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Samstag, 6. Januar 2018
GEDICHT im BLOG
Das NetzDG
Das NetzDG, dass ist ganz fein,
nutzt jedem Cleveren, aber auch
dem blöden Schwein.
Denn passt dir eine Meinung nicht,
brauchst du nun, nicht mal mehr
ein Gericht.
George W. Lästerbacke
Freitag, 15. Dezember 2017
Spur der Steine
Liebe Freunde und Leser. Ich als Schreiberling, bin ich vielleicht eine etwas modifizierte Ausgabe der Spezies Mensch, wie der Leser. Warum? Weil ich ein so großes Mitteilungsbedürfnis habe, dass ich alles denkbare aufschreibe, worüber andere nur so, hinweg gehen. Und natürlich äußere ich auch unverschämt gerne, meine Meinung zu aktuellen Themen der Politik und der Welt.
Nicht wirklich aus Eitelkeit, auch wenn ich schon glaube, das meine Meinung fundiert ist. Was übrigens wohl jeder denkt, der, der Welt etwas sagt, aber einige Leser vermutlich nicht von mir.
Doch dass ist mir persönlich ja egal, hätte ich nicht das Selbstbewusstsein, so zu denken, würde ich es nicht aufschreiben.
Das hier geschriebene, kann man auch nur als Vorwort sehen, denn eigentlich geht es heute darum, dass wir, ich und ihr, oftmals, die kleinen Dinge aus den Augen verlieren. Die Dinge, die unsere Welt eigentlich am laufen halten oder auch der Menschen dahinter. Die kleine Rädchen im Getriebe, die uns erst auffallen, wenn das Getriebe kaputt geht.
Das ist eine Geschichte, über keine Geschichte, die sonst aufgeschrieben würde, obwohl sie ein Problem an den Anfang stellt und ein Happy End hat.
Doch meist ist uns das Alltägliche zu unwichtig, darüber überhaupt nachzudenken. Weil etwas Selbstverständliches passiert. Dabei ist das selbstverständlich erscheinende, eben nicht selbstverständlich.
Das witzige an meiner Schreiberei ist, dieses Vorwort ist länger, als diese Geschichte selbst. Denn es ist der eher ungelenke Versuch, unser Oberflächlichkeit, dass wir heute alles, als selbstverständlich nehmen, was doch so, gar nicht selbstverständlich ist zu erklären.
“Spur der Steine.“
Wer mich gelegentlich liest, weiß, ich komme aus Eisenhüttenstadt. Herausragendes Merkmal der Stadt, es war die erste sozialistische Retortenstadt, auf deutschen Boden und bleibt es auch. Eine Stadt für ein Stahlwerk.
Auf Grund der interessanten Architektur der 1950er Jahre, gilt der Stadtkern und einzelne Wohngebiete als Fächendenkmal und erfreut sich einer gewissen touristischen Attraktivität. Und ich kann euch versichern, es wohnt sich auch sehr gut hier. Ordentlich, sauber und grün, eigentlich schon fast spießig. Aber ich verrate nichts neues, wenn ich sage, die alten Kommunisten waren schon etwas spießig und die Stadt spiegelt das eben in der Architektur wieder. Schön sollte der neue sozialistische Mensch es damals haben.
Doch nun, geht es aber wirklich los mit der Geschichte.
Ich sitze jeden Tag, bei Wind und Wetter eine Stunde draußen und löse, wie sollte es heute auch anders sein, mit einer App auf dem Smartphone, zwei oder drei Kreuzworträtsel. Das ist meine Art, etwas vom Schreiben am Computer zu entspannen.
Oft lernt man dabei auch Leute kennen, die ihren Hund Gassi führen, Kinder die spielen und man wird sogar irgendwann so etwas Institutionelles, es fällt auf, wenn man wegbleibt.
Es entwickelt sich sogar, so etwas, wie ein gesellschaftlicher Status, es reden Leute mit einem, die man nie kennengelernt hätte, man wird eingeladen und vor allen Dingen, man sieht viel, so ganz nebenbei, aus dem Augenwinkel. Manche Inspiration meiner Arbeit, kam direkt von meinem Sitzplatz auf dem Hof.
Wie die Inspiration zu der “Spur der Steine“ heute und dem Gedanken, wieder mehr auf de kleinen Dinge zu achten und sie euch auch mitzuteilen. Aber nun wirklich zu der kurzen Erzählung.
Ich saß heute wieder mal, so auf dem Hof, auf der Mauer. Mein gelbes Smiley Kissen unterm Hintern und tippte Wort für Wort, der Lösung meines Kreuzworträtsels entgegen. Da kam ein Handwerker des Weges und begann, den mit kleinen Pflastersteinen ausgelegten Boden eines Tunnelbogens auszubessern. Unsere Stadt hat viele, dieser Mosaikartig angelegte Wege und Straßen. Des Denkmalschutzes sorgt für deren Erhalt. Erst nahm ich es, wie meistens, als nebensächliche Begebenheit war. Doch nach wenigen Minuten, viel mir ein, ich weiß überhaupt nicht richtig, wie so eine Reparatur von statten geht. Nur rein theoretisch, hatte ich eine Vorstellung davon.
Aber letztlich ist so eine Arbeit sehr wichtig, weil diese Sorte Natursteinpflaster natürlich, wenn sie anfängt zu arbeiten und sich Steine lösen, schnell eine Unfallquelle darstellt, als sprichwörtlicher Stolperstein. Nebenbei bemerkt, diese Unfallquelle kann am Ende tödliche Verletzungen verursachen und Menschenleben kosten, wenn ein Mensch unglücklich stürzt.
Ein Grund dafür, warum ich jetzt abschweife und nie verstanden habe, das ein Künstler und Staatsbedienstete, eine Kunstaktion “Stolperstein“ realisieren und finanzieren, die mit Sicherheit auch hätte realisiert werden können, ohne eine potentielle Gefahr für Leib und Leben von Menschen als namentliches Vorbild zu nehmen.
“Stolperstein“ ist in der Sache eine gute Aktion, weil sie vor Gebäuden, Menschen namentlich in unserer Erinnerung rückt, die dort wohnten und Opfer der Willkür und des Terrors des Hitler-Regimes wurden. Menschen deren einziger Fehler es war, Juden zu sein, oder eben auch Andersdenkende. Das man diese Menschen nicht vergessen sollte, finde ich gut, dass man ihnen wieder Namen gibt, finde ich sogar noch besser.
Ich verstehe sogar die moralische Metapher, des über die Namen der Opfer Stolperns.
Doch ich bezweifle die Wirkung solch plakativ, un-plakativer Aktionen. Ich glaube die Wirkung verpufft. Name und Umsetzung sind nicht Zielführend. Den hastigen Passanten des Alltages, erreicht man damit nicht, um kurz inne zu halten. Geschichtliches Verständnis und Erinnerung erwirkt man so auch nicht. Denn das Schlüsselwort heißt Bildung, Bildung und nochmals Bildung. Das denke ich jedenfalls darüber. Und was unsere politischen Eliten über Hass und Verfolgung Andersdenkender gelernt haben, das können wir dem heutigen Zeitgeist entnehmen. Welcher einfache Bürger, die sich gestatten eine eigene Meinung zu haben, zu Nazis und damit geistigen Massenmördern degradieren.
Doch genug des kleinen Gedankenschlenkers, nun wieder zum Natursteinpflaster.
Ich beobachtete also diesen Handwerker und beschloss, mir das aus der Nähe anzusehen und ging also zu dem Arbeiter. Ich fragte ihn natürlich, ob ich ihn stören würde und erklärte ihm, das ich nur neugierig wäre, wie man das ausbessert.
Bereitwillig zeigte er mir, wie es funktioniert. Der Untergrund ist Sand und eigentlich wird der Stein nur angeordnet, wie ein Mosaik, dann eingehämmert mit einem Hammer und wieder mit Sand verfestigt. Wenn alles fertig ist, wird ein zementhaltiges Pulver darüber gestreut und mit einem Besen verteilt, welches durch die Reaktion auf die Luftfeuchtigkeit verhärtet und somit Festigkeit in die Fugen bringt.
So reparierte der versierte Mann, eine Fläche von ca 30x40 cm in kaum zwanzig Minuten, preiswert und gut, da die Steine ja schon seit etwa sechzig Jahren dort liegen. Und man kann davon ausgehen, dass sie dort nun wieder Jahrzehnte liegen werden, bis eine Ausbesserung nötig ist.
So hatte ich heute eine billige Lektion in Sachen nutzen alter Techniken und der Sinnlosigkeit vieler heute angewandter Bautechniken. Denn noch heute gibt es Straßen in der Stadt, die ebenso gebaut wurden und immer noch halten. Während man zuschauen kann, wie asphaltierte Straßen nach wenigen Jahren reparaturbedürftig werden.
Nun, ich will ja nicht angeben liebe Leser, aber ihr merkt selbst, wie viel man aus so einer kleinen Beobachtung erkennen kann, wenn man sich nur damit beschäftigt. Anstöße für andere Gedankengänge, Respekt vor der Leistung anderer, Respekt vor dem Können unserer Vorfahren und ein wenig unbequemer Geschichte, der wir Gedenken können und müssen.
George W. Lästerbacke
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Donnerstag, 23. November 2017
Der Meinungsfascho
Wenn du eine Meinung hast,
die einem Grünen gar nicht passt.
Dann schmerzt das Fascho Herz so
sehr, sie geben nicht mal Kekse her.
Sie lieben Hexenjagt und Diktatur,
da sind sie stur.
Doch das ist dem Andersdenkenden
egal, denn Grüne können ihn mal.
©gwl
An dieser Stelle möchte ich mich bei @AndyGER auf Twitter für die dümmliche, besserwisserische Inspiration bedanken.
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Mittwoch, 16. August 2017
Dunkles Deutschland 2017
Ab und an erfülle ich Leserwünsche. Heute will ich Deutschland mal kurz und knackig aus der Sicht des kleinen Bürgers beschreiben.
Ich bin Brandenburger, die Zeit vor 1989, als man genau aufpassen musste, mit wem man welche Themen bespricht, kenne ich noch aus jugendlicher Selbsterfahrung.
Ich hätte 1990 nicht erwartet, dass ich das wieder erleben müsste. Nicht im wiedervereinten Deutschland. Die neu gewonnene Freiheit war 1990 so frisch, belebend und inspirierend, man konnte über alles reden, pro und Kontra diskutieren, ohne einen kritischen Blick über die Schulter, welcher bestätigte, das niemand zuhört. Das Letzte ist heute wieder Realität im Deutschland 2017.
Die Mahnung an die Kinder, dass dies oder das gesprochene Wort, zu Hause bleiben muss und keinesfalls anderswo erzählt werden darf. Genau so, wie wir es als Kinder erleben mussten. Beklemmendes dunkles Deutschland.
Die Dunkelmänner und Frauen sitzen wieder in der Regierung und den Schaltstellen der Macht, in Altparteien und Gerichten. Sie Bezahlen mit unserem Geld Denunzianten, steuern die Medien und eine Gewerkschaft namens Verdi, gibt Tipps zu Denunziation.
Ein Land, wo Gesetze nach Gusto politischer Minderheiten und einer Bundeskanzlerin Merkel gebrochen werden, nach dem Motto“Legal, illegal, Scheißegal!“.
Maastricht, Dublin, eigene Gesetze, wie zum illegalem Grenzübertritt. Und andere rechtliche Vorschriften und Gesetze sind außer Kraft, wenigstens für eine neue Minderheit an armen, unwissenden Zuwanderern.
Der eigene Bürger ist zum Freiwild erklärt und wird drangsaliert, wenn er aufbegehrt.
.
Auf das Grundgesetz ist in Bezug auf die Meinungsfreiheit geschissen, wenn du eine nicht regierungskonforme Meinung hast, gilt das Grundgesetz nichts mehr. Jobverlust und Gefängnis für die freie Meinung sind wieder die Realität in Deutschland. Nicht mal 30 Jahre nach der DDR und viele Jahrzehnte nach der faschistischen Hitler Diktatur, ist das Land fest in den Klauen von Meinungsfaschisten und ihren Denunzianten.
George W. Lästerbacke
Samstag, 12. August 2017
Der zweite Weltuntergang
D
Vorwort:
Ich habe euch nun oft etwas zum lesen angeboten. Heute ist es einmal ein Märchen. Märchen sollen ja lehrreich sein und ein glückliches Ende haben, Das hier hat keines von beiden, es ist einfach nur eine Fiktion, von etwas, was vielleicht mal gewesen ist und etwas, was sich vielleicht immer wieder, wiederholen kann. Es ist ein politisches Märchen und nur für Erwachsene.
Es war einmal....
Ein Planetensystem mit neun Planeten. Sie wurden Erde, Mars, Venus, Phaeton, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Merkur genannt und kreisten alle um einen Stern, namens Sonne.
Zusammen mit den Zwergplaneten wie Pluto, Haumea, Makemake, Eris, Ceres und vielen kleinen und größeren Gesteins- und Eisbrocken bildeten sie ein Sonnensystem.
Halt!
Stopp!
Noch eine historische Anmerkung:
Nach der heutiger Ansicht von Wissenschaftlern, eines kleinen, noch recht primitiven Volkes auf dem Planeten Erde, ward das Sonnensystem öde, leer und ohne Leben.
Der eine Planet war zu heiß, der andere zu kalt, der nächste Planet wieder zu klein und so dachten sich die Menschen, so nannten sie sich selbst, in ihrer kleinen Einöde, sie wären allein.
Eine Ansicht, die so nicht stimmt. Denn sie gehen davon aus, das Leben, so wie sie es sich vorstellen einzigartig wäre.
Doch jede Lebensform, die nicht auf Kohlenstoff basiert, wie die Siliziumwesen vom Jupiter, lachten immer oft, gerne und herzlichst über diese Menschen, die schlicht ahnungslos sind.
Die Menschen glauben sogar noch der Jupiter wäre ein Gasriese ohne festen Kern, dabei weiß das jeder Außerirdische Erstklässler schon besser.
Sogar die Eisatmer vom Neptun, die tatsächlich nicht die hellste Sternchen am Himmel der Intelligenz sind, wissen das besser.
Die Menschen sind eine eher dumme Spezies, mit denen im kosmischen Kindergarten keiner spielen will. Sie sind eine der ältesten Spezies im Sonnensystem und merken das nicht mal, weil sie ständig alles vergessen.
Immer wieder hat man Angst, wenn sie einen neuen Planeten besiedeln, machen sie ihn kaputt. Dass sie sich nicht schon vor Milliarden von Jahren ausgerottet haben, das wundert jeden im Sonnensystem.
Man blieb auf den anderen Planeten lieber unter sich. Obwohl dies Zwergenrasse oft hohen Unterhaltungswert hat, zum Beispiel für die Marsianer. Es war ein Mords Spaß für die Marsianer, als die Menschen anfingen, den Planeten Mars zu erforschen, zum Glück vorerst nur mit unbemannten Sonden. Denn die bemannte Raumfahrt hatten die Menschen wiedermal verlernt.
Jahrzehnte bevor die Marsianer eine holographische Bild-Technologie entwickelten, schoben sie Bilderkulissen einer öden Steinwüsten vor den Mars- Rovern der Menschen her, wo immer diese auftauchten. Welche dann ihre Städte und die üppige Vegetation des Planeten vor den neugierigen Kameras der primitiven menschlichen Gefährte versteckte.
Diese Menschen waren neugierig, bereits als sie Fernrohre entwickelten argwöhnten sie, das es auf dem Mars riesige Bewässerungskanäle geben würde und vermuteten, dort wohne eine, ihnen feindlich gesinnte Spezies. Ja diese Menschen sind schon ein komisches Völkchen.
Allerdings ist es wenig verwunderlich, das sie so wuschelig im Kopf sind, denn sie stammen vom Planeten Phaeton. Wer so eine bewegte Geschichte hinter sich hat muss wohl etwas wirr im Kopf sein. So eine Art Postgalaktische, traumatische Belastungsstörung vielleicht, das würde auch ihre Vergesslichkeit erklären. Oder sie sind einfach nur extrem schlampig, bei ihren Aufzeichnungen.
Von Phaeton gibt es heute nur noch wenige Spuren, denn er ist als Asteroiden Gürtel zwischen Mars und Jupiter verteilt. Ihre Vorfahren, also die Menschen, sprengten ihn vor ewigen Zeiten vermutlich selbst in die Luft.
Und das kam so …
Vor Milliarden von Jahren, waren die Menschen schon recht fortschrittlich. Sie hatten zwar gesellschaftliche Probleme, konnten ihren Reichtum nicht teilen und beargwöhnten sich in Staaten, die sich gegenseitig mit brutalen Waffen auf Distanz hielten. Aber sie waren schon in der Lage im Planetennahen Raum zu reisen. Ihre Schiffe erkundeten viele ihrer Monde und erschlossen diese sogar durch Umgestaltung der Lebensräume und Bildung von Atmosphäre als bewohnbare Welten.
Und das war dann auch gut so …
Denn eines Tages bemerkten sie, das sich der flüssige Kern ihres Planeten verfestigte und irgendwann aufhörte zu rotieren. Die Folgen waren verheerend, Flutwellen, seismische Schockwellen und andere Naturkatastrophen ereilten den Planeten.
Irgendwann war es dann soweit, die Menschen, mussten von Phaeton fliehen. Die größten Nationalstaaten besiedelten mit ihren Völkern jeden der zehn Monde des Planeten. Doch Milliarden Menschen starben, als der Planet plötzlich kollabierte und auseinanderbrach. Die genaue Ursache bleibt wohl immer im Ungewissen.
Leider hatte die Menschen erst das Nötigste gerettet, viel Wissen und Technologie gingen mit dem Planeten unter. Die Menschen auf den Monden begannen in Aberglauben und Religionen zu fliehen, Technologien wurden zu Legenden und Jahrtausende der geistigen Dunkelheit beherrschten die Phaeton ähnlichen Welten der zehn Monde. Die nun den Asteroiden Gürtel zwischen Mars und Jupiter umkreisten. Millionen der Menschen vergaßen, woher sie kamen und huldigten Göttern, die keine waren.
Bevor ich jedoch weiter erzähle, ein paar Infos zu auftretenden Protagonisten und ihren Welten.
Arabica war einer der größeren Monde:
Eine aufstrebende Welt, beseelt vom Handel, Ackerbau, Viehzucht und in der Wissenschaft vielen Welten des alten Phaeton Systems bereits weit voraus. Regiert von vielen kleinen Königen und bewegt, ihre Religion in der Welt zu verbreiten. Sie attackierten viele Phaeton Welten. Mal erfolgreich, mal nicht. Aber unzweifelhaft waren sie damals eine fortschrittliche Kultur, die auch die Kultur unseres Mondes Europa mit Kunst und Baukunst beeindruckte. Mancherorts hinterließen sie ihre Spuren, auch wenn sie auf dem Mond Europa nie wirklich Fuß fassen konnten. Denn die Religionen trennten die Menschen unüberbrückbar.
Die Schlachten um gemeinsame Heiligtümer schwächten Arabica und stärkten den Mond Europa. Die in Arabica immer mehr verbreitete Religion hingegen schwächte diesen Mond unmerklich immer mehr. Das Finstere Mittelalter das Europa mit religiösen Eifer in seiner echten Entwicklung zu wahrer Größe hinderte, fing in Arabica erst an und setzt sich lange Zeit fort.
Der Mond Europa war ein altes Haus, kulturgeschichtlich nicht viel älter als das Reich Arabica und ebenso von vielen kleinen Königen regiert. Nur das dieses Reich viel stärker von einer noch älteren Religion geeint wurde, als Arabica. Diese fest im Sattel sitzende Macht kleiner Könige und Priester vereint unter dem Dach einer Religion, machte den Mond Europa standhaft gegen Arabicas Attacken. War Europa noch eine geschwächte Macht in der Wissenschaft, die immer wieder von den religiösen Fanatikern behindert und verhindert wurde. So war es doch stark geeint im Glauben. Eine vom starken militärischen Willen getragene Macht, die eine Expansion Arabicas verhindert.
Das erstarken als Wirtschafts- und Wissenschaftsmacht jedoch konnte der Mond Europa erst erleben, als es die Religion zurück gedrängt wurde und die Wissenschaft nicht mehr verteufelt war.
Durch viele Wirren und Jahrhunderte wuchs die Macht des Wissens und schwand die Macht des Glaubens, der zweitrangig wurde. Als zweite “Glaubensrichtung“ etablierte sich der eher gottlose Humanismus, der Europa ohne Zweifel auf den Weg hin zu einem Paradies entscheidend voran brachte.
Der Mond Afrotika war ein wunderbares Haus mit vielen Kulturen, welches ohne Zweifel, ganz anders war, als der Mond Arabica oder Europa. Er hatte seine eigenen faszinierenden Kulturen. Man nannte ihn Afrotika, weil die Menschen dort so viel Gefühl und Emotion ausstrahlten, die einfach Sympathien wecken.
Die einstigen Kulturen mögen oftmals fast abgestorben sein, da sie von der Kultur des Mondes Europas durch Landname und Menschenraub, oft des eigenen Weges beraubt wurden und immer noch mehr Spielball globaler Mächte wurden. So dass sie sich selbst nicht finden konnten.
Doch das gefühlvolle Temperament, welches aus den Augen der Afrotikaner leuchtet, ist noch da.
Es war einmal …
Vor Äonen von Jahren, da war die Welt des Mondes Europa noch halbwegs in Ordnung. Weder wirklich gerecht, noch besonders ungerecht. Es war eher so, das Volk war zufrieden. Mit den Brotkrummen, welche die Herrscher dem Volk Europas hinwarfen, funktionierte das Untertanenvolk, im Rahmen erwarteter Parameter für Untertanen.
Das Volk lebte nicht in Not und respektierte seine Herrscher, welche sich selbst Demokraten nannten. Das machen Beutelschneider allerdings schon immer so und solange das Volk mit Brot und Spielen bei Laune gehalten wird, funktioniert das Spiel, namens Demokratie, welches eine uralte Legende, wohl noch vom Planeten Phaeton war.
Auch wenn die Herrschaften immer häufiger Wasser predigten und Wein soffen, es gab viel, viel schlechtere Orte auf dieser Welten von Phaeton. So hörten sie es allerorts aus den Geräten zur Unterhaltung. Ihnen geht es gut wie nie und, das will man nicht verlieren. Und was hätte das Volk auf dem Mond Europa machen sollen?
Es war fett und bequem geworden und ihm wurden alle Waffen verboten, die man hätte für eine Revolution gebrauchen können. Die Königsdemokraten, hingegen hatten bis an die Zähne bewaffnete Paramilitärische Einheiten, die sie Polizei nannten.
Davor hatte der fette, bequeme Bürger Angst. Schließlich lebte er nicht schlecht von den Almosen, welche die Könige Europas ihm von seiner Früchte Arbeit zuwarfen. Der Ertrag der Früchten seiner Arbeit, eichte schon lange nicht mehr, für ein gutes Leben, weil der Staat und die Reichen, den Ertrag einbehielten. Über die Hälfte eines Jahres arbeitete der Bürger nur für Steuern und Abgaben, um die Könige der Demokraten zu finanzieren.
Nun trug es sich zu, das es an einigen Orten, die viel, viel schlechter waren, als an jenem Ort, der Mond Europa, wo wir lebten, die Menschen unzufrieden waren und gegen ihre Herrscher rebellierten.
Wie die Welt des Mondes Arabica. Sie wollten auch so leben, wie die Bewohner des Mondes Europas. Regiert von Demokraten, die sie wählen konnten, nicht von hartherzigen Diktatoren.
Sie wollten auch etwas vom Kuchen der Reichen und mitbestimmen. Das es so etwas gar nicht gibt, sondern nur Show für das Volk ist, das wussten sie ja nicht.
Denn Medien lügen nun mal, egal wo auf den Monden Phaetons, denn sie gehören den Reichen und Mächtigen diesen Welten. Sie erzählen, das man etwas verändern kann, also gingen die Menschen in vielen Orten Arabicas, auf die Straße und jagten die Tyrannen davon.
Denn sie wussten nicht, dass es nicht möglich ist, Tyrannen zu verjagen und taten es einfach. Diese Revolution nannten sie Arabicas Frühling.
Die Herrscher und Medien des Mondes, feierte diese Helden des Arabica Frühlings und hoffte auf gute Beziehungen, um den Mond Europa noch reicher zu machen, denn der Gott Europas war inzwischen der Markt geworden. Der Markt, der immer grenzenlos expandieren muss, um auch die Brotkrummen für die kleine Leute zu sichern.
Doch die Herrscher des Mondes Europa waren dumm. Das Volk hatte nie die klügsten und besten Herrscher gewählt, sondern immer nur die Blender, welche am lautesten brüllten, was das Volk hören wollte. Denn auch die Völker Europas waren egoistisch und eigennützig.
So vergaßen die Herrscher des Mondes Europa, das es hinter dem Mond Arabica noch viel ärmere Monde gab.
Der Mond Arabica hatte bis dahin, gegen gute Bezahlung natürlich, mit seinen Diktatoren dafür Sorge getragen, dass die Menschen vom armen Afrotika, nicht versuchen ihre armen Mond zu entfliehen und auf den reichen Mond Europa zu kommen, zu den Reichen eben.
Doch es kam, wie es kommen musste, die Bewohner Arabicas spielten Demokratie und die neuen Mächtigen, wurden religiöse Führer, nun auch mit politischer Macht. Aber sie hatten keine Ahnung von Macht und Menschenführung, meist waren sie nur doof und predigten ihren religiösen Müll. Dafür waren die Mufflons, so nannte man diese Anführer, aber noch gewalttätiger und brutaler, wie einst die alten Diktatoren Arabicas.
Und weil sie eben keine Ahnung haben, achteten sie auch nicht mehr darauf, das immer mehr Afrotikaner in ihre Länder einsickerten, die aber nicht nach Arabica wollten sondern in unsere schöne Welt des Mondes Europa, weil sie in Afrotika scheinbar ohne Zukunft waren. Außerdem mochten die neuen religiösen Führer Arabicas die Völker Europas nicht. Weil diese Moderne, wenig religiöse Ideen vertraten.
So also trug es sich zu, das der Schutz des Mondes Europas vor den Armen des Mondes Afroticas über die Jahre bröckelte. Während sich die Hoffnung der Menschen in den revolutionären Frühling Arabicas immer mehr zerschlug.
An einem der Orte Arabicas wurde es so schlimm, das zwischen dem bösen Diktator Affad und den Rebellen zu einem Bürgerkrieg kam. Städte wurden verwüstet tausende Menschen starben. Viele Menschen mussten flüchten.
Die Armen dieses Ortes sammelten sich in Flüchtlingslagern eines kleinen Mondes namens Würgei, der von einem korrupten Demokraten namens Erdolf regiert wurde. Mit diesem Erdolf machten die Herrscher des Mondes Europa gerne Geschäfte.
Auch jetzt wurde Erdolf mit Milliarden Summen bestochen, um diese Flüchtlinge vom Mond Europa fern zu halten.
Denn auf dem Mond Europa gab es ein Gesetz, das man, wenn es nötig ist, Menschen aufnehmen sollten, wenn sie vor politischer Verfolgung und Krieg von ihrem Mond fliehen müssen. Das Gesetz nannte man Asyl Gesetz.
Es gab zwar kein einklagbares Recht auf Asyl, aber so etwas, wie eine moralische Verpflichtung zu helfen. Ein gesellschaftlicher Konsens, auf den man sich auf Europa geeinigt hatte.
Der Erdolf hinderte also die armen Kriegsopfer Arabicas daran, zu uns zu kommen. Doch es gab auch reichere Kriegsopfer, die kauften sich einfach eine Passage zum Mond Europa. Denn Transportmittel wurden dank der Technologie des Mondes Europa immer billiger und leicht zu Handhaben. Es gab Menschen in Arabica, die verdienten gut daran, den in Not geratenen zu sagen, wo auf diesem Mond Europa, es besonders gut ist, wo Milch und Honig fließt und einem die gebratenen Tauben direkt in den Mund fliegen. Und diese Menschen wussten alle Tricks, wie man dorthin ohne Umwege gelangt.
Diese Menschen nannte man Schlepper. Sie waren böse Kriminelle und nur an Profit interessiert. Praktisch ähnlich, wie die Arbeitgeber unserer Demokratischen Könige und Herrscher auf dem Mond Europa.
Es ist schwer zu verstehen, was legal und was illegal ist, in einer Welt, die von Menschen regiert wird, die selbst das Motto leben “Legal, Illegal, Scheißegal.“ Doch so funktioniert die Welt der vielen Monde nun mal. Legal ist, was gesellschaftlich akzeptiert ist oder Gesetz. Und nur die Herrschenden können sich darüber hinwegsetzen.
Denn für die kleinen Bürger gibt es die Justiz, die ihn diszipliniert und nach grade aktuellen Gusto der Herrscher unterdrückt.
Aber nun gab es auch noch diese Schlepper, die Kriegsopfer ausnahmen, um Profit zu machen. Zum Glück waren dies nicht viele und der Mond Europa nahmen die wenigen reichen Flüchtlinge auf, die aus Arabicas schlimmsten Orten kamen. Sicherten ihren Lebensunterhalt und versuchten ihnen ein zu Hause zu geben. Soweit so gut.
Natürlich gab es Probleme, weil sie aus Arabica kamen und andere Sitten hatten und natürlich eine andere Religion.
Aber das stand nicht zur Debatte, weil sie sich integrieren wollen, so meinten die Könige. Einfacher Plan der Herrschenden.
Auch wenn dass, die Geflüchteten oft anders sahen.
Es wurde von nützlichen Fachkräften gesprochen, die die Staatskassen des Mondes bald füllen würden und keine Lüge war zu dumm, um sie den einfachen Bürgern des Mondes Europa aufzutischen.
Denn die Herrschenden hatten schnell erkannt, wie sie sich an dem Flüchtlingselend noch selbst bereichern können.
Eine Debatte darüber war nicht erwünscht und dem Bürger sagte man „Fresse halten, sonst kommst du in den Knast. Denn unser Mond wird bunt!“
Das sagte man natürlich nicht so direkt, aber die Botschaft kam an. Das einfache Mondvolk hielt die Klappe, zumindest eine Zeit lang.
Zudem eine der Königen des Mondes Europa erklärt hatte “Wir schaffen das“. Leider plapperte diese Demokraten Königin oft wirres Zeug und niemand glaubte dass, was sie sagte, außer die armen Menschen der anderen Monde der Phaeton Welt.
Plötzlich kamen nicht nur die wenigen Kriegsflüchtlinge aus Arabica, sondern aus Afrotika setzte sich eine Welle Menschen in Bewegung und wollte in das gelobte Land, wo die gepriesene Königin Angelina Ferkel rief „Ihr Kinderlein kommet“.
Und die Kinderlein kamen, aus Afrotika, Arabica und anderswo, weil die Königen Angelina Ferkel hatte auch gesagt, kommt alle, warum auch immer. Wir werden euch speisen und laben. Das mehrte ihr Ansehen, weil sie so nett erschien.
Es ging eine Weile gut, das Volk des Mondes Europa murrte nur leise, obwohl sie zusahen, wie täglich tausende Menschen mit billigen Wegwerf-Raketen auf ihre Mond landeten, die oft genug auch noch auf ihrem Mond gebaut wurden. Sie sahen, wie Menschen, die nie etwas zum Reichtum des Mondes beigetragen hatten, materielle Vorteile genossen, die sie nie hatten. Sie sahen, wie diese neuen Zuwanderer Gesetze brachen und das ohne Konsequenzen und sie sahen, wie sie zuletzt, als Bürger dieses Mondes aus ihren Häusern vertrieben wurden.
Doch es war längst zu spät, die Bürger des Mondes protestierten, doch es nützte nichts mehr, denn während sie die Fresse hielten und sich mit Brot und Spielen die Zeit vertrieben hatten, haben die Herrscher des Mondes, allen voran Angelina Ferkel so harte Gesetze verabschiedet, das man nicht mehr frei sprechen konnte. Man kam ins Gefängnis, Kinder in Umerziehungslager und irgendwann verschwanden die Gegner der Herrscher nur noch.
Und als Millionen und Abermillionen Menschen illegal auf den Mond Europa eingewandert waren, wurde ihr Religions- und Rechtssystem zur Politik der Herrschenden gemacht. Herrscher Konvertierten oder waren längst selbst auf der Flucht, als Jahre später das gesamte Gesellschaftssystem des Mondes Europa kollabierte.
Zu dieser Zeit hatte hatten sich die anderen Monde des Systems von Phaeton, längst von Europa abgewandt. Weil sie Angst hatten, die Politik Europas, würde sie alle ins dunkle Mittelalter zurück reißen. Die Monde Arabica und Europa wurden als Gefahr erkannt.
Längst hatten die anderen Monde gerüstet, um die Europa Politik notfalls mit Gewalt zu stoppen, da führten die neuen Religiösen Führer Arabicas und Europas einen Erstschlag mit so genanten globalen Killern gegen einige Monde, die sich nicht unterwerfen wollten.
Am Ende war das System der Phaeton Monde nur noch ein Trümmerfeld. Noch ein paar Trümmer mehr in einem Asteroidengürtel eines einst starken Planeten.
Nur eine kleine Kolonie von Menschen, die rechtzeitig auf die Erde ausgewandert waren überlebte und hat Phaeton längst vergessen.
George W. Lästerbacke
Vorwort:
Ich habe euch nun oft etwas zum lesen angeboten. Heute ist es einmal ein Märchen. Märchen sollen ja lehrreich sein und ein glückliches Ende haben, Das hier hat keines von beiden, es ist einfach nur eine Fiktion, von etwas, was vielleicht mal gewesen ist und etwas, was sich vielleicht immer wieder, wiederholen kann. Es ist ein politisches Märchen und nur für Erwachsene.
Es war einmal....
Ein Planetensystem mit neun Planeten. Sie wurden Erde, Mars, Venus, Phaeton, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Merkur genannt und kreisten alle um einen Stern, namens Sonne.
Zusammen mit den Zwergplaneten wie Pluto, Haumea, Makemake, Eris, Ceres und vielen kleinen und größeren Gesteins- und Eisbrocken bildeten sie ein Sonnensystem.
Halt!
Stopp!
Noch eine historische Anmerkung:
Nach der heutiger Ansicht von Wissenschaftlern, eines kleinen, noch recht primitiven Volkes auf dem Planeten Erde, ward das Sonnensystem öde, leer und ohne Leben.
Der eine Planet war zu heiß, der andere zu kalt, der nächste Planet wieder zu klein und so dachten sich die Menschen, so nannten sie sich selbst, in ihrer kleinen Einöde, sie wären allein.
Eine Ansicht, die so nicht stimmt. Denn sie gehen davon aus, das Leben, so wie sie es sich vorstellen einzigartig wäre.
Doch jede Lebensform, die nicht auf Kohlenstoff basiert, wie die Siliziumwesen vom Jupiter, lachten immer oft, gerne und herzlichst über diese Menschen, die schlicht ahnungslos sind.
Die Menschen glauben sogar noch der Jupiter wäre ein Gasriese ohne festen Kern, dabei weiß das jeder Außerirdische Erstklässler schon besser.
Sogar die Eisatmer vom Neptun, die tatsächlich nicht die hellste Sternchen am Himmel der Intelligenz sind, wissen das besser.
Die Menschen sind eine eher dumme Spezies, mit denen im kosmischen Kindergarten keiner spielen will. Sie sind eine der ältesten Spezies im Sonnensystem und merken das nicht mal, weil sie ständig alles vergessen.
Immer wieder hat man Angst, wenn sie einen neuen Planeten besiedeln, machen sie ihn kaputt. Dass sie sich nicht schon vor Milliarden von Jahren ausgerottet haben, das wundert jeden im Sonnensystem.
Man blieb auf den anderen Planeten lieber unter sich. Obwohl dies Zwergenrasse oft hohen Unterhaltungswert hat, zum Beispiel für die Marsianer. Es war ein Mords Spaß für die Marsianer, als die Menschen anfingen, den Planeten Mars zu erforschen, zum Glück vorerst nur mit unbemannten Sonden. Denn die bemannte Raumfahrt hatten die Menschen wiedermal verlernt.
Jahrzehnte bevor die Marsianer eine holographische Bild-Technologie entwickelten, schoben sie Bilderkulissen einer öden Steinwüsten vor den Mars- Rovern der Menschen her, wo immer diese auftauchten. Welche dann ihre Städte und die üppige Vegetation des Planeten vor den neugierigen Kameras der primitiven menschlichen Gefährte versteckte.
Diese Menschen waren neugierig, bereits als sie Fernrohre entwickelten argwöhnten sie, das es auf dem Mars riesige Bewässerungskanäle geben würde und vermuteten, dort wohne eine, ihnen feindlich gesinnte Spezies. Ja diese Menschen sind schon ein komisches Völkchen.
Allerdings ist es wenig verwunderlich, das sie so wuschelig im Kopf sind, denn sie stammen vom Planeten Phaeton. Wer so eine bewegte Geschichte hinter sich hat muss wohl etwas wirr im Kopf sein. So eine Art Postgalaktische, traumatische Belastungsstörung vielleicht, das würde auch ihre Vergesslichkeit erklären. Oder sie sind einfach nur extrem schlampig, bei ihren Aufzeichnungen.
Von Phaeton gibt es heute nur noch wenige Spuren, denn er ist als Asteroiden Gürtel zwischen Mars und Jupiter verteilt. Ihre Vorfahren, also die Menschen, sprengten ihn vor ewigen Zeiten vermutlich selbst in die Luft.
Und das kam so …
Vor Milliarden von Jahren, waren die Menschen schon recht fortschrittlich. Sie hatten zwar gesellschaftliche Probleme, konnten ihren Reichtum nicht teilen und beargwöhnten sich in Staaten, die sich gegenseitig mit brutalen Waffen auf Distanz hielten. Aber sie waren schon in der Lage im Planetennahen Raum zu reisen. Ihre Schiffe erkundeten viele ihrer Monde und erschlossen diese sogar durch Umgestaltung der Lebensräume und Bildung von Atmosphäre als bewohnbare Welten.
Und das war dann auch gut so …
Denn eines Tages bemerkten sie, das sich der flüssige Kern ihres Planeten verfestigte und irgendwann aufhörte zu rotieren. Die Folgen waren verheerend, Flutwellen, seismische Schockwellen und andere Naturkatastrophen ereilten den Planeten.
Irgendwann war es dann soweit, die Menschen, mussten von Phaeton fliehen. Die größten Nationalstaaten besiedelten mit ihren Völkern jeden der zehn Monde des Planeten. Doch Milliarden Menschen starben, als der Planet plötzlich kollabierte und auseinanderbrach. Die genaue Ursache bleibt wohl immer im Ungewissen.
Leider hatte die Menschen erst das Nötigste gerettet, viel Wissen und Technologie gingen mit dem Planeten unter. Die Menschen auf den Monden begannen in Aberglauben und Religionen zu fliehen, Technologien wurden zu Legenden und Jahrtausende der geistigen Dunkelheit beherrschten die Phaeton ähnlichen Welten der zehn Monde. Die nun den Asteroiden Gürtel zwischen Mars und Jupiter umkreisten. Millionen der Menschen vergaßen, woher sie kamen und huldigten Göttern, die keine waren.
Bevor ich jedoch weiter erzähle, ein paar Infos zu auftretenden Protagonisten und ihren Welten.
Arabica war einer der größeren Monde:
Eine aufstrebende Welt, beseelt vom Handel, Ackerbau, Viehzucht und in der Wissenschaft vielen Welten des alten Phaeton Systems bereits weit voraus. Regiert von vielen kleinen Königen und bewegt, ihre Religion in der Welt zu verbreiten. Sie attackierten viele Phaeton Welten. Mal erfolgreich, mal nicht. Aber unzweifelhaft waren sie damals eine fortschrittliche Kultur, die auch die Kultur unseres Mondes Europa mit Kunst und Baukunst beeindruckte. Mancherorts hinterließen sie ihre Spuren, auch wenn sie auf dem Mond Europa nie wirklich Fuß fassen konnten. Denn die Religionen trennten die Menschen unüberbrückbar.
Die Schlachten um gemeinsame Heiligtümer schwächten Arabica und stärkten den Mond Europa. Die in Arabica immer mehr verbreitete Religion hingegen schwächte diesen Mond unmerklich immer mehr. Das Finstere Mittelalter das Europa mit religiösen Eifer in seiner echten Entwicklung zu wahrer Größe hinderte, fing in Arabica erst an und setzt sich lange Zeit fort.
Der Mond Europa war ein altes Haus, kulturgeschichtlich nicht viel älter als das Reich Arabica und ebenso von vielen kleinen Königen regiert. Nur das dieses Reich viel stärker von einer noch älteren Religion geeint wurde, als Arabica. Diese fest im Sattel sitzende Macht kleiner Könige und Priester vereint unter dem Dach einer Religion, machte den Mond Europa standhaft gegen Arabicas Attacken. War Europa noch eine geschwächte Macht in der Wissenschaft, die immer wieder von den religiösen Fanatikern behindert und verhindert wurde. So war es doch stark geeint im Glauben. Eine vom starken militärischen Willen getragene Macht, die eine Expansion Arabicas verhindert.
Das erstarken als Wirtschafts- und Wissenschaftsmacht jedoch konnte der Mond Europa erst erleben, als es die Religion zurück gedrängt wurde und die Wissenschaft nicht mehr verteufelt war.
Durch viele Wirren und Jahrhunderte wuchs die Macht des Wissens und schwand die Macht des Glaubens, der zweitrangig wurde. Als zweite “Glaubensrichtung“ etablierte sich der eher gottlose Humanismus, der Europa ohne Zweifel auf den Weg hin zu einem Paradies entscheidend voran brachte.
Der Mond Afrotika war ein wunderbares Haus mit vielen Kulturen, welches ohne Zweifel, ganz anders war, als der Mond Arabica oder Europa. Er hatte seine eigenen faszinierenden Kulturen. Man nannte ihn Afrotika, weil die Menschen dort so viel Gefühl und Emotion ausstrahlten, die einfach Sympathien wecken.
Die einstigen Kulturen mögen oftmals fast abgestorben sein, da sie von der Kultur des Mondes Europas durch Landname und Menschenraub, oft des eigenen Weges beraubt wurden und immer noch mehr Spielball globaler Mächte wurden. So dass sie sich selbst nicht finden konnten.
Doch das gefühlvolle Temperament, welches aus den Augen der Afrotikaner leuchtet, ist noch da.
Es war einmal …
Vor Äonen von Jahren, da war die Welt des Mondes Europa noch halbwegs in Ordnung. Weder wirklich gerecht, noch besonders ungerecht. Es war eher so, das Volk war zufrieden. Mit den Brotkrummen, welche die Herrscher dem Volk Europas hinwarfen, funktionierte das Untertanenvolk, im Rahmen erwarteter Parameter für Untertanen.
Das Volk lebte nicht in Not und respektierte seine Herrscher, welche sich selbst Demokraten nannten. Das machen Beutelschneider allerdings schon immer so und solange das Volk mit Brot und Spielen bei Laune gehalten wird, funktioniert das Spiel, namens Demokratie, welches eine uralte Legende, wohl noch vom Planeten Phaeton war.
Auch wenn die Herrschaften immer häufiger Wasser predigten und Wein soffen, es gab viel, viel schlechtere Orte auf dieser Welten von Phaeton. So hörten sie es allerorts aus den Geräten zur Unterhaltung. Ihnen geht es gut wie nie und, das will man nicht verlieren. Und was hätte das Volk auf dem Mond Europa machen sollen?
Es war fett und bequem geworden und ihm wurden alle Waffen verboten, die man hätte für eine Revolution gebrauchen können. Die Königsdemokraten, hingegen hatten bis an die Zähne bewaffnete Paramilitärische Einheiten, die sie Polizei nannten.
Davor hatte der fette, bequeme Bürger Angst. Schließlich lebte er nicht schlecht von den Almosen, welche die Könige Europas ihm von seiner Früchte Arbeit zuwarfen. Der Ertrag der Früchten seiner Arbeit, eichte schon lange nicht mehr, für ein gutes Leben, weil der Staat und die Reichen, den Ertrag einbehielten. Über die Hälfte eines Jahres arbeitete der Bürger nur für Steuern und Abgaben, um die Könige der Demokraten zu finanzieren.
Nun trug es sich zu, das es an einigen Orten, die viel, viel schlechter waren, als an jenem Ort, der Mond Europa, wo wir lebten, die Menschen unzufrieden waren und gegen ihre Herrscher rebellierten.
Wie die Welt des Mondes Arabica. Sie wollten auch so leben, wie die Bewohner des Mondes Europas. Regiert von Demokraten, die sie wählen konnten, nicht von hartherzigen Diktatoren.
Sie wollten auch etwas vom Kuchen der Reichen und mitbestimmen. Das es so etwas gar nicht gibt, sondern nur Show für das Volk ist, das wussten sie ja nicht.
Denn Medien lügen nun mal, egal wo auf den Monden Phaetons, denn sie gehören den Reichen und Mächtigen diesen Welten. Sie erzählen, das man etwas verändern kann, also gingen die Menschen in vielen Orten Arabicas, auf die Straße und jagten die Tyrannen davon.
Denn sie wussten nicht, dass es nicht möglich ist, Tyrannen zu verjagen und taten es einfach. Diese Revolution nannten sie Arabicas Frühling.
Die Herrscher und Medien des Mondes, feierte diese Helden des Arabica Frühlings und hoffte auf gute Beziehungen, um den Mond Europa noch reicher zu machen, denn der Gott Europas war inzwischen der Markt geworden. Der Markt, der immer grenzenlos expandieren muss, um auch die Brotkrummen für die kleine Leute zu sichern.
Doch die Herrscher des Mondes Europa waren dumm. Das Volk hatte nie die klügsten und besten Herrscher gewählt, sondern immer nur die Blender, welche am lautesten brüllten, was das Volk hören wollte. Denn auch die Völker Europas waren egoistisch und eigennützig.
So vergaßen die Herrscher des Mondes Europa, das es hinter dem Mond Arabica noch viel ärmere Monde gab.
Der Mond Arabica hatte bis dahin, gegen gute Bezahlung natürlich, mit seinen Diktatoren dafür Sorge getragen, dass die Menschen vom armen Afrotika, nicht versuchen ihre armen Mond zu entfliehen und auf den reichen Mond Europa zu kommen, zu den Reichen eben.
Doch es kam, wie es kommen musste, die Bewohner Arabicas spielten Demokratie und die neuen Mächtigen, wurden religiöse Führer, nun auch mit politischer Macht. Aber sie hatten keine Ahnung von Macht und Menschenführung, meist waren sie nur doof und predigten ihren religiösen Müll. Dafür waren die Mufflons, so nannte man diese Anführer, aber noch gewalttätiger und brutaler, wie einst die alten Diktatoren Arabicas.
Und weil sie eben keine Ahnung haben, achteten sie auch nicht mehr darauf, das immer mehr Afrotikaner in ihre Länder einsickerten, die aber nicht nach Arabica wollten sondern in unsere schöne Welt des Mondes Europa, weil sie in Afrotika scheinbar ohne Zukunft waren. Außerdem mochten die neuen religiösen Führer Arabicas die Völker Europas nicht. Weil diese Moderne, wenig religiöse Ideen vertraten.
So also trug es sich zu, das der Schutz des Mondes Europas vor den Armen des Mondes Afroticas über die Jahre bröckelte. Während sich die Hoffnung der Menschen in den revolutionären Frühling Arabicas immer mehr zerschlug.
An einem der Orte Arabicas wurde es so schlimm, das zwischen dem bösen Diktator Affad und den Rebellen zu einem Bürgerkrieg kam. Städte wurden verwüstet tausende Menschen starben. Viele Menschen mussten flüchten.
Die Armen dieses Ortes sammelten sich in Flüchtlingslagern eines kleinen Mondes namens Würgei, der von einem korrupten Demokraten namens Erdolf regiert wurde. Mit diesem Erdolf machten die Herrscher des Mondes Europa gerne Geschäfte.
Auch jetzt wurde Erdolf mit Milliarden Summen bestochen, um diese Flüchtlinge vom Mond Europa fern zu halten.
Denn auf dem Mond Europa gab es ein Gesetz, das man, wenn es nötig ist, Menschen aufnehmen sollten, wenn sie vor politischer Verfolgung und Krieg von ihrem Mond fliehen müssen. Das Gesetz nannte man Asyl Gesetz.
Es gab zwar kein einklagbares Recht auf Asyl, aber so etwas, wie eine moralische Verpflichtung zu helfen. Ein gesellschaftlicher Konsens, auf den man sich auf Europa geeinigt hatte.
Der Erdolf hinderte also die armen Kriegsopfer Arabicas daran, zu uns zu kommen. Doch es gab auch reichere Kriegsopfer, die kauften sich einfach eine Passage zum Mond Europa. Denn Transportmittel wurden dank der Technologie des Mondes Europa immer billiger und leicht zu Handhaben. Es gab Menschen in Arabica, die verdienten gut daran, den in Not geratenen zu sagen, wo auf diesem Mond Europa, es besonders gut ist, wo Milch und Honig fließt und einem die gebratenen Tauben direkt in den Mund fliegen. Und diese Menschen wussten alle Tricks, wie man dorthin ohne Umwege gelangt.
Diese Menschen nannte man Schlepper. Sie waren böse Kriminelle und nur an Profit interessiert. Praktisch ähnlich, wie die Arbeitgeber unserer Demokratischen Könige und Herrscher auf dem Mond Europa.
Es ist schwer zu verstehen, was legal und was illegal ist, in einer Welt, die von Menschen regiert wird, die selbst das Motto leben “Legal, Illegal, Scheißegal.“ Doch so funktioniert die Welt der vielen Monde nun mal. Legal ist, was gesellschaftlich akzeptiert ist oder Gesetz. Und nur die Herrschenden können sich darüber hinwegsetzen.
Denn für die kleinen Bürger gibt es die Justiz, die ihn diszipliniert und nach grade aktuellen Gusto der Herrscher unterdrückt.
Aber nun gab es auch noch diese Schlepper, die Kriegsopfer ausnahmen, um Profit zu machen. Zum Glück waren dies nicht viele und der Mond Europa nahmen die wenigen reichen Flüchtlinge auf, die aus Arabicas schlimmsten Orten kamen. Sicherten ihren Lebensunterhalt und versuchten ihnen ein zu Hause zu geben. Soweit so gut.
Natürlich gab es Probleme, weil sie aus Arabica kamen und andere Sitten hatten und natürlich eine andere Religion.
Aber das stand nicht zur Debatte, weil sie sich integrieren wollen, so meinten die Könige. Einfacher Plan der Herrschenden.
Auch wenn dass, die Geflüchteten oft anders sahen.
Es wurde von nützlichen Fachkräften gesprochen, die die Staatskassen des Mondes bald füllen würden und keine Lüge war zu dumm, um sie den einfachen Bürgern des Mondes Europa aufzutischen.
Denn die Herrschenden hatten schnell erkannt, wie sie sich an dem Flüchtlingselend noch selbst bereichern können.
Eine Debatte darüber war nicht erwünscht und dem Bürger sagte man „Fresse halten, sonst kommst du in den Knast. Denn unser Mond wird bunt!“
Das sagte man natürlich nicht so direkt, aber die Botschaft kam an. Das einfache Mondvolk hielt die Klappe, zumindest eine Zeit lang.
Zudem eine der Königen des Mondes Europa erklärt hatte “Wir schaffen das“. Leider plapperte diese Demokraten Königin oft wirres Zeug und niemand glaubte dass, was sie sagte, außer die armen Menschen der anderen Monde der Phaeton Welt.
Plötzlich kamen nicht nur die wenigen Kriegsflüchtlinge aus Arabica, sondern aus Afrotika setzte sich eine Welle Menschen in Bewegung und wollte in das gelobte Land, wo die gepriesene Königin Angelina Ferkel rief „Ihr Kinderlein kommet“.
Und die Kinderlein kamen, aus Afrotika, Arabica und anderswo, weil die Königen Angelina Ferkel hatte auch gesagt, kommt alle, warum auch immer. Wir werden euch speisen und laben. Das mehrte ihr Ansehen, weil sie so nett erschien.
Es ging eine Weile gut, das Volk des Mondes Europa murrte nur leise, obwohl sie zusahen, wie täglich tausende Menschen mit billigen Wegwerf-Raketen auf ihre Mond landeten, die oft genug auch noch auf ihrem Mond gebaut wurden. Sie sahen, wie Menschen, die nie etwas zum Reichtum des Mondes beigetragen hatten, materielle Vorteile genossen, die sie nie hatten. Sie sahen, wie diese neuen Zuwanderer Gesetze brachen und das ohne Konsequenzen und sie sahen, wie sie zuletzt, als Bürger dieses Mondes aus ihren Häusern vertrieben wurden.
Doch es war längst zu spät, die Bürger des Mondes protestierten, doch es nützte nichts mehr, denn während sie die Fresse hielten und sich mit Brot und Spielen die Zeit vertrieben hatten, haben die Herrscher des Mondes, allen voran Angelina Ferkel so harte Gesetze verabschiedet, das man nicht mehr frei sprechen konnte. Man kam ins Gefängnis, Kinder in Umerziehungslager und irgendwann verschwanden die Gegner der Herrscher nur noch.
Und als Millionen und Abermillionen Menschen illegal auf den Mond Europa eingewandert waren, wurde ihr Religions- und Rechtssystem zur Politik der Herrschenden gemacht. Herrscher Konvertierten oder waren längst selbst auf der Flucht, als Jahre später das gesamte Gesellschaftssystem des Mondes Europa kollabierte.
Zu dieser Zeit hatte hatten sich die anderen Monde des Systems von Phaeton, längst von Europa abgewandt. Weil sie Angst hatten, die Politik Europas, würde sie alle ins dunkle Mittelalter zurück reißen. Die Monde Arabica und Europa wurden als Gefahr erkannt.
Längst hatten die anderen Monde gerüstet, um die Europa Politik notfalls mit Gewalt zu stoppen, da führten die neuen Religiösen Führer Arabicas und Europas einen Erstschlag mit so genanten globalen Killern gegen einige Monde, die sich nicht unterwerfen wollten.
Am Ende war das System der Phaeton Monde nur noch ein Trümmerfeld. Noch ein paar Trümmer mehr in einem Asteroidengürtel eines einst starken Planeten.
Nur eine kleine Kolonie von Menschen, die rechtzeitig auf die Erde ausgewandert waren überlebte und hat Phaeton längst vergessen.
George W. Lästerbacke
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Samstag, 5. August 2017
Die erste Welle?
Seit 2015 wird Europa mit sogenannten Flüchtlingen aus Afrika überschwemmt. Ich rede nicht von den Menschen, die vor dem Terror des Assad Regimes oder des IS aus Syrien zu uns geflohen sind, denn das sind nach der Definition unseres Asylrechts wirklich Flüchtlinge.
Nein ich rede von Afrikanern, welche auf Grund von Versprechungen auf das gelobte Land Europa und speziell auch Deutschland, die gewagte Reise über das Mittelmeer antreten, um von unserem Reichtum zu partizipieren und ein besseres Leben zu führen.
Heute darf man mal wieder einige berechtigte Fragen stellen. Die Sachverhalte, die ich oben genannt grob umrissen habe, sind jedem Politiker und der angeschlossenen Staatsmedien bekannt. Man weiß also, das Menschen sich absichtlich in Gefahr begeben, Seenotfälle vortäuschen, um dann gerettet zu werden und so relativ sicher nach Europa kommen, wo sie Erstens kaum Angst vor Abschiebung haben müssen und Zweitens recht erhebliche Sozialleistungen erhalten.
Dieses Verhalten ist aggressiv, passiv darauf angelegt dem Volksvermögen des europäischen Steuerzahlers zu schaden. Denn fast niemand dieser „Flüchtlinge“ hat ein Anrecht, auf die Leistungen, die er sich durch die halsbrecherische Reise über das Mittelmeer erzwingt.
Sprich, man kann von einer Aggression gegen Europa sprechen. Ganz davon zu schweigen, das seit 2014 etwa 10.000 Menschen im Mittelmeer ertrunken sind. Die nie gestorben wären, wenn Europa seiner Pflicht nachkommen würde, die Außengrenzen zu sichern und zu verteidigen, gegen eine aggressive, illegale Einwanderungswelle.
Hier stellt sich die Frage, welche Politik wird verfolgt, wenn Menschen zwar gerettet werden, aber nicht, zum Beispiel wieder an die Behörden, wie in Libyen zurück überstellt werden? Sondern munter nach Italien oder Griechenland und somit nach Europa hinein importiert werden, mit allen bekannten Konsequenzen. NGO und Bundeswehr Schlepperschiffe, ich wollte sagen Wassertaxis werden sogar von unseren Steuergeldern mit finanziert.
Das Grenzsicherung funktioniert, hat Australien erfolgreich demonstriert. Sie haben innerhalb kurzer Frist, durch konsequentes Handeln die illegale Einreise über den Seeweg gestoppt. Keine Toten mehr, keine illegalen Einwanderer. Nur durch die konsequente Umsetzung rechtlicher Bestimmungen.
Die Frage stellt sich, sind europäische und deutsche Behörden unfähig oder unwillig? Und fügen so wissentlich den europäischen Völkern schaden zu, der sowohl finanziell, als auch kulturell nicht absehbar ist.
Ist das Zwangsmigration, weil die europäische Union beschlossen hat, das Europa 70 Millionen Zuwanderer braucht? Ausgetragen auf dem Rücken von Europäern und unwissenden Afrikanern?
Es scheint so, denn offensichtlich ist der Plan ähnlich dem, der vor Jahrhunderten zur fast industrialisierten Sklaverei in Amerika führte. Menschen werden auf Booten in eine neue Welt gebracht, um zu arbeiten. Natürlich ist das heute subtiler und weitsichtiger gestaltet. Wurden die Afrikaner früher entführt und versklavt, so lockt man sie heute mit Sozialleistungen. Vielleicht kostet die erste Generation noch Geld, doch langfristig gesehen, werden die Kinder und Kindeskinder dieser Afrikaner billige Lohnsklaven werden. Denn um einen Bevölkerungsaustausch in Europa vorzunehmen, wie viele NWO-Gegner argwöhnen, ist die angepeilte Zahl von 70 Millionen Einwanderern in den nächsten Jahren schlicht noch zu wenig. Auch wenn hiermit bereits ein rein biologischer Verdrängungswettbewerb entsteht. Welcher letztendlich die Einwohnerzahlen Europas rasant steigen lassen wird, aber nicht die Europäer auslöscht. Doch um eine neue Schicht billiger Arbeitskräfte und neuer Konsumenten zu sichern, ist das Vorgehen nachvollziehbar.
Ob diese erste Welle von illegaler Einwanderung der Anfang einer Verschwörung gegen die Völker Europas ist, weil diese zu dumm sind, selbst zu entscheiden, was sie möchten? Wie die Politik wohl meint, oder doch eher ein wirtschaftlicher Eingriff, das wird erst die Zukunft zeigen.
George W. Lästerbacke
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Mittwoch, 19. Juli 2017
Das satirische Ratespiel
Einfache Regeln, eine Frage, die beste und witzigste Antwort gewinnt.
1. Was macht ein Gutmensch, dem das Geld ausgeht?
Preise:
1. Du gewinnst eine Bürgschaft für einen marokkanischen Kriegsflüchtling. (Sollten wir einen finden)
2. Du gewinnst ein Einhorn. (Vorausgesetzt, du beweist, das es Artgerecht gehalten werden kann.)
3. Du gewinnst einen Tag mit George W. Lästerbacke (Anreise, Verpflegung und Übernachtung nicht enthalten)
Nun wünsche ich viel Spaß beim raten. Antworten bitte in den Kommentaren. Bitte beachten Hasskommentare sind seit dem NetzDG verboten und ich darf entscheiden, was ein Hasskommentar ist.
George W. Lästerbacke
Dienstag, 11. Juli 2017
Der Bürgerarsch
Die Demokratie ist das Herzblut unserer Gesellschaft, so sagt man. Und tatsächlich, so sollte es auch sein. Nach unserer heutigen Auslegung, die angeblich beste Gesellschaftsform der Welt. Meinungsfreiheit, ein Gesellschaftlicher Disput, in dem man sich mit existierenden Problemen kultiviert auseinander gesetzt und gleiches Recht für alle. Nicht zu vergessen, natürlich eine frei gewählte Regierung. Das alles haben wir uns selbst erdacht, nach griechischen Vorbildern und unter dem Einfluss von Humanistischen Vorbildern, wie Kant, Humboldt und Co.
Freiheit, Brüderlichkeit und Gleichheit, seit der Französischen Revolution auch ein Sinnbild der Demokratie nach moderner, westlicher Lesart.
Unsere Vorbilder, die Franzosen, waren an dieser Stelle alles andere als zimperlich, selten ist in Europa so viel Blut, bei einer Revolution geflossen und selbst die Revolutionäre wurden noch geköpft. “Die Revolution frisst ihre Kinder.“ Ein Satz der Geschichte wurde. Die Kinder der Revolution sind die Revolutionäre selbst. Anhänger der Revolution, die selbst an ihrer Ingangsetzung und Ausführung teilgenommen haben, durch sie große Bedeutung bekommen haben, werden zu Opfern der Revolution. Revolutionäre werden von den Entwicklungen in einer Revolution überrollt. In der französischen Revolution ist es zu schwerwiegenden Uneinigkeiten unter den Revolutionären, Radikalisierung und Auseinandersetzungen gekommen. Von der vorherrschenden Richtung Abweichende (auch welche, deren Richtung nach Meinung anderer zu weit ging) konnten zu Opfern von Anklagen und Verfolgung werden. In Paris wurde am 10. März 1793 ein außerordentliches Strafgericht eingerichtet, das am 20. Oktober den Namen Revolutionstribunal erhielt. Verurteilte wurden durch die Guillotine hingerichtet. In der Zeit des „Terreur“ zu Deutsch Schreckensherrschaft oder Heute Terror, gab es zahlreiche Opfer. Selbst Maximilien de Robespierre, der führend an der mit Hinrichtungen verbundenen Politik mitwirkte, wurde 1794 nach seinem Sturz hingerichtet. Die französische Revolution, die das Volk befreien sollte, hat sich unter der Führung Robespierres in ein Terrorregime verwandelt, in dem jeder auf dem Schafott landete, der wegen politischer oder religiöser Ideen missliebig war.
Der Satz “Die Revolution frisst ihre Kinder“, der heute als sogenanntes geflügeltes Wort gilt, stammt übrigens von dem französischen Rechtsanwalts und Revolutionärs Pierre Vergniaud, der kurz vor seiner Hinrichtung am 31. Oktober 1793, leicht abgewandelt aus Georg Büchners Drama “Dantons Tod“ zitierte. Erschüttert sprach er diese berühmten letzten Worte „Bürger, es steht zu befürchten, dass die Revolution wie Saturn nach und nach all ihre Kinder verschlingt und am Ende den Despotismus mit allem seinem Unheil gebiert.“
Das sollte man nicht verschweigen, wenn man über die Anfänge der Demokratie nachdenkt. Und die Vorbilder, die alten Griechen , waren das wirklich Demokraten? Nach unserem Gusto? Oder werden wir vom Mainstream nur verarscht? Gabt es die attische Demokratie, welche in unseren Köpfen existiert überhaupt?
Der Mainstream verarscht uns und, das Gross der Journaille ist wohl so ungebildet oder auch blöd, wie ein Zehntklässler, der das Bildungssystem er BRD durchlaufen hat. Er scheint nicht nur so, er ist es auch. Denn er hat nicht viel nützliches Wissen mit auf den Weg bekommen, außer Ideologie, Gesellschaftliches Wissen und Naturwissenschaftliches Wissen, was er am Ende gar nicht anwenden kann oder will. Mehr als Kiezkneipen Philosophen bringt die deutsche Bildungslandschaft kaum hervor. Selbst das rudimentäre Wissen, was ich euch grade näher bringe, ist dem Normalo fremd und ich behaupte nicht, dass ich ein Geschichtsexperte bin.
Die Demokratie der alten Griechen. Bereits der Ansatz unseres Denkens über Demokratie in Griechenland ist falsch. Denn das Griechenland was wir uns vorstellen gab es 500 vor Christus noch gar nicht. Es gab Stadtstaaten wie Athen, welche mehr oder minder ständig im Kleinkrieg waren. Athen war der Vorreiter in Sachen Demokratie. Die sogenannte attische Demokratie. Für unser Verständnis heute, war Athen eher eine Kleinstadt, mit etwa 40.000 Einwohnern. Damals war dieser Demokratieversuch, den allerdings nur Vollbürger Athens ausüben durften, revolutionär. Heute eher so unbedeutend, wie das kleine Athen von damals im Dschungel von Metropolen der Neuzeit.
Denn Vollbürger der Stadt war nur eine Minderheit, Frauen, Sklaven und Fremde waren von der Mitbestimmung ausgeschlossen. Allerdings war die Mitwirkung der Bevölkerung weitreichend und heute eher schon als basisdemokratisch zu verstehen. Also ein Konzept, was in heutigen, sogenannten Demokratien, aus nachvollziehbaren Gründen des Machterhaltes kaum gewünscht ist.
Heutigen westlichen Demokratien setzen nicht auf Volksbeteiligung, sondern Machterhalt. Jeder Diktator heute, wenn auch demokratisch gewählt, darf sich Demokrat schimpfen, siehe Erdogan oder Merkel.
Doch die Wahrheit ist, diese Menschen, die sich selbst Demokraten nennen, sind kleine Könige und Krämerseelen. Die sich bestenfalls an ihre Ideologien und der Macht, die ihnen unsere Steuergelder geben berauschen. Unsere Bürgerärsche, die sind ihnen herzlich egal, bis zur Wahl.
Und genau, wie Robespierre und seine Ideale, von ihm selbst verraten wurden, so werden heute unsere Werte, Meinungen und auch ihre eigenen Ideale, von Menschen, wie Angela Merkel und Heiko Maas verraten. Verraten an eine wirre Gutmenschen Clique aus rot-grünen Ideologen, welche für das Volk bestimmen will, was es reden, schreiben oder denken soll.
Der Despotismus siegt vielleicht im Augenblick in Deutschland, doch möge es für seine Mütter und Väter enden, wie die französische Revolution für Robespierre. Denn erst dann wäre der Gerechtigkeit und dem Volk genüge getan.
George W. Lästerbacke
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Montag, 10. Juli 2017
Merkel & Maas, der nächster Coup
Nachdem Merkel, die opportunistische Tante aus der Ex-Stasi DDR. Welche weder auf ihrem Fachgebiet, noch in der Politik mit irgendwelchen Bahnbrechenden Erkenntnissen oder Ergebnissen glänzte und ein talentloser Rechtspfleger, auch Justizminister genannt, namens Maas, spätestens seit dem NetzDG, das eigentlich eine gesetzlichen Totgeburt in einer Demokratie darstellen sollte, das demokratische System der BRD fast endgültig in eine offene Diktatur verwandelt haben, fragt man sich tatsächlich was kommt nun noch.
Es spricht natürlich schon Bände, wenn zwei Personen wie diese, die Hoffnungsträger zweier sogenannter Volksparteien sind. Um sich weiterhin gut bezahlte Bundestagsmandate und teuer vergütete Mini-Jobs in der Wirtschaft, als Lobbyisten zu sichern.
Denn wenn das die Hoffnungsträger sind, wie mag erst die Qualität der anderen dienstbaren Politik- Schergen sein. Ach ich vergaß, die SPD hat ja einen Kanzlerkandidat, aber der ist mit dem Schulzzug bereits entgleist. Also eher ein Rohrkrepierer.
Gut vielleicht ist der SPD mittlerweile auch schon aufgegangen, das ein versoffener Buchhändler und Steuermittel Millionär vermutlich nicht die beste Werbung ist. Aber was soll man tun, ohne gutes Personal? Man nimmt, was man kriegen kann.
Doch nun genug mit dem kleinen abschwenken auf Personalprobleme von SPD und CDU. Was kommt nun, wenn Merkel und Maas weiter wie Diktatoren agieren dürfen?
Denn mit einer Abwahl von Merkel dürfen wir ja wohl nicht rechnen, wenn wir die Ergebnisse, der letzten Landtagswahlen betrachten. Da wurde die letzte Reserve aktiviert und sogar Minderjährige wahlfähig gemacht. Die sind blöd genug, zu wählen, was man ihnen sagt. Genau wie die Rentner, die seit 50 Jahren immer die gleiche Partei wählen, so wie es eben immer war.
Wenn man nun in die Vergangenheit sieht und die Entwicklung anderer faschistoider Gesellschaften betrachtet, diese Entwicklung auf das Deutschland 2017 überträgt, ist vermutlich zu erwarten, das nun verstärkt Oppositionelle rechtlich bedrängt werden oder gar inhaftiert, wegen ihrer nicht regierungstreuen Meinung.
Umerziehungs- und Internierungslager für Andersdenkende sind der denkbare nächste logische Schritt. Übung im schikanieren und sanktionieren von Menschen konnte man dank der SPD und Grünen lange genug in der Erfolglosen Arge sammeln. Also hat man wenigstens in der Verwaltung schon mal Potential.
Wann der offene Krieg gegen die eigene Bevölkerung ausbricht, ist noch wage, aber eine 5.Kolonne hat man sich mit dem linken Schwarzen Block und den Antifanten bereits herangezogen. Ein Sturmtrupp, der außerhalb jeder Gesetze auf alle Regimegegner losgeht und wenn der Grund noch so Hanebüchen erscheint.
Offensichtlich ist, dass ein Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit Menschen wie Merkel, Maas und ihren Seilschaften möglich ist.
George W. Lästerbacke
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Freitag, 30. Juni 2017
Merkel muss weg!
Merkel bleibt?
Die Bundeskanzlerin Merkel hat es verkackt.
So Volksnahe muss man das heute wohl sagen, denn die Wahrheit bedarf keiner eleganten, höflichen Umschreibungen. Schon mein Großvater sagte: "Selbst wenn du im dunklen Keller herum irrst und in etwas Weiches rein trittst, was wie Scheiße aussieht, was wie Scheiße riecht und was sich irgendwie auch so anfühlt, das wird wohl auch Scheiße sein.
Ob Euro-Krise, Energiewende oder die planlosen Grenzschutpolitik im Rahmen der Flüchtlingskrise. Die Zeche zahlt am Ende immer das Volk. Merkel handelt opportunistisch, macht gravierende Fehler ohne die Konsequenzen für die Zukunft zu bedenken. Nein, bevor sie einen Fehler zugibt, setzt sie lieber noch einen drauf. Das kennt man schon. Ihre einzige Intention scheint der Machterhalt, dieses Spiel beherrscht sie allerdings virtuos. Was nachhallt ist, so sinnlose Sprüche, wie "Sie kennen mich." und "Wir schaffen das!".
Sie hat eine Blockflöten Parteien Allianz erschaffen, die man wohl nur noch als Regenbogen Allianz mit rot-grün-schwarzer Dominanz bezeichnen kann und somit jede Konkurrenz gegen sich ausgeschaltet. Sie reitet auf diesem Regenbogen, wie Angela im Wunderland. DDR 2.0, das ist das Schlagwort der Macht und nichts machen, macht nichts. Spätestens nach der der Blitzartigen Durchsetzung des NetzDG, einem Terrorgesez, das sich ausschließlich gegen die Meinungsfreiheit richtet, sollte klar sein, eine Demokratin ist Angela Merkel nicht. Sie lässt nur andere die Drecksarbeit machen. Denn nach dem Inkrafttreten, des NetzDG darf man sagen, Angela Merkel und Heiko Maas das ist, wenn Gutmenschelei zu Faschismus mutiert.
Personelle Konkurrenz braucht Merkel auch nicht zu fürchten. Die männlichen Waschlappen und labernden Weiber um sie herum, nimmt man kaum noch war. Die scheinbare Lichtgestalt leuchtet nur, weil sie schon längst alle anderen Leuchten abserviert hat, aber sie leuchtet. Kein großes Kunststück, aber wie man sieht erfolgreich. Denn vor der Bundestagswahl 2017, gibt es zwar eine Wahl, aber keine ernst zu nehmenden Konkurrenz. Angela Merkel steht in Deutschland unbestritten für die Pflege von Werten, nämlich ihrer UMFRAGE-Werten.
Wer Merkel nicht will, kann nur die Alternative für Deutschland wählen, als Pendant der ehemals konservativen CDU oder aber aus Protest Sonstige.
Doch keine dieser Alternativversionen einer Demokratischen Partei ist Regierungsfähig. Denn es fehlt an der Erfahrung und vor allem an der Einigkeit in der Opposition. Und das Schlimmste daran ist, die AfD, tatsächlich augenblicklich die einzige Alternative für Deutschland, steht mehr oder weniger ohne symbolischen Kopf da, denn Frauke Petry, die man sich in einem Battel mit Angela Merkel hätte vorstellen können, hat sich lieber ein Kind zugelegt. Frauke Petry zeigt nicht wirklich die Courage, in die Schlacht um die Macht gegen Angela Merkel zu ziehen. Zufall oder Absicht, wer kann das schon sagen?
Ich könnte das nicht verurteilen, denn Erziehung eines Kindes, hat sicher für eine richtige Frau Priorität, vor der Politik. Denn ich bin ein Mann und könnte den Umstand, mich zu entscheiden, zwischen einem Machtkampf mit ungewissem Ausgang und einem Kind, wohl nicht richtig einschätzen. Denn tatsächlich gibt es da doch diesen kleinen Unterschied. Doch für die AfD bedeutet das, dass sie weiter vom dem Erfolg, ein bedeutender Machtfaktor zu werden entfernt ist, als je zuvor. Denn ihr fehlt das Gesicht des Kanzlers oder in diesem Fall, einer zukünftigen Kanzlerin.
Es sieht in diese Tagen leider so aus, das die BTW2017 bereits entschieden ist, Merkel wird bleiben. Denn die Testwahlen in den Bundesländern sprechen eine deutliche Sprache, die CDU liegt vorn. SPD, Grüne und Co dürfen nur hoffen, sich weiterhin ein Stück vom Deutschlandkuchen zu sichern, mehr nicht.
Und selbst eine rege Wahlbeteiligung des Volkes würde daran nichts ändern. Denn die Politik in Deutschland ist nun uneingeschränkt Merkel. Und Merkel redet nicht mit dem Volk oder will nur wissen, was das Volk denkt. Merkel will nur den Machterhalt.
Willige Vasallen zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit hat sie in ihrer Allparteien Grütze und den Medien längst gefunden. Maas, Facebook, Twitter und unzählige ideologisierte Advokati Diabolos helfen eifrig. Sie Zensieren, drangsalieren und manipulieren, wo immer die Meinung des Volkes oder der Opposition nicht konform mit der Regierungspolitik läuft.
Selbst Wahlmanipulation ist nicht mehr undenkbar, wenigstens in der Theorie. Und so wird eine unfähige Lichtgestalt ohne Bezug zur Realität oder Volk weitere vier Jahre lang, das Land noch tiefer in eine Zukunft treiben, die es nicht braucht und schon gar nicht will.
Es reicht eben nicht zu skandieren, Merkel muss weg! Veränderungen mögen im Internet beginnen, aber sie werden auf der Straße erkämpft. Viva la Revolution, ist die alte Devise und nicht mehr oder weniger braucht dieses Land.
George W. Lästerbacke
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Sonntag, 21. Mai 2017
Der Heilige Samenstau (Gedicht)
Kleine Vorbemerkung:
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Autoren, Liebhabern des Sex mit Tieren oder Kindern wären rein zufällig und sind nur als Satire auf das mögliche Leben auf anderen Welten zu verstehen. Denn für diesen Planeten gilt, zumindest in unserer europäischen Zeitzone und Deutschland, mit wem du es auch treibst, du bleibst. Denn ich möchte hier nur auf die Eigenarten hinweisen, die in einer fremden, außerirdischen Kultur zur Bildung eines Glaubensbekenntnisses führen könnten. Manches wirkt vielleicht auch nur unterirdisch, außerirdisch, doch was weiß ich schon?
Der heilige Samenstau
Eine Ziege traf mal einen Mann,
der zeigte ihr, das er es kann.
Erst nannten sie ihn Ziegenficker,
dann schrieb er ein Buch und wurde
so, zum Volksbeglücker.
Dann ehelichte er ein Kind, da
fand er Freunde, ganz geschwind.
Nun galt er bald, als gesandter Mann,
weil man jetzt Ziegen, und Kinder
ficken kann.
Und später dann, so wie zum Hohn,
wurde das zur Religion. So sieht man,
mit einem Samenstau, beglückt man nicht
nur schnell die Frau.
George W. Lästerbacke
Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Autoren, Liebhabern des Sex mit Tieren oder Kindern wären rein zufällig und sind nur als Satire auf das mögliche Leben auf anderen Welten zu verstehen. Denn für diesen Planeten gilt, zumindest in unserer europäischen Zeitzone und Deutschland, mit wem du es auch treibst, du bleibst. Denn ich möchte hier nur auf die Eigenarten hinweisen, die in einer fremden, außerirdischen Kultur zur Bildung eines Glaubensbekenntnisses führen könnten. Manches wirkt vielleicht auch nur unterirdisch, außerirdisch, doch was weiß ich schon?
Der heilige Samenstau
Eine Ziege traf mal einen Mann,
der zeigte ihr, das er es kann.
Erst nannten sie ihn Ziegenficker,
dann schrieb er ein Buch und wurde
so, zum Volksbeglücker.
Dann ehelichte er ein Kind, da
fand er Freunde, ganz geschwind.
Nun galt er bald, als gesandter Mann,
weil man jetzt Ziegen, und Kinder
ficken kann.
Und später dann, so wie zum Hohn,
wurde das zur Religion. So sieht man,
mit einem Samenstau, beglückt man nicht
nur schnell die Frau.
George W. Lästerbacke
Freitag, 19. Mai 2017
Das Hate-Speech-Gesetz
Heute möchte ich mich auch kurz zu diesem Netz Durchsetzungsgesetz äußern. Es ich nicht nötig, den soundso viel weitere Kommentare von Juristen zu diesen Gesetz zu zitieren, um festzustellen, dass das sogenannte Hate-Speech-Gesetz nichts weiter ist, als der willkürliche Eingriff in das Recht auf freie Meinungsäußerung. Es ist sicher richtig, Einfluss auf die Art einer Streitkultur zu nehmen, die oft genug nicht nur die Grenzen des guten Geschmackes überschreitet.
Doch dieses Gesetz ist dazu nicht da, die Streitkultur zu verbessern, denn es redet von offensichtlich Rechtswidrigen Äußerungen und anderen Unfug, der dann von unqualifizierten Personal geprüft werden soll, um unliebsame Kommentare und Beiträge in Sozialen Netzwerken und anderswo zu entfernen. Es geht dann auch um Strafverfolgung und Abstrafung.
Es handelt sich also um ein Gesetz, das der Willkür gegen unliebsame Politische Äußerungen und natürlich politischen Gegnern Tür und Tor öffnet.
So einfach ist das erklärt. Es ist weder durch das Grundgesetz noch durch das Recht auf Meinungsfreiheit zu begründet. Und jeder, der dieses ungeheuerliche Gesetz unterstützt, welches man sich nach der Hitler Diktatur in Deutschland gar nicht mehr vorstellen konnte, outet sich ganz offensichtlich als Antidemokrat. Demokraten brauchen kein Zensurgesetz, Demokratie lebt vom Dialog und Disput.
Dumm ist, wer das nicht versteht. Herr Maas, Frau Merkel und alle anderen die der offensichtlich schwachen, regierenden GroKo aus SPD/CDU hierbei die Treue halten, sind die neuen Totengräber der Demokratie in Deutschland. Schon sechzig Prozent der Deutschen sagen aus, dass sie denken, sie leben wieder in einer Diktatur. Dieses Gesetzt ebnet den Weg dorthin endgültig.
George W. Lästerbacke
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