaida Chef Bin Laden, kann man sich glatt etwas abschauen, Seine Leute haben es am 11.september ja auch geschafft. Und ehrlich würde einer die Piloten ernsthaft vermissen ?
Aber sicher, das ist natürlich nur eine etwas boshafte These von mir, aber es ist doch ein schöner Traum, diese Mafia aus Pseudodemokraten, die eh nix besseres zu tun haben, als Bürgerrechte, Grundgesetz und Menschenrechte, nach und nach zu verhöckern, auszuhölen und die der Energielobby permanent den Schwanz zu lutschen im hellen Licht der Sonne verglühen zu sehen.

Das Problem an der Nörgelei rund um Atomkraft ist, das alle Gegner nur darüber den Disput führen wie übel das Alles doch ist.

Übel ist aber nur, das die technische Umsetzung miserabel ist, der Missbrauch der Technologie durch die Politik und viele vernächlässigte Probleme.

Im Grundsatz könnte gut entwickelte Atom Technologie uns viel Vorteile bringen. Natürlich nur wenn der Umgang damit zu 100% überdacht und verändert wird, solange nur Profit die Triebfeder ist hat Atomkraft keinen Wert für uns.

Das Hauptproblem ist die Profittreiberei, es wird mit technologien, die in der Forschung vom Steuerzahler vor Jahrzehnten finanziert wurde Geld in unvorstellbaren Mengen abgezockt. Abgezockt von denen, die, die einst Steuern gezahlt haben um umweltfreundliche und billige Energie zu erhalten. das ist ein Skandal.

Es wird abgezockt und veraltete Technologie auf Verschleiß gefahren, ohne in nennenswerter Weise zu forschen und diese Technologie nutzbringend und sicher zu verbessern, aber auch die Umweltverträglichkeit bei der Entsorgung der Abfälle zu gewährleisten, Das ist ein Skandal.

Längst werden Fortschritte bei der Kernfusion verzeichnet, der sichersten und saubersten Methode der Atomenergie, da praktisch keine Abfälle produziert werden. Und ? nichts passiert auf Seiten der Energiemultis um sich dort nennenswert zu beteiligen, weltweit werden nur wieder Steuermittel in der Forschung verbraten.
Das ist ein Skandal.

So genannte Atomkraftgegner, die nichts im Kopf haben, als die Problematiken, anstelle nach Lösungen und Verbesserungen zu fragen. dabei dem Umweltgedanken mehr schaden als nützen. In dem Sie weniger informierte Menschen mit Panikmache demagogisch bearbeiten. dabei dafür sorgen, das Die Landschaften immer mehr mit Windrädern und Solaranlagen verschandelt werden, die in Wahrheit eher wenig bringen, sondern auch nur wieder Profite an falscher Stelle generieren, das ist ein Skandal.

Das alle diese Gruppen Korrupte Politiker, profitgeiles Kapital und kleingeistige, mittlerweile genau so übele Atomkraftgeber die enormen Chancen einer Spitzentechnologie vernichten und es jeden einen Scheiss interessiert, das es Menschen gibt, die Strom brauchen, um heute zu überleben, weil die Welt heute ebend Energie abhänig ist. Das ist skanderlös, Enegie ist Fortschritt und die neue art unsere Evolution zu entwickeln. Das ist egal. Ihnen sind nur Ihre eigenen Ziele wichtig, Sie sind nicht besser als Islamisten. Volk oder Planet sind die Opfer.

Für die satirische Fotocollage danke ich docgermaniCus ( auf Facebook mehr tolle Arbeiten von ihm )