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Mittwoch, 19. Juli 2017
Das satirische Ratespiel
Einfache Regeln, eine Frage, die beste und witzigste Antwort gewinnt.
1. Was macht ein Gutmensch, dem das Geld ausgeht?
Preise:
1. Du gewinnst eine Bürgschaft für einen marokkanischen Kriegsflüchtling. (Sollten wir einen finden)
2. Du gewinnst ein Einhorn. (Vorausgesetzt, du beweist, das es Artgerecht gehalten werden kann.)
3. Du gewinnst einen Tag mit George W. Lästerbacke (Anreise, Verpflegung und Übernachtung nicht enthalten)
Nun wünsche ich viel Spaß beim raten. Antworten bitte in den Kommentaren. Bitte beachten Hasskommentare sind seit dem NetzDG verboten und ich darf entscheiden, was ein Hasskommentar ist.
George W. Lästerbacke
Mittwoch, 24. Mai 2017
Traditionelle schottische Backrezepte
Prima, lecker, selbstgebacken: Schottischer Scotch Kuchen.
Man nehme: 1 Tasse Wasser, 1 Tasse Zucker, 1 Tasse Mehl, 1 Tasse braunen Zucker, 4 große Eier,1 Stück weiche Butter, 2 Tassen getrocknete Früchte,1 Teelöffel Backpulver, 1 Teelöffel Salz, 1 Hand voll Nüsse, 1 Zitrone 1 Liter guten Whisky
Zubereitung:
1. Zunächst kosten sie den Whisky und überprüfen seine Qualität.
2. Nehmen Sie dann eine große Rührschüssel zur Hand.
3. Probieren Sie nochmals den Whisky, der Scotch sollte wirklich von bester Qualität sein.
4. Genießen sie dazu eine Tasse randvoll und trinken Sie diese aus.
5. Wiederholen Sie diesen Vorgang, nur um wirklich sicher zu sein.
6. Schalten sie den Mixer an und schlagen sie in der Rührschüssel die Butter flaumig weich.
7. Überprüfen Sie ob der Whisky noch in Ordnung ist. Probieren Sie dazu nochmals eine Tasse voll.
8. Mixen Sie den Schalter aus.
9. Schlagen sie zwei Eier auf, in die Rührschüüüüssen... Hauen sie die schrumpligen Früchte mit rein.
10. ...alten sie den Schixxxer aus
11. Wenn das blöde Obst im Trickser stecken bleibt, lösen`s des mit `nem Sraubenschier.
12. Hhhüber... prüfen sie den Whisky auf nochmals... ääh, seine Konsissstenzzz...
13. Jetzt schmeißen sie Zitronen in den Hihixer und drücken sie die Nüsse aus.
14. Fügen sie eine Tasse hinzu, Zucker, alles so was, was auch immer.....
15. Fetten sie den Ofen ein, drehen sie ihn um 360°. ssschlagen sie auf den hixhix'ler, bis er ausgeht!
16. Werfen sie die Rührschüssen aus dem Fenster, überprüfen sie den Geschmack des übrigen Whiskys.
17. Gehen Sie ins Bett und pfeifen Sie auf den Kuchen. Die Nachbar rufen schon die Feuerwehr.
Zugegeben, sie haben morgens in der Frühe keinen Kuchen, aber einen mordsmäßigen Kater.
George W. Lästerbacke
Sonntag, 2. März 2014
Angst vor dem Montag? Das war Gestern.
Liebe Leser, schon wieder Montag. Es ist schon erstaunlich Montag bis Freitag sind 120 Stunden, die ziehen sich wie Kaugummi. Die 48 Stunden Wochenende, die sind so flüchtig, wie Eiswürfel. Da gibt es nur eins, was wir tun können, wir brauchen dringend eine flexible Krankheit. Die uns den Spaß gönnt, aber das Arbeiten vergällt. Ich habe da etwas für euch gefunden. Die Erotophobie, eine mentale Persönlichkeitsstörung. Eins an der Klatsche haben, das liegt im Trend, wie wir Alle wissen. Warum nicht auf der Welle mit surfen?
Schaut euch das mal an, lest es gründlich und dann ab zum Psychotherapeuten, was früher nur Beamten vorbehalten war, nun ist es massentauglich.
Die Ergophobie
Ergophobie ist die Angst vor Arbeit und stellt ein bedeutendes, wenn nicht sogar das beherrschende Hemmnis bei der Vermittlung arbeitsloser Menschen dar. Aus der Primärangst vor der Arbeit folgen sekundär weitere schwerwiegende gesundheitliche und psychische Beeinträchtigungen, die ebenfalls in Vermittlungshemmnissen münden, die es den Vermittlern auf dem Arbeitsmarkt zunehmend erschweren und manchmal sogar unmöglich machen, diese Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Hinter der Problematik der Angst vor Arbeit stehen häufig die angstauslösenden Faktoren in Betrieben und Unternehmen, also die Angst bei der Arbeit, da aus Angst bei der Arbeit sich zwangsläufig auch die Angst vor der Arbeit ergibt und eine Art von Angstkreislauf in Gang setzt. Schon der bloße Gedanke an eine Bewerbung oder ein Vorstellungsgespräch löst starke Panikattacken aus und blockiert somit die Handlungsebene. Ein allen Phobien gemeinsames Element ist der Kontrollverlust, denn die Handlungsebene des Betroffenen gehorcht nicht mehr dem Verstand, ebenso ist die Wahrnehmung der Realität gestört.
Die Angst vor Arbeit hat heute oft ihre Wurzeln in der Angst vor Mobbing. Mobbing bedeutet immer eine persönliche Kränkung des betroffenen Mitarbeiters und ist die systematische Ausgrenzung von Mitarbeitern durch Verachtung, Nichtbeachtung, Anschwärzung bei den Vorgesetzten, oder dadurch, dass schlecht hinter seinem Rücken über ihn geredet wird. Sie kann begründet sein durch eine von den Kollegen erkannte Inkompetenz oder besonders hohe Kompetenz, kann aber auch auf völlig subjektiven Gründen im Erscheinungsbild oder in der Persönlichkeit des Mitarbeiters beruhen. Die Angst betrifft sowohl Menschen, die schon einmal gemobbt wurden,, aber auch Menschen, die zum allerersten Mal mit Mobbing in Berührung kommen. Mobbing wird meist im Kollektiv betrieben und hat oft zur Folge, dass der Betroffene die Arbeit aus psychischen Gründen, die sich auch bald in körperlichen Symptomen äußert, aufgeben muss.
Der Auslöser können daher oft sehr weit in die Vergangenheit zurück liegen, wobei Ergophobiker oft als Drückeberger abgestempelt werden, denn die Gesellschaft unterstellt ihnen mangelnden Arbeitswillen und bezeichnet sie als Sozialschmarotzer.
Daher gibt es eine hohe Dunkelziffer dieser Erkrankung, denn die meisten Betroffenen schweigen aus Scham und aus Angst vor einer sozialen Ausgrenzung, was auch das Finden und Annehmen von Hilfsangeboten oder Therapien verhindert.
Quelle: http://www.merz-bau.de/images/angst_projektarbeit.pdf)
Natürlich ist der Text mit Quellenangabe, sonst denkt noch Jemand ich habe das selbst geschrieben. Das geht gar nicht, ich bin selbst Ergophobiker.
George W. Lästerbacke
Schaut euch das mal an, lest es gründlich und dann ab zum Psychotherapeuten, was früher nur Beamten vorbehalten war, nun ist es massentauglich.
Die Ergophobie
Ergophobie ist die Angst vor Arbeit und stellt ein bedeutendes, wenn nicht sogar das beherrschende Hemmnis bei der Vermittlung arbeitsloser Menschen dar. Aus der Primärangst vor der Arbeit folgen sekundär weitere schwerwiegende gesundheitliche und psychische Beeinträchtigungen, die ebenfalls in Vermittlungshemmnissen münden, die es den Vermittlern auf dem Arbeitsmarkt zunehmend erschweren und manchmal sogar unmöglich machen, diese Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt unterzubringen. Hinter der Problematik der Angst vor Arbeit stehen häufig die angstauslösenden Faktoren in Betrieben und Unternehmen, also die Angst bei der Arbeit, da aus Angst bei der Arbeit sich zwangsläufig auch die Angst vor der Arbeit ergibt und eine Art von Angstkreislauf in Gang setzt. Schon der bloße Gedanke an eine Bewerbung oder ein Vorstellungsgespräch löst starke Panikattacken aus und blockiert somit die Handlungsebene. Ein allen Phobien gemeinsames Element ist der Kontrollverlust, denn die Handlungsebene des Betroffenen gehorcht nicht mehr dem Verstand, ebenso ist die Wahrnehmung der Realität gestört.
Die Angst vor Arbeit hat heute oft ihre Wurzeln in der Angst vor Mobbing. Mobbing bedeutet immer eine persönliche Kränkung des betroffenen Mitarbeiters und ist die systematische Ausgrenzung von Mitarbeitern durch Verachtung, Nichtbeachtung, Anschwärzung bei den Vorgesetzten, oder dadurch, dass schlecht hinter seinem Rücken über ihn geredet wird. Sie kann begründet sein durch eine von den Kollegen erkannte Inkompetenz oder besonders hohe Kompetenz, kann aber auch auf völlig subjektiven Gründen im Erscheinungsbild oder in der Persönlichkeit des Mitarbeiters beruhen. Die Angst betrifft sowohl Menschen, die schon einmal gemobbt wurden,, aber auch Menschen, die zum allerersten Mal mit Mobbing in Berührung kommen. Mobbing wird meist im Kollektiv betrieben und hat oft zur Folge, dass der Betroffene die Arbeit aus psychischen Gründen, die sich auch bald in körperlichen Symptomen äußert, aufgeben muss.
Der Auslöser können daher oft sehr weit in die Vergangenheit zurück liegen, wobei Ergophobiker oft als Drückeberger abgestempelt werden, denn die Gesellschaft unterstellt ihnen mangelnden Arbeitswillen und bezeichnet sie als Sozialschmarotzer.
Daher gibt es eine hohe Dunkelziffer dieser Erkrankung, denn die meisten Betroffenen schweigen aus Scham und aus Angst vor einer sozialen Ausgrenzung, was auch das Finden und Annehmen von Hilfsangeboten oder Therapien verhindert.
Quelle: http://www.merz-bau.de/images/angst_projektarbeit.pdf)
Natürlich ist der Text mit Quellenangabe, sonst denkt noch Jemand ich habe das selbst geschrieben. Das geht gar nicht, ich bin selbst Ergophobiker.
George W. Lästerbacke
Montag, 5. August 2013
Montagsmenschen
Menschen sind montags am tollsten...., oder auch nicht.
Mein Umfeld ist bunter Querschnitt der Gesellschaft. Von Mutter Courage über die alltäglichen sogenannten Normalen, den Fleißigen, die Hübschen, die Klugen und den Selbstverliebten. Da die Woche noch sehr jung ist, hoffe ich, dass ich die Menschen mit denen ich mehr Zeit verbringen werde, als mit meinen Lieben, mögen kann. Arbeitskollegen und Hoffnung, ich Träumer.
Heute empfinde ich sie noch als Hoffnungsträger, am Dienstag entschuldige ich sie, mittwochs werde ich realistisch, am Donnerstag nerven sie mich und am Freitag muss ich anfangen sie vor mir in Schutz zu nehmen. Sonst kann ich mich am Sonntag nicht mehr auf sie freuen.
Schon erstaunlich wie die Woche den Menschen verändert, an montags noch witzig, mittwochs schon banal und freitags potentielle Opfer eines Amoklaufes.
Warum wandelt sich der Mensch und die Welt so schnell? Es ist der Überlebenskampf. Montags noch dem schier übermächtigen Feind, den angehäuften Problemen ins Auge sehend, hat man mittwochs schon das Chaos geordnet und merkt, wie überflüssig das Umfeld für die Bewältigung der eigenen Aufgaben ist. Man erkennt wieder die eigenen Stärken und der anderen Schwäche. Es selektiert sich der Ballast, die rosa Brille fällt und man freut sich um so mehr, über die eigene kleine, klare Welt. Die nur am Wochenende wirklich wahr werden kann.
Ich weiß, Einige werden jetzt einwenden, das es den einen unausweichlichen Vollpfosten auch schon am Montag gibt. Aber ich sage euch, fangt wenigstens diesen Tag der Woche mit Gnade für eure Mitmenschen an. Auch wenn ihr längst Ungereimtheiten in eurer Existenz bemerkt habt. Wie, das ihr mit euren Mitmenschen, lebt, liebt, lacht und streitet. Ihre Frauen vögelt und Kinder zeugt und doch immer mehr spürt, das ihr einer intelligenten Lebensform angehört und sie nicht. Schiebt wenigstens am Montag die Frage beiseite "Wer zum Teufel, hat mich auf diesem verdammten Planeten ausgesetzt?
Mit diesen Gedanken im Gepäck, wünsche ich euch eine wunderbare Woche und einen herrlichen Montag.
© George W. Lästerbacke
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Sonntag, 11. Dezember 2011
Zu meiner Verteidigung...
verbale Strategie zu Verteidigung bei Untreue.
Auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand einer sexuellen Erregung, unter massiver Beteiligung eines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Porno Kanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause. Ich habe dich so vermisste Schatz.
Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äußerst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand, unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt und vergisst den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
Viel Glück damit Freunde oder aber in Deckung gehen.
Auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand einer sexuellen Erregung, unter massiver Beteiligung eines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Porno Kanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause. Ich habe dich so vermisste Schatz.
Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äußerst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand, unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt und vergisst den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
Viel Glück damit Freunde oder aber in Deckung gehen.
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Mittwoch, 30. November 2011
Zu meiner Verteidigung... (verbale Strategie der Verteidigung bei Untreue)
von George W. Lästerbacke, Dienstag, 29. November 2011 um 08:28
Zu meiner Verteidigung... (verbale Strategie der Verteidigung bei Untreue)
......................auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand meiner sexuellen Erregung unter massiver Beteiligung meines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Pornokanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause und ich dich so vermisste Schatz. Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äusserst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt uind vergißt den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
Zu meiner Verteidigung... (verbale Strategie der Verteidigung bei Untreue)
......................auf Grund eines Vorfalls der zu ehelicher Untreue führte, kann man folgende Rechtfertigung vorbringen.
Meine Untreue resultierte aus dem Umstand, der Beteiligung eines Notstandes, an dem Umstand meiner sexuellen Erregung unter massiver Beteiligung meines sexuellen Notstandes. Die sexuelle Erregung resultierte aus dem Umstand, des von mir aktivierten PayTV Pornokanal im Hotelzimmer, mein Notstand resultierte aus der Abwesenheit von zu Hause und ich dich so vermisste Schatz. Das Zusammenspiel von Umstand, Notstand und Erregung, in Verbindung mit dem äusserst attraktiven Zimmermädchen und meiner sexuellen Erregung und eben diesen Notstand unter Beteiligung des Umstandes des Notstandes im Hotelzimmer, führten eben zu diesem Umstand. Der unter Beteiligung des Notstandes, des Umstandes und des Zimmermädchens mein Hotelzimmer zum Tatort machte und mich zum Opfer der Umstände, Schatz.
Gut und wenn die Frau das jetzt verstanden hat, ist man entschuldigt oder Sie ist verwirrt uind vergißt den Umstand und bekommt gedankliche Notstände. Was hoffentlich dazu führt, das der Vorfall in den Hintergrund tritt.
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