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Dienstag, 16. November 2021

Wahnsinnstrip - Deutschland fährt gegen die Wand

Zur Jahrtausendwende hätte man sich nicht vorgestellt, dass es wieder möglich ist in weniger als einer Generation in Deutschland, ein Heer von Hatern heran zuziehen, dessen Quelle Alt68er und wirre Rotgrüne Nachfolger mit religiösen Glaubenssätzen, die eine ganze Gesellschaft zerstören und neu-ideologisiert auferstehen lassen wollen, Fuß fassen könnten. Nicht rot oder Grün, sondern mit aggressiven brauner Attitüden bestimmen den Ton. Dieses Heer aufgebauschter wirrer Hater, das auf jeden losgeht, der versucht Probleme anzusprechen. Heute prasselt der Hass Pseudo religiöser Bildungsferner Sektierer auf jeden der von der vom Mainstream vorgegebenen Meinung auch nur geringfügig abweicht. Sobald ihre fadenscheinigen, inhaltlich entkernten Diskussionen zu verschiedensten gesellschaftlichen Themen durch Faktenbasierte Argumentation bloßgestellt werden könnte, wird auch der zuvor hochgelobte Experte und gefragteste Berater zum Staatsfeind um deklariert. Es kann jeden treffen, ob den wirren Veganer mit wilden Verschwörungstheorien, den Schlagerbarden, den Umwelt und Energieexperten oder auch den Virologen. Wer nicht mit dem Rudel heult, der wird weggebissen. Es ist die Frage, ob die rasende Fahrt in den totalitären Abgrund und den wirtschaftlichen Supergau noch zu stoppen ist oder wir alle nur noch Kopfschüttelnd zusehen können. Denn nur eins ist sicher zu beobachten, einen Wähler, der aufwacht und dem ein Ende setzt, der ist nicht in Sicht. Zu intensiv wirkt die Gehirnwäsche der Medien auf das simple Gemüt, selbst der, der versteht, was vorgeht ist gelähmt im handeln. Denn irgendwas könnte ja dran sein, an der medialen Behauptung, das Rechts nur das Böse sitzt. George W. Lästerbacke

Dienstag, 24. September 2019

Klimadialog:


Er: Was hast du da undefinierbares auf dem Teller?

Sie: Das ist Fleischersatz.

Er: Sieht scheiße aus.

Sie: Schmeckt auch so.

Er: Warum isst du es dann?

Sie: Weil es gut für das Klima ist.

Er: Ok, schlechter Geschmack für gutes Klima.

Sie: Richtig und jetzt reich mir den Wein, ich muss meine Antidepressiva herunter spülen.

Wenn das Klima retten Spaß machen würde und keine persönlichen Opfer fordert, taugt es ja nicht zur Ideologie. Der Gutmensch will leiden, wenn er nicht grade Antidepressiva frisst.

George W. Lästerbacke

Freitag, 20. September 2019

Gretas Alptraum


Warum ich diesen Beitrag so nenne? Nun, nach einiger Zeit mit Greta Thumberg als Galionsfigur von Friday for Futur, ist allgemein bekannt, dass sie mit sachlichem hinterfragen in der Co2 Debatte nicht gut umgehen kann. Man könnte sagen, sie hat den Tunnelblick. Sie ist eine Umweltpopulistin. Obwohl ich nicht glaube, dass dies böser Wille oder schiere Engstirnigkeit ist, vielmehr denke ich, dass ist ihr Management.

Deshalb möchte ich es mal anders herum versuchen, einfach mal sachlich fragen, was geht anders und besser in der Debatte, ohne verhärtete Fronten. Greta soll hier gar nicht das Thema sein, doch ihr Thema möchte ich thematisieren.

Ich stelle nichts in Frage, wenn es um den Klimawandel geht. Denn jedem der ein wenig Hirn hat, ist klar, den Klimawandel gab es immer und wird es immer geben. Der Mensch ist eine Größe in dieser Gleichung, die dem Klima ziemlich egal ist, aber der Mensch muss mit den Klimalaunen leben. Darüber entspannt zu diskutieren ist gut, denn man muss mit den Folgen des Wandels auch umgehen, weil man mittelbar und unmittelbar betroffen ist.
Ich stelle lieber die Fragen, wo wir uns verrennen und wo wir Dinge anders betrachten sollten, aus verschiedenen Perspektiven, wo wir wann und wo handeln müssen und was schädlicher Aktionismus ist.

Ich bin nicht mehr, als ein interessierter Wetterlaie. Doch ich weiß, Wetter Apps sind etwas praktisches, aber trotztem, der Blick aus dem Fenster ist immer noch hilfreich.

Und nun kommen wir mal zum Klimawandel. Ich möchte gar nicht darüber reden, ob dieser vom Menschen gemacht ist oder eine völlig natürliche Erscheinung. Diese Diskussion können Wissenschaftler und andere "Experten" führen. Mir scheint es heute eher eine Debatte von Nutznießern, ihren Orakeln und Ahnungslosen zu sein.

Im Jahre 1880 ging die sogenannte Periode der kleinen Eiszeit zu Ende, diese dauerte etwa 300 Jahre. Etwa ab diesem Zeitpunkt, darf man auch von systematischen Wetterbeobachtungen sprechen. Nun verzeichnen wir einen Temperaturanstieg. Hier erscheint es mir durchaus logisch, dass in einem Zeitraum von 150 Jahren ein globaler Temperaturanstieg von 0,83 Grad zu verzeichnen ist, da wir uns, wie leicht zu recherchieren ist, nun in einer kürzeren Warmperiode befinden. Diese Wärmeperiode wird von pro Menschen gemachten Klimawandel Aktivisten sogar als Heisszeit bezeichnet. Ein populistischer Begriff, den man gerne als Klima-Hysterie umschreibt. Er zeigt nämlich eine unangemessene Dramatik.

Es ist zu bemerken, dass eine Heisszeit, die es auf dem Planeten in den Jahrmillionen wohl schon viele tausend male gab, wie auch Eiszeiten, wirklich andere Klimadaten bringen würde, als 0,83 Grad in 150 Jahren. Auch das ist von Klimaforschern belegt.

Trotzdem sollte man dem vom Menschen produzierten Co2 Ausstoß als Treibhausgas mit globalen Folgen nicht einfach als irrelevant abtun, weil unser selbst produziertes Co2 im allgemeinen Co2 Haushalt der Atmosphäre der Erde so gering ist. Sondern man sollte seine Rolle durchaus diskutieren und möglichst auch anstreben, diesen Anteil zu reduzieren, schon zur Vorsorge.
Denn Fakt ist, diese wenn auch minimale Schwankung, ist unnatürlicher Natur, weil menschlichen Tun geschuldet und somit zu klären, wie gravierend sie ist. Die Frage ist doch nur, wie und wo erreicht man maximale Erfolge?

Die andere Frage ist, mittlerweile ist bekannt geworden und das wird auch auf Nachfrage bestätigt, sogar vom Ipcc dem internationalen Klimarat, das praktisch alle Klimamodelle fehlerhaft sind.
Die Klimamodelle schaffen es nicht einmal das Wetter vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende korrekt zu simulieren, geschweige denn, die Zukunft richtig darzustellen.
Ein Aspekt, der nicht überrascht, weil wichtige Wettereinflüsse, wie Tröpfchenbildung in der Atmosphäre und ähnliches noch gar nicht in die Rechenmodelle einbezogen werden können, zum Teil mangels des Wissens um ihren Einfluss und auch der fehlenden Rechnerleistung geschuldet.
Unsere Supercomputer sind noch lange nicht so super, wie wir es gerne hätten, um unsere Welt und ihr globales Wetter zu berechnen.

Die nächste Frage wäre, macht es nicht viel mehr Sinn, etwas gegen zu erwartende Wetterunbilden und Katastrophen zu tun? Zum Beispiel Erschließung sicherer Siedlungsgebiete für Bereiche die überflutet werden könnten, Schutzanlagen verschiedenster Art, Rückbau fehlerhafter Eingriffe in natürliche Bereiche und vieles mehr, als einen Kosten intensiven Krieg gegen Co2 zu führen?
Die Co2 Verschmutzung einzudämmen, ist sicher nicht der verkehrte Gedanke. Dieser Kampf ist aber in Europa bereits sehr weit fortgeschritten und der Prozentsatz, den Europa bei der Reduktion noch beitragen kann, ist global gesehen unbedeutend, ganz im Gegensatz zu den Schwellenländern, in denen in den nächsten 30 Jahren eine Steigerung von bis zu 60% erwartet wird und somit der Co2 Ausstoß erheblich steigt.

Wenn wir etwas gegen den Co2 Ausstoß tun wollen, dann sollten wir, wenn es sein muss, Technologie zur Co2 Reduktion dorthin transferieren, an die Brennpunkte.

Zum Beispiel die deutsche Gasturbinentechnologie von Siemens, die Energiewende in Deutschland wurde hier bereits gründlich versaut. Die höchsten Strompreise Europas und ständige Gefahren für die Netzstabilität sprechen eine deutliche Sprache, bei unbefriedigenden Ergebnissen.
Die Gasturbinentechnologie als Übergangstechnologie war genial, hätte effizient Kohleverbrennung stoppen können und kostet nun tausende Arbeitsplätze bei Siemens, wegen verkannter Chancen durch die Politik. Doch in China, Indien und anderswo hingegen, könnte diese Technologie an Stelle von Hunderten neuen Kohlekraftwerken den Co2 Ausstoß, um bis zu 50% senken. Man muss Chancen erkennen.
Die Feinstaubproblematiken zur Gesundheitserhaltung des Menschen sind in Europa heute wichtiger, als die Co2 Reduktion. Aber in den Schwellen Ländern ist beides von Wichtigkeit. Beim Großen und Ganzen vergessen wir die regional wichtigen Details und das halte ich für profitable Absicht.
Denn in Europa geht es nicht längst nicht mehr um die Umwelt den Menschen, die Umelt ist sauberer als irgendwann, seit der industriellen Revolution und der Bürger langlebiger den je, hier geht es um Profite am Bürger und das stopfen von Steuerlöchern.
Kapitalismus funktioniert genau so. Und auch eine Klimahysterie ist gut fürs Geschäft, wenn man erstmal die Infrastruktur geschaffen hat, die sich schließlich in Gewinnen wieder auszahlen muss. Also sind auch ein paar Jahrzehnte Klimahysterie sinnvoll.

Etwa 8000 Milliarden soll die Senkung des Co2 Ausstoßes bis zur Null Reduktion in Deutschland bis 2050 kosten, so sagen Schätzungen von Experten. Ein Gasturbinenwerk kostet 500 mio in DE, in Schwellenländern noch weniger, wegen dem Lohngefüge.
Fällt Euch da etwas auf?
1000 Milliarden, würden 2000 Gasturbinenkraftwerke in den Schwellenländern kosten und wesentlich mehr, wie in Deutschland an Co2 einsparen. Wir könnten diese Technologie unter anderen Technologien verschenken, wieder tausende Arbeitsplätze in Deutschland schaffen und es wäre 7 mal billiger für uns, als unser Aktionismus. Unfähige Klimaaktivisten und noch unfähigere Politiker killen grade die deutsche Wirtschaft durch Idiotie, statt rationalem Denken für eine globale Zukunft.

Was ich hier sehe ist eine ideologische Propagandamaschine, die eher Profiten dient, als der Umwelt und dem Menschen und "Friday for Future" ist bereits als künstlich gepuschte Aktion verschiedener Finanz-Lobbygruppen entlarvt, deren Macher nur Geld im Sinn haben, hier werden Kinder für zweifelhafte Ziele eingespannt. Das kann man sogar in den Mainstream Medien nachlesen.
Das billige ich auf keinen Fall. Schuleschwänzen und Geld Verschwendung ist für mich schädlicher Aktionismus.
Sachliche Diskussion, Konsens und gemeinsame Suche nach Lösungen hingegen, halte ich für absolut sinnvoll.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 28. März 2019

AfD vor der Wahl


Heute berichte ich euch wieder einmal, von dem Besuch einer AfD Veranstaltung. Das Thema vor den Wahlen, natürlich Europa. Norbert Kleinwächter, AfD MdB berichtete über seine Arbeit, das politische Klima und die Ziele der Arbeit der AfD im Bundestag.

Mit von der Partie waren Uta Bienia-Habrich die Schatzmeisterin des Kreisverbandes LOS, der 1.Stellvertreter des Kreisverbandes Rolf- Peter Hooge und die Veranstalter des Ortsverbandes der AfD Eisenhüttenstadt Egon Niemack und Siegfried Aulich.

Norbert Kleinwächter erörterte die Europa Strategie der AfD unter dem Motto `Weniger Europa, ist mehr Europa` und erklärte auch, dass die im Mainstream dargestellte Dexit Strategie der AfD, eigentlich nicht mehr ist, als Teil der Anti AfD Kampagne der Altparteien und rot-grüner Medien. Wenn er dies auch nicht so deutlich formulierte, wie ich hier. Denn die sogenannten Bemühungen der AfD gegen Europa zum Dexit, sind nichts anderes als der Versuch Europa und die EU zu reformieren, eine Stärkung der Nationalstaaten und deren Interessen zu erreichen und eine Abwendung von den Diktaten der EU Kommission. Einer EU Kommission, die zum großen Teil unsere nationale Gesetzgebung dominiert, ohne nationale Interessen der Bevölkerung zu beachten. Denn entgegen dem Mainstream sind wir eben nicht die Vereinigten Staaten von Europa, vergleichbar der USA, sondern wir sind immer noch ein Kontinent der Nationalstaaten und längst nicht bereit, diesen Status aufzugeben. Denn dafür fehlt es Europa an den fundamentalen Elementen, wie einer gemeinsamen Amtssprache, die alle Bewohner auch beherrschen oder zum Beispiel auch einer gemeinsamen Verteidigungsstrategie.
Die NATO kann nicht Europas Antwort auf alle Fragen sein. Denn sie bedient immer noch die Interessen der USA, welche bis Dato die erfolgreiche Spaltung Europas von Russland betreibt. Der zweite kalte Krieg, der von der USA angefeuert wird, ist eben in keiner Form in Europas Interesse. Ein Europa ohne Russland ist nicht vorstellbar, weder wirtschaftlich noch in der Verteidigungspolitik.
Die Frage eines Dexits, wenn Europa sich Reformen verschließt, ist für die AfD rein hypothetisch zu sehen und als Denkanstoß gedacht. Nicht mehr und nicht weniger, der Dexit ist keine AfD Agenda. Der Dexit wäre, die letzte Option, wenn es dazu, die politische Notwendigkeit, den politischen Willen und einen Volksentscheid geben würde.
EU-Gegner sehen für mich anders aus. Doch heute ist bereits gerechtfertigte Kritik, ein Grund, eine Partei als Feinde der EU zu bezeichnen. Einen Zustand, den ich als Verfasser des Textes für unwürdig einer demokratischen Gesellschaft halte. Abgesehen davon, dass es ein Kurs ist, der von Regierungsparteien betrieben wird, was ich, als fatal betrachte.

Nach dem etwa fünfzig Minuten Vortrag von Norbert Kleinwächter zum Europa Thema, wurde noch sehr lebhaft vom Publikum zu Themen, wie Energiewende, Agrarpolitik und Geldsystem diskutiert. Auch die Eigendarstellung der AfD selbst wurde besprochen. Hier erklärte Norbert Kleinwächter gewisse Zusammenhänge und Hintergründe aktueller Tagespolitik.

So stellt man sich gesunde Demokratie vor und so erwarte ich auch die Basisarbeit eines Bundestagsabgeordneten. Für mich ein Mann, den man unbesorgt wählen kann. Sein Hintergrund als relativ junger Lehrer von 33 Jahren ist dabei sicher auch ein positiver Aspekt, denn er kann dem Bürger als Erklärer Politik wieder näher bringen. Ein Umstand, den die Altparteien nicht mehr bedienen.

Ich bedanke mich für diesen informativen Abend bei allen Beteiligten und empfehle allen meinen Lesern, schaut euch die AfD ruhig von innen an. Denn nur der Mainstream behauptet, sie beißen, das tun sie aber nicht. Sie sind nur unbequem für die Altparteien, die alles beim alten belassen möchten oder irrwitzige, neue Ideologien fördern. Wer für mehr Verstand und Volksnähe in der Politik ist, der findet in der AfD sicher einen Ansprechpartner.

PS. Ich bin übrigens kein AfD Mitglied.

George W. Lästerbacke

Montag, 26. Februar 2018

Energiewende, Klimawandel, Ozonloch, Waldsterben


Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum Ozonloch.

Ozonloch? War das nicht das Ding, das über der Antarktis entstand, gleich nach der, die Menschheit bedrohenden Umweltkatastrophe, dem Waldsterben durch sauren Regen?

Das Waldsterben stellte sich doch auch als ein natürliches Phänomen heraus. Nun hört man nach dem ganzen jahrelangen Geschrei von Umweltfanatikern auch davon längst nichts mehr, wie von dem Ozonloch. Denn dem Wald geht es gut. Zumindest unserem deutschen Wald. Den Urwäldern Südamerikas, die immer noch gnadenlos, wegen des Profits Willen weniger Konzerne abgeholzt werden nicht. Und obwohl uns dieses Problem viel mehr betrifft, global betrachtet, weil die grünen Lunge unserer Erde unersetzlich der Profitgier geopfert werden, ist der Protest verhalten. Aber das nur am Rande erwähnt.

Das Ozonloch, welches kaum noch ein Thema ist, bestenfalls im Sommerloch der Medien, ist trotzdem wieder da, wenn man sich dafür interessiert. Denn russische Wissenschaftler der Sibirischen Föderalen Universität Krasnojarsk entdeckten die wahre Ursache des Ozonlochs. Sie werteten über Jahrzehnte gesammelte Satelliten- Messdaten und andere Quellen aus. Und es ergab sich, was auch westliche Studien, die natürlich nicht in den Medien großflächig verbreitet wurden, dass das Ozonloch ebenso ein natürliches Phänomen ist. Übrigens, diese Universität ist nicht, wie einige vermuten werden, irgendeine Wald und Wiesen Universität in der russischen Pampa, 20 Forschungsinstitute, 120 Lehrbereiche, 3000 Doktoren und Professoren im Lehrkörper und 32.000 Studenten machen klar, es ist eine der bedeutenden Universitäten in Russland. Allerdings, da es eine russische Studie ist, kann sie ja nicht stimmen, das haben wir ja nun alle von unseren Medien gelernt. denn Russland ist bekanntlich unser neuer Erzfeind und der kann nicht recht haben. So lässt sich wohl auch erklären, das T-Online kürzlich laut tönend verkündete "Wir haben das Ozonloch besiegt." Das besagt wenigstens eine vollmundiger Kommentar zu einer neuen NASA Studie des Experten Markus Rex, Professor und Leiter der Abteilung Atmosphären-Physik am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Obwohl sich der Kommentar etwas seltsam liest, wenn man die vielen Wörter beachtet, die es braucht um zu verschleiern, das hier die Natur wohl deutlich mehr Einfluss hat, als die Senkung, des vom Menschen verursachten FCKW Ausstoßes. Aber der Experte lügt eben nicht, er spielt nur die Tatsachen herunter. Denn mit dem wirklichen Schließen des Ozonloches kann man wohl erst in 100 Jahren rechnen und das auch nur, wenn man den Computersimulationen der NASA glaubt. Die dann wohl längst vergessen sind.

Für uns formt sich hier lediglich nur ein Bild, welches den Meisten von uns sowieso bewusst ist, Politiker sind auch global und ganzheitlich gesehen Idioten, nichts können sie selbst beurteilen. Von Nachhaltigkeit eines Politikers will ich gar nicht erst reden.

Es werden immer sogenannte Experten benötigt, die oft auch nur Fachidioten und eingekauft von Lobbyisten sind. Das diese Experten dabei natürlich auch noch eigene Zwecke verfolgen, wie das beschaffen von Forschungsgeldern für immer größere Arbeitsstäbe, Technik und Luftprojekte, das liegt auf der Hand. Nirgendwo im Bildungssektor fließt mehr Geld in schwarze Löcher, wie in der universitären Forschung.
Das am Ende auch noch Industrie und Wirtschaft profitieren, ist ein Nebeneffekt.
Es ist der selbe Sachverhalt, wie mit dem Klimawandel. Menschen die halbwegs gebildet sind und sich trauten, nur etwas logisch zu denken, waren von Anfang an eher skeptisch, dass der Mensch so einen massiven Einfluss auf das Klima haben soll. Ein einem Klimasystem, was wir grade erst beginnen in seiner Gänze zu verstehen, massiv beeinflusst durch einen im Verhältnis zu natürlichen CO2 Erzeugern kleinen Anteil des Menschen? Dass ist eine zumindest, als fragwürdig zu bezeichnende These. Es ist Ideologie, wenn man kritische Stimmen nicht mehr gelten lässt.

Schon viele öffentlich zugängliche Daten und eine ganzheitliche Betrachtung des Klimas warfen Fragen auf. Aber es passte ins Bild der Experten und gab der grünen Politik Lobby recht. Und jeder der etwas zu verlieren hatte, auch anderer politischer Colour sprang auf den Zug auf. Damit wurden teurem, bei Leibe nicht immer sinnvollem Aktivismus Tür und Tor geöffnet. Das beste, jedem in Auge springende Beispiel, sind die Windkraftanlagen, die mittlerweile ganz Deutschland verschandeln. Ihr Nutzen für eine stabile Stromversorgung in ganz Deutschland ist umstritten.

Aber Ideologie und Profit haben sich verbündet und so, wurden Klimawandel-Kritiker zu Umweltfeinden. Egal ob sie recht haben oder nicht. Klimawandel und Ozonloch sind Ideologie- und Profitmaschinen, weder Wahrheitsliebend, noch besonders klug oder gar weitsichtig.

Heute kostet uns alle die Steuern zahlen, der Klimawandel und seine wirtschaftliche Verwertung viel Geld. Politiker machen sich zu gut verdienenden Lobbyisten und die Umweltindustrie verdienen sich dumm und dämlich an den Multi-Milliarden Euro Markt, der künstlich erzwungen wurde. Profit per Gesetz. Man wird also schwerlich zugeben, das man sich irrt.

Trotzdem hat die ganze Sache auch Vorteile, denn das sauber halten der Luft und alternative Energien sind am Ende vorteilhaft für uns alle. Denn zum ersten, schützen wir ein wenig unsere Gesundheit und zweitens, sind fossile Brennstoffe tatsächlich endlich. Und letztlich wären Kapitalisten, die letzten, die sich um unsere Gesundheit scheren würden. Also mag die Argumentation fehlerhaft sein, aber für meine Kinder verbessern die vielen sinnvollen und sinnlosen Maßnahmen hoffentlich, die Welt doch etwas.

Man sollte aber darauf dringen, das Ehrlichkeit in der Politik wieder die erste Prämisse ist, nicht Panikmache aus falschen und halb wahren Gründen. Denn sicher ist das verpesten der Luft durch sogenannte Chem-trails, nicht gut für die Gesundheit der Welt. Hier sind Aufklärung und Proteste gefragt. Doch das Volk gafft nur, die Politik lügt und schweigt und die Industrie verdient. Aber die Menschheit zahl vermutlich drauf und weiß nicht mal wofür.

Ich sehe die Angelegenheit des Ozonlochs jedoch positiv. Wir blasen auch sonst noch genug Schmutz und Chemie in unsere Atemluft. Wie Feinstaub und andere Elemente, hier ist es gut, das FCKW, welches auch massig in Sprays und nicht nur in Kühlschränken enthalten war, weg ist.

Doch als Fazit muss man feststellen, in einer Rückschau werden uns sicher einige Ideen von heute auch nützen. Aber die verfehlte Politik, erzeugt verfehlte politische Entscheidungen. Schon heute kann man sagen, die Energiewende ist sicher in der Zukunft nötig, war aber trotzdem eine Fehlentscheidung Merkels, weil sie viel zu verfrüht ausgerufen wurde. Die Sicherung einer stabilen Stromversorgung ist erste Pflicht der Politik.Die Zeit und die Technologische Logistik und Basis für die Energiewende, war verfrüht. Das wird immer deutlicher, es war eine falsche, rein opportunistische Entscheidung Merkels für Wählerstimmen.

George W. Lästerbacke

Freitag, 30. Juni 2017

Merkel muss weg!


Merkel bleibt?

Die Bundeskanzlerin Merkel hat es verkackt.
So Volksnahe muss man das heute wohl sagen, denn die Wahrheit bedarf keiner eleganten, höflichen Umschreibungen. Schon mein Großvater sagte: "Selbst wenn du im dunklen Keller herum irrst und in etwas Weiches rein trittst, was wie Scheiße aussieht, was wie Scheiße riecht und was sich irgendwie auch so anfühlt, das wird wohl auch Scheiße sein.

Ob Euro-Krise, Energiewende oder die planlosen Grenzschutpolitik im Rahmen der Flüchtlingskrise. Die Zeche zahlt am Ende immer das Volk. Merkel handelt opportunistisch, macht gravierende Fehler ohne die Konsequenzen für die Zukunft zu bedenken. Nein, bevor sie einen Fehler zugibt, setzt sie lieber noch einen drauf. Das kennt man schon. Ihre einzige Intention scheint der Machterhalt, dieses Spiel beherrscht sie allerdings virtuos. Was nachhallt ist, so sinnlose Sprüche, wie "Sie kennen mich." und "Wir schaffen das!".

Sie hat eine Blockflöten Parteien Allianz erschaffen, die man wohl nur noch als Regenbogen Allianz mit rot-grün-schwarzer Dominanz bezeichnen kann und somit jede Konkurrenz gegen sich ausgeschaltet. Sie reitet auf diesem Regenbogen, wie Angela im Wunderland. DDR 2.0, das ist das Schlagwort der Macht und nichts machen, macht nichts. Spätestens nach der der Blitzartigen Durchsetzung des NetzDG, einem Terrorgesez, das sich ausschließlich gegen die Meinungsfreiheit richtet, sollte klar sein, eine Demokratin ist Angela Merkel nicht. Sie lässt nur andere die Drecksarbeit machen. Denn nach dem Inkrafttreten, des NetzDG darf man sagen, Angela Merkel und Heiko Maas das ist, wenn Gutmenschelei zu Faschismus mutiert.

Personelle Konkurrenz braucht Merkel auch nicht zu fürchten. Die männlichen Waschlappen und labernden Weiber um sie herum, nimmt man kaum noch war. Die scheinbare Lichtgestalt leuchtet nur, weil sie schon längst alle anderen Leuchten abserviert hat, aber sie leuchtet. Kein großes Kunststück, aber wie man sieht erfolgreich. Denn vor der Bundestagswahl 2017, gibt es zwar eine Wahl, aber keine ernst zu nehmenden Konkurrenz. Angela Merkel steht in Deutschland unbestritten für die Pflege von Werten, nämlich ihrer UMFRAGE-Werten.

Wer Merkel nicht will, kann nur die Alternative für Deutschland wählen, als Pendant der ehemals konservativen CDU oder aber aus Protest Sonstige.

Doch keine dieser Alternativversionen einer Demokratischen Partei ist Regierungsfähig. Denn es fehlt an der Erfahrung und vor allem an der Einigkeit in der Opposition. Und das Schlimmste daran ist, die AfD, tatsächlich augenblicklich die einzige Alternative für Deutschland, steht mehr oder weniger ohne symbolischen Kopf da, denn Frauke Petry, die man sich in einem Battel mit Angela Merkel hätte vorstellen können, hat sich lieber ein Kind zugelegt. Frauke Petry zeigt nicht wirklich die Courage, in die Schlacht um die Macht gegen Angela Merkel zu ziehen. Zufall oder Absicht, wer kann das schon sagen?

Ich könnte das nicht verurteilen, denn Erziehung eines Kindes, hat sicher für eine richtige Frau Priorität, vor der Politik. Denn ich bin ein Mann und könnte den Umstand, mich zu entscheiden, zwischen einem Machtkampf mit ungewissem Ausgang und einem Kind, wohl nicht richtig einschätzen. Denn tatsächlich gibt es da doch diesen kleinen Unterschied. Doch für die AfD bedeutet das, dass sie weiter vom dem Erfolg, ein bedeutender Machtfaktor zu werden entfernt ist, als je zuvor. Denn ihr fehlt das Gesicht des Kanzlers oder in diesem Fall, einer zukünftigen Kanzlerin.

Es sieht in diese Tagen leider so aus, das die BTW2017 bereits entschieden ist, Merkel wird bleiben. Denn die Testwahlen in den Bundesländern sprechen eine deutliche Sprache, die CDU liegt vorn. SPD, Grüne und Co dürfen nur hoffen, sich weiterhin ein Stück vom Deutschlandkuchen zu sichern, mehr nicht.

Und selbst eine rege Wahlbeteiligung des Volkes würde daran nichts ändern. Denn die Politik in Deutschland ist nun uneingeschränkt Merkel. Und Merkel redet nicht mit dem Volk oder will nur wissen, was das Volk denkt. Merkel will nur den Machterhalt.

Willige Vasallen zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit hat sie in ihrer Allparteien Grütze und den Medien längst gefunden. Maas, Facebook, Twitter und unzählige ideologisierte Advokati Diabolos helfen eifrig. Sie Zensieren, drangsalieren und manipulieren, wo immer die Meinung des Volkes oder der Opposition nicht konform mit der Regierungspolitik läuft.

Selbst Wahlmanipulation ist nicht mehr undenkbar, wenigstens in der Theorie. Und so wird eine unfähige Lichtgestalt ohne Bezug zur Realität oder Volk weitere vier Jahre lang, das Land noch tiefer in eine Zukunft treiben, die es nicht braucht und schon gar nicht will.

Es reicht eben nicht zu skandieren, Merkel muss weg! Veränderungen mögen im Internet beginnen, aber sie werden auf der Straße erkämpft. Viva la Revolution, ist die alte Devise und nicht mehr oder weniger braucht dieses Land.

George W. Lästerbacke

Samstag, 12. März 2016

AfD im Bürgerdialog


Ein informativer Abend beim AfD Bürgerdialog

Wie immer, wenn etwas interessantes in Eisenhüttenstadt passiert, berichte ich es euch. Am Freitag, dem 11.03.2016 gab es mal wieder eine interessante Veranstaltung. Im Gesellschaftshaus Schleichers im OT Fürstenberg, hatte der AfD zum Bürgerdialog eingeladen.

Eine interessante Riege von AfD Vertretern stand bereit, um Rede und Antwort zu stehen. Immerhin drei Landtagsabgeordnete, Franz Joseph Wiese, Andreas Kalbitz und Birgit Bessin, die auch parlamentarische Geschäftsführerin der Landtagsfraktion ist. Der Vorsitzende des Kreisverbandes Hans Peter Kulkowski und Stadtverordneter Siegfried Aulich waren auch mit von der Partie.

Mittlerweile wissen wir alle, man kann man sich über die AfD aus den üblichen Mainstream Medien kein neutrales Urteil bilden, denn hier gilt in der Berichterstattung die Merkel Direktive der Desinformation, Diffamierung und Hetze. Berücksichtigt man, das 76% der Medienschaffenden Grün-Rot wählen, wundert die tendenziöse Berichterstattung nicht. Der AfD ist ein Stachel im Fleisch der Rot-Grünen-Schwarzen Parteienlandschaft und die Staatsjournaille getreuer Erfüllungsgehilfe.

Den vorgenannten Umständen geschuldet muss man sich also, will man die AfD als Ganzes kennenlerne, ohne jedes Mainstream Märchen zu glauben zu müssen, an die Quelle begeben. Also zum AfD selbst. Ich habe das getan und ich war angenehm überrascht. Mit einen Sack Fragen im Gepäck zog ich los und erhielt befriedigende Antworten. Die Horde brauner Dilettanten, wie die AfD gern in der Staatsjournaille verunglimpft wird, erwies sich als erfreulich kompetent. Dilettanten sehen anders aus. Auf Grund meiner Schreiberei habe ich mit so einigen Politikern direkt und indirekt Kontakt. Ich hatte auch mal das zweifelhafte Vergnügen, als Zaungast einer Podiumsdiskussion mit Claudia Roth von den Grünen. Diese fällt mir beim Stichwort Dilettanten schlagartig ein. Großes Selbstbewusstsein, keine Sachkompetenz. Oder um es volkstümlicher zu formulieren große Klappe nichts dahinter.

Bei dieser Veranstaltung konnte ich bereits im Vorfeld mit den Akteuren reden und auf Grund des übersichtlichen Rahmens der Veranstaltung im Gesellschaftshaus Schleichers auch einige Fragen unterbringen.


Ein breites Portfolio an Themen:
Ich hatte etwas Bedenken, das der Bürgerdialog sich in der Hauptsache um die Asylproblematik drehen würde. Doch die Besorgnis war unbegründet, denn von TTIP bis zur Energiepolitik, war der Dialog weit gefächert. Fast schon zu viel für einen zwei Stundenrahmen. Birgit Bessin stand kompetent zur Beantwortung von zu Fragen von Bildung und Kitas bereit Mit den Herren in der Runde konnte man gut zu Fragen der Energiepolitik, TTIP, das stark umstrittene Handelsabkommen EU-USA und Infrastruktur diskutieren. Selbst Mindestlohn, HartzIV und Bedingungsloses Grundeinkommen kamen zur Sprache.

Realitätscheck: AfD in den Medien
Hier wurde dann auch deutlich, wie weit die mediale Berichterstattung von der Realität des AfD entfernt ist. Behauptet wurde unter anderem im Blog.Campakt, dieser angeblich neutralen online Petitionsplattform und anderswo, der AfD wäre gegen den Mindestlohn. Stimmt nicht, denn seit Luke als Wirtschaftsliberaler von der AfD trennte, wurde klare Linie gezogen. Der AfD steht für zum Mindestlohn und sieht den aktuellen Mindestlohn von 8,50 Euro sogar als zu niedrig an.

Es wurde behauptet, der AfD will HartzIV durch sogenannte Bürgerarbeit mit 30 Wochenstunden und 1000 Euro Lohn ersetzen. Das hieße einen durchschnittlichen Stundenlohn von 8,33 Euro. Auch das stimmt so nicht. Der Landesverband Badem-Würtenberg hat diese Idee zwar in sein Wahlprogramm eingebracht, allerdings ist das nicht Bundeslinie. Denn darüber wird auf Länder und Bundesebene eben erst debattiert. Im übrigen besteht Einigkeit darüber, das der Mindestlohn nicht umgangen werden soll. Also würde diese Bürgerarbeit mindestens mit 1020 Euro entlohnt werden. Ich denke, mancher HartzIV Empfänger würde sich dieses Geld ganz gern verdienen. Also auch hier eine klare negative Darstellung, die so nicht stimmt.

Auch die Aussagen zur Flüchtlingspolitik der AfD im Blog.Campact, alles reine Polemik. Der AfD verlangt nichts anderes, was viele Bürger dieses Landes verlangen. Strikte Umsetzung der geltenden Asylgesetze durch die Merkel-Regierung. Den die Wahrheit ist, eine Flüchtlingskrise dieses Ausmaßes, wie in 2015/16 wäre gar nicht möglich gewesen, hätte die Regierung nicht aktiv geltendes Recht außer Kraft gesetzt und faktisch gebrochen.

Ich könnte nun weitere Beispiele aus dem Blog.Campact oder anderen Medien nennen, aber wozu? Dem denkenden Bürger ist längst klar, hier können wir die hässliche Handschrift von Demagogen deutlich erkennen. Die nur eine Botschaft verbreiten möchten, der AfD ist keine Alternative für Deutschland.

Fazit eines interessanten Abends:
Ist der AfD wirklich keine Alternative? Ich sage, ist er doch, denn ich konnte heute viele Dinge neu betrachten. Auch eine klare Botschaft zu TTIP blieb nicht aus. Der AfD lehnt TTIP ab, weil TTIP den Europäischen Verbraucher zum Freiwild für US-Konzerne macht. Weil TTIP nur dem Kapital nützt, nicht aber dem Bürger. Diese Aussage allein macht den AfD schon zum Staatsfeind, denn viele Vertreter der etablierten, sogenannten Volksparteien wollen TTIP. Um sich am Ende selbst noch mehr finanzielle Vorteile zu schaffen.

Mein Fazit zu dieser Veranstaltung und das vieler Besucher ist klar. Das war AfD zum anfassen. Ich sehe durchaus eine Alternative für Deutschland. Meine Wahlentscheidung zur Bundestagswahl 2017 wird mir leicht fallen, wenn der AfD noch an seiner Themenliste arbeitet und Standpunkte deutlicher formuliert. Dann wähle ich AfD. Denn hier sehe ich noch dass, was der einfache Bürger klaren Menschenverstand nennt. Doch vor allem auch Bürgernähe. Dinge, die der Bürger bei den Altparteien vermisst.

George W. Lästerbacke