Posts mit dem Label klimawandel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label klimawandel werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 16. November 2021

Wahnsinnstrip - Deutschland fährt gegen die Wand

Zur Jahrtausendwende hätte man sich nicht vorgestellt, dass es wieder möglich ist in weniger als einer Generation in Deutschland, ein Heer von Hatern heran zuziehen, dessen Quelle Alt68er und wirre Rotgrüne Nachfolger mit religiösen Glaubenssätzen, die eine ganze Gesellschaft zerstören und neu-ideologisiert auferstehen lassen wollen, Fuß fassen könnten. Nicht rot oder Grün, sondern mit aggressiven brauner Attitüden bestimmen den Ton. Dieses Heer aufgebauschter wirrer Hater, das auf jeden losgeht, der versucht Probleme anzusprechen. Heute prasselt der Hass Pseudo religiöser Bildungsferner Sektierer auf jeden der von der vom Mainstream vorgegebenen Meinung auch nur geringfügig abweicht. Sobald ihre fadenscheinigen, inhaltlich entkernten Diskussionen zu verschiedensten gesellschaftlichen Themen durch Faktenbasierte Argumentation bloßgestellt werden könnte, wird auch der zuvor hochgelobte Experte und gefragteste Berater zum Staatsfeind um deklariert. Es kann jeden treffen, ob den wirren Veganer mit wilden Verschwörungstheorien, den Schlagerbarden, den Umwelt und Energieexperten oder auch den Virologen. Wer nicht mit dem Rudel heult, der wird weggebissen. Es ist die Frage, ob die rasende Fahrt in den totalitären Abgrund und den wirtschaftlichen Supergau noch zu stoppen ist oder wir alle nur noch Kopfschüttelnd zusehen können. Denn nur eins ist sicher zu beobachten, einen Wähler, der aufwacht und dem ein Ende setzt, der ist nicht in Sicht. Zu intensiv wirkt die Gehirnwäsche der Medien auf das simple Gemüt, selbst der, der versteht, was vorgeht ist gelähmt im handeln. Denn irgendwas könnte ja dran sein, an der medialen Behauptung, das Rechts nur das Böse sitzt. George W. Lästerbacke

Dienstag, 24. September 2019

Klimadialog:


Er: Was hast du da undefinierbares auf dem Teller?

Sie: Das ist Fleischersatz.

Er: Sieht scheiße aus.

Sie: Schmeckt auch so.

Er: Warum isst du es dann?

Sie: Weil es gut für das Klima ist.

Er: Ok, schlechter Geschmack für gutes Klima.

Sie: Richtig und jetzt reich mir den Wein, ich muss meine Antidepressiva herunter spülen.

Wenn das Klima retten Spaß machen würde und keine persönlichen Opfer fordert, taugt es ja nicht zur Ideologie. Der Gutmensch will leiden, wenn er nicht grade Antidepressiva frisst.

George W. Lästerbacke

Freitag, 20. September 2019

Gretas Alptraum


Warum ich diesen Beitrag so nenne? Nun, nach einiger Zeit mit Greta Thumberg als Galionsfigur von Friday for Futur, ist allgemein bekannt, dass sie mit sachlichem hinterfragen in der Co2 Debatte nicht gut umgehen kann. Man könnte sagen, sie hat den Tunnelblick. Sie ist eine Umweltpopulistin. Obwohl ich nicht glaube, dass dies böser Wille oder schiere Engstirnigkeit ist, vielmehr denke ich, dass ist ihr Management.

Deshalb möchte ich es mal anders herum versuchen, einfach mal sachlich fragen, was geht anders und besser in der Debatte, ohne verhärtete Fronten. Greta soll hier gar nicht das Thema sein, doch ihr Thema möchte ich thematisieren.

Ich stelle nichts in Frage, wenn es um den Klimawandel geht. Denn jedem der ein wenig Hirn hat, ist klar, den Klimawandel gab es immer und wird es immer geben. Der Mensch ist eine Größe in dieser Gleichung, die dem Klima ziemlich egal ist, aber der Mensch muss mit den Klimalaunen leben. Darüber entspannt zu diskutieren ist gut, denn man muss mit den Folgen des Wandels auch umgehen, weil man mittelbar und unmittelbar betroffen ist.
Ich stelle lieber die Fragen, wo wir uns verrennen und wo wir Dinge anders betrachten sollten, aus verschiedenen Perspektiven, wo wir wann und wo handeln müssen und was schädlicher Aktionismus ist.

Ich bin nicht mehr, als ein interessierter Wetterlaie. Doch ich weiß, Wetter Apps sind etwas praktisches, aber trotztem, der Blick aus dem Fenster ist immer noch hilfreich.

Und nun kommen wir mal zum Klimawandel. Ich möchte gar nicht darüber reden, ob dieser vom Menschen gemacht ist oder eine völlig natürliche Erscheinung. Diese Diskussion können Wissenschaftler und andere "Experten" führen. Mir scheint es heute eher eine Debatte von Nutznießern, ihren Orakeln und Ahnungslosen zu sein.

Im Jahre 1880 ging die sogenannte Periode der kleinen Eiszeit zu Ende, diese dauerte etwa 300 Jahre. Etwa ab diesem Zeitpunkt, darf man auch von systematischen Wetterbeobachtungen sprechen. Nun verzeichnen wir einen Temperaturanstieg. Hier erscheint es mir durchaus logisch, dass in einem Zeitraum von 150 Jahren ein globaler Temperaturanstieg von 0,83 Grad zu verzeichnen ist, da wir uns, wie leicht zu recherchieren ist, nun in einer kürzeren Warmperiode befinden. Diese Wärmeperiode wird von pro Menschen gemachten Klimawandel Aktivisten sogar als Heisszeit bezeichnet. Ein populistischer Begriff, den man gerne als Klima-Hysterie umschreibt. Er zeigt nämlich eine unangemessene Dramatik.

Es ist zu bemerken, dass eine Heisszeit, die es auf dem Planeten in den Jahrmillionen wohl schon viele tausend male gab, wie auch Eiszeiten, wirklich andere Klimadaten bringen würde, als 0,83 Grad in 150 Jahren. Auch das ist von Klimaforschern belegt.

Trotzdem sollte man dem vom Menschen produzierten Co2 Ausstoß als Treibhausgas mit globalen Folgen nicht einfach als irrelevant abtun, weil unser selbst produziertes Co2 im allgemeinen Co2 Haushalt der Atmosphäre der Erde so gering ist. Sondern man sollte seine Rolle durchaus diskutieren und möglichst auch anstreben, diesen Anteil zu reduzieren, schon zur Vorsorge.
Denn Fakt ist, diese wenn auch minimale Schwankung, ist unnatürlicher Natur, weil menschlichen Tun geschuldet und somit zu klären, wie gravierend sie ist. Die Frage ist doch nur, wie und wo erreicht man maximale Erfolge?

Die andere Frage ist, mittlerweile ist bekannt geworden und das wird auch auf Nachfrage bestätigt, sogar vom Ipcc dem internationalen Klimarat, das praktisch alle Klimamodelle fehlerhaft sind.
Die Klimamodelle schaffen es nicht einmal das Wetter vergangener Jahrhunderte und Jahrtausende korrekt zu simulieren, geschweige denn, die Zukunft richtig darzustellen.
Ein Aspekt, der nicht überrascht, weil wichtige Wettereinflüsse, wie Tröpfchenbildung in der Atmosphäre und ähnliches noch gar nicht in die Rechenmodelle einbezogen werden können, zum Teil mangels des Wissens um ihren Einfluss und auch der fehlenden Rechnerleistung geschuldet.
Unsere Supercomputer sind noch lange nicht so super, wie wir es gerne hätten, um unsere Welt und ihr globales Wetter zu berechnen.

Die nächste Frage wäre, macht es nicht viel mehr Sinn, etwas gegen zu erwartende Wetterunbilden und Katastrophen zu tun? Zum Beispiel Erschließung sicherer Siedlungsgebiete für Bereiche die überflutet werden könnten, Schutzanlagen verschiedenster Art, Rückbau fehlerhafter Eingriffe in natürliche Bereiche und vieles mehr, als einen Kosten intensiven Krieg gegen Co2 zu führen?
Die Co2 Verschmutzung einzudämmen, ist sicher nicht der verkehrte Gedanke. Dieser Kampf ist aber in Europa bereits sehr weit fortgeschritten und der Prozentsatz, den Europa bei der Reduktion noch beitragen kann, ist global gesehen unbedeutend, ganz im Gegensatz zu den Schwellenländern, in denen in den nächsten 30 Jahren eine Steigerung von bis zu 60% erwartet wird und somit der Co2 Ausstoß erheblich steigt.

Wenn wir etwas gegen den Co2 Ausstoß tun wollen, dann sollten wir, wenn es sein muss, Technologie zur Co2 Reduktion dorthin transferieren, an die Brennpunkte.

Zum Beispiel die deutsche Gasturbinentechnologie von Siemens, die Energiewende in Deutschland wurde hier bereits gründlich versaut. Die höchsten Strompreise Europas und ständige Gefahren für die Netzstabilität sprechen eine deutliche Sprache, bei unbefriedigenden Ergebnissen.
Die Gasturbinentechnologie als Übergangstechnologie war genial, hätte effizient Kohleverbrennung stoppen können und kostet nun tausende Arbeitsplätze bei Siemens, wegen verkannter Chancen durch die Politik. Doch in China, Indien und anderswo hingegen, könnte diese Technologie an Stelle von Hunderten neuen Kohlekraftwerken den Co2 Ausstoß, um bis zu 50% senken. Man muss Chancen erkennen.
Die Feinstaubproblematiken zur Gesundheitserhaltung des Menschen sind in Europa heute wichtiger, als die Co2 Reduktion. Aber in den Schwellen Ländern ist beides von Wichtigkeit. Beim Großen und Ganzen vergessen wir die regional wichtigen Details und das halte ich für profitable Absicht.
Denn in Europa geht es nicht längst nicht mehr um die Umwelt den Menschen, die Umelt ist sauberer als irgendwann, seit der industriellen Revolution und der Bürger langlebiger den je, hier geht es um Profite am Bürger und das stopfen von Steuerlöchern.
Kapitalismus funktioniert genau so. Und auch eine Klimahysterie ist gut fürs Geschäft, wenn man erstmal die Infrastruktur geschaffen hat, die sich schließlich in Gewinnen wieder auszahlen muss. Also sind auch ein paar Jahrzehnte Klimahysterie sinnvoll.

Etwa 8000 Milliarden soll die Senkung des Co2 Ausstoßes bis zur Null Reduktion in Deutschland bis 2050 kosten, so sagen Schätzungen von Experten. Ein Gasturbinenwerk kostet 500 mio in DE, in Schwellenländern noch weniger, wegen dem Lohngefüge.
Fällt Euch da etwas auf?
1000 Milliarden, würden 2000 Gasturbinenkraftwerke in den Schwellenländern kosten und wesentlich mehr, wie in Deutschland an Co2 einsparen. Wir könnten diese Technologie unter anderen Technologien verschenken, wieder tausende Arbeitsplätze in Deutschland schaffen und es wäre 7 mal billiger für uns, als unser Aktionismus. Unfähige Klimaaktivisten und noch unfähigere Politiker killen grade die deutsche Wirtschaft durch Idiotie, statt rationalem Denken für eine globale Zukunft.

Was ich hier sehe ist eine ideologische Propagandamaschine, die eher Profiten dient, als der Umwelt und dem Menschen und "Friday for Future" ist bereits als künstlich gepuschte Aktion verschiedener Finanz-Lobbygruppen entlarvt, deren Macher nur Geld im Sinn haben, hier werden Kinder für zweifelhafte Ziele eingespannt. Das kann man sogar in den Mainstream Medien nachlesen.
Das billige ich auf keinen Fall. Schuleschwänzen und Geld Verschwendung ist für mich schädlicher Aktionismus.
Sachliche Diskussion, Konsens und gemeinsame Suche nach Lösungen hingegen, halte ich für absolut sinnvoll.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 14. August 2019

Greta Thunberg und die erstaunlich lukrativen Geschäfte ihrer Hintermänner


In einem Gastbeitrag von "The European" über Greta Thunberg und die erstaunlich lukrativen Geschäfte ihrer Hintermänner, vom 13.08. 2019 will Focus Online uns allen mal investigativ verkaufen, was eh schon die Spatzen von den Dächern pfeifen, Gretas Botschaft wird missbraucht. Einen Link zum Beitrag könnt ihr unten finden, um ihn in den Browser zu kopieren.

Ist das eine Maßnahme des Focus, um zu versuchen, von dem eigenen lädierten Image noch etwas mit der Wahrheit zu retten, oder nur der Versuch weiter mit dem Strom zu schwimmen, nur eben etwas langsamer?

Es ist typisch Mainstream, jeder schreibt, was alle längst wissen. Der kommerzielle, geistige Kindesmissbrauch ist in voller Fahrt und das Kind steht ihm nur moralisch vor. Weil Hintergründe und Hintermänner nun mal Schreihälse und Profiteure niemals interessiert haben. Die Greta Kampagne würde unter umgekehrten Vorzeichen genauso gut laufen und hätte genauso viele Kritiker. Dann bräuchten wir mehr Co2, um eine Eiszeit zu verhindern und jeder der nicht mit dem Auto zum Klo fährt wäre böse.

Weil, wie man eine neue Gelddruckmaschine anwirft und letztendlich am laufen hält ist egal, man muss nur genug niederfrequent laufende Gehirne finden, die Beine haben, um hinterher zurennen und Mäuler, die hysterisch kreischen können. Da tut es dann auch nichts zur Sache, wenn man noch ein paar sowieso schon Bildungsferne Schüler unseres maroden Schulsystems auffordert, sich noch etwas weniger zu bilden und diese Freitags lieber durch die Straßen treibt, als sie weiter hoffnungsvoll zu beschulen.

Und natürlich braucht man massenhaft PR, durch eine sich stark mit der niederfrequenten Gehirn Szene identifizierende Medienwelt. Aber dafür wurde ja lange genug mit rot-grüner Qualifikation in Deutschland vorgearbeitet.

Fakten recherchieren, hinterfragen oder gar noch alternative Vorschläge publizieren, Fehlanzeige. Wozu auch, wenn abschreiben und wiederkäuen reicht. Nur erfolgreich reflektieren und hinterfragen wäre gefährlich.

Greta ist nur ein Messias mehr, der verspricht das Meer zu teilen und dann doch am Ende alle nasse Füße bekommen. Außer die Finanzhaie, die haben ihre Profite dann längst in trockenen Tüchern.

George W. Lästerbacke

Linkverweis zum oben genannten Artikel ( https://www.focus.de/finanzen/news/gastbeitrag-von-the-european-greta-thunberg-und-die-erstaunlich-lukrativen-geschaefte-ihrer-hintermaenner_id_11028183.html )

Samstag, 3. August 2019

Die Realität der deutschen Linken


Die Linke in Deutschland hat sich in Zeiten sozialer Marktwirtschaft und der Fettlebe durch Konsum, die bis in die tiefen 1990er und teilweise heute reicht, in Nebenschauplätze der Weltrettung verrannt, weil sie in der Bedeutungslosigkeit versank.

Nun, da sie wieder im sich Hemmungslos globalisierenden Raubtier-Kapitalismus gebraucht wird, ist die echte Linke fast nicht mehr existent. Nur noch halbgebildete Spinner und ein paar, oft leicht bis schwer verwirrte Alte sind die relevant lauten. Die Stimme der Vernunft ist fremd geworden.

Daher ist das Interesse am Arbeitnehmer und den Schwächsten eher gering.

George W. Lästerbacke

Sonntag, 14. Juli 2019

Tricksen, Täuschen, Fabulieren - Der Klimaschwindel / Neu!



Die Recherche ist wieder gut gemacht für ein relativ kurzes Youtube Video. Das Video wirft Fragen auf, die andere nicht stellen. Zum Thema Klimawandel wird uns von Medien und Politik nur Klimapropaganda präsentiert, die in das "Menschen gemachte" Schema passt. Andere Fragen sind nicht erlaubt. Doch wer einen Minimalkonsens beim Klima möchte, muss auch die kritischen Fragen zulassen und über Fehlerquellen reden. Sonst muss er sich Lobbyarbeit vorwerfen lassen, wie die deutschen Medien und Politik.

In diesen Video kann noch nicht mal alles umrissen werden, was es an neuen archäologischen Erkenntnissen zum Wetter gibt und doch wirft es Zweifel auf. Sich gegen den immer existierenden Klimawandel zu stellen ist dumm, er war und wird unseren Planeten immer begleiten. 

Doch Ursachen- und Folgenforschung muss uns sagen können, wie sollten wir reagieren? Im Moment haben Lobbygruppen das sagen, deren einzige Ziele langfristige Profite sind, nicht die Rettung der Zukunft. Und deshalb ist auch dieses Video ein wichtiger Beitrag. 

Keine platte Propaganda der Atom oder Green Energie Lobby, sondern kritisch hinterfragte Angaben. Denn noch immer steht das Problem, können wir etwas ändern oder müssen wir uns als Mensch im großen Stil auf die Folgen von Klimakatastrophen vorbereiten. Lohnt sich das Investment in den Klimaschutz oder muss das Investment Katastrophenprävention heißen? Denn setzen wir auf das falsche Pferd, werden vielleicht Milliarden Menschen sterben. Danke Norman.

George W. Lästerbacke

Donnerstag, 16. Mai 2019

Klimawandel - Neue Max-Plank Studie entlarvt echte Klimakiller


Lange waren die Ergebnisse einer brisanten Studie, des Max Plank Instituts, nur eingeweihten Kreisen bekannt. Die Ergebnisse waren zu gefährlich für die Öffentlichkeit, betraf sie doch die stärksten Wählergruppen von CDU,SPD und anderer Parteien. Doch nun wurden die Daten öffentlich und sollen dem Leser nicht vorenthalten bleiben.

Das Ergebnis: Ein neuer, sehr subversiver Klimakiller wurde entlarvt. Es sind Rentner und Pensionäre. Ausgedehnte Reisen mit dem Flugzeug, ein kuschelig warmes Zuhause und ständige Autofahrten. Zu keinem anderen Zeitpunkt in seinem Leben produziert ein Mensch mehr Co2 als mit Mitte 60, also im besten Pensionsalter. Das hat die Studie des renommierten deutschen Max-Planck-Instituts ergeben. Bis zum Alter von 80 Jahren fällt die Kurve zwar wieder leicht, aber trotzdem Grund sich zu sorgen. Denn unproduktiveres Co2, als das von Rentnern gibt es nicht.

Heizen, Flugreisen, sinnlose Autofahrten und viel Freizeit in den eigenen vier Wänden, treiben die Co2 Bilanz gefährlich nach oben. Besonders die gut betuchten Beamten stechen heraus. Sie haben nicht nur genug Taschengeld für die Enkelkinder, welche damit mehr Co2 und jede Menge Elektronikschrott produzieren, sondern sie haben auch genug Zeit und Geld, um agil durch die Welt zu fliegen, braungebrannt an exotischen Stränden herum zu liegen und ihre im Alter stark zunehmenden Blähungen zu pflegen.

Das verheerende Ergebnis:
Vor allem aber die Ausgaben für Strom und Gas schlagen auf die Bilanz. Schließlich gehen ältere Menschen nicht mehr zur Arbeit, sondern bleiben öfter zu Hause. Dort heizen sie auf Teufel komm raus, dort machen sie es sich mollig warm, ganz für sich allein. Anstatt energiepolitisch günstig in einem Bürogebäude zu sitzen, in dem für viele Menschen gleichzeitig geheizt wird.

Immerhin:
Mit weiter zunehmendem Alter fällt die CO2-Kurve des Menschen dann wieder ab. Mit etwa 80 Jahren ist sie wieder auf dem Stand eines 50-Jährigen - aber immer noch bei stattlichen 13 Tonnen.

Welche Schlussfolgerungen können wir nun daraus ziehen?

Hier eröffnen sich viele Möglichkeiten. Wir warten schon mit Interesse auf die Reaktionen der Grünen Jugend und haben bereits einmal die Vordenker Rolle übernommen.

(A) Die jungen Leute müssen für die alten Leute Emissionen sparen. Da die alten Leute, durch fleißige Arbeit, gewissermaßen Emissionsrechte für das Alter erworben haben, um noch ein paar schöne Jahre zu haben.

(B) Die Alten so lange agitieren, bis Sie einsehen, dass sie gefälligst Emissionsfrei bis in die Grube zu vegetieren haben und Ihre Pension in Emissionsarme Technik zu investieren, als in egoistische Lebensfreude.

(C) Freiwilliges Einschläfern ab 67 als menschenfreundliches, zukunftsorientiertes Opfer zu propagieren und alle Alten, die dies heroisch tun, postum mit dem Bundesverdienstkreuz in Holz am Jute geflochtenem Band ohne Zuzahlungen zu ehren.

© George W. Lästerbacke

PS. Ein Kollege wurde von meinen Zeilen irgendwie inspiriert und hat ebenfalls einen unterhaltsamen Text verfasst, lest mal. Link bitte in Euren Browser kopieren. https://www.blog.adelhaid.de/2019/05/der-berater-emissionszahler.html

Dienstag, 14. Mai 2019

Friday for Future macht ernst!



Bei “Friday for Future", zu gut deutsch “Frei für Freitag“ bewegt sich etwas. Nachdem in Indien mehrere Baumpflanz-Aktionen stattfanden, um den Klimawandel entgegen zu wirken, zuletzt wurden 66 Millionen Bäume in 24 Stunden gepflanzt, was neuer Weltrekord ist, sind auch die Friday for Future Organisatoren voll motiviert.
Die heilige Greta und ihre deutsche Mitstreiterin und Klimaaktivistin Luisa Neubauer, die bis Dato, unter teils harscher Kritik von Spießbürgern und lautstarker Unterstützung von Schulschwänzern immer Freitags, während der Schulzeit für das Klima streikten, haben neue Konzepte.

Auf einer Pressekonferenz am Freitag teilten die Organisatoren mit "Was Indien kann, können wir schon lange!" Es ist uns nur nicht eingefallen. Natürlich streiken wir Freitags weiter, schließlich ist dass unser Protest und wer brauch schon Schule ohne Zukunft? Aber wir haben noch andere Pläne. Ab jetzt werden wir an jedem Wochenende mit Millionen Schülern, Samstags, ab 7.00 Uhr morgens losziehen und Bäume pflanzen. Die Menschen sollen sehen, dass es den Schülern wirklich um die Umwelt geht, nicht etwa nur, um einen Schulfreien Tag.
Und um noch einen drauf zulegen, so Luisa Neubauer, werden wir nun unter dem Motto “Schöner unsere Städte und Gemeinden.“ mit Millionen Schülern jeden Sonntag Müll in Städten, Grünanlagen und Wäldern sammeln.

Nach unbestätigten Meldungen hat die Brauerei Krombacher, die sonst bekannt ist Bäume im Regenwald zu sponsoren, das Bier für die Aktionswochenenden zu liefern.

George W. Lästerbacke

PS: Der Beitrag ist natürlich Satire.

Donnerstag, 28. Februar 2019

Facebook Kommentar für Dirk Lehmann


Dirk Lehmann
Um ihrer Bitte nach Analyse nachzukommen.
Dazu zitiere ich sie und mich zur Erinnerung:

Georg Werner Sobotta
„So unangenehm lästig die Insekten auch sind, so gehören sie doch zum Ökosystem und wir werden sie noch vermissen. Weil wir Giftmischern, wie Monsanto gestatten, die Welt zu vergiften.“
Dirk Lehmann
„Ich vermisse die ganz sicher nicht“
Georg Werner Sobotta
„So vernagelt, wie du tust, muss man dir das glatt glauben.“
Dirk Lehmann
„Sehr dämliche Aussage...... aber was will man erwarten von jemandem der nur auf kurze Sicht denken kann?“

Analyse:
Dirk Lehmann
Herr Lehmann lässt offen worauf sich „Sehr dämliche Aussage“ bezieht, deshalb zwei Varianten der Analyse.

Aussage Analyse (Variante 1)
Die Annahme ist „Sehr dämliche Aussage“ bezieht sich auf meine Ursprungsantwort. Hier wäre festzustellen, der erste Teil meiner Aussage bezieht sich auf wissenschaftliche Feststellungen, die praktisch seit Darwin bekannt sind. Verschiedenste Öko-Systeme interagieren miteinander und beeinflussen sich. Das heißt der Verlust einzelner Insektenarten mag kurzfristig noch ohne sichtbare Folgen bleiben, doch langfristig sind sie alle Teile der Nahrungskette. Das wiederum heißt, wir vermissen heute die Mücken oder andere Kerbtiere noch nicht, morgen, aber sehr wohl, die eine oder andere Tierart, die sich von diesen Insekten ernährt. Und so geht die Kette weiter. Auffällig wird es nur wenn Insektenarten, wie die Bienen wegfallen, denn hier ist unsere Nahrungskette bis zu 80% direkt betroffen. Sie, Dirk Lehmann, mögen die Insekten ja nicht direkt vermissen. Was ich natürlich im echten Leben nachvollziehen kann, auch ich hege nur begrenze Toleranz für das Krabbelgetier. Aber selbst auf meine so kurze Sicht denkend, wie sie es formulierten. Ich würde 80% nicht mehr verfügbaren Lebensmitteln schon vermissen. Jedes Artensterben auf dem Planeten, zog langfristig eine Welle von noch mehr Artensterben nach sich.
Zur meiner Aussage über Giftmischer wie Monsanto & Co vergiften die Welt, kann ich auch gut stehen. Denn längst sind speziellere, nicht Chemische Mittel verfügbar, die nicht alle Insektenarten pauschal ausrotten, sondern spezielle Schädlinge eindämmen. Das würde aber deutlich Verluste in den Gewinnmargen bedeuten und mehr Forschungsaktivität, um etwa Patente zu erwerben oder Massenproduktion unschädlicher Mittel selbst umzusetzen.

Analyse:
Dirk Lehmann Aussage
(Analyse Variante 2)
„Sehr dämliche Aussage“ bezieht sich auf meine Aussage „So vernagelt, wie du tust, muss man dir das glatt glauben.“ Hier wage ich zu behaupten, dass man jemanden, der mein, in Variante 1 meiner Analyse, angeführtes Grundschulwissen zu Insekten und Ökosystemen, welches Allgemeinbildung ist, als vernagelt bezeichnen darf. Denn vernagelt bedeutet ja nicht dumm, sondern es bedeutet nur offensichtlichen Argumenten nicht zugänglich. Etwas, was Dirk Lehmann andererseits oft Menschen, die nicht seiner Meinung sind, gerne unterstellt.
Ich meine, Dirk Lehmann ist lediglich persönlich etwas angepisst und weigert sich daher, weiter zu denken. Ich unterstelle ja nicht, dass er, nicht weiter denken kann, sonst hätte ich geschrieben "vernagelt bist", ich schrieb "vernagelt tust". Ich meine Menschen, die nach dem Motto Leben >>Ich habe eine Meinung, verwirren sie mich nicht mit Argumenten.<<, haben wir doch schon genug bei Roten und Grünen. Konservative sollten hier aufgeschlossener werden.

Aber nun weiter mit Dirk Lehmanns Aussagen:
„Hier sind es die Insekten die verschwinden, dort der Eisbär und im Meer die Fische !
Jedesmal wird eine Ursache benannt!
Nur die Ursache die für alles verantwortlich ist wird nicht benannt!
Weil man dafür weiter schauen muss und die Erkenntnis dann weh tut.“

Analyse:
Natürlich werden Ursachen benannt. Denn die Lösungen von Problemen, setzt Ursachenforschung voraus. Ob man bei der Erkenntnis der Ursache richtig liegt, steht auf einem anderen Blatt. Die eine Ursache gibt es selten. Es ist wie immer, es wirken viele Dinge aufeinander ein. Denn die einfache Auflösung, Firma XY kippt Gift ins Meer und an diesem Ort sterben alle Fische, gibt es zwar, weil Ursache und Wirkung direkt nachvollziehbar sind. Doch sind es eben oft keine Einzelereignisse, sondern Wechselwirkungen. Wenn jemand wirklich die eine Ursache benennen möchte, dann muss er wohl in unserer Gesellschaft selbst die Ursache suchen. Denn Geld und egoistische Profitgier sind ein Ansatz vieler Probleme und auch dass ist noch zu kurz gedacht. Denn der Faktor Mensch ist wesentlich tiefgründiger, als das Kapitalistische Gesellschaftssystem. Das beweisen alle bis Dato existenten Gesellschaften. Dem Mensch an sich fehlt es an Weitsicht. Wahlperioden oder 5-jahres Pläne verengen den Horizont noch mehr. Der Tamtam, um den vom Menschen gemachten Klimawandel, beweist unsere kurze Sicht, gefördert von einer Gesellschaft, die schnell den Menschen als Ursache des Klimawandels ausgemacht hat. Die Ursache ist praktisch, obwohl als Tatsache nur existiert, dass es einen Klimawandel gibt. Diesen gab es natürlich, seit es Klima gibt. Aber bekämpfen kann man nur was man auch verdammen kann, hier Mensch und Fortschritt. Der praktische Nebeneffekt mit Angst und Schuldgefühlen, macht man hervorragend Geld. Nachteil, auf die echten Folgen eines Klimawandels, sind wir trotzdem nicht vorbereitet. Denn es ist lukrativer Symptome zu bekämpfen, als Vorbereitungen zu finanzieren. Nicht dass viele technische Dinge, die heute unter der Prämisse Klimawandel schlecht wären, aber eine andere Gesellschaft, würde diese Ressourcen anders und besser nutzen können, die wir heute verschwenden.
Um unsere großen Probleme zu lösen, brauchen wir weniger punktuelle Lösungen, als denn, generell weitere Visionen einer gedanklich unbegrenzteren Gesellschaft. Die selbst auferlegten Grenzen schränken uns ein. Wir sind alle etwas vernagelt, der eine mehr, der andere weniger.

Dirk Lehmanns Aussage:
"Der Menschen, sein zunehmen (Bevölkerungsdichte) und sein ständiges ausbreiten auf diesem Planeten ist das Problem.

Jeder neue Erdenbürger benötigt mehr Nahrung und mehr Energie...... die dann auf der gleichen Ackerfläche erzeugt werden muss....... der Ertrag muss erhöht werden was den Einsatz von Dünger und Giften nötig macht .

Labbert nicht rum, heult nicht über jede Fliege ..... sondern sorgt dafür das der Überbevölkerung und dem Überkonsum in den reichen Ländern Einhalt geboten wird:"

Analyse:
Im Prinzip hat Dirk Lehmann nicht unrecht. Aber nur im Prinzip. Denn er predigt letztendlich den Verzicht. Den Verzicht auf Fortpflanzung und Konsum. Das sind aber nur neue Regeln, die für die Masse der Menschen sowieso nicht funktionieren. Natürlich ist es Blödsinn das Rad ständig neu zu erfinden, nichts anderes tut aber Kapitalismus. Immer etwas neues und dann gibt es diese Errungenschaften, als Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Wir verschwenden unsere Energien sinnlos.
Denn was vielleicht Dirk Lehmann nicht weis, es gibt kein wirkliches Überbevölkerungsproblem. Dass ist reiner Mainstream. Forschungen und Analysen beweisen, die jedem der es will zugänglich sind und selbst, wenn es über Youtube wäre, welches ich nicht unbedingt als ausschließliche Quelle für Allgemeinbildung empfehle. Dass der Planet Problemlos mit 10-12 Milliarden Menschen fertig wird. Und das nur unter Berücksichtigung heutiger, erprobter Technologien, von neuen Bahnbrechenden Entwicklungen rede ich hier nicht. Der Planet hält eine Population so stabil, wie er sie verkraftet, könnte man sagen. Wenn auch klar ist, dies ist eine verkürzende Metapher. Denn wie immer ist es komplizierter. Aber verkürzt gesagt, es ist bewiesen, dass die Geburtenraten schon jetzt, in Kulturen mit wachsendem Wohlstand rückläufig sind. Und der Wohlstand wächst global. So dass sich die Bevölkerungszahlen immer auf einem Punkt stabilisieren, den unsere globalen Systeme grade noch tolerieren. Hinzu kommt, wir lernen viel und schnell. Auch wenn diese Aussage das Prinzip Hoffnung strapaziert. Aber schon in wenigen Jahrzehnten, werden wir das Sonnensystem kolonisieren. Ich mache mir wenig Sorgen, um Überbevölkerung, aber dass ändert nichts daran, dass wir uns daran gewöhnen müssen mit Umverteilung von oben nach unten zu leben, bis wir die Waage gefunden haben, an deren Punkt alle mehr oder minder gleich reich sind. Das ist auch der Punkt, an dem sich niemand mehr die Frage stellen muss ob es ein wenig mehr sein könnte.

Ok, dass war jetzt vielleicht nicht die Analyse, die Dirk Lehmann erwartet hat, aber vielleicht versteht er jetzt, was zu kurz gedacht ist.

Mittwoch, 24. Oktober 2018

Der UN-Migrationspakt


Ein kurzer Kommentar
Das Dokument ist sowohl in englischer als auch deutscher Sprache in im Netz zu finden. Wer sich wirklich informieren will, sollte es auf jeden Fall selbst lesen und sich dann seine Meinung unvoreingenommen bilden.

Meine persönliche Meinung dazu und dieser Meinung muss man sich nicht anschließen ist, dieser Migrationspakt ist ein Alibi-Papier für Staaten, die Migration aggressiv forcieren möchten und sich dabei auf ein international anerkanntes Gremium berufen wollen. Dafür gibt es einen einzigen Grund, um die eigene Bevölkerung nicht völlig vor den Kopf zu stoßen. Denn man möchte auch noch wählbar in der Heimat bleiben. Eine Regierung die sich aber so offen zur Massenmigration bekennt und eine Bevölkerungsverdünnung, hier trifft der inflationär benutze Begriff Umvolkung wohl auch ins Schwarze, hingegen ist die Regierung die dass so betreiben würde unwählbar. Denn diese Migrationspakt ist unter andere Dingen, die man feststellen könnte, auch zu tiefst undemokratisch.

Also nennt man es nicht gerne Umvolkung. Schuld sind natürlich immer andere Gremien, wie die United Nations und andere Gründe. Wer von Zahlen, wie die zum Teil von 130 Millionen Migranten angestrebten redet und inoffiziell durch den Raum schweben lässt macht sich unbeliebt, egal wie er es formuliert.
Denn dass wären in Europa ein Bevölkerungsneuanteil von deutlich über 10 Prozent und bei den neuen Migranten darf man ruhig von Einwanderern reden, welche potentiell Geburtenstark sind. Dass heißt, ihr anfänglicher Bevölkerungsanteil wird sich sprunghaft vergrößern.
Über die möglichen Arten der Hintergründe wollen wir hier nicht spekulieren, aber unsere rot-grünen Vordenker mit ihrem eingefleischten Anti-Deutschtum erklären das schon selbst gerne und oft.

Hier wird schleichend ein freiwilliger Pakt zum Gesetz erhoben, von denen die diesen Pakt als Rechtfertigung ihrer Menschenplan-Ziele brauchen und vor allen Dingen wollen.

Der Schwerpunkt liegt hierbei bei den großen EU Staaten. Die USA haben sich nicht an diesem Migrationspakt beteiligt. Sie zogen sich aus den Verhandlungen zurück mit der Begründung, das Abkommen sei mit der Souveränität der Vereinigten Staaten nicht vereinbar. Ungarn und andere Staaten haben bereits einen Rückzug aus der Vereinbarung diskutiert, bez. angekündigt und so einige Mitbürger begreifen vielleicht die Tragweite dieses Paktes mit dem Teufel gar nicht. Der Teufel steht hierbei für den Raubtier-Kapitalismus dem jedes Mittel recht ist, um an billige Arbeitssklaven zu kommen.
Die USA verweigern sich nicht ohne Grund, denn wer das Abkommen, welches tatsächlich freiwillig ist und nicht bindet unterzeichnet, kann von denen, die den Migrationspakt auf ihrer inner- und überstaatlicher Ebene ratifizieren, am Ende doch unter Druck gesetzt werden. Auch die staatliche Souveränität ist sehr relativ am Ende eines “Paktes“. Hier gilt dann, wer A sagt muss auch B sagen. Jeder der anderes behauptet streut Sand in die Augen der anderen Betroffenen, wie den Bürgern der EU, welche schon jetzt jeder staatlichen Willkür ausgesetzt sind, die man sich vorstellen kann.

Dieses Papier zur globalen Migration ist ein radikaler Zukunftsentwurf und man wird ihn auf die eine oder andere Art durchsetzen, wenn er erst einmal unterzeichnet ist.

Hier spiele ich bewusst einmal das Orakel, dieser Pakt wird mehr trennen, als vereinen. Es gab schon weniger brisante Papiere die am Ende Kriegerische Handlungen rechtfertigten.

George W. Lästerbacke

Montag, 26. Februar 2018

Energiewende, Klimawandel, Ozonloch, Waldsterben


Es gibt mal wieder Neuigkeiten zum Ozonloch.

Ozonloch? War das nicht das Ding, das über der Antarktis entstand, gleich nach der, die Menschheit bedrohenden Umweltkatastrophe, dem Waldsterben durch sauren Regen?

Das Waldsterben stellte sich doch auch als ein natürliches Phänomen heraus. Nun hört man nach dem ganzen jahrelangen Geschrei von Umweltfanatikern auch davon längst nichts mehr, wie von dem Ozonloch. Denn dem Wald geht es gut. Zumindest unserem deutschen Wald. Den Urwäldern Südamerikas, die immer noch gnadenlos, wegen des Profits Willen weniger Konzerne abgeholzt werden nicht. Und obwohl uns dieses Problem viel mehr betrifft, global betrachtet, weil die grünen Lunge unserer Erde unersetzlich der Profitgier geopfert werden, ist der Protest verhalten. Aber das nur am Rande erwähnt.

Das Ozonloch, welches kaum noch ein Thema ist, bestenfalls im Sommerloch der Medien, ist trotzdem wieder da, wenn man sich dafür interessiert. Denn russische Wissenschaftler der Sibirischen Föderalen Universität Krasnojarsk entdeckten die wahre Ursache des Ozonlochs. Sie werteten über Jahrzehnte gesammelte Satelliten- Messdaten und andere Quellen aus. Und es ergab sich, was auch westliche Studien, die natürlich nicht in den Medien großflächig verbreitet wurden, dass das Ozonloch ebenso ein natürliches Phänomen ist. Übrigens, diese Universität ist nicht, wie einige vermuten werden, irgendeine Wald und Wiesen Universität in der russischen Pampa, 20 Forschungsinstitute, 120 Lehrbereiche, 3000 Doktoren und Professoren im Lehrkörper und 32.000 Studenten machen klar, es ist eine der bedeutenden Universitäten in Russland. Allerdings, da es eine russische Studie ist, kann sie ja nicht stimmen, das haben wir ja nun alle von unseren Medien gelernt. denn Russland ist bekanntlich unser neuer Erzfeind und der kann nicht recht haben. So lässt sich wohl auch erklären, das T-Online kürzlich laut tönend verkündete "Wir haben das Ozonloch besiegt." Das besagt wenigstens eine vollmundiger Kommentar zu einer neuen NASA Studie des Experten Markus Rex, Professor und Leiter der Abteilung Atmosphären-Physik am Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung. Obwohl sich der Kommentar etwas seltsam liest, wenn man die vielen Wörter beachtet, die es braucht um zu verschleiern, das hier die Natur wohl deutlich mehr Einfluss hat, als die Senkung, des vom Menschen verursachten FCKW Ausstoßes. Aber der Experte lügt eben nicht, er spielt nur die Tatsachen herunter. Denn mit dem wirklichen Schließen des Ozonloches kann man wohl erst in 100 Jahren rechnen und das auch nur, wenn man den Computersimulationen der NASA glaubt. Die dann wohl längst vergessen sind.

Für uns formt sich hier lediglich nur ein Bild, welches den Meisten von uns sowieso bewusst ist, Politiker sind auch global und ganzheitlich gesehen Idioten, nichts können sie selbst beurteilen. Von Nachhaltigkeit eines Politikers will ich gar nicht erst reden.

Es werden immer sogenannte Experten benötigt, die oft auch nur Fachidioten und eingekauft von Lobbyisten sind. Das diese Experten dabei natürlich auch noch eigene Zwecke verfolgen, wie das beschaffen von Forschungsgeldern für immer größere Arbeitsstäbe, Technik und Luftprojekte, das liegt auf der Hand. Nirgendwo im Bildungssektor fließt mehr Geld in schwarze Löcher, wie in der universitären Forschung.
Das am Ende auch noch Industrie und Wirtschaft profitieren, ist ein Nebeneffekt.
Es ist der selbe Sachverhalt, wie mit dem Klimawandel. Menschen die halbwegs gebildet sind und sich trauten, nur etwas logisch zu denken, waren von Anfang an eher skeptisch, dass der Mensch so einen massiven Einfluss auf das Klima haben soll. Ein einem Klimasystem, was wir grade erst beginnen in seiner Gänze zu verstehen, massiv beeinflusst durch einen im Verhältnis zu natürlichen CO2 Erzeugern kleinen Anteil des Menschen? Dass ist eine zumindest, als fragwürdig zu bezeichnende These. Es ist Ideologie, wenn man kritische Stimmen nicht mehr gelten lässt.

Schon viele öffentlich zugängliche Daten und eine ganzheitliche Betrachtung des Klimas warfen Fragen auf. Aber es passte ins Bild der Experten und gab der grünen Politik Lobby recht. Und jeder der etwas zu verlieren hatte, auch anderer politischer Colour sprang auf den Zug auf. Damit wurden teurem, bei Leibe nicht immer sinnvollem Aktivismus Tür und Tor geöffnet. Das beste, jedem in Auge springende Beispiel, sind die Windkraftanlagen, die mittlerweile ganz Deutschland verschandeln. Ihr Nutzen für eine stabile Stromversorgung in ganz Deutschland ist umstritten.

Aber Ideologie und Profit haben sich verbündet und so, wurden Klimawandel-Kritiker zu Umweltfeinden. Egal ob sie recht haben oder nicht. Klimawandel und Ozonloch sind Ideologie- und Profitmaschinen, weder Wahrheitsliebend, noch besonders klug oder gar weitsichtig.

Heute kostet uns alle die Steuern zahlen, der Klimawandel und seine wirtschaftliche Verwertung viel Geld. Politiker machen sich zu gut verdienenden Lobbyisten und die Umweltindustrie verdienen sich dumm und dämlich an den Multi-Milliarden Euro Markt, der künstlich erzwungen wurde. Profit per Gesetz. Man wird also schwerlich zugeben, das man sich irrt.

Trotzdem hat die ganze Sache auch Vorteile, denn das sauber halten der Luft und alternative Energien sind am Ende vorteilhaft für uns alle. Denn zum ersten, schützen wir ein wenig unsere Gesundheit und zweitens, sind fossile Brennstoffe tatsächlich endlich. Und letztlich wären Kapitalisten, die letzten, die sich um unsere Gesundheit scheren würden. Also mag die Argumentation fehlerhaft sein, aber für meine Kinder verbessern die vielen sinnvollen und sinnlosen Maßnahmen hoffentlich, die Welt doch etwas.

Man sollte aber darauf dringen, das Ehrlichkeit in der Politik wieder die erste Prämisse ist, nicht Panikmache aus falschen und halb wahren Gründen. Denn sicher ist das verpesten der Luft durch sogenannte Chem-trails, nicht gut für die Gesundheit der Welt. Hier sind Aufklärung und Proteste gefragt. Doch das Volk gafft nur, die Politik lügt und schweigt und die Industrie verdient. Aber die Menschheit zahl vermutlich drauf und weiß nicht mal wofür.

Ich sehe die Angelegenheit des Ozonlochs jedoch positiv. Wir blasen auch sonst noch genug Schmutz und Chemie in unsere Atemluft. Wie Feinstaub und andere Elemente, hier ist es gut, das FCKW, welches auch massig in Sprays und nicht nur in Kühlschränken enthalten war, weg ist.

Doch als Fazit muss man feststellen, in einer Rückschau werden uns sicher einige Ideen von heute auch nützen. Aber die verfehlte Politik, erzeugt verfehlte politische Entscheidungen. Schon heute kann man sagen, die Energiewende ist sicher in der Zukunft nötig, war aber trotzdem eine Fehlentscheidung Merkels, weil sie viel zu verfrüht ausgerufen wurde. Die Sicherung einer stabilen Stromversorgung ist erste Pflicht der Politik.Die Zeit und die Technologische Logistik und Basis für die Energiewende, war verfrüht. Das wird immer deutlicher, es war eine falsche, rein opportunistische Entscheidung Merkels für Wählerstimmen.

George W. Lästerbacke

Mittwoch, 11. Mai 2011

CHEMTRAILs DOKUMENTATION



Hier empfehle ich Euch heute mal einen lesenswerten Artikel. nicht das übliche Geschwätz von Verschwöhrungstheoretikern, sondern einfach nur sachliche Information. seriös und ohne Schnörkel. Hoffe es bringt Euch neue Einblicke. Echt ohne lästen.

Den Link zum Artikel habe ich in die überschrift eingebettet. Bitte klicken !

Dienstag, 10. Mai 2011

Über all Krieg und keiner schaut hin..




The invisible war - der unsichtbare Krieg

Nun bin ich schon eine Weile auf FB unterwegs und immer wieder verwundert, viele fasseln von Verschwörungen, viele fasseln von Liebe und Licht, viel meutern gegen die Regierung. Das Bild der Taube und des Falken ist präsend. Doch wann spricht es einer aus, ES HERRSCHT BEREITS KRIEG. Doch ihr glaubt es erst, wenn Bomben fallen, wie dumm seid Ihr ?

Diesen Beitrag, kurz und bündig postete ich in Facebook. nun möchte ich nocheinmal etwas detaillierte darüber nachdenken. Ich möchte klarstelle, ich habe kein Interesse, die zum grossen Teil, wirren, bis völlig verblödeten Verschwörungstheorien zu unterstützen. Nur einmal simpel, verschiedene Informationen, die jeden denkenden Mediennutzer zur Verfügung stehen nutzen, um zum nachdenken anzuregen.Einfach eine loses Bild, der aktuellen Geschehnisse, die für sich interessant sind und doch Zeigen, der Krieg ist längst da. in euren Köpfen, auf eurem Tisch, in Eurem Leben.

Es geht nicht um wirre Ideen, wie NWO und die Aussrottung von 95 % der Bevölkerung, völliger Schwachsinn, ein unsinniges Konstrukt, um die Menschen von wirklichen Problemen abzulenken. Es geht schlicht wie immer in der Geschichte um Geld und Macht. Nur nun im globalen Ausmass. Galt es früher, Nationen und Ideen umzusetzen, politische Konflikte oder Rassenwahn Ideen mit Waffengewalt durchzusetzen, ist das heute nur noch mittelalterliche Dekoration in der wirklichen Szenerie, im Kampf um Macht, Geld und Profit. Es geht nicht mehr um Ehre und Moral. Menschen sind nur noch als Konsument interessant.

Es gibt die für alle, sichtbaren Chemtrails, unklar was wirklich damit bezweckt wird, aber der Verdacht der Wettermanipulation, liegt nahe. Genau wie HAARP und ähnliches. Denn auch gutes Wetter schafft Konsumlaune. Wettermanipulation, taugt nicht nur zum Krieg. Lebensmittel werden manipuliert, wo es nur geht. Wir und unsere Kinder werden vergiftet, zur Profitmaximierung. Sinnlose Konflikte um Atomenergie werden geschürrt, obwohl längst Lösungen möglich währen um, das Atom als unerschöpfliche Quelle für Energie, also Wohlstand zu nutzen. Unmögliche Energieprojekte, wie Windkrafträder werden gebaut und gefördert. Doch nur zu einem Zweck, die Menschen in dauernder Polarisation zu halten und davon Abzulenken, das einige Mega Finanz und Industriekomplexe ihr unnatürliches Wachstum verschmelzen um nur eins zu tun, Geld machen. Und es funktioniert.Menschen die sterben, sind nur Kollateralschäden, auf dem Weg zu noch mehr Profit.

Die Einen werden mit Mainstream Mist zugesendet, um Ihre Gehirne zu verstopfen, die anderen, die etwas schneller denken, was nicht heisst, das Sie richtig denken, werden mit Infos und Verschwörungstheorien zugemüllt und alle hoppeln im Hamsterrad, wie geplant. Es merkt gar keiner mehr, das er egal wer er ist, er nur noch Konsument sein soll. Die Welt wird unterworfen, durch den Konsum immer sinnloserer Dinge, das Leben wird verlängert und überall wo es hakelt, wird kurz und effektiv (meistens) Krieg geführt, um wieder Ruhe für Konsumlaune zu schaffen.

Der normale menschliche Kreislauf, von nützlichen Konsum, von Arbeit von Menschen für Menschen ist ausser Kraft gesetzt. Wir existieren nicht mehr, um uns zu entwickeln und uns ein klein wenig Freude und Glück zu schaffen. Wir existieren nur noch um zu konsumieren und eine annonyme Kapital Cliqe bei der Generierung von Geld zu unterstützen. Der Fortschritt stagniert. Massen, verwahrlosen und trotzdem konsumieren Sie. Dea System funktioniert. Das ist der Krieg, den die Menschen gegen sich selbst führen. Sie sind der Sklave des eigenen engstirnigen materiellen denkens geworden und keiner will es sehen. Das ist die Realität, des laufenden vierten Weltkrieges.

Sich daraus zu befreien, ist die Aufgabe des denkenden Menschen, die Welt wieder auf die Füsse zu stellen und zu verstehen, das wir in diesem Moment dabei sind unsere Evolution zu beenden.

Montag, 10. Januar 2011

#Atomkraft #Atomstrom #Umwelt #Klima #Castor


ATOMSTROM - klar doch Null Problemo, würde Alf sagen, Angi Merkel auch.
Na bitte, wieder eine Segnung der " modernen " Technik vor dem Untergang gerettet Dank unserer allseits beliebten Angi Kanzlerbraut, bleibt uns unser geliebter Atomstrom erhalten. Was hätten wir es vermisst, wenn erboste Atomkraftgegner sich mit Staatsbütteln kloppen, Grüne sich aalen, wenn der Konflikt zwischen Gewissen und die Angst vor Verlust wohlverdienten Diäten droht, weil die oppositionelle Einstellung zur Atomenergie, raus vom Abgeordneten oder Ministersessel führt.
Wie hätten uns die ewigen Dispute über die Entsorgung von ein wenig Brennstabmüll gefehlt, dabei ist es doch so einfach, die NASA stampft Ihre Space Shuttels ein. Laden wir die doch einfach voll mit dem Mist und ab in die Sonne damit, das währe doch mal umweltgerecht, oder ? Es gäbe da auch noch einen grossen Vorteil, als Piloten könnte man problemlos Angie und Konsorten einsetzen, sie müssen ja nicht mal lernen, wie man das Shuttel landet, es reicht wenn Sie die Sonne treffen ! Von Al Kaida Chef Bin Laden, kann man sich glatt etwas abschauen, Seine Leute haben es am 11.september ja auch geschafft. Und ehrlich würde einer die Piloten ernsthaft vermissen ?
Aber sicher, das ist natürlich nur eine etwas boshafte These von mir, aber es ist doch ein schöner Traum, diese Mafia aus Pseudodemokraten, die eh nix besseres zu tun haben, als Bürgerrechte, Grundgesetz und Menschenrechte, nach und nach zu verhöckern, auszuhölen und die der Energielobby permanent den Schwanz zu lutschen im hellen Licht der Sonne verglühen zu sehen.

Das Problem an der Nörgelei rund um Atomkraft ist, das alle Gegner nur darüber den Disput führen wie übel das Alles doch ist.

Übel ist aber nur, das die technische Umsetzung miserabel ist, der Missbrauch der Technologie durch die Politik und viele vernächlässigte Probleme.

Im Grundsatz könnte gut entwickelte Atom Technologie uns viel Vorteile bringen. Natürlich nur wenn der Umgang damit zu 100% überdacht und verändert wird, solange nur Profit die Triebfeder ist hat Atomkraft keinen Wert für uns.

Das Hauptproblem ist die Profittreiberei, es wird mit technologien, die in der Forschung vom Steuerzahler vor Jahrzehnten finanziert wurde Geld in unvorstellbaren Mengen abgezockt. Abgezockt von denen, die, die einst Steuern gezahlt haben um umweltfreundliche und billige Energie zu erhalten. das ist ein Skandal.

Es wird abgezockt und veraltete Technologie auf Verschleiß gefahren, ohne in nennenswerter Weise zu forschen und diese Technologie nutzbringend und sicher zu verbessern, aber auch die Umweltverträglichkeit bei der Entsorgung der Abfälle zu gewährleisten, Das ist ein Skandal.

Längst werden Fortschritte bei der Kernfusion verzeichnet, der sichersten und saubersten Methode der Atomenergie, da praktisch keine Abfälle produziert werden. Und ? nichts passiert auf Seiten der Energiemultis um sich dort nennenswert zu beteiligen, weltweit werden nur wieder Steuermittel in der Forschung verbraten.
Das ist ein Skandal.

So genannte Atomkraftgegner, die nichts im Kopf haben, als die Problematiken, anstelle nach Lösungen und Verbesserungen zu fragen. dabei dem Umweltgedanken mehr schaden als nützen. In dem Sie weniger informierte Menschen mit Panikmache demagogisch bearbeiten. dabei dafür sorgen, das Die Landschaften immer mehr mit Windrädern und Solaranlagen verschandelt werden, die in Wahrheit eher wenig bringen, sondern auch nur wieder Profite an falscher Stelle generieren, das ist ein Skandal.

Das alle diese Gruppen Korrupte Politiker, profitgeiles Kapital und kleingeistige, mittlerweile genau so übele Atomkraftgeber die enormen Chancen einer Spitzentechnologie vernichten und es jeden einen Scheiss interessiert, das es Menschen gibt, die Strom brauchen, um heute zu überleben, weil die Welt heute ebend Energie abhänig ist. Das ist skanderlös, Enegie ist Fortschritt und die neue art unsere Evolution zu entwickeln. Das ist egal. Ihnen sind nur Ihre eigenen Ziele wichtig, Sie sind nicht besser als Islamisten. Volk oder Planet sind die Opfer.

Für die satirische Fotocollage danke ich docgermaniCus ( auf Facebook mehr tolle Arbeiten von ihm )